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Corinna Angelika Winkler (CAW-TV) - QUERCETIN - Krebskiller und Heilmittel

 

Resveratrol und Quercetin: Bald Begleiter von Chemotherapien!?

Resveratrol und Quercetin sind längst als hochwirksame Pflanzenstoffe bekannt. Jetzt sollen sie ganz offiziell in der Krebstherapie eingesetzt werden. Resveratrol gilt – ebenso wie Quercetin – insbesondere als Beschützer des Herzens.

Beide Substanzen können bestimmte Entzündungsstoffe reduzieren, die für Herz-Kreislaufkrankheiten verantwortlich sind.

Forscher der Oregon State University haben jetzt ein System entwickelt, um die Bioverfügbarkeit von Resveratrol, aber auch von anderen Pflanzenstoffen wie z. B. Quercetin (das in grossen Mengen in Zwiebeln, Beeren, Kohl und ganz besonders in Kapern zu finden ist) zu erhöhen.

 

Quercetingehalt auf 100g:

✅ Kapern(beeren) 180mg

✅ Liebstöckel 170mg

✅ Zwiebelschale rot 28,4mg - 48,6mg

✅ Wilde Heidelbeere (Schwarzbeere) 14,6mg - 15,8mg

✅ Grünkohl 6mg - 11mg

 

Eine 2007 durchgeführte Studie ergab, dass Tomaten aus biologischem (gentechnikfreiem) Anbau 79 % mehr Quercetin enthielten als bei Tomaten aus konventionellem Anbau!

 

Quercetin = Bioflavonoid!

Qercetin ist für mich DIE Lösung bei:
☑️ Sauerstoffarmut im Blut
☑️ Arteriosklerose
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☑️ Durchblutungsstörungen
☑️ Fieber, Grippe, Viren, Entzündungen, Halsschmerzen...
☑️ Allergien, Pollenallergie, Milbenallergie...
☑️ Prostataleiden aller Art, Prostatakrebs
☑️ Hautkrebs
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Anbei schützt Quercetin das Gehirn und deren Nervenzellen!
Ein wahrer Immunbooster für mich und so viel stärker als chemische Gifttabletten!

 

 

 

In Deutschland erkranken jährlich knapp 500000 Menschen an Krebs, 220000 sterben daran. Es gibt kein Wundermittel dagegen, keinen hundertprozentigen Schutz.

Das Risiko, an Krebs zu erkranken, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben der genetischen Veranlagung und dem Lebensalter spielen auch die Ernährung und Umwelteinflüsse wie das Rauchen eine Rolle.

Doch die Weltgesundheitsorganisation WHO geht heute davon aus, dass 30 Prozent der Krebsfälle in den westlichen Ländern auf ungünstige Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten zurückzuführen sind. Also eigentlich sehr gut vermeidbar.

Wissenschaftler schätzen, daß sich durch eine entsprechende Ernährung das Risiko für Brustkrebs etwa um die Hälfte senken läßt. Bei Dickdarm- und Magenkrebs kann es durch eine gesunde Ernährungsweise vermutlich sogar um bis zu 90 Prozent reduziert werden; bei Lungen-, Mund-, Hals-, Blasen- und Gebärmutterkrebs sind es immerhin noch rund 20 Prozent.

Bereits in den 80er Jahren ließen verschiedene Studien an größeren Bevölkerungsgruppen den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs vermuten.

Inzwischen liegen zahlreiche Untersuchungen vor, die darauf hinweisen, daß eine überwiegend aus pflanzlichen Lebensmitteln bestehende Ernährung vor Krebs schützen kann bzw. daß ein zu geringer Verzehr von Gemüse und Obst das Tumorrisiko erhöht.

 

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Besonders in den Mittelmeerländern wie Griechenland oder Italien, in denen viel Obst und Gemüse gegessen wird, sterben wesentlich weniger Menschen an Dickdarmkrebs als beispielsweise in Tschechien, wo der Verzehr dieser Lebensmittel sehr viel geringer ist.

Die Krebsentstehung ist ein sehr komplexer Vorgang. Modellhaft läßt er sich in drei Phasen unterteilen. In der ersten Phase, der Initiation (Auslösung), wird die Erbinformation in der Zelle verändert.

Auslöser können Strahlen, Viren, verschiedene Nahrungsinhaltsstoffe wie Nitrosamine und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) oder auch Zigarettenrauch sein.

Normalerweise wird der genetische Schaden in den Zellen vom Organismus repariert, so daß sich daraus kein Tumor entwickeln kann. Krebsfördernde Substanzen, auch Promotoren genannt, beeinträchtigen jedoch die geschädigten Zellen, so daß sich ein Tumor bildet.

Die Promotoren unterstützen die Teilung der Krebszellen und tragen dazu bei, daß sich Tochterzellen mit genetischem Schaden unkontrolliert zu einem Tumor vermehren.

Promotoren können beispielsweise bestimmte Fettsäuren, Alkohol oder eine überhöhte Zufuhr von Nahrungsenergie sein. Dieser Abschnitt der Krebsentstehung wird Promotion (Förderung) genannt.

In der letzten Phase, der Progression, vergrößert sich der Tumor, und es können sich Metastasen (Tochtergeschwülste) bilden.

 

 

 

Bewusstsein für Krebsprävention schärfen

 

Auch die Deutsche Krebshilfe mit Sitz in Bonn nimmt den Weltkrebstag am 4. Februar unter dem Motto „Wir können. Ich kann.“ zum Anlass, gerade auch das Bewusstsein für Prävention, also Krebsverhütung, zu schärfen.

Dabei hängen vernünftiges Essen und Bewegung ganz eng zusammen. Das Risiko für Darm- und Brustkrebs sinkt um 20 bis 30 Prozent, wenn Menschen sich an fünf Tagen pro Woche mindestens 30 Minuten bewegen und dabei etwas ins Schwitzen kommen.

 

Ernähren Sie sich ausgewogen und gesund:

Essen Sie viel Getreide, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse. Trinken Sie wenig hochkalorische zuckerhaltige Getränke. Halten Sie den Anteil an verarbeitetem Fleisch, rotem Fleisch und salzhaltigen Speisen in Ihrer täglichen Ernährung gering.

Gewisse Lebensmittel senken das Krebsrisiko, darunter ballaststoffreiches Getreide (Vollkorn) sowie Obst und Gemüse. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt generell, jeden Tag mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu verzehren.

Setzen Sie dabei auf Abwechslung - die verschiedenen Bio Obst- und Bio Gemüsesorten liefern unterschiedliche Inhaltsstoffe, die gut für die Gesundheit sind.

Dagegen sollten Sie rotes Fleisch und Fleischerzeugnisse wie Wurst oder Schinken nicht zu oft essen, weil sie möglicherweise das Krebsrisiko erhöhen. Durch den Verzicht auf zu viel Pommes, Kuchen, Kekse & Co. meiden Sie zudem krebserregende Stoffe, die bei deren Zubereitung entstehen (wie Acrylamid).

 

Krebszellen lieben Zucker
Man kann dem Körper helfen, den Krebszellen quasi ein Schnippchen zu schlagen. Krebszellen verändern den Stoffwechsel des Körpers und verbrauchen vor allem Zucker für ihre eigene Energiegewinnung. Fette verwerten sie dagegen nur geringfügig.


Fett und Eiweiß statt Weißmehl, Zucker, Stärke, Mais und Sirup
Möglichst viel Fett zu sich nehmen und wenig Zucker, dann haben es die Krebszellen schwer, die zu ihrem Wachstum nötige Energie zu bekommen. Außerdem benötigt der Stoffwechsel mehr Eiweiß als ein gesunder.

Dabei sei es wichtig, auf die richtigen Fette zu achten - zum Beispiel wilder Fisch, Bio Leinöl, Bio Leindotteröl, Bio Hanföl, Bio Butter und Bio Sahne. Speisen aus hellen Mehlen oder Süßigkeiten gilt es eher zu meiden. Dem Körper blieben so länger Muskelmasse und Gewicht erhalten.

 

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Begrenzen Sie Ihren Alkoholkonsum.

Der Konsum von Bier, Wein & Co. erhöht nachweislich das Risiko für bösartige Tumoren in Mund und Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Darm, Leber und weiblicher Brust sowie wahrscheinlich auch das Magenkrebsrisiko.

Am besten wäre es, ganz auf promillehaltige Getränke zu verzichten. Wer das nicht will, sollte zumindest seinen Alkoholkonsum möglichst gering halten (z.B. pro Tag maximal etwa ein halber Liter Bier oder ein Viertelliter Wein für Männer und nicht mehr als etwa ein Viertelliter Bier oder ein Achtelliter Wein für Frauen).

Schützen Sie Ihre Kinder und sich selbst vor der Sonne (10 bis 20 Minuten täglich sind gesund)

Schützen Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz vor krebserregenden Stoffen. Die Entstehung von Krebs wird beispielsweise durch den Umgang mit krebserregenden Substanzen (wie Formaldehyd) begünstigt. Halten Sie deshalb die entsprechenden Sicherheitsvorschriften ein.

Halten Sie die Belastung durch Radon zu Hause gering.

Für Frauen: Stillen schützt vor Brustkrebs, stillen Sie deshalb Ihr Baby, wenn Sie können. Wenden Sie eine Hormonersatztherapie gegen Wechseljahresbeschwerden maßvoll an.

Lassen Sie Ihre Kinder gegen Hepatitis B (Neugeborene) und HPV (Mädchen) impfen.

Gehen Sie regelmäßig zur Krebsfrüherkennungsuntersuchung.

Rauchen Sie nicht. Verzichten Sie auf Nikotin! Hören Sie mit dem Rauchen auf beziehungsweise fangen Sie gar nicht erst damit an. Falls Sie nicht auf das Qualmen verzichten wollen, dann tun Sie es zumindest nicht in Anwesenheit von Nichtrauchern, sonst steigt auch deren Krebsrisiko.

Verwenden Sie keinerlei Art von Tabak (also auch keinen Kau- oder Schnupftabak).

Leben und arbeiten Sie in einer rauchfreien Umgebung.

Halten Sie ein gesundes Körpergewicht. Vermeiden Sie Übergewicht! Überschüssige Kilos belasten die Gesundheit in vielerlei Hinsicht. Besonders gefährlich ist starkes Übergewicht, also Fettleibigkeit (Adipositas). Es erhöht unter anderem das Risiko für Darm-, Brust-, Gebärmutter-, Nieren- und Speiseröhrenkrebs.

Bewegen Sie sich täglich. Üben Sie so wenig wie möglich Tätigkeiten im Sitzen aus. Sorgen Sie für viel Bewegung! Menschen, die regelmäßig körperlich aktiv sind, erkranken seltener an Darmkrebs als Bewegungsmuffel.

Auch das Risiko für einige weitere Krebsarten wie Brust- und Gebärmutterkörperkrebs kann sich durch Bewegung und Sport senken lassen.

Darüber hinaus vermuten Experten, dass sich körperliche Aktivität auch auf das Risiko für andere Krebsarten positiv auswirken kann - und sei es nur, weil aktive Menschen seltener übergewichtig sind und somit mit regelmäßiger Bewegung indirekt ihr Krebsrisiko reduzieren.

 

 

Risikofördernde Lebensmittel

 

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Neben diesen Empfehlungen gibt es Lebensmitteln, die Beschwerden verursachen können. Auch hier ist die Verträglichkeit individuell sehr unterschiedlich, so dass der Patient in kleinen Portionen ausprobieren sollte, ob ihm diese Nahrungsmittel bekommen oder nicht.

 

Es handelt sich hierbei um:

Klar negativ sei Fastfood (zu fett, salzig, süß und kalorienreich)

rotes Fleisch (empfohlen werden maximal 300 Gramm pro Woche)

verarbeitetes Fleisch (Wurst, Schinken, Speck und Gepökeltes)

sehr fette 

sehr süße Speisen

Paniertes

Frittiertes

fette Braten

Fettgebackenes

Sahnetorte

Alkohol

 

 

Krebsart                                           Förderung durch:


Brustkrebs Alkohol,                          

Prostatakrebs                                  

Lungenkrebs Tabak                          

Dickdarmkrebs                                   

Magenkrebs                                       tierisches Fett, pylori

Bauchspeicheldrüsenkrebs              

Harnblasenkrebs                             

Eierstockkrebs                                   

Speiseröhrenkrebs                            tierisches Fett, Tabak, Alkohol, Fleisch 

 

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Risikofördernd: viel Fett

Fett ist ein hinsichtlich der Krebsentstehung aber auch der möglichen Krebsvorbeugung wichtiger Nahrungsbaustein. Die durchschnittliche Fettzufuhr beträgt in Deutschland derzeit ca. 100 g/Tag und liegt deutlich über den Empfehlungen der Fachgesellschaften (ca. 60–80 g/Tag, je nach Energiebedarf).

Neben den mit der Nahrung als erkennbares Fett aufgenommenen Lebensmitteln (z. B. Speck, Öle, Streichfette wie Butter, Schmalz) tragen insbesondere die „versteckten Fette“ (z. B. in Fleisch, Wurst, Gebäck, Kartoffelchips, Pommesfrites) zur übermäßig hohen Fettaufnahme bei.

Die „versteckten Fette“ sind in die Berechnung der Gesamtfettmenge mit einzubeziehen, denn sie können für vereinzelte Lebensmittel beträchtlich sein (Wurst bis zu 50 g/100 g; Käse bis zu 35 g/100 g).

Um diesen Anteil möglichst niedrig zu halten, sind fettarme Nahrungsmittel bzw. fettsparende Zubereitungsformen empfehlenswert. Insgesamt sollte der Gesamtfettverzehr ca. 60–80 g/Tag betragen, in Abhängigkeit vom Bedarf ca. 30–35% des Gesamtenergiebedarfes.

Aus Sicht einer gesunden Ernährung sind insbesondere naturbelassene pflanzliche Fette empfehlenswert, z. B. kaltgepresste (unraffinierte) Bio Öle, wie beispielsweise Bio Leinöl, Bio Leindotteröl, Bio Hanföl,, die reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind.

Verzichtet werden sollte auf die meisten Fette tierischen Ursprungs (Schwein, Rind, Lamm). Insbesondere die Fettsäure n-Butyrat inhibiert die Hyperproliferation der Kolonschleimhaut, d. h. sie beeinflusst einen präneoplastischen Biomarker.

Butytrat löst auch Apoptosen aus und trägt somit zu Erhaltung der Zellhomöostase im Dickdarm bei. Die genannte Fettsäure vermindert die Proliferation und steigert den Differenzierungsgrad von Kolonkarzinomzellen in vitro.

Auf molekularer Ebene interferiert Butyrat mit intrazellulären Signaltransduktionskaskaden, moduliert die Expression pro- und antiapoptotischer Gene und inhibiert die Zellzyklusprogression in der G 1-Phase. Somit gibt es zahlreiche experimentelle Daten zu möglichen Mechanismen einer Tumorprävention durch Ballaststoffe.

 

 

Die wichtigsten Risikofaktoren für Krebs

 

2018 zählte das Statistische Bundesamt bundesweit 238.345 Tote aufgrund von Krebs und anderen Neubildungen.

Damit waren Krebserkrankungen die zweithäufigste Todesursache und für nahezu jeden vierten Todesfall in diesem Jahr verantwortlich. Lediglich an Herz-Kreislauf-Erkrankungen sterben jährlich mehr Menschen in Deutschland.

Im Jahr 2018 verstarben in Deutschland insgesamt 954 874 Menschen. Die häufigste Todesursache im Jahr 2018 war, wie schon in den Vorjahren, eine Herz-/Kreislauferkrankung. 36,2 % aller Sterbefälle waren darauf zurückzuführen.

Rund 1,4 Millionen EU-Bürger werden den Schätzungen zufolge 2019 an Krebs sterben. Damit stieg die Zahl der Betroffenen seit 2014 um knapp fünf Prozent.

 

Was sind die häufigsten Krebsarten?

Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Lungenkrebs und Hautkrebs kommen in Deutschland besonders oft vor, wie die Neuerkrankungszahlen aus dem Jahr 2014 offenbaren .

 

1. Rauchen = ca. 30% bis 40 % aller Krebstodesfälle:

Lungenkrebs ist mit Abstand am gefährlichsten

Lungenkrebs kostet bei beiden Geschlechtern die meisten Leben. Bei den Männern gehen in der EU 183.200 Todesfälle auf die Krebserkrankung zurück, bei den Frauen 96.800. Insgesamt hat rund jede fünfte tödliche Krebserkrankung mit einem Tumor in der Lunge begonnen.

Gilt als Krebsverursacher Nummer eins. Zahlreiche Krebsarten, darunter Lungen-, Kehlkopf-, Luftröhren-, Speiseröhren-, Brust- und Harnblasenkrebs werden begünstigt.

Etwa 30% bis 40 % aller Krebserkrankungen in den Industrieländern ist Schätzungen zufolge auf Tabakkonsum zurückzuführen. Am deutlichsten ist die Beziehung zwischen Rauchen und Lungenkrebs:

Bei rund 90 % der Männer und bis zu 80 % der Frauen, die an Lungenkrebs erkranken, ist dies auf das Rauchen von Zigaretten zurückzuführen.

Auch werden 40 bis 60 % der Krebserkrankungen von Kehlkopf, Mundhöhle und Speiseröhre mit dem Rauchen allein oder mit der Kombination von Tabak und Alkohol in Verbindung gebracht.

Außerdem bestehen Zusammenhänge mit dem Auftreten von Blasen-, Bauchspeicheldrüsen-, Nieren-, Magen– und Gebärmutterhalskrebs. Es gibt außerdem Hinweise, dass das Rauchen auch die Entstehung der chronischen myeloischen Leukämie begünstigt.

Ob bösartige Tumoren durch das Rauchen entstehen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von der Anzahl der gerauchten Zigaretten und der Dauer der „Raucherkarriere“.

Je früher im Leben mit dem Rauchen begonnen wurde, desto höher das resultierende Krebsrisiko. Raucher erkranken gegenüber Nichtrauchern achtmal häufiger an Lungenkrebs, und in Deutschland sterben jährlich mehrere hundert Personen am Zigarettenkonsum ihrer Mitmenschen – durch Passivrauchen.

 

 

2. Falsche Ernährung und Übergewicht = ca. 30% bis 40 % aller Krebstodesfälle:

Etwa 30 bis 40 % aller Krebserkrankungen werden nach Schätzungen von Experten durch falsche Ernährung ausgelöst.

Bei der Entstehung von verschiedenen Krebserkrankungen spielt die Ernährung eine wichtige Rolle.

Übergewicht, meist durch zu viel und zu fettes Essen und Bewegungsmangel, erhöht das Darmkrebsrisiko und bei Frauen in den Wechseljahren auch das Risiko für Brustkrebs und besonders für Krebs der Gebärmutterschleimhaut.

Ebenso macht Übergewicht anfälliger für bösartige Erkrankungen des Dickdarms, der Nieren und der Gallenblase. Schon Übergewicht in der Kindheit kann das spätere Krebsrisiko mitbestimmen.

Umgekehrt besteht kaum noch Zweifel daran, dass eine ausgewogene Kost, die reich an Bio Obst und Bio Gemüse mit ihren zahlreichen Vitaminen, sekundären Schutzstoffen und Ballaststoffen ist, das Krebsrisiko senken kann.

Die Zusammenhänge sind allerdings komplex und die einzelnen Einflussfaktoren lassen sich nicht sauber voneinander trennen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse lassen sich heute so zusammenfassen:

Vermeiden Sie Übergewicht und bewegen Sie sich regelmäßig

Essen Sie mehr und vielfältiger Gemüse und Obst: mindestens 5 Portionen pro Tag

Essen Sie weniger Produkte, die tierisches Fett enthalten.

Begrenzen Sie Ihren Alkoholkonsum.

Die zentrale Empfehlung ist die 5-am-Tag-Regel:

Wer mindestens 5 mal am Tag eine Portion Bio Gemüse oder Bio Obst zu sich nimmt, verringert sein Krebsrisiko. Das gilt nach bisherigen Erkenntnissen besonders für Krebserkrankungen des Verdauungstraktes und der Atemwege.

Und wer sich so ernährt, isst meist auch weniger Fett und ist seltener übergewichtig.

 

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3. Dauerstress = ca. 32% aller Krebstodesfälle:

Mehr Klarheit konnte erst jetzt eine Metaanalyse britischer Wissenschaftler liefern. Die Forscher analysierten die Daten von mehr als 160.000 Menschen im Alter von 16 bis über 100 Jahren.

Die Probanden wurden über zehn Jahre hinweg nach ihrem Gesundheitszustand befragt, außerdem wurde der Lebensstil festgehalten, etwa Rauch- und Trinkgewohnheiten, was gegessen wurde, wie oft Sport auf den Tagesplan stand.

Zusätzlich wurde mit 12 Fragen regelmäßig der selbst empfundene psychische Stress abgefragt und wie stark dadurch die psychische Belastung ausfiel. Auf diese Weise ließ sich das Stresslevel errechnen.

Das Ergebnis: Die Probanden, die unter besonders starkem Dauerstress standen, hatten ein gut 30 Prozent höheres Risiko, an Krebs zu sterben als die unbelasteten.

 

 

Körperliche Inaktivität = ca. 10 % bis 14 % aller Krebstodesfälle

Körperliche Aktivität gilt zunehmend als wichtiger Faktor für die Krebsprävention. Schätzungsweise 10-14% aller Krebstodesfälle in Europa sind mit körperlicher Inaktivität assoziiert. Diese Erkenntnisse basieren vor allem auf epidemiologischen Untersuchungen.

Am DKFZ erforscht das Team unter der Leitung von Prof. Steindorf seit vielen Jahren in mehreren umfangreichen nationalen und internationalen Beobachtungsstudien die protektiven Wirkungen von körperlicher Aktivität im Hinblick auf das Risiko an Krebs zu erkranken sowie auf die Prognose von Krebserkrankungen.

Viele dieser Projekte werden dabei in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Abteilung Krebsepidemiologie (C020) am DKFZ und weiteren nationalen und internationalen Kooperationspartnern durchgeführt.

 

 

Genetische Vorbelastung = ca. 5 % bis 10 % aller Krebstodesfälle

Eine genetische Vorbelastung wird in fünf bis zehn Prozent der Fälle für eine Krebserkrankung verantwortlich gemacht.

 

 

Krebs-Risikofaktoren Strahlenbelastung, medizinische Therapien und Medikamente = ca. 5 % bis 6 % aller Krebstodesfälle

Etwa 5 bis 6 Prozent aller Krebstodesfälle werden auf energiereiche Strahlung zurückgeführt, hauptsächlich aus natürlichen, zu einem geringeren Teil aus medizinischen Quellen.

Die Hauptrolle spielen hierbei nicht etwa Hochspannungsleitungen oder Elektrogeräte im Haushalt, sondern die Sonne. Die UV-Strahlung der Sonne ist Risikofaktor Nummer 1 für die Entstehung von Hautkrebs.

Nicht nur die über das Leben addierte Belastung durch UV-Strahlen spielt eine Rolle, sondern auch ihre Intensität auf sonnenungewöhnter Haut.

Für Kinder und Jugendliche ist es besonders gefährlich, sich ungeschützt der Sonne auszusetzen: Sonnenbrände vor dem 15. Lebensjahr erhöhen das Risiko, in späteren Jahren an einem Melanom zu erkranken.

Das Krebsrisiko durch elektromagnetische Strahlen und Feldern kann noch nicht abschließend beurteilt werden. Ein hohes Risiko bergen sie aller Wahrscheinlichkeit nach nicht.

Etwa 1 % der Krebserkrankungen sind medizinischen Maßnahmen anzulasten. So können manche Krebstherapien – Chemo– und Strahlentherapie – bei einigen der behandelten Patienten die Entstehung einer Leukämie oder Blasenkrebs verursachen.

Östrogenpräparate können dagegen Krebs der Gebärmutterschleimhaut und der Brust begünstigen.

Wer mit chemischen Stoffen oder im Umfeld von radioaktiver oder ionisierender Strahlung arbeitet, ist trotz strenger Sicherheitsvorschriften oft einem höheren Krebsrisiko ausgesetzt. In der Bundesrepublik werden insgesamt 6% aller Krebserkrankungen auf ein beruflich bedingtes Risiko zurückgeführt.

Bei vielen Stoffen sind die Langzeitfolgen noch nicht untersucht. Bekannt ist aber, dass der regelmäßige Umgang mit Asbest, Arsensäure, Benzol, Radon, Nickel- und Zinkverbindungen Krebs auslösen kann.

Auch Beschäftigte in der Aluminiumproduktion leben mit einem erhöhten Risiko für Lungen- und Blasenkrebs. Flugpersonal ist ebenfalls einem insgesamt größerem Krebsrisiko ausgesetzt.

So erkranken Flugbegleiterinnen z.B. häufiger an Brustkrebs als die Allgemeinbevölkerung. Ursache könnte die radioaktive Höhenstrahlung während des Fluges sein.

 

 

Krankheitserreger = ca. 4 % aller Krebstodesfälle

Auch Krankheitserreger und Einflüsse aus der Umwelt können Krebs verursachen. Das passiert statistisch gesehen aber seltener als durch einen ungesunden Lebensstil: Hepatitis-B-Viren etwa gelten als Risikofaktor für Leberkrebs, der humane Papillomvirus für Gebärmutterhalskrebs. Im Schnitt und über alle Krebsarten hinweg ist das Risiko für Krebs durch solche Erreger mit vier Prozent aber vergleichsweise gering.

 

Alkohol = ca. 3 % aller Krebstodesfälle

Regelmäßiger hoher Alkoholkonsum begünstigt die Entstehung von Krebserkrankungen der oberen Atemwege und des oberen Verdauungstraktes. Ebenso fördert Alkohol die Entstehung von Leber-, Brust- und Dickdarmkrebs. Am gefährlichsten ist die Kombination von Alkohol und Rauchen, deren schädliche Wirkungen sich gegenseitig verstärken.

 

 

Krebs-Risikofaktor Umweltbelastungen und Arbeitsplatz = ca. 2 % aller Krebstodesfälle

Die Größe des Risikofaktors Umweltverschmutzung und Luftschadstoffe lässt sich kaum genau beziffern.

Durch eine relativ niedrige Konzentration verschiedenster krebserregender Stoffe in Luft, Wasser und Boden werden etwa 2 Prozent aller Krebserkrankungen, insbesondere der Lunge und der Blase, in Zusammenhang gebracht.

Auch am Arbeitsplatz sind einige Berufsgruppen erhöhten Belastungen mit teilweise auch krebsbegünstigenden Schadstoffen ausgesetzt. Die Vorschriften des Arbeitsschutzes sind heute jedoch streng.

Hier ist es entscheidend, die am jeweiligen Arbeitsplatz geltenden Schutzmaßnahmen einzuhalten. Dadurch lassen sich die Risiken ganz entscheidend vermindern.

 

 

Sonne = ca. 1 % aller Krebstodesfälle

Kurzwellige, besonders energiereiche Strahlen der Sonne, so genannte UV-Strahlen, können in zu hoher Dosis das Erbgut der Hautzellen schädigen. Dadurch kann es vor allem bei wiederholten Sonnenbränden zu einem unkontrollierten Wachstum der Zellen und somit zu Hautkrebs kommen.

Geschädigte Pigmentzellen bilden kleine Tumoren, die zunächst wie harmlose Leberflecken bzw. Muttermale aussehen. Solche Krebszellen zerstören nicht nur die Hautregion, in der sie ursprünglich entstanden sind, sondern können sich im Körper ausbreiten (Metastasen).

Diese schädlichen Wirkungen werden nicht nur durch natürliche UV-Strahlung der Sonne ausgelöst, sondern auch durch künstliche UV-Strahlung in Solarien. Während intensive UV-Strahlung eine Krebsgefahr für die Haut darstellt, kann Sonnenlicht in kleinen Mengen jedoch auch vor bestimmten Krebsarten schützen.

 

Medizinische Maßnahmen = ca. 1 % aller Krebstodesfälle

Etwa 1 % der Krebserkrankungen sind medizinischen Maßnahmen anzulasten. So können manche Krebstherapien – Chemo– und Strahlentherapie – bei einigen der behandelten Patienten die Entstehung einer Leukämie oder Blasenkrebs verursachen.

 

 

Ballaststoffe entschärfen Kanzerogene


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Nicht nur sekundäre Pflanzenstoffe können Krebs vorbeugen. Auch Ballaststoffe üben vielfältige Schutzwirkungen aus. Wissenschaftler beobachten schon seit Jahren, daß Menschen, die sich ballaststoffreich ernähren, seltener an Dickdarmkrebs erkranken.

Ballaststoffe steigern das Volumen des Darminhalts und verringern dadurch sowohl die Konzentration krebserregender Inhaltsstoffe als auch deren Kontakt mit der Darmschleimhaut.

Zudem bauen Darmbakterien die Ballaststoffe zu kurzkettigen Fettsäuren ab, so daß der pH-Wert im Darm sinkt. Dadurch werden verschiedene Enzyme gehemmt, die krebserregende Verbindungen aktivieren.

Beim Abbau der Ballaststoffe entsteht unter anderem auch Buttersäure, die das Wachstum von Krebszellen im Dickdarm hemmt. Außerdem sind Ballaststoffe in der Lage, Karzinogene direkt zu binden, so z. B. sekundäre Gallensäuren, die der Körper selbst bildet und die vermutlich krebserregend wirken.

In einer Untersuchung an Ratten schützten Ballaststoffe, die in Form von Weizenkleie verfüttert wurden, vor Krebs, trotz einer ansonsten fettreichen und calciumarmen Ernährung - beides Risikofaktoren für die Krebsentstehung.

 


Natürliche Farb- und Aromastoffe beugen vor

Für die vorbeugende Wirkung einer überwiegend pflanzlichen Nahrung machen Ernährungswissenschaftler verschiedene Inhaltsstoffe verantwortlich. Neben einigen Vitaminen, Mineralstoffen und Fettsäuren schreiben sie auch bioaktiven Substanzen eine krebsvorbeugende Wirkung zu.

Hierzu zählen sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe und Substanzen in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut oder Sauermilchprodukte.

Bei den sekundären Pflanzenstoffen handelt es sich um Verbindungen, die nur in geringen Konzentrationen in ausschließlich pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen, beispielsweise als Aroma-, Duft- oder Farbstoffe.

Viele Studien zu den bioaktiven Substanzen weisen darauf hin, daß die Verbindungen über verschiedene Mechanismen in das Krebsgeschehen eingreifen können.

Die Untersuchungen werden allerdings überwiegend an Tieren und Zellkulturen vorgenommen. Sie sind daher nur bedingt auf den Menschen übertragbar und eher als Hinweise zu verstehen.


Modell der Krebsentstehung

Die Krebsentstehung ist ein sehr komplexer Vorgang. Modellhaft läßt er sich in drei Phasen unterteilen. In der ersten Phase, der Initiation (Auslösung), wird die Erbinformation in der Zelle verändert.

Auslöser können Strahlen, Viren, verschiedene Nahrungsinhaltsstoffe wie Nitros-amine und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) oder auch Zigarettenrauch sein. Normalerweise wird der genetische Schaden in den Zellen vom Organismus repariert, so daß sich daraus kein Tumor entwickeln kann.

Krebsfördernde Substanzen, auch Promotoren genannt, beeinträchtigen jedoch die geschädigten Zellen, so daß sich ein Tumor bildet. Die Promotoren unterstützen die Teilung der Krebszellen und tragen dazu bei, daß sich Tochterzellen mit genetischem Schaden unkontrolliert zu einem Tumor vermehren.

Promotoren können beispielsweise bestimmte Fettsäuren, Alkohol oder eine überhöhte Zufuhr von Nahrungsenergie sein. Dieser Abschnitt der Krebsentstehung wird Promotion (Förderung) genannt. In der letzten Phase, der Progression, vergrößert sich der Tumor, und es können sich Metastasen (Tochtergeschwülste) bilden.


Pflanzenstoffe greifen ein

Sekundäre Pflanzenstoffe können in das Krebsgeschehen eingreifen, indem sie z. B. verhindern, daß sich inaktive Vorstufen krebserregender Stoffe (Prokarzinogene) in die aktive Form (Karzinogene) umwandeln.

Einige der auslösenden Substanzen wie Schimmelpilzgifte, PAK und Nitros-amine liegen in der Nahrung als Prokarzinogene vor. Sie werden erst im Körper mit Hilfe von Enzymen in wirksame Karzinogene umgewandelt.

Verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe sind in der Lage, diese Enzyme zu hemmen, so daß weniger krebserregende Verbindungen gebildet werden. Diese Wirkung wurde unter anderem für Phenolsäuren, Glucosinolate und Sulfide nachgewiesen, die z. B. in verschiedenen Kohlgemüsen bzw. Knoblauch vorkommen.

Experten vermuten, daß sie sich an die Enzyme anlagern und diese somit für weitere Reaktionen blockieren. Wie auch die Vitamine C und E verhindern bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe die Bildung von krebserregenden Nitrosaminen, die entweder bei der Lebensmittelzubereitung oder im Verdauungstrakt des Menschen aus Aminen und Nitrit entstehen.

Wissenschaftler der Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe beobachteten in einer Studie mit mehreren Versuchspersonen, daß im Tomatensaft enthaltene Phenolsäuren die Nitrosaminbildung hemmen.

Als weitere Abwehrwaffe gegen krebserregende Verbindungen besitzt unser Körper Enzyme, die bereits aktivierte Karzinogene wieder lahmlegen. Die unschädlich gemachten Verbindungen scheidet der Organismus über Galle und Urin aus.

Sekundäre Pflanzenstoffe wie Glucosinolate, Monoterpene, Sulfide und Polyphenole können diese Entgiftungsenzyme anregen. Andere sekundäre Pflanzenstoffe greifen in die Krebsentstehung ein, indem sie sich an die bereits aktivierten Karzinogene binden und sie somit ausschalten.

Besonders wirkungsvoll sind in dieser Hinsicht die Phenolsäuren Ellagsäure, Ferulasäure und Kaffeesäure, die mit krebserregenden Kohlenwasserstoffen (PAK) reagieren. Im Tierversuch konnten sie in einer bestimmten Dosierung die Krebsentstehung unterdrücken.

Außerdem sind Carotinoide, Polyphenole und Flavonoide in der Lage, sich an die DNS im Zellkern anzulagern, an die sonst Karzinogene gebunden würden. Hierdurch schützen sie die Erbinformation vor Veränderungen und greifen somit in die Initiationphase der Krebsentstehung ein.

 

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Antioxidantien stoppen freie Radikale

Einen wichtigen Beitrag zur Krebsvorbeugung leisten auch Substanzen, die freie Radikale abfangen, die sogenannten Antioxidantien. Bei den freien Radikalen handelt es sich um sehr reaktionsfreudige Verbindungen, die im Körper Zellwand und Erbsubstanz schädigen oder sogar zerstören können.

Die Radikale entstehen im Stoffwechsel oder werden dem Körper von außen zugeführt, z. B. über die Nahrung, Tabakrauch oder Abgase. Einige Antioxidantien verhindern diese Reaktionen, indem sie die Radikale stabilisieren.

Dies trifft auf die Vitamine C und E zu. Andere Antioxidantien wie Carotinoide binden dagegen freie Radikale und werden deshalb als Radikalfänger bezeichnet.

Besonders gut untersucht ist die Wirkung von Beta-Carotin, einem Carotinoid, das in gelb-roten und grünen Gemüsearten enthalten ist. Zahlreiche Studien belegen den Zusammenhang zwischen einer hohen Beta-Carotin-Zufuhr und einem geringen Krebsrisiko.

Sie wirken nicht nur als Antioxidantien, sondern können auch die Tumorbildung hemmen. Andere Carotinoide wie Lykopin, der Hauptfarbstoff in Tomaten, und Lutein, das in grünem Gemüse vorkommt, besitzen ebenfalls antioxidative Fähigkeiten.

Eine Untersuchung an 23 männlichen Testpersonen zeigte, daß eine zweiwöchige Zufuhr von 330 Millilitern Karotten-, Tomaten- oder Spinatsaft pro Tag die Schäden an der Erbinformation verringerte. Auch Flavonoide und Phenolsäuren beugen aufgrund ihrer antioxidativen Wirkungen Krebserkrankungen vor.


Mit Karotten und Bohnen gegen Krebs?

Bei der Tumorentstehung ist die Kommunikation zwischen einzelnen Zellen beeinträchtigt. Durch den gestörten Informationsaustausch gerät ihr Wachstum und ihre Differenzierung außer Kontrolle, so daß sich die Zellen ungesteuert vermehren.

Carotinoide und andere sekundäre Pflanzenstoffe können tumorhemmend wirken, indem sie den Informationsfluß zwischen den Zellen fördern.

Tumorzellen können auch durch körpereigene Hormone wie Östrogene zur Vermehrung angeregt werden. Das gilt insbesondere für hormonabhängige Krebsarten wie Brust-, Gebärmutter- und Prostatakrebs.

Die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählenden Phyto-östrogene sind in der Lage, in den Östrogenstoffwechsel einzugreifen und das Tumorwachstum zu hemmen. Zu den östrogenähnlichen Pflanzenstoffen zählen beispielsweise die Isoflavonoide Genistin und Daidzin, die vor allem in Sojabohnen vorkommen.

Diese teilweise inaktiven Verbindungen werden im Körper zu hormonell aktiven Substanzen umgewandelt und vermindern dort den negativen Einfluß von körpereigenen Östrogenen. Ähnlich wie die Isoflavonoide beeinflussen auch Lignane und Indole das hormonabhängige Tumorwachstum.


Tumorwachstum wird gehemmt

Phytosterine, die insbesondere im Dickdarm wirken, verlangsamen die Vermehrung der Tumorzellen. Dadurch bleibt den körpereigenen Reparaturmechanismen mehr Zeit, einen Schaden an der Erbsubstanz zu beseitigen.

Phytosterine kommen hauptsächlich in fettreichen Pflanzenteilen vor und sind unter anderem in Sonnenblumenkernen und Sesamsamen zu finden. Auch Saponine, die in Hülsenfrüchten reichlich enthalten sind, hemmen die Wachtumsrate von Tumorzellen im Dickdarm.

Einige sekundäre Pflanzenstoffe besitzen zudem die Fähigkeit, einzelne Immunfunktionen anzuregen. Sie können z. B. die Bildung von Signalstoffen (Zytokine) fördern, die an der Zerstörung von Tumorzellen beteiligt sind oder die Anzahl und Aktivität von Makrophagen (Freßzellen) erhöhen.

Hierbei handelt es sich um Zellen des Immunsystems, die für die Erkennung und Beseitigung von körperfremden Stoffen zuständig sind.

Insbesondere Carotinoide zeigten in Untersuchungen immunologische Wirkungen. Aber auch Flavonoide, Saponine und Sulfide können die Abwehrkräfte anregen und somit die Krebsentstehung hemmen.

 


Milchsaures hemmt Tumorwachstum

Ergebnisse von Tierversuchen zeigen, daß die in Sauerkraut, Joghurt und anderen fermentierten Lebensmitteln enthaltenen Milchsäurebakterien der Krebsentstehung, insbesondere von Dickdarmkrebs, vorbeugen können.

Wissenschaftler beobachteten, daß die Bakterien krebserregende Substanzen im Darm binden, so daß eine Schädigung der Erbinformation verhindert wird. Diese Eigenschaft konnte jedoch nur bei lebenden, also nicht hitzebehandelten Milchsäurebakterien nachgewiesen werden.

Andere Studien, in denen Joghurt an Tiere verfüttert wurde, deuten darauf hin, daß Milchsäurebakterien das Tumorwachstum durch ihre positiven Effekte auf das Immunsystem hemmen.

Allerdings galt dies nur, wenn die Tiere regelmäßig ausreichende Mengen Joghurt erhielten und der Tumor sich in einem frühen Entwicklungsstadium befand. Milchsäurebakterien bremsen die Aktivität von Enzymen der Darmflora, die Prokarzinogene in krebserregende Verbindungen umwandeln.

Die Aktivität der Enzyme läßt sich nicht nur durch fermentierte Lebensmittel beeinflussen. Auch eine hohe Ballaststoffaufnahme senkt vermutlich die Enzymleistung, während sie durch den häufigen Verzehr von Fleisch gefördert wird.

 


Mit Vollwert-Ernährung vorbeugen

In der Prävention von Krebs spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Dennoch kann keine Ernährungsweise einen völligen Schutz vor Erkrankungen garantieren. Mit einer optimal zusammengestellten Kost besteht aber die Möglichkeit, das Krebsrisiko zu verringern.

Dabei besitzen sowohl die in Obst und Gemüse enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe als auch die Ballaststoffe ein hohes krebshemmendes Potential. Aus diesem Grund ist eine pflanzlich betonte Ernährung wie die Vollwert-Ernährung zu empfehlen, bei der gleichzeitig weniger tierische Fette verzehrt werden als bei der üblichen Mischkost.

Eine solche Ernährungsweise ist nicht nur die beste Möglichkeit Krebs vorzubeugen, sondern schützt auch vor anderen Erkrankungen.

 

 

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Brennnessel, Gesundheit aus dem Garten

Die Brennnessel gehört wie die Hagebutte zu den Nahrungsmitteln, die kaum bekannt und unterschätzt werden.

Brennnesseln können Sie wie Spinat oder zu Suppe verarbeiten, sie schmecken aber auch im Salat. Der Geschmack ähnelt auch dem des Spinats, ist aber etwas würziger. Verwenden Sie nur junge oder das erste Drittel der Blätter. Brennnesseln enthalten eine Vielzahl wertvoller und gesunderhaltener Inhaltsstoffe.

 


Kohl gehört im Winter auf den Tisch

Kohl ist ein wertvolles Lebensmittel und ein Wintergemüse, das reich an Vitamin C ist. Daher ist Kohl hervorragend geeignet, um die Abwehrkräfte zu steigern. Wenn Sie auf Kohl empfindlich reagieren, probieren Sie Jaromakohl oder auch Chinakohl.

 


Kurkuma, das Gewürz gegen Krebs

Kurkuma dürfte das bekannteste und derzeit auch angesehenste Gewürz gegen Krebs sein. Grund ist sein Wirkstoff Curcumin, dem man eine heilende Wirkung nachsagt. Kurkuma ist gelb und hat einen intensiven Geschmack. Es eignet sich für fast alle Gerichte.

 

Äpfel für Ihre Gesundheit

Äpfel sind nicht nur in der Vorbeugung wichtig, sondern auch, wenn Sie bereits erkrankt sind.

Die knackigen süßen bis sauren Früchte gelten als wichtigster Tipp für eine gesunde Ernährung, denn sie enthalten wertvolle Inhaltsstoffe, wie Flavonoide und Pektine, die zur Darmgesundheit beitragen. Außerdem sind sie reich an Vitamin C und damit ein wichtiger Schutz gegen freie Radikale.

 

Ingwer, die gesunde Knolle

Ingwer sollten Sie in jedem Fall in Ihren Speiseplan einbeziehen. Sie können mit Ingwer würzen, aber auch Tees daraus zubereiten. Ingwer ist als Heilpflanze bekannt, denn er wirkt entzündungshemmend und schützt die Zellen.

 


Grüne Tees

Tees helfen Ihrer Gesundheit an allen Tagen. Das gilt besonders für grüne Tees. Achten Sie in jedem Fall auf die Qualität und erwerben Sie den Tee von guten Herstellern oder aus der Apotheke. Grüner Tee schmeckt leicht bitter.

 


Nüsse, mehr als ein Snack

Nüsse werden für ihre Wirkung auf die Gesundheit nicht hoch genug geschätzt. Das gilt vor allem für Haselnüsse und Walnüsse, von denen Sie täglich eine Handvoll konsumieren sollten. Diese Nüsse sind ausgezeichnete Radikalenfänger und enthalten viele weitere wertvolle Inhaltsstoffe.

 


Brokkoli, fast ein Geheimtipp

Brokkoli gehört zu den Gemüsesorten, die reich an Flavonoiden sind und daher in der Krebstherapie besonders geschätzt werden. Kochen Sie den Brokkoli aber nicht zu weich, damit seine Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

 


Kürbis ist ein Alleskönner

Kürbis enthält u. a. Selen und ist darüber hinaus ein rundum gesundes Gewächs. Sie können ihn auf vielfältige Art zubereiten. Wenn es Ihnen nicht gut geht, sind Sie mit einer Kürbissuppe gut beraten. Aber auch gebacken und mit etwas Chili bestrichen schmecken Kürbisschnitzel gut und sind gesund.

 


Chili, die kleine Wunderwaffe

Wenn Sie gerne scharf essen, wird es Sie freuen zu hören, dass Chili erlaubt ist. Wenn Sie an den Verdauungsorganen an Krebs erkrankt sind, sprechen Sie bitte vorher mit Ihrem Arzt darüber. Chili wirkt antibakteriell und ist ebenfalls ein guter Radikalenfänger.

 


Karotten, nicht nur gut für die Augen

Lebensmittel Karotten sind reich an Vitaminen und gut für die Abwehr. Da die meisten wichtigen Substanzen in der Schale sitzen, sollten Sie die Schale unbedingt mitessen, nachdem Sie sie gewaschen haben. Essen Sie die Karotten roh oder verarbeiten Sie sie als Beilage. Auch Suppen aus Karotten sind wohlschmeckend und gesund.

 


Wilden Fisch nicht vergessen

Essen Sie frischen Fisch, den Sie aber möglichst schonend garen sollten. Fisch enthält jede Menge Omega-3-Fettsäuren, die im Körper Entzündungen entgegenwirken.

 


Hagebutten gehören auf den Speiseplan

Hagebutten sind als Lebensmittel kaum bekannt. Dabei sind Sie wertvolle Nahrungsmittel zur Gesunderhaltung, denn sie enthalten hohe Mengen an Vitamin C. Als hilfreich zur Vermeidung von Krebs gilt aber auch die Substanz Lykopin, bei der es sich eigentlich um einen natürlichen Farbstoff handelt.

 


Die Guave, ein wertvoller Exot

Guaven schützen den Magen. Ihre gesunde Wirkung ist längt nachgewiesen, weshalb Sie sich regelmäßig Guaven als Nachtisch oder Zwischenmahlzeit gönnen sollten.

 


Kresse als schmackhafte Beilage

Kresse ist nicht teuer, schmeckt herzhaft und wächst auch auf Ihrer Fensterbank.

Sorgen Sie dafür, dass immer etwas Kresse bereitsteht, und würzen Sie damit Ihr Frühstück oder andere Mahlzeiten. Kresse enthält neben Vitamin C auch Vitamin B und Folsäure. Sie wirkt außerdem entzündungshemmend. Erhitzen Sie die Kresse aber nicht, sondern verwenden Sie sie immer roh.

 


Linsen gehören auf den Tisch

Linsen sind gesunde Hülsenfrüchte, die leicht zuzubereiten sind und vor allem dem Darm helfen. Damit gelten Sie als wirksames Lebensmittel zur Vorbeugung von Darmkrebs. Besonders gesund sind die enthaltenen Ballaststoffe und die sekundären Pflanzenstoffe.

 


Buttermilch

Auch Buttermilch ist ein wertvolles Nahrungsmittel für Ihren Darm. Sie wirkt einer Fäulnisentwicklung entgegen und hält den Darm gesund. Sie können die Buttermilch auch mit Früchten trinken, wenn Ihnen der Geschmack sonst unangenehm ist.

 

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Naturreis

Reis ist gesund, allerdings sollten Sie nur Naturreis zu sich nehmen. Reis enthält viele Ballaststoffe und schützt so Ihren Darm. Er wird daher ebenfalls zur Vorbeugung gegen Darmkrebs empfohlen.

 


Salbei, ein wichtiges Heilmittel

Salbei wird als Gewürz, aber auch als Tee verwendet. Dieses vielseitige Gewürz können Sie auch als ätherisches Öl zu sich nehmen, da es eine reinigende Wirkung hat. Die Wirkung von Salbei ist wissenschaftlich bestätigt.

 

 

Diese Schokolade dürfen Sie essen

Auch Ihre Ärzte werden Ihnen sagen, dass Sie sich möglichst gesund ernähren sollen. Das bedeutet nicht, dass Sie auf Schokolade verzichten müssen. Erlaubt ist vor allem Zartbitterschokolade mit 90% Kakao.

Wie gut die Wirkung beispielsweise auf Brustkrebs ist, wird strittig diskutiert. Dennoch enthält diese Schokolade Polyphenole, die ihrerseits u. a. entzündungshemmend wirken.

 

Beliebte Heilmittel gegen Krebs

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Krebs ist eine lebensbedrohliche Krankheit, aber sie ist nicht unheilbar. Die Tatsache, dass auch schwere Verläufe noch eine positive Wende nehmen können, gibt vielen Patienten die unbedingt notwendige Hoffnung.

Leider gibt es bis heute kein Heilmittel, das sicher gegen Krebs hilft. Vielmehr scheint es die Kombination von verschiedenen Behandlungsstrategien zu sein, die letztendlich die Heilung oder wenigstens lange Phasen ohne Krebs herbeiführen kann.

Dabei spielt natürlich die Aggressivität, und damit auch der Verlauf der Erkrankung eine wichtige Rolle. Neben Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie gibt es weitere naturheilkundliche Behandlungsansätze, die zunehmend beliebter werden, denn sie sind als besonders schonend bekannt und verursachen nur selten Nebenwirkungen.

Naturheilkunde, pflanzliche Wirkstoffe, Homöopathie oder Misteltherapie aus der anthroposophischen Medizin haben für viele Menschen einen hohen Stellenwert. Ayurveda, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Yoga und weitere asiatische Entspannungstechniken, insgesamt traditionelle Heilmethoden anderer Länder – auch das verstehen viele Menschen unter komplementärer oder alternativer Krebsbehandlung.

Krebsdiäten, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, Entgiftungen – das sind Dinge, die Betroffene und auch ihre Angehörigen sich vornehmen, um gesünder zu leben und sich vor Rückfällen zu schützen.

Immunstimulationen und immunstärkende Therapien sollen die körpereigene Abwehr stärken und so angeblich auch die Heilung bei Krebs fördern. Stressabbau, positives Denken, psychische Blockaden lösen – wer die Ursachen von Krebs in der Psyche sieht, wünscht sich in der Regel eine ganzheitliche Behandlung.

Nicht nur der Körper soll therapiert werden, auch die Seele will berücksichtigt werden.

 

Die Mistel
Eine der bekanntesten und beliebtesten naturheilkundlichen Therapien gegen Krebs ist die Misteltherapie. Sie ist zugleich ein sehr altes Verfahren und hat ihren Ursprung in der anthroposophischen Medizin. Einen sicheren Beweis gibt es für die Wirksamkeit nicht.

Gleichwohl sind viele der Anwender, Ärzte und Heilpraktiker davon überzeugt. Immerhin zeichnet sich ab, dass sich zumindest die Lebensqualität der Betroffenen durch die Behandlung verbessern kann.

Die Präparate werden unter die Haut (subkutan) injiziert. Das können die Patienten oder auch deren Angehörige nach einer Einweisung selbst übernehmen.

 

Phytotherapie gegen Krebs
Auch wenn die Mistel eine Sonderstellung bei der Behandlung von Krebs mit Pflanzen einnimmt, die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) bietet eine Reihe von weiteren Möglichkeiten einer schonenden Behandlung.

Die Phytotherapie war vor dem Entstehen der klassischen Schulmedizin nahezu die einzige erfolgreiche Methode, Krankheiten zu behandeln.

Grundlage ist, dass Pflanzen Wirkstoffe enthalten, die heilend sein können. Zu den wichtigsten Pflanzen gehören Salbei und Katzenkralle. Aus Afrika sollen die Riesenkugeldistel, Kap-Pfeffer und das Silberhaargras gegen Krebs wirken.

 

Die Enzymtherapie
Mit der Enzymtherapie kann es gelingen, die Bildung von Metastasen zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen. Aus diesem Grund hat auch dieses Verfahren Einzug in die Krebstherapie genommen.

Die verabreichten Enzyme verringern die Dichte von Molekülen und behindern so die Metastasenbildung. Ziel ist aber auch, dass die Enzyme die Tumorzellen für das Immunsystem sichtbar machen. Sie wirken darüber hinaus entzündungshemmend und beschleunigen das Abklingen von Schwellungen.

Außerdem verbessern sie die Wundheilung und lindern die Nebenwirkungen der Chemotherapie. Bei den eingesetzten Enzymen handelt es sich vor allem um solche, die in der Lage sind Eiweiße zu spalten. Die hoch gereinigten Enzyme stammen aus der Bauchspeicheldrüse von Tieren, aus der Ananas und der Papaya.

 

Darmsanierung bei Krebs
Das Immunsystem des Körpers sitzt im Darm. Krankheiten, die Einnahme von Medikamenten, eine ballaststoffarme Ernährung, Stress und Bewegungsmangel sind nur einige Faktoren, die den Darm schwächen, und damit auch das Immunsystem.

Im Rahmen einer Krebserkrankung ist daher die Darmsanierung eine hilfreiche und unterstützende Maßnahme. Aber auch bei der Vorbeugung spielt der gesunde Darm eine wichtige Rolle. So steigt das Risiko von Darmkrebs deutlich, wenn die Darmgesundheit gestört ist.

 

Sekundäre Pflanzenstoffe gegen Krebs
Sekundäre Pflanzenstoffe finden sich in vielen pflanzlichen Nahrungsmitteln. Ihre antioxidative Wirkung trägt dazu bei, dass der Körper freie Radikale bekämpfen und aktiv gegen krebserregende Stoffe vorgehen kann. Ganz besonders profitieren Darm, Mund, Rachen und Lunge vom Konsum dieser Pflanzen.

Die Behauptung, dass Menschen, die sich pflanzenreich ernähren, seltener an Krebs erkranken, trifft zu. Als besonders empfehlenswert gelten Tomaten, Wirsing, Paprika, Melonen, Kürbisse, Nüsse, Pflanzensamen, Hülsenfrüchte und Soja.

 

Ozontherapie als Heilmittel gegen Krebs
Ozon kann per Injektion zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden. Es hilft dem Körper bei der Entgiftung, verbessert den Stoffwechsel und regt die Durchblutung an. Außerdem reduziert es Entzündungen und wirkt gegen Bakterien, Pilze und Viren.

Einen Beweis für die Wirksamkeit gibt es allerdings nicht. Dennoch berichten Ärzte immer wieder von Erfolgen und beobachten außerdem, dass bei einer gleichzeitigen Behandlung mit Chemo- und Strahlentherapie die Nebenwirkungen weniger stark sind.

 

Kann Boswellia serrata bzw. Weihrauchöl eine naturheilkundliche Behandlung von Krebs unterstützen?

Seit über 5000 Jahren wird Boswellia (Weihrauch) und Weihrauchöl in der Naturheilkunde verwendet.

Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig: Es kann sowohl zur Unterstützung des Immunsystems genutzt werden als auch zur Bekämpfung von Infektionen und zur Heilung von Krankheiten — sogar als Naturheilmittel bei Krebserkrankungen.


Vorteile von Boswellia serrata und Weihrauchöl

Die chemische Struktur von Boswelliasäuren ähnelt stark jener von Steroiden, jedoch unterscheiden sich die Stoffe in ihrer Wirkung. Tatsächlich unterdrückt Boswellia nicht nur Symptome1, sondern fördert darüber hinaus auch eine tiefergehende Heilung. Aus diesem Grund findet sie heute zu verschiedenen Zwecken

 

Anwendung:
Boswellia Serrata Blätter

zur Reduzierung von Entzündungen
für die Bekämpfung von Infektionen
zur Wundheilung und Reduktion von Akne oder Narbenbildung
wegen ihrer potenziell krebsbekämpfenden Eigenschaften
zur Stärkung des Immunsystems
wegen ihrer beruhigenden Wirkung bei Ängstlichkeit und Beklemmung
zur Erhöhung des spirituellen Bewusstseins

 

Der Boswellia-Baum produziert ein kostbares Harz, welches bereits seit Langem in Naturheilmitteln und auch in Parfüms verwendet wird. Das Öl aus diesem Harz wird Weihrauchöl genannt.

Es kann aus allen Boswellia-Bäumen gewonnen werden. Allerdings produzieren die verschiedenen Untertypen der Boswellia-Bäume Harze mit jeweils leicht unterschiedlichen medizinischen Komponenten.

Die daraus gewonnenen Extrakte variieren teilweise stark in ihrer Wirkung: Während den meisten Menschen Boswellia carterii als „Weihrauchöl“ bekannt ist, gilt Boswellia serrata als wirkungsvollster Boswellia-Extrakt.

 

 

Cannabisöl mit CBD gegen Krebs? Studienlage & Erfahrungen

Krebs ist nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigsten Todesursache in Deutschland. Die Vielschichtigkeit der Erkrankung erlaubt verschiedene Wege zur Heilung.

Ergänzend zu schulmedizinischen Therapien rückt in letzter Zeit CBD Hanföl gegen Krebs verstärkt in den Fokus. Das Naturheilmittel mildert laut zahlreichen Erfahrungen typische Begleitsymptome der Krebstherapie.

Aktuelle Studien geben Anlass zur Hoffnung, dass Cannabis und speziell CBD sogar dabei helfen kann, Krebs zu heilen und das Tumorwachstum nachhaltig einzudämmen.

 

 

 

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht dieses Wissen und meine Erfahrungen an Sie weiter zu geben.

Ihnen dabei zu helfen, wie Sie eine ausgewogene und gesunde Ernährungsweise in einer schnelllebigen Gesellschaft, wie unserer, einbringen und umsetzen können, ohne dabei Ihr ganzes Leben umkrempeln zu müssen.

Mein breit gefächertes Wissen in der Naturheilkunde setze ich ein in der Analyse und Beratung. Dabei arbeite ich konsequent naturheilkundlich. Mein Grundsatz: Der Schlüssel der Gesundheit eines jeden Menschen liegt in den Selbstheilungskräften des Körpers.

Diese gilt es zu aktivieren und aktiv zu halten.

Mein Ziel ist es, das körperliche Wohlbefinden von Ihnen zu verbessern. Nach umfassenden Analysen der Lebenssituation entwickle ich für Sie ein individuelles, ganzheitliches Konzept für ein besseres und gesünderes Leben.

 

Ich freue mich darauf Ihnen zu zeigen, wie Sie mit Ihrer Gesundheit verantwortungsvoll umgehen können und Ihr Wohlbefinden und Lebensqualität dabei steigern. Wenn Sie weitere Fragen zum schnellen abnehmen und erfolgreich und gesund Gewicht verlieren haben oder mich näher kennlernen möchten,

 

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