Kostenlose Beratung über die Impfungen und biologische Impfstoffe von A bis Z aus der Naturheilpraxis Düren

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Auch wer sich gegen eine oder verschiedene Impfungen entscheidet, kann etwas tun. Hier finden Sie Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von „impfrelevanten“ Krankheiten sowie Hinweise auf alternative Impfkonzepte.

Die Alternative zum Impfen ist das Nichtimpfen! Keine einzige Impfung benötigt hier und heute ein Kind bis zu dem 15. Lebensjahr. Danach kann man allenfalls noch über die Hepatitis B- oder die Rötelnimpfung für Mädchen diskutieren.

Aber die unvergleichlich guten Erfahrungen des vollständigen Ungeimpftseins (siehe Salzburger Eltern-Kind-Studie, www. impfkritik. de) wird man dann nicht aufgeben wollen, mit Recht! Nur vorstellen kann sich das heute kaum mehr jemand.


Eine Mehrfach-Impfung oder Kombinationsimpfstoff enthält mehrere Impfstoffe, die zusammen verabreicht, meist gespritzt werden. Dadurch muss weniger häufig geimpft werden.

Die aktive Impfung enthält in ihrer Wirkung abgeschwächte Krankheitserreger. Das Immunsystem des Kindes bildet nach der Impfung selbst (aktiv) die erforderlichen Abwehrstoffe (Antikörper).

Sogenannte Gedächtniszellen bewahren diese Information auf und können bei Kontakt mit dem jeweiligen Erreger sich an diesen „erinnern“ und ihn unschädlich machen.

Eine aktive Impfung hilft immer nur vorbeugend. Sie muss meist nach einem gewissen Zeitraum wiederholt werden, um den Impfschutz aufzufrischen. Manche Impfungen bewirken einen jahrzehntelangen Impfschutz. Alle in der Kindheit durchgeführten Schutzimpfungen sind aktive Impfungen.

 

 

Biologische Impfung als sanfte Alternative

Die Paracelsus Grippe Impfung ist eine effektive und sehr gut verträgliche Therapie, um sich gegen eine Infektion mit einer Grippe zu schützen und gleichzeitig das Immunsystem zu stärken.

Es handelt sich dabei um eine Kombination homöopathischer und naturheilkundlicher Präparate, welche als Injektion und Eigenblutbehandlung verabreicht werden. Ihr Immunsystem wird so nicht nur gegen die Abwehr einer Grippe sondern auch allgemein gegen Infektionen gestärkt.

Empfohlen wird die Paracelsus Grippe Impfung nicht nur alleine sondern auch ergänzend zur schulmedizinischen Grippe-Impfung.

Sinnvoll ist ein Schutz vor der Grippe für alle Personen. Insbesondere bei Menschen im gereiften Lebensalter, mit chronischen Krankheiten oder bei intensivem Publikumsverkehr ist die Grippe Impfung nach Paracelsus sehr zu empfehlen.

Wünschen Sie eine ausführliche Beratung zu der Paracelsus Impfung, so können Sie gerne einen Termin vereinbaren.

 

 

Eigenblut statt Grippe-Impfung



Da es immer wieder Verwirrung um den Begriff „Grippe“ gibt, ist es wichtig, auf den Unterschied zwischen einer echten Grippe = Influenza und einer Erkältung = grippaler Infekt hinzuweisen.



Beide Erkrankungen werden durch Viren ausgelöst und Symptome wie Halsweh, Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit ähneln sich im Anfangsstadium.



Eine Erkältung ist zwar lästig, heilt aber i.d.R ohne Komplikationen binnen weniger Tage wieder ab. Medikamente können den Heilungsprozess nicht beschleunigen, sondern nur die Symptome lindern.

So z.B. kann Nasenspray Erleichterung bei Schnupfen verschaffen oder Lutschtabletten Halsschmerzen lindern. Gegen die Viren, die eine „banale“ Erkältung verursachen, kann man nicht impfen.



Eine echte Grippe mit plötzlichem hohem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Schweißausbrüchen oder Schüttelfrost, verläuft dagegen sehr viel dramatischer als eine Erkältung und kann im Extremfall sogar tödlich enden. Besonders gefährdet sind Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und ältere Menschen.



Gegen die Viren, die eine Influenza = Grippe verursachen, kann man sich beim Hausarzt impfen lassen. Da der Impfstoff drei bis vier Wochen benötigt, ehe er schützt und die meisten Grippewellen Anfang des Jahres auftreten, wird die Impfung meist im November oder Dezember vorgenommen.

Da sich Influenza-Viren ständig verändern, muss eine Grippe-Impfung jedes Jahr aufgefrischt werden. Und: Auch wer gegen die Grippe geimpft ist, kann trotzdem eine normale Erkältung bekommen, denn davor schützt die Impfung nicht.



Eine schonende Alternative zur Grippe-Schutzimpfung kann aus komplementär-medizinischer Sicht die sogenannte Eigenblut-Therapie sein. Dabei wird dem Patienten eine kleine Menge Blut aus der Arm-Vene entnommen, mit naturheilkundlichen Präparaten gemischt und in den Gesäßmuskel gespritzt.

Die körpereigene Abwehr erkennt das eigene Blut als Fremdkörper und fährt daraufhin das gesamte Immunsystem so hoch, dass es den Körper maßgeblich bei der Abwehr von Grippe, aber auch einer normalen Erkältung unterstützt. Ein weiterer Vorteil: Die Eigenblut-Therapie ist gut verträglich und frei von unerwünschten Nebenwirkungen.



 

 

Was Sie sonst noch tun können um sich vor einer Grippe bzw. Erkältung zu schützen?



Menschenansammlungen meiden


Regelmäßig und gründlich die Hände waschen/ggf. desinfizieren


Hände aus dem Gesicht halten


Im Krankheitsfall Abstand halten


Regelmäßig lüften

 

 

Impfen aus Sicht der Naturheilkunde - Präsidium und Vorstand NVS Naturärzte Vereinigung der Schweiz

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Präsidium und Vorstand NVS Naturärzte Vereinigung der Schweiz

Auch wer sich gegen eine oder verschiedene Impfungen
entscheidet, kann etwas tun. Hier finden Sie Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von „impfrelevanten“ Krankheiten sowie Hinweise auf alternative Impfkonzepte.

Seit es Impfungen gibt, wird darüber gestritten, ob sie mehr schaden oder nützen. Je nach Auswahl der Kriterien, erscheinen Impfungen als grosse wissenschaftliche Errungenschaft oder als weiteres Zeugnis für das kurzsichtige und überhebliche Handeln, das den Umgang des Menschen mit der Natur immer wieder kennzeichnet.

 

 

Ganzheitliche Betrachtung

In einer Verlautbarung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom Dezember letzten Jahres zur Elimination der Masern lesen wir, dass diese auf dem amerikanischen Kontinent und in Finnland bereits erreicht sei.

Dieser „Sieg“ bedeutet allerdings, dass diese Regionen jetzt von einer konstant hochgehaltenen Durchimpfungsrate abhängig sind, da in der Bevölkerung keine natürliche Immunität gegen das zurückgedrängte Virus mehr vorhanden ist.

Der angestrebte Schutz hat sich somit in eine reale Schutzlosigkeit verwandelt. Das komplementär-und alternativmedizinische Denken, als systemisches und salutogenetisches Denken versucht, solche Sackgassen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden.Salutogenese heisst danach zu fragen, was einen Menschen gesund erhält.

Heisst nach seinen Stärken, seinen individuellen psychischen, physischen und sozialen Ressourcen zu fragen. Aus den Sozial-und Wirtschaftswissenschaften wissen wir, dass es meistens wenig Sinn hat, Schwächen ausmerzen zu wollen.

Sehr viel sinnvoller ist es, vorhandene Stärken, vorhandene Ressourcen zu nutzen und auszubauen. Das vorherrschende medizinische Denken ist dagegen noch immer von der (oft sehr eindimensionalen) Suche nach Risikofaktoren und Krankheitsursachen bestimmt.

Systemisches Denken fragt beispielsweise danach, ob durch möglichst frühe und möglichst viele Impfungen die Belastung von Kleinkindern durch Krankheiten insgesamt wirklich reduziert wird.

Es gibt Studien, die eher das Gegenteil vermuten lassen. Ebenso schlecht erforscht ist, wie sich die Impfungen auf die Entwicklung von Gesundheit und Krankheit im Leben des Individuums auswirken.

Hier werfen insbesondere die Zunahme von Allergien und von Autoimmunerkrankungen Fragen auf. Auch darüber, was die finanziellen und sozialen Auswirkungen in den jeweiligen Gesellschaften sind, gibt es Kosten-Nutzen-Rechnungen, bei denen flächendeckende Durchimpfungen nicht sehr gut abschneiden.

Und über die Auswirkungen der angestrebten Elimination einiger zu Schädlingen erklärten Viren aus dem nicht überschaubaren Geflecht des mikrobiellen Lebens wissen wir kaum etwas.

 

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Impfpolitik vom Kommerz geprägt

In der sehr emotional geführten Impfdiskussion verleumden Befürworter ärztliche und nicht-ärztliche Praktizierende der Naturheilkunde als Schädlinge am Volkswohl, weil sie ihre Patienten angeblich daran hindern, sich impfen zu lassen.

Und andrerseits schweifen die Gegner gerne in Anschuldigungen und Verschwörungstheorien aus, deren Begründungen ebenso zu wünschen übrig lassen. Sicher ist, dass die Impfpolitik weltweit stark von den kommerziellen Interessen der Impfstoffhersteller und der angegliederten Branchen bestimmt wird.

Unabhängige, kritische Studien sind Mangelware. National und international herrscht ein reges Kommen und Gehen der Akteure zwischen neutral sein sollenden Gremien der Gesundheitspolitik und den Teppichetagen der Pharmamultis und ihrer Beraterfirmen.

Flächendeckende Grippeimpfungen sollen aber auch dazu beitragen, die krankheitsbedingten Arbeitsausfälle zu reduzieren. Denn was für den einzelnen Arbeitnehmer und seine Familie vielleicht eine – trotz Unwohlsein – willkommene Unterbrechung der Arbeitsroutine ist, wird heute in der Wirtschaft ausschliesslich als Gewinnminderung wahrgenommen.

Was wir unabhängig von nachweisbaren oder nicht nachweisbaren Impfschäden – in unseren Praxen beobachten ist, dass die Impfkampagnen Ängstlichkeit und hysterisches Verhalten gegenüber realen und imaginären Krankheitsrisiken fördern und die Konsumhaltung steigern.

Gleichzeitig ist das früher noch selbstverständliche Wissen der Eltern um einen angemessenen, natürlichen Umgang mit (Kinder-) Krankheiten weitgehend verschwunden.

Dass Masern, Mumps und Röteln noch vor kurzem oft ohne Beizug eines Arztes und meist ohne nennenswerte Komplikationen überstanden wurden, ist schon beinahe in Vergessenheit geraten.

 

 

Gesundheitsförderung als Prozess

Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, alle Menschen zu einem höheren Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu befähigen, heisst es in der WHO Ottawa Charta.

 

 

Und das Bundesamt für Gesundheit schreibt 2007:

Das Gesundheitssystem der Zukunft ist auf den gesundheitskompetenten Menschen ausgerichtet. Ob die Tendenz zu immer mehr freiwilligen Obligatorien im Gesundheitswesen diesen Zielen entspricht, kann aus Sicht der Naturheilkunde zumindest bezweifelt werden.

Gesundheitskompetente Menschen müssen aufgrund umfassender und objektiver Information eigenverantwortlich und frei entscheiden können. Kampagnen wie die eingangs erwähnte zur Elimination der Masern können auch diesem Anspruch nicht genügen.

Präsidium und Vorstand NVS Naturärzte Vereinigung der Schweiz

 

So viel kostet eine Dosis Covid-19-Impfstoff 2020

Neben Effektivität und Distribution sind Kosten ein entscheidender Faktor bei Covid-19-Impfstoffen. Laut aktuellen Medienberichten variieren die Preise der unterschiedlichen Impfstoffkandidaten deutlich.

Während eine Dosis des Mittels von Moderna mit rund 37 US-Dollar zu Buche schlägt, kostet der von BioNTech und Pfizer entwickelte Impfstoff etwa 20 US-Dollar pro Injektion. Viele Regierungen weltweit haben sich bereits beachtliche Mengen der Vakzine gesichert und planen die logistische Verteilung dieser.

Besonders große Hoffnung wird auf den Impfstoff der Universität Oxford in Zusammenarbeit mit dem schwedischen AstraZeneca gelegt - deren Produkt hat je nach Dosis eine Effektivität von 70 bis 90 Prozent, kann bei handelsüblichen Kühlschrank-Temperaturen gelagert werden und soll nur günstige vier US-Dollar kosten.

 

 

Gibt es Alternativen zur Impfung? Alles über biologische Impfstoffe A-Z

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Auch wer sich gegen eine oder verschiedene Impfungen
entscheidet, kann etwas tun. Hier finden Sie Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von „impfrelevanten“ Krankheiten sowie Hinweise auf alternative Impfkonzepte.

Seit es Impfungen gibt, wird darüber gestritten, ob sie mehr schaden oder nützen. Je nach Auswahl der Kriterien, erscheinen Impfungen als grosse wissenschaftliche Errungenschaft oder als weiteres Zeugnis für das kurzsichtige und überhebliche Handeln, das den Umgang des Menschen mit der Natur immer wieder kennzeichnet.

 

 

Ganzheitliche Betrachtung

In einer Verlautbarung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom Dezember letzten Jahres zur Elimination der Masern lesen wir, dass diese auf dem amerikanischen Kontinent und in Finnland bereits erreicht sei.

Dieser „Sieg“ bedeutet allerdings, dass diese Regionen jetzt von einer konstant hochgehaltenen Durchimpfungsrate abhängig sind, da in der Bevölkerung keine natürliche Immunität gegen das zurückgedrängte Virus mehr vorhanden ist.

Der angestrebte Schutz hat sich somit in eine reale Schutzlosigkeit verwandelt. Das komplementär-und alternativmedizinische Denken, als systemisches und salutogenetisches Denken versucht, solche Sackgassen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden.Salutogenese heisst danach zu fragen, was einen Menschen gesund erhält.

Heisst nach seinen Stärken, seinen individuellen psychischen, physischen und sozialen Ressourcen zu fragen. Aus den Sozial-und Wirtschaftswissenschaften wissen wir, dass es meistens wenig Sinn hat, Schwächen ausmerzen zu wollen.

Sehr viel sinnvoller ist es, vorhandene Stärken, vorhandene Ressourcen zu nutzen und auszubauen. Das vorherrschende medizinische Denken ist dagegen noch immer von der (oft sehr eindimensionalen) Suche nach Risikofaktoren und Krankheitsursachen bestimmt.

Systemisches Denken fragt beispielsweise danach, ob durch möglichst frühe und möglichst viele Impfungen die Belastung von Kleinkindern durch Krankheiten insgesamt wirklich reduziert wird.

Es gibt Studien, die eher das Gegenteil vermuten lassen. Ebenso schlecht erforscht ist, wie sich die Impfungen auf die Entwicklung von Gesundheit und Krankheit im Leben des Individuums auswirken.

Hier werfen insbesondere die Zunahme von Allergien und von Autoimmunerkrankungen Fragen auf. Auch darüber, was die finanziellen und sozialen Auswirkungen in den jeweiligen Gesellschaften sind, gibt es Kosten-Nutzen-Rechnungen, bei denen flächendeckende Durchimpfungen nicht sehr gut abschneiden.

Und über die Auswirkungen der angestrebten Elimination einiger zu Schädlingen erklärten Viren aus dem nicht überschaubaren Geflecht des mikrobiellen Lebens wissen wir kaum etwas.

 

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Impfpolitik vom Kommerz geprägt

In der sehr emotional geführten Impfdiskussion verleumden Befürworter ärztliche und nicht-ärztliche Praktizierende der Naturheilkunde als Schädlinge am Volkswohl, weil sie ihre Patienten angeblich daran hindern, sich impfen zu lassen.

Und andrerseits schweifen die Gegner gerne in Anschuldigungen und Verschwörungstheorien aus, deren Begründungen ebenso zu wünschen übrig lassen. Sicher ist, dass die Impfpolitik weltweit stark von den kommerziellen Interessen der Impfstoffhersteller und der angegliederten Branchen bestimmt wird.

Unabhängige, kritische Studien sind Mangelware. National und international herrscht ein reges Kommen und Gehen der Akteure zwischen neutral sein sollenden Gremien der Gesundheitspolitik und den Teppichetagen der Pharmamultis und ihrer Beraterfirmen.

Flächendeckende Grippeimpfungen sollen aber auch dazu beitragen, die krankheitsbedingten Arbeitsausfälle zu reduzieren. Denn was für den einzelnen Arbeitnehmer und seine Familie vielleicht eine – trotz Unwohlsein – willkommene Unterbrechung der Arbeitsroutine ist, wird heute in der Wirtschaft ausschliesslich als Gewinnminderung wahrgenommen.

Was wir unabhängig von nachweisbaren oder nicht nachweisbaren Impfschäden – in unseren Praxen beobachten ist, dass die Impfkampagnen Ängstlichkeit und hysterisches Verhalten gegenüber realen und imaginären Krankheitsrisiken fördern und die Konsumhaltung steigern.

Gleichzeitig ist das früher noch selbstverständliche Wissen der Eltern um einen angemessenen, natürlichen Umgang mit (Kinder-) Krankheiten weitgehend verschwunden.

Dass Masern, Mumps und Röteln noch vor kurzem oft ohne Beizug eines Arztes und meist ohne nennenswerte Komplikationen überstanden wurden, ist schon beinahe in Vergessenheit geraten.

 

 

Gesundheitsförderung als Prozess

Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, alle Menschen zu einem höheren Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu befähigen, heisst es in der WHO Ottawa Charta.

 

 

Und das Bundesamt für Gesundheit schreibt 2007:

Das Gesundheitssystem der Zukunft ist auf den gesundheitskompetenten Menschen ausgerichtet. Ob die Tendenz zu immer mehr freiwilligen Obligatorien im Gesundheitswesen diesen Zielen entspricht, kann aus Sicht der Naturheilkunde zumindest bezweifelt werden.

Gesundheitskompetente Menschen müssen aufgrund umfassender und objektiver Information eigenverantwortlich und frei entscheiden können. Kampagnen wie die eingangs erwähnte zur Elimination der Masern können auch diesem Anspruch nicht genügen.

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So viel kostet eine Dosis Covid-19-Impfstoff 2020

Neben Effektivität und Distribution sind Kosten ein entscheidender Faktor bei Covid-19-Impfstoffen. Laut aktuellen Medienberichten variieren die Preise der unterschiedlichen Impfstoffkandidaten deutlich.

Während eine Dosis des Mittels von Moderna mit rund 37 US-Dollar zu Buche schlägt, kostet der von BioNTech und Pfizer entwickelte Impfstoff etwa 20 US-Dollar pro Injektion. Viele Regierungen weltweit haben sich bereits beachtliche Mengen der Vakzine gesichert und planen die logistische Verteilung dieser.

Besonders große Hoffnung wird auf den Impfstoff der Universität Oxford in Zusammenarbeit mit dem schwedischen AstraZeneca gelegt - deren Produkt hat je nach Dosis eine Effektivität von 70 bis 90 Prozent, kann bei handelsüblichen Kühlschrank-Temperaturen gelagert werden und soll nur günstige vier US-Dollar kosten.

 

 

Impfung – Sind geimpfte Kinder gesünder?

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Auch wer sich gegen eine oder verschiedene Impfungen
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Seit es Impfungen gibt, wird darüber gestritten, ob sie mehr schaden oder nützen. Je nach Auswahl der Kriterien, erscheinen Impfungen als grosse wissenschaftliche Errungenschaft oder als weiteres Zeugnis für das kurzsichtige und überhebliche Handeln, das den Umgang des Menschen mit der Natur immer wieder kennzeichnet.

 

 

Ganzheitliche Betrachtung

In einer Verlautbarung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom Dezember letzten Jahres zur Elimination der Masern lesen wir, dass diese auf dem amerikanischen Kontinent und in Finnland bereits erreicht sei.

Dieser „Sieg“ bedeutet allerdings, dass diese Regionen jetzt von einer konstant hochgehaltenen Durchimpfungsrate abhängig sind, da in der Bevölkerung keine natürliche Immunität gegen das zurückgedrängte Virus mehr vorhanden ist.

Der angestrebte Schutz hat sich somit in eine reale Schutzlosigkeit verwandelt. Das komplementär-und alternativmedizinische Denken, als systemisches und salutogenetisches Denken versucht, solche Sackgassen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden.Salutogenese heisst danach zu fragen, was einen Menschen gesund erhält.

Heisst nach seinen Stärken, seinen individuellen psychischen, physischen und sozialen Ressourcen zu fragen. Aus den Sozial-und Wirtschaftswissenschaften wissen wir, dass es meistens wenig Sinn hat, Schwächen ausmerzen zu wollen.

Sehr viel sinnvoller ist es, vorhandene Stärken, vorhandene Ressourcen zu nutzen und auszubauen. Das vorherrschende medizinische Denken ist dagegen noch immer von der (oft sehr eindimensionalen) Suche nach Risikofaktoren und Krankheitsursachen bestimmt.

Systemisches Denken fragt beispielsweise danach, ob durch möglichst frühe und möglichst viele Impfungen die Belastung von Kleinkindern durch Krankheiten insgesamt wirklich reduziert wird.

Es gibt Studien, die eher das Gegenteil vermuten lassen. Ebenso schlecht erforscht ist, wie sich die Impfungen auf die Entwicklung von Gesundheit und Krankheit im Leben des Individuums auswirken.

Hier werfen insbesondere die Zunahme von Allergien und von Autoimmunerkrankungen Fragen auf. Auch darüber, was die finanziellen und sozialen Auswirkungen in den jeweiligen Gesellschaften sind, gibt es Kosten-Nutzen-Rechnungen, bei denen flächendeckende Durchimpfungen nicht sehr gut abschneiden.

Und über die Auswirkungen der angestrebten Elimination einiger zu Schädlingen erklärten Viren aus dem nicht überschaubaren Geflecht des mikrobiellen Lebens wissen wir kaum etwas.

 

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Impfpolitik vom Kommerz geprägt

In der sehr emotional geführten Impfdiskussion verleumden Befürworter ärztliche und nicht-ärztliche Praktizierende der Naturheilkunde als Schädlinge am Volkswohl, weil sie ihre Patienten angeblich daran hindern, sich impfen zu lassen.

Und andrerseits schweifen die Gegner gerne in Anschuldigungen und Verschwörungstheorien aus, deren Begründungen ebenso zu wünschen übrig lassen. Sicher ist, dass die Impfpolitik weltweit stark von den kommerziellen Interessen der Impfstoffhersteller und der angegliederten Branchen bestimmt wird.

Unabhängige, kritische Studien sind Mangelware. National und international herrscht ein reges Kommen und Gehen der Akteure zwischen neutral sein sollenden Gremien der Gesundheitspolitik und den Teppichetagen der Pharmamultis und ihrer Beraterfirmen.

Flächendeckende Grippeimpfungen sollen aber auch dazu beitragen, die krankheitsbedingten Arbeitsausfälle zu reduzieren. Denn was für den einzelnen Arbeitnehmer und seine Familie vielleicht eine – trotz Unwohlsein – willkommene Unterbrechung der Arbeitsroutine ist, wird heute in der Wirtschaft ausschliesslich als Gewinnminderung wahrgenommen.

Was wir unabhängig von nachweisbaren oder nicht nachweisbaren Impfschäden – in unseren Praxen beobachten ist, dass die Impfkampagnen Ängstlichkeit und hysterisches Verhalten gegenüber realen und imaginären Krankheitsrisiken fördern und die Konsumhaltung steigern.

Gleichzeitig ist das früher noch selbstverständliche Wissen der Eltern um einen angemessenen, natürlichen Umgang mit (Kinder-) Krankheiten weitgehend verschwunden.

Dass Masern, Mumps und Röteln noch vor kurzem oft ohne Beizug eines Arztes und meist ohne nennenswerte Komplikationen überstanden wurden, ist schon beinahe in Vergessenheit geraten.

 

 

Gesundheitsförderung als Prozess

Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, alle Menschen zu einem höheren Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu befähigen, heisst es in der WHO Ottawa Charta.

 

 

Und das Bundesamt für Gesundheit schreibt 2007:

Das Gesundheitssystem der Zukunft ist auf den gesundheitskompetenten Menschen ausgerichtet. Ob die Tendenz zu immer mehr freiwilligen Obligatorien im Gesundheitswesen diesen Zielen entspricht, kann aus Sicht der Naturheilkunde zumindest bezweifelt werden.

Gesundheitskompetente Menschen müssen aufgrund umfassender und objektiver Information eigenverantwortlich und frei entscheiden können. Kampagnen wie die eingangs erwähnte zur Elimination der Masern können auch diesem Anspruch nicht genügen.

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So viel kostet eine Dosis Covid-19-Impfstoff 2020

Neben Effektivität und Distribution sind Kosten ein entscheidender Faktor bei Covid-19-Impfstoffen. Laut aktuellen Medienberichten variieren die Preise der unterschiedlichen Impfstoffkandidaten deutlich.

Während eine Dosis des Mittels von Moderna mit rund 37 US-Dollar zu Buche schlägt, kostet der von BioNTech und Pfizer entwickelte Impfstoff etwa 20 US-Dollar pro Injektion. Viele Regierungen weltweit haben sich bereits beachtliche Mengen der Vakzine gesichert und planen die logistische Verteilung dieser.

Besonders große Hoffnung wird auf den Impfstoff der Universität Oxford in Zusammenarbeit mit dem schwedischen AstraZeneca gelegt - deren Produkt hat je nach Dosis eine Effektivität von 70 bis 90 Prozent, kann bei handelsüblichen Kühlschrank-Temperaturen gelagert werden und soll nur günstige vier US-Dollar kosten.

 

 

Impfempfehlungen einzelner Impfungen

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Präsidium und Vorstand NVS Naturärzte Vereinigung der Schweiz

Auch wer sich gegen eine oder verschiedene Impfungen
entscheidet, kann etwas tun. Hier finden Sie Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von „impfrelevanten“ Krankheiten sowie Hinweise auf alternative Impfkonzepte.

Seit es Impfungen gibt, wird darüber gestritten, ob sie mehr schaden oder nützen. Je nach Auswahl der Kriterien, erscheinen Impfungen als grosse wissenschaftliche Errungenschaft oder als weiteres Zeugnis für das kurzsichtige und überhebliche Handeln, das den Umgang des Menschen mit der Natur immer wieder kennzeichnet.

 

 

Ganzheitliche Betrachtung

In einer Verlautbarung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom Dezember letzten Jahres zur Elimination der Masern lesen wir, dass diese auf dem amerikanischen Kontinent und in Finnland bereits erreicht sei.

Dieser „Sieg“ bedeutet allerdings, dass diese Regionen jetzt von einer konstant hochgehaltenen Durchimpfungsrate abhängig sind, da in der Bevölkerung keine natürliche Immunität gegen das zurückgedrängte Virus mehr vorhanden ist.

Der angestrebte Schutz hat sich somit in eine reale Schutzlosigkeit verwandelt. Das komplementär-und alternativmedizinische Denken, als systemisches und salutogenetisches Denken versucht, solche Sackgassen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden.Salutogenese heisst danach zu fragen, was einen Menschen gesund erhält.

Heisst nach seinen Stärken, seinen individuellen psychischen, physischen und sozialen Ressourcen zu fragen. Aus den Sozial-und Wirtschaftswissenschaften wissen wir, dass es meistens wenig Sinn hat, Schwächen ausmerzen zu wollen.

Sehr viel sinnvoller ist es, vorhandene Stärken, vorhandene Ressourcen zu nutzen und auszubauen. Das vorherrschende medizinische Denken ist dagegen noch immer von der (oft sehr eindimensionalen) Suche nach Risikofaktoren und Krankheitsursachen bestimmt.

Systemisches Denken fragt beispielsweise danach, ob durch möglichst frühe und möglichst viele Impfungen die Belastung von Kleinkindern durch Krankheiten insgesamt wirklich reduziert wird.

Es gibt Studien, die eher das Gegenteil vermuten lassen. Ebenso schlecht erforscht ist, wie sich die Impfungen auf die Entwicklung von Gesundheit und Krankheit im Leben des Individuums auswirken.

Hier werfen insbesondere die Zunahme von Allergien und von Autoimmunerkrankungen Fragen auf. Auch darüber, was die finanziellen und sozialen Auswirkungen in den jeweiligen Gesellschaften sind, gibt es Kosten-Nutzen-Rechnungen, bei denen flächendeckende Durchimpfungen nicht sehr gut abschneiden.

Und über die Auswirkungen der angestrebten Elimination einiger zu Schädlingen erklärten Viren aus dem nicht überschaubaren Geflecht des mikrobiellen Lebens wissen wir kaum etwas.

 

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Impfpolitik vom Kommerz geprägt

In der sehr emotional geführten Impfdiskussion verleumden Befürworter ärztliche und nicht-ärztliche Praktizierende der Naturheilkunde als Schädlinge am Volkswohl, weil sie ihre Patienten angeblich daran hindern, sich impfen zu lassen.

Und andrerseits schweifen die Gegner gerne in Anschuldigungen und Verschwörungstheorien aus, deren Begründungen ebenso zu wünschen übrig lassen. Sicher ist, dass die Impfpolitik weltweit stark von den kommerziellen Interessen der Impfstoffhersteller und der angegliederten Branchen bestimmt wird.

Unabhängige, kritische Studien sind Mangelware. National und international herrscht ein reges Kommen und Gehen der Akteure zwischen neutral sein sollenden Gremien der Gesundheitspolitik und den Teppichetagen der Pharmamultis und ihrer Beraterfirmen.

Flächendeckende Grippeimpfungen sollen aber auch dazu beitragen, die krankheitsbedingten Arbeitsausfälle zu reduzieren. Denn was für den einzelnen Arbeitnehmer und seine Familie vielleicht eine – trotz Unwohlsein – willkommene Unterbrechung der Arbeitsroutine ist, wird heute in der Wirtschaft ausschliesslich als Gewinnminderung wahrgenommen.

Was wir unabhängig von nachweisbaren oder nicht nachweisbaren Impfschäden – in unseren Praxen beobachten ist, dass die Impfkampagnen Ängstlichkeit und hysterisches Verhalten gegenüber realen und imaginären Krankheitsrisiken fördern und die Konsumhaltung steigern.

Gleichzeitig ist das früher noch selbstverständliche Wissen der Eltern um einen angemessenen, natürlichen Umgang mit (Kinder-) Krankheiten weitgehend verschwunden.

Dass Masern, Mumps und Röteln noch vor kurzem oft ohne Beizug eines Arztes und meist ohne nennenswerte Komplikationen überstanden wurden, ist schon beinahe in Vergessenheit geraten.

 

 

Gesundheitsförderung als Prozess

Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, alle Menschen zu einem höheren Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu befähigen, heisst es in der WHO Ottawa Charta.

 

 

Und das Bundesamt für Gesundheit schreibt 2007:

Das Gesundheitssystem der Zukunft ist auf den gesundheitskompetenten Menschen ausgerichtet. Ob die Tendenz zu immer mehr freiwilligen Obligatorien im Gesundheitswesen diesen Zielen entspricht, kann aus Sicht der Naturheilkunde zumindest bezweifelt werden.

Gesundheitskompetente Menschen müssen aufgrund umfassender und objektiver Information eigenverantwortlich und frei entscheiden können. Kampagnen wie die eingangs erwähnte zur Elimination der Masern können auch diesem Anspruch nicht genügen.

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So viel kostet eine Dosis Covid-19-Impfstoff 2020

Neben Effektivität und Distribution sind Kosten ein entscheidender Faktor bei Covid-19-Impfstoffen. Laut aktuellen Medienberichten variieren die Preise der unterschiedlichen Impfstoffkandidaten deutlich.

Während eine Dosis des Mittels von Moderna mit rund 37 US-Dollar zu Buche schlägt, kostet der von BioNTech und Pfizer entwickelte Impfstoff etwa 20 US-Dollar pro Injektion. Viele Regierungen weltweit haben sich bereits beachtliche Mengen der Vakzine gesichert und planen die logistische Verteilung dieser.

Besonders große Hoffnung wird auf den Impfstoff der Universität Oxford in Zusammenarbeit mit dem schwedischen AstraZeneca gelegt - deren Produkt hat je nach Dosis eine Effektivität von 70 bis 90 Prozent, kann bei handelsüblichen Kühlschrank-Temperaturen gelagert werden und soll nur günstige vier US-Dollar kosten.

 

 

Mehr Impfschäden durch Mehrfachimpfungen

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Impfung gegen Grippe - Alles über Impfstoffe A-Z !

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

da wir in unserer Naturheilpraxis zur Grippe und der angebotenen Impfung wiederholt Anfragen erhalten, möchten wir Sie hierzu ganzheitlich, naturheilkundlich informieren und bei Bedarf beratend zur Seite stehen.

Für Impfungen ist in Deutschland die “Arbeitsgemeinschaft Influenza” beim Robert-Koch-Institut zuständig. Hierbei sollte es sich um eine unabhängige, neutral urteilende Instanz handeln. Fakt ist jedoch, dass diese Arbeitsgemeinschaft von den Impfstoffherstellern bezahlt wird.

Diese Firmen sind in erster Linie an Gewinnmaximierung interessiert, die nur durch steigenden Konsum von Medikamenten, nicht jedoch durch gesunde Bürger erzielt werden kann.

Impfstoffe gehören zu der Gruppe von Medikamenten, an denen die Pharma-Konzerne sehr viel Geld verdienen. Welchen Wert hat vor diesem Hintergrund eine Impfempfehlung des Robert-Koch-Instituts?

Nebenbei sei noch erwähnt, dass Impfstoffe zur Konservierung viele Schadstoffe (Aluminium, Formaldehyd, Antibiotika etc.) enthalten, die dem Körper mit zugeführt werden und die er meist von allein nicht abbauen/ausscheiden kann.
Erinnern wir uns: Vogelgrippe – Schweinegrippe?

Hat die Vogelgrippe nicht überzeugt oder den Absatz von Impfstoffen oder Tamiflu nicht im gewünschten Maß gesteigert, sollte dies nun die Schweinegrippe ermöglichen.

Die über die Medien verbreitete Sorge ist unverhältnismäßig gemessen an der Erkenntnis, dass es sich beim (Schweine) -Grippevirus (H1N1) wohl eher um eine harmlosere Virus-Variante handelt.

Es wird keine Möglichkeit ausgelassen, über das Erzeugen von Angst unter der Bevölkerung und das Präsentieren von passenden “Hilfen” in Form von Impfungen den Umsatz anzukurbeln. – Lässt sich denn jemand impfen, der keine Angst vor Krankheit hat?

Warum aber erwähnt kaum jemand in diesem Zusammenhang das wichtigste Instrument zur Vorbeugung von Krankheiten – das körpereigene Immunsystem? Unser Körper ist ein Wunderwerk der Schöpfung und besser als jeder Arzt.

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung, angemessene Bewegung an frischer Luft und ausreichend klares Trinkwasser sind und bleiben die beste Basis für gute Gesundheit und damit auch eine gute Abwehr.

Haben Sie ein starkes, stabiles Immunsystem? – “Schwein” gehabt ;-)!

Wenn es Unterstützung braucht, empfehlen wir aus naturheilkundlicher Sicht z.B. eine Eigenbluttherapie. Zusätzlich bietet die Naturheilkunde antivirale / antibakterielle Mittel auf pflanzlicher bzw. homöopathischer Basis – schadstoff- und nebenwirkungsfrei!

Ein starkes Immunsystem kann Sie weitreichend schützen, nicht nur vor der (Schweine-) Grippe.

Sehr häufig (jeder 10. Geimpfte)

Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen; Muskelschmerzen; Verhärtung, Schwellung, Schmerzen und Rötung an der Injektionsstelle; Fieber; Mattigkeit
Häufig (jeder 10. – 100. Geimpfte)

Lymphgefäßerkrankungen; Hautblutungen an der Injektionsstelle; verstärkte Schweißsekretion; Schüttelfrost; grippeähnliche Erkrankung; Reaktionen an der Injektionsstelle (Wärme und Juckreiz)
Gelegentlich (jeder 100. – 1000. Geimpfte)

Schlaflosigkeit; Mißempfindungen; Benommenheit; Schwindel; Durchfall; Erbrechen; Oberbauchschmerzen; Übelkeit; Juckreiz; Hautausschlag; Unwohlsein Erfahrungen nach der Markteinführung: Hautreaktionen einschl. Nesselsucht
Selten (jeder 1000. – 10.000. Geimpfte)

Erfahrungen nach der Markteinführung: Nervenschmerzen, Krampfanfälle, vorübergehende Thrombozytenverminderung; allergische Reaktionen bis zum Schock in Einzelfällen
Sehr selten (mehr als jeder 10.000. Geimpfte)

Erfahrungen nach der Markteinführung: Gefäßentzündung mit vorübergehender Nierenbeteiligung, Neurologische Erkrankungen, Nervenentzündungen, Guillain-Barré-Syndrom (aufsteigende Lähmungen)

Außerdem enthält Pandemrix Thiomersal (quecksilberhaltige organische Verbindung) als Konservierungsmittel

 

 

 

Kinderimpfungen sind sicher, so heisst es.

Und die Gabe von Mehrfachimpfungen ist gang und gäbe. Ein Blick auf die amerikanische Datenbank aller gemeldeten Impfschäden zeigt jedoch, dass Mehrfachimpfungen alles andere als sicher sind.

Je mehr Impfstoffe ein Kind gleichzeitig erhält, umso höher die Gefahr einer Krankenhauseinweisung aufgrund von Impfschäden und umso höher das Todesrisiko nach der Impfung. Dies gilt umso mehr, je jünger das Kind zum Zeitpunkt der Impfung ist.

 

 


Impfstoffhersteller müssen geschützt werden – vor den Klagen der Eltern

In den 1980er Jahren wurden Impfstoffhersteller regelmässig von Eltern verklagt, deren Kinder nach einer Impfung entweder dauerhaft erkrankt oder gar gestorben waren.

Irgendwann – nachdem sie Millionen Dollar an Schadensersatz bezahlt hatten – drohten die Impfstoffhersteller damit, die Produktion der Impfstoffe einzustellen, wenn sie nicht ab sofort von der Regierung vor derartigen Klagen geschützt würden.

Und so kam es im Jahr 1986 zum sog. National Childhood Vaccine Injury Act (NCVIA), einer Verordnung, die dafür sorgte, dass Klagen gegen Impfstoffhersteller und ihre Produkte möglichst kostensparend abgehandelt werden können.

Das heisst: Impfstoffhersteller können in Sachen Impfschäden in den USA erst dann vor Gericht gebracht werden, wenn der Antrag auf Schadensersatz eingereicht, dann aber abgelehnt wurde. Zu einer solchen Ablehnung kommt es jedoch so gut wie nie. Dazu ist der NCVIA viel zu praktisch:

Der Preis eines jeden Impfstoffes enthält eine 75-Cent-Steuer (der MMR-Impfstoff ist eine Dreifachimpfung (Mumps, Masern, Röteln) und enthält somit eine Steuer von 2,25 Dollar).

Diese Steuergelder landen in einem Treuhandfonds, der vom amerikanischen Finanzministerium verwaltet wird. Kommt es zu Impfschäden, dann wird aus diesem Fonds der Schadensersatz bezahlt.

Der Impfstoffhersteller hat damit nichts mehr zu tun, was sein Konto natürlich enorm entlastet. Bis zum 1. März 2016 wurden aus dem genannten Fonds bereits 3,2 Milliarden Dollar an Eltern bezahlt, deren Kinder nach einer Impfung dauerhaft erkrankt oder gestorben waren.

Diese Vorgehensweise sorgt nun nicht gerade dafür, dass Impfstoffhersteller motiviert wären, sicherere Impfstoffe herzustellen. Denn sie sind ja nicht mehr für mögliche Impfschäden verantwortlich. Warum sich also Mühe geben?

Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung erhalten Sie hier: Impfen Pro & Contra von Dr. Martin Hirte

 

 


Impfschäden werden registriert – Die VAERS-Datenbank

Nichtsdestotrotz sind Ärzte und Angestellte im amerikanischen Gesundheitswesen seit 1990 dazu angehalten, Verdachtsfälle auf mögliche Impfnebenwirkungen an ein zentrales Meldesystem weiterzuleiten.

Es nennt sich Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) – ein Gemeinschaftsprojekt der Seuchenschutzbehörde CDC und der Behörde für Lebensmittel und Arzneimittel FDA. Auch Impfschadenbetroffene können im VAERS Meldung machen.

Die Daten des VAERS sind der Öffentlichkeit zugänglich, so dass jeder Einsicht nehmen und sich eine eigene Meinung zur Impfstoffsicherheit bilden kann. Inzwischen handelt es sich um mehr als 500.000 Impfschadensmeldungen.

Da natürlich nicht jeder Impfschaden gemeldet wird – eine Meldung ist freiwillig und immer mit gewissem Aufwand verbunden, so dass viele Ärzte erst gar nicht melden – kann man von einer hohen Dunkelziffer ausgehen. Ja, man schätzt, dass 98 Prozent der Impfnebenwirkungen nicht im VAERS registriert sind.

Natürlich bedeutet eine Meldung im VAERS nicht automatisch, dass die entsprechende Symptomatik auch tatsächlich die Folge der Impfung ist. Es liegt lediglich ein Verdacht vor, dass dies so ist.

Daher werden Studien, die sich auf die VAERS-Daten beziehen, häufig nicht ernst genommen.

Andererseits verwendet die CDC für eigene Studien gerne selbst die VAERS-Daten – kurioserweise meist mit dem Ziel, Impfkampagnen voranzutreiben, wobei Impfschäden auffällig verharmlost oder auch einfach toleriert werden:

 

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Schwere Darmerkrankungen nach Rotavirus-Impfung

Im Juni 2013 beispielsweise war eine CDC-Studie erschienen (in Pediatrics), für die man die VAERS-Daten genutzt hatte. Man wollte wissen, wie häufig die sog. Intussuszeption (auch Invagination genannt) bei Kindern auftrat, die gegen das Rotavirus geimpft worden waren (mit den Impfstoffen RotaTeq oder Rotarix). Intussuszeption ist eine schwerwiegende Darmerkrankung, die eine Notoperation erfordert und tödlich ausgehen kann.

Es gab Hunderte von bestätigten Intussuszeptionsfällen nach einer Impfung und eine statistisch signifikante Häufung von Intussuszeptionsfällen innerhalb von 3 bis 6 Tagen nach der ersten Dosis RotaTeq.

Dennoch schrieben die Forscher, dass es zwar ein erhöhtes Intussuszeptionsrisiko gäbe. Die Vorteile der Rotavirus-Impfung würden jedoch überwiegen. (Natürlich nicht für denjenigen, der eine Intussuszeption erleidet, aber für die Glücklichen, bei denen dies nicht der Fall ist).

Das Rotavirus führt zu Magen-Darm-Infekten. Es ist sehr ansteckend, so dass nahezu alle Kinder bis zum Alter von fünf Jahren mindestens eine Rotavirus-Infektion durchgemacht haben.

Im Lauf der ersten Lebensjahre lernt das Immunsystem dann mit dem Virus umzugehen und die Kinder sind künftig besser geschützt. Meist klingen die Beschwerden nach wenigen Tagen von selbst ab.

Lediglich bei einer drohenden Dehydrierung sollten insbesondere Säuglinge vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht werden. Diese im Grunde harmlosen Krankenhauseinweisungen möchte man mit der Impfung verhindern und geht stattdessen das Risiko der Intussuszeption ein.

 

 

 

Schwere Nervenschäden nach Grippe-Impfung

Im November 2014 veröffentlichte die CDC im Journal Vaccine eine Studie zum Lebendimpfstoff LAIV3 gegen Grippe. Auch für diese Studie kamen die VAERS-Daten zum Einsatz. 8,9 Prozent der gemeldeten Impfschäden waren schwerwiegend, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologische Beschwerden und Todesfälle.

Doch auch hier waren die CDC-Forscher der Ansicht, dass die VAERS-Daten eigentlich nur das bestätigen, was man bereits wisse. Die Zahl der Krankheitsfälle mit dem Guillain-Barré-Syndrom würde zwar durch die Impfung steigen, ansonsten aber gäbe es keine Sicherheitsbedenken.

Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine Erkrankung der Nervenbahnen, die sich in Lähmungen und Gefühlsstörungen äussert.

 


Schwere Impfschäden nach MMR-Impfung

Im Mai 2015 veröffentlichte die CDC eine Studie im Fachjournal Clinical Infectious Diseases. Man untersuchte darin die VAERS-Daten in Bezug auf Nebenwirkungen einer beliebten Mehrfachimpfung, der MMR-Impfung bei Erwachsenen.

Die CDC-Forscher stellten zunächst Interessantes fest, nämlich dass die MMR-Impfung besonders schwangeren Frauen empfohlen wird, einer Personengruppe, die eigentlich gerade nicht mit diesem Impfstoff geimpft werden sollte.

Man zog somit den Schluss, dass Impfberechtigte offenbar dringend einer besseren Fachkenntnis und entsprechender Fortbildungen bedürfen.

Und obwohl 5 Prozent der im VAERS gemeldeten Impfschäden als schwerwiegend zu bezeichnen sind (einschl. einiger Todesfälle), schlussfolgerten die CDC-Forscher, dass sie in ihrer Durchsicht der Daten keine neuen oder unerwarteten Sicherheitsbedenken in Bezug auf die MMR-Impfung bei Erwachsenen hatten feststellen können.

Jene Menschen, die zu den 5 Prozent der Betroffenen gehören, sind somit die durchaus erwarteten und auch tolerierten Kollateralschäden, die niemanden mehr gross erschüttern.

Man kann die VAERS-Daten aber auch anders auslegen. Dr. Mark Geier beispielsweise, ein unabhängiger Forscher und ehemaliges Mitglied der NIH (National Institutes of Health), veröffentlichte mehrere Studien, für die er die VAERS-Daten nutzte.

 

 


Geimpfte leiden häufiger an Arthritis und Haarausfall

Geier zeigte unter anderem, dass Impfstoffe, die Thiomersal enthielten, das Risiko für neurologische Erkrankungen erhöhen können. Jahrelang wurden jene Menschen belächelt, die vor Thiomersal (Quecksilberverbindung) in Impfstoffen warnten.

Irgendwann war es nicht mehr möglich, all die Studien zur Schädlichkeit des Quecksilbers zu ignorieren und man entfernte das Quecksilber aus den meisten Impfstoffen. Pech für jene, die in den letzten Jahren mit quecksilberhaltigen Impfstoffen geimpft wurden und davon Impfschäden erlitten haben…

Andere unabhängige Forscher wie z. B. Lai und Yew nutzten ebenfalls die VAERS-Datenbank und entdeckten, dass Patienten, die gegen Herpes zoster (Gürtelrose) geimpft worden waren, doppelt so häufig Arthritis oder krankhaften Haarausfall entwickelten wie Patienten, die nicht geimpft wurden.

Und im Buch Miller’s Review of Critical Vaccine Studies von Medizinjournalist Neil Z. Miller werden in leicht verständlicher Sprache für Eltern und andere Interessierte 400 wichtige wissenschaftliche Studien vorgestellt, die zeigen, dass Impfungen alles andere als sicher sind. Besonders bedenklich sind dabei Mehrfachimpfungen für Säuglinge und Kleinkinder.

 

 

 

Mehrfachimpfungen: Gefährlicher als einfache Impfungen

Die CDC und viele andere Gesundheitsbehörden weltweit empfehlen die kombinierten Impfungen schon für Säuglinge im Alter von zwei, drei, vier und zwölf Monaten.

Man verabreicht den Winzlingen gleichzeitig acht Impfstoffe, nämlich gegen Polio, Hepatitis B, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Rotavirus, Pneumokokken und Haemophilus influenzae Typ B. Im 13. und 14. Monat kommt dann noch die MMR-Impfung dazu.

Die Sicherheit und Verträglichkeit der kombinierten Gabe dieser Impfungen wurde nie in Studien untersucht. Gleichzeitig gibt es einen CDC-Bericht, demzufolge die kombinierte Belastung verschiedener Chemikalien und anderer Stressfaktoren, wozu auch Arzneimittel gehören, unerwartete Gesundheitsschäden hervorrufen könne.

Es könne dadurch zu zusätzlichen, synergistischen oder antagonistischen Schadwirkungen kommen.

Auch könne eine kombinierte Gabe von Arzneimitteln zu einer Reaktion führen, die eindeutig schwerwiegender sei als die Summe der Reaktionen auf die einzelnen Mittel, da kombinierte Mittel sich gegenseitig beeinflussen und sich dadurch die Eigenschaften der Mittel ändern können.

Offenbar hatte das CDC beim Verfassen dieses Berichts ganz die Mehrfachimpfungen vergessen, die es jedem so eindringlich ans Herz legt (ohne wissenschaftliche Belege für ihre Sicherheit zu haben) und die ja ebenfalls zu einer "kombinierten Belastung" gehören.

Natürlich sind Mehrfachimpfungen für die Eltern sehr praktisch, da man auf diese Weise nicht so oft die Fahrt zum Arzt in Angriff nehmen muss. Allerdings sollte doch die Sicherheit und Gesundheit des Kindes wichtiger sein als eine mögliche Zeitersparnis durch weniger Arzttermine…

 

 

 

Je mehr Impfstoffe, umso höher die Gefahr für Impfschäden

Im Jahr 2012 untersuchte der Medizinjournalist Neil Z. Miller die VAERS-Datenbank (die Daten aus 1990 – 2010) im Hinblick auf Impfschäden bei Babys (bis zum Alter von 12 Monaten).

Es handelte sich um 38.801 Berichte, die er zu Kindern dieser Altersklasse ausfindig machen konnte. 13 Prozent dieser Impfschäden waren schwerwiegende Schäden, die also zu einem Krankenhausaufenthalt, zu bleibenden Schäden oder zum Tod führten.

Dann schaute er, ob die Anzahl der Impfdosen mit dem Schweregrad der Impfschäden in einem Zusammenhang standen.

 

 

Von den 38.801 Impfschäden hatten 969 Kinder eine Zweifachimpfung erhalten.

107 von ihnen, also 11 Prozent mussten ins Krankenhaus.

1.959 Kinder hatten eine Dreifachimpfung erhalten, 243 (12,4 Prozent) von ihnen mussten ins Krankenhaus.

3.909 Kinder hatten eine Vierfachimpfung erhalten. Von ihnen mussten 561, also 14,4 Prozent ins Krankenhaus.

10.114 Kinder hatten eine Fünffachimpfung erhalten. 1.463 mussten ins Krankenhaus (14,5 Prozent).

8.454 Kinder hatten eine Sechsfachimpfung erhalten. 1.365 mussten ins Krankenhaus (16,1 Prozent).

5.489 Kinder hatten eine Siebenfachimpfung erhalten. 1.051 kamen ins Krankenhaus (19,1 Prozent).

2.817 Kinder hatten eine Achtfachimpfung erhalten. 661 von ihnen mussten ins Krankenhaus, was 23,5 Prozent entspricht.

Mit zunehmender Impfstoffzahl steigt also das Risiko für Impfschäden, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen. Während bei einer Zweifachimpfung "nur" 11 Prozent eingeliefert wurden, waren es bei der Achtfachimpfung 23,5 Prozent derjenigen, die Nebenwirkungen erlitten hatten.

Miller untersuchte ferner die Zahl der Todesfälle nach Mehrfachimpfungen.

 

 

Je mehr Impfstoffe, umso höher die Lebensgefahr

Von den 38.801 Kindern, die nach einer Impfung einen Gesundheitsschaden erlitten, hatten 11.927 eine Einfach-, Zweifach-, Dreifach- oder Vierfachimpfung erhalten. 423 (3,6 Prozent) von ihnen starben nach der Impfung.

Die übrigen 26.874 Kinder hatten eine Fünfach-, Sechsfach-, Siebenfach- oder Achtfachimpfung erhalten. Von ihnen starben 1.458, was 5,4 Prozent entspricht.

Die Sterblichkeitsrate nach einer Impfung steigt also mit der Anzahl der verabreichten Impfstoffe.

Je jünger das Kind bei Impfung, umso höher die Gefahr für Impfschäden

Die ersten Impfungen werden normalerweise in der sechsten oder achten Lebenswoche gegeben. Auffrischimpfungen – jeweils Mehrfachimpfungen – folgen im dritten, vierten und zwölften Monat.

Je jünger aber nun ein Kind ist, wenn es geimpft wird, umso höher die Gefahr für Impfschäden – wie die Studie von Miller ergab.

765 der 38.801 Kindern mit Impfschäden waren erst sechs Wochen alt oder jünger und hatten eine Einfach- oder Zweifachimpfung erhalten. 154 (20,1 Prozent) von Ihnen mussten nach der Impfung ins Krankenhaus.

Von den 5.572 Kindern, die im Alter von sechs Monaten geimpft wurden, kamen "nur" 858 ins Spital (15,4 Prozent).

Und von den 801 Kindern, die fast ein Jahr alt waren, als man sie impfte, kamen nur 86 ins Krankenhaus (10,7 Prozent).

Kinder ertragen und vertragen Impfungen mit zunehmendem Alter deutlich besser. Kinder werden also nicht nur seltener krank nach Impfungen, wenn sie älter sind, auch die Gefahr eines impfbedingten Todes sinkt, wenn das Kind in höherem Alter geimpft wird:

 

 


Je jünger das Kind bei Impfung, umso höher die Lebensgefahr

Von den untersuchten 38.801 Impfschäden aus der VAERS-Datenbank waren 26.408 Kinder jünger als 6 Monate. Nachdem die Kinder eine oder mehr Impfungen erhalten hatten, starben 1.623 (6,1 Prozent) dieser Babys.

Die übrigen 12.393 Kinder waren zwischen 6 und 12 Monate alt. Von ihnen starben 258 Kinder nach der Impfung, was nur 2,1 Prozent entspricht.

Je älter also ein Kind ist, wenn es geimpft wird, umso geringer ist sein Risiko, durch die Impfung krank zu werden oder zu sterben.
Zusammenfassung: Mehrfachimpfungen erhöhen Risiko für Impfschäden

 

 

Millers Studie zeigt nun zusammengefasst das Folgende:

Kinder, die nach den offiziellen Empfehlungen mit häufigen Mehrfachimpfungen geimpft werden, erleiden eher Impfschäden als Kinder, denen man die Impfungen über Einzelimpfstoffe verabreicht.

Je jünger ein Kind bei der Impfung ist, umso höher das Risiko, einen Impfschaden zu erleiden, also durch die Impfung krank zu werden oder daran zu sterben.
Die Sicherheit der üblichen Impfprogramme mit Mehrfachimpfungen wurde nie in klinischen Studien belegt.

Miller und Kollegen empfanden ihre Erkenntnisse als so besorgniserregend, dass sie – als die Studie vor vier Jahren zum ersten Mal veröffentlicht wurde – glaubten, ein Aufschrei würde durch die Öffentlichkeit gehen, woraufhin man die üblichen Impfpläne gründlich überarbeiten würde.

 

 

Doch nichts geschah. Denn die Medien ignorierten die neue Studie.

Könnte es daran liegen, dass 70 Prozent der Medienwerbeeinnahmen aus den Reihen der Pharmaindustrie stammen? Und welcher Verlag, welcher Sender möchte schon seine besten Anzeigenkunden verprellen?

Wenn Sie Ihr Kind daher impfen lassen möchten, erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt nach Einzelimpfstoffen und meiden Sie insbesondere die üblichen Mehrfachimpfungen (Fünffach- und Sechsfachimpfungen).

Auf diese Weise können Sie das Impfschaden-Risiko für Ihr Kind deutlich reduzieren.

 

 

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Im November 2019 wurde es zur beschlossenen Sache: Zum 1. März 2020 wird in Deutschland das Masernschutzgesetz und damit eine Impfpflicht gegen Masern eingeführt.

Das Gesetz sieht vor, dass Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr und vor dem Eintritt in den Kindergarten oder der Schule, die Masernimpfung erhalten müssen.

Dasselbe gilt für das Personal in Krippen, Kindergärten oder Schulen und Tagesmütter sowie Mitarbeiter(innen) in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Arztpraxen, die nach 1970 geboren sind.

Gleiches gilt für Asylbewerber(innen) und Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften. Der Nachweis der Masernimpfung erfolgt über den Impfausweis, das gelbe Kinderuntersuchungsheft bzw. eine ärztliche Bescheinigung darüber, dass die Krankheit schon einmal erlitten wurde.

Kinder, die bereits in den Kindergarten gehen oder die Schule besuchen, müssen den Nachweis erst bis zum 31. Juli 2021 liefern. Eltern, die sich diesem Gesetz nicht beugen und ihre Kinder nicht impfen lassen, begehen eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit einer Strafe rechnen.1

Impfen gehört zu einem kontrovers diskutierten Thema in Deutschland. Es polarisiert die Gesellschaft in Impfbefürworter und Impfgegner, führt zu sozialer Ausgrenzung und verunsichert die Menschen zutiefst.

Die Verabreichung von kritikwürdigen Impfstoffen wird in den Massenmedien als notwendig und sicher dargestellt. Jedoch ist die bevorstehende Impfpflicht nicht nur im Hinblick auf unsere Gesundheit als problematisch zu verstehen.

Sie greift auch in die Entscheidungsfreiheit der Menschen ein – und steht damit im vielfachen Widerspruch zum Geist unseres Grundgesetzes.

Dennoch stehen wir der Impfpflicht nicht machtlos und ohnmächtig gegenüber. Es gibt Wege, sich gegen den drohenden Impfzwang zu wehren. In diesem Artikel zeigen wir Dir auf, welche das sind.

Wenn Du Dein Kind und/oder Deine Liebsten davor schützen willst, dann lies unbedingt weiter. Aber ohnehin geht uns die Thematik alle etwas an. Denn dieses Beispiel ausführender, gesetzlicher Gewalt steht repräsentativ dafür, in welche Richtung wir gelenkt werden sollen.

Damit kann die Dynamik der unkritischen Auseinandersetzung mit Impfen ein noch weit schlimmeres Ausmaß annehmen als wir jetzt für möglich halten.

Deshalb ist jetzt Dein Widerstand gefragt. Du bist dazu aufgerufen, aktiv und kreativ zu werden! Empöre Dich!

 

 


Das psychologische Phänomen der Angstmacherei

Flammt die Diskussion um Impfungen auf, hört man viele Menschen sagen: „Man muss diese Thematik mit einem gesunden Menschenverstand betrachten. Ohne die Impfungen wären Infektionskrankheiten wie die Masern nicht dermaßen zurückgedrängt worden.“

Hier haben wir schon den Salat. Es existiert in dem allgemeinen Bewusstsein der Bevölkerung ein derartiges Falschwissen, das natürlich von den Medien gesät wurde und bis heute immer wieder auf das Neue genährt wird. Und zwar mit den Mitteln der Angst.

 

 

Manipulation durch Angst & Halbwahrheiten

Medien, Experten, Politiker, die eng mit der Industrie verkoppelt sind, nutzen die unbewusste und übernommene Angst der Menschen, die seit Ur-Zeiten Furcht vor Pest oder Pocken haben. Hier ein veranschaulichender Vergleich, um sich die Tatsachen wirklich vor Augen zu führen:

Laut der Statistiken sterben jedes Jahr 500.000 Menschen an Krebs und Kreislaufversagen – und nur eine Person an Masern.2 Dennoch wird die Infektionskrankheit als die Bedrohung für uns schlechthin dargestellt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schreibt auf ihrer Internetseite, dass es zwischen August 2018 und Juli 2019 in der Europäischen Union zu einem dramatischen Anstieg der Masernfälle gekommen ist. Sofortige Maßnahmen, so heißt es weiter, seien notwendig, um die Masernausbrüche in Europa zu bekämpfen.

 

 

Hierzu gibt es Statistiken, die folgendes belegen:

- Die Fallzahlen an Masern-Erkrankungen haben im Vergleich zu 2016 und 2017 im Jahr 2018 tatsächlich zugenommen.

- Zu dem am stärksten betroffenen Land in Europa gehört die kriegsgeschüttelte Ukraine. Die gestiegene Anzahl der Masern-Fälle in Europa ist hierhin zurückzuführen. Deutschland hingegen gehört nicht einmal zu den 10 am stärksten betroffenen EU-Ländern.

- In der Ukraine kam es während des Bürgerkriegs mehrere Jahre zu einem Impfstoff-Mangel und damit zu einem Einbruch der Durchimpfungsraten. Die Masern-Ausbrüche nahmen in dieser Zeit jedoch nicht zu.

- 2017 veranlasste die ukrainische Regierung, die versäumten Impfungen flächendeckend nachzuholen. Daraufhin explodierten die Fallzahlen der Masern-Erkrankungen.

 

 

Trotz Impfstoff-Mangels kam es in der Ukraine zu keinem erhöhten Aufkommen der Masern.

Angesichts dieser Tatsachen stellen sich folgende Fragen: Warum untersucht die WHO die Ursachen für das dramatische Versagen der Masernimpfungen in der Ukraine nicht, sondern verbreitet Halbwahrheiten?

Nutzten sie die Situation nicht eher zu ihrem Vorteil, um ihre leeren Kassen mithilfe der europäischen Regierungen aufzufüllen?

 

 

Tiefe Verunsicherung & soziale Ausgrenzung

In dem ganzen Schauspiel, das eher einem Drama gleicht, braucht es natürlich auch einen Übeltäter – und das sind die Impfkritiker bzw. Impfgegner. Durch ihre Impf-Verwehrung würden sie nämlich dafür sorgen – man horche auf -, dass sich noch mehr Menschen anstecken.

Diejenigen, die sich mit dem Thema Impfen kritisch auseinandersetzen, werden diffamiert und sozial ausgegrenzt. Eine moderne Hexenjagd findet auf Impfgegner statt, die von der WHO als „globale Bedrohung“ beschrieben werden.6

Von Herrn Spahn wird weiter argumentiert, dass Menschen, die sich gegen Impfungen wehren oder ihre Kinder nicht impfen lassen, zur massenhaften Verbreitung der Infektionskrankheit noch beitrügen.

So heißt es allen Ernstes auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums: „Eine kleine, aber vernehmliche Gruppe stellen schließlich die Impfgegner dar, die Impfungen aus weltanschaulichen Gründen grundsätzlich ablehnen.

Die daraus resultierenden Immunitätslücken in der Bevölkerung bilden den Ausgangspunkt für Ausbrüche wie aktuell der Masern und gefährden zudem Menschen mit hohen Infektionsrisiken wie Schwangere oder immunschwache Patienten.“

Mit dem neuen Impfgesetz können Kinder ab dem nächsten Jahr von Schulen und Kindergärten verwiesen werden, wenn sie sich einer Masern-Impfung verwehrt haben. Sie werden also von öffentlichen Einrichtungen ausgeschlossen.

Eltern leiden unter dieser Ausgrenzung aus dem sozialen Gefüge. Ein regelrechtes Impf-Mobbing findet innerhalb unserer Gesellschaft statt und den wenigstens ist das wirklich bewusst.

Weitere Ängste wie das Ausgeliefertsein, die Ohnmacht gegenüber der Krankheit, den Erregern und schließlich die Angst vor dem Tod spielen irrational eine große Rolle und verunsichern viele Menschen in ihrer Entscheidung.

Weiterhin sorgen sich die Eltern natürlich um ihre eigenen Kinder und haben Angst zu versagen.

All diese Ängste werden durch das Impf-Marketing genutzt. Diese Weise der Manipulation sollte man sich klar machen. Die angebliche Impfnotwendigkeit, die uns immer wieder repetierend vermittelt wird – damit es sich auch bei dem Allerletzten tief in das Bewusstsein pflanzt – stützt sich allerdings nicht auf wissenschaftliche Tatsachen.

Es gibt einen Konsens zwischen den verantwortlichen Wissenschaftlern im Bereich des Impfens. Es gibt aber keine wissenschaftliche Grundlage für das Impfen.8

 

 

Fakten zur Masern-Impfung

Die Masern sind eine Infektionskrankheit, die vor allem bei Kindern auftritt. Der Krankheitsverlauf ist normalerweise unspektakulär und harmlos und in den seltensten Fällen tödlich.

1964 kam die Masern-Impfung auf den Markt. Zu dieser Zeit gab es 2 Todesfälle pro Jahr durch Masern. Die Kindersterblichkeit – auch durch die Masern-Erkrankung – war sowohl durch allgemein verbesserte hygienische Bedingungen als auch dadurch zurückgegangen, dass Kinder nicht mehr dermaßen an Hunger leiden und in Bergwerken arbeiten mussten.

Denn jene schlechten Lebensumstände waren die Hauptgründe dafür, warum es davor zu einer erhöhten Kindersterblichkeit kam. Dies wird aber heute ganz anders dargestellt.

Was wir von Herrn Spahn und den Mainstream-Medien erfahren ist, dass die Masern-Erkrankung erst durch die Einführung der Impfung zurückgegangen ist – eine Aussage, die einfach nicht stimmt.

Des Weiteren gibt es keinen faktischen Beweis dafür, dass der Masern-Virus für die Masern-Erkrankung allein verantwortlich ist.

Das Virus alleine kann gar nicht krank machen, es müssen noch andere Faktoren hinzukommen, wie es in der Vergangenheit zum Beispiel durch die schlechte hygienische Situation und der Armut der Kinder der Fall war.

 

 

Die Sichtweise ändern

Zuallererst sollten wir unser Verständnis von Erkrankungen überdenken. Infektionen sind Maßnahmen des Organismus, um sich mit bestimmten Stresssituationen auseinanderzusetzen, somit ist das Durchleben von Kindererkrankungen sogar wichtig.

Das Immunsystem des Kindes wird durch die Erkrankung gestärkt und ist danach immun dagegen bzw. kann nicht noch einmal an Masern erkranken. Dadurch geht das Kind durch einen geistig und seelischen Reifeprozess.

Wird dieser Heilungsprozess erst gar nicht zugelassen oder unterdrückt, wird der Boden für chronische Erkrankungen gelegt.

Im allgemeinen und schulmedizinischen Verständnis wird der Impfstatus unzulässigerweise mit dem Immunstatus gleichgesetzt. Doch nicht jeder Geimpfte entwickelt den ausreichend angesehenen Antikörpertiter im Blut, sodass geimpfte Menschen ebenso empfänglich für die Ansteckung und Weiterverbreitung des Masern-Virus sind.

Eine Impfung bedeutet nicht zugleich, dass ein wirklicher Schutz besteht. Völlig gegensätzlich dazu behauptet der sogenannte Gesundheitsminister, dass die Masern-Impfung bei jedem Kind notwendig sei und einen absoluten Schutz darstellt.

 

 

Drei Fliegen mit einer Klappe...

Die Masern-Impfung ist keine Einzelimpfung, sondern kommt in Kombination mit mindestens zwei weiteren Impfstoffen gegen Mumps und Röteln. Diese Kombination hat fatale Folgen für das geimpfte Kind. Da ein Lebendimpfstoff mit lebendigen Viren gespritzt wird, gelangen zur gleichen Zeit drei Infektionskrankheiten mit einem Mal in den Körper, was völlig widernatürlich ist.

 

 

Der MMR-Impfcocktail stellt gerade für Kinder eine große körperliche Belastung dar.

Die Konsequenzen, die aus dieser Dreifachimpfung erfolgen, sind unkalkulierbar und gefährden die Gesundheit des Menschen. Sehr häufig kommt es zum Beispiel zu entzündlichen Darm-Erkrankungen, wenn Mumps- und Masern-Viren zugleich im Körper wüten.

Ein Impfschaden bleibt niemals aus, auch wenn dieser nicht sofort sicht- oder spürbar ist. Kein Impfstoff ist frei von Nebenwirkungen. Wie soll das auch gehen, wenn sich in den Impfstoffen Gifte wie Quecksilber, Aluminium, Arsen oder Formaldehyd befinden?

Konträr zu diesen Fakten bekommen wir das Bild von einem Masern-Impfstoff verkauft, der „sicher“, „hochwirksam“ und „gut verträglich“ sei.

 


Die fatalen Konsequenzen des Impfzwangs

Es wird so getan als gäbe es nur den einen Weg, nämlich den Impfweg. Impfungen sind selbstverständlich geworden. Was fehlt, ist die kritische Auseinandersetzung mit den Impfstoffen.

Der Blick in den Beipackzettel findet so gut wie nicht statt und Ärzte klären dazu auch nicht auf. Impfen in seiner schädigenden Wirkung wird verharmlost und es wird so getan, als gäbe es hierzu keinerlei Alternativen.

Es wird in der Politik nicht einmal darüber nachgedacht, ob mögliche andere Wege als das Impfen existieren. Mit dem kommenden Impfgesetz werden die Menschen dazu gezwungen, sich einer Impfung zu unterziehen, sprich, ihnen wird das Recht selbst darüber zu entscheiden, genommen.

 

Das allein ist ein Wahnsinn und verstößt gegen die Menschenrechte.

 

 

Die Impfpflicht verletzt die Menschenrechte

Die Impfpflicht steht im mehrfachen Widerspruch zum Geist unseres Grundgesetzes:

1. Eine Impfung bedeutet immer einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit des Menschen. Mit der Impfpflicht wird unser Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt.

2. Sie greift stark in die Souveränität der Familie ein.

3. Sie verletzt die im Grundgesetz verankerte unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen.

Der Impfzwang stellt gleich mehrfach eine Verletzung des Grundgesetzes dar.

 

Machen wir uns dieses Ausmaß klar, müsste schon längst ein Aufschrei durch die Gesellschaft gegangen sein. Doch ein Großteil lässt sich noch immer von Spahns Argument trügen, dass Impfungen die Gesellschaft vor einer weiteren Verbreitung von Masern schützen.

Es ist bitter, denn vor 1949 hatte Deutschland bereits unter einer solchen staatlichen Willkür gelitten. Staatlich erzwungene medizinische Eingriffe waren eines der übelsten Merkmale des Faschismus in Deutschland.

Eine Impfwut hat sich ja bereits in den letzten zwei Jahrzehnten weltweit entwickelt. Mit dem kommenden aufoktroyierten Gesetz wird ein regelrechter Impf-Faschismus in Gang gesetzt.

In welcher Tradition sieht sich also Spahn? Jedenfalls nicht im Wohle der Gesellschaft und der Kinder, wie er fadenscheinig und mit einem falschen Lächeln nach außen hin kundtut.

 

 

Die Profitgier der Pharmaindustrie

Halten wir bis dato fest: Die MMR Dreifachimpfung ist keinesfalls so unumstritten und sicher, wie es uns der Pharmalobbyist Spahn vermittelt.

Es geht ihm nicht wirklich um eine Verbesserung der Gesundheit unserer Kinder, sondern darum, alle Zweifel, Risiken der Impfungen oder der angeblichen Alternativlosigkeit im Keim zu ersticken. Jens Spahn will das, was die Pharmaindustrie will.

Er verletzt mit seiner Profitgier, die er über das Wohlergehen unserer Kinder stellt, seinen Eid als Minister. Er hat geschworen, die Würde des Menschen vor der Willkür staatlicher Gewalt – auch vor ihm selbst – zu schützen.

Obwohl es einen in Deutschland zugelassenen Einzel-Impfstoff gegen Masern gibt, wird dieser nicht eingesetzt. Der Einsatz des Dreifachimpfstoffs beschert der Pharmaindustrie noch höhere Umsätze und produziert zugleich chronisch Kranke, denn der Impfschaden ist auf jeden Fall da. Impfungen spielen dem System zu.

 

Daniel Prinz, Impfkritiker und Autor des Buches „Wenn das die Menschheit wüsste...“, beschreibt es ganz treffend:

„Viele Impfschäden treten aber erst nach Jahrzehnten auf, wenn Krankheitssymptome nicht mehr im Zusammenhang mit Impfungen gebracht werden können, was natürlich so beabsichtigt ist.

Die Schäden treten früher oder später auf, ja nach dem wie das eigene Immunsystem und die eigene Toleranzschwelle für Gifte ist. Irgendwann ist das „Fass voll“ und es treten Erkrankungen auf.

Der Mensch soll schließlich nicht nur sein Leben lang Kunde der Pharmaindustrie sein, sondern niemals sein volles geistiges und spirituelles Potenzial entfalten können. Denn sonst wäre er gefährlich für dieses System und dies muss mit allen Mitteln verhindert werden, wovon Impfungen wiederum eine der wichtigen Säulen darstellen.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

 

Die Impfpflicht fördert ein zunehmend totalitäres Gesundheitssystem

Ohnehin ist es fraglich, ob wir es in Deutschland wirklich mit einem „Gesundheitssystem“ zu tun haben. Doch mit der bevorstehenden Impfpflicht wird der Stein ganz offensichtlich in ein totalitäres Gesundheitssystem gemeißelt.

Jedoch ist dies nur der Anfang und weitere auferlegte Maßnahmen zum “Wohle der Gesellschaft” nehmen eine Dynamik an, die gefährlich wird und stark an die Vergangenheit staatlicher Willkür anknüpft. Folgende Punkte, die durch das Impfgesetz in Gang getreten werden, bekräftigen diese Annahme:

Der Impfnachweis ist Voraussetzung für die Aufnahme bzw. den Beginn einer Tätigkeit in einer Gemeinschaftseinrichtung. Alternativ gilt der Nachweis über vorhandenen Antikörpertiter bzw. Unverträglichkeit.

Menschen, die sich dagegen weigern, werden aus dem sozialen Gefüge ausgeschlossen und/oder können beruflich benachteiligt werden.

- Das bedeutet wiederum, dass sich der soziale Druck verstärkt und Kinder in Kitas und Schulen ungleich behandelt werden dürfen.

- Wird der Impfnachweis nicht erbracht, müssen laut dem Gesetzentwurf die Einrichtungsleitung und das Gesundheitsamt davon in Kenntnis gesetzt werden, was einer Denunzierung gleichkommt.

- Ohne einen Nachweis dürfen Kinder nicht in eine öffentliche Einrichtung aufgenommen werden. Dies widerspricht der gesetzlichen Zusicherung von Kita-Plätzen.

- Medizinische Daten müssen mit dem Impfnachweis preisgegeben werden.

Insgesamt werden die Menschen mit dem Impfgesetz entmündigt und geschwächt, was dem System dienlich ist.

 

 

Doch es kommt noch einen Zacken schärfer. So heißt es in dem erlassenen Impfgesetzentwurf:

Eltern, die ihre in Gemeinschaftseinrichtungen betreuten Kinder nicht impfen lassen, werden künftig eine Ordnungswidrigkeit begehen und müssen mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 2.500 Euro rechnen.

Das Bußgeld kann auch gegen Kindertagesstätten verhängt werden, die nicht geimpfte Kinder zulassen. Ein Bußgeld kommt auch in Betracht gegen nicht geimpftes Personal in Gemeinschaftseinrichtungen, Gesundheitseinrichtungen und Asylbewerberunterkünften und gegen nicht geimpfte Bewohner solcher Unterkünfte.

Nichtgeimpfte Kinder können vom Besuch des Kindergartens ausgeschlossen werden. Nichtgeimpftes Personal darf in Gemeinschafts- oder Gesundheitseinrichtungen keine Tätigkeiten aufnehmen.

Kinder dürfen künftig vom Besuch einer Kita oder anderer öffentlicher Einrichtungen ausgeschlossen werden, wenn sie nicht geimpft sind.

Neben der Ausschließung und beruflichen Benachteiligung bekommt das Gesundheitsamt mit der Impfpflicht die Möglichkeit Familien, die sich der Impfpflicht verweigern, finanziell zu ruinieren.

 


Widersetze Dich!

In diesem Artikel wird ein bewusst ein schärferer Ton verwendet, um die Augen zu öffnen, um wachzurütteln. Es geht nicht um Panikmache. Mache Dir Dein eigenes Bild und nimm das hier Verfasste nicht einfach unkritisch hin.

 

Belies Dich und mach Dich schlau. „Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“, hat der Philosoph Immanuel Kant vor fast 300 Jahren gesagt.

 

Widerstand ist notwendig und findet kaum statt. Zu wenig Menschen widersetzen sich dem Wahnsinn des Impfzwangs, weil wahrscheinlich jeder mit seinem eigenen Alltag beschäftigt, wenn nicht gar überfordert ist.

Die Menschen sind müde, von ihrer Arbeit ausgebrannt und haben einfach nicht die Kraft, dann auch noch an anderen Fronten zu kämpfen. Ganz klar stehen wir heutzutage vielfältigen Herausforderungen gegenüber.

Viele unserer Lebensgrundlagen sind heute bedroht. Zwangsmaßnahmen finden auf vielen Ebenen statt wie zum Beispiel die GEZ, 5G usw. Wo soll man da anfangen?

Doch, wenn wir den Impfzwang hinnehmen, laufen wir Gefahr, dass wir in eine globale Konzern-Diktatur geraten. Hier liegt auch die Chance, sich klar zu positionieren, aufzuhören zu schweigen und sich offen als Impfgegner zu bekennen.

Du kannst etwas tun, Du stehst dem nicht machtlos gegenüber. Lass Dich nicht einschüchtern, sondern vertrete Deine Wahrheit.

 

 

Wehre Dich! Es geht um nichts anderes als die Verteidigung unserer Grundrechte.

 

Konkrete Aktionen, um sich gegen den Impfzwang zu wehren

 

 

Darüber hinaus kannst Du Folgendes tatenkräftig tun:

Organisiere und engagiere Dich

Vernetze Dich mit Gleichgesinnten. Auf der Internetseite impfkritik.de findest Du bereits zahlreiche Impfstammtische. Falls es noch keinen in Deiner Nähe gibt, dann gründe einen Impfstammtisch.

Hans Tolzin ist Gründer von impfkritik. Er gibt Dir weitere wertvolle Informationen auf seiner Internetseite und kann Dich unterstützen.
Du trägst zu der Protestaktion bei, wenn Du in die Öffentlichkeit gehst (via Facebook zum Beispiel oder Du verteilst Flugblätter) und die Menschen auf diese Thematik aufmerksam machst und wachrüttelst.

Du kannst bei impfkritischen Organisationen Mitglied werden und diese mit einer Spende unterstützen: Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (individuelle-impfentscheidung) und Verein libertas sanitas e. V. (www.libertas-sanitas)

Konfrontiere örtliche Abgeordnete und stelle kritische Fragen. Hier findest Du die Adresse Deines/Deiner Abgeordneten.
Sprich Ärzte direkt an, warum sie nicht darüber aufklären, was in den Impfstoffen steckt.

 

 

Hole Dir ein Attest ein, um den Impfzwang zu umgehen

Du kannst belegen, warum Du nicht geimpft werden musst (z. B. durch Untersuchung auf Antikörpertiter im Blut, durch die Angabe die Krankheit bereits gehabt zu haben usw.)
Studiere die Beipackzettel von Impfstoffen im Internet und gib Allergien oder Unverträglichkeiten beim Arzt Deines Vertrauens an.

 

 

In die eigene Verantwortung gehen

Dass es soweit schon gekommen ist, ist schlimm genug. Die derzeitige Entwicklung – insbesondere auch durch die bevorstehende Impfpflicht – ist mit demokratischen Prinzipien definitiv nicht mehr vereinbar.

Doch es bringt nichts, zu jammern, sondern es müssen Taten folgen. Fühle Dich dazu ermutigt, Deiner Stimme Ausdruck zu verleihen!

Friss Deinen Unmut nicht in Dich hinein. Tritt aus Deiner Isolation heraus und verbinde Dich mit gleichgesinnten Menschen. Das schenkt Trost, Kraft und Mut, der Ungerechtigkeit des Impfzwangs entgegenzutreten und ein besseres Hier und Jetzt zu schaffen.

Aktiv zu werden und sich zu widersetzen ist essenziell, damit es nicht noch weitere Kontroll-Maßnahmen seitens des Staates gibt, die Dein Leben und Deine Gesundheit bzw. die Deines Kindes lenken und leiten.

Es gibt immer eine Lösung, wenn es Dir wirklich wichtig ist! Wir müssen alles dafür tun, die Impfpflicht zu umgehen. Es liegt an jedem Einzelnen von uns. Dazu müssen wir zusammenhalten, uns vernetzen, unterstützen und Informationen teilen.

 

 

 

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Zahnfüllungen aus Amalgam bestehen zu 50 Prozent aus giftigem Quecksilber. Es gibt kaum eine Krankheit, die von Quecksilber nicht ausgelöst oder verstärkt werden könnte.

Das seit gut 150 Jahren beliebteste Material für Zahnfüllungen ist das Amalgam. Amalgam besteht etwa zur Hälfte aus reinem Quecksilber. Die andere Hälfte besteht aus Kupfer, Silber, Zinn, Zink und anderen Schwermetallen wie etwa Palladium.

Amalgam weist etliche Vorteile auf: Es ist billig (wenn man die Behandlungskosten der Folgeschäden ausser Acht lässt), es ist leicht zu verarbeiten (sogar von Laien), es passt sich den Hohlräumen im Zahn an und es ist recht haltbar.


Die Nachteile von Amalgam

Leider hat Amalgam einen entscheidenden Nachteil: Amalgam und hier besonders Quecksilber ist ein schweres Gift, das in jeder Dosis – und mag sie noch so klein sein – giftig ist.

Quecksilber wird kontinuierlich in winzigen Mengen aus den Zahnfüllungen freigesetzt, vom Körper aufgenommen und in den Organen, in den Knochen sowie im Gehirn eingelagert. Dort schadet das Gift dem Organismus auf vielfältige Art und Weise:

Quecksilber blockiert Enzyme und kann allein dadurch dem Körper auf unzählige Arten schaden.

So kann es sich zum Beispiel an die Enzyme der Atmungskette in den Mitochondrien anlagern und damit die Mitochondrien in ihrer Arbeit - der Energieerzeugung - behindern, was sich in vielen Symptomen und Krankheiten äussern kann, z.B. dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS).

Quecksilber bindet Spurenelemente wie z. B. Selen und macht diese für den Körper somit unbrauchbar.

Quecksilber begünstigt die Einlagerung anderer Umweltgifte in den Körper und verlangsamt deren Ausscheidung.

Quecksilber kann sich rund um die Muskeln einlagern und auch an die Nerven, welche die Muskulatur versorgen.

Fibromyalgie könnte die Folge sein.

Quecksilber fördert die Bildung freier Radikale und begünstigt damit die Entstehung von Autoimmunerkrankungen und chronischen Entzündungen.

Quecksilber manipuliert das körpereigene Immunsystem: Die Körperzellen tragen auf ihrer Zelloberfläche bestimmte Proteine, die sie als körpereigen ausweisen und dem Immunsystem somit als Erkennungsmerkmal dienen. Quecksilber kann sich an diese Proteine binden.

Die neu entstandene Protein-Quecksilber-Verbindung auf den Zellen ist dem Immunsystem jedoch fremd. Es erkennt die betreffende Zelle nicht mehr. Es glaubt, es handle sich um einen Eindringling und greift an.

Auch auf diese Weise könnten Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa), Diabetes Typ 1 entstehen.

Quecksilber schädigt die DNA (Erbsubstanz).
Quecksilber fördert die Entstehung von Antibiotikaresistenzen bei Bakterien: Quecksilber wirkt selbst antibiotisch. Wenn nun Amalgamfüllungen jahrzehntelang oder manchmal ein ganzes Leben lang im Mund von Menschen sind, dann haben Bakterien ausreichend Zeit, gegen das Quecksilber Resistenzen zu entwickeln. Untersuchungen zeigten, dass Bakterien, die gegen Quecksilber resistent sind, auch gegen Antibiotika resistent sind.

Quecksilber reichert sich in den Nervenzellen an, so dass diese sowohl bei der Nährstoffaufnahme als auch bei der Ausscheidung von Stoffwechselrückständen sowie bei der Reizweiterleitung behindert werden können. Krankheiten des Nervensystems wie Depressionen, Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) etc. könnten die Folge sein.

Quecksilber bringt den Hormonhaushalt der Schilddrüse durcheinander, so dass die heute weit verbreiteten Schilddrüsenerkrankungen womöglich auch auf die chronische Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen zurückgeführt werden können.

Details dazu finden Sie hier: Quecksilber – Ursache für Schilddrüsenunterfunktion

 

 

Wie Quecksilber in den Körper gelangt

 

Quecksilber kann auf mindestens drei verschiedenen Wegen aus den Zahnfüllungen in den Organismus gelangen:

Normalerweise sollte das Zahnloch erst mit einer Zementschicht ausgekleidet werden (Unterfüllung), bevor das Amalgam eingefüllt wird. Oft wird dieser Schritt ausgelassen.

Das Quecksilber kann in diesem Fall sehr leicht über die Zahnsubstanz in den Kieferknochen und von dort in den übrigen Körper wandern. Aber auch die Zementunterfüllung soll nach Meinung mancher Experten keinen hundertprozentigen Schutz gegen Quecksilbereinwanderungen in den Organismus bieten.

Wenn sich Amalgambestandteile im Mund aus den Füllungen lösen, können diese auch eingeatmet werden und somit in den Lungenkreislauf aufgenommen werden. Dies geschieht besonders beim Legen und beim Herausbohren einer Amalgamfüllung oder beim Polieren der Zähne.

Quecksilber kann sich auch im Mundraum aus der Füllung lösen (siehe nächster Abschnitt), woraufhin es geschluckt wird und über den Darm ins Blut gelangt. Im Darm wird das ungefährlichere anorganische Quecksilber von den Darmbakterien in das hochgiftige organische Quecksilber verwandelt, das mit dem Blut ins Gehirn gelangt, sich dort ablagert und zu teilweise irreversiblen Nervenschäden führen kann.

 

 

Wie Sie die Freisetzung von Quecksilber reduzieren

Wenn Amalgamfüllungen vorhanden sind, kann die Freisetzung von Quecksilber durch bestimmte Massnahmen reduziert werden (zumindest bis zum Termin für eine ordnungsgemässe Amalgamentfernung bei einem naturheilkundlich tätigen Zahnarzt):

Heisse und saure Getränke meiden (Kaffee, Säfte aus Zitrusfrüchten, Essig etc. - sie fördern die Freisetzung von Quecksilber aus den Füllungen)
Zuckerhaltige Speisen meiden (sie fördern die Säurebildung, die wiederum eine Lösung des Quecksilbers fördert)

Kein Kaugummi kauen

Bei nächtlichem Zähneknirschen Knirschschiene einsetzen

Zähne mit weicher Zahnbürste putzen und keine abrasiven Zahncremes (Zahncremes, die Schleifmittel enthalten) verwenden - das sind meist jene, die für besonders weisse Zähne werben

Keine fluoridhaltigen Zahncremes verwenden (Fluoride verbinden sich mit Quecksilber zu hochgiftigen Verbindungen, die - da sie die Blut-Hirn-Schranke passieren können - insbesondere das Gehirn schädigen)

Nicht rauchen (heisser Zigarettenrauch soll Quecksilberdampf aus den Füllungen lösen können)

Nicht mehr mit dem Handy am Ohr telefonieren. Handys können die Freisetzung von Quecksilberdämpfen aus den Amalgamfüllungen beschleunigen. Betroffen waren in Studien sowohl Vieltelefonierer (120 Minuten täglich) als auch Wenigtelefonierer (5 – 20 Minuten täglich).

 

 

Amalgamfüllungen sollten entfernt werden

Die Entfernung von Amalgamfüllungen gehört zu den wichtigsten Massnahmen, um den eigenen Körper vor einer chronischen Quecksilbervergiftung zu schützen. Allerdings sollten Amalgamfüllungen ausschliesslich von in diesem Bereich erfahrenen Zahnärzten entfernt werden, da wichtige Vorsichtsmassnahmen beachtet werden müssen:

Vier Wochen vor der Entfernung: Mögliche Mineralstoffdefizite (Calcium, Magnesium, Kalium etc.) müssen unbedingt mittels einer gesunden und vitalstoffreichen Ernährung und ggfs. hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln behoben werden, damit dem Organismus genügend Ressourcen zur Entgiftung zur Verfügung stehen.

Zwei Wochen vor der Entfernung: Täglich Chlorella-Algen (2 bis 20 Gramm - langsam steigern) mit viel Wasser einnehmen.

Am Tag der Entfernung: 10 Gramm Chlorella einnehmen

Kurz vor der Entfernung 1 bis 2 Teelöffel Bentonit einnehmen.

Der Zahnarzt wird einen besonders langsam drehenden Bohrer verwenden, um das Entstehen von Quecksilberstäuben zu minimieren.

Zusätzlich gibt es unter Sog stehende Abdeckungen, die der Zahnarzt über die auszubohrende Füllung stülpt (sog. Clean-up). Diese Massnahme sorgt dafür, dass nahezu alle Amalgampartikel aufgesaugt werden können.

Um dennoch das mögliche Verschlucken von Amalgampartikeln zu verhindern, legt der Zahnarzt das so genannte Cofferdam über den Mund. Das ist ein spezielles Gummituch, aus dem lediglich der zu behandelnde Zahn herausguckt

Das Cofferdam kann zwar Amalgampartikel auffangen, nicht aber den Quecksilberdampf. Also empfiehlt es sich, ausschliesslich über die Nase zu atmen, einen Atemschutz über der Nase anzubringen und ferner den Patienten an eine Sauerstoffflasche anzuschliessen. Eine Sauerstoffflasche kann der Patient in einem Sanitätsfachgeschäft ausleihen, falls der Zahnarzt über eine solche nicht verfügen sollte.

Direkt nach dem Ausbohren werden pulverisierte Chlorella-Algen in die offenen Zahnhöhlen gefüllt. Man lässt sie einwirken, bewegt sie im Mund umher und spuckt sie nach einigen Minuten aus! Es gibt auch Alternativpräparate, über die der Zahnarzt beraten kann.

Lesen Sie zu diesem Thema auch: Sind Komposit-Zahnfüllungen schädlich?

 


So finden Sie einen passenden Zahnarzt

Bei der Deutschen Gesellschaft für Umwelt-ZahnMedizin (DEGUZ) oder auch bei der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedizin e. V. (GZM) können Sie einen entsprechend versierten Zahnarzt oder Umweltmediziner finden.

 


Die Ausleitung von Quecksilber mit Präparaten

Wenn die Amalgamfüllungen entfernt sind, geht es an die Ausleitung des im Körper zirkulierenden und eingelagerten Quecksilbers. Quecksilber kann u. a. mit den folgenden Präparaten ausgeleitet werden:

Chlorella-Alge

Bärlauc

Koriander

Orthomolekulare Begleittherapie der Entgiftung (Einnahme von Vitalstoffen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die eine Entgiftung und Ausleitung unterstützen)

Welche dieser Präparate und in welcher Kombination diese angewendet werden müssen, sollte mit dem Therapeuten bzw. naturheilkundlich tätigen Zahnarzt besprochen werden, da dies von den individuellen Bedürfnissen, dem Grad der ursprünglichen Quecksilber-Belastung und dem Zustand des Patienten abhängt.

So wird eine Entgiftung mit der Chlorella-Alge, mit Bärlauch und Koriander für dringende (also schwerkranke) Fälle als möglicherweise ungünstig betrachtet, da die Ausleitung zu lange dauern kann. Hier wird die Ausleitung des Quecksilbers mit DMPS empfohlen.

Die begleitende Einnahme von Mikronährstoffen (orthomolekulare Therapie) sollte in jedem Fall durchgeführt werden.

Chelate“ sind komplexe Verbindungen. Ein Chelat-Bildner geht (in diesem Fall) mit Schwermetallen eine komplexe Verbindung ein, so dass die Schwermetalle ausgeschieden werden können.

 


Chlorella-Alge zur Ausleitung von Quecksilber

Laut Dr. med. Joachim Mutter entgiftet die Leber 90 Prozent des Quecksilbers aus dem Blut und transportiert es in den Darm. Leider wird es hier nicht, wie man glauben möchte, ausgeschieden, sondern in den letzten Dünndarmabschnitten wieder ins Blut resorbiert, gelangt aufs Neue in die Leber und zirkuliert auf diese Weise endlos durch den Körper.

Doch zirkuliert das Quecksilber bekanntlich nicht nur. Es kann auch richtig „sesshaft“ werden, das heisst, es lagert sich im Gewebe ab. Landet es in schwach durchblutetem Gewebe (z.B. Knorpelgewebe) oder im Gehirn, kann es ohne Entgiftungsmassnahmen (also allein vom Körper) nicht oder kaum mehr entfernt werden.

Die Chlorella-Alge kann Schwermetalle im Verdauungssystem binden und zur Ausscheidung bringen. Damit unterbricht sie den oben beschriebenen Teufelskreis und verhindert, dass im Darm befindliches Quecksilber wieder ins Blut und von dort ins Gewebe gelangen könnte.

Die Chlorella-Alge gibt es in Tabletten und als Pulver. Zur Quecksilberausleitung soll das Pulver mindest doppelt so wirksam sein wie die Tabletten. Die Ausleitung wird mit der Einnahme von 2 bis 4 Gramm Chlorella (8 - 16 Presslinge à 250 mg) begonnen.

Dann wird die Dosis so lange gesteigert, bis die gerade noch verträgliche Menge erreicht ist.

Das ist jene Dosis, bei der man keine Beschwerden wie Kopfschmerzen, übermässige Müdigkeit, Übelkeit, Blähungen etc. verspürt. Diese Beschwerden werden auf eine zu starke Mobilisation von Quecksilber aus dem Gewebe zurückgeführt.

Manchmal jedoch ist zu beobachten, dass ein Vielfaches der unverträglichen Chlorella-Dosis besser vertragen wird, was daran liegt, dass die hohe Dosis mehr Quecksilber binden als mobilisieren kann, während bei der geringeren Dosis mehr Quecksilber mobilisiert wird als gebunden werden kann - was dann zum beschriebenen Unwohlsein führen kann.

Das genaue Einnahmeschema würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Bitte entnehmen Sie die Details dem Buch mit dem Titel „Amalgam – Risiko für die Menschheit“ von Dr. med. Joachim Mutter.

 

 

Bärlauch mobilisiert Quecksilber aus dem Gewebe

Bärlauch mobilisiert Quecksilber aus dem Gewebe, wirkt also entfernt wie DMPS, allerdings nicht annähernd so stark. Bärlauch kann jedoch für jene Menschen, die DMPS ablehnen oder nicht vertragen, eine gute Alternative sein.

Die Entgiftung mit Bärlauch verläuft jedoch entsprechend langsamer. Bärlauch sollte immer zusammen mit Chlorella eingenommen werden und kann auch schon VOR der Amalgamsanierung hilfreich sein.

 


Koriander kann Quecksilber aus dem Gehirn mobilisieren

Wirkstoffe aus dem frischen Korianderkraut sollen in der Lage sein, Quecksilber aus dem Gehirn zu mobilisieren. Da der Koriander jedoch das mobilisierte Quecksilber nicht binden kann, darf er nie allein eingenommen werden.

Es könnte sonst zu einer Quecksilberüberschwemmung im Bindegewebe kommen, was regelrechte Vergiftungssymptome auszulösen in der Lage wäre. Genauso wenig sollte Koriander eingesetzt werden, wenn noch Amalgamfüllungen im Mund sind.

Dr. Mutter empfiehlt Menschen, die konkrete Symptome einer chronischen Quecksilbervergiftung haben, erst nach einer 6- bis 12-monatigen Chlorella/Bärlauch-Einnahme bzw. DMPS-Therapie zum Koriander zu greifen - und auch dann am besten nur nach Absprache mit dem Therapeuten.

Ansonsten gilt: Koriander immer gemeinsam mit Chlorella und Bärlauch oder mit DMPS nehmen, damit die mobilisierten Quecksilbermengen auch gebunden und ausgeschieden werden können und nicht blind durch den Körper wandern und dort neue Schäden verursachen.

Koriander (und auch Bärlauch) können in Form von selbst gemachtem Pesto eingenommen werden (nur die frischen Kräuter sind wirksam, nicht die getrockneten!) oder tropfenweise in Form von Tinkturen.

 


Mit DMPS Quecksilber ausleiten

DMPS ist das schulmedizinische Mittel bei Schwermetallvergiftungen. Es mobilisiert Schwermetalle aus dem Gewebe, bindet sie und sorgt dafür, dass sie über die Nieren ausgeschieden werden können.

Allerdings müssen für den Einsatz von DMPS die Nieren in einwandfreiem Zustand sein.

Auch der Mineralstoffhaushalt sollte während einer DMPS-Therapie regelmässig überprüft werden, da DMPS zu einem (geringfügigen) Verlust von Mineralstoffen führen kann und darüber hinaus eine Schwermetallbelastung automatisch für ein Absinken der Mineralstoff- und Spurenelementespiegel sorgt.

Empfehlenswert ist daher, nicht nur vor der DMPS-Therapie, sondern vor jedweden Ausleit- und Entgiftungsmassnahmen in jedem Fall die Mineralstoffdepots auf Vordermann zu bringen und chelatierte Mineralstoffe einzunehmen, besonders natürlich jene, die für Entgiftungsprozesse ausschlaggebend sind, wie z. B. Zink, Selen und Magnesium.

Näheres zu orthomolekularmedizinischen Massnahmen während bzw. vor der Ausleitung finden Sie weiter unten.

DMPS ist verschreibungspflichtig und kann ungünstige Nebenwirkungen haben. Nebenwirkungen sind jedoch offenbar nur dann zu beobachten, wenn das Mittel eingesetzt wird, wenn gar keine Schwermetallbelastung vorliegt. Folglich sollte von einer Anwendung bei einer nur vermuteten Quecksilberbelastung abgesehen werden.

DMPS kann oral eingenommen oder aber (einmal pro Monat) in eine Vene injiziert werden. Man geht von 3 bis 7 Injektionen aus, um das Quecksilber aus dem Körper zu entfernen. Allerdings ist DMPS nicht in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und kann daher das Quecksilber im Gehirn nicht erreichen.

 


Übersicht der empfohlenen Mittel

Chlorella-Alge: Mobilisiert und bindet Schwermetalle

Bärlauch: Mobilisiert und bindet Schwermetalle (mobilisiert jedoch deutlich schwächer als DMPS und bindet nicht annähernd so gut wie Chlorella)

Koriander: Mobilisiert Schwermetalle aus dem Gehirn

DMPS: Mobilisiert Schwermetalle aus dem Körpergewebe (nicht aus dem Gehirn) und bindet sie

Orthomolekulare Therapie zur Quecksilberausleitung

Bei vorliegender Quecksilberbelastung sind die Spiegel mancher Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine oft sehr niedrig, weil die Selbstschutzmassnahmen gegen das allgegenwärtige Quecksilber zu einem hohen Verbrauch dieser Mikronährstoffe führen.

Da eine Ausleitung des Giftes erneut Kraft und Nährstoffe fordert, können die benötigten Mengen an Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen meist nicht in ausreichendem Mass über die Nahrung aufgenommen werden.

Sie sollten daher bis zur Genesung bzw. bis zur abgeschlossenen Ausleitung je nach Bedarf über ganzheitliche und/oder organische Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden – insbesondere natürlich auch deshalb, weil manche Mineralstoffe direkt an der Ausleitung beteiligt sind.

Sie sind entweder für die Funktion oder Bildung entgiftender Enzyme bzw. ausleitender Körpermechanismen nötig oder aber sie binden selbst Schwermetalle an sich, wie z. B. das Selen.

 


1. Selen leitet Quecksilber aus

Selen ist in herkömmlichen Lebensmitteln nur in wirklich sehr geringen Mengen enthalten, so dass auch Menschen, die mit Quecksilber gar kein Problem haben, einen Selenmangel aufweisen können.

Wer jedoch mit Quecksilber belastet ist, wird in jedem Fall einen zu niedrigen Selenspiegel besitzen. Selen gehört nun aber nicht nur zu jenen Spurenelementen, die den Organismus vor oxidativem Stress schützen, sondern gilt auch als Substanz, die Quecksilber sowohl direkt binden und ausleiten als auch verdrängen kann.

Es gilt also: Quecksilber kann sich umso mehr ausbreiten, je niedriger der Selenspiegel ist.

Zusätzlich zeigte Selen in vivo eine dem Quecksilber gegensätzliche Wirkung in Bezug auf ein extrem wichtiges Körperenzym, die Natrium-Kalium-ATPase (auch Natriumpumpe genannt).

Die Natriumpumpe ist ein Transporterprotein in der Zellmembran, das – entgegen des Konzentrationsgefälles und entgegen der Zellladung – Natrium aus der Zelle heraus und Kalium in die Zelle hinein befördert.

Diese Aktion hält das lebenswichtige Membranpotential der Zelle aufrecht. Wird die Natrium-Kalium-ATPase nun vom Quecksilber geschädigt, stirbt die Zelle.

Während das Quecksilber jedoch die Natriumpumpe massiv schädigen kann, wird ihre Leistungs- und Funktionsfähigkeit vom Selen gefördert und unterstützt.

Bei vorliegendem Selenmangel wählt man in jedem Fall ein chelatiertes Selen, also ein organisches Selenpräparat, bei dem das Selen an eine Aminosäure gebunden ist, so dass seine Aufnahme in die Zelle gesichert ist und die Resorption nicht von speziellen und meist beschränkten Transportmechanismen abhängig ist.

Orthomolekularmediziner empfehlen häufig die Einnahme von 100 bis 200 Mikrogramm des chelatierten Selens pro Tag und zwar über mehrere Wochen hinweg.

 

 

Zink unterstützt die Ausleitung des Quecksilbers

Zink ist ebenfalls ein Spurenelement, das bei Menschen, die mit Quecksilber belastet sind, oft nur spärlich vorhanden ist. Stünde es jedoch ausreichend zur Verfügung, würde es die Quecksilberausleitung auf ganz unterschiedlichen Wegen unterstützen können.

So ist Zink beispielsweise an der Bildung und Funktion der sog. Superoxiddismutase beteiligt. Diese Enzymgruppe wirkt in erster Linie antioxidativ, vernichtet also freie Sauerstoffradikale.

Die SOD schützt den Körper jedoch auch vor toxischen Schwermetallen, so dass man bei belasteten Menschen eine umso höhere SOD-Aktivität feststellen kann, je höher deren Quecksilberbelastung steigt.

Auch in bestimmten körpereigenen Proteinen, die sich Metallothionein nennen und offenbar die Aufgabe haben, Schwermetalle zu binden und aus dem Organismus zu schaffen, findet sich Zink.

Zwar ist nicht geklärt, ob Zink hier auch tatsächlich konkret an der Quecksilberbindung beteiligt ist oder sich einfach nur „zufällig“ am Metallothionein befindet, doch weist bereits der chronisch niedrige Zinkspiegel bei Quecksilberbelasteten darauf hin, dass eine Schwermetallbelastung offenbar zu einem deutlichen Verschleiss an diesem lebenswichtigen Spurenelement führen kann.

Der Zinkspiegel sollte also in Ordnung sein, bevor man mit der Entgiftung durchstartet.

Bei einem Zinkmangel nimmt man täglich eine Kapsel mit 25 – 30 mg chelatiertem Zink – und zwar idealerweise am Abend über 2 bis 3 Monate hinweg ein.

 


Magnesium erhöht die Ausleitung von Quecksilber

Eine Quecksilberbelastung kann die Ausscheidung von Magnesium über den Urin dramatisch erhöhen. Daher leiden nicht wenige schwermetallbelastete Menschen neben einem Zinkmangel und Selenmangel auch an einem Magnesiummangel.

Da Magnesium jedoch an so zahlreichen Funktionen (auch an Entgiftungsmechanismen) in unserem Körper beteiligt ist, muss ein Magnesiummangel bei einer Quecksilberbelastung unbedingt vermieden werden.

Magnesium spielt eine wichtige Rolle im körpereigenen Antioxidantien-System und verhindert die Anreicherung von oxidativen Abfallprodukten im Gewebe.

Ein Magnesiummangel blockiert also eine ordnungsgemässe Entgiftung, nicht zuletzt deshalb, weil Magnesiummangel überdies zu einem übermässigen Glutathionverlust führen kann.

Glutathion ist jedoch einer der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien sowie ein Quecksilberausleiter par excellence. Glutathion sollte infolgedessen immer in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen – wie weiter unten erklärt wird.

 


Eisenmangel bremst die Entgiftung

Natürlich sollten auch alle anderen Mineralstoffe und Spurenelemente, von denen ein eindeutiger Mangel besteht, über leicht verträgliche und organische Präparate eingenommen werden oder – je nach Mineralstoff – mit einer gezielten Ernährung verspeist werden.

Besonders weit verbreitet ist der Eisenmangel, der in jedem Fall behoben werden sollte, da auch Eisen an derart vielen Körperfunktionen beteiligt ist, dass bei Eisenmangel die Entgiftung ins Stocken geraten würde.

So ist das Eisen bekanntlich ein wichtiger Bestandteil des Blutes. Fehlt Eisen, kann das Blut nicht ausreichend Sauerstoff transportieren. Ohne Sauerstoff aber kränkelt der gesamte Organismus. An Entgiftung oder Ausleitung ist in einem solchen Zustand nicht zu denken.

Auch ist Eisen an der Energiegewinnung der Zelle beteiligt. Fehlt Eisen, kann nicht ausreichend Energie produziert werden. Der Körper wird schwach und müde. Für eine Schwermetallausleitung ist jetzt keine Energie mehr übrig.

Sogar mitten in der Leber ist das Eisen ein grosser Unterstützer von Entgiftungsprozessen aller Art. Zudem arbeitet es Hand in Hand mit manchen Abwehrzellen des Immunsystems. Der Eisenspiegel muss also unbedingt in gesunder Höhe eingependelt werden, bevor es an die Ausleitung geht.

Eisenpräparate werden oft nicht gut vertragen und führen zu Magen-Darm-Beschwerden. Weichen Sie daher besser auf chelatiertes Eisen aus. Hier ist Eisen an Aminosäuren gebunden und kann leicht und ohne jegliche Nebenwirkungen resorbiert werden.

Eisenmonopräparate sind jedoch gar nicht immer nötig. Bei nur geringem Eisenmangel genügt es oft, sich auf ganzheitliche eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel zu konzentrieren, wie z. B. Weizengras- oder Dinkelgraspulver in Kombination mit Mikroalgen wie der Chlorella- oder der Spirulina-Alge.

Bereits 10 Gramm der genannten Gras-Pulver pro Tag (in Vitamin-C-reichen Saft gerührt) versorgen mit 4 bis 7 mg Eisen. Eine Tagesdosis Mikroalgen liefert weitere 2 mg. Der Tagesbedarf von 12 bis 15 mg wäre somit schon zu einem grossen Teil gedeckt.

* Verschiedene Algenpräparate finden Sie hier: Mikroalgen

 


Auch die Ernährung entgiftet

Welche Ausleitungsmethode auch immer gewählt wird, eine vitalstoffreiche und gesunde Ernährung ist begleitend dazu zwingend nötig, um den Organismus mit jenen Mikronährstoffen, Antioxidantien und Enzymen zu versorgen, die für eine starke Entgiftungsarbeit nötig sind.

Darüber hinaus wird oft völlig unterschätzt, dass auch über die Ernährung eine bedeutende Entgiftung von Quecksilber und anderen Schwermetallen erfolgen kann.

Die Richtlinien einer Ernährung, welche die Entgiftung fördert, entsprechen der von uns empfohlenen naturbelassenen vitalstoffreichen und basenüberschüssigen Ernährungsweise auf Grundlage von frischem Gemüse, Früchten, Nüssen, Ölsaaten, Sprossen, naturbelassenen Ölen, Algen etc.
Unterstützende Massnahmen der Quecksilber-Ausleitung

 

 

Die Quecksilber-Ausleitung kann durch die folgenden Massnahmen beschleunigt bzw. für den Körper verträglicher gestaltet werden:


Aufbau der Darmflora

Bekannt ist, dass mit einer gesunden Darmflora mehr Quecksilber ausgeschieden werden kann als mit einer von Keimen oder Pilzen belasteten Darmflora. Eine Darmsanierung mit u. a. Probiotika zum Aufbau der Darmflora ist also eine grundlegende Voraussetzung dafür, die Amalgamsanierung so effizient wie möglich zu gestalten.

 


Kurkuma

In einer Studie aus dem Jahr 2010 hat sich gezeigt, dass Kurkuma als Mittel zur Quecksilberausleitung eingesetzt werden kann.

Kurkuma schützt nicht nur vor quecksilberbedingtem oxidativem Stress, sondern reduziert auch schädliche Auswirkungen des Quecksilbers auf die Leber und die Nieren und senkt die Quecksilberkonzentration im Gewebe.

Die an der Studie beteiligten Forscher empfahlen Kurkuma als Therapeutikum bei Quecksilberbelastungen, ja sogar bei Quecksilbervergiftungen.

Der entscheidende Wirkstoff des Kurkuma – das Curcumin – kann gemeinsam mit Piperin (einem Extrakt aus schwarzem Pfeffer, der die Bioverfügbarkeit des Curcumins erhöht) als Kapsel zur Quecksilberausleitung eingenommen werden.

Dazu nimmt man beispielsweise drei Mal täglich eine Kapsel (à ca. 350 – 400 mg) oder bespricht die passende Dosis mit seinem Therapeuten.
MSM – organischer Schwefel

MSM ( organischer Schwefel, Methyl-Sulfonyl-Methan ) kann die Entgiftung in vielerlei Hinsicht unterstützen: Schwefel ist natürlicher Bestandteil unseres Körpers und befindet sich z. B. im Bindegewebe und im Knorpelgewebe.

Quecksilber wird im Organismus an Schwefel gebunden und kann in dieser Verbindung besser ausgeschieden werden. Bei einer Quecksilberbelastung wird folglich sehr viel Schwefel verbraucht, so dass eine Zufuhr mit MSM sehr hilfreich sein kann.

MSM wirkt ausserdem als Antioxidans, kann also freie Radikale fangen und inaktivieren. Ferner verstärkt MSM die Wirksamkeit von Vitaminen.
Glutathionspiegel sinkt bei Quecksilberbelastung

Gerade bei Quecksilberbelastungen beobachtet man ein gleichzeitiges Absinken des körpereigenen Glutathionspiegels. Der Organismus verbraucht also in Anwesenheit von Quecksilber offenbar grosse Mengen dieses wichtigen Stoffes.

Glutathion ist eines der stärksten körpereigenen Antioxidantien, das an sämtlichen Heil- und Entgiftungsprozessen beteiligt ist. Mit Hilfe von Glutathion als Nahrungsergänzungsmittel kann der Glutathion-Spiegel des Körpers erhöht und die Ausleitung der Schwermetalle unterstützt werden.

Empfehlenswert ist die Einnahme von täglich zwei bis drei Mal je 100 mg Glutathion.

 


OPC schützt die Zellen im Gehirn vor Quecksilber

OPC (Oligomere Proanthocyanidine) sind sekundäre Pflanzenstoffe, die ebenfalls zu den äusserst leistungsfähigen Antioxidantien gehören und - da sie die Blut-Hirn-Schranke passieren können - insbesondere die Zellen im Gehirn vor dem Einfluss des Quecksilbers schützen können.
Gehen Sie vermehrt in die Sonne

Untersuchungen zeigten, dass die Schwermetallausleitung um 30 Prozent höher ist, wenn man sich möglichst häufig unter freiem Himmel bzw. unter dem Licht von Vollspektrumlampen aufhält, anstatt unter Kunstlicht den Alltag zu verbringen.

 


Unterstützen Sie Ihre Leber

Als Entgiftungsorgan Nr. 1 ist die Leber bei der Ausleitung von Schwermetallen natürlich ganz vorn an der Front. Folglich sollten während einer Entgiftung auch solche Massnahmen berücksichtigt werden, die die Leber entlasten und unterstützen können.

Dazu gehören beispielsweise eine Leberschutz-Kur oder ein Leberdetox-Programm. Es handelt sich hierbei um hochwirksame Mischungen aus speziellen Leber-Heilkräutern.

Diese Pflanzen, Wurzeln und Samen unterstützen und mobilisieren nicht nur die Entgiftungsfähigkeit der Leber, sondern fördern ausserdem die Regenerationskraft der Leberzellen, so dass die Leber nach schwerer Arbeit nicht geschädigt und schwach zurück bleibt, sondern sich nach wie vor in bestem Zustand befindet.

 

 

Typische leberwirksame Heilkräuter sind:

Löwenzahn (Wurzel)

Mariendistelsamen

Grosse Klette (Wurzel)

Artischockenextrakt

 

 

Die Entgiftungsmechanismen der Leber unterstützen ferner Heilkräuter wie

Mahonie

Krauser Ampfer (Wurzel)

Säckelblume (Wurzel)

 

 

Weitere leberentlastende Massnahmen

Kein Alkohol

Keine unnötigen Medikament

Kein Zucker in Form von Haushaltszucker und damit gesüssten Produkten

Möglichst giftfreie Körperpflegeprodukte und biologische Haushaltsreiniger

Keine Fertig-Lebensmittel (kein Fast Food / keine Softdrinks)

Gesunde basische Ernährung aus frischen Lebensmitteln

Erhöhte Wasserzufuhr (2 bis 3 Liter kohlensäurefreies Wasser pro Tag)

Darmreinigung, Aufbau der Darmflora und/oder Einläufe (je gesünder und reiner der Darm ist, um so weniger Giftstoffe gelangen in die Leber)

Unterstützung der Entgiftung mit Hilfe einer absorbierenden Mineralerde z. B. Bentonit, das ein- oder zweimal täglich eingenommen wird (jeweils 1 Teelöffel mit einem grossem Glas Wasser)

Bitterstoffe unterstützen die Verdauungskraft und lindern die Gier nach Süssigkeiten

Kurkuma als Gewürz oder als Tee fördert die Regenerationsfähigkeit der Leber

Die Samen der Mariendistel enthalten Wirkstoffe, die der Leber nicht nur bei der Entgiftung helfen, sondern auch ganz enorm die Regeneration von beschädigtem Lebergewebe fördern.

 

 

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Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

Und denken Sie bitte daran: Jeder Betrag hilft! Und sei er auch noch so klein :-)

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Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

 

Wenn Sie mit meiner Leistung zufrieden sind, freue ich mich über einen Bewertungseintrag bei Google über mich und dem Naturmedizin-Lexikon das beliebte Ganzheitlichkeitsprinzip.com die "SANFTE MEDIZIN" von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren. 

 

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