Gratis Beratung für die Ernährung gegen Krebs - Ernährungsberater Arndt Leonards in Düren informiert

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Die richtige krebshemmende Ernährung gilt als eine der wichtigsten Massnahmen in der Prävention, aber auch in der Therapie von Krebs.

Der beste Schutz gegen Krebs ist die Prävention. Mit einem gut funktionierendem Immunsystem, durch ausreichend Schlaf, regelmäßige, dem Alter angepasste Bewegung und besonders durch gesunde Ernährung leisten Sie bereits einen wesentlichen Beitrag, wenn es darum geht, das Krebsrisiko zu senken.

Biologisch, ganzheitlich, alternativ, komplementär - wie man es auch nennen mag - immer mehr Krebskranke setzen auf ergänzende Therapien zur Medizin. Mit Pflanzentherapie, Überwärmung oder hochdosierten Radikalfängern lassen sich konventionelle Behandlungsmethoden auf jeden Fall sehr wirkungsvoll ergänzen.

Wissenschaftlich fundiert und mit den neuesten Studienergebnissen belegt. Mehr als jeder zweite Krebspatient nutzt die Naturheilkunde als zusätzliche Option neben der schulmedizinischen Therapie.

Dafür sprechen gute Gründe: Die Naturheilkunde kann sich positiv auf die Prognose auswirken. Zudem kann sie die typischen Beschwerden und Nebenwirkungen lindern, die während einer Krebserkrankung und deren Therapie auftreten.

 

 

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Los geht‘s:

 

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2. Persönliche Online-Ernährungsberatung

Bequem von zuhause aus sofortige Hilfe erhalten: Ihre Ernährungsberatung via Videoübertragung, Chat oder telefonisch.

 

3. Gemeinsam legen wir die Ziele und Schritte für Ihren Weg fest.

 

4. Als Ihr persönlicher Ernährungs-Coach motiviere und berate ich Sie dabei, so lange Sie es wünschen.

Ich unterstütze Sie nicht nur bei Übergewicht, sondern auch bei ernährungsabhängigen Krankheiten, z.B. Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen oder Empfindlichkeiten gegenüber bestimmten Lebensmitteln.

 

 

Praxis für Ernährungsberatung Düren Arndt Leonards bietet kostenlose Beratung für die Ernährung gegen Krebs an.

 

Ernährung gegen Krebs

Bei der Diagnose Krebs denken wohl die meisten Betroffenen an Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Doch bei der Therapie können auch ergänzende, sogenannte komplementäre Behandlungsformen zum Einsatz kommen, zum Beispiel Naturheilverfahren, Sport und eine bestimmte Ernährung.

Damit der Körper mit vitalstoffreichen, anstelle von schadstoffreichen, Lebensmittel versorgt wird empfehle ich, die Mahlzeiten ausschliesslich unter Verwendung biologischer Lebensmittel täglich frisch zuzubereiten.

Immer mehr Menschen, die die Diagnose Krebs erhalten, wollen mehr tun, als nur auf chemische Mittel mit ihren belastenden Nebenwirkungen zu setzen.

Am leichtesten lassen sich gesundheitliche Effekte durch die Ernährung erzielen - und tatsächlich zeigen Studien, das bestimmte Lebensmittel speziell gegen Krebs wirksam sind, ich zeige Ihnen welche.

Es ist also erforderlich, ungesunde Lebensmittel wie Kaffee, Zucker, Weizenprodukte, Stärke, Sirup, Fertigprodukte, Süßigkeiten, Fast-Food, Light-Produkte, schwarzer Tee, Alkohol, Wurst, Schinken, Steak, Kotelett, Hack, tierische Milch und Nikotin strikt zu meiden, denn sie behindern die positive Veränderung des Darmmilieus.

Generell gilt, dass tierische Lebensmittel den Körper übersäuern und somit der Wachstum der Krebszellen gefördert wird und pflanzliche Lebensmittel (biologisch und am besten als Rohkost) den Körper basisch werden lassen und das mögen die Krebszellen überhaupt nicht.

Also ist auf den täglichen Verzehr ausreichender Mengen antikarzinogener Lebensmittel unbedingt zu achten, da diese Lebensmittel das Wachstum und die Ausbreitung der Krebszellen definitiv hemmen - das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien.

 

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Sanft grillen.

Legen Sie das Grillgut in eine Grillschale – am besten aus Edelstahl – und grillen Sie nicht extrem heiß. Das verringert gleich mehrere kritische Substanzen. Wenn Kohle und Holz unvollständig verbrennen, bilden sich PAK, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.

Einige von ihnen wirken krebserregend. Hinabtropfendes Fett oder Marinade kann Rauch entfachen, der viel PAK enthält und sich beim Emporsteigen im Grillgut anreichert.

Darüber hinaus erzeugen Temperaturen über 150 Grad in Fleisch und Fisch heterozyklische aromatischen Amine. Die konzentrieren sich an dunklen Stellen der Kruste und begünstigen wahrscheinlich Darmkrebs.

 

 

Lebensmittel mit antikarzinogener Wirkung

 

Nachstehend stelle ich Ihnen Lebensmittel vor, die sich sowohl in der Krebs- Prävention als auch in der Krebs-Therapie aufgrund ihrer krebsfeindlichen Wirkung als hilfreich erweisen können.

 

 

Vitamin D verringert das Krebsrisiko

Die Wissenschaftler konnten letztlich nachweisen, dass Vitamin D bei etwa 20 verschiedenen Krebsarten das Krebsgeschehen positiv beeinflusst.

 

 


Vital-Pilze aus chinesischen Medizin

Sie zeigen eine anti-virale, anti-mikrobielle, anti-entzündliche sowie anti-karzinogene Wirkung. Dadurch sind sie in der Lage, das Körpermilieu positiv zu beeinflussen und gleichzeitig das Immunsystem zu stärken.

 

 

Grüntee als antikarzinogenes Getränk

Das Epigallocatechingallat (kurz EGCG) ist ein weiteres Polyphenol, das in hohen Mengen im grünen Tee enthalten ist. Auch hier handelt es sich wieder um ein höchst wirksames Antioxidans, auf das in nahezu allen klinischen Studien zum grünen Tee der Fokus gerichtet wurde. EGCG wirkt entzündungshemmend, immunstärkend und antikanzerogen.

 


Bioobst und -gemüse kaufen.

Einige Pestizide stehen unter Krebsverdacht. In frischem Obst und Gemüse fanden wir in 85 Prozent der Bioware keine Rückstände – in konventioneller Ware traf das auf 21 Prozent zu. Die Grenzwerte hielt konventionelle Ware aber fast immer ein.

 

 

Tomaten enthalten Lycopin

Eine klinische Langzeitstudie der Harvard University, unter der Leitung von Dr. Edward Giovannucci, zeigte, dass sich das Risiko einer Prostata-Krebserkrankung um fast 30 Prozent reduziert, wenn die Männer mindestens einmal täglich Tomatengerichte oder tomatenhaltige Produkte verzehren.

 

 

Kurkuma gegen Krebs

Kurkuma, auch als Gelbwurz bekannt, zählt zu den wirkungsvollsten antikarzinogenen Gewürzen. Zahlreiche Studien belegen, dass Curcumin - der Wirkstoff aus Kurkuma - die Vermehrung von Krebszellen im Körper hemmt und sogar bereits vorhandene Krebszellen abtöten kann.

 

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Knoblauch gegen Krebs

Frischer, roher Knoblauch enthält eine Substanz namens Allicin - eine schwefelhaltige Verbindung, die aus der Aminosäure Alliin entsteht. Sie schenkt dem Knoblauch nicht nur seinen intensiven Geschmack und Geruch, sondern ist vor allem für die antibakterielle, antivirale, antifungale und antimykotische Wirkung des Knoblauchs verantwortlich.

Allicin heftet sich ausschliesslich an Krebszellen, dringt in sie ein und zerstört diese, während es die gesunden Zellen intakt lässt. Das bedeutet, dass das Allicin aus frischem Knoblauch die Entstehung von Krebszellen unterbinden kann und die Bildung neuer Krebszellen hemmt, was in zahlreichen wissenschaftlichen Studien bestätigt wurde.

 

 

Beeren gegen Krebs

Beeren sind generell grossartige Früchte, die nicht nur ihres einzigartig verlockenden Aussehens und ihres himmlischen Geschmacks wegen äusserst beliebt sind.

Über diese Vorzüge hinaus zeigen die Beeren vor allem eine besonders gesundheitsfördernde Wirkung, denn sie verfügen über einen sehr hohen Anteil schützender Bioflavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe). In unserem Körper sind diese Schutzsubstanzen auf unterschiedlicher Weise unserer Gesundheit dienlich.

Beeren sind ausgesprochen reich an Antioxidatien, die den Körper bei der Vernichtung schädlicher freier Radikale effektiv unterstützen. Dies trägt natürlich wieder zur positiven Veränderung des Körpermilieus sowie zur Stärkung des Immunsystems bei.

Welche Auswirkungen ein starkes Immunsystem in der Prävention und bei bereits entarteten Zellen hat, wissen Sie längst. Die sogenannten Anthocyane (Pflanzenfarbstoffe), die sich in hohen Mengen in blauen und violetten Beeren befinden, zeigen eine besonders starke antioxidative Wirkung.

Himbeeren, Brombeeren und Erdbeeren enthalten grosse Mengen eines weiteren starken Antioxidans, der Ellagsäure.

Sie ist in der Lage, krebserregende Stoffe im Körper unschädlich zu machen, die Entstehung neuer Krebszellen zu hemmen und sogar den Zelltod von Krebszellen zu beschleunigen. Zudem dient sie währen einer Chemo-Therapie dem Schutz gesunder Zellen.

Die deutschen Forscher Prof. Leitzmann und Dr. Watzl fanden in ihren Untersuchungen zudem heraus, dass Ellagsäure antimikrobiell und antibakteriell wirkt und darüber hinaus Zellgifte wie Aflatoxin oder Acrylamid unschädlich macht.

 

 


Grünes Blattgemüse gegen Krebs

Ob Feldsalat, Rucola, Löwenzahn, Spinat, Grünkohl, Wirsing, Mangold oder Brokkoli - jede dieser Blattgemüsesorten enthält neben vielen Nähr- und Vitalstoffe auch wertvolle Bitterstoffe sowie das wundervolle Chlorophyll.

Sowohl Bitterstoffe als auch Chlorophyll wirken stark antioxidativ und entgiften den Körper. Auf diese Weise bewirken sie automatisch eine positive Veränderung des Körpermilieus und stärken gleichzeitig das Immunsystem.

Beides sind Auswirkungen, die vor Krebserkrankungen schützen und bereits entarteten Zellen das Überleben deutlich erschweren.

 

 

Brokkoli, Kohl und andere Kreuzblütengewächse

Zur Familie der Kreuzblütengewächse zählen Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl, Weisskohl, Chinakohl, Kohlrabi ebenso wie Steckrüben, Weissrüben, Radieschen, Rettich, Senf und Brunnenkresse.

All diese Gewächse sind reich an wertvollen Senfölen (Glucosinolaten), deren schwefelhaltige und antioxidativ* wirkenden Inhaltsstoffe ihre antikarzinogene Wirkung in vielen wissenschaftlichen Studien unter Beweiss stellen konnten.

*Antioxidantien sind körpereigene Substanzen, die die gesundheitsschädigenden oxidativen Prozesse freier Radikale unterbinden. Auf diese Weise schützen sie den Körper vor Zellschäden (z.B. Krebs).

Detaillierte Studien, die am Linus Pauling Institut (LPI) in Oregon und an anderen Orten der USA durchgeführt wurden zeigen darüber hinaus, dass Kreuzblütengewächse voller einzigartiger, biologisch aktiver Inhaltsstoffe stecken, die in ihrer synergetischen Wirkweise in der Lage sind, krebserzeugende Substanzen aus dem Körper zu leiten, noch bevor diese überhaupt die Chance haben, Zellschäden herbeizuführen.

 

 

Phytotherapie gegen bösartige Krebszellen, Karzinom, Sarkom, Blastom, Keimzelltumor, Leukämie, Fernmetastasen und Lymphknotenmetastasen

 

Auch wenn die Mistel eine Sonderstellung bei der Behandlung von Krebs mit Pflanzen einnimmt, die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) bietet eine Reihe von weiteren Möglichkeiten einer schonenden Behandlung.

Die Phytotherapie war vor dem Entstehen der klassischen Schulmedizin nahezu die einzige erfolgreiche Methode, Krankheiten zu behandeln. Grundlage ist, dass Pflanzen Wirkstoffe enthalten, die heilend sein können. Zu den wichtigsten Pflanzen gehören Salbei und Katzenkralle.

Aus Afrika sollen die Riesenkugeldistel, Kap-Pfeffer und das Silberhaargras gegen Krebs wirken. Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde zählt zu den ältesten Behandlungsformen überhaupt.

Sie ist in allen Kulturkreisen und Regionen präsent und besteht zum großen Teil auf überliefertem Erfahrungswissen, das in den letzten Jahrzenten zunehmend durch phytopharmazeutische Forschung und klinische Studien erweitert wurde.

Es sind sowohl Wirkungen in Bezug auf eine Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität, der psychischen Befindlichkeit, als auch bei der Behandlung spezifischer Symptome (z.B. Müdigkeit, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Missempfindungen) möglich.

Antitumorale Wirkungen bestimmter pflanzlicher Substanzen sind vor allem im Rahmen der Grundlagenforschung gezeigt worden.

 

 

Die Mistel

Eine der bekanntesten und beliebtesten naturheilkundlichen Therapien gegen Krebs ist die Misteltherapie. Sie ist zugleich ein sehr altes Verfahren und hat ihren Ursprung in der anthroposophischen Medizin.

 

 

Moosfarn (Selaginella)

Selaginella konnte in Laborversuchen die Wirkung sogenannte Metalloproteasen (MMP) deutlich hemmen. Metalloproteasen sind Enzyme, die bei gesunden Menschen wichtige Funktionen bei der Gewebeentwicklung oder der Wundheilung erfüllen.

Bei an Krebs erkrankten Menschen spielen sie jedoch auch eine Rolle bei der Metastasenbildung, da sie höchstwahrscheinlich mit dafür verantwortlich sind, bestimmte Gewebeschichten zu zerstören und den Krebszellen Raum zum Wachsen geben.

Verantwortlich für die krebshemmende Wirkung sind vor allem die in der Pflanze enthaltenden Flavonoide Quercetin und Luteolin in Verbindung mit der zu den Triterpenoiden gehörenden Ursolsäure.

 

 

Salbei

Der echte Salbei (Salvia officinalis) gilt heute als eine der häufigsten Arzneipflanzen, die vor allem bei der Linderung grippaler Infekte oder bei krankhafter Schweißbildung verwendet wird.

Die zahlreichen Inhaltsstoffe des Heilkrauts, die vor allem aus ätherischen Ölen, Flavonoiden und Bitterstoffen bestehen, sind jedoch in den letzten Jahren für mögliche Krebstherapien im Gespräch.

 

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CBD und Hanfpflanzen

Einige Studien deuten darauf hin, dass CBD eine direkte Krebshemmende Wirkung hat: Es wurde festgestellt, dass es Krebszellen im Reagenzglas zerstört und bei Mäusen die Expression von Genen verhindert, die die Ausbreitung bestimmter aggressiver Arten von Krebs ermöglichen.

 

 

Vitamin B17,

auch als Amygdalin bekannt, gilt seit Jahren als eher unbekanntes Heilmittel bei Krebs.

Vitamin B17 blickt auf eine lange, äußerst wechselhafte Geschichte in der Krebstherapie zurück. Der Bitterstoff, der auch als Amygdalin bekannt ist, wurde erstmals von Campbell und Haworth im Jahr 1924 synthetisiert.

In der Krebstherapie kam es erstmals 1845 in Russland zum Einsatz, in den USA dann in den 1920er Jahren – damals noch als Tabletten.

In den 1950er-Jahren wurden die Forschungen wesentlich von Dr. Ernst T. Krebs vorangetrieben, der den Namen Vitamin B17 vergab. [Heute geht man davon aus, dass Amygdalin gar kein Vitamin ist, weil es für den gesunden Menschen nicht essentiell ist, weshalb man besser von Amygdalin spricht. Anm. d. Red.].

Schließlich wurde Amygdalin als halbsynthetisches Präparat zur Infusion unter dem Namen Laetrile (Lätril) patentiert.
In den folgenden Jahren wurde Laetrile mit steigender Nachfrage in der Krebstherapie eingesetzt.

Einen regelrechten Boom gab es in den 1970er-Jahren, in denen Laetrile nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland in der Krebstherapie genutzt wurde. Aus dieser Zeit stammen auch die Forschungen von Dr. K. Sugiura (vom Krebsforschungszentrum Sloan Kettering Memorial Hospital, New York) am Tierkrebsmodell.

Er kam zu dem Schluss, dass Amygdalin das Tumorwachstum einschränkt die Metastasierung verhindert Schmerzen lindert vorbeugend gegen Krebs wirkt
das Allgemeinbefinden von Krebspatienten mit verbessern kann.

Etwa zur gleichen Zeit nutzte der Arzt Dr. Hans Nieper in Deutschland Laetrile in großem Stil bei Krebs. Patienten aus aller Welt strömten in die damals weltweit größte Laetrile-Praxis in Hannover.

Auch in den USA war Nieper bekannt. Hier setzte sich der Mitgründer der Deutschen Gesellschaft für Onkologie maßgeblich für die Krebstherapie mit Laetrile ein.
Trotz alledem konnte sich Amygdalin nicht durchsetzen.

Immer wieder wurde sein Giftigkeit diskutiert, seine Wirksamkeit angezweifelt. In Deutschland gibt es heute kein allgemein zugelassenes Arzneimittel mehr mit Amygdalin. Als Nahrungsergänzungsmittel ist es in der EU erlaubt.

Dennoch gibt es immer wieder Studien, die sich mit der krebshemmenden Wirkung von Amygdalin beschäftigen. Eine Studie kam z.B. zu dem Ergebnis, dass Amygdalin den programmierten Zelltod (Apoptose) von Prostatakrebszellen fördert und daher möglicherweise bei Prostatakrebs wirksam sein könnte [Chang et al., 2006].

Durchgeführt wurden die Versuche an Zellkulturen menschlicher Krebszellen. Darüber hinaus gibt es vielversprechende Labor- und Tierversuche mit Tumorzelllinien (z.B. Haut, Sarkom, Leukämie, Brustkrebs).

 

 

 

 

Alternative Tumortherapie Erfahrungsberichte & Patientenberichte - Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards informiert.

 

Während in den Medien Onkologen vollmundig über immer bessere Therapiemöglichkeiten bei Krebs berichten, wirkt die epidemiologische Betrachtung der Fakten sehr viel ernüchternder.

Wie der Münchner Epidemiologe Hölzel feststellte, ergab sich im Zeitraum von 40 Jahren keine entscheidende Veränderung der Überlebensraten beim metastasierten Mammakarzinom.

Für Dickdarmkrebs und Lungentumoren gilt Ähnliches. Im Missverhältnis zum mangelnden Erfolg stehen die extrem steigenden Therapiekosten für onkologische Fertigpräparate, die nach Angaben der kaufmännischen Krankenkasse in den letzten 5 Jahren um 240% gestiegen sind.

So überzeugend die schulmedizinischen Therapieergebnisse bei bestimmten Formen von Leukämien, Hodentumoren und Ovarialkarzinomen sind, so wenig wirksam sind sie bei anderen soliden Karzinomen, die die überwiegende Anzahl der Krebsdiagnosen ausmachen.

Eine australische Expertengruppe analysierte 2004 alle zwischen den Jahren 1990 bis 2004 erschienen US-amerikanischen und australischen, onkologischen Studien und kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Chemotherapie an der Verbesserung der 5-Jahres-Überlebensrate bei Krebserkrankungen nur bei etwas über 2% lag!

Da mutet der Druck, der auf die Patienten ausgeübt wird, sich chemotherapeutischen Behandlungen mit ihren starken Nebenwirkungen und möglichen Schäden zu unterziehen mehr als fragwürdig an.

Auf keinen Fall ist der Zustand haltbar, dass die Patienten quasi nach dem Gießkannenprinzip behandelt werden und eine rationale Abwägung ausbleibt. Ihren Stellenwert hat die Chemotherapie von soliden Tumoren zweifelsohne im palliativen Bereich, um Patienten vorübergehend von tumorbedingten Symptomen, wie Schmerzen oder Atemnot zu befreien.

 

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Auch scheinen niedrig dosierte Chemotherapien, z.B. in Verbindung mit Hyperthermie sowohl die Lebensqualität als auch die Prognose der Patienten zu verbessern.

Der entscheidende Irrtum in der Krebsmedizin ist möglicherweise die so genannte Mutationshypothese, nach der Krebszellen aus „normalen“ Zellen durch mehrere Genmutationen entstehen.

Auf dieser Annahme fußen Therapien wie Chemotherapie oder Bestrahlung. In der Wissenschaft setzt sich stattdessen die Hypothese durch, dass sich Tumorzellen aus so genannten Tumorstammzellen entwickeln.

Diese bilden Vorläuferzellen, so genannte Progenitorzellen, aus denen dann letztendlich die eigentlichen Tumorzellen entstehen. Während sich die Tumorzellen sehr schnell teilen und damit angreifbar durch Chemotherapie und Radiation sind, ist die Teilungsrate von Stammzellen extrem langsam.

Die Folge ist, dass sie durch übliche Behandlungen nicht eliminiert werden können und dadurch der Ausgangspunkt für Tumorrezidive bilden. Die Stammzell-Hypothese könnte die trotz vielfältiger Therapieansätze relativ erfolglose onkologische Behandlungsstrategie erklären.

 

 

Der Fallbericht: Rückgang des bösartigen Tumors unter Einnahme von CBD

 

Die interessante Fallbeschreibung beginnt im Herbst 2016. Ein älterer Mann begibt sich mit Atemnot zu den Ärzten. Diese stellen Lungenkrebs (T1c N3 M0) fest, ein Adenokarzinom mit einem Durchmesser von 2,5 Zentimetern.

Mehrere Lymphknoten sind bereits befallen. Die Krebszellen sind stark positiv für Zytokeratin 7 (CK7), den thyroidalen Transkriptionsfaktor 1 (TTF-1) und zeigten eine leichte Ausbildung von Östrogenrezeptoren.

Der Mann ist ehemaliger Raucher. Er hatte 15 Jahre seines Lebens geraucht, zur Zeitpunkt der Diagnose ist er aber schon 45 Jahre rauchfrei. Dem Mann wird eine Strahlen- und eine Chemotherapie angeboten.

Er lehnt beides ab, da er aufgrund seines Alters Einbußen für seine Lebensqualität befürchtet. Bei den Kontrolluntersuchungen stellen die Ärzte ab dem November 2017 einen starken Rückgang der Tumormasse im Lungengewebe und den Lymphknoten fest.

Im Januar 2018 ist der Krebs nur noch schwach erkennbar. Diesen Rückgang können sich die Ärzte nicht erklären. Auf die Frage, ob er eigenständig irgendwelche Therapien begonnen hat, teilt er ihnen mit, seit September 2017 ein CBD-Öl einzunehmen.

Zunächst nimmt er nur 2,5 mg CBD pro Tag ein, steigert die Dosis aber auf 12 mg. Damit scheint es ihm gut zu gehen, er fühlt sich nicht krank. Nebenwirkungen traten – bis auf leichte Übelkeit aufgrund des bitteren Geschmacks des CBD-Öls – keine auf.

 

 

CBD bei Krebs anwenden: das können Sie tun

Die Wirkstoffe von Cannabis, die sogenannten Cannabinoide, sind als Behandlungsoptionen von Beschwerden und Nebenwirkungen, die während einer Krebstherapie auftreten, akzeptiert. Bei Tumorschmerzen oder Übelkeit wird der Kostenübernahme von Cannabis von Seiten der Krankenkasse meist zugestimmt.

Bei der Krankenkasse kann auch die Kostenübernahme von Cannabidiol (CBD) beantragt werden. Dies kann vor allem bei schweren Verläufen sinnvoll sein.
Als Krebsmedikamente sind weder THC noch CBD anerkannt.

Eine Behandlung mit CBD kann jedoch bei schweren Verläufen, bei denen die konventionelle Therapie nicht oder nicht ausreichend anschlägt, eine Option sein. Besprechen Sie zunächst mit Ihrem behandelnden Arzt/Onkologen, wenn Sie eine Therapie mit CBD machen wollen.

Wenn er das für sinnvoll hält, kann er Ihnen Rezept für eine ölige Cannabidiol-Lösung 50 mg/ml (NRF 22.10.) ausstellen. Wenn Ihre Krankenkasse bereits die Kostenübernahme für Cannabis bewilligt hat, bringen Sie das Rezept zur Apotheke.

Die Apotheke soll vor der Herstellung der Rezeptur bei der Krankenkasse nachfragen, ob die Kosten übernommen werden. Alternativ können Sie selbst bei der Krankenkasse nachfragen. Am besten, Sie bekommen die Zustimmung schriftlich.

Wenn noch keine Kostenübernahme vorliegt, muss diese beantragt werden. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Cannabidiol nicht, kann der Arzt Ihnen ein Privatrezept für die ölige Cannabidiol-Lösung 50 mg/ml (NRF 22.10.) schreiben.

Die Apotheke stellt die Lösung dann her, die Kosten hierfür müssen dann jedoch Sie tragen. Alternativ sind freiverkäufliche CBD-Produkte wie CBD-Öle oder CBD-haltige Nutzhanftees eine Option.

Diese enthalten nicht – wie in der Studie verwendetes – synthetisches, sondern meist natürliches CBD. Besprechen Sie sich aber mit Ihrem Arzt, bevor Sie diese einnehmen.

 

 


Meine Beurteilung

Die Fallgeschichte ist beeindruckend. Vergleichbare Fälle von Lungenkrebs haben oft eine schlechte Prognose. Ein solch gut dokumentierter Rückgang der Tumormasse ohne schulmedizinischer Behandlung ist selten.

Die Fallgeschichte legt nahe, dass CBD für das Absterben der Krebszellen verantwortlich ist. Dies erscheint plausibel, da der Patienten keine anderen Therapien in Anspruch nahm und weder seine Lebensgewohnheiten noch seine Ernährungsweise änderte.

Das beachtliche Resultat erscheint auch aufgrund der bisherigen Erkenntnisse aus der Forschung plausibel. Diese zeigten, dass CBD auf verschiedenen Wegen das Wachstum von Krebszellen und auch von Lungenkrebszellen hemmen kann.

Leider erfahren wir nicht, ob es sich bei dem CBD-Öl um ein reines CBD-Öl handelte, oder ob es neben CBD noch weitere Inhaltsstoffe der Hanfpflanze enthielt. Dies wäre für eine genauere Beurteilung wichtig.

Können Cannabidiol oder andere Wirkstoffe von Cannabis Krebs heilen? Diese Frage wird unter Therapeuten und Betroffenen immer häufiger diskutiert.
Bisher wurden vor allem die krebswidrigen Eigenschaften eines anderen Cannabinoids untersucht: von THC (Tetrahydrocannabinol).

Nach anfänglich guten Ergebnissen aus in-vitro-Studien wurde THC schließlich 2016 bei Patienten mit Glioblastom (bösartiger Hirntumor) getestet. Die Ergebnisse waren leider nicht eindeutig, was auch an der verwendeten Dosierung liegen kann.

Weitere Untersuchungen zeigten, dass sich die Chancen auf Heilung von Hirntumoren durch THC und CBD vergrößern ließen.
Im Unterschied zu THC ist CBD nicht psychoaktiv und wird deutlich besser vertragen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass der Konsum von CBD nicht abhängig macht und keine nennenswerten Nebenwirkungen mit sich bringt. Wechselwirkungen von CBD sollten bei der Therapie jedoch berücksichtigt werden.

CBD kann den Stoffwechsel von Krebszellen empfindlich stören. Zellkulturstudien zeigen, dass CBD die zellinterne Kommunikation erschwert, indem es auf diverse Signalwege (PI3K/AKT/mTOR und ERK) einwirkt.

Diese Signalwege sind wichtig für das Überleben der Zelle, besonders wenn sie durch andere Krebstherapien wie Chemotherapie oder Strahlentherapie angegriffen wird. Auf diesem Weg kann CBD die Effektivität von Chemotherapien und Strahlentherapien steigern. Verschiedene Studien belegen dies.

 

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Die Studie: synthetisches Cannabidiol bei Krebspatienten

Im September 2018 wurde eine neue Studie veröffentlicht, die die Wirkung von synthetischem CBD bei Krebspatienten untersucht hat. Die Forscher werteten hierfür 119 Fälle von Krebspatienten, die CBD als Therapie einsetzten, aus.

Die meisten davon hatten bereits Metastasen. 28 davon setzten CBD als alleinige Therapie ein. Die Patienten erhielten eine 5 %-ige ölige Cannabidiollösung. Ein Tropfen dieser Lösung enthält 1 mg CBD.

Die normale Dosierung betrug während der Studienzeit zweimal täglich 10 mg CBD. Bei schweren Fällen wurde diese auf zweimal 30 mg CBD gesteigert. Die Patienten nahmen CBD für mindestens sechs Monate ein, die meisten deutlich länger.

Bei einzelnen Patienten kam es während der Therapie mit Cannabidiol zu beachtlichen Ergebnissen. Der aufsehenerregendste Fall war ein fünfjähriges Kind mit einem sehr seltenen Hirntumor.

Bisherige Behandlungsversuche mit konventionellen Therapien waren erfolglos geblieben. Während der Studienzeit nahm der Junge nur CBD zu sich. Die Tumormasse nahm gleichzeitig um 60 Prozent ab.

 


Cannabidiol ist ein Kandidat für die Therapie von Patienten mit Brustkrebs oder Glioblastomen

Die Autoren der Studie haben die Wirkung von CBD bei verschiedenen Krebsarten untersucht. Bei 92 Prozent der Patienten konnten sie eine Wirkung beobachten.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Patienten geheilt wurden oder dass die beobachtete Wirkung bei allen Teilnehmern zu einem signifikanten Rückgang der Erkrankung oder deren Beschwerden führte. 26 Teilnehmer verstarben während der Studie. Die Autoren sind jedoch optimistisch:

Cannabidiol ist ein potentieller Kandidat für die Therapie vor allem von Patienten mit Brustkrebs oder Glioblastomen. Besonders dann, wenn konventionelle Therapie erfolglos blieben.

Wichtig: CBD ist bei Brustkrebs und Glioblastomen und allen anderen Krebsformen keine Alternative zur herkömmlichen Krebstherapie. Weitere Studien, die den Effekt von CBD auf Krebspatienten untersuchen, sind wünschenswert, um die Wirkung von CBD als potentielles Krebsmedikament besser zu beurteilen.

 

 

 

Wenn Patienten in der Schulmedizin keine Hoffnung mehr sehen und die Krankheit zum Todesurteil wird, suchen sie neue Wege und Methoden, um den Kampf gegen den Krebs zu gewinnen.

Ich begleite Krebspatienten, die sich dazu entschieden haben, unerforschte Behandlungen auszuprobieren und zeige, dass todgeweihte Patienten mit alternativen Therapien eine neue Chance im Kampf gegen die Krankheit bekommen.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht dieses Wissen und meine Erfahrungen an Sie weiter zu geben.

Ihnen dabei zu helfen, wie Sie eine ausgewogene und gesunde Ernährungsweise in einer schnelllebigen Gesellschaft, wie unserer, einbringen und umsetzen können, ohne dabei Ihr ganzes Leben umkrempeln zu müssen.

Mein breit gefächertes Wissen in der Naturheilkunde setze ich ein in der Analyse und Beratung. Dabei arbeite ich konsequent naturheilkundlich. Mein Grundsatz: Der Schlüssel der Gesundheit eines jeden Menschen liegt in den Selbstheilungskräften des Körpers.

Diese gilt es zu aktivieren und aktiv zu halten.

Mein Ziel ist es, das körperliche Wohlbefinden von Ihnen zu verbessern. Nach umfassenden Analysen der Lebenssituation entwickle ich für Sie ein individuelles, ganzheitliches Konzept für ein besseres und gesünderes Leben.

 

Ich freue mich darauf Ihnen zu zeigen, wie Sie mit Ihrer Gesundheit verantwortungsvoll umgehen können und Ihr Wohlbefinden und Lebensqualität dabei steigern. Wenn Sie weitere Fragen zum schnellen abnehmen und erfolgreich und gesund Gewicht verlieren haben oder mich näher kennlernen möchten,

 

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