Kostenlose Lebensmittelkunde und Ernährungsmedizin mit gratis Beratung & Therapie in der Naturheilpraxis Düren erleben.

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Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!
(Hippokrates, 460 – 370 v. Chr.)

 

Die Ernährungsmedizin und Lebensmittelkunde hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen, auch die Politik bemüht sich, gesundheitsfördernde Maßnahmen zu stärken, besonders in den Bereichen Ernährung und Bewegung.

Das Wissen zu positiven und negativen Auswirkungen verschiedener Ernährungsweisen nimmt immer mehr zu.

Auch medizinische Aspekte der Ernährung gewinnen an Bedeutung.

Ich liefere hier einen Überblick über die verschiedenen Facetten der Ernährungsmedizin, von den physiologischen Grundlagen bis zu therapeutischen Aspekten, von der Mangelernährung bis zu den Folgen des Übergewichts.

Nicht erst Hippokrates wusste um die Bedeutung unserer Ernährung.

Bereits in der Bibel finden wir viele Hinweise und Grundlagen für eine gesunde Ernährung.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine wichtige Maßnahme, um ernste Erkrankungen vorzubeugen.

Und im Krankheitsfall können wir durch den gezielten Einsatz bestimmter Lebensmittel oder deren Weglassen den Heilungsprozess entscheidend fördern.

 

 

 

Ernährung und Ökonomie - Was heißt qualitätsgesicherte Lebensmittelkunde & Ernährungsmedizin?

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Qualität wird in der Lebensmittelkunde und Ernährungsmedizin laut der Norm EN ISO 9000:2008 (der gültigen Norm zum Qualitätsmanagement, als „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“, definiert.

Die Qualität gibt damit an, in welchem Maße ein Produkt (Ware oder Dienstleistung) den bestehenden Anforderungenentspricht.

Die Benennung Qualität kann zusammen mit Adjektiven wie schlecht, gut oder ausgezeichnet verwendet werden.

 

 

Ernährungsmedizin - Prävention und Therapie: Definition, Aufgaben und Ziele der Lebensmittelkunde

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Zuverlässige Basis und wissenschaftliches Fundament:

- Ernährung in verschiedenen Lebensituationen
- Lebensmittelkunde, Lebensmittelsicherheit und rechtliche Aspekte
- Grundlagen der Ernährungsphysiologie
- Ernährungsmedizinische Diagnostik
- Beschreibung der verschiedenen Nährstoffgruppen

 

Klinische Ausrichtung:

- Darstellung ernährungsassoziierter Krankheiten
- Ernährungstherapie bei krankheitsassoziierter Mangelernährung
- Umgang mit Übergewicht, Adipositas und metabolischen Erkrankungen
- Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten

 

Definition Ernährungsmedizin:

Ein interdisziplinäres Fach mit Anteilen aus allen wichtigen medizinischen Disziplinen sowie aus Physiologie, Biochemie, Molekularbiologie, Ernährungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Epidemiologie, Ökonomie und Ökologie.

Ernährung als Teil der Gesundheitsförderung und der Prävention von Krankheiten.

Ernährungstherapie als wissenschaftlich begründete Therapiemaßnahme (evidence based clinical nutrition)

Ernährungstherapie als Alternative zur medikamentösen Therapie

Führungsrolle im Ernährungsteam

Prävention und Therapie ernährungsmitbedingter Krankheiten (z.B.Adipositas), krankheitsbedingter Fehlernährung (z.B.Malabsorption, Postaggression) und durch Ernährungstherapie beeinflussbarer Krankheiten (z.B.Rheuma).

 

 

Makronährstoffe und Mikronährstoffe in der Lebensmittelmedizin

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Unter Makronährstoffen versteht man in der Lebensmittelkunde und Ernährungsmedizin die großen Ernährungsbestandteile wie Fette, Eiweiße und Zucker.

Daran mangelt es uns in der Regel nicht, allerdings häufig an der guten Qualität.

Mikronährstoffe hingegen sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe, die an nahezu allen Stoffwechselprozessen beteiligt sind und werden von JEDER Zelle für die dort ablaufenden Stoffwechselvorgänge benötigt.

Untersuchungen zeigen, dass trotz einer vermeintlich ausreichenden „gesunden Ernährungsweise“ immer mehr Menschen an chronischen Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma, Übergewicht, Diabetes mellitus und Krebserkrankungen, aber auch an Burnout und depressiver Verstimmung leiden.

Für einen gesunden Ablauf der komplexen Stoffwechselprozesse Ihres Körpers sind neben den Makronährstoffen - Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße - ebenso Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe notwendig.

Mikronährstoffe unterstützen das Immunsystem, aber auch antientzündliche Prozesse und insbesondere die Energiebildung und Energiebereitstellung in den Mitochondrien, den Kraftwerken Ihrer Körperzellen.

Auch zur Anregung der Selbstheilungskräfte benötigt Ihr Organismus eine ausgewogene und qualitativ hochwertige Unterstützung mit einer Vielzahl von Mikronährstoffen.

 

 

Ballaststoffe, Präbiotika und Probiotika

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Probiotische Bakterien wie Bifidobakterien fördern eine gesunde Darmflora und unterstützen die Verdauung und das Immunsystem.

Mit sogenannten Präbiotika, einer bestimmten Gruppe von Ballaststoffen, lässt sich das Wachstum dieser nützlichen Keime steigern.

Wenn die Nahrungsmittelunverträglichkeiten gerade entdeckt wurden und dazu eventuell sogar noch eine Dünndarmfehlbesiedelung kommt, dann geht es in erster Linie darum, den Darm zu pflegen und in gewisser Art auch zu schonen, um ihn langfristig zu reparieren!

Das bedeutet in den ersten Wochen eine Ernährungsumstellung nach strengeren Maßgaben, um das erreichen zu können.

Präbiotika sind in bestimmten Lebensmitteln enthalten.

Meistens handelt es sich dabei um gewisse nicht verdaubare Kohlenhydrate, wie z. B. Inulin.

Inulin ist beispielsweise ganz besonders üppig in Topinambur, Pastinaken, Chicoree, Artischocken, Schwarzwurzeln oder auch in Löwenzahnwurzeln enthalten.

Es ist aber nicht das Ziel, ewig mit Schonkost zu leben.

Langfristig soll der Darm so stabil gehalten werden, dass eine erneute Erkrankung ausbleibt.

Sind die Unverträglichkeiten bedingt durch die Dünndarmfehlbesiedlung, dann möchte man sie am Ende der Darmsanierung natürlich auch für immer los sein.

Man kann seinen Darm unterstützen, indem man ihn mit Prä- und Probiotika versorgt, den guten Darmbakterien und ihrem Lebenselexier.

Dem Stoff, der dafür sorgt, dass die Guten bleiben und die Bösen nicht Überhand nehmen!

Wenn präbiotikareiche Lebensmittel nicht oder nur selten gegessen werden, leiden die "guten" Darmbakterien Hunger.

In hungrigem bzw. geschwächtem Zustand aber lassen sie sich leicht von pathogenen Bakterien verdrängen.

Die Darmflora gerät aus dem Gleichgewicht, eine sogenannte Dysbakterie entsteht und der Mensch kann krank werden.

Dabei sind Probleme mit der Verdauung wie die Entstehung von Darmwinden oder Stuhlunregelmässigkeiten die ersten kurzfristigen Symptome.

Sie stellen langfristig jedoch noch die geringsten Übel der möglichen Folgen einer Dysbakterie dar.

 

 

Bei welchen Erkrankungen kann die Lebensmittelmedizin eingesetzt werden?

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Krankheiten die mit therapeutischen Maßnahmen der Ernährungsmedizin behandelt werden können:

 

Krebsrisiko

Herz und Gefäßerkrankungen

Bluthochdruck

Übergewicht und Adipositas

Erhöhung der Fettwerte und Verfettung der Leber

Ödeme in Hand oder Bein

Sodbrennen (Reflux): Das unangenehme Aufstoßen von Magensäure ist durch unsere Nahrung beeinflussbar.

Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis): Eine Gastritis ist wird unteranderem durch eine falsche Ernährung ausgelöst.Mangelnde Aufnahme von Nahrungsstoffen (Malabsorption): Es gibt viele Gründe für eine mangelnde Aufnahme von Nahrungsstoffen, wie z.B. eine Entzündung der Darmschleimhaut.

Gluten Unverträglichkeit (Zöliakie): Gluten (Getreideeiweiß) löst bei Betroffenen eine Entzündung des Darms aus.

Kurzdarmsyndrom: Bei gewissen Erkrankungen muss müssen Teile des Darms entfernt werden. Oft können dadurch bestimmte Nahrungsbestandteile nicht mehr vom Körper aufgenommen werden und es kommt zu Mangelerscheinungen.

Laktoseintoleranz: Bei Laktoseintoleranz muss das Nahrungsverhalten umgestellt werden, da das Verdauungssystem den Milchzucker nicht verarbeiten kann.

Lebererkrankungen: Die Leber spielt eine zentrale Rolle in unserer Verdauung. Ist sie krank funktioniert auch unser Verdauungssystem nicht mehr richtig.

Gallensteine: Für die Ursache von Gallensteinen wird eine kalorien- und fettreiche Kost verantwortlich gemacht.

Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis): Die Bauchspeicheldrüse stellt substanzielle Stoffe für die Verdauung her. Bei einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse ist das Ziel, die Bauchspeicheldrüse so wenig wie möglich zu belasten. Dementsprechend muss auch das Nahrungsverhalten geändert werden.

Diabetes Mellitus (hoher Blutzucker): Es gibt Diabetes mellitus Typ 1 welcher angeboren ist. Diabetes mellitus Typ 2 tritt in der Regel im Erwachsenenalter auf. Typ 2 entsteht durch falsche Ernährung und mangelnde Bewegung.

Störungen des Fettstoffwechsels : Darunter fällt unter anderem auch ein erhöhter Cholesterinspiegel. Mit einer Umstellung der Ernährung, kann dem erhöhten Cholesterinspiegel zum Teil entgegengewirkt werden

Metabolisches Syndrom : Eine Erkrankung die sich aus mehreren körperlichen Symptomen zusammensetzt. Diese wären: Fettleibigkeit, erhöhter Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen und eine Insulinresistenz der eigenen Körperzellen. Wieder spielt unsere Ernährung einen großen Einflussfaktor auf das Entstehen des metabolischen Syndroms.

Herz- und Gefäßkrankheiten: Herz- und Gefäßkrankheiten sind in der westlichen Zivilisation die häufigste Todesursache. Durch falsche Ernährung steigt das Risiko stark einen z.B. Herzinfarkt zu bekommen. Dies geschieht durch eine „Fettverstopfung“ (Atherosklerose) der Gefäße, was zu einer mangelnden Durchblutung des Herzens führt.

Nahrungsmittelallergien: Bei Nahrungsmittelallergien kommt es zu individuellen Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln. Ernährungsmedizinische Ärztinnen und Ärzte können das Essverhalten nachhaltig anpassen.

HIV Infektion und AIDS: Durch die medikamentöse Therapie von HIV kann es zu schweren Ernährungsstoffwechselproblemen kommen.

Krebserkrankung (Tumor): Viele Untersuchungen belegen, dass die Ernährung bei den meisten Krebserkrankungen in allen Phasen der Erkrankung von Bedeutung ist: bei der Krebsentstehung, als helfende Maßnahme bei den Behandlungen und in der Erholungsphase.

Alkoholsucht: Durch die Alkoholsucht kommt es zu Unterernährung und Mangel an Vitaminen und Spurenelementen. Das liegt unter anderem daran, dass Alkoholiker den Großteil ihres Kalorienbedarfs mit dem Alkohol decken und keine anderen Nahrungsmittel zu sich nehmen.

Nierenerkrankungen: Um langandauernde Nierenerkrankungen nicht zu verschlimmern, wird die Nahrung so umgestellt, dass die Erkrankung nicht voranschreiten kann.

Harnsteine: Einer der Hauptrisikofaktoren einen Harnstein zu bekommen ist eine falsche Ernährung.

Gicht : Eine Purinreiche Kost (Fleisch & Alkohol) ist ein Hauptrisikofaktor um an Gicht zu erkranken.

Arthrose und Arthritis: Zustände von Arthrose und Arthritis können durch eine angepasste Ernährung verbessert werden.

Demenz: Mehrere Studien zeigen, dass ein Mangel an bestimmten Vitaminen mit einer Demenzerkrankung einhergehen kann

 

 

 

 

 

Therapien der Lebensmittelmedizin

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Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

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Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler.

 

Ernährungspraxis Düren Arndt Werner Leonards.

 

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