Gratis Tipps gegen Erkältung - Wie werde ich schnell gesund? - Erkältungsratgeber - Die Naturheilpraxis Düren bietet gratis Beratung an.

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Wer erkältet ist, will nur eins: Schnupfen, Husten & Co. schnell loswerden und wieder gesund sein. Gegen die Symptome eines grippalen Infekts empfehlen viele Ärzte pflanzliche Mittel.

Bei frühzeitigem Einsatz können sie die Dauer der Erkältung verkürzen und typische Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen lindern.

Denn Pflanzen enthalten viele Wirkstoffe, die gegen Bakterien und Viren wirken und das Immunsystem stärken. Die heilsamen Substanzen befinden sich je nach Pflanze in den Blüten, Wurzeln, Blättern oder Beeren.

 

Erste Symptome einer Erkältung behandeln

Damit die Heilkraft der Pflanzen bei einem grippalen Infekt optimal wirken kann, sollte man so früh wie möglich mit der Einnahme oder Anwendung beginnen.

Eine Erkältung ist eine Infektion der oberen Atemwege (Nasenhöhle und Nasennebenhöhle, Mundhöhle und Rachen) durch einen Virus. Typische Erreger sind Adeno-, Parainfluenza- oder Rhinoviren. Dort wo sie sich tummeln, droht Ansteckung – vor allem, wenn das Immunsystem bereits geschwächt ist.

 

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Verlauf und Symptome einer Erkältung

Den ersten Kontakt mit den Viren haben die Schleimhäute der oberen Atemwege. Sie können Viren normalerweise prima abwehren. Im Winter setzen ihnen allerdings Kälte und trockene (Heizungs-) Luft so sehr zu, dass sie ihren Reinigungsjob nicht mehr zu 100 Prozent erledigen und Erkältungsviren in sie eindringen können.

Dort bleiben sie zwar nicht lange unbemerkt, doch die Abwehrreaktion des Körpers (eine lokale Entzündung) reicht häufig nicht aus, um die Erreger unschädlich zu machen. Die Viren vermehren sich in der Schleimhaut und die entzündliche Reaktion wird stärker. Die Folge: die typischen Symptome einer Erkältung treten auf.

Halsschmerzen und leichte Schluckbeschwerden sind häufig die Vorboten. Meist folgen ihnen Schnupfen, Husten und ein Gefühl von Abgeschlagenheit sowie starke Müdigkeit nach.

Diese Hauptsymptome der Infektion können jeweils ganz unterschiedlich stark ausgeprägt sein. In manchen Fällen setzen auch Kopfschmerzen und Heiserkeit den Betroffenen zu.

Die Abwehrreaktion des Körpers dauert in etwa eine Woche. Dann hat das Immunsystem den Erreger normalerweise im Griff. Grundsätzlich gilt: Je besser das Immunsystem aufgestellt ist, desto schneller ist die Erkältung vorbei und desto schwächer sind die Beschwerden.

 

 

 

Erkältung natürlich behandeln: Hausmittel und Heilpflanzen

 

Wenn Sie schon Erkältungsanzeichen wahrnehmen, ist es noch nicht zu spät. Sie können dann die Schwere des Krankheitsverlaufs noch beeinflussen.

Der Körper braucht genügend Vitamine, Flüssigkeit, Salz und Spurenelemente. Oma´s heiße Hühnerbrühe hat hier durchaus ihre Funktion.

Durch häufige Desinfektion der Hände können Sie sich vor Ansteckung schützen. Der häufigste Verbreitungsweg von Erkältungsviren sind die Hände und Türklinken.

Erkrankte schützen ihre Nachbarn vor Erregerfreisetzung, wenn sie in ein Taschentuch husten oder niesen.

Besorgen Sie sich einen Luftbefeuchter. Trockene Schleimhäute sind anfälliger für Erkältungsviren. Heißer Tee regt außerdem die Durchblutung und Befeuchtung der Schleimhäute an.

Erkältungstee bei den allerersten Anzeichen hilft häufig das Schlimmste zu vermeiden.

Auch eine Schwitzkur sollte möglichst am Anfang einer Erkältung gemacht werden.

Danach kann ein Erkältungsbad mit ätherischem Öl genommen werden, sofern kein Fieber besteht.

Ausreichend Schlaf und leichte Kost unterstützen den Heilungsprozess. Überanstrengen Sie sich nicht und nehmen sie eine Auszeit. Das hilft Ihnen und schützt andere vor Ansteckung.

 

 

Heilpflanzen

Es gibt außerdem verschiedene pflanzliche Medikamente bei Erkältung, die die Abwehr stärken und die bei alten und geschwächten Menschen die körperliche Reaktion auf den jahreszeitlichen Wechsel unterstützen.

Sie enthalten oft Extrakte aus Wasserdost (Eupatorium), Lebensbaum (Thuja), Wildem Indigo (Baptisia), Taigawurzel (Eleutherococcus) oder Sonnenhut (Echinacea). Zur Vorbeugung soll er am besten früh, bei den ersten Symptomen eingenommen werden, aber er sollte bei Fieber gemieden werden.

 

Die Inhaltsstoffe werden auch als homöopathische Arzneimittel angeboten.

In der Erkältungssaison hat man den Erkältungstee am besten bereits zu Hause. Schon bei den ersten Vorboten kann man danach greifen, lieber einmal zu oft, als zu spät.

Angeboten werden Mischpräparate mit den bewährten Heilpflanzen: Linden- und Holunderblüten, Mädesüßblüten, Thymiankraut, Malvenblüten, Eibischblüten/wurzeln, Süßholzwurzel, Weidenrinde, Kamillenblüten, Pfefferminzblättern.

 

 

Wen es dann doch erwischt findet in der Naturapotheke für jede Beschwerde eine geeignete Heilpflanze:

Leitsymptom: kratzender Hals , Reizhusten, Halsschmerzen, Heiserkeit, trockener Hals, trockener Husten:

Pflanzen mit Schleimen lindern die Reize indem sie die Schleimhaut überziehen. Sie wirken sehr mild und sind frei von Nebenwirkung

Isländisch Moos: Husten Bronchitis, Entzündung von Luftröhre, Rachen und Bronchien

Malvenblätter, -blüten: Husten Bronchitis

Spitzwegerichkraut: Husten Bronchitis, Entzündung von Luftröhre, Kehlkopf, Rachen und Bronchien

Wollblumen: Husten Bronchitis

Eibischwurzel: Husten, Halsschmerzen

Huflattichblätter: Husten

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 

Leitsymptom: Kopf- und Gliederschmerzen; leichtes Fieber

Tee aus Weidenrinde oder Madesüßblüten wirken im Prinzip wie Aspirin und lindern die Beschwerden durch Reduktion der Bildung entzündlicher Signalstoffe. Auch bei leichtem Fieber ist der Tee sinnvoll.

 

Entzündungshemmend sind auch ätherische Öle.

Nelkenöl

Fichtennadel, Kiefernnadelöl, Lärchenterpentin

Thymianöl

Zimtöl

 

 

Leitsymptom: starke Verschleimung

Pflanzen, die Saponine enthalten, stimulieren die Bewegung der Sekrete auf der Schleimhaut und die Verflüssigung von Schleim. Das beschleunigt die Selbstreinigung der Schleimhäute und erleichtert bei Husten den Auswurf von Schleim.

Saponine reizen aber auch den Darm und sind bei Magen-Darmbeschwerden oder Reizdarm nicht verträglich.

Andorn wirkt aufgrund seiner Bitterstoffe ebenfalls schleimlösend.

 


Heilpflanzen mit Saponinen sind:

Seifenwurzel (Gypsophila)

Bibernellwurzel

Süßholzwurzel

Primelwurzel

Efeublätter

Ganz ähnlich wirken ätherische Öle. Meist verwendet man hier Präparate zum Einreiben. Sie dringen über Haut und Nase ein und ermöglichen eine Bewegung des Sekrets, Anregung des Kreislaufs und Befeuchtung der Schleimhäute.

Sie wirken lösend bei Hustenkrämpfen und haben daneben keimhemmende Wirkungen. Übrigens sind diese Öle auch reizend im Sinne einer „Reiztherapie“. Das aktiviert so die Gegenreaktionen des Körpers.

 

Fenchel (auch als Fenchelhonig)

Anis (Tee)

Salbei (Tee)

Eukalyptusöl, Cineol

Myrtol

Thymianöl

 

Achtung: Nicht länger als 3-4 Tage anwenden! Auf Hautreaktionen achten! Nicht bei Fieber und eitrigen Auswurf einsetzen. Bei Kindern nur kindgerechte Präparate anwenden und nie im Bereich von Gesicht und Nase auftragen.

 


Leitsymptom: Sekretstau, Kopfschmerzen, Druckschmerzen, behinderte Nasenatmung

Angestrebtes Ziel ist es dann das Sekret möglichst schnell zu entfernen und zu verflüssigen:

ätherische Öle (Myrtol, Limonen, Cineol)
Kombination Schlüsselblume, Enzian, Holunder, Sauerampfer, Eisenkraut

 

Leitsymptom: Hustenkrampf, Atemnot, Bronchienverengung

Hier eignen sich Pflanzen mit krampflösender Hauptwirkung. Sie besänftigen den Hustenreiz, erweitern die Bronchien und fördern über eine kühlende Wirkung auch subjektiv ein intensiveres Atemgefühl. Wirksam sind Inhalationen oder Einreibungen.

 

Nelkenöl

Melissenöl

Pfefferminzöl (spasmolytisch, kühlend)

Eukalyptusöl

 

 

Inhalieren befreit die Atemwege - Tipps gegen Erkältung - Wie werde ich schnell gesund? - Erkältungsratgeber Düren

 

Wenn Sie schon Erkältungsanzeichen wahrnehmen, ist es noch nicht zu spät. Sie können dann die Schwere des Krankheitsverlaufs noch beeinflussen.

Der Körper braucht genügend Vitamine, Flüssigkeit, Salz und Spurenelemente. Oma´s heiße Hühnerbrühe hat hier durchaus ihre Funktion.

Durch häufige Desinfektion der Hände können Sie sich vor Ansteckung schützen. Der häufigste Verbreitungsweg von Erkältungsviren sind die Hände und Türklinken.

Erkrankte schützen ihre Nachbarn vor Erregerfreisetzung, wenn sie in ein Taschentuch husten oder niesen.

Besorgen Sie sich einen Luftbefeuchter. Trockene Schleimhäute sind anfälliger für Erkältungsviren. Heißer Tee regt außerdem die Durchblutung und Befeuchtung der Schleimhäute an.

Erkältungstee bei den allerersten Anzeichen hilft häufig das Schlimmste zu vermeiden.

Auch eine Schwitzkur sollte möglichst am Anfang einer Erkältung gemacht werden.

Danach kann ein Erkältungsbad mit ätherischem Öl genommen werden, sofern kein Fieber besteht.

Ausreichend Schlaf und leichte Kost unterstützen den Heilungsprozess. Überanstrengen Sie sich nicht und nehmen sie eine Auszeit. Das hilft Ihnen und schützt andere vor Ansteckung.

 

 

Heilpflanzen

Es gibt außerdem verschiedene pflanzliche Medikamente bei Erkältung, die die Abwehr stärken und die bei alten und geschwächten Menschen die körperliche Reaktion auf den jahreszeitlichen Wechsel unterstützen.

Sie enthalten oft Extrakte aus Wasserdost (Eupatorium), Lebensbaum (Thuja), Wildem Indigo (Baptisia), Taigawurzel (Eleutherococcus) oder Sonnenhut (Echinacea). Zur Vorbeugung soll er am besten früh, bei den ersten Symptomen eingenommen werden, aber er sollte bei Fieber gemieden werden.

 

Die Inhaltsstoffe werden auch als homöopathische Arzneimittel angeboten.

In der Erkältungssaison hat man den Erkältungstee am besten bereits zu Hause. Schon bei den ersten Vorboten kann man danach greifen, lieber einmal zu oft, als zu spät.

Angeboten werden Mischpräparate mit den bewährten Heilpflanzen: Linden- und Holunderblüten, Mädesüßblüten, Thymiankraut, Malvenblüten, Eibischblüten/wurzeln, Süßholzwurzel, Weidenrinde, Kamillenblüten, Pfefferminzblättern.

 

 

Wen es dann doch erwischt findet in der Naturapotheke für jede Beschwerde eine geeignete Heilpflanze:

Leitsymptom: kratzender Hals , Reizhusten, Halsschmerzen, Heiserkeit, trockener Hals, trockener Husten:

Pflanzen mit Schleimen lindern die Reize indem sie die Schleimhaut überziehen. Sie wirken sehr mild und sind frei von Nebenwirkung

Isländisch Moos: Husten Bronchitis, Entzündung von Luftröhre, Rachen und Bronchien

Malvenblätter, -blüten: Husten Bronchitis

Spitzwegerichkraut: Husten Bronchitis, Entzündung von Luftröhre, Kehlkopf, Rachen und Bronchien

Wollblumen: Husten Bronchitis

Eibischwurzel: Husten, Halsschmerzen

Huflattichblätter: Husten

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Leitsymptom: Kopf- und Gliederschmerzen; leichtes Fieber

Tee aus Weidenrinde oder Madesüßblüten wirken im Prinzip wie Aspirin und lindern die Beschwerden durch Reduktion der Bildung entzündlicher Signalstoffe. Auch bei leichtem Fieber ist der Tee sinnvoll.

 

Entzündungshemmend sind auch ätherische Öle.

Nelkenöl

Fichtennadel, Kiefernnadelöl, Lärchenterpentin

Thymianöl

Zimtöl

 

 

Leitsymptom: starke Verschleimung

Pflanzen, die Saponine enthalten, stimulieren die Bewegung der Sekrete auf der Schleimhaut und die Verflüssigung von Schleim. Das beschleunigt die Selbstreinigung der Schleimhäute und erleichtert bei Husten den Auswurf von Schleim.

Saponine reizen aber auch den Darm und sind bei Magen-Darmbeschwerden oder Reizdarm nicht verträglich.

Andorn wirkt aufgrund seiner Bitterstoffe ebenfalls schleimlösend.

 


Heilpflanzen mit Saponinen sind:

Seifenwurzel (Gypsophila)

Bibernellwurzel

Süßholzwurzel

Primelwurzel

Efeublätter

Ganz ähnlich wirken ätherische Öle. Meist verwendet man hier Präparate zum Einreiben. Sie dringen über Haut und Nase ein und ermöglichen eine Bewegung des Sekrets, Anregung des Kreislaufs und Befeuchtung der Schleimhäute.

Sie wirken lösend bei Hustenkrämpfen und haben daneben keimhemmende Wirkungen. Übrigens sind diese Öle auch reizend im Sinne einer „Reiztherapie“. Das aktiviert so die Gegenreaktionen des Körpers.

 

Fenchel (auch als Fenchelhonig)

Anis (Tee)

Salbei (Tee)

Eukalyptusöl, Cineol

Myrtol

Thymianöl

 

Achtung: Nicht länger als 3-4 Tage anwenden! Auf Hautreaktionen achten! Nicht bei Fieber und eitrigen Auswurf einsetzen. Bei Kindern nur kindgerechte Präparate anwenden und nie im Bereich von Gesicht und Nase auftragen.

 


Leitsymptom: Sekretstau, Kopfschmerzen, Druckschmerzen, behinderte Nasenatmung

Angestrebtes Ziel ist es dann das Sekret möglichst schnell zu entfernen und zu verflüssigen:

ätherische Öle (Myrtol, Limonen, Cineol)
Kombination Schlüsselblume, Enzian, Holunder, Sauerampfer, Eisenkraut

 

Leitsymptom: Hustenkrampf, Atemnot, Bronchienverengung

Hier eignen sich Pflanzen mit krampflösender Hauptwirkung. Sie besänftigen den Hustenreiz, erweitern die Bronchien und fördern über eine kühlende Wirkung auch subjektiv ein intensiveres Atemgefühl. Wirksam sind Inhalationen oder Einreibungen.

 

Nelkenöl

Melissenöl

Pfefferminzöl (spasmolytisch, kühlend)

Eukalyptusöl

 

 

SOS-Tricks - in 24 Stunden Erkältungssymptome schnell loswerden

 

Der britische Professor Ron Eccles behauptet sogar:

Sie können mit bestimmten Anti-Erkältungs-Tricks Ihre Beschwerden innerhalb von nur 24 Stunden wieder loswerden. Wer sich Schritt für Schritt daran hält, wird so schnell wieder gesund. Der 24-Stunden-Plan sieht folgendermaßen aus:

 

Sieben Uhr: den Tag mit einer heißen Dusche beginnen. Zwar macht kaltes Wasser müde Knochen wieder munter, doch bei einer Erkältung kann das kontraproduktiv wirken. Der heiße Dampf löst dagegen etwaigen Schleim aus der Nase und beruhigt gereizte und entzündete Atemwege.


Acht Uhr: Gesundes Frühstück mit viel Obst. Wer Haferflocken wählt, tut seinem Körper viel Gutes. Das haben jetzt Studien ergeben. Sie sind reich an Spurenelementen – und bestimmte Inhaltsstoffe sollen sogar antibakteriell und entzündungshemmend wirken.

Wer diese zudem mit Naturjoghurt, Nüssen und Beeren oder Äpfeln kombiniert, der sorgt für einen Power-Vitamin-Kick zum Start in den Tag.


Zehn Uhr: Statt einer Kaffee- oder Naschpause gönnen Sie sich nun einen leckeren Thymian-Tee mit Honig. Laut Eccles soll die Heilpflanze Schleim lösen, die Bronchialmuskulatur entspannen und das Immunsystem stärken. Der Honig hemmt zudem Entzündungen im Körper und wirkt antibakteriell.


Zwölf Uhr: In der Mittagspause sollten Sie kurz an die frische Luft gehen und Sauerstoff tanken. Zudem bringt ein zügiger Spaziergang den Kreislauf wieder in Schwung.


13 Uhr: Danach gibt es erst mal eine herzhafte Hühnersuppe – die sorgt für einen gehörigen Eiweiß-Kick, um den Körper gegen Viren & Co. zu stärken. Zudem wirkt sie entzündungshemmend und schleimlösend. Der Grund dafür: Die Suppe setzt die Aktivität der weißen Blutkörperchen herab, welche für die Erkältungsbeschwerden verantwortlich sind.

 

15 Uhr: Für viele ist nun wieder die Zeit für einen kleinen Snack oder eine Kaffeepause gekommen. Für Sie gibt es allerdings wieder einen Thymian-Tee mit Honig und ein Glas frisch gepressten Orangensaft.

Wer allerdings unterwegs ist, kann auch auf Isländisch Moos zurückgreifen. Die Heilpflanze lindert Schleimhautreizungen im Mund- und Rachenraum und hilft so effektiv gegen Halsschmerzen oder Reizhusten. Oft gibt es sie als Sirup oder zum Sprühen oder Lutschen für unterwegs.


18 Uhr: Sobald Sie zuhause sind, sollten Sie sich schonen und entspannen. Abends sollten Sie viel Gemüse essen mit Ingwer, Chili, Knoblauch und Curry. Diese Gewürze werden in der Naturheilkunde schon seit langem für ihre antibakterielle Wirkung geschätzt.

 

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21.30 Uhr: Nach einem gesunden Abendessen und noch mehr Tee sollten Sie den Abend in Ruhe ausklingen lassen und zeitig ins Bett gehen. Wenn Sie zudem noch ein heißes Fuß – oder Dampfbad nehmen, geben Sie Viren den Rest.

Schließlich löst der feuchte Dampf möglichen Schleim aus Nase und Bronchien und Sie können wieder gut durchatmen. Wer zudem noch ätherische Öle dem Wasser hinzufügt, der entspannt zusätzlich die Sinne und bereitet den Körper auf eine erholsame Nacht vor.

Zudem bringt das frühe Zubettgehen auch mit sich, dass Sie viel und lange schlafen. Dadurch kann sich der Körper wieder regenerieren und genug Abwehrzellen bilden.

 

Wie Sie sonst noch eine Erkältung bei ersten Anzeichen im Keim ersticken können, erfahren Sie hier.

Hilft Vitamin C wirklich gegen Erkältungen?

Auf hochdosierte chemische Vitamin-C-oder Zink-Präparate sollten Sie aber besser verzichten, rein pflanzliche und oder biologische Naturheilmittel sind immer die gesündere Alternative. Achten Sie eher darauf, was Sie täglich essen. Die einzig wirkliche Prävention zu Erkältungskrankheiten ist eine gute, ausgewogene biologische Ernährung.

Nur bei einer massiven Unterversorgung, wie zum Beispiel bei langjähriger Unterernährung, ist das Immunsystem des Körpers von vornherein geschwächt und somit angreifbarer für eine Erkältung.

 

 

Erkältung Hausmittel: Bewährte Tipps

 

Tipps gegen Erkältung - Wie werde ich schnell gesund? - Erkältungsratgeber Düren

 

Hausmittel gegen Erkältung: Erkältung, grippaler Infekt oder Grippe?

Wer sich krank fühlt, schnieft und hustet, sagt häufig: Ich habe die Grippe. Dabei ist es in den meisten Fällen keine Grippe, sondern eine Erkältung – auch grippaler Infekt genannt.

Eine echte Grippe, die Influenza, verläuft meistens wesentlich schlimmer und kann sogar lebensgefährlich sein: Die Zahlen schwanken zwar von Jahr zu Jahr, aber bis zu 10.000 Tote ist ein Durchschnittswert; 2013 lag die Zahl der geschätzten Todesopfer mit 20.000 Menschen sogar doppelt so hoch.

 

 

Gemeinsamkeiten von Erkältung und Grippe

Sowohl die Erkältung als auch die Grippe werden durch Viren ausgelöst, allerdings unterschiedlicher Art. Auch die Symptome ähneln in einigen Bereichen – beispielsweise kann Fieber auch bei grippalen Infekten auftreten, ebenso wie eine laufende Nase.

 


Unterschiede von Erkältung und Grippe

Ein grippaler Infekt kündigt sich langsam an: Meistens fängt es mit Halsschmerzen, dann Schnupfen und schließlich Husten an. Nach einer, manchmal auch zwei oder drei Wochen sind die Beschwerden vorbei. Die Grippe hingegen verläuft wesentlich schneller und stärker in ihren Symptomen.

Erkrankte haben wie aus dem Nichts ein Krankheitsgefühl und werden von Schüttelfrost und Gliederschmerzen geplagt und das Fieberthermometer steigt auf 38 bis 40 Grad.

Bei einem unkomplizierten Verlauf kann selbst eine Grippe nach einer Woche vorbei sein und auch für einen Arzt nur durch Schnelltests von einer Erkältung zu unterscheiden sein.

Wichtig ist in jedem Fall, sich zu schonen – denn das Gefährliche an der Grippe sind häufig die sogenannten Sekundärinfektionen: Also Erkrankungen wie Lungenentzündung, Mittelohrentzündung oder Herzmuskelentzündung.

Hier sind vor allem Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, also ältere Menschen, Kinder, Schwangere aber auch chronisch Kranke, gefährdet.

 

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Hausmittel gegen Erkältung: Antibiotika helfen nicht gegen Viren

Es ist mal wieder Erkältungszeit. Spätestens ab Herbst grassieren wieder Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Und Fluchtversuche vor bazillenschleudernden Schnupfnasen helfen kaum.

Trifft man sie nicht im Büro (siehe unten), begegnet man ihnen eben in der Bahn, im Bus, im Supermarkt. Ein paar durch die Luft wirbelnde Tröpfchen reichen schon – zack – schon hat man es auch. Und mit einer Erkältung ist nicht zu spaßen, besonders nicht, wenn daraus eine veritable Grippe wird.

Das Problem dabei: Viele Betroffene greifen dann gerne schnell und unbedacht zu Antibiotika – ohne die genaue Ursache zu kennen. Antibiotika helfen aber nur gegen bakterielle Erkrankungen:

Beispielsweise, wenn Sie sich zusätzlich zur Erkältung oder Grippe eine Bronchitis zugezogen haben. In jedem Fall sollten Sie zum Arzt, um das abklären zu lassen.

 

 

Gegen Viren haben Antibiotika keine Chance.

Dafür schwächen sie aber Ihre Darmflora, denn auch darin hausen wichtige und nützliche Bakterien, und damit das eigene Immunsystem.

So nützlich manche Medikamente auch sind – oftmals ist es viel sinnvoller die eigenen Abwehrkräfte zu stärken oder zu unterstützen – etwa mit sogenannten Hausmitteln und dem Klassiker: Vitamine.

Doch selbst wenn es Sie noch nicht voll erwischt hat und Sie nur erste Anflüge einer leichten Erkältung spüren, wenn kalter Wind und Regen Ihrem Körper zusetzt: Dann greifen Sie bitte nicht sofort zu Arzeimitteln und vielversprechenden chemischen Superheilmitteln.

Oft reichen schon ein paar bewährte Hausmittel aus Omas Zeiten gegen die Erkältungsbeschwerden.

 

 

Nahrungsergänzung

Zink stärkt den gesamten Organismus, insbesondere die Abwehr. Wenn Zink sofort bei Beginn der Erkältung genommen wird, lindert es den Verlauf. Eine Tagesdosis von 75 bis 100 mg ist empfehlenswert (je nach Körpergewicht, für Personen um die 70 kg eher 100 mg), allerdings nicht länger als 3 Tage einnehmen.

Vitamin C muss dem Körper ausreichend zur Verfügung stehen, ein Mangel würde die Abwehr beeinträchtigen. Vitamin C kann zwar keine Infektion verhindern, die Erkältung verläuft aber weniger schwer.

Besonders für Schwerstarbeiter und Sportler ist Vitamin C ein Muss. Die früher postulierten Megadosen von 1g pro Tag bringen keine nachweisbaren Vorteile.

Auch die Versorgung mit Vitamine A, E und die Spurenelemente Kupfer, Phosphat und insbesondere Eisen sollte gesichert sein. Eisen jedoch nur im krankheitsfreien Intervall nehmen, bei Infekten wie einer Erkältung kann es die Vermehrung von Viren und Bakterien begünstigen.

 

 

Beste Tipps gegen Erkältungsbeschwerden

 

Halsschmerzen - Tipps gegen Erkältung - Wie werde ich schnell gesund? - Erkältungsratgeber Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards

 

 

Salbei

Dieser hilft gegen Hals- und der Mandelentzündungen. Der Tee muss 15 Minuten abgedeckt ziehen. Anschließend sollte man mehrmals am Tag fünf bis zehn Minuten intensiv gurgeln. Neben Salbeitee empfiehlt sich auch Kamillentee, der desinfizierend und entzündungshemmend wirkt. Allerdings trocknet Kamille latent aus.

 

 

Kartoffeln

Diese liefern Ihnen als Halswickel Wärme und helfen gegen Halsschmerzen sowie Bronchitis. Kochen Sie vier bis sechs Kartoffeln weich und zerdrücken Sie diese in einem Tuch oder Küchenkrepp.

Um den Hals gelegt wirkt der Kartoffelwickel hervorragend gegen Halsschmerzen. Für einen Brustwickel schlagen Sie das Tuch so ein, dass ein 20 mal 20 Zentimeter großes Päckchen entsteht.

Dieses wird auf die Brust gelegt und der Oberkörper mit einem längs gefalteten Frotteetuch eingewickelt. Bei Ohrenschmerzen hilft eine Kartoffelauflage. Zwei Kartoffeln weich kochen, zerdrücken und auf ein Leinentuch streichen. Das warme Tuch als Ohrenauflage für das schmerzende Ohr nutzen.

 

 

Quark

Als Wickel lindert er Halsschmerzen. Dafür etwa 500 Gramm Quark auf Körpertemperatur erwärmen und auf ein Stück Küchenkrepp oder dünnes Tuch geben. Anschließend längs falten und um den Hals herumwickeln.

Darüber kommt ein Schal oder ein dickes Handtuch. Der Wickel kann so lange getragen werden, bis der Quark getrocknet ist.

 

Eisenhut (Aconitum):

Heftiger Beginn mit Fieber und Schüttelfrost, trockenes Fieber mit Unruhe und starkem Durst, trockener Husten mit Kitzelreiz.

 

Gelber Jasmin (Gelsemium):

Wichtiges Mittel gegen Erkältungen, Schnupfen mit Kopf- und Gliederschmerzen, Patient erschöpft, zittrig und müde, friert; Rachen- und Kehlkopfkatarrh, Halsschmerzen, Gliederschwäche, Fieber.

 

Zaunrübe (Bryonia):

Trockener und harter Reizhusten, beim Husten stechender Schmerz in der Brust, Nase rot und wund, Halsschmerzen, Lippen aufgesprungen, auch bei stechenden Ohrenschmerzen oder brennenden Augen.

 

Wasserdost (Eupatorium perfoliatum):

Trockener, quälender Husten, schmerzhaft, mit Kopfschmerz zum Bersten. Verschlimmerung durch Rückenlage, kalte Luft und Bewegung.

 

Kaliumbichromat (Kalium bichromicum):

Nasennebenhöhlen und Stirnhöhlenentzündung, dicker, fädenziehender Schleim, grünlicher Schleim: Krupp, Husten und Halsschmerzen, Besserung durch frische Luft und Wärme

 

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Kürbisschwämmchen (Luffa): trockene Nasenschleimhaut, auch bei Allergieschnupfen

 

Ammoniumbromid (Ammonium bromatum): krampfartiger Husten (Krupphusten), lang andauernd, Kitzelhusten nachts.

 

Brechwurzel (Ipecacuanha): erstickender Husten, beim Atmen Schleimrasseln, Schleim lässt sich nicht abhusten, Neigung zum Erbrechen, gegen Abend Verschlechterung

 

Kalkschwefelleber (Hepar sulfuris): „trockener“ Schnupfen, verstopfte Nase, Nasenlöcher neigen zum Wundsein. Schleim übelriechend, Nasenbluten, Verschlimmerung bei kalter Luft.

 

Kanadische Gelbwurzel (Hydrastis canadensis):

Bei Katarrh mit dicken Sekreten, gelblich, rot, wundmachend, verbunden mit brennenden Schmerzen

 

Phosphor (Phosphorus):

Trockener, kitzelnder Reizhusten mit wenig zähem Schleim, Patient ist geruchsempfindlich und nervös, leichtes Fieber

 

Zinnober (Cinnabaris):

Schleimlösendes Mittel, chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, klopfempfindlichen Nebenhöhlen, Stirnkopfschmerz, Sekretspur im Rachen

 

Zwiebel (Allium cepa): Bei Erkältung mit wundmachendem Nasensekret und tränenden Augen oder gereizten Bindehäuten, Reizhusten bei kalter Luft

 

Kampfer (Camphora): gegen Erkältungen insbesondere im Anfangsstadium einer Grippe ein, besonders, wenn der Betroffene stark friert. Nießen, plötzliches Schwächegefühl.

 

Holunder (Sambucus nigra): bei Erkältungen und Husten bei Kindern. Säugling kann nicht durch die Nase atmen, wiederholt Hustenanfälle, schwitzt tagsüber, Fieber bei trockenem, heißem Körper.

 

 

Husten

 

Eukalyptusöl

Husten lässt sich lindern durch das Einmassieren von Eukalyptusöl oder auch Pfefferminzöl im Brustabschnitt und auf dem Rücken.
Zwiebeln

Für das Abhusten von hartnäckigem Schleim und bei Bronchitis hilft Zwiebeltee: Schneiden Sie eine Zwiebel in Scheiben und lassen Sie diese für etwa fünf Minuten in einem halben Liter Wasser köcheln. Den Sud anschließend durch ein Sieb abgießen und bis zu vier Tassen täglich heiß trinken.

 

Gegen Husten wiederum kann Zwiebelsirup helfen:

Eine große Zwiebel würfeln, mit Zucker bestreuen, zudecken und stehen lassen. Nach einer Stunde den Saft Teelöffelweise einnehmen. Auch bei Ohrenschmerzen sind Zwiebelauflagen nützlich: Eine gehackte Zwiebel in ein dünnes Tuch geben und als Kompresse auf das schmerzende Ohr legen.

 

 

Schnupfen

 

Fußbad

Ein heißes Fußbad wärmt den Körper richtig durch. Dazu muss man knöcheltief etwa 34 Grad warmes Wasser in eine Schüssel oder Badewanne füllen. Während des Fußbades sollten Sie heißes Wasser hinzugeben, so dass die Temperatur innerhalb von 20 Minuten auf 41 Grad ansteigt. Mit dieser Form des Fußbades fördern Sie die Durchblutung in den oberen Atemwegen.

 

Dampf

Heißer Wasserdampf befeuchtet Ihre Nasenschleimhäute und löst festsitzendes Sekret. Als Zusätze für ein Kopfdampfbad können Sie unter anderem drei Esslöffel Salz oder Kamillentee verwenden. Beides wirkt desinfizierend und schleimlösend.

 

Kochsalzlösung

Als Nasenspülung desinfiziert Salzwasser die Nasenschleimhäute und löst den Schleim. In der Apotheke gibt es außerdem spezielle Nasenduschen, mit denen man die Nasengänge und Nebenhöhlen spülen kann.

 

Meerrettich

Mit dieser starken Wurzel bekommen Sie Ihre Nase wieder wunderbar frei. Am besten verzehren Sie Meerrettich roh. Aber Vorsicht: Manche Menschen vertragen Meerrettich nicht, er ist ihnen zu scharf. Also besser erst einmal vorsichtig das Hausmittel testen.

 

 

 

Fazit

Es müssen nicht immer gleich Medikamente sein. Wie die Rankingliste gezeigt hat, gibt es für jedes Erkältungssymptom auch sehr wirkungsvolle Lebensmittel, Heilkräuter oder Naturheilmittel die Linderung verschaffen.

 

Egal, ob gegen Husten, Halsschmerzen, Atemwegserkrankungen, Schnupfen oder Ohrenschmerzen:

Häufig sind Pflanzen wie Salbei, Kamille, Isländisch Moos und Spitzwegerich sowie Lebensmittel wie Obst und Gemüse, Honig, Hühnersuppe und Zwiebeln hilfreicher im Kampf gegen Erkältungen als die Vielzahl an Medikamenten aus der Apotheke.

 

Es liegt mir am Herzen, noch viel mehr Menschen, die wunderbaren Möglichkeiten einer naturheilkundlichen Beratung und Behandlung nahe zu bringen.

 

Denn ob jung oder alt, Gesundheit ist unser wertvollstes Gut und die Grundlage für ein unbeschwertes, freies und erfülltes Leben. Krankheiten sind ein Zeichen, dass etwas aus dem natürlichen Gleichgewicht geraten ist.

 

Dieses Gleichgewicht wieder herzustellen sehe ich als meine besondere Aufgabe.

 

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Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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