Antivirale Wirkung von Pflanzen: pflanzliche Mittel gegen Viren und Bakterien kostenlos in der Naturheilpraxis Düren geschenkt bekommen.

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Sind Ärzte, Heilpraktiker und Naturheilkundler häufig mit der Frage konfrontiert, inwiefern Phytopharmaka (Heilpflanzen) bei Erkältungskrankheiten wirksam sind?

Ja, das ist eine Frage, die gerade in der Coronavirus, Influenza, Grippe, Bakterien und Co. Zeit sehr viele Patienten beschäftigt, die mit einer akuten Infektion der Atemwege bzw. einer Erkältung zu kämpfen haben.

Wenn ärztlich oder naturheilkundlich abgeklärt ist, dass es sich um einen viral bedingten Infekt handelt – und dazu zählen Erkältungskrankheiten – und dem Patienten klargemacht wird, dass Antibiotika in diesem Fall nichts nützen, taucht in der Regel die Frage nach wirksamen Alternativen auf.

 

Heilpflanzen gegen Infektionen einsetzen:

Pflanzen können unsere Abwehrkräfte stärken, pflanzliche Mittel unterstützen unser Immunsystem gegen Viren und Bakterien.

Ganz ohne Antibiotika geht es nicht.

 

Trotzdem ist diese Zahl erschreckend:

Rund 3000 Tonnen Antibiotika schlucken die Deutschen pro Jahr.

Doch häufig helfen die künstlichen Bakterienkiller nicht mehr, denn immer mehr Keime werden durch den leichtfertigen und in vielen Fällen auch unnötigen Einsatz von Antibiotika immun gegen die so genannte "Wunderwaffe" der Schulmedizin.

Das ist auch der Grund, warum jedes Jahr Hunderttausende in Krankenhäusern an Infekten sterben, die durch antibiotikaresistente Keime verursacht werden, und die Zahl der resistenten Bakterien nimmt stetig zu.

Die Wissenschaftler forschen weltweit nach Alternativen und finden diese in der Natur.

 

 

Medizinische Informationen über die Naturheilkunde - Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilverfahren an.

 

 

Wirksame Pflanzen bei Corona/SARS- und Influenzaviren

Das aktuelle Coronavirus SARS-CoV-2 ist eine neue Art, bei der noch vieles unbekannt ist. Dennoch gehört es in die Gruppe der schon bekannten Coronaviren, zu der auch die SARS-Viren zählen.

Es gibt einige antiviral wirksame Pflanzen, die gegen diese Virengruppe Wirksamkeit aufweisen.

Aus diesem Grunde hat die Chinesische Regierung in Ihren offiziellen Behandlungsrichtlinien der aktuellen Coronaepidemie ausdrücklich zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung die Therapie mit Kräutern der Traditionellen Chinesischen Medizin empfohlen, was bei über 80% der Coronaerkrankten erfolgte.

Die nachfolgend genannten Hinweise können zusätzlich zu den aktuell behördlich empfohlenen Massnahmen gegen Coronaviren angewendet werden.

Diese Empfehlungen stammen unter anderem aus Anwender- und Praxiserfahrung, Hinweisen aus der Forschung, der Traditionellen Chinesischen und Europäischen Medizin sowie den Empfehlungen der Schweizerischen Medizinischen Gesellschaft für Phytotherapie (SMGP).

Für alle Angaben kann keine Gewähr oder Haftung für etwaige Schäden übernommen werden, die sich aus der Anwendung dieser Empfehlungen ergeben sollten. Grundsätzlich sollte bei Verdacht auf Erkrankung mit den Symptomen Fieber und /oder Husten die aktuelle Verhaltensempfehlung der Behörden zu Coronaviren eingehalten werden sowie eine qualifizierte Fachperson oder Arzt/Ärztin kontaktiert werden.

 

 

Studien beweisen, was Anwender und Naturheilkundler schon lange intuitiv wissen

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Kritische Menschen haben manchmal ein Problem damit, sich vorzustellen, dass eine Pflanze ebenso gut oder sogar besser gegen bestimmte Symptome wirken kann als ein pharmazeutisches Produkt aus einem Labor.

Dabei vergessen sie oft, dass die meisten Entwicklungen der Pharmaindustrie in den meisten Fällen direkt von der Natur inspiriert sind.

 

Aktuelle Studie der Universität Heidelberg belegt: Senföle wirken gegen resistente bakterielle Biofilme

Besonders hartnäckige bakterielle Infektionen beruhen meist auf Erregern, die sogenannte Biofilme bilden. Einen solchen "Schutzschild" bilden Bakterien aus, um sich gegen äußere Einflüsse, wie zum Beispiel Antibiotika oder das Immunsystem, zu wehren.

Auf diese Weise schützt sich zum Beispiel auch das Bakterium Pseudomonas aeruginosa - einer der häufigsten Erreger von im Krankenhaus erworbenen Infektionen der Atem- und Harnwege - vor Antibiotika.

Eine aktuelle Laborstudie der Universität Heidelberg zeigt, dass die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich die Produktion von Biofilmen des Erregers P. aeruginosa auf zwei Arten hemmen können:

Zum einen verhindern sie die Produktion von Biofilmen, zum anderen hemmen sie die Aktivität innerhalb bestehender Biofilme.

Die Senföle stellen aufgrund ihrer ausgeprägten keimhemmenden Wirkung gegen zahlreiche, teils mehrfachresistente Bakterien sowie ihrer Fähigkeit, die Biofilmformation zu stören, eine vielversprechende natürliche Substanzgruppe dar.

Die Pflanzenstoffe könnten bei akuten unkomplizierten Infektionen der Atem- und Harnwege eine sinnvolle Therapieoption sein, um der wachsenden Bedrohung durch Antibiotikaresistenzen entgegenzuwirken.

Mehrfachresistente Erreger wie P. aeruginosa sind häufig die Ursache schwer zu bekämpfender Infektionen, bei denen Antibiotika nahezu unwirksam sind. Der Keim zählt zu den häufigsten Biofilm-produzierenden Bakterien.

Diese Eigenschaft Biofilme auszubilden befähigt den Erreger, lange Zeiträume in befallenen Körperregionen zu überdauern und Resistenzmechanismen zu entwickeln.

Auf diese Weise kann nach einer überwunden geglaubten Infektion die Erkrankung wiederkehren und einen chronischen Verlauf nehmen. Es verbleiben derzeit kaum noch antibiotische Substanzen, mit denen Infektionen mit P. aeruginosa effektiv behandelt werden können.

Neue Wirkstoffe gegen solche Bakterien werden daher dringend gesucht.

 

Coronavirus, Influenza Grippe - Ursachen, Behandlungen, Hausmittel & Therapien

 

Entwicklung von Strategien gegen Biofilmbildung noch ganz am Anfang

Derzeit wird an verschiedenen Universitäten intensiv nach weiteren möglichen Behandlungsstrategien gegen multiresistente Keime geforscht.

Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts für Infektionsforschung (HZI) haben zum Beispiel ein Molekül entwickelt, das einen wichtigen Baustein des Biofilms von P. aeruginosa blockiert und gleichzeitig den Biofilm im Körper sichtbar machen kann.

Dieser wissenschaftliche Ansatz sowie weitere Forschungsaktivitäten mit ähnlichem Ziel stehen allerdings erst ganz am Anfang der Entwicklung. Es bedarf noch zahlreicher und langwieriger Folgeuntersuchungen, bis weitere Ergebnisse vorliegen.

Ob daraus irgendwann einmal therapeutische Empfehlungen abgeleitet werden können, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht abzusehen.

 

Kombination von Senfölen hemmt Biofilmbildung

Damit Bakterien Biofilme ausbilden können, bedienen sie sich eines spezifischen Kommunikationssystems, mit dem sich die Erreger untereinander verständigen. Dieser Mechanismus des bakteriellen Informationsaustauschs wird von Wissenschaftlern als "Quorum sensing" bezeichnet.

Gelingt es, dieses Kommunikationssystem zu stören, so können durch Biofilmbildende Bakterien ausgelöste Infektionen besser behandelt werden.

Die aktuelle Laborstudie der Universität Heidelberg untermauert frühere Untersuchungsergebnisse und belegt, dass die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich das bakterielle Kommunikationssystem von P. aeruginosa stören und die Ausbildung von resistenten Biofilmen hemmen können.

Sie sind in der Lage, in die bestehenden Biofilme einzudringen und dort die Bakterien in ihrem Wachstum zu hemmen oder abzutöten. Im ersten Schritt untersuchten die Wissenschaftler die in den Pflanzen enthaltenen Senföle isoliert voneinander.

Hier war bereits eine deutliche antibakterielle Wirkung gegen P. aeruginosa sowie eine ausgeprägte Hemmung der Biofilmbildung zu beobachten. Durch die anschließende kombinierte Gabe der Senföle wurde die Biofilmbildung als auch das Bakterienwachstum in den Biofilmen am stärksten reduziert.

Schon in früheren Studien der Universität Freiburg konnte eine direkte wachstumshemmende Wirkung gegen P. aeruginosa beobachtet werden. Und wie bei den Untersuchungen der Freiburger Forscher zeigte sich auch bei der aktuellen Publikation, dass erst durch die Kombination der beiden Pflanzen und der in ihnen enthaltenen Senföle eine besonders große antibakterielle Wirkung erreicht wird.

Aus diesem Grund könnten bei akuten unkomplizierten Infektionen der Atem- und Harnwege die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich eine interessante Therapiealternative darstellen", so Günther.

Die Senföle zählen heute zu den am besten untersuchten Pflanzenstoffen. Sie haben den Vorteil, dass sie nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Viren und entzündungshemmend wirken, wie verschiedene Laboruntersuchungen belegen.

Der Einsatz der Pflanzenstoffe bei diesen Beschwerden kann zudem einen Beitrag leisten, um das Resistenzproblem zu entschärfen und hocheffektive Antibiotika für potentiell lebensbedrohliche Erkrankungen aufzusparen.

In diesem Sinne wird in der 2017 aktualisierten S3-Leitlinie zur Therapie von unkomplizierten Harnwegsinfektionen der Einsatz von Kapuzinerkresse und Meerrettich als pflanzliche Behandlungsmöglichkeit bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen befürwortet.

 

 

Schwarzkümmel beweist in Studien, dass er gegen Viren, Bakterien, Tumore, Parasiten hilft - Wildkräuter gegen Viren und Bakterien - Arzneipflanzen - Naturheilpraxis Düren

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Erkältungspatienten wünschen sich meist, dass die Symptome schnell wieder verschwinden, damit die Einschränkungen im Alltag möglichst gering und von kurzer Dauer sind.

Hierfür haben sich zahlreiche Phytopharmaka bewährt, die an unterschiedlichen Stellen des Erkältungsprozesses ansetzen. Zum einen gibt es Präparate, welche lediglich die Symptome lindern (z.B. schleimlösende Substanzen) und solche, die zusätzlich auch die krankheitsauslösenden viralen Erreger bekämpfen.

Es wurden Versuche mit Schwarzkümmel-Extrakten gemacht, die das Wachstum gastrointestinaler Bakterien wie Salmonella, Helicobacter pylori, und Escherichia coli hemmten. Nur Listeria monocytogenes und Pseudomonas aeruginosa-Stämme waren resistent.

Schwarzkümmel-Öl war in der Lage, erfolgreich verschiedene Bakterienstämme zu hemmen, die methicillinresistent. Ein Extrakt aus Schwarzkümmel war wirksam gegen Salmonella typhi, Bacillus subtilis, Bacillus cereus, Klebsiella pneumonia, Escheria coli, Xanthomonas, Salmonella heidelberg, Staphylococcus aureus, Clostridium und Escheria coli.

Auch gegen die Pilzstämme Aspergillus niger, Entomola, Aspergillus flavus, Alternaria alternata wie auch Penicillium konnte es sich in Versuchen als wirksam erweisen.

Schwarzkümmel hemmte selektiv die Replikation des Hepatitis-C-Virus. Das Cytomegalievirus wird durch den Pflanzenwirkstoff anscheinend ganz zerstört.
Parasiten wie Trichomonas vaginalis, Blastocystis hominis (löst Durchfall aus) und Saugwürmer konnten durch einen wässrigen Extrakt oder andere Schwarzkümmel-Zubereitungen erfolgreich geschädigt werden.

Auch die antikanzerogene Wirkung ist beachtlich. So konnte etwa das Tumorwachstum und die Metastasierung bei Hautkrebs und verschiedenen Sarkomen, bei Kolonkrebs, Brustkrebs und Leberkrebs verhindert werden.

Schwarzkümmel hat zudem eine neuroprotektive Wirkung.

 

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Zusammengefasst lässt sich darüber sagen:

Es setzt die Morphin-Toleranz herab.

Es reduziert stressbedingte oder durch Diabetes induzierte Hirnschädigung, und einiges mehr.

Schwarzkümmel schützt vor ischämischer Hirnschädigung.

Es verhindert Krampfanfälle und eine dadurch bedingte Schädigung des Gehirns.

Auch bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Hashimoto-Thyreoiditis und Vitiligo gibt es vielversprechende Studienergebnisse. Schwarzkümmel wirkt anscheinend antiasthmatisch und antiallergisch.

Es sind allerdings noch weitere Studien nötig, bis seine Wirkungen, die auch für Dyspepsie, Beschwerden in der Zeit des Klimakteriums, toxische Lungenschädigung, Unfruchtbarkeit bei Männern Akne und Drogenabhängigkeit angenommen werden, endgültig bewiesen werden können.

Bis alle Studien und Versuche abgeschlossen sind, kann der interessierte Verbraucher selbst die Wirkung des Schwarzkümmels an sich probieren, dessen Produkte problemlos frei erhältlich sind.

Schwarzkümmelöl stärkt das Immunsystem. Es kann vorbeugend oder bei Immunschwäche eingenommen werden. Ein Teelöffel am Tag genügt.
Viele Frauen haben während der Wechseljahre psychischen Stress.

Ein Versuch mit dem Öl kann sich lohnen, denn es gibt starke Hinweise, dass es dagegen helfen kann. Ein gesunder Blutzuckerspiegel wird durch Schwarzkümmelöl unterstützt.

Auch bei Asthma kann es Linderung verschaffen. Ein Versuch lohnt sich und birgt kaum Risiken. Probleme mit dem Blutdruck? Verschiedenen Studien zufolge kann Schwarzkümmel hier ausgleichend wirken.

Wer mit Schuppenflechte oder Neurodermitis zu kämpfen hat, der kann versuchen, seine Haut sparsam mit den Öl zu behandeln und dann beobachten, wie sie darauf reagiert.

Dank seiner vielen Fettsäuren ist das Öl aus dem Samen des Schwarzkümmels in der Lage, die Haut zu nähren und ihr das zu geben, was sie braucht. Dadurch können viele Beschwerden einfach gelindert werden, ohne dass man zu einer Medizin greifen muss, die eventuell unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringt.

Auch als Haarkur ist das Öl aus Schwarzkümmel sehr beliebt, denn es kräftigt und stärkt das Haar. Dafür kann es einfach in die Spitzen eingeknetet und über Nacht darin gelassen werden. Es bietet sich an, eine solche Behandlung am Wochenende durchzuführen.

Das Risiko bei einer Einnahme ist sehr gering, wenn man sich an die empfohlene Dosierung hält. Nicht umsonst wird diese Pflanze seit Tausenden von Jahren von den Menschen geschätzt.

Die Studien beweisen dann nur, auf welche Art und Weise wie Wirksamkeit zustande kommt. Gerade gegen Viren oder resistente Bakterien kann hier eine große Hoffnung liegen.

 

 

Die antivirale Wirkung von Arzneipflanzen - Heilkräuter gegen Viren und Bakterien - Naturheilpraxis Düren

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Infektiösen Viren ist schwer beizukommen. Sie lernen schnell, sind anpassungsfähig und erfinden sich immer wieder neu. Doch es gibt enorm heilkräftige Kräuter, mit denen wir uns gegen die Intelligenz der Viren schützen und zur Wehr setzen können – und zugleich unser Immunsystem stärken.

Sie kennen das: Husten, Niesreiz, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen, gedrückte Stimmung. Häufigste Diagnose: Erkältung. Was tun? Auszeit zu Hause, Hausmittel oder gar Antibiotika?

Erkältungen werden fast immer von Viren verursacht. Ist die körpereigene Abwehr geschwächt oder überfordert, kann sich zusätzlich eine bakterielle Infektion einnisten – das kommt aber eher selten vor.

 

Zistrose-Pflanzen (Cistus) wirken gegen freie Radikale sowie gegen Viren und Bakterien

Die in Zistrose, Cistus incanus, wirkt antioxidativ als Radikalfänger, zeigt aber auch starke antiviral und antibakteriell wirkende Eigenschaften und soll selbst gegen Pilzinfektionen helfen. Andere antiviral wirkenden Substanzen gegen Grippeviren zeigen meist direkt Effekte mit der Gefahr baldiger Resistenzen.

Die antiviralen wirksamen Substanzen in verschiedenen Cistus-Arten – ein Pflanzenextrakt aus der Zistrose – sind hingegen breit wirksam. Sie könnten auch gegen neu auftretende Erreger helfen sowie den Eintritt der Viren in die Körperzellen verhindert, wodurch das Risiko für Resistenzen reduziert wird.

In einer unlängst durchgeführten Studie konnten sogar Effekte von Cistus incanus gegen HIV und Ebola nachgewiesen werden.

Hierzu zeigten Extrakte der Zistrose nicht nur gegen HIV sondern auch gegen Viruspartikel mit Hüllproteinen von Ebola- bzw. Marburg-Viren antiviral wirkende Eigenschaften, wofür verschiedene antivirale Inhaltsstoffe der Cistus incanus verantwortlich sein sollen.

Ein rezente Studie zeigte wiederum, dass das altbewährte pharmazeutische Harz (Oleoresin labdanum) von Cistus creticus (der kretischen Zistrose) gegen Dengue-Viren wirkte.

Auch in Hinblick auf die Wirksamkeit gegen Influenzaviren zeigen solche Ergebnisse die guten antiviral wirkende Eigenschaften der Zistrose-Extrakte gegen wichtige humanpathogene Viren.

 

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Wie unterscheiden sich Viren und Bakterien?

Viren sind winzige infektiöse Partikel, keine vollständigen Zellen. Sie verbreiten sich über den Blutweg, infizieren geeignete Wirtszellen und vermehren sich anschließend im Inneren dieser Zellen („parasitär“).

Bakterien sind größer als Viren und besitzen meist eine Zellwand, Zytoplasma, Zellorganellen und ein Bakterienchromosom – sie ähneln einzelligen Lebewesen. Viele Antibiotika „knacken“ die Zellmembran von Bakterien – das Todesurteil für diese Mikroorganismen.

Viren dagegen haben keine Zellmembran. Deshalb sind Antibiotika bei einer „banalen“ Erkältung nutzlos. Werden sie ohne Erregernachweis verordnet, können sie wegen der Resistenzproblematik sogar gefährlich werden.

Die gute Nachricht: Es gibt eine ganze Reihe von Heilkräutern, die sogar gegen infektiöse Viren sehr wirksam sind. Denn die Pflanzen selbst haben seit Urzeiten gelernt, tödliche Viren erfolgreich abzuwehren.

Zudem haben antivirale Kräuter so gut wie keine Nebenwirkungen – im Gegensatz zu den meisten pharmazeutischen Mitteln, die Ärzte zu vorschnell empfehlen. Und: Gegen die Heilpflanzen können die Viren keine Resistenzen entwickeln!

Außerdem ist ihr Einsatz auch ökologisch sinnvoll: Pflanzen sind nicht nur erneuerbar, sondern obendrein auch biologisch abbaubar.

 

 

Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse liegen bezügliche einer antiviralen Wirksamkeit von Heilkräutern vor?

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Es sind etwa 200 verschiedene Arten von Viren bekannt, die Erkältungskrankheiten auslösen können. Dazu zählen unter anderem auch Rhinoviren, die hauptsächlichen Verursacher der klassischen Erkältung.

Bei den Rhinoviren konnten die Gießener Wissenschaftler ebenfalls in Laboruntersuchungen zeigen, dass die Senfölkombination die Vermehrung der getesteten Erreger hemmen kann.

Auch für Inhaltsstoffe des Ingwers (Sesquiterpene) haben britische Forscher eine antivirale Aktivität gegen Rhinoviren nachgewiesen.

Bei akuten unkomplizierten Infektionen der Atemwege gilt also: Um rasch einen Therapieerfolg zu erzielen und nicht zu viel Zeit verstreichen zu lassen, sind antiviral wirksame Pflanzensubstanzen immer einen Versuch wert.

Zahlreiche Pflanzen, die schon vor Beginn der klinischen Forschung als Phytotherapeutika zum Einsatz kamen, produzieren Stoffe, die sie selbst wirkungsvoll gegen Viren und Bakterien schützen.

Eine antivirale Wirksamkeit von Pflanzensubstanzen wie ätherischen Ölen, Gerbstoffen oder auch Senfölen wurde in den letzten Jahrzehnten vor allem gegen Influenzaviren und Herpesviren in vielen Laboruntersuchungen bestätigt.

Lassen Sie mich einige Beispiele nennen: Für Gerbstoffe (z.B. vorhanden in grünem Tee und Salbei) konnte gezeigt werden, dass diese die Virenvermehrung hemmen. Die antivirale Wirkung von Gerbstoffen beschränkt sich aber auf die lokale Schleimhaut, womit sie sich zum Spülen oder Gurgeln eignen.

Auch für Senföle (z.B. aus der Meerrettichwurzel) konnte in Laboruntersuchungen einer Forschergruppe aus Gießen gezeigt werden, dass diese zum einen antibakteriell wirken, aber auch die Vermehrung von Grippe-Viren (H1N1) wirkungsvoll hemmen können.

Daher werden Heilpflanzen wie die Meerrettichwurzel bereits seit Jahrhunderten bei akuten Infektionen der Atemwege, z.B. Sinusitis oder Bronchitis, erfolgreich eingesetzt.

Aber auch für ätherische Öle konnten antivirale Effekte im Labor nachgewiesen werden. Die ätherischen Öle von Pfefferminze und Nelke wirken z.B. lokal gegen Herpesviren.

Zudem gibt es Inhaltsstoffe von Heilpflanzen, die das Immunsystem stärken und damit einen indirekten Einfluss auf Krankheitserreger haben. So zeigen unter anderem Untersuchungen zu Inhaltsstoffen der Kapland-Pelargonie, dass diese das Immunsystem aktivieren und so die Vermehrung von viralen Erregern hemmen.

Die Heilpflanze soll dadurch bei akuter Bronchitis helfen. Studien kommen allerdings zu unterschiedlichen Ergebnissen. Mal besserte sich eine Erkältung schneller oder verlief schwächer, mal zeigte sich kein Effekt.

 

Wie Sie einen guten Heilpraktiker & beste Naturheilkundler finden - Naturheilpraxis Düren

 


Viele Pflanzen besitzen Inhaltsstoffe mit bakterientötender Wirkung, die therapeutisch genutzt werden können. Die Kamille zum Beispiel war schon im antiken Griechenland und im römischen Reich für ihre Heilkraft bekannt. Ihre ätherischen Öle neutralisieren bakterielle Giftstoffe.

Zudem enthalten die Kamillenblüten entzündungshemmende Substanzen. Bei einer bakteriellen Entzündung der Haut oder der Mundschleimhaut wirkt eine Spülung mit Kamillenextrakt oft Wunder.

Nicht geeignet ist die Kamille hingegen für Anwendungen an den Augen. Früher wurde bei Augenreizungen noch das «Auswaschen mit Kamille» propagiert. Die Gerbstoffe in der Kamille reizen jedoch die sensible Bindehaut und können allergische Reaktionen auslösen.

Eine desinfizierende Wirkung haben auch Thymian, Pfefferminze und Lindenblüten – sowie Johanniskraut, das auch gegen Depressionen verwendet wird: Es enthält die Substanz Hyperforin, das unter Laborbedingungen das Wachstum gewisser Mikroorganismen hemmt.

Gegen Erkältungen oder Grippeattacken wirken auch Teeaufgüsse aus den getrockneten Blüten der Sommerlinde oder des Schwarzen Holunders. Deren Inhaltsstoffe wirken schweisstreibend. Schon im Mittelalter wurden Holunderblüten zu Schwitzkuren eingesetzt.

Das Extrakt des roten Sonnenhuts (Echinacea purpurea) ist schon fast ein Lifestyle-Medikament. Viele stressgeplagte Leute stärken in der kalten Jahreszeit mit Echinacea-Tropfen ihre Abwehrkräfte. Ob der Sonnenhut wirklich nützt, ist jedoch umstritten.

Der Sonnenhut dient jedoch nicht nur zur Stärkung der Abwehrkräfte. In der Heimat der Pflanze, den zentralen und südöstlichen USA, pflegen die Indianer seit jeher ihre Wunden mit Echinacea-Brei. Sonnenhutkraut wird auch in unseren Breitengraden bei schlecht heilenden, oberflächlichen Wunden angewandt.
Tee hilft bei Blasenbeschwerden

Nach dem Baden in kalten oder nicht ganz sauberen Gewässern leiden vor allem Frauen oft unter Blasenentzündungen. Die ersten Symptome sind brennende Schmerzen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang.

Im Anfangsstadium wirkt ein Tee der Immergrünen Bärentraube lindernd. Er wird mit kaltem Wasser über Nacht angesetzt, dann kurz aufgekocht und – über den ganzen Tag verteilt – getrunken. Es sollten mindestens zwei Liter täglich getrunken werden: Nur so werden die Bakterien aus der Blase herausgeschwemmt.

 

 

 

Hilft es auch, das Immunsystem zu stärken?

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Wenn Viren erst mal ihren Weg in den Körper gefunden haben, ist es wichtig, dass die körpereigene Abwehr stark genug ist, um die Erreger zu bekämpfen. Für Gesunde mit einem intakten Immunsystem verläuft eine Infektion meist viel glimpflicher als für Menschen, deren Immunsystem beeinträchtigt ist, wie z.B. ältere Personen oder Patienten mit chronischen Krankheiten.

Daher ist es wichtig, vorhandene Abwehrkräfte zu schützen und zu stärken (z.B. durch eine ausgewogene Bio Ernährung ohne Kohlenhyfrahte und ohne Zucker, dafür mit Vitaminen, Mikroorganismen und Mineralstoffen,

genügend Schlaf (1x täglich Meditieren) und tägliche Bewegung an frischer Luft) und das Immunsystem nicht zusätzlich zu schwächen, z.B. durch Alkohol, Stress, Drogen oder Zigaretten, der die Atemwege anfälliger für Infektionen macht.

 

Alternative Krebstherapien und Biologische Krebstherapien aktuell - Naturheilpraxis Düren

 

Die antivirale Wirkung von Pflanzen: Welche pflanzlichen Mittel unsere Abwehrkräfte stärken und uns gegen Viren und Bakterien unterstützen:

 

Thymian
Wissenschaftler wiesen die keimtötende Wirkung von Thymian in einer Versuchsreihe mit Streptococcus pyogenes nach. Diese Bakterien sind Hauptverursacher von Mandelentzündungen.

Durch die Zugabe von Thymian verringerte sich ihre Zahl drastisch. Der Effekt ist nahezu vergleichbar mit dem eines Antibiotikums wie Amoxicillin.

In einer weiteren Studie fanden Forscher heraus, dass Mundspülungen, die Thymian enthielten, ebenfalls die Zahl der schädlichen Bakterien stark dezimieren und so Entzündungen der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches lindern.

Auch bei Bronchitis, Husten, fieberhaften Infekten und Grippe kann Thymian helfen: Das ätherische Öl des Thymians löst sogar festsitzenden Schleim in den Atemwegen, wirkt schmerzstillend, entzündungshemmend, krampflösend und schweißtreibend.

Thymian gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen: als Öl, Körperöl, Pastillen, Saft, Tropfen, Erkältungsbad, Salbe oder Tee.

 

Kapland-Pelargonie: immunstimulierend, antibakteriell, antiviral und schleimlösend

Eine wichtige Pflanze, die für ihre antibakterielle und antivirale sowie ihre die Abwehrkräfte stärkende (immunmodulierende) Wirkung bekannt ist, ist die Kapland-Pelargonie. Die Heilpflanze bietet auch schleimlösende Effekte.

Die Inhaltsstoffe der Kapland-Pelargonie sollen die Bakterienanheftung an den Schleimhäuten verhindern und die Zilienschlagfrequenz erhöhen. Für die antivirale Wirkung wird eine Induktion der Interferonproduktion von IFN-a und IFN-b verantwortlich gemacht, die die körpereigene Immunabwehr auslöst.

 

Teebaumöl
Teebaumöl wirkt aufgrund seiner ätherische Öle, die einen hohen Anteil an Terpenen aufweisen effizient gegen Viren, Bakterien und Pilze. Seine Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: äußerlich bei Akne, entzündeten Hautstellen, Herpes, Fuß- und Nagelpilzen, bei bakteriellen und viralen Atemwegsinfektionen als Spül- sowie Gurgellösung.

Die Hauptstoffe des Teebaumöls weisen entzündungshemmende, wundheilende, desinfizierende und pilztötende Eigenschaften auf. Studien zeigen, dass Teebaumöl gegen eine Reihe von Bakterien wirksam ist.

Anwendung: 100% reines Teebaumöl sollte nur verdünnt auf Wunden, Abszesse, Akne, Geschwüre, Herpes oder Insektenstiche aufgetragen werden.

Achtung: Bevor Sie Teebaumöl äußerlich anwenden, sollten Sie einen Allergietest durchführen:

Geben Sie einen Tropfen Öl auf den Handrücken oder in den Ellenbogen und massieren Sie diesen ein. Wenn nach ein bis zwei Stunden keine roten Stellen sichtbar werden, können Sie die entsprechende Behandlung durchführen.

 

Purpur-Sonnenhut (Echinacea) stärkt das Immunsystem

Echinacea bietet vor allem bei Erkältungskrankheiten und Grippe gute antiviral wirkende Eigenschaften.

Für die immunstimulierenden Effekte der Echinacea werden vor allem Alkylamide und Polysaccharide verantwortlich gemacht. Diese aktivieren Killerzellen oder zytotoxische T-Zellen des Immunsystems, die wiederum Viren attackieren und elimieren.

Alkylamide sollen auch entzündungshemmende Effekte bieten. Diese sind besonders gegen Viren, die Membranen besitzen, nachgewiesen bei Herpes simplex Virus 1 (HSV-1), Respiratorischen Syncytial Virus (RSV) und allen getesteten human-pathogenen und aviären Stämme des Influenza-A-Virus sowie das Influenza-B-Virus sehr effektiv.

Die Inhaltsstoffe verhindern, dass das Virus in die Zellen eindringt. Auch bei wiederholter Anwendung bei Influenza-Viren entwickeln sich keine Resistenzen.

 

 

 

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Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards

Alternative & Ganzheitliche Medizin - Naturheilpraxis

 

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