Das richtige Fasten - kostenloser Heilfastenplan mit Schritt-für-Schritt Anleitung zum erfolgreichen Heilfasten - Die Naturheilpraxis Düren bietet gratis Beratung an.

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Das Fasten ist eine der ältesten Methoden zur Reinigung des Körpers. Bereits aus dem alten Ägypten, von Hippokrates und im Essener-Evangelium wird von den Heilwirkungen des Fastens berichtet.

Als Form der geistigen Übung und seelischen Reinigung wurde das Fasten jahrhundertelang von Kirchen, besonders in den Klöstern, gepflegt.
Als therapeutisches Behandlungsverfahren wurde es jedoch erst Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt.

Fasten ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel für eine festgelegte Zeit. Beim Fasten schaltet der Körper nach ein paar Tagen vom normalen Stoffwechsel auf den Fasten-Stoffwechsel um.

Mit diesem Fasten-Stoffwechsel sind viele heilsame Prozesse verknüpft. Gerade in den letzten Jahren wurden viele, teilweise aufsehenerregende Studien durchgeführt (u.a. von Prof. Michalsen, Chefarzt für Naturheilkunde in Berlin und Prof. Frank Madeo, Biochemiker am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Universität Graz).⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

Nachdem die Glukosespeicher aufgebraucht sind, bildet die Leber aus Fettsäuren energiereiche Ketone und schickt diese mit dem Blut durch den ganzen Körper. Diese stoppen Entzündungsprozesse und können sogar die Bildung neuer Gehirnzellen anregen (im Tierversuch).

Fasten schaltet außerdem die zelluläre Selbstreinigung (Autophagie) an. Wenn der Körper nämlich keine Nahrung mehr bekommt, fängt er an, überflüssige Bestandteile, also seinen Zellmüll, zu verdauen, um so neue Energie zu gewinnen.

Vor allem im Alter akkumuliert sich solcher "Zellschrott", der aus alten, deformierten Eiweißbausteinen besteht und zu Krankheiten wie Demenz oder Krebs führen kann.

Dieses Selbstverdauungsprogramm ist ein geniales Recyclingsystem, das alle Lebewesen kennen – Hefepilze, Mäuse und auch der Mensch.

Im Tierversuch an Würmern, Mäusen und Affen verlängert Fasten das Leben durch das Stilllegen des Magen-Darm-Trakts, da er nicht mehr verdauen muss, wird auch das Immunsystem entlastet.

Der Darm besitzt mit rund 200 bis 400 Quadratmetern eine sehr große Oberfläche und hat die meiste Arbeit damit, unerwünschte Bakterien, Pilze, Viren oder Fremdeiweiße aus der Nahrung abzuwehren.

Auch die Leber profitiert davon, da sie weniger Stoffe entgiften muss. So kann sie sich erholen.⠀

Im Verdauungstrakt befinden sich über 80 Prozent unseres Immunsystems. Während des Fastens wird der Darm – und damit ein großer Teil der Abwehrkräfte – von seiner Aufgabe entlastet.

Gleichzeitig beruhigt sich das Immunsystem durch die verminderte Zufuhr von Allergenen und Nährstoffen, die an Entzündungsreaktionen beteiligt sind (z.B. Arachidonsäure). Zudem bilden sich im Verdauungstrakt kaum noch Gärungsprodukte, biogene Amine und bakterielle Toxine.

Neben Fett werden auch geringe Mengen Körperprotein abgebaut, wodurch vermutlich die Bildung einiger Antikörper gebremst wird. Weil aber gleichzeitig die Belastung durch Nahrungsbestandteile entfällt, verbessert sich die Abwehrlage unter dem Strich.

Große Beachtung fand das 1935 von Otto Buchinger veröffentlichte Buch „Heilfasten“. Buchinger war Marinearzt und wurde im Alter von 40 Jahren als Vollinvalide wegen chronischer Gallenblasen- und Gelenk-Entzündung entlassen.

Durch zwei lange Fastenkuren hat er seine volle Gesundheit wiedererlangt. Daraufhin gründete er 1920 eine eigene Klinik in Witzenhausen.

Heute gibt es im deutschsprachigen Raum neben drei Buchinger-Kliniken noch weitere spezialisierte Fastenkliniken sowie zahlreiche Sanatorien und Kliniken für Naturheilweisen, in denen therapeutisches Fasten angeboten wird.

 

 

 

Wie startet man konkret mit dem Fasten? - Naturheilpraxis Düren

Heilfasten hat viele positive Effekte. Nicht nur für den Gesunden zur Vorbeugung von Krankheit. Inzwischen häufen sich die Beweise, dass sich Heilfasten positiv auf Erkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis), Diabetes, Schmerzsyndrom, Migräne, Rheuma oder Reizdarm auswirkt. Hier findest du eine Anleitung zum Heilfasten.

Für die Fastenkur sollte ein Zeitraum gewählt werden, in dem der Betroffene ausreichend Zeit zur Verfügung hat. Insgesamt kann die Dauer des Fastens individuell angepasst werden.

In den meisten Fällen dauert eine Heilfasten-Kur ein bis zwei Wochen. Vor dem Beginn der Fastenkur wird der Darm gereinigt. Dazu können Bitter- oder Glaubersalz oder ein Einlauf genutzt werden.

Im Zuge des Heilfastens nimmt der Fastende keine feste Nahrung zu sich. Außerdem wird üblicherweise auf Kaffee, schwarzen Tee, Nikotin und Alkohol verzichtet. Während der Fastenzeit ist die Flüssigkeitsaufnahme besonders wichtig.

Es sollten mindestens 2,5 Liter stilles Wasser oder ungesüßter Tee täglich getrunken werden. Dies hilft bei der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten.

Ansonsten sollten die Regeln individuell gestaltet werden – eventuell sind abgewandelte Formen, wie das Saftfasten oder das Fasten nach Buchinger besser geeignet als die Null-Diät.

Im Laufe weniger Tage lässt das anfängliche Hungergefühl meist nach und die Fastenden bemerken erste positive Effekte des Heilfastens.

 

 

Tag 1: Entlastungstag - Kalender und Planung

 

Das richtige Fasten - kostenloser Heilfastenplan mit Schritt-für-Schritt Anleitung zum erfolgreichen Heilfasten - Die Naturheilpraxis Düren bietet gratis Beratung an.

Nehmen Sie sich in der Woche vor dem Fasten die Zeit, alles Notwendige zu besorgen und sich gedanklich aufs Fasten vorzubereiten.

Da das Fasten nur kurz ist, haben Sie nur wenig Zeit, sich auf die einzelnen Phasen einzustellen.

Deshalb ist es wichtig, die eigene Motivation schon im Vorfeld zu überprüfen. Sie müssen sich nicht unbedingt frei dafür nehmen. Viele Menschen bekommen am dritten Tag des Fastens einen Energiekick und können ihrem Alltag nachgehen.

Dennoch sollten Sie auch genügend Zeit für sich haben, um sich auszuruhen und zu entspannen. Es sollten auch keine wichtigen Feiern oder Geburtstage anstehen.

Markieren Sie einen Zeitraum von sieben bis elf Tagen. Darin sind die Vorbereitungstage und Entlastungstage eingeschlossen. Planen Sie Ihre Termine so, dass Sie während des Fastens möglichst wenig Stress und Termine haben.

Sie sollten die Möglichkeit haben, sich viel Ruhe zu gönnen. Gut wäre es, wenn Sie schon in den Tagen vor dem Fasten auf ein Übermaß an Zucker, Fleisch, Süßigkeiten, Fett, Alkohol, Zigaretten und Kaffee verzichten würden. Das macht den Übergang leichter.

 

 

2. Vorbereitung

 

Vor dem eigentlichen Fastenbeginn sollten Sie sich nicht nur mental auf das Fasten einstellen.

Wichtig ist auch, dass Sie alles, was sie brauchen, zuhause haben.

Jetzt haben Sie noch genügend Energie, die notwendigen Einkäufe zu erledigen.

Kaufen Sie sich möglichst viel Bio Obst und Bio Gemüse oder ernten Sie noch besser alles aus ihrem eigenen Garten, damit sichergestellt ist, dass Sie so wenig Gifte wie möglich aufnehmen.

Schreiben Sie eine Einkaufsliste.

 

 

3. Entlastungstage

 

Was passiert heute im Körper? Der Speiseplan für den ersten Fastentag

Ab heute nehmen Sie keine feste Nahrung mehr zu sich, dazu zählen auch Suppen oder Brühe.

Sie ernähren sich ausschließlich durch Flüssigkeiten wie Kräutertees und verdünnten Fruchtsaft.

Durch die Darmreinigung unterstützen Sie Ihren Stoffwechsel auf innere Ernährung umzuschalten. Ich empfehle Ihnen als Maßnahme die Colon-Hydro-Therapie.

Es wird empfohlen vor dem eigentlichen Fasten ein bis zwei Tage die Darmtätigkeit bereits mit leichter Kost und kleinen Portionen zu schonen. Hier sollten Sie bereits auf Kaffee und Alkohol verzichten. Auch hier gibt es verschiedene Varianten.

Reistag: gut bei empfindlichem Magen-Darm. Es werden drei Portionen Reis (circa fünfzig Gramm) mit gedünstetem Gemüse oder morgens mit ungesüßtem Kompott gegessen.

Hafertag: Haferflocken kurz in Wasser aufkoche (drei Portionen à circa 35 Gramm) mit etwas gedünstetem Obst oder Gemüse
Obsttag: frisches Obst (circa 1,5 bis 2 Kilogramm) über den Tag verteilt essen (Achtung! Magen-Darm-Empfindlichen bekommt der Obsttag nicht gut)

 

Auf einen Blick:

1–2 Entlastungstage (Obst-, Haferflocken-, Reistag)
optionale Darmreinigung am Vorabend des Fastenbeginns
Gesunde fasten 5–7 Tage

Während der Fastentage werden zwischen 250 bis 400 Kilokalorien in Form von Obst- und Gemüsesäften aufgenommen (ein Glas morgens, ein Glas Abends). Mittags darf eine durchgesiebte Gemüsebrühe getrunken werden.

Täglich zwei bis drei Liter Flüssigkeit in Form von stillem Wasser, Kräutertee

Fastenbrechen mit einem geriebenen Apfel oder gekochtem Gemüse

zwei Aufbautage mit kleinen Portionen und leichter Kost

zur gesundheitlichen Prävention sollte zweimal jährlich gefastet werden

Heute gibt es eher kleine Portionen und leichte Kost, die den Magen kaum belastet und die Verdauung auf die Fastenzeit einstimmt.

Morgens Trink gleich nach dem Aufstehen zwei Gläser lauwarmes Wasser. Später 300 Gramm Obst nach Wahl essen.

Vormittags 250 Milliliter frisch gepressten Obst- oder Gemüsesaft trinken.

Mittags Naturreis mit Gemüse essen.

Nachmittags Zwei Scheiben Knäckebrot und einen 200 Gramm-Becher Joghurt essen.

Abends Eine Portion Früchtequark, zwei Scheiben Knäckebrot und eine Kanne Tee nach Wahl.

Zur Unterstützung zweimal eine Stunde spazierengehen und Schlaftee trinken.

 

 

4. Die Vollfastentage

 

Am Morgen des ersten Vollfastentages setzen Sie das Abführen des Vorabends fort. Dann sollte der Körper sich auf dem direkten Weg in den Fastenstoffwechsel befinden. Ab jetzt nehmen Sie keine feste Nahrung mehr zu sich.

Trinken Sie morgens zum Beispiel ein Glas Gemüsesaft, mittags nehmen die zum Beispiel eine Gemüsebrühe und abends noch einmal ein Glas Gemüsesaft.

Dazu und dazwischen trinken Sie wahlweise Wasser oder Kräutertees.

Am Abend des ersten Vollfastentages bietet sich auch ein Einlauf an. Diesen können sie am zweiten Vollfastentag wiederholen. Gönnen Sie sich viel Ruhe und Entspannung.

Was passiert heute? Der Speiseplan für den vierten Fastentag

Es könnte sein, dass Sie heute noch ein wenig mit einer Fastenflaute zu kämpfen haben. Oder es geht Ihnen richtig gut.

Wenn Sie heute eher gereizt oder antriebslos sind, widerstehen Sie eventuellen Versuchungen und beseitigen Sie die Ursachen wie bei Fastenflaute beschrieben.

Haben Sie die Flaute heute überstanden, fühlen Sie sich körperlich und seelisch stabil. Sie fassen mehr und mehr Vertrauen in die gesundheitliche Wirkungsweise Ihrer Fastenkur und damit in Ihren Körper, sich aus sich selbst zu heilen.

Lesen Sie auch noch mal nach, was Sie bei einer Fastenflaute tun können.

Heute geht es um den Stoffwechsel allgemein.

Es ist unklar, ob die Darmreinigung zu Beginn des Fastens notwendig und sinnvoll ist. Für viele gehört eine Darmreinigung mit Glauber- oder Bittersalz zum Ritual. Während des Fastens nimmt durch den fehlenden Reiz der Nahrung die Darmtätigkeit ab.

Der Stuhldrang bleibt in der Regel aus und Nahrungsbrei verbleibt im Darm. Es gibt keine Daten darüber, ob die Reinigung den Erfolg beeinflusst. Manche berichten, dass sie das Gefühl der Darmentleerung angenehm ist.

Außerdem ist der Hungerreiz bei leerem Darm reduziert. Entscheide selbst, ob du eine Darmentleerung mit einer schonenden Dosis am Vorabend des ersten Fastentages durchführen willst. Hier findest du mehr Informationen über die Darmreinigung.

 

 

5. Der Aufbautag

 

Möglicherweise denken Sie heute, das Sie ewig so weiter fasten könnten. Überschätzen Sie sich nicht.

Länger als 7 Tage sollten Sie auf keinen Fall ohne ärztliche Beobachtung und Anleitung weiter fasten.

Heute geht es um die Reinigung der Atemwege.

Dein Selbstbewusstsein ist gestiegen: Du weißt jetzt, dass Leben erstaunlich lange ohne feste Nahrung möglich ist. Die beginnende Fasten-Euphorie sorgt also für Hochstimmung: Du fühlst dich leicht und befreit. Mach heute bereits die Einkäufe für die Aufbautage!


Morgens Zwei Tassen kreislaufanregenden Tee trinken (zum Beispiel grüner Tee, Mate).

Vormittags Eine Kanne Entwässerungstee (zum Beispiel Melisse, Brennnessel) und Zitronenspalten lutschen.


Mittags Ein bis zwei Tassen Fastensuppe essen.
Nachmittags Einen halben bis einen Liter Wasser trinken, eine Kanne Früchtetee trinken und Zitronenspalten lutschen.
Abends Abendtrunk und zwei Tassen Früchtetee als Schlaftee.

Um den Abbau von Muskeln zu vermeiden, wird beim Heilfasten immer eine geringe Zufuhr von Kalorien gewährleistet.

Allerdings ist nur flüssige Nahrung erlaubt. Um den Stoffwechsel umzustellen, dürfen maximal fünfhundert Kilokalorien aufgenommen werden. Dieser Punkt ist von zentraler Bedeutung, damit das Fasten wirkt. Erlaubt sind:

 

ungesüßte Kräutertees

stilles Wasser (2-3 Liter)

durchgesiebte Gemüsebrühe (am besten selbst zubereitet aus frischem Wurzelgemüse – sehr lecker ist auch der Sud von gekochtem Kürbis) sowie morgens und abends ein Glas Obst- oder Gemüsesaft. Noch wirksamer ist das Fasten, wenn man nur auf Gemüsesaft zurückgreift

 

 

Tag 6: Finaltag

Am Morgen trinken Sie drei Tassen Stiefmütterchentee und 200 ml Fruchtsaft, der mit ebensoviel Mineralwasser versetzt wird. Für den Tee bereiten Sie vier TL auf einen
halben Liter kochendes Wasser, lassen max. 10 min ziehen und sieben dann ab.

Mittags trinken Sie drei Tassen Kamillentee und saugen eine Scheibe Zitrone aus.

Für den Tee bereiten Sie vier TL auf einen halben Liter kochendes Wasser, lassen
10 min ziehen und sieben dann ab.


Am Nachmittag trinken Sie drei Tassen Pfefferminztee und lutschen den Honig von einem Teelöffel. Den Tee bereiten Sie aus 5 TL auf einen halben Liter kochendes Wasser,
lassen 10 min ziehen und sieben dann ab.

Abends trinken Sie drei Tassen Melissetee. Den Tee bereiten Sie aus 5 TL auf einen
halben Liter kochendes Wasser, lassen 10 min ziehen und sieben dann ab.

Heute ist dein letzter Fasten- beziehungsweise erster Aufbautag. Du hast es geschafft! Deine Augen strahlen, die Haut ist schöner geworden, die Waage zeigt fünf Kilo weniger an. Du kannst stolz auf dich sein!

Morgens Zwei Tassen Tee (Pfefferminz mit etwas Kamille) trinken.

Vormittags Eine Kanne Tee nach Wahl und Fastenbrechen mit einem Apfel (Apfel in kleine Stücke schneiden. Jeden Bissen ganz lange kauen, bis er breiig geworden ist. Erst dann schlucken. Wenn Sie spüren, dass Sie satt sind, besser aufhören).

Mittags Ein bis zwei Tassen Dinkelkornsuppe mit zwei Scheiben Knäckebrot langsam essen (kleinen Löffel benutzen).

Nachmittags Einen halben bis einen Liter Wasser trinken und Zitronenspalten lutschen, plus eine Kanne Früchtetee.

Abends Ein Glas Buttermilch mit zwei Scheiben Knäckebrot und je zwei Esslöffel Quark essen, plus zwei Tassen Schlaftee (Honigbusch).

 

 

7. 7. Bewegung

 

Durch die Stoffwechselumstellung auf den Fettstoffwechsel, entstehen beim Fasten vermehrt sogenannte Ketonkörper. Diese machen den Körper sauer. Um die Säure besser über die Lunge abatmen zu können, ist ausreichend Bewegung wichtig. Ausgiebige Spaziergänge an der frischen Luft, Yoga und Qigong werden dir gut tun.

 


8. Entspannung

Da das Fasten auch der Stressreduktion dient, solltest du dich möglichst entspannen, dich von den Pflichten und Lasten des Alltags befreien und zur Ruhe kommen. Meditation, Saunagang oder ein Buch lesen unterstützen dich bei diesem Prozess. Tu, was dir gut tut!

 


9. Fastenbrechen

Du hast die Zeit des Verzichts geschafft! Noch schwieriger wird aber nun sein, nicht sofort der Gier zu verfallen. Breche das Fasten an Tag sechs, sieben oder acht mit einem geriebenen Apfel oder einer gekochten Kartoffel.

 


10. Aufbautage

Mindestens genauso wichtig wie das Fasten sind die Aufbautage. Auch wenn es dir schwer fällt, solltest du noch ein bis zwei Tage auf den fettigen Braten oder die Pizza verzichten. Dein Darm wird es dir danken!

Nach der langen Ruhephase muss der Darm erst wieder in Schwung kommen. Gewöhne ihn mit kleinen Portionen und leichtem Essen (Reis, gekochtes Gemüse, Obst) an seine Verdauungstätigkeit. So riskierst du keine Bauchschmerzen.

 

 

Und danach?

 

Fünf Tage sind eine sehr kurze Zeit für eine Fastenkur. Trotzdem können sie den Startschuss in eine neue Ernährung geben.

Achten Sie besonders in den Tagen nach dem Fasten auf eine sehr leichte Ernährung, um den Körper nicht zu überfordern und ihm Gelegenheit zu geben, sich langsam wieder an die Nahrung zu gewöhnen.

Wie wollen Sie in Zukunft essen? Starten Sie jetzt damit!

 

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Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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