Kostenlose Komplementärmedizin und Integrative Medizin bei der Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards erleben.

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Komplementäre und Integrative Medizin (z.B. Akupunktur, Phytotherapie, Manuelle Medizin, Neuraltherapie) erfreut sich in Deutschland und in vielen anderen Ländern einer großen Beliebtheit in der Bevölkerung.

Naturheilverfahren, chinesische Medizin, Homöopathie, anthroposophische Medizin Therapie oder Naturheilkunde sind für die meisten Menschen keine Alternative zur konventionellen Medizin, sondern nur eine Ergänzung.

Eine solche Kombination von komplementärer und konventioneller Medizin wird seit einigen Jahren als "Integrative Medizin" bezeichnet. Integrative Medizin bedeutet die Selbstheilungskräfte zu stärken statt Symptome (Krankheiten) zu bekämpfen!

Wenn aber immer nur die Symptome (Krankheiten) behandelt werden und nicht die Ursache, dann werden diese Krankheiten schnell wieder von vorne beginnen.

Die Integrative Medizin bündelt alle Verfahren, um der Komplexität von Körper, Geist und Seele Rechnung zu tragen und die Selbstheilungskräfte anzuregen. 

Für die anthroposophische Medizin ist dieser integrative Ansatz ganz selbstverständlich - versteht sie sich doch seit ihrer Entwicklung vor rund 100 Jahren explizit als Erweiterung und nicht als Alternative zur modernen konventionellen Medizin.

Vor dem Hintergrund zunehmender qualitativ hochwertiger Forschung spielen diese Methoden auch in der hausärztlichen Versorgung eine immer größere Rolle.

Im Forschungsschwerpunkt Komplementärmedizin und Integrative Medizin werden verschiedene komplementärmedizinische Methoden auf ihre Effekte, ihre Akzeptanz bei Patienten und Ärzten und ihre Anwendung in der Praxis hin untersucht.

 


Schulmedizin und Komplementärmedizin sind kein Widerspruch

Unter Integrativer Medizin versteht man die Verbindung zwischen klassischer Schulmedizin und den Methoden der Komplementärmedizin (z.B. Homöopathie, Akupunktur, Naturheilverfahren).

Durch eine gesunde Balance beider Ansätze, werden die Rahmenbedingungen geschaffen, um für jeden Patienten die bestmögliche Therapie zu gewährleisten. Hilft in einem Fall ein homöopathisches Mittel, kann in einem anderen Fall vielleicht ein Antibiotikum das Mittel der Wahl sein.

Nicht die Disziplin steht im Vordergrund sondern der Heilerfolg.

 


Der ganze Mensch steht im Vordergrund

Die Integrative Medizin bezieht den gesamten Menschen in die Behandlung mit ein. Auf der Grundlage einer ausführlichen Anamnese werden die körperlichen Wechselbeziehungen, die psychische Verfassung, die seelisch- geistige Befindlichkeit und die aktuelle Lebenssituation beleuchtet.

Es ist dabei von großem Interesse den Patienten aktiv in diesen Gesprächsprozess mit einzubeziehen und ihm dadurch die Möglichkeit zu geben, positiv auf den eigenen Heilungsprozess einwirken zu können.

 


Die Ursache ist wichtig

Im Rahmen der Integrativen Medizin geht es in erster Linie nicht nur darum die Symptome zu beheben, sondern vor allem die Ursachen einer Erkrankung herauszufinden.

Antibiotika, Cortison oder Psychopharmaka sind zwar manchmal notwendig um die schlimmsten Beschwerden zu mildern, sie haben aber meist nur eine symptomatische Wirkung und behandeln selten die Ursache einer Erkrankung.

Hierzu bedarf es spezieller ursachenbezogener Untersuchungsmethoden und echter Heilmittel, die dem angeschlagenen Organismus wieder die Möglichkeit zur Selbstheilung eröffnen.

 


Prävention ist die Medizin der Zukunft

Ein weiteres Aufgabengebiet der Integrativen Medizin liegt im Bereich der Prävention. Die stark zunehmenden, lebensstilbedingten Krankheiten wie Herzkreislaufbeschwerden, Adipositas und Diabetes sind in Zukunft nur durch einen integrativen Ansatz in den Griff zu bekommen, bei dem Ernährung, Selbstwahrnehmung und Ursachenforschung auf physischer, psychischer und sozialer Ebene in einem einheitlichen Diagnose- und Therapiesystem miteinander vereint werden.

 

 

Steigende Nachfrage für die Integrative Medizin Therapie & Komplementärmedizin

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Ihre Stärke entfaltet die Integrative Medizin Therapie insbesondere da, wo die konventionelle Akutmedizin mit ihren Hightech-Möglichkeiten oft an ihre Grenzen stößt: bei der Therapie chronischer Erkrankungen.

Weltweit nehmen diese Erkrankungen, die viel mit dem "westlichen" Lebensstil zu tun haben, stark zu.

In der Integrativen Therapie geht es in der Regel darum, Gesundungskräfte, Immunsystem, Wohlbefinden und Eigeninitiative der Patienten zu stärken sowie Begleit- und Folgeerkrankungen zu verhindern (also die wirklichen Ursachen finden und dauerhaft so zu lösen, dass diese Erkrankungen (Symptome) nie mehr zurückkehren).

Krankheitsbilder wie zum Beispiel Bluthochdruck, Übergewicht, hoher Blutzucker, Herz-Kreislauf-Erkrankung und viele Krankheiten mehr können mit Lebensstielveränderungen, die in der Integrativen Medizin im Fokus stehen, sogar vollständig geheilt werden.

Die Integrative Medizin wird global immer stärker nachgefragt. Viele Patienten und Patientinnen wollen heute selbstverständlich integrativ medizinisch und ganzheitlich behandelt werden. In Europa hat sich die Integrativmedizin aus einer langen Tradition verschiedener komplementärer Verfahren entwickelt und ist traditionell fest etabliert.

In Deutschland nutzen bis zu 70 Prozent der Bürger/innen Ansätze der Komplementärmedizin. In den USA, Asien und Lateinamerika wächst die Bedeutung von integrativ-medizinischen Konzepten ebenfalls.

Unter „integrativer Medizin“ versteht man das Miteinander von konventioneller Medizin, im Volksmund Schulmedizin, und ergänzenden Methoden wie Naturheilkunde oder Homöopathie. Es ist nicht sinnvoll von „Alternativmedizin“ zu sprechen, weil die Methoden in der medizinischen Praxis Hand in Hand angewendet werden.

Wichtig ist dabei: Alle angewendeten Methoden müssen ihre Wirksamkeit anhand der „drei Säulen der evidenzbasierten Medizin“ belegen können.

Eine Säule ist die klinische Forschung samt praktischen Beobachtungsstudien, eine die Erfahrung der Ärzte in der Praxis und die dritte umfasst die Wünsche und die Wertung durch die Patienten.

In der Schweiz wurde auf dieser Grundlage die Wirksamkeit der Homöopathie und anderer ergänzender Methoden eingehend geprüft. Das Ergebnis: Homöopathie, Naturheilkunde und Akkupunktur sind heute Pflichtleistungen der Schweizer Krankenversicherung.

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 

Komplementäre und Integrative Medizin (z.B. Akupunktur, Phytotherapie, Manuelle Medizin, Neuraltherapie) erfreut sich in Deutschland und in vielen anderen Ländern einer großen Beliebtheit in der Bevölkerung.

Vor dem Hintergrund zunehmender qualitativ hochwertiger Forschung spielen diese Methoden auch in der hausärztlichen Versorgung eine immer größere Rolle.

Im Forschungsschwerpunkt Komplementärmedizin und Integrative Medizin werden verschiedene komplementärmedizinische Methoden auf ihre Effekte, ihre Akzeptanz bei Patienten und Ärzten und ihre Anwendung in der Praxis hin untersucht.

Komplementäre Medizin wird von der Bevölkerung häufig in Anspruch genommen, obwohl Wirksamkeit, Sicherheit und Kosteffektivität vielfach ungeklärt sind. Dieses Missverhältnis von zum Teil geringer wissenschaftlicher Evidenz und weiter Verbreitung komplementärmedizinischer Therapieverfahren ist von erheblicher gesundheits- und gesellschaftspolitischer Relevanz und erfordert eine vermehrte Forschungsaktivität in diesem Bereich.

Ziel des Projektbereiches ist es, die Lücke zwischen Therapierealität und wissenschaftlichem Kenntnisstand zu schließen.

Seit knapp 20 Jahren forschen verschiedene Teams des Instituts unter Verwendung anerkannter wissenschaftlicher Methoden zu verschiedenen komplementärmedizinischen Verfahren und Anwendungsbereichen.

In diesem Projektbereich werden innovative und praxisrelevante Fragestellungen entwickelt und qualitativ hochwertige Studien zur Wirksamkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit von Komplementärmedizin durchgeführt.

Zudem werden innovative Forschungsstrategien entwickelt und zukünftige Wissenschaftler weitergebildet. Die Arbeit basiert auf einer breiten Expertise in der Forschungsmethodik und einer guten Kenntnis im Bereich der untersuchten Verfahren.

Ergebnisse in hochrangigen medizinischen Fachzeitschriften, Vorträge auf nationalen und internationalen Fachtagungen, sowie internationale Kooperationen zeichnen die Forschergruppen dieses Projektbereichs als weltweit anerkannt im Bereich Komplementärmedizin bzw. Integrative Medizin aus.

 

 

 

Die Bedeutung der Krankheit (Symptom) - Die Naturheilpraxis Düren von Arndt Leonards bietet kostenlose Beratung an.

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Manche Veränderungen erweisen sich als große Herausforderungen, dann wünschen wir uns vielleicht wieder in ein ruhigeres Leben zurück. Es sind jedoch gerade die Veränderungen, die uns wachsen lassen und zu neuen Ufern führen, an die wir sonst gar nicht gelangt wären.

Der Körper befindet sich in stetiger Veränderung, auch wenn wir das meist nicht direkt wahrnehmen. Wie schnell gewöhnen wir uns an Dinge, die dem Körper auf lange Sicht schaden, weil sie im Augenblick bequem sind?

Irgendwann kann der Punkt kommen, an dem uns das Leben durch abnehmendes Wohlbefinden oder eine Krankheit herausfordert. Ich finde, man sollte das als Chance begreifen, für sich selbst neue Perspektiven zu entdecken und den nächsten Schritt in der eigenen Entwicklung zu gehen. 

Definition Ein Symptom ist ein sichtbares oder spürbares Anzeichen einer Krankheit oder einer Verletzung. Der Betroffene spricht von Beschwerden, die die Krankheit bei ihm auslöst.

 

Medizinische Informationen über - Die Krebsberatung ist für Menschen mit Krebserkrankungen - Psyche & Krebs Hilfe und kostenlose Informationen im erfolgreichen Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE NATURMEDIZIN von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren jetzt hier mehr erfahren!

 

Der Arzt oder Heilpraktiker kann anhand der Symptome, der Anamnese und weiterer Untersuchungen die Ursachen der Krankheit finden, eine Diagnose stellen und eine Therapie einleiten. Die Gesamtheit der Symptome ergeben das sogenannte klinische Bild einer Krankheit. Man spricht auch von der Symptomatik.

Es gibt spezifische und unspezifische Symptome. Spezifische Symptome, auch Leitsymptome genannt, sind Anzeichen, die auf ein bestimmtes Krankheitsbild hinweisen.

Dazu gehören zum Beispiel der typische Ausschlag bei Masern oder Zahnschmerzen bei Karies. Unspezifische Symptome hingegen weisen nicht auf eine bestimmte Erkrankung hin.

Kopfschmerzen zum Beispiel gehören zu den unspezifischen Symptomen. Sie können Anzeichen von Stress sein, aber auch Folge einer schweren Erkrankung, zum Beispiel eines Hirntumors.

Bei manchen Erkrankungen lässt sich keine Ursache für die Symptome finden oder es handelt sich um eine Krankheit, deren Ursache selbst nicht heilbar ist. In diesen Fällen wird eine sogenannte palliative Therapie durchgeführt, das heißt es werden nur die Symptome behandelt.

 

 

Im medizinischen Alltag angekommen

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Auch Ärztinnen und Ärzte greifen selbstverständlich auf komplementärmedizinische Therapien und Verfahren zurück:

Heute wenden von den 150.000 ambulant tätigen Ärzten in Deutschland mehr als 60.000 Fachärzte regelmäßig Verfahren aus der Komplementärmedizin in ihrer täglichen Praxis an.

Über 40.000 haben eine Zusatzbezeichnung im Bereich der Komplementärmedizin erworben oder eine curriculare Ausbildung abgeschlossen. Die Integrative Medizin ist inzwischen Realität in der täglichen medizinischen Praxis.

Dass es inzwischen eine gute wissenschaftliche Evidenz für die Integrative Medizin gibt, zeigt Prof. Dr. Gustav Dobos, Direktor der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin der Kliniken Essen-Mitte, beim Kongress für Integrative Medizin in Stuttgart (2016) anhand der Bespiele Arthrose, Depression und Krebs auf: https://www.youtube.com/watch?reload=9&time_continue=20&v=_Y3GmmpoVLc 

 

 

Die World Health Organisation (WHO) definiert Komplementärmedizin wiederum folgendermaßen:

Traditional medicine is the sum total of the knowledge, skills, and practices based on the theories, beliefs, and experiences indigenous to different cultures, whether explicable or not, used in the maintenance of health as well as in the prevention, diagnosis, improvement or treatment of physical and mental illness. (...)

The terms "complementary medicine" or "alternative medicine" are used inter-changeably with traditional medicine in some countries. They refer to a broad set of health care practices that are not part of that country's own tradition and are not integrated into the dominant health care system.

 

Als problematisch betrachte ich bei dieser Definition den Hinweis darauf, dass die Gesundheitstechniken nicht Teil der Tradition des Landes sind.

Im Hinblick auf die traditionell europäische Medizin, welche heutzutage von manchen als komplementäres Medizinsystem gesehen wird, oder die Phytotherapie, die trotz einer gewissen Integration in die Schulmedizin als von ihr abgegrenzt beschrieben wird, muss man aufgrund der Tatsache, dass sie beide vor der biologisch-wissenschaftlichen Ausrichtung der Medizin Grundpfeiler der medizinischen Versorgung in Europa bildeten, die Definition der WHO überdenken.

Viele Methoden, die maßgeblich in der Geschichte der Medizin Bedeutung erlangt hatten, beispielsweise auch die Kneipp-Hydrotherapie, werden heutzutage als komplementäre Therapien bezeichnet.

Daher erscheint mir eine Definition über das Fehlen der Landestradition bestimmter Methoden als nicht sinnvoll, wenn auch die nicht vorhandene Integration in das dominierende Gesundheitssystem einen primären Faktor ausmachen mag. Köntopp beschreibt in ihrer eigenen Definition die Komplementärmedizin als einen heterogenen Teil der Gesamtmedizin, der Medizinsysteme verschiedenster Struktur und Herkunft umfasst und von medizinischen Fachkräften und Laien trotz fehlendem (natur-)wissenschaftlichem Effizienznachweis gleichermaßen angewendet wird.

Sie legt ihren Fokus auf die individuellen und ganzheitlichen Therapie- und Diagnosemaßnahmen, die ursachen-und nicht symptomorientiert arbeiten und die Regulationsfähigkeit des Organismus anregen sollen.

Zudem ist ihr der aktive Part der PatientInnen wichtig (vgl. Köntopp 2004: 38). Cant und Sharma hingegen beziehen sich auf vom Staat nicht anerkannte Wissensgebiete außerhalb der Biomedizin, erwähnen aber, dass aufgrund der hohen Diversität innerhalb dieser Kategorie eher von „alternativen Medizinen“ gesprochen werden sollte, als den Singular zu verwenden (vgl. Cant/Sharma 1999: 5).

Auch sie beschreiben jene als kaum scharf abgrenzbar von anderen Formen der Heilung, da es sich ihrer Meinung nach hierbei um eine fluktuierende und heterogene Kategorie handelt (vgl. ebd.: 8f).

Es existieren zudem einige Versuche, komplementäre Behandlungsmethoden in Kategorien einzuteilen, von denen ich jenen des National Center for Complementary and Alternative Medicine (NCCAM) aus den USA hervorheben möchte.

So werden die Methoden in sieben breite Kategorien eingeteilt, dabei wird aber nicht ausgeschlossen, dass einige Methoden auch in mehrere Kategorien passen können.

Die erste Kategorie wird als „Naturprodukttherapien“ beschrieben, zu welcher Kräuter, Vitamine, Mineralien, Probiotika und andere Naturprodukte zählen.

Die zweite wird als „Mind and Body Medizin“ bezeichnet, welche auf die in der Methode angewandte Interaktion zwischen Körper und Geist hinweist, also den Versuch, mit Gedanken auch die physische Gesundheit zu beeinflussen.

Hierzu zählen Praktiken wie Meditation, Yoga, Hypnotherapie, Qi Gong, Tai Chi und andere Entspannungstechniken. Akupunktur würde ebenfalls gut in dieses Konzept passen, wird aber auch drei anderen Kategorien zugeordnet und ist somit ein Beispiel für die Überlappung der einzelnen Kategorien.

Manipulative und körperbezogene Therapien sind das Thema der nächsten Gruppe, wozu Chiropraktik und Massagen gezählt werden.

„Bewegungstherapien“ wie die Feldenkrais-Methode, Alexander-Technik oder Pilates bilden eine eigene Kategorie, ebenso wie „Traditionelle Heiler“, bei denen als Beispiel indigene nordamerikanische Medizinmänner genannt werden.

Die sechste Gruppierung ist jene der „Energietherapien“, wie Magnettherapien, Reiki und Qi Gong.

Die letzte Kategorie bilden „Medizinsysteme“, welche auf theoretische Konstrukte aufgebaut sind, sich über lange Zeit entwickelt haben und unabhängig von der Schulmedizin bestehen.

Als traditionelle Beispiele bezieht sich das NCCAM auf Ayurveda und die traditionell chinesische Medizin, als modernere Konzepte führt es Homöopathie und Naturopathie an (vgl.URL 2).

Sowohl bei meiner qualitativen Forschung, als auch in der Literatur stieß ich des Öfteren auf die Überlegung, ob gewisse Methoden, wie beispielsweise Yoga, wirklich zum Feld der Komplementärmedizin dazugehören.

Laut der Einteilung von NCCAM könnte man es durchaus in das Methodenfeld einbeziehen, doch aus der Sicht der befragten MedizinstudentInnen würde es eher noch in den Bereich des Sportes fallen, welcher mit Sicherheit auch einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben kann, allerdings nicht primär mit medizinischer Versorgung in Zusammenhang gebracht wird.

Ebenso haben Entspannungstechniken keinen vorrangig medizinischen Effekt, werden aber immer wieder im Zusammenhang mit Komplementärmedizin genannt.

Nach einer ersten Recherche, die die bereits genannten Ergebnisse brachte, und gründlichen Überlegungen, die auch noch während des Forschungsprozesses andauerten und immer wieder durch in den Interviews aufgekommene Kontroversenangeregt wurden, kam ich zu dem Schluss, dass ich mit all diesen Definitionen nicht arbeiten wollte, da sie vorrangig auf kulturelle Konzeptionen (vgl. URL1) eingehen, aber den Parameter Zeit völlig außen vor lassen.

Dies erscheint für mich wenig sinnvoll, da ich der Meinung bin, dass auch die Epoche einen wesentlichen Einfluss darauf hat, was in einer Gesellschaft als dominierende Heilmethode gesehen wird und deshalb in einer Definition der Komplementärmedizin berücksichtigt werden sollte.

Ich bezweifle zudem, dass eine einheitliche Definition von Komplementärmedizin prinzipiell möglich ist. Eine europäische beziehungsweise nordamerikanische Definition erscheint mir sinnvoll, da es sich in beiden Fällen um dasselbe, dominierende schulmedizinische Gesundheitssystem handelt.

In anderen Ländern jedoch ist die moderne westliche Schulmedizin nicht als das dominierende System zu sehen.

Blicken wir beispielsweise nach Äthiopien, wo sich mehr als 80% der Bevölkerung auf traditionelle Heilmittel verlassen, so müssen wir feststellen, dass die traditionelle Medizin dort kaum als Alternative zur Schulmedizin zu sehen ist (vgl. WHO 2001: 14).

Auch das Beispiel von Indien, wo westliche Schulmedizin, ganz im Gegensatz zur Homöopathie, für den Normalbürger unleistbar zu sein scheint (vgl. Interview Dr. Vogel: 2776-2781), passt hier in den Rahmen, um die Universalität eines Begriffs wie Komplementärmedizin in Frage zu stellen, ebenso wie es in anderen Ländern außerhalb Europas der Fall ist.

Einige Definitionen der Komplementärmedizin weisen allerdings auch darauf hin, dass es sich bei Komplementärmedizin nicht nur um ein Gegenstück oder eine additionale Methode zur Schulmedizin handeln muss, sondern schlichtweg ein gegensätzliches Modell zu dem in der Gesellschaft vorherrschenden gemeint ist.

Als 1999 in den USA allgemein anerkannt beschrieb Monckton die Definition unkonventioneller Medizin als „a broad domain of healing resources that encompass all health systems, modalities and practices and their accompanying theories and beliefs, other than those intrinsic to the politically dominant health system of a particular society or culture in a given historical period“(Monckton et al. 1999: 15).

Zudem wurde erwähnt, dass es nicht immer trennscharfe oder fixierte Grenzen zwischen komplementärmedizinischen Methoden und jenen des dominanten Gesundheitssystems einer Gesellschaft geben muss (vgl. ebd.).

Diese Definition mag sehr weit gefasst sein, kann jedoch weltweit angewandt werden. Diese Einbindung in den Gesamtkontext erscheint mir äußerst sinnvoll, auch wenn je nach Aufenthaltsort und Epoche unterschiedliche Methoden damit verbundenwerden können.

Auch Ross ist der Meinung, dass Ort und Zeit eine wichtige Rolle in der Definition von Komplementärmedizin spielen. Ihrer Meinung nach werden vor allem Methoden, die ihren Ursprung in anderen Ländern als dem eigenen haben, als komplementär gesehen, zumindest bis sie sich im Gesundheitswesen etablieren können.

Zudem bemerkt Ross, dass auch die westliche Schulmedizin in einigen Ländern als alternative Medizin gilt, da sie nicht überall eine solche Monopolstellung genießt, wie beispielsweise in Österreich (vgl. Ross 2012: 4f).

Jütte stellt ebenfalls fest, dass heute als komplementäre Methoden bezeichnete „je nach Zeit und Ort durchaus fester, anerkannter und offizieller Bestandteil einer medikalen Kultur sein [können]“ (Jütte 1996: 12).

Als Beispiel hierfür gibt er den Aderlass und das Schröpfen an, welche in früheren Zeiten die höchste Medizinkunst repräsentierten und heute nur noch selten Verwendung finden (vgl. ebd.).

Er betont in seiner Definition von Komplementärmedizin besonders den historischen Wandlungsprozess medikaler Kulturen und erklärt die Ablehnung bestimmter Methoden damit, dass sie die Methoden des dominierenden Medizinsystems in Frage stellen und eventuell sogar eine Änderung des Systems erwirken wollen.

 

 

 

Wie die einzelnen Systeme des Körpers zusammenarbeiten

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Die Gesundheit komplexer biologischer Organismen ist wie ein ausgeklügeltes Jazzorchester aufgebaut: Einzelne Strukturen agieren nach genetischen Mustern aufeinander abgestimmt.

Es gibt einen Hypophyse-Dirigenten, einen Zentralennervenssystem-Produzenten, Kritiker und Publikum, den Hypothalamus-Komponisten, ein Epiphyse-Metronom, die Schilddrüsen-Trompete, die Nebennieren-Posaune und den Gonaden-Bass.

Diese Komplexität erlaubt eine wundervolle Vielfalt an Funktionen und ermöglicht eine komplexe physische und psychische Leistungsfähigkeit. Die biologischen Systeme sind in der Lage, sich stetig selbst zu reparieren.

Durch die komplexen Prozesse sind sie jedoch auch sehr anfällig für Störungen, insbesondere wenn der Organismus permanenten negativen Belastungen wie zu viel Giften, zu viel Zucker, zu viel Fleisch und Salz, zu viel negativen Stress, zu wenig natürliche Vitamine und Mineralstoffe, zu wenig Bewegung, zu wenig Schlaf und zu viel Strahlungen….usw. ausgesetzt ist.

Eine sehr wichtige Rolle kommt dabei der Vielfältigkeit, Abwechslung und Anpassungsfähigkeit zu. Die vegetativen Systeme kontrollieren die Funktionen, die das innere Milieu des Körpers an die Belastungen anpassen.

Es ist weder die stärkste noch die intelligenteste Spezies, die überlebt, sondern diejenige, die in der Lage ist, sich an wechselnde Situationen bestmöglich anzupassen - Charles Darwin.

 

Gratis Ernährungsberatung in Düren mit den besten Ernährungstherapien in der Praxis Düren bei Arndt Leonards erleben.

 

Die Integrative Medizin ist die Verbindung kreativer, effizienter, kunstgerechter und erfolgreicher Vorgehensweisen und Methoden aus allen Bereichen der Medizin und des Lebens, die zur Heilung und Stärkung des Körpers, Geist und Seele beitragen können bzw. dies auch tun und damit mehr Wohlbefinden, mehr Lebensenergie, mehr Freude und mehr Gesundheit zur Folge haben.

Welche Krankheitsauslöser liegen zugrunde bei Burnout und Leistungsdefizit: Mitochondriale Dysfunktion, Viren und Bakterien, Zellstoffwechsel-Störungen, Chronische Schwermetall-Intoxikation, Hormonelle Störungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Funktionsstörungen des Magen-Darm-Traktes.

Die Haltung ist sehr bedeutsam. Behandlungen können und sollten möglichst nur auf eine Art erfolgen – schnellstmöglich – bestmöglich und nachhaltig.

Integrierte Therapien durch Synthese aus klassischer und Biologischer Medizin sind zum Beispiel: Orthomolekulare Medizin, Sauerstofftherapie, Ernährungsmedizin, Natürliche Hormontherapie, Lasertherapie, Oxyvenierung, Präventivmedizin, Ozontherapie, Chelattherapie usw.

Angesichts von allseits steigenden Leistungsanforderungen sehen wir immer häufiger Patienten mit kritischem Belastungslevel. Dauerhafter Stress führt zu einer Störung des Befindens bis hin zur psychophysischen Erschöpfung.

Ich berate und begleite Dich bei pragmatisch umsetzbaren Maßnahmen zur Reduktion von Stress und Giften, Optimierung der Stressbewältigung und Förderung von Entspannung und Regeneration.

Das Konzept der Achtsamkeits-basierten Stressbewältigung (MBSR) ist dabei eine wichtige therapeutische Säule. Ein wesentliches Problem bei anhaltendem Stress ist die ständige geistige Aktivität mit dem Fortbestehen von automatischen Gedankenspiralen.

Dadurch gelingt auch in Ruhe keine adäquate Erholung mehr. Im Rahmen von Meditations- und Atemübungen können Sie erlernen die Aktivität des Geistes zu beruhigen und aus automatisierten Reaktionen auszusteigen.

Auf diese Weise gewinnen Sie wieder mehr Gelassenheit, Selbstbestimmung und Regeneration. Eine moderne Erweiterung dieses Konzeptes bietet das Biofeedback.

Hierbei bekommen Sie eine Rückmeldung über unbewusste Körperfunktionen wie Atmung, Puls und Adrenalinausschüttung. Dadurch können Sie erlernen sonst unbewußt ablaufende Prozesse zu kontrollieren, das vegetative Nervensystem zu beruhigen und ungewollte Stressreaktionen aufzulösen.

 

 

 

Ganzheitlicher Komplementärmediziner und Integrativmediziner

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Die ganzheitlichen Komplementärmediziner und Integrativmediziner verbinden die moderne Schulmedizin mit wissenschaftlich fundierten und etablierten Verfahren der Naturheilkunde.

 

Wissenschaftliche gratis Infos über - Alternativmedizin und Ganzheitliche Medizin im erfolgreichen Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE NATURMEDIZIN von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren jetzt hier mehr erfahren!

 

Im Zentrum meiner Behandlungsphilosophie steht immer der Mensch in seiner Gesamtheit, so dass Körper, Geist und Seele natürlich berücksichtigt und gestärkt werden.

Mein außergewöhnliches Verständnis und Liebe für die Individualität und für den unglaublich großen Wert jedes einzelnen Menschens (egal ob Säuglinge, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Schwangere, Senioren oder Menschen mit Behinderung) machen mich und meine Klienten so erfolgreich.

Aus tiefer Überzeugung, Liebe und Leidenschaft helfe ich Menschen, ihre Ziele und Wünsche endlich zu realisieren und viel stärker und selbstbewußter zu leben.

Durch eine individuelle Terminplanung können wir flexibel und zeitnah auf Deine Terminwünsche eingehen.

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Natürlich stehen Ihre Ziele, Wünsche und Erfahrungen im Vordergrund unserer gemeinsamen Arbeit.

 

Herzliche Grüße,

 

Ihr ganzheitlicher Komplementärmediziner und Integrativmediziner Arndt Werner Leonards.

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

Und denken Sie bitte daran: Jeder Betrag hilft! Und sei er auch noch so klein :-)

Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen keine Spenden-Quittung oder ähnliches ausstellen kann. Ich werde alle Spenden als "Einnahmen" (leider) ganz normal versteuern müssen, da ich ja kein "Verein" oder sonstige "gemeinnützige Organisation" bin - zumindest im rechtlichen Sinn.

 

Eine Spende ist eine freiwillige Ausgabe, für die man keine Gegenleistung erwartet, deshalb beziehen sich Ihre Spenden NICHT auf meine Leistungen und sind zu 100 % freiwillig!

 

Einige Leserinnen und Leser haben kein Paypal - Selbstverständlich dürfen Sie auch überweisen:

Empfänger: Arndt Werner Leonards

Bankverbindung:

Sparda-Bank West eG

Die IBAN Nummer für Überweisungen lautet: DE74 3706 0590 0400 5833 23

Der BIC Code lautet: GENODED1SPK

Geben Sie als Verwendungszweck bitte "Spende" an .

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

 

 

Kostenlose naturheilkundliche Hilfe und therapeutische Beratungen für Menschen in finanzieller Not.

 

Kostenübersicht für Selbstzahler - Gern berate ich Sie kostenlos und unverbindlich!

 

 

KONTAKT HIER MIT MIR JETZT AUFNEHMEN - Online-Kontaktformular für Terminvereinbarungen, Anmerkungen und Fragen in der Naturheilpraxis Düren von Arndt Leonards

 

 

Ich brauche ihre Hilfe!

Ihre Hilfe für die Naturheilkunde und eine menschliche Medizin! Dieser Blog ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine Paywall).

Ich (Arndt Leonards) investiere allerdings viel Zeit, Geld und Arbeit, um ihnen Beiträge jenseits des "Medizin-Mainstreams" anbieten zu können.

Ich freue mich daher über jede Unterstützung! Helfen Sie bitte mit! Setzen Sie zum Beispiel einen Link zu diesem Beitrag oder unterstützen Sie diese Arbeit mit Geld.