Kostenlose Beratung & Therapie bei Diabetes Typ 1 & 2 - Veganer Ernährungstherapeut Düren.

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Diabetes ist eine Volkskrankheit, die relativ einfach verhütet und auch schnell gelindert oder sogar geheilt werden kann. Diabetes mellitus oder die Zuckerkrankheit wird gesamtgesellschaftlich ein immer größeres Problem.

Auch der sogenannte „Altersdiabetes“ betrifft immer jüngere Menschen. Doch Diabetes ist kein unabwendbares Schicksal. Der Artikel zeigt auf, wie Sie mit der Erkrankung umgehen und welche Therapiemöglichkeiten vom Veganen Ernährungstherapeuten es gibt auf ganzheitlichem Gebiet.

Leider behandelt die Schulmedizin Diabetiker nur symptomatisch, weshalb die Erfolge dort ausbleiben. Das Wichtigste auf dem Weg zurück zur Gesundheit ist eine Ernährung, die den Körper von seinen Kämpfen mit dem Blutzucker erlöst, die ihn zur Ruhe bringt und wirklich nährt.

Weltweit dürfte es 300 Millionen Zuckerkranke geben. In den USA haben schon vier Prozent aller übergewichtigen Kinder Altersdiabetes (Typ 2-Diabetes). In Deutschland leiden 20 Millionen unter Insulinresistenz, einer Vorstufe der Zuckerkrankheit, und 6-10 Millionen unter Diabetes.

Rund 90% der Betroffenen weisen den Typ-2-Diabetes auf und ca. 5% den Typ-1-Diabetes. Die restlichen 5% entfallen auf seltenere Diabetesformen, aber auch auf die immer weiter steigende Anzahl von Schwangerschaftsdiabetes.

 

 

Wie entwickelt sich Diabetes mellitus?

 

Eine erbliche Vorbelastung begünstigt das Ausbrechen eines Diabetes. Ein Großteil der Typ-2 Diabetes-Erkrankungen ist jedoch tatsächlich „selbstgemacht“, und zwar durch eine ungesunde Lebensweise, die den Ausbruch der Krankheit forciert.

Die drastische Zunahme von Übergewicht, dem Verzehr von stark bearbeiteten und denaturierten Nahrungsmitteln mit geringem Nährwert und hohem Kaloriengehalt, in Kombination mit Bewegungsmangel begünstigen den Ausbruch eines Diabetes Typ 2.

So verschiebt sich zudem die Altersgrenze eines Typ-2-Diabetes immer weiter nach unten, so dass übergewichtige Kinder von heute die Diabetiker von morgen werden können.

Die ganz überwiegende Mehrzahl der Patienten, die hierzulande an der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden, hat grundsätzlich genug eigenes Insulin zur Verfügung, dieses kann aber aus verschiedenen Gründen nicht seine volle Wirkung entfalten. Vegane Ernährungstherapeuten sprechen dann von Insulinresistenz.

 

Hauptgründe sind:

Übergewicht
Bewegungsmangel
ungeeignete Ernährung

 

Seltenere Gründe

Medikamente
chronische Infektionen
andere Erkrankungen


Diabetes, umgangssprachlich als Zuckerkrankheit bezeichnet, ist ein Sammelbegriff für verschiedene Stoffwechselstörungen, die durch einen erhöhten Blutzucker gekennzeichnet sind.

Das Hormon Insulin wird in den Langerhansschen Inseln der Bauchspeicheldrüse produziert und bewirkt, dass Zucker (Glukose) aus dem Blut in die Körperzelle transportiert werden kann.

Bei Diabetikern ist dieser Mechanismus gestört, so dass es zu einem Anstieg des Blutzuckers kommt und gleichzeitig den Körperzellen der Zucker zur Energiegewinnung fehlt.

Alle verursachenden Mechanismen können ihre unheilvolle Wirkung leider auch addiert entfalten.

Dieser zunächst relative Insulinmangel kann sich nach mehreren Jahren der Behandlung mit Tabletten und mit meist sogar erhöhter Insulinausschüttung dann in einen Erschöpfungszustand der Bauchspeicheldrüse fortentwickeln, so dass ein absoluter Mangel auftritt, und dann Insulin gespritzt werden muss.

 

 

Veganer Ernährungstherapeut Düren - Ursachen & Auslöser Diabetes Typ 1 & 2 als Zivilisationskrankheit

 

Mögliche Ursachen bzw. Auslöser des Typ-1-Diabetes

 

- Akute oder chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Vergiftung der Bauchspeicheldrüse.

 

Soweit die wichtigsten bekannten Ursachen aus ganzheitlicher Sicht. Nun gibt es noch einen weiteren Ursachenkomplex, der weit verbreitet ist aber bisher viel zu wenig berücksichtigt wird.


Er kann beide Diabetes-Typen betreffen:

- chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
- verminderte Produktion von basischem Bikarbonat (exokrine Pankreasinsuffizienz)
- verminderte Produktion von Verdauungsenzymen (exokrine Pankreasinsuffizienz),
dadurch


=> höherer Bedarf an Insulin
=> verminderte Versorgung mit Eiweißen bzw. Aminosäuren
=> verminderte Produktion von Insulin.

 

Der Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, die bevorzugt im Kindes- und Jugendalter auftritt, aber auch im Erwachsenenalter ausbrechen kann. Die insulinproduzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse werden durch ein fehlgeleitetes Immunsystem zerstört.

Die Ursache hierfür ist bisher nicht geklärt. Diskutiert werden neben einer genetischen Disposition, Umweltfaktoren wie Infektionen und Ernährungseinflüsse. Nach der Zerstörung der Beta-Zellen wird kein Insulin mehr produziert - eine Insulintherapie ist erforderlich.

 

 

Veganer Ernährungstherapeut informiert über mögliche Ursachen des Typ-2-Diabetes:

 

- Übermäßiger Verzehr von kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln (v.a. Brot, Brötchen, Kuchen, Nudeln und Pizza)
- dadurch erhöhter Insulinbedarf, um den entstehenden Blutzuckerspiegel wieder abzusenken
- Bewegungsmangel, wodurch die überschüssigen Kohlenhydrate nicht schnell genug abgebaut werden können
- Verminderung des Glukosetoleranzfaktors, eine Kombination mehrerer Blutzucker senkender Mineralstoffe und Spurenelemente.

 

Bei dieser Form des Diabetes besteht in der Regel eine Insulinresistenz. Die Körperzellen reagieren zunehmend weniger auf das Hormon Insulin. Zudem gibt es Störungen bei der Insulinausschüttung in den Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse.

Sie geben das Insulin zu langsam ab, so dass der Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit zu stark ansteigt. Zunächst versucht der Körper diese Beeinträchtigung der Insulinwirksamkeit zu kompensieren, indem er immer größere Mengen an Insulin produziert.

Später reicht aber diese Mehrproduktion auch nicht mehr aus. Zudem erschöpfen sich die insulinproduzierenden Zellen immer mehr. Vererbung spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung eines Diabetes Typ-2. Allerdings entwickelt er sich überwiegend dann, wenn ein ungünstiger Lebensstil hinzukommt.

 


Gestationsdiabetes

Der Schwangerschaftsdiabetes ist eine erstmals während der Schwangerschaft auftretende Glukosetoleranzstörung. Er verursacht meistens keine Symptome und es sollte im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge ein Screening erfolgen.

Ganzheitliche Therapie des Typ-1- Diabetes - Ernährungspraxis Düren informiert!

 

Traditionell und völlig zurecht kommt der Ernährung in jedem Behandlungskonzept von Diabetes eine zentrale Bedeutung zu.

Geeignete Ernährungsempfehlungen sind den meisten Diabetikern meist bekannt, es handelt sich also in erster Linie nicht um ein Wissens- und Informationsproblem, sondern es mangelt an der Bereitschaft, diese Empfehlungen dauerhaft umzusetzen.

In der Naturheilkunde wurde schon sehr früh erkannt, dass gerade in der Behandlung des chronischen Patienten die Förderung von Krankheitseinsicht und -bewältigung (heute meist als Compliance bezeichnet) unerläßliche Voraussetzungen für ein günstiges Langzeitergebnis ist.

 

 

Vegane Ernährungstherapeuten in Düren erklären - Man faßt diese Bemühungen hierzu üblicherweise als Ordnungstherapie zusammen.

 

- Ergänzung der Nahrung mit basischem Bikarbonat (Natrium- und Kaliumbikarbonat gemischt)

- ggf. Behandlung der chronischen Entzündung mit pflanzlichen bzw. naturheilkundlichen Präparaten

- ggf. Entgiftung und Anregung des Pankreas (der Bauchspeicheldrüse) mit naturheilkundlichen Mitteln und Verfahren.

- Ernährung nach dem glykämischen Index => Stabilisierung des Blutzuckerspiegels => weniger Unterzuckerung und weniger Insulinbedarf

- entzündungshemmende Diät (z.B. viel Gemüse, wenig Getreideprodukte, wenig Milchprodukte)

- Ergänzung der Nahrung mit pflanzlichen verdauungsfördernden Enzymen

 

 

Ganzheitliche Therapie des Typ-2-Diabetes

 

Ernährungspraxis Düren - Ich empfehle eine weitestgehend vegetarische Bio Kostform mit sehr niedrigem Anteil an Kohlenhydraten (am besten immer unter 5%) und den vollständigen Verzicht auf Zucker,

die nur langsam vom Körper über den Darm aufgenommen werden können und deshalb keinen starken Reiz darstellen, Insulin auszuschütten.

Dieses hat nämlich neben seinen segensreichen und für das Leben unerläßlichen Wirkungen auch den Effekt, dass der Appetit stimuliert wird und viele andere Regulationsvorgänge leiden – bis hin zur Entwicklung eines erhöhten Blutdrucks und der Begünstigung einiger Krebsarten.

Neben der vollwertigen Ernährung aus den klassischen deutschen und Schweizer Schulen hat sich in den letzten Jahren auch die sog. Mittelmeerkost bei vielen Erkrankungen, auch denen des Stoffwechsels, als hilfreich erwiesen.

Regelmäßigkeit und Verteilung der Mahlzeiten über den Tag (bis zu 8 kleine Mahlzeiten) sind wichtiges Gesprächsthema und können insbesondere im vollstationären Verfahren praktisch erlebt werden.

Neben den obligatorischen Gruppengesprächen mit veganen Ernährungstherapeuten werden im Einzelgespräch, gerne auch mit den Angehörigen, die besondere Situation des Patienten – Familie, Beruf, Ernährungsgewohnheiten – berücksichtigt.

Für die meisten Diabetiker mit Insulinresistenz ist eine Fastentherapie sehr hilfreich. Nach einer ausreichend langen vollstationären Therapie kann Insulin meist deutlich reduziert, bzw. abgesetzt werden.

 

- Ergänzung der Nahrung mit basischem Bikarbonat (Natrium- und Kaliumbikarbonat gemischt)- Ergänzung der Nahrung mit Stoffen, die den Glukosetoleranzfaktor bilden

- Ggf. Ergänzung der Nahrung mit vegetarischem Eiweiß, das zu 100% anabole (Gewebe aufbauende) Wirkung hat

- ggf. Behandlung der chronischen Entzündung mit pflanzlichen bzw. naturheilkundlichen Präparaten

.- Ernährung nach dem glykämischen Index = Stabilisierung des Blutzuckerspiegels = weniger Heißhunger

- entzündungshemmende Diät (z.B. viel Gemüse, wenig Getreideprodukte, wenig Milchprodukte)- Ergänzung der Nahrung mit pflanzlichen verdauungsfördernden Enzymen

 

 

Naturheilkundliche und vegane ernährungstherapeutische Behandlungen

 

Heilpflanzen können bei der Diabetes-Therapie eine unterstützende Rolle spielen. Dieser begleitende Einsatz und Auswahl der jeweiligen Dosierungsform gehört in die Hände eines Heilpraktikers oder Arztes. Hier eine Auswahl von Beispielen:

 

 

Bittermelone

Dieses tropische Kürbisgewächs bildet warzige gurkenförmige Früchte aus, die sehr bitter schmecken. In Deutschland sind Produkte mit Bittermelone als Nahrungsergänzungsmittel oder als „diätetisches Lebensmittel“ für Diabetiker deklariert (Bittermelonenkonzentrat, wässriger Trockenextrakt).

Die Bittermelone kommt nur für leichte Vorformen in Betracht, später und vor allem als alleinige Maßnahme dürfte die Wirkung zu gering ausfallen.
Jambulbaum: Traditionelle Diabetespflanze in Asien

 

 

Artischocke (Cynara scolymus):

Neben ihrer positiven Effekte auf die Verdauung haben die enthaltenen Inhaltsstoffe in Artischocken-Präparaten einen günstigen Einfluss auf den Glukosestoffwechsel.

 

 

Flohsamen:

- nehmen sehr viel Wasser auf und quellen zu Schleimen auf. Diese Schleime fördern die Darmpassage und lassen auch die Zuckerwerte leicht fallen, weil sie die Zuckeraufnahme im Darm vermindern.

Dabei haben sie erwünschte Nebeneffekte: so binden sie Cholesterin und Gallensäuren, das wirkt sich positiv auf die Fettwerte aus. Als Tagesdosis nimmt man 10-30 g der Samen. Jeweils vor den Mahlzeiten rührt man einen Teelöffel der Samen in eine Tasse mit Wasser.

Etwa zehn Minuten quellen lassen und trinken. Besonders wichtig ist die begleitende Flüssigkeit, sonst entziehen die Samen dem Darminhalt Wasser. Das würde zu Verstopfung führen.

 

 

Ingwer (Zingiber officinale):

Die enthaltenen Gingerole können die Aufnahme von Glukose in die Muskelzelle unterstützen.

Die Maulbeere kennt man vor allem als Futter für die Seidenraupen, aber der Baum bringt auch sehr süße beerenartige Früchte hervor. Asiaten trinken den Tee aus den Blättern bei Diabetes, auch Maulbeerblattpulver (0,5–2,5 g) und Maulbeerextrakt sind gebräuchlich.

Dabei wirken die wässrigen oder alkoholischen Extrakte durchaus, zumindest im Tierversuch. Die Wirkstoffe verhindern (unter anderem), dass Kohlenhydrate zu schnell abgebaut werden und so im Blut langsamer anfluten.

Damit lassen sich Zuckerhöchstwerte nach dem Essen reduzieren. Bei uns ist die Pflanze zurzeit noch nicht gebräuchlich, das könnte sich vielleicht ändern, denn im Vergleich mit anderen Pflanzen schnitt die Maulbeere sehr gut ab.

 

 

Mariendistel (Carduus marianus):

Der Wirkstoff Silymarin kann zu einer Verbesserung der Insulinresistenz führen.

 

 

Wegwarte (Cichorium intybus):

Die Bitterstoffe wirken regulierend auf die Leber und auch den Zuckerstoffwechsel.

 

Ein Diabetes kann auch über einen Schock oder ein Trauma ausgelöst werden. Nicht zwingend muss der Anlass dem Betroffenen bekannt sein. Begleitend zu allen Interventionen auf der körperlichen Ebene, empfehlen wir deshalb auch Trauma-Arbeit mit einem Psychologen, Psychokinesiologen oder Coach.

 

 

Ernährungspraxis Düren - Aus naturheilkundlicher Sicht ist therapeutisches Fasten sinnvoll:

"Therapeutisches Fasten (Heilfasten) bei Typ 2 kann zur Medikamentenreduzierung in manchen Fällen zur Medikamentenbsetzung und zur Normalisierung weiterer metabolischer Parameter (wie Fette, Harnsäure, Blutdruck, Gewicht) und somit zu einer Reduzierung des Risikos führen.

Stationäre Überwachung ist während der Therapie erforderlich!"

Als unverzichtbar muss nach Dr. Bachmann auch die Zufuhr basischer Valenzen (z.B. als bilanzierte Diät) gelten. Er weißt in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bauchspeicheldrüse sehr basophil (pH 8 !) ist.

 

 

Weitere Möglichkeiten der Naturheilkunde:

"Wie bei vielen anderen Erkrankungen empfiehlt es sich auch beim Diabetes Typ II, über eine ganzheitliche Therapie die Ursachen der Krankheit zu behandeln. Dafür stellt begleitend zur schon erwähnten Ernährungsoptimierung und Gewichtsreduzierung die klassische Homöopathie eine interessante Alternative dar.

Hier werden, entsprechend der individuellen Allgemein- und Gemütssymptome des jeweiligen Patienten, Einzelmittel verabreicht, mit dem Ziel, den Stoffwechsel positiv zu beeinflussen und Spätschäden vorzubeugen.

Wer die tiefere Bedeutung ´seines´ Diabetes näher verstehen möchte, der sei an die systemische Familienaufstellung verwiesen."

Sollte es im Rahmen es Diabetes zu arteriellen Durchblutungsstörungen und zum diabetischen Fuß bis hin zum Ulcus cruris kommen, ist die Oxyvenierung nach Regelsberger eine vielversprechende Behandlungsmöglichkeit.

 

Ethnobotanik:


Die Ethnobotanik zählt ganze 800 Pflanzen, die von der traditionalen Heilkunde zur Behandlung von Diabetes genutzt werden. Untersuchungen nach modernen Maßstäben liegen aber nur wenige vor. In den gültigen Leitlinien finden Heilpflanzen derzeit keine Beachtung.

Es sind im Moment keine Heilpflanzenzubereitungen als Arzneimittel für Diabetes zugelassen (gleichwohl gibt es Diätetische Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel).

Das bedeutet aber nicht, dass die Heilpflanzen unwirksam sind. Wenn man bereits von Insulingaben abhängig ist und Heilpflanzen nutzt, sollte man den Blutzucker besser engmaschig kontrollieren, um einen Unterzucker zu vermeiden.


Seit kurzem ist eine homöopathische Urtinktur erhältlich (Handelsname Glycowohl), die Extrakte des Jambulbaums (Syzygium cumini) enthält.

Syzygium cumini ist im asiatisch-pazifischen Raum volksmedizinisch seit langen als Diabetesmittel im Einsatz. Klinische Studien, die die Wirksamkeit untermauern gibt es bisher aber nicht, nur tierexperimentelle Studien.

 


Baumrinde mit medizinischer Wirkung

Ebenfalls bei leichten Diabeteszuständen wird die Rinde des Baumes Hintonia verwendet. Kocht man das Pulver, lösen sich die Wirkstoffe im Wasser (3 x täglich 1 Teelöffel). Einfacher handhabbar sind die fertigen Trockenextrakte in Kapselform (Handelsname: Sucontral).

Auch beim Zimt handelt es sich um ein Produkt aus Baumrinde. Es sind bereits fertige Extrakte aus der Zimtrinde verfügbar (zum Beispiel Diabetruw).

Sie enthalten kaum schädlichen Zimtaldehyd. Achten sollte man noch darauf, dass die Cumarinmenge angegeben ist und unter dem Grenzwert liegt (6 mg Cumarin pro Tag für eine Person mit 60 kg).

Am hochwertigsten gilt hier der Ceylon-Zimt. Man kann ihn pur als Pulver einnehmen, zum Beispiel mit Joghurt (etwa ½ Teelöffel/Tag)

Achtung: Oft wird Zimt nicht korrekt deklariert und der billigere China-Zimt beigemischt. Er enthält vergleichsweise viel Cumarin.

 


Geheimtipp Maulbeere


Interessante Begleitwirkungen: Mariendistel

In Frage kommt auch die Mariendistel. Gerade zur Mariendistel liegen ausreichend Untersuchungen zur Sicherheit vor, denn die Heilpflanze wurde für leberschützende Aktivitäten bekannt. Kürzlich wurde man auch auf die antidiabetische Wirkung aufmerksam.

Doch auch die Begleitwirkung kann sich sehen lassen. Der alkoholische Extrakt der Pflanze senkt auch die Entzündungsaktivität und den oxidativen Stress, auch das sind belastende Reaktionen einer Zuckererkrankung. So kommt sie auch zur Behandlung von Folge- und Begleiterkrankungen in Frage.

Acarbose wirkt ganz ähnlich. Dieser Zucker aus einem Bodenbakterium verlangsamt die Verdauung von Kohlenhydraten. Er hemmt schlicht das Enzym, das diese Stoffe abbaut und vermindert damit die Blutzuckerspitzen nach dem Essen. Daraus ist heute ein verschreibungspflichtiges Medikament geworden.

Achtung: Häufige Nebenwirkung sind Blähungen. Der Effekt auf den Blutzucker ist eher gering. Acarbose sollte nicht die alleinige Maßnahme gegen Diabetes sein.

Auch die Schleimstoffe aus Guarkernmehl und Bockshornklee gehören in diese Kategorie. Während aber Acarbose „nur“ den Kohlehydrataufschluss beeinflusst, wirkt der Bockshornklee über weitere Mechanismen.

So unterstützt er die Insulinproduktion und die Regeneration der Bauchspeicheldrüse. Daneben bekämpft er begleitende Symptome wie die hohen Fettwerte und den oxidativen Stress.

 


Heilpflanzen bei Juckreiz und Fußschmerzen

Die Haut von Diabetikern ist besonders empfindlich, so achtet man am besten auf eine konsequente Pflege. Der häufig bei Diabetes auftretende Juckreiz ist gut mit Phytotherapie behandelbar (mit Kamille oder Heublumenzusätzen, Eichenrinden- oder Weizenkleiepräparaten).

Bei starkem Juckreiz greift die Schulmedizin zu Cremes mit Harnstoff, in schweren Fällen zu Kortikoiden. In der Naturheilkunde ist der brennende Wirkstoff der Chili („Capsaicin“) ein bewährter Juckreizstiller. Auch brennende Fußschmerzen sind so behandelbar.

Die Durchblutung verbessert sich durch anregende Bürstenmassagen im Vollbad mit Kiefer- oder Fichtennadelzusätzen. Das soll auch den Nüchternzucker fallen lassen.

Auch eine gezielte Lichttherapie mit UV-Strahlen trägt zur Linderung bei. Viel Bewegung im natürlichen Sonnenlicht im Sinne einer abhärtenden Klimatherapie kurbelt den gesamten Stoffwechsel an.

 


Sauerstofftherapie bei hartnäckigen Diabetes-Wunden

Bei hartnäckigen Wunden und Gangrän vertraut mancher Naturarzt auf die Wirkung des Sauerstoffs (Sauerstofftherapie, Ozontherapie).

Entscheidend ist aber die vorherige optimale Einstellung des Stoffwechsels, ein gutes Immunsystem sowie eine ausreichend gute Durchblutung.

Sauerstoffmangel (Hypoxie) ist einer der Gründe für diabetische Wunden.

 

 

Nahrungsergänzungsmittel als gezielte Unterstützung für den Stoffwechsel

 

B-Vitamine: verhindern Blutgefäßschäden und Bluthochdruck, schützen die Nerven. B1, insbesondere Benfothiamin, verhindert die Bildung von giftigen Advanced Gycation Endproducts (AGE)

alpha-Liponsäure: unterstützt die Mitochondrien, reduziert die AGE Bildung, bessert Nervenschäden, wirkt Nierenschäden entgegen.

Zink: Der Diabetiker scheidet vermehrt Zink über die Niere aus. Nimmt er noch ACE Hemmer ein, verliert er zusätzlich Zink. Ohne Zink kann kein Insulin produziert werden und die Insulinresistenz wird gefördert. Zinkmangel begünstigt Wundinfektionen, Hautpilze und Geschmacksstörungen.

Chrom (200-1000 μg/d): Chrommangel erhöht Blutzucker und Blutfette.

Omega-3-Fettsäuren: senken schädliche Trigyceride.

Magnesium 600–1800 mg zur Nacht: erhöht den Fettverbrauch, senkt Blutzucker, senkt Laktat, senkt Blutfette, senkt Blutdruck, fördert gesunden Schlaf, senkt Depressionen, erhöht die Insulinproduktion, verhindert Nierenschäden. Magnesiummangel begünstigt Netzhautschäden und Linsentrübungen.

Vitamin D: senkt bewiesener Maßen den Blutzucker

Antioxidantien Vitamin C, A, E, Selen, Glutathion: verhindern Schäden durch hohen Blutzucker.

Alleine Vitamin C (2g) reduziert die Sorbitol-Bildung um 56 Prozent. Vitamin C senkt Glykohämoglobin-Wert (HbA1c), der Rückschluss auf Blutzucker der letzten Wochen erlaubt und Blutfette.

Vitamin E reduziert HbA1c. Antioxidantien verhüten Netzhautschäden, Linsentrübung und Abbau im Gehirn.

L-Carnitin: verbessert die Glukoseverwertung, erhöht die Fettverbrennung, vemindert Insulinresistenz und Laktatbildung, vermindert Nervenschäden.

Pflanzenstoffe: verhindern Sorbitol und AGE Bildung.

Sport – am besten jeden Tag: Der Insulinbedarf wird durch regelmäßigen Sport massiv gesenkt. Selbst Typ 1 kann durch Kraftsport nach dem Essen die Insulinmenge noch weiter oder ganz reduzieren. Diabetiker sollten jeden Tag Sport machen. Auch Kraftsport.

Sonnenbäder und UVB-Licht: Bei jedem Sonnenbad wird der Blutzuckerspiegel gesenkt, da der Körper den Zucker dann besser aufnehmen kann.

Daher wird auch der Insulinbedarf geringer. Die Rückenhaut bildet relativ mehr Vitamin D, die Bauchhaut mehr Sexualhormone unter Sonnenlicht. Der Diabetiker sollte auf Sonnenschutzmittel verzichten, Sonnenbrand aber vermeiden.

Gifte Entfernen: Amalgam muss mit Schutzmaßnahmen entfernt werden.1 Tote Zähne und Entzündungen des Kieferknochens müssen entfernt werden. Am besten ist es, alle Metalle aus dem Mund unter Schutzmaßnahmen entfernen zu lassen.

Dies gilt besonders für Typ 1 Diabetiker,
bei denen der Autoimmunprozess aufzuhalten ist. Danach sollte eine Schwermetallentgiftung durchgeführt werden. Sie erhöht die Insulinempfindlichkeit und Insulinproduktion.

Keine Süßstoffe: Süßstoffe wie Aspartam, Sucralose und Neotame sollten weggelassen werden, weil sie die Übersäuerung bei Diabetes fördern und zudem schädlich sind. Stevia kann unbegrenzt eingenommen werden, am besten als eingedickter Ganzpflanzensaft oder Blattpulver und aus Bio-Produktion.

Xylit ist mit einem Insulinindex von 11 als günstig zu bewerten. Aber Menschen mit Fruchtzuckermalabsorbtion, einer Unverträglichkeit, von der 50 Prozent der Mitteleuropäer betroffen sind, vertragen auch Xylit nicht.

Wichtig: es darf nur Xylit aus Birkenholz verwendet werden, das aus Mais hergestellte Xylit ist zu meiden!

Strahlung vermeiden: Funkstrahlung sollte gemieden werden, da sie einen Insulinerhöhenden und krebserzeugenden Effekt hat.

Besser keine Impfungen: Impfungen werden in Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen und eben auch DM I gebracht.

 

 

Therapieziel durch vegane Ernährungstherapeuten in der Ernährungspraxis Düren

 

Mit diesem Therapiekonzept kam man zum einen den Ursachen entgegen steuern und zum anderen die einzelnen Stationen der Verdauung wieder optimieren und aufeinander abstimmen.

Beim Typ-1-Diabetiker geht es v.a. darum, den Blutzuckerspiegel auszubalancieren, den Insulinbedarf abzusenken und chronischen Belastungen entgegen zu wirken.
Ein Typ-2-Diabetiker hingegen kann bei konsequenter Umsetzung dieser Aspekte in vielen Fällen auch ohne Medikamente wieder völlig normale Blut(zucker)werte erreichen.

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Kostenlose Beratung und gratis Therapie bei Diabetes Typ 1 & 2 - Veganer Ernährungstherapeut Düren.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler.

 

Ernährungspraxis Düren Arndt Werner Leonards.

 

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