Kostenlose Alternative Schmerztherapie - Naturheilpraxis Düren bietet nichtmedikamentöse Behandlung bei chronischen Schmerzen an.

 

Neben den klassisch-schulmedizinischen Schmerzmitteln gibt es zahlreiche alternative Schmerztherapien, die helfen können, Schmerzen zu lindern.

Immer mehr Menschen suchen Alternativen zur Schulmedizin. Die wirksamsten Verfahren der Naturheilkunde. Ein Schwerpunkt der Abteilung für Naturheilkunde und Integrative Medizin ist die Behandlung von Schmerzzuständen.

Die Behandlung ist schwierig, zumeist helfen übliche medizinische Verfahren wie orthopädische Injektionen oder Krankengymnastik nur vorübergehend, und die Dauerbehandlung mit Medikamenten ist durch viele unerwünschte Nebenwirkungen behaftet.

 

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Möglichkeiten der nicht-medikamentösen Schmerztherapie


Stechen, drücken, träumen und es tut nicht mehr weh. Wo alternative Schmerztherapie am besten hilft - von Akupunktur bis Hypnose. In der Behandlung chronischer Schmerzen spielen zusätzlich zu den medikamentösen auch nicht-medikamentöse Methoden eine wichtige Rolle.

Zu ihnen gehören zum Beispiel die Akupunktur oder auch das sogenannte TENS. Auch Massagen können eingesetzt werden, um beispielsweise Muskelverspannungen als Ursache für Kopfschmerzen zu lindern. Dasselbe gilt für spezielle Entspannungsverfahren.

Wann hilft's? Bei Spannungskopfschmerz, Migräne, Schmerzen des Stütz- und Bewegungsapparates wie Knie- oder Rückenschmerz, Menstruationsbeschwerden, postoperativem Schmerz.

 

 

Naturheilpraxis Düren bietet Beratung zur nichtmedikamentöse Behandlung bei chronischen Schmerzen an = Alternative Schmerztherapie

 

Schmerzerkrankungen – Schmerztherapie und alternative Behandlung

Zur Behandlung chronischer Schmerzen gehören neben der medikamentösen Therapie auch Bewegungstherapie, Krankengymnastik und alternative Verfahren.

 

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Neben der Behandlung der Schmerzursachen hat die symptomatische Therapie einen hohen Stellenwert, aber auch die psychologische Seite der Erkrankung muss berücksichtigt werden.

 

 

 

Ganzheitliche und Alternative Schmerz-Therapien - Möglichkeiten der nicht-medikamentösen Behandlung


Verhaltens- und Gesprächstherapie

Quälen Schmerzen den Körper, wird auch die Psyche belastet – und andersherum. Depressionen und Schmerzen sind ein Teufelskreis. Psychologische Hilfe kann deshalb bei chronischen Schmerzen oft hilfreich sein.

 

 

Yoga gegen Schmerzen

So lassen sich Schulterschmerzen oft durch Übungen lindern, die den unteren Rücken oder die Hüfte bewegen, und Schmerzen im unteren Rücken durch Bewegungen, die Beine und Knie miteinbeziehen. Eine weitere Besonderheit von Yoga als Therapiemethode gegen Schmerzen: Das Atmen spielt dabei eine große Rolle.

 


Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)

Bei diesem Verfahren werden Nervenendigungen an Trigger- oder Akupunkturpunkten elektrisch stimuliert. Dabei werden Elektroden entweder rund um das schmerzende Gebiet auf der Haut aufgebracht oder in dem Bereich der Wirbelsäule angelegt, aus dem der betroffene Nerv austritt.

Diese Regionen werden mit geringen Stromstärken und hohen Frequenzen (100 Herz) gereizt. Schmerzen sollen so verringert werden.

 

 

Bewegung

Es muss nicht immer schweißtreibendes Training sein. Schmerzpatienten profitieren bereits von einem täglichen Spaziergang in schöner Umgebung. Das lockert nicht nur verspannte Muskeln, sondern hebt die Stimmung nachweislich. Nicht zuletzt belebt die frische Luft.

 

Meditation gegen Schmerzen

Wenn es wehtut, kann Meditieren helfen - und das verblüffend effektiv. Im Experiment stellte sich heraus, dass Geistesübungen Schmerzen ebenso gut lindern können wie starke Medikamente. Zugleich konnten die Forscher messen, was dabei im Gehirn passiert.

 

Atemtherapie

Die Atemtherapie umfasst Übungen und Techniken, die dem Patienten die Atmung erleichtern und seine bewusste Körperwahrnehmung fördern sollen. Sie ist ein Teilgebiet der Physiotherapie und wird zum Beispiel bei Patienten mit Asthma oder chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) angewandt.

 


Entspannungsverfahren

Regelmäßiges autogenes Training kann ein tiefes Entspannungsgefühl auslösen und dadurch die Muskulatur lockern.

Bei der progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen erlernen Schmerzpatienten bestimmte Muskelgruppen zu entspannen, indem sie diese erst anspannen und dann locker lassen. Biofeedback ist eine Methode, die vegetative Körperfunktionen bewusst beeinflusst.

 

 

Kognitive Verhaltenstherapie

Psychosoziale Stressoren, wie zum Beispiel anhaltende Konflikte mit Kollegen oder Vorgesetzten am Arbeitsplatz, mit dem Partner, mit Kindern oder anderen Personen (z.B. Eltern).

Der Stress manifestiert sich in den unterschiedlichsten Körperregionen, meist als erhöhte Muskelspannung, beispielsweise im unteren oder oberen Rücken, in der Kaumuskulatur oder auch in der Muskulatur des Magens-Darm-Traktes.

Parallel dazu kann die Schmerzempfindlichkeit zunehmen, da im Stresszustand vermehrt Stresshormone wie Cortisol ausgeschüttet werden.

 

 

Musiktherapie

Selbst musizieren - ein Instrument erlernen - oder Musik hören kann dabei helfen, Schmerzen zu vergessen. Am besten funktioniert das, wenn sich der Schmerzpatient von einem geschulten Musiktherapeuten beraten lässt.

 

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Triggerpunkt-Infiltrationen

Ein niedrig konzentriertes Lokalanästhetikum (z. B. Bupivacain, Lidocain, Ropivacain, Prilovacain, Mepivacain) wird in einen Triggerpunkt gespritzt.

Die Behandlung muss manchmal häufiger wiederholt werden. Mögliche Nebenwirkungen sind allergische Reaktionen. Diese Methode darf nicht bei Gerinnungsstörungen, akuten Entzündungen und schwerer Herzkrankheit angewandt werden.

 

 

Osteopathie gegen Schmerzen

Die Osteopathie versucht bei Menschen mit Rückenschmerzen oder anderen Leiden, Bewegungseinschränkungen und -blockaden aufzuspüren und zu beseitigen. Eine Heilung bewirkt der Therapeut dabei nicht direkt, sondern indem er die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt.

 

 

Chiropraktik

Mit gezielten Handgriffen kann der Chiropraktiker Gelenke, die etwas verschoben oder verklemmt sind, wieder einrichten. Es handelt sich um eine biomechanische Behandlungsmethode.

 


Psychotherapie

Die Psyche kann an der Entstehung von Schmerzen und dem Schmerzempfinden maßgeblich beteiligt sein, denn Schmerz steht unter der Kontrolle des Großhirns und damit des menschlichen Bewusstseins.

Psychologische Behandlungsverfahren können daher wichtiger Bestandteil einer Schmerztherapie sein. Schmerz-Patienten können deshalb in einer Psychotherapie erlernen, das Schmerzerleben bewusst zu beeinflussen und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Die wichtigsten Verfahren sind Psychotherapeutische Verfahren, Biofeedback, Entspannungsverfahren (autogenes Training, Hypnose), Schmerzbewältigung (Verhaltenstraining, progressive Muskelentspannung).

 

 


Neural-Therapie

Bei der Neuraltherapie nach Hunecke wird ein Lokalanästhetikum (meist Procain) in so genannte Störfelder gespritzt (z. B. alte Narben). Wird das korrekte Störfeld getroffen, sollen die Schmerzen unmittelbar verschwinden.

 

 

Nahrungsergänzungsmittel, Naturheilmittel und Vitamine

Manche dieser Produkte können bei Schmerzen hilfreich sein, beispielsweise Fischöl sowie Glucosamin bei Gelenkbeschwerden, Capsaicin aus Chilis gegen Arthroseschmerzen. B-Vitamine sind sinnvoll bei Nervenschmerzen, aber auch Magnesium.

 

 

Ultraschall

Ultraschallwellen erzeugen Schwingungen, die bis zu 8 Zentimeter tief ins Gewebe eindringen können. Dies fördert die Durchblutung und lockert auch tiefer liegende Muskulatur.

Auch Verklebungen, die durch Entzündungen entstanden sind, lösen sich. Möglicherweise beeinflusst Ultraschall auch die Schmerzweiterleitung der Nerven.

 

 


Stretch & Spray

Schmerzhafte Muskelpartien können durch ein Kältespray schmerzunempfindlich gemacht und dann entgegen seiner Zugrichtung gedehnt werden. Im Anschluss erfolgt eine Wärmebehandlung, um den Muskel zu lockern. Diese Methode hilft besonders gut bei Muskelverspannungen.

 

 

Massagen

Massagen lösen Muskelverspannungen und erhöhen die Elastizität des Bindegewebes. Sie eignen sich nicht für Patienten mit Blutgerinnungsstörungen oder frischen Verletzungen.

 

 

Wärmebehandlungen

Wärme steigert die Durchblutung und unterstützt den Abtransport von Entzündungssubstanzen. Da sie außerdem die Muskeln lockert und das Bindegewebe elastischer macht, können Wärmbehandlungen zur Schmerztherapie eingesetzt werden.

Beliebte Wärmeanwendungen sind warme Umschläge, Wickel, warme Bäder (mit Zusätzen, die Muskeln lockern wie z. B. Wacholder), Dampfbäder, Infrarotlicht oder Sauna. Bei Entzündungen als Schmerzursache sind nur milde Wärme oder kühle Umschläge geeignet.

 

 


Kälteanwendungen

Kälteanwendungen sollen akute Entzündungsschmerzen lindern, wie z. B. bei Zerrungen und Verstauchungen. Bei den physikalischen Methoden wird vor allem auf passivem Wege versucht, die Schmerzen positiv zu beeinflussen.

Im Falle chronischer Spannungskopfschmerzen, die durch muskuläre Verspannungen bedingt sind, stellt die Anwendung von Wärme (Thermotherapie), beispielsweise in Form von Fangopackungen, Wärmflaschen, oder Infrarotlicht, eine übliche Methode dar.

Sie führt unter anderem dazu, dass die Muskulatur entspannt und die Durchblutung zunimmt. Im Akutfall hingegen haben sich Kälteanwendungen (Eisbeutel, kalter Waschlappen auf der Stirn) bewährt.

Durch sie lässt die Geschwindigkeit der Schmerzweiterleitung nach. Außerdem ziehen sich die Blutgefäße zusammen, was der Bildung von Schwellungen entgegenwirkt.

Des Weiteren laufen entzündliche Prozesse langsamer ab und schließlich kann die Kälte - wie Wärme - dazu beitragen, dass die Muskelspannung nachlässt.

 

 

Nervenblockaden

Nervenblockaden können Schmerzen vorübergehend ausschalten, wenn die schmerzverursachenden Nerven bekannt sind. Verwendet werden lang wirksame Lokalanästhetika, wie z. B. Bupivacain. Sie werden z. B. bei Postzoster-Neuralgie (Gürtelrose) eingesetzt.

 

 

Medizinische Hypnose

Die Methode galt lange Zeit als Scharlatanerie. Inzwischen hat sie sich medizinisch etabliert und wird bereits gegen Zahnarztphobie und Schmerzen bei der Behandlung angewendet.

Mit einfachen Sätzen und bildhaften Beschreibungen versetzt der Therapeut den Patienten in eine Trance, die ihn jedoch nicht willenlos macht, sondern nur bei vollem Bewusstsein extrem entspannt.

Dieses Loslassen kann dabei helfen, chronische Schmerzen abzuschwächen. Bei diesem Verfahren fördert der Patient mit Hilfe von Vorstellung und Autosuggestion seine eigenen Kräfte gegen den Schmerz.

So lernen nach Angaben der Selbsthilfeorganisation Deutsche Schmerzliga beispielsweise kleine Kinder mit Kopfschmerzen sich bei zu großen Belastungen vorzustellen, unter einem schützenden Schirm zu sitzen.

Haben sie sich erholt, klappen sie den Schirm (in Gedanken) einfach wieder zu. Auch diese Methode kann der Patient nach einigem Üben alleine anwenden.

 

 

Kochsalz-Injektionen

Die Nervenendigungen werden durch eine Injektion mit Kochsalzlösung stimuliert. Auch das kann die Schmerzen lindern.

 

 

Biofeedback

Das Biofeedback bietet dem Patienten die Möglichkeit, bestimmte Vorgänge im Körper gezielt zu beeinflussen. Hierfür benötigt er ein spezielles Gerät, das ihm die entsprechenden Körperfunktionen darstellt.

Auf diese Weise lassen sich mit Übung beispielsweise Atemfrequenz, Herzfrequenz und Muskelspannung besser kontrollieren. Und bei Migräne gibt es den Ansatz, Dehnung und Verengung der Kopfschlagader willkürlich zu steuern.

 

 

 

 

 

Naturheilmittel gegen Schmerzen

 

Heilpflanzen sind natürliche Schmerzmittel und Antibiotika

Diese Heilpflanzen und Heilkräuter solltest du immer im Haus haben, denn: Sie wirken wie natürliche Schmerzmittel, Entzündungshemmer und Antibiotika. Lies hier, wie du die pflanzlichen Schmerzmittel bei Kopfschmerzen, Husten oder anderen Beschwerden anwendest.

 

 

Wallwurz hilft schon seit Jahrhunderten

Die Wirkstoffe stecken in den Wurzeln und Blättern, wobei deren Konzentration in den Wurzeln am grössten ist. Neben Allantoin enthalten sie Gerbstoff, Schleim, Asparagin, Alkaloide, ätherisches Öl, Flavonoide, Harz, Kieselsäure, Pyrrolizidinalkaloide und auch Stigmasterol.

Die Blätter werden von April bis Mai gesammelt, die Wurzeln im Spätherbst oder ganz früh im Jahr.

Schon seit Jahrhunderten werden aus diesen Extrakten Salben hergestellt. Ihre Anwendung ist kinderleicht: einfach die betroffenen Stellen einreiben. Bei akuten oder chronischen Schmerzen und auch präventiv vor grossen Belastungen.

Wallwurzpräparate zum Einreiben als Salbe oder Gel sind in allen Apotheken und Drogerien erhältlich. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten.

 

 

Cayennepfeffer:

Vor allem bei Muskelschmerzen und Hexenschuss ist die Behandlung mit Cayennepfeffer-Präparaten (Tinkturen, Salben oder Pflaster) sinnvoll. Mehrere Studien konnten zudem einen positiven Effekt bei diabetischer Polyneuropathie, Osteoarthritis und zum Teil auch bei rheumatoider Arthritis belegen.

 

 


Fichtennadelöl

Experten empfehlen Fichtennadelöl bei Nervenschmerzen wie Ischias und rheumatischen Beschwerden. Es steigert die Durchblutung. Man kann es verdünnt oder als fertige Salbe zum Einreiben verwenden. Entspannend bei Muskelkater ist ein Fichtennadelöl-Bad: 5 g Fichtenöl in 100 ml Sahne lösen und zum Badewasser geben. Bei Erkältung einige Tropfen Fichtennadelöl in heißes Wasser träufeln, die Dämpfe inhalieren. Oder die Brust mit ein paar Tropfen Öl einreiben. Das erleichtert das Abhusten und befreit die Atemwege.

 

 

 

Echter Salbei: Heilkraut gegen Zahn- und Halsschmerzen

Salbei ist eine uralte Heilpflanze: Im alten Ägypten wurde sie gegen Unfruchtbarkeit verwendet, in der Antike war die Verwendung von Salbei bei Verdauungsproblemen und Zahnweh üblich. Die Blätter des echten Salbei sind reich an ätherischen Ölen, sie sorgen für eine antibiotische Wirkung.

Die enthaltenen Gerbstoffe haben eine zusammenziehende Wirkung und machen so beispielsweise die Schleimhaut im Mund und Rachen undurchlässiger für Viren und Bakterien.

Gleichzeitig wirken sie beruhigend. Als Tee wirkt Salbei gegen Erkältung und Halsschmerzen, als Mundspülung kann der natürliche Entzündungshemmer gegen Zahnfleischentzündungen helfen. All diese Wirkungen gelten als überliefert – die EMA untersucht dies genauer.

 

 

 

Brennnesseln frisch gepfückt und mit Biohafermilch gemixt hilft gegen Schmerzen und rheumatischen Beschwerden

Die wildwachsende Pflanze enthält bienengiftähnliche Stoffe, dazu Acetylcholin, Histamine und cortisonähnliche Substanzen. Bei rheumatischen Beschwerden und steifen Gelenken empfiehlt es sich, Brennnesseltee zum Frühstück zu trinken.

Das lindert Schmerzen und verbessert die Muskelbeweglichkeit – so eine Studie der Universitäten Frankfurt und München. Bei einer brennenden Blasenentzündung hilft Brennnesselblättertee: Er sorgt für einen basischen, verdünnten Urin und unterstützt das Ausschwemmen der Krankheitserreger.

 

Nackenschmerzen und Rückenschmerzen: Ursachen, Therapien und kostenlose Beratung in der Naturheilpraxis Düren erleben.

 

 

Natürliches Schmerzmittel: Kurkuma

Kurkuma ist in Asien bereits seit Jahrtausenden ein wichtiges Gewürz – insbesondere in der indischen Küche. Die Knolle ist ein fester Bestandteil der traditionellen Heilkunst Ayurveda.

In Europa war das Gewürz lange nur als farbgebendes Pulver im Curry verbreitet, inzwischen erobert Kurkuma auch die europäischen Küchen und die Wissenschaft beschäftigt sich zunehmend mit den heilenden Wirkungen der Knolle:

Sie wird unter anderem bei Verdauungsstörungen, Krebserkrankungen, Alzheimer oder Hautkrankheiten verwendet – oder als natürlicher Entzündungshemmer. Ein natürliches pflanzliches Schmerzmittel mit vielen Anwendungen!

Studien weisen darauf hin, dass Kurkuma Schmerzen lindern kann – beispielsweise bei Rheuma, Entzündungen oder nach Operationen.

Allerdings kann der Körper den Wirkstoff Kurkumin nicht so gut aufnehmen, die Kombination mit schwarzem Pfeffer erhöht die Aufnahme des Wirkstoffs in bestimmten Fällen um das 20-fache.

Für die geringen Mengen Kurkuma, die wir üblicherweise zu uns nehmen (z.B. als Gewürz, in goldener Milch, in Currypulver oder in Tee) macht es allerdings keinen Unterschied, ob wir Pfeffer hinzufügen oder nicht – die Wirkung bleibt die selbe. Die EMA schätzt Kurkuma als traditionelles pflanzliches Arzneimittel ein.

 

 

 

Pflanzliches Schmerzmittel gegen Rückenleiden: Rosmarin

Rosmarin kennt man als mediterranes Gewürz. Dass das Heilkraut bereits seit dem Mittelalter als Heilmittel und natürliches Schmerzmittel verwendet wird, ist weniger bekannt.

Rosmarin enthält ätherische Öle und Bitterstoffe, sie regen die Durchblutung der Haut und den Kreislauf an. So wirkt Rosmarinöl entspannend und hilft gegen Muskelkater, Rückenschmerzen und Verspannungen. Die EMA untersucht die Wirkung noch genauer.

Zudem hat Rosmarinöl eine antiseptische Wirkung und kann zum Beispiel als Badeaufguss die Wundheilung unterstützen. Ein Rosmarinbad kann zudem gegen Durchblutungsstörungen und Kreislaufschwäche helfen.

Als Tee wirkt Rosmarin anregend und gegen Blähungen, der Saft der Wurzel soll gegen Zahnschmerzen helfen.

Allerdings sollte Rosmarinöl nur verdünnt verwendet werden, empfindliche Haut kann mit Rötungen reagieren. Schwangere sollten vorsichtig mit der Verwendung von Rosmarintee und -öl sein, Rosmarin kann wehenfördernd wirken.

 

 


BEINWELL

Bereits im Mittelalter schätzte man die Pflanze als „Knochenheiler“. Heute weiß man: Allantoin im Beinwell fördert Wundheilung und Zellwachstum, Cholin hemmt die Bildung von Ödemen und fördert die Durchblutung.

Schmerzhafte Zerrungen heilen durch Beinwellsalbe schneller ab. Auch bei Gichtknoten und Sehnenscheidenentzündung kann man auf Beinwell setzen, z.B. mit einem Brei-Umschlag.

Dazu getrocknete Beinwellwurzel mahlen, 4 EL mit heißem Wasser zu dickem Brei anrühren. Warm auf ein Tuch streichen und auf die betroffene Stelle auflegen. Alle 2 bis 4 Stunden erneuern.

 

 

 

Knoblauch: ein natürliches Antibiotikum

Knoblauch wird seit Jahrtausenden als Heilpflanze verwendet: Schon im antiken Ägypten wurde er zur Behandlung von Herzproblemen, Tumoren, Bissen oder Würmern verwendet.

Bei den ersten olympischen Spielen im antiken Griechenland sollen die Athleten Knoblauch zur Leistungssteigerung gegessen haben, im zweiten Weltkrieg verwendete man ihn als natürliches Antibiotikum gegen Wundbrand. Die EMA untersucht derzeit noch die Wirkung der Knoblauchzwiebel.

Knoblauch enthält jede Menge gesunde Inhaltsstoffe. Dazu zählen Vitamin C, einige B-Vitamine, Mineralstoffe, essentielle Aminosäuren, Adenosin, Flavonoide und schwefelhaltige Inhaltsstoffe.

Insbesondere die schwefelhaltigen Inhaltsstoffe – die übrigens auch für den charakteristischen Geruch der Knoblauchzehen verantwortlich sind – wirken antibakteriell und können das Wachstum von Keimen, Pilzen und Würmern bekämpfen. Es gibt Hinweise drauf, dass Knoblauch auch bei Ateriosklerose helfen kann.

Am besten wirkt Knoblauch roh, wer mit den Konsequenzen – dem Geruch – leben kann, darf also nach Belieben bei Bruschetta, Salat mit Knoblauch-Dressing oder eingelegten Knoblauchzehen zulangen.

 

 

 

Pfefferminzöl: natürliches Schmerzmittel bei Kopfschmerzen

Wenn der Kopf brummt und schmerzt, sind oft Spannungskopfschmerzen die Ursache. Sie sind die häufigste Kopfschmerzform und zählen zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt.

Bei der nächsten Kopfschmerzattacke lass Schmerzmittel wie Aspirin, Paracetamol oder Iboprufen doch mal links liegen und greif lieber zu einem natürlichen Schmerzmittel:

Ein bisschen Pfefferminzöl, auf den Schläfen verrieben, kann wahre Wunder bewirken. Auf der Haut fühlt sich das pflanzliche Schmerzmittel angenehm kalt an und prickelt leicht.

Ein Hauptbestandteil des Öls ist Menthol: Es verändert die elektrische Aktivität in der Zellmembran, große Mengen können eine lokal betäubende Wirkung haben. Pfefferminzöl hat zudem einen Einfluss auf den Botenstoff Serotonin, der bei der Entstehung von Kopfschmerzen eine Rolle spielt.

 

 

Zwiebeln als natürliche Schmerzmittel und Entzündungshemmer

Die Hauszwiebel ist ein altbekanntes Hausmittel bei Halsschmerzen, Ohrenschmerzen und Insektenstichen (EMA). Sie wird schon seit Jahrhunderten als natürliches Heil- und Schmerzmittel verwendet.

Die Zwiebel ist der Überlieferung nach ein natürlicher Entzündungshemmer und wirkt keimabtötend, antibakteriell und schmerzlindernd. Hauptsächlich die antioxidativen Schwefelverbindungen führen zu dieser Wirkung, sie sind allerdings auch für den charakteristischen Geruch der Zwiebel verantwortlich.

Selbstgemachter Hustensaft aus Zwiebeln und Honig oder Zucker hilft bei Husten und Kratzen im Hals. Bei Ohrenschmerzen hilft eine klein geschnittene Zwiebel umwickelt mit einem Baumwolltuch auf dem Ohr gegen die Schmerzen.

Dieses pflanzliche Schmerzmittel ist schnell selbst gemacht – allerdings kein „traditionelles pflanzliches Arzneimittel“ im Sinne des AMG.

 

 

Gewürznelken: pflanzliches Schmerzmittel

Zahnschmerzen sind besonders unangenehme Schmerzen. Wer sie ohne Tabletten lindern will, kann zu Gewürznelken greifen (EMA). Als traditionelles pflanzliches Arzneimittel dämpfen sie den Schmerz, wenn man sie lutscht oder zwischen die Zähne steckt.

Gewürznelken – nicht zu verwechseln mit der Nelke, einer Zierpflanze – sind die getrockneten Blüten des Gewürznelken-Baumes. Sie enthalten viele ätherische Öle, darunter auch Eugenol: Es besitzt eine betäubende Wirkung und hilft so gegen Zahnschmerzen.

In einer Studie war das pflanzliche Schmerzmittel Nelkenöl ebenso wirksam wie ein Betäubungsgel. Das Öl lindert auch Schmerzen bei Zahnfleischentzündungen und soll bei Kopfschmerzen helfen.

 

 

THC aus Cannabis bei chronischen Schmerzen

Bestimmte Cannabinoide (Wirkstoffe aus der Hanfpflanze, besser bekannt als Marihuana) haben sich vor allem bei der Behandlung von neuropathischen Schmerzen bewährt. Sie gelten unter bestimmten Umständen als sinnvolle Ergänzung zu anderen schmerztherapeutischen Maßnahmen.

Wenn gängige Schmerzmittel nicht mehr helfen, kann der Einsatz von Medikamenten aus Cannabis angedacht werden. THC-basierte Cannabinoide finden zunehmend Anwendung bei chronischen Schmerzen.

Die genaue Wirkung ist noch immer Gegenstand zahlreicher Studien.

Nach derzeitigem Wissensstand besteht Hoffnung, bestimmte chronische Erkrankungen wie Krebs oder neurologische Krankheiten (Multiple Sklerose, Morbus Parkinson oder Folgen eines Schlaganfalls) komplementär, also ergänzend, mit Medikamenten wie Dronabinol (THC) behandeln zu können.

Die Studienlage spricht für die Wirkung bei neuropathischen Schmerzen.

 

 

 

Im Zentrum meiner Behandlungsphilosophie steht immer der Mensch in seiner Gesamtheit, so dass Körper, Geist und Seele natürlich berücksichtigt und gestärkt werden.

Mein außergewöhnliches Verständnis und Liebe für die Individualität und für den unglaublich großen Wert jedes einzelnen Menschens (egal ob Säuglinge, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Schwangere, Senioren oder Menschen mit Behinderung) machen mich und meine Klienten so erfolgreich.

Aus tiefer Überzeugung, Liebe und Leidenschaft helfe ich Menschen, ihre Ziele und Wünsche endlich zu realisieren und viel stärker und selbstbewußter zu leben.

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Herzliche Grüße,

 

 

Ihr ganzheitlicher Komplementärmediziner und Integrativmediziner Arndt Werner Leonards.


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