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Haben Sie im Winter auch manchmal „die Nase voll“? Gerade erst bringen Sie Ihr Kind nach dem letzten Infekt erleichtert wieder in den Kindergarten oder in die Schule, da fängt schon der nächste Schnupfen an?

Viele Eltern haben das Gefühl, dass ihr Nachwuchs im Winter von einer Erkältung in die nächste gerät. Und tatsächlich: Kinder sind wesentlich öfter krank als Erwachsene.

Ihr Immunsystem ist noch nicht stabil und muss erst lernen, sich gegen die Angreifer von außen zu wehren. Wie Sie die Gesundheit Ihres Kindes stärken und sein Immunsystem mit sanften Heilmitteln unterstützen können erfahren Sie hier auf Ganzheitlichkeitsprinzip.com.

Je stabiler und abwehrbereiter das Immunsystem ist, umso weniger anfällig sind wir gegenüber Viren und Bakterien, generell gegenüber Erkrankungen.

Das Immunsystem lässt sich nämlich trainieren. Ein Beispiel, welches Sie aus Ihrem Familien- und Bekanntenkreis kennen, soll Ihnen das veranschaulichen:

Im Kindesalter treten Infekte ungleich viel häufiger auf als bei Erwachsenen oder älteren Menschen. Ein wesentlicher Faktor ist das Immunsystem, welches beim Kind noch nicht ausgereift ist, sondern sich erst entwickeln muss.

Und so wird die Häufigkeit von Erkältungskrankheiten verständlich. In der Medizin spricht man von einer "Feiung" – ein heutzutage ungebräuchlicher Begriff, der jedoch verständlich wird mit der Aussage "vor Infekten gefeit zu sein".

 

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Wenn jedoch diese bei Kindern so häufig auftretenden Erkältungskrankheiten, deren Ursache zumeist Viren sind, nicht mittels Training des Immunsystems behandelt werden, dann ist es selbsterklärend, dass diese Kinder und später als Erwachsene unter Infektanfälligkeit bzw. unter Atemwegserkrankungen leiden.

Wie oft höre ich in meiner Sprechstunde von einem Erwachsenen mit Asthma bronchiale, dass er als Kind gehäuft unter Infekten litt; als Jugendlicher entwickelte sich ein Heuschnupfen, im weiteren Verlauf eine chronische Kiefernhöhlenentzündung und jetzt leide er zunehmend unter anhaltendem Husten und Atemnot beim Sport:

Der Lungenfacharzt diagnostiziert ein Asthma. Habe ich Sie mit dieser Schilderung angesprochen? Oder ein Familienmitglied von Ihnen?

Aus Sicht der Homöopathie und Naturheilkunde widerspiegelt dieser Verlauf geradezu klassisch, dass zu keinem Zeitpunkt eine konsequente Behandlung mit dem Ziel der Anregung der Selbstheilungskräfte erfolgte.

Deshalb halte ich es für unabdingbar, dass gerade in der Kinderheilkunde naturheilkundliche Methoden vermehrt eingesetzt werden. Damit soll systematisch erforscht und dokumentiert werden, dass diese Methoden einen hohen Stellenwert und Effizienz in der Kinderheilkunde haben.

Als praktizierender Naturheilkundler weiß ich, dass die Homöopathie und Naturheilkunde in der Gesellschaft längst angekommen sind. Viele Eltern wünschen sich nachdrücklich eine solche Behandlung für ihre Kinder – und das ist gut so!

Denn die Arzneimittel der Homöopathie und Pflanzenheilkunde lassen sich idealerweise zur Vorbeugung, Behandlung und zur Nachbehandlung von vielen Erkrankungen, auch von Erkältungskrankheiten, wirkungsvoll einsetzen – nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen.

 

 

Die beste Ernährung für Ihr Immunsystem & biologische Abwehrsystem

 

Achten Sie auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung

Das Immunsystem ist auf ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente angewiesen. Auch eine gesunde Darmflora kann sich nur bei guter Nahrung entwickeln.

Setzen Sie deshalb auf selbst gekochtes, abwechslungsreiches Essen mit viel frischem Bio Obst und Bio Gemüse – achten Sie schon beim Einkauf auf biologische Qualität und Frische (noch besser aus dem eigenen Garten).

Diese Erkenntnis dürften mittlerweile viele Menschen haben. Was wir essen, beeinflusst unsere Körperfunktionen, unsere Leistungsfähigkeit und sogar unser Befinden.

Und auch auf das Immunsystem hat die Ernährung einen ganz entscheidenden Einfluss. Erfahren Sie, welche Nährstoffe Ihnen dabei helfen, gesund und fit durch die kalte Jahreszeit zu gehen, und in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind.

 

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So stärken wir unseren Körper

Unser Immunsystem ist ständig einsatzbereit, auch wenn wir davon die meiste Zeit gar nichts mitbekommen.

Abwehrzellen im Blut, auf der Haut oder in Schleimhäuten werden sofort aktiv, indem sie ihre Zellteilungsrate stark erhöhen und über die Blutgefässe zum Ort des Geschehens eilen, wenn krank machende Keime in den Körper eindringen – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

Um optimal zu funktionieren, ist das Immunsystem auf Unterstützung angewiesen: Schon mit regelmässiger Zufuhr von frischer Luft, etwas Bewegung, dem Trinken von genügend Wasser und Stressvermeidung können wir selbst etwas tun, um das Immunsystem zu stärken.

 

Die drei wichtigsten Bausteine für eine starke Abwehr sind jedoch:

Mikronährstoffe

Pflanzenstoffe

Probiotika für die Darmgesundheit

 

 

Mit psychologischen Übungen und Tipps das psychische Immunsystem stärken - Immunsystem stärken - Selbstheilungskräfte natürlich aktivieren

 

Wie es körperliche Erkrankungen und ein somatisches Immunsystem gibt, das sie abwehrt, so gibt es auch ein psychisches Immunsystem, das psychische Erkrankungen abwehrt.

Dieses Immunsystem arbeitet meist implizit, ohne unser bewusstes Zutun.

Die Widerstandskraft, die Stärke und Robustheit des psychischen Immunsystems bestimmt, wie gut wir gegen menschengemachte Traumata wie Terroranschläge, Krieg und Misshandlungen, aber auch gegen schicksalhafte Naturkatastrophen, tödliche Erkrankungen wie Krebs und den Tod von nahestehenden Personen geschützt sind.

Wie überwinden wir psychische Störungen? Über welche Schutzmechanismen verfügen wir? Welches sind die Komponenten, aus denen unser psychisches Immunsystem besteht und was kann dieses stärken?

Die psychische Widerstandskraft ist bei jedem Menschen unterschiedlich, einige verkraften selbst schwerste traumatische Schicksalsschläge und können an ihnen wachsen und »Sinn« gewinnen, andere zerbrechen daran.

Es hat sich gezeigt, dass unter anderem Resilienz, Resistenz, die Fähigkeit, die eigenen Gefühle zu regulieren, Ressourcen zu nutzen und nicht aufzugeben, Optimismus, Selbstachtung sowie die Fähigkeit eine Krise als Chance zur Sinngebung und Persönlichkeitsentwicklung zu nutzen, entscheidend für die Immunität vor und für die Genesung von einer psychischen Erkrankung sind.

Das erfolgreiche Online-Buch das Ganzheitlichkeitsprinzip.com Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards beleuchtet, was das psychische Immunsystem leistet, wie man es ankurbeln und stärken und seine Fähigkeit zur stetigen Selbstorganisation aufrechterhalten kann.

 

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Angst, Ärger, Stress – negative Gefühle können die Abwehrkräfte schwächen.

Wer optimistisch ist, wird hingegen seltener krank und schneller wieder gesund. Der Grund: Gehirn und Immunsystem stehen ständig in regem Austausch. Die Kommunikation findet zum einen über Hormone statt, wie dem Stresshormon Cortisol.

Umgekehrt produzieren auch die Abwehrzellenzellen Botenstoffe, sogenannte Interleukine. Sie steuern die Aktivität des Immunsystems. Gleichzeitig signalisieren große Mengen von Interleukinen im Blut dem Gehirn, dass beispielsweise eine Infektion im Körper tobt.

Daraufhin fährt es die Körpertemperatur hoch und sorgt dafür, dass der Patient sich schlappund lustlos fühlt - und sich folglich schont. Registriert das Gehirn, dass der Interleukinspiegel und damit die Aktivität des Immunsystems zu massiv ist, fährt es die Abwehrkräfte wieder herunter.

Auf akutem Stress reagiert das Gehirn meist, indem es die Nebennieren verstärkt Cortisol ausschütten lässt. Das Stresshormon alarmiert zunächst die unspezifische Immunabwehr, zu der auch die natürlicher Killerzellen zählen.

Sie bilden die erste Verteidigungslinie des Körpers und machen Bakterien, Viren und Pilze unschädlich. Bei akutem Stress zirkulieren größere Mengen von ihnen im Blut.

Diese Reaktion ist evolutionsbiologisch sinnvoll: Stress war einst in erster Linie eine Reaktion auf Gefahrensituationen. In diesen ist die Verletzungsgefahr besonders groß – und damit die Gefahr, dass Krankheitserreger über Wunden in den Körper eindringen können.

Welche Krankheit verursacht meine Beschwerden?

Chronischer Stress schwächt die Abwehr

 

Chronischer Stress hingegen wirkt sich anders aus:

Der Kortisolspiegel im Blut ist dauerhaft erhöht. Das Stresshormon dockt an Rezeptoren an, die an der Oberfläche bestimmter weißer Blutkörperchen sitzen. In der Folge schütten die Zellen weniger Interleukin-1-beta aus.

Dieser Botenstoff regt normalerweise die Immunzellen zur Vermehrung an. Interleukin-1-beta erhöht außerdem die Aktivität der natürlichen Killerzellen und fördert die Bildung von Antikörpern, die auf bestimmte Krankheitserreger spezialisiert sind.

Sinkt der Spiegel des Botenstoffs, nimmt also auch die Schlagkraft des Immunsystems ab.

Wer dauernd unter Strom steht, muss sich folglich nicht wundern, wenn ihn immer wieder ein Infekt lahmlegt. In stressigen Zeiten kehren zudem die Herpes-Bläschen wieder, deren Verursacher normalerweise vom Immunsystem in Schach gehalten werden.

Auch Wunden heilen langsamer, wenn der Verletzte gestresst ist.

 

 

Mit der Selbstheilung des Körpers bestens vertraut: die Naturmedizin

 

Immunsystem stärken - Tipps für starke Abwehrkräfte und biologische Abwehrsystem - Selbstheilungskräfte natürlich aktivieren

 

Dass die Selbstheilung zu einer Therapie dazu gehört, weiß nahezu jeder.

Knochenbrüche z.B. heilen ebenso wie Schnittwunden nur durch die Kraft der Selbstheilung. Beispiel Erkältung: Hier lassen sich Symptome wie Husten, Halsschmerzen und Fieber gut behandeln. Gesund wird man aber erst, wenn der Körper die Erreger im Griff hat.

In der sogenannten Naturmedizin versucht man, generell auf die Selbstheilung zu setzen. Die entsprechenden Medikamente sollen dem Körper dabei helfen, die eigenen Heilkräfte gezielt einsetzen zu können.

In der Homöopathie zum Beispiel bestimmt der homöopathische Arzt, Naturheilkundler bzw. Therapeut das individuelle Mittel für den Patienten und seine aktuellen Beschwerden. Auf diese Weise erhalten die Heilkräfte den genau passenden Anstoß, um reagieren bzw. regulieren zu können.

Das funktioniert bei vielen Beschwerden gut, sollte in gewissen Fällen jedoch in Kombination mit der Schulmedizin angewendet werden.

Am Beispiel von Antibiotika haben wir gesehen, wie wichtig der Einsatz schulmedizinischer Medikamente ist, wenn sich die Selbstheilungskräfte nicht genug aktivieren lassen. Schul- und Naturmedizin sind ein gutes Team.

 

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Komplementärmedizin: Gemeinsames Miteinander

Nicht als Alternative zur so genannten konventionellen Medizin, sondern für ein gemeinsames Miteinander. Deshalb wird Homöopathie und Naturheilkunde auch als Komplementärmedizin bezeichnet.

Man kann es auch anders formulieren: Das eine tun, ohne das andere zu lassen. Natürlich gibt es Erkrankungen, bei denen chemisch-synthetische Medikamente eingesetzt werden müssen:

Eine schwere bakterielle Erkrankung muss mit einem Antibiotikum behandelt werden. Das aber schließt nicht aus, dennoch ein homöopathisches oder pflanzliches Arzneimittel begleitend einzunehmen, um die zwangsläufig vorhandenen Nebenwirkungen des Antibiotikums auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Um Ihnen ein Beispiel zu geben: Okoubaka, das aus einer Baumrinde hergestellte Arzneimittel, ist in der Homöopathie etabliert zur Begleitbehandlung eines Antibiotikums.

Denn Okoubaka wirkt auf das mit dem Darm verbundene Immunsystem und reduziert dadurch die antibiotikumbedingten Nebenwirkungen und aktiviert zugleich die Selbstheilungskräfte.

Damit wird der Verlauf der Infektion abgekürzt und möglichen Folgen am Darm wie unregelmäßiger Stuhlgang und Verdauungsstörungen vorgebeugt.

Und dass Okoubaka D3, 3-mal tägl. 5 Globuli ein Mittel unserer Zeit ist, zeigt sich in seiner Anwendung bei Reiz-Darm-Syndrom, einer Erkrankung, unter der heutzutage sehr viele Menschen leiden.

Kennen Sie übrigens den Natur und Medizin Ratgeber Öffnet externen Link in neuem FensterOkoubaka – Medizin aus Afrika? Sie werden erstaunt sein, welche weiteren Anwendungsmöglichkeiten dieses Arzneimittel bietet.

 

 

Die 5 Säulen eines starken biologischen Abwehrsystems

 

Bist Du auch warm genug angezogen? Du erkältest Dich!“ Diesen Satz kennen viele von Ihnen wahrscheinlich noch von Ihrer Mutter oder Großmutter. Heute weiß man, dass die Kinder, die sehr behütet aufwachsen und kaum mit Krankheitserregern in Berührung kommen, besonders anfällig für Krankheiten sind.

Ein gesundes Maß an Abhärtung sowie eine gesunde Ernährung mobilisieren die körpereigenen Abwehrkräfte und lassen Ihr Kind deutlich seltener krank werden. Im Detail bedeutet das:

 


1. Achten Sie auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung

Das Immunsystem ist auf ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente angewiesen. Auch eine gesunde Darmflora kann sich nur bei guter Nahrung entwickeln. Setzen Sie deshalb auf selbst gekochtes, abwechslungsreiches Essen mit viel frischem Obst und biologischem Gemüse – achten Sie schon beim Einkauf auf Qualität und Frische.

 

2. Sorgen Sie für ausreichend Bewegung

Kinder brauchen viel Bewegung. Beim Rennen, Klettern und Toben können sie Stress und überschüssige Energie abbauen und dabei noch jede Menge Spaß haben. Bewegung aktiviert die Stresszentren im Gehirn und bringt dadurch auch das Immunsystem Ihres Kindes auf Trab.

 


3. Gehen Sie mit Ihrem Kind viel an die frische Luft

Kälte und die frische Luft sorgen für sanfte Abhärtung und regen die Durchblutung der Lunge an. Gehen Sie mit Ihrem Kind bei jedem Wetter nach draußen. Ihr Kind sollte dabei nicht so dick eingepackt sein, dass es schwitzt.

Das kann vor allem beim Toben und Rennen schnell passieren. Lüften Sie auch in der Wohnung regelmäßig, und rauchen Sie dort und im Auto nicht.

 


4. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind genug schläft

Ausreichend Schlaf ist für die Abwehrkräfte sehr wichtig. Die Hormone, die in der Nacht ausgeschüttet werden, sorgen für die Regeneration des Gewebes und stärken das Immunsystem.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind abends früh genug ins Bett geht. Kleinkinder sollten etwa 10 bis 12 Stunden schlafen, und auch Schulkinder sollten noch auf 8 bis 10 Stunden Schlaf kommen.

 

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5. Sorgen Sie für ausreichend Ruhe im Alltag

Manche Kinder stehen heute unter regelrechtem Dauerstress. Stress in der Schule, Stress bei den Hausaufgaben, jetzt noch schnell zum Klavierunterricht und danach noch zum Fußballtraining – so sieht der Alltag vieler Kinder aus.

Die vom Körper gebildeten Stresshormone schwächen das Immunsystem und lassen Ihr Kind schneller krank werden. Durchforsten Sie den Terminkalender Ihres Kindes nach dem Prinzip „Weniger ist mehr“ und lassen Sie auch mal eine Verpflichtung ausfallen, wenn Sie merken, dass Ihr Kind angespannt und müde wirkt.

Vielleicht braucht es einfach mal eine Auszeit zum Ausruhen oder einen Spielnachmittag mit der Freundin oder dem Freund.

 


Abwehrschwäche: Wenn das Immunsystem schlapp macht

Immer mehr Kinder leiden mehrmals im Jahr unter schweren Infektionen wie Bronchitis, Mittelohrentzündung oder gar Lungenentzündung und müssen mit Antibiotika behandelt oder vielleicht sogar ins Krankenhaus eingewiesen werden.

Die Ärzte sprechen in diesem Fall von „Abwehrschwäche“ oder „Immundefekt“. In sehr seltenen Fällen kann eine Abwehr- oder Immunschwäche bereits angeboren sein. In der Regel wird sie jedoch im Laufe des Lebens erworben.

 


Ursachen für eine Abwehr- schwäche können sein:

sehr frühe oder häufige Antibiotikagaben

Infektionen, Verletzungen, Operationen

Drogen- oder Alkoholmissbrauch (bei Jugendlichen)

Rauchen oder Passivrauchen

Schlafmangel

chronische Erkrankungen wie Diabetes, Leukämie oder Aids

Kortison-Therapie

Stress, seelische Belastung, Depressionen

ungesunde Ernährung, Vitamin oder Eisenmangel

Bewegungsmangel

Eine Abwehrschwäche ist eine ernstzunehmende Angelegenheit.

 

 

Heilpflanzen für das biologische Abwehrsystem

 

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Pflanzen fürs Immunsystem

Ein geschwächtes Immunsystem kann die Folge verschiedener Erkrankungen sein. Heilpflanzen wie Echinacea oder Lindenblüten können dann helfen, das Immunsystem wieder auf Trab zu bringen. Das unterstützt den Heilungsprozess.

Auch zur Vorbeugung einer Abwehrschwäche und nachfolgender Infekte eignet sich die Phytotherapie. Zusätzlich sollte man aber auf einen gesunden Lebensstil achten.

Denn viel Stress und Hektik, ungesunde Ernährung, kaum Bewegung und wenig Schlaf können die Körperabwehr so schwächen, dass auch Heilpflanzen kaum etwas gegen die resultierende Infektanfälligkeit ausrichten können.

 


Welche Heilkraft steckt in der Echinacea?

Es werden drei Echinacea-Arten als traditionelles pflanzliches Arzneimittel eingestuft: der Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea), der Blasse Sonnenhut (E. pallida) sowie der Schmalblättrige Sonnenhut (E. angustifolia).

In Deutschland ist der Purpur-Sonnenhut am häufigsten im Gebrauch. Grundsätzlich werden aber alle drei Arten in ähnlicher Weise therapeutisch eingesetzt:

Echinacea purpurea: Die oberirdischen Teile (Kraut) werden äußerlich bei schlecht heilenden, oberflächlichen Wunden angewendet. Innerlich werden sie ebenso wie die Wurzeln zur unterstützenden Behandlung von chronisch-wiederkehrenden Infekten der oberen Atemwege (Erkältung, Schnupfen, Halsentzündung etc.) und ableitenden Harnwege eingesetzt.

Echinacea pallida und Echinacea angustifolia: Von diesen beiden Arten werden die Wurzeln zur unterstützenden Behandlung und Vorbeugung von wiederkehrenden Infekten der oberen Atemwege ("Erkältung") angewendet.

Der Sonnenhut gilt als wichtigster Vertreter der Arzneipflanzen mit immunmodulatorischer Wirkung. Das heißt: Die Pflanze kann das Immunsystem beeinflussen. Wie das im Detail funktioniert, ist noch nicht abschließend geklärt.

Die drei Echinacea-Arten besitzen ein ähnliches Inhaltsstoffspektrum. Wichtige Inhaltsstoffe sind etwa Kaffeesäure-Abkömmlinge, Polyacetylene, Alkamide und Flavonoide.

Ihre genaue Wirkweise wird zum Teil noch erforscht. Bislang konnten beispielsweise für Alkamide immunmodulatorische und entzündungshemmende Eigenschaften nachgewiesen werden.

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Thuja und wilder Indigo

Sucht man im Internet nach dem Begriff «Pflanzen fürs Immunsystem» stösst man oft auf den Lebensbaum (Thuja) und den Wilden Indigo (Baptista tinctoria), auch Färberhülse genannt. Beide traditionellen Heilmittel haben jedoch durchaus ihre Schwächen. Das ätherische Öl des Lebensbaums enthält das Nervengift Thujon, weshalb von einer längeren Anwendung abgeraten wird. Die Wirksamkeit als Mittel zur Stärkung des Immunsystems ist nicht belegt.

Auch die Färberhülse gilt nur als «möglicherweise» abwehrkraftstärkend. Untersuchungen zu den Wirkstoffen der seltenen Heilpflanze gibt es kaum. In Deutschland und der Schweiz werden Thuja und Wilder Indigo zusammen mit Sonnenhut-Extrakten eingesetzt. Da jedoch die das Immunsystem stärkende und modulierende Wirkung von Echinacea gründlich untersucht und belegt ist, scheint eine Kombination nicht vielversprechender als ein Sonnenhut-Präparat alleine.

 

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Ingwer: Wertvoll für Küche und Körper.

Auch ein König kann ein wenig Unterstützung brauchen – und wir in der kalten Jahreszeit ein Übriges tun, um uns fit zu halten. Zwei Wurzeln bieten sich hier in der Winterzeit an: Der aromatische Ingwer und der scharfe Meerrettich. Ingwer wirkt laut Dr. med. Eberhard Wormer antiviral gegen mehrere Erkältungs- und sogar Grippeviren, von seiner antibakteriellen Wirkung ganz abgesehen.

Den Scharfstoffen Gingerol und Shogaol wird sogar eine immunstimulierende Wirkung nachgesagt. Ist die Erkältung bereits ausgebrochen, kann Ingwer Symptome wie laufende Nase, zähen Husten und Schüttelfrost lindern, und er wirkt entzündungshemmend. Ingwer lässt sich als Tee genießen und schmeckt hervorragend in Suppen, in Pasta- und Wokgerichten sowie zu Fisch und Fleisch. Nur zu lange mitkochen sollte man die pikante Knolle nicht; sie verliert sonst an Geschmack und Wirkung.

Die entscheidenden Inhaltsstoffe des Meerrettichs sind seine Senföle (Phenylethyl- und Allylsenföl). Sie hemmen ebenfalls verschiedene Erkältungsund Grippeviren, zudem hat die Wurzel auch eine ausgeprägte antibakterielle Wirkung. Schon kleine Mengen wappnen das Immunsystem. So empfiehlt es sich, winters eine Meerrettichwurzel im Kühlschrank oder Keller zu haben und regen Gebrauch von ihr zu machen.

Nur den Bereich, den man verwenden will, sollte man waschen, schälen, reiben und sofort verwenden, denn die ätherischen Öle «verduften» rasch. Schon Alfred Vogel empfahl, täglich «bescheidene Mengen» zu sich zu nehmen: in der Suppe, im Quark oder auf dem Brot. Meerrettich wirke erfrischend im Karottensalat, der dann weniger süßlich schmecke, und sei auch eine hervorragende Zugabe zu anderen Gemüsesalaten.

Tipp: Die Stangen kann man, eingeschlagen in ein feuchtes Küchentuch, im Gemüsefach des Kühlschranks wochenlang aufbewahren; alternativ in einem Eimer mit Sand in einem kühlen Keller.

 

Welche Heilkraft steckt in der Kapland-Pelargonie?

Die Wurzeln der Kapland-Pelargonie (Pelargonium sidoides) werden als traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei unspezifischen Atemwegsinfektionen eingesetzt. Neben banalen Erkältungen zählen dazu vor allem:

akute Bronchitis
akut sich verschlechternde chronische Bronchitis
Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
nicht-eitrige Mandelentzündung (Tonsillitis)

In Studien konnten für die Kapland-Pelargonie (beziehungsweise daraus isolierte Inhaltsstoffe) antibakterielle, antivirale und immunmodulierende Wirkungen nachgewiesen werden.

So scheinen zum Beispiel die enthaltenen Cumarine gegen diverse Erreger von Atemwegsinfekten wirksam zu sein. Für die stimulierende Wirkung auf das Immunsystem werden hauptsächlich Gallussäuren verantwortlich gemacht. Wie wird die Kapland-Pelargonie angewendet?

Es wird ein bestimmter Extrakt aus den getrockneten Wurzeln der Kapland-Pelargonie arzneilich verwendet: Der Extrakt EPs 7630 steht in Form von Fertigpräparaten wie Kapseln, Tabletten und Tropfen zur Verfügung.

 


Welche Heilkraft steckt in den Lindenblüten?

Die Lindenblüten - also die Blüten der Sommer- und Winter-Linde (Tilia cordata und T. platyphyllos) - werden traditionell bei fiebrigen Erkältungen, erkältungsbedingtem Husten und Schleimhautentzündungen (Katarrhe) der oberen Atemwege eingesetzt.

Sie enthalten unter anderem ätherische Öle, Schleimstoffe, Flavonoide und Gerbstoffe. Zusammen ergeben diese Inhaltsstoffe eine schweißtreibende, auswurffördernde und reizlindernde Wirkung.

Leicht beruhigende und schmerzlindernde Eigenschaften werden den Lindenblüten ebenfalls zugeschrieben, weshalb sie traditionell auch bei Unruhezuständen und leichten Stresssymptomen empfohlen werden.

In der Volksheilkunde werden weitere Erkrankungen und Beschwerden mit Lindenblüten behandelt, so zum Beispiel Blasen- und Nierenleiden.

 

Wie werden die Lindenblüten angewendet?


Lindenblüten als Hausmittel

Zur Behandlung von Erkältungen oder Katarrhen helfen die getrockneten Blütenstände der Linde. Da während einer Erkältung, vor allem wenn Fieber besteht, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig ist, eignet sich zur Linderung der Beschwerden besonders gut der Lindenblütentee.

Seine Wirkung zeigt sich in verstärktem Schwitzen, was eine Erkältung schneller abheilen lässt:

Zur Zubereitung einer Tasse Tee übergießen Sie einen Teelöffel (ca. 1,8 Gramm) Lindenblüten mit einer Tasse (ca. 150 Milliliter) siedendem Wasser, lassen den Aufguss zugedeckt sieben Minuten ziehen und seihen die Pflanzenteile dann ab.

Sie sollten mehrmals täglich eine Tasse möglichst heißen Lindenblütentee trinken, eventuell mit Honig gesüßt. Die Tagesdosis für Kinder ab vier Jahren, Jugendliche und Erwachsene beträgt zwei bis vier Gramm Lindenblüten. Für kleinere Kinder gelten folgende Empfehlungen hinsichtlich Tagesdosis:

neun bis 12 Monate: 0,2 bis 1 Gramm
ein bis drei Jahre: 1 bis 2 Gramm

Möchten Sie vor allem die reizlindernde Wirkung der Schleimstoffe von Lindenblüten nutzen (etwa bei trockenem Reizhusten), können Sie eine kalten Auszug ansetzen:

Übergießen Sie einen Teelöffel Lindenblüten mit einer Tasse kaltem Wasser und lassen Sie das Ganze eine halbe Stunde abgedeckt ziehen. Dann kurz bis zum Sieden erhitzen und schluckweise trinken. Sie können zwei- bis dreimal täglich eine solche Tasse zu sich nehmen.

Für eine noch bessere Wirkungen sollten Sie bei der Tee-Zubereitung Lindenblüten mit anderen Heilpflanzen kombinieren. Wirksam gegen Erkältungen sind zum Beispiel auch Anis, Malve, Thymian und Holunder.

Wenn Sie gestresst und unruhig sind oder abends nicht einschlafen können, sollten Sie sich einen Tee aus Lindenblüten und anderen beruhigend wirkenden Heilpflanzen wie Melisse, Hopfen und / oder Lavendel zubereiten.

Hausmittel haben ihre Grenzen. Wenn die Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, trotz Behandlung nicht besser oder sogar schlimmer werden, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.

 

 

 

 

 

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht dieses Wissen und meine Erfahrungen an Sie weiter zu geben.

Ihnen dabei zu helfen, wie Sie eine ausgewogene und gesunde Ernährungsweise in einer schnelllebigen Gesellschaft, wie unserer, einbringen und umsetzen können, ohne dabei Ihr ganzes Leben umkrempeln zu müssen.

Mein breit gefächertes Wissen in der Naturheilkunde setze ich ein in der Analyse und Beratung. Dabei arbeite ich konsequent naturheilkundlich. Mein Grundsatz: Der Schlüssel der Gesundheit eines jeden Menschen liegt in den Selbstheilungskräften des Körpers.

Diese gilt es zu aktivieren und aktiv zu halten.

Mein Ziel ist es, das körperliche Wohlbefinden von Ihnen zu verbessern. Nach umfassenden Analysen der Lebenssituation entwickle ich für Sie ein individuelles, ganzheitliches Konzept für ein besseres und gesünderes Leben.

 

Ich freue mich darauf Ihnen zu zeigen, wie Sie mit Ihrer Gesundheit verantwortungsvoll umgehen können und Ihr Wohlbefinden und Lebensqualität dabei steigern. Wenn Sie weitere Fragen zum schnellen abnehmen und erfolgreich und gesund Gewicht verlieren haben oder mich näher kennlernen möchten,

 

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