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Die beliebtesten Heilmittel gegen Krebs, Schmerzen und Diabetes

Apotheke der Natur - Tipps, Ursachen und Informationen gegen Krebs, Schmerzen & Diabetes - Naturheilpraxis Düren

 

Mit Naturheilkunde den Krebs heilen

Sie kann dazu eingesetzt werden, das Immunsystem zu aktivieren, die Tumormasse zu reduzieren und die Lebensqualität zu stärken. Zudem kann sie zur Behandlung typischer Beschwerden und Nebenwirkungen eingesetzt werden, die im Laufe einer Krebserkrankung und deren Therapie auftreten.

 

Welche Heilkraft steckt in der Mistel?

Die Mistel gehört zu den am häufigsten angewendeten alternativen Krebsmitteln in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch bei Gelenkerkrankungen wird die Heilpflanze eingesetzt.

Misteln - genauer gesagt daraus hergestellte Präparate - werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehr häufig als Krebsmittel angewendet. Sie werden unterstützend (adjuvant) oder als echte Alternative zur herkömmlichen Krebsbehandlung gegeben.

Die Mistelextrakte können das Tumorwachstum hemmen, vor Rückfällen schützen und das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Als wirksame Inhaltsstoffe gelten vor allem sogenannte Lektine, aber auch andere Substanzen wie Polypeptide, Schleimstoffe und Flavonoide.

Studien weisen tatsächlich auf eine Wirksamkeit von Misteln gegen Krebs hin. Abgesehen von der Mistel-Therapie bei Krebs findet die Pflanze manchmal auch Anwendung bei degenerativ entzündlichen Gelenkerkrankungen (degenerativ = verschleißbedingt).

Inhaltsstoffe der Misteln verursachen nach Injektion lokale Entzündungsreaktionen. Der betroffene Bereich ist gereizt und wird stärker durchblutet, was die degenerativbedingten Gelenkschmerzen lindert.

Misteln erzeugen auch bei anderen als den genannten Erkrankungen eine Heilwirkung. Dazu zählen zum Beispiel Bluthochdruck, Schmerzen, Epilepsie, Keuchhusten, Asthma, Durchfall, Diabetes, Cholera, Herzrasen und Nervosität.

Auch zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion wird die Pflanze traditionell angewendet.

Die Misteltherapie bei Krebs

Mehr als zwei Drittel der Krebspatient*innen wenden heute neben den konventionellen Therapieverfahren zusätzlich auch Arzneimittel und Verfahren aus der Naturheilkunde an. Eines der am häufigsten eingesetzten Arzneimittel ist die Mistel.

Eine Misteltherapie ist bei vielen Krebserkrankungen möglich und sinnvoll. Die wichtigsten Studienergebnisse seit 2000 haben wir für die einzelnen Tumorarten allgemeinverständlich zusammengefasst.

Mit der Misteltherapie können Sie jederzeit beginnen – schon vor der Operation, danach oder auch zu einem späteren Zeitpunkt des Krankheitsverlaufs.

Sie kann auch gut mit anderen Therapien kombiniert werden – das gilt sowohl für eine Chemo-, wie auch für Hormon- und Antikörper- sowie die zielgerichteten ("Targeted"-) Therapien oder Bestrahlungen. Sie schwächt diese nicht ab, sondern verstärkt deren Wirkung eher noch.

 

Viele klinische Studien zeigen bei den meisten Krebsarten eindeutig:

Die Misteltherapie ist sicher in der Anwendung, sie ist gut verträglich, es gibt kaum Gegenanzeigen. Sie verbessert die Lebensqualität, verringert die Nebenwirkungen anderer Therapien und kann – vor allem in einem integrativen Therapiekonzept – möglicherweise auch dazu beitragen, das Überleben zu verlängern.

Auf diesen Seiten erfahren Sie alles Wissenswerte über die Wirkungen einer Misteltherapie bei Krebs sowie über Nebenwirkungen und Gegenanzeigen, die Kostenerstattung, welche Präparate es gibt, was für Inhaltsstoffe sie enthalten, wie sie gelagert werden sollten und worin sie sich unterscheiden.

Die häufigsten Fragen und Antworten haben wir Ihnen kompakt zur raschen Orientierung bereitgestellt, ebenso was es Wissenswertes rund um das Wachstum und die Entwicklung sowie die Besonderheiten der Mistelpflanze gibt.

 

Darmkrebs - Ursachen, Symptome, Behandlung & Therapie - Naturheilpraxis Düren

 

Misteltherapie bei Krebs, Schmerzen und Diabetes:

Die Mistelpflanze wächst als Halbschmarotzer auf verschiedenen Wirtsbäumen. In unseren Breitengraden ist eine Mistelpflanze besonders in den Wintermonaten in den unbelaubten Kronen von Laubbäumen wie Eiche, Apfelbaum, Ulme, Pappel und anderen gut an ihrem kugelförmigen Wachstum zu erkennen.

Dies machte sie schon früh für den Menschen interessant und ihr Gebrauch als Heilpflanze ist schon bei den Kelten bekannt.

Auf Anregung von Frau Marie Ritter, die Anfang des letzten Jahrhunderts aus Apfelmistel ein Naturheilmittel in Breslau herstellte, beschäftigte sich Rudolf Steiner (1861-1925) , Begründer der Anthroposophie mit dem Heil-Potenzial der Mistel – zu einer Zeit, wo es außer Operationen nur wenig Therapiemöglichkeiten bei Krebserkrankungen gab.

Steiner beschrieb die „Eigensinnigkeit“ der Mistel, die im Winterhalbjahr blüht und im Winter ihre weißlichen Beerenfrüchte ausbildet, ebenso das Wuchern und Wachsen auf lebendigem Untergrund als Ähnlichkeit zum Tumorwachstum.

In Zusammenarbeit mit ihm entwickelte die Frauenärztin Ita Wegmann das erste Injektionspräparat und setzte es in der Tumorbehandlung ein. Was als Erfahrungsmedizin und aufgrund phänomenologischer Betrachtung begann, wurde ab den 1930er Jahren zunehmend auch wissenschaftlich erforscht.

Als onkologisch relevante Inhaltsstoffe fanden sich in Mistelextrakten Mistellektine, Viscotoxine und andere niedermolekulare Proteine, Mehrfach-Zucker und Flavonoide. Der jeweilige Gehalt an diesen Inhaltsstoffen hängt von den Wirtsbäumen, den unterschiedlichen Jahreszeiten sowie den verwendeten Pflanzenteilen (Blüten, Beeren, Blätter) ab.

Da die Inhaltsstoffe der Mistel durch die Magensäure verändert und zu schnell in der Leber abgebaut würden, müssen die Mistelpräparate – wie z.B. Insulin in der Diabetestherapie – gespritzt werden, in der Regel subcutan (d.h. unter die Haut). Selten wird eine Mistelgabe intravenös, in Körperhöhlen oder über einen Katheter in die Tumor ernährende Gefäße gegeben.

Eine Wirkung der Mistel ist die im Reagenzglas und in Tierversuchen – jedoch nur bei hoher Dosierung – nachgewiesene Hemmung des Tumorwachstums. Bei der Anwendung beim Menschen scheint eher die Aktivierung körpereigener Immunzellen sowie die Ausschüttung sogenannter Endorphine („Glückshormone“) eine Rolle zu spielen.

Die positive Wirkung einer Immunstimulation kommt dabei am ehesten zum Tragen, wenn nachgewiesenermaßen eine Immunschwäche besteht.

Obwohl die Mistel fast ein Jahrhundert in der Behandlung krebskranker Menschen angewendet wurde, gibt es nur wenige, von der Schulmedizin anerkannte Studien (prospektiv randomisierte Studie mit ausreichenden Patientenzahlen) – wie beispielsweise zu Brustkrebs, Lungenkrebs, Darmkrebs, Eierstockkrebs und zum Magenkarzinom.

Die Qualität der Studien variiert sehr, jedoch ändert sich das Gesamtergebnis nicht wesentlich, wenn nur die Studien mit guter Qualität berücksichtigt werden: am besten scheint die Evidenz für die Verminderung der Nebenwirkung konventioneller Therapien und für die Verbesserung der Lebensqualität zu sein.

Möglicherweise kommt es auch zu einer Verminderung der Rezidivrate sowie zur Verlängerung der Überlebenszeit, jedoch stehen die diesbezüglichen Studien nicht außerhalb der Kritik.

Die Sicherheit der Misteltherapie bei Tumorpatienten ist vielfach untersucht worden. Bei der subcutanen Gabe, meist in sehr niedriger Dosis begonnen und nach Verträglichkeit gesteigert, gibt es harmlose örtliche Reaktionen an der Einstichstelle in Form einer Rötung und Schwellung, manchmal mit Juckreiz oder Schmerz verbunden.

Es kann vorübergehend zu grippeähnlichen Beschwerden mit leichter Erhöhung der Körpertemperatur kommen. Nur sehr selten gibt es allergische Reaktionen mit Juckreiz, Nesselsucht bis hin zu Luftnot und Kreislaufschock.

Eine Wechselwirkung mit einer Chemotherapie oder Bestrahlung wurde bisher nicht dokumentiert. So kann eine Misteltherapie wegen der besseren Verträglichkeit einer Chemotherapie und Bestrahlung sowie der besseren Lebensqualität parallel durchgeführt werden, allenfalls könnte eine verstärkte Lokalreaktion Anlass zur Dosisreduktion oder vorübergehenden Pause geben.

Auf dem deutschen Markt werden von den Firmen Abnoba, Weleda, Helixor und Wala sowohl anthroposophische Zubereitungen (getrennt nach Wirtsbaumart für unterschiedliche Indikationen oder Tumorarten ) als auch Zubereitungen aus Pappelmistel mit normierten Lektingehalt als Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde angeboten.

Bei den anthroposophischen Zubereitungen werden im Sinne einer Reiztherapie Serienpackungen eingesetzt, die ansteigende Konzentration der Mistelauszugstoffe enthalten.

So kann die wirksamste Dosis ermittelt werden und diese weiterhin 2 bis 3 Mal pro Woche subcutan verabreicht werden. Eine rhythmische Therapie mit zwischenzeitlichen Therapiepausen ist ebenfalls verbreitet, hier besteht der theoretische Vorteil, dass sich nicht über einen Dauerreiz ein Gewöhnungseffekt einstellt.

Die Kostenübernahme einer Misteltherapie durch gesetzliche Krankenkassen ist grundsätzlich möglich, diese sind aber durch ein Urteil des Bundessozialgericht von 2011 nicht mehr dazu verpflichtet – mit Ausnahme der Anwendung phytotherapeutischer Präparate (wie Lektinol® oder Cefalektin®) in der Palliativsituation, wo nicht die Heilung der Erkrankung sondern die Symptomlinderung und eine verbesserte Lebensqualität bei einer Tumorkrankheit Ziel der Therapie ist.

Hier macht man sich neben der Immunmodulation die Wirkung der durch die Mistel hervorgerufene Endorphinausschüttung zu Nutze.

Um das Immunsystem positiv zu beeinflussen, greifen die meisten Krebspatienten auf eine Misteltherapie zurück. Die Wirkstoffe der immergrünen Pflanze zählen heute zu den meistdiskutierten und seit der ersten Anwendung durch Rudolf Steiner im Jahre 1917 gehört zu den am besten untersuchten Phytotherapeutika.

Mistelpräparate werden in zwei Gruppen unterteilt:

Gesamtextrakte aus frischem Mistelkraut, die nach der Wirtspflanze, auf der das Mistelkraut wächst, unterschieden werden.
Standardisierte Präparate mit definiertem Mistellektingehalt.

Es gibt mehr als 150 veröffentlichte klinische Studien, die fast alle die Wirksamkeit der Mistelpräparate belegen und die zeigen konnten, dass eine Misteltherapie während Chemotherapie die Nebenwirkungen reduzieren und die Lebensqualität verbessern hilft (Kienle GS, Kiene H/Eur J Med Res 2007).

Bei Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Eierstockkrebs ist auch eine Verbesserung der Überlebenschancen nachgewiesen (z.B. Grossarth-Maticek R/Arzneimittelforschung 2007 und Troger W/Evid Based Complement Alternat Med 2014).

 

 

 

 

 

Weihrauch: Auch eine Option für Hirntumor-Patienten?

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Kann Boswellia serrata bzw. Weihrauchöl eine naturheilkundliche Behandlung von Krebs unterstützen?

Seit über 5000 Jahren wird Boswellia (Weihrauch) und Weihrauchöl in der Naturheilkunde verwendet. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig:

Es kann sowohl zur Unterstützung des Immunsystems genutzt werden als auch zur Bekämpfung von Infektionen und zur Heilung von Krankheiten - sogar als Naturheilmittel bei Krebserkrankungen.

Der entzündungshemmende Effekt von Weihrauch ist bekannt - Studien zeigen nun, dass das exotische Gewürz auch in der Therapie von Hirnödemen eine Rolle spielen kann.

Patienten, die sich wegen ihres Hirntumors einer Radiotherapie unterziehen müssen, leiden häufig unter Hirnödemen. Die Standardtherapie dieser Beschwerden mit Dexamethason ist aber leider oft mit Nebenwirkungen verbunden.

Nun setzen die Wissenschaftler ihre Hoffnung auf eine pflanzliche Alternative, dem Weihrauch (Boswellia serrata).

In einer Freiburger Studie wurden 44 Hirntumorpatienten nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt.

Die eine Gruppe erhielt über einen Zeitraum von einer Woche neben der Radiotherapie drei mal vier Kapseln pro Tag (entspricht 4200 Milligramm Weihrauchextrakt pro Tag), während der anderen Gruppe ein Scheinmedikament verabreicht wurde.

Als Weihrauchpräparat wurde das in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel verkaufte H15 verwendet.

 

Weihrauch – Das Anti-Krebsmittel

Immer mehr Studien beweisen: Weihrauch kann Tumorzellen in den Tod treiben. Viele Menschen denken bei Weihrauch an balsamisch duftende Rauchschwaden, die einst durch düstere Gotteshäuser zogen (und das heute immer noch tun).

Manch einem kommen bei dem Wort Weihrauch auch die Heiligen Drei Könige in den Sinn. Früher war Weihrauch so wertvoll wie Gold und daher als Geschenk für den kleinen Jesus gerade gut genug.

Heute scheint Weihrauch nicht minder wertvoll, zumal aktuelle Untersuchungen immer deutlicher zeigen: Weihrauch hat das Potential zum Heilmittel gegen Krebs.

 

Eine kleine Sensation

Im Rahmen der immunologischen Forschungen mit dem Institut für med. Diagnostik ist es im Naturheilzentrum Breidenbach/Hollmann in Wuppertal gelungen, eine natürliche biologische Substanz zu identifizieren, die äußerst effektiv den Entzündungsbotenstoff TNF-a (Tumor-Nekrose-Faktor Alpha) senken kann.

Die damit verbundenen immunologischen Grundlagen und Therapienasätze werden auf der TNF Seite behandelt. Bei dieser Substanz handelt es sich um Boswellia carterii, die von vielen internationalen Wissenschaftlern erforscht wird, siehe auch fortlaufende Literatursammlung weiter unten.

 

Gratis Krebstherapie mit kostenloser Beratung - Hilfe zur Selbsthilfe - Krebs - Ursachen und Heilungschancen jetzt in der Naturheilpraxis Düren kennenlernen.

 

Vorteile von Boswellia serrata und Weihrauchöl

Die chemische Struktur von Boswelliasäuren ähnelt stark jener von Steroiden, jedoch unterscheiden sich die Stoffe in ihrer Wirkung. Tatsächlich unterdrückt Boswellia nicht nur Symptome, sondern fördert darüber hinaus auch eine tiefergehende Heilung. Aus diesem Grund findet sie heute zu verschiedenen Zwecken Anwendung:

zur Reduzierung von Entzündungen

für die Bekämpfung von Infektionen

zur Wundheilung und Reduktion von Akne oder Narbenbildung

wegen ihrer potenziell krebsbekämpfenden Eigenschaften

zur Stärkung des Immunsystems

wegen ihrer beruhigenden Wirkung bei Ängstlichkeit und Beklemmung

zur Erhöhung des spirituellen Bewusstseins

Der Boswellia-Baum produziert ein kostbares Harz, welches bereits seit Langem in Naturheilmitteln und auch in Parfüms verwendet wird. Das Öl aus diesem Harz wird Weihrauchöl genannt.

Es kann aus allen Boswellia-Bäumen gewonnen werden. Allerdings produzieren die verschiedenen Untertypen der Boswellia-Bäume Harze mit jeweils leicht unterschiedlichen medizinischen Komponenten.

 

Die daraus gewonnenen Extrakte variieren teilweise stark in ihrer Wirkung:

Während den meisten Menschen Boswellia carterii als „Weihrauchöl“ bekannt ist, gilt Boswellia serrata als wirkungsvollster Boswellia-Extrakt.


Der Boswellia Baum

Boswellia-Baum

 

Boswellia carterii (im Folgenden als „Weihrauchöl“ bezeichnet) wird typischerweise als ein nahöstliches Kraut betrachtet. Obwohl Extrakt und Öl von verschiedenen Boswellia-Bäumen stammen können, sind beides starke Medikamente.

 

Tatsächlich ist Weihrauchöl auf vielfältige Weise in der Lage, mit Tumoren zu interferieren:

So haben Forschungen beispielsweise belegt, dass Weihrauchöl das Wachstum von Brustkrebs-, Bauchspeicheldrüsenkrebs- und Blasenkrebszellen aufhalten kann.

Darüber hinaus wurde auch der Einsatz zum Schutz von Leber- und Gehirnzellen untersucht. Außerdem stellten Studien eine entzündungshemmende Wirkung des Öls fest, welche zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und chronischer Lyme-Borreliose genutzt werden kann.


Gummi-Harz von Boswellia

Der Extrakt aus Boswellia serrata (im Folgenden als „Boswellia“ bezeichnet) gehört zu den wenigen und sicherlich zu den wirksamsten Hemmern der 5-LOX-Entzündung.

Die 5-LOX (5-Lipoxygenase) Enzymaktivität führt zu Tumorbildungen und entzündlichen Verdauungs-, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine der wichtigsten entzündungshemmenden Verbindungen in Boswellia ist AKBA (Acetyl-11-Keto-B-Boswelliasäure).

Die Nützlichkeit dieser Verbindung wurde bereits in Laborstudien nachgewiesen: Sie hemmt die Replikation von Leukämie- und Prostatakrebszellen, oralen Krankheitserregern und Bakterien, lindert Schmerzen durch Osteoarthritis und vermindert die Freisetzung von NF-kB, einem Marker für viele Krankheiten einschließlich verstopfter Arterien.

Überdies konnten Forscher unter Verwendung der Verbindung AKBA erstmals die Fähigkeit von Boswellia oder Weihrauchöl nachweisen, sogar Krebszellen bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom im Spätstadium anzugreifen.

Auch andere in Boswellia gefundene Verbindungen haben sich im Labor bei der Bekämpfung von Krebszellen als nützlich erwiesen.


Acetyl-11-Keto-Beta-Boswelliasäure (AKBA)

 

Indischer Weihrauch

Schon früh führten die Inder ihn nicht nur aus Arabien ein, sondern bauten ihn auch selbst an. Dieser indische Weihrauch spielte eine wichtige Rolle in der Ayurvedamedizin. Grundlage ist Boswellia serrata. Er enthält bis zu 9 % ätherische Öle, circa 16 % Harzsäuren und um die 20 % Schleimsäuren.

Bei der Wahl eines Boswellia-Extraktes ist ein für AKBA standardisierter Extrakt essentiell. Wie bereits erwähnt, gilt AKBA als eine der leistungsstärksten Komponenten von Boswellia. Aus diesem Grund steht es häufig im Mittelpunkt von Forschungsstudien.

Darüber hinaus ist in Boswellia mit der Beta-Boswelliasäure (BBA) jedoch noch eine andere Verbindung zu finden, welche tatsächlich entzündungsfördernd wirkt. Der von mir empfohlene Boswellia-Extrakt ist auf 10% AKBA standardisiert und enthält praktisch keine Beta-Boswelliasäuren.

Die Dosierung der Kombination von Boswellia serrata und Boswellia carterii beträgt 300–3000 mg pro Tag.

Ganz wichtig: Afrikanischer Weihrauch ist nicht zu verwechseln mit dem indischen Weihrauch Boswellia serrata oder dem aus anderen Gegenden Afrikas!

Die Ergebnisse erster Versuchsreihen zeigten, dass in 9 von 10 Fällen sowohl erhöhte (> 1500pg/ml), als auch mittelgradig erhöhte (>1000/<1500) TNF-Spiegel statistisch signifikant und dosisabhängig, durch Einnahme von Boswellia carterii, gesenkt werden konnten.

Ähnlich wirksam ist nur das chemische Mittel Cortison-Derivat Prednisolon. Inzwischen hat sich in weiteren 20 Fällen der Trend voll bestätigt. Besser noch: es gab keinen einzigen Versager und selbst stark erhöhte Werte wurden auf unter 10pg/ml gesenkt.

Anfang 2009 konnte eine weitere trizentrische Studie an 34 Patienten mit einem neuen Nano Boswellia Präparat abgeschlossen werden.

 

Eindrucksvolles Ergebnis:
Der Entzündungsbotenstoff TNF-a konnte mit dem neuen Mittel um 50% nebenwirkungsfrei in vitro (im Reagenzglas) gesenkt werden!

Die beiden seriösen Weihrauch Präparate teile ich Ihnen gerne auf persönliche Anfrage mit!

 

Weihrauch Wirkung

Der persische Arzt Abu Sina empfahl das Harz, um den Geist und Verstand zu stärken. Die Menschen im Nordosten Afrikas nutzten es gegen

Magenprobleme,
Bilharziose,
Syphilis.

 

Die indische Naturheilkunde Ayurveda setzt das Harz ein gegen

Arthritis,
Rheuma,
Gelenkschmerzen.

Wie sie hier anhand nur einer Pflanze erkennen können, ist auch die Naturheilkunde sehr komplex und schwer zu überblicken - wenn ich in meinem Leben noch einmal so schwer erkranken würde, wie im Jahr 2018 (als ich noch nicht weltweite traditionelle Medizinrichtungen erlernt hatte), dann würde ich mich als Erstes fragen, wer wird wie bezahlt und wer ist am glaubwürdigsten!?

Hier ein Bericht aus dem Jahr 11.05.2020 - Eine Chemotherapie kostet im Durchschnitt zwischen 10.000 und 20.000 Euro und wird von den Krankenkassen übernommen. Bei chefärztlicher Bewilligung bezahlen die Kassen auch Heilbehelfe und auch z.B. Perücken.

Oh mein Gott, was wäre wenn Heilpflanzen für ein paar Euros besser und nebenwirkungsfreier heilen könnten?

Versuchen Sie bitte immer Ihren gesunden Menschnverstand einzusetzen!

Unsere Medien wie ARD und ZDF und auch private Sender werden von unseren hart verdienten Steuergeldern mitfinanziert (seid 2015 ca, 250 Millionen €), damit die uns täglich das erzählen können, was von ganz oben gewünscht wird! Bitte, bitte, bitte wacht alle auf da draußen!!!

Mir ist es auch bewußt, dass es jedes Jahr ca. 80 Millionen Menschen mehr auf diesem Planeten gibt, aber der Wolf im Schafspelz ist mit Sicherheit der unmenschlichste Weg den unsere Superreichen gehen dürfen und sollten.

 

Das erinnert mich jetzt an meinen Sohn Neo:

Schluckt Neo die blaue Pille, kehrt er zurück in die heile Traumwelt, die die Matrix für ihn konstruiert hat. Die rote Pille dagegen wird ihm die Augen öffnen für die Welt, wie sie tatsächlich ist. ... Mit der roten Pille wachen wir auf. Wir sehen die ungeschminkte Realität, das echte Leben hinter der Scheinwelt.

Bei mir, also der Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards können Sie mit beiden Pillen zu mehr Energie und Gesundheit gelangen! Sie sind der Chef und Kunde und somit König bei mir und entscheiden zu 100% selber, was wir zusammen für ein schönes neues Leben kreieren.

 

 

 

Hilft Cannabidiol (CBD) bei Krebs? Aktuelle Studien und Hinweise - Apotheke der Natur gegen Krebs, Schmerzen & Diabetes - Naturheilpraxis Düren

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Kann Boswellia serrata bzw. Weihrauchöl eine naturheilkundliche Behandlung von Krebs unterstützen?

Seit über 5000 Jahren wird Boswellia (Weihrauch) und Weihrauchöl in der Naturheilkunde verwendet. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig:

Es kann sowohl zur Unterstützung des Immunsystems genutzt werden als auch zur Bekämpfung von Infektionen und zur Heilung von Krankheiten - sogar als Naturheilmittel bei Krebserkrankungen.

Der entzündungshemmende Effekt von Weihrauch ist bekannt - Studien zeigen nun, dass das exotische Gewürz auch in der Therapie von Hirnödemen eine Rolle spielen kann.

Patienten, die sich wegen ihres Hirntumors einer Radiotherapie unterziehen müssen, leiden häufig unter Hirnödemen. Die Standardtherapie dieser Beschwerden mit Dexamethason ist aber leider oft mit Nebenwirkungen verbunden.

Nun setzen die Wissenschaftler ihre Hoffnung auf eine pflanzliche Alternative, dem Weihrauch (Boswellia serrata).

In einer Freiburger Studie wurden 44 Hirntumorpatienten nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt.

Die eine Gruppe erhielt über einen Zeitraum von einer Woche neben der Radiotherapie drei mal vier Kapseln pro Tag (entspricht 4200 Milligramm Weihrauchextrakt pro Tag), während der anderen Gruppe ein Scheinmedikament verabreicht wurde.

Als Weihrauchpräparat wurde das in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel verkaufte H15 verwendet.

 

Weihrauch – Das Anti-Krebsmittel

Immer mehr Studien beweisen: Weihrauch kann Tumorzellen in den Tod treiben. Viele Menschen denken bei Weihrauch an balsamisch duftende Rauchschwaden, die einst durch düstere Gotteshäuser zogen (und das heute immer noch tun).

Manch einem kommen bei dem Wort Weihrauch auch die Heiligen Drei Könige in den Sinn. Früher war Weihrauch so wertvoll wie Gold und daher als Geschenk für den kleinen Jesus gerade gut genug.

Heute scheint Weihrauch nicht minder wertvoll, zumal aktuelle Untersuchungen immer deutlicher zeigen: Weihrauch hat das Potential zum Heilmittel gegen Krebs.

 

Eine kleine Sensation

Im Rahmen der immunologischen Forschungen mit dem Institut für med. Diagnostik ist es im Naturheilzentrum Breidenbach/Hollmann in Wuppertal gelungen, eine natürliche biologische Substanz zu identifizieren, die äußerst effektiv den Entzündungsbotenstoff TNF-a (Tumor-Nekrose-Faktor Alpha) senken kann.

Die damit verbundenen immunologischen Grundlagen und Therapienasätze werden auf der TNF Seite behandelt. Bei dieser Substanz handelt es sich um Boswellia carterii, die von vielen internationalen Wissenschaftlern erforscht wird, siehe auch fortlaufende Literatursammlung weiter unten.

 

Gratis Krebstherapie mit kostenloser Beratung - Hilfe zur Selbsthilfe - Krebs - Ursachen und Heilungschancen jetzt in der Naturheilpraxis Düren kennenlernen.

 

Vorteile von Boswellia serrata und Weihrauchöl

Die chemische Struktur von Boswelliasäuren ähnelt stark jener von Steroiden, jedoch unterscheiden sich die Stoffe in ihrer Wirkung. Tatsächlich unterdrückt Boswellia nicht nur Symptome, sondern fördert darüber hinaus auch eine tiefergehende Heilung. Aus diesem Grund findet sie heute zu verschiedenen Zwecken Anwendung:

zur Reduzierung von Entzündungen

für die Bekämpfung von Infektionen

zur Wundheilung und Reduktion von Akne oder Narbenbildung

wegen ihrer potenziell krebsbekämpfenden Eigenschaften

zur Stärkung des Immunsystems

wegen ihrer beruhigenden Wirkung bei Ängstlichkeit und Beklemmung

zur Erhöhung des spirituellen Bewusstseins

Der Boswellia-Baum produziert ein kostbares Harz, welches bereits seit Langem in Naturheilmitteln und auch in Parfüms verwendet wird. Das Öl aus diesem Harz wird Weihrauchöl genannt.

Es kann aus allen Boswellia-Bäumen gewonnen werden. Allerdings produzieren die verschiedenen Untertypen der Boswellia-Bäume Harze mit jeweils leicht unterschiedlichen medizinischen Komponenten.

 

Die daraus gewonnenen Extrakte variieren teilweise stark in ihrer Wirkung:

Während den meisten Menschen Boswellia carterii als „Weihrauchöl“ bekannt ist, gilt Boswellia serrata als wirkungsvollster Boswellia-Extrakt.


Der Boswellia Baum

Boswellia-Baum

 

Boswellia carterii (im Folgenden als „Weihrauchöl“ bezeichnet) wird typischerweise als ein nahöstliches Kraut betrachtet. Obwohl Extrakt und Öl von verschiedenen Boswellia-Bäumen stammen können, sind beides starke Medikamente.

 

Tatsächlich ist Weihrauchöl auf vielfältige Weise in der Lage, mit Tumoren zu interferieren:

So haben Forschungen beispielsweise belegt, dass Weihrauchöl das Wachstum von Brustkrebs-, Bauchspeicheldrüsenkrebs- und Blasenkrebszellen aufhalten kann.

Darüber hinaus wurde auch der Einsatz zum Schutz von Leber- und Gehirnzellen untersucht. Außerdem stellten Studien eine entzündungshemmende Wirkung des Öls fest, welche zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und chronischer Lyme-Borreliose genutzt werden kann.


Gummi-Harz von Boswellia

Der Extrakt aus Boswellia serrata (im Folgenden als „Boswellia“ bezeichnet) gehört zu den wenigen und sicherlich zu den wirksamsten Hemmern der 5-LOX-Entzündung.

Die 5-LOX (5-Lipoxygenase) Enzymaktivität führt zu Tumorbildungen und entzündlichen Verdauungs-, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine der wichtigsten entzündungshemmenden Verbindungen in Boswellia ist AKBA (Acetyl-11-Keto-B-Boswelliasäure).

Die Nützlichkeit dieser Verbindung wurde bereits in Laborstudien nachgewiesen: Sie hemmt die Replikation von Leukämie- und Prostatakrebszellen, oralen Krankheitserregern und Bakterien, lindert Schmerzen durch Osteoarthritis und vermindert die Freisetzung von NF-kB, einem Marker für viele Krankheiten einschließlich verstopfter Arterien.

Überdies konnten Forscher unter Verwendung der Verbindung AKBA erstmals die Fähigkeit von Boswellia oder Weihrauchöl nachweisen, sogar Krebszellen bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom im Spätstadium anzugreifen.

Auch andere in Boswellia gefundene Verbindungen haben sich im Labor bei der Bekämpfung von Krebszellen als nützlich erwiesen.


Acetyl-11-Keto-Beta-Boswelliasäure (AKBA)

 

Indischer Weihrauch

Schon früh führten die Inder ihn nicht nur aus Arabien ein, sondern bauten ihn auch selbst an. Dieser indische Weihrauch spielte eine wichtige Rolle in der Ayurvedamedizin. Grundlage ist Boswellia serrata. Er enthält bis zu 9 % ätherische Öle, circa 16 % Harzsäuren und um die 20 % Schleimsäuren.

Bei der Wahl eines Boswellia-Extraktes ist ein für AKBA standardisierter Extrakt essentiell. Wie bereits erwähnt, gilt AKBA als eine der leistungsstärksten Komponenten von Boswellia. Aus diesem Grund steht es häufig im Mittelpunkt von Forschungsstudien.

Darüber hinaus ist in Boswellia mit der Beta-Boswelliasäure (BBA) jedoch noch eine andere Verbindung zu finden, welche tatsächlich entzündungsfördernd wirkt. Der von mir empfohlene Boswellia-Extrakt ist auf 10% AKBA standardisiert und enthält praktisch keine Beta-Boswelliasäuren.

Die Dosierung der Kombination von Boswellia serrata und Boswellia carterii beträgt 300–3000 mg pro Tag.

Ganz wichtig: Afrikanischer Weihrauch ist nicht zu verwechseln mit dem indischen Weihrauch Boswellia serrata oder dem aus anderen Gegenden Afrikas!

Die Ergebnisse erster Versuchsreihen zeigten, dass in 9 von 10 Fällen sowohl erhöhte (> 1500pg/ml), als auch mittelgradig erhöhte (>1000/<1500) TNF-Spiegel statistisch signifikant und dosisabhängig, durch Einnahme von Boswellia carterii, gesenkt werden konnten.

Ähnlich wirksam ist nur das chemische Mittel Cortison-Derivat Prednisolon. Inzwischen hat sich in weiteren 20 Fällen der Trend voll bestätigt. Besser noch: es gab keinen einzigen Versager und selbst stark erhöhte Werte wurden auf unter 10pg/ml gesenkt.

Anfang 2009 konnte eine weitere trizentrische Studie an 34 Patienten mit einem neuen Nano Boswellia Präparat abgeschlossen werden.

 

Eindrucksvolles Ergebnis:
Der Entzündungsbotenstoff TNF-a konnte mit dem neuen Mittel um 50% nebenwirkungsfrei in vitro (im Reagenzglas) gesenkt werden!

Die beiden seriösen Weihrauch Präparate teile ich Ihnen gerne auf persönliche Anfrage mit!

 

Weihrauch Wirkung

Der persische Arzt Abu Sina empfahl das Harz, um den Geist und Verstand zu stärken. Die Menschen im Nordosten Afrikas nutzten es gegen

Magenprobleme,
Bilharziose,
Syphilis.

 

Die indische Naturheilkunde Ayurveda setzt das Harz ein gegen

Arthritis,
Rheuma,
Gelenkschmerzen.

Wie sie hier anhand nur einer Pflanze erkennen können, ist auch die Naturheilkunde sehr komplex und schwer zu überblicken - wenn ich in meinem Leben noch einmal so schwer erkranken würde, wie im Jahr 2018 (als ich noch nicht weltweite traditionelle Medizinrichtungen erlernt hatte), dann würde ich mich als Erstes fragen, wer wird wie bezahlt und wer ist am glaubwürdigsten!?

Hier ein Bericht aus dem Jahr 11.05.2020 - Eine Chemotherapie kostet im Durchschnitt zwischen 10.000 und 20.000 Euro und wird von den Krankenkassen übernommen. Bei chefärztlicher Bewilligung bezahlen die Kassen auch Heilbehelfe und auch z.B. Perücken.

Oh mein Gott, was wäre wenn Heilpflanzen für ein paar Euros besser und nebenwirkungsfreier heilen könnten?

Versuchen Sie bitte immer Ihren gesunden Menschnverstand einzusetzen!

Unsere Medien wie ARD und ZDF und auch private Sender werden von unseren hart verdienten Steuergeldern mitfinanziert (seid 2015 ca, 250 Millionen €), damit die uns täglich das erzählen können, was von ganz oben gewünscht wird! Bitte, bitte, bitte wacht alle auf da draußen!!!

Mir ist es auch bewußt, dass es jedes Jahr ca. 80 Millionen Menschen mehr auf diesem Planeten gibt, aber der Wolf im Schafspelz ist mit Sicherheit der unmenschlichste Weg den unsere Superreichen gehen dürfen und sollten.

 

Das erinnert mich jetzt an meinen Sohn Neo:

Schluckt Neo die blaue Pille, kehrt er zurück in die heile Traumwelt, die die Matrix für ihn konstruiert hat. Die rote Pille dagegen wird ihm die Augen öffnen für die Welt, wie sie tatsächlich ist. ... Mit der roten Pille wachen wir auf. Wir sehen die ungeschminkte Realität, das echte Leben hinter der Scheinwelt.

Bei mir, also der Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards können Sie mit beiden Pillen zu mehr Energie und Gesundheit gelangen! Sie sind der Chef und Kunde und somit König bei mir und entscheiden zu 100% selber, was wir zusammen für ein schönes neues Leben kreieren.

 

 

 

Krebszellen vergären Zucker, Weizenprodukte und Stärke

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Kann Boswellia serrata bzw. Weihrauchöl eine naturheilkundliche Behandlung von Krebs unterstützen?

Seit über 5000 Jahren wird Boswellia (Weihrauch) und Weihrauchöl in der Naturheilkunde verwendet. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig:

Es kann sowohl zur Unterstützung des Immunsystems genutzt werden als auch zur Bekämpfung von Infektionen und zur Heilung von Krankheiten - sogar als Naturheilmittel bei Krebserkrankungen.

Der entzündungshemmende Effekt von Weihrauch ist bekannt - Studien zeigen nun, dass das exotische Gewürz auch in der Therapie von Hirnödemen eine Rolle spielen kann.

Patienten, die sich wegen ihres Hirntumors einer Radiotherapie unterziehen müssen, leiden häufig unter Hirnödemen. Die Standardtherapie dieser Beschwerden mit Dexamethason ist aber leider oft mit Nebenwirkungen verbunden.

Nun setzen die Wissenschaftler ihre Hoffnung auf eine pflanzliche Alternative, dem Weihrauch (Boswellia serrata).

In einer Freiburger Studie wurden 44 Hirntumorpatienten nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt.

Die eine Gruppe erhielt über einen Zeitraum von einer Woche neben der Radiotherapie drei mal vier Kapseln pro Tag (entspricht 4200 Milligramm Weihrauchextrakt pro Tag), während der anderen Gruppe ein Scheinmedikament verabreicht wurde.

Als Weihrauchpräparat wurde das in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel verkaufte H15 verwendet.

 

Weihrauch – Das Anti-Krebsmittel

Immer mehr Studien beweisen: Weihrauch kann Tumorzellen in den Tod treiben. Viele Menschen denken bei Weihrauch an balsamisch duftende Rauchschwaden, die einst durch düstere Gotteshäuser zogen (und das heute immer noch tun).

Manch einem kommen bei dem Wort Weihrauch auch die Heiligen Drei Könige in den Sinn. Früher war Weihrauch so wertvoll wie Gold und daher als Geschenk für den kleinen Jesus gerade gut genug.

Heute scheint Weihrauch nicht minder wertvoll, zumal aktuelle Untersuchungen immer deutlicher zeigen: Weihrauch hat das Potential zum Heilmittel gegen Krebs.

 

Eine kleine Sensation

Im Rahmen der immunologischen Forschungen mit dem Institut für med. Diagnostik ist es im Naturheilzentrum Breidenbach/Hollmann in Wuppertal gelungen, eine natürliche biologische Substanz zu identifizieren, die äußerst effektiv den Entzündungsbotenstoff TNF-a (Tumor-Nekrose-Faktor Alpha) senken kann.

Die damit verbundenen immunologischen Grundlagen und Therapienasätze werden auf der TNF Seite behandelt. Bei dieser Substanz handelt es sich um Boswellia carterii, die von vielen internationalen Wissenschaftlern erforscht wird, siehe auch fortlaufende Literatursammlung weiter unten.

 

Gratis Krebstherapie mit kostenloser Beratung - Hilfe zur Selbsthilfe - Krebs - Ursachen und Heilungschancen jetzt in der Naturheilpraxis Düren kennenlernen.

 

Vorteile von Boswellia serrata und Weihrauchöl

Die chemische Struktur von Boswelliasäuren ähnelt stark jener von Steroiden, jedoch unterscheiden sich die Stoffe in ihrer Wirkung. Tatsächlich unterdrückt Boswellia nicht nur Symptome, sondern fördert darüber hinaus auch eine tiefergehende Heilung. Aus diesem Grund findet sie heute zu verschiedenen Zwecken Anwendung:

zur Reduzierung von Entzündungen

für die Bekämpfung von Infektionen

zur Wundheilung und Reduktion von Akne oder Narbenbildung

wegen ihrer potenziell krebsbekämpfenden Eigenschaften

zur Stärkung des Immunsystems

wegen ihrer beruhigenden Wirkung bei Ängstlichkeit und Beklemmung

zur Erhöhung des spirituellen Bewusstseins

Der Boswellia-Baum produziert ein kostbares Harz, welches bereits seit Langem in Naturheilmitteln und auch in Parfüms verwendet wird. Das Öl aus diesem Harz wird Weihrauchöl genannt.

Es kann aus allen Boswellia-Bäumen gewonnen werden. Allerdings produzieren die verschiedenen Untertypen der Boswellia-Bäume Harze mit jeweils leicht unterschiedlichen medizinischen Komponenten.

 

Die daraus gewonnenen Extrakte variieren teilweise stark in ihrer Wirkung:

Während den meisten Menschen Boswellia carterii als „Weihrauchöl“ bekannt ist, gilt Boswellia serrata als wirkungsvollster Boswellia-Extrakt.


Der Boswellia Baum

Boswellia-Baum

 

Boswellia carterii (im Folgenden als „Weihrauchöl“ bezeichnet) wird typischerweise als ein nahöstliches Kraut betrachtet. Obwohl Extrakt und Öl von verschiedenen Boswellia-Bäumen stammen können, sind beides starke Medikamente.

 

Tatsächlich ist Weihrauchöl auf vielfältige Weise in der Lage, mit Tumoren zu interferieren:

So haben Forschungen beispielsweise belegt, dass Weihrauchöl das Wachstum von Brustkrebs-, Bauchspeicheldrüsenkrebs- und Blasenkrebszellen aufhalten kann.

Darüber hinaus wurde auch der Einsatz zum Schutz von Leber- und Gehirnzellen untersucht. Außerdem stellten Studien eine entzündungshemmende Wirkung des Öls fest, welche zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und chronischer Lyme-Borreliose genutzt werden kann.


Gummi-Harz von Boswellia

Der Extrakt aus Boswellia serrata (im Folgenden als „Boswellia“ bezeichnet) gehört zu den wenigen und sicherlich zu den wirksamsten Hemmern der 5-LOX-Entzündung.

Die 5-LOX (5-Lipoxygenase) Enzymaktivität führt zu Tumorbildungen und entzündlichen Verdauungs-, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine der wichtigsten entzündungshemmenden Verbindungen in Boswellia ist AKBA (Acetyl-11-Keto-B-Boswelliasäure).

Die Nützlichkeit dieser Verbindung wurde bereits in Laborstudien nachgewiesen: Sie hemmt die Replikation von Leukämie- und Prostatakrebszellen, oralen Krankheitserregern und Bakterien, lindert Schmerzen durch Osteoarthritis und vermindert die Freisetzung von NF-kB, einem Marker für viele Krankheiten einschließlich verstopfter Arterien.

Überdies konnten Forscher unter Verwendung der Verbindung AKBA erstmals die Fähigkeit von Boswellia oder Weihrauchöl nachweisen, sogar Krebszellen bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom im Spätstadium anzugreifen.

Auch andere in Boswellia gefundene Verbindungen haben sich im Labor bei der Bekämpfung von Krebszellen als nützlich erwiesen.


Acetyl-11-Keto-Beta-Boswelliasäure (AKBA)

 

Indischer Weihrauch

Schon früh führten die Inder ihn nicht nur aus Arabien ein, sondern bauten ihn auch selbst an. Dieser indische Weihrauch spielte eine wichtige Rolle in der Ayurvedamedizin. Grundlage ist Boswellia serrata. Er enthält bis zu 9 % ätherische Öle, circa 16 % Harzsäuren und um die 20 % Schleimsäuren.

Bei der Wahl eines Boswellia-Extraktes ist ein für AKBA standardisierter Extrakt essentiell. Wie bereits erwähnt, gilt AKBA als eine der leistungsstärksten Komponenten von Boswellia. Aus diesem Grund steht es häufig im Mittelpunkt von Forschungsstudien.

Darüber hinaus ist in Boswellia mit der Beta-Boswelliasäure (BBA) jedoch noch eine andere Verbindung zu finden, welche tatsächlich entzündungsfördernd wirkt. Der von mir empfohlene Boswellia-Extrakt ist auf 10% AKBA standardisiert und enthält praktisch keine Beta-Boswelliasäuren.

Die Dosierung der Kombination von Boswellia serrata und Boswellia carterii beträgt 300–3000 mg pro Tag.

Ganz wichtig: Afrikanischer Weihrauch ist nicht zu verwechseln mit dem indischen Weihrauch Boswellia serrata oder dem aus anderen Gegenden Afrikas!

Die Ergebnisse erster Versuchsreihen zeigten, dass in 9 von 10 Fällen sowohl erhöhte (> 1500pg/ml), als auch mittelgradig erhöhte (>1000/<1500) TNF-Spiegel statistisch signifikant und dosisabhängig, durch Einnahme von Boswellia carterii, gesenkt werden konnten.

Ähnlich wirksam ist nur das chemische Mittel Cortison-Derivat Prednisolon. Inzwischen hat sich in weiteren 20 Fällen der Trend voll bestätigt. Besser noch: es gab keinen einzigen Versager und selbst stark erhöhte Werte wurden auf unter 10pg/ml gesenkt.

Anfang 2009 konnte eine weitere trizentrische Studie an 34 Patienten mit einem neuen Nano Boswellia Präparat abgeschlossen werden.

 

Eindrucksvolles Ergebnis:
Der Entzündungsbotenstoff TNF-a konnte mit dem neuen Mittel um 50% nebenwirkungsfrei in vitro (im Reagenzglas) gesenkt werden!

Die beiden seriösen Weihrauch Präparate teile ich Ihnen gerne auf persönliche Anfrage mit!

 

Weihrauch Wirkung

Der persische Arzt Abu Sina empfahl das Harz, um den Geist und Verstand zu stärken. Die Menschen im Nordosten Afrikas nutzten es gegen

Magenprobleme,
Bilharziose,
Syphilis.

 

Die indische Naturheilkunde Ayurveda setzt das Harz ein gegen

Arthritis,
Rheuma,
Gelenkschmerzen.

Wie sie hier anhand nur einer Pflanze erkennen können, ist auch die Naturheilkunde sehr komplex und schwer zu überblicken - wenn ich in meinem Leben noch einmal so schwer erkranken würde, wie im Jahr 2018 (als ich noch nicht weltweite traditionelle Medizinrichtungen erlernt hatte), dann würde ich mich als Erstes fragen, wer wird wie bezahlt und wer ist am glaubwürdigsten!?

Hier ein Bericht aus dem Jahr 11.05.2020 - Eine Chemotherapie kostet im Durchschnitt zwischen 10.000 und 20.000 Euro und wird von den Krankenkassen übernommen. Bei chefärztlicher Bewilligung bezahlen die Kassen auch Heilbehelfe und auch z.B. Perücken.

Oh mein Gott, was wäre wenn Heilpflanzen für ein paar Euros besser und nebenwirkungsfreier heilen könnten?

Versuchen Sie bitte immer Ihren gesunden Menschnverstand einzusetzen!

Unsere Medien wie ARD und ZDF und auch private Sender werden von unseren hart verdienten Steuergeldern mitfinanziert (seid 2015 ca, 250 Millionen €), damit die uns täglich das erzählen können, was von ganz oben gewünscht wird! Bitte, bitte, bitte wacht alle auf da draußen!!!

Mir ist es auch bewußt, dass es jedes Jahr ca. 80 Millionen Menschen mehr auf diesem Planeten gibt, aber der Wolf im Schafspelz ist mit Sicherheit der unmenschlichste Weg den unsere Superreichen gehen dürfen und sollten.

 

Das erinnert mich jetzt an meinen Sohn Neo:

Schluckt Neo die blaue Pille, kehrt er zurück in die heile Traumwelt, die die Matrix für ihn konstruiert hat. Die rote Pille dagegen wird ihm die Augen öffnen für die Welt, wie sie tatsächlich ist. ... Mit der roten Pille wachen wir auf. Wir sehen die ungeschminkte Realität, das echte Leben hinter der Scheinwelt.

Bei mir, also der Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards können Sie mit beiden Pillen zu mehr Energie und Gesundheit gelangen! Sie sind der Chef und Kunde und somit König bei mir und entscheiden zu 100% selber, was wir zusammen für ein schönes neues Leben kreieren.

 

 

 

Essen wie die Jäger und Sammler

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Die Sesshaftigkeit des Menschen hat seine Ernährungsweise verändert. Jahrtausendelang haben Jäger und Sammler von dem gelebt, was sie an wildwachsenden Beeren und Früchten, Wurzeln, Pilzen und Kräutern gefunden haben.

Da waren nur wenig Zucker und Stärke enthalten. Dafür viele gesunde Inhaltsstoffe, die man heute sekundäre Pflanzenstoffe (SPS) nennt. Ergänzend zur pflanzlichen Nahrung sorgten die Jäger für Kräfte spendende Proteine und Fette, ob nun vom Kaninchen, Fisch oder Mammut.

Erst mit Ackerbau und Viehzucht nahm der Anteil an Kohlenhydraten in der täglichen Ernährung zu. Und heute? Der Anteil an Zucker und Stärke ist ins Unermessliche gestiegen.

 

Doch wir sollten alle wissen:

Schnell abbaubare Stärke und die gängigen Zuckersorten sind eine latente Gefahr. Nicht nur für Diabetes und Alzheimer, sondern auch für die Entstehung von Krebs.

Tumorzellen lieben Zucker, wie wir bereits wissen. Und Tumorzellen gibt es im Körper immer wieder. Im Normalfall werden sie vom Immunsystem erkannt und von den Fresszellen vernichtet. Doch wenn das Zuckerangebotständig hoch ist, finden Tumorzellenimmer genug „Stoff“ für ihre Energieversorgung durch Vergärung.

Und das sichert ihre Vermehrung, schaltet ihr Selbstzerstörungsprogramm ab und macht sie beinahe unangreifbar. Sie produzieren Milchsäure und schützen sich so vor den Angriffen des Immunsystems. Außerdem hilft die Milchsäure dabei, dass sie umliegendes Gewebe leichter infiltrieren können.

Nicht nur der Industriezucker ist das Problem. Auch Honig wirdim Körper schnell abgebaut. Oder Stärke, zum Beispiel aus Brot oder Nudeln.

 

Faustregel:

Nicht mehr als ein Gramm Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Es gibt übrigens auch „gesunde“ Zuckersorten, die vom Körper nicht so schnell gespalten werden, keine Karies machen und auch sonst für die Gesundheit gut sind:

Dazu gehören beispielsweise Galaktose (eine Zuckerart, die im natürlichen Milchzucker, der Laktose, vorkommt) und Isomaltulose (kommtin geringen Mengen natürlicherweise in Honig und im Zuckerrohrsaft vor.) Im Supermarkt sind diese beiden Zuckersortennoch nicht zu haben, doch übers Internet.

 

Ketogene Ernährung: Kohlenhydrate spielen besondere Rolle

Im Stoffwechsel onkologischer Patienten und der Tumorzellen spielen die Kohlenhydrate, besonders die Glucose, eine große Rolle. Bis vor kurzem ging man davon aus, dass Zuckerlösungen wie Maltodextrin oder mit Zucker angereicherte Speisen und Getränke eine sehr gute Energiequelle für die Patienten sind.

Heute ist bekannt, dass Muskeln und Leber die Glucose überhaupt nicht ausreichend verwerten und die Gewebe keine entsprechenden Glykogenvorräte anlegen können.

Die dringend notwendige Energie verpufft sozusagen ungenutzt. Im Gegensatz dazu können die Muskelzellen aber Fettsäuren wesentlich besser aufnehmen, speichern oder zur Energiegewinnung verwerten, als dies bei Gesunden der Fall ist.

Auch der Eiweißstoffwechsel und -bedarf verändert sich. Da die Proteinumsatzrate durch Tumoren stark erhöht ist, erhöht sich der Eiweißbedarf auf ca. 1,2-1,5 g/kg Körpergewicht.


Tumorzellen mögen Glucose

Nicht nur der Metabolismus der körpereigenen Gewebe wird verändert und hat Einfluss auf den Bedarf. Auch der Tumor selbst hat einen von einer gesunden Zelle abweichenden Stoffwechsel.

Zwar verbrauchen maligne Zellen für ihre Energiegewinnung Glucose wie gesunde Zellen, anders als diese „vergären“ die meisten Tumorzellen jedoch den Zucker. Das heißt, sie verstoffwechseln ihn nahezu ohne Sauerstoff (aerobe Glykolyse), selbst dann, wenn Sauerstoff zur Verfügung steht.

Die Energieausbeute ist dadurch zwar um das 15-Fache geringer als durch eine normale Oxidation, das gleichen die Tumorzellen aber durch eine 20-30-fach höhere Aufnahme von Glucose aus, unabhängig vom Nahrungsangebot.

Endprodukt dieser aeroben Glykolyse ist Laktat, das gleichzeitig Schutzfunktionen für die Tumorzellen ausübt. Fette und deren Bausteine, die Fettsäuren, werden dagegen von Tumorzellen so gut wie gar nicht verwertet, während der Verbrauch von Protein um ein Vielfaches erhöht ist.

 

Gratis Ernährungsberatung in Düren mit den besten Ernährungstherapien in der Praxis Düren bei Arndt Leonards erleben.


Ketogene Diät als Therapie?

Diese Stoffwechselanomalität der „Vergärung“ hat bereits 1924 der Nobelpreisträger Otto Heinrich Warburg beschrieben. Die Erkenntnisse sind die Grundlage für die Theorie der ketogenen Diät.

Bei einer extrem fettreichen, kohlenhydratarmen Ernährung bilden sich Ketonkörper, die in hohen Konzentrationen die Glucoseaufnahme und -verwertung der malignen Zellen reduzieren und dadurch zum Absterben bringen können.

Diese Beobachtung ist um so wichtiger, als dass Tumoren mit zunehmender Aggressivität immer mehr Glucose als einzig mögliche Energiequelle verwenden. Das heißt, eine Behinderung des Glucoseabbaus kann das Tumorwachstum hemmen.

Gleichzeitig verhindern die Ketonkörper den Eiweißabbau und damit den gefürchteten Muskelschwund. Durch die extrem kohlenhydratarme Ernährung gibt es außerdem keine Insulinspitzen – Insulin und der verwandte Insulin-like-growthfaktor (IGF1) gelten als Wachstumsförderer von Tumorzellen.

Fett bzw. Fettsäuren können darüber hinaus Entzündungsreaktionen entgegenwirken: Omega-3-Fettsäuren bzw. deren pflanzliche Verwandte, die Alpha-Linolensäure, haben ein hohes antientzündliches Potenzial.

Wähle gesunde Fette und ÖleHier geht es vor allem um die richtige Mischung von Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Das Verhältnis dieser FS sollteidealerweise 2:1 betragen, maximal 5:1.

Es geht aber auchdarum, zu verstehen, dass wir gute Fette in unserer Ernährungwirklich brauchen. Schon die bekannte Ernährungsexpertin Johanna Budwig empfahl Krebspatienten Leinöl, am besten in Quark gerührt. Auch Leindotteröl und Hanföl genießen heute einen besonderen Ruf als Omega-3-Lieferanten.

(Leindotter ist eine Pflanze aus der großen Familie der Brassicaceen, zu der auch Rapsund Kohl gehören.) Sehr interessant sind MCT-Öle, die aus Kokos- und Palmkernfett hergestellt werden.

(MCT steht für medium chain triglyceride). Sie verursachen keine Erhöhung der Blutfett- und Cholesterinwerte und könnenzusätzlich dazu beitragen, dass Tumorzellen beim Verbrennungsstoffwechsel bleiben und nicht auf Vergärung umschalten.

 

 

 

Ernährungs-Empfehlungen an Patienten anpassen

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Kann Boswellia serrata bzw. Weihrauchöl eine naturheilkundliche Behandlung von Krebs unterstützen?

Seit über 5000 Jahren wird Boswellia (Weihrauch) und Weihrauchöl in der Naturheilkunde verwendet. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig:

Es kann sowohl zur Unterstützung des Immunsystems genutzt werden als auch zur Bekämpfung von Infektionen und zur Heilung von Krankheiten - sogar als Naturheilmittel bei Krebserkrankungen.

Der entzündungshemmende Effekt von Weihrauch ist bekannt - Studien zeigen nun, dass das exotische Gewürz auch in der Therapie von Hirnödemen eine Rolle spielen kann.

Patienten, die sich wegen ihres Hirntumors einer Radiotherapie unterziehen müssen, leiden häufig unter Hirnödemen. Die Standardtherapie dieser Beschwerden mit Dexamethason ist aber leider oft mit Nebenwirkungen verbunden.

Nun setzen die Wissenschaftler ihre Hoffnung auf eine pflanzliche Alternative, dem Weihrauch (Boswellia serrata).

In einer Freiburger Studie wurden 44 Hirntumorpatienten nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt.

Die eine Gruppe erhielt über einen Zeitraum von einer Woche neben der Radiotherapie drei mal vier Kapseln pro Tag (entspricht 4200 Milligramm Weihrauchextrakt pro Tag), während der anderen Gruppe ein Scheinmedikament verabreicht wurde.

Als Weihrauchpräparat wurde das in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel verkaufte H15 verwendet.

 

Weihrauch – Das Anti-Krebsmittel

Immer mehr Studien beweisen: Weihrauch kann Tumorzellen in den Tod treiben. Viele Menschen denken bei Weihrauch an balsamisch duftende Rauchschwaden, die einst durch düstere Gotteshäuser zogen (und das heute immer noch tun).

Manch einem kommen bei dem Wort Weihrauch auch die Heiligen Drei Könige in den Sinn. Früher war Weihrauch so wertvoll wie Gold und daher als Geschenk für den kleinen Jesus gerade gut genug.

Heute scheint Weihrauch nicht minder wertvoll, zumal aktuelle Untersuchungen immer deutlicher zeigen: Weihrauch hat das Potential zum Heilmittel gegen Krebs.

 

Eine kleine Sensation

Im Rahmen der immunologischen Forschungen mit dem Institut für med. Diagnostik ist es im Naturheilzentrum Breidenbach/Hollmann in Wuppertal gelungen, eine natürliche biologische Substanz zu identifizieren, die äußerst effektiv den Entzündungsbotenstoff TNF-a (Tumor-Nekrose-Faktor Alpha) senken kann.

Die damit verbundenen immunologischen Grundlagen und Therapienasätze werden auf der TNF Seite behandelt. Bei dieser Substanz handelt es sich um Boswellia carterii, die von vielen internationalen Wissenschaftlern erforscht wird, siehe auch fortlaufende Literatursammlung weiter unten.

 

Gratis Krebstherapie mit kostenloser Beratung - Hilfe zur Selbsthilfe - Krebs - Ursachen und Heilungschancen jetzt in der Naturheilpraxis Düren kennenlernen.

 

Vorteile von Boswellia serrata und Weihrauchöl

Die chemische Struktur von Boswelliasäuren ähnelt stark jener von Steroiden, jedoch unterscheiden sich die Stoffe in ihrer Wirkung. Tatsächlich unterdrückt Boswellia nicht nur Symptome, sondern fördert darüber hinaus auch eine tiefergehende Heilung. Aus diesem Grund findet sie heute zu verschiedenen Zwecken Anwendung:

zur Reduzierung von Entzündungen

für die Bekämpfung von Infektionen

zur Wundheilung und Reduktion von Akne oder Narbenbildung

wegen ihrer potenziell krebsbekämpfenden Eigenschaften

zur Stärkung des Immunsystems

wegen ihrer beruhigenden Wirkung bei Ängstlichkeit und Beklemmung

zur Erhöhung des spirituellen Bewusstseins

Der Boswellia-Baum produziert ein kostbares Harz, welches bereits seit Langem in Naturheilmitteln und auch in Parfüms verwendet wird. Das Öl aus diesem Harz wird Weihrauchöl genannt.

Es kann aus allen Boswellia-Bäumen gewonnen werden. Allerdings produzieren die verschiedenen Untertypen der Boswellia-Bäume Harze mit jeweils leicht unterschiedlichen medizinischen Komponenten.

 

Die daraus gewonnenen Extrakte variieren teilweise stark in ihrer Wirkung:

Während den meisten Menschen Boswellia carterii als „Weihrauchöl“ bekannt ist, gilt Boswellia serrata als wirkungsvollster Boswellia-Extrakt.


Der Boswellia Baum

Boswellia-Baum

 

Boswellia carterii (im Folgenden als „Weihrauchöl“ bezeichnet) wird typischerweise als ein nahöstliches Kraut betrachtet. Obwohl Extrakt und Öl von verschiedenen Boswellia-Bäumen stammen können, sind beides starke Medikamente.

 

Tatsächlich ist Weihrauchöl auf vielfältige Weise in der Lage, mit Tumoren zu interferieren:

So haben Forschungen beispielsweise belegt, dass Weihrauchöl das Wachstum von Brustkrebs-, Bauchspeicheldrüsenkrebs- und Blasenkrebszellen aufhalten kann.

Darüber hinaus wurde auch der Einsatz zum Schutz von Leber- und Gehirnzellen untersucht. Außerdem stellten Studien eine entzündungshemmende Wirkung des Öls fest, welche zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und chronischer Lyme-Borreliose genutzt werden kann.


Gummi-Harz von Boswellia

Der Extrakt aus Boswellia serrata (im Folgenden als „Boswellia“ bezeichnet) gehört zu den wenigen und sicherlich zu den wirksamsten Hemmern der 5-LOX-Entzündung.

Die 5-LOX (5-Lipoxygenase) Enzymaktivität führt zu Tumorbildungen und entzündlichen Verdauungs-, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine der wichtigsten entzündungshemmenden Verbindungen in Boswellia ist AKBA (Acetyl-11-Keto-B-Boswelliasäure).

Die Nützlichkeit dieser Verbindung wurde bereits in Laborstudien nachgewiesen: Sie hemmt die Replikation von Leukämie- und Prostatakrebszellen, oralen Krankheitserregern und Bakterien, lindert Schmerzen durch Osteoarthritis und vermindert die Freisetzung von NF-kB, einem Marker für viele Krankheiten einschließlich verstopfter Arterien.

Überdies konnten Forscher unter Verwendung der Verbindung AKBA erstmals die Fähigkeit von Boswellia oder Weihrauchöl nachweisen, sogar Krebszellen bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom im Spätstadium anzugreifen.

Auch andere in Boswellia gefundene Verbindungen haben sich im Labor bei der Bekämpfung von Krebszellen als nützlich erwiesen.


Acetyl-11-Keto-Beta-Boswelliasäure (AKBA)

 

Indischer Weihrauch

Schon früh führten die Inder ihn nicht nur aus Arabien ein, sondern bauten ihn auch selbst an. Dieser indische Weihrauch spielte eine wichtige Rolle in der Ayurvedamedizin. Grundlage ist Boswellia serrata. Er enthält bis zu 9 % ätherische Öle, circa 16 % Harzsäuren und um die 20 % Schleimsäuren.

Bei der Wahl eines Boswellia-Extraktes ist ein für AKBA standardisierter Extrakt essentiell. Wie bereits erwähnt, gilt AKBA als eine der leistungsstärksten Komponenten von Boswellia. Aus diesem Grund steht es häufig im Mittelpunkt von Forschungsstudien.

Darüber hinaus ist in Boswellia mit der Beta-Boswelliasäure (BBA) jedoch noch eine andere Verbindung zu finden, welche tatsächlich entzündungsfördernd wirkt. Der von mir empfohlene Boswellia-Extrakt ist auf 10% AKBA standardisiert und enthält praktisch keine Beta-Boswelliasäuren.

Die Dosierung der Kombination von Boswellia serrata und Boswellia carterii beträgt 300–3000 mg pro Tag.

Ganz wichtig: Afrikanischer Weihrauch ist nicht zu verwechseln mit dem indischen Weihrauch Boswellia serrata oder dem aus anderen Gegenden Afrikas!

Die Ergebnisse erster Versuchsreihen zeigten, dass in 9 von 10 Fällen sowohl erhöhte (> 1500pg/ml), als auch mittelgradig erhöhte (>1000/<1500) TNF-Spiegel statistisch signifikant und dosisabhängig, durch Einnahme von Boswellia carterii, gesenkt werden konnten.

Ähnlich wirksam ist nur das chemische Mittel Cortison-Derivat Prednisolon. Inzwischen hat sich in weiteren 20 Fällen der Trend voll bestätigt. Besser noch: es gab keinen einzigen Versager und selbst stark erhöhte Werte wurden auf unter 10pg/ml gesenkt.

Anfang 2009 konnte eine weitere trizentrische Studie an 34 Patienten mit einem neuen Nano Boswellia Präparat abgeschlossen werden.

 

Eindrucksvolles Ergebnis:
Der Entzündungsbotenstoff TNF-a konnte mit dem neuen Mittel um 50% nebenwirkungsfrei in vitro (im Reagenzglas) gesenkt werden!

Die beiden seriösen Weihrauch Präparate teile ich Ihnen gerne auf persönliche Anfrage mit!

 

Weihrauch Wirkung

Der persische Arzt Abu Sina empfahl das Harz, um den Geist und Verstand zu stärken. Die Menschen im Nordosten Afrikas nutzten es gegen

Magenprobleme,
Bilharziose,
Syphilis.

 

Die indische Naturheilkunde Ayurveda setzt das Harz ein gegen

Arthritis,
Rheuma,
Gelenkschmerzen.

Wie sie hier anhand nur einer Pflanze erkennen können, ist auch die Naturheilkunde sehr komplex und schwer zu überblicken - wenn ich in meinem Leben noch einmal so schwer erkranken würde, wie im Jahr 2018 (als ich noch nicht weltweite traditionelle Medizinrichtungen erlernt hatte), dann würde ich mich als Erstes fragen, wer wird wie bezahlt und wer ist am glaubwürdigsten!?

Hier ein Bericht aus dem Jahr 11.05.2020 - Eine Chemotherapie kostet im Durchschnitt zwischen 10.000 und 20.000 Euro und wird von den Krankenkassen übernommen. Bei chefärztlicher Bewilligung bezahlen die Kassen auch Heilbehelfe und auch z.B. Perücken.

Oh mein Gott, was wäre wenn Heilpflanzen für ein paar Euros besser und nebenwirkungsfreier heilen könnten?

Versuchen Sie bitte immer Ihren gesunden Menschnverstand einzusetzen!

Unsere Medien wie ARD und ZDF und auch private Sender werden von unseren hart verdienten Steuergeldern mitfinanziert (seid 2015 ca, 250 Millionen €), damit die uns täglich das erzählen können, was von ganz oben gewünscht wird! Bitte, bitte, bitte wacht alle auf da draußen!!!

Mir ist es auch bewußt, dass es jedes Jahr ca. 80 Millionen Menschen mehr auf diesem Planeten gibt, aber der Wolf im Schafspelz ist mit Sicherheit der unmenschlichste Weg den unsere Superreichen gehen dürfen und sollten.

 

Das erinnert mich jetzt an meinen Sohn Neo:

Schluckt Neo die blaue Pille, kehrt er zurück in die heile Traumwelt, die die Matrix für ihn konstruiert hat. Die rote Pille dagegen wird ihm die Augen öffnen für die Welt, wie sie tatsächlich ist. ... Mit der roten Pille wachen wir auf. Wir sehen die ungeschminkte Realität, das echte Leben hinter der Scheinwelt.

Bei mir, also der Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards können Sie mit beiden Pillen zu mehr Energie und Gesundheit gelangen! Sie sind der Chef und Kunde und somit König bei mir und entscheiden zu 100% selber, was wir zusammen für ein schönes neues Leben kreieren.

 

 

 

Iss reichlich sekundäre Pflanzenstoffe

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Quercetin und Sulforaphan haben das Zeug dazu, jene Krebszellen,die schon gegen Chemo und Bestrahlung resistent sind, für diese Behandlungen wieder zu sensitivieren.

Quercetin kommt in Äpfeln, Zwiebeln, Beeren, Kohlgemüse, Nüssen und in den Schalen von Weintrauben vor. Sulforapham gehört zur Familie der Senföle. Es ist in Brokkoli und vielen anderen Kohlsorten enthalten.

Tocotrienol, eine besondere Form des Vitamin E, erwies sich ebenfalls als sehr hilfreich. Es ist reichlich in Palm-, Reiskeim-, Gersten-oder Weizenkeimöl enthalten.

Die gesundheitlichen Wirkungen von Weizengrassaft sind schon länger bekannt. Jetzt wurde er auch für die Krebstherapie entdeckt Granatapfelsaft wirkt als starkes Antioxidans und kann ebenfalls die Krebstherapie unterstützen.

Wild wachsende Beeren oder Frischsäfte aus Gräsern, zum Beispiel Weizengras, sind ebenfalls zu empfehlen. Auch zum Granatapfel gabes jüngst wieder neue Erkenntnisse.

Die Antioxidanzien aus der altbekannten Frucht zeigten ihre Wirksamkeit in Studien zu Prostatakrebs und Brustkrebs. Fermentierter Granatapfelsaft war dabei am erfolgreichsten – vor allem bei hormonabhängigen Krebsarten.

 

Naturheilverfahren Kurse und Naturheilkunde Seminare - Naturheilpraxis Düren

 

Sorge für genug Tageslicht:

Hier geht es vor allem um Vitamin D. Am leichtesten ist es durch Sonnenlicht und Bewegung in der Natur zu bekommen. Gibt’s aber auch zum Einnehmen, wenn im Winter die Sonne nicht ausreicht.

Bewege dich so oft wie möglich Sport ist gut für den Kreislauf – und gegen Krebs, ob Wandern, Radfahren, Schwimmen oder Joggen. Auch Tanzen weckt die Lebensgeister.

Oder die sanften Bewegungen von Qigong und Tai Chi.

Achte auf deine seelische Balance

Dieser Aspekt wird heute mehr beachtet als früher. Längst geht es dabei nicht mehr um die „Krebspersönlichkeit“. Sondern darum, seine eigenen Kraftquellen wieder zu entdecken. Einfach herausfinden, was gut tut – ganz individuell.

Aufgrund von Forschungen ist mit klar geworden, dass Krebszellen eine Achillesferse haben müssen, die sie angreifbar macht und die man therapeutisch ausnutzen kann.

Krebszellen nutzen für ihre Überlebensstrategie das Gen TKTL1. Sie schützen sich damit vor dem programmierten Zelltod, wodurch sie sich ungebremst weiter vermehren können.

Durch das Umschalten auf Vergärungsstoffwechsel werden die Krebszellen damit auch unempfindlich gegen Strahlen- und Chemotherapie. Doch wenn man esschafft, das TKTL1-Gen wieder abzuschalten, kann man die Krebszellen zum Absterben bringen.

 

 

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Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Naturheilpraxis Düren Arndt Werner Leonards, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

Ursachen finden und neue Wege zurück zur Natur gehen.

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

Und denken Sie bitte daran: Jeder Betrag hilft! Und sei er auch noch so klein :-)

Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen keine Spenden-Quittung oder ähnliches ausstellen kann. Ich werde alle Spenden als "Einnahmen" (leider) ganz normal versteuern müssen, da ich ja kein "Verein" oder sonstige "gemeinnützige Organisation" bin - zumindest im rechtlichen Sinn.

 

Eine Spende ist eine freiwillige Ausgabe, für die man keine Gegenleistung erwartet, deshalb beziehen sich Ihre Spenden NICHT auf meine Leistungen und sind zu 100 % freiwillig!

 

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Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

 

Wenn Sie mit meiner Leistung zufrieden sind, freue ich mich über einen Bewertungseintrag bei Google über mich und dem Naturmedizin-Lexikon das beliebte Ganzheitlichkeitsprinzip.com die "SANFTE MEDIZIN" von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren. 

 

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