Kostenlose Beratung und Therapie bei Erkältung, Influenza und Grippe in der Naturheilpraxis Düren erhalten.

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Mit der Angst gesünder umgehen:

Wir alle werden gerade überflutet mit Informationen und Schreckensmeldungen über die Ausbreitung des Virus und erleben einschneidende Maßnahmen in unserem Alltag.

Wir werden die nächsten Wochen und evtl. Monate in Ungewissheit leben.

Es ist sehr verständlich, dass Menschen sich Sorgen machen wegen der Ausbreitung des Virus und auch den drohenden wirtschaftlichen Folgen, Angst um ihre Gesundheit und die Gesundheit von nahestehenden Menschen haben, Angst, weil ihnen Einkünfte wegfallen usw.

Ein andauerndes Angstempfinden reduziert die Immunglobuline oder Antikörper im Menschen und macht sie infektanfälliger – dagegen kann eine positive Grundstimmung sie erhöhen.

Entscheidend für unser Empfinden ist, wie wir die Realität wahrnehmen, und nicht, wie die Realität ist. „Wir haben Pandemien von Diabetes, Herzinfarkten, Tumorerkrankungen, Depressionen und Süchten.

An diesen Krankheiten sterben jedes Jahr leider Millionen weltweit.

Das nehmen wir ohne Aufregung hin. Auch die über 400.000 Menschen, die jährlich an Malaria sterben, berühren uns kaum.

Ich halte die Angst vor dem Virus für schlimmer als die reale Gefahr durch das Virus – die zweifellos vorhanden ist, aber anhand der anderen Risiken für mich völlig überbewertet wird.

 

Im folgenden Link erhalten Sie viele Tipps und Informationen wie Ihr Immunsystem durch die Heilkräuter und Tipps von Hildegard von Bingen gestärkt werden können:

Hildegard von Bingen hilft mit Medizin gegen Viren, Corona Grippe, Influenza, Schweinegrippe, Erkältungskrankheiten und Sars-CoV-2 mit bewährten Heilmethoden und der Kräuterheilkunde

 

Die Medien sind aktuell voll von Meldungen über die behördlichen Maßnahmen zur Eindämmung bzw. Verlangsamung der Verbreitung von Covid19 (Corona-Virus) und über allgemeine Verhaltensregeln zur Hygiene.

Das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich immer weiter aus. Weltweit haben sich bereits mehr als 100.000 Menschen damit angesteckt. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein erklärt in einer aktuellen Mitteilung wie man sich vor dem Virus schützen kann und wer sich besser testen lassen sollte.

All das sind sinnvolle und hoffentlich auch wirksame Maßnahmen, um möglichst viele Menschen in unserem Land vor einer Infektion zu bewahren und v.a. die Risikogruppen – ältere Menschen mit Vorerkrankungen – zu schützen.

Passende antivirale Medikamente gibt es aktuell nicht und ein passender Impfstoff gegen das Corona-Virus wird frühestens im Laufe des Jahres 2021 zur Verfügung stehen!

Können wir also wirklich nichts tun, außer uns mit Hamsterkäufen auf eine evtl. anstehende Quarantäne in eingerichteten Sperrzonen vorzubereiten? Doch! Wir können unser Immunsystem mit seinen spezialisierten Kampftruppen aufrüsten!

Neben all den Empfehlungen der Behörden findet man leider fast nirgends in den Medien Informationen, wie man die körpereigene Abwehr optimal stärken kann, um mit einer evtl. dann doch auftretenden Infektion möglichst gut fertig werden zu können.

Das möchten wir gerne zum Anlass nehmen, um naturheilkundliche und orthomolekulare Helfer vorzustellen, die unser Immunsystem (nicht nur im Kampf gegen das Corona-Virus) in seiner Arbeit unterstützen können.

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 kann in erster Linie Erkrankungen der Atemwege verursachen und zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit führen.

Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost wurde berichtet, erklärt das Robert Koch-Institut (RKI). Einige Betroffene leiden an auch Übelkeit und Durchfall.

Laut den Fachleuten variieren die Krankheitsverläufe stark, von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod.

Todesfälle traten bisher vor allem bei Personen auf, die älter waren und/oder chronische Grunderkrankungen hatten. Die Sterblichkeit ist bisher etwas höher als bei der normalen Grippe.

 

 

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Liebe Patientin, lieber Patient,

da ich täglich viele Fragen zum Coronavirus, Fake News, Verschwörungstheorien und Lügen erhalte und ständige Angst und Panik Ihr Imunsystem schwächen und Sie noch kränker machen können, habe ich mich dazu entschlossen einige Videos zu veröffentlichen, damit Sie sich eine eigene unabhängige Meinung selber bilden können und wieder zur Ruhe kommen.

 

Meine große Bitte an Sie lautet: Stärken Sie Ihr eigenes Immunsystem und hören Sie sofort damit auf durch unnötige Angst, Stress und Panik es zu schwächen!

 

Was zur Zeit alles publiziert wird und wie mit der Angst der Menschen umgegangen wird, lassen mir keine andere Wahl als folgende Berichte und Videos hier zu veröffentlichen:

 

DEIN ABENTEUER BEGINNT HIER - WEGE ZUM SELBER DENKEN - Corona Info Tour.de

 

Corona-Virus längst mutiert - Punkt.PRERADOVIC Podcast mit Dr. Wolfgang Wodarg

 

Gedeihen - Was die Welt wirklich braucht - Was wirklich los ist in unserer Welt!

 

Ich war bisher nicht wirklich politisch sehr interressiert, aber jetzt fordere ich alle auf - Kämpft um eure Grundrechte und Freiheit und erhebt eure Stimme gegen Zwangsimpfungen.

 

Jens Spahn, Bill Gates... Unvorstellbares wird vorstellbar

 

Bill Gates will mit Corona-Impfungen die Bevölkerung reduzieren?! Dr. Shiva Ayyadurai ist ein indisch-amerikanischer Wissenschaftler und MIT-Absolvent Systembiologe und Ingenieur und erklärt die aktuelle Situaliton über Big Pharma und Big Agriculture sowie die Medien.

 

Mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden

 

 

Rainer Mausfeld - Warum schweigen die Lämmer? Angsterzeugung als Herrschaftstechnik in neoliberalen Demokratien Angst gilt seit jeher als ein Rohstoff der Macht, und die gezielte Erzeugung von Angst stellt eine wichtige Herrschaftstechnik dar.

2. Rainer Mausfeld – Warum schweigen die Lämmer? Vortrag im DAI Heidelberg

 

D. Eisenhowers Urenkelin Laura Eisenhower veröffentlichte am 10.4.2020 dieses Videostatement als Botschaft an die Dunkelmächte. Das Team von Extrem-News hat es nun auf deutsch vertont. Bezugnehmend auf die weltweite Corona-Agenda und deren Hintergründe kommentierte Laura ihre Message an Bill Gates und Co zusätzlich mit den Worten: „Ich musste das einfach mitteilen! Ich spreche im Namen derer, die nicht zustimmen. Wenn Du einwilligst, dann bete ich für Dein Erwachen!“

3.  AdSuG.20 - Nachricht an die Dunkelmächte von Laura Eisenhower

 

Machen Sie sich selbst Ihre Gedanken zu der Schweinegrippe von 2009 und der jetzigen Corona Krise 2020. Nach 11 Jahren glauben die Meisten leider weiterhin an den gleichen Bullshit. Aber immerhin ist jetzt die Pandemie ja erstmals wirklich einigermassen virulent, da wird der Rubel rollen und der Champagner fliessen bei Big-Pharma.

Schweinegrippe 2009 - Wolfgang Wodarg und Christian Drosten - wer hatte Recht?

 

Der Virologe Professor Streeck und sein Team sagen, das Hauptproblem in der aktuellen Corona Grippe Diskussion seien fehlende Daten und Fakten, um vernünftige Entscheidungen zu treffen. Die Wirkung der Maßnahmen vor der Kontaktsperre sei nicht ausreichend überprüft worden, außerdem fehlten Richtlinien für eine Exit-Strategie, so Virologe Professor Streeck.

ZDF Virologe Prof. Hendrik Streeck kritisiert CORONA Maßnahmen / Studie Heinsberg (Markus Lanz 31.03.20)

 

Der erfahrene Heilpraktiker René Gräber Robert informiert Sie über - Kennedy über Bill Gates und dessen Impfprogramme und „Menschenversuche“ in Indien:

Naturheilkundler Rene Graeber Informiert

 

Frau Laura Malina Seiler ist ein Mindful Empowerment Coach und ich höre und empfehle Ihre Podcasts immer und allen Menschen die mehr Ruhe, Liebe und Kraft in ihrem Leben benötigen. Morgenroutine und Meditationen mit Frau Seiler empfehle ich allen meinen Patienten.

Laura Malina Seiler meine Königin des Entspannen und Meditieren

 

 

Tobias Beck ist einer der gefragtesten Erfolgstrainer, Life Science Experte und Speaker der Masterclass Cologne der selber eine Firmenpleite erleben musste und wieder ganz schnell nach ganz oben gestiegen ist und so einfach und eindrucksvoll jeden abgestürzten Menschen von ganz unten nach ganz oben verhelfen kann. Ich besuche regelmäßig seine motivierenden Seminare und kann Ihnen nur sagen, dass sollte jeder einmal erlebt haben.

Tobias Beck ist Bestsellerautor und internationaler Speaker

 

 

Hoffentlich lesen das möglichst viele Menschen!

 

In diesem Sinne erlaube ich und fordere Sie dazu auf: Setzen Sie einen Link auf diesen Beitrag und verteilen Sie den Grippe-Report an Ihre Bekannten und Verwandten. Sie dürfen auf Ihrer Webseite (oder Blog) gerne auch daraus zitieren. Setzen Sie dann aber auch bitte einen Link zu diesem Blogbeitrag…

 

Seit Jahrzehnten wird das Narrativ der allein seligmachenden Schulmedizin verbreitet. Das Ganze kumuliert jetzt in der „Corona-Geschichte“:

Medikamente gibt es angeblich keine und nur die Impfung soll eine Herdenimmunität gewährleisten UND wieder ein „normales Leben“ ermöglichen:

Wer alleine an dieser „Neu-Definition“ nicht merkt, was hier los ist, dem ist dann nicht mehr zu helfen.

Wem anscheinend auch nicht mehr zu helfen war, war ich selbst anno 2018, als Ärzte mich heimschickten.

Nur eine konsequente Naturheilkunde brachte mir meine Gesundheit zurück.

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Gesundheit!

 

Ihr Arndt Werner Leonards

 

 

Vor einer Ansteckung gegen Coronavirus & Grippe schützen - Warum werde ich nicht gesund?

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Es wird davon ausgegangen, dass die Übertragung überwiegend von Mensch zu Mensch durch Atemwegströpfchen erfolgt, wie bei der Grippe. Daher gilt Vorsicht beim Sprechen, Niesen und Husten.


Neben all den Empfehlungen der Behörden findet man leider fast nirgends in den Medien Informationen, wie man die körpereigene Abwehr optimal stärken kann, um mit einer evtl. dann doch auftretenden Infektion möglichst gut fertig werden zu können.

Das möchten wir gerne zum Anlass nehmen, um naturheilkundliche und orthomolekulare Helfer vorzustellen, die unser Immunsystem (nicht nur im Kampf gegen das Corona-Virus) in seiner Arbeit unterstützen können.

Neben der Tröpfcheninfektion kommen auch Kontakt- sowie Schmierinfektionen in Betracht, weshalb eine gute Händehygiene sinnvoll ist.

Laut der Verbraucherzentrale können in der Regel Betroffene für andere ansteckend sein, sobald die Symptome eintreten. In einigen Fällen können aber auch Patientinnen und Patienten mit milden oder fehlenden Symptomen ansteckend sein.

Wie auch bei Grippe und anderen Atemwegsinfektionen sollten Erkrankte die Husten- und Nies-Etikette beachten, um keine Krankheitserreger weiterzuverbreiten und andere vor Ansteckung zu schützen: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erklärt dazu auf ihrem Portal „infektionsschutz.de“:

Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch.

Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.

Darüber hinaus sollte unbedingt auf ausreichende Händehygiene geachtet werden. Gründliches Händewaschen sollte etwa 20 bis 30 Sekunden dauern. Normale Seife ist dafür ausreichend.

Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Studien, die zeigen, dass die Verwendung von Seifen mit antimikrobiellen Zusätzen für die Allgemeinbevölkerung einen Nutzen bringt.

Weitere Empfehlungen: Zu krankheitsverdächtigen Personen ein bis zwei Meter Abstand halten. Und auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden.

All diese Maßnahmen sind übrigens immer sinnvoll: Sie schützen gerade in der Erkältungs- und Grippezeit auch vor einer Infektion mit anderen Erregern.

 

 

Warum werde ich nicht gesund?

Warum manche Covid-19-Kranke einfach nicht gesund werden

Selbst bei einem Teil der Patienten mit einem ursprünglich milden Verlauf lässt die Genesung auf sich warten. Die Gründe dafür können vielfältig sein Arndt Leonards

Warum es die einen trifft und die anderen nicht, können Mediziner derzeit nicht sagen.

Das Bild von Covid-19 wird immer komplexer. Bislang ging man davon aus, dass zumindest milde Infektionen meist nach rund zwei Wochen überstanden sind. Doch nicht nur bei Patienten mit schwerer Covid-19-Erkrankung, sondern auch bei ursprünglich leichten Fällen kann sich die Erkrankung unter Umständen lange hinziehen.

In beiden Fällen können Patienten noch nach Wochen oder sogar Monaten unter Atemnot bei Anstrengung und rascher Erschöpfung leiden. Bei manchen halten auch die typischen Geruchs- und Geschmacksstörungen wochenlang an. Doch was sind die Gründe dafür?

Die bisherigen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Patienten mit einem sehr langwierigen Verlauf eine Überreaktion des Immunsystems zeigen. Die Viren selbst sorgen für eine Lungenentzündung.

Der Körper ist normalerweise so programmiert, dass die Lungenentzündung nach einiger Zeit abklingt und dabei Entzündungszellen geschädigtes Lungengewebe aufräumen.

Schafft es nun der Körper aber nicht, eine gezielte Immunantwort gegen die eintretenden Viren einzuleiten, und werden durch Sars-CoV-2 lungenschützende Eiweiße verbraucht, dann kommt es zu einer überschießenden Immunreaktion.

 


Verlängerte Entzündungsreaktion

In weiterer Folge kommen dann im Rahmen des entstandenen exzessiven Lungenschadens Mechanismen des angeborenen Immunsystems ins Spiel. Dieses System hat die Aufgabe, fremde Moleküle wie etwa Bestandteile von Bakterien zu erkennen und darauf zu reagieren.

Das angeborene Immunsystem erkennt jedoch auch körpereigene Gewebebestandteile von zerstörten Lungenzellen und sorgt dafür, dass diese entsorgt werden.

Und das könne bei Covid-19 Folgen haben. Kommt es durch die exzessive Zellzerstörung zu einer anhaltenden Aktivierung des angeborenen Immunsystems, kann es sein, dass eine Entzündungsreaktion verlängert abläuft und die Aufräumarbeiten des zerstörten Gewebes kaum ein Ende nehmen.

Das erkläre zumindest ansatzweise sehr langwierige Verläufe.

 


Genetische Ursache

Die Überaktivierung des Immunsystems führt zu weiteren Schädigungen des Lungengewebes. Dies hat wiederum eine Verschlechterung der Sauerstoffsättigung zur Folge und resultiert letztlich in einer Abnahme der Herzleistung.

Somit kann es auch bei sehr fitten und sportlichen Menschen ohne Vorerkrankungen zu einem langwierigen Verlauf kommen.

Warum es die einen trifft und die anderen nicht, können Mediziner derzeit noch nicht sagen. Es habe jedoch sicherlich mit einer genetischen Veranlagung zu tun. Möglich sei, dass bei manchen Menschen gewisse Notschalter des angeborenen Immunsystems defekt oder gar nicht vorhanden sind und es so zu einer überschießenden Immunreaktion kommt.

Darüber hinaus spielen jedoch weitere Faktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, kardiovaskuläre Vorerkrankungen und chronische Lungenerkrankungen eine wichtige Rolle.

Die gute Nachricht hierbei ist, dass diese Faktoren im Gegensatz zu einer genetischen Komponente größtenteils durch Ernährung, Bewegung und Verhalten beeinflussbar sind.

 


Schwaches Immunsystem

Es gibt allerdings eine zweite Gruppe Patienten, bei denen die Immunreaktion nicht zu stark, sondern zu schwach ausfällt. Etwa weil sie sich einer das Immunsystem unterdrückenden Therapie wie einer Chemotherapie unterziehen oder weil sie im Rahmen von anderen, etwa hämatologischen Erkrankungen eine eingeschränkte Immunantwort haben.

Diese Patienten schaffen es nicht, das Virus in Schach zu halten. Die Infektion mit Sars-CoV-2 schwelt dann vor sich hin, und das Virus vermehrt sich weiter. Diese Patienten haben auch einen langen Krankheitsverlauf.

 

 

Und schließlich gibt es noch eine dritte Gruppe von Patienten:

Menschen, bei denen sich der ganze Körper darauf konzentriert, mit dem Virus fertigzuwerden. Gleichzeitig werde er anfälliger für andere Erreger wie Bakterien oder Schimmelpilze.

Solche schweren Infektionen mit Bakterien oder Schimmelpilzen können zu weiteren Entzündungen in der Lunge führen oder sogar auf den ganzen Körper übergreifen.

Der Patient entwickle im letzteren Fall eine Blutvergiftung, eine Sepsis. "Das bedeutet sehr langwierige Verläufe.

 


Kortison könnte helfen

Immerhin zeichnen sich am Horizont Therapieoptionen ab. Eine überschießende Immunreaktion könnte laut Tancevski möglicherweise durch eine gut getimte Kortisongabe eingedämmt werden.

Tatsächlich legt genau das eine Studie von Forschern um Peter Horby von der University of Oxford nahe. Das Ergebnis: Eine frühzeitige Kortisontherapie milderte die überschießende Immunreaktion bei schwerkranken Covid-19-Patienten und führte letztlich zu einer Verringerung der Todesfälle.

Bislang handelt es sich aber nur um Zwischenergebnisse, und die Studie ist noch nicht begutachtet.

Eine weitere potenziell denkbare Therapieoption stellt die Gruppe der Makrolidantibiotika dar. Aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung werden sie sehr häufig in der Lungenheilkunde angewendet.

Sie dürfen jedoch aufgrund ihrer möglichen Nebenwirkungen auf das Herz nur bei gut ausgewählten Patienten zum Einsatz kommen.

 


Therapie mit Antikörpern

Gegen eine Immunschwäche hingegen könne man leider wenig machen. Eine Möglichkeit sei, diesen Patienten Antikörper von anderen Patienten zu geben, die die Erkrankung bereits durchgemacht haben.

Zu einer Wirksamkeit gebe es aber bislang keine großen Studien. Zuletzt müsse man sich aber therapeutisch auf die anderen Infektionen konzentrieren, die das ganz mit dem Coronavirus beschäftigte Immunsystem zulässt.

Gegen bakterielle Erreger kann man mit Antibiotika vorgehen, gegen die Schimmelpilze mit Pilzmitteln. Man versucht auf diesem Weg die sekundären Infektionen so weit in Schach zu halten, bis das Immunsystem mit dem Coronavirus fertig wird.

Auch wenn wir in der Nachsorge von Covid-19-Patienten immer wieder langwierige Verläufe beobachten: Wir gehen basierend auf unseren bisherigen Beobachtungen derzeit davon aus, dass die meisten Symptome im Verlauf ohne bleibende Schäden wieder abklingen werden.

 

 

Heilpflanzen & Mikronährstoffe zur Vorbeugung gegen Influenza

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Ihr Körper ist in dieser Zeit der beste Verbündete bei der Influenzaabwehr. Unser Immunsystem ist die natürliche Abwehr des Körpers. Es verfügt über verschiedene Abwehrmöglichkeiten uns vor Viren und anderen Krankheitserregern zu schützen.

Zur Vorbeugung und Behandlung ist die Einnahme von pflanzlichen Präparaten zur Anregung des Immunsystems. Die Präparate enthalten oft Extrakte aus Sonnenhut (Echinacea), Wasserdost (Eupatorium), Lebensbaum (Thuja), Indigo (Baptisia) oder Taigawurzel (Eleutherococcus).

Auch Propolis-Extrakt (auf gute Qualitäten direkt vom Bio-Imker achten) kann bei viralen Infekten wie Grippe gute Dienste leisten. Die Zistrose gar schafft es im Reagenzglas die Anzahl der produzierten Influenzaviren um den Faktor 100 zu drücken.

 

Vitamin C

Vitamin C ist eines der wichtigsten Vitamine, das uns vor oxidativen Prozessen im Organismus schützt. Daneben benötigen unsere Abwehrzellen für eine optimale Leistung eine ausreichende Vitamin-C-Konzentration.

Infektionen steigern den Vitamin-C-Verbrauch und es wurde nachgewiesen, dass eine zusätzliche Versorgung mit Vitamin C (bis 2000 mg 3 Mal tägl., orale Einnahme) die Krankheitsdauer reduziert.

Bei akuten Infekten empfiehlt sich eher eine höher dosierte Supplementierung über Vitamin-C-Infusionen, da hier höhere Blutspiegel erzielt werden können als über die orale Einnahme.

 

Vitamin D

Neben vielen anderen Einflüssen im Stoffwechsel schützt eine gute Versorgung mit Vitamin D vor Infekten! Eine Kontrolle des entsprechenden Blutwertes sollte vor einer Substitution erfolgen, um eine passende Dosierung finden zu können.

Bei der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten sollte man darauf achten, dass diese zu einer fetthaltigen Mahlzeit erfolgt (fettlösliches Vitamin). Außerdem sollten Sie an die Co-Faktoren Vitamin K und Magnesium denken!

 

Zink & Selen

Selen und Zink sind für zahlreiche Stoffwechselprozesse als Hilfsstoffe notwendig. So findet bspw. die Produktion und Spezialisierung von Abwehrzellen in der Thymusdrüse zinkabhängig statt. Zink aktiviert das Immunsystem und wirkt selbst gegen Erreger, z.B. Erkältungs-, Grippe- und Herpesviren.

 

Echinacea & Pelargonium

Auch Pflanzenextrakte aus Sonnenhut (Echinacea purpurea) und Pelargonienwurzel können helfen, die Aktivität der Fresszellen des Immunsystems zu erhöhen und sind v.a. bei bakteriellen und viralen Infekten der oberen Atemwege wirksam.

 

Cystus & Chaga

Den Fokus müssen wir v.a. auf den Schutz der Atemwegsschleimhäute legen, da diese i.d.R. die Eintrittspforte für Viren und Bakterien darstellen. Auch die Darmschleimhaut ist für die Abwehrfunktion immens wichtig, da ein Großteil unseres Immunsystems dort angesiedelt (Peyer-Plaques im Dünndarm) ist.

Wichtige Heilpflanzen, die unsere Schleimhäute förmlich mit einem Schutzfilm ausstatten, sind z.B. die Zistrose oder auch der Chaga-Pilz. Zum Schleimhautschutz im Darm hat sich das Trinken von entsprechenden Teezubereitungen bewährt.

Für den Schutz im Nasen-/Rachenbereich können entsprechende Auszüge z.B. auch über einen Nasenspray-Applikator verwendet werden.

Zistrosenpräparate (Cystus incanus) gibt es im Handel auch als Lutschpastillen, die dann die „Eindringlinge“ einhüllen und damit ein Andocken an der Mund- und Rachenschleimhaut unterbinden können.

So liegen beispielsweise für den Pflanzenextrakt Cystus052® aus der graubehaarten Zistrose Nachweise für die Wirkung gegen Influenza- und Corona-Viren (noch nicht für die aktuelle Mutation) vor. Durch eine nicht-pharmakologische Wechselwirkung werden die Viren am Eindringen in die Wirtszelle gehindert.

Mit diesen wunderbaren Helfern aus der Natur-Apotheke kann man einem bevorstehenden Infekt sicherlich etwas gelassener entgegentreten!

 

 

Antigrippale Wirkstoffe aus der Phyto-Apotheke

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Es gibt auch eine Reihe von Heilpflanzen, die gewisse antivirale Effekte aufweisen. Beispiele sind Kamille, Knoblauch, Kapuzinerkresse und Meerrettich.

Sie sind auch als Präparate verfügbar. Die Heilpflanzen eignen sich vorbeugend und verringern die Grippesymptome, wenn sie rechtzeitig genommen werden.

Die antiviralen Pflanzen haben noch andere Zusatznutzen zum Beispiel gegen Husten (Thymianöl, Efeublätter, Anisöl) oder Halsschmerzen (Salbeiblätter, Salbeiöl).

Nach Laborversuchen hemmt ein Extrakt aus den Holunderbeeren Influenzaviren vom Typ H5N1/ H1N1.

Auch gegen Schupfen, Ohrenschmerzen und Heiserkeit ist ein Kraut gewachsen. Lesen Sie dazu die entsprechenden Kapitel.

 


Antibiotika meiden

In der Vergangenheit wurden Antibiotika zu oft bei Fieber als „Antipyretika" verordnet. Falsch/zu häufig eingesetzte antibiotische Medikamente schmälern die Antibiotikawirksamkeit wegen der Ausbildung von Resistenzen und schaden häufig auch durch ihre Nebenwirkungen dem Patienten.

Bei fieberhaften Infekten der oberen Atemwege wie Mandelentzündung (Tonsillitis, Halsschmerzen), Pharyngitis-Laryngitis, Bronchitis (Husten) oder Mittelohrentzündung, die zu über 90 % viral bedingt sind, hat der Patient keine Vorteile durch Antibiotika im Heilungsprozess, die Krankheitsdauer bleibt gleich.

Ausnahme: Bei aggressiven bakteriellen Erregern oder besonderen Bedingungen wie angeborener/erworbener Abwehrschwäche, anatomischen Besonderheiten oder vorangegangenen Operationen können Antibiotika bei Fieber sinnvoll sein.

 

 

Es ist eine medizinische Unmöglichkeit, symptomlos erkrankt zu sein.

Jede Erkrankung äußert und definiert sich durch spezifische Symptome. Das Symptom ist ein Krankheitszeichen, dass entweder vom Patienten selbst, durch den Untersucher oder von beiden festgestellt wird.

Es definiert nicht nur die Erkrankung, sondern unterscheidet auch zwischen gesunder und ungesunder Physis. Diagnose wäre sonst gar nicht möglich. Die Lehre von den Krankheitszeichen heißt übrigens Symptomatologie.


Symptomlose Erkrankungen existieren nicht. Das kann nicht nur jeder Mediziner bestätigen, es ist auch teil der Allgemeinbildung auf Hauptschulniveau. Ein symptomloser Zustand wurde bislang mit dem allgemein bekannten Adjektiv „gesund“ gekennzeichnet.

Werden keine Symptome festgestellt, gilt der Mensch nach medizinischen Maßstäben folgerichtig als gesund.
Ein Beispiel: Meningokokken sind gramnegative intrazelluläre Bakterien, die beim Menschen den Nasen-Rachen-Raum besiedeln und schwere Erkrankungen auslösen können.

Etwa zehn bis fünfzehn Prozent der europäischen Bevölkerung tragen diese Bakterien im Nasenrachenraum, ohne dabei jemals Krankheitsanzeichen zu entwickeln.

Meningokken kann man durch Rachenabstrich-Tests feststellen. Treten keine spezifischen Symptome auf, gilt der Getestete als NICHT an Meningokken erkrankt. Er ist also per Definition gesund.
Dasselbe gilt auch für COVID-19.

Wer keine Symptome ausbildet, gilt nach fundamental-medizinischen Kriterien als gesund. Das sollte auch das RKI wissen und somit weitergeben an die Bevölkerung.

Das sollte auch die Regierung wissen und somit weitergeben an die Bevölkerung. Das sollten auch die Generalmedien wissen und somit weitergeben an die Bevölkerung.


Die willentlich herbeigeführte Verdrehung medizinischer Semantik kann demnach nur als bösartige Absicht bezeichnet werden. Wenn man plötzlich überall von „symptomlos Erkrankten“ hört oder liest, dann ist dies eine medizinisch inkorrekte Bezeichnung, die Irreführung erzeugen soll.

Korrekt müssten symptomlose Menschen als „Gesunde“ bezeichnet werden. Jede andere Bezeichnung fiele dann eher unter den Begriff „Inkompetenz“ oder „Propaganda“.


Man muss nicht Medizin studiert haben, um dieses winzige Stück Allgemeinbildung sein Eigen nennen zu können. Sollte es jedoch fehlen, dann reicht es, wenn man sich ganz einfach selbst informiert, was dieser Tage JEDER tun sollte.

Der Zeitaufwand dafür ist nicht größer, als wenn man im Netz nach neuen Schuhen oder neuem Angelzeug stöbert.
Sei schlau – informiere dich selbst! Und bleibe bitte gesund.


 

 

Fieber senken bei Coronavirus, Influenza oder Grippe

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Grippetee mit Weidenrinde, Pappelknospen oder Mädesüß lindert etwas die Gliederschmerzen und senkt das Fieber.

Die Traditionsheilkunde nutzt Holunderblüten- oder Lindenblütentee gerne auch für Schwitzbäder mit indirekt fiebersenkender Wirkung.

Grippe und Fieber belasten das Herz. Man kann es gegebenenfalls durch ein Präparat aus Weißdorn stärken.

Am Tag nach der Schwitzkur sind Heilpflanzen wie Weidenrinde oder Mädesüß natürliche Fiebersenker. Auch Pappel oder Eschenrinde haben ähnliche Inhaltsstoffe.

Wie Aspirin lindern sie auch Kopf- und Gliederschmerzen. Die Volksmedizin setzt auch den Zitronenstrauch bei fiebrigen Erkrankungen ein.

 


Ein effektives und altbekanntes Hausmittel sind Wadenwickel:

Dafür tränkst du Handtücher in kaltes Wasser und wringst sie gut aus. Sie dürfen nicht tropfen!

Wickel dann beide Waden mit den Handtüchern ein und decke diese mit je einem weiteren Handtuch ab.

Wiederhole den Vorgang dreimal, sobald die Wickel nicht mehr angenehm kalt sind.

Die Verdunstungskälte der nassen Wickel entzieht dem Körper Wärme und senkt so das Fieber um ein halbes bis ein Grad.

Aber Vorsicht: Bei Schüttelfrost solltest du keine Wadenwickel anwenden. Auch wenn du kalte Hände oder Füße hast, solltest du keine Wadenwickel einsetzen. Bei welcher Temperatur spricht man von Fieber und wann wird Fieber gefährlich?


Fieber nennt man eine Körpertemperatur von über 38 Grad Celsius. Wirklich gefährlich wird Fieber erst ab einer Temperatur von über 41,5 Grad Celsius.

Das kommt aber extrem selten vor. Ich habe das in meiner ganzen Berufslaufbahn von über 20 Jahren ein einziges Mal erlebt.

Wenn Eltern bei ihrem Kind eine solch hohe Temperatur messen, sollten sie sofort fiebersenkende Medikamente geben und einen Arzt dazuholen.

 

 

Wann soll man das Fieber senken?
Fieber ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine Infektion. Durch die erhöhte Körpertemperatur kann der Körper besser mit den Krankheitserregern fertigwerden.

Daher ist es nicht sinnvoll, jedes Fieber durch Medikamente sofort wieder auf die normale Körpertemperatur zu senken. Eine Ausnahme sind Kinder, die schon einmal einen sog. Fieberkrampf hatten.

Darauf komme ich später noch zu sprechen. Ich empfehle, das Fieber bis 39 Grad Celsius zu lassen und nur dann fiebersenkende Medikamente zu geben, wenn das Kind sehr unruhig ist oder Schmerzen hat.

Bei einem Fieber über 39 Grad Celsius empfehle ich gleich den Einsatz von fiebersenkenden Medikamenten.

 

Wie kann ich das Fieber senken?
Bei einer Körpertemperatur von 39-39,5 Grad Celsius und gutem Allgemeinzustand des Kindes gibt man am besten das homöopathische Medikament Belladonna in einer D-Potenz, einmalig 5 Globuli.

Zusätzlich sollte man Wadenwickel anwenden. Sinkt das Fieber damit nicht ab oder fühlt sich das Kind sehr unwohl, empfehle ich den Einsatz von Dolormin oder Nurofen.

Beide Medikamente haben den Vorteil, daß sie zusätzlich zur fiebersenkenden Wirkung entspannen und die Kinder oft gut damit schlafen können.

 

Wie macht man Wadenwickel?
Wadenwickel kann man dann anwenden, wenn das Kind bei hohem Fieber auch an Beinen und Füßen warm ist. Hat ein Kind hohes Fieber und kalte Füße, darf man keine Wadenwickel machen, sondern gibt gleich einen Fiebersaft.

Man nimmt für die Wadenwickel zwei Geschirrtücher, die man mit lauwarmem Wasser naß macht und auswringt. Man faltet die Tücher entsprechend der Länge der Waden des Kindes.

Je ein Tuch wird um eine Wade des Kindes gewickelt. Darüber zieht man große Wollsocken, sodaß das Geschirrtuch vollständig bedeckt ist.

Danach deckt man das Kind zu und läßt die Wadenwickel 15 min liegen. Nun werden sie erneuert und nach weiteren 15 min komplett entfernt. Nach weiteren 10 min misst man Fieber, um zu sehen, ob die Temperatur abgesunken ist

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Soll ein fieberndes Kind im Bett bleiben?
Ein Kind mit Fieber gehört ins Bett. Der Körper braucht für eine wirkungsvolle Abwehr des Infektes Ruhe und Wärme. Das Kind soll auf keinen Fall vor den Fernseher gelegt werden, da hier keine Ruhe eintreten kann.

Fiebernde Kinder werden meist ruhig und schläfrig. Auch das ist ein Grund, das Fieber nicht generell zu senken.

Man kann dem kleinen Patienten immer wieder etwas vorlesen, auch kurze, ruhige Spiele sind erlaubt, dazwischen sollte das Kind einfach ruhig im Bett liegen.

Viele Eltern befürchten, daß sie diese Vorgehensweise bei ihrem Kind nicht durchsetzen können.

Ich kann aus langer Erfahrung sagen, daß die Kinder sich schnell daran gewöhnen und oft diese Ruhe sogar genießen.

 

Wie soll ein fieberndes Kind angezogen werden?
Ziehen Sie Ihrem Kind einen nicht zu warmen langärmeligen und langbeinigen Schlafanzug an und decken Sie es mit einer normalen, nicht zu warmen Bettdecke zu.

Im Fieberanstieg kann es sein, daß das Kind friert oder kalte Füsse hat. Dann benutzen Sie eine wärmere Decke und eine Wärmflasche für die Füsse.

Achten Sie darauf, daß es warm angezogen zum Esstisch kommt, v.a. Strümpfe sind dann wichtig.

 

Was darf das Kind essen und trinken?
Es wäre gut, wenn Ihr Kind relativ viel trinkt. Fiebersenkend wirkt Lindenblütentee, ruhig mit Honig gesüßt. Viele Kinder wollen garnichts essen, wenn sie Fieber haben.

Das ist in Ordnung. Auch wenn sie dann etwas Gewicht abnehmen, holen sie das nach der Krankheit schnell wieder auf.

Solange ein fieberndes Kind aber nichts ißt, sollten Sie Getränke ansüßen, damit das Kind wenigsten einige Kalorien aufnimmt. Das Kind kann alles essen, was es möchte, außer Süßigkeiten, die den Magen nur belasten.

 

Wie soll man nachts mit dem Kind umgehen?
Am besten ist es, wenn einer der Eltern bei dem Kind schläft, um nachts eine Veränderung des Zustandes zu erkennen.

 

Was sind Fieberkrämpfe?
Bei Kindern bis zum Schulalter kann es durch einen Fieberanstieg zu einem kurzen Krampfanfall kommen.

Das Kind verliert dann sein Bewußtsein und ist nicht ansprechbar. Gleichzeitig bewegt es rhythmisch Arme und/oder Beine.

(Nicht zu verwechseln mit dem Schüttelfrost, bei dem ein Kind durch den Fieberanstieg heftig friert und zittert.) Fieberkrämpfe sehen erschreckend aus, sind aber nicht lebensgefährlich und hören in der Regel nach 2-3 min von selbst auf.

Trotzdem sollten Sie v.a. beim ersten Fieberkrampf unbedingt einen Arzt, ev. auch den Notarzt, dazurufen, um eine sichere Diagnose stellen zu lassen.

Wenn ein Kind einmal einen Fieberkrampf hatte, soll in Zukunft immer sofort Fieber gesenkt werden, da manche Kinder in ihrer Kleinkinderzeit etwas zu Fieberkrämpfen neigen.

Diese Neigung verschwindet aber fast immer mit dem Schulalter.

 

Wann darf das Kind wieder seinen normalen Aktivitäten nachgehen?
Nach 24 h Fieberfreiheit ohne fiebersenkende Medikamente und Abflauen der anderen Krankheitssymptome wie z.B. Husten kann das Kind wieder aufstehen.

Lassen Sie es, wenn möglich, zu Hause, bis Sie merken, daß es sich wieder wohl fühlt. Gehen Kinder zu früh in Kindergarten oder Schule zurück, sind sie besonders anfällig für die nächste Infektion.

 

 

Ernährung bei Fieber

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Prinzipiell sollt man sich am Anfang der fieberhaften Erkrankung warm halten und schwitzen. Schweißfördernde Tees finden Sie unter Phytotherapie.

Ein weiteres altbewährtes Hausmittel zur Fiebersenkung ist Essig. Das sauer schmeckende Würz- und Konservierungsmittel begünstigt die Wärmeabgabe über die Haut und kann sowohl äußerlich angewendet als auch verdünnt getrunken werden.

Als besonders geeignet gilt normaler Apfelessig, weshalb sich die aufgeführten Hausmittel auch auf diese Essigsorte beziehen.

 


Essigwickel

Neben herkömmlichen Wadenwickeln können Sie die Tücher auch mit Essig versetzen. Im Gegensatz zur einfachen Methode mit purem Wasser kühlt Essig die Haut zusätzlich.

Hierfür mischen Sie lauwarmes Wasser im Verhältnis von 5:1 mit Essig und befolgen ansonsten die üblichen Schritte.
Essigstrümpfe

Anstatt Tücher befeuchten Sie Strümpfe mit lauwarmem Wasser und Essig im Mischverhältnis von 5:1. Die Strümpfe dürfen gerne bis zu den Knien reichen und sollten nicht zu eng anliegen.

Erwachsene tragen die Essigstrümpfe ungefähr 45 bis 60 Minuten, Kinder nicht länger als 20 Minuten.

Bei der Anwendung sollten Sie liegen, da Bewegung zur Wärmeentwicklung im gesamten Körper führen kann.

 


Essigumschläge

Befeuchten Sie einen Umschlag mit Wasser und Essig im Mischverhältnis von 2:1. Legen Sie den Umschlag auf die Stirn oder den Bauch.

 


Essigbad

Wenn Sie vorhaben, sich ein Bad bei Fieber einzulassen, können Sie das lauwarme Wasser mit Essig mischen.

Ein halber Liter pro Badegang reicht aus. Und behalten Sie die Zeit im Auge: Länger als 20 Minuten sollten Sie nicht in der Wanne liegen.

 


Apfelessig trinken

Beim Abnehmen schwören viele auf Apfelessig. Während die Wirksamkeit bei der Körpergewichtsreduktion umstritten ist, ist die antibakterielle Wirkung von Apfelessig wissenschaftlich erwiesen.

Nur pur sollten Sie den Essig nicht trinken. Es empfiehlt sich, ein Glas Wasser mit zwei Esslöffeln Apfelessig und einem Teelöffel Honig zu mischen und dreimal täglich zu trinken.

Bei beginnendem Fieber leidet man häufig an kalten Füßen.

Dann befürwortet die Naturheilkunde wärmende Fußbäder: Zunächst beginnt man mit einer Temperatur von 36 °C und gibt dann zunehmend warmes Wasser zu („ansteigende Fußbäder“).

Im späteren Verlauf und am Höhepunkt der fieberhaften Erkrankung setzt man kühlende Mittel ein, um dadurch das Fieber zu lindern, vor allem, wenn sich der Patient sehr schlecht fühlt.

 


Physikalische Therapie

Kontrollierte Kälte hat bei Fieber eine lange naturheilkundliche Tradition. Sie kann das Befinden entscheidend verbessern, der Infekt an sich wird davon aber nicht beeinflusst.

Bei einer Temperatur von über 39 °C und bei ausgeprägter Unruhe ist gezielte Kälte ein probates Mittel. Sie erleichtert auch nachts das Ein- und Durchschlafen.

Nur bei Fieberkrampf-Kindern und Patienten mit chronischen Organerkrankungen sollte Fieber früh (also bereits ab dem Punkt 38.5 °C) pharmakologisch gesenkt werden.

Vor der Kühlung bei Fieber prüft man, ob sich der Kranke wirklich überall heiß anfühlt (vor allem bei Kindern!). Fragen Sie den Kranken, ob er unter Hitzegefühl leidet. Keine Kaltanwendungen bei kalten Händen und Füßen oder bei Schüttelfrost einsetzen.

 


So einfach ist die traditionelle Fiebertherapie:

Wadenwickel: Einfach ein Tuch in zimmerwarmes Wasser tauchen und um die Waden wickeln (nicht um das Gelenk).

Am besten man packt eine Folie unter die Füße, oben werden sie mit Handtüchern abgedeckt. Etwa alle 15 Minuten erneuern. Das Fieber sollte dann um 1-1,5 °C sinken.

Kalte Waschungen: der Körper wird mit einem Waschlappen feucht-kalt abgerieben. Die Wassertemperatur sollte nicht zu tief sein (etwa 10 °C unter der Körpertemperatur oder höher).

Kühlend wirkt hier überwiegend die Verdunstungskälte, die Haut sollte aber nur feucht und nicht tropfend nass sein. Man wird dabei vorsichtig erst mit den Händen beginnen und dann über die Arme, den Hals zum Körper hin arbeiten.

Dann von den Füßen über die Knie, zuletzt am Gesäß. Der Vorgang dauert etwa 10 Minuten und kann dann bei Bedarf alle 30 Minuten wiederholt werden. Im Anschluss deckt man den Fieber-Patienten wieder zu.

 

Essigsocken:

dabei wird Apfelessig in zimmerwarmem Wasser fünffach verdünnt. Darin werden saugfähige Kniestrümpfe getränkt und über die Waden gezogen.

Nach 20 bis 60 Minuten kann man die Behandlung wiederholen. Alternativ trocknet man die Beine ab und packt sie wieder ein.

Bei Kindern macht man gelegentlich zur Fiebersenkung auch salinische Darmeinläufe mit kühlem Salzwasser.

Vor allem früher setzte man bei Fieber auf kühlende Bäder, etwa zwei Grad unter der Körpertemperatur.

Nachdem der Patient in der Wanne sitzt lässt man langsam kaltes Wasser zulaufen („absteigendes Wannenbad“, minimal 25 °C, Badezeit maximal 15 min).

Heute rät man eher davon ab. Nur wenn der Wadenwickel nicht hilft, greift man nach ärztlichem Rat zu diesem Fiebermittel.

 

Vitaminreiche Bio Lebensmittel: die ideale Krankenkost für Kinder

Wenn Ihr Kind unter Durchfall und Erbrechen leidet oder fiebert, hat es in der Regel keinen Appetit.

Und das ist auch gut so, denn dadurch wird der Stoffwechsel entlastet. Kinder, die ansonsten gesund sind, haben genügend Reserven, um bei einer akuten Erkrankung ein oder zwei Tage ohne Essen auszukommen.

Spätestens wenn Ihr Kind nach seiner Lieblingsspeise fragt, wissen Sie, dass es ihm wieder besser geht.

 

Drängen Sie Ihr Kind nie zum Essen!
Es sollte jedoch immer viel trinken, insbesondere bei Fieber und Durchfall/ Erbrechen.

Bieten Sie kleine, liebevoll angerichtete Portionen an.
Riesenportionen würden Ihr Kind bloß überfordern, während eine nette Dekoration appetitanregend wirkt.

Kommen Sie den Essenswünschen Ihres Kindes so weit wie möglich entgegen.


Würde es sich auf Dauer nur Inakzeptables (etwa viele Süßigkeiten) wünschen, können Sie ihm zwei oder drei sinnvolle Alternativen aufzählen, zwischen denen es auswählen darf.

 

 

Vermeiden Sie schwere, fette Speisen.
Auch ein Zuviel an Eiweiß ist ungünstig, weil es den Stoffwechsel belastet. Ihr Kind braucht leichte, Vitamin- und Mineralstoffreiche Kost.

Gut geeignet sind z. B. Suppen und breiige Speisen, die Obst oder Gemüse enthalten (siehe Tabelle).

Lassen Sie Ihr Kind nicht alleine essen, sondern bleiben Sie dabei.
Vielleicht möchte es jetzt, da es krank ist, sogar wieder wie ein Baby gefüttert werden – tun Sie ihm den Gefallen!

 


Achtung:

Die Gegenregulation des Körpers auf kalte Anwendungen kann aber bei Herzpatienten und anderen chronisch Kranken auch belastend sein, es ist daher im Einzelfall der Nutzen abzuwägen bzw. eine begleitende leichte pharmakologische Fiebersenkung zu überlegen.

In diesen Fällen berät besser ein Arzt.
Wenn die naturheilkundliche Kaltanwendung gegen das Fieber keine Wirkung zeigt, kann sie wiederholt werden und mit Phytotherapie und Homöopathie kombiniert werden. Sinkt das Fieber auch dann nicht, ist eine medikamentöse Therapie sinnvoll.

 

 

 

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Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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