Gratis Beratung über Bluthochdruck und dessen Ursachen, Symptome und Therapien - Die Hypertonie natürlich senken - Naturheilpraxis Düren.

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Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine weit verbreitete Erkrankung. In Deutschland leiden 20 bis 30 Millionen Menschen daran. Auf Dauer schädigt Bluthochdruck die Gefäße und trägt so zur Entstehung von Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall bei.

Ein erhöhter Blutdruck ist meist ein Zufallsbefund bei Untersuchungen aus anderen Anlässen. Der Bluthochdruck zählt unbehandelt zu den größten Risikofaktoren überhaupt.

Frühzeitige Entwicklung von Herzkranzgefäßverengungen, Hirndurchblutungsstörungen und Nierenschäden sind nur einige der gefürchteten Spätschäden.

Da der Beginn des Bluthochdruckes für den Patienten häufig ohne Beschwerden verläuft, ist die regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks ca. alle 3 – 4 Wochen beim Arzt, Heilpraktiker oder in der Apotheke von großer Wichtigkeit.

Bluthochdruck und die damit verbundenen Risiken wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall sind kein unabwendbares Schicksal.

Einen Teil können Sie selbst über Ihren Lebensstil beeinflussen. Was ist darüber hinaus möglich im Sinne einer ganzheitlichen und ursächlichen Behandlung für ein Leben ohne Bluthochdruck?

Man schätzt, dass ca. 50 % der Europäer von Bluthochdruck betroffen sind.

Die Formel: hohes Alter = hoher Blutdruck gilt jedoch hauptsächlich in den Industrienationen. Bei Naturvölkern konnte man das nicht beobachten - solange sie ihrer traditionellen Lebensweise treu blieben.

Wurden die Naturvölker von der Zivilisation eingeholt, übernahmen sie mit dem Wohlstand meist auch die Erkrankungen.

Offensichtlich unterliegt der Bluthochdruck zahlreichen Einflüssen der zivilisierten Welt, wie psychosomatische- und Umweltfaktoren oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Bluthochdruck bedeutet, dass der Druck zu hoch ist, den das Blut bei jedem Herzschlag auf die Arterien ausübt.

 

 

Wodurch wird Bluthochdruck verursacht?

Bei einem neu diagnostizierten Bluthochdruck muss zunächst geklärt werden, ob es sich um eine „primäre“ (primäre Hypertonie) oder um eine „sekundäre“ Form (sekundäre Hypertonie) handelt.

Letztere tritt im Rahmen einer anderen Erkrankung auf, etwa bei einem chronischen Nierenleiden (renale Hypertonie), einigen hormonellen Erkrankungen (endokrine Hypertonie) oder beim Schlafapnoe-Syndrom.

Mitunter lösen auch bestimmte Medikamente (z.B. die „Pille“, Appetitzügler, glukokortikoidhaltige Präparate) einen erhöhten Blutdruck aus.
Die häufigste Form: primärer Bluthochdruck

Der primäre oder essenzielle Bluthochdruck macht mehr als 90 Prozent der Fälle aus. Bislang ist es nicht gelungen, eine konkrete Ursache für diese Form des Bluthochdrucks zu ermitteln. Auffällig ist jedoch, dass ein chronisch zu hoher Blutdruck familiär gehäuft auftritt.

 

 

Weitere Risikofaktoren sind:

Übergewicht

Rauchen

Diabetes und Insulinresistenz als Vorstufe

Regelmäßiger Alkoholkonsum

salzreiche Ernährung

Bewegungsmangel

anhaltende Lärmbelastung

Stress

Stress und Bluthochdruck

 

In meiner Praxis für Homöopathie und Psychotherapie in München stelle ich immer wieder fest: Gerade Bluthochdruckpatienten (Hypertoniker) stehen häufig stark „unter Druck“.

Gründe gibt es viele, allen voran ein (zu) hohes Arbeitspensum, permanenter Zeitdruck, massiver Leistungsdruck im Beruf oder familiäre, partnerschaftliche und andere seelische Konflikte.

Aber auch unerfüllte Hoffnungen, unterdrückte Wünsche und Bedürfnisse und vor allem nagende Ohnmachtsgefühle erzeugen einen permanenten inneren „Druck“ – oft, ohne dass es den Betroffenen bewusst ist.

Im Übrigen legen Studien nahe, dass bereits eine stressbelastende Kindheit ein wichtiger Risikofaktor ist, im Erwachsenenalter an Bluthochdruck zu erkranken.

Dass der Blutdruck in bestimmten Situationen automatisch in die Höhe schießt, hat seinen Sinn.

Immer dann, wenn erhöhte Wachsamkeit, Konzentration und/oder ein rasches Reaktionsvermögen gefordert sind, sind die vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen (Adrenalin und Kortisol), ein beschleunigter Herzschlag und eben auch ein Anstieg des Blutdrucks wichtige Voraussetzungen dafür, dass der Körper zu Höchstleistung aufläuft und man sofort einsatz- bzw. handlungsfähig ist.

Ebenso treiben intensive Gefühlsregungen wie Wut oder Angst den Blutdruck in die Höhe.

Normalerweise sinken die Stresshormonwerte wieder auf ihre Ausgangswerte, wenn die Situation vorüber und eine erhöhte Alarmbereitschaft nicht mehr nötig ist – der Blutdruck sinkt.

Bei chronisch stressbelasteten Menschen und Dauerstress können die fein austarierten Regulationssysteme des Blutdrucks jedoch aus dem Lot geraten. Die Folge: Der Blutdruck bleibt auch dann noch erhöht, wenn es eigentlich nicht mehr nötig ist.

 

 

Häufigste Ursachen des Bluthochdrucks

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Als häufigste Ursachen des Bluthochdrucks gelten Arterienverkalkung, hormonelle Störungen, Herzschwäche, Übergewicht durch falsche Ernährung sowie Stress.

Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße. Das heißt, mit dem Alter altern auch die Gefäße. Sie versteifen und sind weniger dehnbar. Sind die Adern versteift, können sie dem Druck, der vom Herzen ausgeübt wird, nicht mehr so elastisch ausweichen.

Damit steigt der Druck in den Blutgefäßen. Das ist normal, solange es im Rahmen bleibt. Eine Therapie des Bluthochdrucks ist unumgänglich, sollte so früh wie möglich beginnen und nicht nur die Symptome bekämpfen, sondern die Ursachen angehen.

Die Behandlung sollte von einem erfahrenen Therapeuten begleitet werden, der die gesamten Lebensumstände des Patienten ganzheitlich berücksichtigt.

So wie die Menschen unterschiedlich alt werden, so unterliegt auch die Alterung der Blutgefäße genetischen Faktoren. Es ist nicht verwunderlich, dass diese Einflussfaktoren auf den Bluthochdruck im Allgemeinen auf 30-40 % geschätzt werden.

Bei der häufig gerade bei jüngeren Patienten vorkommenden Form der neurogenen Hypertonie (Überlastungs- oder Stresshochdruck) sollten Entspannungstechniken mit eingesetzt werden, natürlich unter Berücksichtigung Ihres persönlichen Terminkalenders.

Zwischen 30 und 55 Jahren sind eher Männer von Bluthochdruck betroffen. Frauen ziehen nach, wenn der Östrogenspiegel nach dem Ende der fruchtbaren Jahre sinkt und sind dann häufiger von Bluthochdruck betroffen als Männer.

Hierbei haben sich neben dem autogenen Training auch in Deutschland seit kürzerer Zeit weitverbreitete Methoden wie Tai Chi Chuan, das sogenannte Schattenboxen, wie Qui Gong, eine traditionelle chinesische Atem- und Meditationstechnik bewährt.

Zu empfehlen sind neben der klassischen Anwendung von Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen und Schwimmen vor allem der Einsatz von nebenwirkungsfreien Behandlungen.

Es ist bekannt, dass Übergewicht Bluthochdruck begünstigt. Besonders kritisch sind vor allem Fettansammlungen um die Bauchgegend (kritisch wird der Bauchumfang bei Männern mehr als 102 cm, bei Frauen mehr als 88 cm).

Tritt Übergewicht gemeinsam mit einem Diabetes Typ II und erhöhten Blutfettwerten auf – weiteren Risikofaktoren für den Bluthochdruck, spricht man vom Metabolischen Syndrom.

Beim Fahnden nach Ursachen für einen Bluthochdruck wird ein Bereich der körperlichen Faktoren typischerweise gar nicht gesehen: chronische Entzündungsherde und Störfelder im Körper.

Das können z.B. chronisch entzündetet Mandeln, entzündetes Zahnfleisch / entzündete Zahnwurzeln oder schlecht abgeheilte Narben sein.

Störfelder können für organische Erkrankungen in völlig anderen Körperbereichen verantwortlich sein.

 

 

Die richtige Ernährung hilft gegen Hypertonie - Die Naturheilpraxis Düren von Arndt Leonards bietet kostenlose Beratung an.

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Die Basis der Bluthochdruck-Therapie ist eine Lebensstiländerung. Dazu gehört zum Beispiel, dass Sie versuchen, bestehendes Übergewicht abzubauen. Die richtige Ernährung (BIO Lebensmittel) und die Reduzierung von Zucker, Kohlenhydrahten, Fast-Food, Fleisch, tierische Milchprodukte und Weizenprodukte regelmäßige Bewegung helfen dabei. Beides wird auch Bluthochdruck-Patienten empfohlen, die nicht zu viele Kilos auf die Waage bringen.

Ein Rauchverzicht ist ebenfalls bei Hypertonie sehr ratsam, um das Herz-Kreislauf-Risiko nicht noch zusätzlich zu verschärfen. Ebenfalls empfohlen wwerden Stressabbau und Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Yoga.

Darüber hinaus versuchen viele Patienten, erhöhte Blutdruckwerte mit Hausmitteln oder alternativen Heilmethoden wie Homöopathie auf ein gesünderes Niveau zu senken.

Eine bewusste Ernährung ist Voraussetzung für einen gesunden Blutdruck. BIO Knoblauch, BIO Zwiebeln und BIO Bärlauch sind dafür bekannt, erhöhte Werte etwas senken zu können – sofern davon regelmäßig gegessen wird.

Die Ernährung sollte salzarm sein und wenn Salz, dann nur natürliches Steinsalz ohne Zusatzstoffe. Am besten wird die Nahrung mit verschiedenen BIO Kräutern verfeinert. BIO Liebstöckel und BIO Basilikum gehören beispielsweise zu den Küchenkräutern, die sich bei einer Hypertonie positiv auswirken können.

Frisches BIO Obst, ballaststoffreiche Kost und wenig Tierisches sind Bestandteil einer gesunden Ernährung (mindestens 90% pflanzlich). Studien besagen, dass Vegetarier seltener an Hypertonie leiden als Personen, die häufig Fleisch und Wurst auf ihrem Speiseplan haben.

Wer jedoch gerne, ab und zu ein Stück Fleisch isst, der sollte auf Qualität achten und anstatt zu Schwein zu Rind, Lamm oder Wild greifen.

Kalium ist der Gegenspieler von Natrium und deshalb wichtig bei erhöhtem Blutdruck. Kaliumreiche Nahrungsmittel sind zum Beispiel BIO Spinat, BIO Fenchel, BIO Brokkoli, BIO Blumenkohl, getrocknete weiße BIO Bohnen und getrocknete BIO Aprikosen.

 

 

Wirksame Kräuter gegen Hypertonie

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Das im Folgenden beschriebene altchinesische Heilmittel wurde 1971 von einer Unesco-Kommission wiederentdeckt. Man fand es in einem zerstörten Kloster in Tibet, aufgeschrieben auf Tontafeln. Zubereitung: 250 g Knoblauch schälen, dann zerquetschen.

Den zerdrückten Knoblauch in 200 g Weingeist geben (96 %, notfalls tut es auch Korn – lassen Sie sich in der Apotheke beraten). In einem verschlossenen Glas zehn Tage lang in einem kühlen Raum lagern. Anschließend das Gemisch durch ein Tuch filtern.

Dabei soll der Knoblauch gut ausgedrückt werden. 2-3 Tage danach kann begonnen werden. Anwendung: Man nimmt die Tropfen im Rahmen einer Kur (Dosierung siehe Bild).

Dafür trinkt man die Knoblauchtropfen in 50 ml (¼ Trinkglas) Milch zu den Mahlzeiten. Nach Ablauf der Kur nimmt man dreimal täglich je 25 Tropfen, ebenfalls in Milch, bis das Mittel aufgebraucht ist. Am besten ist es, die Tropfen während des Essens einzunehmen.

Zu den Kräutern, die als Hausmittel geeignet sind, gehören Weißdornblüten, Melissenblätter, Mistelkraut, Schachtelhalmkraut und die Baldrianwurzel.

Für Betroffene, die häufig gestresst sind und erhöhten Blutdruck haben, ist folgende Teemischung geeignet:

 

Heilkräutertee mit Baldrian

3 Teile Weißdornblüten
2 Teile Melissenblätter
5 Teile Baldrianwurzel und
5 Teile Mistelkraut werden in der Apotheke gemischt.

 

Ein Teelöffel der Mischung wird mit einem Viertelliter kochendem Wasser übergossen und nach sieben bis acht Minuten abgeseiht. Trinken Sie morgens und abends je eine Tasse von dem Kräutertee.

Alternativ kann ein Aufguss mit Weißdornblüten sehr wohltuend sein, da diese bei nervöser Anspannung, Stress und Ängsten helfen können.

Hypertonie-Patienten haben nicht selten auch Beschwerden am Herzen. Weißdorn verbessert die Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr des Herzens, steigert die Durchblutung des Herzmuskels und der Herzkranzgefäße und somit auch die Herzleistung.

Gleichzeitig wirkt er regulierend auf den Herzrhythmus und so auch auf den Blutdruck. Die Pflanze hat zwar keine eigenständige blutdrucksenkende Wirkung, zeigt aber insbesondere eine günstige Wirkung auf das Herz von Hochdruckpatienten:

Die Durchblutung des Herzens und der Herzgefäße nimmt zu, der periphere Gefäßwiderstand senkt sich und die subjektiven Beschwerden der Herzinsuffizienz bessern sich.

Empfohlen wird eine Tagesdosis von 300-900 mg, die man mindestens sechs Wochen lang einnehmen sollte.

Bei gravierenden Herzbeschwerden werden in der Regel in Absprache mit dem Arzt Fertigpräparate genommen, bei leichteren Herzbeschwerden oder zur Vorbeugung werden 1-3 Tassen Weißdorntee täglich empfohlen, evtl. auch in einer Teemischung.

Als Ergänzung bietet sich unter anderem Mistelkraut an, welches von Heilpraktikern schon länger zur Normalisierung leicht erhöhter Werte empfohlen wird.


Blutdrucktee mit Mistelkraut

2 Teile Weißdornblüten,
2 Teile Schachtelhalmkraut und
4 Teile Mistelkraut als Mischung aus der Apotheke.

 

Die Zubereitung entspricht der oben erwähnten Teemischung.

Die erste offizielle Erwähnung des Olivenblattes als medizinisches Heilmittel ist mehr als 150 Jahre alt. Die in den Blättern enthaltenen ätherischen Öle sind gut für das Herz, die Gefäße und das Immunsystem. Studien weisen darauf hin, dass die gefäßerweiternde Wirkung der Blätter den Blutdruck senkt.

Oleuropein, die biologisch aktive Substanz im Ölbaumblatt-Extrakt, und andere sekundäre Pflanzenstoffe der Blätter beeinflussen auch die Blutplättchenbildung, indem sie ähnlich wie die Nährstoffe im Knoblauch das Blut besser fließen lassen.

Olivenblattextrakt bekommen Sie in der Apotheke. Die empfohlene Dosierung ist 1 g pro Tasse, also 1000 mg, am besten 2x500 mg.

Da die Olivenbaumblätter auch Holzsubstanzen enthalten, werden sie von nicht allen Patienten gleich gut vertragen. Um einer Reizwirkung auf dem Magen vorzubeugen, sollte der Extrakt erst nach dem Essen eingenommen werden.

Weitere wirksame Heilpflanzen sind Lavendel und Passionsblume. Diese beiden Kräuter können ebenso als Tee zum Einsatz kommen. Angereichert mit Baldrian und Melisse ergeben sie eine rundum entspannende Mischung.

Hilfreich und leicht Blutdruck senkend sind Olivenblätter. Davon werden ein bis zwei Teelöffel mit einem viertel Liter kochendem Wasser aufgegossen und nach zehn bis 15 Minuten abgeseiht. Trinken Sie drei Tassen am Tag in kleinen Schlucken.

Für alle erwähnten Teesorten gilt, dass sie nicht länger als maximal sechs Wochen durchgehend getrunken werden dürfen. Danach ist eine Pause einzulegen oder die Teesorte oder -mischung zu wechseln.

 

Geheimtipp Apfelessig-Mistel-Trunk

Dr. Veronica Carstens empfahl diese Mixtur ihren Patienten – mit großem Erfolg. Und auch die Mitglieder von Natur und Medizin schreiben uns oft über ihre positiven Erfahrungen mit dem Apfelessig-Mistel-Trunk bei Bluthochdruck. Darum ist er so gesund:

Die Mistel ist schon seit altersher als Herz- und Kreislaufmittel berühmt und wirkt auch gegen Arterienverkalkung. Apfelessig normalisiert den Säure-Basen-Haushalt und bewirkt dank seines Kaliumgehaltes, dass sich Kalzium an den Knochen festsetzen kann und diese damit widerstandsfähiger werden.

Honig wiederum ist erwiesenermaßen ein Bakterientöter. Wer den Trunk mit Mineralwasser verdünnen möchte, sollte allerdings darauf achten, dass dieses wenig Kochsalz enthält. Denn Natrium neutralisiert die positive Wirkung des Kaliums.

Zur Wirkung des Apfelessig-Mistel-Trunks bei Bluthochdruck gibt es keine Studien. Probieren Sie einfach aus, ob Sie persönlich davon profitieren.

Rezept:

2 Teelöffel Mistelblätter, 2 Teelöffel Apfelessig und evtl. 1 Teelöffel Honig mit einer großen Tasse Wasser kalt aufsetzen, 8 Stunden ziehen lassen, morgens durchseihen und über den Tag verteilt jeweils 1 Schnapsgläschen voll trinken.

 

 

Kneipp´sche Anwendungen gegen Bluthochdruck

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Anwendungen aus dem Bereich der Hydrotherapie nach Sebastian Kneipp sind einfache Hausmittel, die bei leichtem Bluthochdruck durchaus hilfreich sind.

Ein bewährtes Beispiel ist das ansteigende Armbad: Dafür füllen Sie das Waschbecken mit 35 °C warmem Wasser und baden ihre Unterarme darin. Innerhalb von fünfzehn Minuten sollte die Temperatur bis 39 °C ansteigen.

Eine andere Möglichkeit ist das Wechselduschen, bei dem zuerst mit warmen Wasser, zwischen 36°C und 39 °C begonnen wird.

Dann folgt der kalte Guss, wobei das Wasser eine Temperatur zwischen 10 °C und 16 °C haben sollte. Wichtig ist dabei, dass immer zuerst mit rechts, also herzfern, begonnen wird.

Die Naturheilpraxis Düren von Arndt Leonards bietet kostenlose Beratung an.

 

 

Vitamin D-Mangel vorbeugen

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Verschiedene Studien haben gezeigt, dass ein Mangel an Vitamin-D zu Bluthochdruck führen kann. Dieses befindet sich in seiner Vorstufe unter der Haut und wird für Zellfunktionen im gesamten Körper sowie für den Schutz vor freien Radikalen benötigt.

Durch Sonneneinstrahlung wird die Vorstufe in die aktive Form umgewandelt, wie sie vom Körper benötigt wird. Dafür müsste sich jedoch der Mensch täglich eine halbe Stunde lang ungeschützt der Sonne aussetzten und dabei vor allem die Unterarme bescheinen lassen.

Bei zu wenig Sonnenlicht, muss das Vitamin zugeführt werden. Gerade in den dunklen Monaten ist dies bei „Stubenhockern“ oder älteren Personen besonders wichtig, denn viele Menschen wissen gar nicht, dass sie nicht ausreichend versorgt sind.

Die Aufnahme über die Nahrung reicht nicht aus, daher ist bei Vitamin-D-Mangel im Winter gegebenenfalls die Einnahme eines entsprechenden Nahrungsergänzungsmittels erforderlich.

Eigenmächtig sollte dies jedoch nicht eingenommen werden. Am besten wird vorher eine Blutuntersuchung durchgeführt, um die richtige Dosis herauszufinden.

 

 

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Liebe Patientin, lieber Patient,

 

Mein Versprechen an Sie und mich!

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Mit Ihren eigenen Bedürfnissen stehen Sie bei mir im Mittelpunkt (Ja, wirklich, ich habe ein offenes Ohr für Sie und höre Ihnen wirklich zu, ohne Ihnen ins Wort zu fallen.

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Ich freue mich auf Sie.


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