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So gehen wir natürlich gegen Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen vor.

Jeden Tag sind unsere Gelenke enormen Belastungen ausgesetzt, ganz gleich, ob im Beruf, beim Sport oder bei ganz alltäglichen Dingen.

Meist sind wir uns dessen gar nicht wirklich bewusst und zu schätzen wissen wir den Dienst unserer Gelenke erst, wenn sie nicht mehr reibungslos funktionieren oder gar anfangen zu schmerzen.

Dann können je nach betroffenem Gelenk selbstverständliche Bewegungen wie Treppensteigen, in die Hocke gehen, etwas am Computer tippen oder die tägliche Hausarbeit zur Herausforderung werden.

Gelenke machen uns beweglich. Sie sind unsere Stoßdämpfer und verleihen uns Halt. Eine der Hauptursachen für Gelenkschmerzen ist zu wenig Bewegung. Hinzu kommen altersbedingte Abnutzung, Überlastung oder Verletzungen.

 

 

Wenn Bewegungen zur Qual werden

Osteoarthrose, Pseudogicht, Rheuma oder Morbus Crohn? Es lohnt sich, die Ursachen für Gelenkschmerzen zu ergründen, um ihnen mit der richtigen Therapie entgegen zu wirken. Und auch die Ernährung spielt durchaus eine Rolle!

 

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Heilpflanzen als Monotherapie oder adjuvante Therapie

Entzündungshemmend, schmerzlindernd, durchblutungsfördernd: Verschiedene Wirkmechanismen machen Heilpflanzen zu geeigneten Helfern bei Prellungen, Blutergüssen, Muskel- und Gelenkschmerzen.

In leichteren Fällen wie kleineren (Sport-)Verletzungen lassen sich solche Beschwerden oft auch allein mit pflanzlichen Mitteln behandeln (Monotherapie).

Bei Schmerzen und Entzündungen im Rahmen ernster Erkrankungen wie Rheuma und Arthrose wird die Phytotherapie dagegen meist begleitend zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt (adjuvante Therapie).

 

 

Häufig betroffen: Rücken, Schulter, Hüfte und Knie

In unserem Körper setzen 656 Muskeln an rund 200 Knochen an und bewegen über 100 Gelenke. Das klappt meistens reibungslos. Doch schon eine einzige falsche Bewegung kann dazu führen, dass sich unsere Muskeln und Gelenke schmerzhaft bemerkbar machen.

Ebenso Überlastungen, wenn wir uns mal wieder zu viel zumuten, oder Fehlhaltungen, die wir uns angewöhnt haben. Besonders oft trifft es den Rückenbereich, den Schultergürtel sowie Hüft- und Kniegelenke.

Schuld am Schmerz ist aber nur selten ein blockiertes Gelenk, obwohl wir das häufig vermuten.
Beschwerden durch verkrampfte Muskeln

Tatsächlich plagen uns meist Muskelschmerzen. Unsere Muskeln spannen sich an, um ein Gelenk zu schützen oder um gereizte Gelenkflächen auseinanderzuhalten und zu schonen.

Je schwächer etwa unsere Rückenmuskeln, umso anstrengender ist es für sie, unsere Wirbelsäule zu stabilisieren. Entsprechend schnell sind sie bei ungewohnten Bewegungen überlastet und verkrampfen.

 

 

Muskelentzündung als Folge

 

Im ungünstigen Fall beginnt jetzt ein Teufelskreis aus Schmerz – Verspannung – Schmerz. Denn als Antwort auf den Schmerz erhöht sich unsere Muskelspannung im betroffenen Bereich weiter – Verspannungen sind die Folge.

Dauern sie länger an, entsteht ein zweiter Teufelskreis aus Schmerz – Entzündung – Schmerz, denn ständiger Muskelschmerz kann Entzündungen auslösen. Eigentlich versucht unser Körper so, die schmerzende Stelle zu reparieren. Doch der Muskel reagiert dadurch noch empfindlicher, das verstärkt den Schmerz.

 

 

Was sind Gelenkschmerzen?

Gelenke sind die beweglichen Verbindungen zwischen zwei oder mehreren Knochen. Sie sorgen dafür, dass wir unsere Gliedmaßen (z.B. die Finger) flexibel bewegen können.

Damit sie reibungslos funktionieren bilden die Knorpel eine Art Schutzschicht zwischen den Knochen und verhindern, dass diese aneinander reiben. Die Gelenkflüssigkeit „schmiert“ die Gelenke und sorgt dafür, die bei Bewegung entstehende Reibung abzudämpfen.

Funktioniert dieses Zusammenspiel nicht mehr reibungslos, können Schmerzen in den Gelenken oder auch in deren Umgebung auftreten, die sich auf verschiedene Weisen äußern können.

Begleitend kann es zu Rötungen, Erwärmung und Schwellung kommen. Im schlimmsten Fall schmerzen die Gelenke nicht nur bei Bewegung, sondern auch im Ruhezustand.

 


Muskel- und Gelenkschmerzen: Wie unterscheiden sie sich voneinander?

Muskelbeschwerden äußern sich häufig in Form von Muskelkater, Muskelkrämpfen oder Verspannungen. Häufig treten sie im Rücken, in der Schulter oder im Nackenbereich auf.

Sie entstehen beispielsweise infolge einer Überlastung von Körper und Muskulatur oder einer Mangelversorgung des Körpers mit bestimmten Mineralstoffen wie Magnesium oder Calcium. Auch eine durch Stress bedingte erhöhte Spannung in der Muskulatur kann Schmerzen auslösen.

Gelenkbeschwerden hingegen betreffen direkt die Gelenke, die dann bei Bewegung schmerzen. Begleitend kann es zu einem Anschwellen der betroffenen Gelenke kommen sowie eventuell zu Rötungen in diesem Bereich.

In der Regel sind die Gelenke aufgrund der Schmerzen und der Schwellung schlechter beweglich. Manchmal können Gelenkschmerzen auch nach einer „falschen“ Bewegung in Form eines stechenden Schmerzes auftreten.

 


Was können Ursachen von Gelenkschmerzen sein?

Schmerzen in den Gelenken können verschiedenste Ursachen haben. Manchmal entstehen sie nur temporär durch eine zeitweilige Überlastung, zum Beispiel wenn man bei einer Tätigkeit viel Zeit kniend verbracht hat.

Manchmal können schmerzende Gelenke als Folge von Verletzungen, Unfällen oder Fehlbelastungen auftreten.

Zum Teil können sich allerdings auch ernsthafte Erkrankungen dahinter verbergen.

Einige Autoimmunerkrankungen (z.B. Hashimoto) sowie Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises können Auslöser schmerzender Gelenke sein. Dabei greift das Immunsystem körpereigenes Gewebe, beispielsweise in Gelenken und Bändern an und schädigt dieses.

 

 

Gelenkverschleiß bei Arthrose

Die Ursache für schmerzende Gelenke liegt in den meisten Fällen in einer altersbedingten oder durch Fehlbelastung entstandenen Abnutzungserscheinung der Gelenke – einer Arthrose.

Hierbei kommt es zu einer Schädigung oder gar Zerstörung der Knorpelschicht an den Gelenken, wodurch die Knochen aufeinander reiben, was zu degenerativen Veränderungen am Knochen führt.

Als Folge kann es zu Entzündungen kommen, die mit Symptomen wie Schwellung, Rötung, eingeschränkter Beweglichkeit und Schmerzen einhergehen.

Arthrose ist die häufigste Form der Gelenkerkrankung. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko daran zu erkranken, denn die natürlichen Alterungsprozesse des Körpers fördern den degenerativen Gelenkverschleiß.

Arthrose kann auch als Spätfolge eines Unfalls, eines Bänderschadens oder einer Fehlbildung von Gelenken entstehen. Prinzipiell kann jedes Gelenk im Bewegungsapparat an Arthrose erkranken, häufig betroffen sind Hände, Knie und Hüften.

 


Gelenkentzündung bei Arthritis

Bei der Arthritis liegt ein entzündlicher Prozess im Gelenk vor, der verschiedene Ursachen haben kann. Dabei können bakterielle Infektionen (bakterielle Arthritis) eine Rolle spielen oder rheumatische Geschehen.

Eine Arthritis schreitet in den meisten Fällen chronisch voran und führt zu ein einer allmählichen Zerstörung der Gelenke. Die Symptomatik verläuft sehr ähnlich wie bei einer Arthrose: betroffene Gelenke schmerzen, sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt, können anschwellen und sind oftmals warm und gerötet.

Die häufigste Form entzündlicher Gelenkerkrankungen ist die rheumatoide Arthritis. Über längere Zeiträume hinweg kann es zu einer Versteifung der Gelenke sowie zu deutlichen Bewegungseinschränkungen kommen.

Eine weitere Gelenkentzündung aus dem rheumatischen Formenkreis ist Morbus Reiter.

 


Gelenkschmerzen durch eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis)

Eine Reizung der Schleimbeutel, die sich zwischen Knochen und Weichgewebe befinden, kann zu einer Schleimbeutelentzündung führen. In der Folge kommt es dann zu Schmerzen im Bereich der Gelenke.

Schleimbeutel sind mit Gewebsflüssigkeit gefüllt und befinden sich im Bereich der Gelenke sowie überall dort, wo Haut, Sehnen oder Muskeln direkt dem Knochen aufliegen. Sie bilden damit eine Art dämpfende Schutzschicht zwischen harten und weichen Strukturen.

Häufig kommt es durch Überbelastung, in seltenen Fällen auch durch Infektionen oder Verletzungen zu einer Bursitis.

 


Welche anderen Erkrankungen können Gelenkschmerzen hervorrufen?

Neben den bereits genannten Ursachen gibt es außerdem einige Erkrankungen, die zu schmerzenden Gelenken führen können. Dazu zählt die Borreliose, bei der es durch die von Zecken auf den Menschen übertragenen Bakterien zu einer bakteriellen Gelenkentzündung (Lyme-Arthritis) kommt.

Außerdem die chronisch-rheumatische Entzündung Morbus Bechterew, welche hauptsächlich die Wirbelsäule betrifft, allerdings auch auf die großen Gelenke übergreifen kann.

Auch eine Schuppenflechte (Psoriasis) kann mit entzündungsbedingten Gelenkschmerzen einhergehen. Mediziner sprechen dann von einer Psoriasis-Arthritis. Manchmal gehen die Gelenkschmerzen den Hautveränderungen auch voraus.

Zudem können entzündungsbedingte Gelenkschmerzen auch während und nach Infektionskrankheiten wie einer Grippe, Röteln, Windpocken, Hepatitis sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa) auftreten.

Eine weitere Erkrankung, die Gelenkschmerzen hervorrufen kann ist die Gicht.

Dabei kommt es zu einer erhöhten Harnsäurekonzentration im Blut. Das hat zur Folge, dass sich die überschüssige Harnsäure in Form von Kristallen unter anderem im Bereich der Gelenke ablagert, was zu einer entzündlichen Reaktion des Körpers auf diese Ablagerungen führt.

Darüber hinaus kann das Fibromyalgie-Syndrom neben weiteren Beschwerden ebenfalls zu schmerzenden Gelenken im ganzen Körper führen.

 


Gelenkschmerzen während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft kann es hormonell bedingt unter anderem auch zu schmerzenden Gelenken kommen.

Mit zunehmender Gewichtsbelastung während der zweiten Hälfte der Schwangerschaft kommt es oftmals zu Schmerzen in den Knien und den Wirbelgelenken am Rücken, da der Körper die zusätzliche Belastung nicht gewohnt ist.

Auch Wassereinlagerungen in den Fuß- und Handgelenken können Gelenkbeschwerden zu Folge haben.

 


Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

Mit Einsetzten der Wechseljahre (Menopause) kann es aufgrund des Östrogenmangels zu hormonellen Gelenkschmerzen kommen2. Die abnehmende Produktion der weiblichen Geschlechtshormone wirkt sich in vielerlei Hinsicht ungünstig auf die Gelenkgesundheit sowie die Schmerzwahrnehmung aus.

Bei starken Beschwerden kann zur Behandlung eine Hormonersatztherapie in Betracht gezogen werden.

Allerdings sollten andere mögliche Ursachen vorher ärztlich ausgeschlossen werden, da Gelenkbeschwerden mit zunehmendem Alter häufiger auftreten und nicht zwangsläufig auf die Wechseljahre zurückzuführen sind.

 

 

Wo können Gelenkschmerzen im Körper auftreten?

Gelenkschmerzen können prinzipiell an allen Gelenken im Körper auftreten. Je nach Ursache – zum Beispiel bestimmte Erkrankungen oder Abnutzungserscheinungen – können die Beschwerden an einzelnen Gelenken im Körper auftreten oder auch an mehreren.

 


Gelenkschmerzen in der Hand und im Finger

Unsere Hände bestehen jeweils aus 27 verschiedenen Knochen und mehr als 30 Gelenken. Allein jeder Finger weist mehrere Glieder auf, die quasi ständig in Bewegung sind.

Da fallen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen schnell ins Gewicht. Ursächlich sind häufig entzündliche Geschehen wie Rheuma oder Gicht. An den Fingerendgelenken bilden sich dann mit der Zeit Verdickungen und es kommt mitunter zu Deformierungen der Gelenke.

 


Gelenkschmerzen am Knie

Unsere Kniegelenke sind sogenannte Dreh-Scharniergelenke, die aus zwei Einzelgelenken zusammengesetzt sind. Sie verbinden den Oberschenkelknochen, die Kniescheibe und das Schienbein miteinander und bilden ein sehr komplexes Zusammenspiel.

Das Knie muss enormen Druck standhalten und wird bei jedem Schritt mit etwa dem dreifachen unseres Körpergewichts belastet.

Ganz schön beachtlich und kaum verwunderlich, dass es im Kniegelenk daher oft zu Abnutzungserscheinungen und degenerativen Veränderungen kommt. Mediziner bezeichnen den Gelenkverschleiß des Knies auch als Gonarthrose.

 


Gelenkschmerzen in der Schulter

Die Schulter ist das Gelenk unseres Körpers mit dem größten Bewegungsumfang und daher auch etwas anfälliger für Verletzungen als andere Gelenke. Häufige Ursache für akute Schmerzen in der Schulter ist die Auskugelung des Schultergelenks.

Die hohe Beweglichkeit des Gelenks kann dazu führen, dass bei einer Überlastung der Oberarmkopf aus der Gelenkpfanne springt.

Chronische Schulterschmerzen entwickeln sich hingegen über Wochen oder Monate hinweg und beruhen auf Verschleiß oder entzündlichen Veränderungen.

Auch eine Schleimbeutelentzündung in der Schulter kann Schmerzen im Bereich des Gelenks verursachen. Eine Entzündung der Schultergelenkkapsel kann zu einer steifen Schulter („frozen shoulder“) führen.

Bei Schmerzen im Schulterbereich können allerdings auch eine Reihe anderer Auslöser dahinterstecken.

Oft sind es schulternahe Bereiche wie die Bänder, Sehnen oder Muskeln des Schultergürtels. Vorsicht bei akuten Schmerzen in der linken Schulter und dem Brustbereich könnte auch ein Herzinfarkt dahinterstecken.

 


Gelenkschmerzen im Ellenbogen

Der Ellenbogen verbindet die beiden Unterarmknochen mit dem Knochen des Oberarms und ermöglicht eine stabile beugende Bewegung.

Durch die ständige Bewegung des Gelenks im Alltag und der damit verbundenen ständigen Produktion von Gelenkflüssigkeit ist es weniger anfällig für Beschwerden durch reinen Verschleiß. Dafür ist es anfälliger für Verletzungen und Unfälle.

Schmerzen im Ellenbogengelenk können vor allem durch allgemeine Entzündungen, rheumatische Erkrankungen oder eine Entzündung der Schleimbeutel hervorgerufen werden.

 

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Können Gelenkschmerzen auch am ganzen Körper auftreten?

Gelenkschmerzen können durchaus auch am ganzen Körper auftreten. In diesem Fall kann eine Fibromyalgie dahinterstecken oder mitunter auch allgemeine Infektionskrankheiten (z.B. Grippe).

Weitere typische Beschwerden einer Fibromyalgie sind unter anderem Erschöpfung, Schlafstörungen, Depressionen, Kopfschmerzen und Schmerzen am ganzen Körper.

 


Welche Gelenke sind besonders häufig von Gelenkschmerzen betroffen?

Am häufigsten von Gelenkschmerzen betroffen sind die Knie, die Hüfte sowie die Fingergelenke, da sie den größten Belastungen ausgesetzt sind.

 


Wie äußern sich Gelenkschmerzen?

Gelenkschmerzen können sich je nach Ursache unterschiedlich äußern. Unterschieden wird außerdem in der Art der Schmerzen, der Häufigkeit und dem Verteilungsmuster der Schmerzen.

 


Differenzierung nach dem Beginn der Gelenkschmerzen

Gelenkschmerzen können akut und plötzlich auftreten. Unmittelbar infolge einer Verletzung oder einer ungünstigen Bewegung oder sie setzten innerhalb von Stunden ein. Subakute Gelenkschmerzen treten nicht unmittelbar ein, sondern erst nachdem bereits einige Zeit vergangen ist.

Sie machen sich innerhalb von wenigen Tagen bemerkbar.

Chronische Gelenkschmerzen hingegen entwickeln sich über mehrere Wochen oder Monate hinweg und bestehen anhaltend. Je nach zugrundeliegender Ursache müssen sich Patienten mit einem dauerhaften Bestehen der Schmerzen abfinden und können nur für Linderung sorgen.

 


Differenzierung nach Regelmäßigkeit der Gelenkschmerzen

Zudem differenziert man nach Rhythmus des auftretenden Schmerzes. Man unterscheidet zum einen ständige Gelenkschmerzen, die unverändert anhalten, ohne Veränderung der Intensität.

Zum anderen unterscheidet man schubweise Gelenkschmerzen, die in schwächer und stärker werdenden Intervallen auftreten.

Außerdem unterscheidet man morgendliche Gelenkschmerzen, oftmals auch als „Morgensteifigkeit“ bezeichnet, die mit stärkerer Intensität nach dem Aufstehen auftreten und sich dann mit zunehmender Bewegung des Gelenks verbessern.

Beim sogenannten Anlaufschmerz treten die Schmerzen verstärkt auf, sobald das Gelenk bewegt wird und bessern sich dann ebenfalls mit zunehmender Bewegung.

Nächtliche Gelenkschmerzen treten im Ruhezustand auf wenn das Gelenk nicht bewegt wird, häufig nachts während des Schlafens. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom Ruheschmerz.

 


Differenzierung nach betroffener Körperregion

Gelenkschmerzen werden ebenfalls nach ihrem Verteilungsmuster unterschieden, also danach, in welchen Körperregionen sie auftreten. Bei bestimmten Erkrankungen kann es zu Gelenkschmerzen überall am ganzen Körper kommen.

Gelenkschmerzen können auch nur in den sogenannten kleinen Gelenken wie Händen, Fingern und Füße auftreten. Oder aber in den großen Gelenken wie Knie, Hüfte, Schulter und auch den Ellenbogen.

 


Differenzierung nach Anzahl der betroffenen Gelenke

Gelenkschmerzen, die nur ein Gelenk betreffen, werden als monoartikuläre Gelenkschmerzen bezeichnet. Erstrecken sich die Schmerzen auf zwei bis vier Gelenke, so spricht man von oligoartikulären Gelenkschmerzen.

Sind mehr als vier Gelenke betroffen, spricht man von polyartikulären Gelenkschmerzen.

 


Wie kann man Gelenkschmerzen vorbeugen?

Vorsorge ist besser als Nachsorge, auch in Sachen Gelenke. Kann man sich bis ins Alter ohne Schmerzen und mit Freude bewegen, steigert das die Lebensqualität und das Wohlbefinden erheblich.

Abnutzungserscheinungen sollte man daher frühestmöglich entgegenwirken, bevor es zu langfristigen Schäden kommen kann.

Werden Schmerzen nicht frühzeitig behandelt, können sie schnell chronisch werden. Deshalb haben wir hier die wichtigsten Tipps für sie, um Gelenkschmerzen vorzubeugen.

 

 


Regelmäßige Bewegung ist das A und O

Bei Schmerzen im Bewegungsapparat möchte man sich oftmals am liebsten gar nicht mehr bewegen. Die Gelenke fühlen sich steif an und alles tut weh. Doch auch wenn man bereits unter Gelenkschmerzen leidet, sollte man nicht gänzlich ruhen.

Ganz im Gegenteil, regelmäßige und moderate Bewegung unterstützt die Gelenke.

Die Bewegung sorgt dafür, dass die Gelenke gut geschmiert werden und die Durchblutung angeregt wird. Das wiederum sorgt dafür, dass Gelenke und Muskeln ausreichend mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden.

Zudem werden Muskeln und Bänder trainiert, wodurch die Stützmuskulatur ihrer Funktion besser nachkommen kann: nämlich die Gelenke zu unterstützen und alle Strukturen (wie z.B. Bandscheiben oder Kniescheibe) an ihrem Platz zu halten.

Sanfte, rhythmische Bewegungen sind am besten geeignet zur Förderung der Gelenkfunktion.

Sportarten wie Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking, gelenkschonendes Krafttraining oder ausgiebige Spaziergänge und leichte Wanderungen sind ideal für eine gleichmäßige moderate Beanspruchung des Bewegungsapparates.

Vorsicht, bei degenerativen Gelenkerkrankungen oder starken Schmerzen sind hohe Druckbelastungen und rasche Geschwindigkeitsänderungen tabu. Achten Sie außerdem darauf, Ihre eigene Belastungsgrenze nicht zu überschreiten.

Regelmäßige Bewegung lässt sich auch durch kleine Dinge bereits in den Alltag integrieren. Nehmen Sie die Treppen statt den Aufzug, das Fahrrad statt das Auto für kurze Strecken oder gehen Sie öfters zu Fuß.

 


Eine Reduktion des Übergewichts ist häufig ratsam

Übergewicht belastet die Gelenke und den Bewegungsapparat. Je mehr Gewicht unser Körper zu tragen hat, desto höher ist logischerweise auch die Belastung für die Gelenke, vor allem der unteren Körperhälfte wie Knie-, Hüft- und Sprunggelenke.

Ein wichtiger Punkt zur Vorbeugung von Gelenkschmerzen ist deshalb die Regulierung des Körpergewichts. Nur so kann die dauerhafte, zusätzliche Beanspruchung der Gelenke verringert werden.

In verschiedenen epidemiologischen Studien konnte ein Zusammenhang zwischen der Entstehung von Arthrose und Übergewicht festgestellt werden34. Übergewicht gilt gar als einer der Hauptrisikofaktoren für Arthrose an den Kniegelenken5.

Zudem kann eine Gewichtsreduktion um mehr als 10 Prozent nachhaltig das Schmerzleben lindern.

 


Lassen Sie Fehlstellungen sowie Sportverletzungen frühzeitig behandeln

Fehlbelastungen des Körpers aufgrund von Fehlstellungen oder einer schlechten Haltung können sich durch die andauernde ungleichmäßige Belastung ungünstig auf die Gelenke auswirken.

Handeln Sie deshalb frühzeitig, indem Sie Fehlstellungen orthopädisch korrigieren oder entsprechende Körperübungen (z.B. Yoga) oder Bewegungstraining zur Korrektur ausüben.

Versuchen Sie Fehlbelastungen vorzubeugen, indem Sie auf eine aufrechte Haltung achten und Acht geben beim Heben oder Tragen schwerer Gegenstände. Heben Sie schwere Gegenstände zum Beispiel grundsätzlich mit geradem Rücken und ohne Drehbewegung in den Knien oder im Rücken.

Versuchen Sie einseitige Tätigkeiten zu vermeiden, wechseln Sie zwischendurch die Seite oder führen Sie gezielt entlastende Gegenbewegungen aus. Schützen Sie Ihre Knie bei knienden Tätigkeiten durch eine weiche Unterlage oder spezielle Polster.

Verletzungen beim Sport, bei der Arbeit oder auch bei Alltagstätigkeiten sollten lieber frühzeitig behandelt werden, damit sie nicht chronisch werden und zu langfristigen Schäden am Bewegungsapparat führen.

Schützen Sie sich auch beim Sport entsprechend vor Verletzungen und achten Sie auf ausreichend lange Aufwärmphasen. Sportliche Überlastungen sollten ebenfalls vermieden werden.

 


Reduzieren Sie Ihren Alkohol- und Nikotinkonsum

Nikotin und Alkohol wirken sich nicht nur prinzipiell schädlich auf unseren Körper aus, sondern auch ganz speziell auf unsere Gelenke. Rauchen gilt als einer der möglichen Risikofaktoren für Arthrose.

Alkohol erhöht die Harnsäurekonzentration im Blut, wodurch sich die überschüssige Harnsäure in Form von Kristallen im Bereich der Gelenke ablagern kann. Diese Ablagerungen wiederum können zu Gicht führen, einer entzündlichen Reaktion auf die Ablagerungen.

 


Trinken Sie genügend belebtes Wasser

Die schützende Knorpelschicht umgibt unsere Knochen und sorgt dafür, dass diese in den Gelenken nicht gegeneinander reiben. Sie besteht zu 80 % aus Wasser.

Eine ausreichende Versorgung der Knorpel und auch der Bandscheiben mit Feuchtigkeit ist wichtig, um sie elastisch und flexibel zu halten. Das Wasser sorgt für die Spannkraft und Belastbarkeit der Knorpel, der Bandscheiben und des stützenden Bindegewebes.

 


Vermeiden Sie Nässe, Kälte sowie Zugluft

Vor allem bei Patienten mit Rheuma oder Arthrose verschlimmern sich die Beschwerden oft bei Nässe und Kälte. Vermutlich ist das auf die verminderte Durchblutung bei Kälte zurückzuführen.

Zudem wird die Gelenkflüssigkeit bei Kälte zähflüssiger, wodurch es zu einer erhöhten Reibung in den Gelenken kommt. Zugluft kann außerdem zu einer Verspannung der Muskulatur führen und dadurch ebenfalls bestehende Gelenkbeschwerden verschlimmern.

Besonders unangenehm kann es deshalb im Herbst und Winter bei feuchter Kälte werden.

Halten Sie bei diesen Witterungsbedingungen Ihre Gelenke stets warm und achten Sie darauf, dass die betroffenen Gelenke keine Zugluft abbekommen. Zusätzlich hilft es die Durchblutung anzuregen und die Gelenke trotz der Schmerzen moderat zu bewegen.

 


Wie lassen sich Gelenkschmerzen behandeln?

Die klassische Therapie von Gelenkschmerzen erfolgt medikamentös, zum Teil mithilfe starker Schmerzmittel sowie Kortison als Entzündungshemmer.

Für eine kurzzeitige Anwendung mag das eine effektive Behandlungsmöglichkeit sein, bei längerfristiger Anwendung kann es allerdings zu einer Vielzahl von Nebenwirkungen und negativen Auswirkungen auf den Körper kommen.

Viele Präparate lindern zwar die Schmerzen, bekämpfen jedoch nicht die Ursache der Beschwerden. Sobald die Medikamente abgesetzt werden, kehrt der Schmerz somit schnell wieder zurück. Deshalb ist es sinnvoller das Problem direkt an der Wurzel zu packen und langfristig für Linderung zu sorgen.

Alternative Behandlungsmöglichkeiten sind zahlreich vorhanden und können unterstützend und je nach Schwere und Ursache der Schmerzen auch als alleinige Therapie angewendet werden.

 


Sorgen Sie für eine gute Durchblutung der betroffenen Regionen

Eine gute Durchblutung der Gelenke ist wichtig für eine ausreichende Nährstoffversorgung. Die Durchblutung kann wie bereits erwähnt durch Sport und Bewegung angeregt werden. Grundsätzlich sollte man langes Beibehalten einer Position unbedingt vermeiden (z.B. langes stehen oder sitzen).

Massagebehandlungen können ebenfalls durchblutungsfördernd und entspannend wirken. Dafür geeignet sind spezielle Massageöle mit ätherischen Ölen, die zusätzlich die Durchblutung anregen, zum Beispiel mit:

 

Arnika

Weihrauch

Wacholder

Rosmarin

Eukalyptus

Pfefferminze

 

 

Viele Salben zur Behandlung von Gelenkschmerzen enthalten ebenfalls Kombinationen wertvoller ätherischer Öle oder Heilkräuter.

Zusätzlich können tägliche kalt-warm-Wechselduschen der betroffenen Gelenke ebenfalls helfen die Durchblutung anzuregen.

 

 

Die richtige Ernährung bei Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen

 

Neben Medikamenten, Krankengymnastik, Muskulatur-Aufbau und Operationen kann die richtige Ernährung die Schmerzen lindern. Viele Lebensmittel enthalten antientzündliche Wirkstoffe, die den Gelenken zugutekommen.

Andere Nahrungsmittel hingegen sind entzündungsfördernd wie zum Beispiel die in Fleisch enthaltene Arachidonsäure.

 

 


Die besten Lebensmittel gegen Gelenkschmerzen

Knoblauch und Ingwer. Auch das Würzen ist bei der Ernährung bei Arthrose wichtig. Denn nicht nur in Kräutern, sondern auch in Knoblauch, Ingwer und Zwiebeln stecken wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Studien haben bewiesen, dass diese Gelenkverschleiß und Entzündungen vorbeugen.

 

Entzündungshemmende Gewürze wie Muskat, Koriander oder Kreuzkümmel lindern bei vielen Arthrose-Patienten die Gelenkschmerzen. Allerdings gilt: Viel hilft nicht viel. Es sollte nicht mehr als eine Messerspitze je Gewürz pro Tag verzehrt werden.

 

Kartoffeln und Vollkornprodukte. Langkettige Kohlenhydrate und Vollkornprodukte wie Vollkornbrot, Naturreis und Kartoffeln dienen als gute Alternative zu Weißmehlprodukten. Diese machen länger satt und begünstigen eine Gewichtsabnahme.

Ein Gewichtsverlust entlastet die Gelenke bei Arthrose und reduziert somit Gelenkschmerzen. Außerdem enthalten Hafer und Naturreis das knorpelstabilisierende Silizium.

 

Beeren sind die Stars unter den Früchten. Sie enthalten am wenigsten Fruchtzucker was sich positiv auf das Gewicht auswirkt. Außerdem stecken sie voller wichtiger Vitamine, Mineralien und Antioxidantien.

In Blaubeeren befindet sich zum Beispiel der sekundäre Pflanzenstoff Anthocynidin, welcher entzündungshemmend wirkt und somit eine Linderung bei Arthrose verspricht.

 

Obst und Gemüse sollten bei Arthrose-Patienten ganz weit oben auf dem Ernährungsplan stehen. Sie sollten möglichst bunt essen und ihre Grundlage aus Obst und Gemüse schaffen. Denn diese liefern wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, welche dem Entzündungsprozess entgegensteuert.

 

Nüsse und Samen. In Nüssen und Samen befinden sich nicht nur wertvolles Vitamin E, sondern vor allem die gesunden Omega-3-Fettsäuren. Diese wirken entzündungshemmend und können Gelenkschmerzen und Gelenksteife reduzieren.

 

Leinöl. Auch im Leinöl sind wertvolle Omega-3-Fettsäuren enthalten wie die Linolensäure. Dieser werden entzündungshemmende Eigenschaften zugesagt, welche sich positiv auf Gelenkbeschwerden auswirkt.

 

Kaltwasserfische. Auch Kaltwasserfische wie Hering, Heilbutt, Forelle, Kabeljau, Scholle oder Krabben sind voller entzündungshemmender Omega-3-Fettsäuren. Außerdem minimiert das im Fisch enthaltene Selen Entzündungen und Gelenkschmerzen bei Arthrose.

 

Hülsenfrüchte. Die empfohlene Ernährung bei Gelenkschmerzen enthält bestenfalls wenige tierische Fette und kein rotes Fleisch. Als gesunde Proteinquelle dienen idealerweise Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen, die darüber hinaus noch reich an antientzündlichem Selen sind.

 

 

 

Ätherische Öle gegen Muskelschmerzen

Je früher wir diese Entwicklung unterbrechen, umso besser. Schließlich wollen wir ja nicht langfristig schlappmachen. Glücklicherweise hält die Natur dafür einige wirksame Mittel bereit: Pflanzenöle, die wir gezielt im schmerzenden Bereich einmassieren können.

 

Besonders bewährt haben sich hier Pfefferminzöl, Eukalyptusöl und Rosmarinöl. Wie sie wirken?

 

Pfefferminzöl aktiviert Kältefühler auf unserer Haut, der Kältereiz blockiert die Weiterleitung des Schmerzes.

 

Rosmarinöl ist für seine durchblutungsfördernde und damit entspannende Wirkung bekannt. Die Inhaltsstoffe des Eukalyptusöls hemmen Entzündungen.

Für eine wohltuende Muskel- und Gelenkmassage einfach etwas entsprechendes Öl um das steife oder strapazierte Gelenk verteilen und einmassieren. Das Bindegewebe wird durchwärmt und besser durchblutet und die Wirkstoffe des Öls hemmen die Schmerzweiterleitung.

 

 

Cannabidiol (CBD) unterstützt die Zell- und Muskelregeneration

Die Wirkungen dieser drei ätherischen Pflanzenöle ergänzen sich perfekt. Besonders effektiv helfen sie, wenn wir sie kombinieren und gemeinsam anwenden – etwa als Salbe oder Gel.

Mittlerweile gibt es spezielle Muskelgele mit einer Powerformel aus Menthol, Arnika und Cannabidiol (CBD) – dem natürlichen Wirkstoff aus der Cannabispflanze, der nicht berauschend wirkt und schmerzlindernde Eigenschaften besitzt. So kann man mit natürlichen Stoffen die Muskelregeneration unterstützen.

Diese Mittel wirken also genau dort, wo der Schmerz entsteht. Und das Beste daran: Wir können sie bedenkenlos auch langfristig anwenden. Na bitte, wer sagt’s denn: Weiter geht’s!

 


Schnelle Hilfe bei Gelenkentzündungen

Ob Verletzung, Gichtanfall, Schleimbeutelentzündung oder Arthritis - manchmal ist der akute Schmerz kaum auszuhalten. Hier hat sich Senfkorn-Öl bewährt. Seine Inhaltsstoffe fördern die Durchblutung unserer Haut und die Wärmebildung im Gewebe rund ums Gelenk.

Warme Umschläge sollten allerdings niemals länger als etwa sechs Minuten auf der Haut bleiben, sonst können sich sogar Blasen bilden.
Tipps gegen Muskel-und Gelenkschmerzen

 


Sanfte Bewegung

Regelmäßiger leichter Sport stärkt die Muskeln und trägt dazu bei, dass ausreichend Gelenkschmiere produziert wird. Am besten setzen wir auf gleichmäßige Bewegung durch Radeln, Yoga, Schwimmen, Tai-Chi und Walking.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Wenn wir mal so richtig in Schwitzen kommen, befördern wir gelenkschädigende Harnsäure über die Haut aus dem Körper und beugen damit entzündliche Gelenkerkrankungen vor.

 


Klopfmassagen

Mit der Handkante, der flachen Hand oder den Fingern nicht zu fest rund um die schmerzende Stelle klopfen. Fünf bis zehn Minuten reichen, um die Durchblutung anzuregen.

 


Möhrensaft

Betacarotin wirkt als Radikalfänger und dämmt Entzündungsschäden ein. Pro Glas einen Teelöffel Leinöl einrühren, das erleichtert die Aufnahme und liefert zusätzlich Vitamin E.

 


Leichtes Essen

Jedes Pfund zu viel belastet unseren Bewegungsapparat. Deshalb möglichst fett- und zuckerarm essen: viel Obst, Gemüse und Geflügel.

 

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Spurenelemente

Spurenelemente wie Selen, Mangan und Kieselsäure sind die beste Knorpelnahrung. Und die steckt zum Beispiel im Supergetreide Hirse.

Für einen gelenkfreundlichen und fitten Start in den Tag ist daher ein warmer Hirsebrei mit Reissirup, Vanille, Banane, Apfel und Sojamilch ideal. Damit kurbeln Sie nach Ayurveda übrigens auch den Stoffwechsel an. Super, denn die Kniegelenke freuen sich auch über jedes Kilo weniger, das sie im Alltag tragen müssen.

 

 

Übergewicht lastet schwer auf den Gelenken

Wer auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtet, versorgt seinen Körper nicht nur mit wertvollen Nährstoffen, sondern beugt auch Übergewicht vor.

Das hat einen positiven Effekt, denn Lasten weniger Kilos auf den Gelenken, werden sie weniger strapaziert. Bei Arthrose sollte also unbedingt der Stoffwechsel angekurbelt und das Körpergewicht reduziert werden.

 


Gelenke brauchen Nährstoffe

Regelmäßige Bewegung sagt nicht nur Fettzellen den Kampf an, sondern fördert auch die Durchblutung. So werden die Gelenke mit wichtigen Nährstoffen und Sauerstoff versorgt.

Welche Art der Bewegung und welche Intensität für den jeweiligen Schweregrad der Arthrose geeignet sind, bespricht der Patient am besten bei seinem Arzt.

 


Zigaretten und Alkohol fördern die Entzündung

Arthrose-Patienten berichten immer wieder, dass ihnen die Einhaltung eines bestimmten Ernährungsplans bei Schmerzen und weiteren Begleiterscheinungen der rheumatischen Erkrankung hilft.

Am wichtigsten ist der Verzicht auf Zigaretten und Alkohol. Diese Genussmittel wirken sich negativ auf die Durchblutung und Sauerstoffversorgung aus und sind entzündungsfördernd.

 


Ernährung bei Arthrose: Rotes Fleisch besser meiden

Ebenfalls vorsichtig sollte man beim Genuss von Fleisch sein. Laut der Deutschen Arthrose Stiftung können Fleisch- und Wurstwaren entzündliche Schübe an den Gelenken auslösen und Gelenkschmerzen verschlimmern.

Von einer Verschlechterung der Beschwerden berichten Arthrose-Kranke besonders in Bezug auf Schweine-, Rind- und Lammfleisch.

Die darin enthaltenen Fettsäuren wie beispielsweise die entzündungsfördernde Arachidonsäure machen den Gelenken zu schaffen. Die Arachidonsäure gehört zu den ungesättigten Omega-6-Fettsäuren.

Aus dieser bildet der Körper sogenannte Eicosanoide. Eicosanoide haben einen Einfluss auf die Hormon- und Entzündungsprozesse im Körper und können entzündliche Reaktionen wie Arthrose oder Rheuma begünstigen.

Geflügel und Fisch hingegen werden von vielen Arthrose-Patienten gut vertragen und eignen sich besser für die Ernährung bei Arthrose.

 


Eier und Milchprodukte reduzieren

Auch nach dem Genuss von Eiern beobachten Arthrose-Patienten häufig eine Verschlimmerung der Symptome. Lebensmittel wie Weißmehl, Zucker sowie Milch, Käse und Milchprodukte wirken sich bei vielen ebenfalls negativ aus.

Milchprodukte sollten vor allem wegen der in ihnen enthaltenen ungesunden Arachidonsäure eher selten auf dem Speiseplan stehen. Kaffee und schwarzer Tee sollten ebenfalls nur in Maßen konsumiert werden.

 


Obst und Gemüse: Möglichst bunt essen

Doch nicht nur der Verzicht in der Ernährung bringt Erfolge im Kampf gegen die Schmerzen. Auch wer bestimmte Lebensmittel vermehrt in seinen Ernährungsplan aufnimmt, kann seinen Gelenken etwas Gutes tun.

Die Basis bilden hierbei Obst und Gemüse. Wer möglichst bunt isst, versorgt seinen Körper mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.
Vitamine A, C und E tun den Gelenken gut

Laut der Deutschen Arthrose Stiftung wirken die Vitamine A, C, E und Beta-Carotin sowie das Spurenelement Selen im Körper entzündungshemmend. Vitamin C ist in Früchten reichlich enthalten.

Vitamin E und gesunde Fette finden sich in Nüssen, Pflanzenölen und Samen. Orangefarbene und rote Gemüsesorten wie Karotten, Tomaten und Paprika enthalten reichlich Beta-Carotin.

Diese lassen sich zum Beispiel super in einem Salat verarbeiten. Selen bekommt der Körper über Hülsenfrüchte und Nüsse, aber auch über Kaltwasserfische wie Hering, Heilbutt und Forelle, reichlich. Doch auch Lebensmittel, die reich an Calcium sind wie Brokkoli, sind wichtige Bestandteile der Ernährung.

 


Omega-3-Fettsäuren in die Ernährung integrieren

Auch die Zufuhr von Linolensäure, einer wertvollen Omega-3-Fettsäure, kann gegen die Entzündung wirken. Sie ist in Hanf-, Soja-, Raps-, Walnuss- und Leinöl reichlich enthalten.

Das richtige Würzen der Speisen hat ebenfalls positive Effekte: Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer und frische Kräuter stecken voller wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe. Dass diese entzündungshemmend wirken und Gelenkbeschwerden vorbeugen, haben Studien bewiesen.

 


Richtig würzen, aber in Maßen

Zudem können entzündungshemmende Gewürze wie Koriander, Muskat und Kreuzkümmel bei vielen Arthrose-Patienten die Gelenkschmerzen lindern. Allerdings gilt hier: Viel hilft nicht viel. Mehr als eine Messerspitze je Gewürz sollte pro Tag nicht verzehrt werden. In große Mengen ist Muskatnuss sogar giftig.

 

Tabelle zur Ernährung bei Arthrose: Die Arthrose-Diät

 

Empfehlenswert                                                                         Nicht empfehlenswert
reichlich Obst und Gemüse                                                           Alkohol und Nikotin
Kräuter, Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer                                            Rotes Fleisch
Koriander, Kümmel, Muskat                                                           Milchprodukte, Eier, tierische Fette
Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen                                                        Weißmehl und Weizenprodukte
Pflanzenöle, Hering, Forelle, Heilbutt, Kaltwasserfische                 Süßigkeiten und industrieller Zucker
Kartoffeln, Vollkornbrot, Naturreis, Volkornprodukte                       Kaffee und schwarzer Tee

 


Trotz aller Ernährungsempfehlungen bei Gelenkschmerzen

Ein bisschen muss jeder Patient selbst herausfinden, was ihm gut tut und was seine Gelenke strapaziert. Jeder Körper reagiert auf die verschiedenen Substanzen anders. Dennoch gilt: Je bunter und frischer man sich ernährt, desto größer sind die Erfolgsaussichten, dass die Gelenkbeschwerden nachlassen.

 

 

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Orthomolekulare Medizin ist die Lehre von den natürlichen Vitalstoffen und Mikronährstoffen

Die Orthomolekulare Medizin stellt die Behandlung mit Vitalstoffen dar. Dazu gehören Vitamine, Mineralstoffe, Probiotika (gesunde Bakterien, Viren und Pilze) und Spurenelemente sowie essentielle Fett- und Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe und andere naturidentische Wirkstoffe.

In niedriger Dosis können sie mit der Ernährung zugeführt werden, in hoher (wirksamer) Dosis nur in Form von Nahrungsergänzungsmitteln (bzw. selten auch von Arzneimitteln).

Probiotika sind lebende Mikroorganismen (gesunde Bakterien, Viren und Pilze) die uns dabei helfen, dass gesunde Gleichgewicht im Darm wiederherzustellen.

 

 

Für die Schmerztherapie relevant sind vor allem folgende Vitalstoffe:

 

 

Vitamin D:

Ein Mangel ist erstens sehr häufig und führt zweitens relativ oft zu Knochen-, Muskel- und Gelenkschmerzen.

 


B-Vitamine

sind für die Nervenfunktion und indirekt für die Muskeltätigkeit erforderlich. Gerade Nervenschmerzen wie Polyneuropathie, Neuralgien, Karpaltunnelsyndrom und Migräne lassen sich oft gut mit B-Vitaminen behandeln.

 


Vitamin C (Ascorbat)

wirkt entzündungshemmend und kann vor allem bei entzündlichen Prozessen wie der rheumatoiden Arthritis eingesetzt werden. Ein hochdosierter Einsatz ist nur als Infusionstherapie möglich.

 


Omega3-Fettsäuren

tragen ebenfalls zur Entzündungshemmung beim Rheuma bei.

 


Magnesium

entspannt die Muskeln und kann vor allem bei muskulären Verspannungen, Kopfschmerzen und Migräne eingesetzt werden.

 

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L-Carnitin und Coenzym Q10 (Ubichinon)

sind wichtige Muskelvitalstoffe, die für eine kraftvolle Muskelaktivität erforderlich sind. Bei Fibromyalgie und Muskelschmerzen sind diese Substanzen häufig defizitär.

 


Serotonin

ist ein wichtiger Schmerzhemmer und ein Glückshormon im Zentralnervensystem. Bei Stress, Depressionen und chronischen Schmerzen sowie bei chronischen Verdauungsstörungen treten Mangelzustände auf, die chronische Schmerzen unterhalten können.

Der Serotoninspiegel in den Nervenendigungen kann durch Johanniskraut und Antidepressiva angehoben werden, aber auch durch die Gabe der Serotonin-Vorstufen Tryptophan und 5-Hydroxytryptophan.


SAMe ist ein schmerzhemmender und muskelentspannender Vitalstoff, dessen Wirksamkeit bei Arthrose durch einige Studien belegt werden kann.
Glukosamine, Chondroitinsulfat und Prolin unterstützen ferner den Knorpelaufbau beim Gelenkverschleiß (Gelenkschmerz / Arthrose).

 

Vor allem bei chronischen Schmerzerkrankungen in Kombination mit Erschöpfung sollte nach mitochondrialen Störungen gesucht werden, also nach einer Schwäche der “Kraftwerke der Zellen” (Mitochondrien).

 

 

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Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.

Linus Pauling, amerikanischer Professor der Biochemie, 1968

 

Orthomolekulare Medizin ist die Behandlung mit Vitalstoffen, die gezielte Einnahme von Mikronährstoffen. Zu diesen gehören Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie essentielle Fett-und Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe.

 

 

Vor allem in bestimmten Lebensphasen oder bei einigen Risikogruppen ist der Bedarf an diesen Stoffen sehr hoch:

 

bei starkem Stress

im Alter

bei Krankheit

in der Schwangerschaft/Stillzeit

bei intensiver physischer/psychischer Belastung

bei Schmerzen

 

 

Für die Schmerztherapie sind vorallem folgende Vitalstoffe wichtig:

 

B-Vitamine:

erforderlich für die Nerventätigkeit sowie Muskelarbeit; ein Mangel zeigt sich in Polyneuropathien, Neuralgien, Migräne, Karpaltunnelsyndrom

 


Vitamin D:

ein Mangel kann zu Muskel-und Gelenkschmerzen führen

 


Magnesium:

bringt bei muskulären Verspannungen, Kopf- und Wadenschmerzen, Migräne, die nötige Entkrampfung

 


Serotonin:

schmerzhemmend, entspannend, antidepressiv, schlaffördernd

 


L - Carnitin / Ubichinon (Q10):

sind wichtige Muskelvitalstoffe; ein Mangel kann Muskelschmerzen und Fibromyalgie zur Folge haben
Vitamin C: wirkt entzündungshemmend und wird als Hochdosis in Form einer Infusion verabreicht

 

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Allgemeine Schmerz- undKrankheitsursachen

Die Ursachen für chronische Krankheitenkönnen sehr unterschiedlich sein. Die regulative Endstrecke, die eine Erkrankung jedoch oft erst sichtbar macht, ist häufig das gleiche Signal:

Schmerz! Die Nahrung spielt als Auslöser heute eine ganz besondere Rolle, weil sie über mehrere Ursachen zu einer möglichen Schmerzentwicklung beitragen kann.

Bekannt sind sogenannte Unverträglichkeiten oder Allergien z.B. auf Weizen, Milch, Nüsse usw. Weniger bekannt sind z.B. chronische Dysbiosen und Infekte als Trigger von intestinalen Störungen.

Oft sind auch Chemikalien wie Farben oder Aromen, die mit der Nahrung oder mit Medikamenten regelmäßig zugeführt werden, sowie Umweltnoxen die tatsächlichen Auslöser.

Außerdem ist die Grundregulation des ganzen Körpers durch muskuläre Dysbalancen im Kauapparat negativ zu beeinflussen. Das macht das Auftreten von Migräne nach einem Zahnarztbesuch deutlich.

Es kann jedoch auch lange nach einer Änderung der Zahnversorgung zu einer chronischen Krankheitsentwicklung kommen, die in der zahnärztlichen Therapie ihre Ursache hat.

Nicht zuletzt durch einen Mangel an orthomolekularen Substanzen – wie Zink, Mangan, Magnesium oder auch Vitamine und ungesättigte Fettsäuren – können akute wie auch chronische Schmerzen ausgelöst oder unterhalten werden.

Sie zeigen sich möglicherweise als Muskelhartspann oder Subluxationen, d.h. geringe Blockaden einzelner Gelenke, die regelmäßig übersehen werden, da sie im Röntgenbild nicht nachweisbar sind.

Die gesamte Regulation des Meridiansystems kann durch derartige Blockaden gestört werden,so dass der Körper zunehmend aus einem gesunden in einen pathologischen Allgemeinzustand driftet.

 

 

Ursachen-Trias:

Die drei wichtigsten Auslöser chronischer Erkrankungen

 

 

1. Fehlernährung:

Langjährige Fehlernährung mit Fast Food, Cola, Schokolade, konventionellem Käse etc. sowie Antibiosen. Damit werden maximal chemische Zusatzstoffe in den Magen-Darmtrakt eingebracht, die eine gesunde Darmfunktionsowie eine geordnete schrittweise Verdauung stören.

Da diese Chemikalien vom Körper meistens nicht verstoffwechselt werden können, verschlacken sie die Grundsubstanz und belasten die Entgiftung. Verordnete Antibiotika zerstören darüber hinaus die gesunde symbiotische Darmflora.

 

 

2. Fehlbesiedelung als Folge:

Langjährige Dysbiosen, d.h. Fehlbesiedelungen des Darmes mit krank machenden Keimen wie Candidapilzen, Amöben usw. Die Keime und ihre Stoffwechsel-Toxine belasten die Funktionsfähigkeit des Darmes, so dass es zu Verdauungs- und Aufnahmestörungender Inhaltsstoffe aus dem Speisebrei kommt.

 

 

3. Fehlversorgung als Folge:

Selbst gesunde Ökokost ist inzwischen durch Sauren Regen relativ verarmt an essentiellen-Substanzen. Aus den vorgenannten Gründen entwickelt sich über einen langen Zeitraum eine zunehmende Fehlversorgung der Patienten mit Vitaminen, Spurenelementen usw., die zu einem Mangelsyndrom führt.

 

 

Mein schwerster Schmerzfall

 

Anlässlich eines Vortrages in einer süddeutschen Privatklinik mit Schwerpunkt Operative Schmerztherapie wurde mir ein ca. 36-jähriger Patient vorgestellt. Er war vor ca. 10 Jahren Opfer einer ausländerfeindlichen Attacke gewesen und danach fünfmal an der Wirbelsäule wegen unstillbarer Schmerzen operiert worden.

Seit vielen Jahren bekam er zwischen 250 und 300 mg Morphin täglich, um seine Leiden zu lindern. Trotzdem hatte er einen Dauerschmerz, der seine Lebensqualität sehr einschränkte.

Äußerer Hinweis auf seine schwere Erkrankung war die eingeschränkte Mobilität. Er konnte sich nur mittels eines Gehwagens bewegen und seine Füße unter Schmerzen maximal 10 cm vom Boden heben.

In der unten beschriebenen Art testete ich oral verschiedene Orthomolekularia mit wechselnden Erfolgen auf Schmerzreduktion bzw. Schmerzlöschung. Bei einigen Proben hatte er keinerlei Veränderungen der Schmerzempfindung, bei anderen eine starke Erhöhung des Schmerzreizes.

Durch diese Ergebnisse fühlten sich die anwesenden Schmerztherapeuten in ihrer Auffassung bestätigt, dass Schmerzprozesse nicht anders als durch ihre profunden schmerztherapeutischen Kenntnisse zubehandeln seien.

Das Erstaunen von Patient und Ärzten war groß, als mit dem schon oben angesprochenen Q 10 plus Vitamin C der Schmerzvöllig ausgelöscht wurde und der Patient seine Füße ohne Schmerzen deutlich über 25 cm anheben konnte!

Die anschließende Testung von 3-Sym-Biose plus, die eigentlich hinsichtlich der nicht mehr vorhandenen Schmerzsymptomatik gar nicht mehr notwendig war, führte zu einer weiteren Überraschung der Kollegen:

Die seit vielen Jahren bestehenden Schulter-Nackenverspannungen mit Reduktion der HWS-Rotation auf ca.30-0-30 erweiterten sich spontan auf eine Rotation von ca. 90-0-90 ohne Schmerzen!– Nach seiner letzten Rückmeldung geht es ihm wieder gut.

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

 

Ich freue mich auf Sie.

 


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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