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Längst nicht jede Krebserkrankung endet tödlich. Neben medizinischer Behandlung kann eine gesunde Ernährung bei Krebs dazu beitragen, der Krankheit vorzubeugen oder sie zu besiegen.

Krebs gehört in Deutschland neben Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems zur Todesursache Nummer eins. Umso wichtiger ist es, frühzeitig gegen Krebs vorzubeugen.

Dazu gehören aber nicht nur Vorsorgeuntersuchungen, sondern auch eine gesunde Lebensweise und die richtige Ernährung. Auch führende Wissenschaftler betonen immer wieder die bedeutende Rolle von einer gesunden Ernährung bei der Krebs-Prävention.

 

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Bei einer Krebserkrankung und der damit verbundenen Therapie muss der Körper einiges verkraften. Fast jeder zweite Betroffene verliert radikal an Gewicht, oft zehn Prozent oder mehr.

Selbst ein Gewichtsverlust von 30 Kilogramm innerhalb weniger Wochen ist keine Seltenheit. Viele Erkrankte unterschätzen, wie gefährlich der Gewichtsverlust ist. Jeder vierte Krebskranke verstirbt nicht am Tumor, sondern an einer Mangelernährung.

Experten raten daher möglichst schon bei der Diagnose zu einer gezielten Ernährungstherapie, damit Erkrankte ihr Gewicht halten können. Die Chancen, eine Krebserkrankung zu besiegen, sind mit höherem Gewicht besser.

 

 

Warum Krebs zu Gewichtsverlust führt

 

Der Gewichtsverlust bei einer Krebserkrankung wird als Katabolie bezeichnet: Der Tumor produziert Botenstoffe, die den Stoffwechsel und die Gewichtsregulation stören. Sie beeinträchtigen den Appetit und ziehen Nährstoffe für das Tumorwachstum ab.

Neben der Katabolie kann es auch noch zu anderen Problemen kommen: Die Erkrankten sind durch Chemotherapie oder Strahlentherapie müde und geschwächt, bringen kaum die Kraft auf zu essen und leiden unter Schluckbeschwerden durch entzündete Schleimhäute in Mund und Speiseröhre, oft sind die Schleimhäute im ganzen Magen-Darm-Trakt angegriffen.

Darüber hinaus verändern Chemo- und Strahlentherapie die Darmflora und reduzieren den Speichelfluss. Viele Erkrankten können nur kleine Portionen essen, zum Beispiel Brei, Smoothies und Flüssigkeit.

 

Lokale Ernährungshindernisse:

Wenn ein Tumor wuchert, verdrängt er das umgebende Gewebe oder wächst in Hohlräume hinein. Tumore im Mund-, Hals- und Nackenbereich, in der Speiseröhre oder im Verdauungstrakt können daher zu Verengungen und Schmerzen führen.

Betroffenen fällt es dann schwer, Nahrung zu zerkauen und zu schlucken, sie fühlen sich schon früh gesättigt oder leiden – wie etwa bei zunehmendem Magen-Darm-Verschluss – an Bauchkrämpfen, Appetitlosigkeit und Erbrechen.

 

Systemische Ernährungshindernisse:

Darüber hinaus haben Tumore über Botenstoffe, die sie produzieren und ausschütten, auch Auswirkungen auf den ganzen Körper. Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen treten daher oft auch bei Tumoren auf, die nicht im Verdauungstrakt angesiedelt sind.

 

Psychische Ernährungshindernisse:

Schließlich gehen auch die psychischen Belastungen durch eine Krebserkrankung mit Appetitlosigkeit einher: Wer Angst um seine Zukunft hat und unter Depressionen leidet, der hat meist auch keine Lust am Essen.

 

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Gewichtsverlust durch Nebenwirkungen der Krebsbehandlung

Verdauungsbeschwerden, Übelkeit und Appetitlosigkeit bei Krebs: Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder auch Völlegefühle und Blähungen sind häufige Nebenwirkungen der Chemotherapie oder der Bestrahlung. Verstopfung ist eine häufige Folge bestimmter Schmerzmittel, so genannter Opioide.

 

Veränderungen des Geschmacksempfindens:

Eine weitere häufige Nebenwirkung von Chemo- und Strahlentherapien ist die Geschmacksstörung (Dysgeusie). Speisen werden dann als geschmacklos empfunden oder sie haben einen anderen Geschmack als vor der Behandlung.

So klagen Patienten unter der Behandlung oft über einen bitteren oder metallenen Geschmack, hauptsächlich wenn sie Fleisch oder andere Lebensmittel mit hohem Eiweißgehalt zu sich nehmen.

Dadurch kann es zu einer plötzlichen Abneigung gegen Essen generell oder gegen bestimmte Speisen kommen. Bei den meisten Patienten normalisiert sich der Geschmackssinn ein paar Monate nach Therapieende.

 

Mundschleimhautentzündung:

Chemo- und Strahlentherapien können auch zu einer Schleimhautentzündung im Mund führen, einer so genannten Stomatitis. Sie äußert sich in Form von verbrennungs- oder geschwürähnlichen Wunden, die das Essen zu einer schmerzhaften Angelegenheit machen.

Als zusätzliche Komplikation können sich die Wunden infizieren. Nach einer Chemotherapie heilt die Stomatitis von alleine wieder, wenn keine Infektion vorliegt meist innerhalb von zwei bis vier Wochen.

Strahlungsbedingte Mundschleimhautentzündungen sind hartnäckiger, bei ihnen dauert die Heilung je nach Umfang der Behandlung etwa sechs bis acht Wochen.

 

 

Kann gesunde Kost maligne Tumore stoppen? Lebensmittel gegen maligne Tumore

 

In Deutschland ist Krebs nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Aber längst nicht jeder Krankheitsverlauf endet tödlich. Neben medizinischer Behandlung kann eine gesunde Ernährung bei Krebs dazu beitragen, der Erkrankung vorzubeugen oder sie zu besiegen.

 

Bio Apfel und Co. bremsen die Krankheit aus

Laut dem World Cancer Research Fund (WCRF) sollen Krebskranke sich ähnlich ernähren wie alle Menschen, die gesund leben möchten. Der Körper der Kranken aber benötigt besonders viel Energie, die er aus bestimmten Wirkstoffen zieht. Daher ist eine ausgewogene Nahrungsaufnahme besonders wichtig.


Keine einseitige Ernährung bei Krebs

Erhält der Erkrankte durch eine einseitige Ernährung bei Krebs zu wenige oder zu viele Wirkstoffe, kann das den Krankheitsverlauf beschleunigen. Arndt Leonards Naturheilpraxis Düren, empfiehlt daher mindestens fünf bis sechs Portionen Bio Gemüse oder Obst täglich.

Gerade während der Chemotherapie seien Patienten auf Produkte mit hohem Nährstoffgehalt angewiesen. Ich empfehle Nahrungsmittel aus hochwertigem Bio-Anbau. Die ganze Palette an Bio Obst und Bio Gemüse (noch besser aus dem eigenen Garten), vorzugsweise unverarbeitet (als Rohkost) tut dem Körper gut.

Enzyme der Kiwi und Ananas etwa beugten Entzündungen vor, heimische Obstsorten überzeugten durch ihre natürliche Reifung. Im Herbst sollten Krebskranke zum Beispiel biologische Äpfel und Bio Birnen aus Deutschland essen.

 

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Wasser statt Sekt

Manche Ärzte würden zwar ein Glas Wein am Tag erlauben. Aber auch bei so geringen Mengen muss der Körper zunächst die Giftstoffe des Alkohols entsorgen, bevor er sich um den Abbau der Stoffe aus den Medikamenten kümmern kann.

Dafür spricht bei der Ernährung bei Krebs ihrer Ansicht nach nichts gegen einen guten Kaffee. Dabei sollten Betroffene beim Einkauf auf hundertprozentige Bio Arrabica-Bohnen achten. Dieser Hochland-Kaffee enthält weniger Säure und Bitterstoffe, dadurch belastet er den Magen nicht so sehr.


Wann verordnen Ärzte eine Diät?

Solche allgemein gültigen Ernährungsempfehlungen gelten allerdings nicht für alle Krebspatienten. Wenn zum Beispiel als Folge der Therapie ein Teil des Magens oder der Bauchspeicheldrüse entfernt wurde, müssen Betroffene sich oft an Diätpläne halten.

 

Fünf bis sechs Mahlzeiten täglich helfen

Laut Arndt Leonards unterstützen verarbeitete Tomaten die Heilung bei Prostatakrebs. So genannte MCT-Fette beugen einer Überbelastung des Magens vor, sind beispielsweise in bestimmten Margarinen enthalten. Bei Bauchspeicheldrüsenkrebs empfiehlt der Gesundheitsberater pürierte Kost, um das Schlucken zu erleichtern.

Arndt Leonards gibt Patienten mit Krebs im Verdauungstrakt außerdem den Tipp, fünf oder mehr kleine Mahlzeiten täglich einzunehmen. So belastet der Betroffene seinen Magen nicht und verträgt das Essen besser.

 

 

Nur selten Fleisch essen, bei maligne Tumore Milch meiden

 

Lebensmittel gegen maligne Tumore

 

Fleisch sollten Krebspatienten maximal zwei Mal pro Woche essen. Denn während das Gemüse das Immunsystem stärkt und Entzündungen hemmt, haben vor allem Schweine-, Rind-, Lamm- und Putenfleisch den gegenteiligen Effekt.

Grund ist der hohe Gehalt an Arachidonsäure. Auch verarbeitete oder geräucherte Wurstprodukte sollten bei Krebs eher selten auf dem Speiseplan stehen. Bei einer Krebserkrankung sollte man bevorzugt Bio-Fleisch essen, um Antibiotika und Hormone zu meiden.

Wegen des Gehalts an Hormonen ist Milch bei hormonabhändigen Tumoren wie zum Beispiel Brustkrebs besser zu meiden. Wilder Fisch ist als Eiweißlieferant mit Omega-3-Fettsäuren besser geeignet als Fleisch.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben demnach bewiesen, dass natürliche Pflanzenstoffe wie Polyphenole die Vermehrung von Brustkrebszellen verhindern. Zudem sollen Ballaststoffe das Wachstum von Krebszellen im Darm unterbinden.

In Lebensmitteln enthaltene Antioxidanzien gelten ebenfalls als Wunderwaffe gegen Krebs. Mit der richtigen Ernährung kann jeder für sich etwas gegen die Entstehung von Krebs tun.

Dabei sollte man drauf achten, dass die Lebensmittel immer frisch zubereitet und am besten regional und in biologischem Anbau erzeugt werden.

 

Obst in Maßen

Obst enthält viel Zucker - und den lieben Tumorzellen. Krebskranke sollten deshalb maximal zwei Portionen Obst am Tag essen - wegen des geringeren Säuregehalts möglichst milde Sorten wie Birnen.

 

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Kohlenhydrate nach Bedarf

Bei Nudeln, Kartoffeln, Brot, Reis und Gebäck raten Ernährungsmediziner im Allgemeinen zu Zurückhaltung. Für Krebskranke, die zunehmen müssen, gilt die Empfehlung allerdings nicht.

Sie sind auf Kohlenhydrate angewiesen und dürfen alles essen, sollten aber Zucker und Alkohol meiden. Wer gern Kartoffeln mag, kann die geschälten Knollen über Nacht in Wasser legen, um den Fruchtzucker herauszulösen.

 

Beispiel für eine hochkalorische Ernährung im Tagesverlauf

Frühstück: Brei aus Hafer, Dinkel oder Grieß mit Pfirsich oder Mandarinen und geriebenem Apfel, dazu eventuell ein Ei.

Erste Zwischenmahlzeit: Große Portion Sahnequark mit Beeren - viel Eiweiß für die Muskulatur.

Mittagessen: Gedämpfter Lachs, Zucchini und Kartoffeln mit Sauce Hollandaise oder Buttersoße und/oder einem Klecks Schmand.

Zweite Zwischenmahlzeit: Smoothie oder Kürbissuppe mit ein bis zwei Esslöffeln Öl, Kurkuma - bei Problemen mit der Schleimhaut oder beim Schlucken Banane oder Eis dazugeben.

Abendessen: Feinbrot mit vollfettem Frisch- und Schnittkäse, Rührei, Brühe - viele Kalorien und wertvolles Eiweiß.

 

 

Tipps bei Appetitlosigkeit

 

Häufig haben Krebskranke keinen Appetit und deshalb Schwierigkeiten, die benötigte Kalorienmenge zu sich zu nehmen. In solchen Fällen hilft vorübergehend hochkalorische Flüssignahrung aus der Apotheke, oft auch als Astronautenkost bezeichnet. Auch Babynahrung ist gut geeignet.

Wichtig ist es, viele kleine Mahlzeiten über den Tag zu verteilen und sie in Ruhe zu genießen. Rituale wie ein schön gedeckter Tisch können den Appetit und die Lebensfreude zurückbringen. Wer nebenbei oder gar im Liegen isst, verdirbt sich womöglich die Freude am Essen.

Vor allem geruchsempfindliche Betroffene sollten nicht alles selbst kochen, milde Speisen bevorzugen und nicht zu spät essen. Bei Mundtrockenheit und Schluckbeschwerden kann Salbeitee helfen.

 

Ernährung bei Krebs – eine Chance für das Leben

Bisher gibt es laut der Deutschen Krebshilfe zwar keine Erkenntnisse darüber, dass eine bestimmte Ernährung bei Krebs die Krankheit angreift. Gezielte Nahrungstherapie und –beratung sind dennoch fester Bestandteil der medizinischen Behandlung.

Der Deutschen Krebshilfe zufolge steht es außer Frage, dass gesunde Kost eine Therapie günstig beeinflussen kann. Auch Silke Hölzer ist von diesem Konzept überzeugt.

Die Ernährung bei Krebs ist dazu geeignet, die Lebensfreude der Patienten zu steigern. Hauptsache, der Appetit, die Lust am Essen werden erhalten. Das macht viel aus.

 

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Ziele der Ernährungstherapie

Eine gesunde Ernährung bei Krebs setzt also an verschiedenen Punkten gleichzeitig an: Sie steigert das Wohlbefinden des Patienten und verbessert dadurch seine Lebensqualität. Betroffene beugen außerdem einer Mangelernährung vor und sichern die Zufuhr wichtiger Nährstoffe.

Die Patienten halten dadurch die körpereigenen Abwehrkräfte aufrecht, vermeiden starke Gewichtsverluste und lindern oft die Nebenwirkungen ihrer Therapie.


Patienten kämpfen aktiv

Ich rate Krebskranken grundsätzlich dazu, in Absprache mit ihren Ärzten, Wert auf eine gesunde Ernährung bei Krebs zu legen. Arndt Leonards nennt dafür neben rein physischen Aspekten einen weiteren guten Grund:

Die Patienten seien in Ernährungsfragen nicht nur den Behandlungen durch Mediziner ausgeliefert. Sie könnten selber aktiv daran mitarbeiten, ihren Gesundheitszustand zu verbessern.

 

 

Anti Krebs Ernährung Rezepte & Lebensmittel - Naturheilpraxis und Ernährungsberatung Praxis Düren Arndt Leonards

 

Kaffee: Alte Kaffee-Mythen, wie die Begünstigung von Bluthochdruck oder die Veränderung des Blutfettprofils, haben Wissenschaftler längst aus der Welt geschafft. Stattdessen weist Kaffee im Rahmen eines gesunden Frühstücks eine gewisse Schutzwirkung vor Krebs, Alzheimer und Leber-Erkrankungen auf.

Milch und Milchprodukte: Alle Milchprodukte enthalten Kalzium sowie Milchsäurebakterien. Diese sind imstande bösartigen Substanzen im Darm zu binden und damit unschädlich machen.

Nüsse: In Nüssen sind Stoffe wie die Polyphenole, Quercetin und Reservatol enthalten. Sie gelten als Radikalenfänger, die antioxidativ wirken und so die Zellen schützen.

Tomaten: Die Anti-Krebswirkung von Tomaten beruht auf ihrem hohen Anteil an Lykopien. Das ist ein Farbstoff, welcher der Bildung von Krebszellen entgegen wirkt. Dieser Farbstoff ist in Tomatenmark besonders konzentriert vorhanden und behält auch in gekochter Form seine Wirkung.

Schokolade und Kakao: Diese Leckereien enthalten Polyphenole, die nach Untersuchungen von US-Wissenschaftlern die Vermehrung von Brustkrebszellen verhindern. Ein gesundes Maß an Schokolade muss also nicht ungesund sein!

Diäten und Heilfasten: Auch Diäten und Heilfasten können gegen Krebs vorbeugen. Leider trifft dies nicht für jede Abnehmkur zu. Diäten wie die Mittelmeer-Diät oder Schlank im Schlaf können dank ihrer fett- und cholesterinarmen Ernährung aber auch gegen Krebs vorbeugen.

Erdbeeren: Diese kleinen Vitaminbomben enthalten sogenannte Flavonoide. Darunter sind zellschützende Pflanzenfarbstoffe und Ellagsäure zu verstehen, die allesamt gegen Krebs schützen.

Mango: Mangos sind reich an Beta-Carotin, dass die Körper eigenen Zellen vor Krebs schützt. Mangos enthalten darüber hinaus auch Antioxidanzien, die Rachen-, Mund- und Magenkrebs verhindern.

Sämtliche Bio Kohlsorten und Kreuzblütlergemüse enthalten hochwirksame Antikrebs-Moleküle. Mit zwei Portionen pro Woche ist man auf einer guten Seite. Dabei ist zu beachten, sie nicht unnötig lange in Wasser zu kochen. Am besten werden die Inhaltsstoffe geschützt, wenn Kohl kurz im Dampf gegart oder im Wok in etwas Olivenöl kurz gebraten wird.

Bio Pilze, besonders die japanischen Sorten oder aber auch der einheimische Seitling aktivieren das Immunsystem und verlangsamen dadurch das Tumorwachstum. In Japan werden Shiitake und Co. grundsätzlich als Ergänzung zu einer Chemotherapie verabreicht.

Bio Beeren und Nüsse verhindern die Bildung neuer Blutgefäße. Besonders Bio Himbeeren und Erdbeeren, aber auch Walnüsse, Haselnüsse und Pecannüsse enthalten einen bunten Cocktail von krebshemmenden Inhaltsstoffen. Auch Steinobst – vor allem Bio Pflaumen – sind reich an Antikrebsstoffen. Eine einzige Pflaume enthält so viele Antioxidantien wie eine Handvoll Beeren.

 

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Diese und viele weitere pflanzliche Lebensmittel wie Bio Knoblauch und etliche Bio Küchenkräuter sind starke Verbündete im Kampf gegen die Entstehung und Ausbreitung von Krebszellen.

Das Gute daran ist, dass sie – wenn wir sie nutzen – jeden Tag mindestens dreimal zu den Mahlzeiten ihre Wirkung entfalten können. Damit haben sie – gänzlich ohne negative Nebenwirkungen – einen erheblichen Einfluss auf die biologischen Mechanismen, die das Wachstum von Krebszellen verlangsamen können.

Mit einer abwechslungsreichen Mischung nutzt man besonders auch den Synergieeffekt. Dabei können einzelne Faktoren in einem Lebensmittel diejenigen in anderen um ein Vielfaches verstärken. Es lohnt sich in jedem Fall, diese Wirkungen zu nutzen, mit oder ohne Krebserkrankung.

Wenn in der Umgebung des Tumors die für sein Wachstum erforderlichen Entzündungsfaktoren fehlen, kann er sich nicht ausbreiten und neue Blutgefäße bilden, die für seine Versorgung notwendig sind.

Diese Entzündungsfaktoren werden durch unsere westliche Ernährungsweise stark gefördert.

Dazu gehören Zucker und schnell resorbierbare Stärke aus Weißmehl, die das entzündungsfördernde Insulin und andere Wachstumsfaktoren provozieren, weiterhin zu wenig Omega-3- und zu viele Omega-6-Fettsäuren sowie Wachstumshormone im Fleisch und nicht biologischen Milchprodukten.

Umgekehrt kann unsere Nahrung jedoch auch Stoffe liefern, die der Krebsausbreitung entgegenwirken.

Dazu gehören sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe in vielen Obst- und Gemüsesorten. Sie blockieren die oben genannten Mechanismen der Krebsentstehung und treiben bestehende Krebszellen auf diese Weise in den programmierten Selbstmord.

 

Bio Grüner Tee, besonders der japanische Matcha oder Sencha, enthält mit verschiedenen Polyphenolen einige der wirksamsten Nahrungsmoleküle gegen die Entstehung und Ausbreitung von Krebszellen. Diese Moleküle werden bei der Fermentierung zu schwarzem Tee zerstört, sind jedoch in grünem reichlich vorhanden. Es empfiehlt sich, täglich sechs Tassen zu trinken. Dazu zwei Gramm Tee in einer Kanne zehn Minuten ziehen lassen und im Verlauf der nächsten Stunde trinken. Nach etwa einer Stunde werden die Polyphenole unwirksam.

Bio Olivenöl enthält eine Fülle von Antioxidantien, von denen man annimmt, dass sie das Krebswachstum – besonders bei Brust-, Darm- und Gebärmutterkrebs – verlangsamen können. Besonders wirksam ist kaltgepresstes Olivenöl. Dazu einen Esslöffel Olivenöl pro Tag an warme oder kalte Speisen geben. Ich empfehle immer die besten Bio Öle wie kaltgepresstes Bio Leinöl, Bio Leindotteröl oder Hanföl.

Soja enthält Phytoöstrogene, die das weibliche Hormon Östrogen blockieren. Tofu, Tempeh, Miso, Sojajoghurt, Sojabohnen und -sprossen können das Wachstum hormonabhängiger Tumore verlangsamen.

Abgesehen davon blockieren Soja-Isoflavone die Neubildung von Blutgefäßen und spielen eine wichtige Rolle als Bestandteil einer Antikrebs-Ernährung. Unbedingt abzuraten ist – besonders bei hormonabhängigen Tumoren – von hoch dosierten Sojaöl-Kapseln.

 

Bio Kurkuma ist Bestandteil von Curry und die stärkste Waffe unter den entzündungshemmenden Lebensmitteln. Es trägt zum programmierten Zelltod von Krebszellen bei, hemmt die Neubildung von Blutgefäßen und erhöht die Wirksamkeit einer Chemotherapie.

Das kann es allerdings nicht allein. Es braucht zusätzlich schwarzen Pfeffer und Fett, um die Darmschranke zu überwinden. Am wirksamsten ist eine tägliche Mischung aus einem halben Teelöffel Bio Kurkumapulver mit reichlich schwarzem biologischem Pfeffer und einem Teelöffel Bio Olivenöl, kaltgepresstes Bio Leinöl, Bio Leindotteröl oder Hanföl. Die alleinige Einnahme hochdosierter Kurkumakapseln ist wirkungslos.

Bio Ingwer wirkt entzündungshemmend. Es bietet sich an, ein Stück Ingwer an Salate oder Suppen zu reiben oder als Tee aufzubrühen. Dazu wird ein Stück Ingwer in schmale Scheiben geschnitten und 10 bis 15 Minuten mit kochendem Wasser überbrüht. Ingwer hilft besonders auch gegen Übelkeit bei der Chemotherapie.

 

 

 

Vollkorngetreide in Form von Körnern, Flocken oder Grieß lassen den Blutzuckerspiegel weniger und langsamer ansteigen und sind hervorragende Energielieferanten.

Einkaufsliste: Bio Vollkornreis, Naturreis, Hirse, Dinkel, Hafer, Gerste, Buchweizen, Hartweizen Nudeln. Achten Sie darauf, dass Ihr Brot aus Bio Vollkornmehl und nicht aus Weizenmehl hergestellt ist!

 

Wichtig - keinen Zucker, kein Mais, keine Stärke und kein Weizenmehl!


Hülsenfrüchte versorgen den Körper mit hochwertigen Proteinen pflanzlichen Ursprungs und halten den Cholesterinspiegel niedrig.


Einkaufsliste: Bio Linsen, Erbsen, Bohnen, Kichererbsen, Sojabohnen. Besser verträglich sind sie in kleinen Mengen, geschält, püriert, als Mus oder Suppe und reichlich gewürzt.

Bio Gemüse (insbesondere Blatt- und Wurzelgemüse) enthalten viele Vitamine, Mineralien (vor allem Calcium) und zahlreiche schützende Substanzen gegen Krebs.


Einkaufsliste: Bio Zwiebel, Knoblauch, Brokkoli, Lauch, Rosenkohl, Blumenkohl, Wirsing, Rotkohl, Weißkohl, Grünkohl, Radischen, Pastinaken, Schwarzwurzel. Wählen sie saisonale und regionale biologische Produkte, alternativ tiefgefrorene.

Schneiden sie Ihr Bio Gemüse in kleine Stücke, damit die Garzeit kürzer und der Nährstoffverlust geringer wird. Dampfgarung eignet sich am besten.

Fette: Kaltgepresse Bio Öle pflanzlichen Ursprungs wie Bio Leinöl, Bio Leindotteröl und Bio Hanföl haben einen hohen Gehalt an schützenden ungesättigten Fettsäuren

Einkaufsliste: Bio Olivenöl, Bio Leinöl, Bio Leindotteröl, Bio Hanföl, Rapsöl, Sesamöl. Unbedingt Margarine meiden und Butter selten verwenden.

Wilder Fisch ist reich an entzündungshemmenden und krebshemmenden Omega 3-Fetten und liefert zusätzlich gutes Calcium und Vitamin D.

Einkaufsliste: Wilde Sardellen, wilder Lachs, wilde Makrelen, wilder Hering, wilde Forellen, wilder Thunfisch, wilde Muscheln. Kleine Fischsorten bevorzugen, geräucherten Fisch meiden.

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 

Bio Obst, insbesondere Bio Beerenfrüchte, sind richtige Nährstoffbomben, reich an sekundären Pflanzstoffen, vor allem Antioxidantien. Sie stimulieren Abwehrmechanismen, wirken gegen Krebs, sind appetitanregend und unterstützen das Immunsystem.

Achtung: Grapefruitsaft soll nicht gleichzeitig mit zahlreichen neuartigen Tumormedikamenten eingenommen werden!

Einkaufsliste: Bio Brombeeren, Bio Himbeeren, Bio Heidelbeeren, Bio Erdbeeren, Bio Preiselbeeren, Bio Goji-Beeren, getrocknetes Bio Obst, Bio Apfel, Bio Birne, Bio Avocado, Bio Granatapfel.

Bio Nüsse und Kerne sind Kraftpakete, randvoll mit wichtigen Nährstoffen.

Bio Gewürze und Kräuter besitzen krebsbekämpfende Eigenschaften und sollen so oft wie möglich in die Ernährung integriert werden. Einige helfen den Insulin -und Blutzuckerspiegel zu regulieren, manche stärken das Immunsystem, andere fördern die Verdauung oder regen den Appetit an.

Einkaufsliste: Bio Walnüsse, Bio Mandeln, ungesalzene Bio Erdnüsse und Bio Pistazien, Bio Sonnenblumen, Bio Kürbiskerne, Bio Leinsamen, Bio Sesamsamen.
Bio Gewürze, Bio Hanfsamen und Bio Kräuter besitzen krebsbekämpfende Eigenschaften und sollen so oft wie möglich in die Ernährung integriert werden.

Einige helfen den Insulin -und Blutzuckerspiegel zu regulieren, manche stärken das Immunsystem, andere fördern die Verdauung oder regen den Appetit an. Von Vorteil ist es auch, dass man der Nahrung einen hervorragenden Geschmack verleiht und somit weniger Salz und wenn dann das naturreine Himalaya Steinsalz zu sich nimmt.

Einkaufsliste: Bio Kurkuma, Bio Ingwer, Bio Cayenne-Pfeffer, Bio Zimt, Bio Basilikum, Bio Rosmarin, Bio Oregano, Bio Petersilie, Bio Thymian, Bio Salbei, Bio Sternanis, Bio Chili, Bio Beifuß, Bio Dill, Bio Estragon, Bio Kerbel, Bio Koriander, Bio Kresse, Bio Liebstöckel, Bio Lorbeer, Bio Majoran, Bio Schnittlauch, Bio Zitronenmelisse, Bio Galgant, Bio Anis, Bio Fenchel, Bio Nelke, Bio Kümmel, Bio Kardamom, Bio Muskatnuss, Bio Paprika, Bio Safran, Bio Senf, Bio Zitronengras.

 

 

Champignon-Inhaltsstoffe unterdrücken Tumorwachstum

 

(GMH/BDC) In Japan, China und Korea haben Heilpilze eine lange Tradition. Viele wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirkung von Pilzen kommen daher aus dem fernen Osten.

So veröffentlichte beispielsweise die School of Health Sciences, der japanischen Prefektur Aichi, 2010 die Ergebnisse einer Untersuchung, in der für Agaritin, einen Stoff, der in Champignons vorkommt, eine antitumorale Wirkung nachgewiesen wurde.

Im Labor hatte man festgestellt, dass der wässrigen Extrakt aus einer Champignonart, dem Brasil-Egerling, Leukämie-Zellen wirksam bekämpfen konnte. Um zu erfahren, welche Substanz in dem Extrakt für die Wirkung verantwortlich war, zerlegte man sie in einem Flüssigkeits-Chromatographen und stieß auf das Agaritin.

Agaritin ist eine wasserlösliche Hydrazin-Verbindung, die in vielen Champignonarten, so auch im Kulturchampignon vorkommt, und jahrelang fälschlicherweise für krebserregend gehalten wurde.

 


Champignon-Inhaltsstoffe unterdrücken Tumorwachstum

Bildunterschrift: Experimente zeigen: Agaritin, eine Substanz, die in Champignons vorkommt, besitzt antitumorale Wirkung. (Bildnachweis: GMH/BDC)

Bisher hielt man vor allem die Vielfachzucker (Homo- und Heteropolysacheride) mit ihrem hohen Anteil an Betaglukanen für die wirksamste Waffe der Pilze, um die Immunabwehr des menschlichen Körpers zu stärken.

Jetzt lenken die vorgestellten Experimente den Blick auch auf das Agaritin, das in verschiedenen Konzentrationen die Vermehrung von zahlreichen, unterschiedlichen Leukämie-Zelllinien verhinderte.

Gleichzeitig wurde beobachtet, dass es auch in der höchsten, untersuchten Konzentration keinerlei Einfluss auf gesunde lymphatische Zellen hatte. Das Agaritin selbst besaß danach keinerlei genotoxische und karzinogene Wirkung, wie die Forschergruppe festgestellte.

Zwei Jahre zuvor hatte eine weitere Studie eine mögliche chronische Giftigkeit und Krebsförderung durch Inhaltstoffe des Mandelpilzes (Agaricus blazei Murill), einer weiteren Champignonart, untersucht.

Am Laboratory of Molecular Toxicology, Korea Food and Drug Administration, Seoul, South-Korea (Lee et al. 2008), wurden Ratten zwei Jahre lang mit einem Futter ernährt, das bis zu 25.000 ppm (parts per million = Teile von 1 Million) des Mandelpilzes enthielt.

Die Studie ergab keine nennenswerte Veränderung in Bezug auf Körpergewicht, Gewichtszunahme, verschiedene Parameter der Blut- oder Serumchemie und die absolute oder relative Organzunahme in der Kontroll- oder Studiengruppe.

Die Sterblichkeit in der männlichen Studiengruppe, die mit dem Pilz behandelt wurde, war deutlich geringer als die der Kontrollgruppe. Histopathologische Untersuchungen ergaben kein erhöhtes Tumorvorkommen.

Schon zehn Jahre zuvor hatten Wissenschaftler am Department of Pathology, Fujita Health University School of Medicine, Aichi, (Matsumoto et al. 1991), untersucht, ob der langfristige Verzehr größerer Mengen Champignons (Agaricus bisporus) gesundheitliche Auswirkungen auf Ratten hat.

Weibliche Charles River Sprague-Dawley-Ratten wurden über 500 Tage mit einem Futter ernährt, dass zu 30% aus Zuchtchampignons in Form eines Trockenpulvers bestand.

Eine Kontrollgruppe wurde ohne den Zusatz von Zuchtchampignons ernährt. Es gab keine deutlichen Unterschiede bei der Tumorhäufigkeit zwischen der Studien- und der Kontrollgruppe. Die Langzeitstudie konnte keine karzinogene Wirkung des Zuchtchampignons feststellen.

Diese Daten stützen die Aussage einer kürzlich veröffentlichten wissenschaftlichen Rezension über verschiedenste Studien mit Agaritin: Es gibt keine wissenschaftlich fundierten Angaben aus Tierstudien oder Studien am Menschen über eine Verbindung zwischen dem Verzehr von Pilzen und Kanzerogenität.

 

 

 

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht dieses Wissen und meine Erfahrungen an Sie weiter zu geben.

Ihnen dabei zu helfen, wie Sie eine ausgewogene und gesunde Ernährungsweise in einer schnelllebigen Gesellschaft, wie unserer, einbringen und umsetzen können, ohne dabei Ihr ganzes Leben umkrempeln zu müssen.

Mein breit gefächertes Wissen in der Naturheilkunde setze ich ein in der Analyse und Beratung. Dabei arbeite ich konsequent naturheilkundlich. Mein Grundsatz: Der Schlüssel der Gesundheit eines jeden Menschen liegt in den Selbstheilungskräften des Körpers.

Diese gilt es zu aktivieren und aktiv zu halten.

Mein Ziel ist es, das körperliche Wohlbefinden von Ihnen zu verbessern. Nach umfassenden Analysen der Lebenssituation entwickle ich für Sie ein individuelles, ganzheitliches Konzept für ein besseres und gesünderes Leben.

 

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