Kostenlose Medizin gegen Viren von Frau Hildegard von Bingen - Ernährungsexpertin und Volksheilige - Naturheilpraxis Düren

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Die heilige Hildegard von Bingen ist bis heute eine einzigartige Erscheinung in der deutschen Geschichte. Ihr von Gott gegebenes visionäres Charisma lässt sie uns heute als Ausnahme-Theologien und Universalgelehrte erscheinen.

Mensch, Umwelt, Leib und Seele, alles steht laut Hildegard in stetiger Verbindung. Aus diesem Grund können Ihre wertvollen Schriften gerade in unserer Zeit ein wichtiger Beitrag für eine neues Verständnis zu Leben, Natur, Umwelt und Seelenheil sein.

Hildegard wurde als zehnte Tochter des rheinfränkischen Edelfreien Hildebert von Bermersheim-Alzey und seiner Frau Mechthild geboren und in der Martinskirche in Bermersheim getauft.

Die Hildegard-Stadt Bingen, die bedeutendste historische Wirkungsstätte der Heiligen, möchte Menschen unserer Zeit die Möglichkeit bieten, sich auf die historischen Spuren der großen Äbtissin zu begeben.

Neben der Hildegard-Ausstellung und dem "Hildegarten" des Binger Museums am Strom (dort gibt es auch Führungen zur Hildegard von Bingen) betreut die Stadt Bingen auch das Internetportal zum "Land der Hildegard".

Es kommt beim Einsatz von Heilpflanzen entscheidend auf die Menge an, denn die Dosis unterscheidet oft zwischen heilender oder schädlicher Wirkung: „Die Dosis macht das Gift.“

Großmutters Hausmittel werden in der Regel nicht wissenschaftlich untersucht, dennoch schwören viele auf deren Wirkungen.
Ähnlich sieht es bei den Heilpflanzen aus, wobei das Besondere an ihnen ist, dass sie in der Regel gegen mehrere Erkrankungen eingesetzt werden können. 

 


Ernährung nach Hildegard von Bingen

Man ist, was man isst

Die Ernährung war aus Sicht von Hildegard von Bingen ein wichtiger Bereich für die Gesunderhaltung des Menschen. Hildegard von Bingen liebte vor allem den Dinkel, einen Vorläufer des Weizens.

Dieses Getreide empfahl sie als tägliches Grundnahrungsmittel und auch als Suppengrundlage für Fastenkuren. Außer zur Ernährung galt Hildegard der Dinkel auch zur Heilung von Krankheiten viel, denn sie war davon überzeugt, dass der Dinkel den Menschen von innen heilte, wie eine Art innerliche Salbe.

Sie setzte ihn gegen Schwächezustände und zur Blutreinigung ein. In ihren Rezepten kommt Dinkel als ganzes Korn, Schrot, Grieß, Flocken, als Brot gebacken und als Suppe vor.

Auch Heilpflanzen spielen bei Hildegard von Bingen eine sehr wichtige Rolle. Sie verwendete die damals bekannten, meist mediterranen Heilpflanzen aus den Klostergärten, exotische Gewürze und Pflanzen aus Asien und vor allem einheimische Heilkräuter der Volksheilkunde.

Von rohem Gemüse glaubte Hildegard, dass es das Blut verschlechtert und den Darm durch Gärung belastet. Nur Salat darf, mit einer Marinade aus Essig und Öl, roh gegessen werden.

Gemüse sollte gedünstet oder gekocht werden, dann kann es sogar heilsam auf den Körper wirken. Besonders von Hildegard geschätzte Gemüse sind Fenchel, Bohnen, Sellerie, Kichererbsen, Edelkastanien, Kürbis, Rote Beete und Karotte.

 

 

Die heilige Hildegard von Bingen, die vom 16. September 1098 bis zum 17. September 1179 in Deutschland lebte, wurde bekannt durch ihre Aufzeichnungen über besondere Heilmethoden.

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Ein zweiter Meilenstein in der Lebensgeschichte Hildegard von Bingens ist die Gründung des Klosters Rupertsberg. Um 1150 bezog sie mit ihren Schwestern die neue Wirkungsstätte.

Diese führte sie so erfolgreich, dass sie den Neid anderer Klosteräbtissinnen auslöste und immer wieder gegen Gerüchte und Missgunst ankämpfen musste. Ihr selbstbewusstes Auftreten führte gleichzeitig zu einem hohen Bekanntheitsgrad.

Diese Heilmethoden "erfuhr" sie durch Visionen, in denen sie die Heilkraft von Pflanzen, Steinen oder auch normaler Nahrung erkannte. Diese Visionen schrieb sie nieder und legte den Grundstein für eine neue Volksmedizin.

Hildegard von Bingen verfasste auch medizinische Abhandlungen, basierend auf ihrem Kräuterwissen. Ihr Werk "Causae et curae" setzt sich beispielsweise mit Entstehung und Behandlung verschiedener Krankheiten auseinander. 

Durch Hildegard's Medizin kann man lernen, ein gesünderes Leben zu führen und glücklicher zu werden.

 

Dabei ist Hildegard's Ansatz zur Gesundheit ganzheitlich zu sehen:

Wer gesund sein will, muß in einer Harmonie mit Gott und der Natur leben. Hildegard brachte die medizinische Tradition ihrer Zeit mit dem Heilkräuterwissen aus der Volksmedizin zusammen und schuf so eine vollkommen neue Volksmedizin.

Ihre Heilmethoden erfuhr sie nach eigenen Angaben auch durch göttliche Visionen, in denen sie die Wirkung von Heilpflanzen oder auch gesunder ganzheitlicher Ernährung erkannte.

 

 

Für viele Krankheiten hat Hildegard Rezepte und Ratschläge niedergeschrieben, die folgende Heilmittel und -verfahren beinhalten:

 

Ernährung

Heilkräuter

Heilsteine

Lebensführung

Spiritualität

Bäder

Ausleitende Verfahren

 

Dieses Wissen ist leider zwischendurch über die Jahrhunderte in Vergessenheit geraten und wurde durch die moderne, chemische Medizin ersetzt. Erst 1970 entdeckte Gottfried Hertzka, ein österreichischer Arzt, Hildegard's Heilmethoden wieder.

Er testete ihre Methoden und machte sie in der Öffentlichkeit wieder bekannt.

Viele sehen in Hildegard's Heilmethoden den Ursprung der modernen Naturmedizin, die in den letzten Jahren immer beliebter wird.

 

 

Biografie Hildegard von Bingen - Kostenlose Medizin gegen Viren aus der Naturheilpraxis Düren

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Frau Hildegard von Bingen war Wissenschaftlerin, Kräuterkundlerin, Ernährungsexpertin und Volksheilige - Medizin gegen Viren und Kräuterheilkunde - Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards bietet kostenlose Beratung an.

Der Gedanke der Einheit und Ganzheit ist auch der Schlüssel zu Hildegards natur- und heilkundlichen Schriften. Krankheit ist für sie ein Defizit oder Ungleichgewicht, Gesundheit dagegen das Gleichgewicht der Seele.

In ihren Werken "Causae et curae", "Ursachen und Behandlung", und ihrer "Physica", "Naturkunde", wird deutlich, dass Heil und Heilung des kranken Menschen allein von der Hinwendung zum Glauben ausgehen kann, denn der Glaube allein bringt gute Werke und eine maßvolle Lebensordnung hervor.

In ihren über Jahrzehnte bis zu ihrem Tod geschriebenen Büchern "Liber simplicis medicinae" und "Liber compositae medicinae" hat Hildegard 280 Pflanzen und Bäume katalogisiert und nach ihrem Nutzen für Kranke aufgelistet.

Der Rupertsberg wurde das Zentrum der Kranken, Hilfe- und Ratsuchenden des ganzen damaligen Rheingaus. Die heilige Hildegard von Bingen wurde am 16. September 1098 geboren.

Sie war das zehnte Kind einer Familie in Bermersheim in Rheinhessen. Als Kind litt sie öfters an Krankheiten und hatte auch schon Erscheinungen und Visionen. Man brachte sie deshalb zum Benediktiner-Kloster Disibodenberg.

Dort lernte sie Jutta von Spanheim kennen, die Gründerin der Klause, in der sie dort lebte. Da das Leben in dieser Klause sehr einsam war und sie nur zu ihrer Lehrerin Jutta und den anderen Mädchen hatte, lernte sie das Lesen des lateinischen Psalters.

Im Jahre 1114 legte Hildegard das Gelübte zur Nonne ab. Sie war damals 16 Jahre alt. Hildegard lebte weiter in der Gemeinschaft, wurde im Alter von 38 Jahren Leiterin der Gemeinschaft, Nachfolgerin von Jutta von Spannheim, als diese starb.

1147 gründete Hildegard bei Bingen auf dem Rupertsberg ihr eigenes Kloster. Neben diesem Kloster bei Bingen gründete sie noch ein anderes Kloster in Eibingen, das heute noch existiert.

Hildegard kam zwar nicht weit in der Welt herum, hatte aber dennoch viele Kontakte zu wichtigen Menschen ihrer Zeit. So stand sie beispielsweise ständig im Kontakt zu Barbarossa oder auch dem Papst.

Bereits kurz nach ihrem Tode, im Jahre 1228, wurde die Heiligsprechung angeregt. Da es jedoch interne Querelen in der Kirche gab, wurde dies nicht durchgeführt. Erst im 16. Jahrhundert wurde Hildegard in das Verzeichnis der Heiligen aufgenommen.

Noch heute bewahrt man in Eibingen in der Kirche Sankt Hildegard und St. Johannes des Täufers ihre Reliquien auf. Das Kloster in Rupertsberg, wo sie ihr Leben verbrachte, wurde 1660 zerstört.

Hildegard stirbt im Alter von 81 Jahren auf dem Rupertsberg bei Bingen. In der „Vita“ der Hildegard von Bingen ist zu lesen, dass Gott ihr ihren Tod in einer Vision mitgeteilt hatte.

Sie kündigte daraufhin das Ende ihres irdischen Lebens auch ihren Schwestern im Kloster an. Die Prophetin, die ja bereits seit ihrer Kindheit durch diverse Krankheiten geschwächt war, ging also wohl vorbereitet auf ihre letzte Reise.

Nach ihrem Tode strahlte nach den Berichten von Zeitzeugen ein helles Licht tagelang über ihrem Grab. Dieses Licht war nicht die einzige wunderbare Erscheinung nach ihrem Tode.

An ihrem Grab geschahen viele Wunderheilungen, deshalb kamen die Menschen in Strömen zu ihr, um Heilung zu erbitten. Doch diese Scharen von Pilgern brachten sehr viel Unruhe in das Leben des Klosters.

Deshalb bat man den Bischof von Mainz um Hilfe. Der Bischof besuchte daraufhin das Grab der Äbtissin Hildegard und sprach ein Verbot zu ihr aus. Er untersagte ihr, weiterhin Wunder zu wirken.

Und die Verstorbene gehorchte, seit dieser Stunde gab es kein einziges Heilungswunder mehr an ihrem Grabe. Damit setzte Hildegard ihre Lebensprinzipien auch nach ihrem Tode weiter um.

Denn trotz ihres außergewöhnlichen Lebens und ihrer prophetischen Gaben war sie immer eine Frau der Kirche, welche sich streng an die Regeln der geistlichen Oberhäupter ausrichtete.

 

 

Heilkräuter und Heilpflanzen

Heilkräuter waren für Hildegard von Bingen sehr wichtig. Hildegard verwendete die zu dieser Zeit bekannten, meist mediterranen, Heilkräuter und auch exotische Gewürze, etwa aus Asien.

Aber neben diesen Heilkräutern benutzte sie auch einheimische Pflanzen, was damals nicht üblich war. In ihren Aufzeichnungen findet man weit über einhundert Beschreibungen von Pflanzen mit dazugehörigen Rezepten für bestimmte Krankheiten.

 

 

Besonders geschätzte Heilkräuter waren:

 

Quendel

Eine wilde Form des Thymians. Hildegard verwendete ihn besonders bei Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen, Husten und Hautkrankheiten.
Bertram - Wurde von Hildegard als Gewürz für das Essen empfohlen. Er fördert die Verdauung, hilft bei Magenproblemen, Herzerkrankungen und Verstopfung.

 

Galgant

Hildegard schätzte ihn bei Herzproblemen, Fieber, Verstopfung, Husten, schwachem Kreislauf und Lungenproblemen.

 

Meisterwurz

Hildegard empfiehlt Meisterwurz bei Fieber. Dazu soll man die zerstoßene Wurzel zusammen mit Wein ansetzen und trinken.

 

 

Weitere Pflanzen, die von Hildegard besonders erwähnt wurden:

 

Ingwer, Galgant, Bertram und viele andere Gewürze spielen in den Rezepten der Äbtissin Hildegard von Bingen eine große Rolle. Offensichtlich bestanden auch vor 900 Jahren schon aktive Handelsverbindungen bis ins ferne Südostasien, der Heimat all dieser Gewürze.

Meist sind es getrocknete Wurzeln oder Samen von Pflanzen, die nach ihrer langen Reise in den Klöstern zu Medizin verarbeitet wurden. Vor der Verarbeitung wurden sie pulverisiert und einfach auf das Brot, in die Suppe oder in den Tee gestreut. Häufig verordnete die Äbtissin auch „Küchlein“.

Die Gewürzpulver wurden einfach in einen Teig aus Dinkel-, Weizen- oder Bohnenmehl zusammen mit Wasser oder Pflanzensäften eingeknetet. Aus dem Teig formte man eine Rolle, schnitt sie in Scheiben und trocknete diese in der Sonne oder im Ofen.

Meistens aßen die Kranken ein Küchlein morgens auf nüchternen Magen oder jeweils zu den Mahlzeiten. Manchmal zerbröselten sie sie auch einfach in einem Glas Wein.

 

Ingwer – Zingiber officinalis – ist ein Tausendsassa unter den Gewürzen. Er regt die Verdauung und den ganzen Stoffwechsel an und bringt die Wärme in den Körper.

 

Galgant – Alpinia officinarum – wird auch „milder Ingwer“ genannt. Hildegard von Bingen verordnete ihn bei Fieber, schwachem Herzen und Atemwegserkrankungen, gegen "üble Säfte" und "Schleim in Nase und Rachen".

 

Bertram – Anacyclus pyrethrum – die Pflanze sieht so ähnlich aus wie die Kamille und ist im Mittelmeergebiet zu Hause. Das Pulver der Wurzel hilft „gegen viel Schleim im Kopf“. Es ist ein Stärkungsmittel für Gesunde und Kranke, fördert die Verdauung, reinigt die Säfte, hilft bei Lungen-, Herz- und Magenproblemen.

 

Muskatnuss – Myristica fragans - diente bei Hildegard zur Steigerung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens. Sie „öffnet das Herz, reinigt die Sinne und bereitet einen guten Verstand“.

 

Rezept für ein Galgant-Pulver

Galgant 5g, Fenchelfrüchte 5g, Muskatnuss 5g, Bertramwurzel 10g. Zu feinem Pulver zerstoßen und vermischen. 3-4g davon täglich auf nüchternen Magen mit einem Bissen Brot verzehren – oder in Suppe oder Gemüse geben. Das hilft bei starker Verschleimung der Atemwege und rauer Stimme, begleitet von schlechtem Geschmack im Mund.

 

Schafgarbe

Alant

Liebstöckel

Fenchel

Tausendgüldenkraut

Schlüsselblume

Süßholz

Wermut

Bockshornklee

Thymian

Anis

Dill

Bibernelle

Brennessel

Ysop

Edelkastanie

Veilchen

Verbena

Esche

Heidelbeere

Mistel

 

 

Gewürznelken
Gewürznelken - Syzygium aromaticum. „Und wenn jemand Kopfschmerzen hat, so dass ihm der Kopf brummt, wie wenn er taub wäre, esse er oft Nelken, und das mindert das Brummen, das in seinem Kopf ist.“ So lautete der 900 Jahre alte Rat von Hildegard von Bingen. Das Aroma der Gewürznelken belebt bei geistiger Erschöpfung und klärt die Gedanken. Und es hilft dem Gedächtnis auf die Sprünge.


Zimt

Zimt – Cinnamomum ceylanicum – fördert laut Hildegard den Stoffwechsel und lindert – in warmem Wein – gichtartige Schmerzen.

 

Rezept Zimt-Wein

1-2 Zimtstangen, 10-15 Gewürznelken. Die Gewürze fein mahlen und je 1 gestrichenen TL in ein Glas (0,2 L) Rotwein geben. Leicht erwärmen – das fördert die Wirkung. Täglich zu einer Mahlzeit 1 Glas trinken.

 

 

Bitterstoffe in Heilpflanzen - Medizin gegen Viren - Naturheilpraxis Düren

 

Neben Heilpflanzen und Kräutern spielten Gewürze eine große Rolle im Leben der Äbtissin. Ingwer, Bertram, Galgant und andere längst vergessene Gewürze kamen bei ihr zum Einsatz.

Teils wurden sie pulverisiert und in einen Teig aus Dinkel verknetet. Daraus ließ Hildegard von Bingen Rollen formen und sie in der Sonne trocknen. Diese Küchlein wurden als Krankenkost verwendet.

Wichtige Stoffe, die in Heilpflanzen enthalten sind, sind unter anderem die so genannten Bitterstoffe. Diese sind in sehr vielen Pflanzen enthalten, doch wenn es um die Selbstmedikation mit Heilpflanzen nach Hildegard von Bingen geht, dann muss man hier anders argumentieren.

Als Bitterstoffdrogen im Sinne Hildegards gelten Pflanzen, deren Wirksamkeit sich alleine auf die enthaltenen Bitterstoffe zurückführen lässt. Diese auch als Bittermittel bekannten Inhaltsstoffe werden in der Heilkunde der Pflanzen oft als Amara bezeichnet.

 

 

Die Amara lassen sich dabei in verschiedene Gruppen unterteilen:

 

Amara tonica

Amara aromatica

Amara acria oder Acria aromatica

 

Amara tonica sind reine Bittermittel. Wenn neben den Bittermitteln auch noch größere Mengen ätherische Öle enthalten sind, spricht man von Amara aromatica.

Diese Bitterdrogen haben einen bitteraromatischen Geschmack, verursacht durch die ätherischen Öle. Sind neben den Bittermitteln Scharfstoffe enthalten, so verändert sich der Geschmack ebenfalls – er wird scharf. Dann ist die Rede von den Amara acria.

Obwohl die allermeisten Heilpflanzen in die erste Gruppe der Bittermittel einzuordnen sind, ist deren Anzahl durch die Erkenntnisse und Erläuterungen Hildegards deutlich geschrumpft. Denn sie zählt lediglich die gegen bestimmte Erkrankungen wirksamen Pflanzen dazu.

Eine der Hauptaufgaben der Bittermittel besteht übrigens darin, dass sie die Magensaftsekretion deutlich anregen sollen. Zusätzlich sagt Hildegard ihnen nach, dass sie kräftigend wirken.

Sie werden deshalb gerne bei einem geringen Appetit oder Störungen des Verdauungstraktes eingesetzt. Bei diversen Schwächeerkrankungen, wie nach einer schweren Krankheit, oder bei Blutarmut können Bittermittel ebenfalls genutzt werden.

Die Amara aromatica, die Bittermittel, die auch noch ätherische Öle enthalten, ähneln in ihrer Wirkung den Amara tonica. Allerdings können sie ihren Einsatzbereich durch die enthaltenen ätherischen Öle noch erweitern.

Die Schafgarbe und Wermut sind zwei sehr bekannte und wichtige Vertreter dieser Heilpflanzen. Neben der Anregung der Magensaftsekretion, die durch den Duft der enthaltenen ätherischen Öle noch verstärkt wird, wirken diese Heilpflanzen auch auf den Darm, sowie die Funktionen von Leber und Galle.

Ätherische Öle wirken weiterhin antibakteriell und können so vor allem bei Gärungserscheinungen im Darmbereich sehr gut eingesetzt werden. Als Nebenwirkung bei der Einnahme stellt sich oft ein vermehrter Harndrang ein, der aber in der Regel sehr willkommen ist.

 

 

Heilen mit Steinen, Metallen und Pflanzen

 

Hildegard von Bingen setzte auch Heilsteine für ihre Heilmethoden ein. Edelsteine waren für sie von Gott gegebene Heilmittel, die eine himmlische Energie beinhalten. Diese Heilsteine geben ihre Energie dann auf den Menschen ab.

Neben ihrer gottzugewandten Arbeit war Hildegard von Bingen auch als Heilkundige tätig. Ihre medizinischen Schriften sind heute noch bekannt, wobei die bedeutendsten unter den Titeln „Causae et Curae“ sowie „Physica“ geführt werden.

Hildegard empfahl, die jeweils richtigen Steine als Schmuck zu tragen, aber auch das Tragen in der Tasche oder das Halten in der Hand könne helfen. Zudem ist es möglich, die schmerzende Stelle am Körper mit etwas Speichel zu befeuchten und mit dem Stein daran zu reiben.

Und schließlich gibt es noch die Möglichkeit, Heilsteine für einige Tage in Wasser zu legen und dies danach zu trinken. Hauptinhalt von Causae et Curae (zu deutsch: Ursache und Behandlung) ist die Entstehung von Krankheiten.

Hildegard von Bingen lässt dabei religiöse Faktoren (z.B. Unsittlichkeit) mit medizinisch bedeutsamen Faktoren – Ernährung, Fasten und Ausleitungsverfahren – verschmelzen.

Die genannten vier Säulen bilden das Gerüst der menschlichen Gesundheit; eine Krankheit entsteht laut Hildegard von Bingen dann, wenn sich ein Ungleichgewicht einstellt.

 

Unreine Haut

Hyazinth

Probleme mit den Augen

Amethyst

Blutergüssen, Schwellungen

Bernstein

Probleme mit Magen und Darm

Bergkristall

Reinigung des Geistes

Diamant

Bei einer hartherzigen Einstellung zum Leben

Rubin

Bei Kopfschmerzen

Achat

 

 

Wie die Krankheiten behandelt werden, dazu äußerst sich Hildegard von Bingen in Physica – dem thematischen Heilbuch. Das Opus ist in neun Teile untergliedert, die sich jeweils mit den heilenden „Arzneien“ befassen.

Namentlich handelt es sich dabei um Pflanzen, Elemente, Bäume, Edelsteine, Fische, Vögel, Tiere, Reptilien und Metalle, die zur Heilung herangezogen werden. Detailliert schildert Hildegard von Bingen, wie welches Mittel auf welchen physischen und psychischen Zustand wirkt.

Die Erkenntnis, dass der Meinung von Hildegard von Bingen zufolge Pflanzen, Edelsteine und einige Metalle geeignet sind, bei Krankheiten Linderung zu verschaffen, erhielt sie nicht nur über den Weg ihrer Visionen.

Auch beruft sie sich in ihren Schilderungen auf althergebrachtes medizinisches Wissen sowie traditionelle und bewährte Anwendungen von Kräutern. Wesentlich für ihre Heilkunde ist die Humoralpathologie, oder auch Viersäftelehre – einer frühen Lehre, die aus dem Corpus Hippocraticum, einem Kompendium medizinischen Wissens aus dem 5. bis 2. Jahrhundert v.Chr., stammt.

Demnach durchströmen den menschlichen Körper, einschließlich Nervensystem und Blutbahnen: Blut, Galle, Schwarzgalle und Schleim. Darauf stützen sich auch spätere Aussagen des griechischen Arztes Galenos von Pergamon (kurz: Galen).

Die Grundaussage seines Konzeptes ist, dass derjenige gesund ist, dessen Säfte sich im Gleichgewicht befinden (sog. Zustand der Eukrase). Anders sieht es bei der Dyskrase aus; die Balance ist unausgeglichen und der Mensch wird krank.

Damit der Patient wieder gesund wird, gilt es die Waage auszugleichen und ihm laut Galen die Arznei zuzuführen, die für den Ausgleich fehlt.

Welcher Saft bei Krankheit im Körper des Patienten fehlt und Grund für das Ungleichgewicht der Säfte verantwortlich ist, lässt sich nach den frühen Heilkundigen anhand des Charakters, Eigenschaften und dem Temperament feststellen.

In ihren Untersuchungen betrachtete Hildegard von Bingen etwa 200 Pflanzen, darunter unzählige Kräuter. Einige von ihnen werden heute noch verwendet, da eine pharmakologische Wirksamkeit bestätigt wurde.

Andere Pflanzen und Kräuter sind heute nicht mehr bekannt oder es lässt sich nicht herausfinden, ob die Pflanze heutzutage unter einem anderen Namen oder gar nicht mehr existiert.

Allerdings mahnt Hildegard von Bingen zur Vorsicht im Umgang mit Kräutern als Medizin. Speziell die Kräfte der Kräuter (u.a. ätherische Öle) können schnell ins Gegenteil umschlagen und mit mehr Leid als Linderung einhergehen.

In der richtigen Dosierung über eine kurze Zeit eingenommen, können nach Hildegard von Bingens Ansicht ausgewählte Kräuter bei bestimmten Krankheiten helfen.

Die Pflanzenheilkunde nach Hildegard von Bingen ist aber nicht nur auf Kräuter als Allheilmittel ausgelegt. Sie betont, dass für die allgemeine Gesundheit neben der richtigen Arznei auch Ernährung, gottesfürchtiges Verhalten, Fasten und Ausleitungsverfahren (Aderlass) entscheidend sind.

 

 

Ausleitende Verfahren

 

Typische Heilmethoden zu Hildegards Zeit waren so genannte ausleitende Verfahren. Diese sollten die Krankheit aus dem Körper hinaus führen. Auch Hildegard empfahl solche Methoden.

 

 

Die Moxibustion

Bei einer Moxibustion werden glühende Kegel aus Beifuß auf die betroffene Stelle gebracht, ähnlich wie in der chinesischen Heilkunde. Es erfolgt eine Rötung die die Selbstheilungskräfte verbessern soll. Hildegard empfiehlt diese Methode z.B. bei schmerzenden Gelenken.

 

 

Der Aderlass

Beim Aderlass wird dem Körper Blut in größeren Mengen entnommen, Hildegard empfahl zwischen 100 und 200 ml. Ein solcher Aderlass sollte am besten sechs Tage nach dem Vollmond vollzogen werden.

Dieses entnommene Blut untersuchte man dann nach einigen Stunden, um Rückschlüsse auf den Krankheitszustand zu schließen. Nach dem Aderlass empfahl Hildegard eine Diät, die viel Dinkel enthalten sollte. Fette Speisen, Wurst, Käse und speziell Schweinefleisch sollten gemieden werden.

 

 

Das Schröpfen

Auch das Schröpfen wurde von Hildegard erwähnt. Beim Schröpfen werden erhitzte Schröpfgläser auf die vorher leicht eingeritzte Wirbelsäule. Beim Abkühlen der Schröpfgläser entsteht ein Unterdruck, der Blut aus dem Körper saugt. Es soll dadurch eine Reinigung des Körpers erfolgen.

 

 

Bei einigen Kräutern hat sich die Wirksamkeit auch wissenschaftlich erwiesen, weshalb bestimmte Kräuter in der Phytotherapie gezielt gegen Probleme und Krankheiten eingesetzt werden.

Zu den besten Beispielen zählen entzündungshemmende und hautberuhigende Cremes mit Ringelblume, Pfefferminz- und Kamillentee bei Magenproblemen oder Thymian, Salbei und Spitzwegerich als Zutaten für Hustentees.

Ebenfalls sind die so genannten „essentiellen Nährstoffe“ in vielen Heilpflanzen enthalten. Sie sind notwendig, um das Knochengerüst des Körpers zu stärken, Zellstrukturen aufzubauen und Stoffwechselprozesse zu aktivieren, um nur einige Beispiele zu nennen.

Daher ist es notwendig, dass wir mit unserer Nahrung ausreichend Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe zu uns nehmen, die in pflanzlicher Nahrung, wie Salaten, Obst und Gemüse besonders hoch konzentriert enthalten sind.

Viele Erkrankungen lassen sich auf einen Mangel an eben diesen Stoffen zurückführen und so können die Heilpflanzen, die laut Hildegard von Bingen die entsprechenden Stoffe beinhalten, auch für die Behandlung der Erkrankung eingesetzt werden.

Dabei kommen verschiedene Verarbeitungsweisen zum Einsatz, je nach der zugrunde liegenden Erkrankung. Werden die Heilpflanzen zu einem Trank verarbeitet, lösen sich die Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe häufig und tragen somit zur besseren Aufnahme der gewünschten Stoffe bei.

Alles in allem enthalten Heilpflanzen also verschiedene Stoffe, nach denen sich entscheidet, in welchen Bereichen sie eingesetzt werden. Dabei bedingen sich die einzelnen Inhaltsstoffe jedoch gegenseitig, so dass sie die Aufnahme der Hauptwirkstoffe oft positiv beeinflussen können.

Hunderte Heilkräuter kommen in den Büchern Hildegard von Bingens vor, darunter auch zwei ihrer Lieblingsgewürze: Bertram und Galgant. Beide kamen nahezu täglich auf den Tisch, Bertram wegen seiner positiven Wirkung auf die Verdauung, Galgant wegen seiner durchblutungsfördernden Funktion und seiner Hilfe bei Magenleiden und Verstopfung.

Hildegard war für viele Menschen schon zu Lebzeiten eine Heilige – auch aufgrund ihrer medizinischen Kenntnisse. Am 10. Mai 2012 wurde sie von der katholischen Kirche in den Heiligenkalender aufgenommen.

 

 

Grippe und Erkältung natürlich behandeln

 

Die WHO hat einen trivalenten Grippeimpfstoff mit dem umstrittenen Pandämie - auslösenden Schweinegrippe - Virus H1N1 und zwei weiteren inaktivierten Grippeviren empfohlen.

Jedem Fachmann ist bekannt, dass sich Viren ständig verändern und auf den alten Impfstoff gar nicht mehr reagieren.

Außerdem dringen die Grippeviren durch die Schleimhäute von Mund und Nase ein und nicht über die Haut wie bei der Impfung, weshalb es bei der Grippeimpfung zu einer Überstimulation des Immunsystem und damit zu Autoaggressionen kommen kann.

Die entscheidende Abwehr an den Schleimhäuten mit dem Imunglobulin IgA wird durch die Grippeimpfung gar nicht stimuliert. Der Impfstoff schießt am Ziel vorbei.

Bei einigen Grippeimpfstoffen befindet sich auch noch der krebserregende Formaldehyd, mit dem die Leichen in der Anatomie konserviert werden sowie der aktive Lösungsvermittlern Polysorbate 80, auch Tween 80 genannt, damit die Inhaltsstoffe des Grippeimpfstoffs die Blut – Hirnschranke überwinden können.

Es ist schon lange bekannt, dass in Tierversuchen bei Ratten mit Tween 80 Vaginalschäden, Zerstörung des Gelbkörperhormons Progesteron, Fieberkrämpfe, Eierstockschäden und Unfruchtbarkeit ausgelöst werden können.

Tween 80 ist auch dafür verantwortlich dafür, daß durch die Grippeimpfung ein anaphylakticher Schock ausgelöst werden kann. In Australien musste die diesjährige Grippeimpfung eingestellt werden, weil es zu häufigen Nebenwirkungen, besonders zu Fieberkrämpfen kam.

 

 

Das Grippemanagement - Heilkunde bei Erkältungskrankheiten

 

1. Mit Wermut Elixir

in der Zeit von Mai bis Oktober wird bereits die Grippeabwehr für den Winter aufgebaut. Die Bitterstoffe stärken die Schleimhäute und regen das IgA Immunsystem zur Abwehr gegen Grippeviren an.

Es ist sehr wichtig, das Immunsystem vor der Grippezeit zu unterstützen, um eine Virusgrippe zu verhüten, da alle Viren, die wir im Laufe des Lebens aufgesammelt haben, im Blut ihre Spuren hinterlassen und in der Lage sind, bei Abwehrschwäche Krebs auszulösen.

 

 


2. Pelargonien – Mischpulver aus Pelargonie, Bertram und Muskat

verhütet aufgrund seiner virusstatischen Inhaltsstoffe die echte Virusgrippe. Folgende Symptome werden erfolgreich abgewehrt:

Niesen und erste Anzeichen einer Erkältung: ½ TL Pelargonien - Mischpulver auf einer Postkarte verteilen und daran schnuppern.
Kopfweh: 1TL Pelargonien - Mischpulver mit Salz auf Brot essen. Ist das Brot weg, ist auch der Kopfschmerz weg.
Heiserkeit, Halsweh: 1 TL Pelargonien - Mischpulver mit einem Glas heißen guten Bio Weins aufkochen und als Glühwein warm trinken.
Husten: 1 TL Pelargonien - Mischpulver wird in einem Pfannkuchenteig mit gebacken, mit braunem Zucker bestreut, warm serviert und mehrmals täglich gegessen.
Magenkatarrh: 1 TL Pelargonien - Mischpulver über die Speisen streuen.
Herzschmerzen während oder nach einer Virusgrippe: dreimal täglich 3 Msp. ins Essen geben.

Das Pelargonien - Mischpulver ist das beste Herzmittel zur Beseitigung von Toxinen von den Herzklappen!

 

 

3. Pelargonium Raum- oder Grippespray

Die ätherischen Inhaltsstoffe des Pelargonien - Mischpulver als Raumspray im Raum oder auf dem Handrücken mehrmals täglich sprayen und daran riechen. Führt zu einer guten Belüftung der Atemwege.

 


4. Galgant-Himbeer-Wasser

Grippe, Virusfieber, Sommer-, Grippefieber, Masern . Zwei Galganttabletten, eine frisch ausgepresste Zitrone in ein Glas warmen Wasser. Die Mischung dreimal täglich trinken.

 


5. Andorn-Fenchel-Dillkräuter: Husten, Heiserkeit, Kehlkopfentzündungen

Die Hustenkräuter werden im Wein 3 Minuten lang aufgekocht. Tagsüber sollte man zwei bis vier mal 1/2 Tassen warm trinken. Kinder (bis zu 6 Jahren) bekommen mehrmals täglich 1 TL bzw. (bis 12 Jahre) mehrmals täglich 1 EL.

 


6. Hirschzungenelixier: Leber- und Lungenmittel bei Bronchitis, Husten, Asthma

Bei hartnäckigem Husten, besonders wenn dahinter verborgene Leberschädigungen die Heilung behindern, sollte das Hirschzungenelixier kurmäßig eingesetzt werden. Mit Bio Wein und -Honig zubereiten. Die Kurdauer beträgt 4–6 Wochen. In der ersten Woche dreimal täglich 1 Likörglas nach dem Essen, danach vor und nach dem Essen 6–8 Wochen lang einnehmen. Hirschzungenelixier ist eines der besten Hildegard-Heilmittel schwere hartnäckige Lungenleiden. Das Hirschzungenelixier hilft besonders bei »Fäulnis und Schleim«, die aufgrund von gestörtem Leberstoffwechsel entstanden sind.

 


7. Königskerzenmischung (Sängermittel): Husten, Hals- oder Brustschmerzen

2 EL dieser Stimmkräuter werden in guten Südweins (500 ml) 2–4 Minuten lang gekocht, nach dem Absieben wird alle 2–3 Stunden 1/2 Tasse warm getrunken.

 


8. Andornmischkräuter: Virusgrippe, Schnupfen, Husten und Heiserkeit

Man nimmt 4 EL der Grippekräuter und kocht sie in Bio Wein (750 ml) oder Südwein 3–4 Minuten lang auf. Nach dem Absieben trinkt man mehrmals täglich 1/2Tasse. Kinder trinken weniger. Das Grippeelixier wird immer frisch zubereitet und in einer Thermosflasche aufbewahrt.

 


9. Andorn-Rahm-Suppe: Halsschmerzen, Angina

Andornkraut mit Wasser 3 Minuten aufkochen, absieben, Sahne oder Butter hinzufügen und mit Wein nochmals 2 Minuten aufkochen. Warm schluckweise trinken, ein- bis zweimal täglich 1 Woche lang.

 


10. Akelei

Beseitigt nicht nur Polypen, sondern auch Halsdrüsenschwellungen. Geschwollene Lymphdrüsen treten auch nach Mandelentzündung, bei Diphtherie, Scharlach oder Eiterherden an Ohr oder Zähnen auf.

50 g Akeleipulver, gemischt mit 20 bis 30 g Akelei-Urtinktur (Akeleisaft) und nimmt davon täglich etwa 2 TL mit Apfelmus.
11. Meerrettich-Galgant-Mischung

Kurzatmigkeit, Stauungsbronchitis, Atemnot, hartnäckiger Husten, Chronische Erkältungen, Virusinfektionen, Herpes, Abwehrschwäche und Präkanzerose. Je ein EL auf Butterbrot und tapfer aufessen.

 


Pelargonien Gewürz Mischpulver

Im Herbst und Winter hilft das Pelargonien Gewürz Mischpulver bei dem allerersten Anzeichen einer Erkältung. Die Schleimhäute werden feucht, und Viren haben keine Chance, weil sie sogleich ausgeschieden werden.

Abschwellende Nasentropfen lassen die Schleimhäute eintrocknen und bewirken das Gegenteil: Viren werden von den trockenen Schleimhäuten festgehalten.

Es ist sehr wichtig, eine Virusgrippe zu verhüten, da alle Viren, die wir im Laufe des Lebens aufgesammelt haben, im Blut ihre Spuren hinterlassen und in der Lage sind, bei Abwehrschwäche Krebs auszulösen. Bertram im Pelargonien Gewürz Mischpulver beseitigt diese Viren und deren Toxine aus dem Blut.

 

20 g Pelargonienpulver

10 g Muskatnusspulver

10 g Bertrampulver

 

Zur Vorbeugung, vor allem für alte Menschen, während der Grippezeit 1/2 TL dieses »Grippepulvers« über Salat, Suppen oder das Essen streuen.
Besonders praktisch ist dieselbe Mischung auch als Grippespray.

Hier wird aus dem Pelargonien Gewürz Mischpulver eine alkoholische Lösung hergestellt und zum Riechen auf den Handrücken oder in die Raumluft gesprüht. Man kann mit diesem Spray bei Grippegefahr auch die Wohnräume oder das Büro desinfizieren.

Die schulmedizinische Grippevorbeugung hat wenig Sinn, weil der Impfstoff aus der vergangenen Virusepidemie gewonnen wird. Viren verändern sich aber ständig und kommen immer wieder in neuer Gestalt zurück. Die Viren von gestern kommen nicht wieder.

 

 

Das Pelargonien Gewürz Mischpulver wird bei folgenden sechs Symptomen eingesetzt:

 

 

1. Niesen und erste Anzeichen einer Erkältung:

 

So kündigt sich der Schnupfen an. 1/2 TL Pelargonien Gewürz Mischpulver wird auf einer Postkarte verteilt, und man schnuppert daran. Als Vorbeugungsmittel gegen Ansteckungen kann man gleich morgens daran schnuppern.

Hat der Schnupfen bereits begonnen oder ist er schon 1 bis 3 Tage alt, dann sollte man des Öfteren tagsüber die Nase putzen und danach sogleich am Grippepulver schnuppern und den Spray benutzen. Das hilft bei einfachem Schnupfen fast hundertprozentig.

 

 

2. Kopfweh:
verursacht durch Grippe oder Föhn, verschwindet sofort wie weg gezaubert:
2–3 Msp. Pelargonien Gewürz Mischpulver mit Salz auf Brot essen. Ist das Brot weg, ist auch der Kopfschmerz weg.

 

 

3. Heiserkeit, Halsweh:
1 TL Pelargonien Gewürz Mischpulver in ein Glas heißen guten Bio Weins geben und den Glühwein warm trinken.

 

 

4. Husten:
1 TL Pelargonien Gewürz Mischpulver wird in einem Pfannkuchenteig mitgebacken, mit braunem Zucker bestreut, warm serviert und mehrmals täglich gegessen.

 

 

5. Magenkatarrh:
1 TL Pelargonien Gewürz Mischpulver über die Speisen streuen.

 

 

6. Herzschmerzen während oder nach einer Virusgrippe: dreimal täglich 1–3 Msp. ins Essen geben. Das Pelargonien Gewürz Mischpulver ist das beste Herzmittel zur Beseitigung von Toxinen von den Herzklappen!

Die Virusgrippe greift tückischerweise gern das Herz, die Gefäße und auch die Nieren an, wobei Toxine ausgeschüttet werden, die das Herz und die Organe schwächen.

Zur Vorbeugung späterer Herzschäden nimmt man nach einer schweren Grippe vier Wochen lang mehrmals täglich 2–3 Msp. Pelargonien Gewürz Mischpulver übers Essen streuen.

 


Schnupfen, Husten, Heiserkeit

 

Rainfarnpulver
Hat die Erkältung aber so richtig zugeschlagen, muss man andere Heilmittel einsetzen. Wenn die ganze Umgebung erkältet ist, hilft als Familienmittel das Rainfarnpulver. Aber nicht nur dann, sondern auch bei Katarrh, chronischer Nebenhöhlenentzündung, trockenem Keuchhusten, Pseudokrupp, Auswurf und Ausfluss.


Hildegard rät: Wer Schnupfen hat und hustet, esse Rainfarn (ohne Blüten, Fa. Jura) in Suppen, Kuchen, Fleischgerichten oder auf irgendeine Weise. Wer dürren, trockenen Husten hat, bereite sich aus Feinmehl und Rainfarn eine Suppe und esse sie oft … So lösen sich die Trockenheit und das innere Wundsein des Hustens.

 


Bei trockenem Husten und Auswurf:

Rainfarnmehlsuppe
0,5 g Rainfarnpulver ohne Blüten (Fa. Jura)
1 EL Dinkelfeinmehl
Von dieser Mischung 1–2 EL mit kaltem Wasser glatt rühren, in kochendes Salzwasser geben:

Alle Zutaten zu einer Suppe aufkochen und mit Salz abschmecken.

 

 

Rainfarn-Pfannkuchen
Bei chronischen Nebenhöhlenentzündungen helfen sowohl Rainfarnmehlsuppe als auch Rainfarnbouillon sowie Rainfarnpfannkuchen.
3 EL Rainfarnmehl Wasser 1 Ei Butter
Mehl mit Ei und etwas Wasser zu Pfannkuchenteig verrühren, in etwas Butter braun backen.

 

 

Rainfarnrührei
2 TL Rainfarnmehl mit 1–3 Eiern unter Zugabe von ein wenig Wasser zu Rührei verrühren und in Butter backen.

 

 

Rainfarnmehlschwitze
Aus 1–2 EL Rainfarnmehl und Butter eine goldbraune Mehlschwitze bereiten und mit etwas Wasser ablöschen. Zu Bohnen oder gedünsteten Fleischgerichten als Soße geeignet.
Das Rainfarnpulver in der Zubereitung mit Dinkelmehl ist ein ausgezeichnetes Familienmittel, um überfließende und ausfließende Säfte zu entfernen.

Das ist besonders gut für lymphatische Kinder (»verrotzt, verheult, verquollen«), die bei jeder Erkältung mit überschießender Schleimproduktion reagieren.
Grippe, Virusfieber, Sommer-, Grippefieber, Masern

 


Galgant-Himbeer-Wasser

Die Mischung dreimal täglich trinken.

Das Galgant-Himbeer-Wasser hat sich auch als Vorbeugung bei viralen Fieberepidemien bewährt, auch dann, wenn sich ein Familienmitglied gegen Kinderkrankheiten schützen muss.

Es ist ratsam, bei allen Fiebererkrankungen im Bett zu bleiben und den Raum nicht zu überhitzen. Die Luft wird mit einem Luftbefeuchter oder mit dem Dampf aus einem Teekessel angefeuchtet.

Der Durst wird mit Fencheltee gelöscht, zusätzlich kann man ein Glas Saft aus 2 Orangen und einer Zitrone trinken. Bei Fieber sollte man 1–3 Tage lang nichts essen und die Krankendiät befolgen (s. das Kapitel »Die Hildegard-Gesundheitsdiät«).

 


Zusätzlich sollte man drei Tage eine Fieberdiät einhalten:

1. Tag: absolutes Fasten. Nichts essen, nur trinken. Ungezuckerten Fencheltee, so viel der Kranke will, eventuell mit Dinkelzwieback.

2. Tag: Man darf eine dünne Dinkelgrießsuppe mit etwas Salz und Petersilie essen. Auch Dinkelspätzle oder -nudeln. Dinkelzwieback, so viel man essen mag, am besten in Tee getaucht, dazu gekochte Apfelstücke (kein Apfelmus), am besten mit viel Wasser gekocht und das Wasser mitgetrunken.

Am 3. Tag kann man Hühnerbouillon und etwas Hühnerfleisch essen. Auch gelöschter Wein ist ein gutes Getränk. Keine Früchte außer Äpfeln, am besten Apfelstücke in Wasser gekocht.

 


Husten, Heiserkeit, Kehlkopfentzündung
Andorn-Fenchel-Dillkräuter

Hildegard unterscheidet sehr genau zwischen einfachen und komplizierten Erkältungskrankheiten. Bei einfachem Erkältungshusten, also nicht Keuchhusten oder Bronchitis mit schwerem Auswurf, helfen die Hustenkräuter, eine Mischung aus Fenchel, Dill und Andorn.

20 g Andornkraut
30 g Dillkraut
30 g Fenchelsamen
1/2 l Südwein

Die Hustenkräuter werden im Wein 3 Minuten lang aufgekocht. Dabei verschwindet der meiste Alkohol. Tagsüber sollte man zwei bis viermal 1/2 Tasse warm trinken.
Kinder (bis zu 6 Jahren) bekommen mehrmals täglich 1 TL bzw. (bis 12 Jahre) mehrmals täglich 1 EL.
Leber- und Lungenmittel bei Bronchitis, Husten, Asthma
Hirschzungenelixier

Bei hartnäckigem Husten, besonders wenn dahinter verborgene Leberschädigungen die Heilung behindern, sollte das Hirschzungenelixier kurmäßig eingesetzt werden.

Am besten selber mit einer Packung Hirschzungen Gewürz Mischung (Fa.Jura) und gutem Bio Wein bereiten
Die Kurdauer beträgt 4–6 Wochen. In der ersten Woche dreimal täglich 1 Likörglas nach dem Essen, danach vor und nach dem Essen 6–8 Wochen lang einnehmen.

Hirschzungenelixier ist eines der besten Hildegard-Heilmittel schwere hartnäckige Lungenleiden.
Das Hirschzungenelixier hilft besonders bei »Fäulnis und Schleim«, die aufgrund von gestörtem Leberstoffwechsel entstanden sind.

 


Husten, Hals- oder Brustschmerzen
Königskerzenmischung (Sängermittel)

Patienten mit Halsweh und Heiserkeit sollen Stimmkräuterwein trinken. Das Mittel wird von vielen Opernsängern anstelle von Antibiotika getrunken – mit Erfolg.

50 g Königskerzenmischung
50 g Fenchelkraut
1/2 l Südwein

2 EL dieser Stimmkräuter werden in 1/2 l guten Südweins 2–4 Minuten lang gekocht, nach dem Absieden wird alle 2–3 Stunden 1/2 Tasse warm getrunken.

 


Virusgrippe, Schnupfen, Husten und Heiserkeit

Man nimmt 4 EL der Grippekräuter und kocht sie in 3/4 l gutem Wein oder Südwein 3–4 Minuten lang auf. Nach dem Absieben trinkt man mehrmals täglich 1/2 Tasse. Kinder trinken weniger. Das Grippeelixier wird immer frisch zubereitet und in einer Thermosflasche aufbewahrt.

 


Schwerer Schnupfen, Stock- und Heuschnupfen
Fenchelmischkräuter

Riechkräuter aus feinen Dillspitzen und Fenchelkraut sind ein ausgezeichnetes Universalheilmittel gegen schweren Schnupfen, Stockund sogar Heuschnupfen.

10 g Fenchelkraut
40 g Dillkraut

2 TL Riechkräuter werden auf einer Ton-(Blumentopf-)Scherbe auf der Herdplatte verräuchert; der Rauch wird durch Mund und Nase eingeatmet. Die Kräuter werden möglichst nicht verkohlt, sondern nur geröstet.

Zum Schluss werden sie auf ein warmes Brot gestreut und noch mitgegessen. Das macht man 3–5 Tage lang, und der Schnupfen ist verschwunden.

 


Kleinkinderhusten, Grippe, Bronchitis, Husten-, Seiten- und Brustschmerzen
Wermutöl

Gieße Wermutsaft in doppelt so viel Olivenöl, wärme es in einem gläsernen Gefäß an der Sonne und bewahre es so für ein Jahr auf. Wenn ein Mensch in der Brust leidet, sodass er davon zu husten anfängt, den salbe damit dort auf der Brust. Wenn es ihm an der Seite wehtut, reibe ihn dort ein. Und es heilt ihn innerlich und äußerlich.

10 ml Wermutsaft 20 ml Olivenöl

Frisch gepressten Wermutsaft in Olivenöl mischen und in einer Medizinflasche 10 Tage dem Sonnenlicht aussetzen. Einige Tropfen ein oder mehrmals täglich (vor allen Dingen vor dem Schlafen) über dem Brustbein einreiben.

Vorsicht! Wermutöl kann Allergien auslösen. Daher vorher einen Tropfen einreiben und beobachten, ob eine Rötung eintritt. Dann darf dieses Mittel nicht eingesetzt werden.

Zusätzlich sollte man regelmäßig Ziegenmilch trinken. Ziegenmilch ist leicht verdaulich und hat einen hohen Gehalt an Vitamin A, B und D. Die Fettpartikel der Ziegenmilch sind kleiner als die der Kuhmilch, sodass sie natürlich homogenisiert und nicht so leicht schlecht wird wie Kuhmilch.

 


Rachenkatarrh, chronische Entzündungen der Mandeln, des Rachens und des Kehlkopfes
Andorn-Rahm-Suppe

Wer in der Kehle krank wird, koche Andorn in Wasser, siebe es ab und füge doppelt so viel Wein hinzu, lass nochmals in einem Topf unter Zugabe von reichlich Butter aufsieden und trinke das oft, und er wird in der Kehle geheilt.


Vor jeder Mandeloperation sollte unbedingt ein Versuch mit der Andorn-Rahm-Suppe gemacht werden, denn so mancher Eingriff ist durch diese Anwendung überflüssig geworden.

1 EL Andornkraut
1–2 EL Butter oder Sahne
1 Tasse kaltes Wasser
1/2 l Südwein

Andornkraut mit Wasser 3 Minuten aufkochen, absieben, Sahne oder Butter hinzufügen und mit Wein nochmals 2 Minuten aufkochen. Warm schluckweise trinken, ein- bis zweimal täglich 1 Woche lang.

 


Akelei

Hier wie auch bei Polypen hilft die Akelei, und man kann dadurch auch oft Operationen verhindern. An den Operationsnarben wachsen meistens neue Polypen nach, und die Narbe ist ein zusätzlicher chronischer Herd.

Bei Lymphknotenschwellungen und Polypen isst man täglich ein Akeleiblatt frisch aus dem Garten. Falls keine Akeleiblätter zur Hand sind, verwendet man 50 g Akeleipulver, mischt es mit 20 bis 30 g Akelei-Urtinktur (Akeleisaft) und nimmt davon täglich etwa 2 TL mit Apfelmus.

Die Akelei beseitigt nicht nur Polypen, sondern auch Halsdrüsenschwellungen. Geschwollene Lymphdrüsen treten auch nach Mandelentzündung, bei Diphtherie, Scharlach oder Eiterherden an Ohr oder Zähnen auf.

Die Halsdrüsenschwellungen, die hier gemeint sind, sind jene der perlschnurartigen Drüsen am Hals, die nicht wehtun, sondern bei Kindern vorkommen und einen dicken Halsansatz machen. Die Skropheln nehmen im weiteren Krankheitsverlauf eine bläulich-weißlich-rötliche Farbe an.

Man muss diese tuberkulosen Halsdrüsen bei Hildegard ganz genau unterscheiden von den Karbunkeln oder schweren Abszessen am Nacken und am Rücken, die mit der Eisenkrautbehandlung abheilen.

 


Kurzatmigkeit, Stauungsbronchitis, Atemnot, hartnäckiger Husten
Meerrettich-Galgant-Mischung

Bei Kurzatmigkeit, Stauungsbronchitis, Atemnot und hartnäckigem Husten empfiehlt Hildegard eine Meerrettich-Galgant-Mischung.
»Wenn der Meerrettich grün ist, soll man ihn in der Sonne trocknen und eine gleich große Menge gepulverten Galgant beimischen.

Wer Herzschmerzen hat, esse dieses Pulver nach dem Essen auf Brot, auch vor dem Essen, und es wird ihm besser gehen.«
Mandeln als Universalmittel

Ganz allgemein empfiehlt Hildegard, täglich 5–10 süße Mandeln zu essen: »Die Rinde, die Blätter und der Saft des Mandelbaumes sind nicht gut für Heilmittel, weil sich die ganze Kraft in der Frucht befindet.

Wer ein leeres Gehirn hat, eine blasse Gesichtsfarbe und Kopfschmerzen, sollte oft die Früchte essen, und sie füllen sein leeres Gehirn und geben ihm die rechte Gesichtsfarbe.

Auch wer lungenkrank ist und eine kranke Leber hat, sollte oft Mandeln essen, entweder roh, gebacken oder gekocht, und sie bringen der Lunge neue Kräfte, weil sie den Patienten nicht austrocknen, sondern ihn nur stärken.

 

Chronische Erkältungen, Virusinfektionen, Herpes, Abwehrschwäche und Präkanzerose
Wasserlinsen Elixier

Wenn alle Stricke reißen hilft das Wasserlinsen Elixier. Es ist das stärkste Mittel, wenn alles andere nichts nutzt, bei chronischen Erkältungen, Virusinfektionen, Herpes, Abwehrschwäche und Präkanzerose u.v.a.m.

Wir haben den lateinischen Hildegard Text noch mal studiert und ein neues Wasserlinsen Elixier mit Bio Wein und Bio Honig sowie Kräutern und Gewürzen aus biologischen Anbau hergestellt.

Und damit sind Sie für den kommenden Winter bestens gerüstet!

 

 

 

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Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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