Kostenlose Gesundheitsberater in Düren erklären wie Sie durch die Naturheilkunde Ihre Gesundheit zurückerlangen können.

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“Gesundheit ist Reichtum” 

 

Ein Satz, in dem so viel Wahrheit steckt und der sich mir, durch meine persönlichen Erfahrungen, tief eingeprägt hat.

Den Wunsch, mit einem gesunden Geist in einem gesunden Körper zu leben, belastbar, energiegeladen und agil zu sein, ein Leben ohne Schmerzen zu führen und dieses genießen zu können, verspüren wohl die meisten Menschen.

Die Wege, um sich diesen Wunsch zu erfüllen, unterscheiden sich jedoch von Person zu Person. Mein eigener Weg führt mich immer weiter weg von der Schulmedizin und immer tiefer in die Naturheilkunde hinein.

Schulmedizin oder Naturheilkunde?

Heutzutage sind unzählige Therapieformen bekannt, und dennoch werden sie allesamt nur in zwei verschiedene Bereiche unterteilt:

Auf der einen Seite steht die Schulmedizin mit ihrer symptomatischen Behandlungsweise und auf der anderen Seite die Naturheilkunde, von der die Patienten eine naturheilkundliche, ganzheitlich ausgerichtete Behandlung erwarten.

Die Naturheilkunde besteht aus einer beeindruckenden Vielfalt an effektiven Massnahmen und Therapien. So unterschiedlich diese auch sein mögen, ihr Ziel ist immer dasselbe: Sie aktivieren und stärken die Selbstheilkräfte des Körpers.

 

Naturheilkunde und Gesundheit hat für alle Lebenslagen eine heilsame Empfehlung aus der Natur.

Komplementäre Medizin und die Kraft der Pflanzen bilden das Fundament. Klassische Heilmethoden, Traditionelle Tibetische Medizin, TCM, TEM, TIM aus der ganzen Welt und das moderne Wissen von heute vereinen sich hier auf dem erfolgreichen Ganzheitlichkeitsprinzip.com der Naturheilpraxis von Arndt Leonards in praktischen Tipps für alle, die natürlich und gesund leben möchten.

 

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Der Trend zur Naturmedizin ist ungebrochen:

Geht es nicht auch grüner, ursprünglicher, näher an der Natur? Das neue Online-Naturheilkunde-Lexikon-Ratgeber das Ganzheitlichkeitsprinzip.com der Naturheilpraxis aus Düren von Arndt Leonards zeigt natürliche Wege zu mehr Gesundheit und Lebensqualität, erinnert an bewährte Hausmittel aus Großmutters Zeiten, nimmt Naturheilverfahren unter die Lupe und beantwortet häufig gestellte Fragen rund um das Thema natürliche Gesundheit: Bewegung, Ernährung, Naturmedizin und vieles mehr. Lassen Sie sich inspirieren!

 

Den ganzen Organismus betrachten

Die Nase läuft, der Kopf schmerzt, die Mandeln sind geschwollen – oft greifen wir zu Medikamenten aus der Schulmedizin, um den Beschwerden entgegenzuwirken.

Doch konventionelle Arzneimittel unterdrücken meist nur die Symptome einer Erkrankung. Häufig rufen sie zudem Nebenwirkungen hervor. Die Naturheilkunde hingegen betrachtet den Menschen als Ganzes.

Ziel ist es, den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen, um so die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Und tatsächlich: Auch natürliche Mittel wie Fencheltee oder Zwiebelwickel können helfen. Teils ist die Wirkung von Naturheilmitteln sogar bewiesen.

Zur Naturheilkunde zählen verschiedene Therapiemethoden, die sich keiner technischen Hilfsmittel bedienen und die auf das Prinzip der Selbstheilung des Körpers setzen. Bevorzugt bedienen sich diese Heilverfahren an den in der Natur vorkommenden Mitteln und Reizen, wie beispielsweise Wärme, Kälte, Wasser, Heilkräutern, Naturheilmitteln oder Bewegung.

 

 

 

Heilen mit der gratis Naturheilkunde

 

Methoden der klassischen Naturheilkunde

Die klassische Naturheilkunde ist wohl der älteste Zweig der Naturheilkunde. Sie nutzt fünf Elemente der Natur (Luft, Wasser, Licht, Ernährung, Bewegung), um die Selbstheilkräfte des Menschen wieder zu neuem Leben zu erwecken.

Praktischerweise stehen diese Elemente der Natur fast jedem Menschen nahezu kostenlos zur Verfügung. Die Methoden der klassischen Naturheilkunde sind daher meist ohne grossen Aufwand durchführbar.

Gerade aber weil sie oft kostenlos und so einfach sind, werden sie nicht selten und leider völlig zu Unrecht stark unterschätzt. Die Heilwirkungen der nachfolgenden Massnahmen jedoch sind – wenn man sie konsequent umsetzt – überwältigend.

Die Naturheilkunde erfreut sich heute immer größer werdender Beliebtheit. Anstatt auf chemische Medikamente zurückzugreifen, wollen immer mehr Menschen ihr Immunsystem mithilfe von naturheilkundlichen Verfahren stärken.

Die meisten Therapien verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, um die Körperfunktionen wieder in Einklang zu bringen.

Zahlreiche Menschen suchen heute eine Alternative zur klassischen Schulmedizin, um ihren Körper mit natürlichen Heilmitteln und schonenden Therapien zu stärken oder zu heilen. Viele Verfahren der Naturheilkunde gerieten schon fast in Vergessenheit, jedoch scheinen sie heute beliebter denn je zu sein.

Die Naturheilkunde umfasst natürliche Heilmittel und besonders schonende Naturheilverfahren, um den Körper und den Geist in Einklang zu bringen. Das Wort Naturheilkunde erklärt sich im Grunde schon selbst.

 

 

Medicus curat, natura sanat! - Der Arzt behandelt, aber die Natur heilt!

Das bedeutet nichts anderes als: Der Heilzustand eines Patienten ist nur durch Prinzipien der Natur wieder herzustellen. Diese Erkenntnis findet bereits in den großen traditionellen Heilweisen der chinesischen und ayurvedischen (indischen) Medizin seine Anwendung.

Dabei gilt die Naturheilkunde als sanfte Medizin, die zum einen ausschließlich aus der Natur kommt und zum anderen kaum Nebenwirkungen aufweist. Verfahren aus der Naturheilkunde setzen ganzheitlich an, indem sie versuchen, den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Sie beziehen somit Körper, Seele und Geist mit ein. Dadurch setzt Naturheilkunde mit unterschiedlichen Methoden auf die Selbstheilung des Körpers.

Im Gegensatz zur Naturheilkunde sind unter Alternativmedizin alle Heilweisen zu verstehen, die ergänzend oder alternativ angewendet werden. Dazu zählen unter anderem Akkupunktur, Homöopathie oder Bachblütentherapie.

 

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 


Lebensenergie als Schlüssel zur Heilkraft

Der Begriff Naturheilkunde besteht aus drei Wörtern: Natur, Heilen und Kunde. Das bedeutet nichts anderes, als sich kundig zu machen, welche Mittel aus der Natur bei bestimmten krankheitsbedingten Symptomen zur Heilung zur Verfügung stehen und dieses Wissen fachgerecht und individuell anzuwenden.

Grundsätzlich werden alle Erkrankungen in der Naturheilkunde als Ungleichwicht in der inneren Ordnung gesehen. Naturheilkunde unterstützt den Organismus, die biologische Ordnung im Körper wiederherzustellen und bedient sich natürlicher Mittel und Reize aus der Natur.

 


Hydrotherapie

Die Therapie mit Bädern und Wasser wurde im 18. Jahrhundert wieder entdeckt und durch den Priester Sebastian Kneipp weiterentwickelt. Bei der Hydrotherapie wird die Wassertemperatur als Reiz genutzt und dem jeweiligen Krankheitsbild angepasst.

Entweder wechselwarm, kalt, warm oder in Form von Dampf. Dazu zählen unter anderem Massagen, Wickel, Kompressen, Voll- oder Teilbäder, sowie Güsse.

 


Balneotherapie

In der Naturheilkunde bedient sich die Bädertherapie unterschiedlicher pflanzlicher Badezusätze, um die Wirkung zu verstärken. So wirkt Kamille gegen Entzündungen. Thymian löst den Schleim und Rosmarin fördert die Durchblutung.

 


Ernährungstherapie

Auch die Ernährung spielt in der Naturheilkunde eine Rolle. Viele Erkrankungen lassen sich einfach durch eine Nahrungsumstellung verhindern oder verbessern. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Gicht oder Entzündungen der Magenschleimhaut zählen zu den Krankheiten.

 


Phytotherapie

Die Therapie mit Heilkräutern ist ein weiterer Bestandteil in der Naturheilkunde. Natürlich unter den Voraussetzungen, dass Unbedenklichkeit, Qualität und Wirksamkeit gewährleistet sind. Dennoch stehen immer mehr Patienten pflanzlichen Präparaten positiv gegenüber.

 


Ordnungstherapie

Die Ordnungstherapie befasst sich mit therapeutischen Maßnahmen für eine gesunde und ausgeglichene Lebensweise. Diese wird bereits erreicht, wenn sich der Patient ausreichend bewegt, sich gesund ernährt und entsprechend entspannt.

Durch diese Therapieform kommt es in Körper und Seele zum Gleichgewicht, wodurch die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

 


Naturheilkunde und Medikamente

Wenn der Patient während seiner naturheilkundlichen Behandlungen gleichzeitig schulmedizinische Medikamente einnimmt, kann es zu Problemen kommen. Denn mitunter lassen sie sich nicht miteinander vereinbaren und arbeiten gegeneinander.

Daher sollte die Kombination aus Naturheilkunde und Schulmedizin vor Behandlungsbeginn abgeklärt werden.

 

 

Kostenlose Methode der Naturheilkunde: Luft

 

Methoden der klassischen Naturheilkunde

Die klassische Naturheilkunde ist wohl der älteste Zweig der Naturheilkunde. Sie nutzt fünf Elemente der Natur (Luft, Wasser, Licht, Ernährung, Bewegung), um die Selbstheilkräfte des Menschen wieder zu neuem Leben zu erwecken.

Praktischerweise stehen diese Elemente der Natur fast jedem Menschen nahezu kostenlos zur Verfügung. Die Methoden der klassischen Naturheilkunde sind daher meist ohne grossen Aufwand durchführbar.

Gerade aber weil sie oft kostenlos und so einfach sind, werden sie nicht selten und leider völlig zu Unrecht stark unterschätzt. Die Heilwirkungen der nachfolgenden Massnahmen jedoch sind – wenn man sie konsequent umsetzt – überwältigend.

Die Naturheilkunde erfreut sich heute immer größer werdender Beliebtheit. Anstatt auf chemische Medikamente zurückzugreifen, wollen immer mehr Menschen ihr Immunsystem mithilfe von naturheilkundlichen Verfahren stärken.

Die meisten Therapien verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, um die Körperfunktionen wieder in Einklang zu bringen.

Zahlreiche Menschen suchen heute eine Alternative zur klassischen Schulmedizin, um ihren Körper mit natürlichen Heilmitteln und schonenden Therapien zu stärken oder zu heilen. Viele Verfahren der Naturheilkunde gerieten schon fast in Vergessenheit, jedoch scheinen sie heute beliebter denn je zu sein.

Die Naturheilkunde umfasst natürliche Heilmittel und besonders schonende Naturheilverfahren, um den Körper und den Geist in Einklang zu bringen. Das Wort Naturheilkunde erklärt sich im Grunde schon selbst.

 

 

Medicus curat, natura sanat! - Der Arzt behandelt, aber die Natur heilt!

Das bedeutet nichts anderes als: Der Heilzustand eines Patienten ist nur durch Prinzipien der Natur wieder herzustellen. Diese Erkenntnis findet bereits in den großen traditionellen Heilweisen der chinesischen und ayurvedischen (indischen) Medizin seine Anwendung.

Dabei gilt die Naturheilkunde als sanfte Medizin, die zum einen ausschließlich aus der Natur kommt und zum anderen kaum Nebenwirkungen aufweist. Verfahren aus der Naturheilkunde setzen ganzheitlich an, indem sie versuchen, den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Sie beziehen somit Körper, Seele und Geist mit ein. Dadurch setzt Naturheilkunde mit unterschiedlichen Methoden auf die Selbstheilung des Körpers.

Im Gegensatz zur Naturheilkunde sind unter Alternativmedizin alle Heilweisen zu verstehen, die ergänzend oder alternativ angewendet werden. Dazu zählen unter anderem Akkupunktur, Homöopathie oder Bachblütentherapie.

 

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 


Lebensenergie als Schlüssel zur Heilkraft

Der Begriff Naturheilkunde besteht aus drei Wörtern: Natur, Heilen und Kunde. Das bedeutet nichts anderes, als sich kundig zu machen, welche Mittel aus der Natur bei bestimmten krankheitsbedingten Symptomen zur Heilung zur Verfügung stehen und dieses Wissen fachgerecht und individuell anzuwenden.

Grundsätzlich werden alle Erkrankungen in der Naturheilkunde als Ungleichwicht in der inneren Ordnung gesehen. Naturheilkunde unterstützt den Organismus, die biologische Ordnung im Körper wiederherzustellen und bedient sich natürlicher Mittel und Reize aus der Natur.

 


Hydrotherapie

Die Therapie mit Bädern und Wasser wurde im 18. Jahrhundert wieder entdeckt und durch den Priester Sebastian Kneipp weiterentwickelt. Bei der Hydrotherapie wird die Wassertemperatur als Reiz genutzt und dem jeweiligen Krankheitsbild angepasst.

Entweder wechselwarm, kalt, warm oder in Form von Dampf. Dazu zählen unter anderem Massagen, Wickel, Kompressen, Voll- oder Teilbäder, sowie Güsse.

 


Balneotherapie

In der Naturheilkunde bedient sich die Bädertherapie unterschiedlicher pflanzlicher Badezusätze, um die Wirkung zu verstärken. So wirkt Kamille gegen Entzündungen. Thymian löst den Schleim und Rosmarin fördert die Durchblutung.

 


Ernährungstherapie

Auch die Ernährung spielt in der Naturheilkunde eine Rolle. Viele Erkrankungen lassen sich einfach durch eine Nahrungsumstellung verhindern oder verbessern. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Gicht oder Entzündungen der Magenschleimhaut zählen zu den Krankheiten.

 


Phytotherapie

Die Therapie mit Heilkräutern ist ein weiterer Bestandteil in der Naturheilkunde. Natürlich unter den Voraussetzungen, dass Unbedenklichkeit, Qualität und Wirksamkeit gewährleistet sind. Dennoch stehen immer mehr Patienten pflanzlichen Präparaten positiv gegenüber.

 


Ordnungstherapie

Die Ordnungstherapie befasst sich mit therapeutischen Maßnahmen für eine gesunde und ausgeglichene Lebensweise. Diese wird bereits erreicht, wenn sich der Patient ausreichend bewegt, sich gesund ernährt und entsprechend entspannt.

Durch diese Therapieform kommt es in Körper und Seele zum Gleichgewicht, wodurch die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

 


Naturheilkunde und Medikamente

Wenn der Patient während seiner naturheilkundlichen Behandlungen gleichzeitig schulmedizinische Medikamente einnimmt, kann es zu Problemen kommen. Denn mitunter lassen sie sich nicht miteinander vereinbaren und arbeiten gegeneinander.

Daher sollte die Kombination aus Naturheilkunde und Schulmedizin vor Behandlungsbeginn abgeklärt werden.

 

 

Methode der Naturheilkunde: Wasser

 

Gesundheit durch Naturheilkunde - Gesunde Naturheilmittel und beste Naturheilverfahren - Natürliche Mittel gegen Erkrankungen und Beschwerden - Gute Gesundheitsberater Düren und die Naturheilpraxis Arndt Leonards mit dem beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com informieren Sie gerne kostenlos.

Wasser ist das Transportmittel aller wichtigen Nährstoffe. Nicht nur das Trinken ausreichender Mengen stillen Wassers, auch Wechselduschen, die den Kreislauf anregen, oder das ganzjährige Baden im Freien – Wasser ist eine Methode der Naturheilkunde und bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten.

So zählen auch Kneipp-Kuren oder Einläufe, also Darmspülungen mit Wasser, zu den Möglichkeiten des natürlichen Elements.

Die besondere Wirkung von Wasser ist dabei nichts Neues, denn bereits seit vielen Jahrhunderten gibt es weltweit besondere Traditionen rund um dieses Element, bspw. das Baden im Ganges in Indien oder das Neujahrsschwimmen in zahlreichen kalten deutschen Seen zu Beginn des Jahres.

 

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Das Element Wasser kann beispielsweise für die folgenden Massnahmen der Naturheilkunde eingesetzt werden:

 

Wechselduschen

Ganzjähriges Baden im Freien

Kneipp-Kur

Trinken ausreichender Mengen stillen Wassers

Auch der Einlauf – also die Darmspülung mit Wasser – kann hier dazu gezählt werden

 

 

Naturheilverfahren: Licht

 

Das Element des Lichtes genießt in der Naturheilkunde eine besondere Bedeutung und kann vielfältig eingesetzt werden.

Wie wichtig Licht für den menschlichen Körper ist, zeigen schon die Auswirkungen eines Vitamin-D-Mangels, ein Vitamin, das mithilfe der Sonne im Körper gebildet wird und bei einem Mangel mit vielen Krankheiten einhergehen kann.

Um den eigenen Körper bestmöglich mit natürlichem Licht zu versorgen, sollten auch bei schlechterem Wetter regelmäßig Spaziergänge und Sport im Freien unternommen werden.

Auch moderate Sonnenbäder und eine spezielle Tageslichtbeleuchtung können eine große Wirkung auf den Körper haben und uns mit neuer Energie versorgen.

Das Element Licht hat in der Naturheilkunde ebenfalls eine enorme Bedeutung, was schon allein die gravierenden Folgen eines Vitamin-D-Mangels zeigen, denn das Vitamin D wird mit Hilfe der Sonne im menschlichen Körper gebildet.

Nutzt man Licht und Sonne, dann umgeht man einen solchen Mangel und mit ihm auch viele Krankheiten. Die folgenden Massnahmen sorgen dafür, dass man mit ausreichend Licht versorgt wird:

Tägliche Spaziergänge – auch bei "schlechtem" Wetter

Moderate Sonnenbäder

Sport im Freien dem Fitnessstudio vorziehen

Tageslichtbeleuchtung in Räumen (Schlagen Sie Ihrem Chef/Ihrer Firmenleitung vor, die Büroräume mit Tageslichtbeleuchtung ausstatten zu lassen.

Man weiss, dass dadurch die Krankentage der Belegschaft weniger werden, dass die Leistung und natürlich auch die Stimmung in der Firma steigen.)

 

 

Methode der Heilkunde: Ernährung

 

Methoden der klassischen Naturheilkunde

Die klassische Naturheilkunde ist wohl der älteste Zweig der Naturheilkunde. Sie nutzt fünf Elemente der Natur (Luft, Wasser, Licht, Ernährung, Bewegung), um die Selbstheilkräfte des Menschen wieder zu neuem Leben zu erwecken.

Praktischerweise stehen diese Elemente der Natur fast jedem Menschen nahezu kostenlos zur Verfügung. Die Methoden der klassischen Naturheilkunde sind daher meist ohne grossen Aufwand durchführbar.

Gerade aber weil sie oft kostenlos und so einfach sind, werden sie nicht selten und leider völlig zu Unrecht stark unterschätzt. Die Heilwirkungen der nachfolgenden Massnahmen jedoch sind – wenn man sie konsequent umsetzt – überwältigend.

Die Naturheilkunde erfreut sich heute immer größer werdender Beliebtheit. Anstatt auf chemische Medikamente zurückzugreifen, wollen immer mehr Menschen ihr Immunsystem mithilfe von naturheilkundlichen Verfahren stärken.

Die meisten Therapien verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, um die Körperfunktionen wieder in Einklang zu bringen.

Zahlreiche Menschen suchen heute eine Alternative zur klassischen Schulmedizin, um ihren Körper mit natürlichen Heilmitteln und schonenden Therapien zu stärken oder zu heilen. Viele Verfahren der Naturheilkunde gerieten schon fast in Vergessenheit, jedoch scheinen sie heute beliebter denn je zu sein.

Die Naturheilkunde umfasst natürliche Heilmittel und besonders schonende Naturheilverfahren, um den Körper und den Geist in Einklang zu bringen. Das Wort Naturheilkunde erklärt sich im Grunde schon selbst.

 

 

Medicus curat, natura sanat! - Der Arzt behandelt, aber die Natur heilt!

Das bedeutet nichts anderes als: Der Heilzustand eines Patienten ist nur durch Prinzipien der Natur wieder herzustellen. Diese Erkenntnis findet bereits in den großen traditionellen Heilweisen der chinesischen und ayurvedischen (indischen) Medizin seine Anwendung.

Dabei gilt die Naturheilkunde als sanfte Medizin, die zum einen ausschließlich aus der Natur kommt und zum anderen kaum Nebenwirkungen aufweist. Verfahren aus der Naturheilkunde setzen ganzheitlich an, indem sie versuchen, den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Sie beziehen somit Körper, Seele und Geist mit ein. Dadurch setzt Naturheilkunde mit unterschiedlichen Methoden auf die Selbstheilung des Körpers.

Im Gegensatz zur Naturheilkunde sind unter Alternativmedizin alle Heilweisen zu verstehen, die ergänzend oder alternativ angewendet werden. Dazu zählen unter anderem Akkupunktur, Homöopathie oder Bachblütentherapie.

 

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 


Lebensenergie als Schlüssel zur Heilkraft

Der Begriff Naturheilkunde besteht aus drei Wörtern: Natur, Heilen und Kunde. Das bedeutet nichts anderes, als sich kundig zu machen, welche Mittel aus der Natur bei bestimmten krankheitsbedingten Symptomen zur Heilung zur Verfügung stehen und dieses Wissen fachgerecht und individuell anzuwenden.

Grundsätzlich werden alle Erkrankungen in der Naturheilkunde als Ungleichwicht in der inneren Ordnung gesehen. Naturheilkunde unterstützt den Organismus, die biologische Ordnung im Körper wiederherzustellen und bedient sich natürlicher Mittel und Reize aus der Natur.

 


Hydrotherapie

Die Therapie mit Bädern und Wasser wurde im 18. Jahrhundert wieder entdeckt und durch den Priester Sebastian Kneipp weiterentwickelt. Bei der Hydrotherapie wird die Wassertemperatur als Reiz genutzt und dem jeweiligen Krankheitsbild angepasst.

Entweder wechselwarm, kalt, warm oder in Form von Dampf. Dazu zählen unter anderem Massagen, Wickel, Kompressen, Voll- oder Teilbäder, sowie Güsse.

 


Balneotherapie

In der Naturheilkunde bedient sich die Bädertherapie unterschiedlicher pflanzlicher Badezusätze, um die Wirkung zu verstärken. So wirkt Kamille gegen Entzündungen. Thymian löst den Schleim und Rosmarin fördert die Durchblutung.

 


Ernährungstherapie

Auch die Ernährung spielt in der Naturheilkunde eine Rolle. Viele Erkrankungen lassen sich einfach durch eine Nahrungsumstellung verhindern oder verbessern. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Gicht oder Entzündungen der Magenschleimhaut zählen zu den Krankheiten.

 


Phytotherapie

Die Therapie mit Heilkräutern ist ein weiterer Bestandteil in der Naturheilkunde. Natürlich unter den Voraussetzungen, dass Unbedenklichkeit, Qualität und Wirksamkeit gewährleistet sind. Dennoch stehen immer mehr Patienten pflanzlichen Präparaten positiv gegenüber.

 


Ordnungstherapie

Die Ordnungstherapie befasst sich mit therapeutischen Maßnahmen für eine gesunde und ausgeglichene Lebensweise. Diese wird bereits erreicht, wenn sich der Patient ausreichend bewegt, sich gesund ernährt und entsprechend entspannt.

Durch diese Therapieform kommt es in Körper und Seele zum Gleichgewicht, wodurch die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

 


Naturheilkunde und Medikamente

Wenn der Patient während seiner naturheilkundlichen Behandlungen gleichzeitig schulmedizinische Medikamente einnimmt, kann es zu Problemen kommen. Denn mitunter lassen sie sich nicht miteinander vereinbaren und arbeiten gegeneinander.

Daher sollte die Kombination aus Naturheilkunde und Schulmedizin vor Behandlungsbeginn abgeklärt werden.

 

 

Methode der Bewegung

 

Weithin ist bekannt: Das regelmäßige Bewegen hat große Auswirkungen auf den Körper und kann viele Fehler in anderen Lebensbereichen wettmachen. Doch es muss nicht immer der Gang ins Fitnessstudio oder die Anmeldung zu sportlichen Kursen sein:

Bereits mit kleinen Maßnahmen wie täglichen Spaziergängen, Wandern oder Nordic-Walking sowie der Nutzung von Treppen lässt sich das eigene Wohlbefinden steigern. Ob Yoga oder Beckenbodentraining, Radfahren oder Tanzen – Ihr Körper wird es Ihnen danken!

 

 

Bewegung ist eine der wichtigsten Massnahmen der Naturheilkunde.

Denn Bewegung hat grandiose Auswirkungen auf den Körper und kann zudem viele Fehler in anderen Lebensbereichen wieder wettmachen. Natürlich können Sie sich im nächstbesten Sportverein oder Fitnessstudio anmelden.

Doch gibt es auch Möglichkeiten, sich Bewegung ohne Verein oder Studio zu verschaffen oder lediglich einen Kurs zu besuchen, um eine bestimmte Bewegungsart zu erlernen, die man anschliessend auch zu Hause durchführen kann.

 

 

Einfache Tipps zu mehr Gesundheit:

Auto öfter stehen lassen,

Treppe statt Aufzug oder Rolltreppe nehmen

Auf dem Mini-Trampolin in den eigenen vier Wänden schwingen

Zur Lieblingsmusik tanzen, hüpfen, springen, singen

Beckenbodentraining

Yoga

Feldenkrais

Spazierengehen,

Wandern 

Nordic-Walking 

Wanderreise statt dem üblichen Strandurlaub ist eine gute Idee

 

 

 

Homöopathie - Gesundheit durch gesunde Naturheilmittel und beste Naturheilverfahren - Gute Gesundheitsberater Düren

 

Methoden der klassischen Naturheilkunde

Die klassische Naturheilkunde ist wohl der älteste Zweig der Naturheilkunde. Sie nutzt fünf Elemente der Natur (Luft, Wasser, Licht, Ernährung, Bewegung), um die Selbstheilkräfte des Menschen wieder zu neuem Leben zu erwecken.

Praktischerweise stehen diese Elemente der Natur fast jedem Menschen nahezu kostenlos zur Verfügung. Die Methoden der klassischen Naturheilkunde sind daher meist ohne grossen Aufwand durchführbar.

Gerade aber weil sie oft kostenlos und so einfach sind, werden sie nicht selten und leider völlig zu Unrecht stark unterschätzt. Die Heilwirkungen der nachfolgenden Massnahmen jedoch sind – wenn man sie konsequent umsetzt – überwältigend.

Die Naturheilkunde erfreut sich heute immer größer werdender Beliebtheit. Anstatt auf chemische Medikamente zurückzugreifen, wollen immer mehr Menschen ihr Immunsystem mithilfe von naturheilkundlichen Verfahren stärken.

Die meisten Therapien verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, um die Körperfunktionen wieder in Einklang zu bringen.

Zahlreiche Menschen suchen heute eine Alternative zur klassischen Schulmedizin, um ihren Körper mit natürlichen Heilmitteln und schonenden Therapien zu stärken oder zu heilen. Viele Verfahren der Naturheilkunde gerieten schon fast in Vergessenheit, jedoch scheinen sie heute beliebter denn je zu sein.

Die Naturheilkunde umfasst natürliche Heilmittel und besonders schonende Naturheilverfahren, um den Körper und den Geist in Einklang zu bringen. Das Wort Naturheilkunde erklärt sich im Grunde schon selbst.

 

 

Medicus curat, natura sanat! - Der Arzt behandelt, aber die Natur heilt!

Das bedeutet nichts anderes als: Der Heilzustand eines Patienten ist nur durch Prinzipien der Natur wieder herzustellen. Diese Erkenntnis findet bereits in den großen traditionellen Heilweisen der chinesischen und ayurvedischen (indischen) Medizin seine Anwendung.

Dabei gilt die Naturheilkunde als sanfte Medizin, die zum einen ausschließlich aus der Natur kommt und zum anderen kaum Nebenwirkungen aufweist. Verfahren aus der Naturheilkunde setzen ganzheitlich an, indem sie versuchen, den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Sie beziehen somit Körper, Seele und Geist mit ein. Dadurch setzt Naturheilkunde mit unterschiedlichen Methoden auf die Selbstheilung des Körpers.

Im Gegensatz zur Naturheilkunde sind unter Alternativmedizin alle Heilweisen zu verstehen, die ergänzend oder alternativ angewendet werden. Dazu zählen unter anderem Akkupunktur, Homöopathie oder Bachblütentherapie.

 

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 


Lebensenergie als Schlüssel zur Heilkraft

Der Begriff Naturheilkunde besteht aus drei Wörtern: Natur, Heilen und Kunde. Das bedeutet nichts anderes, als sich kundig zu machen, welche Mittel aus der Natur bei bestimmten krankheitsbedingten Symptomen zur Heilung zur Verfügung stehen und dieses Wissen fachgerecht und individuell anzuwenden.

Grundsätzlich werden alle Erkrankungen in der Naturheilkunde als Ungleichwicht in der inneren Ordnung gesehen. Naturheilkunde unterstützt den Organismus, die biologische Ordnung im Körper wiederherzustellen und bedient sich natürlicher Mittel und Reize aus der Natur.

 


Hydrotherapie

Die Therapie mit Bädern und Wasser wurde im 18. Jahrhundert wieder entdeckt und durch den Priester Sebastian Kneipp weiterentwickelt. Bei der Hydrotherapie wird die Wassertemperatur als Reiz genutzt und dem jeweiligen Krankheitsbild angepasst.

Entweder wechselwarm, kalt, warm oder in Form von Dampf. Dazu zählen unter anderem Massagen, Wickel, Kompressen, Voll- oder Teilbäder, sowie Güsse.

 


Balneotherapie

In der Naturheilkunde bedient sich die Bädertherapie unterschiedlicher pflanzlicher Badezusätze, um die Wirkung zu verstärken. So wirkt Kamille gegen Entzündungen. Thymian löst den Schleim und Rosmarin fördert die Durchblutung.

 


Ernährungstherapie

Auch die Ernährung spielt in der Naturheilkunde eine Rolle. Viele Erkrankungen lassen sich einfach durch eine Nahrungsumstellung verhindern oder verbessern. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Gicht oder Entzündungen der Magenschleimhaut zählen zu den Krankheiten.

 


Phytotherapie

Die Therapie mit Heilkräutern ist ein weiterer Bestandteil in der Naturheilkunde. Natürlich unter den Voraussetzungen, dass Unbedenklichkeit, Qualität und Wirksamkeit gewährleistet sind. Dennoch stehen immer mehr Patienten pflanzlichen Präparaten positiv gegenüber.

 


Ordnungstherapie

Die Ordnungstherapie befasst sich mit therapeutischen Maßnahmen für eine gesunde und ausgeglichene Lebensweise. Diese wird bereits erreicht, wenn sich der Patient ausreichend bewegt, sich gesund ernährt und entsprechend entspannt.

Durch diese Therapieform kommt es in Körper und Seele zum Gleichgewicht, wodurch die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

 


Naturheilkunde und Medikamente

Wenn der Patient während seiner naturheilkundlichen Behandlungen gleichzeitig schulmedizinische Medikamente einnimmt, kann es zu Problemen kommen. Denn mitunter lassen sie sich nicht miteinander vereinbaren und arbeiten gegeneinander.

Daher sollte die Kombination aus Naturheilkunde und Schulmedizin vor Behandlungsbeginn abgeklärt werden.

 

 

Ausleitungstherapie als Naturheilverfahren

 

Methoden der klassischen Naturheilkunde

Die klassische Naturheilkunde ist wohl der älteste Zweig der Naturheilkunde. Sie nutzt fünf Elemente der Natur (Luft, Wasser, Licht, Ernährung, Bewegung), um die Selbstheilkräfte des Menschen wieder zu neuem Leben zu erwecken.

Praktischerweise stehen diese Elemente der Natur fast jedem Menschen nahezu kostenlos zur Verfügung. Die Methoden der klassischen Naturheilkunde sind daher meist ohne grossen Aufwand durchführbar.

Gerade aber weil sie oft kostenlos und so einfach sind, werden sie nicht selten und leider völlig zu Unrecht stark unterschätzt. Die Heilwirkungen der nachfolgenden Massnahmen jedoch sind – wenn man sie konsequent umsetzt – überwältigend.

Die Naturheilkunde erfreut sich heute immer größer werdender Beliebtheit. Anstatt auf chemische Medikamente zurückzugreifen, wollen immer mehr Menschen ihr Immunsystem mithilfe von naturheilkundlichen Verfahren stärken.

Die meisten Therapien verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, um die Körperfunktionen wieder in Einklang zu bringen.

Zahlreiche Menschen suchen heute eine Alternative zur klassischen Schulmedizin, um ihren Körper mit natürlichen Heilmitteln und schonenden Therapien zu stärken oder zu heilen. Viele Verfahren der Naturheilkunde gerieten schon fast in Vergessenheit, jedoch scheinen sie heute beliebter denn je zu sein.

Die Naturheilkunde umfasst natürliche Heilmittel und besonders schonende Naturheilverfahren, um den Körper und den Geist in Einklang zu bringen. Das Wort Naturheilkunde erklärt sich im Grunde schon selbst.

 

 

Medicus curat, natura sanat! - Der Arzt behandelt, aber die Natur heilt!

Das bedeutet nichts anderes als: Der Heilzustand eines Patienten ist nur durch Prinzipien der Natur wieder herzustellen. Diese Erkenntnis findet bereits in den großen traditionellen Heilweisen der chinesischen und ayurvedischen (indischen) Medizin seine Anwendung.

Dabei gilt die Naturheilkunde als sanfte Medizin, die zum einen ausschließlich aus der Natur kommt und zum anderen kaum Nebenwirkungen aufweist. Verfahren aus der Naturheilkunde setzen ganzheitlich an, indem sie versuchen, den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Sie beziehen somit Körper, Seele und Geist mit ein. Dadurch setzt Naturheilkunde mit unterschiedlichen Methoden auf die Selbstheilung des Körpers.

Im Gegensatz zur Naturheilkunde sind unter Alternativmedizin alle Heilweisen zu verstehen, die ergänzend oder alternativ angewendet werden. Dazu zählen unter anderem Akkupunktur, Homöopathie oder Bachblütentherapie.

 

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 


Lebensenergie als Schlüssel zur Heilkraft

Der Begriff Naturheilkunde besteht aus drei Wörtern: Natur, Heilen und Kunde. Das bedeutet nichts anderes, als sich kundig zu machen, welche Mittel aus der Natur bei bestimmten krankheitsbedingten Symptomen zur Heilung zur Verfügung stehen und dieses Wissen fachgerecht und individuell anzuwenden.

Grundsätzlich werden alle Erkrankungen in der Naturheilkunde als Ungleichwicht in der inneren Ordnung gesehen. Naturheilkunde unterstützt den Organismus, die biologische Ordnung im Körper wiederherzustellen und bedient sich natürlicher Mittel und Reize aus der Natur.

 


Hydrotherapie

Die Therapie mit Bädern und Wasser wurde im 18. Jahrhundert wieder entdeckt und durch den Priester Sebastian Kneipp weiterentwickelt. Bei der Hydrotherapie wird die Wassertemperatur als Reiz genutzt und dem jeweiligen Krankheitsbild angepasst.

Entweder wechselwarm, kalt, warm oder in Form von Dampf. Dazu zählen unter anderem Massagen, Wickel, Kompressen, Voll- oder Teilbäder, sowie Güsse.

 


Balneotherapie

In der Naturheilkunde bedient sich die Bädertherapie unterschiedlicher pflanzlicher Badezusätze, um die Wirkung zu verstärken. So wirkt Kamille gegen Entzündungen. Thymian löst den Schleim und Rosmarin fördert die Durchblutung.

 


Ernährungstherapie

Auch die Ernährung spielt in der Naturheilkunde eine Rolle. Viele Erkrankungen lassen sich einfach durch eine Nahrungsumstellung verhindern oder verbessern. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Gicht oder Entzündungen der Magenschleimhaut zählen zu den Krankheiten.

 


Phytotherapie

Die Therapie mit Heilkräutern ist ein weiterer Bestandteil in der Naturheilkunde. Natürlich unter den Voraussetzungen, dass Unbedenklichkeit, Qualität und Wirksamkeit gewährleistet sind. Dennoch stehen immer mehr Patienten pflanzlichen Präparaten positiv gegenüber.

 


Ordnungstherapie

Die Ordnungstherapie befasst sich mit therapeutischen Maßnahmen für eine gesunde und ausgeglichene Lebensweise. Diese wird bereits erreicht, wenn sich der Patient ausreichend bewegt, sich gesund ernährt und entsprechend entspannt.

Durch diese Therapieform kommt es in Körper und Seele zum Gleichgewicht, wodurch die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

 


Naturheilkunde und Medikamente

Wenn der Patient während seiner naturheilkundlichen Behandlungen gleichzeitig schulmedizinische Medikamente einnimmt, kann es zu Problemen kommen. Denn mitunter lassen sie sich nicht miteinander vereinbaren und arbeiten gegeneinander.

Daher sollte die Kombination aus Naturheilkunde und Schulmedizin vor Behandlungsbeginn abgeklärt werden.

 

 

Entschlackung in der Heilkunde

 

Da der Begriff "Schlacken" ein Oberbegriff für alle Stoffe ist, die sich im Körper befinden, dort aber nicht hingehören, ist auch der Begriff der Entschlackung ein Oberbegriff für alle Ausleitmethoden der Naturheilkunde.

So gehört beispielsweise das Quecksilber zu den Schlacken und eine Quecksilberausleitung zu den Entschlackungskuren. Auch Säuren sind Schlacken, so dass jedes Entsäuerungsprogramm gleichzeitig eine Entschlackung darstellt.

Genauso führt man eine Darmreinigung durch, um Schlacken loszuwerden. Also gehören auch Darmreinigungen zu den Entschlackungskuren.

Die einfachste Form der Entschlackung geschieht über eine bestimmte Ernährungsweise, wie z. B. eine Entschlackungskur. Sie führt nicht nur zu einem sanften Abbau vorhandener Schlacken, sondern bietet auch einen idealen Einstieg in eine gesunde basenüberschüssige Ernährungsweise.

Während der Kur wird die Zufuhr der säurebildenden Nahrungsmittel stark eingeschränkt, während die Menge der basenbildenden Lebensmittel entsprechend erhöht wird.

Dies begünstigt den Abbau krankmachender Schlacken auf sanfte Weise und fördert das Säure-Basen-Gleichgewicht.

 


Entsäuerung in der Naturheilkunde

Nahezu allen Erkrankungen liegt eine Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts – eine Übersäuerung des Körpers – zugrunde. Insbesondere die Ausleitungsorgane, wie die Nieren, der Darm und die Haut leiden sehr stark unter einer Übersäuerung.

Doch sind es gerade diese Organe, die – wenn sie gesund und leistungsfähig sind – zu einer enormen Selbstheilkraft führen. Daher sollte die Entsäuerung zur Regulierung des Säure-Basen-Gleichgewichts und zur Aktivierung der Selbstheilkraft ganz oben auf der naturheilkundlichen Massnahmenliste stehen.

 

 

Darmreinigung und Darmsanierung in der Heilkunde - Symbioselenkung, mikrobiologische Therapie oder mikrobielle Darmtherapie

 


Wir sanieren alte Bauwerke oder Bäder, möglicherweise auch verschmutze Gewässer oder einen maroden Haushalt, aber den Darm? Ja!
Der Begriff Sanieren wird abgeleitet von dem lateinischen Wort sanare, was so viel bedeutet wie heilen, wiederherstellen.

Dass immer mehr Menschen ihren Darm sanieren, also heilen wollen oder müssen, hängt in erster Linie mit unserer Lebensweise zusammen, die oftmals alles andere als darmfreundlich ist. Das Ziel der Darmsanierung ist es, wieder einen gesunden Zustand des Darmes herzustellen.

In erster Linie bedeutet das, die Zusammensetzung der Darmflora so zu beeinflussen, dass sie alle Aufgaben für unsere Gesundheit erfüllen kann. Andere Begriffe für Darmsanierung sind beispielsweise Symbioselenkung, mikrobiologische Therapie oder mikrobielle Darmtherapie.

Eine ungesunde Ernährungsweise, regelmässige Medikamenteneinnahmen sowie übermässiger Stress können den Darm ebenso verschlacken wie chronische Verdauungsbeschwerden (unregelmässiger Stuhlgang, chronischer Durchfall, Verstopfung).

Infolgedessen kommt es im Darm zu einer vermehrten Toxinbildung, wodurch sich das dortige Milieu so weit verändert, dass vornehmlich pathogene (krankheitserregende) Bakterien, Pilze und andere Darmparasiten hier ihren optimalen Lebensraum vorfinden. Eine Dysbiose entsteht (Störung der Darmflora).

Gleichzeitig verändert sich die empfindliche Darmschleimhaut: Sie wird durchlässig, so dass Gifte und andere Schadstoffe nun über die in Mitleidenschaft gezogene Schleimhaut ins Blut und von dort in den ganzen Körper transportiert werden.

Da überdies ein Grossteil des Immunsystems im Darm ansässig ist, lässt dessen Potential jetzt deutlich zu wünschen übrig.

Verständlich, dass ein solcher Zustand die Selbstheilkräfte und Selbstregulationsfähigkeiten des Organismus stark einschränkt. Und so ist ein verschlackter Darm samt Dysbiose ursächlich an sehr vielen Erkrankungen beteiligt.

Aus diesem Grund ist die Durchführung einer Darmreinigung zur Aktivierung der Selbstheilkraft und generellen Verbesserung des Körpermilieus unverzichtbar. Hier finden Sie alle Infos zur Durchführung einer Darmreinigung.

Man muss auch immer beachten, dass die Darmflora auch dafür verantwortlich ist, Vitamine und andere Nährstoffe aus der Nahrung soweit aufzuschließen, dass die ins Blut aufgenommen werden können.

Eine Dysbiose kann deshalb auch zu einem Nährstoffmangel führen, obwohl genug Nährstoffe über die Nahrung angeboten werden. Ein Vitamin-C-Mangel und ein Vitamin-B-Mangel wiederum kann sehr weitreichende Folgen haben.

 

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Ursachen für eine gestörte Darmflora

 

schlechtes Kauen

dauerhafter Stress

Medikamente (zum Beispiel Antibiotika)

Abführmittel

Magen-Darm-Erkrankungen, Infektionen (zum Beispiel Virusinfektionen)

Das Gleichgewicht kann durch verschiedene Krankheiten und falsche Lebensgewohnheiten durcheinander gebracht werden:

quantitativ falsche Ernährung (zum Beispiel zu viel Zucker oder zu viel Eiweiß)

einseitige und unausgewogene Ernährung (zum Beispiel einseitige Diät)

zu viele leicht verdauliche Kohlenhydrate

 

Es ist sinnvoll, vom Arzt oder Heilpraktiker eine Stuhlprobe an ein naturheilkundlich arbeitendes Labor schicken zu lassen. Dort kann bestimmt werden, ob die gefundenen Bakterien der Anzahl und Art der gesunden Darmflora entsprechen.

Es wird aber auch ermittelt, in welchem Maße gesundheitsschädliche Bewohner wie schädliche Bakterien oder Pilze vorhanden sind. Teilweise werden auch Empfehlungen zur Darmsanierung und Ernährung gegeben.

 


Darmsanierung: Welche Arten gibt es?

Manchmal gilt schon die alleinige Gabe von Probiotika, also lebensfähigen Bakterien, als Darmsanierung. Der Erfolg stellt sich aber nicht immer ein. Manchmal stellt er sich ein, ist aber nicht nachhaltig, sondern hält nur während der Einnahme der Probiotika an.

Das ist auch nicht verwunderlich, denn meistens ist die Ursache für eine Dysbiose ja ein gestörtes Darmmilieu bzw. ein geschwächter Darm. Oft ist deshalb eine aufwendige Darmsanierung nötig.

 

 

Sie beinhaltet dann 3 Stufen:

Darmreinigung

Milieu-Verbesserung durch Optimierung der Verdauung und Gabe von Präbiotika als Nahrung für die gewünschten Bakterien (Probiotika)

„Wiederaufforstung“ mit lebensfähigen Bakterienkulturen

 

 

 

Phytotherapie in der Naturheilpraxis

 

Methoden der klassischen Naturheilkunde

Die klassische Naturheilkunde ist wohl der älteste Zweig der Naturheilkunde. Sie nutzt fünf Elemente der Natur (Luft, Wasser, Licht, Ernährung, Bewegung), um die Selbstheilkräfte des Menschen wieder zu neuem Leben zu erwecken.

Praktischerweise stehen diese Elemente der Natur fast jedem Menschen nahezu kostenlos zur Verfügung. Die Methoden der klassischen Naturheilkunde sind daher meist ohne grossen Aufwand durchführbar.

Gerade aber weil sie oft kostenlos und so einfach sind, werden sie nicht selten und leider völlig zu Unrecht stark unterschätzt. Die Heilwirkungen der nachfolgenden Massnahmen jedoch sind – wenn man sie konsequent umsetzt – überwältigend.

Die Naturheilkunde erfreut sich heute immer größer werdender Beliebtheit. Anstatt auf chemische Medikamente zurückzugreifen, wollen immer mehr Menschen ihr Immunsystem mithilfe von naturheilkundlichen Verfahren stärken.

Die meisten Therapien verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, um die Körperfunktionen wieder in Einklang zu bringen.

Zahlreiche Menschen suchen heute eine Alternative zur klassischen Schulmedizin, um ihren Körper mit natürlichen Heilmitteln und schonenden Therapien zu stärken oder zu heilen. Viele Verfahren der Naturheilkunde gerieten schon fast in Vergessenheit, jedoch scheinen sie heute beliebter denn je zu sein.

Die Naturheilkunde umfasst natürliche Heilmittel und besonders schonende Naturheilverfahren, um den Körper und den Geist in Einklang zu bringen. Das Wort Naturheilkunde erklärt sich im Grunde schon selbst.

 

 

Medicus curat, natura sanat! - Der Arzt behandelt, aber die Natur heilt!

Das bedeutet nichts anderes als: Der Heilzustand eines Patienten ist nur durch Prinzipien der Natur wieder herzustellen. Diese Erkenntnis findet bereits in den großen traditionellen Heilweisen der chinesischen und ayurvedischen (indischen) Medizin seine Anwendung.

Dabei gilt die Naturheilkunde als sanfte Medizin, die zum einen ausschließlich aus der Natur kommt und zum anderen kaum Nebenwirkungen aufweist. Verfahren aus der Naturheilkunde setzen ganzheitlich an, indem sie versuchen, den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Sie beziehen somit Körper, Seele und Geist mit ein. Dadurch setzt Naturheilkunde mit unterschiedlichen Methoden auf die Selbstheilung des Körpers.

Im Gegensatz zur Naturheilkunde sind unter Alternativmedizin alle Heilweisen zu verstehen, die ergänzend oder alternativ angewendet werden. Dazu zählen unter anderem Akkupunktur, Homöopathie oder Bachblütentherapie.

 

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 


Lebensenergie als Schlüssel zur Heilkraft

Der Begriff Naturheilkunde besteht aus drei Wörtern: Natur, Heilen und Kunde. Das bedeutet nichts anderes, als sich kundig zu machen, welche Mittel aus der Natur bei bestimmten krankheitsbedingten Symptomen zur Heilung zur Verfügung stehen und dieses Wissen fachgerecht und individuell anzuwenden.

Grundsätzlich werden alle Erkrankungen in der Naturheilkunde als Ungleichwicht in der inneren Ordnung gesehen. Naturheilkunde unterstützt den Organismus, die biologische Ordnung im Körper wiederherzustellen und bedient sich natürlicher Mittel und Reize aus der Natur.

 


Hydrotherapie

Die Therapie mit Bädern und Wasser wurde im 18. Jahrhundert wieder entdeckt und durch den Priester Sebastian Kneipp weiterentwickelt. Bei der Hydrotherapie wird die Wassertemperatur als Reiz genutzt und dem jeweiligen Krankheitsbild angepasst.

Entweder wechselwarm, kalt, warm oder in Form von Dampf. Dazu zählen unter anderem Massagen, Wickel, Kompressen, Voll- oder Teilbäder, sowie Güsse.

 


Balneotherapie

In der Naturheilkunde bedient sich die Bädertherapie unterschiedlicher pflanzlicher Badezusätze, um die Wirkung zu verstärken. So wirkt Kamille gegen Entzündungen. Thymian löst den Schleim und Rosmarin fördert die Durchblutung.

 


Ernährungstherapie

Auch die Ernährung spielt in der Naturheilkunde eine Rolle. Viele Erkrankungen lassen sich einfach durch eine Nahrungsumstellung verhindern oder verbessern. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Gicht oder Entzündungen der Magenschleimhaut zählen zu den Krankheiten.

 


Phytotherapie

Die Therapie mit Heilkräutern ist ein weiterer Bestandteil in der Naturheilkunde. Natürlich unter den Voraussetzungen, dass Unbedenklichkeit, Qualität und Wirksamkeit gewährleistet sind. Dennoch stehen immer mehr Patienten pflanzlichen Präparaten positiv gegenüber.

 


Ordnungstherapie

Die Ordnungstherapie befasst sich mit therapeutischen Maßnahmen für eine gesunde und ausgeglichene Lebensweise. Diese wird bereits erreicht, wenn sich der Patient ausreichend bewegt, sich gesund ernährt und entsprechend entspannt.

Durch diese Therapieform kommt es in Körper und Seele zum Gleichgewicht, wodurch die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

 


Naturheilkunde und Medikamente

Wenn der Patient während seiner naturheilkundlichen Behandlungen gleichzeitig schulmedizinische Medikamente einnimmt, kann es zu Problemen kommen. Denn mitunter lassen sie sich nicht miteinander vereinbaren und arbeiten gegeneinander.

Daher sollte die Kombination aus Naturheilkunde und Schulmedizin vor Behandlungsbeginn abgeklärt werden.

 

 

 

Mein breit gefächertes Wissen in der Naturheilkunde setze ich ein in der Analyse und Beratung. Dabei arbeite ich konsequent naturheilkundlich. Mein Grundsatz: Der Schlüssel der Gesundheit eines jeden Menschen liegt in den Selbstheilungskräften des Körpers.

Diese gilt es zu aktivieren und aktiv zu halten.

Mein Ziel ist es, das körperliche Wohlbefinden von Ihnen zu verbessern. Nach umfassenden Analysen der Lebenssituation entwickle ich für Sie ein individuelles, ganzheitliches Konzept für ein besseres und gesünderes Leben.

 

Ich freue mich darauf Ihnen zu zeigen, wie Sie mit Ihrer Gesundheit verantwortungsvoll umgehen können und Ihr Wohlbefinden und Lebensqualität dabei steigern. Wenn Sie weitere Fragen zum schnellen abnehmen und erfolgreich und gesund Gewicht verlieren haben oder mich näher kennlernen möchten,

 

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rufen Sie mich für ein kostenfreies, telefonisches Erstgespräch unter 0176/55066222 an oder besuchen Sie mich in der Praxis, denn meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Notfalltermine können häufig noch am selben Tag stattfinden.

 

Bei mir stehen Sie im Mittelpunkt, gerne unterstütze ich Sie auf Ihrem neuen Weg.

 

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Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner & Ganzheitsmediziner

Naturheilpraxis & Ernährungsexperte Arndt Werner Leonards

 

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