Die Naturheilpraxis Düren hilft bei ADHS Kindern und Erwachsenen - ADS Ursachen, Therapien und Behandlungen gratis kennenlernen.

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ADHS nimmt heute bei Kindern und Erwachenen immer mehr zu, aber wie entsteht ADHS und woher kommt ADHS?

Arndt Werner Leonards mit dem Ganzheitlichkeitsprinzip.com erklärt,

dass die häufigsten Gründe falsche Ernährung, Gifte, Zucker und Bewegungsarmut als Ursache von ADHS, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) sowie sind.

Körperliche und geistige Unruhe erschweren soziale Beziehungen und führen zu Problemen – sei es in Kindergarten und Schule oder später im Beruf.

Für die Betroffenen und deren Familien bedeutet das eine große Belastung. Doch auch die Behandlung von ADS / ADHS bereitet vielen Menschen Sorgen.

Ist eine Psychotherapie wirklich nötig? Sind starke Medikamente wie Ritalin der richtige Weg?

Tatsächlich bietet auch die Homöopathie und Naturheilkunde wirksame Hilfe bei ADS und ADHS.

Die Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsstörung gehört zu den Schwerpunkten meiner Praxis für Homöopathie und Psychotherapie in Düren Gürzenich.

ADHS steht für Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung. Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität sind die Hauptmerkmale. Wird die Störung nicht behandelt, beeinträchtigt sie die schulische und berufliche Leistungsfähigkeit und die sozialen Kontakte.

ADHS gehört zu den häufigsten psychischen Störungen in der Kindheit. In vielen Fällen bleibt sie lebenslang bestehen. Woran Sie ADHS erkennen und wie sich die Störung behandeln lässt, lesen Sie hier.

 

ADHS bei Erwachsenen und Kindern - heute Hyperaktivität, früher Zappelphilipp

 

Die Bezeichnungen für ADS / ADHS variieren im Alltag von „Verhaltensauffälligkeit“ über „Verhaltensoriginalität“ bis zu „besonderer Fähigkeit“.

Von einer Verhaltensstörung kann man erst ausgehen, wenn die Betroffenen durch die entsprechenden Symptome Nachteile erfahren, z.B. in Hinblick auf soziale Beziehungen und Konventionen oder auch das Verfolgen eigener Zielstellungen und Wünsche.

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätsyndrom) ist für mich eine typische und moderne ernährungsbedingte Erkrankung.

Es gab früher (das kennen wir vom Struwwelpeter) auch den Zappelphilipp.

ADHS ist das „Zappelphilipp-Syndrom“. Aber das war wesentlich seltener, das hing unter anderem damit zusammen, dass die Bevölkerung toleranter war, man lebte anders, man hatte weniger Stress, man konnte deshalb auch einen Zappelphilipp besser tolerieren.

Ein Zappelphilipp vor hundert Jahren zum Beispiel, ist schulisch auch einen etwas anderen Weg gegangen und er konnte trotzdem etwas werden.

Heute muss das alles sehr streng reguliert sein und wenn Kinder dann etwas flippig sind, dann ist es schwierig mit ihnen umzugehen.

Dann lernen sie nicht richtig, dann haben sie keine Motivation hier und da.

Und Eltern (die leider auch häufig überfordert sind, dadurch dass der Vater und die Mutter arbeiten müssen, das Kind irgendwo abgegeben wird) brauchen eben funktionierende Kinder.

Und dafür setzt man leider heute Medikamente ein, was ich überhaupt nicht gut finde!


Die offizielle Diagnose lautet je nach Ausprägung:

ADS: Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom
ADHS: Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit Hyperaktivität
HKS: Hyperkinetisches Syndrom

 

 

 

 

ADS / ADHS Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit Hyperaktivität Symptome

 

Das Problem in der modernen Medizin ist, dass der Mensch zergliedert wird. ADHS ist die eine Fachgruppe, da gehen die Kinder- und Jugendärzte und -Psychiater ran.

An die Kieferfehlstellung geht der Kieferorthopäde ran, eventuell auch der Kieferchirurg, der dann "überflüssige" Zähne zieht.

An die schiefen Wirbelsäulen geht der Orthopäde ran.

Zwar ähneln sich Symptome bei ADS / ADHS oft, aber Auslöser und verschlimmernde Faktoren sind bei jedem Menschen sehr unterschiedlich.

Zu den klassischen Merkmalen gehören mangelnde Aufmerksamkeit, körperliche Unruhe, Anpassungsschwierigkeiten, Impulsivität, fehlendes Durchhaltevermögen und Organisationsprobleme.

Mitunter werden solche Verhaltensweisen fälschlicherweise als Charaktereigenschaften eingestuft. An den gestörten Darm, geht irgendwann der Gastroenterologe ran.

Heute haben fast alle Leute einen mehr oder weniger kranken Dickdarm aufgrund ihrer Ernährung und deshalb sind diese Wechselbeziehungen eben da und da und da im Fachgebiet aufgehängt und werden da therapiert, ohne dass man den Grundzusammenhang sieht.

Und wenn ich ein Kind in der freien Bewegung habe, dann kann es den Kiefer anders entwickeln, dann kann es die Haltung, die Muskulatur anders entwickeln und dann hat es ein ganz anderes Leben.

Und wir wollen eigentlich lebendige Kinder haben und geben nicht Medikamente darauf, wie das Phenhydan als Ritalin, was viel zu viel verordnet wird und produzieren damit unter Umständen langfristige Nebenwirkungen.

Es gibt Studienhinweise, dass wir Kinder, die wir damit füttern, direkt in ein Parkinson-Syndrom hineinbringen. Und das kann eigentlich nicht das Ziel von Eltern sein, dass sie schon bei zehn-, zwölf-, vierzehn Jährigen den Weg bahnen zum Parkinson.

Leider gilt ADS / ADHS heute zudem als Modediagnose. Dabei wird jedoch vergessen, dass klare Diagnosekriterien notwendig sind. Zudem darf die Diagnose bei Kindern nur von Kinder- und Jugendpsychiatern gestellt werden. Die WHO stellt folgende Kriterien auf:

Aufmerksamkeitsstörung (obligat)
Impulsivität (obligat)
Hyperaktivität (nicht obligat)

Die Symptome dürfen nicht nur in einer bestimmten Situation oder einem definierten Bereich (Elternhaus, Schule, Arbeitsstelle) auftreten und müssen insbesondere vor dem 6. Lebensjahr für mindestens 6 Monate beobachtbar sein.

Jedes Kind zeigt entwicklungsphysiologisch bedingt zu gewissen Zeiten Kombinationen aus einzelnen Symptomen, die auch ADS / ADHS zugeordnet werden könnten.

 

 

Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom bei Kindern

 

ADS / ADHS wird heute bei 3-7 Prozent aller schulpflichtigen Kinder festgestellt. Jungen sind dabei fünfmal so häufig betroffen wie Mädchen. Das Krankheitsbild zeigt verschiedene Schweregrade. Zu den klassischen Symptomen gehören über einen längeren Zeitraum in der Schule und zuhause auftretende

 

Wahrnehmungsstörungen
Konzentrationsstörungen
Bewegungsstörungen
Lernstörungen
emotionale Störungen

 

Was sich in Verhaltensauffälligkeiten des Schulkindes zeigt, wird oft eingeleitet durch die sogenannten Brückenerscheinungen des Säuglings- und frühen Kleinkindalters:

 

schwaches, hastiges, unrhythmisches Saugen mit viel Luftschlucken
wechselhafter Appetit
häufiges Erbrechen
gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus (lang anhaltend oder immer wiederkehrend)
langes, häufiges Schreien
unrhythmischer Atem (evtl. mit Atempausen im Schlaf)
häufiges Stolpern, Fallen, Unfälle durch hohe Geschwindigkeit ohne Präzision
verzögerte sprachliche Entwicklung

 

 

ADS bei Erwachsenen

 

Auch bei 1-2 Prozent der Erwachsenen wird ADS / ADHS festgestellt. Die Symptome ähneln dabei denen von Jugendlichen und Kindern:

Aufmerksamkeitsprobleme, Impulsivität, Hyperaktivität. Sie sind jedoch weniger auffällig, weil die Betroffenen gelernt haben, sich mit ihren Problemen zu arrangieren und Situationen zu vermeiden, in denen sie an ihre Grenzen geraten.

Woran erkennt man ADS / ADHS bei Erwachsenen? Erwachsene mit ADS / ADHS ecken mit ihrer Art im Alltag häufig an. Sie sind unkonzentriert, vergesslich und unzuverlässig.

Dadurch kommen sie beruflich nicht voran und können nur schwer soziale Beziehungen von Dauer aufbauen oder erleben häufige Trennung von Beziehungspartnern. Sie haben Schwierigkeiten, anderen zuzuhören, sie unterbrechen gern, erzählen zu viel und wirken unkontrolliert.

Im schlimmsten Fall entwickeln Erwachsene zusätzliche Störungen, wie übertriebene Ängste und Depressionen oder eine Drogensucht. Oft wird ADS / ADHS nur bei Erwachsenen entdeckt, die selbst Eltern von ADS / ADHS-Kindern sind.

Umsichtige Ärzte und Therapeuten nehmen bei der Anamnese die ganze Familie in den Fokus und stellen dabei fest, dass die Verhaltensstörung sprichwörtlich „vererbt“ wurde.

Oft liegen Ursachen hier: diese adhs Kinder essen extrem einseitig, Kohlenhydrat lästig, also billige "Nahrungsmittel", sie bevorzugen viele Süßigkeiten (heben den Serotoninspiegel an), sie essen vor allem billige, ungesunde Nahrungsmittel, die mit starken Aromastoffen versetzt sind, damit man die Massen an Klärschlamm nicht schmeckt.

Sie garantieren der Lebensmittelbranche, überwiegend den Discountern, größtmöglichen Gewinn.

Dennoch nehmen sie unzureichend an Gewicht zu. Die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegenden Psychopharmaka zur Ruhigstellung stoppen dazu den Appetit, ihr BM-Index liegt viel zu niedrig.

Zudem lässt sich eine deutliche Verringerung des Nährstoffgehalts in unserem Obst und Gemüse nachweisen.

ADS / ADHS UrsachenAls Ursache von ADS / ADHS werden unterschiedliche Faktoren diskutiert.

Komplikationen in der Schwangerschaft oder während der Geburt, genetische Faktoren, Krankheiten,

Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfungen in sehr empfindlichen Entwicklungsphasen des Gehirns in den ersten drei Lebensjahren können Entwicklungsstörungen im zentralen Nervensystem auslösen, die später zu ADS / ADHS führen.

 

 

ADS / ADHS Behandlung & Sofort-Therapie

 

Therapeutisch werden derzeit verschiedene Wege angeboten und erprobt, um Kindern und Erwachsenen mit ADS / ADHS zu helfen.

Weil die Auslöser für die Symptome sehr unterschiedlich sind, empfiehlt sich eine individuelle und ganzheitliche Therapie, die bestenfalls auch das familiäre Umfeld des Betroffenen einbezieht.

 


Welche Medikamente bei ADS / ADHS-Kindern?

Die Schulmedizin sucht mit dem Medikament Ritalin und verschiedenen Psychopharmaka eine pharmakologische Antwort auf das Problem ADS / ADHS.

Die Psychotherapie sieht vor allem die Verhaltenstherapie als geeignetes Mittel.

Darüber hinaus bietet auch die Naturheilkunde wirkungsvolle Hilfe. Homöopathie bietet Unterstützung oder Heilung bei Traumata durch die Geburt oder Krankheiten der Mutter / des Kindes.

Ebenfalls kann sie auch die sogenannte genetische Anfälligkeit durch eine Konstitutionsbehandlung positiv beeinflussen. Heileurythmie, vor allem in kleinen Gruppen, kann die soziale Integrationsfähigkeit nachhaltig fördern.

Im Jahr 2010 wurde von den offiziellen europäischen und deutschen Gesundheitsbehörden endlich öffentlich ausgesprochen, was in der Praxis schon lange deutlich ist, nämlich dass ADHS vorschnell diagnostiziert und einseitig medikamentös behandelt wird.

Es wurden Kriterien für eine bessere Diagnose und Behandlung festgelegt. Die geänderte Arzneimittel-Richtlinie schreibt seitdem vor, dass

eine Behandlung von ADHS ohne Medikamente beginnen muss!

Methylphenidat (Ritalin) erst dann eingesetzt werden darf, wenn die nicht-medikamentöse Behandlung nicht erfolgreich ist.

Methylphenidat (Ritalin) auch dann nur innerhalb einer therapeutischen multimodalen Gesamtstrategie eingesetzt werden darf, die neben pharmakologischen Maßnahmen insbesondere auch psychologische, pädagogische und soziale Therapiekonzepte nutzt.

Die Behandlung unter Aufsicht eines Spezialisten für Verhaltensstörungen bei Kindern durchgeführt werden muss.

Der medikamentöse Einsatz besonders zu dokumentieren ist, insbesondere bei einer Dauertherapie über zwölf Monate.

Mindestens einmal jährlich die medikamentöse Behandlung unterbrochen und neu beurteilt werden muss.

Die ADHS-Diagnose auf Kriterien der DSM-IV oder der ICD-10-Klassifikation beruhen muss.

 

ADS / ADHS Was hilft?

In meiner Praxis habe ich bei der Behandlung von ADS / ADHS-Patienten sehr gute Erfahrungen mit einem therapeutischen Konzept gemacht, das klassische Homöopathie und systemische Familientherapie als wesentliche Schwerpunkte meiner Therapie setzt.

Sämtliche therapeutischen Maßnahmen sind nur dann wirklich erfolgversprechend, wenn alle an der Erziehung beteiligten Personen konsequent an einem Strang ziehen.

Vor allem dürfen wir nicht vergessen, dass nicht nur die Kinder therapiebedürftig sind – oft können und müssen auch die Eltern vieles neu lernen.

Weder eine zu nachgiebig gewährende, noch eine zu restriktive Erziehung wird hier weiterhelfen.

 

Als hilfreiche Tugenden der Erwachsenen erweisen sich:

Enttäuschung überwinden durch neu definierte Erwartungen
ruhige, einfühlende Gelassenheit (statt Kälte oder hitziger Zorn)
klare Großzügigkeit in einigen Punkten (nachgeben, aber nicht aufgeben)
Konsequenz in der Handlung
liebevolle Sicherheit von Anfang an, z. B. unterstützt durch einen Safe-Kurs (Sichere Ausbildung Für Eltern)

 

 

Hilfreich und unterstützend können folgende Maßnahmen wirken:

 

Sinneseindrücke um das Kind herum vermindern

Ernährung verändern: Instant-Produkte vermeiden, stark phosphathaltige Nahrungsmittel vermeiden (vor allem Würstchen, Limo, Cola, Schmelzkäse,

Fruchtjoghurt etc.), leicht verdauliche Kohlehydrate wie Kuchen und Süßigkeiten stark reduzieren

Rhythmik einhalten: Schlaf-Wach, Ausgelassen-Konzentriert, Essen-Ruhen

kleine Aufgaben, die das Kind immer wieder verrichten kann

gemeinsam mit dem Kind Unternehmungen planen und ausführen

Langeweile und Leerlauf vermeiden, aber auch nicht sinnlos unterhalten

Wünsche der Kinder in die Tagespläne einbeziehen

Hüten sollte man sich vor jedem Schematismus.

 

 

Es gibt nicht das Patentrezept – immer ist es besser, die individuellen Bedürfnisse verstehen zu wollen.

 

Vitamin B12 in allerhöchsten Dosen

Folsäure- und Biotingaben

Vitamin D3 300.000 IE, dann Substitution alle 2 Wochen

Vitamin- Spurenelement- und Elektrolytgaben entsprechend der gemessenen Defizite

Omega-3-Fettsäuren

....und vor allem Aufklärung über hochwertige Kost!

Und dann?

Nach 3 Monaten fand ein abschließendes Telefonat statt.
Eine ADHS-Behandlung des Kindes mit starken Psychopharmaka war nicht erforderlich.

Die Mutter von Mirco verabschiedete sich mit den Worten:
Danke, wir haben jetzt ein normales Kind.

 

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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