Ursachen und gratis Therapien bei Bauchschmerzen und Beckenschmerzen hier in der Naturheilpraxis Düren kostenlos kennenlernen.

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Ich bin auch gewohnt, dass meine Schmerzpatienten entweder mit den Schmerzen "leben gelernt" haben oder Schmerzmittel einnehmen.

Patienten die zu mir kommen, wollen beides nicht mehr. Sie wollen keine Medikamente mehr nehmen und sie wollen Schmerzfreiheit. Und am besten schmerzfrei und vital sein.

Beckenschmerzen werden als Schmerzen im Unterbauch - ungefähr unterhalb des Bauchnabels und oberhalb der Beine - wahrgenommen.

Die wahrgenommenen Symptome können individuell sehr unterschiedlich ausfallen.

Sie können als Schmerzen im knöchernen Becken oder der Organe im grossen oder kleinen Becken empfunden werden.

Mit dem Begriff „Beckenschmerzen“ werden üblicherweise all jene Beschwerden bezeichnet, die im Bereich zwischen dem Bauch und den Oberschenkeln auftreten.

Häufig ist eine genaue Lokalisation jedoch schwierig, weshalb oft auch von Hüft- oder Bauchschmerzen die Rede ist.

Während letztere jedoch eher im Zusammenhang mit den im Beckenraum befindlichen Organen (Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse etc.) auftreten, rühren Beckenprobleme meist vom knöchernen Beckengürtel her.

Eine häufige Ursache sind dementsprechend Verletzungen wie Prellungen oder ein Beckenbruch, aber auch Fehlhaltungen, Osteoporose und ein Beckenschiefstand, welcher neben den typischen Becken- und Rückenschmerzen z.B. auch zu Beschwerden im Nacken und Kopf führen kann.

Aufgrund der teilweise schwierigen Lokalisation, sollte bei Beckenschmerzen immer vorsorglich ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache abklären und ernsthafte Erkrankungen ausschließen zu können.

Dabei können die Beschwerden diffus und dumpf sein, manchmal auch stechend, krampfartig oder wellenartig in der Intensität schwankend.

Der Schmerz kann einseitig (links/rechts) wahrgenommen werden oder in Beine, Leiste, Gesäss oder Rücken ausstrahlen.

Wenn Beckenschmerzen in einem Zeitraum von über sechs Monaten immer wieder auftreten, werden sie als chronische Beckenschmerzen bezeichnet.

Hierfür ist es nicht erforderlich, dass die Beckenschmerzen dauerhaft oder jeden Tag verspürt werden.

Das chronische Beckenschmerzsyndrom ist gekennzeichnet durch phasenweise auftretende, über Tage oder Wochen anhaltende Mißempfindungen (Druck, Ziehen, oder Brennen im Unterbauch/Blasengegend) evtl. in die Flanken, in die Leisten/Hoden sowie in die Oberschenkelinnenseite ausstrahlend.

Es ist begleitet durch einen vermehrten Druckschmerz am Ober- und Unterpol der Hoden (Nebenhodenkopf und Nebenhodenschwanz).

Die Schmerzen können beidseits, wechselseitig oder nur einseitig auftreten. Ferner können sie diffus in den Penis, manchmal auch punktuell in die vordere Harnröhre oder Penisspitze ausstrahlen.

Schließlich kann sich der Schmerz im Dammbereich (zwischen After und Hodenansatz) als Druck oder Fremdkörpergefühl bemerkbar machen. Das Beschwerdebild kann alle oder nur einzelne der oben beschriebenen Symptome beinhalten.

Typischerweise tritt das chronische Beckenschmerzsyndrom in Ruhe auf (sitzen, liegen, stehen), bei körperlicher Anstrengung verschwindet es solange kein Druck auf die Hoden oder Dammregion ausgeübt wird.

Manchmal projizieren sich die Missempfindungen in die Blase und Harnröhre und werden als Harndrang fehl gedeutet.

Die Betroffenen versuchen durch ständiges Wasserlassen dieses irritierende Gefühl los zu werden, was jeweils aber nur eine kurze Erleichterung bringt. Da die Blase leer ist, obwohl sie sich voll anfühlt, ist das Wasserlassen mühsam, der Harnstrahl abgeschwächt, die Blasenentleerung zum Teil nur tröpfchenweise.

 

 

 

 

Was verursacht chronische Bauch & Beckenschmerzen?

Chronischer Beckenschmerz ist eine Langzeiterkrankung, die Frauen betrifft. Charakteristisch sind Bauchschmerzen im Bereich unter dem Bachnabel, die für mehr sechs Monate bestehen.

Unter chronischem Beckenschmerz versteht man dauerhafte oder wiederkehrende Schmerzen (bei Mann oder Frau), die im Bereich des Beckens empfunden werden.

Sie sind oft mit negativen Auswirkungen, beispielsweise auf die Psyche verbunden, ebenso mit anderen Symptomen wie Beschwerden beim Wasserlassen oder Störungen der Sexualfunktion.

Findet sich eine klassische Krankheit als Ursache (z.B. Infektion, Krebs), spricht man von einem krankheitsspezifischen Beckenschmerz. Hier steht die Behandlung der Grundkrankheit an erster Stelle (siehe z.B. chronische bakterielle Prostatitis, Prostatakarzinom).

Sind hingegen keine krankhaften Veränderungen erkennbar, verwendet man die Bezeichnung chronisches Beckenschmerzsyndrom (CBSS, engl. chronic pelvic pain syndrome, CPPS). Nur das CBSS ist Gegenstand dieses Artikels.

Beim CBSS kann der Schmerz in einem einzelnen Organ oder Bereich empfunden werden (z.B. Harnblase, Prostata, Hoden, Damm), oder aber an mehreren Stellen, und es kann sogar mit allgemeinen Krankheitszeichen einhergehen (z.B. Erschöpfung).

Ist ein Organ besonders betroffen, werden meist konkretere Bezeichnungen verwendet, zum Beispiel Blasen-, Beckenboden-, Hoden- oder Prostataschmerzsyndrom.

Wie entstehen chronische Beckenschmerzen?

Das Becken ist der unterste Teil des Bauches, enthält viele Organe und komplexe Schichten aus Muskeln, Nerven und Blutgefäßen. Die Ursachen, warum manche Menschen dort chronische Schmerzen entwickeln, sind bislang nicht ausreichend verstanden.

 

Die Schmerzen können von jedem Organ, Muskel oder Nerv ausgehen, der sich im und um das Becken befindet wie:

der Blase oder den Knochen,

Muskeln oder Nerven,

dem Verdauungstrakt,

den gynäkologischen Organen (Gebärmutter, Eierstöcke usw.).

 

Die Erkrankung kommt am häufigsten bei Frauen im Alter zwischen 26 und 30 Jahren vor. Personen, die traumatische oder stressreiche Momente durchlebt haben, entwickeln mit höherer Wahrscheinlichkeit chronische Beckenschmerzen.

Diese Webseite (auf der Sie sich gerade befinden), hat zwei Ziele:


1. Informationen zu Schmerzen und Schmerzsyndromen, sowie den gängigen Schmerztherapien vermitteln.
2. Informationen dazu geben, was Sie persönlich erwarten können, wenn Sie einen Termin bei mir vereinbaren.

Wenn Sie möchten, wenden wir uns erst einmal der Definition von Schmerz zu und schauen uns dann einige Verfahren der Schmerztherapie an.

 

Die Ursachen für Schmerzen im Bereich des Beckens sind vielfältig, gerade weil eine genaue Lokalisation häufig schwer fällt und es sich dementsprechend zum Beispiel auch um ausstrahlende Bauch- oder Rückenschmerzen handeln kann.

In vielen Fällen werden Beschwerden am Beckenknochen durch Verletzungen wie Prellungen oder Frakturen (Brüche) ausgelöst.

Häufig liegt (vor allem bei älteren Menschen) eine Osteoporose (Knochenschwund) vor, wobei es sich um eine Erkrankung handelt, die durch eine Abnahme der Knochendichte infolge eines übermäßig schnellen Abbaus der Knochensubstanz und -struktur gekennzeichnet ist.

Beckenschmerzen können durch die Blase, die Prostata, den Enddarm, die Geschlechtsorgane wie Gebärmutter, Eierstöcke, Prostata, Hoden oder durch den das Becken stützenden und stabilisierenden Bewegungsapparat sowie beteiligte Nerven hervorgerufen werden.

 

 

Auslöser für Schmerzen im Becken können vielfältig sein:

Ernährungsgewohnheiten, Nahrungsmittelunversträglichkeiten und Allergien

Chronische Darmkrankheiten

Infektionen

Erkrankung, Entzündung oder Verletzung des betreffenden Organs

Endometriose

Veränderungen von Schleimhäuten

 

Verspannungen und Verkrampfungen der Beckenbodenmuskulatur als Folge von körperlichem oder emotionalem Stress, Verletzungen oder Operationen
Schmerzen in anderen Regionen des Körpers können sich im Becken manifestieren oder dorthin als Beckenschmerz ausstrahlen.

Entleerungsstörungen von Blase und Darm können Beckenschmerzen auslösen.

Neben dem können die Schmerzen im Becken auch durch die dort befindlichen Organe ausgelöst werden.

Hier können dementsprechend zum Beispiel ein Prostataleiden, Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane (Vulvitis, Adnexitis etc.) oder eine Blasenentzündung die Ursache sein.

Möglich ist zudem, dass die Beschwerden zum Beispiel von einer Blinddarmreizung oder einem Tumor bzw. einer Tochtergeschwulst (Metastasen) herrühren, ebenso kommen chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Nahrungsunverträglichkeiten wie z.B. eine Glutenallergie, eine falsche Ernährung oder Infektionskrankheiten in Betracht.

Nicht zuletzt können die Schmerzen im Beckenbereich natürlich auch psychosomatischer Natur sein. In diesem Fall lässt sich für die Beschwerden keine organische Ursache finden, stattdessen sind sie Ausdruck einer seelischer Belastung wie zum Beispiel Stress, Anspannung, Überforderung oder Angst.

 

 

Was sind eigentlich Schmerzen?

 

Beckenschmerzen einseitig:

Eine sehr häufige Ursache von einseitigen Schmerzen im Hüft- und Beckenbereich sind Fehlhaltungen, die zum Beispiel infolge von Verletzungen entstehen oder durch „schlechte Angewohnheiten”, wie sie im Zusammenhang mit der Haltung bei vielen Menschen zu beobachten sind.

Ein typisches Beispiel ist hier die Verlagerung des Gewichts beim Stehen auf ein Bein, wodurch der ganze Körper in eine Schieflage gerät.

Häufig liegt der Auslöser darin, dass versucht wird, Schmerzen (z.B. durch eine frühere Bein- oder Fußverletzung) zu vermeiden, indem die betroffenen Seite geschont und nur das „intakte“ Bein belastet wird.

In der Folge ist dieses oft auch muskulöser und ausgeprägter als das andere, zudem wird die Fehl- bzw. Schonhaltung meist auch in anderen Positionen beibehalten, indem z.B. auch im Sitzen das Gewicht auf eine bestimmte Seite verlagert wird.

Diese Verlagerung macht sich schließlich auch im Hüft- und Beckenbereich bemerkbar, denn da das Gewicht nur auf ein Bein verteilt ist, entsteht in der Hüfte auf dieser Seite eine dauerhafte Spannung, zudem ist das Becken verzogen und auf einer Seite nach oben geneigt.

Besteht eine solche erhöhte Spannung in der Muskulatur, nehmen Betroffene die Fehlhaltung oft immer wieder „automatisch“ ein, was sich in vielen Fällen soweit entwickelt, dass diese als „normal“ betrachtet wird.

Dementsprechend entstehen einseitige Beckenschmerzen bei Frauen häufig dadurch, dass sie gewohnheitsmäßig ihre Kleinkinder asymmetrisch auf der Hüfte tragen, was jedoch bedeutet, dass diese auf der entsprechenden Seite nach oben und außen geschoben werden muss.

In der Folge kommt es oft zu unangenehmen und schmerzhaften Verspannungen, welche sich bei dauerhafter Belastung von alleine nicht mehr lösen lassen, sondern stattdessen durch den so genannten Beckenschiefstand kompensiert werden.

Natürlich wissen Sie was Schmerzen sind... Schauen wir uns einmal an, wie die Medizin das generell so sieht:

Ein Schmerz ist eine Sinneswahrnehmung, die signalisiert, dass im Körper eine Unregelmäßigkeit vorliegt.

Diese Wahrnehmung zeigt sich in unendlich vielen Formen, kann dabei isoliert an einer Körperregion auftreten oder auch den gesamten Organismus betreffen.

Die Medizin unterscheidet den akuten und den chronischen Schmerz (dauert länger als sechs Monate an).

Der akut auftretende Schmerz kann eigenständig ohne medizinische Hilfe wieder verschwinden.

Daneben zeigen sich jedoch auch Formen, die den Betroffenen dazu bewegen, einen Arzt oder Naturheilpraktiker aufzusuchen.

Die schulmedizinische Schmerztherapie greift auf verschiedene Behandlungszweige zurück.

Welche Therapie das genau ist ergibt sich aus der Diagnose und dem jeweiligen Therapeuten bei dem Sie "landen"...

Meistens wird auch dort eine Kombination aus mehreren Strategien zur Anwendung kommen.

Dies wird dann "multimodale Schmerztherapie" genannt.

Das hört sich zunächst wichtig an, bedeutet aber nichts anderes, als dass mehrere "Verfahren" und Medikamente in Kombination eingesetzt werden.

 

 

Behandlung von Bauchschmerzen & Beckenschmerzen mit Schmerzmitteln

 

Naturheilkundliche Verfahren werden von Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen vermehrt nachgefragt – weil herkömmliche (konventionelle) Verfahren nicht immer die gewünschte Wirkung entfalten oder auch ernsthafte Nebenwirkungen haben können.

Während sich die Naturheilkunde über viele Jahrzehnte als eine reine Erfahrungsmedizin verstanden hat, wird sie seit Anfang der 1990er-Jahre wissenschaftlich überprüft. Dabei wurde eine positive und nachhaltige Wirkung naturheilkundlicher Verfahren bei Schmerz nachgewiesen.

 

Medikamentöse Schmerzbehandlung der Schulmedizin:

In sehr vielen Fällen versuchen Schmerzpatienten bereits eigenständig, dem Schmerz mit Tabletten entgegen zu wirken.

Dabei wird meist jedoch nur das quälende Gefühl, nicht jedoch die Ursache behandelt, sondern die Schmerzweiterleitung "nur" unterbrochen.

 

Die Gabe von Medikamenten kann:

oral (über den Mund),

intravenös (als Injektion oder Infusion),

in Form von Pflastern (z.B. Opioide bei einer Krebsbehandlung)

oder auch als Suppositorium (Zäpfchen) erfolgen.

 

Dabei werden als Basis meist nichtsteroidale Anthirheumatika (NSAR), z.B. mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen oder Paracetamol gewählt.

Das aufgenommene Präparat wird über den Blutweg zum Ziel transportiert, wobei es spezielle Enzyme (Prostaglandine = Gewebshormone) in ihrer Wirkung hemmt und so Schmerzen reduziert, Fieber senkt und auch Entzündungen abklingen lassen kann.

Schwere Schmerzformen (die zum Teil durch nicht heilbare Ursachen begründet sind) werden vornehmlich mit opioidhaltigen Medikamenten gelindert (z.B. mit dem Wirkstoff Tramadol oder der Kombination aus Tilidin und Naloxon), wobei die Gefahr einer Abhängigkeit rasch gegeben ist.

Und dann gibt es ja auch noch die sogenannten "Muskelrelaxantien". Diese Relaxantien sollen den Muskel "entspannen". Häufig verwendete Präparate sind unter anderem das Norflex® oder das Mydocalm®.

Anmerkung: Behalten Sie doch bitte einmal im "Hinterkopf", dass die Medizin also selbst Mittel verordnet gegen "verspannte Muskeln". Dies ist wichtig zu wissen, wenn wir über Ursachen und effektive Schmerztherapien sprechen...

Und dann gibt es da noch die "schmerzdistanzierenden Antidepressiva" die gegeben werden.

Sie sehen: die Medikamente gegen Schmerzen sind zahlreich und füllen viele Regale der Apotheken.

Über die Gefahren und Nebenwirkungen der Schmerzmittel wird zwar berichtet, werden aber viel zu oft ignoriert.

 

 

Weitere schulmedizinische Verfahren in der Schmerztherapie

 

Therapiehindernisse in der Integrativen Schmerztherapie

Jedes schulmedizinische als auch komplementärmedizinische Verfahren kennt bei noch so gekonnter Durchführung Grenzen.

GezielteKombinationenvon Therapien auf struktureller, biomechanischer, myofascialer und bioenergetischer Ebene, begleitender Psychotherapie, Berücksichtigung von Umweltbelastungen, Substitution von Vitaminen und Spurenelementen führen häufig weiter.

 

Medikamentösen Therapie:

Der medikamentösen Therapie verwandt ist die Behandlung mittels "Blockaden".

Vor allem im Bereich der Wirbelsäule oder auch bei Gelenken kann die gezielte Injektion mit einem geeigneten Präparat dazu führen, dass der Schmerz nachlässt.

Zum einen werden "milde" Lokalanästhetika (Schmerzmittel wie beim Zahnarzt) genutzt, zum anderen setzt sich immer mehr auch die Behandlung mit einer Zuckerlösung (Glucose) oder mit Hyaluronsäure durch.

Die eingesetzten Mittel sollen den Schmerz "lösen" und so die Lockerung des verkrampften Bereichs "lockern".

Anmerkung: Schon wieder geht es um "lockern" und "Verkrampfungen". Achten Sie einmal darauf, wie oft Ihnen dies ihr Arzt oder Physiotherapeut gesagt hat...

Blockaden werden auch gerne in Nervenbündel gesetzt, um deren Stimulation zu reduzieren oder kurzfristig zu unterbinden. Gerne wird dabei immer der Begriff "gezielt" verwendet: zum Beispiel eine "gezielte Blockade".

Darüber hinaus gibt es auch noch verschiedene Operationen gegen bestimmte Schmerzsyndrome: Operationen an der Bandscheibe, Operationen gegen Tennisellenbogen, Operationen gegen Migräne, Operationen bei Arthrose und viele andere mehr. Na ja...

Bei einigen Operationen können Nervenstränge dauerhaft ausgeschaltet werden, schmerzende Fremdkörper entfernt werden, die betroffene Region über einen Zeitraum ruhig gestellt werden (z.B. an der Wirbelsäule mit einer internen Fixation) oder aber spezielle Schmerzpumpen implantiert werden, die dauerhaft (entweder durch Medikamente oder aber durch elektrische Impulse) den Schmerz ausschalten (bzw. überlagern).

Es ist ja nicht so, dass alle diese Verfahren und Methoden nutzlos sind. Viele Patienten sind dankbar. Das Hauptproblem welches ich allerdings sehe:

Selbst wenn der Schmerz an der betreffenden Stelle "abgestellt" ist - so haben viele Patienten früher oder später an anderer Stelle wieder Schmerzen. Alle oben angeführten Maßnahmen sind für mich deshalb "nur" eine Symptombeseitigung.

Schauen wir einmal was es noch alles für Heilverfahren gibt...

 

 

Physikalische Therapieverfahren bei Schmerzen im Bauch & Becken - Naturheilpraxis Düren

 

Die Einsatzgebiete und Therapieziele der physikalischen Therapie sind vielfältig. Sie wird u.a. eingesetzt zur:

Verbesserung der Durchblutung

Verbesserung der Reaktionsfähigkeit von Muskeln und Nerven

Verbesserung der allgemeinen körperlichen Befindlichkeit

Unterstützung des Heilungsprozesses bei Hautkrankheiten

Prävention

Schmerzbekämpfung

Rehabilitation

Erhaltung und Verbesserung der Beweglichkeit, Belastbarkeit und Muskelkraft

Neben der medikamentösen Therapie werden zusätzlich vor allem physikalische und physiotherapeutische Behandlungswege genutzt.

Die Physiotherapie kennen Sie auch unter dem Begriff "Krankengymnastik".

Auch in der Physiotherapie gilt: Krankengymnastik ist nicht gleich Krankengymnastik.

Meine Patienten waren bereits bei vielen Krankengymnasten und haben unzählige Rezepte "abgearbeitet".

Nun, in der Physiotherapie kommen genauso viele verschiedene Verfahren zur Anwendung wie in der "Schulmedizin":

Schmerz lässt sich mit Kälte (Kryotherapie, z.B. bei Sportunfällen) oder Wärme (z.B. bei Entzündungen, zur Steigerung der Durchblutung) behandeln.

Massagen dienen der Lockerung des Gewebes, hierbei werden auch ätherische Öle oder durchblutungsfördernde Substanzen eingesetzt.

Zum Teil sind Physiotherapeuten ausgebildet in speziellen Grifftechniken, die gezielt einzelne Muskeln "lösen" oder die Beweglichkeit betroffener Gelenke verbessern sollen.

Die Medizinische Trainingstherapie (häufig als KG-Gerät verordnet) soll die Muskulatur stärken und anfällige Körperregionen gezielter stützen (z.B. bei Rückenschmerzen).

Und auch eine Unterweisung im aufrechten Gang (Gangschule) kann Schmerzereignisse reduzieren, ebenso wie Wirbelsäulengymnastik oder Wassergymnastik.

Physikalische Therapie wird oft begleitend zu weiteren physiotherapeutischen Methoden (z.B. Massagen, Krankengymnastik) angewendet.

Da es sich hierbei um vorwiegend passive Anwendungen handelt, sind sie besonders bei älteren Menschen ein zentraler Bestandteil therapeutischer Maßnahmen.

 

 

Und wenn alles nichts hilft, kommt der Psychotherapeut

 

Wenn die Psychotherapie alles schlimmer macht:

Eine Psychotherapie hilft vielen Menschen bei seelischen Schieflagen schnell aus der Krise.

Doch wie jedes Medikament, das wirkt, birgt auch der Besuch bei einem Psychotherapeuten Risiken.

Fünf bis zehn Prozent der Hilfesuchenden geht es durch eine Therapie nicht wie erhofft besser – ihr Zustand verschlechtert sich.

Das jedenfalls haben Studien ergeben, die sich mit den Schattenseiten von Psychotherapie beschäftigen.

Wie bei medikamentösen Therapien gibt es auch in der Psychotherapie gewisse Risiken und manchmal Nebenwirkungen.

Geplagte langjährige Schmerzpatienten, die scheinbar schon alles "probiert" haben, sind bei vielen Therapeuten generell "gefürchtet" und werden rasch in die "Psychoecke" abgestellt...

Die Meinung der Schulmedizin wirkt da auch in gewisser Weise unterstützend, vor allem wenn man der Meinung ist, dass sich "bei einem nicht zu unterschätzenden Prozentsatz der Patienten der Schmerz nicht auf eine körperliche Ursache zurückführen lässt und der Ursprung vielmehr seelisch begründet sei".

Die daraus resultierende Therapie nutzt psychoanalytische Ansätze, die neben Gesprächen unter anderem auch Methoden der Entspannung und Stressbewältigung beinhalten können.

 

Anmerkung: Auch hier ist wieder die Rede von "Entspannung"...

Alle diese Verfahren haben sicherlich ihre Berechtigung, vor allem wenn diese den Patienten helfen.
Warum gibt es dann aber noch so viele Schmerzpatienten?

Schmerzpatienten, denen scheinbar nicht geholfen werden kann?
Schmerzpatienten, die scheinbar alles "ausprobiert" haben?
Schmerzpatienten, die meinen damit leben zu müssen?

 

Nehmen wir ein Beispiel:

Alleine beim Thema Rückenschmerzen sieht es mehr als katastrophal aus. Eine Untersuchung der Deutschen Sporthochschule Köln, in der mehr als 60.000 Menschen hinsichtlich ihrer Rückenprobleme befragt wurden demonstriert, dass anscheinend grundlegend etwas nicht zu stimmen scheint.

Diese "Rückenstudie" wurde vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule ausgewertet.

In dieser Auswertung kommt man zu folgenden Ergebnissen:

Insgesamt treten 75 Prozent aller Rückenprobleme zwischen dem 30 und 60. Lebensjahr auf. Rückenschmerzen sind somit keine Altersfrage und treten insbesondere in den Lebensphasen mit hoher beruflicher oder familiärer Belastung auf.

 

Bei Rückenschmerzen als Ursache von einer degenerativen Erkrankung zusprechen, die erst in höheren Lebensalter auftritt, ist demnach also falsch!

Kennen Sie Aussagen vom Arzt wie: "Sie sind halt nicht mehr die Jüngste?" Die Untersuchung zeigt deutlich, dass solche Beschwerden nicht nur aufs Alter zurückzuführen sind.

Weil wir gerade bei den Aussagen sind, die in manchen Praxen die Patienten zu hören bekommen:

"Ja, Frau Müller... Sie haben da schon ein paar Pfund zu viel. Nehmen Sie erst einmal etwas ab." Manchmal wird es auch charmanter ausgedrückt: "Sie sind für ihr Körpergewicht etwas zu klein...".

Die Untersuchung der Sporthochschule Köln zeigt:

Fast 50 Prozent der Betroffenen weisen ein Normalgewicht auf und 32,5 Prozent leiden unter leichtem Übergewicht (BMI zwischen 25 und 30). Also ist Übergewicht nur bedingt ein Prädikator für das Auftreten von Rückenproblemen.

Aber jetzt kommt der eigentliche "Hammer":

Rückenschmerzen dauern in der Regel 8,09 Jahre an.

Nackenschmerzen dauern in der Regel 4,62 Jahre an.

Auch wenn die meisten Probleme nach geraumer Zeit (siehe Länge) verschwinden, bekommen die Betroffenen sie meist nicht in den Griff. Selbst unter ärztlicher Behandlung verlieren sich die Schmerzen nicht.

Diese Daten sind für uns Therapeuten (Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten) ein absolutes Armutszeugnis.

 

Weiter im Text:

Die Rückenschmerzepisoden dauern in der Regel 5,88 Wochen. Danach verschwinden die Schmerzen fast immer von ganz alleine, kehren allerdings irgendwann wieder zurück. Und je länger der Gesamtzeitraum (d.h. Erstauftreten der 1. Episode zurückliegt), um so regelmäßiger kommt es zu erneuten Problemen.

Die meisten Menschen mit Rückenschmerzen haben diese nicht dauernd, sondern "immer wieder". Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Stadtmensch sind oder auf dem Land wohnen. Und wie bereits erwähnt: Selbst unter ärztlicher Behandlung verlieren sich die Schmerzen nicht.

 

Die Untersuchung hat aber auch herausgefunden, dass:

76,2 Prozent der befragten Stichprobe bezeichnen sich selbst als inaktiv und führen selbst nichts Aktives für Ihren Rücken durch. 80,8 Prozent der Befragten hatten im Zeitraum der Befragung Rückenschmerzen.

Dies zeigt, dass Inaktivität wohl eine der „besten“ Voraussetzungen ist, Rückenprobleme zu bekommen. Der Trainingszustand des Rückens und seiner Strukturen ist also entscheidend für das Auftreten von Problemen. Ein fitter Rücken bleibt länger schmerzfrei.

Ich könnte Ihnen noch mehr solcher Beispiele zeigen. Die entscheidende Frage wäre jetzt: Was ist ein fitter Rücken? Alleine diese Frage ist ein mehr als abendfüllendes Thema.

Eines ist jedoch klar:
Funktionsbeweglichkeit!

Es geht um eine optimale "Funktionsbeweglichkeit" aller Gelenke, Muskeln, Bindegewebe und Sehnen im Körper.

 

Gerade bei chronischen Schmerzen wie:

Muskelschmerzen

Tennisarm

Golferarm

Mausarm

Fußschmerzen

Wadenschmerzen

Fingerschmerzen

Kopfschmerzen

Rückenschmerzen

Nackenschmerzen

Knieschmerzen

Hüftschmerzen

Schulterschmerzen

Bei dem Thema "Funktionsbeweglichkeit" höre ich oft Aussagen wie: "Ich bewege mich ja schon genug!"

Es kommt aber nicht nur auf die Bewegung an sich an, sondern auf die "zielführende Bewegung".

Was dies genau ist muss ich eigentlich in einem Video verdeutlichen...

Ich könnte es auch kurz machen und einfach nur antworten: "Dann waren Sie noch nicht bei mir."

 

 

Naturheilkunde und Naturheilverfahren - Naturheilpraxis Düren

 

Die Naturheilkunde ist die Therapie mittels Licht, Luft, Wasser, Bewegung, Ernährung und Heilpflanzen.

Daneben gibt es noch die sogenannten Alternativen Heilverfahren wie Akupunktur, Homöopathie oder die Orthomolekulare Therapie, sowie viele andere, die einen sehr wertvollen Beitrag leisten können!

 

Jetzt kommt das ABER:

1. Alle von mir angewandten Verfahren konnten einigen Schmerzpatienten nicht dauerhaft helfen. Die Patienten kamen in regelmäßigen Abständen wieder mit den "alten" Problemen. Und ich weiß, dass es bei vielen meiner Kollegen genauso aussieht.

2. Alle diese Verfahren sind "passive" Verfahren. Sie müssen immer zu einem Therapeuten gehen, der das richtige homöopathische Mittel findet, Akupunkturnadeln setzt usw. Die Patienten befinden sich also in einer gewissen Abhängigkeit, die ja auch von einigen nicht ganz ungewollt ist. Sowohl von den Therapeuten (denn "wir" verdienen ja nur an Kranken), als auch von den Patienten, die "gemütlich" die Verantwortung beim Therapeuten abgeben können.

Es musste etwas geändert werden...

Als ich das Gefühl hatte, dass etwas nicht richtig sein konnte. Ich hetzte von Behandlungszimmer zu Behandlungszimmer. Mit den Patienten längere Gespräche führen, etwas erklären, das war gar nicht mehr drin.

So konnte es nicht weiter gehen. Ich wollte mehr Patienten helfen, effektiver und besser.

Und machen wir uns mal nichts vor: Schmerzpatienten wollen ihre Schmerzen loswerden. Sofort. Die Wenigsten sind bereit die Ernährung umzustellen oder sonstige Gewohnheiten zu ändern.

Meine "Vorträge" diesbezüglich finden die Patienten zwar mehr oder weniger gut und spannend, antworteten dann aber häufig: "Also im Moment wäre mir sehr geholfen, wenn ich erst einmal meine Schmerzen los wäre..."

Da sind wir also wieder beim Thema: Symptome abstellen. Aber bitte sofort. Am besten mit einer Art "Naturvariante", denn die Tabletten haben ja so hässliche Nebenwirkungen.

Ich habe dann noch eine Anforderung drauf gelegt: Dauerhaft. Die Patienten sollten nicht nur für ein oder zwei Wochen keine Probleme mehr haben - sondern überhaupt nicht mehr.

 

Konkret stellte ich mir das so vor:

1. Ein Patient kommt zum Beispiel mit einem Tennisarm.
2. Nach der ersten Behandlung geht der Patient schmerzfrei oder annähernd schmerzfrei aus der Praxis.
3. Und dies ohne Spritzen oder andere invasive Verfahren.
4. Der Patient kommt NICHT mehr wegen eines Tennisarms zu mir in die Praxis (um bei obigem Beispiel zu bleiben), WEIL ich diesem etwas gezeigt habe, mit dem sich der Patient selbst helfen kann.

Alleine Punkt zwei bereitet vielen naturheilkundlichen arbeitenden Therapeuten enorme Probleme. Schulmediziner haben es bei Punkt zwei erheblich leichter: Cortison oder Schmerzmittel per Spritze tun sofort ihre Wirkung. Das erfüllt aber nicht Kriterium 3 und schon gar nicht Kriterium Nummer 4.

Um Kriterium Nummer 3 zu erfüllen blieben mir eigentlich nur meine Hände übrig oder irgendein Therapiegerät. Ich erspare Ihnen lieber aufzuzählen, was ich mir alles angesehen habe und wofür ich Geld ausgegeben habe. Letztlich scheiterten sie aber alle an Kriterium Nummer 4: Der Patient kommt nicht wegen des gleichen Problems wieder...

 

In der langjährigen Suche nach dem "Heiligen Gral" wurde mir dabei eins klar:

1. Um diese Kriterien zu erfüllen muss man eigentlich Geistheiler sein. Geistheilung ist aber etwas, was mir nicht liegt und scheidet somit aus.

2. Ich stellte fest, dass fast ALLE Therapeuten, egal ob Ärzte, Heilpraktiker oder Physiotherapeuten selbst Probleme mit Schmerzzuständen haben. Alle Schmerzzustände die ich oben aufgezählt habe, fand ich auch bei meinen Kolleginnen und Kollegen. Erschreckend.

Mir ging es ja nicht anders. Ich selbst zum Beispiel litt seit frühester Jugend an Migräne, Allergien, Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Knieschmerzen und einige Dinge mehr, die Sie sich nicht wünschen.

Viele Dinge bekam ich selbst übrigens mit einem großartigen Verfahren in den Griff: Heilfasten. Wenn Sie dieses Thema näher interessiert finden Sie auf meiner Webseite Gesund-Heilfasten.de mehr Informationen dazu. Dort biete ich übrigens auch die Heilfasten Anleitung an, nach der ich selbst faste.

Fasten ist aber etwas, was die die meisten meiner Patienten nicht wollten - obwohl es extrem wirkungsvoll ist. Ich akzeptiere das. Heilfasten erfüllt auch nicht Kriterium Nummer zwei - sofortige Schmerzfreiheit oder zumindest eine deutliche Besserung.

Aber vor allem Punkt 4 bereitete mir zunehmend Probleme und ich war drauf und dran diesen Punkt zu streichen. Aber: die Selbsthilfe muss sein! Sonst kommen die Patienten ja doch dauernd wieder und "holen sich ihre Therapie ab"...

Nein. So ging es also nicht. Es musste etwas mit der klassischen Naturheilkunde zu tun haben: Licht, Luft, Wasser, Nahrung, Bewegung, Ordnung.

Das sind und waren übrigens die klassischen Naturheilverfahren, die bereits der Pfarrer Sebastian Kneipp vor über 100 Jahren angewendet hatte. Da war ich also wieder bei Pfarrer Kneipp. Mit der Ausbildung zum Kneipptherapeuten hatte ich bereits 1996 angefangen. Es war das erste klassische Heilverfahren das ich lernte.

Von den sechs Klassikern (Licht, Luft, Wasser, Nahrung, Bewegung, Ordnung)blieb nach genauer Prüfung nur eins, welches meinen Kriterien genügen konnte: Bewegung. Bewegung war ja auch das Hilfreichste, was die Deutsche Sporthochschule bei der Befragung von fast 60.000 Menschen zum Thema Rückenschmerzen feststellte.

Bewegung konnte Punkt 3 und Punkt 4 erfüllen - nur Punkt 2 nicht.

Aber so einfach gab ich nicht auf. Wieder fuhr ich durch Deutschland und lernte. Wenn Bewegung Punkt 3 und 4 erfüllt... Wie kann ich dem Patienten dann beweisen, dass es funktioniert und Punkt zwei erfüllt? Sofortige Schmerzfreiheit oder zumindest eine deutliche Besserung?

Ich stürzte mich also in die Tiefen der Schmerzphysiologie und fuhr zu allen möglichen Fort- und Weiterbildungen in Deutschland.

Ergebnis: Den heiligen Gral habe ich zwar nicht gefunden, aber etwas, was meinen geforderten Kriterien weitgehend entspricht. Zum ersten mal seit Jahren habe ich eine Art "System", mit dem ich fast allen Patient helfen konnte - und: die Patienten sich selbst.

Und dieses "selbst" trifft auch auf mich zu: die letzten Restschmerzen in meinem Knie, im unteren Rücken und die gelegentlichen leichten Spannungskopfschmerzen sind Vergangenheit.

Warum? Weil ich jetzt weiß was ich tun muss. Und ich weiß warum und wie ich es tun muss. Und genau das zeige ich auch meinen Patienten.

Das ganze hat mit Bewegung zu tun: Mit der richtigen "Funktionsbeweglichkeit", wie ich ja bereits weiter oben schrieb.
Wie geht es jetzt weiter?

Wenn Sie möchten und Sie das Thema "Schmerzfreiheit" interessiert, dürfen Sie einen Termin vereinbaren.

Für mehr Information klicken Sie bitte hier Orthomolekulare Medizin = gesunde Schmerztherapie & Allergietherapie

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie mich für ein kostenfreies, telefonisches Erstgespräch unter 0176/55066222 an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

Notfalltermine können häufig noch am selben Tag stattfinden.

Bei mir stehen Sie im Mittelpunkt, gerne unterstütze ich Sie auf Ihrem neuen Weg.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner & Ganzheitsmediziner

Naturheilpraxis Arndt Werner Leonards

Derichweilerstraße 28 

52355 Düren Gürzenich

 

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