Gratis Intermittierendes Fasten und Intervallfasten mit kostenloser Beratung & Therapie in der Naturheilpraxis Düren erleben.

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Beim Intervallfasten, auch intermittierendes Fasten genannt, wechseln sich Fastenzeiten mit Tagen oder Stunden ab, zu denen man normal essen darf. Kalorien nimmt man also nur in in einem festgelegten Zeitfenster zu sich.

So sollen unter anderem altersbedingte Krankheiten gemildert sowie das Abnehmen und Gewichthalten erleichtert werden. Erfahren Sie hier, wie Intervallfasten funktioniert und was es bewirken kann.

 

Was bedeutet Fasten?

Für eine bestimmte Zeit wird freiwillig auf Nahrung verzichtet. In manchen religiösen Traditionen beinhaltet Fasten auch den Verzicht auf Wasser. Aus medizinischer Sicht ist das jedoch nicht empfehlenswert.

Beim klassischen Heilfasten wird mehrere Tage auf Nahrung verzichtet. Beim intermittierenden Fasten reicht es, regelmäßige Essenspausen einzulegen. Doch ist dies wirklich gut für Gewicht und Stoffwechsel? Und was sagt die Wissenschaft dazu?

Der Jahresbeginn ist für viele Menschen traditionell mit guten Vorsätzen verbunden. Abnehmen ist dabei eines der beliebtesten Ziele. Und an Möglichkeiten mangelt es nicht, Diäten gibt es zuhauf.

Doch diese sind oft mit einem Verzicht auf bestimmte Lebensmittel verbunden – was viele Menschen langfristig nicht durchhalten. Eine andere Variante, den Fettpölsterchen zu Leibe zu rücken, ist das Intervallfasten.

Anders als bei Diäten geht es hier nicht um eine Ernährungsumstellung, sondern nur um eine zeitliche Verschiebung des Essens und regelmäßige längere Essenspausen.

Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis Düren Gürzenich hat diesen Trend für sich entdeckt und bereits 15 Kilo abgenommen. Seit 2018 Jahr fastet er nach der 15:9-Methode:

15 Stunden lang verzichtet er auf feste Nahrung (jede Nacht) und trinkt nur schwarzen Bio Kaffee, Bio Tee, Bio Kombucha, Bio Wasser Kefir, Bio Kräutersmoothie, BasenCitrate oder Grander Wasser.

In den übrigen neun Stunden ist das Essen erlaubt. Selbst auf meine Lieblingsspeisen Pizza und Börek muss ich nicht verzichten, da meine ganze Familie und ich jede Woche, wie zum Beispiel meistens Samstags oder Sonntags einen Cheatday einlegen, sagt der Dürener Naturheilkundler.

Seine Essenspausen dauern also vom Abendessen bis zum Frühstück des Folgetages. Dieser Rhythmus fällt ihm zufolge leicht. Kein Antrieb, wenig Disziplin und zu viele Kilos – das waren lange seine Probleme.

Der 49-jährige hatte deutliches Übergewicht, aber keine Lust auf Diäten. Die fand ich schon immer blödsinnig, schließlich hat man das verlorene Gewicht hinterher schnell wieder drauf, sagt er.

Es scheint eine Methode zu sein, die man relativ leicht in den Alltag einbauen kann, ohne, dass es zu größeren Verwerfungen kommt, sagt Arndt Leonards mit Blick auf das Intervallfasten.

Er leitet in Düren Gürzenich das Institut Naturheilpraxis Arndt Leonards mit den Bereichen Diabetes und Krebs und erforscht, wie sich das temporäre Fasten auf den Stoffwechsel auswirkt.

Das Intervallfasten hat neben dem Abnehmen noch viele andere positive Effekte. Es sorgt zum Beispiel dafür, dass Insulin wieder besser wirkt, es senkt den Blutdruck, beugt langfristig Herz-Kreislauferkrankungen vor und unterstützt auch Krebstherapien.

Viele Wissenschaftler arbeiten mit Kollegen aktuell an der Frage, wie das Fasten zu Therapiezwecken eingesetzt werden kann und wie sich Medikamente entwickeln lassen, die das Hungern imitieren.

 

 

Fasten aktiviert die körpereigene Müllabfuhr

Doch was passiert eigentlich beim Fasten? Der Körper muss auch in Hungerperioden sicherstellen, dass die Organe und vor allem das Gehirn weiter mit Energie versorgt werden, erklärt Arndt Leonards.

Beim Hungern werde vom Zuckerstoffwechsel auf den Fettstoffwechsel umgestellt. Das heißt, wenn die Kohlenhydrate verbraucht sind, geht es an die Fettreserven, die Pölsterchen schrumpfen.

Bei sehr langem Hungern werden auch die Eiweißreserven in den Muskeln angegriffen, sagt der Naturheilkundler. Die Abbauprodukte landen demnach in der Leber, die diese zur Zuckerproduktion nutzen, um das Gehirn damit zu versorgen.

Was in einzelnen Zellen passiert, ist vom Zelltyp abhängig, so der ganzheitliche Naturmediziner. Ein Prozess aber werde beim Hungern im ganzen Körper aktiviert: die interne Müllabfuhr, die so genannte Autophagie.

Dabei werden defekte oder schadhafte Moleküle abgebaut oder kleingehäckselt. Es ist eine Art Entgiftung. Am Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke haben Wissenschaftler an Mäusen gezeigt, wie sich das kontrollierte Hungern auf den Stoffwechsel auswirkt:

Sie können viel besser wieder zwischen Zucker- und Fettstoffwechsel hin und herschalten, der gesamte Fettstoffwechsel verbessert sich, sagt Annette Schürmann, Leiterin der Abteilung für Experimentelle Diabetologie.

Außerdem sammelten sich in der Leber weniger giftige Zwischenprodukte des Fettstoffwechsels an. Und die Mäuse reagieren wieder empfindlicher auf das Hormon Insulin, das den Zucker kontrolliert.

Das hilft, eine Diabetes-2-Erkrankung zu verhindern. Bei dicken Mäusen, die bereits eine Insulinresistenz entwickelt hätten, habe sich diese durch das Fasten wieder zurückentwickelt.

Der Stoffwechsel der Mäuse ist sehr gut mit dem des Menschen vergleichbar, so dass man diese Befunde auf den Menschen übertragen kann, sagt die Wissenschaftlerin.

Es gibt eine unglaubliche Fülle von sehr beeindruckender Forschung an Tieren. So deuteten Studien auch darauf hin, dass das Fasten vor Demenz schütze, ergänzt der Chefarzt des Berliner Immanuel-Krankenhauses Andreas Michalsen.

Andere Untersuchungen hätten zudem gezeigt, dass das Fasten die Gedächtnisleistung steigere, ergänzt der Münchner Wissenschaftler Herzig. Insgesamt seien Menschen in Hungerperioden auch viel agiler.

Der Bewegungsdrang wird erhöht. Das brauchte man schon in der Steinzeit, um zu überleben, so der Forscher. Denn damals sei Nahrung nur sehr knapp und unregelmäßig vorhanden gewesen.

Die Menschen waren ständig auf der Suche danach. Im Grunde reaktiviert das Intervallfasten ein genetisches Programm, was heute wegen des Nahrungsüberflusses kaum noch abgerufen wird. Das Hungern führt dazu, dass wir stoffwechselmäßig dahin kommen, wo wir früher einmal waren.

 

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Statt Friss die Hälfte gilt: Friss die Hälfte der Zeit

Manchmal sei das Hungern allerdings auch anstrengend, räumt Arndt Leonards ein: Mir ist auch mal schwindlig. Aber die Feststellung, dass mir, wenn ich ein paar Stunden Hunger habe, nichts wirklich Schlimmes passiert, war sehr befreiend, erzählt er.

Dabei hat er nicht einmal die schwierigste Variante gewählt: Beim "echten" Intervallfasten wird einen Tag auf Nahrung verzichtet und einen Tag gegessen – und das immer im Wechsel.

Eine weitere Form ist die 5:2-Methode. Fastende essen dabei fünf Tage pro Woche lang normal und nehmen an zwei Tagen je nur etwa 500 Kilokalorien zu sich. Der Arzt und Entertainer Eckart von Hirschhausen hat das Prinzip des Intervallfastens einmal vereinfacht auf den Punkt gebracht:

Sie müssen keine Kalorien zählen, sondern Stunden. Statt ‚Friss die Hälfte‘ gilt: ‚Friss die Hälfte der Zeit!‘". Auch er habe dadurch zehn Kilo abgenommen.

Allerdings hält nicht jeder die Hungerperioden gut aus. Das beobachtet auch Andreas Michalsen immer wieder. "90 Prozent finden das toll. Zehn Prozent tut es nicht gut.

Diesen Patienten sage ich: Bitte lassen Sie es. Ich empfehle den Patienten, es für sich auszuprobieren und einen passenden Rhythmus zu finden, so der Arzt, der selbst auf das Frühstück verzichtet.

Noch besser für den Stoffwechsel wäre es laut Stephan Herzig, kein Abendbrot zu essen. Denn der Stoffwechsel ist an die innere Uhr des Körpers gekoppelt und morgens wird die Nahrung noch besser vom Körper verarbeitet als abends, so der Experte.

Doch für viele Menschen sei das schwieriger umzusetzen. Und sinnvoll sei die Umstellung der Essenszeiten nur, wenn man sie auch langfristig durchhalte.

 

 

Studien zur Langzeitwirkung fehlen

In Heidelberg fastete eine Gruppe nach dem 5:2-Prinzip und nahm pro Woche insgesamt 20 Prozent weniger Kalorien zu sich. Eine andere Gruppe nahm täglich 20 Prozent weniger Kalorien auf. Und eine Kontrollgruppe ernährte sich ohne konkreten Diätplan.

Sowohl die Intervallfastenden als auch die Teilnehmenden aus der Diätgruppe verloren Gewicht. Bei allen Teilnehmenden verringerte sich das ungesunde Bauchfett und das Leberfett ging zurück. Außerdem stieg die Insulinsensitivität wieder.

Ob die Ergebnisse auch für andere Fastenmethoden wie etwa 16:8 gelten, müsse man noch prüfen. Eine weitere Frage, die den Wissenschaftler beschäftigt, ist, für wen die jeweilige Ernährungsform besonders gut geeignet ist.

Die Teilnehmer hätten nach der Studie ganz unterschiedlich weitergemacht: Manche haben weiter abgenommen, andere nahmen wieder zu. Es gab eine große Variation.

Möglicherweise ist das Intervallfasten besonders für Berufstätige oder auch Rentner geeignet. Das wollen wir herausfinden, so der Forscher. Das wichtigste Ergebnis sei am Ende aber:

Egal welche Form des Abnehmens, aufs Durchhalten komme es an. Um sein Gewicht langfristig zu halten, bedarf es auch einer dauerhaften Ernährungsumstellung auf ausgewogene Kost nach den Empfehlungen der DGE.

Arndt Leonards ist von seinem Weg überzeugt. Er will wieder auf 75 Kilo kommen und Kleidergröße 38 tragen. Relativ leicht sei das langfristige Durchhalten dadurch, dass er nur an 6 Tagen die Woche faste.

Aus Forschersicht wären zwar sieben Tage die Woche ideal. Aber längere Essenspausen an 6 Tagen sind viel besser als gar keine. Wer Anregungen sucht, wird übrigens hier im erfolgreichen Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE MEDIZIN von Arndt Leonards Naturheilpraxis Düren Gürzenich fündig.

 

 

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Insgesamt kannst du davon ausgehen, dass Intervallfasten für gesunde Menschen risikofrei ist. Die meisten profitieren von der Ernährungsumstellung und sprechen von mehr Energie und Widerstandskraft.

 

Es kann jedoch gerade am Anfang, solange der Körper an der Umstellung arbeitet, zu Nebenwirkungen kommen, die allerdings meist schnell weichen:

In den ersten Tagen kann Heißhunger und schlechte Laune auftreten, die aber schnell verfliegen, sobald der Körper sich an die neue Ernährungsweise gewöhnt hat.

Schwangere und Frauen während der Stillzeit, sowie Menschen, die unter einer Essstörung leiden, sollten das Intervallfasten nicht als Ernährungsweise priorisieren.

Bei einer chronischen Erkrankung sollte zuerst der Arzt des Vertrauens aufgesucht werden.

Erhöhte Müdigkeit kann am Abend auftreten aber wird oft sehr positiv wahrgenommen.

Gerade zu Anfang können Schwindel und Kopfschmerzen empfunden werden. Wir raten genügend zu trinken um dem vorzubeugen.

Die positiven Effekte des Intervallfastens auf die Gesundheit sind in vielen Studien von der Hefe über Mäuse bis zu Primaten eindeutig belegt.

Für den Menschen fehlen letzte wissenschaftliche Beweise noch, aber auch hier sind die Studien vielversprechend und der Forschungsdrang unter den Wissenschaftlern ist derzeit groß.

Die regelmäßigen Fastenzeiten wirken sich positiv auf Blutdruck, Blutzuckerspiegel, Cholesterin- und Entzündungswerte aus. Gerade chronischen Krankheiten wirken intermittierendes Fasten entgegen.

Das gilt besonders für Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die bisherigen Forschungen geben außerdem Hinweise für Alzheimer, Krebs, Rheuma oder Multiple Sklerose.

 

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Intermittierendes Fasten verändert den Stoffwechsel

Insbesondere Kohlenhydrate, Zucker, Stärke und Weizen lassen unseren Blutzuckerspiegel ansteigen. Der Körper reagiert, indem er Insulin ausschüttet. Das senkt den Blutzuckerspiegel wieder, weil durch das Insulin die Glukose (Blutzucker) in die Zellen gelangt.

Dauerndes Essen in relativ kurzen Abständen führt so zu einem permanent hohen Insulinspiegel und wiederkehrenden Heißhungerattacken. Im Extremfall bilden die Zellen eine steigende Insulinresistenz. Eine Folge davon kann Diabetes sein.

Außerdem signalisiert das Insulin dem Körper, dass ausreichend Energie von außen zugeführt wird und er seine eigenen Reserven nicht anzapfen muss. Dadurch wird der wichtige Selbstreinigungsprozess der Autophagie gehemmt, für dessen Erforschung der Japaner Yoshinori Ohsumi den Medizin-Nobelpreis im Jahr 2016 erhielt.

Bei der Autophagie gewinnt der Körper Energie, indem er verstärkt schadhafte Bestandteile wie defekte Zellorganellen oder Proteine verwertet. Der Körper erneuert sich so selbst und beseitigt Zellschrott, der dem Körper schadet und auf Dauer Krankheiten fördern kann.

Intervallfasten bringt den Körper außerdem dazu, die Fettreserven in Ketonkörper umzuwandeln und zur Energiegewinnung zu nutzen. Auf diese Weise wird auch eine Fettleber schrittweise abgebaut. Zusätzlich sollen sich die Ketonkörper positiv auf das Gehirn auswirken.

 

 

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Intervallfasten nutzt den Umstand, dass in kalorienfreien Phasen nach 14 Stunden die sogenannte Autophagie in den Zellen anspringt. Dabei verdauen die Zellen überaltertes und fehlerhaftes Baumaterial, der Körper reinigt sich von Altlasten.

 

Das könnte die teils verblüffenden gesundheitlichen Effekte von Fasten erklären. Intermittierendes Fasten soll unter anderem:

Cholesterinwerte reduzieren

den Blutdruck senken

den Blutzuckerspiegel stabilisieren

Fett abbauen

Entzündungsprozesse hemmen

Mit Intervallfasten nimmt man also nicht nur ab. Vielmehr soll das intermittierende Fasten auch verschiedenen Krankheiten vorbeugen oder sie bessern. Dazu gehören Gelenkbeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes sowie Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Akne.

Sogar vor verschiedenen Krebserkrankungen könnte Fasten schützen.

Allerdings sind die meisten Studien, die diese Effekte belegen, bisher nur an Versuchstieren durchgeführt worden. Der Nachweis am Menschen steht noch aus. Diese Tierexperimente zeigten aber auch einen weiteren eindrucksvollen Effekt: Intermittierendes Fasten kann das Leben verlängern.

 

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Risiken von Intervallfasten

Fasten bedeutet Stress für den Körper. Wer in Beruf und Alltag ohnehin sehr gestresst ist, sollte von intermittierendem Fasten absehen.

Auch in Schwangerschaft und Stillzeit sollte man nicht fasten (auch nicht phasenweise), um sicherzustellen, dass das Kind über den Tag verteilt genügend Energie und Nährstoffe erhält.

 

 

Welche Arten gibt es?

 

Bei der 16:8-Methode (Acht-Stunden-Diät) beschränkt man das Essen auf einen Zeitraum von acht Stunden täglich. Gegessen wird zum Beispiel zwischen 10 und 18 Uhr oder zwischen 13 und 21 Uhr.

Anschließend folgen 16 Fastenstunden. Die erste Mahlzeit lässt sich auch weiter aufschieben, und man fastet 18 oder 19 Stunden lang. Manche Leute beschränken sich auf eine einzige Mahlzeit am Tag, etwa ein ausgiebiges Abendessen.

 

Gut untersucht ist das alternierende Fasten:

Abwechselnd an einem Tag nichts oder fast nichts (maximal 500 Kalorien) essen und am nächsten Tag ganz normal. Das lässt sich leichter durchhalten als eine Dauerdiät und führt trotzdem zu einer Gewichtsabnahme.

Bei der 5:2-Diät beschränkt man sich auf zwei solcher Fastentage in der Woche – welche das sind, bleibt Ihnen überlassen.

 

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Beeinflusst Intervallfasten meine Leistungsfähigkeit?

Machst du dir Sorgen, dass du nach langem Verzicht nicht leistungsfähig beim Sport sein kannst? Befürchtest du, dass du nicht das Optimum aus dir rausholen kannst? Studien haben gezeigt, dass diese Befürchtungen unbegründet sind.

Die Widerstandskraft sowie Leistungsfähigkeit während der Fastenphase ist nicht geringer als während Phasen der Nahrungsaufnahme. Gerade im nüchternen Zustand, nach etwa 10-12 Stunden ohne Essen, wird Energie die während des Sports benötigt wird, hauptsächlich aus den Fettreserven bezogen!

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Schnell abnehmen?

 

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Wie schnell man abnimmt, hängt von vielen Faktoren ab: Von der gewählten Teilzeit-Diät, von der Strenge der Diät und auch vom eigenen Körper. Den ersten Untersuchungen zufolge, nehmen Frauen im Schnitt ein halbes Kilogramm pro Woche ab.

Sobald das Wunschgewicht erreicht ist, empfiehlt sich nur noch ein Fastentag pro Woche, um das Gewicht zu halten. Und das lässt sich nun wirklich aushalten.

 

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Ich fühle mich besser, Sport fällt mir leichter

Für meinen Selbstversuch wählte ich die einfachste Methode: Jeden Tag esse ich 16 Stunden am Stück nichts, während ich in den verbleibenden 8 Stunden essen kann, was und wie ich will (16:8-Methode).

Allzuviel muss ich dafür nicht umstellen: Ich esse ohnehin meist gegen 18 Uhr zu Abend. Nur das abendliche Knabberzeug muss ich streichen und das Frühstück ein paar Stunden nach hinten verschieben.

Das Hungergefühl, das mich am Anfang insbesondere abends und kurz vor der ersten Mahlzeit quälte, verschwand nach etwa einer Woche. Mein Körper hat sich an die langen Essenspausen gewöhnt.

Im Lauf der zweiten Woche meldet sich mein Hunger immer später, das nervöse Gefühl der Unterzuckerung verschwindet komplett. Wenn es sich ergibt, verlängere ich die Hungerphasen spontan. Bald esse ich meist erst nach 18 Stunden, weil ich vorher keinen Hunger spüre.

Mein Blut habe ich für meinen Selbstversuch nicht untersuchen lassen, objektive Aussagen sind also kaum möglich. Aber als Kopf und Körper sich nach einer Woche an den Essensrhythmus gewöhnt haben, verbessert sich mein allgemeines Wohlbefinden zunehmend.

 

Beim Sport fühle ich mich gerade morgens vor dem ersten Essen leistungsfähiger. Vor allem habe ich meinen Körper besser kennengelernt:

Das Wissen, wie lange ich ohne Einschränkung auf Essen verzichten kann, hat eine befreiende Wirkung, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Das führt dazu, dass aus meinem Selbst- ein Dauerversuch wird.

 

 

Was kannst du falsch machen? Deine Anleitung.

 

Wirklich falsch machen kannst du relativ wenig. Jedoch solltest du dir ein paar Tipps und Tricks ansehen, die wir dir als Intervallfasten Anleitung in einer kurzen Checkliste zusammengefasst haben. Wenn du dir diese Punkte zu Herzen nimmst, steht deinem Ziel nichts mehr im Wege!

 

Gehe deine Ernährungsumstellung langsam und entspannt an!

Falls es dir zu Anfang schwer fällt, der Magen knurrt und du Probleme hast einzuschlafen, steigere die Stundenzahl ohne Nahrungsaufnahme langsam, dennoch kontinuierlich.

 

Höre auf deinen Ernährungsinstinkt und finde deine eigene Routine.

Finde in der ersten Zeit heraus, welche Routine dir am besten gefällt. Möchtest du nicht auf das Frühstück verzichten? Starte morgens und fange am Nachmittag an zu fasten. Lieber Abendessen? Verzichte auf das morgendliche Mahl und beende die Nahrungsaufnahme abends.

 

Konzentriere dich auf das, was dir gut tut.

Dein Körper ist keine Maschine. Gib deinem Körper genügend Zeit um die Umstellung anzunehmen. Bald wirst du dich komplett daran gewöhnen und dich gut fühlen.

 

Stress solltest du möglichst vermeiden!

Um deinem Körper die Chance zu geben sich umzustellen, solltest du, besonders in den Intervallfasten Zeiten, zur Ruhe kommen. Versuche dich also keinem unnötigen Stress auszusetzen.

 

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Gesunde und ausgewogene Bio Ernährung ist selbstverständlich!

Auch, wenn das Intervallfasten relativ flexibel ist, solltest du die fastenfreie Zeit natürlich nicht damit verbringen, Junkfood und Softdrinks endlos zu konsumieren. Die Upfit Intervall Ernährungspläne helfen dir dabei, eine gesunde und ausgewogene Ernährung umzusetzen.

Trinke außerdem reichlich Wasser. Ungesüßter Tee und schwarzer Kaffee sind während der Fastenzeit auch erlaubt.

 

Lass dich von Ausnahmen nicht verrückt machen!

Warst du dennoch mit deinen Freunden Abendessen oder hast deine Fastenzeit für ein Frühstück früher unterbrochen? Mach dich nicht verrückt. Ausnahmen, solange sie welche bleiben, stoppen dich nicht auf deinem Weg zum Idealkörper.

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

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Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler.

 

Ernährungspraxis Düren Arndt Werner Leonards.

 

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