Kolorektales Karzinom = Darmkrebs - Ursachen, Symptome, Behandlung und kostenlose Therapie und gratis Beratung in der Naturheilpraxis Düren erleben.

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Die Ernährung hat nicht nur einen großen Einfluss auf die Entstehung vieler Krebsarten. Mit der richtigen Auswahl an Lebensmitteln kann auch die Prognose einer Krebserkrankung beeinflusst werden.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 50.000 bis 70.000 Menschen an Darmkrebs, dem sogenannten kolorektalem Karzinom. Das Erkrankungsrisiko steigt mit fortschreitendem Alter stetig an und erreicht seinen Höhepunkt im Alter von 70. Darmkrebs ist eine stille Krankheit.

Deutliche Beschwerden treten häufig erst in fortgeschrittenen Tumorstadien auf. Es kommt zu unklaren Verdauungsstörungen – Schmerzen, Durchfall, Verstopfung – oder Blutbeimengungen im Stuhl.

Deshalb sind Ratschläge für eine gezielte Ernährungsweise ein fester Bestandteil unseres naturheilkundlichen Anti-Krebs-Programms.

Besonders empfehlenswert sind eine Reduzierung von Zucker, Kohlenhydrate, tierischen Eiweißen und tierischen Fetten und eine gemüsereiche und obstreiche Bio Ernährung.

Bei der Austastung des Enddarms durch den Arzt werden nur relativ große Tumore im Enddarm und nicht in höher gelegenen Darmabschnitten erfasst.

Die Untersuchung auf Blut im Stuhl (Guajak-Test) ist ebenfalls ungenau und zeigt häufig falsch positive oder falsch negative Ergebnisse. Es gibt weitere Laborwerte, die auf Darmkrebs hinweisen können, etwa der Entzündungsmarker Calprotectin.

Die Studien des amerikanischen Forschers Dean Ornish zeigen, dass damit das Innenleben einer Krebszelle entscheidend beeinflusst werden kann. Sogenannte Krebsgene, die ihr Überleben sichern, können abgeschaltet, Gene, die ihr Absterben einleiten, eingeschaltet werden.

Wer viel Bio Gemüse verzehrt, ernährt sich automatisch ballaststoffreich. Ballaststoffe sind für uns vorwiegend unverdauliche Kohlenhydrate, die sich in pflanzlichen Lebensmitteln finden.

Ballaststoffe fördern die Verdauungsleistung und die Darmflora, unterstützen den Fettstoffwechsel und entgiften den Darm.

Bei einer Darmspiegelung können Darmpolypen, aus denen sich möglicherweise ein bösartiger Darmtumor entwickeln kann, sowie entzündliche Veränderungen und bestehende Tumore im Dickdarm sichtbar gemacht werden.

Bei der Untersuchung kann es zu Komplikationen, etwa einer Darmwandperforation, kommen. Bei Menschen mit Darmpolypen senkt das Abtragen der Polypen das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Die Gesamtmortalität, d.h. die Sterberate wird dadurch jedoch nicht gesenkt.

Für Darmkrebspatienten können Ballaststoffe besonders förderlich sein, so eine neue amerikanische Studie. Darmkrebs ist in Deutschland die dritthäufigste Krebserkrankung nach Brust- und Prostatakrebs, etwa jede siebte Krebserkrankung betrifft den Darm.

Andere häufige Krebserkrankungen haben bessere Heilungschancen als Darmkrebs. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate liegt für Darmkrebspatienten bei 63 Prozent. Deshalb sind Konzepte, die die Überlebenschancen steigern können, für Betroffene sehr wertvoll.

 

 

Komplementäre oder alternative Verfahren beim kolorektales Karzinom

 

Komplementärmedizin oder Alternativmedizin fördern die Genesung, indem beispielsweise die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Begriffe wie Naturheilkunde, sanfte Medizin, traditionelle Medizin, oder Ganzheitsmedizin werden in diesem Zusammenhang ebenfalls verwendet.

Für die Studie wurden die Daten von 1575 Darmkrebspatienten (Erkrankungsstadium: I,II und III) ausgewertet. Die Forscher interessierte hierbei, ob ein Zusammenhang zwischen Ernährungsweise und Überlebensrate feststellbar sei.

Einen solchen konnten sie finden. Eine hohe Zufuhr an Ballaststoffen ging mit einer niedrigen Sterberate einher. Ballaststoffe scheinen einen günstigen Einfluss auf die Prognose zu haben.

Die Steigerung der Ballaststoffzufuhr um 5 Gramm pro Tag ging mit einer mit einer Verminderung des Gesamtsterberisikos um 14 Prozent und des Darmkrebssterberisikos um 18 Prozent einher.

Eine allgemein anerkannte, einheitliche und umfassende Festlegung, was komplementäre und alternative Medizin (KAM) ist, gibt es jedoch nicht.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) versteht unter KAM Behandlungen, die nicht der Tradition des jeweiligen Landes entstammen und deshalb nicht Teil der dort üblichen Medizin sind.

In Deutschland sind aber auch komplementäre und alternative Methoden verfügbar, die ihre Theorie ausdrücklich auf Erkenntnissen der wissenschaftlichen Medizin aufbauen. Oder die Methoden leiten sich beispielsweise aus der traditionellen europäischen Heilkunde ab.

Der medizinische Begriff für Darmkrebs lautet kolorektales Karzinom. Er bezeichnet bösartige Tumore des Darmes. Kolorektale Karzinome sind für mehr als 90 Prozent aller bösartigen Darmtumore verantwortlich.

Die Erkrankung gilt in Deutschland als die zweithäufigste Krebserkrankung überhaupt, sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Bei rund sechs Prozent aller Deutschen wird Darmkrebs diagnostiziert.

Die Tumore entstehen mehrheitlich aus anfangs gutartigen Darmpolypen. Im Frühstadium sind nur sehr selten Symptome für Darmkrebs erkennbar.

Die Krankenkassen übernehmen seit 2002 die Kosten einer Darmspiegelung, auch Koloskopie genannt. Sie gehört zum gesetzlichen Früherkennungsprogramm ebenso wie ein Stuhltest auf nicht sichtbares But. Gerade im Frühstadium gilt der Darmkrebs als besonders gut heilbar.

Es gibt Versuche, eine klare Trennung zwischen komplementären und alternativen Methoden zu ziehen: Eine komplementäre Methode wird ergänzend zur Standardtherapie eingesetzt. Im Gegensatz dazu wird eine alternative Methode anstatt der Standardtherapie angewendet.

Gemeinsam ist komplementären oder alternativen Methoden, dass sie eben nicht Teil der medizinischen Standardbehandlung sind. Die medizinische Standardbehandlung wird in Evidenzbasierten Leitlinien oder Konsensuspapieren festgelegt. Sie stellt die derzeit übliche und empfohlene Behandlungsform dar.

Damit die Wirksamkeit einer Methode – auch eine KAM – belegt werden kann, muss sie in einer klinischen Studie entweder mit der medizinischen Standardbehandlung oder mit einem Scheinmedikament (Placebo) verglichen werden.

Solche vergleichenden Studien sind nur dann vertretbar, wenn es aus der Grundlagenforschung und frühen klinischen Studien starke Hinweise (Evidenzen) gibt, dass man sich von der Methode eine Wirkung erwarten kann.

Andernfalls wäre es unethisch, einem Patienten eine nachgewiesenermaßen wirksame Standardtherapie vorzuenthalten. Da für eine Vielzahl von KAM solche Evidenzen fehlen, gibt es auch keine entsprechende vergleichende Studienergebnisse.

Betroffenen Patienten wird meist ein operativer Eingriff in Kombination mit Chemo- oder Strahlentherapie empfohlen.

Doch auch beim Darmkrebs sind die Heilungschancen durch neue Therapien und alternative Behandlungsmethoden vorhanden, sie werden jedoch durch die behandelnden Ärzte in der Regel diskreditiert und von der Öffentlichkeit stark angezweifelt und nicht selten verurteilt.

Selbst in einem fortgeschrittenen Fall der Erkrankung oder bei vorangegangener schulmedizinischer Therapie kann durch den Einsatz alternativer Behandlungsmethoden eine deutliche Besserung der Symptome erreicht werden: eine Linderung der Schmerzen, Steigerung des Appetits und allgemeine Kräftigung sind in jedem Fall unschätzbare Zugewinne an Gesundheit.

 

 

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Eine Heilung von Darmkrebs - Hier erhalten Sie kostenlose Beratung über die Früherkennung, Ursachen, Symptome, Therapie, Nachsorge und Behandlung in der Praxis Düren bei Arndt Leonards.

 

Immer mehr Betroffene überleben Darmkrebs: Die 5-Jahres-Überlebensrate ist in den letzten Jahren auf 60 Prozent gestiegen. Die Rate würde noch höher ausfallen, wenn mehr Menschen die Darmkrebs-Früherkennung in Anspruch nähmen.

Leider nutzen sie bisher weniger als 30 Prozent der Versicherten. Dabei ist Darmkrebs in 95 Prozent der Fälle heilbar, wenn er durch eine Vorsorgeuntersuchung (oder besser: Früherkennungsuntersuchung) in einem sehr frühen Stadium erkannt wird.

Um die Früherkennungsrate zu verbessern, veranstaltet die Felix Burda Stiftung (FBS) im Verbund mit der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft und der Gastroliga jedes Jahr im März eine bundesweite Aufklärungsaktion zum Thema Darmkrebs.

 

Was lernen wir aus einem Fall?

Was lernen wir aus einem Heilungsprozess eines einzelnen Menschen und aus dem Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Homöopath? Waren es die Mittel oder die erwachenden Selbstheilungskräfte des Patienten, die die Heilung bewirkt haben?

Hat die Patientin nur die Mittel genommen, ohne die Umstände, die sie krank gemacht haben, zu verändern - oder muss ein Patient eine ganzheitliche Behandlung durchlaufen mit der zentralen Aufgabe, sein Denken und Fühlen, sein Verhalten und seinen gesamten Lebensstil einer Veränderung zu unterziehen?

Was steht hinter dieser Krankheit? Braucht die Betroffene ihre Krankheit, um ihre Konflikte zu lösen?


Diese Fragen stelle ich am Anfang, denn ich möchte meine Haltung und meine Methode der homöopathischen Behandlung klar stellen, weil sonst meine Art der Fallaufnahme vielleicht nicht richtig verstanden wird.

 

Der Ort der Manifestation einer Krankheit ist kein Zufall!


Hinter einer chronischen Erkrankung verbirgt sich sehr häufig ein oder mehrere Konflikte und hinter jedem Krebs steht ein biologischer oder archaischer und ein emotionaler Konflikt.

Weil Krebs eine sehr komplexe und komplizierte Krankheit ist, muss der Konflikt zusammen mit der homöopathischen oder naturheilkundlichen Behandlung und Beratung ganzheitlich gelöst werden, um die Ursache der Krankheit anzugehen.

Mein ganzheitliches Konzept besteht aus Homöopathie, psychologischer Beratung, Orthomolekulare Medizin, biologische Ernährung, Unterstützung der grundlegenden körperlichen Funktionen wie Stoffwechsel und Immunsystem, sowie Atem-Übungen, Lebensplanung, um den Konflikt dauerhaft zu lösen.

Meine Patienten wissen, dass sie für ihre Heilung hart arbeiten müssen. Ich erkläre ihnen, dass sie sich zu Hause unter genau denselben Umständen heilen werden, die sie krank gemacht haben.

 

Fallbeispiel


M. ist eine hervorragende Ärztin, die einst Chirurgin war und später Homöopathin wurde.

Sie kam zur Behandlung, weil sie ständig Blut im Stuhl hatte, unter permanenter Müdigkeit litt und in ihrem Leben ein hohes Maß an Stress zu verkraften hatte.

Während der letzten 10 Jahre hatte sie sich krank gefühlt, es aber nie ernst genommen.

Die Anamnese enthüllte die folgenden Fakten: skrofulöse miasmatische Basis; als Kind hatte sie skrofulöse Erkrankungen wie Otitis media, gefolgt von Allergien, Haarausfall und skorbutischem Zahnfleisch.

Die gegenwärtige Situation sah so aus: kein Fieber, kein Schweiß, mystische Erfahrungen, vergesslich (sykotisches Symptom). Taubheit der Finger, wenn sie sie zu lange biegt (syphilitisches Symptom).

In der Familiengeschichte gab es Schlaganfälle, Diabetes, Tuberkulose, Pankreas- und Gebärmutter-Krebs. Ihr Konflikt, der sich im Dickdarm manifestiert hatte, entstand aus ihrem Mangel an Selbstvertrauen.

Da es recht unterschiedliche Vorstellungen über Miasmen gibt, würde ich gern meine Ansichten darüber kurz erläutern.

Jedes Miasma hat seine eigene Dynamik und körperlichen Manifestationen. Für mich ist ein Miasma kein fester energetischer Zustand. Ich folge dem logischen Prozess des körperlichen Ausgleichs.

So haben wir Organe wie die Haut und die Hohlorgane, die nach Bedarf arbeiten, und überlebensnotwendige Organe, die permanent in Aktion sind. Es gibt eine logische Abfolge von einem Miasma zum nächsten, was die Krankheitsentwicklung und den Prozess der Heilung betrifft.

Es gibt nur wenige Mittel, die bis zur Wurzel eines Miasmas vordringen und seine jeweils erwachenden negativen bzw. pathologischen Aspekte heilen. In der Behandlung unterstütze ich die Selbstheilungskräfte des Organismus Programme durch Homöopathie und Naturheilkunde.

Abschließend möchte ich meine Gedanken über Krebserkrankungen im Allgemeinen mitteilen. Ich habe viele naturheilkundlich und homöopathisch behandelte Krebsfälle beobachtet, die mit einem Anwachsen der Tumore und einem sich verschlechternden klinischen Zustand endeten.

Bei einigen von diesen Fällen wurde Homöopathie neben einer Chemo- oder Strahlentherapie angewandt, bei anderen wurde Homöopathie als alleinige Therapie eingesetzt.

In meiner Praxis behandle ich Krebspatienten, die erst vor kurzem diagnostiziert und operiert wurden, aber noch keine zusätzliche Chemotherapie erhalten haben, oder die die Chemotherapie im Frühstadium abgebrochen haben.

Bei Krebs will ich möglichst oft wirkliche Heilung ohne Rückfälle erleben und nach der Heilung eine stabile Gesundheit sehen. Das ist mein Ziel, obwohl ich weiß, dass ich nicht jeden Patienten auf dem Weg der Genesung begleiten kann.

Meine Minimalforderung ist, dass der Patient nicht durch Chemotherapie belastet wird und seine volle Abwehrkraft behält.

Die Behandlung begann mit Mercurius C 30 + Thuja C 30 im wöchentlichen Wechsel. Ich begann an der syphilitischen Basis mit Mercurius und Thuja, die sowohl als Anstoß in Richtung auf die sykotische Ebene dienen als auch eine Klärung der zugrunde liegenden Probleme veranlassen sollten.

Reaktion innerhalb von 6 Wochen: Der Verkauf ihrer Praxis verursacht Chaos in ihrem Leben, sie leidet häufig unter Schmerzen im Unterleib, Colitis ulcerosa.
Diese Situation rief bei ihr ein positives Gefühl hervor:„Jetzt weiß ich, was in meinem Leben falsch läuft. Ich erkenne das Chaos, die Dinge klären sich.“

Behandlung: Acidum phosphoricum C 30 + Sulfur C 30. Mit dieser Verordnung aktiviere ich die tuberkulöse / scrofulöse Ebene.

Reaktion innerhalb von 2 Monaten: klare Anzeichen, dass die skrofulöse Ebene noch nicht erreicht ist und die sykotische Ebene noch aktiv ist. Ihre Lebenskräfte kollabieren. Sie steht kurz vor dem Burn-out: „Nichts läuft mehr rund in meinem Leben.“ Verstopfung und Blähungen.

Behandlung: Übungen für die Versöhnung mit ihren Familienangehörigen; zur Aktivierung ihres Selbstvertrauens und Zentrierung in ihrem Energiesystem: Lycopodium C 200 + Agaricus C 30 im wöchentlichen Wechsel; Manganum D 6 täglich zur Aktivimerung des Immunsystems.

Reaktion innerhalb von 2 Monaten: gutes Gefühl von Versöhnung und innerem Frieden, kein Blut mehr im Stuhl. Blähungen und Grippe-Symptome bestehen weiter.

Behandlung: Eupatorium C 30 + C 30 Lycopodium zur Heilung der sykotischen Ebene. Empfehlung, ihre Zähne kontrollieren zu lassen.

Reaktion: sehr gutes Gefühl von Lebenskraft, keine Darmprobleme mehr, die Zähne sind in Ordnung. „Ich brauche keine Behandlung mehr.“ Ich stimmte zu, obwohl mir meine Intuition sagte, dass dies nur eine notwendige Pause sei; in ihrem Verhalten, ihrer Einstellung und ihrer ganzen Erscheinung wirkte sie immer noch gestresst

Sechs Monate später kam sie mit folgenden Symptome und Diagnosen wieder: Blut im Stuhl, Dickdarmkrebs, Anämie.

Behandlung: Carcinosinum C 30 + Acidum nitricum C 30. Heilnahrung aus frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften.

Reaktion 5 Wochen später: besseres Lebensgefühl, mehr Lebenskraft, Darm normal; sie bereitet sich auf die Operation vor.

Behandlung im Hinblick auf die Operation: Lycopodium C 30 + C 30 Silicea.

Reaktion: sehr geringer Blutverlust, gute Konstitution, keine Angst; es musste weniger Darm als erwartet entfernt werden ; 50% des Tumorgewebes konnte entfernt werden.

Behandlung nach der Operation: intensive Arbeit an ihrem Mangel an Selbstvertrauen, Rituale, um ererbte Probleme und Krankheiten loszulassen, die sie auf sich genommen hatte. Konstitutionell Aurum C 200 als Einmalgabe.

Reaktion: wachsendes Verständnis dafür, was sie auf sich genommen hatte, was aber nicht in ihr persönliches Leben gehört, und was sie nun loslassen kann.
Umfangreiche Veränderung ihrer Lebensweise: sie kümmert sich um sich selbst und ihre emotionalen Wünsche und Bedürfnisse.

Die klinischen Untersuchungsergebnisse sind sehr erfreulich, die restlichen 50% des Tumorgewebes haben sich mithilfe ihres gestärkten Immunsystems, der Heilnahrung und dem Loslassen des Grundkonflikts, der hinter ihrem Darmkrebs stand, zurückgebildet. M. sagte: „Ich neige dazu, zu viel für andere tun.

Mein inneres Kind schreit‚ jetzt bin ich dran!’ „Jetzt tue ich, was Ich will und setze mich nicht mehr unter Druck mich mit Sätzen wie ‚Ich muss’. Ich folge meiner inneren weiblichen Weisheit.“

Endbehandlung: Sulfur C 200.

Reaktion: ein gutes Gefühl in und auf der Haut. M ist selbst eine einfühlsame Ärztin und versteht sehr gut, dass die Krankheit die psorische Ebene erreichen und den Organismus über die Haut verlassen muss. Sie erlebt nun, was wahre Gesundheit ist – verglichen mit ihrem früheren Lebensgefühl, das sie vor der Krebs-Diagnose hatte.

Bis heute sind Ms Darm-Schleimhäute in einwandfreiem Zustand, ihr Blut ist in Ordnung und ihr Selbstbewusstsein stabil. Sie hat ihre vegetarische Lebensweise beibehalten und hat begonnen, ihre medialen Fähigkeiten und ihre spirituelle Heilkraft zu entwickeln.

 

 

Ballaststoffreiche Ernährung empfehlenswert für Darmkrebspatienten

 

Eine suboptimale Ernährung kann Darmkrebs begünstigen. Eine Fehlernährung gilt klar als Risikofaktor für ein kolorektales Karzinom. Wissenschaftler erforschen seit Jahrzehnten die Zusammenhänge zwischen Darmkrebs und Ernährungsgewohnheiten.

Ballaststoffe sind eine wertvolle Komponente für die Darmgesundheit. Schon länger ist bekannt, dass eine hohe Ballaststoffzufuhr das Darmkrebsrisiko senkt. Eine niederländische Studie kam 2011 zu dem Schluss, dass das Darmkrebsrisiko pro 10 Gramm Ballaststoffe um 10 Prozent sinkt.

Dass sich Ballaststoffe auch auf bestehende Darmkrebserkrankungen positiv auswirken, scheint daher plausibel. Dies kann verschiedene Ursachen haben: Zum einen entgiften Ballaststoffe den Darm, indem sie Toxine binden und so ausscheidbar machen.

Unter diesen Toxinen finden sich auch sogenannte Karzinogene, Stoffe, die eine Krebserkrankung erzeugen oder fördern können. Zum anderen führen sie zur Freisetzung von kurzkettigen Fettsäuren wie Butyrat, Acetat und Propionat, Verbindungen, für die tumorhemmende Wirkungen nachgewiesen werden konnten.

Zudem haben Ballaststoffe einen regulierenden Effekt auf den Blutzuckerspiegel. Sie verlangsamen die Aufnahme von Kohlenhydrate, was einen ausgeglicheneren Blutzuckerhaushalt zur Folge hat.

Zu vermeiden sind demnach eine übermäßige Kalorienzufuhr, eine Kost, die von Fett und Fleisch geprägt ist, sowie Speisen, die nur einen geringen Gehalt an Ballaststoffen aufweisen.

Wer täglich rotes Fleisch isst (dazu zählen zum Beispiel Rindfleisch und auch Schweinefleisch), erhöht den Faktor um mindestens die Hälfte. Täglicher Fischgenuss hingegen soll das genaue Gegenteil bewirken.

Neuere Studien legen nahe, dass der Anstieg des Risikos eher mit dem parallelen Anstieg der Kohlenhydratzufuhr (insbesondere Zucker) zu tun hat. Anderen Studien zufolge ist das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, besonders hoch, wenn im Blut zu wenig Vitamin D enthalten ist.

 

Der Zusammenhang zwischen einer Krebserkrankung und fehlenden Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen ist größer, als gemeinhin dargestellt.

 

 

Besonders wichtig ist bei Darmkrebspatienten die Erneuerung und Kräftigung der Darmflora mithilfe der so genannten Darmsanierung (Mikrobiologische Therapie).

 

Gerade nach operativen Eingriffen und der Einwirkung durch Strahlen und chemische Zellgifte ist die empfindliche und komplexe Darmflora geschädigt worden. Besonders nützliche Darmkeime können per Medikament zugeführt werden.

Sehr günstig auf das Darmmilieu wirken auch milchsaure, vergorene (sogenannte fermentierte) Bio Produkte wie Bio Sauerkraut, Bio Gemüsesäfte, Bio Joghurt, Bio Kefir oder Bio Brottrunk bzw. Bio Fermentgetreide.

Der Darm spielt nicht nur eine wichtige Rolle für unser Immunsystem, durch sein komplexes Nervensystem wird ihm auch eine große Bedeutung für unsere Emotionen zugesprochen.

 

 

Naturheilkundlicher Ansatz

 

Was viele nicht wissen und auch verschwiegen wird, sind die Heilungschancen von Darmkrebs durch alternative Heilmethoden.

Die Therapien dafür werden schon seit vielen Jahren entwickelt, insbesondere die Vitamin B17-Therapie wird seit den 1950er Jahren wirksam angewendet, es existieren wohl mehr undokumentierte Fälle von Heilung als in offiziellen Studien nachgewiesen werden konnte.

Einige Forschungsergebnisse sprechen schon für sich und es existieren unzählige Fallbeispiele von Therapeuten, die diese alternative Krebstherapie angewendet haben und die zur Heilung geführt haben, auch bei sogenannten „austherapierterten“ Patienten.

In jedem von uns entstehen jeden Tag Krebszellen. Eine gesunde Körperabwehr eliminiert diese Krebszellen. Der bekannte Krebsarzt Dr. Wolfgang Wöppel sagte, dass man die Krebskrankheit nie begreifen wird, wenn man fragt, was sie erzeugt.

Die Frage müsse vielmehr lauten: ‚Was verhindert den Krebs und wie werden diese Schutzmechanismen gestört?

Krebs ist eine Erkrankung, die sich im Körper ausbreiten kann, weil die Abwehrmechanismen gegen Krebszellen versagen. Dass eine langfristige Heilung über fünf Jahre hinaus allein durch Reduktion oder Beseitigung nachgewiesener Krebszellen gelingt, ist deshalb unwahrscheinlich.

Das bayerische Ärzteblatt schreibt im -Dezember 2017, „dass nur 6 Prozent der Krebsbehandlungen nach Leitlinien eine hohe Evidenz besitzen und die begleitende -naturheilkundliche Behandlung manchmal eine bessere Evidenz besitzt als konventionelle Verfahren.

So sei der Einsatz von Yoga erfolgreicher als 90 Prozent der konventionellen onkologischen Behandlungen.

Aufsehen erregen auch Analysen von Studien, bei denen festgestellt wurde, dass Patienten, die sich einer Chemotherapie unterzogen, statistisch signifikant kürzer leben als Patienten, die sich dieser Therapie verweigerten.

 

 

Prävention ist wichtig

 

Unser Therapieziel sollte daher sein, nicht nur den Krebs zu beseitigen, sondern auch die Mechanismen, die den Krebs verhindern, zu regenerieren.

Anders ausgedrückt: Wenn Polypen das Risiko für Darmkrebs erhöhen, ist es dann nicht sinnvoller, deren Entstehen zu verhindern, als darauf zu setzen, sie möglichst früh herauszuschneiden?

In Afrika oder Asien leiden Patienten viel seltener unter Darmpolypen als in der westlichen Welt. Ganz offensichtlich fördern unsere Ernährung und unsere Lebensstil die Entstehung dieser Krebsvorstufe.

Wer hier gegensteuert, beugt einer Darmkrebserkrankung vor. So können Inhaltsstoffe von Bio Curry, Bio Knoblauch und Bio Zwiebeln gefährliche Darmpolypen zurückdrängen und damit Darmkrebs vorbeugen. Das haben amerikanische Mediziner in einer vielversprechenden Pilotstudie bewiesen.

Der Darmkrebsmonat März ist jedes Jahr Anlass für verschiedene Organisationen, den Kampf gegen Darmkrebs zu thematisieren. Ins Leben gerufen wurde die Aktion im Jahr 2002 von der Felix Burda Stiftung, der Deutschen Krebshilfe und der Stiftung Lebensblicke.

Hier erhalten Sie kostenlose Beratung über die Früherkennung, Ursachen, Symptome, Therapie, Nachsorge und Behandlung für Patienten, Interessierte und Angehörige in der Praxis Düren bei Arndt Leonards.

 

Wichtig: Die Diagnose annehmen

Die Diagnose Krebs wird von den meisten Menschen als Schock erlebt und löst große Angst aus. Das ist eine völlig normale psychische Reaktion auf die Bedrohung des Lebens.

Wer jedoch gegen dieses Gefühl ankämpft oder es verdrängt, bindet Kräfte, die woanders gebraucht werden, etwa zur Selbstheilung. Der Umgang mit negativen Emotionen ist ein wichtiger Schritt für Krebspatienten.

Angst entsteht oft auch aus dem Gefühl heraus, keinerlei Kontrolle über die Situation mehr zu haben. Informationen über die Erkrankung selbst, über Behandlungsmöglichkeiten sowie über alles, was man selbst zur Unterstützung der Behandlung tun kann, können helfen, sich sicherer und besser gewappnet zu fühlen.

 

Sich aktiv entspannen

Entspannungsverfahren können Krebspatienten helfen, Verspannungen zu lösen, Ängste zu mildern und die eigenen Kräfte zu stärken. Wirksame Methoden sind etwa Achtsamkeitsübungen, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Tanzen, Kunsttherapien, Heileurythmie oder eine Psychotherapie.

 

Ernährung umstellen

Es gibt zahlreiche Untersuchungen, in denen nachgewiesen wurde, dass durch eine ballaststoffreiche Ernährung (30g Ballaststoffe pro Tag) mit viel Bio Obst und Bio Gemüse, wenig rotem Fleisch und Alkohol, ausreichend körperlicher Bewegung und Stressreduktion Krebsgene deaktiviert und krebshemmende Gene aktiviert werden können.

 

Regelmäßige Bewegung

Empfehlenswert ist eine regelmäßige Bewegung ohne Überanstrengung im mittleren Belastungsbereich (30 Minuten pro Tag, 10.000 Schritte pro Tag). Ebenso sollte Übergewicht reduziert und auf Nikotin verzichtet werden.

 

Vitamin D-Mangel ausgleichen

Vitamin-Mangelzustände – vor allem Vitamin D, Selen, Folsäure und Vitamin B6 sollten ausgeglichen werden. Entzündungshemmende Stoffe wie Omega-3 Fettsäuren und Acetylsalicilsäure (Aspirin) – Einnahme (> 75 mg pro Tag) reduzieren das Erkrankungsrisiko.

 

Darmflora sanieren

Bei Tumorerkrankungen findet sich eine veränderte Darmflora. Unter anderen fördert Schwefelwasserstoff die Ausbildung von Zellatypien und damit die Entstehung von kolorektalen Karzinomen. Verantwortlich für die Schwefelwasserstoff-Bildung sind sulfatreduzierende Bakterien (SRB) und Chlostridien.

Auch Umweltgifte, die wir zum Teil einatmen oder mit Wasser oder Nahrung zu uns nehmen, stehen im Verdacht, Krebs zu erzeugen (zum Beispiel Glyphosat).

Eine Darmflorauntersuchung und eine mikrobiologische Therapie sind daher empfehlenswert. Milchsäurehaltige Bio Lebensmittel, wie rechtsdrehende Bio Milchsäure, Bio Karottenmost, Bio Rote-Beete-Most, Bio Jogurt, Bio Sauermilch, Bio Dickmilch, Bio Kefir, Bio Sauerkraut wirken hier unterstützend.

 

Heilpflanzen, Homöopathie und Hyperthermie

Es gibt viele weitere naturheilkundliche Therapiemöglichkeiten, etwa Hyperthermie, die Behandlung mit Heilpflanzen wie Misteln oder Gelbwurz, Homöopathie und vieles andere.

Sie können auch begleitend zu einer schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden, um die Lebensqualität der Erkrankten zu erhöhen.

Ich setze diese ganzheitlichen und naturheilkundlichen Methoden gezielt und abhängig vom individuellen Krankheitsfall mit Ihnen zusammen ein.

 

 

 

Viele Patienten fragen mich nach der Möglichkeit, mit Methadon mitbehandelt zu werden, da die Wirksamkeit der Chemotherapie verbessert werde.

Gern beraten wir Sie, ob diese Behandlung bei Ihnen angewandt werden sollte, oder nicht. Sie ist nicht für jeden Patienten zu empfehlen und noch nicht durch medizinische Studien belegt.

 

Homöopathische Medikamente helfen beim Heilungsprozess.

Eine Akupunkturbehandlung -diese ist auch ohne Nadeln möglich- lindert Schmerzen, Übelkeit und hilft, die seelische Mitte wiederzufinden.

Chinesische Kräuter aus der TCM können neben der Schulmedizin helfen, verschiedene Tumoren, z.B. Lungen- und Darmkrebs zu heilen.

Viele Patienten fragen mich, was sie noch selbst zur Heilung beitragen können. Sie haben schon über verschiedene Krebsdiäten gelesen. Wir beraten Sie, wie Sie sich momentan und in Zukunft ernähren können.

Wussten Sie, dass Patienten, die sanftes Ausdauertraining -sogar während der Chemotherapie und Bestrahlung- absolvieren, 40% häufiger gesund werden und bleiben? Ich zeige Ihnen, wie sie sich optimal belasten- aber auch entspannen und meditieren können.

Nach der Chemotherapie bringe ich Ihre Darmflora natürlich wieder in Ordnung.

Hier erhalten Sie kostenlose Beratung über die Früherkennung, Ursachen, Symptome, Therapie, Nachsorge und Behandlung für Patienten, Interessierte und Angehörige in der Praxis Düren bei Arndt Leonards.

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Naturheilpraxis Düren Arndt Werner Leonards, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

Ursachen finden und neue Wege zurück zur Natur gehen.

 

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