Kostenlose Beratung bei der Demenzform Alzheimer und Therapien in der Naturheilpraxis Düren kennenlernen.

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Alzheimer ist eine Erkrankung des Gehirns, die gekennzeichnet ist durch die langsam fortschreitende Zerstörung von Nervenzellen.

Heilende Medikamente gibt es nicht, daher kommt einer gesunden, aktiven Lebensführung ein hoher Stellenwert zu. Eine ganzheitliche Therapie kann den Verlauf deutlich verzögern und vielleicht sogar stoppen.

Die Alzheimer-Krankheit könnte vermeidbar und sogar heilbar sein! Wo stehen wir eigentlich bei der Behandlung der Alzheimer-Patienten?

Da werden uns die Fortschritte der sogenannten "modernen Medizin" fortlaufend angepriesen.

Und was passiert? Die Häufigkeit der Erkrankung erhöht sich um 50 % (!) alle 5 Jahre in der Altersgruppe über 85. In Anbetracht der noch älter werdenden Menschen ist das eine Katastrophe.

Mit zunehmender Lebenserwartung der Gesellschaft weltweit steigt auch die Anzahl der an Demenz erkrankten Patienten kontinuierlich an.

Für das Jahr 2050 wird laut des Demenz-Reports des Berlininstituts für Bevölkerung und Entwicklung von 2011 eine Zahl von 2,6 Mio. demenzkranken Bürgern in Deutschland prognostiziert. 

Die bisher in der Demenztherapie eingesetzten medikamentösen Ansätze (wie z.B. der Wirkstoff Memanin) erweisen sich als nicht befriedigend.

Umso mehr besteht der Bedarf an ergänzenden Maßnahmen wie nichtmedikamentöse Therapieverfahren oder natürlichen Wirkstoffen aus der Pflanzenwelt, die den Verlauf der irreversiblen Demenzerkrankung zumindest positiv beeinflussen und unterstützend auf die Krankheitssymptomatik wirken.

Neueste Ergebnisse der Wissenschaft bezüglich der Heilung von Alzheimer finden nur eine sehr schleppende Verbreitung. Dabei bleiben die Alzheimerpatienten auf der Strecke.

Der eigentliche Skandal dabei ist: Patienten bekommen immer noch Medikamente, von denen eigentlich (fast) jeder weiß, dass diese entweder wirkungslos oder gefährlich sind.

Die häufig verordneten und extrem teuren Cholinesterase-Hemmer (z. B. Aricept, Exelon oder Reminyl) wirken nicht besser als schlichte "Zuckerpillen" - sogenannte Placebos. Dies fanden Wissenschaftler der Universität Birmingham (England) bereits im Jahr 2005 heraus und veröffentlichten dies im Lancet.

Alzheimer ist eine Krankheit, bei der die Betroffenen an ausgeprägtem Mangel der Gedächtnis-, Sprach- und Orientierungsfunktion des Gehirns leiden sowie Störungen des Denk- und Urteilsvermögens aufweisen.

Auch finden bei vielen Betroffenen krankheitsbedingte Veränderungen der Persönlichkeit statt. Die meisten Erkrankten sind über 65 Jahre alt.

Medikamente haben im Vergleich zu einem Scheinmedikament (Placebo) den Krankheitsverlauf innerhalb von 2 Jahren nicht aufhalten können.

Das wäre nicht ganz so schlimm, wenn diese Mittel nicht auch zum Teil gravierende Nebenwirkungen hätten...

Wir sind heute in vielen Studien den Fragen der Herkunft dieser Erkrankungen weitergekommen. Aluminium, industrieller Zucker, Gifte in Lebensmitteln und andere Umweltbelastungen sind als Verursacher von Demenz und Alzheimer mehr als in Verdacht.

Es sind viele Belastungen unserer zerebralen Funktionen möglich. Die schlechte Durchblutung ist natürlich die auffälligste Erscheinung, Symptome wie Schwindel, sich nicht pressend fühlen, geistige Müdigkeit können auf durch eine schlechte Sauerstoffversorgung mangels Durchblutung entstehen.

Und was fast noch schlimmer ist: Die Patienten werden nicht über die wahren Ursachen aufgeklärt.

Es geht vor allem um eine Sicherung der Diagnose Alzheimer, denn vielfach wird "Alzheimer" diagnostiziert, obwohl es sich "nur" um eine Altersdemenz oder sogar um andere neurologische Erkrankungen wie Parkinson handelt.

Kann eventuell auch eine übertriebene Blutdrucksenkung die Sauerstoffversorgung verursachen?

Ein klares Ja ist hier die Antwort. Es ist nicht immer die richtige Blutdruckregulierung zu erreichen, hier können auch Hypotonie, also niedriger Blutdruck therapiert werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Alzheimer- Demenzerkrankung ist eine Verminderung der Kraft der Zellen.

Hier insbesondere die Kraftwerke unserer Zellen.

Jeder unserer Zellen kann nur durch diese eigene Energiegewinnung seine Arbeit vollbringen.

Hierfür sind komplexe Mechanismen notwendig.

Deren Ablauf wird noch eifrig erforscht.

Die unterschiedlichen Auffassungen in Wissenschaft und Therapie dürfen uns nicht aufhalten.

In der Naturheilkunde gehen wir die Wege über unsere „Entgiftungskuren“ sowie unseren „Aufbaukuren“.

Beides wird natürlich kaum einer wissenschaftlichen Betrachtung standhalten, aber wir Heilpraktiker und Naturheilärzte geben diesen Therapieformen häufig den Vorzug.

 

 

Grundsätzliches zur Alzheimer-Krankheit

 

Die Alzheimerkrankheit, auch Morbus Alzheimer oder Alzheimer-Demenz genannt, ist eine hirnorganische beziehungsweise neurodegenerative Krankheit.

Circa 60 % aller Demenzerkrankungen sind bedingt durch die Alzheimer-Krankheit. Sie ist nach dem deutschen Neurologen Alois Alzheimer benannt, der die Krankheit im Jahr 1906 erstmals wissenschaftlich dokumentierte.

Die Geschichte, die dazu überliefert ist, kennt fast jeder Student der Medizin. Ich möchte Sie hier kurz bringen, denn die Geschichte liefert einen Hinweis auf die Diagnose, worauf ich weiter unten noch eingehen werde.

Auch wenn die Krankheit schon über 100 Jahre bekannt ist, gilt sie bis heute noch als nicht ausreichend verstanden und die grundlegenden Symptome sind derzeit nicht behandelbar.

Bevor ich Ihnen von den aus meiner Sicht wirklich spektakulären Ergebnissen berichten möchte, zuerst einmal Grundsätzliches zur Alzheimer-Krankheit.

Unter den 60 Formen der Demenzerkrankungen treten die neurodegenerative Demenz, insbesondere die Alzheimer-Demenz sowie vaskuläre Demenzen am häufigsten ab einem Alter von 65 Jahren auf.

Sie sind nicht heilbar, müssen aber dennoch behandelt werde.

Welche Heilpflanzen bisher wissenschaftlich untersucht worden sind und ob sie sich als ergänzende Maßnahme in der Therapie von Alzheimer-Demenz und vaskulärer Demenz eignen, wird im folgenden Überblick, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, dargestellt.

Nach gängiger Meinung äußert sich die Alzheimer Erkrankung in einer fortschreitenden "Schrumpfung" des Gehirns und tritt zwischen dem 50. und 90. Lebensjahr auf.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Häufigkeit zu. Durchschnittlich ist jede dritte 90-jährige Person von Alzheimer betroffen.

Die Diagnosestellung gestaltet sich schwierig, da die Symptomatik nicht einheitlich ist und oftmals normalen Alterserscheinungen gleichkommt.

Bei Alzheimer wird in zunehmendem Maße die Struktur des Gehirns geschädigt.

Dabei bilden sich Eiweißablagerungen zwischen den Zellen (amyloide Plaques), die die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff verhindern.

 

Die Folge:

Im Gehirn sterben über viele Jahre Nervenzellen und die Verbindungen dazwischen ab, vor allem in den Regionen, die für Gedächtnis, Denken und Orientierung zuständig sind. Typischerweise sind die Erkrankten über 65 Jahre alt.

Beeinträchtigungen des Kurzzeitgedächtnisses sind eine der ersten Anzeichen, im späteren Verlauf sind die Betroffenen orientierungslos und leiden unter Koordinationsstörungen, im letzten Stadium sind sie pflegebedürftig.

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

 

Demenz ist der Oberbegriff für alle Gehirnerkrankungen, die durch Vergesslichkeit, Orientierungs- und Denkstörungen gekennzeichnet sind. Alzheimer ist mit 60 % die häufigste Demenzform.

 

 

Die Diagnose Alzheimer - Kostenlose Beratung bei der Demenzform Alzheimer und Ursachen und Therapien in der Naturheilpraxis Düren kennenlernen.

 

Eine exakte Diagnose "Alzheimer" kann nach heutigen Erkenntnissen erst bei einer Untersuchung des Gehirns der Verstorbenen gestellt werden.

Eine Diagnose "Alzheimer" kann deswegen immer nur eine "Verdachtsdiagnose" mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten sein.

Erste Anzeichen einer Erkrankung sind Gedächtnisstörungen, gefolgt von Problemen bei der Orientierung, Sprachschwierigkeiten und motorischen Störungen.

Fragen werden häufig wiederholt und alltägliche Handlungen werden nicht mehr erinnert.

Die Betroffenen vernachlässigen ihr Äußeres, streiten dies jedoch ab. Und genau da beginnt die Schwierigkeit Alzheimer von einer Demenz zu unterscheiden...
Mit dem MRT sollen Veränderungen sichtbar sein.

Dafür zahlen Patienten mehrere hundert Euro oder noch mehr aus eigener Tasche. Isabella Heuser (Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité Berlin) nennt diese Methode: "schäbige Geldmacherei". Mehr muss ich dazu auch nicht sagen.

Sicherer könnte die Diagnose durch einen Bluttest werden, den Forscher 2017 vorstellten. Die Methode beruht auf der Analyse von 10 Serum-Lipiden, die mit Alzheimer assoziiert sind.

Schon im fünften oder sechsten Lebensjahrzehnt deuten erhöhte Konzentrationen dieser Blutfette darauf hin, dass jemand später an Alzheimer erkrankt.

Die Wissenschaftler vermuten einen Zusammenhang zwischen der Plaque-Bildung und den Lipiden. Problem ist dabei noch, dass sich die biochemischen Parameter im Verlauf der Krankheitsentwicklung verändern.

 

 

Krankheitsverlauf

 

Laut der amerikanischen Behörde „National Institute on Aging“ gibt es sieben Warnzeichen, die auf einen möglichen Beginn von Morbus Alzheimer hindeuten.

Vertraute des Betroffenen sollten sich von einem Arzt beraten lassen, wenn mehrere dieser Merkmale zutreffen.

 

Als Merkmal zählt, wenn eine Person:

- sehr oft die gleiche Geschichte erzählt

- zunehmend sein äußeres Erscheinungsbild vernachlässigt

- alltägliche Dinge vergessen hat, die er oder sie ursprünglich beherrschte wie beispielsweise Kochen

- alltägliche Dinge vergessen hat, wie ein Kartenspiel oder die Bedienung von Haushaltsgeräten

- Schwierigkeiten im Umgang mit Geld zeigt

- vergisst Rechnungen zu bezahlen oder Überweisungen zu tätigen

- häufig Dinge des Alltags verlegt oder an ungewöhnlichen Orten platziert und andere Personen verdächtig, die gesuchten Gegenstände entwendet zu haben

- öfter auf dieselbe Frage antwortet, die ihm gestellt wurde

- immer wieder die gleichen Fragen stellt

Die Alzheimer-Demenz entwickelt sich langsam, aber schreitet stetig fort.

In der Regel findet eine konstante Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit statt.

Mit Verschlechterung des Zustandes der Erkrankten nimmt in den meisten Fällen auch die Selbstständigkeit im Alltag ab und der Patient braucht zunehmend mehr Unterstützung.

Der Krankheitsverlauf wird je nach Schwere in verschiedene Stadien unterteilt.

In jeder Phase stehen andere psychische und physische Beeinträchtigungen im Vordergrund, die auch jeweils andere Maßnahmen erforderlich machen.

 

 

Wie sieht die Behandlung aus?

 


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Eine mediterrane Ernährung, wie zum Beispiel Mittelmeerdiäten mit viel Bio Gemüse, Bio Obst und wildem Fisch, versorgt das Gehirn mit wichtigen Nährstoffen und stärkt seine Abwehrbereitschaft.

Bio Obst, Bio Gemüse, Bio Nüsse und wildem Fisch wie Lachs, Kabeljau oder Makrele stehen bei dieser Ernährungsweise auf dem Speiseplan.

Auch extra natives Bio Olivenöl, Bio Hanföl und Bio Leindotteröle senken das Alzheimerrisiko.

Zudem sollte rotes Fleisch gemieden werden. Außerdem sollte regelmäßig viel Flüssigkeit wie gefiltertes Wasser und Bio Tee zu sich genommen werden – mindestens zwei bis drei Liter am Tag.

Es gibt zwar keine Medikamente, die Alzheimer heilen können, jedoch kann man der Erkrankung mit pflanzlichen Bio Präparaten und einer gesunden, aktiven Lebensführung vorbeugen und das Fortschreiten der Demenz mit der richtigen Therapie verzögern.

Während schulmedizinische Präparate (wie Acetylcholinesterase-Hemmer und Memantine) häufig schwere Nebenwirkungen verursachen (Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel), sind Präparate mit Ginkgo vergleichsweise verträglich.

Es konnte beobachtet werden, dass ein hohes Ausbildungsniveau und geistig anspruchsvolle Tätigkeiten das Risiko einer Erkrankung senken können.

Neben dem Lösen von Rätselaufgaben gelten auch Musizieren, das Lernen einer neuen Sprache oder manche Spiele als geistige Fitness.

Dagegen steht häufiges Fernsehen unter Verdacht, das Alzheimer-Risiko zu erhöhen.

Bestimmte Videospiele könnten vor Demenz schützen, da sie die geistige Aktivität anregen.

Auch Impressionen, die während eines Urlaubes gewonnen werden, können das Gehirn fit halten.

Bewegung hält gesund und fit und hat eine Vielzahl positiver Effekte.

Bewegung kann auch das Risiko einer Alzheimer-Demenz senken.

Das Gehirn wird besser durchblutet und die Nervenzellen werden gestärkt und sogar neue gebildet.

Das Gehirn wird insgesamt leistungsfähiger und ist besser vor der Krankheit geschützt.

Beim Astaxanthin handelt es sich um ein natürlich vorkommendes Pigment mit einer Reihe von spezifischen Eigenschaften und klinischen Vorteilen.

Eine davon ist die ausgesprochen starke antioxidative Wirksamkeit der Substanz.

Das Pigment ist das gleiche, dass das Gefieder der Flamingos rosarot färbt.

Flamingos werden mit grauen Federn geboren. Da aber ihre natürliche Diät aus Algen und Schalentierchen besteht, die reich an Astaxanthin sind, färbt sich ihr Gefieder mit der Zeit rosarot.

Das Pigment ist bekannt dafür, aufgrund seiner starken anti-oxidativen Eigenschaft die Haut besonders gut gegen UV-Strahlen zu schützen (Protective effects of topical application of a poorly soluble antioxidant astaxanthin liposomal formulation on ultraviolet-induced skin damage.

Diese Eigenschaft scheint jetzt mit ein Grund dafür zu sein, dass die Substanz für die Prophylaxe gegen Alzheimer geeignet zu sein scheint.

Denn eine Arbeit aus dem Jahr 2009 (Astaxanthin protects neuronal cells against oxidative damage and is a potent candidate for brain food) zeigte, dass Astaxanthin erstens in der Lage ist, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und somit ins Gehirn vorzudringen.

Zweitens konnte die Substanz zeigen, dass sie hier in der Lage war, Schäden durch freie Radikale zu limitieren. Voraussetzung war aber, dass die Substanz vor dem eigentlichen Ereignis, der Oxidation von Zellstrukturen, vor Ort war.

Eine Arbeit aus dem Jahr 2011 präsentiert ein eindrucksvolles Bild von der Substanz: Kidd University of California, Berkeley, CA, USA. Astaxanthin, cell membrane nutrient with diverse clinical benefits and anti-aging potential.

Altern Med Rev. 2011 Dec;16:355-64. Der Autor schildert, dass Astaxanthin insofern bemerkenswert ist, als es in der Lage ist, freie Radikale und andere Oxidantien zu neutralisieren, ohne selber zerstört, verbraucht oder ein Oxidans zu werden.

Seine besondere molekulare Struktur macht es pass- und formgerecht für den Einbau in die Zellmembran und deckt diese nahezu vollkommen ab.

In dieser Position kann Astaxanthin reaktive molekulare Agenzien abfangen, bevor diese in die Zelle eindringen können.

Klinisch hat Astaxanthin eine Reihe von nützlichen Eigenschaften zeigen können. Gleichzeitig war die Substanz vollkommen sicher und äußerst gut verträglich.

In einschlägigen Studien, randomisierten, doppelblinden, Plazebo kontrollierten Studien, so wie es immer wieder von der Schulmedizin gefordert wird, zeigte Astaxanthin eine Reduktion von oxidativem Stress bei übergewichtigen und extrem übergewichtigen Probanden und bei Rauchern.

Es hemmte oxidative Schädigungen der DNA, senkte die Konzentrationen des C-reaktiven Proteins (CRP) und anderer Entzündungsmarker und erhöhte die Immunantwort im Tuberkulin-Haut-Test. Astaxanthin senkte Triglyceride und erhöhte das HDL-Cholesterin in einer anderen Arbeit.

Es verbesserte den Blutfluss/Durchblutung in einem experimentellen mikrozirkulatorischen Modell.

Es verbesserte weiterhin die Wahrnehmungsfähigkeit in einer kleineren klinischen Studie und förderte die Vermehrung und Reifung von kultivierten Nervenstammzellen.

In verschiedenen japanischen klinischen Studien verbesserte Astaxanthin das Sehvermögen und die Akkommodation des Auges (Anpassung des Auges an verschiedene Sehweiten).

Es verbesserte die reproduktive Leistungsfähigkeit von Männern und Reflux-Symptome bei Patienten mit Helicobacter pylori.

Bei vorläufigen Studien zeigte es die Fähigkeit zur Leistungssteigerung bei Fußballern.

Bei kultivierten Zellstämmen schützte Astaxanthin die Mitochondrien gegen endogene Sauerstoffradikale, konservierte seine anti-oxidativen Kapazitäten und verbesserte die Energieproduktion und Effizienz.

Wenn man sich einmal die anti-oxidative Potenz von Astaxanthin anschaut, dann wird man feststellen müssen, dass die Substanz hundert mal effektiver ist als z.B. Vitamin E bei der Eliminierung von Sauerstoffradikalen.

Auch Vitamin C ist ein Antioxidans, das aber mit dem Astaxanthin noch weniger konkurrieren kann. Gleiches gilt für Coenzym Q10, Beta-Carotin und sogar Grünem Tee.

Seine anti-oxidative Potenz ist vielleicht nur noch mit der von Ergothionein zu vergleichen, welches fast ausschließlich in höheren Pilzen (Heilpilze) vorkommt. Und wenn wir schon dabei sind, will ich auch noch die Vitamine der B-Gruppe erwähnen: Vitamin B gegen Alzheimer und Demenz.

Krill Öl enthält verhältnismäßig viel Astaxanthin. Es ist mit einer Konzentration von „nur“ 120 ppm (parts per million) noch relativ schwach konzentriert wenn man sich die der Blutregenalge, einer Mikroalge, anschaut.

Diese weist stolze 40.000 ppm auf. Von daher dient sie vor allem der industriellen Gewinnung von Astaxanthin.

Die Eismeer-Garnele oder Grönland-Shrimp enthält immerhin noch 1200 ppm und ist somit dem Krill Öl um das 10-fache überlegen.

Diese noch relativ hohe Menge an Astaxanthin kommt auch optisch eindrucksvoll zum Ausdruck, da diese Garnelen den gleichen rosaroten Farbton besitzen wie die Flamingos.
Prospektive Überlegungen zur Effektivität von Astaxanthin bei Alzheimer

Die Tatsache, dass Astaxanthin die Blut-Hirn-Schranke passieren kann und dass es einen ausgesprochen starken anti-oxidativen Effekt hat, macht es zu einem hervorragenden Kandidaten für eine Alzheimer-Prophylaxe.

Wie in der eben zitierten Studie erläutert, senkt die Substanz einen Entzündungsmarker: das C-reaktive Protein. Damit können wir dem Astaxanthin auch eine starke anti-entzündliche Eigenschaft zuschreiben.

Dies ist noch einmal interessant, da ich weiter oben beschrieben habe, dass Dr. McGeer bei seinen Untersuchungen vermehrt Mikroglia beobachten konnte, die auf entzündliche Prozesse im Gehirn hinweisen.

Wenn also Alzheimer mit solchen Prozessen in Verbindung gebracht werden kann, dann gibt es kaum eine andere Substanz, die geeigneter ist für die Prophylaxe gegen diese Erkrankung als Astaxanthin.

Aber ich will jetzt nicht alles auf (mögliche) Entzündungsprozesse schieben und Astaxanthin als "Wunderheilmittel" anpreisen.

Ich weiß aus der Praxis, dass Patienten gerne so etwas hätten: Pille rein, Symptom weg. Und das Ganze bitte ohne Nebenwirkungen - denn die können ja sehr "hässlich" sein, wie ich immer wieder versuche aufzuzeigen.

Nein, es geht um viel mehr. Es geht um eine rechtzeitige "Vorbeugung". Und falls Sie sich jetzt fragen: Wie denn?, dann lesen Sie einfach weiter.

Mit der Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt gehen wir den Weg der gründlichen Diagnose. Wir suchen in den verschiedensten Bereichen nach Belastungen für den sensiblen Organismus.

Hier werden Fragen nach dem Stoffwechsel, nach Spurenelementen, Vitalstoffe, Vitamine, Bakterien, Viren, Organleistungen, Darmflora, Geopathie, Elektrosmog und vieles mehr hinterfragt.

Aktuell wird von einem italienischen Altenheim eine hoffnungsvolle Anwendungsbeobachtung: Alzheimer mit Bioresonanztherapie mit Paul Schmidt, erarbeitet.

Die Naturheilkunde setzt auf Vorbeugung und betreute Aktivität bei Alzheimer im Rahmen eines Gesamtkonzepts.

 

 

Heilpflanzen


Kostenlose Beratung wie Heilpflanzen bei der Demenzform Alzheimer helfen können in der Naturheilpraxis Düren kennenlernen.

Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass die giftige Aminosäure Homocystein eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Arteriosklerose spielt.

Außerdem lässt Homocystein das Gehirn schneller altern. Personen mit zu hohen Werten dieser Aminosäure haben auch ein doppelt so hohes Risiko, an Alzheimer zu erkranken.

Dagegen helfen Folsäure sowie Vitamin B6 und B12, die das toxische Homocystein abbauen.Auch Salbei, vor allem die beiden Arten Salvia officinals (Echter Salbei) und Salvia lavendulaefolia (Spanischer Salbei) könnten sich als unterstützend bei leichter bis moderater Alzheimer-Erkrankung erweisen.

 

 

Das Heilkraut wurde bereits in der traditionellen Medizin eingesetzt, um das Gedächtnis zu verbessern.

Eine systematische Auswertung von acht Studien, die sowohl mit gesunden Probanden als auch mit Alzheimerpatienten bzw. Patienten mit schwacher bzw. moderater Demenz durchgeführt worden waren, schreibt den beiden o.g. Salbeiarten eine vielversprechende Wirkung hinsichtlich der kognitiven Leistungsfähigkeit der Studienteilnehmer zu.

 

 

Antioxidantien aus schwarzem und grünem Tee

Mehrere Studien befassten sich bereits mit dem Antioxidans Epigallocatechingallat, dass in grünen Tees vorkommt. Es gibt Hinweise darauf, dass dieses Antioxidans die Bildung von Eiweiß-Ablagerungen in den Nervenzellen verhindert und sogar auflösen kann. Die gleiche Wirkung wird bei Theaflavinbestandteilen des Schwarzen Tees vermutet.

 

 

Zu Ginkgo biloba,

insbesondere dem standardisierte Extrakt EGb 761, liegen mittlerweile eine Reihe von Forschungsergebnissen vor.

In einem systematischen Review, durchgeführt durch ein Kölner Forscherteam des IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen), wird dem Ginkgo-Extrakt EGb 761 in einer Hochdosis von 240 mg einen Nutzen hinsichtlich der Aktivitäten des täglichen Lebens attestiert sowie auf eine Tendenz einer Wirkung auf die kognitive Leistung und begleitende Psychopathologien der Demenz hingewiesen.

Die jüngste Version der derzeit revidierten S3-Leitlinie „Demenzen“ stellt eine Erwägung der Behandlung mit Ginkgo biloba bei leichter bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz oder vaskuläre Demenz sowie nicht –psychotischen Verhaltenssymptomen in Aussicht.

Für einen präventiven Nutzen von Ginkgo biloba existieren bisher jedoch leider noch nicht ausreichend überzeugende Belege.

Relativ jung ist die Forschung zu Huperzin A, einem Alkaloid der Pflanze Huperzia serrata (Qian Ceng Ta).

In China schon lang als Arzneimittel im Rahmen der Traditionellen Chinesischen Medizin erhältlich, beginnt man sich in der westlichen Welt zunehmend für das Bärlappgewächs zu interessieren, vornehmlich vor dem Hintergrund der Behandlung der Alzheimer-Erkrankung.

Wissenschaftler resümierten in einer Auswertung von Studienergebnissen zur Alzheimertherapie mit dem Alkaloid, dass Huperzin A ein gut verträglicher Wirkstoff zur Verbesserung der kognitiven Leistung von Alzheimer-Demenz und vaskulärer Demenz sei.

Eher unbekannt ist, dass Gewürzpflanzen wie Curcuma (Curcuma aromatica) und Safran (Crocus sativus) ebenfalls ein Potenzial für die begleitende Behandlung von Demenzerkrankungen zeigen könnten.

In Laborversuchen hemmte Curcuma die Anhäufung von Beta-Amyloid- und Tau-Proteinen in Neuronen, ein zentrales Phänomen im Rahmen der Alzheimer-Krankheit.

Bisher konnte diese Beobachtung jedoch noch nicht überzeugend in klinischen Untersuchungen verifiziert werden, jedoch sind Tendenzen vorhanden, dass Curcuma zumindest den kognitiven Verfall positiv beeinflussen kann.

Nicht überlegen, aber zumindest ebenso wirksam wie ein bei Alzheimer-Erkrankungen häufig eingesetzter Standardwirkstoff (Memantin), zeigte sich Safran (Crocus sativus) in einer Doppelblindstudie. 

Zu weiteren Gewürzpflanzen wie Zimt, Ingwer, Rosmarin, Chinesischem Sellerie liegen bisher lediglich Erkenntnisse aus der experimentellen Forschung im Kontext mit Alzheimer vor.

 

 
Phyto-Östrogene:

Ob Östrogene der Entwicklung von geistigem Abbau oder Alzheimer bei Frauen entgegenwirken können, ist eine viel diskutierte Hypothese. Hier kommen auch östrogenwirksame Pflanzenstoffe in Diskussion wie Soja- und Rotklee-Isoflavone.

Ermutigend waren die Laborversuche, denn die Produktion der Eiweißablagerungen verminderte sich. In der Realität waren die Untersuchungen weniger überzeugend, wenn auch ermutigende Teilergebnisse vorliegen.

Die Daten lassen annehmen, dass nur die Zeit kurz vor den Wechseljahren einen Vorteil für die Frauen bringt. Diese neue Hypothese wird man in Zukunft noch überprüfen müssen.

Weiterhin existieren interessante Forschungsansätze zu Pflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der ayurvedischen Heilkunst, leider bisher vornehmlich nur auf experimenteller Ebene.

Neben Engelwurz (Angelica sinensis) sind Pflanzen wie die Rote Baumpfingstrose (Paeonia suffruticose), Brahmi (Bacopa monniera) sowie das Wassernabelkraut „Gotu Kola“ (Centella asiatica) zu nennen. Für eine Praxisrelevanz in der Behandlung von Alzheimer-Erkrankungen stehen jedoch noch klinische Untersuchungen aus.

Die Liste der Pflanzen, die auf Nerven und Gehirn in Labor und Tierversuchen schützende oder auch stimulierende Wirkung aufweisen ist lang. Die Befunde unter künstlichen Bedingungen können aber nicht direkt auf den Menschen übertragen werden, dazu muss man entsprechende Studien abwarten.

 

- Rhodosin aus der Rosenwurz

- Ginsenosides aus dem Ginseng

- Griechischer Bergtee, Sideritis

- Liquiritin aus der Süßholzwurzel

- Hyperoside aus dem Johanniskraut

Bisher noch Zukunftsmusik, aber durchaus überlegenswert ist der Einsatz des Rosenwurz (Rhodiola rosea) bei Demenz-Erkrankungen.

Eine aktuelle Übersichtsarbeit liefert einen Überblick über die Forschung zu den neuroprotektiven Effekten der Heilpflanze, deren Potenzial vor allem auf den Gebieten antioxidativer und antientzündlicher Aktivität zu suchen ist.

Im Rosenwurz enthaltene Inhaltsstoffe wie Rosarin, Salidrosid und oligomere Proanthocyadinine haben sich in Laborversuchen bereits als erfolgreich im Schutz der Neuronen vor oxidativem Stress und excitotoxischen Prozessen, die zum Absterben des Neurons führen können, erwiesen.

Ob diese Effekte gegen neurodegenerative Prozesse wie bei Alzheimer-Erkrankungen beobachtbar in klinischen Studien am Menschen verifiziert werden können, wird sich erst noch zeigen müssen.

In neuer Zeit wurden einige Inhaltsstoffe aus Pflanzen isoliert, die der Verarmung an Acetylcholin im Gehirn entgegenwirken. Sie kommen aus dem Maiglöckchen (Galanthamin) und dem Bärlapp (Huperzin).

 

 

Vorbeugung und Risikofaktoren für Alzheimer

 

Bei der Entwicklung von Alzheimer spielt offensichtlich oxidativer Stress eine wesentliche Rolle.

Einige Vitamine wie Carotinoide, Vitamin E und C, sind in der Lage diesen Stress abzufangen.

Da man im Blut von Alzheimerpatienten zu wenig davon findet, nimmt man an, dass diese Vitamine Risiko und Verlauf bessern können.

Oftmals ist die Ernährung und Aufnahme von Vitalstoffen bei den Beroffenen nicht mehr optimal. Man sollte daher besonders Wert auf eine gute Vitaminversorgung legen.

Über synthetische Vitaminpräparate und Alzheimer gibt es zahlreiche Studien.

Leider lassen sie oft keine eindeutigen Schlüsse zuTückischerweise entwickelt sich Alzheimer ja schon lange, bevor sich die ersten "richtigen" Symptome zeigen.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2014 (The Lancet Neurology, 2014, 13: 788-94) ließen sich jedoch etwa ein Drittel aller Erkrankungen vermeiden.

Durch Gehirn-Jogging, Nicht-Rauchen, sowie das Überwinden von Depressionen, lässt sich das Risiko für Alzheimer zum Teil deutlich reduzieren.

Wie die Forscher des King´s College London herausgefunden haben, stellt vor allem die Abkehr von einem "defizitären" (=schlechten) Lebensstil eine wichtige Rolle.

 

Jeder der folgenden sieben Risikofaktoren erhöht nach Ansicht der Wissenschaftler die Wahrscheinlichkeit, im Alter zu einem Alzheimer-Patienten zu werden, um 10 Prozent:

 

- hohe Aluminiumbelastung

- zu viel industrielles Zucker

- Übergewicht

- Diabetes

- Bluthochdruck

- Vitaminmangel

- wenig körperliche Aktivität

- Depressionen

- Rauchen

- niedrige Schulbildung

Gerade die Aluminium-Belastung stellt ein großes Problem dar (die ich weiter oben ja schon angesprochen hatte).

Ein Teil davon sind Industrie-Emissionen, vor denen man sich kaum schützen kann. Wer in industriellen Ballungsräumen wohnt und nicht wegziehen möchte, ist einem erhöhten Alzheimer-Risiko ausgesetzt (Quelle: https://www.atsdr.cdc.gov/phs/phs.asp?id=1076&tid=34).

Eine zunehmende Anzahl an Daten lässt den Schluss zu, dass die Gefäßgesundheit und die Blutversorgung im Gehirn eine Komponente der Erkrankung Alzheimer ist.

Dementsprechend kommen immer mehr Therapien und Heilpflanzen in den Fokus, die auf die Gefäßgesundheit abzielen, wie etwa eine Senkung der Blutfette zur Reduktion von arteriosklerotischen Gefäßschäden (Soja, Knoblauch, Weißdorn). Spezielle Studien fehlen noch.

 

 

Pflanzliche Vitamine schützen:


Vitamin E

Eine Studie konnte zeigen, dass der Zustand der Gruppe, die Vitamin E einnahm (1000 IU, zweimal täglich über 2 Jahre) im Vergleich zum Placebo besser war, viele andere waren negativ.

Registriert wurde außerdem eine erhöhte Sterblichkeit bei einer hohen Vitamin E-Dosis (400 IU/Tag). Raucher jedenfalls sollten nicht zu Vitamin E greifen: Es fördert das Risiko für Lungenkrebs.

 


Vitamin B

Vitamin B-Mangel kann Demenzsymptome erzeugen. daher sollte sichergestellt werde, dass der Patient ausreichend damit versorgt ist (B1, B6, B12, Folsäure). Klinische Studien konnten leider auch mit Vitamin B den geistigen Verfall bei Alzheimer-Patienten nicht aufhalten.

 


Q10

Coenzym Q10 dient als „Radikalfänger“, Energielieferant und verringert oxidativen Stress. Daher ist anzunehmen, dass es eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems spielen kann.

Es fördert die Erzeugung von Energie und regt so den Stoffwechsel an. Aufgrund der vorliegenden Daten nimmt man an, dass Alzheimer-Patienten von Coenzym Q10 bzw. Ubiquinol (die bioaktive Variante) stark profitieren könnten. Klinische Studien, die den Nutzen direkt messen, bleiben aber abzuwarten.

 

Lecithin

Bei Alzheimer nimmt der Botenstoff Acetylcholin im Gehirn ab. Acetylcholin wird vom Körper aus Lecithin hergestellt. Es lag daher nahe, zu testen, ob Lecithin die Produktion des Stoffes fördern kann. Leider verliefen aber entsprechende Studien dazu negativ.

Der Feinstaub in der Abluft von metallverarbeitenden Betrieben enthält auch Aluminium, das über die Lunge aufgenommen wird und die Blut-Hirn-Schranke überwindet.

Durch Chemie-Unfälle geraten immer wieder enorme Mengen des Leichtmetalls ins Trinkwasser. Sollte dies der Fall sein, empfiehlt es sich, Leitungswasser nicht zu trinken oder damit zu kochen.

Am meisten Aluminium nehmen wir allerdings mit der Nahrung, Körperpflegemitteln und sogar Medikamenten auf.

Das US-amerikanische Center for Disease Control and Prevention (CDC) schätzt, dass jeder Erwachsene täglich bis zu 7 mg Aluminium auf diesen Wegen aufnimmt.

Glücklicherweise scheidet der Körper zwar 99 % davon wieder aus, aber über Jahrzehnte hinweg akkumuliert sich eine beträchtliche Dosis.

Wenn der Körper nicht in Lage ist, dies zu entgiften, ergibt sich rein rechnerisch eine Menge von rund einem Viertel Gramm in 10 Jahren. Gemeint ist hier die im Körper angereicherte Substanz!

Enthalten ist Aluminium vor allem in industriell verarbeiteten Lebensmitteln. Riskant sind hier Farbstoffe in Bonbons und Trennmittel in Backpulver und Backwaren sowie Kaffeesahne und Salz.

In fast 80 % der Lebensmittel ist 1 mg Aluminium pro 100 g versteckt und in fast 5 % sind sogar mehr als 10 mg in 100 g verborgen. Diese Spitzenwerte erreichen die in Aluverpackungen dargereichten Fertiggerichte.

Die Säuren in den Lebensmitteln lösen das Metall heraus, das dann mit verzehrt wird. Forscher haben nachgewiesen, dass die Aluminium-Belastung durch Fleisch aus den Fertiggarschälchen mindestens dreimal höher ist als in anders zubereiteten frischen Nahrungsmitteln
(Quelle: Springeropen).

Eine Rolle spielen auch Alu-Geschirr und Kaffemaschinen. Dazu addiert sich die Intoxikation durch Zahnpasta, Deo, Sonnenmilch, Lotionen und anderen Pflege-Artikeln.

Besonders bedenklich ist es, dass sogar Medikamente Aluminium als Wirk- und Hilfstoffe enthalten. Antazida und Analgetika gehören genauso dazu wie Impf-Seren.

In den Injektionen zur Vorbeugung gegen Hepatitis, Mumps und Masern sind die Quecksilber-Adjuvantien durch Alu-Verbindungen ersetzt worden. Das Schwermetall zu vermeiden ist zwar durchaus sinnvoll, allerdings treibt man hier wohl den Teufel mit dem Beelzebub aus (Quelle: NVIC).

Weiter oben hatte ich ja auf die Sache mit dem Diabetes Typ 3 hingewiesen. In diesem Zusammenhang muss natürlich auch (wieder einmal) erwähnt werden, dass es zahlreiche Medikamente gibt, die einen Diabetes begünstigen!

 

 

Mit Naturheilkunde lässt sich ausgezeichnet vorbeugen und behandeln

 

Doch gegen die meisten Risikofaktoren kann man mit der Naturheilkunde und der richtigen Ernährung ausgezeichnet vorgehen!

 

Besonders eine verstärkte körperliche Aktivität zieht verschiedene positive Effekte nach sich:

So lassen sich vor allem Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes wirkungsvoll bekämpfen.

Genau das betont auch ein Mitglied des Forscherteams obiger Studie (Prof. Carol Brayne). Frühere Studien legen zudem nahe, dass sich etwa die Hälfte aller Alzheimer-Fälle durch einen "anregungsreicheren" Lebensstil verhindern ließen.

Auf dem Astaxanthin bin ich ja schon lange genug "herumgeritten". Und bevor Sie mich fragen, ob man Alzheimer nur mit Astaxanthin heilen könne, sage ich Ihnen gleich meine Meinung: Nein, ich glaube das nicht.

Es ist aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Baustein einer "alternativen" Therapie (wenn man das so nennen darf).

Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren, speziell DHA (Docosahexaensäure) spielen weitere wichtige Rollen im Kampf gegen Alzheimer.

 

 

Tipps für Angehörige - Kostenlose Beratung bei der Demenzform Alzheimer und Ursachen und Therapien in der Naturheilpraxis Düren kennenlernen.

Nicht nur der betroffene Alzheimer-Patient selbst, auch die Angehörigen brauchen häufig Unterstützung bei der Pflege und der Verarbeitung der psychischen Belastungen.

Die Pflege Angehöriger braucht viel Zeit und Geld. Nicht selten geben die Pflegenden Hobbys und Bekannte auf und verzichten auf dringend benötigte Ferien.

Warten Sie nicht, bis Sie ausgebrannt sind und holen Sie sich rechtzeitig Unterstützung!

 


Weitere Therapien bei Alzheimer

Neben den Heilpflanzen, die vorbeugend wirken, gibt es noch weitere Therapiemöglichkeiten der Naturheilkunde

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

Und denken Sie bitte daran: Jeder Betrag hilft! Und sei er auch noch so klein :-)

Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen keine Spenden-Quittung oder ähnliches ausstellen kann. Ich werde alle Spenden als "Einnahmen" (leider) ganz normal versteuern müssen, da ich ja kein "Verein" oder sonstige "gemeinnützige Organisation" bin - zumindest im rechtlichen Sinn.

 

Eine Spende ist eine freiwillige Ausgabe, für die man keine Gegenleistung erwartet, deshalb beziehen sich Ihre Spenden NICHT auf meine Leistungen und sind zu 100 % freiwillig!

 

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Empfänger: Arndt Werner Leonards

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Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

 

 

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