Alternative Krebstherapie Erfahrungsberichte und Patientenberichte - Kostenlose Beratung in der Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards erleben.

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Lesen Sie Erfahrungsberichte von Patientinnen, die eine Krebserkrankung überstanden haben. Zusammen mit ihren Ärzten und Natur-Heilpraktikern haben diese Patientinnen ihre persönlichen Behandlungsentscheidungen getroffen.

Krebs ist eine der gefährlichsten Krankheiten unserer Zeit und sie scheint immer weiter verbreitet zu sein. Die Schulmedizin antwortet meist mit Operationen und aggressiver Chemotherapie auf die Bedrohung, doch viele Menschen wollen diese Therapieform nicht nutzen, da sie den Körper sehr schwächt.

Auf der Suche nach alternativen Behandlungen trifft man immer wieder auf Erfahrungen von Krebspatienten, die ihren Krebs auch ohne Chemo besiegten. Bei mir erzählen sie ihre Geschichten.

 

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Berichte von anderen Patienten machen Mut, den eigenen Weg zu suchen und zu finden. Die Geschichten, die ich Ihnen hier vorstelle sind individuelle Einzelfälle. Jeder der hier vorgestellten Patienten hat einen für sich stimmigen und richtigen Weg gefunden, mit seiner Erkrankung umzugehen.

Die Heilungswege beruhen auf individuellen Voraussetzungen und sind nicht übertragbar. Meine Patienten wollen Ihnen Mut machen, den eigenen Weg zu finden. Die vorgestellten Heilungswege machen klar, dass viele unterschiedliche Ansätze zur Heilung führen können.

Möchten auch Sie anderen Patienten mit Ihrem Bericht Mut machen, mailen Sie mir unbedingt Ihre Geschichte. Senden Sie Ihre Mail an Arndt Leonards Naturheilpraxis Düren Email: info_at_ganzheitlichkeitsprinzip.com

Vor der Veröffentlichung nehme ich Kontakt mit Ihnen auf.

 

 

Hintergrund-Infos zum Thema Krebs

 


Jährlich erkranken rund 500.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs, davon rund 1.800 Kinder im Alter bis 15 Jahre und etwa 15.000 junge Heranwachsende zwischen 18 und 39 Jahren.

Die Fallzahlen unter jungen Erwachsenen sind seit einigen Jahren steigend. Rund 224.000 Menschen sterben pro Jahr an Krebs. Damit ist die Krankheit die zweithäufigste Todesursache nach Herz- und Kreislauferkrankungen.

Statistische Trends deuten darauf hin, dass Krebs in absehbarer Zeit zur häufigsten Todesursache wird.

Langzeitfolgen der Krebserkrankung können unter anderem die Unfruchtbarkeit der Patienten umfassen, Funktionsstörungen der Organe und Muskelgewebe nach Bestrahlung, Unregelmäßigkeiten des Hormonhaushaltes oder das Entstehen einer weiteren Krebserkrankung.

Dabei steigert jede Krebserkrankung im Allgemeinen das Risiko für neuen Krebs, als auch Chemotherapien und Strahlentherapien Sekundärtumore auslösen können. Dabei ist meist von einer großen Latenzzeit auszugehen.

Für junge Patienten spielt dies insofern eine Rolle als dass ihre Wahrscheinlichkeit, zum Zeitpunkt einer neuen Krebserkrankung noch zu leben, höher ist. Die beste Heilung gegen Krebs ist die Früherkennung.

Je früher ein Tumor erkannt wird, desto besser sind die Überlebenschancen. Diese beträgt über alle Alterskohorten hinweg 50 Prozent für die erste Krebserkrankung.

 

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Für junge Heranwachsende wird die Rate bei 80 Prozent angegeben.

Die Feststellung einer Tumorerkrankung ist für die Patienten oft unabhängig von einer Prognose zunächst eine Katastrophe.

Ärzte, die aufgrund struktureller Strukturdefizite nur wenige Minuten Zeit haben, die bedrohliche Diagnose zu überbringen, drängen die Patienten sich in kürzester Zeit möglichst für eine Operation meist mit anschließender Chemotherapie und / oder Bestrahlung zu entscheiden.

Die Maschinerie kommt in Gang und der Patient fühlt sich wie in einem fortgesetzten Alptraum. Das Wechselbad der Gefühle wird angereichert mit gut gemeinten Ratschlägen, Erfahrungen positiver oder negativer Art aus dem Bekanntenkreis, übertriebener oder fehlender Zuwendung.

Suchen die Patienten Betreuung beim naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker, finden weitere Verunsicherungen statt. Entweder rümpft der Naturheilkundler pauschal die Nase über die schulmedizinische Therapien oder die Onkologen raten oft unqualifiziert von biologischen Methoden ab.

Aufklärung und sachliche Abwägung tun also Not.

 

 

Die derzeitige Situation in der Onkologie

 

Alternative Krebstherapie Erfahrungsberichte & Patientenberichte - Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards informiert.

Während in den Medien Onkologen vollmundig über immer bessere Therapiemöglichkeiten bei Krebs berichten, wirkt die epidemiologische Betrachtung der Fakten sehr viel ernüchternder.

Wie der Münchner Epidemiologe Hölzel feststellte, ergab sich im Zeitraum von 40 Jahren keine entscheidende Veränderung der Überlebensraten beim metastasierten Mammakarzinom.

Für Dickdarmkrebs und Lungentumoren gilt Ähnliches. Im Missverhältnis zum mangelnden Erfolg stehen die extrem steigenden Therapiekosten für onkologische Fertigpräparate, die nach Angaben der kaufmännischen Krankenkasse in den letzten 5 Jahren um 240% gestiegen sind.

So überzeugend die schulmedizinischen Therapieergebnisse bei bestimmten Formen von Leukämien, Hodentumoren und Ovarialkarzinomen sind, so wenig wirksam sind sie bei anderen soliden Karzinomen, die die überwiegende Anzahl der Krebsdiagnosen ausmachen.

Eine australische Expertengruppe analysierte 2004 alle zwischen den Jahren 1990 bis 2004 erschienen US-amerikanischen und australischen, onkologischen Studien und kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Chemotherapie an der Verbesserung der 5-Jahres-Überlebensrate bei Krebserkrankungen nur bei etwas über 2% lag!

Da mutet der Druck, der auf die Patienten ausgeübt wird, sich chemotherapeutischen Behandlungen mit ihren starken Nebenwirkungen und möglichen Schäden zu unterziehen mehr als fragwürdig an.

Auf keinen Fall ist der Zustand haltbar, dass die Patienten quasi nach dem Gießkannenprinzip behandelt werden und eine rationale Abwägung ausbleibt. Ihren Stellenwert hat die Chemotherapie von soliden Tumoren zweifelsohne im palliativen Bereich, um Patienten vorübergehend von tumorbedingten Symptomen, wie Schmerzen oder Atemnot zu befreien.

 

Gratis Krebstherapie mit kostenloser Beratung - Hilfe zur Selbsthilfe - Krebs - Ursachen und Heilungschancen jetzt in der Naturheilpraxis Düren kennenlernen.

 

Auch scheinen niedrig dosierte Chemotherapien, z.B. in Verbindung mit Hyperthermie sowohl die Lebensqualität als auch die Prognose der Patienten zu verbessern.

Der entscheidende Irrtum in der Krebsmedizin ist möglicherweise die so genannte Mutationshypothese, nach der Krebszellen aus „normalen“ Zellen durch mehrere Genmutationen entstehen.

Auf dieser Annahme fußen Therapien wie Chemotherapie oder Bestrahlung. In der Wissenschaft setzt sich stattdessen die Hypothese durch, dass sich Tumorzellen aus so genannten Tumorstammzellen entwickeln.

Diese bilden Vorläuferzellen, so genannte Progenitorzellen, aus denen dann letztendlich die eigentlichen Tumorzellen entstehen. Während sich die Tumorzellen sehr schnell teilen und damit angreifbar durch Chemotherapie und Radiation sind, ist die Teilungsrate von Stammzellen extrem langsam.

Die Folge ist, dass sie durch übliche Behandlungen nicht eliminiert werden können und dadurch der Ausgangspunkt für Tumorrezidive bilden. Die Stammzell-Hypothese könnte die trotz vielfältiger Therapieansätze relativ erfolglose onkologische Behandlungsstrategie erklären.

 

 

Die Biologische Therapie

 

Die biologische Krebstherapie versucht in verschiedenen Krankheitsstadien zu helfen und zu unterstützen. In erster Linie wird dabei versucht die gesunden Anteile des Patienten zu fördern und dem Krebs den Nährboden zu entziehen.

Unter biologischer Krebstherapie werden allgemein Therapien verstanden, die im weitesten Sinne des Wortes mit natürlichen Substanzen oder Methoden arbeiten bzw. wenig Nebenwirkungen aufweisen.

Diese Richtung innerhalb der Naturheilkunde ist aber ein unklar definierter Bereich, in den oft auch alles eingruppiert wird, was wissenschaftlich nicht anerkannt ist.

Bedauerlicherweise ist der Begriff Biologische Krebstherapie keine ärztliche Zusatzbezeichnung oder gar Facharztrichtung und damit füllt der einzelne Therapeut sie mit unterschiedlichen Inhalten.

Ich werde mich deshalb auf Therapiestrategien konzentrieren, die sich nach meiner Erfahrung und in meiner Praxis bewährt haben. Zu den so genannten klassischen Naturheilverfahren, die erfahrungsgemäß ein hohes Potential in der Behandlung chronischer Krankheiten haben, gehören:

Die Ernährungstherapie, die Bewegungstherapie, die Phytotherapie, die Hydro-Thermotherapie und die Ordnungstherapie.

Letztere soll über den geistigseelischen Bereich eine neue, gesündere Lebensordnung im Patienten etablieren. Die anderen Therapieverfahren, wie Akupunktur, Homöopathie, Immunstimulierende Verfahren und Orthomolekulare Therapie können unter dem Begriff erweiterte Naturheilverfahren eingeordnet werden.

 

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Obst und Gemüse = Weniger Krebs im oberen Verdauungstrakt und Lunge

Fisch = Seltener Dickdarmkrebs

Ballaststoffe = (>35g/d) Seltener Dickdarmkrebs, seltener Brustkrebs

Zwiebeln und Knoblauch = Seltener Ovarial-Ca

Vitamin-C-haltige Nahrung = Seltener Magenkrebs (vor allem bei hohem Fleisch- und Wurstkonsum)

Hoher Alkoholkonsum = Häufiger Brust und Dickdarmkrebs

Rotes Fleisch/Wurst = (>100g/d)erhöhtes Risiko f. Dickdarm- und Magenkrebs (49%/70%!)

Hoher Fettkonsum = Häufiger Brustkrebs

Quellen: Epic-Studie, DIfE 2008, International Journal of Epidemiology (2007)

 

 

Alternative Krebstherapien

 

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Während in den Medien Onkologen vollmundig über immer bessere Therapiemöglichkeiten bei Krebs berichten, wirkt die epidemiologische Betrachtung der Fakten sehr viel ernüchternder.

Wie der Münchner Epidemiologe Hölzel feststellte, ergab sich im Zeitraum von 40 Jahren keine entscheidende Veränderung der Überlebensraten beim metastasierten Mammakarzinom.

Für Dickdarmkrebs und Lungentumoren gilt Ähnliches. Im Missverhältnis zum mangelnden Erfolg stehen die extrem steigenden Therapiekosten für onkologische Fertigpräparate, die nach Angaben der kaufmännischen Krankenkasse in den letzten 5 Jahren um 240% gestiegen sind.

So überzeugend die schulmedizinischen Therapieergebnisse bei bestimmten Formen von Leukämien, Hodentumoren und Ovarialkarzinomen sind, so wenig wirksam sind sie bei anderen soliden Karzinomen, die die überwiegende Anzahl der Krebsdiagnosen ausmachen.

Eine australische Expertengruppe analysierte 2004 alle zwischen den Jahren 1990 bis 2004 erschienen US-amerikanischen und australischen, onkologischen Studien und kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Chemotherapie an der Verbesserung der 5-Jahres-Überlebensrate bei Krebserkrankungen nur bei etwas über 2% lag!

Da mutet der Druck, der auf die Patienten ausgeübt wird, sich chemotherapeutischen Behandlungen mit ihren starken Nebenwirkungen und möglichen Schäden zu unterziehen mehr als fragwürdig an.

Auf keinen Fall ist der Zustand haltbar, dass die Patienten quasi nach dem Gießkannenprinzip behandelt werden und eine rationale Abwägung ausbleibt. Ihren Stellenwert hat die Chemotherapie von soliden Tumoren zweifelsohne im palliativen Bereich, um Patienten vorübergehend von tumorbedingten Symptomen, wie Schmerzen oder Atemnot zu befreien.

 

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Auch scheinen niedrig dosierte Chemotherapien, z.B. in Verbindung mit Hyperthermie sowohl die Lebensqualität als auch die Prognose der Patienten zu verbessern.

Der entscheidende Irrtum in der Krebsmedizin ist möglicherweise die so genannte Mutationshypothese, nach der Krebszellen aus „normalen“ Zellen durch mehrere Genmutationen entstehen.

Auf dieser Annahme fußen Therapien wie Chemotherapie oder Bestrahlung. In der Wissenschaft setzt sich stattdessen die Hypothese durch, dass sich Tumorzellen aus so genannten Tumorstammzellen entwickeln.

Diese bilden Vorläuferzellen, so genannte Progenitorzellen, aus denen dann letztendlich die eigentlichen Tumorzellen entstehen. Während sich die Tumorzellen sehr schnell teilen und damit angreifbar durch Chemotherapie und Radiation sind, ist die Teilungsrate von Stammzellen extrem langsam.

Die Folge ist, dass sie durch übliche Behandlungen nicht eliminiert werden können und dadurch der Ausgangspunkt für Tumorrezidive bilden. Die Stammzell-Hypothese könnte die trotz vielfältiger Therapieansätze relativ erfolglose onkologische Behandlungsstrategie erklären.

 

 

Risikofaktoren in der Ernährung sind

 

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Während in den Medien Onkologen vollmundig über immer bessere Therapiemöglichkeiten bei Krebs berichten, wirkt die epidemiologische Betrachtung der Fakten sehr viel ernüchternder.

Wie der Münchner Epidemiologe Hölzel feststellte, ergab sich im Zeitraum von 40 Jahren keine entscheidende Veränderung der Überlebensraten beim metastasierten Mammakarzinom.

Für Dickdarmkrebs und Lungentumoren gilt Ähnliches. Im Missverhältnis zum mangelnden Erfolg stehen die extrem steigenden Therapiekosten für onkologische Fertigpräparate, die nach Angaben der kaufmännischen Krankenkasse in den letzten 5 Jahren um 240% gestiegen sind.

So überzeugend die schulmedizinischen Therapieergebnisse bei bestimmten Formen von Leukämien, Hodentumoren und Ovarialkarzinomen sind, so wenig wirksam sind sie bei anderen soliden Karzinomen, die die überwiegende Anzahl der Krebsdiagnosen ausmachen.

Eine australische Expertengruppe analysierte 2004 alle zwischen den Jahren 1990 bis 2004 erschienen US-amerikanischen und australischen, onkologischen Studien und kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Chemotherapie an der Verbesserung der 5-Jahres-Überlebensrate bei Krebserkrankungen nur bei etwas über 2% lag!

Da mutet der Druck, der auf die Patienten ausgeübt wird, sich chemotherapeutischen Behandlungen mit ihren starken Nebenwirkungen und möglichen Schäden zu unterziehen mehr als fragwürdig an.

Auf keinen Fall ist der Zustand haltbar, dass die Patienten quasi nach dem Gießkannenprinzip behandelt werden und eine rationale Abwägung ausbleibt. Ihren Stellenwert hat die Chemotherapie von soliden Tumoren zweifelsohne im palliativen Bereich, um Patienten vorübergehend von tumorbedingten Symptomen, wie Schmerzen oder Atemnot zu befreien.

 

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Auch scheinen niedrig dosierte Chemotherapien, z.B. in Verbindung mit Hyperthermie sowohl die Lebensqualität als auch die Prognose der Patienten zu verbessern.

Der entscheidende Irrtum in der Krebsmedizin ist möglicherweise die so genannte Mutationshypothese, nach der Krebszellen aus „normalen“ Zellen durch mehrere Genmutationen entstehen.

Auf dieser Annahme fußen Therapien wie Chemotherapie oder Bestrahlung. In der Wissenschaft setzt sich stattdessen die Hypothese durch, dass sich Tumorzellen aus so genannten Tumorstammzellen entwickeln.

Diese bilden Vorläuferzellen, so genannte Progenitorzellen, aus denen dann letztendlich die eigentlichen Tumorzellen entstehen. Während sich die Tumorzellen sehr schnell teilen und damit angreifbar durch Chemotherapie und Radiation sind, ist die Teilungsrate von Stammzellen extrem langsam.

Die Folge ist, dass sie durch übliche Behandlungen nicht eliminiert werden können und dadurch der Ausgangspunkt für Tumorrezidive bilden. Die Stammzell-Hypothese könnte die trotz vielfältiger Therapieansätze relativ erfolglose onkologische Behandlungsstrategie erklären.

 

 

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Der Fallbericht: die Rückgang des Lungenkrebs unter Einnahme von CBD

Die interessante Fallbeschreibung beginnt im Herbst 2016. Ein älterer Mann begibt sich mit Atemnot zu den Ärzten. Diese stellen Lungenkrebs (T1c N3 M0) fest, ein Adenokarzinom mit einem Durchmesser von 2,5 Zentimetern.

Mehrere Lymphknoten sind bereits befallen. Die Krebszellen sind stark positiv für Zytokeratin 7 (CK7), den thyroidalen Transkriptionsfaktor 1 (TTF-1) und zeigten eine leichte Ausbildung von Östrogenrezeptoren.

Der Mann ist ehemaliger Raucher. Er hatte 15 Jahre seines Lebens geraucht, zur Zeitpunkt der Diagnose ist er aber schon 45 Jahre rauchfrei. Dem Mann wird eine Strahlen- und eine Chemotherapie angeboten.

Er lehnt beides ab, da er aufgrund seines Alters Einbußen für seine Lebensqualität befürchtet. Bei den Kontrolluntersuchungen stellen die Ärzte ab dem November 2017 einen starken Rückgang der Tumormasse im Lungengewebe und den Lymphknoten fest.

Im Januar 2018 ist der Krebs nur noch schwach erkennbar. Diesen Rückgang können sich die Ärzte nicht erklären. Auf die Frage, ob er eigenständig irgendwelche Therapien begonnen hat, teilt er ihnen mit, seit September 2017 ein CBD-Öl einzunehmen.

Zunächst nimmt er nur 2,5 mg CBD pro Tag ein, steigert die Dosis aber auf 12 mg. Damit scheint es ihm gut zu gehen, er fühlt sich nicht krank. Nebenwirkungen traten – bis auf leichte Übelkeit aufgrund des bitteren Geschmacks des CBD-Öls – keine auf.


Unsere Beurteilung

Die Fallgeschichte ist beeindruckend. Vergleichbare Fälle von Lungenkrebs haben oft eine schlechte Prognose. Ein solch gut dokumentierter Rückgang der Tumormasse ohne schulmedizinischer Behandlung ist selten.

Die Fallgeschichte legt nahe, dass CBD für das Absterben der Krebszellen verantwortlich ist. Dies erscheint plausibel, da der Patienten keine anderen Therapien in Anspruch nahm und weder seine Lebensgewohnheiten noch seine Ernährungsweise änderte.

Das beachtliche Resultat erscheint auch aufgrund der bisherigen Erkenntnisse aus der Forschung plausibel. Diese zeigten, dass CBD auf verschiedenen Wegen das Wachstum von Krebszellen und auch von Lungenkrebszellen hemmen kann.

Leider erfahren wir nicht, ob es sich bei dem CBD-Öl um ein reines CBD-Öl handelte, oder ob es neben CBD noch weitere Inhaltsstoffe der Hanfpflanze enthielt. Dies wäre für eine genauere Beurteilung wichtig.

Können Cannabidiol oder andere Wirkstoffe von Cannabis Krebs heilen? Diese Frage wird unter Therapeuten und Betroffenen immer häufiger diskutiert.
Bisher wurden vor allem die krebswidrigen Eigenschaften eines anderen Cannabinoids untersucht: von THC (Tetrahydrocannabinol).

Nach anfänglich guten Ergebnissen aus in-vitro-Studien wurde THC schließlich 2016 bei Patienten mit Glioblastom (bösartiger Hirntumor) getestet. Die Ergebnisse waren leider nicht eindeutig, was auch an der verwendeten Dosierung liegen kann.

Weitere Untersuchungen zeigten, dass sich die Chancen auf Heilung von Hirntumoren durch THC und CBD vergrößern ließen.
Im Unterschied zu THC ist CBD nicht psychoaktiv und wird deutlich besser vertragen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass der Konsum von CBD nicht abhängig macht und keine nennenswerten Nebenwirkungen mit sich bringt. Wechselwirkungen von CBD sollten bei der Therapie jedoch berücksichtigt werden.

CBD kann den Stoffwechsel von Krebszellen empfindlich stören. Zellkulturstudien zeigen, dass CBD die zellinterne Kommunikation erschwert, indem es auf diverse Signalwege (PI3K/AKT/mTOR und ERK) einwirkt.

Diese Signalwege sind wichtig für das Überleben der Zelle, besonders wenn sie durch andere Krebstherapien wie Chemotherapie oder Strahlentherapie angegriffen wird. Auf diesem Weg kann CBD die Effektivität von Chemotherapien und Strahlentherapien steigern. Verschiedene Studien belegen dies.

 

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Die Studie: synthetisches Cannabidiol bei Krebspatienten

Im September 2018 wurde eine neue Studie veröffentlicht, die die Wirkung von synthetischem CBD bei Krebspatienten untersucht hat. Die Forscher werteten hierfür 119 Fälle von Krebspatienten, die CBD als Therapie einsetzten, aus.

Die meisten davon hatten bereits Metastasen. 28 davon setzten CBD als alleinige Therapie ein. Die Patienten erhielten eine 5 %-ige ölige Cannabidiollösung. Ein Tropfen dieser Lösung enthält 1 mg CBD.

Die normale Dosierung betrug während der Studienzeit zweimal täglich 10 mg CBD. Bei schweren Fällen wurde diese auf zweimal 30 mg CBD gesteigert. Die Patienten nahmen CBD für mindestens sechs Monate ein, die meisten deutlich länger.

Bei einzelnen Patienten kam es während der Therapie mit Cannabidiol zu beachtlichen Ergebnissen. Der aufsehenerregendste Fall war ein fünfjähriges Kind mit einem sehr seltenen Hirntumor.

Bisherige Behandlungsversuche mit konventionellen Therapien waren erfolglos geblieben. Während der Studienzeit nahm der Junge nur CBD zu sich. Die Tumormasse nahm gleichzeitig um 60 Prozent ab.


Cannabidiol ist ein Kandidat für die Therapie von Patienten mit Brustkrebs oder Glioblastomen

Die Autoren der Studie haben die Wirkung von CBD bei verschiedenen Krebsarten untersucht. Bei 92 Prozent der Patienten konnten sie eine Wirkung beobachten.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Patienten geheilt wurden oder dass die beobachtete Wirkung bei allen Teilnehmern zu einem signifikanten Rückgang der Erkrankung oder deren Beschwerden führte. 26 Teilnehmer verstarben während der Studie. Die Autoren sind jedoch optimistisch:

Cannabidiol ist ein potentieller Kandidat für die Therapie vor allem von Patienten mit Brustkrebs oder Glioblastomen. Besonders dann, wenn konventionelle Therapie erfolglos blieben.

Wichtig: CBD ist bei Brustkrebs und Glioblastomen und allen anderen Krebsformen keine Alternative zur herkömmlichen Krebstherapie. Weitere Studien, die den Effekt von CBD auf Krebspatienten untersuchen, sind wünschenswert, um die Wirkung von CBD als potentielles Krebsmedikament besser zu beurteilen.


CBD bei Krebs anwenden: das können Sie tun

Die Wirkstoffe von Cannabis, die sogenannten Cannabinoide, sind als Behandlungsoptionen von Beschwerden und Nebenwirkungen, die während einer Krebstherapie auftreten, akzeptiert. Bei Tumorschmerzen oder Übelkeit wird der Kostenübernahme von Cannabis von Seiten der Krankenkasse meist zugestimmt.

Bei der Krankenkasse kann auch die Kostenübernahme von Cannabidiol (CBD) beantragt werden. Dies kann vor allem bei schweren Verläufen sinnvoll sein.
Als Krebsmedikamente sind weder THC noch CBD anerkannt.

Eine Behandlung mit CBD kann jedoch bei schweren Verläufen, bei denen die konventionelle Therapie nicht oder nicht ausreichend anschlägt, eine Option sein. Besprechen Sie zunächst mit Ihrem behandelnden Arzt/Onkologen, wenn Sie eine Therapie mit CBD machen wollen.

Wenn er das für sinnvoll hält, kann er Ihnen Rezept für eine ölige Cannabidiol-Lösung 50 mg/ml (NRF 22.10.) ausstellen. Wenn Ihre Krankenkasse bereits die Kostenübernahme für Cannabis bewilligt hat, bringen Sie das Rezept zur Apotheke.

Die Apotheke soll vor der Herstellung der Rezeptur bei der Krankenkasse nachfragen, ob die Kosten übernommen werden. Alternativ können Sie selbst bei der Krankenkasse nachfragen. Am besten, Sie bekommen die Zustimmung schriftlich.

Wenn noch keine Kostenübernahme vorliegt, muss diese beantragt werden. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Cannabidiol nicht, kann der Arzt Ihnen ein Privatrezept für die ölige Cannabidiol-Lösung 50 mg/ml (NRF 22.10.) schreiben.

Die Apotheke stellt die Lösung dann her, die Kosten hierfür müssen dann jedoch Sie tragen. Alternativ sind freiverkäufliche CBD-Produkte wie CBD-Öle oder CBD-haltige Nutzhanftees eine Option.

Diese enthalten nicht – wie in der Studie verwendetes – synthetisches, sondern meist natürliches CBD. Besprechen Sie sich aber mit Ihrem Arzt, bevor Sie diese einnehmen.

 

 

 

Karolin bekam 2017 die Diagnose Knochenkrebs im Schienbein. Das war erstmal ein Schock und Karolin, die gerade noch für ihr Studium büffelte und den Sommer in Berlin mit ihrer WG genoss, musste sofort eine Therapie beginnen.

Nach einer Operation, musste sie nach super kurzer Zeit auch eine Chemotherapie starten. Chemotherapie, davon hat man zuvor schon mal gehört, aber das man selber eine machen muss - das macht erstmal riesen große Angst.

Und viel Zeit zum Verarbeiten und darüber Nachdenken bleibt Karolin auch nicht: damit sich der Krebs nicht im Körper ausbreitet, muss möglichst bald mit der Therapie begonnen werden.

Wenn jemand Krebs hat, verändern sich Zellen, die sich zudem sehr schnell vermehren. Dabei zerstören die bösen Krebszellen andere gesunde Zellen. Das kann an ganz unterschiedlichen Stellen im Körper passieren.

Durch eine Chemotherapie werden die Tumorzellen, die einen schnellen Stoffwechsel haben und sich schnell teilen, abgetötet.

Aber leider zerstört das Medikament während einer Chemotherapie nicht nur die bösen Krebszellen, sondern auch alle anderen Zellen mit einem hohen Stoffwechsel und einer schnellen Zellteilung.

Zum Beispiel Haarzellen, Zellen der Finger- und Fußnägel und in der Mundschleimhaut. Deswegen fallen einem während einer Chemotherapie häufig die Haare und Fingernägel aus und der Mund ist oft trocken. Außerdem kann die Chemotherapie unfruchtbar machen, weil auch Eizellen abgetötet werden.

Karolin wusste mit 25 als sie die Krebsdiagnose bekam noch nicht, ob sie überhaupt mal schwanger werden und Kinder haben möchte. Aber es blieb ihr vor der Chemotherapie keine andere Wahl, als sich darüber Gedanken zu machen.

Denn die Wahrscheinlichkeit biologisch Kinder nach einer Chemotherapie bekommen zu können, ist sehr gering. Deshalb lassen sich viele Patient*innen vor der Chemotherapie Eizellen entfernen und einfrieren.

Die Chemotherapie läuft von Patient in zu Patient in unterschiedlich ab. Karolin hatte zum Beispiel mit starker Übelkeit zu kämpfen und fand die Therapie ziemlich schrecklich. Marlene dagegen erzählte in der letzten AufKlo Folge, dass sie kaum mit Nebenwirkungen zu kämpfen hatte.

 

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Du brauchst psychologische Hilfe?
Ruf bei der Telefonseelsorge an, dort kannst du kostenlos, anonym und rund um die Uhr mit jemandem sprechen. Oder sprich mit einer Person, der du vertraust, wie zum Beispiel mit einem guten Freund oder einer guten Freundin oder jemandem bei dir in der Schule, auf der Arbeit oder in der Uni.

Das ist super wichtig! Auch wenn es gerade schwierig ist: Verlier auf keinen Fall den Mut!

0800 - 111 0 111
0800 - 111 0 333 (für Kinder & Jugendliche)

Zwei Menschen. Eine Klokabine. Und endlich mal Zeit, über die wichtigen Dinge des Lebens zu sprechen: über Sex und Verhütung, den ersten Besuch bei der Frauenärztin, die erste Periode und Lernstress.

Aber auch über Alltagsrassismus, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen, Sexismus, das eigene Outing, Depressionen, trans sein oder ungewollte Schwangerschaften. Bei uns wird wirklich alles angesprochen, damit jeder weiß: es gibt nichts, wofür du dich schämen musst!

 

 

Wie wirkt eine Chemotherapie?

 

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Während in den Medien Onkologen vollmundig über immer bessere Therapiemöglichkeiten bei Krebs berichten, wirkt die epidemiologische Betrachtung der Fakten sehr viel ernüchternder.

Wie der Münchner Epidemiologe Hölzel feststellte, ergab sich im Zeitraum von 40 Jahren keine entscheidende Veränderung der Überlebensraten beim metastasierten Mammakarzinom.

Für Dickdarmkrebs und Lungentumoren gilt Ähnliches. Im Missverhältnis zum mangelnden Erfolg stehen die extrem steigenden Therapiekosten für onkologische Fertigpräparate, die nach Angaben der kaufmännischen Krankenkasse in den letzten 5 Jahren um 240% gestiegen sind.

So überzeugend die schulmedizinischen Therapieergebnisse bei bestimmten Formen von Leukämien, Hodentumoren und Ovarialkarzinomen sind, so wenig wirksam sind sie bei anderen soliden Karzinomen, die die überwiegende Anzahl der Krebsdiagnosen ausmachen.

Eine australische Expertengruppe analysierte 2004 alle zwischen den Jahren 1990 bis 2004 erschienen US-amerikanischen und australischen, onkologischen Studien und kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Chemotherapie an der Verbesserung der 5-Jahres-Überlebensrate bei Krebserkrankungen nur bei etwas über 2% lag!

Da mutet der Druck, der auf die Patienten ausgeübt wird, sich chemotherapeutischen Behandlungen mit ihren starken Nebenwirkungen und möglichen Schäden zu unterziehen mehr als fragwürdig an.

Auf keinen Fall ist der Zustand haltbar, dass die Patienten quasi nach dem Gießkannenprinzip behandelt werden und eine rationale Abwägung ausbleibt. Ihren Stellenwert hat die Chemotherapie von soliden Tumoren zweifelsohne im palliativen Bereich, um Patienten vorübergehend von tumorbedingten Symptomen, wie Schmerzen oder Atemnot zu befreien.

 

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Auch scheinen niedrig dosierte Chemotherapien, z.B. in Verbindung mit Hyperthermie sowohl die Lebensqualität als auch die Prognose der Patienten zu verbessern.

Der entscheidende Irrtum in der Krebsmedizin ist möglicherweise die so genannte Mutationshypothese, nach der Krebszellen aus „normalen“ Zellen durch mehrere Genmutationen entstehen.

Auf dieser Annahme fußen Therapien wie Chemotherapie oder Bestrahlung. In der Wissenschaft setzt sich stattdessen die Hypothese durch, dass sich Tumorzellen aus so genannten Tumorstammzellen entwickeln.

Diese bilden Vorläuferzellen, so genannte Progenitorzellen, aus denen dann letztendlich die eigentlichen Tumorzellen entstehen. Während sich die Tumorzellen sehr schnell teilen und damit angreifbar durch Chemotherapie und Radiation sind, ist die Teilungsrate von Stammzellen extrem langsam.

Die Folge ist, dass sie durch übliche Behandlungen nicht eliminiert werden können und dadurch der Ausgangspunkt für Tumorrezidive bilden. Die Stammzell-Hypothese könnte die trotz vielfältiger Therapieansätze relativ erfolglose onkologische Behandlungsstrategie erklären.

 

 

 

Ich helfe Ihnen gerne

Psychologische Betreuung der Betroffenen

Beispielsweise bildet die psychologische Betreuung nach der Krebsdiagnose mittlerweile einen festen Bestandteil der Krebstherapie. Denn ein Krebspatient muss nicht nur die Diagnose verkraften, er muss schnell existenzielle Entscheidungen treffen und dabei während der Behandlung für eine gute Lebensqualität sorgen.

Wenn Sie naturheilkundlich und psychologisch behandelt werden möchten, wird Ihr Immunsystem gezielt aufgebaut. Sehr wichtig ist, dass Sie Ihre Lebensgewohnheiten verändern in Richtung sehr gesund.

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Sie nehmen gezielt BIO Vitamine, Mineralstoffe und natürliche Heilmittel ein. Ich erkläre Ihnen wie Sie Heilpflanzen im Internet bestellen und bei sich zu Hause drinnen, im Wintergarten, auf der Terrasse oder im Garten hegen, pflegen, ernten und zu leckeren Getränken, Gemüse, Gewürzen, Kräuterlikören, Kräutersalze oder Salaten verarbeiten können.

 

Heilfasten wirkt gegen Krebs


Das Forscherteam entdeckte, dass sich das Fasten auf Krebspatienten äusserst positiv auswirken kann. Das Tumorwachstum verlangsamte sich und die Gefahr einer Metastasierung konnte mithilfe des Fastens um 75 Prozent verringert werden.

 

Wer braucht eine ketogene Ernährung?

In der Schulmedizin wird die ketogene Diät sehr erfolgreich zur Behandlung von Epilepsien (vor allem bei Kindern) eingesetzt, die nicht auf Medikamente ansprechen. Manche Kliniken bieten die ketogene Diät als begleitende Ernährungstherapie für Krebspatienten an.

Dahinter steckt die Überlegung, dass der Stoffwechsel bei Krebserkrankungen häufig umgestellt ist, und der Körper viel mehr Fett und Eiweiß benötigt als ohne die Erkrankung. Krebspatienten leiden sehr häufig auch unter einer Entzündungsreaktion, welche das Krebswachstum fördert.

Ketonkörper wirken antientzündlich. Kohlenhydrate wirken entzündungsfördernd und dienen als Energiequelle vor allem den Krebszellen – diese benötigen sie um schnell zu wachsen.

Insofern stärkt eine ketogene Diät den Patienten ohne das Krebswachstum zu füttern und reduziert gleichzeitig noch die krebsfördernden Entzündungsreaktionen.

 

 

Weitere kostenlose Infos über meine Naturheilverfahren Kurse und Naturheilkunde Seminare in meiner Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards findet Ihr hier!

 

Sie arbeiten an Ihrer Heilung, denn nicht der Arzt oder Heilpraktiker heilt sie. Er hilft bei der Heilung und Ihr Immunsystem heilt den Krebs, wenn es stark genug ist. Dann gibt es noch viele weitere wundervolle naturheilkundliche Methoden, die bei mir einfach erlernt und anschließend zuhause dauerhaft durchgeführt werden können.

 

Mit der Kraft der Natur deinen Körper, Geist und Seele heilen.

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

 

Herzliche Grüße,

 

Ihr leidenschaftlicher Naturheilpraktiker Arndt Werner Leonards - Naturheilpraxis für Alternative & Ganzheitliche Medizin, ganzheitliche Ernährungsberatungstherapie und psychologische Lebensberatung.

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

Und denken Sie bitte daran: Jeder Betrag hilft! Und sei er auch noch so klein :-)

Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen keine Spenden-Quittung oder ähnliches ausstellen kann. Ich werde alle Spenden als "Einnahmen" (leider) ganz normal versteuern müssen, da ich ja kein "Verein" oder sonstige "gemeinnützige Organisation" bin - zumindest im rechtlichen Sinn.

 

Eine Spende ist eine freiwillige Ausgabe, für die man keine Gegenleistung erwartet, deshalb beziehen sich Ihre Spenden NICHT auf meine Leistungen und sind zu 100 % freiwillig!

 

Einige Leserinnen und Leser haben kein Paypal - Selbstverständlich dürfen Sie auch überweisen:

Empfänger: Arndt Werner Leonards

Bankverbindung:

Sparda-Bank West eG

Die IBAN Nummer für Überweisungen lautet: DE74 3706 0590 0400 5833 23

Der BIC Code lautet: GENODED1SPK

Geben Sie als Verwendungszweck bitte "Spende" an .

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

 

Wenn Sie mit meiner Leistung zufrieden sind, freue ich mich über einen Bewertungseintrag bei Google über mich und dem Naturmedizin-Lexikon das beliebte Ganzheitlichkeitsprinzip.com die "SANFTE MEDIZIN" von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren. 

 

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