Biologische Allergietherapie mittels Orthomolekulare Medizin - Naturheilpraxis Düren bietet gratis Beratung an.

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Allergietherapie - Zur Behandlung der Allergie steht das Meiden des Allergens an erster Stelle. Denn wenn das Allergen nicht da ist, bleibt auch das Immunsystem ruhig.

Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf harmlose Stoffe. Wenn im Spätwinter die Tage wieder länger werden, freuen sich die meisten Menschen auf den Frühling, wenn vielleicht auch nicht alle Allergiker.

Bereits Mitte Februar fliegen schon die ersten Hasel- und Erlenpollen. Nach Angaben des Deutschen Polleninformationsdienstes startet der Pollenflug immer früher.

Am häufigsten sind die Pollenallergie (Heuschnupfen), die Tierhaarallergie und die Schimmelpilzallergie. Allergien belasten nicht nur das Wohlbefinden.

Eine unbehandelte Allergie kann zu Folgeerkrankungen wie Asthma bronchiale führen. Laut AOK-Kinderreport ist inzwischen knapp jedes vierte Kind von einer Allergie betroffen.

Kinder leiden häufig an Neurodermitis und an Heuschnupfen. Ernährungsgewohnheiten, wie ein häufiger Fastfood-Konsum, erhöht das Risiko für allergische Erkrankungen.

Auch die Bedeutung der zunehmenden Belastung von Umwelt und Körper durch Schwermetalle wurde lange Zeit unterschätzt. Die Mikronährstoffmedizin beeinflusst das Immunsystem und lindert Entzündungsfolgen.

Lesen Sie hier, wie Sie mit Mikronährstoffen die Behandlung einer Allergie unterstützen können. Die orthomolekulare Medizin richtet ihr Augenmerk also sowohl auf die Behandlung von Krankheiten, als auch auf die Erhaltung der Gesundheit mit der individuell passenden Dosis der einzelnen Nährstoffe.

Sie hat damit auch eine präventive Ausrichtung. Eine Grundannahme besteht darin, dass Menschen die täglich benötigten Vitalstoffe meist nicht ausreichend aufnehmen. Zudem kann der Bedarf bei bestimmten Erkrankungen so erhöht sein, dass er auch nicht mit einer gesunden Ernährung zu decken ist.

 

 

Welche Möglichkeiten gibt es, eine Allergie zu behandeln?

 

Vermeiden des Allergens

Jeden Kontakt zu dem auslösenden Allergen ist zu meiden, was bei Tieren und Nahrungsmitteln möglich ist. Vielfach ist eine solche Allergenkarenz im Alltag jedoch schwer möglich, wie zum Beispiel bei der Pollenallergie.

 

 

Symptomatische Therapie

In der Behandlung akuter Beschwerden kommen vielfach Medikamente wie Antihistaminika und Kortison zum Einsatz, um die Symptome schnell zu lindern. Die Symptome werden jedoch nur unterdrückt und nach Absetzen der Medikamente brechen die Beschwerden wieder aus.

Neben schulmedizinischen Mitteln gibt es gute Alternativen aus der Homöopathie und Naturheilkunde. Diese Methoden zielen auf eine Umstimmung des Immunsystems und damit eine Heilung der Allergie.

Das Immunsystem soll wieder dazu gebracht werden, nicht überschiessend zu reagieren, sondern eine ganz normale Abwehrleistung zu bringen.

 

 

Ursachen und Symptome von Allergien

 

 

Sogenannte Allergene werden meist eingeatmet (zum Beispiel Blütenpollen oder Hausstaub) oder sie gelangen über die Nahrung in den Körper (siehe Nahrungsmittelallergie).

Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf harmlose Stoffe (Allergene).

Das Immunsystem schüttet innerhalb von Minuten große Mengen entzündlicher Botenstoffe (zum Beispiel Histamin) aus, was zu heftigen Allergiesymptomen führt.

Die Symptome schränken die Lebensqualität der Allergiker stark ein.

Häufige Anzeichen sind je nach Allergietyp und Allergen:

Auch die Berührung mit der Haut kann beispielsweise bei verschiedenen Metallen oder Chemikalien (siehe Kontaktallergie) oder durch UV-Strahlen (Sonnenallergie) zu allergischen Reaktionen führen.

Im schlimmsten Fall kommt es zum anaphylaktischen Schock. Das ist eine schwere Form, die plötzlich auftritt. Dabei fällt der Blutdruck ab, sodass Schwindel und Ohnmacht drohen.

Es kommt auch zu Übelkeit und Darmbeschwerden. Durch die starke Schwellung der Atemwege ist die Sauerstoffversorgung gefährdet.

Der Schock kann mit einem Atem- oder Kreislaufstillstand tödlich enden.

Besonders häufig sind Proteine (Eiweißstoffe) von Pollen (Heuschnupfen), Milben (Hausstauballergie) oder Schimmelpilzen (Schimmelpilzallergie) die Auslöser von Allergien

Allergietherapie – sie haben das höchste Allergiepotenzial. Theoretisch kann jedoch jede beliebige Substanz die lästigen Allergiesymptome auslösen;

die genauen Ursachen dafür sind jedoch so individuell wie der Betroffene selbst. Allergien treten verschieden schnell auf. Die meisten zählen zum Soforttyp.

Das Immunsystem reagiert mit der Freisetzung von Histamin auf das Allergen, es kommt binnen weniger Minuten bis Stunden zu einer Reaktion.

Bei Allergien vom Spättyp vergehen bis zum Eintritt einer Reaktion 24 bis 48 Stunden.

Bei manchen Allergikern treten die Beschwerden nur saisonal auf, etwa wenn bestimmte Pollen fliegen.

Andere haben ganzjährig Symptome, wie zum Beispiel bei einer Tierallergie.

Viele Allergiker haben mehrere Allergien „gleichzeitig“:

Sie reagieren allergisch auf Stoffe einer bestimmten Gruppe, die sich biologisch oder chemisch sehr ähnlich sind.

Das nennt man Kreuzallergie oder auch Kreuzreaktion.

 

Was löst die Schermetallvergiftung aus? Woher kommen die giftigen Metalle?

Manche Metalle, wie zum Beispiel Zink, Eisen, Kupfer und Nickel sind lebensnotwendig für unseren Körper, allerdings nur in geringen Konzentrationen. Erhöht sich die Konzentration können sie toxisch auf den Organismus wirken.

Andere Schwermetalle sind nicht körpereigen und wirken sofort als Gift, dazu gehören etwa Quecksilber, Blei und Cadmium. Potentiell giftige Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium, Arsen, Nickel, Aluminium, Silber und Palladium wirken bereits in niedrigen Mengen toxisch auf unseren Körper.

Die schädliche Wirkung von Schwermetallen in Kombination mit anderen Giften oder durch mehrere Schwermetalle gleichzeitig kann sich in unserem Körper akkumulieren und die krank machende Wirkung verstärken.

Diese kann allerdings individuell sehr unterschiedlich sein und hängt von der persönlichen Entgiftungskapazität eines Menschen ab.

Aufnahmequellen können bestimmte Lebensmittel, wie belastete Pilze oder Fisch oder auch mit Blei belastetes Trinkwasser (Wasserrohre in Altbauten sind häufig noch aus Blei) sein.

Dazu nehmen wir durch mit Abgasen verunreinigte Atemluft Schwermetalle auf. Häufige Ursache können ebenso viele Amalgam-Zahnfüllungen sein. Amalgam ist eine Quecksilber-Verbindung.

Durch die Reibung beim Kauen wird, neben winzigen Amalgamteilchen, auch Quecksilberdampf frei gesetzt. Aluminium, ein Leichtmetall, ist zum Beispiel in Deodorantien enthalten.

Die Belastung durch Schwermetalle ist vielfältig und oft ist es sehr schwierig die Quelle einzugrenzen und zu eliminieren.

 

 

Zu den häufigsten Allergieauslösern zählen:

 

Es gibt verschiedene Theorien über die Entstehung von Allergien, aber keine vollständig gesicherten Erkenntnisse.

Deshalb ist die Frage nach dem Warum nicht pauschal zu beantworten.

Die meisten Allergien werden durch eine Kombination verschiedener Ursachen ausgelöst:

Umweltfaktoren

Es gibt immer weniger naturbelassene Lebensräume; die meisten Menschen leben heute in Ballungsgebieten und sind ständig Belastungen ausgesetzt,

die das Immunsystem überfordern und Allergien hervorrufen können, z.B. durch:

 

- Luftverschmutzung (Auto- und Industrieabgase)

- Belastung des Wohnraumes (z.B. Tabakrauch) oder chemische Stoffe im Haushalt

- Beruf (siehe auch berufsbedingte Allergien)

- Ernährung (bestimmte Lebensmittel)


Schimmelpilze


Lebensmittel (Nüsse, Äpfel, Schalentiere, Soja)


Insektengift (Bienen, Wespen)


Schmuck, Knöpfe (Jeans), Werkzeug (Nickel)


Pollen (Birke, Erle, Hasel, Roggen, Gräser)


Tierhaare


Hausstaub

 

 

Wie erkennt man eine Schwermetallvergiftung?

Die Beschwerden bei einer Metallvergiftung sind vielfältig und oft wenig spezifisch. Sie hängen vor allem davon ab, welches Metall aufgenommen wurde und wie groß die Konzentration im Körper ist. Bei folgenden Symptomen sollte man auch an Schwermetalle als mögliche Auslöser denken:

 

Erschöpfung und chronische Müdigkeit

Schlafstörungen

Kopf- und Gliederschmerzen, Schwindel

Übelkeit, Erbrechen, Durchfall

Schädigung der Leber, Niere und Lunge (z.B. Lungenentzündung)

Psychische Störungen, Bewusstseinsstörungen, Depressionen

Infektanfälligkeit

Autoimmun Erkrankungen (z.B. Rheumatische Erkrankungen, Multiple Sklerose)

Allergien

Chronische Entzündungen

Anämie (Blutarmut)

Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen

 

Da diese Beschwerden auch bei vielen anderen Krankheitsbildern auftreten, werden sie oft nicht mit einer Schwermetallvergiftung in Verbindung gebracht.

Es wird ein Zusammenhang von Metallvergiftungen mit einem erhöhten Risiko für Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Asthma Bronchiale und neurodegenerativen Erkrankungen (Alzheimer, Demenz, Parkinson) angenommen.

 

 

Allergien und Mikronährstoffe - Allergietherapie

 

Einige Mikronährstoffe beeinflussen grundlegend die TH1/TH2 –Polarisierung des Immunsystems.

T-Helferzellen vom Typ 1 spielen eine dominierende Rolle bei der Infektabwehr aller Erregertypen bis auf die Helminthen.

Als Antigen bezeichnet man einen Stoff, der das Abwehrsystem aktiviert.

Die Folge ist, dass entsprechende Antikörper dorthin gesendet werden, sodass eine Antigen-Antikörper-Reaktion entsteht. Antikörper werden auch als Immunglobuline bezeichnet.

Durch den Nachweis bestimmter Antikörper im Blut kann der Arzt auf die Erreger bzw. die Ursachen einer Erkrankung schließen.

Als Allergen bezeichnet man diejenigen Antigene, die das Immunsystem dazu bringen, allergisch zu reagieren.

Das sind also die eigentlichen allergieauslösenden Stoffe.

Die Effektorzellen der TH1-Lymphozyten sind die neutrophilen Granulozyten und Monozyten.

Die Leitzytokine sind Interferon gamma, Interleukin 2 und der Tumornekrosefaktor beta.

Die TH2-Immunzellen sind von essentieller Bedeutung für die Abwehr von Helminthen und für die Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft.

Die Leitzytokine der TH2-Zellen sind die Interleukine 4, 5, 6, 9, 10,13. Die Effektorzellen sind eosinophile und basophile Granulozyten und Mastzellen.

 

Was ist eine Pseudo-Allergie?

Das ist eine Überempfindlichkeit mit Symptomen, die allergischen Erkrankungen entsprechen oder ähneln, aber nicht durch das überschießende Immunsystem ausgelöst wurden.

Der Typ des Antigens sowie die Antigendosis spielen offensichtlich eine wichtige Rolle für die Polarisierung der T-Zellen.

Während die systemische Exposition mit relativ hohen Antigendosen eher eine TH1-Immundominanz fördert, führt eine mucosale Antigenexposition mit geringen Dosen eher zu einer TH2-Immundominanz.

Nach epidemiologischen Untersuchungen leiden 25 – 30 % der Bevölkerung an allergischen Beschwerden.

Die Prävalenz für eine Rhinitis allergica liegt bei 10 – 15 %, für ein allergisches Asthma bronchiale bei 5 – 10%.

Im Wesentlichen werden heute drei Hauptgruppen von Ursachen für das Entstehen von Allergien verantwortlich gemacht:

eine genetische Disposition

eine frühe Allergenexposition, z.B. Säuglingsernährung mit Kuhmilch

eine Adjuvansexposition, z.B. Luftschadstoffe wie Ozon, Dieselruß, SO2

Einen protektiven Effekt haben virale und bakterielle Atemwegsinfektionen im Kindesalter.

Eine allergische Reaktionsbereitschaft wird durch eine unzureichende Versorgung mit Mikronährstoffen begünstigt.

 

 

Ziele der Behandlung der Allergietherapie mittels Orthomolekulare Medizin

 

Neben der klassischen Behandlung besteht die Möglichkeit, die Allergietherapie mit Mikronährstoffmedizin zu unterstützen.

Es gibt Stoffe, die das Immunsystem regulieren, wie Probiotika und Omega-3-Fettsäuren.


Zink wird mit reichlich Flüssigkeit zu und zwischen den Mahlzeiten sowie ggf. zur Nacht wie oben angegeben genommen.

Den Rest der Packung kann man mit 1-2 Kapseln pro Tag zur weiteren Steigerung der Regulationsfähigkeit zu sich nehmen.

Magnesium-Calcium wird mit reichlich Flüssigkeit zwischen und nach den Mahlzeiten bzw. zur Nacht eingenommen.

In den ersten Infekttagen und bei hohem Fieber sollten diese hypoallergenen Kapseln geöffnet und in heiße Zitrone eingerührt genommen werden.

Andere Nährstoffe lindern dagegen die Symptome einer Allergie.

Dazu zählen Schwarzkümmelöl, Quercetin sowie Vitamin C und Vitamin E. Antioxidantien wie Vitamin A sowie die Mineralstoffe Zink und Selen wirken aktiv gegen oxidativen Stress, der durch eine allergische Entzündung hervorgerufen wird.


Q10 plus Vit. C kann gemeinsam mit den Magnesium-Calcium-Kapseln genommen werden und verbessert durch die Zufuhr der Bioflavoniode aus der Acerolakirsche zusätzlich die Grundregulation im akuten Infektgeschehen.

Bei Allergien wie z.B. akuten Pollinosen ist es offenbar auch an der Störfeldsanierung des Patienten beteiligt.

Besonders verblüffend ist für Pollenallergiker immer wieder das Erlebnis einer freien Nase oder "wie ausgewaschener" Augen,

wenn eine kleine Gabe reines Zink zum Testen in den Mund gegeben wird.

Nach wenigen Kaubewegungen ist das Brennen, Reiben, Jucken oder Naselaufen plötzlich vorbei, gegen das zuvor kein Antihistaminikum wirklich geholfen hatte - außer dass es müde und fahruntüchtig machte!


Die Mikronährstoffmedizin lindert auch die Nebenwirkungen von Medikamenten.


Innerhalb von wenigen Wochen kann die Belastung durch Pollen, aber auch durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten deutlich rückläufig sein unter einer umfassenden hoT mit Reha 1,

der anschließenden zweischrittigen Orthomolekularen Darmsanierung (ODS) für Dünn- und Dickdarm sowie ggf. unterstützender Verfahren wie Potenziertes Eigenblut.

Damit regen wir eine spontane Neueinstellung des chronisch blockierten Meridiansystems an und beschleunigen den Weg aus der oft lange bestehenden Krankheit in die Gesundheit.

Was unsere Patienten nach der PEB oft spontan äußern, ist das Gefühl, "gedopt" zu sein. "Einfach beflügelt! - Auf Wolke 7!"

Etwa 85 % unserer Patienten mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten können nach ca. drei bis fünf Monaten hypoallergener orthomolekularer Therapie (hoT) fast alles wieder essen.

Wenn der Speiseplan von zunächst 6-10 Nahrungsmitteln in dieser Zeit aufgestockt wird auf ca. 50-70 ökologische Obst- und Gemüsesorten sowie Brot, Brötchen und Tees verschiedener Zusammensetzungen,

dann kann eine eventuell fortbestehende Unverträglichkeit für Knoblauch oder Earl Grey von den meisten unserer Patienten sehr gut toleriert werden.

 

 

Probiotika: Dosierung und Einnahmeempfehlung

 

Allergietherapie - Mikronährstoffmediziner empfehlen bei Allergien eine Mischung aus verschiedenen Laktobazillen und Bifidobakterien.

In Studien wurden zwischen drei und 50 Milliarden KBE verabreicht (3 bis 50 x 109). KBE bedeutet „koloniebildende Einheit“ und bezeichnet die Anzahl der enthaltenen Mikroorganismen.

Ein hochwertiges Präparat sollte zehn Milliarden KBE als Tagesdosis enthalten.

Die Einnahme sollte entweder zu den Mahlzeiten erfolgen oder in Kombination mit reichlich Wasser:

Beides sorgt dafür, dass die Probiotika trotz der Magensäure lebend in den Darm gelangen.

Einige Hersteller bieten auch spezielle säureresistente Kapseln an.

Damit gesundheitsförderliche Effekte spürbar werden, müssen Probiotika über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen werden.

Sobald man damit aufhört, nimmt auch die Zahl der probiotischen Bakterien im Darm wieder ab.

 

 

Wie kann man Allergien vorbeugen?

 

Maßnahmen zur Vermeidung einer Allergie-Entstehung sind:

 

- keine industriellen Lebensmittel essen, sondern biologische

- immer selber frisch kochen und keine Fertiggerichte mit vielen Giften wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe...usw.

- kein jodiertes Speisesalz, sondern natürliches Himalaya Steinsalz essen

- natürliche Lebensweise mit natürlichen Stoffen, die das Abwehrsystem trainieren

- meiden von unnötig vielen chemischen Substanzen, von Tabak-Rauch und Schimmelpilz-Belastung

- gesunde, vollwertige Bio Ernährung, damit unsere Abwehrzellen mit allen Stoffen versorgt werden, die für ihre ganz normale Funktion nötig sind

- Säuglinge nach Möglichkeit lange stillen

- stressarme Lebensführung

- Babys nach einer Kaiserschnitt-Geburt immer mit dem Vaginalsekret der Mutter einreiben und auch in den Mund geben, damit alle Mikroorganismen von der Mutter aus das Baby übertragen wird.

Dass "vaginal seeding" die Keimzusammensetzung beim Kind kurzfristig beeinflusst, haben Biologen und Ärzte kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift "Nature Medicine" publiziert.

Nachdem die Forscher vier Babys kurz nach der Kaiserschnitt-Geburt mit Vaginalsekret eingerieben hatten,

ähnelte die Bakterienbesiedelung der Kinder vier Wochen später der Zusammensetzung in der Vaginalflora der Mutter - so wie bei natürlich Geborenen. 

 

 

 

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