Die richtige Beratung für Kinderernährung in Düren - Gute Tipps und beste Rezepte für die gesunde Ernährung für unsere geliebten Kinder hier gratis erhalten.

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Kinder wissen nicht, was es heißt „für die Zukunft“ zu essen

Die erste Reaktion vieler Eltern dürfte darum sein, Kinder zum gesunden Essen überreden zu wollen. Doch das ist der falsche Ansatz. Denn leider lassen sich die wenigsten Kinder von logischen Erklärungen über gesunde Ernährung überzeugen.

Sie haben einfach keine Vorstellung davon, was es heißt, „für die Zukunft“ zu essen.

Sie leben im Hier und Jetzt und wollen essen, worauf sie gerade Appetit haben. Manche Eltern animieren ihren Nachwuchs zu einer gesünderen Ernährung, indem sie auf Lebensmittel wie frische Erdbeeren oder Naturjoghurt ein bisschen Zucker streuen.

Doch dieser Trick geht nach hinten los, wie Forscher nun berichten. Denn Kinder, die gezuckerte Früchte oder Milchprodukte konsumieren, haben langfristig ein höheres Risiko für Übergewicht.

In den Industrienationen ist Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen ein ernstes Gesundheitsproblem.

Die Betroffenen nehmen die überschüssigen Kilos meist mit ins Erwachsenenalter – zusammen mit all den Beschwerden und Folgeerkrankungen, die sich durch das Übergewicht ergeben können.

Lesen Sie hier im beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com Arndt Leonards Naturheilpraxis in Düren mehr zum Thema Übergewicht bei Kindern: Ursachen, Symptome, Diagnose und Therapie!

 

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Immer mehr Kinder sind viel zu dick

Internationalen Untersuchungen zufolge ist die Zahl fettleibiger Kinder drastisch gestiegen. Auch in Deutschland leben immer mehr Übergewichtige. Fettleibigkeit (Adipositas) kann eine Vielzahl an Erkrankungen nach sich ziehen.

Um dem Problem zu begegnen, gilt es vor allem die Hauptrisikofaktoren für Übergewicht anzugehen: Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung. Doch wie kann man die Essgewohnheiten von Kindern positiv beeinflussen?

Auf alle Fälle nicht mit dem sogenannten „Zucker-Trick“, wie sich nun in einer Studie gezeigt hat.

 

 

Kindlicher Körper braucht besonders viel Energie

 

Die Evolution hat es ja eigentlich ganz gut mit uns gemeint. Gerade im Kindesalter, wenn unser Körper wegen des Wachstums besonders viel Energie braucht, haben wir einen ausgeprägten Appetit oder gar Heißhunger auf Süßes.

Doch was in einer urzeitlichen Welt des Mangels ein Vorteil war, kann in einer Überflussgesellschaft Probleme machen, schreiben Institute für Präventionsforschung und Epidemiologie.

Der Anteil der übergewichtigen und fettleibigen Kinder hat sich in den vergangenen Jahrzehnten weltweit vervielfacht.

Aus Sicht der Wissenschaft ist dafür neben mangelnder körperlicher Aktivität vor allem der gesteigerte Konsum von stark zuckerhaltigen Süßigkeiten und „Soft-Drinks“ verantwortlich.

 

Kinder erachten für normal, was die Eltern vorleben

Der wichtigste Schritt hin zu einer gesünderen Kinderernährung ist für Arndt Leonards, dass die Eltern ihre Vorbildfunktion voll und ganz erfüllen:

Die Grundlage für eine ausgewogene Ernährung ist die Familienernährung. Verweigert der Vater beispielsweise Gemüse, so signalisiert dies dem Kind, dass in diesen Nahrungsmitteln eine Gefahr stecken könnte.

Werden für das Familienessen industriell hergestellte Fertiggerichte bevorzugt, so prägt das den Geschmack und den Stoffwechsel des Kindes. Der Alltag in meiner Praxis zeigt, dass Kinder für normal erachten, was die Eltern vorleben.

Doch Kinder sind eben Kinder. Und so gibt es auch immer wieder Situationen, in denen Eltern alles richtig machen – um am Ende doch zu verzweifeln. Zu Recht?

 

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Übergewicht bei Kindern: Beschreibung

In den Industrienationen leiden immer mehr Menschen an Übergewicht. Kinder sind davon ebenfalls betroffen: In Deutschland sind je nach Definition zehn bis zwanzig Prozent aller Kinder und Jugendlichen übergewichtig.

Ungefähr ein Drittel davon ist sogar fettleibig (adipös). In Zahlen ausgedrückt: Hierzulande sind 1,4 bis 2,8 Millionen Minderjährige zu dick und etwa 700.000 adipös.

Weltweit sind rund zehn Prozent der Kinder zwischen fünf und 17 Jahren übergewichtig. In Europa ist sogar jedes fünfte Kind zu dick. Besonders weit verbreitet ist das Übergewicht bei Kindern in den USA: Dort bringen mehr als 30 Prozent der Sprösslinge zu viele Kilos auf die Waage.

 

 

Qualität der Ernährung gesunken - Die richtige Beratung für Kinderernährung - Gute Tipps & beste Rezepte für die gesunde Ernährung für Kinder

 

Dafür hat das internationale Forscherteam aus Italien, Belgien, Schweden, Spanien, Estland und Deutschland die Daten der mehr als 16.000 Kinder ausgewertet, die an der europäischen IDEFICS-Studie zu kindlichem Übergewicht teilgenommen hatten.

Ein großer Teil dieser Kinder, wurde dabei im Rahmen der vom BIPS geleiteten Studie nach zwei Jahren erneut untersucht, um zeitliche Veränderungen zu identifizieren.

Bei der Analyse zeigte sich laut den Wissenschaftlern ein deutliches Bild.

Die Kinder, die zum Zeitpunkt der ersten Untersuchung mehr gezuckerte Früchte, Smoothies und Milchprodukte konsumierten, zeigten demnach zwei Jahre später deutlich häufiger Anzeichen für Übergewicht und Fettleibigkeit als die Vergleichsgruppe.

Darüber hinaus war auch die Qualität ihrer Ernährung häufiger und stärker gesunken – also ungesünder geworden – als die der Kontrollgruppe.

 

 

Ernährung, Gesundheit und soziale Ungleichheit

Viele Familien sind mit den Aufgaben einer Ernährungs- und Gesundheitsbildung überfordert. Um positive Esserlebnisse erfahren und essen lernen zu können, sollten Kinder und Jugendliche unter anregenden, sie schützenden Lebensverhältnissen aufwachsen dürfen.

Es existiert [...] ein deutliches Missverhältnis zwischen der Bedeutung der eigentlichen Ursachen von Krankheit und Tod und der Verteilung von Ressourcen im Gesundheitssystem.

Der größte Teil der Ressourcen wird zur Behandlung von Krankheiten verwendet, während maximal fünf Prozent der Gesundheitskosten in Maßnahmen der Primärprävention und vorbeugenden Gesundheitsförderung fließen.

Zusammenhänge und Hintergründe mehrerer Reformstufen im deutschen Gesundheitswesen verdeutlichen, dass Krankheiten, die eng mit dem Risikofaktor Übergewicht durch Überernährung verknüpft sind und die das Ergebnis von Genetik, Lebensstil und sozialem Umfeld der Menschen sind, epidemische Ausmaße angenommen haben.

Übermäßiges Essen und Trinken bei gleichzeitig schlechter Nahrungsqualität, körperliche Inaktivität, Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum stehen im Mittelpunkt dieser Lebensstile, die zu den bekannten Zivilisationskrankheiten führen.

Krankenkassen, deren Leistungskataloge in Deutschland auf dem Prinzip der Solidarität beruhen, werden nicht müde, darauf hinzuweisen, dass die Grenzen der Finanzierbarkeit erreicht seien; das Auftreten der modernen chronischen Krankheiten (Herz- und Gefäßerkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, Krebs) habe die Krankheitslasten verschoben.

 

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Der jüngste deutsche Patient mit Diabetes mellitus Typ 2 ist fünf Jahre alt.

Ehemals als Erkrankungen des Alters angesehene Veränderungen treten heute bereits bei jungen Menschen auf, sie werden riskanten Lebensstilen bei gegebenenfalls schwierigen biologischen, sozialen und wirtschaftlichen Voraussetzungen zugeschrieben.

 


Erklärungen für gesundheitlich riskante Lebensstile

Es handelt sich um Auswirkungen einer Lentiproblematik, d. h. Langzeitproblematik: Folgen zeigen sich meist nicht unmittelbar, Schäden entstehen unmerklich in einem langsamen Prozess.

Risikoverhaltensweisen betreffen zentrale Lebensaktivitäten, wie Essen, Trinken, Bewegung, Sexualität, und sind unreflektierter Teil einer etablierten Alltagskultur.
Riskante Lebensstile haben kurzfristig positive, verstärkende Wirkung von Genuss und Spaß und erzeugen positive Gefühle, die sozial geteilt werden.

 

Es bestehen Auswirkungen eines unrealistischen Optimismus:

Mir passiert schon nichts! Diese Haltung wird unterstützt durch autobiographische Erfahrungen: Meine 90-jährige Tante hat ihr Leben lang geraucht!
Stress führt zu riskanten Verhaltensweisen als Mittel der Bewältigung von psychischen Belastungen.

Vor diesem Hintergrund steht der Zusammenhang von Gesundheit und Ernährung, der meist als Gegenstand und Problem von Medizin und Ernährungswissenschaft behandelt wird, interdisziplinär auf dem Prüfstand.

In dessen Rahmen wird nachfolgend argumentiert, dass lebensstilrelevante Bereiche der Gesundheit in den westlichen Ländern eine Frage von Kommunikation und Bildung sind.

Es ist nicht meine Absicht, den Reformideen von Gesundheitsexperten weitere Vorschläge hinzuzufügen.

 

Ich möchte die Aufmerksamkeit vielmehr auf folgenden Aspekt der öffentlichen Diskussion richten:

In Phasen tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen, die von den an großzügige soziale Sicherungssysteme gewöhnten Menschen fast zu viel verlangen, zielen die Gesundheitsförderungs- und Präventionsstrategien vornehmlich auf die Änderung individuellen Verhaltens.

In dieser Lage erleben wir eine klassische Situation von Konfliktkommunikation, deren Bezüge und Abhängigkeiten Probleme auf verschiedenen Ebenen zutage fördern, welche die Menschen in guten Zeiten besser bewältigen können

 

 

Auf das Süßen von Früchten und Milchprodukten weitgehend verzichten

 

Die Ergebnisse beweisen, dass das Zuckern von gesunden Lebensmitteln – auch wenn es gut gemeint sein mag – eher das Gegenteil bewirkt, sagte Arndt Leonards Leiter des beliebten Ganzheitlichkeitsprinzips.com Naturheilpraxis in Düren Gürzenich.

Meine Vermutung ist, dass hier die Prägung des Geschmacks, die wir besonders in jungen Jahren erfahren, eine wichtige Rolle spielt, so der Experte.

Wer also schon als Kind häufig Süßes – und seien es auch nur kleine Mengen zugefügter Zucker – zu sich nimmt, greift auch später häufiger zu zuckerhaltigen Lebensmitteln und erhöht damit sein Risiko, Fettleibigkeit und Stoffwechselstörungen wie z.B. Diabetes zu entwickeln.

Meine Empfehlung ist daher, auf Zucker, Honig und Instantpulver zum Süßen von Früchten und Milchprodukten weitgehend ganz zu verzichten.

Sinnvoller ist es, den Kindern ganz bewusst eine hohe Geschmacksvielfalt anzubieten, um der großen Langeweile am Esstisch und einer monotonen und damit auch ungesunden Lebensmittelauswahl in späteren Jahren vorzubeugen.

Und: Wer auf Vielfalt statt Zucker setzt, liefert seinen Kindern zudem viel eher die breite Nährstoffpalette, die Kinder für ihr Wachstum und Wohlbefinden brauchen.

 

 

Als ich bewusst meinen Zuckerkonsum reduzierte, hatte ich erstmals das Gefühl, mein Gewicht in den Griff zu bekommen.

Zum ersten Mal in meinem Leben! Ich denke, wer Fett abbauen oder sein Gewicht stabilisieren möchte, muss beim Zucker anfangen. Zwar ist Zucker nicht der einzige Hebel, aber der größte.

Ein gesunder Zuckerkonsum ist allerdings nicht nur für übergewichtige Menschen wichtig. Auch schlanke Menschen können sich mit Zucker gesundheitliche Probleme einhandeln.

Selbst wenn der Stoffwechsel mitspielt und sie kaum zunehmen, führt die Fruktose im Zucker dazu, dass sich eine Fettschicht um die inneren Organe legt. Dieses viszerale Fett fällt zwar kaum auf, ist jedoch schädigender als die sichtbare Fettschicht unter der Haut.

 


Und jetzt? Nie wieder Zucker?

Bevor wir nun alle in Panik geraten und Zucker aus unserem Leben streichen, möchte ich nicht verschweigen, dass Zucker in kleinen Mengen in Ordnung ist. Es soll uns allen weiterhin gegönnt sein, hin und wieder eine Süßigkeit zu genießen.

Davon wird niemand krank. Und wenn du persönlich mit Zucker gut zurecht kommst: wunderbar.

Doch falls du unter den Folgen des Zuckers leidest, solltest du diesen Artikel etwas genauer lesen und über die Ratschläge mindestens nachdenken. Ich werde dir empfehlen, deinen Zuckerkonsum stark herunterzufahren.

Für mich ist es leichter, in den meisten Situationen auf Zucker zu verzichten, als „ein bisschen darauf zu achten“. Mich ein klein wenig zurückzunehmen, funktioniert nicht. Ich bin eben süchtig nach Zucker. Da kann ich nicht nur ein Stück Schokolade essen.

Ein kompletter Verzicht auf Zucker ist heute allerdings nahezu unmöglich. Es ist theoretisch machbar, doch die Umstellung ist hart. Vor allem, wenn wir mit anderen Menschen zusammenleben.

Dafür ist unsere Gesellschaft bereits zu sehr auf Zucker gepolt. Zuckerfreie Ernährung bedeutet daher nicht unbedingt, wirklich komplett auf Zucker zu verzichten.

Mir fällt es relativ leicht, mit wenig Zucker auszukommen. Da ich alleine wohne, kann ich nach meinen eigenen Regeln leben. Und Regeln sind für mich wichtig. Anstatt mich in jeder Situation neu zu entscheiden, ob ich das nun essen möchte oder nicht, halte ich mich an meine Regeln.

Sie erleichtern mir das Leben und machen Rückfälle unwahrscheinlicher. Zu meinen Regeln kommen wir noch. Wenn du nicht allein lebst, wird es für dich etwas schwieriger sein – aber machbar ist es trotzdem.

Vor allem, wenn du deinen Partner und/oder deine Kinder mit ins Boot holst.

 

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Was passieren wird, wenn du weniger Zucker konsumierst

Wer so viel süße Dinge isst, wie ich es damals tat, der muss sich diesen süßen Geschmack erstmal wieder abgewöhnen. Der Geschmack wird sozusagen neu justiert und nach einer Weile schmeckt alles ein bisschen süßer, was du vorher gar nicht mehr als süß wahrgenommen hattest. Das ist eine gute Nachricht!

Allerdings musst du an diesen Punkt erst einmal hinkommen. Schließlich ist da dieses ständige Verlangen nach Zucker. Doch ich kann dir sagen, es lässt nach. Einige Leute berichten von mehreren Wochen.

Bei mir waren es nur wenige Tage, was vielleicht auch daran lag, dass ich ein neues Verlangen erschuf: nämlich, meine Regeln nicht zu brechen.

Wenn ich auf Zucker verzichte, esse ich nicht nur gesünder, sondern auch weniger. Ich kann besser einschätzen, wann ich genug gegessen habe. Vermutlich erfüllt das Leptin nun wieder seine Funktion, da sich weniger Insulin in meinem Körper befindet.

Meine persönlich größte Errungenschaft ist, dass ich erstmals das Gefühl habe, mit meinem Gewicht nicht mehr gegen Windmühlen zu kämpfen. Ich esse, wenn ich hungrig bin.

Ich esse sehr gut und auch genug. Aber mein Gewicht sinkt leicht und scheint sich nun von selbst zu regulieren.

 


Was im Körper passieren muss: Insulin senken

Wie du spätestens seit dem letzten Artikel weißt, ist Insulin dafür verantwortlich, dass Energie in unseren Fettzellen gespeichert wird. Je mehr Insulin sich im Blut befindet, desto mehr Fett wird gespeichert.

Wir sollten dafür sorgen, dass unsere Bauchspeicheldrüse weniger Insulin produziert. Das produziert sie immer dann, wenn unser Blutzuckerspiegel ansteigt. Je schneller und höher er steigt, desto mehr Insulin wird ausgeschüttet.

Die Lösung ist, weniger leicht verdaubare Kohlenhydrate zu konsumieren, um auch die Glukose zu reduzieren. Das heißt z. B. weniger Weißmehl, weniger Nudeln, weniger Weizenbrot und Brötchen, weniger weisser Zucker, weißer Reis, Pasta – und vor allem Süßigkeiten.

Den größten Effekt hat tatsächlich der Verzicht auf Zucker. Stattdessen sollten wir echte Lebensmittel konsumieren, die viele Ballaststoffe enthalten, denn die bremsen den Anstieg des Blutzuckerspiegels: Bio Vollkornprodukte, Bio Bohnen, Bio Linsen, Bio Nüsse, Bio Gemüse und ganze Bio Früchte.

 

Übrigens, dieser Tipp soll hier nicht fehlen: Auch Bewegung hilft.

Denn wenn wir Muskeln aufbauen, erhöhen wir unsere Sensibilität für Insulin – somit muss nicht mehr so viel ausgeschüttet werden. Und je größer die Muskeln, desto mehr Energie kann dorthin transportiert werden, anstatt der Fettzellen.

 

 

 

 

Übergewicht bei Kindern: Symptome

 

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Übergewichtige Kinder haben – je nach Ausmaß der überschüssigen Fettpolster – unter diversen Beschwerden zu leiden. Sie sind oft weniger körperlich belastbar und ermüden bei Bewegung und Sport schneller als normalgewichtige Altersgenossen.

Manche Sprösslinge bekommen Atemnot und Kurzatmigkeit im Schlaf oder sogar kurze nächtliche Atemaussetzer (Schlaf-Apnoe) – besonders bei starkem Übergewicht.

Bei Kindern, die zu viel wiegen, werden außerdem oftmals verstärktes Schwitzen und orthopädische Probleme wie Rücken- oder Knieschmerzen beobachtet.

Letzteres ist darauf zurückzuführen, dass ein großes Körpergewicht auf Dauer die Gelenke stark belastet (vor allem Wirbelsäulengelenke, Hüft-, Knie- und Sprunggelenke) und ihre Abnutzung beschleunigt.

Übergewichtige Kinder sind beim Eintritt in die Pubertät oft größer als normalgewichtige Altersgenossen. Der Wachstumsschub, der sich üblicherweise in der Pubertät einstellt, fällt dafür dann geringer aus. Sind übergewichtige Kinder dagegen kleiner als ihre Altersgenossen, sollte dies gezielt ärztlich abgeklärt werden.

Übergewicht bei Kindern kann auch seelische Auswirkungen haben. Hänseleien durch andere Kinder und ständige Ermahnungen der Eltern, weniger zu essen, können die Betroffenen stark belasten.

 


Übergewicht bei Kindern: Ursachen und Risikofaktoren

Übergewicht bei Kindern kann verschiedene Ursachen haben, die meist in Kombination auftreten:

 


Vererbung

Übergewicht bei Kindern bedeutet in vielen Fällen, dass auch die Eltern und/oder Großeltern zu viele Kilos auf die Waage bringen. Die Erbanlagen sind einer von mehreren Faktoren, die das Körpergewicht bestimmen.

Das heißt aber nicht, dass übergewichtige Eltern zwangsläufig übergewichtige Kinder haben. Das hängt auch von anderen Faktoren ab wie der Ernährung.
Große Portionen in der Schwangerschaft

Wenn schwangere Frauen regelmäßig „für zwei“ essen, sich wenig bewegen und sehr viel an Gewicht zulegen oder sogar einen Schwangerschaftsdiabetes entwickeln, erhöht sich das Risiko, dass das Kind später übergewichtig wird.

 


Rauchen

Sehr oft wird Übergewicht bei Kindern beobachtet, deren Eltern (vor allem Mütter) in der Schwangerschaft geraucht haben. Zudem bergen Aktiv- und Passivrauchen in der Schwangerschaft noch weitere Gesundheitsrisiken für den Nachwuchs wie Fehlgeburt und plötzlichen Kindstod.

 

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Ungünstige Ernährung

Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Entstehung von Übergewicht bei Kindern, und zwar von Geburt an. So zeigen Untersuchungen, dass gestillte Kinder nicht so häufig übergewichtig werden wie Flaschenkinder.

 

 

Wie bei Erwachsenen gilt auch bei Kindern und Jugendlichen:

Wer langfristig mehr Energie aufnimmt als verbraucht, wird eher übergewichtig. Besonders der regelmäßige Genuss von Fast Food (wie Burger, Pizza, Pommes), Süßigkeiten und süßen Getränken (Limo, Cola etc.) begünstigt Übergewicht bei Kindern.

 

Das Ernährungsverhalten lernen Kinder zum Großteil in der Familie:

Wenn sich Mama und Papa ungesund ernähren, wird der Nachwuchs dies übernehmen.

 


Bewegungsmangel

Stundenlanges Sitzen vor dem Fernseher oder Computer trägt wesentlich zur Entstehung von Übergewicht bei Kindern bei. Das gilt umso mehr, wenn die Sprösslinge nebenbei auch noch Süßigkeiten, Chips & Co. konsumieren.

Auch hier kommt die Vorbildfunktion der Eltern zum Tragen: Wenn diese ihre Freizeit meist mit der Chipstüte auf der Couch verbringen, wird der Nachwuchs es ihnen bald nachmachen.

 


Stress

Ärger oder Überforderung in der Schule, Streit in der Familie, Vernachlässigung durch die Eltern – manche Kinder sind auf unterschiedlichen Ebenen Stress ausgesetzt und können oft schlecht damit umgehen.

Viele suchen dann Flucht und Trost im Essen. Zusätzlich stehen gestresste Sprösslinge ständig unter Strom und können sich nicht entspannen. Auch dies trägt zur Entstehung von Übergewicht bei Kindern bei.

 


Schlafmangel

Kinder, die nur wenig schlafen, haben ein höheres Risiko, übergewichtig zu werden, als ausgeschlafene Altersgenossen.

 


Übergewicht bei Kindern: Untersuchungen und Diagnose

Der Kinderarzt, Ernährungsberater, Heilpraktiker oder Naturheilkundler sind die Ansprechpartner, um Übergewicht bei Kindern abzuklären. Er wird zuerst im Gespräch mit den Eltern und eventuell den Kindern selbst wichtige Informationen einholen.

Sie betreffen vor allem die Ernährungsgewohnheiten, die körperliche Aktivität, eventuelle Beschwerden, Grunderkrankungen und psychische Belastungen des Kindes sowie die Einnahme von Medikamenten (wie Kortison).

Danach folgt die körperliche Untersuchung. Sie umfasst unter anderem eine Blutdruckmessung sowie die Messung von Körpergröße und Gewicht des Kindes.

Bei Jugendlichen wird auch das Verhältnis von Hüft- zu Taillenumfang ermittelt, um die Körperfettverteilung zu bestimmen (androider Typ: Fettpolster vor allem am Körperstamm, gynoider Typ: Fettpolster vor allem an Gesäß und Oberschenkeln).

 

 

So reduzierst du den Zuckerkonsum (fünf Regeln)

 

Kinderernährung - Beratung, Tipps & Rezepte für gesunde Ernährung - Düren

Im Folgenden findest du die Regeln, die ich selbst anwende, um weniger Zucker zu konsumieren. Für mich funktionieren sie sehr gut. Vielleicht kannst du dir etwas davon abschauen.

 


1. Trinke keinen Zucker

Ein Drittel unseres Zuckerkonsums kommt heute aus Getränken. Das sind schon etwa 33 Gramm Zucker – und damit mehr als der empfohlene Tagesbedarf. Schon in unseren Getränken ist mehr Zucker drin, als wir überhaupt zu uns nehmen sollten.

Meine wichtigste Regel ist daher, keine Kalorien zu trinken (Ausnahme siehe unten). Diese lässt sich am leichtesten umsetzen. Ich trinke daher keine Limonaden, keine Säfte, kaum Alkohol und schütte mir keinen Zucker in den Kaffee oder Tee.

Du magst denken, dass Fruchtsäfte doch gesund seien. Ja und Nein. Ich habe selbst lange Zeit verleugnet, dass Fruchtsäfte schädlich sein könnten. Sie haben nunmal einen sehr hohen Zuckeranteil – und der ist besonders problematisch, weil er so leicht zu verdauen ist.

 

Ob ich eine Orange esse oder sie auspresse und trinke:

Das macht einen großen Unterschied! Beim Entsaften oder Auspressen zerstöre ich die Ballaststoffe, die dafür sorgen, dass mein Blutzuckerspiegel kontrolliert ansteigt. Stattdessen stürze ich mir nun ein Glas Zucker hinunter und mein Insulin geht durch die Decke.

Vom Zuckeraspekt her ist ein Glas Orangensaft damit kein Stück besser als eine Limonade. Klar, ein Saft mag noch viele Vitamine haben (kommt auf den Saft an). Doch wenn ich nicht gerade an Vitaminmangel leide, kann mein Körper mit den zusätzlichen Vitaminen ohnehin nichts anfangen.

Sie werden einfach wieder ausgeschieden.

Daher trinke ich fast ausschließlich Wasser, Bio Milch Kefir, Bio Kumbucha, Bio Wasser Kefir, Heilkräuter-Smoothies, Kaffee und Tee. Der Schwerpunkt liegt auf dem Wasser. Wenn ich Vitamine oder etwas Süßes zu mir nehmen möchte, esse ich eine ganze Frucht.

 

Ausnahmen:

Wenn ich abends ausgehe und unter Menschen bin, dann bestelle ich mir kein Glas Wasser, sondern ein Bier oder Radler. Somit trinke ich Zucker, aber das kommt im Durchschnitt nur einmal in der Woche vor. Auch wenn ich bei Freunden mal ein Glas Saft gereicht bekomme, trinke ich es.

 


2. Frühstücke herzhaft

Früher habe ich alles Mögliche gefrühstückt: Hauptsache süß! Die ganze Kelloggs-Palette oder Brötchen mit Marmelade und gläserweise Nutella. Das ist aus meiner Sicht das Schlimmste, was ich morgens essen konnte.

Selbst wenn ich nur wenig davon esse, weil der Kaloriengehalt ja so hoch ist, betrüge ich mich damit nur selbst. Mein Blutzuckerspiegel schießt in die Höhe, die Energie geht in die Fettpolster und zu allem Überfluss habe ich kurz darauf schon wieder Hunger, weil der Blutzuckerspiegel nach einem süßen Frühstück schnell wieder abfällt.

In den letzten Jahren frühstückte ich schon etwas gesünder. Auf dem Brötchen gab es mehr Abwechslung und anstatt Cornflakes gab es Müsli. Aber auch das war für mich noch nicht gut genug.

Beim Müsli achte ich heute genau darauf, wie viel Zucker enthalten ist. Die meisten Müslis liegen bei etwa 20 Prozent. 20 Prozent Zucker in einem angeblich gesunden Lebensmittel! Solange ich dieses zuckrige Müsli aß, nutzte ich es auch immer wieder als Snack zwischendurch. Es war einfach zu verlockend.

Jetzt bin ich umgestiegen auf Müsli mit wenig Zucker. Der Anteil liegt nun bei ein bis fünf Prozent. Ich mache dir nichts vor: Das schmeckt nicht genauso gut! Aber es ist gesünder. Und ich esse automatisch weniger davon. Ich „snacke“ daran auch nicht mehr zwischendurch, sondern steige lieber auf Obst um.

Auch Marmelade und andere süße Aufstriche kommen bei mir nicht mehr auf den Tisch. Stattdessen esse ich Käse, oder auch mal Wurst. Dazu gern ein Ei, denn Proteine machen länger satt.

Satt zu sein, ist für mich sehr wichtig. Dass ich beim Frühstück auf Süßkram verzichte, bedeutet nicht, dass ich hungere. Im Gegenteil: Ich esse so, dass ich satt bin und nicht nach kurzer Zeit Heißhunger bekomme. Unsere Frühstücksideen ohne Zucker findest du hier.

 

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3. Iss Früchte statt Süßigkeiten

Ich kaufe keinerlei Süßigkeiten mehr ein und esse sie auch nirgends. Wenn ich etwas Süßes möchte, esse ich Obst. Der Zucker in Früchten wird durch die Ballaststoffe viel langsamer verdaut. Außerdem erhalte ich beim Obst auch Vitamine und Mineralstoffe.

Am besten funktioniert das mit Saisonobst, denn in der Hochsaison schmecken die Früchte am besten und sind am süßesten. So sind sie ein guter Zuckerersatz.

 


4. Desserts und Kuchen sind eine Ausnahme

Ein Dessert oder ein Stück Kuchen soll bei mir wieder zu dem werden, was es früher einmal war: zu etwas Besonderem, das es vielleicht mal sonntags gab. Ich glaube, viele Menschen haben heute das Gefühl, nach fast jeder Mahlzeit ein Dessert zu „brauchen“ – was jedoch nur eine erlernte Sucht ist.

Wenn ich auswärts essen gehe, bestelle ich mir kein Dessert und ich kaufe mir auch keinen Kuchen beim Bäcker. Aber wenn ich zu Gast bin, esse ich alles normal mit. Dann merke ich allerdings sofort, dass ich mich nicht zusammenreißen kann. Ich esse dann mehr Kuchen, als notwendig wäre. Die Sucht ist sofort zurück!

Doch sobald ich wieder nach Hause gehe – in mein kontrolliertes Umfeld –, lebe ich problemlos weiter nach meinen Regeln. Daher kann ich die temporäre Sucht akzeptieren.

Doch das müsste wahrscheinlich nicht sein. Ich glaube, die meisten Menschen würden dich unterstützen, wenn du ihnen erklärst, dass du auf Zucker weitgehend verzichtest, um gesünder zu leben. Daher kannst du auch in sozialen Situationen nach deinen Regeln leben.

Und wenn du einmal zu Hause ein Dessert für dich oder deine Familie machen möchtest, dann bereite es selbst zu. Frische Zutaten sind ohnehin besser und so kannst du den Zuckergehalt kontrollieren. Du kannst weniger Zucker verwenden, als auf dem Rezept angegeben ist.

 


5. Iss wenige verarbeitete Produkte

In den meisten verarbeiteten Produkten befindet sich Zucker und chemische Gifte wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Aspartam, Acesulfam K, Titaniumdioxid... usw..

Wenn ein Lebensmittel eine Zutatenliste hat, ist sehr häufig auch Zucker enthalten. Dem kannst du nur entkommen, wenn du frische Lebensmittel kaufst – oder zumindest Produkte, die nicht mehr als zwei oder drei Zutaten haben.

Das heißt, keine Müsliriegel, Früchtejoghurts, Cornflakes, Ketchup oder fertige Saucen.

Stattdessen kaufe ich lieber den Naturjoghurt und füge selbst Früchte oder selten auch mal Honig hinzu. Anstatt der fertigen Salatsauce mache ich lieber selbst eine (und war anfangs erstaunt, wie leicht das geht). Und ich koche heute wesentlich häufiger als früher.

 

 

Deine Aufgabe: Mach dir eine Liste

 

Falls du nun motiviert bist, deinen Zuckerkonsum zurückzufahren, aber nicht weißt, wo du anfangen sollst:

Erstelle eine Liste mit zuckerhaltigen Lebensmitteln, die du ab heute nicht mehr essen oder trinken möchtest. Schreibe alles untereinander auf und vergiss auch nicht die Diätprodukte.

Daneben erstellst du Spalten, die du mit den Daten der kommenden Tage versiehst. Drucke die Liste aus und hänge sie dir gut sichtbar auf (z.B. an den Kühlschrank).

Wenn du es bis heute Abend schaffst, nichts davon zu konsumieren, kannst du den heutigen Tag abhaken. Morgen ist dann eine neue Herausforderung.

Ich empfehle dir dringend, diese Liste wirklich zu erstellen. Am besten sofort. Sie hat mir am Anfang sehr geholfen. Nach einigen Wochen kam ich auch ohne Liste aus.

Nun wünsche ich dir viel Erfolg. Halte mich gern auf dem Laufenden, wie sich dein Zuckerkonsum entwickelt. Schreibe mir eine E-Mail oder bei Facebook.

Dir dabei zu helfen, wie Du eine ausgewogene und gesunde Ernährungsweise in einer schnelllebigen Gesellschaft, wie unserer, einbringen und umsetzen können, ohne dabei Dein ganzes Leben umkrempeln zu müssen.

Mein breit gefächertes Wissen in der Naturheilkunde setze ich ein in der Analyse und Beratung.

Dabei arbeite ich konsequent naturheilkundlich.

 

 

Mein Grundsatz:

Der Schlüssel der Gesundheit eines jeden Menschen liegt in den Selbstheilungskräften des Körpers.

Diese gilt es zu aktivieren und aktiv zu halten.

Mein Ziel ist es, das körperliche Wohlbefinden von Dir zu verbessern.

Nach umfassenden Analysen der Lebenssituation entwickle ich für Dich ein individuelles, ganzheitliches Konzept für ein besseres und gesünderes Leben.

Ich freue mich darauf Dir zu zeigen, wie Du mit Deiner Gesundheit verantwortungsvoll umgehen kannst und Dein Wohlbefinden und Lebensqualität dabei steigerst.

Wenn Du weitere Fragen zum schnellen abnehmen und erfolgreich und gesund Gewicht verlieren hast oder mich näher kennlernen möchtest,

rufe mich für ein kostenfreies, telefonisches Erstgespräch unter 0176/55066222 an oder besuche mich in der Praxis, denn meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Notfalltermine können häufig noch am selben Tag stattfinden.

 

Bei mir stehst Du im Mittelpunkt, gerne unterstütze ich Dich auf Deinem neuen Weg.

 

Ich freue mich auf Dich.

 

Herzliche Grüße,

Dein Alternativmediziner & Ganzheitsmediziner

Naturheilpraxis & Ernährungsexperte Arndt Werner Leonards

 

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