Was tun bei Erkältung, Grippe und akuter Infektionskrankheit - Die Naturheilpraxis Düren bietet gratis Beratung und Heilpflanzen-Therapie an.

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Ob Grippe-, Rhino- oder Coronaviren. Virusinfekte sind häufig – gerade in der kalten Jahreszeit. Wir haben für Sie Tipps erfahrener Therapeuten zur Vorbeugung und naturheilkundlichen Behandlung von Corona, Grippe & Co. zusammengestellt.

Sie zeigen, wie viel jeder selbst gegen Viren tun kann. Wir wünschen Ihnen wertvolle Erkenntnisse und alles Gute für Ihre Gesundheit! Husten, Schnupfen, Heiserkeit - eine Erkältung tritt vor allem in der kalten Jahreszeit häufig auf.

Sie wird auch als grippaler Infekt, akute Rhinopharyngitis oder Verkühlung bezeichnet und ist leicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus und die „echte“ Grippe (Influenza) werden häufig miteinander verglichen:

Beide verursachen ähnliche Symptome und können schwer verlaufen. Tatsächlich handelt es sich aber um unterschiedliche Virenarten. Lesen Sie hier, wie sich die Krankheiten genau unterscheiden.

Die Berichterstattungen über das Corona-Virus reißen nicht ab und sie schüren massive Ängste in der Bevölkerung. Aus diesem Grunde finden Sie in diesem Artikel ein paar Fakten zum Virus und zur Virusprophylaxe. Denn Angst schwächt das Immunsystem.

Vor lauter Hiobsbotschaften zum Corona-Virus wird die derzeit sich ausbreitende Influenza häufig übersehen. Die Grippe hat in den vergangenen Wochen an Dynamik gewonnen.

Die Grippewelle erreicht oft im Februar ihren Höhepunkt und kann sich auch bis in den März schieben. Coronaviren gehören übrigens zu den typischen Viren, die Erkältungskrankheiten auslösen.

Sie kommen gleich nach den Rhinoviren und lösen ca. 25% aller grippalen Infekte aus. Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass sie schon längst einmal mit einem Corona-Virus infiziert waren.

 

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Es gibt nämlich eine große Zahl von verschiedenen Coronaviren. Nach Angaben der Universität des Saarlandes ist jede fünfte Erkältung von einem Virus aus dieser Gruppe ausgelöst.

Meist führen die Infektionen zu akuten Symptomen wie Schnupfen, Husten, Heiserkeit, sie können aber auch, wie beim aktuellen Virus, zu einem schweren akuten Atemwegssyndrom führen.

Diese Mutation des Corona-Virus kennen wir Menschen noch nicht und deshalb ist es gut, Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, um zu verhindern, dass zu schnell zu viele Menschen erkranken. Gleichtzeitig ist es wichtig, die eigene Abwehrkraft zu steigern.

Die Inkubationszeit der SARS-CoV-2 wird derzeit auf 2-11 Tage geschätzt und es scheint so, dass er auch bei leichten Symptomen des Überträgers bereits ansteckend ist.

Die Symptome sind meistens harmlos und ähneln einer normalen Erkältung. Nur in seltenen Fällen kommt es bei immungeschwächten Patienten zu einer schweren Lungenerkrankung.

Die Sicherheitsmaßnahmen zielen darauf ab, diese Menschen zu schützen. Im Laufe einer gewissen Zeit werden die meisten von uns diese Infektion durchgemacht haben und wir haben Antikörper dagegen gebildet.

Also was kann man tun, um sich vor viralen Infekten zu schützen? Egal, ob es sich nun um das SARS-CoV-2 oder um andere Grippeerreger handelt.

Prophylaxe und Steigerung der Immunkraft ist wichtiger als die Therapie!

 

 

Was kann Naturheilkunde bei Grippe, Corona & Co. leisten?

 

Selbstverständlich gibt es auch in der Naturheilkunde kein Mittel, dessen Wirksamkeit bei einer Corona-Infektion in Studien überprüft oder sogar erwiesen worden wäre. Allerdings verfügt die Naturheilkunde über sehr viel Erfahrung im Umgang mit Grippe und anderen viralen Atemwegsinfekten.

Ich zeige Ihnen, was Sie aus Sicht der Naturheilkunde selbst dazu beitragen können, um gesund zu bleiben oder zu werden. Zahlreiche Pflanzen, die schon vor Beginn der klinischen Forschung als Phytotherapeutika zum Einsatz kamen, produzieren Stoffe, die sie selbst wirkungsvoll gegen Viren und Bakterien schützen.

Eine antivirale Wirksamkeit von Pflanzensubstanzen wie ätherischen Ölen, Gerbstoffen oder auch Senfölen wurde in den letzten Jahrzehnten vor allem gegen Influenzaviren und Herpesviren in vielen Laboruntersuchungen bestätigt.

Lassen Sie mich einige Beispiele nennen: Für Gerbstoffe (z.B. vorhanden in grünem Tee und Salbei) konnte gezeigt werden, dass diese die Virenvermehrung hemmen. Die antivirale Wirkung von Gerbstoffen beschränkt sich aber auf die lokale Schleimhaut, womit sie sich zum Spülen oder Gurgeln eignen.

Auch für Senföle (z.B. aus der Meerrettichwurzel) konnte in Laboruntersuchungen einer Forschergruppe aus Gießen gezeigt werden, dass diese zum einen antibakteriell wirken, aber auch die Vermehrung von Grippe-Viren (H1N1) wirkungsvoll hemmen können.

Daher werden Heilpflanzen wie die Meerrettichwurzel bereits seit Jahrhunderten bei akuten Infektionen der Atemwege, z.B. Sinusitis oder Bronchitis, erfolgreich eingesetzt.

Aber auch für ätherische Öle konnten antivirale Effekte im Labor nachgewiesen werden. Die ätherischen Öle von Pfefferminze und Nelke wirken z.B. lokal gegen Herpesviren.

Zudem gibt es Inhaltsstoffe von Heilpflanzen, die das Immunsystem stärken und damit einen indirekten Einfluss auf Krankheitserreger haben.

So zeigen unter anderem Untersuchungen zu Inhaltsstoffen der Kapland-Pelargonie, dass diese das Immunsystem aktivieren und so die Vermehrung von viralen Erregern hemmen.

Die Heilpflanze soll dadurch bei akuter Bronchitis helfen. Studien kommen allerdings zu unterschiedlichen Ergebnissen. Mal besserte sich eine Erkältung schneller oder verlief schwächer, mal zeigte sich kein Effekt.

 

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Gibt es Untersuchungen, die die Wirksamkeit von Arzneipflanzen gegen andere Erkältungsviren untersuchen?

Es sind etwa 200 verschiedene Arten von Viren bekannt, die Erkältungskrankheiten auslösen können. Dazu zählen unter anderem auch Rhinoviren, die hauptsächlichen Verursacher der klassischen Erkältung.

Bei den Rhinoviren konnten die Gießener Wissenschaftler ebenfalls in Laboruntersuchungen zeigen, dass die Senfölkombination die Vermehrung der getesteten Erreger hemmen kann.

Auch für Inhaltsstoffe des Ingwers (Sesquiterpene) haben britische Forscher eine antivirale Aktivität gegen Rhinoviren nachgewiesen. Bei akuten unkomplizierten Infektionen der Atemwege gilt also:

Um rasch einen Therapieerfolg zu erzielen und nicht zu viel Zeit verstreichen zu lassen, sind antiviral wirksame Pflanzensubstanzen immer einen Versuch wert.
Und gibt es auch Forschungsansätze, die eine mögliche Wirkung von Pflanzensubstanzen gegen das neuartige Sars-CoV-2 untersuchen?

In Bezug auf das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 kursieren derzeit zahlreiche unseriöse Werbeaussagen über verschiedenste Mittel, die eine vermeintliche Wirkung gegen diesen aktuellen Krankheitserreger öffentlich machen.

Doch Fakt ist: Es gibt derzeit noch keine Daten zur Wirksamkeit von Substanzen, weder chemisch noch pflanzliche, gegen Sars-CoV-2.

Angesichts der rasanten Ausbreitung von Sars-CoV-2 wäre natürlich zu hoffen, dass neben einer raschen Entwicklung eines Impfstoffes auch bald ein Wirkstoff gegen das neuartige Coronavirus entdeckt wird.

Derzeit werden verschiedene, bereits bei anderen Erkrankungen bewährte antiviral wirksame Medikamente im Hinblick darauf untersucht, ob diese Mittel möglicherweise auch gegen Sars-CoV-2 eingesetzt werden könnten – so z.B. Arzneimittel, die für Erkrankungen wie HIV oder Hepatitis C entwickelt wurden.

Daneben sollten auch bald verstärkt wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirksamkeit von antiviral wirksamen Phytopharmaka auf das neuartige Coronavirus umgesetzt werden.

Denn wir dürfen nicht vergessen, dass rund 40 Prozent aller modernen Arzneimittel, die heute zum Teil auf der ganzen Welt vielfach eingesetzt werden, pflanzlichen Ursprungs sind oder zumindest in dieser Tradition wurzeln. In der weiteren Erforschung von arzneilich wirksamen Pflanzenstoffen liegt demzufolge ein unermessliches Potenzial.

 


Was empfehlen Sie, um sich vor Viren zu schützen?

Auch, wenn wir es alle in den letzten Wochen und Monaten mehrmals täglich gehört haben: Das Wichtigste ist, die Husten- und Nies-Etikette einzuhalten, einen Abstand von mindestens 2 Metern zu Mitmenschen zu halten und eine gute Händehygiene.

Nur so kann die Verbreitung des Virus eingeschränkt werden. Dies gilt übrigens nicht nur, um eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 zu vermeiden, sondern auch, um sich vor Influenza und anderen Atemwegsinfekten zu schützen.

 


Eine letzte Frage: Hilft es auch, das Immunsystem zu stärken?

Wenn Viren erst mal ihren Weg in den Körper gefunden haben, ist es wichtig, dass die körpereigene Abwehr stark genug ist, um die Erreger zu bekämpfen. Für Gesunde mit einem intakten Immunsystem verläuft eine Infektion meist viel glimpflicher als für Menschen, deren Immunsystem beeinträchtigt ist, wie z.B. ältere Personen oder Patienten mit chronischen Krankheiten.

Daher ist es wichtig, vorhandene Abwehrkräfte zu schützen und zu stärken (z.B. durch eine ausgewogene Ernährung mit Vitaminen und Mineralstoffen, genügend Schlaf und Bewegung an frischer Luft) und das Immunsystem nicht zusätzlich zu schwächen, z.B. durch Alkohol oder Zigarettenrauch, der die Atemwege anfälliger für Infektionen macht.

 

 

Gesund bleiben – Mit der Phytotherapie stärken Sie Ihr Immunsystem für den Kampf gegen Viren

 

Schwarzer Holunder, ein altbekanntes Mittel bei Erkältungen verhindert das Eindringen des Virus in die Zelle, womit es sich nicht mehr weiter vermehren kann.

Zudem kann das Immunsystem Antikörper gegen das Virus aufbauen. Als Saft oder als Präparat, z.B. Flu Immune.

Milchsauer vergorenes Gemüse, Kimchi.

Rettich, Kresse, Senf.

Kauen Sie auf einem Stück Ingwer, frischem Rosmarin oder Kardamonkapseln, wenn Sie in einer Menschenmenge sein müssen.

Trinken Sie regelmäßig ein bisschen Wasser, evtl. mit Zitrone oder Ingwer, dann können Keime im Mund-Rachen-Raum gebunden und in den Magen transportiert werden.

Pflanzliche Ernährung und Verzicht auf Zucker und Weißmehl. Virusinfektionen greifen das Immunsystem besonders an, wenn der Mensch sich in der Unterzuckerphase befindet, die extrem stark nach Zucker- oder Weißmehlkonsum ausfällt!

Grünkohl und Süßkartoffeln enthalten sehr viel Betacarotin, das im Körper zu Vitamin A umgebaut wird.

Chlorella-Algen enthalten auch viel Betacarotin.

Acerolakirschensaft, Sanddornsaft, rote Paprika, Alfalfa, Sauerkraut als Vit-C-Spender.

 

 

In einem Punkt sind sich alle von uns befragten Experten einig:

Biologische Frischkost ist die beste Grundlage zur Gesunderhaltung. Viele ganzheitlich arbeitende Therapeuten raten dabei vorwiegend oder ausschließlich zu einer pflanzlichen, vegetarischen oder veganen Ernährung.

Der Naturheilkundler Herr Arndt Leonards für Ganzheitliche Medizin, Naturheilverfahren, Akupunktur und Homöopathie empfiehlt eine basenreiche, pflanzenbetonte biologische Kost zur Unterstützung des Immunsystems.

 

 

Dazu gehören:

viel Obst, Gemüse, Salat

kein rotes Fleisch, d.h. kein Schweine- bzw. Rindfleisch

viele Omega-3-Fettsäuren, wenige Omega-6-Fettsäuren (bei Bedarf Omega-3-Produkte zuführen – z.B. von Tisso oder Köhler. Ideal für Veganer: das Algenöl von Norsan)

Basensalze (z.B. Neukönigsförder Mineraltabletten, Basosyx®, Regulator-Köhler®)

wenige ungesättigte Fettsäuren, nicht zu viel Zucker und Weißmehl

Im Einzelfall kann es durchaus sinnvoll sein, von den allgemeinen Empfehlungen abzuweichen. So gibt es laut Arndt Leonards einzelne Konstitutionstypen, die durchaus etwas Fleisch und Fisch vertragen.

Darüber hinaus können Sie Ihrem Körper bei der Ausscheidung belastender Abfallstoffe helfen, indem Sie genug trinken. Am besten sauberes Wasser, ca. 2,5 Liter pro Tag, sofern keine Herzschwäche vorliegt.

Arndt Leonards empfiehlt zudem das Intervallfasten. Dieses unterstütze vermutlich auch die sog. Autophagie, die ihrerseits die Abwehrkräfte bei viralen Erkrankungen stärke.

 

 

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Orthomolekulare Medizin

Die Orthomolekulare Medizin versorgt den Körper mit lebenswichtigen Nährstoffen wie Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen.

Die wichtigsten Nährstoffe fürs Immunsystem sind

Vitamin C
Vitamin D3
Zink

 

 

Darüber hinaus benötigt unser Immunsystem

Vitamin A, E,Vitamine der B-Gruppe, Folsäure
Eisen, Kupfer und Selen

Vitamin C und Zink

Der Ganzheitsmediziner für Naturheilkunde Arndt Leonards empfiehlt zur kurzfristigen Vorbeugung vor allem Acerola Zink mit natürlichem Vitamin C und Zink, das stets mit etwas zu Essen eingenommen werden sollte.

Auch Heilpraktiker Rene Gräber rät zur Vorbeugung zu Acerola Zink, ergänzt dieses jedoch durch B-Vitamine (Vit. B-Komplex plus).

 


Vitamin D

Arndt Leonards weist besonders auf die Bedeutung von Vitamin D3 hin. Besonders niedrig ist der Spiegel am Ende des Winters und zu Beginn des Frühjahrs, wenn die mit Hilfe der Sonne im Sommer aufgebauten Vitamin-D-Reserven zur Neige gehen:

Am Ende des Winters, rennen viele hustend und schniefend rum. Arndt Leonards rät seinen Patienten, ihren Vitamin-D-Spiegel auf 40-60 µg/l, besser sogar noch auf 60-100 µg/l anzuheben.

Dafür sind 1000 Einheiten (I.E.) zu wenig. Menschen mit einem schweren Mangel brauchen abhängig vom Körpergewicht zum Teil 20.000 I.E. pro Tag für z.B. zwei Wochen.

 


Coenzym Q10 / Ubiquinon

Patienten im mittleren und gehobenen Alter sollten zusätzlich zu Vitamin C, Vitamin D und Zink noch Coenzym Q10 / Ubiquinon zuführen.

 

 

Selen

Selen ist nicht nur ein wirksames Antioxidans, sondern unterstützt auch die körpereigene Entgiftung. Dr. Heintze rät dazu, morgens vor dem Frühstück 200 µg einzunehmen. Und zwar zeitversetzt zu Vitamin C.

 


Magnesium

Gerade bei Stress arbeitet Arndt Leonards gern mit Magnesium (z.B.: als Magnesiocard, Siebensalz® Magnesium, Magnesium Verla®). Außerdem wird Magnesium zur Verstoffwechselung von Vitamin D gebraucht! Dosierung: 600 bis maximal 1200 mg/Tag. Falls Durchfall auftritt, die Dosis reduzieren.

 


Darmpflege

Für unser Immunsystem spielt der Darm eine ganz zentrale Rolle. Arndt Leonards empfiehlt zur Unterstützung des Darms neben ökologischer Frischkost probiotische Lebensmittel wie Kefir, naturvergorenes Sauerkraut und guten Joghurt. Hier finden Sie weitere Tipps zur darmgesunden Ernährung.

 


Phytotherapie

Herr Arndt Leonards nutzt in Grippezeiten folgende Heilpflanzen zur Stärkung des Immunsystems:

Sonnenhut-Präparate (z. B. als Lutschtablette).

Echinacea purpurea stärkt das Immunsystem und hat eine antivirale Wirkung.

Zistrosen-Präparate oder -Tee. In Laboruntersuchungen konnte für Cystus incanus eine antivirale und antibakterielle Wirkung nachgewiesen werden

Ingwer (Zingiber officinale) – z.B. als Teeaufguss

Katzenkrallen -Präparate oder -Tee. Uncaria tomentosa wirkt aufs Immunsystem und gegen Viren.

Darüber hinaus empfiehlt Dr. Struck Kräutertees mit ätherischen Ölen, die Infekten entgegen wirken. Ihr „Geheimtipp“ dazu ist der 4-Diebe-Tee:

4-Diebe-Tee

Je 50 g

Rosmarinblätter (Rosmarinus officinalis)
Thymiankraut (Thymus vulgaris)
Salbeiblätter (Salvia officinalis)
Lavendelblüten (Lavandula angustifolia)

Zubereitung: Einen gehäuften Esslöffel der Teemischung mit 1 l kochendem Wasser übergießen und für 7-10 min zugedeckt ziehen lassen.
Bewegung

In Zeiten eines erhöhten Infektionsrisikos sollten Sie sich körperlich nicht allzu sehr anstrengen. Moderates Krafttraining und Ausdauersport können dagegen durchaus die Abwehr stärken. Ideal ist Ausdauersport im Freien – z.B. Nordic Walking, Radfahren, Jogging, Spazierengehen oder Gartenarbeit. Wichtig ist natürlich die passende Kleidung.

 


Gelassenheit und Entspannung

Arndt Leonards betont die Bedeutung von Entspannung für eine gesunde Immunabwehr.

Denn Stress schwächt nachweislich unsere Abwehr. Zur Stressreduktion eignen sich unter anderem Meditation, moderate körperliche Aktivität, Gartenarbeit, ein Waldspaziergang, autogenes Training, Achtsamkeitstraining, Yoga und Progressive Muskelentspannung.

Gehen Sie am besten einmal in sich und überlegen Sie, was Sie wirklich entspannt. Das kann durchaus auch das Lesen eines guten Buches, Malen oder Basteln sein.

Versuchen Sie auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Gehen Sie bewusst mit Herausforderungen wie der Corona-Krise um, ohne überängstlich zu sein.

Versuchen Sie sich positiv auszurichten und sich gut geerdet zu fühlen. Vielleicht hilft es Ihnen auch bei der Entspannung, wenn Sie einen Schutz oder einen Schutzengel visualisieren.

Auch ein Dankbarkeitstagebuch kann helfen: Schreiben Sie dazu jeden Abend drei Dinge auf, für die Sie am heutigen Tag dankbar sein können. Zusätzlich können pflanzliche und homöopathische Mittel zur Entspannung beitragen:

 

 

Spagyrische/homöopathische Mittel zur Entspannung:

Calmvalera Hevert (als Tropfen oder Tabletten)
P-sta spag. Peka 2-3 x 5 Tropfen zur Stressreduktion

Pflanzliche Mittel bei Ängsten:

Pascoeflair® 425 mg, 2x 1 Tablette pro Tag
Lasea mit 80 mg Lavendelöl, 1x 1 Kapsel pro Tag

„Schlafhygiene“

Unterstützen Sie Ihren Körper, indem Sie im Rhythmus der Natur leben. Das heißt früh zu Bett gehen und früh aufstehen. Wichtig ist zudem genügend (7-8 Stunden) und guter Schlaf. Ideale Bedingungen für einen erholsamen Schlaf sind:

Dunkelheit
18°C
Ruhe
kein E-Smog (Batteriewecker – nicht mit Kabel, kein Fernseher, kein PC im Schlafzimmer, kein Smartphone neben dem Bett)

 

Tautreten und Trockenbürsten

Zu den alten, bewährten Naturheilverfahren, die Arndt Leonards nach wie vor gern empfiehlt, gehört das Tautreten nach Pfarrer Kneipp: Dazu morgens bis zu 3 Minuten mit nackten warmen Füßen auf eine noch kühle, feuchte Wiese gehen.

Danach die Füße kräftig warmrubbeln. Tautreten aktiviert nicht nur Kreislauf und Immunsystem, es lässt uns auch ausgeglichener werden. Auch Trockenbürsten der Haut stärkt das Immunsystem.

 

 

 

Wichtigste Schutzmaßnahme: Was tun bei Erkältung, Corona, grippaler-, beziehungsweise viraler Infekt, Verkühlung, Grippe und akuter Infektionskrankheit

 

Ausreichend Schlaf. Regelmäßige Pausen und Zeiten zum „Runter-Kommen“.

Abhärtung wie z.B. Sauna, Kneipp’sche Güsse, ansteigende Fußbäder und Wechselduschen – aber nicht bei jedem Typ! Sprechen Sie uns an, ob und wie es für Sie passt!

Raumluftbefeuchtung. Wenn möglich mit Sole-Zusätzen oder HOCL-Raumbefeuchtungen alle paar Tage.

Kolloidales Silber als Desinfektionsmittel, mit dem Sie Hände und Gesicht besprühen. Es hat antimikrobielle und antivirale Eigenschaften. Achten Sie auf eine hohe Qualität!

Salz-Inhalationen.

 

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Regelmäßig Hände waschen.

Nicht in die Hände niesen sondern lieber in ein Einwegtaschentuch, das Sie danach entsorgen oder in die Ellenbeuge!

Menschenansammlungen vermeiden. Deshalb ist es ratsam, nicht bei jedem banalen Infekt in ein überfülltes Wartezimmer beim Arzt oder im Krankenhaus zu gehen.

Wenn Sie jedoch Fieber und Atemsymptome bekommen, sollten Sie einen Arzt kontaktieren, damit entsprechende Untersuchungen gemacht werden. Bitte rufen Sie davor beim Arzt, Heilpraktiker oder in der Klinik an und schildern Sie Ihren Verdacht, damit Sie von vornherein isoliert werden können.

Kinder bis zu 3 Jahren und ältere Menschen sind besonders gefährdet und sollten sich deshalb so wenig wie möglich in Menschenansammlungen aufhalten.

Bewegung an frischer Luft ist sehr immunstärkend. Möglichst 1 Stunde am Tag Bewegung an der frischen Luft wäre wichtig!

Folgende naturheilkundliche Medikamente könnten gut vorbeugen:

 

Cistus canadensis: krankmachende Viren werden umhüllt und die Bindung an Schleimhäute werden verhindert.

Propolis, Salbei, Thymian bei Husten

Süßholztinktur wirkt bei viralen Erkrankungen sehr gut.

Rotalgen mit Jod.

Justica adhatoda D3: tgl 10 Tropfen stärken das Immunglobulin E und bildet damit einen guten Schutz gegen virale Infektionen.

Flu Immune von Energybalance – Holunder, schwarze Johannisbeere, Echinacea, Vitamin C und Zink. Dosierung: 3 Kapseln täglich zur Abwehrsteigerung in Infektionszeiten, bei Flugreisen oder in Menschensammlungen 4 Kapseln täglich. Eine 4-wöchige Kur im frühen Frühjahr damit zu machen, stärkt das Immunsystem.

Save Strol Cypibi: von Dr. Wurster entwickeltes Savestrol-Produkt, das die natürlichen Killerzellen erhöht und vor Infektionen schützt.

Aufbau einer leistungsfähigen Darmflora durch Probiotika. Dabei stärkt das Bacterium Lactobacillus fermentum den Körper so stark, dass er weniger anfällig gegen virale Infektionen wird.

 

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Vitamin D – evtl. mal kurzfristig hoch dosiert. Aber bitte nicht ohne Laborbefund und Begleitung durch Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Todesfälle durch Influenza und Lungenentzündung standen laut Untersuchungen häufig in Verbindung mit einem niedrigen Vit-D-Spiegel.

Vitamin A – wichtig für die Entwicklung bestimmter Immunzellen, wie den T-Lymphozyten.

Vitamin C – nicht bei hochdosiertem Vit D!

Zink 35-50mg / Tag, z.B. Zinkorot

Echinacea purpurea und Echninacea angustifolia. Sehr empfehlenswert auch das Kombipräparat der Fa. Ceres „Echinacea comp.“
Beifuß-Extrakte wirken nachweislich gegen virale Infekte, was aktuell in einer Studie belegt wurde.

Die Artemisia annua-Tinktur wirkt wohl am besten. Die Studie ist hier nachlesbar.

Umkaloabo

 

Naturheilkunde bei Virusinfekten wie Covid-19 & akuter Infektionskrankheit

 

Anders als bei bakteriellen Infektionen, sind Antibiotika bei Virusinfekten, wie sie durch Grippe-, Corona- oder Rhinoviren ausgelöst werden, wirkungslos. Wie schnell die Schulmedizin bei Viruserkrankungen mitunter an ihre Grenze stößt, hat die Coronakrise offenbart, bei der alle sonst üblichen Grippemittel versagten.

Immerhin kennen wir aus der Naturheilkunde einige Methoden, mit wir unsere Selbstheilungskräfte steigern und unseren Körper in der Auseinandersetzung mit den Viren unterstützen können.

 


Orthomolekulare Medizin

Der Experte für Naturheilverfahren Arndt Leonards empfiehlt seinen Patienten neben einer guten Versorgung mit den Antioxidantien Zink und Selen, vor allem auf eine ausreichende Zufuhr von Mangan, Magnesium, Calcium und Vitaminen zu achten.

Sie alle werden vom Körper benötigt, damit er Krankheitserreger optimal bekämpfen kann.

 

 

Arndt Leonards Rezept zur Stabilisierung des Immunsystems

ADEK: 3x 2 Kps. vor dem Essen

Enzyme: 1 – (1 – 1) – 1 Kps. jeweils zum Essen

Acerola Zink: 3-5x täglich 2 Kps. zum Essen, im Akutfall maximal 150-200 mg Zink pro Tag zuführen (Bitte berücksichtigen Sie dabei auch, dass andere Produkte wie Vit. B-Komplex plus und Spurenelemente ebenfalls Zink enthalten können.)

Mineral plus: 3x 1-2 Kps. nach dem Essen

Ggf. zusätzlich zur Unterstützung eines belasteten oder chronisch gestörten Darmes

3-SymBiose plus: 3-5x täglich 1-2 Kps. zum Essen und ggf. 2 Kps. zur Nacht kauen

Ggf. zusätzlich für Patienten mit bekannt schlechter Vitamin-C-Versorgung sowie bei ausgeprägter Müdigkeit, Burnout, schlechter Stoffwechsellage

Q10 Vit. C: 3-5x täglich 2 Kps. zum Essen

Dazu empfiehlt der erfahrene Experte 2-4 Liter reines Wasser pro Tag zu trinken.

Für Arndt Leonards sind die wichtigsten Nährstoffe bei viralen Infekten Vitamin D und C, Zink, Selen und Magnesium. Da ihr Bedarf bei Infekten steigt, werden sie im Akutfall höher dosiert als zur Vorbeugung. Weitere interessante Nährstoffkombinationen sind für ihn:

Tabletten mit Magnesium und Kalium für die Schleimhäute und das Vegetativum

Pro Sirtusan – 2x 1 Kapsel, das sehr gut bei Entzündungen wirkt, d.h. überschießende Entzündungen reduziert

Pro Curmin Complete II – 1x täglich ½ Stunde vor einer Mahlzeit 2 Kapseln mit 200 ml Wasser einnehmen, das sich ebenfalls bei Entzündungen als sehr wirksam erwiesen hat

Interessant sein könnten die beiden letztgenannten Produkte aufgrund ihrer sehr guten entzündungshemmenden Wirkung insbesondere auch bei Corona-Infektionen bei denen die Lunge entzündet ist. Durch Studien belegt ist das natürlich nicht, aber sicher einen Versuch wert.

 

Was tun bei Erkältung, Corona, grippaler-, beziehungsweise viraler Infekt, Verkühlung, Grippe und akuter Infektionskrankheit?

 


Phytotherapie

Der Kräuterexperte Arndt Leonards empfiehlt einige antiviral wirksame Pflanzen:

Zistrose (Cistus)

Zitronenmelisse (Melissa officinalis)

Gelber Salbei (Salvia glutinosa)

Karde (Dipsacus sylvestris/fullonum)

Einjähriger Beifuß (Artemisia annua)

 

 

Je nach Symptomen können folgende Heilpflanzen hinzukommen:

Engelwurz (Angelica archangelica) zur Regeneration

Holunder (Sambucus nigra) bei Fieber

Mädesüß bei Gelenk- und Kopfschmerzen (Filipendula ulmaria)

Löwenzahn (Taraxacum officinale) zur besseren Ausscheidung

 

Eine Kombination dieser Heilpflanzen findet sich in Herbafluenza Bio-Kräuterelixier (Calendula Kräutergarten). Als weitere pflanzliche Mittel bei Grippe und anderen viralen Infekten der oberen Atemwege, wie sie z.B. durch Coronaviren ausgelöst werden, empfiehlt Berweiler:

Lapparia Bio Kräuterelixier – zur Stärkung des Immunsystems bei Infektionen und zur Elimination parasitärer Erreger
NNH – bei Reizung der oberen Atemwege (3–6x täglich 5 Tropfen nehmen, am besten direkt auf die Zunge geben oder Tropfen in etwas Wasser geben und kurz im Mund behalten)

Atmen – bei Reizung der oberen Atemwege (2–6x täglich 5–8 Tropfen, am besten direkt auf die Zunge geben oder Tropfen in etwas Wasser geben und kurz im Mund behalten. Nicht am Abend nehmen)

DMSO Pflanzenextrakt Ery-mi mit Cistus, Beifuß, Karde, Schafgarbe, Angelika, Kapuzinerkresse, Ackerstiefmütterchen u.v.m. (2x 2 Tropfen)

Der erfahrene Ganzheitsmediziner Arndt Leonards arbeitet bei viralen Infekten gern mit Meerrettich und Kapuzinerkresse. Die enthaltenen Senföle wirken nachweislich sowohl gegen Viren als auch Bakterien und haben sich u.a. bei Atemwegserkrankungen bewährt.

Anders als bei Antibiotika gibt es auch keine Resistenzen. Erwachsene nehmen 3-5x täglich 4-5 Filmtabletten.

Arndt Leonards setzt bei grippalen Infekten auf pflanzliche Mittel mit Sonnenhut (Echinacea purpurea), welche die Abwehr stärken. Dies sollte maximal 8 Tage am Stück genommen werden.

 

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Homöopathische Mittel bei Grippe

Auch wenn homöopathische Mittel in der klassischen Homöopathie stets individuell nach den persönlichen Symptomen ausgesucht werden, gibt es doch einige Mittel, die besonders häufig bei Grippe und grippalen Infekten angezeigt sind.

Eines davon ist Bryonia (Zaunrübe). Zur ihrem homöopathischen Arzneimittelbild gehören unter anderem grippale Infekte, Schüttelfrost, Fließschnupfen mit viel Nießen, (trockener schmerzhafter) Husten, Lungenentzündung, stechende Schmerzen in der Brust bei Tiefatmen und Bewegung; Muskelschmerzen;

Kopfschmerzen – v.a. auf der linken Seite, zum Hinterkopf ausstrahlend; Gesicht rot, geschwollen, heiß; allgemeine große Mattigkeit, Zerschlagenheitsgefühl; unnötige Angst und Sorge über die Zukunft, große Angst vor Armut; reizbar, mürrisch, will in Ruhe gelassen werden.

 

 

Weitere typische homöopathische Mittel bei Grippe sind:

Eupatorium perfoliatum

Gelsemium

Nux vomica

 

Hier finden Sie Details zu diesen homöopathischen Mitteln und ihrer Dosierung als Globuli. Bezüglich der genauen Auswahl und Dosierung wenden Sie sich am besten an einen erfahrenen Homöopathen.

Ein bewährtes Mittel bei Viruserkrankungen ist laut Arndt Leonards auch Quentakehl® D5 (Fa. Sanum Kehlbeck) – 3x täglich 5-8 Tropfen.

Zur Unterstützung der Schleimhäute arbeitet er bei viralen Atemwegsinfekten neben Phosetamin® NE (s.o.) gern mit Mucosa comp. (Fa. Heel). Die eigentlich zur Injektion gedachten Ampullen können Sie auch direkt an der Nasenschleimhaut anwenden. Dazu den Inhalt der Ampulle unverdünnt in die Hohlhand geben und in die Nase einziehen.

 


Homöopathische Komplexmittel

Der Experte für Naturheilverfahren Arndt Leonards arbeitet bei grippalen Infekten häufig mit homöopathischen Komplexmitteln. Seine persönlichen Favoriten:

Grippinfekt® – alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12x täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen

Echinacin® Akut Tropfen oder Nisylen®-Tropfen zur Unterstützung der Virusabwehr

Hevertotox® Erkältungstropfen – alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12x täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen

Pulmosan® Infekt – alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12x täglich, je 5-10 Tropfen Sinasal Hevert® bei Entzündungen des Nasen-Rachen-Raums – im Akutfall alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12x täglich, je 5–10 Tropfen einnehmen

Auch Arndt Leonards arbeitet bei viralen Infekten gern mit homöopathischen Komplexmitteln. Sehr gute Erfahrungen hat er mit folgenden Mitteln gemacht:

Infigripp® Tropfen (Fa. Infirmarius)
Metavirulent® Tropfen (Fa. Meta Fackler)

Zusätzlich empfiehlt er das Mittel Spenglersan® Kolloid G in die Ellenbeugen zu sprühen und einzureiben. Es enthält Antigene und Antitoxine dreier verschiedener Erreger von Grippe und Lungenentzündungen in homöopathischer Zubereitung (Nosode). Bei akuten Virusinfekten alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6x täglich anwenden.

 


Spagyrik

Mit zu den homöopathischen Mitteln zählen auch spagyrische Arzneimittel, die auf eine spezielle, für jeden Hersteller typische Art hergestellt werden. Ein wichtiges Mittel bei Grippe & Co. ist für Arndt Leonards Ailgeno® Spag Peka – 3x täglich 15 Tropfen einnehmen.

 


Ernährung

Falls Sie sich richtig krank fühlen oder hohes Fieber haben, dürfte Ihr Appetit ohnehin deutlich verringert sein. Das ist normal und eine natürliche Reaktion des Körpers.

Wenn diese Phase nicht ungewöhnlich lange anhält, ist das bei Normal- oder Übergewichtigen normalerweise auch kein Problem. Geben Sie Ihrem Körper ruhig die Zeit, die er braucht, bis er wieder Appetit signalisiert. Wichtig ist vor allem, dass Sie ausreichend trinken. Am besten Wasser und/oder Ingwertee.

 


Akupressur

Zur Unterstützung von Immunsystem, Schleimhäuten und Vegetativum rät Arndt Leonards dazu, den Akupunkturpunkt Dickdarm 4 (Di 4) zu massieren. Dieser liegt im Weichteilbereich zwischen Daumen und Zeigefinger.

Naturheilkunde bei Virusinfekten wie Corona & GrippeLage des Akupunkturpunktes Dickdarm (Di 4)

 

 

Thymuspräparate

Die Thymusdrüse ist ein wichtiges, im Erwachsenenalter jedoch starkzurückgebildetes Abwehrorgan. Hier können laut Dr. Heintze Thymuspräparate wie Thymus-Köhler hilfreich sein, das neben Thymus-Peptiden noch Zink, Selen, Vitamin C und Vitamin D (Ascorbinsäure) fürs Immunsystem enthält.

 


Enzyme

Enzyme können helfen, Entzündungen im Körper zu reduzieren. In Frage kommen z.B. hypo-A Enzyme oder Karazym®.

 


Hyperthermie

Dr. med. Andres Bircher, Enkel des berühmten Arztes Dr. med. Maximilian Bircher-Benner, dem Namensgeber der Bircher-Müslis, verweist auf die Erfahrungen seines Großvaters mit der Spanischen Grippe.

Dieser behandelte 1918, als die Spanische Grippe Millionen Todesopfer forderte, 20 Soldaten mit Hyperthermie, Physiotherapie und veganer Frischkost bzw. Rohkost. Das „Experiment“ gelang: Alle von ihm betreuten Soldaten überlebten die Spanische Grippe.

Im Grunde funktioniert die Hyperthermie bzw. Überwärmungsbad ähnlich wie Fieber, welches das Immunsystem kräftig ankurbelt.

 

 

Überwärmungsbad fürs Immunsystem

Bevor Sie mit dem Überwärmungsbad beginnen, sollten sie zunächst viel trinken. Am besten Lindenblütentee mit Zitrone und Honig, da dieser die Schweißbildung zusätzlich anregt.

Dann beginnen Sie zunächst mit einem laufwarmen Bad, dessen Temperatur Sie langsam durch Zulaufen von heißem Wasser bis auf 41°C erhöhen. Nach 10 Minuten vorsichtig ins vorbereitete Bett legen, sich gut zudecken und eine Stunde nachschwitzen.

Hinweis: Hyperthermische Bäder eignen sich nur für herzgesunde Patienten mit stabilem Herz-Kreislauf-System.
Einlauf/Darmspülung

Mit Klistier oder Irrigator körperwarme physiologische Kochsalzlösung in den Enddarm einbringen. Bei Erwachsenen bis zu 1 Liter. Der Einlauf reinigt und entlastet den Darm. Er kann nach 2-4 Stunden wiederholt werden.

 


Ayurveda

Der Ayurveda empfiehlt in Zeiten eines erhöhten Infektionsrisikos besonders auf die Verdauung zu achten und diese mit entsprechenden Gewürzen anregen. In Frage kommen z.B. Kurkuma, schwarzer Pfeffer und Ingwer.

Letzteren können Sie ganz einfach frisch als Ingwertee zubereiten und trinken. Das Essen sollte möglichst frisch gekocht sein und alle sechs Geschmacksrichtungen des Ayurveda enthalten.

Besonders großen Wert legt man im Ayurveda auf die hohe Qualität der Lebensmittel. Am besten greifen Sie also zu frischen Bio-Produkten. Empfohlen wird auch aus Butter gewonnenes Ghee.

Darüber hinaus kennt der Ayurveda eine Reihe von Kräutermischungen, sog. Rasayanas, zur Stärkung des Immunsystems. Diese können z.B. Kurkuma, Ashwagandha, Tulsi und/oder Guduchi enthalten.

Die Naturheilpraxis Düren von Arndt Leonards bietet kostenlose Beratung an.

 

 

Unterschiede von Verkühlung und Covid-19

 

In wesentlichen Punkten unterscheiden sich Symptome und Verlauf der beiden Viruserkrankungen aber auch:

Schneller oder langsamer Verlauf: Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist vor allem das Tempo, in dem sich die Erkrankungen entwickeln. Grippesymptome treten meist schlagartig auf.

Die Patienten fühlen sich innerhalb von Stunden sehr krank und entwickeln häufig hohes Fieber. Eine Coronavirus-Infektion verschlimmert sich eher langsam über Tage.

Störung des Geschmacks- und Geruchssinns: Viele Covid-19-Patienten bemerken, dass sie plötzlich nichts mehr schmecken und riechen können, teilweise schon zu Beginn der Erkrankung. Ähnliche Symptome können zwar auch bei einer heftigen Erkältung auftreten, doch entwickeln sich diese eher schleichend.

 

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Schnupfen:

Eine Coronavirus-Infektion geht viel häufiger mit Schnupfen einher als eine Grippe.
Gewissheit bringt nur ein Test

Letzte Gewissheit darüber, ob Sars-CoV-2- oder Influenzaviren hinter einer Erkrankung stecken, bringt nur ein Virentest im Labor. Dazu wird für gewöhnlich über einen tiefen Rachen- oder Nasenabstrich eine Probe gewonnen.

Später kann man die Erkrankung auch anhand von Antikörpern im Blut nachweisen, die der Körper im Verlauf gegen das Virus bildet.

 

 

SOS Tipps: Die besten Hausmittel gegen Erkältung

 

Der Griff zu Tabletten ist nicht immer notwendig. Die Natur liefert wirksame Mittel zur Linderung der Symptome.

 

Teebaumöl:

Setzen Sie Teebaumöl vielseitig ein! Einige Tropfen in lauwarmem Wasser eignen sich als Gurgellösung gegen Halsschmerzen und gereizte Schleimhäute. In heißem Wasser ist das Teebaumöl ein guter Zusatz zum Inhalieren. Mit Vaseline vermischt, ergibt es eine aromatische Salbe, die auf Brust, Hals und Rücken für freie Atemwege sorgen kann.

 

 

Thymian:

Lösen Sie verschleimten Husten mit Thymian! Gießen Sie 30 g Thymian mit 1/2 Liter kochendem Wasser auf. Nach 15 Minuten den Sud abseihen und in einen Topf geben. Erhitzen Sie ihn und geben 500 g Honig oder Rohrzucker dazu. Rühren Sie so lange, bis sich alles aufgelöst hat und nehmen 3 Mal täglich 1 TL.

 

 

Scharfen Schoten:

Gehen Sie mit Schärfe gegen Halsschmerzen vor! Vermischen Sie z. B. eine Prise Cayennepfeffer mit einer Tasse warmem Wasser, 1 EL Zitronensaft und 1/2 TL Salz. Gurgeln Sie damit mehrmals täglich.

 

 

Hühnersuppe:

Stärken Sie Ihre Abwehrkräfte mit Hühnersuppe! Das Fleisch versorgt Sie mit Protein und Zink. Der Eiweißstoff Cystein wirkt entzündungshemmend und lässt die Schleimhäute in Mund und Nase abschwellen. Die Gemüseeinlage bringt gesunde Vitamine mit.

 

 

Dampfbad:

Befreien Sie Ihre Atemwege mit einem Dampfbad! Geben Sie 2 Liter kochendes Wasser in eine Schüssel und 1 TL Salz, eine Handvoll Kamillenblüten oder ein paar Tropfen Eukalyptus-Öl hinzu. Legen Sie sich ein Handtuch über den Kopf und atmen den Dampf tief ein.

 

 

Kohlwasserdampf:

Vertreiben Sie Kopfschmerzen mit Kohlwasserdampf! Schneiden Sie 1/4 Kohlkopf klein und geben ihn in 1,5 Liter heißes Wasser. Kochen Sie den Kohl für 15 Minuten. Beugen Sie sich, mit einem Handtuch über dem Kopf, über den Topf und atmen den aufsteigenden Dampf für ein paar Minuten tief ein.

 

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Ingwer:

Befreien Sie mit scharfem Ingwer Ihre Nasennebenhöhlen! Schälen Sie ein 1-2 cm langes Stück und köcheln es mit 200 ml Wasser für 20-30 Minuten. Tränken Sie ein Leinentuch mit dem Sud, drücken es aus und legen es heiß über Nase und Stirn. Augen geschlossen halten und 3-5 Minuten einwirken lassen.

 

 

Passionsblume:

Unterstützen Sie mit Passionsblume Ihren Schlaf! Gießen Sie 1 TL der getrockneten Passionsblume sowie 1 TL Kamille mit 250 ml kochendem Wasser auf. Lassen Sie den Tee 10 Minuten ziehen und trinken ihn eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen. Lavendelblüten haben die gleiche Wirkung.

 

 

Apfelessig:

Töten Sie mit Apfelessig Keime! Zusätzlich regt dieser den Speichelfluss an und ist ideal bei Halsschmerzen. Gurgeln Sie oder trinken Sie ihn verdünnt mit Wasser, Saft oder Tee. Zusätzlich kann mit Honig gesüßt werden.

 

 

Eis:

Kühlen Sie Ihren Hals mit Eis! Stellen Sie simple Eiswürfel aus Wasser her. Diese werden gelutscht, kühlen dabei den Hals und versorgen den Körper zusätzlich mit Flüssigkeit. Sie können das Wasser mit Zusätzen versehen z. B. Pfefferminzöl, Honig und einem starken Teeaufguss aus Salbei, Spitzwegerich oder Kamille. So wirken die Eisbonbons auch gegen Schnupfen und Husten.

 

 

Quark:

Kühlen Sie sich mit Quark! Er ist ideal für kalte Wickel. Tragen Sie den Quark dick auf ein Tuch auf. Dann einschlagen und auf Hals, Brust oder den oberen Rücken legen. Die feuchte Kälte lindert Schmerzen und kann auch bei Fieber Erleichterung bringen.

 

 

Heißer Tee:

Trinken Sie möglichst viel Tee! Dieser hat eine natürliche, heilende Wirkung auf den Körper. Kamillentee wirkt entzündungshemmend, Ingwertee lindert Schmerzen, Lindenblüten- und Holunderblütentee sind schweißtreibend.

 

 

Öl:

Greifen Sie bei Halsschmerzen zu Öl! Bereits ein kleiner Löffel legt sich als schützender Film auf die gereizte Schleimhaut. Geeignet sind Oliven- oder Mandelöl.

 

 

Zimt:

Regen Sie mit Zimt Ihre Durchblutung an! Übergossen mit heißem Wasser und mit Zitronen- oder Orangensaft gesüßt, kann er getrunken werden. Als Gewürz im Tee, als Lösung beim Gurgeln oder in Eiswürfeln wirkt er ebenso.

 

 

Schwitzkur:

Bekämpfen Sie Bakterien und Viren mit einer Schwitzkur! Mischen Sie Linden- und Holunderblüten als auch Kamille zu gleichen Teilen. Gießen Sie 4-5 TL der Kräuter mit einem halben Liter kochendem Wasser auf. Lassen Sie das Ganze 10 Minuten ziehen, dann abseihen und evtl. mit Honig süßen. Trinken Sie mindestens 2 Tassen und legen Sie sich unter eine warme Bettdecke.

 

 

Aloe-Vera-Saft:

Schützen Sie mit Aloe-Vera-Saft Schleimhäute und lindern Schmerzen! Aloe Vera ist besitzt antientzündlichen Eigenschaften. Der Saft kann getrunken oder als Gurgellösung verwendet werden. Auch die äußerliche Anwendung auf der Haut wirkt heilend. Ist die Nase wund, kann der Aloe-Vera-Saft auf die Nasenflügel aufgetragen werden.

 

 

Zwiebeln:

Lindern Sie Ohrenschmerzen mit Zwiebeln! Die Inhaltsstoffe wirken bakterienhemmend. Zerkleinern Sie 1-2 frische Knollen und legen diese in ein Leinentuch. Binden Sie das Tuch zu einem kleinen Säckchen und legen es für eine halbe Stunde auf das Ohr.

 

 

Salz:

Gurgeln Sie mit Salz! Gelöst in Wasser wirkt es gegen Halsschmerzen und ist auch für die Nasendusche geeignet. Hier befeuchtet es die Schleimhäute, spült sie und begünstigt den Abfluss von Sekreten.

 

 

Muskat:

Stoppen Sie trockenen Hustenreiz mit Muskat! Bestreichen Sie ein Tuch mit Butter und geben 1/2 TL geriebene Muskatnuss darüber. Legen Sie den Wickel über Nacht um den Hals.

 

Es gibt viele naturheilkundliche Methoden, mit denen Sie einen aktiven Beitrag zur Vorbeugung und Behandlung von Infekten mit Corona-, Grippe- und anderen Viren leisten können.

Um Ihnen den Umgang mit der Erkrankung – und im Fall von Corona auch gesellschaftlichen Einschränkungen – zu erleichtern, kann es helfen, einen anderen Blickwinkel auf das Geschehen einzunehmen. So birgt z.B. die aktuelle Coronakrise für Arndt Leonards interessante Möglichkeiten, nach innen zu gehen.

Keinesfalls sollten die oben genannten Maßnahmen die notwendige schulmedizinische Therapie ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen. Wenn einige Patienten davon profitieren und es weniger schwere Verläufe gibt, freuen wir uns.

Das Online-Naturheilmagazin das beliebte Ganzheiltlichkeitsprinzip.com die "SANFTE MEDIZIN" von Arndt Leonards wünscht Ihnen einen möglichst entspannten Umgang mit der Corona-Krise, neue, sich daraus ergebende Möglichkeiten und vor allem Gesundheit!

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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