Gratis Beratung bei Herz Kreislauf Erkrankungen - Die Ursachen und Therapien zeigt die Naturheilpraxis in Düren hier auf.

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Bluthochdruck und chronische Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Behandlungsstrategien für Herz-Kreislauf-Erkrankungen beinhaltet die Integration konventioneller und komplementärer Therapieverfahren. Naturheilkunde ist auch hervorragend für die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen geeignet.

Das Herz stellt im Körper eine zentrale Rolle in der Versorgung der Körperzellen und des Gewebes mit Nährstoffen und Sauerstoff dar.

Das Herz kontrolliert die Durchblutung der einzelnen Organe und Körperstrukturen. Es ist der Motor, der unser Herz-Kreislauf-System antreibt und aufrecht erhält. Würde der Motor stehen bleiben, so würde ebenfalls das Leben still stehen.

Unser Herz-Kreislaufsystem kann man als das Kernstück des menschlichen Lebens bezeichnen, wobei das Herz und seine unermüdliche Funktion unseren Körper von der ersten bis zur letzten Lebenssekunde in Gang halten.

Jedes andere Organ kann vorübergehend versagen oder aussetzen, sogar das Gehirn kann seiner Funktion aufgeben, ohne dass der Körperhaushalt zusammenbricht. Wenn jedoch das Herz seine Tätigkeit einstellt, ist keine Rettung mehr möglich.

 

 

Herz-Kreislauf-System

Unser Herz hat niemals Pause: An einem Tag klopft es rund 100.000 Mal. Ohne Unterbrechung zieht sich das Herz beim gesunden Erwachsenen etwa 70 mal in der Minute zusammen (Systole) und erschlafft wieder (Diastole).

In 60 Sekunden entspricht das fünf bis sieben Liter Blut, das von der Aorta in den Körperkreislauf gepumpt wird. Das Herz besteht aus einem rechten und linken Vorhof sowie einer rechten und linken Herzkammer.

Schauen wir uns diesen Funktionskreis einmal näher an. Das etwa faustgroße Herz liegt im Brustkorb hinter dem Brustbein. Es besteht aus zwei Hälften, jede mit einem Vorhof und einer Herzkammer.

Der linke Vorhof, der das sauerstoffreiche Blut aus dem kleinen Kreislauf (Lungenkreislauf) aufnimmt, gibt dieses in die linke Herzkammer ab. Bei jedem Herzschlag presst nun der Herzmuskel diesen Kammerinhalt in die Arterien, die sich wie ein Straßensystem von der großen Autobahn bis zum kleinsten Fußweg,

den Arteriolen, bis in den entferntesten Winkel des Zellstaates Mensch verzweigen. So werden mit dem Blut der lebensnotwendige Sauerstoff sowie die Nährstoffe zu allen in diesem Staatsgefüge lebenden Bewohnern (sprich Zellen) transportiert und die Versorgung sichergestellt.

Jede Zelle hat aber auch wie jedes Lebewesen Abfälle. Wenn in jeder Zelle eine Verbrennung stattfindet, entsteht aus Sauerstoff CO2 also Kohlendioxid, ein giftiges Gas, das wieder abtransportiert werden muss.

Ein weiteres Adersystem, von den Fußwegen, den Venolen, über die Straßen und Autobahnen, den Venen, führt dieses mit CO2 beladene Blut zurück zum Herzen, diesmal in den rechten Vorhof. Wir haben hier also ein Einbahnsystem sowohl für die Versorgung, als auch für die Entsorgung.

 

 

Häufige Herz-Kreislauf-Erkrankungen

 

Arterienverkalkung (Arteriosklerose)

Bluthochdruck (Hypertonie)

Herzschwäche (Herzinsuffizienz)

nervöse Herzbeschwerden

Kreislaufschwäche mit niedrigem Blutdruck (Hypotonie)

Herzinfarkt 

Venenschwäche

Herzmuskelentzündung: Die Herzmuskelzellen sind, meist als Folge einer Virusinfektion wie z. B. des Pfeifferschen Drüsenfiebers, entzündet.

Herzklappenerkrankung: Die Herzklappe ist verengt oder schließt nicht mehr korrekt, so dass der normale Blutfluss im Herzmuskel gestört ist.

Herzinsuffizienz: Das Herz ist zu schwach, um die benötigte Pumpleistung für die Blutversorgung des Körpers aufzubringen.

Kardiomyopathie: Der Herzmuskel ist verdickt und/oder die Herzhöhlen sind ausgeweitet.

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Die Arterien in den Armen oder Beinen sind verengt. Die Folge ist eine unregelmäßige Versorgung mit Blut.

Hypertonie (Bluthochdruck) liegt vor, wenn der Blutdruckwert in Ruhe mehrfach über 140/90 mmHg liegt.

Herzrhythmusstörungen: Das Herz schlägt aufgrund einer Störung bei der Impulsentstehung oder

-übertragung zur Erregung des Herzens nicht mehr im Takt, sondern unregelmäßig. Es kann rasen (Tachykardie) oder deutlich zu langsam schlagen (Bradykardie).

Koronare Herzkrankheit (KHK): Die Herzkranzgefäße, die der Durchblutung des Herzmuskels dienen, sind verengt, was zu einer Durchblutungsstörung führt.

 


Folgende Redewendungen lassen sich an dieser Stelle aufführen:


• ein Herz und eine Seele sein
• ein herzensguter Mensch
• mein Herz zerbricht
• das Herz am rechten Fleck tragen
• mit dem Herzen fühlen
• es bedrückt mein Herz

 

Viele emotionale Themen belasten den Menschen in der heutigen Zeit und betreffen das emotionale Herz. Die Menschheit verschließt sich deswegen immer mehr und grenzt sich gegeneinander ab.

Zu sehen an den hochgezogenen Schultern und den „ausgefahrenen“ Ellenbogen. Emotionale Kälte macht sich breit, da die Herzenswärme fehlt.

Der Film „Das Kalte Herz“ macht dies deutlich. Das Herz „erstarrt“ und wird verhärtet.

Diese Verhärtungen machen sich als Verkalkungen im Gefäßsystem breit. Man spricht von einer Arteriosklerose.

 

 

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Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen sind:

 

ungünstige Bluttfettwerte, zuckerreiche Lebensmittel, Fast-Food, Bluthochdruck, Nikotinkonsum, Diabetes mellitus, Übergewicht, Bewegungsmangel, ungesundes, fettreiches Essen, Stress und Rauchen.

Auch der natürliche Alterungsprozess hinterlässt seine Spuren im Herz-Kreislaufsystem im Sinne von Ablagerungen an der Gefäßwand und damit einhergehenden Gefäßverengungen, die mit einer Blutdruckerhöhung (Hypertonie) einhergehen können.

Von einer Hypertonie spricht man ab Werten von über 140/90 mmHg. Neben den von jedem Menschen selbst beeinflussbaren Ursachen, gibt es Faktoren, die wenig oder kaum beeinflussbar sind wie z. B. familiäre Veranlagung Lebensalter angeborene Herzfehler.

All diese Risikofaktoren können an der Entstehung einer Herz- und Kreislauf-Erkrankung bzw. einer Herzinsuffizienz beteiligt sein.

Der Großteil der unter einer dieser Erkrankungen leidenden Personen erkennt die negativen Anzeichen zunächst nicht oder stuft sie als nicht allzu bedrohlich ein.

Vor allem bei Frauen macht sich eine akute Herzerkrankung zunächst durch andere und unspezifischere Symptome als bei Männern bemerkbar, die nicht auf eine solch schlimme Krankheit schließen lassen.

Bei einem Herzinfarkt leiden Frauen beispielsweise häufig unter Kurzatmigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder auch Beschwerden im Oberbauch.

Bleiben solche akuten Herz-Kreislauf-Erkrankungen jedoch unbehandelt, besteht höchste Gefahr, den Herzmuskel nachhaltig zu schädigen oder sogar den plötzlichen Herztod zu erleiden.

 

 

Anatomie aus ganzheitlicher Sicht

 

Das Herz ist ein Hohlmuskel und besteht aus teils aus glatter und teils aus quergestreifter Muskulatur. Der unterschied zum Skelettmuskel besteht darin, dass der Herzmuskel nicht ermüdet, denn er muss ein Leben lang schlagen.

Am Herzen unterscheidet man drei Schichten: die Herzinnenhaut, die Herzmuskulatur und den Herzbeutel. Der Herzmuskel stellt den arbeitenden Teil des Herzens dar. Er kontrahiert und entspannt. Anspannen und entspannen sind die gegensätzlichen Anteile des Zustandes der Muskulatur.

Beide gehören zusammen wie Yin und Yang. Den einen Zustand gibt es ohne des anderen nicht. Entspannen bedeutet Füllen und Anspannen bedeutet Austreiben.

Das Herz besteht anatomisch aus vier Hohlräumen, den zwei Vorhöfen und den zwei Kammern. Durch diese Räume fließt das Blut vom Körperkreislauf in den rechten Vorhof, von dort in die rechte Kammer. Von hier aus gelangt das Blut in den Lungenkreislauf, um mit Sauerstoff angereichert zu werden.

Danach fließt es in den linken Vorhof und in die linke Kammer. Die linke Kammer befördert das Blut dann über die Hauptschlagader in den Körperkreislauf. Durch diese Aktivität wird der Körper mit stofflichen Substanzen versorgt.

Hierfür ist ein angemessener Blutdruck wichtig. Steigt der Druck im Leben an, so werden bestimmte Strukturen schnell überlastet. Der Mensch verliert an Leistungsfähigkeit.

Der Blutdruck beschreibt die Spannung und Spannkraft im Lebenssystem. Hoher Blutdruck - zuviel Spannung und zu niedriger Blutdruck, mangelnde Spannung im Leben. Ebenso spielt der Gefäßwiderstand eine Rolle.

Die Gefäße müssen eine optimale innere Spannung aufweisen, damit das Blut gut hindurch fließen kann. So wäre es auch mit dem Leben wünschenswert. Das Leben muss fließen. Ständige Widerstände und Abneigungen machen das Leben schwer.

Man steht dauernd unter körperlicher und seelischer Anspannung. Als Folge kann der Blutdruck steigen.

Die großen Arterien teilen sich immer mehr auf und werden kleiner. Durch diese Aufteilung werden alle Körpergebiete mit Stoffen versorgt. Die kleinste Einheit der Gefäße sind die Kapillaren. Sie bestehen aus einer dünnen Membran und einem einschichtigen Epithel.

Hier findet der Stoffaustausch mit dem Gewebe und den Zellen statt. Dieser Austausch funktioniert nahezu reibungslos. Die Gefäße lassen Stoffe hindurch, hinein und hinaus.

Die Wichtigkeit der Offenheit gegenüber dem Leben kommt hierbei deutlich zum Vorschein. Ist der Mensch nicht offen gegenüber seiner Umgebung, so kommt es zu keinem Austausch. Die geistig-seelische Welt wird nur ungenügend genährt.

Die Kapillaren gegen dann über in das venöse System, welches das Blut dann wieder zum Herzen befördert. Alles kommt wieder zum Ursprung zurück. Gemäß dem Kreislauf des Lebens.

 

 

Naturheilkundliche Begleittherapie und Prävention

 

Naturheilkundliche Therapieverfahren eignen sich sehr gut, um die konventionelle Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu unterstützen und zu erweitern.

Ziel der naturheilkundlichen Behandlung ist, den Bluthochdruck zu regulieren, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen langfristig positiv zu beeinflussen und gleichzeitig die Sterblichkeitsrate zu senken.

Das Herz-Kreislauf-System stellt eine Art Rhythmus-System dar. Das Herz ist besonders stark mit den Lungen bekoppelt. Über die Bewegung des Herzens bekommt der Mensch einen gewissen innerlichen Rhythmus.

Das Herz schlägt normalerweise gleichmäßig schnell in einer gewissen Geschwindigkeit. Verändert sich unser Lebensrhythmus, so verändert sich auch der Herzschlag. Sind wir in Eile, so wird der Puls schneller und kommen wir zur Ruhe, so verringert sich die Herzfrequenz.

Leben wir in einem hektischen Umfeld, so werden wir leicht aus unserem Lebensrhythmus gerissen und befinden uns im Strudel des Alltags. Hier ist es wieder wichtig, die Mitte zu finden und zur Ruhe zu kommen.

Viele Patienten wünschen sich auch eine Reduzierung ihrer Medikamenteneinnahme. Mit Hilfe der naturheilkundlichen Therapieverfahren ist dies im Verlauf oftmals möglich.

In der stationären und ambulanten Versorgung wenden wir dabei verschiedene komplementärmedizinische Verfahren mit Erfolg an, die sich auch eignen, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Das Herz steht in Zusammenhang mit dem Herz-Zentrum, dem Anahata-Chakra. Dieses Chakra steht in der Mitte der sieben Chakren und verbindet Geist und Materie. Es schafft einen Ausgleich zwischen Himmel und Erde und bringt den Menschen wieder zurück in seine Mitte.

Mit dieser Mitte ist die allumfassende universelle Mitte gemeint. Dies ist nicht zu vergleichen mit dem Zentrum eines Kreises oder der messbaren Mitte einer Strecke. Im Grunde genommen gibt es keinen zentrierenden Punkt auf den sich alles konzentriert.

Vielmehr dehnt sich dieser Mittelpunkt auf das ganze Universum auf und ist gleichsam allumfassend. Die universelle Kraft der Liebe ist das anziehende Zentrum und die universelle Ausdehnung zugleich.

Zentriert in seiner Mitte durch das Leben gehen und einen offenen und freien Geist haben.

Das Herz ruht im Brustkorb. Hier wohnt unser Gefühlsleben. Der Bereich der Emotionen gehört in unser Leben hinein und nimmt eine mittende Stellung zwischen dem Denken und den Willenskräften ein.

Gedanken und Taten sollten mit dem Gefühlsleben in Einklang gebracht werden. Denke auch mit dem Herzen.

 

 

Yoga-Therapie

 

Bei Erkrankungen des Herzens sollte eine Teilnahme am Yoga vorher schulmedizinisch abgeklärt werden.

Ebenso sollte der Therapieerfolg ärztlich überprüft werden, um eine eventuell Veränderung der Symptomatik medikamentös neu einzustellen. Beim Üben ist besonders darauf zu achten, den Menschen wieder in seine Mitte zu führen.

Das Herz-Chakra kann hier besonders angesprochen werden. Es ist das Chakra, welches die oberen und die unteren drei verbindet. Es vermittelt sozusagen zwischen dem geistigen Prinzip und dem weltlichen Prinzip. Beides muss im Herzen vereint werden, um Frieden zu erlangen.

Bei Verkalkungsprozessen kommt es zu einer Starrheit der Gefäße und zu Elastizitätsverlust. Diese Verhärtungen können sich im geistig-seelische Bereich bemerkbar machen in Form von Starrheit im Denken und zu starken psychischen Anspannungen.

Hier empfiehlt es sich, sanfte Übungen einzusetzen. Achtsame und bewusste Übungen sollten im Vordergrund stehen, das geistige Loslassen soll gefördert werden. Ebenso muss auf die Kreislaufsituation geachtet werden.

Keine zu anstrengenden Übungen und keine Übungen, die eine Pressatmung hervorrufen könnten, durchführen. Langsames Heranführen an Übungen, die den Brustkorb öffnen. Hier sollte man sehr vorsichtig heran gehen.

Ebenfalls keine einschnürenden Übungen, wie beispielsweise den Pflug, üben. Die Einschnürungen können das Herz verengen und die Problematik verstärken.

 

Hinweise für die Praxis
• Langsames und bewusstes Üben
• Kein zu langes statisches Halten der Übungen
• Keine einschnürenden Übungen durchführen
• Keine zu starken Brustöffnungen durchführen
• Bei Umkehrübungen aufpassen
• Auf Symptome und Unwohlsein der Teilnehmer achten.

 

Übungsreihe für das Herz
Der Schwerpunkt der Yoga-Therapie zielt von Beginn an auf die Entspannung und das Loslassen auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene.
• Shavasana mit Zentrierung auf das Herz-Chakra
• Khandarasana, Schulterbrücke
• Sarvangasana, Schulterstand (nur kurz hinein gehen)
• Matsyasana, Fisch
• Samdhisthana, Andreaskreuz
• Vrikshasana, Baum

 

 

Heilpflanzen für koronare Erkrankung

 

Natürliche Arzneimittel, zum Beispiel mit Heilpflanzen wie Weißdorn (Crataegus), Maiglöckchen (Convallaria) oder Kampfer (Camphora) haben in der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen einen hohen Stellenwert.

Im Alter ist man nicht mehr so agil wie früher, Treppensteigen und schwere Gegenstände tragen fällt einem zunehmend schwerer. Fakt ist, je älter man wird, desto schwächer wird man. Auch der wichtigste Muskel im menschlichen Körper verliert dann an Kraft:

Das Herz. Wenn der Mensch bereits im Vorfeld Probleme mit dem Herzen hatte und zum Beispiel an Bluthochdruck oder an einer Koronaren Herzerkrankung litt, kann sich im Laufe der Zeit eine Herzschwäche, die sogenannte Herzinsuffizienz entwickeln.

Die Diagnose Herzschwäche zieht die Notwendigkeit mit sich, den bisherigen Lebensstil zu ändern. Raucher sollten den blauen Dunst lieber aufgeben, Gestresste sollten für Entschleunigung im Alltag sorgen. Insgesamt sollte man eine gesündere Lebensweise in Betracht ziehen.

Als Heilpflanze hat sich Weißdorn bei Herzinsuffizienz bewährt und sollte bei der Therapie nicht fehlen. Weißdorn stärkt auf natürlichem Weg das Herz und fördert die Durchblutung. Auf den folgenden Seiten können Sie mehr zur Erkrankung und der Behandlung erfahren!

Eine einzigartige herzwirksame Kombination aus Crataegus, Convallaria und Cactus (Königin der Nacht) enthält Aranisan cor. Das komplexhomöopathische Arzneimittel besteht aus zwei pflanzlichen Urtinkturen und drei Homöopathika in niedrigen Potenzen.

Aranisan cor ist wirksam bei nervös bedingten, funktionellen Herz-Kreislauf-Störungen. Es lindert funktionelle Herzstörungen, Herzenge und Herzklopfen bei nervöser Erregung, und hat sich ebenfalls unterstützend beim Altersherz bewährt.

Herzschwäche oder Herzinsuffizienz bedeutet, dass das Herz die geforderte Leistung nicht mehr erbringen kann. Die Vorsorge ist hier sehr wichtig, denn ohne Behandlung kann die Herzschwäche tödlich enden.


Niedriger Blutdruck oder Kreislaufschwäche

Plötzliche Kreislaufschwäche mit Schwindelgefühl: Typische Symptome sind allgemeines Schwächegefühl, niedriger Blutdruck (Hypotonie), Konzentrationsschwäche und Müdigkeit bis hin zu der Furcht, ohnmächtig zu werden, besonders auch bei schwül-warmem Wetter.

Hier helfen die schnell wirksamen Vocorwen Kreislauftropfen mit der bewährten pflanzlichen Dreier-Kombination aus Kampfer, Maiglöckchen und Weißdorn.

Besonders geeignet als Akutmittel bei Schwindel und Kollapsneigung durch niedrigen Blutdruck.
Beruhigt das nervöse Herz

Beruhigend und regulierend wirkt das seit Jahrzehnte bewährte homöopathische Arzneimittel Lacorwen-S. Mit den monographierten Einzelmitteln Avena, Passiflora und Valeriana hilft es bei nervösen Herzstörungen, Herzklopfen und Unruhezuständen.

Das ebenfalls enthaltene Herzmittel Nitroglycerinum (Glonoinum) wird eingesetzt bei Angina pectoris (Herzenge) und Gefäßspasmen.

Die Heilpflanzen Baldrian (Valeriana officinalis), Passionsblume (Passiflora incarnata) und Avena sativa (Hafer) unterstützen die vegetative Entspannung, auch abends, und verbessern den Schlaf.


Bei funktionellen Herz-Kreislaufstörungen

Goldtropfen-W mit Weißdorn und Rotem Fingerhut wirkt Beklemmungsgefühlen in der Brust entgegen. Das homöopathische Arzneimittel wirkt ausgleichend bei unregelmäßigem Puls und Herzschlag.


Heilpflanzen für die Venen

Urtinkturen von Rosskastanie (Aesculus) und und Steinklee (Melilotus) helfen sehr gut.


Vorbeugung von Herz-Kreislauf Erkrankungen

Die Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann gar nicht früh genug beginnen. Das betonen Ärzte immer wieder.

Wichtig sind dabei regelmäßige Bewegung, Stressabbau und Verzicht auf Rauchen. Gesunde Ernährung ist ebenfalls ein wichtiger Faktor der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Mikronährstoffe wie Lutein, Coenzym Q 10, Folsäure, B-Vitamine und Magnesium tragen zur Gesunderhaltung von Herz und Kreislauf bei und liefern wichtige Energie (cor-aktiv).

Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Muskels, z.B. des Herzmuskels, bei. Vitamin B12 und Folsäure unterstützen einen gesunden Homocystein-Stoffwechsel.


Tipps

Bewegung und Ausdauersport wie Radfahren, Walken oder Schwimmen bringen das Herz-Kreislaufsystem in Schwung.

Stundenlanges Sitzen erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Nutzen Sie jede Gelegenheit, aufzustehen, z.B. beim Telefonieren, und sich zu bewegen.

Übergewicht reduzieren, weil es Herz und Kreislauf belastet.

Lassen Sie regelmäßig die Blutdruckwerte kontrollieren.

Nikotinverzicht: Rauchen schädigt Herz und Gefäße.

 

 

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