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Babys brauchen ganz viel Liebe und Zuwendung, Zeit und Geduld - und ansonsten nur Muttermilch?

Im Prinzip ja: Doch was zumindest bei voll gestillten Säuglingen anfangs noch ganz einfach klingt, fächert sich schon wenige Monate später deutlich auf - in umfangreiche Ernährungstipps und -pläne, Rezepte und gute Ratschläge.

Ich habe für euch die wichtigsten Themen zur gesunden Baby-Ernährung gesammelt.

 

Geburt legt Basis für ein starkes Immunsystem

Mamas Keime sind die besten!

Babys, die auf natürlichem Weg geboren werden, fangen sich bei ihrer Mutter jede Menge Keime ein. Das ist gut, denn sie schützen es vor den schädlichen. Kaiserschnittkindern fehlen diese mütterlichen Keime und können deshalb öfter Allergien, Asthma oder Übergewicht bekommen.

In der Gebärmutter ist es steril. Erst während der Geburt werden im Geburtskanal die ersten Keime, hauptsächlich Lactobazillen (Milchsäurebakterien), von der Mutter auf das Baby und in seinen Darm übertragen.

Hinzu kommen Hautkeime und Keime aus der Umgebung. „Das ist ein recht guter Mix für den Anfang“, findet Arndt Leonards - Naturheilkunde und Ernährungspraxis Düren mit dem beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com die "Sanfte Medizin".

 

Alles über ein unterschätztes Organ.

Die Milchsäurebakterien schützen vor allzu vielen schädlichen Keimen, die anderen trainieren das Immunsystem. Wird das Baby per Kaiserschnitt geboren, gelangen andere Arten von Bakterien in den Darm – Hautbakterien und Keime aus der (Krankenhaus-) Umgebung. Beide richten oftmals Schaden an.

 


Die erste mikrobielle Besiedlung

In Deutschland kommt fast jedes dritte Kind durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Kaiserschnittkinder kommen in ihren ersten Lebensmomenten größtenteils mit der Haut anderer Menschen in Kontakt.

Ihre Darmflora müssen sie daraufhin irgendwie zusammenklauben, denn sie ergibt sich nicht zwingend aus den spezifischen Keimen der Mutter. Sie sammeln Keime über die Haut – und die wandern in den Darm.

Gute wie schlechte. Bis sich eine gesunde Darmflora aufgebaut hat, kann es Monate dauern. Bis dahin können die schädlichen Bakterien überhand nehmen und allergischen Hautreaktionen, Verdauungsbeschwerden oder Koliken auslösen.

 

Kostenlose Informationen über die richtige Beratung für Kinderernährung - Gute Tipps & beste Rezepte für die gesunde Ernährung für unsere geliebten Kinder in Düren hier gratis erhalten.

 

Stillen hält die schädlichen Keime in Schach

Wenn die Besiedlung des Darms durch die mütterlichen Bakterien nicht möglich war, hilft noch eins: Stillen.

Beim Stillen kann man das Gleichgewicht zwischen guten und schlechten Bakterien hin zu den guten verschieben und so zum Beispiel das Risiko der Gluten-Unverträglichkeit verringern.

In der Muttermilch sind Antikörper, die schädlich Bakterien in Schach halten und die Ansiedlung nützlicher fördern, wie Lactobazillen und Bifido-Bakterien. Wenn ein Kind im ersten Lebensjahr zu wenige dieser (Bifido-Bakterien) im Darm hat, ist die Wahrscheinlichkeit höher, übergewichtig zu werden, als wenn es viele hat.

Allerdings kann auch bei der Mutter die Darmflora gestört sein und sie kann ihr Kind nicht über die Muttermilch mit den nötigen Bakterien versorgen. Rettung in der Not sind Probiotika, die bereits während der Schwangerschaft eingenommen werden können.

Probiotika bestehen aus nützlichen Darmbakterien, zum Beispiel Milchsäurebakterien und können in der Apotheke gekauft werden.

 

 

Mamas Keime beschützen das Baby

Es dauert ungefähr drei Jahre, bis sich die Darmflora eingependelt hat. Welche Keime sich im Darm ansiedeln, nützliche oder schädliche, hängt aber auch noch von anderen Dingen ab.

Mal lutschen wir an unserer Mutter herum, dann knabbern wir an einem Stuhlbein und zwischendurch geben wir … dem Nachbarhund ein … Küsschen. Alles, was es auf diese Weise in den Mund schafft, könnte kurze Zeit später sein Imperium in unserer Darmwelt aufbauen.

Ob es sich durchsetzen wird, ist unklar. Ob es gute oder schlechte Absichten hat, auch.“ Doch: „Wer oft an seiner Mama knutscheln darf, wird von ihren Mikroben gut geschützt.“

 

 

Fachleute sind sich einig: Muttermilch ist das Beste für Babys.

Ich zeige dir die Unterschiede und sagen dir, was es bei Säuglingsnahrung zu beachten gibt.

 

 

Gesunde Ernährung von Anfang an

Stillen

Mann mit Geige / Oel / Demmi Gürel-Freiburg

Wenn Ihre persönliche Situation es Ihnen erlaubt, geben Sie dem Stillen den Vorzug vor der künstlichen Säuglingsnahrung, denn:

Keine andere Nahrung kann Ihrem Kind das bieten, was Sie frisch und hygienisch, immer und überall verfügbar ständig bei sich haben:

Genau die Nahrung in exakt der Zusammensetzung, die Ihr Kind benötigt eine natürliche und sicher wirkende 'Medizin', die das Neugeborene in seinen ersten Lebensmonaten vor gefährlichen Krankheiten mitschützt.

Die Chance auf Verzögerung bzw. Verhinderung des Ausbruchs von Allergien.

Hinweis: Das Stillen darf weder der Mutter noch dem Kind noch der Familie schaden, denn sonst werden die klaren Vorteile schnell durch Nachteile aufgehoben.

 

Bei Allergien oder Neurodermitis in der Familie

Der Ausbruch von Allergie / Neurodermitis kann durch ausschließliches Stillen über ca. 6 Monate lange hinausgezögert, wenn nicht gar verhindert werden.

Bei familiärer Atopie-Belastung (d.h. Vererbung) wird immer wieder empfohlen, während der Stillzeit am besten keine oder möglichst wenig Kuhmilch zu trinken und auf alle Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen (z.B.Süßigkeiten) zu verzichten.

Siehe zur Ernährung der stillenden Mutter in solchen Situationen auch unser Merkblatt "Neurodermitis" und "Für Schwangere und Stillende". Falls Sie nicht stillen können oder möchten, besprechen Sie das weitere Vorgehen bitte mit Ihrem Arzt. Hypoallergene Säuglingsmilch-Produkte bieten eine Alternative.

 


Stillprobleme

Die meisten Mütter möchten ihr Baby - gerne auch längerfristig - stillen. Viele scheitern leider nach wenigen Wochen oder auch nur Tagen an Faktoren wie: keine Milch mehr, zu wenig Milch, Brustdrüsenentzündung, Hohlwarzen, etc.

Wenn die Natur es doch so eingerichtet hat, dass die Säuglinge zunächst ausschließlich durch die Muttermilch ernährt werden können, warum bereitet es den Müttern heute trotzdem so viele Probleme, warum sind oft so viele Sorgen mit diesem Thema verbunden?

Ohne Stillen wäre die Spezies Mensch vermutlich ausgestorben.

Stillen ist eigentlich die natürlichste und einfachste Sache der Welt - wären da nicht die Ängste zu versagen und all die lieben Mütter, Schwiegermütter und Bekannten, die diese Ängste ständig mit ihren 'gut gemeinten' Ratschlägen schüren.

Verzweifeln Sie nicht! Die Fälle, in denen eine Frau wirklich nicht stillen kann, sind selten. Seien Sie fest davon überzeugt:

 

 

Baby-Ernährung bei Allergien und Unverträglichkeiten

 

Babys brauchen ganz viel Liebe und Zuwendung, Zeit und Geduld - und ansonsten nur Muttermilch?

Im Prinzip ja: Doch was zumindest bei voll gestillten Säuglingen anfangs noch ganz einfach klingt, fächert sich schon wenige Monate später deutlich auf - in umfangreiche Ernährungstipps und -pläne, Rezepte und gute Ratschläge.

Ich habe für euch die wichtigsten Themen zur gesunden Baby-Ernährung gesammelt.

 

Geburt legt Basis für ein starkes Immunsystem

Mamas Keime sind die besten!

Babys, die auf natürlichem Weg geboren werden, fangen sich bei ihrer Mutter jede Menge Keime ein. Das ist gut, denn sie schützen es vor den schädlichen. Kaiserschnittkindern fehlen diese mütterlichen Keime und können deshalb öfter Allergien, Asthma oder Übergewicht bekommen.

In der Gebärmutter ist es steril. Erst während der Geburt werden im Geburtskanal die ersten Keime, hauptsächlich Lactobazillen (Milchsäurebakterien), von der Mutter auf das Baby und in seinen Darm übertragen.

Hinzu kommen Hautkeime und Keime aus der Umgebung. „Das ist ein recht guter Mix für den Anfang“, findet Arndt Leonards - Naturheilkunde und Ernährungspraxis Düren mit dem beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com die "Sanfte Medizin".

 

Alles über ein unterschätztes Organ.

Die Milchsäurebakterien schützen vor allzu vielen schädlichen Keimen, die anderen trainieren das Immunsystem. Wird das Baby per Kaiserschnitt geboren, gelangen andere Arten von Bakterien in den Darm – Hautbakterien und Keime aus der (Krankenhaus-) Umgebung. Beide richten oftmals Schaden an.

 


Die erste mikrobielle Besiedlung

In Deutschland kommt fast jedes dritte Kind durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Kaiserschnittkinder kommen in ihren ersten Lebensmomenten größtenteils mit der Haut anderer Menschen in Kontakt.

Ihre Darmflora müssen sie daraufhin irgendwie zusammenklauben, denn sie ergibt sich nicht zwingend aus den spezifischen Keimen der Mutter. Sie sammeln Keime über die Haut – und die wandern in den Darm.

Gute wie schlechte. Bis sich eine gesunde Darmflora aufgebaut hat, kann es Monate dauern. Bis dahin können die schädlichen Bakterien überhand nehmen und allergischen Hautreaktionen, Verdauungsbeschwerden oder Koliken auslösen.

 

Kostenlose Informationen über die richtige Beratung für Kinderernährung - Gute Tipps & beste Rezepte für die gesunde Ernährung für unsere geliebten Kinder in Düren hier gratis erhalten.

 

Stillen hält die schädlichen Keime in Schach

Wenn die Besiedlung des Darms durch die mütterlichen Bakterien nicht möglich war, hilft noch eins: Stillen.

Beim Stillen kann man das Gleichgewicht zwischen guten und schlechten Bakterien hin zu den guten verschieben und so zum Beispiel das Risiko der Gluten-Unverträglichkeit verringern.

In der Muttermilch sind Antikörper, die schädlich Bakterien in Schach halten und die Ansiedlung nützlicher fördern, wie Lactobazillen und Bifido-Bakterien. Wenn ein Kind im ersten Lebensjahr zu wenige dieser (Bifido-Bakterien) im Darm hat, ist die Wahrscheinlichkeit höher, übergewichtig zu werden, als wenn es viele hat.

Allerdings kann auch bei der Mutter die Darmflora gestört sein und sie kann ihr Kind nicht über die Muttermilch mit den nötigen Bakterien versorgen. Rettung in der Not sind Probiotika, die bereits während der Schwangerschaft eingenommen werden können.

Probiotika bestehen aus nützlichen Darmbakterien, zum Beispiel Milchsäurebakterien und können in der Apotheke gekauft werden.

 

 

Mamas Keime beschützen das Baby

Es dauert ungefähr drei Jahre, bis sich die Darmflora eingependelt hat. Welche Keime sich im Darm ansiedeln, nützliche oder schädliche, hängt aber auch noch von anderen Dingen ab.

Mal lutschen wir an unserer Mutter herum, dann knabbern wir an einem Stuhlbein und zwischendurch geben wir … dem Nachbarhund ein … Küsschen. Alles, was es auf diese Weise in den Mund schafft, könnte kurze Zeit später sein Imperium in unserer Darmwelt aufbauen.

Ob es sich durchsetzen wird, ist unklar. Ob es gute oder schlechte Absichten hat, auch.“ Doch: „Wer oft an seiner Mama knutscheln darf, wird von ihren Mikroben gut geschützt.“

 

 

Fachleute sind sich einig: Muttermilch ist das Beste für Babys.

Ich zeige dir die Unterschiede und sagen dir, was es bei Säuglingsnahrung zu beachten gibt.

 

 

Gesunde Ernährung von Anfang an

Stillen

Mann mit Geige / Oel / Demmi Gürel-Freiburg

Wenn Ihre persönliche Situation es Ihnen erlaubt, geben Sie dem Stillen den Vorzug vor der künstlichen Säuglingsnahrung, denn:

Keine andere Nahrung kann Ihrem Kind das bieten, was Sie frisch und hygienisch, immer und überall verfügbar ständig bei sich haben:

Genau die Nahrung in exakt der Zusammensetzung, die Ihr Kind benötigt eine natürliche und sicher wirkende 'Medizin', die das Neugeborene in seinen ersten Lebensmonaten vor gefährlichen Krankheiten mitschützt.

Die Chance auf Verzögerung bzw. Verhinderung des Ausbruchs von Allergien.

Hinweis: Das Stillen darf weder der Mutter noch dem Kind noch der Familie schaden, denn sonst werden die klaren Vorteile schnell durch Nachteile aufgehoben.

 

Bei Allergien oder Neurodermitis in der Familie

Der Ausbruch von Allergie / Neurodermitis kann durch ausschließliches Stillen über ca. 6 Monate lange hinausgezögert, wenn nicht gar verhindert werden.

Bei familiärer Atopie-Belastung (d.h. Vererbung) wird immer wieder empfohlen, während der Stillzeit am besten keine oder möglichst wenig Kuhmilch zu trinken und auf alle Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen (z.B.Süßigkeiten) zu verzichten.

Siehe zur Ernährung der stillenden Mutter in solchen Situationen auch unser Merkblatt "Neurodermitis" und "Für Schwangere und Stillende". Falls Sie nicht stillen können oder möchten, besprechen Sie das weitere Vorgehen bitte mit Ihrem Arzt. Hypoallergene Säuglingsmilch-Produkte bieten eine Alternative.

 


Stillprobleme

Die meisten Mütter möchten ihr Baby - gerne auch längerfristig - stillen. Viele scheitern leider nach wenigen Wochen oder auch nur Tagen an Faktoren wie: keine Milch mehr, zu wenig Milch, Brustdrüsenentzündung, Hohlwarzen, etc.

Wenn die Natur es doch so eingerichtet hat, dass die Säuglinge zunächst ausschließlich durch die Muttermilch ernährt werden können, warum bereitet es den Müttern heute trotzdem so viele Probleme, warum sind oft so viele Sorgen mit diesem Thema verbunden?

Ohne Stillen wäre die Spezies Mensch vermutlich ausgestorben.

Stillen ist eigentlich die natürlichste und einfachste Sache der Welt - wären da nicht die Ängste zu versagen und all die lieben Mütter, Schwiegermütter und Bekannten, die diese Ängste ständig mit ihren 'gut gemeinten' Ratschlägen schüren.

Verzweifeln Sie nicht! Die Fälle, in denen eine Frau wirklich nicht stillen kann, sind selten. Seien Sie fest davon überzeugt:

 

 

Ein schmutziges Geschäft mit der Babynahrung - Säuglingsernährung - Aktuelles über das richtige Stillen, Beikost-Ratgeber & Babyernährungspläne - Ernährungsberatung Düren

 

Für den größten Nahrungsmittelkonzern der Welt beginnt alles mit einem löslichen Milchpulver. Der Konzern verkauft seine Babynahrung auf der ganzen Welt. Auch in Entwicklungsländern wird aggressiv Werbung gemacht. In den 1970er-Jahren wird erstmals Kritik laut: Wie gesund sind die Produkte wirklich?

1974 wird erstmals Kritik laut. Die britische Wohltätigkeitsorganisation War on Want veröffentlicht den vernichtenden Bericht mit dem Titel "The Baby Killer".

Darin wird Nestlè vorgeworfen, mit seiner Werbung ein künstliches Bedürfnis zu schaffen und so zur Unterernährung, Krankheit und sogar zum Tod von unzähligen Kleinkindern beizutragen. Außerdem soll Nestlé Ärzte und Pflegepersonal bestechen, damit sie ihren Patienten die Babymilch empfehlen.

Die Hersteller von Babyfertignahrung setzen jährlich Milliarden um. In diesem Geschäft geht es um viel Geld, aber nicht um die Gesundheit der Kinder. Obwohl das Stillen einen aussergewöhnlichen Nutzen für die Säuglinge und auch für die Mütter hat, wird es untergraben.

Und obwohl wissenschaftliche Studien die Überlegenheit der Muttermilch eindeutig belegen, wird das Füttern der Babys mit der Flasche immer mehr zur Normalität.

Durch die aggressive Werbung für die Babyfertignahrung wird den Müttern suggeriert, dass die Fertignahrung der Muttermilch gleichwertig ist. Der positive Effekt des Stillens für die Gesundheit der Mütter wurde ignoriert.

Überall auf der Welt werden knappe Ressourcen für die Herstellung von Fertignahrung verwendet, obwohl das Geld weitaus sinnvoller eingesetzt werden könnte.

 

Der politische Einfluss in Bezug auf Babynahrung

Hersteller von Säuglings- und Kleinkindernahrung nehmen immer mehr Einfluss auf die öffentliche Gesundheitspolitik und haben zudem die Ärzteschaft zu ihrem Diener gemacht.

Während sie einen Teil der Werbung, die speziell auf die Mütter abzielte, in den Massenmedien eingeschränkt haben, kauften sie gleichzeitig Sendezeit und Programme, um Propaganda gegen das Stillen zu führen.

Sie haben dem Internationalen Kodex für die Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten der WHO/UNICEF zwar widerwillig zugestimmt, haben diesen jedoch nach und nach gekürzt.

Trotzdem beschweren sie sich immer noch, dass dieser zu restriktiv ist. Durch die World Trade Organisation sammeln sie noch mehr Macht an.

Trotz des Kodex und trotz der Bemühungen von Tausenden, die für das Stillen eintreten, floriert der Markt mit der Säuglingsanfangsnahrung. Die entsprechenden Unternehmen wachsen, und die Gewinne nehmen immer weiter zu.

 


Der WHO / UNICEF Kodex für die Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten

Ziel des Kodex ist es, an der Bereitstellung einer sicheren und angemessenen Ernährung für Säuglinge mitzuwirken und zwar durch den Schutz und die Förderung des Stillens und durch die ordnungsgemässe Verwendung von Muttermilchersatz, wenn diese erforderlich ist.

Dies soll auf der Grundlage angemessener Informationen erfolgen.

 

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Beim Kodex geht es hauptsächlich um folgende Bestimmungen:

Keine Texte oder Bilder, die industriell hergestellte Nahrung idealisieren, einschliesslich Bilder von Kindern auf den Etiketten der Produkte

Informationen für die Angestellten im Gesundheitswesen sollte wissenschaftlich und sachlich sein

Alle Informationen über industriell hergestellte Nahrung, einschliesslich der Etiketten, sollten über die Vorteile des Stillens sowie über die Kosten und Risiken im Zusammenhang mit industriell hergestellter Ernährung aufklären

Ungeeignete Produkte, wie z. B. gesüsste Kondensmilch, sollten nicht beworben werden

Alle Produkte sollten von hoher Qualität sein und die klimatischen, sowie die Lagerbedingungen des jeweiligen Bestimmungslandes berücksichtigen

Keine Werbung für Muttermilchersatzprodukte

Keine Gratisproben von Muttermilchersatz für Mütter

Keine Werbung für Produkte durch Einrichtungen des Gesundheitswesens

Keine Geschenke oder persönliche Proben für Angestellte im Gesundheitswesen

 

Gewinne mit Babynahrung maximieren heisst die Devise

Das Hauptziel der Ernährungsindustrie ist es, ihre Gewinne durch wachsende Märkte zu maximieren, den Nutzen der Produkte zu erhöhen, die Entwicklung neuer Produkte sowie die Verlängerung der Nutzungsdauer. Die Gier dieser Unternehmen scheint unersättlich.

Es ist klar, dass Stillen aus Sicht der Säuglingsnahrungs-Hersteller nicht gut zu heissen ist. Die Babynahrungs-Industrie (einschliesslich der Herstellung von Flaschen und Saugern) ist ein Milliarden-Geschäft mit einer enormen Gewinnspanne und brutalem Wettbewerb zwischen den einzelnen Unternehmen.

Die Unternehmen investieren nur, um ihre Gewinne zu maximieren.

Die Hersteller von Säuglingsnahrung geben Gelder an Ärzte, Krankenschwestern, Studenten und medizinische Abteilungen der Pädiatrie weiter und zwar für Forschung, Ausrüstung, Geschenke, Vergütungen, Konferenzen, Reisen und Veröffentlichungen, mit dem Ziel, dass ihre Produkte entsprechend befürwortet und bei der Zielgruppe beworben werden.

Die Gesundheit der Babys scheint keine hohe Priorität zu haben. Die meisten der Zutaten in Säuglingsanfangsnahrung sind unglaublich billig. Milchpulver macht nur ein Sechstel der Gesamtkosten aus. Isoliertes Soja-Protein ist noch billiger.

 

 

Sein Baby wirklich gesund zu ernähren, ist in der heutigen Zeit nicht ganz leicht

 

Babys brauchen ganz viel Liebe und Zuwendung, Zeit und Geduld - und ansonsten nur Muttermilch?

Im Prinzip ja: Doch was zumindest bei voll gestillten Säuglingen anfangs noch ganz einfach klingt, fächert sich schon wenige Monate später deutlich auf - in umfangreiche Ernährungstipps und -pläne, Rezepte und gute Ratschläge.

Ich habe für euch die wichtigsten Themen zur gesunden Baby-Ernährung gesammelt.

 

Geburt legt Basis für ein starkes Immunsystem

Mamas Keime sind die besten!

Babys, die auf natürlichem Weg geboren werden, fangen sich bei ihrer Mutter jede Menge Keime ein. Das ist gut, denn sie schützen es vor den schädlichen. Kaiserschnittkindern fehlen diese mütterlichen Keime und können deshalb öfter Allergien, Asthma oder Übergewicht bekommen.

In der Gebärmutter ist es steril. Erst während der Geburt werden im Geburtskanal die ersten Keime, hauptsächlich Lactobazillen (Milchsäurebakterien), von der Mutter auf das Baby und in seinen Darm übertragen.

Hinzu kommen Hautkeime und Keime aus der Umgebung. „Das ist ein recht guter Mix für den Anfang“, findet Arndt Leonards - Naturheilkunde und Ernährungspraxis Düren mit dem beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com die "Sanfte Medizin".

 

Alles über ein unterschätztes Organ.

Die Milchsäurebakterien schützen vor allzu vielen schädlichen Keimen, die anderen trainieren das Immunsystem. Wird das Baby per Kaiserschnitt geboren, gelangen andere Arten von Bakterien in den Darm – Hautbakterien und Keime aus der (Krankenhaus-) Umgebung. Beide richten oftmals Schaden an.

 


Die erste mikrobielle Besiedlung

In Deutschland kommt fast jedes dritte Kind durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Kaiserschnittkinder kommen in ihren ersten Lebensmomenten größtenteils mit der Haut anderer Menschen in Kontakt.

Ihre Darmflora müssen sie daraufhin irgendwie zusammenklauben, denn sie ergibt sich nicht zwingend aus den spezifischen Keimen der Mutter. Sie sammeln Keime über die Haut – und die wandern in den Darm.

Gute wie schlechte. Bis sich eine gesunde Darmflora aufgebaut hat, kann es Monate dauern. Bis dahin können die schädlichen Bakterien überhand nehmen und allergischen Hautreaktionen, Verdauungsbeschwerden oder Koliken auslösen.

 

Kostenlose Informationen über die richtige Beratung für Kinderernährung - Gute Tipps & beste Rezepte für die gesunde Ernährung für unsere geliebten Kinder in Düren hier gratis erhalten.

 

Stillen hält die schädlichen Keime in Schach

Wenn die Besiedlung des Darms durch die mütterlichen Bakterien nicht möglich war, hilft noch eins: Stillen.

Beim Stillen kann man das Gleichgewicht zwischen guten und schlechten Bakterien hin zu den guten verschieben und so zum Beispiel das Risiko der Gluten-Unverträglichkeit verringern.

In der Muttermilch sind Antikörper, die schädlich Bakterien in Schach halten und die Ansiedlung nützlicher fördern, wie Lactobazillen und Bifido-Bakterien. Wenn ein Kind im ersten Lebensjahr zu wenige dieser (Bifido-Bakterien) im Darm hat, ist die Wahrscheinlichkeit höher, übergewichtig zu werden, als wenn es viele hat.

Allerdings kann auch bei der Mutter die Darmflora gestört sein und sie kann ihr Kind nicht über die Muttermilch mit den nötigen Bakterien versorgen. Rettung in der Not sind Probiotika, die bereits während der Schwangerschaft eingenommen werden können.

Probiotika bestehen aus nützlichen Darmbakterien, zum Beispiel Milchsäurebakterien und können in der Apotheke gekauft werden.

 

 

Mamas Keime beschützen das Baby

Es dauert ungefähr drei Jahre, bis sich die Darmflora eingependelt hat. Welche Keime sich im Darm ansiedeln, nützliche oder schädliche, hängt aber auch noch von anderen Dingen ab.

Mal lutschen wir an unserer Mutter herum, dann knabbern wir an einem Stuhlbein und zwischendurch geben wir … dem Nachbarhund ein … Küsschen. Alles, was es auf diese Weise in den Mund schafft, könnte kurze Zeit später sein Imperium in unserer Darmwelt aufbauen.

Ob es sich durchsetzen wird, ist unklar. Ob es gute oder schlechte Absichten hat, auch.“ Doch: „Wer oft an seiner Mama knutscheln darf, wird von ihren Mikroben gut geschützt.“

 

 

Fachleute sind sich einig: Muttermilch ist das Beste für Babys.

Ich zeige dir die Unterschiede und sagen dir, was es bei Säuglingsnahrung zu beachten gibt.

 

 

Gesunde Ernährung von Anfang an

Stillen

Mann mit Geige / Oel / Demmi Gürel-Freiburg

Wenn Ihre persönliche Situation es Ihnen erlaubt, geben Sie dem Stillen den Vorzug vor der künstlichen Säuglingsnahrung, denn:

Keine andere Nahrung kann Ihrem Kind das bieten, was Sie frisch und hygienisch, immer und überall verfügbar ständig bei sich haben:

Genau die Nahrung in exakt der Zusammensetzung, die Ihr Kind benötigt eine natürliche und sicher wirkende 'Medizin', die das Neugeborene in seinen ersten Lebensmonaten vor gefährlichen Krankheiten mitschützt.

Die Chance auf Verzögerung bzw. Verhinderung des Ausbruchs von Allergien.

Hinweis: Das Stillen darf weder der Mutter noch dem Kind noch der Familie schaden, denn sonst werden die klaren Vorteile schnell durch Nachteile aufgehoben.

 

Bei Allergien oder Neurodermitis in der Familie

Der Ausbruch von Allergie / Neurodermitis kann durch ausschließliches Stillen über ca. 6 Monate lange hinausgezögert, wenn nicht gar verhindert werden.

Bei familiärer Atopie-Belastung (d.h. Vererbung) wird immer wieder empfohlen, während der Stillzeit am besten keine oder möglichst wenig Kuhmilch zu trinken und auf alle Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen (z.B.Süßigkeiten) zu verzichten.

Siehe zur Ernährung der stillenden Mutter in solchen Situationen auch unser Merkblatt "Neurodermitis" und "Für Schwangere und Stillende". Falls Sie nicht stillen können oder möchten, besprechen Sie das weitere Vorgehen bitte mit Ihrem Arzt. Hypoallergene Säuglingsmilch-Produkte bieten eine Alternative.

 


Stillprobleme

Die meisten Mütter möchten ihr Baby - gerne auch längerfristig - stillen. Viele scheitern leider nach wenigen Wochen oder auch nur Tagen an Faktoren wie: keine Milch mehr, zu wenig Milch, Brustdrüsenentzündung, Hohlwarzen, etc.

Wenn die Natur es doch so eingerichtet hat, dass die Säuglinge zunächst ausschließlich durch die Muttermilch ernährt werden können, warum bereitet es den Müttern heute trotzdem so viele Probleme, warum sind oft so viele Sorgen mit diesem Thema verbunden?

Ohne Stillen wäre die Spezies Mensch vermutlich ausgestorben.

Stillen ist eigentlich die natürlichste und einfachste Sache der Welt - wären da nicht die Ängste zu versagen und all die lieben Mütter, Schwiegermütter und Bekannten, die diese Ängste ständig mit ihren 'gut gemeinten' Ratschlägen schüren.

Verzweifeln Sie nicht! Die Fälle, in denen eine Frau wirklich nicht stillen kann, sind selten. Seien Sie fest davon überzeugt:

 

 

Wirklich gute Informationen über Babyernährung, die Sinn machen, ganzheitlich orientiert und nicht industriell beeinflusst sind, sind schwer zu finden

 

Säuglingsernährung - Aktuelles über das richtige Stillen, Beikost-Ratgeber & Babyernährungspläne - Ernährungsberatung Düren

Es ist wirklich auffällig, wie durchgehend die meisten Websites und Bücher von allerlei ungünstigen Empfehlungen und schlichtweg falschen Informationen durchzogen sind.

Dadurch findet man heute kaum noch eine neutrale Quelle. Für viele Mamas, die sich bewusst mit der Ernährung ihres Kindes befassen und alles richtig machen wollen, ist das eine sehr verunsichernde und beunruhigende Situation.

 

Ich habe das selbst erlebt - und aus diesem Grund gibt es diese Website!

Mein Name ist Arndt Leonards und ich bin persönlicher Ernährungscoach, Naturheilkundler und Autor und seit einigen Jahren unter anderem auf Babyernährung spezialisiert.

Ich habe mich damals sehr intensiv mit der Ernährung meines Sohnes und meiner Tochter befasst und dabei gesehen, wie komplex dieses Thema doch ist.

 

Es ist komplizierter und tückischer als man erwarten würde.

Und weil es ein sehr wichtiges Thema ist und ich es allen interessierten Eltern etwas einfacher machen möchte, teile ich seither mein Wissen und meine Erfahrungen mit ihnen - über meine Websites, Bücher, Ernährungsprogramme und Beratungen.

Denn ein Baby richtig zu ernähren, ist im Grunde sehr simpel - wenn Sie richtig vorgehen und einige grundlegende Dinge wissen und beherzigen. Wie Sie das auf einfache und sichere Weise tun können, erfahren Sie in einer Minute.

Ich möchte Ihnen vorher noch kurz nahebringen, warum die richtige Ernährung gerade am Anfang so entscheidend ist.

 

Kostenlose Informationen über die Alternative Krebstherapien und Biologische Krebstherapien aktuell im beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com Arndt Leonards Naturheilpraxis in Düren jetzt entdecken!

 

Denn es ist wichtig, dass Sie sich dessen ganz bewusst sind:

Die richtige Ernährung in den ersten 3 Lebensjahren ist sehr wichtig - wichtiger noch, als Sie vielleicht denken

In dieser Phase entwickelt sich noch alles, d.h. Körper, Gehirn, Immunsystem, Verdauungssystem usw.

Und die richtige Ernährung unterstützt und fördert diese Vorgänge.

Im Jahr 2011 haben Forscher der Universität Bristol im Rahmen einer Langzeitstudie festgestellt, dass

die Ernährung in den ersten 3 Lebensjahre für die Entwicklung des Kindes absolut entscheidend ist und vor allem, dass
eine Fehlernährung während dieser Phase im Nachhinein nicht mehr ausgeglichen werden kann.

Wissenschaftler und Experten sind sich heute einig darüber, dass in den ersten 2-3 Lebensjahren die ganze wesentliche Entwicklung eines Kindes stattfindet.

Wie beim Fundament eines Hauses wird hier also die Grundlage gelegt für die körperliche und gesundheitliche Konstitution, die Immunstärke und Intelligenz des Kindes.

Fehlt es Ihrem Kind an der für seine Entwicklung erforderlichen Energie - oder wird gar die falsche zugeführt, d.h. Nahrung mit nachteiliger Wirkung auf Körper und Organe - können die Verdauungsorgane Magen, Milz und Darm ihre Funktion nicht richtig ausüben.

Sie sind noch zu schwach und werden durch die falsche Nahrung zu sehr belastet - und so kontinuierlich weiter geschwächt, anstatt sich voll zu entwickeln und die volle Verdauungs- und Assimilationskraft auszubilden - und damit überhaupt erst die Fähigkeit, Nährstoffe aufnehmen und Energie bereitstellen zu können.

Die Folge sind nicht nur Verdauungsprobleme sondern auch eine unzureichende Aufnahme von Nährstoffen und Mineralien - und natürlich Lebensenergie - aus der Nahrung.

Sie können Ihrem Baby z.B. so viele eisenhaltige Nahrungsmittel geben, wie Sie wollen, wenn sein Körper das Eisen aufgrund mangelhafter Verdauungs- und Umwandlungskraft nicht aus der Nahrung aufnehmen und verwerten kann, dann landet es in der Windel!

 

Einnahme ist nicht gleich Aufnahme!

Dies ist ein den meisten Ärzten und Ernährungsberatern offenbar völlig unbekannter Grundsatz (da diese immer nur eine Erhöhung der Zufuhr empfehlen, meist durch Supplemente, anstatt auch die Ursache des Mangels zu erforschen).

Auch den "gefürchteten" Kalzium-Mangel vermeidet man nicht etwa durch das Füttern möglichst großer Mengen von Milchprodukten.

 

Auch wenn das überall empfohlen wird.

Stattdessen sollte man diejenigen Nahrungsmittel meiden, die die Verdauungskraft so sehr schwächen, dass der Körper das Kalzium aus den viel besseren Kalzium-Quellen (wie z.B. grünem Bio Gemüse) einfach nicht aufnehmen kann.

 

Auch das ist eine inzwischen wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis!

Und Sie werden vielleicht überrascht sein, welche Nahrungsmittel den Körper insofern am stärksten beeinträchtigen - es sind nämlich gerade die Kuhmilchprodukte, die vielfältige ungünstige Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben.

 

 

Welche Stoffe enthält die Babynahrung?

 

Für einen gesunden Start ins Leben sollten Kinder schon von klein auf den unverfälschten Geschmack natürlicher Lebensmittel kennenlernen.

Doch auf dem Markt findet sich immer häufiger Baby-Beikost mit Aromazusatz. Damit steigt das Risiko, dass unser Nachwuchs später aromatisierte Industrieprodukte lieber mag als frische Lebensmittel.

 

Zusatzstoffe in Babynahrung: ungesund und unnötig

Salz im Pasta-Fisch-Gemüse-Brei, sieben Würfel Zucker in einem wie Schokopudding aussehenden Babybrei, Isomaltulose (Glukose- und Fruktose-Quelle) im „Teegetränk“, zu viel Eiweiß im speziell für Babys angepriesenen Joghurt, hochkalorische Trinkmahlzeiten, die Überfütterung und Karies bei Babys fördern...

Die Liste könnte unendlich weitergeführt werden.

Und alle Produkte werden den Eltern als besonders babygerecht, besonders gesund, „ohne Zuckerzusatz“, „schonend hergestellt“, bedürfnisgerecht und so weiter angepriesen.

Schließlich soll man denken, dass man seinem Kind etwas Gutes tut. Wie kann das sein? Sollte nicht gerade Babynahrung besonders kontrolliert werden?

Das Problem: In Deutschland regelt die Beikost-Verordnung nur den Fleisch-, Eiweiß- und Fettgehalt in den Gläschen. Ob ein Gläschen aber randvoll mit Zucker ist, ist egal.

 

Carrageen: Für Säuglinge extrem schwer verdaulich. Carrageen ist eine der häufigsten Ursachen für Verdauungsstörungen bei Säuglingen, die Fertignahrung erhalten. Bei Ratten verursachte Carrageen Leberprobleme und verzögertes das Wachstum.

 

Soja-Lecithin: wird aus Sojaöl-Rückständen gewonnen. Kann hohe Mengen an Pestiziden enthalten.

 

Synthetische Vitamine: haben oft die gegenteilige Wirkung von natürlich vorkommenden Vitaminen in Lebensmitteln. Den synthetischen Vitaminen fehlen also die natürlichen Begleitstoffe, die unserem Organismus bei der optimalen Verwertung und kontrollierten Aufnahme, das heisst wohldosierten, behilflich sind. Es kann rasch zu einer Überversorgung kommen, wodurch das Immunsystem gestört werden kann.

 

Freie Glutaminsäure und Asparaginsäure: Neurotoxine, die während der Verarbeitung von Milch- und Sojaprotein-Pulver entstehen. Besonders hohe Werte findet man in hypoallergener Fertignahrung.

 

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Maissirup: enthält Glucose. Muttermilch dagegen enthält Lactose als wichtigstes Kohlenhydrat. Nicht jede Säuglingsanfangsnahrung enthält Lactose
Saccharose: enthält keine Laktose. Das ist der falsche Zucker für Babys

 

Sojaöl: Dieses Öl ist ein stark verarbeitetes Öl unter Verwendung von hohen Temperaturen und Chemikalien, es ist gebleicht und desodoriert. Es kann zudem sehr schnell ranzig werden

 

Molkeprotein: durch die Hochtemperatur-Verarbeitung können die empfindlichen Molkenproteine zerstört werden. Kuh-Milch ist für Kinder ohnehin nicht zu empfehlen

 

Isoliertes Sojaprotein: hoch verarbeitet, enthält Phytoöstrogene, die sich negativ auf die hormonelle Entwicklung der Babys auswirken sowie die Schilddrüsenfunktion herabsetzen können. Es verfügt nicht über den GRAS-Status.

 

 

Nährstoffreiche und bekömmliche Beikost: Bio Hafer

 

Der Bio Vollmilch-Getreidebrei (ab dem 5. Monat) sorgt vor allem für ausreichend Kalzium, andere Mineralstoffe und B-Vitamine. Der Kuhmilchfreie Hafergetreide-Obst-Brei als Beikost (ab dem 6. Monat) liefert Ihrem Baby Vitamine und Nährstoffe, ohne den kindlichen Stoffwechsel durch zu viel Eiweiß zu belasten.

Als erstes Getreide für die Beikost eignet sich vor allem Bio Hafer, weil Babys ihn gut vertragen und er einen hohen Gehalt an Nährstoffen wie Vitamin B1, Eisen und Kalzium hat.

Wenn Sie Ihr Kind vegetarisch ernähren wollen, greifen Sie für die Baby-Ernährung zu eisenreichen Getreidesorten wie Bio Hirse, auch Bio Hafer und Bio Roggen sind geeignet.

Meiden Sie im ersten Lebensjahr Brei mit exotischen Getreidesorten wie Buchweizen, Quinoa oder Amaranth! Diese alternativen Körnerfrüchte enthalten teils Gerbstoffe, die die Verwertung von Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen beeinträchtigen.

Substanzen wie Saponine können dem empfindlichen Babydarm Probleme bereiten. Die Fruchtschalen des Buchweizens enthalten Fagopyrin, einen roten Farbstoff, der die Haut gegenüber Sonnenlicht empfindlicher macht und Hautentzündungen auslösen kann.

Die Fruchtschalen werden beim Schälen des Buchweizens zwar entfernt, doch ist auf der Packung nicht immer ersichtlich, ob es sich um geschälten oder ungeschälten Buchweizen handelt.

 

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Viel Überflüssiges im Fertig-Brei für Babys

Fertig-Breie, die Sie nur mit Wasser anrühren müssen, enthalten meist unnötige chemische Zusätze wie gefriergetrocknetes Obstpulver, Emulgatoren oder Vitaminmischungen. (chemisch hergestellte Vitamine stehen unter Verdacht krank zu machen und rein biologisch pflanzliche sind gesund)!

Oft enthalten sie kein Vollkorngetreide, dafür aber Zuckerzusätze (Zucker ist weltweilt die tödlichste Droge - Zucker fördert das Übergewicht, Herz-Kreislaufkrankheiten, Diabetes und Krebs!).

Selbst der Aufdruck „kristallzuckerfrei“ besagt nur, dass kein Haushaltszucker (Saccharose) zugegeben wurde. Andere Süßungsmittel wie Maltose, Fruktose, Honig, Apfel- oder Birnendicksaft dürfen durchaus enthalten sein!

Die große Auswahl an Geschmacksrichtungen von Stracciatella- bis Apfelstrudel- Geschmack ist nur durch Zugabe von Aromen, Kakao, Nüssen oder Gewürzen möglich, die das Allergierisiko erhöhen.

 

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Gut zu wissen für die Zubereitung von Babynahrung

Getreidepulver oder -flocken für Babynahrung (z. B. von Holle aus dem Reformhaus, aber auch die konventionellen Produkte) sind in der Regel thermisch aufgeschlossen, damit die Stärke verdaulich wird.

Das heißt, dass das Getreide gemahlen, zum Brei angerührt, über beheizte Walzen geführt sowie anschließend getrocknet und zerkleinert wird. Das Getreide muss dann nur mit heißer Milch angerührt, aber nicht aufgekocht werden.

Bereiten Sie den Milch-Getreide-Brei immer mit Bio Vollmilch zu, auch wenn auf der Getreideflocken-Packung etwas anderes steht! Aufgrund einer EU-Richtlinie darf der verzehrfertige Getreidebrei nicht mehr als 3,3 Gramm Fett je 100 Kilokalorien enthalten.

Deshalb werden meist 160 Milliliter Vollmilch und 40 Milliliter Wasser zur Breizubereitung empfohlen. Mit dieser verdünnten Milch ist Ihr Kind auf Dauer jedoch nicht ausreichend versorgt.

Für die ganze Familie zu kochen, ist eine große Herausforderung. Vater, Mutter und Kind haben verschiedene Essgewohnheiten und Geschmäcker. Kommt ein Baby dazu, soll es frische, leckere Breie bekommen, aber am besten in einem Arbeitsgang für Koch und Köchin.

 

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