Die Naturheilpraxis Düren zeigt Dir die besten Fettkiller Lebensmittel und Stoffwechsel Booster zum abnehmen mit gratis Beratung & Selbst-Therapie.

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1. Stoffwechsel Booster & Fettkiller-Lebensmittel: Wasser

Wasser enthält 0 Kalorien, löscht euren Durst und kann das Hungergefühl eindämmen! An sportfreien Tagen solltet ihr 1,5 – 2 Liter Wasser trinken, an Trainingstagen je nach Schweißverlust entsprechend mehr.

Schon ein halber Liter zusätzlich getrunkenes Wasser verballert bis zu 50 Kalorien pro Tag extra. Fügt ihr eurer täglichen Ration Eiswürfel zu, könnt ihr den Verbrauch sogar noch steigern.

Durch die kalte Flüssigkeit verbraucht euer Körper nämlich mehr Energie, um seine Temperatur konstant zu halten – diesen Effekt nennt man Thermogenese (Wärmebildung durch Stoffwechselprozesse).

Vor jeder Mahlzeit immer mindestens 0,5 bis 1,0 Liter Wasser mit Bio Zitrone und Basen Citrate trinken (das bedeutet, dass der Magen bereits vor jeder Mahlzeit mit Wasser so stark gefüllt sein sollte, dass man ca. 30 bis 50% je Mahlzeit weniger isst!

Somit braucht jeder Mensch durchschnittlich bereits 40% weniger Lebensmittel einzukaufen und da Bio Lebensmittel ca. 30% teurer sind als industrielle Lebensmittel, kann jeder Mensch sich in Wirklichkeit Bio Lebensmittel leisten und spart gleichzeitig weitere 10% bei jedem Einkauf ein.

Ein weiterer gesunder Spartrick ist es nicht nur einmal in der Woche einzukaufen, sondern besser zweimal und dafür nur die Hälfte, dass hat den großen Vorteil, dass viel weniger Lebensmittel weggeschmissen werden müssen! Rund 40 Prozent davon Haushalten wären laut den Forschern vermeidbar.

Klingt unglaublich, wurde aber vor rund sechs Jahren vom Institut für Lebensmittelforschung nachgewiesen. Versuchsteilnehmer tranken einen halben Liter Wasser bei Zimmertemperatur, danach nahm der Energieumsatz für eine halbe Stunde um 30 Prozent zu.

 

Und genau hier kommen meine Erfahrenungen in Sachen Naturheilkunde ins Spiel und ich habe bereits eine Seite über gesundes Wasser hier veröffentlicht - Wasserbelebung - Vom Leitungswasser zu gesundem Trinkwasser - Gesundheitspraxis Düren

Beil allen Fragen können Sie mich gerne anrufen oder mailen, ich habe selber eine Wasserbelebungsanlage in meiner Naturheilpraxis einbauen lassen und meine Familie und meine Patienten sind begeistert.

Es gibt leider viele Gegener die behaupten, dass sei doch alles nicht wissenschaftlich bewiesen und somit nur Esoterik - Dann kommt einfach in meine Naturheilpraxis Düren und fragt meine Kinder, seid dem ist kein Tier mehr verstorben, die Pflanzen wachsen wie bekloppt und wir werden nur noch sehr sehr selten krank.

Also ich kann diese wartungsfreien Wasserbelebungsanlagen nur jedem Menschen, Tier und Pflanze wärmstens empfehlen, weil nach dem Atmen von Luft wir das Wasser am zweithäufigsten zu uns nehmen und da sollte wirklich nicht an der Qualität gespart werden.

 

 

 

2. Fettkiller-Lebensmittel: Berberin (English = Berberine)

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Berberin als Heilmittel & Stoffwechsel Booster

Bei Berberin handelt es sich um einen natürlich vorkommenden pflanzlichen Wirkstoff, welcher aus der Orangenwurzel und den Beeren der Berberitze gewonnen werden kann.

Berberin ist ein natürlich vorkommendes Alkaloid, das sich in Wurzelstamm, Wurzel und der Rinde von Pflanzen wie begrannte Berberitze, Gelbwurz (Hydrastis Canadensis), Goldfaden (Coptis chinensis), Berberitze (Berberis vulgaris) und gemeine Mahonie (Berberis aquifolium) wiederfindet.

Man glaubt, dass die therapeutischen Wirkungen von Berberin auf dessen antimikrobiellen, entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften basieren.

Bei Pflanzenalkaloiden handelt es sich um eine Klasse aktiver Verbindungen, von denen gezeigt werden konnte, dass sie beim Menschen physiologische Wirkungen besitzen. Viele dieser Alkaloide wurden in die westliche Medizin übernommen, wobei Morphin und Ephedrin die bekanntesten hiervon sein dürften.

Berberin (English = Berberine) ist ein ein Alkaloid (sekundärer Pflanzenstoff), dass sich z.B. in der Berberitze (Sauerdorn) oder Mahonien (Mahonia) gewonnen werden kann (vorzugsweise aus der Wurzelrinde & Stammrinde), oder aus den Busch der Berberitze (Bild links) mit kleinen roten säuerlichen Beeren, wo man auch als Heckenpflanze verwendet und man mit Sicherheit schon unzählige male unerkannt gesehen hat.

Berberin ist kräftig gelb gefärbt und deshalb wurde es früher zum Färben von Wolle und Leder benutzte und selbst heute noch wird in Nord-Indien Wolle mit Berberin gelb gefärbt. Siehe auch Wikipedia [Klick] um weitere Informationen über diverse Pflanzen zu erhalten wo Berberin enthalten ist.

Das Berberin wird in der Naturheilkunde auf der Grundlage seiner nachweislich guten entzündungshemmenden und wirkungsvollen antidiabetischen Wirkungen eingesetzt und ist in der TCM (Traditionell Chinesischen Medizin) nicht nur bei Diabetes ein fester Bestandteil.

Der HBA1c-Wert sollte eigentlich jedem Diabetiker bekannt sein und ist der wichtigste Faktor den es dabei unbedingt zu beachten gilt. Der Zucker haftet sich an die roten Blutkörper und die kann man nicht einfach mal so per Medikament etc. wieder vom Zucker befreien.

Hier ist man auf die Zeit angewiesen, da sich die roten Blutkörper ja erneuern bzw. neue kommen und alte gehen, so verdünnt sich mit frischem Blut über die Zeit hinweg der Blutzuckerspiegel.

Dies kann etliche Wochen bis Monate dauern bis hier wieder ein gesunder Level erreicht wird und das Blut sich quasi gewechselt hat und dabei hilft Beberin deutlich diese Zeit zu überbrücken. Natürlich spielt auch eine gut funktionierende Leber eine Rolle, nebst Ferretinhaushalt (Eisen).

Der Blutzuckerspiegel, die Insulinempfindlichkeit und eine Diabetes gehen nahezu immer Hand in Hand mit teilweise erheblichen Gedächtnisstörungen und kognitiver Dysfunktion.

Daher liegt die Vermutung sehr nah, dass ein erhöhter Blutzucker bzw. Diabetes mit einem erhöhten Alzheimer-Risiko in Verbindung gebracht werden kann. Dabei konnte Berberin die Gedächtnisfunktion laut einigen Tierstudien erhöhen, indem es die Gehirnchemikalie Azetylcholin konservierte, die für das Gedächtnis, Fokus und Kognition wichtig ist.

Berberin konnte die Lernfähigkeit und das Gedächtnis im Tierversuch deutlich verbessern und gehen davon aus, dies ist beim Mensch nicht viel anders und die Superdroge Zucker wird immer noch massiv unterschätzt und ist nachweislich aktiver im Hirn als Kokain es schafft (MRT Beleg liegt uns vor, aber aus Datenschutzrechlichen Gründen darf ich es nicht veröffentlichen)…

 

Die Bezeichnung HbA1c setzt sich wie folgt zusammen:

Hb = Abkürzung für Hämoglobin, den roten Blutfarbstoff

A = die genaue Typenbezeichnung des Hämoglobins

1 = gibt an, dass das Hämoglobin mit Zucker verbunden ist

c = kennzeichnet die Stelle am Hämoglobin, an der der Zucker gebunden ist

 

Ernährungspraxis Düren für Ganzheitliche Ernährungsberatung & Ernährungstherapie

 

Die wissenschaftliche Literatur bietet uns viele verschiedene unterstützende Studien und hervorgehoben werden:

35 %ige Abnahme der Triglyceride

29 %ige Abnahme des Gesamtcholesterins

25 %ige Abnahme des LDL-Cholesterins

 

Signifikante Senkung der Blutzuckerwerte und Hämoglobinwerte A1c (HbA1c), vergleichbar mit dem Arzneimittel Metformin

 

Dabei kann das Berberin die so genannte Gluconeogenese (Glucoseproduktion) in der Leber deutlich drosseln und ist bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels, laut Studien, eine empfohlene Menge von 3 x 500 mg täglich genauso effektiv wie die geläufigen Antidiabetika wie z.B. Metformin® oder Glibenclamid®.

Dabei ist Berberin sogar besser als die meisten Nahrungsergänzungen mit unzähligen Humanstudien belegt und abgesichert und kann dieser Wirkstoff sogar hoch offiziell mit Medikamenten als ebenbürtig betrachtet werden, nur das Beberin halt extrem selten Nebenwirkungen (siehe weiter unten) mit sich bringt.

Wie viele Nahrungsergänzungen gilt auch das Berberin als normoglykämisch, dies bedeutet, dass es den Blutzuckerspiegel reguliert und auch nur dann senkt, wenn dieser dann auch wirklich mal entgleisen bzw. zu hoch ist. Wobei besonders Bodybuilder auf einen konstanten Blutzuckerstatus Wert legen.

Wegen den fast schon spektakulären Auswirkungen auf Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Diabetes Typ 2 und auch kardiovaskuläre Erkrankungen (metabolisches Syndrom), sowie seiner entscheidenden Rolle bei der Aktivierung der AMPK (Adenosinmonophosphat aktivierende Proteinkinase), eines Schlüsselenzyms des Stoffwechsels, begünstigt Berberin viele Vorgänge im menschlichen Körper.

Dabei ist die AMPK bei bestimmten Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes, Insulinresistenz und Fettleber / Fettleibigkeit und deren meist drastischen Folgekrankheiten eine Schlüsselrolle.

Mit dem altern nimmt die Aktivierung der zellulären AMPK leider ab und begünstigt die Zellalterung (siehe auch Telomerase), hier kann Beberin entgegenwirken und auch diesen Prozess positiv beeinflussen.

Grob gesprochen ist AMPK (AMP-aktivierte Proteinkinase) ein Enzym, das verantwortlich für die Aufrechterhaltung der Energiebilanz in Zellen ist und dabei hilft, die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht zu halten, aber auch die Blutfettwerte und die Energielevel hält es ausgeglichen.

 

Fazit: Man sollte Beberin auf jeden Fall mal etwas genauer betrachten, besonders bei Diabetes Mellitus (Typ 2)

 

Nehmen wir uns mal die Inhalte eines am Markt vorhandenen Metformin 500mg (Antidiabetikum) im Detail vor (Laut Packungsbeilage)

Carboxymethylstärke
Natriumsalz
Hypromellose
Macrogol 6000
Magnesiumstearat
Maisstärke
Povidon K30
Propylenglycol
Siliciumdioxid (hochdispers)
Talkum
Titandioxid….

 

Hier finden wir nachweislich gleich 3 Bestandteile die unter dem dringendem Verdacht stehen krebserregend zu sein und alleine diese Tatsache sollte zu bedenken geben. “Mahlzeit” Warum denn so etwas einnehmen wenn es natürliche Wirkstoffe gibt, die nahezu das gleiche leisten und dies haben wir sogar im Selbstversuch deutlich nachvollziehen und belegen können.

Berberin kann die Darmgesundheit verbessern und den Cholesterinspiegel spürbar senken und durch die regulierende Wirkung sogar gut beim Abnehmen helfen. Das macht Metformin zwar auch, aber das geht ja mal so richtig nett auf den Darm (meist Durchfall und Krämpfe) und hat dann noch eine riesen Liste an Nebenwirkungen im Beiboot.

Berberin sollte nach den Studien in vier Dosen über den Tag, zur besseren Verträglichkeit, verteilt zum Essen dazu oder direkt danach verteilt eingenommen werden, da es so verträglicher für den Mensch ist. Laut den Empfehlungen sollte man so zwischen 500mg und max. 2.000mg an Berberin pro Tag einnehmen.

Entsprechende Kapseln mit 500mg sind einige am Markt zu finden, aber auch da wie immer fein auf die Inhaltsstoffe achten! Wobei Berberin Wirkstoffe enthält, die die Wirkung von manchen Medikamenten beeinflussen kann.

So kann es z.B. die Wirkung von zeitgleich genommenem Metformin einschränken oder bei gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika (wer so was wirklich mal einnimmt) zu herztoxischen Wirkungen führen.

Besprechen Sie daher die Einnahme von Berberin mit anderen Mitteln zuvor mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker ab um ggf. Wechselwirkungen zu vermeiden.

 

Wogegen hilft Beberin:

Depressionen (regelt den Andrenalin- & Dopaminhaushalt)

Fettleber (NASH) baut Fett in der Leber ab

Abnehmen (begünstigt den Fettstoffwechsel und Zuckerhaushalt)

Steigert die Fettverbrennung in den Mitochondrien

Leicht Blutdrucksenkend

Arterioskleroseschutz

Senkt Cholesterinspiegel

Fördert die Herzgesundheit durch leichte Gefässerweiterung, ähnlich OPC

Reguliert positiv die Energiebillanz

Fördert die Darmgesundheit

Lindert Akne, auch Inversa

Diabetes

Krebs (drosselt das Wachstum mutierter Zellen)

COPD & Lungenkrebs (Literaturnachweis)

Antioxidans

Infektionen (antiviral & antifungal)

Enzündungahemmend

 

Spätestens hier sollte jedem klar werden, dass die Pharmaindustrie in Wirklichkeit die positiven Wirkungen von Heilpflanzen für ihre Medikamente nur kopiert haben und ob diese dann gesünder sind als natürliche Heilpflanzen, dass müsste man hier mal überdenken!?

Übringens sind alle Pflanzen, Tiere und Menschen deine Geschwister oder / und Familie, weil wir alle vom ersten Leben auf dem Planeten Erde abstammen, nämlich den Blaualgen - die Blaualgen (Cyanobakterien) sind nach den Bakterien die ältesten Lebewesen auf der Erde (Präkambrium, vor ca. 3 500 Millionen Jahren). Sie sind wahrscheinlich die ersten Lebewesen, die Fotosynthese durchführten.

 

 

 

3. Stoffwechsel Booster - Nahrungsmittel: Finger weg von Fertigprodukten - Die besten Tipps zum abnehmen - Naturheilpraxis Düren

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Krank durch Fertigprodukte

Häufig kann man bei Fast Food gar nicht aufhören zu essen. Schuld ist das enthaltene Glutamat, ein Geschmacksverstärker, der den Appetit anregt. Versuchen Sie deshalb, möglichst oft mit frischen Zutaten selbst zu kochen.

So nehmen Sie beim gleichen Gericht etwa 200 Kalorien weniger auf, weil Sie sich früher gesättigt fühlen. Die Liste der gesundheitlichen Nachteile von Fertigprodukten ist lang und so überzeugend, dass die eigenhändige Zubereitung der Mahlzeiten aus frischen Zutaten letztendlich wieder verlockender denn je erscheint.

Aromen, Geschmacksverstärker, Säuerungsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren und viele giftige Stoffe mehr sorgen für ansehnliche, haltbare und für den Fertigprodukte-Liebhaber geschmacklich akzeptable Dosengerichte, Tütensuppen und vakuumverpackte Schnellgerichte.

Sie sind praktisch. Mehr nicht. Die Liste der Nachteile ist lang und so überzeugend, dass die eigenhändige Zubereitung der Mahlzeiten aus frischen Zutaten letztendlich wieder verlockender denn je erscheint.

 

Zu viel Zucker

Zucker verirrt sich bekanntlich ebenfalls in Fertigprodukte. Teilweise in solche, wo man ihn gar nicht vermutet hätte und dazu noch in unerwartet hohen Mengen. Die Nachteile von Zucker sind weltbekannt: Zucker schwächt das Immunsystem, macht den Körper anfällig für Infektionskrankheiten, kann Schlafstörungen, Zahnprobleme, Konzentrationsschwäche, Pilzbefall, Menstruationsbeschwerden, Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Magen- und Darmprobleme, unerklärliche Müdigkeit, Depressionen, Diabetes und vieles mehr begünstigen, wenn nicht gar in vielen Fällen überhaupt erst auslösen.

 

Süssstoffe

Ist Zucker selbst nicht vor Ort, dann sind seine Vertreter nicht weit: Süssstoffe und Zuckeraustauschstoffe. Aspartam und Acesulfam K zum Beispiel. Dieser Süssstoff lässt bei der Verdauung starke Nervengifte entstehen.

Gedächtnisverlust, Krebs, Depressionen und Probleme mit den Augen können sich bei regelmässigem Aspartamgenuss entwickeln. Zudem machen Süssstoffe auch noch dick.

Auch können diese Nervengifte Krankheitsbilder heraufbeschwören, die keiner mit dem Süssstoff je in Verbindung bringen würde. Das wiederum kann zu Fehldiagnosen und in der Folge davon zu Therapien führen, die nie von Erfolg gekrönt sein werden.

Leider erfährt der Patient niemals, dass es der Konsum von süssstoffreichen Getränken und Fertigprodukten ist, der für seinen miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Andere Süssstoffe wie Saccharin und Cyclamat galten einst als krebserregend, waren verboten, wurden wieder zugelassen oder sind nur in manchen Ländern zugelassen, in anderen aber verboten.

Was die (Un-) Bedenklichkeit der Süssstoffe angeht, herrscht also allgemeine Uneinigkeit. Trotzdem dürfen sie in Lebensmittel gemischt werden und in den Körpern mancher Esser ihr Unheil anrichten.

 

Integrative Medizin & Komplementärmedizin


Salz und Jod

Auch Salz wird in Fertigprodukten grosszügig eingesetzt. Bluthochdruck und Nierenprobleme werden durch Kochsalz gefördert. Dazu kommt, dass in den meisten Fällen jodiertes Speisesalz zum Einsatz kommt, um uns „arme“ Bewohner eines (angeblichen) Jodmangelgebietes vor Schilddrüsenerkrankungen und Kröpfen zu bewahren.

Leider gibt es immer mehr Schilddrüsenerkrankungen – trotz „von oben“ verordneter flächendeckender Jodprophylaxe. Schlimmer noch: Es gibt plötzlich immer mehr Menschen, die an Jodunverträglichkeit leiden – meist ohne den Auslöser zu kennen.

Die Symptome sind mannigfaltig: Krebs, Akne, Hautausschläge, Asthma, Herzrhythmus- und Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Potenzstörung und vieles mehr.
Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel

Ein Mindesthaltbarkeitsdatum in ferner Zukunft verlangt Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel. Manche Konservierungsstoffe (E310, E311, E312, E320, E321) können das Blut so verändern, dass es keinen Sauerstoff mehr transportieren kann.

Sauerstoffmangel ist die Folge. In extremen Fällen – insbesondere bei Kindern – kann das zum Erstickungstode führen.

Andere Konservierungsstoffe (E280, E281, E282, E283) sollen bei Kindern zu Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche und Schlafstörungen führen.

Auch sollen diese Lebensmittelzusätze in der Lage sein, den Blutzucker- und Cholesterinspiegel negativ zu beeinflussen. Wieder andere (E200, E202, E203, E210 – E213) lösen Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien aus.

Wer bereits empfindlich ist oder unter Asthma leidet, den ereilen allergische Attacken oder Asthmaanfälle. Sulfite, die besonders gerne Fertigprodukte aus Kartoffeln (z. B. Pommes, Kartoffelpüree, Chips) konservieren, können allerlei Unwohlsein von Bauch- bis Kopfweh, Asthmaanfälle und möglicherweise auch Geschwüre und chronische Darmentzündungen auslösen.

Sulfite locken ausserdem gewisse Bakterien in den Darm, die dort ein höchst aggressives Milieu schaffen. Dieselben Bakterien sind übrigens den grossen Ölfirmen wohlbekannt, da sie deren Pipelines angreifen und dabei erheblichen Schaden anrichten können. Dass sie den menschlichen Darm ebenfalls besiedeln können, war lange Zeit unbekannt.

Auch wenn auf der Verpackung „ohne Konservierungsstoffe“ steht, ist das kein Grund zu unbändiger Freude. Denn meistens sind statt dessen dann konservierende Antioxidationsmittel enthalten, die oft keinesfalls harmloser sind.

 


Farbstoffe sind das Make Up der Fertigprodukte

Sie sind dringend nötig, weil die maschinelle Verarbeitung die Optik der Rohstoffe verständlicherweise etwas leiden lässt. Leider können einige der häufig verwendeten Lebensmittelfarbstoffe (z. B. E102, 104, 110) Allergien wie z. B. Hautekzeme auslösen.

Sie sind unter anderem in Pasteten, Backwaren, Fertigsuppen und Fertigsaucen. Asthmatiker können durch künstliche Farben Anfälle und Atemnot bekommen, Neurodermitis oder Aufmerksamkeitsdefizite bei Kindern werden verschlimmert.

Die erwähnten Farbstoffe schwächen die Abwehrkräfte und gelten als krebserregend. Manche Farbstoffe können auch aluminiumhaltig sein, ohne dass dies auf dem Etikett stehen muss. Aluminium steht im Verdacht, Demenzerkrankungen wie Alzheimer und die Parkinson-Krankheit zu fördern.

 


Geschmacksverstärker und Aromen

Der Geschmacksverstärker Glutamat hat bereits einen eher schlechten Ruf, weshalb die Hersteller seine Erwähnung auf dem Etikett am liebsten vermeiden. Mit Hilfe modernster High-Tech wird aus fettfreier Milchtrockenmasse ein Pulver gezaubert, das von Natur aus viel Glutaminsäure enthält.

Diese wandelt sich während des Herstellungsprozesses in Glutamat um. Auf dem Etikett steht letztendlich aber nur „Trockenmilcherzeugnis“ und keiner weiss, dass er in Wirklichkeit Glutamat verspeist. Empfindliche merken es dann früh genug.

Eine noch vergleichsweise harmlose Folge ist, dass unter seiner Einwirkung das natürliche Sättigungsgefühl ausser Gefecht gesetzt werden kann, was der schlanken Linie nicht gerade förderlich ist.

Bei manchen Personen kann es Übelkeit und Erbrechen auslösen. Migränepatienten ereilt nach Glutamatgenuss häufig eine Kopfschmerzattacke. Es gilt ausserdem als gefährliches Nervenzellgift, das die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Gifte ins Gehirn schleusen kann.

Der Einsatz von Aromen hilft dem Hersteller, teure Zutaten wie Früchte oder Gewürze einzusparen. Bei der Zubereitung muss ausserdem nicht sonderlich aromaschonend vorgegangen werden, da ja sowieso nachträglich Kunstaroma dazu gegeben wird.

Es gibt tausende chemische Aromen: Suppengrünaroma, Fleischsaftaroma, Apfelstrudelaroma,... Hergestellt werden sie von Mikroorganismen, in der Hauptsache von Schimmelpilzen. Manche davon sind gentechnisch manipuliert, was nicht kennzeichnungspflichtig ist.

 


Zitronensäure in Fertigprodukten

Auch die Zitronensäure wird von Schimmelpilzen produziert. Sie ist ein äusserst viel verwendeter Zusatzstoff. Sie konserviert, stabilisiert und verleiht fruchtigen Geschmack. Die meisten Fruchtsaftgetränke, Marmeladen, aber auch Backwaren, Konserven und Fertigprodukte kommen ohne Zitronensäure nicht mehr aus.

Bei der Gewinnung der Säure können Schimmelsporen oder andere Stoffwechselgifte der Pilze samt der Zitronensäure in das Endprodukt gelangen.

Abgesehen von ihrer schädlichen Wirkung auf die Zähne, schleust Zitronensäure auch Metalle wie Blei und Aluminium durch die Darmwand ins Blut.

Die Hirntätigkeit wird dadurch beeinträchtigt, was wiederum zu den bekannten Lern- und Gedächtnisstörungen führen kann und langfristig sogar mit Alzheimer und Parkinson in Zusammenhang gebracht wird. Auch Nieren- und Leberschäden sind durch Zitronensäure möglich.

 


Phosphathaltige Säuerungsmittel

Andere Säuerungsmittel – Phosphorverbindungen – können die Calcium-Aufnahme in die Knochen behindern. Fertigprodukte mit Phosphaten schwächen also langfristig die Knochen und führen zu deren Entkalkung (Osteoporose).

 


Technische Hilfsstoffe und Enzyme

Technische Hilfsstoffe können beispielsweise zur Schaumverhütung, Reaktionsbeschleunigung, als Klärmittel und zu vielen weiteren Zwecken eingesetzt werden. Rückstände davon können im Lebensmittel enthalten sein, ohne dass davon etwas auf dem Etikett erscheinen würde.

Gesetzlich ist die Angelegenheit so geregelt, dass alles bei der Verarbeitung von Lebensmitteln verwendet werden darf, solange es nachher eben „ausreichend“ aus diesen wieder entfernt wird. Was „ausreichend“ bedeutet, darf sich jeder selbst ausdenken.

Enzyme werden ebenfalls während der Verarbeitung zugesetzt und im Nachhinein wieder entfernt. Sie dürfen aber auch (nachdem sie zuvor deaktiviert wurden) im Lebensmittel verbleiben.

Enzyme sind in der Lebensmittelproduktion nicht zulassungspflichtig, da man ihre Rückstände als unbedenklich einstuft. Abgesehen davon, dass viele Enzyme inzwischen gentechnisch manipuliert sind, können sie aber giftige Stoffe ins Lebensmittel einschleusen, etwa Toxine aus Schimmelpilzen oder aus Bakterien.

 


Auswirkungen auf die Gesundheit sind gar nicht erforscht

Neben den erwähnten Zusätzen finden sich noch unendlich weitere in all den hübsch verpackten Fertigpizzen, Tütensuppen, vakuumierten Sandwiches, etc.

Da gibt es noch Geliermittel, Verdickungsmittel, Feuchthaltemittel, Emulgatoren, Backtriebmittel, Komplexbildner, Farbstabilisatoren, Mehlbehandlungsmittel, Schaumverhüter, Schmelzsalze, Füllstoffe, Süssstoffe, Trennmittel und Überzugsmittel.

Bei manchen kennt man die gesundheitlichen Risiken, bei manchen nicht. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ihre Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit nur im Rohzustand geprüft werden.

Wenn ein Fertiggericht produziert wird, entstehen aber hohe Temperaturen. Für die meisten Lebensmittelzusatzstoffe liegen bis heute keine Untersuchungen darüber vor, was mit ihnen im Backofen geschieht.

Aus so manch harmlosem Stoff können beim Erhitzen aber ganze Schwärme fragwürdiger Abbauprodukte entstehen. Ihre möglichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus sind weitgehend unbekannt!

Inzwischen weiss man jedoch, dass Fertigprodukte das Krebsrisiko steigen lassen.

 


Mikrowelle fördert den Verzehr von Fertigprodukten

Dazu kommt die Tatsache, dass die meisten Fertigprodukte routinemässig in der Mikrowelle essfertig gemacht werden. Lesen Sie mehr zu den negativen Auswirkungen der Mikrowelle.

 

Fertigprodukte werden aus billigen Rohstoffen hergestellt

Hochwertige Rohstoffe sind für Fertigprodukte nicht nötig. Eine reichhaltige Auswahl der verschiedensten Lebensmittelchemikalien zur Schönung steht zur Verfügung.

Mit ihnen lässt sich alles – Aussehen, Konsistenz, Aroma und Geschmack – kaschieren und wunschgemäss verändern. Also können getrost die billigsten Zutaten verarbeitet werden.

Billige Zutaten – auch wenn sie mit Hilfe der synthetischen Zusätze optisch und geschmacklich gestylt wurden – haben natürlich dennoch Nachteile. So sind sie oft mit Pestiziden oder anderen Agrargiften belastet.

 

Fertigprodukte enthalten kaum Vitalstoffe

Billige Rohstoffe sind häufig überlagert, also nicht mehr frisch oder finden im Fertiggericht gar nicht als Frischware, sondern als Konserve ihren Einsatz (z. B. pulverisiertes Huhn statt frisches Hühnerfleisch, Kartoffelpulver statt frischer Kartoffeln etc.). Solche Zutaten aber sind äusserst arm an Vitalstoffen.

Bei der industriellen Verarbeitung zum ewig haltbaren Fertigmenü verabschiedet sich dann noch der allerletzte Vitalstoffrest. Wer sich also regelmässig mit Fertigprodukten verköstigt, hat grosse Erfolgsaussichten, früher oder später in den Genuss sämtlicher Symptome von Mangelernährung zu gelangen.

Da nützen auch die gelegentlich vom Hersteller zugefügten synthetischen Vitamine nichts mehr. Falls sie in ihrer Unnatürlichkeit überhaupt noch von Nutzen sind, dürfte ihre Wirkung wie der Tropfen auf dem heissen Stein verpuffen.

 

Zu viel Fett in Fertigprodukten

Fertigprodukte enthalten ausserdem viel ungesundes Fett. Fett konserviert und ist ein wunderbarer Geschmacksträger. Natürlich ist Fett auch billig. Leider hat Fett eine Menge Kalorien, auf die nicht jeder Wert legt.

Und selbst das beste Fett wird unter Einwirkung der hohen Temperaturen, die beim Herstellungsprozess von Fertigprodukten eingesetzt werden, zu einem für die Gesundheit schädlichen Fett. Welches Fett für welchen Zweck verwenbdet werden sollte, haben wir hier beschrieben.

 


Fertigprodukte befinden sich in giftigen Verpackungen

Nicht einmal die Verpackungen der Fertigprodukte sind völlig gefahrlos. Vakuum-Verpackungen begünstigen das Wachstum des gefährlichen Botulismus-Erregers. Er kann Sehstörungen bis hin zu Hirnschäden auslösen.

Auch in Verpackungen mit Kohlendioxid (die sog. modifizierte Atmosphäre - z. B. Backwaren, Sandwiches etc. in Zellophan oder auch in Plastik verpackte Mischsalate) wachsen bakterielle Erreger und sondern ihre Gifte ab.

Dosen sind mit Chemikalien beschichtet, die z. B. das Aufreissen des Deckels erleichtern sollen. Die Chemikalien, die als krebserregend und erbgutschädigend gelten, bleiben selten nur im Deckel, sondern wandern auch in den Doseninhalt und mit diesem in den Bauch des Konsumenten.

Auch giftige Mineralöldämpfe aus den Verpackungsmaschinen gelangen als „Extra“ oft mit in die Packung hinein.

Die Zeiten, in denen man sich Fertigprodukte guten Gewissens (weil unwissend) munden lassen konnte, sind also längst vorbei und wer sich nicht gerade gerne in der Rolle des Versuchskaninchens für Lebensmittelzusatzstoffe sehen möchte, der bereitet sich seine Mahlzeiten aus frischen, sorgfältig ausgewählten Zutaten künftig lieber selbst zu.

 

 

4. Turbo Fettverbrenner - Nahrungsmittel: Getränke wie Bio Tee, Bio Kombucha, Bio Milch Kefir, Bio Wasser Kefir

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Turbo Fettverbrenner - Was ist Wasserkefir?

Wasserkefir ist ein fermentiertes Erfrischungsgetränk, das lebendige Mikroorganismen enthält. Charakteristisch sind die sogenannten Wasserkefir-Kristalle (oder Wasserkefirknöllchen), in denen verschiedene Hefen und Bakterien leben.

Diese Knöllchen schwimmen in einer Flüssigkeit, die aus Zuckerwasser, Zitrone und Trockenobst besteht. Den Zucker vergären die Mikroorganismen in Wasserkefir Inhaltsstoffe wie Milchsäure, Kohlensäure, B-Vitamine, Vitamin C und mehr.

Während der Fermentation und besonders während der Zweitfermentation entsteht Kohlensäure, die beim Öffnen der Flasche und beim Genuss des Getränks frei wird. Damit ist Wasserkefir ein prickelndes Getränk, das sich mit Sekt vergleichen lässt. Nur mit dem Unterschied, dass deutlich weniger Alkohol und Zucker enthalten ist.

Die meisten, die Wasserkefir noch nie probiert haben, glauben uns das nicht: Er ist unglaublich lecker! Besonders während der Zweitfermentation kann der Geschmack beliebig variiert werden.

Je nachdem welches Obst, Fruchtsaft oder Zuckerart hinzugefügt wird (siehe Wasserkefir Zutaten), wird dein Kefir zum Geschmackserlebnis. Langweilig wird es mit Sicherheit nie!

 

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Stoffwechsel Booster & Fettkiller-Lebensmittel: Getränke wie Bio Tee, Bio Kombucha, Bio Milch Kefir, Bio Wasser Kefir:

Wir Menschen haben uns seit jeher die Natur zu Nutze gemacht. Bedauerlicherweise gelangen die über Jahrhunderte gesammelten Erfahrungen immer mehr in den Hintergrund.

Aber warum ist das eigentlich so? Der Grund ist relativ einfach und gleichzeitig leider die Antwort auf so viele Fragen: Geld, Geld, Geld. Denn die Fragestellung ist heute nicht mehr ob es dem Menschen gut tut, sondern eher ob es billig ist; in den Fertigungsprozess der Industrie passt; schnell und in großen Mengen verfügbar ist und logistisch optimiert werden kann.

Genau an dieser Stelle hat unsere Kefirknolle bzw. der Kefirpilz leider keinen Platz mehr. Denn gute Dinge brauchen Zeit. Das war schon immer so und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Die ganzen künstlichen Stoffe mit denen man versucht die Natur nachzuahmen halten nicht was sie versprechen. Teilweise ist es erschreckend, dass empfohlen wird die natürlichen gesunden Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich zu nehmen anstatt beispielsweise einen leckeren Apfel zu essen.

Aber es muss halt schnell gehen - nebenbei ein paar Vitamin-Präparate eingeworfen - und der Körper hat was er braucht! Die vermeintlich gesparte Zeit müssen wir uns dann gezwungener Maßen nehmen wenn der Körper sagt: "STOP". Aber das auch nur wenn wir die Zeichen unseres Körpers auch richtig deuten und sie nicht ignorieren bis wir sie nicht mehr ignorieren können.

Nehmen Sie sich also bitte Zeit und genießen Sie gesunde Nahrungsmittel, die ihre Wirkung noch nicht verloren haben. Ihr Körper wird es Ihnen danken, denn wenn es Ihnen dauerhaft bzw. nachhaltig gut geht und Sie gesund sind, dann sparen Sie Zeit und Geld.

Seit sehr langer Zeit nehmen wir Menschen Gärprodukte zu uns. Und die Rede ist jetzt nicht nur von Milchkefir aus der Kefirknolle, Wasserkefir aus Japankristallen und Kombucha Tee aus dem Kombucha Teepilz.

Nein, an dieser Stelle geht es vielmehr um ganz normale alltägliche Lebensmittel wie Brot, Käse, Sauerkraut, Bier und vieles mehr. Diese Lebensmittel werden unter anderem mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt. Voraussetzung ist natürlich, dass sie nach der althergebrachten Art hergestellt werden, d.h. die winzigen Mikroorganismen auch ausreichend Zeit haben Ihre Arbeit zu verrichten.

Bei der traditionellen Herstellung von Sauerkraut gibt man den Milchsäurebakterien, die zum Beispiel auch beim Kefirpilz arbeiten, bis zu 6 Wochen Zeit. Danach ist das Sauerkraut fertig und kann verzehrt werden.

Bei der industriellen Herstellung haben die kleinen Helfer hingegen lediglich bis zu 3 Wochen Zeit und werden durch die Erhitzung auf ca. 80°C blanchiert. Mit anderen Worten, sie werden abgetötet um den Gärprozess zu stoppen.

Aber es sind ja genau diese Organismen die leben sollen. Denn genau ihnen wird nachgesagt unsere Verdauung zu unterstützen und das macht die Nahrung dadurch so wertvoll. Diese Vorgehensweise können wir auch auf viele andere Lebensmittel übertragen und das immer mit dem gleichen Ergebnis.

Im Rahmen der industriellen Massenfertigung gibt man den Mikroorganismen nicht genügend Zeit und dann werden sie nach halbverrichteter Arbeit auch noch beseitigt. Aber das muss nicht so sein.

Nein, Sie sollen jetzt nicht Sauerkraut, Käse usw. selbst herstellen. Das wäre alles viel zu aufwendig und die ganz zu schweigen von den Utensilien, die Sie dafür haben müssten.

 

 

5. Turbo Fettverbrenner - Nahrungsmittel: Bio Gemüse und Bio Obst

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Krank durch Fertigprodukte

Häufig kann man bei Fast Food gar nicht aufhören zu essen. Schuld ist das enthaltene Glutamat, ein Geschmacksverstärker, der den Appetit anregt. Versuchen Sie deshalb, möglichst oft mit frischen Zutaten selbst zu kochen.

So nehmen Sie beim gleichen Gericht etwa 200 Kalorien weniger auf, weil Sie sich früher gesättigt fühlen. Die Liste der gesundheitlichen Nachteile von Fertigprodukten ist lang und so überzeugend, dass die eigenhändige Zubereitung der Mahlzeiten aus frischen Zutaten letztendlich wieder verlockender denn je erscheint.

Aromen, Geschmacksverstärker, Säuerungsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren und viele giftige Stoffe mehr sorgen für ansehnliche, haltbare und für den Fertigprodukte-Liebhaber geschmacklich akzeptable Dosengerichte, Tütensuppen und vakuumverpackte Schnellgerichte.

Sie sind praktisch. Mehr nicht. Die Liste der Nachteile ist lang und so überzeugend, dass die eigenhändige Zubereitung der Mahlzeiten aus frischen Zutaten letztendlich wieder verlockender denn je erscheint.

 

Zu viel Zucker

Zucker verirrt sich bekanntlich ebenfalls in Fertigprodukte. Teilweise in solche, wo man ihn gar nicht vermutet hätte und dazu noch in unerwartet hohen Mengen. Die Nachteile von Zucker sind weltbekannt: Zucker schwächt das Immunsystem, macht den Körper anfällig für Infektionskrankheiten, kann Schlafstörungen, Zahnprobleme, Konzentrationsschwäche, Pilzbefall, Menstruationsbeschwerden, Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Magen- und Darmprobleme, unerklärliche Müdigkeit, Depressionen, Diabetes und vieles mehr begünstigen, wenn nicht gar in vielen Fällen überhaupt erst auslösen.

 

Süssstoffe

Ist Zucker selbst nicht vor Ort, dann sind seine Vertreter nicht weit: Süssstoffe und Zuckeraustauschstoffe. Aspartam und Acesulfam K zum Beispiel. Dieser Süssstoff lässt bei der Verdauung starke Nervengifte entstehen.

Gedächtnisverlust, Krebs, Depressionen und Probleme mit den Augen können sich bei regelmässigem Aspartamgenuss entwickeln. Zudem machen Süssstoffe auch noch dick.

Auch können diese Nervengifte Krankheitsbilder heraufbeschwören, die keiner mit dem Süssstoff je in Verbindung bringen würde. Das wiederum kann zu Fehldiagnosen und in der Folge davon zu Therapien führen, die nie von Erfolg gekrönt sein werden.

Leider erfährt der Patient niemals, dass es der Konsum von süssstoffreichen Getränken und Fertigprodukten ist, der für seinen miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Andere Süssstoffe wie Saccharin und Cyclamat galten einst als krebserregend, waren verboten, wurden wieder zugelassen oder sind nur in manchen Ländern zugelassen, in anderen aber verboten.

Was die (Un-) Bedenklichkeit der Süssstoffe angeht, herrscht also allgemeine Uneinigkeit. Trotzdem dürfen sie in Lebensmittel gemischt werden und in den Körpern mancher Esser ihr Unheil anrichten.

 

Integrative Medizin & Komplementärmedizin


Salz und Jod

Auch Salz wird in Fertigprodukten grosszügig eingesetzt. Bluthochdruck und Nierenprobleme werden durch Kochsalz gefördert. Dazu kommt, dass in den meisten Fällen jodiertes Speisesalz zum Einsatz kommt, um uns „arme“ Bewohner eines (angeblichen) Jodmangelgebietes vor Schilddrüsenerkrankungen und Kröpfen zu bewahren.

Leider gibt es immer mehr Schilddrüsenerkrankungen – trotz „von oben“ verordneter flächendeckender Jodprophylaxe. Schlimmer noch: Es gibt plötzlich immer mehr Menschen, die an Jodunverträglichkeit leiden – meist ohne den Auslöser zu kennen.

Die Symptome sind mannigfaltig: Krebs, Akne, Hautausschläge, Asthma, Herzrhythmus- und Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Potenzstörung und vieles mehr.
Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel

Ein Mindesthaltbarkeitsdatum in ferner Zukunft verlangt Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel. Manche Konservierungsstoffe (E310, E311, E312, E320, E321) können das Blut so verändern, dass es keinen Sauerstoff mehr transportieren kann.

Sauerstoffmangel ist die Folge. In extremen Fällen – insbesondere bei Kindern – kann das zum Erstickungstode führen.

Andere Konservierungsstoffe (E280, E281, E282, E283) sollen bei Kindern zu Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche und Schlafstörungen führen.

Auch sollen diese Lebensmittelzusätze in der Lage sein, den Blutzucker- und Cholesterinspiegel negativ zu beeinflussen. Wieder andere (E200, E202, E203, E210 – E213) lösen Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien aus.

Wer bereits empfindlich ist oder unter Asthma leidet, den ereilen allergische Attacken oder Asthmaanfälle. Sulfite, die besonders gerne Fertigprodukte aus Kartoffeln (z. B. Pommes, Kartoffelpüree, Chips) konservieren, können allerlei Unwohlsein von Bauch- bis Kopfweh, Asthmaanfälle und möglicherweise auch Geschwüre und chronische Darmentzündungen auslösen.

Sulfite locken ausserdem gewisse Bakterien in den Darm, die dort ein höchst aggressives Milieu schaffen. Dieselben Bakterien sind übrigens den grossen Ölfirmen wohlbekannt, da sie deren Pipelines angreifen und dabei erheblichen Schaden anrichten können. Dass sie den menschlichen Darm ebenfalls besiedeln können, war lange Zeit unbekannt.

Auch wenn auf der Verpackung „ohne Konservierungsstoffe“ steht, ist das kein Grund zu unbändiger Freude. Denn meistens sind statt dessen dann konservierende Antioxidationsmittel enthalten, die oft keinesfalls harmloser sind.

 


Farbstoffe sind das Make Up der Fertigprodukte

Sie sind dringend nötig, weil die maschinelle Verarbeitung die Optik der Rohstoffe verständlicherweise etwas leiden lässt. Leider können einige der häufig verwendeten Lebensmittelfarbstoffe (z. B. E102, 104, 110) Allergien wie z. B. Hautekzeme auslösen.

Sie sind unter anderem in Pasteten, Backwaren, Fertigsuppen und Fertigsaucen. Asthmatiker können durch künstliche Farben Anfälle und Atemnot bekommen, Neurodermitis oder Aufmerksamkeitsdefizite bei Kindern werden verschlimmert.

Die erwähnten Farbstoffe schwächen die Abwehrkräfte und gelten als krebserregend. Manche Farbstoffe können auch aluminiumhaltig sein, ohne dass dies auf dem Etikett stehen muss. Aluminium steht im Verdacht, Demenzerkrankungen wie Alzheimer und die Parkinson-Krankheit zu fördern.

 


Geschmacksverstärker und Aromen

Der Geschmacksverstärker Glutamat hat bereits einen eher schlechten Ruf, weshalb die Hersteller seine Erwähnung auf dem Etikett am liebsten vermeiden. Mit Hilfe modernster High-Tech wird aus fettfreier Milchtrockenmasse ein Pulver gezaubert, das von Natur aus viel Glutaminsäure enthält.

Diese wandelt sich während des Herstellungsprozesses in Glutamat um. Auf dem Etikett steht letztendlich aber nur „Trockenmilcherzeugnis“ und keiner weiss, dass er in Wirklichkeit Glutamat verspeist. Empfindliche merken es dann früh genug.

Eine noch vergleichsweise harmlose Folge ist, dass unter seiner Einwirkung das natürliche Sättigungsgefühl ausser Gefecht gesetzt werden kann, was der schlanken Linie nicht gerade förderlich ist.

Bei manchen Personen kann es Übelkeit und Erbrechen auslösen. Migränepatienten ereilt nach Glutamatgenuss häufig eine Kopfschmerzattacke. Es gilt ausserdem als gefährliches Nervenzellgift, das die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Gifte ins Gehirn schleusen kann.

Der Einsatz von Aromen hilft dem Hersteller, teure Zutaten wie Früchte oder Gewürze einzusparen. Bei der Zubereitung muss ausserdem nicht sonderlich aromaschonend vorgegangen werden, da ja sowieso nachträglich Kunstaroma dazu gegeben wird.

Es gibt tausende chemische Aromen: Suppengrünaroma, Fleischsaftaroma, Apfelstrudelaroma,... Hergestellt werden sie von Mikroorganismen, in der Hauptsache von Schimmelpilzen. Manche davon sind gentechnisch manipuliert, was nicht kennzeichnungspflichtig ist.

 


Zitronensäure in Fertigprodukten

Auch die Zitronensäure wird von Schimmelpilzen produziert. Sie ist ein äusserst viel verwendeter Zusatzstoff. Sie konserviert, stabilisiert und verleiht fruchtigen Geschmack. Die meisten Fruchtsaftgetränke, Marmeladen, aber auch Backwaren, Konserven und Fertigprodukte kommen ohne Zitronensäure nicht mehr aus.

Bei der Gewinnung der Säure können Schimmelsporen oder andere Stoffwechselgifte der Pilze samt der Zitronensäure in das Endprodukt gelangen.

Abgesehen von ihrer schädlichen Wirkung auf die Zähne, schleust Zitronensäure auch Metalle wie Blei und Aluminium durch die Darmwand ins Blut.

Die Hirntätigkeit wird dadurch beeinträchtigt, was wiederum zu den bekannten Lern- und Gedächtnisstörungen führen kann und langfristig sogar mit Alzheimer und Parkinson in Zusammenhang gebracht wird. Auch Nieren- und Leberschäden sind durch Zitronensäure möglich.

 


Phosphathaltige Säuerungsmittel

Andere Säuerungsmittel – Phosphorverbindungen – können die Calcium-Aufnahme in die Knochen behindern. Fertigprodukte mit Phosphaten schwächen also langfristig die Knochen und führen zu deren Entkalkung (Osteoporose).

 


Technische Hilfsstoffe und Enzyme

Technische Hilfsstoffe können beispielsweise zur Schaumverhütung, Reaktionsbeschleunigung, als Klärmittel und zu vielen weiteren Zwecken eingesetzt werden. Rückstände davon können im Lebensmittel enthalten sein, ohne dass davon etwas auf dem Etikett erscheinen würde.

Gesetzlich ist die Angelegenheit so geregelt, dass alles bei der Verarbeitung von Lebensmitteln verwendet werden darf, solange es nachher eben „ausreichend“ aus diesen wieder entfernt wird. Was „ausreichend“ bedeutet, darf sich jeder selbst ausdenken.

Enzyme werden ebenfalls während der Verarbeitung zugesetzt und im Nachhinein wieder entfernt. Sie dürfen aber auch (nachdem sie zuvor deaktiviert wurden) im Lebensmittel verbleiben.

Enzyme sind in der Lebensmittelproduktion nicht zulassungspflichtig, da man ihre Rückstände als unbedenklich einstuft. Abgesehen davon, dass viele Enzyme inzwischen gentechnisch manipuliert sind, können sie aber giftige Stoffe ins Lebensmittel einschleusen, etwa Toxine aus Schimmelpilzen oder aus Bakterien.

 


Auswirkungen auf die Gesundheit sind gar nicht erforscht

Neben den erwähnten Zusätzen finden sich noch unendlich weitere in all den hübsch verpackten Fertigpizzen, Tütensuppen, vakuumierten Sandwiches, etc.

Da gibt es noch Geliermittel, Verdickungsmittel, Feuchthaltemittel, Emulgatoren, Backtriebmittel, Komplexbildner, Farbstabilisatoren, Mehlbehandlungsmittel, Schaumverhüter, Schmelzsalze, Füllstoffe, Süssstoffe, Trennmittel und Überzugsmittel.

Bei manchen kennt man die gesundheitlichen Risiken, bei manchen nicht. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ihre Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit nur im Rohzustand geprüft werden.

Wenn ein Fertiggericht produziert wird, entstehen aber hohe Temperaturen. Für die meisten Lebensmittelzusatzstoffe liegen bis heute keine Untersuchungen darüber vor, was mit ihnen im Backofen geschieht.

Aus so manch harmlosem Stoff können beim Erhitzen aber ganze Schwärme fragwürdiger Abbauprodukte entstehen. Ihre möglichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus sind weitgehend unbekannt!

Inzwischen weiss man jedoch, dass Fertigprodukte das Krebsrisiko steigen lassen.

 


Mikrowelle fördert den Verzehr von Fertigprodukten

Dazu kommt die Tatsache, dass die meisten Fertigprodukte routinemässig in der Mikrowelle essfertig gemacht werden. Lesen Sie mehr zu den negativen Auswirkungen der Mikrowelle.

 

Fertigprodukte werden aus billigen Rohstoffen hergestellt

Hochwertige Rohstoffe sind für Fertigprodukte nicht nötig. Eine reichhaltige Auswahl der verschiedensten Lebensmittelchemikalien zur Schönung steht zur Verfügung.

Mit ihnen lässt sich alles – Aussehen, Konsistenz, Aroma und Geschmack – kaschieren und wunschgemäss verändern. Also können getrost die billigsten Zutaten verarbeitet werden.

Billige Zutaten – auch wenn sie mit Hilfe der synthetischen Zusätze optisch und geschmacklich gestylt wurden – haben natürlich dennoch Nachteile. So sind sie oft mit Pestiziden oder anderen Agrargiften belastet.

 

Fertigprodukte enthalten kaum Vitalstoffe

Billige Rohstoffe sind häufig überlagert, also nicht mehr frisch oder finden im Fertiggericht gar nicht als Frischware, sondern als Konserve ihren Einsatz (z. B. pulverisiertes Huhn statt frisches Hühnerfleisch, Kartoffelpulver statt frischer Kartoffeln etc.). Solche Zutaten aber sind äusserst arm an Vitalstoffen.

Bei der industriellen Verarbeitung zum ewig haltbaren Fertigmenü verabschiedet sich dann noch der allerletzte Vitalstoffrest. Wer sich also regelmässig mit Fertigprodukten verköstigt, hat grosse Erfolgsaussichten, früher oder später in den Genuss sämtlicher Symptome von Mangelernährung zu gelangen.

Da nützen auch die gelegentlich vom Hersteller zugefügten synthetischen Vitamine nichts mehr. Falls sie in ihrer Unnatürlichkeit überhaupt noch von Nutzen sind, dürfte ihre Wirkung wie der Tropfen auf dem heissen Stein verpuffen.

 

Zu viel Fett in Fertigprodukten

Fertigprodukte enthalten ausserdem viel ungesundes Fett. Fett konserviert und ist ein wunderbarer Geschmacksträger. Natürlich ist Fett auch billig. Leider hat Fett eine Menge Kalorien, auf die nicht jeder Wert legt.

Und selbst das beste Fett wird unter Einwirkung der hohen Temperaturen, die beim Herstellungsprozess von Fertigprodukten eingesetzt werden, zu einem für die Gesundheit schädlichen Fett. Welches Fett für welchen Zweck verwenbdet werden sollte, haben wir hier beschrieben.

 


Fertigprodukte befinden sich in giftigen Verpackungen

Nicht einmal die Verpackungen der Fertigprodukte sind völlig gefahrlos. Vakuum-Verpackungen begünstigen das Wachstum des gefährlichen Botulismus-Erregers. Er kann Sehstörungen bis hin zu Hirnschäden auslösen.

Auch in Verpackungen mit Kohlendioxid (die sog. modifizierte Atmosphäre - z. B. Backwaren, Sandwiches etc. in Zellophan oder auch in Plastik verpackte Mischsalate) wachsen bakterielle Erreger und sondern ihre Gifte ab.

Dosen sind mit Chemikalien beschichtet, die z. B. das Aufreissen des Deckels erleichtern sollen. Die Chemikalien, die als krebserregend und erbgutschädigend gelten, bleiben selten nur im Deckel, sondern wandern auch in den Doseninhalt und mit diesem in den Bauch des Konsumenten.

Auch giftige Mineralöldämpfe aus den Verpackungsmaschinen gelangen als „Extra“ oft mit in die Packung hinein.

Die Zeiten, in denen man sich Fertigprodukte guten Gewissens (weil unwissend) munden lassen konnte, sind also längst vorbei und wer sich nicht gerade gerne in der Rolle des Versuchskaninchens für Lebensmittelzusatzstoffe sehen möchte, der bereitet sich seine Mahlzeiten aus frischen, sorgfältig ausgewählten Zutaten künftig lieber selbst zu.

 

 

6. Turbo Fettverbrenner - Nahrungsmittel: Low Carb (wenig Kohlenhydrahte) Bio Brot am besten selber backen mit Bio Backpulver oder Bio Zitrone mit Natron Pulver

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Das ist mein eigenes Bio Brot Rezept, dass ich für meine Familie jeden dritten Tag in nur 5 Minuten frisch im Thermomix zubereite und backe:

50 g Bio Sonnenblumenkerne

50 g Bio Kürbiskerne

30 g Bio Chiasamen

30 g Bio Hanfsamen

50 g Bio Leinsamen, geschrotet

150 g Bio Weizenkleie

100 g Bio Hafer

4 Stück Bio Eier

500 g Bio Magerquark oder Magerjoghurt

1 Päckchen Bio Backpulver oder 1 TL Natron + 1 TL Bio Zitrone

1 TL unbehandeltes 100% naturreines rosa Himalaya Steinsalz (Diesem Produkt wird eine unglaubliche Heilkraft zugesprochen. Giftige Stoffe sollen im Körper gelöst werden, Gicht und rheumatische Beschwerden werden angeblich gelindert und außerdem wirkt es sich positiv auf Krebserkrankungen aus.

Es besteht aus 84 Elementen, aus welchen auch der menschliche Körper besteht. Die höhere Struktur entspricht dem Frequenzmuster des Körpers und unterstützt ihn energetisch).

Alles im Thermomix oder von Hand gut verrühren und ab in die Backform und anschließend 50 Minuten bei 170 Grad backen, abkühlen lassen und fertig. Das fertige Bio Brot bitte im Kühlschrank aufbewahren, weil es ja gesund und ohne Konservierungsstoffe ist und sich im Kühlschrank länger hält.

 

Ketogene Diät, Atkins-Diät, New-York-Diät – die Low-Carb-Diät hat viele Namen, die alle für das gleiche Prinzip stehen:

Man isst weniger Kohlenhydrate und dafür mehr Fett und Protein. Es werden also kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Nudeln, Kartoffeln, Brot und Reis vom Speiseplan gestrichen und durch fett- und proteinreiche Gerichte ersetzt.

Eine Low-Carb-Diät kann unterschiedlich streng durchgeführt werden: Die populäre Atkins-Diät setzt auf maximal 20 Gramm Kohlenhydrate pro Tag, andere Ansätze erlauben 50 bis 100 Gramm. So können – laut einer Unmenge an Diätratgebern – Übergewichtige schnell und dauerhaft abnehmen.

 

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2. Wie funktioniert eine Low-Carb-Ernährung?

Ziel einer Low-Carb-Diät ist es, den Körper zur Fettverbrennung zu zwingen und so Hüftgold schmelzen zu lassen. Wenn man über längere Zeit auf Kohlenhydrate verzichtet, wechselt der Körper vom normalen Stoffwechsel in einen "künstlichen Hungerstoffwechsel".

In diesem Stadium reagiert der Körper, als leide er seit längerer Zeit unter Nahrungsentzug – und greift die Fettreserven an Hüfte, Bauch und Po an. Damit der Körper das Fett als Energielieferant nutzen kann, wandelt er es in Ketonkörper um.

Diese geben der ketogenen Diät ihren Namen. Durch die Stoffwechselumstellung kann der Mangel an Kohlenhydraten nahezu vollständig kompensiert werden. Eine solche drastische Neuorganisation des Metabolismus ist ein Beispiel dafür, wie anpassungsfähig unser Körper ist.


3. Was passiert auf biochemischer Ebene im Körper bei einer Low-Carb-Diät?

Normalerweise ist bei einem Mittagessen von allen drei Makronährstoffen etwas dabei: Kohlenhydrate aus Nudeln oder Kartoffeln; Fett aus Käse; Proteine aus Ei, Fisch oder Fleisch.

Alle drei Stoffe werden im Verlauf eines eigenen Stoffwechsels in ihre Grundbestandteile abgebaut: In der Glykolyse lösen sich Kohlenhydrate auf, die Beta-Oxidation zerlegt Fette, und der Proteinstoffwechsel spaltet die Eiweiße in Aminosäuren.

Besonders schnell können wir Kohlenhydrate zerlegen – in Glukose, umgangssprachlich auch Traubenzucker genannt. Glukose wird entweder in der Glykolyse weiterverarbeitet, oder sie füllt die Glykogenspeicher auf.

Diese Speicher kann der Körper bei anstrengender Bewegung leeren und so schnell die gespeicherte Energie nutzen. Langfristig können überschüssige Kohlenhydrate als Energiereserve in Form von Fettpolstern angelegt werden.

Diese Prozesse werden – aus Mangel an Kohlenhydraten – während einer Low-Carb-Diät unterbrochen; der Körper muss also auf andere Energiequellen zurückgreifen.

Die Energie wird zunächst durch die fett- und proteinreiche Nahrung der Diät bereitgestellt: Das Fett wird in seine einzelnen Fettsäuren zerlegt oder, genau wie die Kohlenhydrate, in unseren Fettzellen für später eingelagert. Proteine werden nicht langfristig gespeichert.

Die Stoffwechselwege der drei Makronährstoffe können zwar getrennt voneinander beschrieben werden, sind jedoch miteinander verbunden: über das Acetyl-CoA – den Dreh- und Angelpunkt unserer Ernährung.

Der Clou ist, dass Acetyl-CoA aus jedem der drei Stoffwechselwege hervorgehen kann. Durch diese Verknüpfung ist der Körper in der Lage, den Ausfall des Kohlenhydrat-Prozesses zu kompensieren.

Acetyl-CoA ist auch während der ketogenen Ernährung der wichtigste Akteur. Isst ein Mensch über einige Zeit nur wenige oder gar keine Kohlenhydrate, bedient sich der Körper in den ersten drei bis vier Tagen eines Tricks:

Er stellt die fehlende Glukose einfach selbst her, und zwar aus Aminosäuren, den Bausteinen der Proteine, die man während einer Low-Carb-Diät ja essen darf. Doch dieser Trick, die so genannte Gluconeogenese, reicht nicht aus, um den Energiebedarf zu decken.

Also zapft der Körper den nächsten großen Energiespeicher an: das Nahrungsfett und das Fettgewebe – das große Ziel jeder Diät.

Das gespeicherte Fett wird also wieder aufgelöst: Aus dieser "Fettverbrennung" entsteht unter anderem Glyzerin, das so lange umgebaut wird, bis es sich in den Kreislauf der Glykolyse einhaken und so die Glukose ersetzen kann.

Das heißt, der Kohlenhydratstoffwechsel arbeitet teilweise weiter, ohne dass Kohlenhydrate gegessen werden müssen. Soweit die Theorie, die durchaus schlüssig ist, jedoch in der Praxis einige Fallen birgt.

 


4. Welche Rollen spielen die Ketonkörper?

Nach mehreren Tagen strenger Low-Carb-Diät wechselt der Körper vollständig in den Hungerstoffwechsel: Er stellt Ketonkörper her, die von den Organen und insbesondere vom Zentralnervensystem als Energielieferant genutzt werden können – als Ersatzstoff für die fehlende Glukose.

Auch wenn Ketonkörper als Ersatzenergielieferanten dienen können, ist ihre Produktion eigentlich eine Reaktion auf überschüssiges Acetyl-CoA. Durch die Fettverbrennung wird viel zu viel des Stoffs hergestellt.

Doch eine solche Menge Acetyl-CoA vermag der Körper nicht zu verstoffwechseln. Deshalb reichert es sich in der Leber an. Als Ausweg bildet der Körper die Ketonkörper, er befindet sich in der "Ketogenese".
5. Welche Rolle spielt das Insulin?

Die meisten chemischen Prozesse im Körper werden von Hormonen gesteuert. Auch bei der Auflösung von Fettgewebe hilft ein Hormon: das Glucagon, der "Gegenspieler" des Insulins. Insulin wird ausgeschüttet, wenn wir Kohlenhydrate essen.

Es sorgt dafür, dass die Glukose schnell in die Glykogenspeicher oder den Fettspeicher eingebaut wird. Ohne Kohlenhydrate in der Nahrung bleibt der Insulinspiegel niedrig. Als Folge kann das Glucagon unbehelligt den Abbau von Fettpolstern fördern.

 

 

7. Turbo Fettverbrenner - Nahrungsmittel: Bio Hafermilch, Bio Mandelmilch, Bio Fleisch, wilder Fisch und Bio Eier

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Mit Bio gegen Krebs? Was dabei zu beachten ist

Sind Bio-Lebensmittel gesünder? Machen konventionell gefertigte Nahrungsmittel krank? Solche Fragen beschäftigen viele Konsumenten, die Tagespresse und Fachzeitschriften liefern immer wieder neue, oft sich widersprechende Aussagen, was den gesundheitlichen Wert einer biologischen Ernährungsweise betrifft.

Tatsächlich scheint meist keine pauschale Antwort möglich zu sein, was unter anderem daran liegt, dass eine gesunde Ernährung in erster Linie mit der Ausgewogenheit der einzelnen Nahrungsmittel zusammenhängt.

Wer sich nur biologisch, aber stark einseitig ernährt, ernährt sich wahrscheinlich ungesünder als jemand, der zu Produkten aus konventionellen Anbau greift, aber auf Abwechslung und einen hohen Obst- und Gemüseanteil setzt.

Anders steht es mit der Frage, ob biologisch erzeugte Lebensmittel besser vor Krebs schützen können.

 

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Folgende drei Faktoren sind hierbei zu berücksichtigen:


Die fehlende Belastung von Bio-Lebensmitteln durch


1. Pestizide, Herbiziden und
2. Wachstumsfaktoren und Sexualhormonen. Sowie:
3. Der höhere Gehalt an pflanzlichen „Schutzfaktoren“ (sekundären Pflanzeninhaltsstoffen) in pflanzlichen Bio-Lebensmitteln.


Verschiedene Pestizide im Verdacht, krebserregend zu sein

Einer der kennzeichnenden Eigenschaften des biologischen Anbaus ist der weitgehende Verzicht auf Pestizide (Pflanzenschutzmittel/ Schädlingsbekämpfungsmittel) und Herbizide (Unkrautbekämpfungsmittel).

Hierbei handelt es sich um Giftstoffe, die neben ihrem eigentlichen Nutzen eine Vielzahl an schädlichen Nebenwirkungen haben.

So wird der flächendeckende Einsatz von Pestiziden mit dem Bienensterben und dem Absterben ganzer Ökosysteme, wie zum Beispiel der Korallenriffe vor den Bananenanbauflächen Costa Ricas.

Ein Nachteil der meisten chemischen Giftstoffe ist, dass sie nicht auf natürliche Weise abgebaut werden können und sich so in Nahrungsmitteln anreichern. Wer mit Pestiziden und Herbiziden belastete Nahrungsmittel zu sich nimmt, setzt sich den potentiell schädigenden Wirkungen dieser Stoffe aus.

Leider sind deren schädigenden Einflüsse entweder schlecht erforscht oder von der Politik nicht ausreichend berücksichtigt. Allein in der EU ist ein Drittel der 451 schädlichsten Pestizide für die Landwirtschaft zugelassen.

Dazu zählt zum Beispiel Glyphosat, vor dessen potentiell krebserzeugenden Eigenschaften die WHO im Frühjahr 2015 warnte. Anders entschieden viele EU-Staaten.

In Deutschland sorgte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) für kontroverse Diskussion: Das BfR sah keinen Hinweis auf die krebserregenden Eigenschaften des häufig eingesetzten Pestizids, weswegen sich die Behörde unter anderem dem Vorwurf der Korruption gefallen lassen musste.


Fest steht: Pestizide und Herbizide können sich im Körper anreichern und die Gesundheit des Konsumenten gefährden. Und, wie verschiedene Studien aufzeigen: Wer sich vorwiegend biologisch ernährt, kann die Belastung durch diese Giftstoffe erheblich minimieren.

Der Mensch braucht Fett, er baut daraus Zellmembranen, nutzt es, um Vitamine aufzunehmen. Allerdings benötigt er nicht von allen Sorten gleich viel. Während gesättigte Fettsäuren in größeren Mengen das Risiko für verstopfte Herzgefäße erhöhen, schützen ungesättigte das Herz sogar.

Wer darauf achten möchte, welche Fette er zu sich nimmt, konnte bislang einer einfachen Regel folgen: Tierische Fette gilt es zu meiden, also Speck, Milch, Käse. Und pflanzliche zu bevorzugen, wenn sie nicht gerade von der Kokosnuss stammten.

Eine neue Analyse erweitert die Rechnung jetzt um einen Faktor, der Fleisch- und Milchfans freuen dürfte. Demnach enthalten tierische Bioprodukte eine deutlich gesündere Fettbilanz als ihre konventionellen Pendants.

"Menschen kaufen Bioprodukte vor allem aus drei Gründen", sagt Studienleiter Carlo Leifert von der Newcastle University. "Dem besseren Tierschutz, dem positiven Einfluss der biologischen Landwirtschaft auf die Umwelt und dem Gefühl, etwas für die Gesundheit zu tun." Gerade über den dritten Punkt sei bislang jedoch kaum etwas bekannt.

Um das zu ändern, trugen die Forscher die Ergebnisse von mehr als 190 Milch- und mehr als 60 Fleisch-Studien zusammen. Diese bislang größte Analyse ihrer Art bestätigt, worauf kleinere Untersuchungen zuvor hingewiesen hatten: An Milch und Fleisch lässt sich erkennen, wie ein Tier gehalten wurde.

 

Um welche Fettsäuren geht es konkret?

Den größten und wichtigsten Unterschied fanden die Forscher bei den Omega-3-Fettsäuren, wie sie im "British Journal of Nutrition" berichten.

Biofleisch und Biomilch enthalten demnach rund 50 Prozent mehr ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem den Blutfluss verbessern und die Nerven schützen sollen. Da der Körper sie nicht selbst herstellen kann, muss er sie aus der Ernährung ziehen.

"Das westliche Essen enthält zu wenig dieser Fettsäuren", sagt Chris Seal von der Newcastle University. "Die Europäische Lebensmittelbehörde Efsa rät dazu, die Aufnahme zu verdoppeln."

Der Umstieg auf Biomilch könnte einen kleinen Beitrag dazu leisten, wie die Forscher am Beispiel sehr langer Omega-3-Fettsäuren vorrechnen: Während in einem halben Liter Biomilch im Mittel rund 39 Milligramm und damit 16 Prozent der empfohlenen täglichen Menge steckten, waren es in der konventionellen Milch nur 25 Milligramm und damit elf Prozent.

Auch bei der konjugierten Linolsäure schnitt die Biomilch deutlich besser ab, sie enthielt rund 40 Prozent mehr davon als die konventionelle Milch. Diese Fettsäuren entstehen im Pansen und in den Milchdrüsen von Wiederkäuern.

Laut Tierversuchen helfen sie beim Abnehmen, beim Menschen wurden bislang aber nur kurzfristige Effekte nachgewiesen.

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Wie lassen sich die Unterschiede erklären?

Die Forscher sind sich sicher, dass die Unterschiede in Fleisch und Milch auf die unterschiedlichen Haltungsbedingungen zurückgehen. Gezielte Experimente, bei denen ein Teil der Tiere Gras und ein Teil der Tiere Getreide zu fressen bekam, wirkten sich noch deutlich stärker auf die Fettsäurezusammensetzung aus.

"Das deutet darauf hin, dass es noch Potenzial gibt, den Omega-3-Säureanteil durch die Haltungsbedingungen weiter zu erhöhen", schreiben die Forscher in der Fleisch-Studie.

Die Biostandards sehen zumindest vor, dass Tiere mindestens für einige Zeit im Jahr draußen gehalten werden und frisches Futter erhalten, wenn möglich durch Grasen.

Das Weniger an Kraftfutter wirkt sich auf das Wachstum und die Geschwindigkeit der Milchherstellung aus, Biokühe produzieren im Schnitt 20 Prozent weniger Milch. Diese Kombination aus Entschleunigung und Ernährung begünstigen wahrscheinlich die bessere Fettzusammensetzung.

 

Sind Biomilch und Biofleisch dann grundsätzlich gesünder?

So pauschal lässt sich das noch nicht sagen. Fettsäuren sind nur ein Teil des Nährstoffpuzzles, aus dem sich Fleisch und Milch zusammensetzen - wenn auch ein wichtiger.

Hinzu kommen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Schadstoffe. Auch zu diesen Punkten suchten die Forscher nach bestehenden Studien, vor allem beim Fleisch reichten die Daten jedoch nicht für ein Fazit aus.

Bei der Milch hingegen fanden sie einen deutlichen Einfluss auf die Jodkonzentration: Konventionelle Milch etwa enthält rund 74 Prozent mehr des Spurenelements, weil das Kraftfutter der Tiere damit angereichert ist.

Der Körper benötigt Jod, um Schilddrüsenhormone herzustellen, rund 30 Prozent der Deutschen nehmen zu wenig Jod zu sich. Dafür enthielt die Biomilch etwas mehr Eisen und Vitamin E.

Ebenfalls noch zu wenig erforscht ist ein Punkt, der vielen Menschen Sorgen bereitet. "Über Antibiotikarückstände gibt es leider kaum vergleichende Untersuchungen", schreibt Studienleiter Leifert.

Dasselbe gelte für Rückstände von Pestiziden, die in der konventionellen Landwirtschaft gegen Parasiten eingesetzt werden, nicht aber in der biologischen Tierhaltung.

 

 

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