Kostenlose Beratung bei Rheumatoiden Arthritis (Rheuma) - Ursache, Symptome, natürliche Behandlung und gratis Therapie in der Gesundheitspraxis Düren entdecken.

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Die Rheumatoide Arthritis ist die meistverbreitete unter mehr als 100 verschiedenen Krankheiten des Rheumatischen Formenkreises. 0,5 bis 1 Prozent der Weltbevölkerung leiden darunter.

Es handelt sich um eine meist an den Innenschichten der Gelenkkapseln von Hand- und Fingergelenken beginnende chronische Entzündung (Synovialitis), die Gelenkknorpel und gelenknahe Bereiche zerstört.

Die Krankheit – häufig auch als Chronische Polyarthritis bezeichnet – gilt als unheilbar, lässt sich jedoch vor allem im Frühstadium gut behandeln und in ihrer Entwicklung verlangsamen.

Von Heilschlamm, über Brennesselkraut bis hin zur Akupunktur: Naturheilkunde und Komplementärmedizin können Rheumaleiden lindern. Doch vielen Betroffenen fällt die Orientierung im Angebots-Dschungel schwer. Einen Kompass bietet diese Themenseite.

 

 

Rheumatischen Beschwerden mit veganer Ernährung und Heilschlamm natürlich besiegt.

Wer Verfahren der Naturheilkunde und Komplementärmedizin ergänzend einsetzt, kann gute Therapieerfolge erreichen.

Wie sich selbst im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium noch Therapieerfolge erzielen lassen, möchte ich an dieser Stelle an einem Fallbeispiel aus meiner Praxis erklären.

Auf Grund seiner typischen Symptomatik kann es als stellvertretend für viele andere Patientenschicksale betrachtet werden. Rheuma und Arthrose – zwei völlig unterschiedliche Krankheitsbilder, die dennoch eines gemeinsam haben:

Beide zerstören die Gelenke und verursachen furchtbare Schmerzen. Als besonders wirkungsvoll bei der Behandlung zeigt sich dabei die Naturmedizin. Welche natürlichen Mittel gegen Rheuma am besten helfen, sehen Sie hier.

Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, wie man meint. Die meisten Menschen verbinden mit Rheuma schmerzende, entzündliche Gelenke, um die es in diesem Beitrag auch vorrangig gehen soll.

Tatsächlich umfassen die „Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises“, wie Rheuma von Medizinern genannt wird, an die 200 bis 400 verschiedene Erkrankungen, die z.T. gar nicht so leicht zu unterscheiden sind.

Wer unter Gelenkbeschwerden leidet und effektive Mittel gegen Rheuma sucht, muss nicht gleich zu starken Medikamenten greifen: Häufig wirken die Helfer aus der Natur genauso gut.

 

Von rheumatischen Beschwerden betroffen sein können:

Weichteile – Muskeln, Bänder, Sehnen (z.B. Fibromyalgie)

Bindegewebe (wie beim Lupus erythematodes)

Blutgefäße (z.B. Vaskulitiden)

Gelenke – Knochen, Knorpel

Wirbelsäule

Kennzeichnend für Rheuma sind stets fließende, reißende und ziehende Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat.

Rheuma zählt nach heutigem Verständnis zu den Autoimmunerkrankungen, bei denen sich die körpereigene Abwehr fälschlicherweise gegen körpereigene Strukturen wie z.B. Knorpel in den Gelenken richtet.

Die häufigste der entzündlichen Rheumaformen ist mit geschätzten 530.000-660.000 Betroffenen in Deutschland die rheumatoide Arthritis.

 

 

Mittel gegen rheumatische Beschwerden: Warum die Ernährung so wichtig ist

 

Auch eine Übersäuerung bzw. Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts wird aus naturheilkundlicher Sicht eng in Verbindung mit Rheuma gesehen.

Die Ursache der Übersäuerung ist vor allem in unserem Lebensstil zu suchen: Stress, Süßigkeiten, Kaffee, Alkohol und Fleisch hinterlassen jeden Tag ihre „Säurelast“ in unserem Bindegewebe.

 

Das Problem:

Die Übersäuerung behindert Diffusionsprozesse in dem Raum, der die Zellen umgibt. Das stört sowohl die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Energie, als auch den Abtransport von Abfallstoffen, wie sie im normalen Stoffwechsel der Zelle und besonders in entzündetem Gewebe entstehen.

Zugleich steigen im sauren Milieu unsere Schmerzempfindlichkeit und die Entzündungsbereitschaft.

Wer in erster Linie auf chemisch-synthetische Medikamente setzt, sollte laut Experten bei der Behandlung von Rheuma auch natürliche Heilmittel und eine Ernährungsumstellung erwägen.

Durch eine bewusste Regulation verschiedener Substanzen können Schmerzen und Schwellungen effektiv gelindert werden.

Viele der hier bereits angesprochenen Ursachen von Rheuma sollten meines Erachtens auch vor einem größeren Zusammenhang betrachtet werden, nämlich der Mitochondriopathie.

Was bedeutet das? Heute verstehen wir immer besser, welche Rolle Mitochondrien, die „Kraftwerke der Zelle“, bei der Entstehung chronischer Erkrankungen spielen.

Ohne hier näher ins Detail gehen zu wollen, sollten Sie wissen, dass unsere Mitochondrien stark unter unserem modernen Lebensstil, Krankheitserregern, inneren Entzündungen usw. leiden.

Sind die Mitochondrien zu sehr geschwächt, fühlen wir uns nicht nur müde und erschöpft – auch der oxidative Stress in unserem Körper nimmt zu.

Bei Entzündungen spielt beispielsweise eine Fettsäure eine entscheidende Rolle, die Arachidonsäure, abgekürzt AA. Professor Dr. Olaf Adam, Präsident der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin, erklärt: „Je mehr Arachidonsäure im Körper kursiert, desto schlimmer wird die Entzündung.

Die AA ist nur in tierischem Fett enthalten. Vor allem in Schweineschmalz, Schweineleber, Eigelb, Leberwurst, Muskelfleisch.

Damit sollten Rheumapatienten also sehr sparsam umgehen. Prof. Adam rät: „Kochen Sie mit entzündungshemmenden Lebensmitteln!“ Rheumatiker sollten als Mittel gegen Rheuma reichlich Omega-3-Fettsäuren verzehren.

Denn diese konkurrieren mit AA im Körper und können so die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen verhindern.

Empfehlenswert sind Fischöl, Soja-, Raps-, Walnuss-und Leinöl. Um das optimale Verhältnis von entzündungsfördernder AA zu entzündungshemmender Omega-3-Fettsäure zu ermitteln, hat Adam mit seinem Team ein Programm entwickelt.

Das Verhältnis von AA zu Omega-3 muss kleiner sein als 1:5. Verschiedene Studien zeigen, dass dann eine Ernährungstherapie die Schmerzen lindern kann. Eine Besserung der Symptome tritt nach etwa drei Monaten ein.

So lange dauert es, bis sich ein gleichbleibender Spiegel von AA und Omega-3 in den Zellen eingestellt hat.



Auch diese Mittel gegen rheumatische Beschwerden helfen

Viele Patienten setzen neben Medikamenten und Krankengymnastik auf die sogenannte physikalische Therapie als Mittel gegen Rheuma. Dazu gehört nicht nur die Kältetherapie, sondern auch Wärmebehandlungen:

Die entzündeten Gelenke werden dabei mit Kirsch-Kissen oder Fango-Packungen gewärmt. Das fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Naturheilkundler empfehlen außerdem häufig homöopathische Arzneien gegen Gelenkschmerzen. In der Praxiserfahrung zeigen sich die Naturarzneien als besonders gut verträglich und in der Regel komplett frei von Nebenwirkungen.

Maßgeblich zum Verständnis dieser Zusammenhänge beigetragen hat in den 1990er Jahren der Arzt Dr. med. Heinrich Kremer.

Er begründete seinerzeit die Cellsymbiosistherapie zur Regeneration der Mitochondrien, von der sich viele Elemente in der nachstehend vorgestellten naturheilkundlichen Therapie bei Rheuma wiederfinden. 

 

 

Phytotherapie: Heilpflanzen lindern rheumatische Beschwerden

 

Bei den Pflanzenpräparaten sollte darauf geachtet werden, dass sie gut in die Haut und das Gelenk aufgenommen werden können. Besonders gut geeignet sind sogenannte Emulsionssalben, die aus einer Wasserphase und einer Fettphase bestehen.

 

 

Belegt ist die Wirksamkeit folgender Pflanzen:

 

Weihrauch
Weidenrinde
Brennnesselblätter/-kraut und Brennnesselfrüchte
Cayennepfeffer (topisch)
Teufelskrallenwurzel
Wacholderbeeren
Rosmarinblätter
Mistelkraut

 

Hinzukommen können je nach Einzelfall entzündungshemmende oder schmerzlindernde Pflanzen.

Beim Auftragen entsteht durch die Verdunstung des Wassers ein Kältegefühl. Zusätzlich können die Salben im Kühlschrank bei 4-10 °C gekühlt werden.
Brennnesselkraut, Birkenblätter und Cayennepfeffer:

Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) nutzt Pflanzen als Arzneimittel. Rheuma-Beschwerden lassen sich lindern, beweisen mittlerweile auch wissenschaftliche Studien.

Von Rheuma betroffene Menschen können Heilpflanzen äußerlich anwenden – etwa in Form von Salben, Umschlägen und Badezusätzen. Für die innere Einnahme eignen sich Tees und Extraktpräparate (meist in Kapselform).

Englische Forscher haben untersucht, welche pflanzlichen Wirkstoffe bei Arthritis, Arthrose und Fibromyalgie am besten wirken.

Klinische Studien liegen für die antientzündliche Wirkung von Weidenrinde, Brennnesselkraut, Guajakholz und Indischem Weihrauch vor. In der Heilpflanzenkunde gibt es aber zahlreiche Pflanzen mit wissenschaftlich belegter entzündungshemmender/schmerzlindernder Wirkung:


Hemmung des Schmerzes durch Reduktion der Entzündung

Pappelrinde, -knospen und -blätter (Tee, Tinktur, Frischpflanzenauszug)
Eschenrinde (Extrakt zum Schlucken, Tee)
Indischer Weihrauch (Boswellia serrata; Creme, Balsam, Extrakt zum Schlucken)
Süßholzwurzel (Extrakt zum Schlucken, Tee)
Withaniawurzel (Extrakt zum Schlucken)
Teufelskrallenwurzel (Extrakt zum Schlucken)
Weidenrinde (Tee, Extrakt in Tabletten) Arnikablüten (Gel)
Brennnesselkraut (Tee, Extrakt zum Schlucken)
Beinwellwurzel, -kraut (Salbe)
Bittersüßstängel (Tee)
Guajakholz (Tee, Extrakt zum Schlucken)

 

 

Bewegungstherapie

 

Zur Bewegungstherapie zählt auch die Manuelle Medizin.

Dabei analysieren und behandeln Physiotherapeuten Funktionsstörungen des Bewegungsapparates mit speziellen Grifftechniken.

Zur Manuellen Medizin zählen auch die Chiropraktik und die Osteopathie.

Doch Vorsicht: Bei aktiven Entzündungen, Tumoren, frischen Bandscheibenvorfällen und Verletzungen sollten Rheuma-Betroffene auf Verfahren der Manuellen Medizin verzichten.

Bei rheumatischen Beschwerden die Gelenke schonen und nicht bewegen?

Das ist der falsche Ansatz. Die richtige Bewegung lindert Beschwerden.

Hier kommt die Bewegungstherapie ins Spiel, der Oberbegriff für mehrere Therapieformen – etwa für die Physiotherapie, Funktionstraining, die Ergotherapie, die Wassergymnastik, die Tanzgymnastik und die Sporttherapie.

Ziel der Bewegungstherapie ist es, im Bewegungssystem wieder schmerzfreie Abläufe zu ermöglichen.

 

 

 

 

Ordnungstherapie: Rheumatoider Arthritis mit ausgeglichener Lebensführung entgegenwirken

 

Ziel der Ordnungstherapie ist es, in Körper und Seele Ordnung zu schaffen und so rheumatischen Erkrankungen entgegenzuwirken.

Das funktioniert über eine gesunde Lebensführung – über ein Gleichgewicht von Entspannung und Aktivität, Nahrungszufuhr und Energieverbrauch, Schlaf- und Wachphasen, Optimismus und Skepsis.

Rheuma-Betroffene können sich für eine Ordnungstherapie an spezialisierte Psychologen wenden.

Ergänzend zur Schulmedizin bietet die Naturheilkunde ein ganzes Portfolio an Therapiemöglichkeiten.

Dabei geht es vor allem darum, die aus ganzheitlicher Sicht bestehenden Ursachen und Hintergründe der rheumatischen Erkrankung zu behandeln.
Darmsanierung

Die Behandlung des Darms richtet sich nach den Ursachen. Eine Reinigung des Dickdarms im Rahmen der Colon-Hydro-Therapie kann ein erster Schritt zur Entlastung des Darms sein.

Wenn die Leber oder Bauchspeicheldrüse (Pankreas) den Darm belastet, indem sie z.B. zu wenig Galle und Verdauungsenzyme bildet, gilt es diese durch eine Leberreinigung oder leber- und pankreasstärkende Präparate zu unterstützen.

Probiotika helfen, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wenn ein Mangel an Verdauungsenzymen den Darm belastet, sollten die beteiligten Organe (Leber, Bauchspeicheldrüse) gestützt werden.

Unverträgliche Nahrungsmittel müssen strikt gemieden werden. Eine Ernährungsumstellung entlastet den Dünndarm und bahnt einer gesunden, ausgewogenen Darmflora den Weg.

 

 

Nährstoffzufuhr – Orthomolekulare Therapie

 

Welche Nährstoffe im Einzelfall fehlen, kann eine entsprechende Blutanalyse zeigen. Erste Hinweise auf entsprechende Mängel liefert mir in vielen Fällen schon die Testung mit der NLS-Diagnostik.

 


Patienten mit ausgeprägter rheumatoider Arthritis weisen häufiger einen Mangel auf an:

 

Calcium, Magnesium, Kupfer, Selen, Zink
Folsäure (v.a. bei Einnahme von Methotrexat)
Vitamin B6, C und E

 

Neben den typischen Mangelstoffen bei Rheuma habe ich besonders Nährstoffe im Blick, die für die Energiegewinnung in den Mitochondrien nötig sind. Denn ohne Energie läuft nichts in unserem Körper.

Dabei verwendete ich den Klassiker Teufelskrallenwurzel in Form des Antirheumatikums „Doloteffin“.

Nach Angaben des Herstellers Ardeypharm ist dessen Wirkung der synthetischer COX-2-Hemmer ebenbürtig, was klinisch nachgewiesen sei. Daneben bietet Doloteffin nach Herstellerangaben zwei weitere – für mich entscheidende – positive Eigenschaften:

auf Grund des wässrigen Extraktes eine stärkere Knorpelprotektion und bessere Verträglichkeit im Vergleich zu alkoholischem Teufelskrallenwurzel-Extrakt
hohe Magenfreundlichkeit, da die physiologischen Funktionen der Prostaglandine unbeeinflusst bleiben

 


Bei Rheumapatienten achte ich besonders auf

die Antioxidantien Glutathion und Coenzym Q10 (Ubiquinon), Coenzym Q1 (NADH)

essentielle Aminosäuren (Bausteine von Eiweißen) wie Arginin, Lysin, Taurin, Cystein und Carnithin

Omega-3-Fettsäuren und Phospholipide

die Mineralstoffe Kalium und Eisen

die Spurenelemente Chrom, Lithium, Mangan und Molybdän

die Vitamine A, B1, B12, D und K

 

Produkte aus dieser Kategorie sind:

Lärchenterpentinöl (zum Einreiben)

Zaunrübe (nur noch homöopathisch im Gebrauch)

Bienengift

Brennnesselstiche

Cayennepfeffer (Creme zum Einreiben)

Senföl (Öl zum Einreiben, häufiger als Senfmehl-Brei-Auflagen)

Produkte mit diesen Inhaltsstoffen führen zunächst zur Rötung und schmerzhaften Reizung, die dann in eine Schmerzlinderung übergeht.

Auch sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, die z.T. Entzündungen entgegen wirken, können zum Einsatz kommen.

Dass Hautreizung Schmerzen in mit den Hautarealen assoziierten Organen lindern kann, ist seit langem als "Counter-irritans-Effekt" bekannt.

Der leichte Schmerz aus der Haut wird zum Rückenmark geleitet und „blockiert“ dort den starken Schmerz aus dem Gelenk.

Daneben setzt die Schmerzbewältigung „Endorphine“ frei.

Das sind die Glückshormone des Körpers, die nur für besondere Situationen vorbehalten sind. Bei überstandenen Strapazen dämpfen Sie zum Beispiel Schmerz, entspannen und lösen Zufriedenheit aus.

Um den Patienten möglichst rasch mit gut verfügbaren Nährstoffen zu versorgen, setze ich in meiner Praxis vor allem auf Injektionen und Infusionen.

Bei Patienten, die langfristig mit Nährstoffen versorgt werden sollen, kann auch eine längere orale Therapie, bei der die Mittel über den Mund eingenommen werden, sinnvoll sein.

 


Oxidativen Stress reduzieren

Oxidativer Stress macht chronisch krank. Zahlreiche Erkrankungen von Arteriosklerose bis Krebs werden inzwischen mit oxidativem Stress in Verbindung gebracht.

Dahinter stecken aggressive freie Sauerstoffradikale, die regelmäßig in unserem Stoffwechsel anfallen. Und zwar insbesondere bei der Energiegewinnung in den Mitochondrien, aber auch bei Entzündungen – womit wir wieder bei der rheumatoiden Arthritis und anderen entzündlichen Rheumaformen wären.

Neben den natürlicherweise im Stoffwechsel anfallenden Radikalen, sorgen äußere Umstände für jede Menge oxidativen Stress.

Allen voran das Rauchen, aber auch Giftstoffe (Pestizide), Medikamente, intensive Sonnenbäder (UV-Licht), psychischer Stress und Bewegungsmangel sorgen für jede Menge oxidativen Stress und überfordern unsere körpereigenen Schutzmechanismen.

 

Die logischen Maßnahmen sind:

Antioxidantien zuführen, um die Wirkung der freien Radikale zu minimieren

Zu letzteren gehören z.B. Glutathion, Coenzym Q10, Kupfer, Mangan, Selen, Zink, Vitamin B2, C, E sowie Olivenöl-Polyphenole.

Eine besondere Rolle unter den Radikalen, die intrazellulären Stress verursachen, kommt den Stickstoffmonoxid-Molekülen (NO) zu, die im Körper normalerweise unter Beteiligung von Vitamin B12 neutralisiert werden.

Fallen zu viele von ihnen an, sprechen Experten vom sogenannten nitrosativen Stress.

Er fördert die Entzündungsbereitschaft, führt zu erhöhter Infektanfälligkeit und stört Entgiftungsprozesse im Körper – alles Faktoren, die gerade Rheumatiker gar nicht gebrauchen können.

 


Immunsystem unterstützen

Wenn das Immunsystem wie bei Rheuma aus der Bahn geworfen ist und sich gegen körpereigene Strukturen richtet, reicht einfaches Stärken des Immunsystems nicht aus.

Das könnte unter Umständen sogar den gegenteiligen Effekt haben und die Lage noch verschlimmern.

Zunächst einmal muss das Immunsystem wieder in Balance gebracht werden, so dass ein gesundes Gleichgewicht zwischen Abwehr und überschießender Immunantwort entsteht.

 

 

Helfen kann der naturheilkundlich versierte Therapeut dennoch – mit Substanzen, die die Belastung mit Krankheitserregern verringert:

(z.B. Rizole, Propolis)

Zistrosentee (Cistus invanus) mit seiner antioxidativen Wirkung

ausreichendem Nachtschlaf (Licht und Elektrosmog meiden)

regelmäßiger Bewegung

Eigenblut-Therapie

Homöopathie

 

Welche homöopathischen Mittel bei Rheuma-Patienten in Frage kommen, kann der behandelnde Therapeut individuell auf Basis einer ausführlichen homöopathischen Anamnese herausfinden.

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Testverfahren, die dem Therapeuten helfen können, dem „richtigen“ homöopathischen Mittel möglichst schnell und zuverlässig auf die Spur zu kommen.

Ich selbst nutze in meiner Praxis beispielsweise einen gerätegestützten Test, der mir anzeigt, welches Mittel in welcher Potenz bei diesem Patienten am vielversprechendsten ist.

 


Akupunktur

Obwohl Akupunktur gerade in der Schmerztherapie weit verbreitet ist, konnten Studien bislang noch nicht hinreichend belegen, dass Patienten mit rheumatoider Arthritis spürbar von einer Therapie mit Akupunktur oder Elektroakupunktur profitieren.

Dagegen berichten erfahrene chinesische Therapeuten durchaus von guten Erfolgen.

 


Phytotherapie
Belegt ist die Wirksamkeit folgender Pflanzen bei Rheuma:

 

Weihrauch

Weidenrinde

Brennnesselblätter/-kraut und Brennnesselfrüchte

Cayennepfeffer (topisch)

Teufelskrallenwurzel

Wacholderbeeren

Rosmarinblätter

Mistelkraut

 

Hinzukommen können je nach Einzelfall entzündungshemmende oder schmerzlindernde Pflanzen.

 


Elektrosmog beseitigen

Bei chronisch Kranken sollte stets der Elektrosmog mit im Blick behalten werden. Sollte die Testung Hinweise auf eine entsprechende Belastung geben, sollten der Schlafplatz und ggf. andere Orte, an denen Sie sich regelmäßig länger aufhalten, überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Oft genug reicht es schon, dass Bett an einen anderen Platz im Schlafzimmer zu stellen.

Zur Unterstützung der körpereigenen Zellregeneration setze ich bei entsprechend belasteten Patienten gern noch die Magnet-Resonanz-Stimulations-Therapie ein.

 


Störfelder beseitigen

Bei Hinweisen auf Störfelder, sollten diese unbedingt saniert werden. Falls die Störung von Zähnen ausgeht, sollte möglichst ein ganzheitlicher Zahnarzt hinzugezogen werden.

Weitere mögliche Störfelder sind z.B. entzündete Mandeln, Narben sowie Entzündungen der Nasennebenhöhlen, die mit den entsprechenden naturheilkundlichen Verfahren ursächlich behandelt werden können.

Mögliche Blockaden im craniosakralen Bereich können mit entsprechenden manuellen Verfahren behoben werden. Hier sollte bei Bedarf ein Chiropraktiker hinzugezogen werden.

 


Heilfasten

Heilfasten kann bei einer Reihe von Patienten vorübergehend zu einer deutlichen Besserung der rheumatoiden Arthritis führen.

Durchgeführt werden sollte das Heilfasten in jedem Fall unter fachkundiger Anleitung. Wissen sollte man dabei auch, dass es nach dem Fasten vereinzelt zu Rheumaschüben kommen kann.

 


Hilfe für die Psyche

Psychologische Unterstützung kann Rheuma-Patienten insbesondere beim Umgang mit Schmerz helfen und die Genesung beschleunigen.

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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