Ernährungscoach Arndt zeigt Ihnen - Wie werde ich Bauchfett los? Kostenlose Beratung und Therapie in Düren

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So werden Sie Ihr Bauchfett los

Wölbt sich der Bauch nach vorne, sieht das nicht nur unvorteilhaft aus. Bauchfett ist auch ungesund. Wie Sie die überschüssigen Pfunde abbauen. Du willst deinen Bauchumfang reduzieren?

Sage deinem Bauchfett den Kampf an – mit Bauchübungen für mehr Muskeln, einem gesunden Schlaf und den richtigen Lebensmitteln.

Drauf sind die Kilo schnell. Wir fahren mit dem Auto ins Büro und abends wieder nach Hause. Sport nach dem Job bleibt ein guter Vorsatz, und gegen Alltagsstress sollen Chips und Schokolade helfen. Fettpolster an Schenkeln und Po?

Nicht hübsch, aber relativ harmlos. Bei wem sich die zusätzlichen Pfunde aber am Bauch sammeln, der lebt gefährlich. Am Bauch abnehmen, dabei aber bitte keinen flachen Hintern oder eingefallene Wangen riskieren - so lässt sich wohl die Wunschvorstellung vieler Frauen auf den Punkt bringen. Aber ist das wirklich möglich?

Ein erhöhter Bauchumfang ist laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) übrigens erreicht, wenn er bei Frauen höher als 80 cm, bei Männern über 94 cm liegt. Frauen mit mehr als 88 cm und Männer mit mehr als 102 cm Bauchumfang gelten als stark gefährdet und haben u.a. ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

 

 

 

Wie werde ich Bauchfett los? Kostenlose Beratung und Therapie in Düren - Ernährungscoach Arndt zeigt es Ihnen!

Für ihre Gesundheit zählt jeder Zentimeter Bauchumfang, den sie verlieren können. Das Maßband ist in diesem Fall wichtiger als der Body-Mass-Index, weil dieser nicht anzeigt, wo wir zu viel Fett angesetzt haben.

Damit endlich euer Bauch weggeht, haben wir hier ein paar Tipps für euch zusammengestellt, die wirklich helfen. Ein flacher Bauch ist nämlich eine Kombination aus richtiger Ernährung, gezieltem Muskelaufbau und Entspannung.

Erste Resultate sieht man schnell, allerdings erfordert es auch einiges an Disziplin, bis das Fett am Bauch wirklich weg ist. Tipps zum Durchhalten gibt's deshalb ebenfalls.

Messt als Erstes euren Bauchumfang und notiert euch den Wert. Gemessen wird morgens auf Höhe des Bauchnabels. Wiederholt die Messung nach zwei Wochen und dann regelmäßig alle zwei, drei Wochen, immer morgens.

Das motiviert, denn ihr werdet bald einige Zentimeter verlieren, die man mit dem bloßen Auge vielleicht nicht bemerkt.

 

 

Ursachen von Bauchfett

 


Bauchfett abbauen gehört zu den häufigsten Zielen von Übergewichtigen, weil sich in der Bauchregion oft am meisten Fett bildet. Fast 50 Prozent aller Deutschen zwischen 18 und 79 Jahren hat Übergewicht, und davon wiederum ein Viertel gilt als fettleibig.

Starkes Übergewicht fördert viele Krankheiten, vor allem im Herz-Kreislauf. Dabei ist Übergewicht nicht gleich Übergewicht. Zwar gibt der so genannte Body Mass Index (BMI) an, wie sich Körpergewicht zur Körpergröße verhält. Das sagt jedoch wenig aus, da es vielmehr darauf ankommt, wie sich das Fett im Körper verteilt.

Übergewicht ist ein bekannter Risikofaktor für kardiometabolische Erkrankungen. Aber es stellt nicht nur allein das Problem dar. Forscher raten, nicht das Körpergewicht allein, sondern auch die Fettverteilung und besonders das Bauchfett (den Bauchumfang) im Blick zu behalten.

Denn ungünstige Veränderungen, die von einer erhöhten Fettmasse ausgehen, treffen stark auf das im Bauchraum liegende Fett zu, welches als viszerales bzw. abdominales Fett bezeichnet wird.

Früher galt Fettgewebe als inaktive Masse, die zur Energiespeicherung angelegt ist. Doch heute weiß man: Körperfett beteiligt sich aktiv am Stoffwechsel. Fettgewebe setzt zahlreiche hormonell- und bioaktive Moleküle frei – allgemein auch Adipokine genannt.

Diese Botenstoffe haben neben dem Einfluss auf Fettzellen auch einen Einfluss auf wichtige metabolische Organe wie Leber, Muskel, Pankreas und das zentrale Nervensystem.

 

Dabei steuern sie wichtige Funktionen im Körper wie:

native Immunabwehr,

Angiogenese und Blutdruckregulation,

Blutgerinnung,

Hormonproduktion/Fertilität

Appetitregulierung

Energiebalance; Lipid- und Glucosemetabolismus

 

 

Bauchfett ist nicht gleich Bauchfett

Sehr ungünstig hingegen ist Fett am Bauch, das die inneren Organe wie Leber, Darm und Niere umhüllt. Das Bauchfett rund um die inneren Organe wird auch als viszerales Fett bezeichnet.

„Wenn man es vereinfacht ausdrückt, ist das viszerale Fett mit einer großen Hormondrüse vergleichbar“, sagt der Dr. Bernhard Dickreiter von der Gelenk-Klinik Gundelfingen.

Er ist Facharzt für Innere Medizin, Physikalische und Rehabilitative Medizin sowie Naturheilkunde.

Es produziert nachweislich mehr als 200 Botenstoffe, die unter anderem Hormone beeinflussen und Entzündungen fördern.“ (Auch interessant: Mehr geht nicht: Mit diesen Killer-Burpees verbrennen Sie mehr Kalorien als jemals zuvor).

 

 

Verabschieden Sie sich von Ihrem Bauchfett!

 

Um das Bauchfett loszuwerden empfiehlt sich als Rahmenprogramm die sog. BEA-Regel. Die Abkürzung steht für Bauchübungen, Ernährungsumstellung und Ausdauertraining.

Wie Sie die BEA-Regel anwenden, hängt davon ab, ob Sie zu viel Bauchfett bei einem noch relativ normalen Gewicht haben oder ob Sie zu viel Bauchfett in Kombination mit deutlichem Übergewicht besitzen.

Gehören Sie zur ersten Gruppe, hat sich neben einem gezielten Muskelaufbautraining mit Integration variantenreicher Bauchübungen eine basenüberschüssige Low-Carb Ernährung bewährt (wenige Kohlenhydrate, dafür mehr hochwertige Eiweisse und gesunde Fette plus viel Gemüse, Salate, Sprossen und Früchte), deren Kaloriengehalt nicht unter dem Ihrer bisheriger Ernährung liegen sollte.

Haben Sie nicht nur mit Bauchfett, sondern zusätzlich mit erheblichem Übergewicht zu kämpfen (BMI von 25 und mehr), empfiehlt sich die oben genannte Ernährungsweise in kalorienreduzierter Ausführung umzusetzen und mit Ausdauertraining sowie Muskelaufbau- und speziellen Bauchübungen zu kombinieren.

Durch die verminderte Kalorienaufnahme und das Ausdauertraining wird überflüssiges Körperfett verbrannt. Das Muskelaufbauprogramm formt Ihren Körper und greift gezielt die Problemregionen samt Bauchfett an.

Vermeiden Sie Stressauslöser, denn Stress versuchen wir oft durch Essen zu kompensieren.

Kaufen Sie keine Lebensmittel, wenn Sie Hunger haben, sondern erstellen Sie eine Liste und arbeiten die systematisch ab. Die könnte zum Beispiel enthalten: Paprika, Zwiebeln, Möhren, Wildreis, diverse Kohlsorten, Kartoffeln, Putenbrust, fettarmen Fisch wie Kabeljau oder Seelachs, Apfelschorle und mit Geschmack versetztes Wasser.

Kaufen Sie außerdem nur, was Sie wirklich brauchen, und nicht, was gerade billig ist.

Beugen Sie dem Hunger zwischendurch vor, der uns nebenbei ein Sandwich verschlingen oder ein Döner in den Magen befördern lässt. Essen Sie dafür zu Hause noch etwas Obst wie eine stopfende Banane oder nehmen Sie sich kleine Snacks wie Apfelspalten, Gurken oder Weintrauben mit auf den Weg.

Kaufen Sie seltener ein, dann sind Sie besser vor Spontankäufen im Supermarkt gefeit.

Essen Sie zu regelmäßigen Zeiten, dann merken Sie schnell, wenn Sie achtlos Kalorien in sich hinein stopfen.

Nicht nachnehmen. Eine alte Regel. Je mehr wir essen, umso mehr Kalorien führen wir uns zu. Deshalb verzichten Sie darauf, sich den Teller zwei- oder dreimal zu füllen.

Im Restaurant verzichten Sie auf zuckerreiche Nachspeisen und geben kalorienarmen Fisch- oder Geflügelgerichten den Vorzug vor Schweine- und Lammfleisch.

Sorgen Sie für ein regelmäßiges Frühstück. Wer darauf verzichtet, den plagen Heißhungerattacken und die Gier nach Süßem und Fettigen. Gut ist, wenn das Frühstück ebenso Ballaststoffe wie Mineralien, Vitamine wie komplexe Kohlenhydrate enthält.

Insbesondere für die komplexen Kohlenhydrate, zum Beispiel in Vollkornbrot, gilt: Der Körper braucht Kohlenhydrate, um Energie bereit zu stellen. Diese Energie müssen wir aber auch verbrauchen, sonst lagert sie sich als Fett an.

Trinken Sie oft und reichlich kaltes Wasser. Der Körper verbraucht Kalorien, um das Wasser auf seine Temperatur zu bringen. Zudem füllt Wasser den Magen. Trinken Sie deshalb zwischendurch Wasser, um Hungerattacken zu vermeiden. Mehr noch: Durst und Hunger liegen nahe beieinander, und häufig essen wir einen Snack, wenn wir in Wirklichkeit durstig sind. Vor dem Essen sollten Sie immer Wasser trinken, dann haben sie weniger Appetit, weil der Magen bereits gefüllt ist.

Essen Sie kalorienarm. Wenn Sie Fleisch essen, geben Sie Hühnerfleisch Vorrang vor Schweinefleisch, wenn Sie Hühnerfleisch essen, nehmen Sie die Brust statt der fettreichen Schenkel. Oder greifen Sie zur noch fettärmeren Pute.

 

 

Wie werde ich Bauchfett los? Kostenlose Beratung und Therapie in Düren - Ernährungscoach Arndt zeigt es Ihnen!

Vermeiden Sie Fertigprodukte und machen Sie ihre Suppen, Saucen und Dips selbst. Ketchup zum Beispiel enthält oft fast 50 Prozent Zucker. Wenn Sie stattdessen Tomatenmark mit Sojasauce anrühren und Kräuter hinzugeben, bleibt nur ein Bruchteil davon übrig. Statt Chips können Sie Apfelchips oder Kohlrabistreifen auf dem Sofa essen, und auch Salzstangen zum Knabbern setzen weit weniger an als Kartoffelchips.

MacDonalds, Burgerking etc. sind NoGo: Hamburger & Co sind extrem fett- wie zuckerreich und führen, neben der großen Zufuhr an Kalorien zusätzlich zu Heißhunger. So nehmen sie locker das drei- bis Vierfache an Kalorien

Essen Sie „mediterran“: Viel Obst und Gemüse, Olivenöl und Fisch, wenig rotes Fleisch und einfache Kohlenhydrate.

Proteinreiches Essen sättigt lange, während fettreiche Nahrung nur kurz das Hungergefühl besänftigt.

Essen Sie, wenn Sie hungrig sind. Das ist gar nicht so einfach. Wir sind derart übersättigt, mit Energy-Drinks, Süßigkeiten oder Fast Food voll gestopft, dass wir den Unterschied zwischen hungrig und satt kaum noch erkennen.

Wir essen, weil uns langweilig ist, weil etwas zum Essen da ist, oder weil wir Mittagspause haben. Gewöhnen Sie sich an, nur zu essen, wenn Sie ein Hungergefühl haben.

Vermeiden Sie Soft-Drinks mit Zucker. Cola, Fanta, Sprite oder Red Bull enthält extrem viel Zucker, ebenso „Eistee“ aus dem Supermarkt, gesüßter Nektar immer noch eine Menge. Trinken Sie gegen den Durst am besten Wasser. Mischen Sie sich Schorlen aus Fruchtsaft und Wasser, machen Sie sich ihren Eistee selbst.

Essen Sie langsam. Wenn Sie gut kauen und sich Zeit beim Essen lassen, essen Sie weniger. Der Körper braucht nämlich bis zu 20 Minuten, um die Information „satt“ aufzunehmen. Es ist dabei egal, ob sie vorher einen oder drei Teller voll in den Magen bringen. Siehe auch: “Fletchern“.

Bewegen Sie sich. Gehen Sie zu Fuß oder fahren Sie Fahrrad. Nehmen Sie im Parkhaus die Treppe statt den Fahrstuhl.

Sie können auch jeden Tag 30 Minuten Fahrrad fahren, Joggen oder Krafttraining einplanen und Bauchmuskelübungen in den Alltag integrieren. Eine gute Übung sind Liegestützen, bei denen Sie den Unterleib auf den Boden drücken, oder wenn Sie sich auf den Rücken legen und den Oberkörper wiederholt so weit wie möglich aufrichten.

Bauchfett reagiert zum Glück sehr gut auf Sport, und deshalb ist Krafttraining besonders erfolgreich, um den Fettbauch zu verkleinern.

Lagern Sie keine Dickmacher zu Hause. Halten Sie Chips und Schokolade unter Verschluss.

Nutzen Sie den Alltag dafür, sich zu bewegen. Gehen Sie beim lesen oder telefonieren auf und ab statt sich auf dem Sofa zu lümmeln.

Arbeiten Sie körperlich im Haushalt: Fenster putzen, den Boden schrubben, Möbel in den Keller schleppen, selbst Abwaschen verbraucht Kalorien.

Sie können alltägliche Tätigkeiten, die Kalorien verbrauchen, einfach ausdehnen oder variieren. Wenn Sie zum Beispiel mit dem Fahrrad zur Uni fahren, nehmen Sie einen Umweg. Oder Sie fahren so schnell wie sie können. Oder Sie schalten ein paar Gänge höher.

Achten Sie auf Süßigkeiten. Wenn Sie Haribo, Snickers oder Tofifee lieben, reduzieren Sie die Leckerlis oder verzichten eine Zeitlang ganz darauf. Zu dogmatisch sollten Sie dabei aber nicht vorgehen, denn das führt zu Heißhungerattacken. Besser ist es, wenn Sie Süßigkeiten an ein Ritual knüpfen: Abends um Acht ein bunte Tüte bei Mehmeds Kiosk zum Beispiel.

Planen Sie ihre Freizeit so, dass Sie zugleich Fett verbrennen und Spaß haben: Outdoor-Trecking statt Sightseeing mit dem Doppeldecker-Bus; historischer Stadtspaziergang statt Kneipe. Oder machen sie beides zusammen. Übrigens: Auch große Museen zu durchwandern, verbraucht Kalorien.

Mentales Training. Je genauer wir uns etwas vorstellen, umso mehr arbeiten wir unbewusst daran, es zu erreichen. Imaginieren Sie deshalb ihren Körper, so, wie Sie ihn gerne hätten. Damit behalten Sie ihr Ziel im Fokus, und die einzelnen Methoden, es zu erreichen, werden bald selbstverständlich.

Trainieren Sie also nützliche Gewohnheiten und beenden Sie schädliche Gewohnheiten. Das dauert zwar einige Zeit, ist aber sehr effektiv. Wenn Sie sich zum Beispiel angewöhnt haben, abends beim Fernsehen einen Liter Cola zu trinken und eine Packung Chips zu essen, steigen Sie auf Cola Zero und Salzstangen oder auf Schorle und Apfelchips um.

Schlafen Sie ausreichend, denn Schlaf ist wichtig, damit der Fettstoffwechsel in Gang kommt.

 

 

 

Falls du nun motiviert bist, deinen Zuckerkonsum zurückzufahren, aber nicht weißt, wo du anfangen sollst:

Erstelle eine Liste mit zuckerhaltigen Lebensmitteln, die du ab heute nicht mehr essen oder trinken möchtest. Schreibe alles untereinander auf und vergiss auch nicht die Diätprodukte.

Daneben erstellst du Spalten, die du mit den Daten der kommenden Tage versiehst. Drucke die Liste aus und hänge sie dir gut sichtbar auf (z.B. an den Kühlschrank).

Wenn du es bis heute Abend schaffst, nichts davon zu konsumieren, kannst du den heutigen Tag abhaken. Morgen ist dann eine neue Herausforderung.

Ich empfehle dir dringend, diese Liste wirklich zu erstellen. Am besten sofort. Sie hat mir am Anfang sehr geholfen. Nach einigen Wochen kam ich auch ohne Liste aus.

Nun wünsche ich dir viel Erfolg. Halte mich gern auf dem Laufenden, wie sich dein Zuckerkonsum entwickelt. Schreibe mir eine E-Mail oder bei Facebook.

Dir dabei zu helfen, wie Du eine ausgewogene und gesunde Ernährungsweise in einer schnelllebigen Gesellschaft, wie unserer, einbringen und umsetzen können, ohne dabei Dein ganzes Leben umkrempeln zu müssen.

Mein breit gefächertes Wissen in der Naturheilkunde setze ich ein in der Analyse und Beratung.

Dabei arbeite ich konsequent naturheilkundlich.

 

 

Mein Grundsatz:

Der Schlüssel der Gesundheit eines jeden Menschen liegt in den Selbstheilungskräften des Körpers.

Diese gilt es zu aktivieren und aktiv zu halten.

Mein Ziel ist es, das körperliche Wohlbefinden von Dir zu verbessern.

Nach umfassenden Analysen der Lebenssituation entwickle ich für Dich ein individuelles, ganzheitliches Konzept für ein besseres und gesünderes Leben.

Ich freue mich darauf Dir zu zeigen, wie Du mit Deiner Gesundheit verantwortungsvoll umgehen kannst und Dein Wohlbefinden und Lebensqualität dabei steigerst.

Wenn Du weitere Fragen zum schnellen abnehmen und erfolgreich und gesund Gewicht verlieren hast oder mich näher kennlernen möchtest,

rufe mich für ein kostenfreies, telefonisches Erstgespräch unter 0176/55066222 an oder besuche mich in der Praxis, denn meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Notfalltermine können häufig noch am selben Tag stattfinden.

 

Bei mir stehst Du im Mittelpunkt, gerne unterstütze ich Dich auf Deinem neuen Weg.

 

Ich freue mich auf Dich.

 

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

Und denken Sie bitte daran: Jeder Betrag hilft! Und sei er auch noch so klein :-)

Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen keine Spenden-Quittung oder ähnliches ausstellen kann. Ich werde alle Spenden als "Einnahmen" (leider) ganz normal versteuern müssen, da ich ja kein "Verein" oder sonstige "gemeinnützige Organisation" bin - zumindest im rechtlichen Sinn.

 

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