Kostenlose Beratung bei Schilddrüsenüberfunktion, Struma (Kropf) oder Hyperthyreose: Ursachen und gratis Therapien der Naturheilmedizin Praxis Düren erleben.

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Struma - der Kropf - eine Vergrößerung der Schilddrüse:

Eine ausgeprägte Struma (mediz. für „Kropf“) sieht man heute nur noch selten.

Während noch vor einigen Jahrzehnten immer wieder Menschen mit tennisballgroßen Schilddrüsen am Hals zum Arzt kamen, gehören diese Bilder mittlerweile fast der Vergangenheit an.

Rund ein Drittel der Deutschen hat jedoch eine leichte Struma. Hier erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Behandlung einer Struma.

Ängste und Beklemmungsgefühle, nervöse Zustände bis hin zu massiven Schlafstörungen, Haarausfall, therapieresistente prämenstruelle Beschwerden, Unfruchtbarkeit von Frau und Mann wie auch verstärkte Wechseljahrsbeschwerden lassen sich oftmals auf eine Fehlfunktion der Schilddrüse zurückführen.

Nicht selten bleiben die Schilddrüsenwerte (T3, T4 und TSH) lange Zeit unauffällig.

Doch eine ausführliche Befragung und die anschließende gezielte Diagnostik durch Endokrinologen ergeben nicht selten doch einen positiven Schilddrüsenbefund.

Immerhin ergab eine groß angelegte Studie (Papillon), an der fast 100.000 Berufstätige beteiligt waren, dass annähernd jeder Dritte (33,2 %) krankhafte Veränderungen an der Schilddrüse (SD) wie etwa Knoten oder eine SD-Vergrößerung aufweist.

Ab dem 45. Lebensjahr nehmen die pathologischen Schilddrüsenbefunde bei beiden Geschlechtern noch weiter zu und betreffen mehr als die Hälfte der Bevölkerung.

Die Struma, auch Kropf genannt, ist eine Vergrößerung der Schilddrüse.

Die Schilddrüsenvergößerung sagt erst mal nichts über die Funktion der Schilddrüse aus.

Das Große Problem der Schilddrüsenvergrößerung liegt an ihrer anatomischen Lage im Hals.

Die Platzverhältnisse in Halsbereich sind sehr begrenzt.

 

 

Sprache der Symptome der Struma (Kropf) Schilddrüsenüberfunktion

 

Die Symptome einer Struma (Kropf) können sein:

Atembeschwerden

Fremdkörpergefühl im Hals

Kopfschmerzen,

Nackenschmerzen

Schluckbeschwerden

Halsschmerzen

rauhe Stimme, Heiserkeit

Die Schilddrüse ist das Organ, das uns seit Urzeiten in die Lage versetzt, bei plötzlicher Gefahr schnell zu fliehen.

Sie schaltet das vegetative Nervensystem um, bringt das Herz zum Rasen, schüttet Adrenalin aus und versetzt uns in die Lage, unsere ganze Kraft in eine schnelle Flucht umzusetzen.

Allerdings haben sich seit der Zeit der Urmenschen die Gefahren in unserem Leben deutlich verändert.

Eine Flucht ist in den seltensten Fällen das Mittel der Wahl, um einer Bedrohung zu entgehen.

Wenn also der Chef mal wieder zu einem unangenehmen Gespräch lädt oder der Kontostand bedenklich ins Minus zuckt, schaltet die Schilddrüse noch immer auf „Flucht“ um.

Aber wir setzen die Energie, die sie uns freisetzt, nicht mehr als solche um, sondern fressen die Angst vor der Bedrohung in uns hinein.

Der Körper, dessen Funktionen noch immer auf die Umstände in der Urzeit gepolt sind, ist irritiert, allen voran die Schilddrüse, die uns doch in den wertvollen Fluchtzustand versetzt hat.

Wer viel Stress hat, viel zu Ängsten und unausgelebten Gefühlen neigt, kann deshalb häufiger Probleme mit der Schilddrüse haben.

 


Fragen die man sich stellen könnte, wären vielleicht:

Wo bin ich nicht ehrlich?Welche Impulse unterdrücke ich?
Gegen was kämpfe ich permanent an?
Warum äußere ich nicht einmal meine Ängste oder mein Anlehnungsbedürfnis, anstatt immer noch mehr Verantwortung zu übernehmen?
Was befürchte ich eigentlich?
Entspricht mein Verhalten meiner Einstellung?
Woher kommen meine Aggressionen?

Kurt Tepperwein schreibt in seinem Buch "Die Botschaft Deines Körpers":

Der Schilddrüsenkranke muss lernen, seine seelische Belastungen abzubauen bzw. zu lösen, um innerlich wieder zur Ruhe zu kommen.

Dazu gehört vor allem auch, dass er lernt, seine Angst aufzulösen, die bei ihm stark ausgeprägt ist.

Aber auch seine starken Aggressionen, die daher rühren, dass er seine feindseligen Gefühle verleugnet und unterdrückt, müssen verarbeitet werden.

Hinzu kommt ein starkes Bedürfnis, bemuttert und umsorgt zu werden, was er durch ein fast zwanghaftes Bedürfnis kompensiert, für andere zu sorgen.

Er strebt unaufhörlich nach Unabhängigkeit, obwohl er sich am liebsten selbst anlehnen möchte.

 

 

Anzeichen für eine Überfunktion Struma (Kropf) oder Unterfunktion der Schilddrüse

 

Ein Struma (Kropf) kann mit einer Überfunktion oder Unterfunktion der Schilddrüse einhergehen.

In diesem Fall produziert die Schilddrüse zu viele oder zu wenige Hormone – mit Folgen für den Stoffwechsel.

Er beschleunigt sich oder verlangsamt sich mit der Ausschüttung an Schilddrüsenhormonen.

Eine Überfunktion äußert sich durch Rastlosigkeit, Schlafstörungen, Schwitzen und innere Unruhe.

Angstgefühle, Gewichtsabnahme und Herzrasen können auftreten. Bei einer Unterfunktion dominieren dagegen Beschwerden wie Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Frieren und langsamer Puls.

 

Fehlfunktion (Dysthyreose): Wechsel zwischen Überfunktion und Unterfunktion, paradoxe Symptome wie etwa Gewichtszunahme trotz nervöser Erregung, Rötungen und hektische Flecken über der Schilddrüse, phasenweise Schlafstörungen, Verschlimmerung der Beschwerden im Frühjahr oder Herbst, z. B. Haarausfallschübe etc.

 

SD-Vergrößerung o. Kropf (Struma parenchymatosa, fibrosa, nodosa): Beengungsgefühle, Schluckbeschwerden, Knödel- oder Kugelgefühl im Halsbereich (Globus hystericus), zu eng gewordene Halsketten, Abneigung gegen Rollkragenpullover / Krawatten.

 

Schilddrüsenentzündung (Strumitis): Es kommen alle Symptome der Überfunktion vor (siehe dort), Schilddrüsenschwellungen, Schwirren oder Pulsieren im Halsbereich, Haarausfallsschübe, Schlaflosigkeit, Jodintoleranz.

 

Überfunktion (Hyperthyreose): Nervöse Erschöpfung, Erregungszustände, innere Unruhe, erhöhte Reizbarkeit, Ungeduld, Konzentrationsstörungen, Schweißausbrüche, Hitzeunverträglichkeit, Tachykardien, Neigung zu eher kurzen Zyklen mit starken Blutungen, Fehlgeburtsneigung, vermehrte Wechseljahrsbeschwerden (v. a. Hitzewallungen, Schweiße, Schlafstörungen), Durchfälle, Gewichtsverlust trotz gutem Appetit, Haarausfall mit Wurzel bei eher feinem Haar, meist relativ große Fingernägel mit großen Nagelmonden.

 

Unterfunktion (Hypothyreose): Chronische Erschöpfung, ständige Müdigkeit, großes Schlafbedürfnis, leichtes Frieren, Neigung zu Stuhlverstopfung, Gewichtszunahme trotz karger Kost, Haarausfall bei Neigung zu brüchigem und glanzlosem Haar, Libidoschwäche und Frigidität (kalte Füße, kaltes Becken), Prämenstruelles Syndrom (häufige Trias bei drüsenschwachen Frauen: PMS, SD-Unterfunktion, Eisenmangel), ausbleibende Eisprünge, Neigung zu eher langen Zyklen und schwacher oder ausbleibender Blutung, Unfruchtbarkeit.

 

 

 

 

Im Folgenden finden Sie naturheilkundliche und alternative Therapieverfahren, die bei einer Schilddrüsenüberfunktion infrage kommen können.

 

Säure-Basen-Haushalt:

Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" können bei vielen akuten und chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.


Schüssler-Salze

Magnesium phosphoricum Nr. 7, Kalium bromatum Nr. 14, Kalium jodatum Nr. 15.


Wirbelsäule

Vor allem auf Fehlstellungen der unteren Halswirbelsäule achten.


Zahnstörfeld Tote Zähne

stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen können gefährlich sein. Sie sollten sie durch einen in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren lassen.

 

AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel Diese Therapieform ist geeignet, Energien wieder zum Fließen zu bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln durchgeführt.


Bachblüten Bachblüten

sind nicht das Mittel der Wahl, können aber gut unterstützend wirken. Lassen Sie sich von einem/r Therapeuten/in eine Mischung zusammen stellen.


Ernährung

Einige Ernährungstipps halte ich eher für fragwürdig, vor allem "Pauschaltipps" wie: Jodsalz, Milchprodukte oder mehr "Seefisch" zu essen. Diese Produkte würden bei einer "echten" Jodmangelstruma helfen - diese ist aber eher die seltene Ausnahme. Zudem gehen einige Experten heute sogar eher davon aus, dass es sich bei Schilddrüsenveränderungen eher um eine Jodverwertungsstörung als um einen Jodmangel handelt.

Reizmittel wie Alkohol, Nikotin, Kaffee, Schwarztee und Süssigkeiten meiden. Täglich 100 Gramm grüner Salat kann die Überproduktion regulieren (enthält viel Vitamin A, sollte aber zum Mittagessen gegessen werden). Kostenloser Ernährungsplan zum abnehmen für Frauen & Männer - Ernährungspraxis Düren


Entspannung

Ständiger Stress scheint eine Vergrößerung der Schilddrüse und auch die Knotenbildung zu fördern.
Heilpflanzen

 

Das Herzgespannkraut

und das Wolfstrappkraut haben eine positive Monografie bezüglich Schilddrüsenleiden.

Infrage kommen auch: Chinabaum, Klette, Laminariastiele, Lavendel, Schachtelhalm, Zitronenmelisse, Brahmi (Bacopa monnieri)


Homöopathie

Alle Mittel sind sehr organspezifisch und würden eher in tiefen Potenzen gegeben werden:

Aurum jodatum: als Begleitmittel bei Schilddrüsenzysten;

Barium jodatum: "Kröpfe der Alten und der Kinder" (nach Karl Stauffer)

Calcium jodatum: als Resorptionsmittel bei älterer Struma

Ferrum jodatum: Struma bei Kindern und Jugendlichen

Fucus vesiculosus (jodhaltige Braunalge): bei Jodmangelstruma, auch geeignet bei Jodmangel in der Schwangerschaft

Kalium jodatum: bei Atembeklemmungen, Hitzewallungen, Unverträglichkeit von Wärme

Jodum: vergrößerte Schilddrüse mit Kropfbildung, Abmagerung trotz gutem Appetit, Schweißausbrüche, allgemeine Reizbarkeit

Aus dem Bereich der "Komplexmittel-Homöopathie" bieten sich Fertigpräparate wie z.B. das Thyreo-Loges zum einnehmen an. Als Salbe auch die Conium-Salbe (z.B. von der DHU).

 

 

Den Körper Entgiften fördert immer die Gesundheit und reduziert Allegien

 

Die Leber ist das eigentliche Entgiftungsorgan unseres Körpers. Sie ist zuständig für den Abbau und das Unschädlichmachen, also Entgiften von Stoffwechselendprodukten und all den Stoffen und Umweltgiften, die wir tagtäglich aufnehmen.

Auch andere Organe sind an der Ausscheidung und damit Ausleitung all dieser problematischen Stoffe beteiligt.

Das sind das Lymphsystem, die Nieren mit den ableitenden Harnwegen und die Haut. Bei einer zu starken Schadstoffbelastung kann das Entgiftungssystem überfordert sein - verschiedene Krankheitssymptome können auftreten.

Wie bei allen hormonellen Entgleisungen so kann man also auch bei der knotigen Struma versuchen, zuerst Schwermetalle auszuleiten und die Leber zu stärken, welche körpereigene Hormone, hormonaktive Umweltproblemstoffe und viele andere Schadstoffe abbaut.

 

Erfolg versprechend sind zwei- bis dreimonatige Ausleitungskuren, die auf drei Pfeilern aufbauen:

Körper richtig entgiften, entschlacken & entsäuern - Detox Tipps & Anleitung

 

1. Toxine aus den Depots lösen:

Dies leisten etwa Koriandertropfen (z. B. Cilantris Tabletten von Nestmann) und pflanzliche oder mineralische Schwefelverbindungen (z. B. Bärlauch, Knoblauch, Sulfur selenosum D6 Verreibung von Weleda). Besonders effektiv sind auch Infusionen mit Chelatbildnern, die sich gut mit einer oralen Ausleitung kombinieren lassen.

 

2. Freigesetzte Toxine binden:

Am bekanntesten ist auf diesem Gebiet die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa (z. B. Nepro-Rella Tabletten von Nestmann). Unerlässlich ist natürlich eine Leberentlastung, da in der Leber hormonaktive Umweltproblemstoffe gebunden und für die Ausscheidung über die Nieren vorbereitet werden; die Leber lässt sich bspw. entlasten mit Legalon von Madaus in Kombination mit Solunat Nr. 8 von Soluna oder mit Lymphdiaral Basistropfen von Pascoe). Eine Gift bindende Wirkung haben ferner Okoubaka, Heilerde, Kohlepräparate, Weizenkleie und gerbsäurehaltige Heilpflanzen wie etwa Walnussblättertee.

 

3. Die Ausscheidung der Toxine fördern:

Dies geschieht in erster Linie über die Nieren, die sich zum Beispiel durch Solunat Nr. 16 oder Nierentonikum Nestmann stärken lassen, und im Falle von Quecksilber auch über den Schweiß, weshalb man während einer Schwermetallausleitung viel trinken und schwitzen sollte (vgl. Rippe/Ochsner 2004).

In diesem Zusammenhang muss die Brunnenkresse erwähnt werden, die man in der Volksmedizin bis heute als Blutreinigerin schätzt und die sich wegen ihrem natürlichen Jodgehalt zur Schwermetallausleitung für Schilddrüsenkranke besonders eignet.

Brunnenkresse kann bis zu 18 Mikrogramm Jod pro 100g enthalten und das, obwohl sie in jodarmen Gewässern gedeiht – wie so oft erweist sich die Pflanze hier als Alchimistin: “Aus winzigen Spuren, wie sie sich im Süßwasser ja nur finden lassen, verdichtet die Brunnenkresse Jodsalze…

Außerdem bildet sie reichlich C-Vitamin, ferner Senfölglykoside, schwefelartiges ätherisches Öl, einen Bitterstoff.” (Pelikan 1958). Weleda bietet eine spezielle Zubereitung des essbaren Wildkrauts als “vegetabilisiertes Metall” an, das von Rudolf Steiner zwar als Dickdarmarznei vorgeschlagen wurde, das sich jedoch ebenso gut zur Begleitbehandlung bei Schwermetallbelastung eignet: Nasturtium Mercurio cultum Dilution D2 oder D3 von Weleda.

Wenn man nun gleichzeitig die Schilddrüse durch Stressreduzierung entlastet und versucht, in Belastungssituationen gelassener zu bleiben (z. B. hilft es Mantren zu rezitieren, Autogenes Training, Atemtherapie, Yoga etc.), dann besteht eine reale Chance, dass sich eine bestehende Struma sogar zurückbildet.

Eine interessante Unterstützung bieten hier auch Therapien wie etwa Akupunktur oder blutiges Schröpfen unterhalb der Schilddrüse, denn speziell SD-Knoten stellen auch eine Art Stauungsphänomen dar.

Die Akupunktur hat hier den Ausgleich im Energiefluss zum Ziel und das blutige Schröpfen (im Dreieck von M10 = Meisterpunkt des Halsbereichs und KG 22) kann abgelagerte Stoffwechselschlacken im Halsbereich lösen und damit den Schilddrüsenstoffwechsel spürbar entlasten.

Seit ca. 150 Jahren wird ein gestörtes Geschehen innerhalb einer Körperzelle als Ursache für das Krankheitsgeschehen angesehen.

Man spricht von der Virchow’schen Zellularpathologie. Sie bildet zusammen mit der Mikrobiologie die Basis für die heutige wissenschaftliche bzw. schulmedizinische Sicht der Krankheitsentstehung, der ein klares Ursache-Wirkungs-Prinzip zu Grunde liegt.

Prof. Alfred Pischinger, einem Wiener Histologe ist es zu verdanken, dass auch die Ganzheitsmedizin in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ein wissenschaftliches Fundament bekam, denn er sah immer die Organzelle und dem Raum, der diese Organzelle umgibt, als Einheit an:

Er wusste, dass die Zelle nicht isoliert vom Milieu um sie herum betrachtet werden darf! Dieser Raum, das Interstitium oder Zwischenzellgewebe wird auch als extrazelluläre Matrix bezeichnet.

Er steht in engem Kontakt mit allen Zellen und Geweben im Körper und ist damit der eigentliche Entstehungsort von vielen Krankheiten, nicht die Zelle selbst.

Josef Angerer, ein bekannter Naturheilkundler, bezeichnete diesen Raum sehr anschaulich als „Das Meer, in dem die Organe schwimmen“.

Hier finden der Informationsaustausch und der Stoffaustausch zwischen den einzelnen Körperzellen sowie zwischen Zellen, Blut und Lymphe statt.

Der gesamte Stoffwechsel, also alle biochemischen Vorgänge innerhalb und zwischen den Zellen, laufen hier ab.

Sind Stoffaustausch und Informationsaustausch in diesem Bereich gestört, werden Zellen nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Signalen versorgt und Abfallprodukte nicht mehr ausreichend entsorgt.

Aus ganzheitlicher Sicht ist dieser so genannte Pischinger Raum der eigentliche Entstehungsort vieler Erkrankungen und deshalb auch der Ansatzort vieler naturheilkundlicher Therapien, wie Ausleitung und Neuraltherapie, Entsäuerung, Lymphdrainage, Akupunktur.

 

 

 

 

Behandlung der Schilddrüse in der Naturheilkunde

 

In meiner Praxis behandele ich schon grenzwertige TSH-Werte. Naturheilkundlich kann man die Hypophyse (Hormonsteuerzentrale) und die Schilddrüse sanft regulieren und balancieren, so dass es erst gar nicht zu einer dauerthaften Schilddrüsenstörung kommt.

Ich bestimme auch immer die freien Schilddrüsenhormone fT3 und fT4. Diese Hormon zeigen, ob die Schilddrüse überhaupt genügend Hormone produzieren kann.

Ich behandele in meiner Praxis grundsätzlich bei der Schilddrüse immer Darm, Leber und Galle mit. Schwäche oder Erkrankungen dieser Organe stehen in einem sehr engen Zusammenhang zu Schilddrüsenerkrankungen.

Bei Schilddrüsenerkrankungen kommt es häufig zu Magensäuremangel, das führt zu einer gestörte Eiweißverdauung und daraus resultierenden Verdauungsstörungen.

Und die ungespaltenen Eiweiße führen zu Entzündungen auf der Darmschleimhaut und daraus kann ein Leaky-Gut-Syndrom entstehen, was zu Autoimmunerkrankungen und Allergien führen kann. Also muss man schauen, was im Darm los ist und eine Darmsanierung machen.

Unser gesamtes Hormonelles Systems wird durch hormonelle Regelkreise gesteuert. Daher ist es sinnvoll sich, die weiteren Hormone mit einen Speicheltest genauer anzuschauen, um die Balance wiederherzustellen.

Ich schaue mir immer die Wirbelsäule an, häufig gibt es Probleme mit der Halswirbelsäule.

Dadurch können die Nerven, Muskeln, Gefäße, die die Schilddrüse und die Hypophyse versorgen nicht mehr richtig arbeiten.

Wirbelsäule und Organe Die Erklärung dafür ist zwischen zwei Wirbeln ziehen links und rechts Spinalnerven, durch minimale Wirbelverschiebungen oder Verspannungen der Rückenmuskulatur können diese gereizt werden. Ich arbeite dabei mit der Dorntherapie und Neuraltherapie.

Es müssen nicht alle Untersuchung gemacht werden, aber meiner Erfahrung nach erholt sich die Schilddrüse am Besten wenn der Körper gesund ist.

Sie wollen mehr über meine naturheilkundliche Therapie bei kalten oder heißen Knoten, Kropf oder Thyreoiditis de Quervain erfahren.

 

 

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie mich für ein kostenfreies, telefonisches Erstgespräch unter 0176/55066222 an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

Notfalltermine können häufig noch am selben Tag stattfinden.

Bei mir stehen Sie im Mittelpunkt, gerne unterstütze ich Sie auf Ihrem neuen Weg.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner & Ganzheitsmediziner

Naturheilpraxis Arndt Werner Leonards

Derichweilerstraße 28 

52355 Düren Gürzenich

 

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