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Die sanfte und Klassische Homöopathie mit sehr wenig Nebenwirkungen gilt in Europa für viele Menschen als natürliche, ganzheitliche und wirksame Heilmethode für Babys, Kinder, Jugendliche und Erwachsene Menschen.

Insbesondere besorgte Eltern wählen häufig die homöopathische Heilmethode, um eine frühe Medikalisierung ihrer Kinder durch die konventionelle Medizin zu vermeiden.

Diese Sorge ist vor dem Hintergrund der mangelnden Arzneimittelsicherheit berechtigt. Denn mehr als 50 Prozent der Medikamente, die Säuglinge, Kinder und Jugendliche einnehmen, sind ausschließlich für Erwachsene entwickelt worden.

Deshalb wünschen sich die meisten Eltern eine möglichst schonende und nebenwirkungsfreie Behandlungsmethode für ihren Nachwuchs.

Sie kann dabei helfen, gesund zu bleiben oder zu werden – sanft und mit so wenigen Nebenwirkungen wie nur möglich.

 


Warum Homöopathie?

Die Homöopathie gilt in Deutschland für viele Menschen als natürliche, ganzheitliche und wirksame Heilmethode. Sie kann dabei helfen, gesund zu bleiben oder zu werden – sanft und mit so wenigen Nebenwirkungen wie nur möglich.

Homöopathie ist bei der Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit eine Erfolgsgeschichte. Millionen Menschen können diese Geschichte erzählen – als Anwender, die die Wirkung am eigenen Leib erfahren haben.

 


Homöopathie – viele gute Gründe dafür

Die Homöopathie hat als Therapierichtung das Ziel, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu stimulieren und wird als sanfte Reiz- und Regulationstherapie aufgefasst. Homöopathische Arzneimittel sind gut verträglich und mit anderen Arzneimitteln – auch schulmedizinischen – kombinierbar.

Weil die Homöopathie ein Konzept ist, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt und ihn ganzheitlich betrachtet, passt sie hervorragend in die moderne Zeit und ist längst in mitten der Medizin angekommen.

 


Selbstheilungskräfte aktivieren mit Homöopathie

Kostenlose Informationen über die Selbstheilungskräfte aktivieren - Tipps & Übungen stärken Deine Psyche im beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com Arndt Leonards Naturheilpraxis in Düren jetzt entdecken!

Der gesunde menschliche Organismus besitzt die erstaunliche Fähigkeit, mit einer Vielzahl von Krankheiten selbst fertig zu werden. Dies setzt allerdings voraus, dass alle Organe ihre normale Funktion vollumfänglich ausüben können.

Manchmal braucht es hierfür einen kleinen Impuls. Als Reiz- und Regulationstherapie hat die Homöopathie nach ihrem Selbstverständnis die Kraft, unsere ureigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Homöopathische Arzneimittel eignen sich für die Behandlung von häufig auftretenden Alltagsbeschwerden oder können ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt werden.

Denn auch in der Schulmedizin gibt es bei Erkrankungen immer wieder Fälle, bei denen wenig Chance auf Heilung besteht. Primär geht es dann darum, die Lebensqualität der Betroffenen bestmöglich zu erhalten.

Hier liegt der Anspruch der Homöopathie in einer unterstützenden Funktion. In vielen Fällen wird sie so zu einer wertvollen Ergänzung der notwendigen schulmedizinischen Behandlung.

 


Welches homöopathische Mittel hilft wofür?

Sowohl in der therapeutischen Behandlung als auch in der Selbstmedikation können persönliche Umstände bei der Auswahl des richtigen Arzneimittels wichtige Hinweise liefern. Dieser individuelle Ansatz macht die Homöopathie für viele Menschen attraktiv und einzigartig.

Gerade für Einsteiger ist es grundsätzlich sinnvoll, sich fachlichen Rat bei einem Arzt mit homöopathischer Zusatzausbildung oder einem Heilpraktiker zu holen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Suche in Ihrer Nähe.

Ihr Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker berät Sie gerne zur richtigen Auswahl homöopathischer Arzneimittel. Weitere Informationen zur Selbstmedikation erhalten Sie außerdem in vielen Homöopathie-Ratgebern.

 

 

Selbstheilungskräfte aktivieren mit der Klassischen Homöopathie Therapie & mit homöopathischen Mitteln

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Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt. Die Klassische Homöopathie ist wohl eines der bekanntesten und zugleich ungewöhnlichsten Therapieverfahren der Naturheilkunde.
Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen und lässt sich am ehesten mit „ähnliches Leiden“ übersetzen.

Mit Homöopathie und der Therapie mit mit homöopathischen Mitteln lassen sich viele akute und chronische Krankheiten von Babys, Kindern, Jugendlichen und sogar bei erwachsenen Menschen sanft behandeln und in manchen Fällen sogar vorbeugen.

Der gesunde menschliche Organismus besitzt die erstaunliche Fähigkeit, mit den meisten Krankheiten selbst fertig zu werden.

Bei leichten Verletzungen und vielen kindertypischen Beschwerden kann die Homöopathie für Kinder ebenfalls eine Hilfe sein.

Es gibt einige sehr bewährte homöopathische Einzelmittel, die in ganz bestimmten, häufig auftretenden harmloseren Krankheitssituationen oder bei akuten Verletzungen angewendet werden können.

Als Reiz- und Regulationstherapie hat die Homöopathie nach ihrem Selbstverständnis die Kraft, unsere ureigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Es sollte aber immer versucht werden, eine größtmögliche Ähnlichkeit zwischen Beschwerdebild und Arzneimittelbild zu finden.

Zur Behandlung von Erkrankungen kommen in der Homöopathie mehr als 2000 unterschiedliche pflanzliche, tierische und mineralische Substanzen zum Einsatz.

 

 

Wie Sie Ihre Selbstheilungskräfte mit Homöopathie und Naturheilkunde stärken

Sind Sie in diesem Winterhalbjahr bislang verschont geblieben oder haben Sie bereits eine Erkältung durchleben müssen? Gehören Sie zu den Menschen, die schon einen Infekt hatten und sich immer noch nicht gesund fühlen?

Und jedes Jahr stellt sich aufs Neue die Frage nach Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten mit ihren typischen Symptomen. Was kann ich tun?

Wenn Sie regelmäßig die Mitgliederzeitschrift von Natur und Medizin lesen, sich einen der Ratgeber zum Thema besorgt haben, dann finden Sie vielfältige Hinweise, wie man sich vor Infekten schützen oder zumindest schwerwiegenden Verläufen vorbeugen kann.

Denn bekanntlich sind die Auslöser dieser fieberhaften Infekte keine Bakterien, sondern Viren; diese verändern sich von Jahr zu Jahr immer wieder, weshalb es keine Therapie gibt, um davor grundsätzlich gesichert zu sein.

Aber je stabiler und abwehrbereiter das Immunsystem ist, umso weniger anfällig sind wir gegenüber Viren und Bakterien, generell gegenüber Erkrankungen.

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 

Das Immunsystem lässt sich nämlich trainieren. Ein Beispiel, welches Sie aus Ihrem Familien- und Bekanntenkreis kennen, soll Ihnen das veranschaulichen:

Im Kindesalter treten Infekte ungleich viel häufiger auf als bei Erwachsenen oder älteren Menschen. Ein wesentlicher Faktor ist das Immunsystem, welches beim Kind noch nicht ausgereift ist, sondern sich erst entwickeln muss.

Und so wird die Häufigkeit von Erkältungskrankheiten verständlich. In der Medizin spricht man von einer "Feiung" – ein heutzutage ungebräuchlicher Begriff, der jedoch verständlich wird mit der Aussage "vor Infekten gefeit zu sein".

Wenn jedoch diese bei Kindern so häufig auftretenden Erkältungskrankheiten, deren Ursache zumeist Viren sind, nicht mittels Training des Immunsystems behandelt werden, dann ist es selbsterklärend, dass diese Kinder und später als Erwachsene unter Infektanfälligkeit bzw. unter Atemwegserkrankungen leiden.

Wie oft höre ich in meiner Sprechstunde von einem Erwachsenen mit Asthma bronchiale, dass er als Kind gehäuft unter Infekten litt; als Jugendlicher entwickelte sich ein Heuschnupfen, im weiteren Verlauf eine chronische Kiefernhöhlenentzündung und jetzt leide er zunehmend unter anhaltendem Husten und Atemnot beim Sport:

Der Lungenfacharzt diagnostiziert ein Asthma. Habe ich Sie mit dieser Schilderung angesprochen? Oder ein Familienmitglied von Ihnen?

Aus Sicht der Homöopathie und Naturheilkunde widerspiegelt dieser Verlauf geradezu klassisch, dass zu keinem Zeitpunkt eine konsequente Behandlung mit dem Ziel der Anregung der Selbstheilungskräfte erfolgte.

Praktizierende Heilpraktuker, Naturheilkundler und Ärzte wissen, dass die Homöopathie und Naturheilkunde in der Gesellschaft längst angekommen sind. Viele Eltern wünschen sich nachdrücklich eine solche Behandlung für ihre Kinder – und das ist gut so!

Denn die Arzneimittel der Homöopathie und Pflanzenheilkunde lassen sich idealerweise zur Vorbeugung, Behandlung und zur Nachbehandlung von vielen Erkrankungen, auch von Erkältungskrankheiten, wirkungsvoll einsetzen – nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen.

 


Zwei Beispiele aus der Praxis

Zunehmend höre ich von jungen Familien, dass sie sich eine homöopathische Hausapotheke angeschafft haben zur Behandlung von alltäglichen Beschwerden. Was berichtet die Mutter? Sobald unser Kind eine Erkältung "ausbrütet", bekommt unser Kleiner Aconitum D6, etwa stündlich 3 Globuli.

Oft ist am nächsten Tag der beginnende Infekt bereits abgeklungen, so dass kein Aconitum mehr gegeben werden muss. Und die Mutter fügt hinzu: Seitdem ich mein Kind homöopathisch behandle, ist es weniger oft, weniger schwer und weniger lang krank.

Homoeopathische Sandkastenfibel, Band 2
Homöopathische Sandkastenfibel

Michael Teut und Christian Lucae, beide erfahrene Homöopathen, haben ihr Buch prägnant und nachvollziehbar aufgebaut, so dass man direkt bei den entsprechenden Beschwerden nachschlagen und ein passendes Arzneimittel wählen kann.

Der Schwerpunkt der Sandkastenfibel liegt bei Kindern im Säuglings- und Sandkastenalter, von vielen Vorschlägen können auch Schulkinder profitieren.

 

 

Lesen Sie sich gesund!

Aus dieser Beschreibung lässt sich unschwer
ableiten, dass durch die gezielte Anregung der Selbstheilungskräfte das Kind in seinem Immunsystem gestärkt, also trainiert wird. Dass dieses Vorgehen nicht nur bei Kindern Sinn macht, sondern auch bei Erwachsenen, lässt sich bei Gelegenheit selbst erfahren.

Dies ist nur ein Hinweis von vielen aus dem Bereich der Homöopathie.

 

 

Ein anderes Beispiel:

Unser Kind hatte schon mehrfach eine Mittelohrentzündung, die jedes Mal mit einem Antibiotikum behandelt wurde. Dann haben wir einen Tipp bekommen: Wenn das Kind beginnt, über Ohrenschmerzen zu klagen, dann geben wir sofort Belladonna D6, stündlich 3 Globuli, am nächsten alle 2 Stunden 3 Globuli.

Obwohl die Schmerzen nachlassen und das Kind keine erhöhte Temperatur mehr hat, gehen wir zum Kinderarzt. Er untersucht das Kind und stellt fest: Die Entzündung ist bereits am Abklingen, ein Antibiotikum ist nicht notwendig.

Beides sind alltägliche Beispiele aus der Praxis, die zeigen, warum die Homöopathie einen so großen Stellenwert in der Bevölkerung hat, aber auch in den Fachkreisen.

Sprechen Sie einmal mit einer Hebamme und Sie werden erfahren, dass die Homöopathie in Schwangerschaft, Geburtshilfe, Wochenbett und Stillzeit eine etablierte Methode ist.

Mehr noch – auch das Thema "unerfüllter Kinderwunsch" kann mit Homöopathie und Naturheilkunde behandelt werden: äußerst erfolgreich wie das Öffnet externen Link in neuem Fenster Forschungsprojekt von Frau Prof. Ingrid Gerhard an der Universitätsfrauenklinik Heidelberg gezeigt hat.

Häufig ist es auch die Hebamme, die den jungen Familien Hinweise gibt, wie sie sich mit Homöopathie und Naturheilverfahren zunächst einmal selbst weiterhelfen können.

Als ich unlängst von einer Klinik eingeladen wurde, um zu diesem Thema zu sprechen, war der große Hörsaal so gefüllt, dass Zuhörer auf den Treppenstufen saßen. Warum? Weil dieses Thema unserem Zeitgeist entspricht.

 


Komplementärmedizin: Gemeinsames Miteinander

Und einmal mehr zeigt sich der vorausschauende Blick des Ehepaars Carstens, das die Institution Carstens-Stiftung : Natur und Medizin vor mehr als 30 Jahren begründet hat.

Nicht als Alternative zur so genannten konventionellen Medizin, sondern für ein gemeinsames Miteinander. Deshalb wird Homöopathie und Naturheilkunde auch als Komplementärmedizin bezeichnet.

Man kann es auch anders formulieren: Das eine tun, ohne das andere zu lassen. Natürlich gibt es Erkrankungen, bei denen chemisch-synthetische Medikamente eingesetzt werden müssen:

Eine schwere bakterielle Erkrankung muss mit einem Antibiotikum behandelt werden. Das aber schließt nicht aus, dennoch ein homöopathisches oder pflanzliches Arzneimittel begleitend einzunehmen, um die zwangsläufig vorhandenen Nebenwirkungen des Antibiotikums auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

 

Um Ihnen ein Beispiel zu geben:

Okoubaka, das aus einer Baumrinde hergestellte Arzneimittel, ist in der Homöopathie etabliert zur Begleitbehandlung eines Antibiotikums. Denn Okoubaka wirkt auf das mit dem Darm verbundene Immunsystem und reduziert dadurch die antibiotikumbedingten Nebenwirkungen und aktiviert zugleich die Selbstheilungskräfte.

Damit wird der Verlauf der Infektion abgekürzt und möglichen Folgen am Darm wie unregelmäßiger Stuhlgang und Verdauungsstörungen vorgebeugt.

Und dass Okoubaka D3, 3-mal tägl. 5 Globuli ein Mittel unserer Zeit ist, zeigt sich in seiner Anwendung bei Reiz-Darm-Syndrom, einer Erkrankung, unter der heutzutage sehr viele Menschen leiden.

Kennen Sie übrigens den Natur und Medizin Ratgeber Okoubaka – Medizin aus Afrika? Sie werden erstaunt sein, welche weiteren Anwendungsmöglichkeiten dieses Arzneimittel bietet.

 


Homöopathische Arzneimittel sind sicher

Zwei homöopathische Arzneimittel möchte ich Ihnen aus meiner Praxiserfahrung noch nennen: Eine Erkältungskrankheit bei Jugendlichen und Erwachsenen geht oftmals einher mit starken Gliederschmerzen und einem allgemeinen Krankheitsgefühl.

Nehmen Sie so frühzeitig wie möglich Eupatorium perfoliatum D6 ein, am 1. Krankheitstag stündlich, am 2. Tag etwa alle 2 Stunden und ab dem 3. Tag 3-mal tägl. 5 Globuli bis zum Abklingen der Symptome: Sie werden überrascht sein, wie rasch die Beschwerden abklingen.

 


Grippe und Infekte. Vorbeugung und Behandlung

Ratschläge zur Vorbeugung und ersten Hilfe bei einer Erkältung und Tipps für die unterstützende Behandlung der Grippe.

Lesen Sie sich gesund!

Auch dass es zu Eupatorium eine Doppelblindstudie im Vergleich zu Aspirin gibt, sollte nicht unerwähnt bleiben: Denn das chemischsynthetische Arzneimittel war nicht besser wirksam als das homöopathische Arzneimittel.

Das führt uns zum Thema der Wissenschaftlichkeit der Homöopathie. Dazu gibt es eine Vielzahl von Veröffentlichungen – und eine frei zugängliche Medienbibliothek der Carstens-Stiftung.

Dass homöopathische Arzneimittel sicher sind, garantiert das Homöopathische Arzneibuch (HAB) – bemerkenswert, dass im Europäischen Arzneibuch (PhEur) ebenfalls die Homöopathie verankert ist.

Das sollte einfach mal zur Kenntnis genommen werden, auch dass es am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Öffnet externen Link in neuem FensterBfArM) eine eigene Arzneimittelkommission gibt, die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit homöopathischer Arzneimittel bewertet.

In der Praxis erlebe ich typischerweise, dass der Patient sagt: "Hauptsache es hilft mir." Denn obwohl die akute Erkältungskrankheit bereits seit zwei Wochen abgeklungen ist, komme ich nicht "auf die Beine":

Ich fühle mich schlapp, müde, ohne Energie, schwitze bei der geringsten Anstrengung und bekomme "nichts auf die Reihe". Für diese Beschwerden kennt die Medizin sogar eine Diagnose: das postinfektiöse Syndrom. Und wie kann man das behandeln?

Im einfachsten Fall mit Gelsemium D6, 3-mal tägl. 5 Globuli, erfahrungsgemäß zwei Wochen lang. Das Mittel hilft zum Ausscheiden der Toxine, die sich durch die Erkältung im Körper noch befinden. Meinen Patienten erkläre ich es mit dem Begriff "Restmüll", der entsorgt werden muss.

Nun haben Sie zugleich fünf homöopathische Arzneimittel kennengelernt, die sich als Grundstock für eine homöopathische Hausapotheke eignen. Und wie kann ich vorbeugen, mein Immunsystem trainieren?

 

Meine Empfehlung:

Mit den Möglichkeiten der Kneipp'schen Therapie. Und dass eine Kneipp-Therapie nicht gleichbedeutend ist mit der Anwendung von kaltem Wasser, weiß jeder, der sich ernsthaft damit beschäftigt hat.

Das von Sebastian Kneipp entwickelte Behandlungskonzept ist nicht umsonst Bestandteil der klassischen Naturheilkunde, wie sie in der Mitgliederzeitschrift von Natur und Medizin immer wieder vorgestellt wird.

 

 

Wann ist die Klassische Homöopathie geeignet?

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Sowohl in der therapeutischen Behandlung als auch in der Selbstmedikation können persönliche Umstände bei der Auswahl des richtigen Arzneimittels wichtige Hinweise liefern.

Dieser individuelle Ansatz macht die Homöopathie für viele Menschen attraktiv und einzigartig.

Hier einige typische Anlässe, bei denen sich ein begleitender Behandlungsversuch mit einem passenden homöopathischen Mittel anbietet:
Magen-Darm-Infekte, Verstopfung
Blähkoliken
Bettnässen
Allergien
Neurodermitis
Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS)
Unfälle, Verletzungen, Muskelkater
Insektenstiche
Schmerzen beim Zahnen
Schlafstörungen
Erkältungen, Husten, Schnupfen
Infektanfälligkeit

Ihr Naturheilkundler, Arzt, Gesundheitsberater, Heilpraktiker. Ernährungsberater oder Apotheker berät Sie gerne zur richtigen Auswahl homöopathischer Arzneimittel.

Die Homöopathie gehört zu den alternativmedizinischen Behandlungsformen. Sie soll die Selbstheilungskräfte des Körpers nach dem sogenannten Ähnlichkeitsprinzip stimulieren.

Dieses besagt, dass eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorruft, die gleichen Beschwerden bei einem Kranken lindern kann.

Die homöopathischen Mittel werden dafür in extremer Weise verdünnt. Lesen Sie hier alles über die klassische Homöopathie: Ihr Konzept, wann sie eingesetzt wird und welches die wichtigsten homöopathischen Mittel sind.

 

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Homöopathische Mittel

Die Homöopathie wird zur Behandlung vieler Krankheiten vorgeschlagen und kann auch in Selbstmedikation eingesetzt werden. Lesen Sie hier mehr über die wichtigsten homöopathischen Mittel und wann sie angewendet werden.

Das Prinzip der Homöopathie geht auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1844) zurück. Seit er den Grundstein für die Homöopathie-Definition gelegt hat, sind mehrere 1.000 Mittel der homöopathischen Apotheke hinzugefügt worden.

Grundstoffe für die meisten Arzneien der Homöopathie sind frische Pflanzen oder Pflanzenteile, Stoffe mineralischen Ursprungs oder Tiere, Teile von Tieren oder deren Absonderungen.

Seltener dienen Erreger oder pathologisches Material wie Blut als Ausgangsmaterial. Auch aus Medikamenten und Impfstoffen werden homöopathische Arzneien hergestellt. Sie zählen allerdings nicht zu den Mitteln der klassischen Homöopathie.

 

 

Einzelmittel und homöopathische Komplexmittel

Homöopathische Arzneien sind meist Einzelsubstanzen. Viele Hersteller bieten aber auch sogenannte homöopathische Komplexmittel an. In ihnen werden verschiedene homöopathische Mittel in unterschiedlichen Potenzen gemischt, um das Wirkungsspektrum zu erweitern.

Diese Mixturen werden in der klassischen Homöopathie allerdings nicht verwendet.

 


Darreichungsformen in der Homöopathie

Homöopathische Mittel werden meist in Form sogenannter Globuli eingenommen. Dabei handelt es sich um kleine Milchzuckerkügelchen, auf die potenzierte Flüssigkeit aufgetropft wird. Ebenfalls erhältlich sind alkoholische Tropfen.

Auf Nachfrage können aber auch spezielle nicht-alkoholische Lösungen hergestellt werden.

Darüber hinaus gibt es Tabletten, Salben oder Zäpfchen nur in der Komplexmittel-Homöopathie. Augentropfen und Injektionen enthalten meist Einzelmittel, werden aber in der klassischen Homöopathie nur für besondere Indikationen benutzt.

Die Mittel der Homöopathie in der richtigen Potenz bekommen Sie entweder von Ihrem Homöopathen im Zuge der Behandlung, oder Sie bestellen sie anschließend in der Apotheke.

Darüber hinaus bieten Arzneimittelhersteller auch bereits gefüllte Taschenapotheken mit den gängigsten homöopathischen Mitteln an – die homöopathischen Hausapotheken.

 


Für wen eignet sich die Homöopathie?

Nicht nur Erwachsene, auch Babys und Kleinkinder, Schwangere, alte Menschen oder Schwerkranke können homöopathisch behandelt werden. Lesen Sie im Beitrag Homöopathie für Baby und Kind, wie Sie Ihren Nachwuchs richtig homöopathisch behandeln.

Wichtig ist aber: Homöpathie darf nicht als alleinige Therapie bei schweren oder lebensbedrohlichen Erkrankungen eingesetzt werden! Allerdings kann sie die schulmedizinische Behandlung ergänzen.

Setzt man homöopathische Arzneien gegen chronische Krankheiten ein, sollte die Behandlung von einem erfahrenen Homöopathen durchgeführt werden. Denn die Beurteilung des Behandlungsverlaufs ist oft sehr schwierig.

 

 

Die homöopathische Therapie & Behandlung

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Eine Behandlung in der Klassischen Homöopathie beginnt immer mit einer ausführlichen Anamnese.

In diesem längeren Gespräch erfragt der Ernährungsberater, Arzt, Gesundheitsberater, Naturheilkundler oder Heilpraktiker verschiedene Symptome und Beschwerden und versucht, Eigenschaften und Charakter des Patienten zu erfassen.

Wie bei jeder homöopathischen Behandlung muss das Mittel der Wahl zu den Beschwerden des Kindes passen. Wollen die Eltern das geeignete Mittel selbst aussuchen, müssen Sie das Kind gut beobachten und nach Möglichkeit zu seinem Zustand befragen.

Wählen Sie das Arzneimittel, in dessen Beschreibung Sie Ihren Zustand am genauesten wiedererkennen – körperlich als auch psychisch. Zum Beispiel kann die Zwiebel (Allium cepa) in homöopathischer Potenz einen Schnupfen heilen, bei dem die Augen tränen und jucken und ein wässriges, wundmachendes Nasensekret entsteht.

Achten Sie darauf, ob sich Ihre Symptome bessern oder verschlechtern.

Zu Beginn der homöopathischen Behandlung können sich die bestehenden Symptome kurzfristig verschlechtern (sogenannte Erstverschlimmerung).

Die Erstverschlimmerung wird als Zeichen eines gut gewählten homöopathischen Arzneimittels, das zu wirken begonnen hat, verstanden.

Nach kurzer Zeit sollte eine Verbesserung der Symptome im Sinne einer Heilung einsetzen. Bei anhaltender Verschlechterung suchen Sie bitte Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker auf.

Bei Besserung der Beschwerden sollten Sie die Einnahmehäufigkeit nach und nach reduzieren.

Das homöopathische Arzneimittel ist abzusetzen, wenn die Symptome vollständig abgeklungen sind.

 

 

Die homöopathische Behandlung

Eine homöopathische Therapie kann bei vielen Erkrankungen sinnvoll sein, vor allem, wenn sie von ausgebildeten Homöopathen ausgeübt wird. Als Patient sollten Sie unbedingt die Grenzen einer Selbstbehandlung mit homöopathischen Arzneien berücksichtigen.

Eine zentrale Rolle spielen bei einer homöopathischen Behandlung die individuell ausgeprägten Symptome des einzelnen Patienten. Hat er z.B. Schmerzen? Welcher Art sind diese Schmerzen?

Sind sie brennend oder stechend, drückend oder reißend? Wann treten die Beschwerden auf? Was bessert sie? Was verschlechtert sie?

Eine homöopathische Behandlung beginnt deshalb damit, dass Ihr Therapeut Ihre Krankengeschichte (Anamnese) sehr ausführlich erfragt. Das gilt vor allen Dingen bei chronischen Krankheiten

. Wundern Sie sich deshalb nicht, wenn Ihr Homöopath Ihnen viele Fragen stellt, z.B. nach der Art Ihrer Schmerzen, dem Zeitpunkt der Beschwerden und nach Einflussfaktoren, die die Symptome bessern oder verschlechtern, nach Ihrer Gemütsverfassung oder Ihren Vorlieben und Abneigungen bei Nahrungsmitteln.

Selbstverständlich wird Ihr Therapeut auch weitere medizinisch-diagnostische Maßnahmen vornehmen bzw. einleiten - je nach Krankheitsbild.

 

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Ausbildung und Erfahrung des Therapeuten sind wichtig

Der Homöopath verschreibt dem Patienten das Arzneimittel, dessen Prüfungssymptome die größte Ähnlichkeit mit den Beschwerden des Patienten aufweisen. Das ist nicht immer einfach, weil häufig mehrere Arzneien zur Auswahl stehen, die über ähnliche Prüfungssymptome verfügen.

So gibt es zum Beispiel nicht nur eine homöopathische Arznei, die bei drückenden Kopfschmerzen eingesetzt werden kann, sondern eine ganze Reihe. Meist wird die zeitintensive Ausarbeitung des passenden Mittels vorgenommen, nachdem Sie die Praxis wieder verlassen haben.

Hier kommt der Ausbildung, dem Wissen und der Erfahrung des Therapeuten eine wichtige Rolle zu.

In manchen Fällen ist es nicht möglich, anhand der vorliegenden Symptome das ähnlichste Mittel sicher zu bestimmen, so dass es vielleicht erst mit dem zweiten oder dritten Arzneimittel gelingt, Linderung zu erzielen. Ein wenig Geduld ist vor allem bei der Behandlung chronischer Krankheiten sehr hilfreich.

 

 

Homöopathie und konventionelle Medizin schließen sich nicht aus

Eine Kombination aus "Schulmedizin" und Homöopathie ist – anders als häufig angenommen – kein Widerspruch. In vielen Fällen ist es nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll, beide Verfahren zu kombinieren bzw. als Begleit- oder Parallelbehandlung anzuwenden.

Dies ist der Fall, wenn beispielsweise "schulmedizinische" Medikamente eingenommen werden, die vom Arzt nicht oder nicht sofort abgesetzt werden können. Auch manche Nebenwirkungen konventioneller, chemischer Arzneitherapien lassen sich mit einem individuell ausgewählten Arzneimittel behandeln.

Bei der Anamnese berücksichtigen Homöopathen selbstverständlich auch die Ergebnisse der diagnostischen Hilfsmittel konventioneller Medizin wie Laborbefunde, Röntgen- und MRT-Bilder.

 

 

Selbstbehandlung

Viele Menschen behandeln sich selbst oder ihre Familienangehörigen und Haustiere homöopathisch. Hierbei stellt sich jedoch die Frage, wo die Grenzen einer solchen Selbstbehandlung liegen.

Häufig wird angenommen, dass man mit homöopathischen Mitteln „nichts falsch machen kann“. Dem ist leider nicht so: Notwendige therapeutische Maßnahmen können durch erfolglose oder unangebrachte Selbstbehandlung verzögert werden.

Bei längerer Einnahme ungeeigneter homöopathischer Arzneimittel oder falscher Dosierung können sich unerwünschte Wirkungen beim Patienten einstellen. Trotzdem ist eine Selbstbehandlung als Erste-Hilfe-Maßnahme sowie bei einfachen und dem Patienten im Prinzip bereits bekannten Akutbeschwerden möglich.

Gegenanzeigen sind anhaltende starke Schmerzen, unklare Symptome, eine bereits laufende homöopathische Behandlung sowie häufig wiederkehrende Akutbeschwerden.

Chronische Erkrankungen sollten auf keinen Fall selbst behandelt werden. Homöopathie gehört in diesen Fällen unbedingt in die Hände von qualifizierten Therapeuten.

 

 

 

 

Wichtige homöopathische Mittel im Überblick

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Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt. Die Klassische Homöopathie ist wohl eines der bekanntesten und zugleich ungewöhnlichsten Therapieverfahren der Naturheilkunde.
Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen und lässt sich am ehesten mit „ähnliches Leiden“ übersetzen.

Mit Homöopathie und der Therapie mit mit homöopathischen Mitteln lassen sich viele akute und chronische Krankheiten von Babys, Kindern, Jugendlichen und sogar bei erwachsenen Menschen sanft behandeln und in manchen Fällen sogar vorbeugen.

Der gesunde menschliche Organismus besitzt die erstaunliche Fähigkeit, mit den meisten Krankheiten selbst fertig zu werden.

Bei leichten Verletzungen und vielen kindertypischen Beschwerden kann die Homöopathie für Kinder ebenfalls eine Hilfe sein.

Es gibt einige sehr bewährte homöopathische Einzelmittel, die in ganz bestimmten, häufig auftretenden harmloseren Krankheitssituationen oder bei akuten Verletzungen angewendet werden können.

Als Reiz- und Regulationstherapie hat die Homöopathie nach ihrem Selbstverständnis die Kraft, unsere ureigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Es sollte aber immer versucht werden, eine größtmögliche Ähnlichkeit zwischen Beschwerdebild und Arzneimittelbild zu finden.

Zur Behandlung von Erkrankungen kommen in der Homöopathie mehr als 2000 unterschiedliche pflanzliche, tierische und mineralische Substanzen zum Einsatz.

 

 

Wie Sie Ihre Selbstheilungskräfte mit Homöopathie und Naturheilkunde stärken

Sind Sie in diesem Winterhalbjahr bislang verschont geblieben oder haben Sie bereits eine Erkältung durchleben müssen? Gehören Sie zu den Menschen, die schon einen Infekt hatten und sich immer noch nicht gesund fühlen?

Und jedes Jahr stellt sich aufs Neue die Frage nach Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten mit ihren typischen Symptomen. Was kann ich tun?

Wenn Sie regelmäßig die Mitgliederzeitschrift von Natur und Medizin lesen, sich einen der Ratgeber zum Thema besorgt haben, dann finden Sie vielfältige Hinweise, wie man sich vor Infekten schützen oder zumindest schwerwiegenden Verläufen vorbeugen kann.

Denn bekanntlich sind die Auslöser dieser fieberhaften Infekte keine Bakterien, sondern Viren; diese verändern sich von Jahr zu Jahr immer wieder, weshalb es keine Therapie gibt, um davor grundsätzlich gesichert zu sein.

Aber je stabiler und abwehrbereiter das Immunsystem ist, umso weniger anfällig sind wir gegenüber Viren und Bakterien, generell gegenüber Erkrankungen.

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 

Das Immunsystem lässt sich nämlich trainieren. Ein Beispiel, welches Sie aus Ihrem Familien- und Bekanntenkreis kennen, soll Ihnen das veranschaulichen:

Im Kindesalter treten Infekte ungleich viel häufiger auf als bei Erwachsenen oder älteren Menschen. Ein wesentlicher Faktor ist das Immunsystem, welches beim Kind noch nicht ausgereift ist, sondern sich erst entwickeln muss.

Und so wird die Häufigkeit von Erkältungskrankheiten verständlich. In der Medizin spricht man von einer "Feiung" – ein heutzutage ungebräuchlicher Begriff, der jedoch verständlich wird mit der Aussage "vor Infekten gefeit zu sein".

Wenn jedoch diese bei Kindern so häufig auftretenden Erkältungskrankheiten, deren Ursache zumeist Viren sind, nicht mittels Training des Immunsystems behandelt werden, dann ist es selbsterklärend, dass diese Kinder und später als Erwachsene unter Infektanfälligkeit bzw. unter Atemwegserkrankungen leiden.

Wie oft höre ich in meiner Sprechstunde von einem Erwachsenen mit Asthma bronchiale, dass er als Kind gehäuft unter Infekten litt; als Jugendlicher entwickelte sich ein Heuschnupfen, im weiteren Verlauf eine chronische Kiefernhöhlenentzündung und jetzt leide er zunehmend unter anhaltendem Husten und Atemnot beim Sport:

Der Lungenfacharzt diagnostiziert ein Asthma. Habe ich Sie mit dieser Schilderung angesprochen? Oder ein Familienmitglied von Ihnen?

Aus Sicht der Homöopathie und Naturheilkunde widerspiegelt dieser Verlauf geradezu klassisch, dass zu keinem Zeitpunkt eine konsequente Behandlung mit dem Ziel der Anregung der Selbstheilungskräfte erfolgte.

Praktizierende Heilpraktuker, Naturheilkundler und Ärzte wissen, dass die Homöopathie und Naturheilkunde in der Gesellschaft längst angekommen sind. Viele Eltern wünschen sich nachdrücklich eine solche Behandlung für ihre Kinder – und das ist gut so!

Denn die Arzneimittel der Homöopathie und Pflanzenheilkunde lassen sich idealerweise zur Vorbeugung, Behandlung und zur Nachbehandlung von vielen Erkrankungen, auch von Erkältungskrankheiten, wirkungsvoll einsetzen – nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen.

 


Zwei Beispiele aus der Praxis

Zunehmend höre ich von jungen Familien, dass sie sich eine homöopathische Hausapotheke angeschafft haben zur Behandlung von alltäglichen Beschwerden. Was berichtet die Mutter? Sobald unser Kind eine Erkältung "ausbrütet", bekommt unser Kleiner Aconitum D6, etwa stündlich 3 Globuli.

Oft ist am nächsten Tag der beginnende Infekt bereits abgeklungen, so dass kein Aconitum mehr gegeben werden muss. Und die Mutter fügt hinzu: Seitdem ich mein Kind homöopathisch behandle, ist es weniger oft, weniger schwer und weniger lang krank.

Homoeopathische Sandkastenfibel, Band 2
Homöopathische Sandkastenfibel

Michael Teut und Christian Lucae, beide erfahrene Homöopathen, haben ihr Buch prägnant und nachvollziehbar aufgebaut, so dass man direkt bei den entsprechenden Beschwerden nachschlagen und ein passendes Arzneimittel wählen kann.

Der Schwerpunkt der Sandkastenfibel liegt bei Kindern im Säuglings- und Sandkastenalter, von vielen Vorschlägen können auch Schulkinder profitieren.

 

 

Lesen Sie sich gesund!

Aus dieser Beschreibung lässt sich unschwer
ableiten, dass durch die gezielte Anregung der Selbstheilungskräfte das Kind in seinem Immunsystem gestärkt, also trainiert wird. Dass dieses Vorgehen nicht nur bei Kindern Sinn macht, sondern auch bei Erwachsenen, lässt sich bei Gelegenheit selbst erfahren.

Dies ist nur ein Hinweis von vielen aus dem Bereich der Homöopathie.

 

 

Ein anderes Beispiel:

Unser Kind hatte schon mehrfach eine Mittelohrentzündung, die jedes Mal mit einem Antibiotikum behandelt wurde. Dann haben wir einen Tipp bekommen: Wenn das Kind beginnt, über Ohrenschmerzen zu klagen, dann geben wir sofort Belladonna D6, stündlich 3 Globuli, am nächsten alle 2 Stunden 3 Globuli.

Obwohl die Schmerzen nachlassen und das Kind keine erhöhte Temperatur mehr hat, gehen wir zum Kinderarzt. Er untersucht das Kind und stellt fest: Die Entzündung ist bereits am Abklingen, ein Antibiotikum ist nicht notwendig.

Beides sind alltägliche Beispiele aus der Praxis, die zeigen, warum die Homöopathie einen so großen Stellenwert in der Bevölkerung hat, aber auch in den Fachkreisen.

Sprechen Sie einmal mit einer Hebamme und Sie werden erfahren, dass die Homöopathie in Schwangerschaft, Geburtshilfe, Wochenbett und Stillzeit eine etablierte Methode ist.

Mehr noch – auch das Thema "unerfüllter Kinderwunsch" kann mit Homöopathie und Naturheilkunde behandelt werden: äußerst erfolgreich wie das Öffnet externen Link in neuem Fenster Forschungsprojekt von Frau Prof. Ingrid Gerhard an der Universitätsfrauenklinik Heidelberg gezeigt hat.

Häufig ist es auch die Hebamme, die den jungen Familien Hinweise gibt, wie sie sich mit Homöopathie und Naturheilverfahren zunächst einmal selbst weiterhelfen können.

Als ich unlängst von einer Klinik eingeladen wurde, um zu diesem Thema zu sprechen, war der große Hörsaal so gefüllt, dass Zuhörer auf den Treppenstufen saßen. Warum? Weil dieses Thema unserem Zeitgeist entspricht.

 


Komplementärmedizin: Gemeinsames Miteinander

Und einmal mehr zeigt sich der vorausschauende Blick des Ehepaars Carstens, das die Institution Carstens-Stiftung : Natur und Medizin vor mehr als 30 Jahren begründet hat.

Nicht als Alternative zur so genannten konventionellen Medizin, sondern für ein gemeinsames Miteinander. Deshalb wird Homöopathie und Naturheilkunde auch als Komplementärmedizin bezeichnet.

Man kann es auch anders formulieren: Das eine tun, ohne das andere zu lassen. Natürlich gibt es Erkrankungen, bei denen chemisch-synthetische Medikamente eingesetzt werden müssen:

Eine schwere bakterielle Erkrankung muss mit einem Antibiotikum behandelt werden. Das aber schließt nicht aus, dennoch ein homöopathisches oder pflanzliches Arzneimittel begleitend einzunehmen, um die zwangsläufig vorhandenen Nebenwirkungen des Antibiotikums auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

 

Um Ihnen ein Beispiel zu geben:

Okoubaka, das aus einer Baumrinde hergestellte Arzneimittel, ist in der Homöopathie etabliert zur Begleitbehandlung eines Antibiotikums. Denn Okoubaka wirkt auf das mit dem Darm verbundene Immunsystem und reduziert dadurch die antibiotikumbedingten Nebenwirkungen und aktiviert zugleich die Selbstheilungskräfte.

Damit wird der Verlauf der Infektion abgekürzt und möglichen Folgen am Darm wie unregelmäßiger Stuhlgang und Verdauungsstörungen vorgebeugt.

Und dass Okoubaka D3, 3-mal tägl. 5 Globuli ein Mittel unserer Zeit ist, zeigt sich in seiner Anwendung bei Reiz-Darm-Syndrom, einer Erkrankung, unter der heutzutage sehr viele Menschen leiden.

Kennen Sie übrigens den Natur und Medizin Ratgeber Okoubaka – Medizin aus Afrika? Sie werden erstaunt sein, welche weiteren Anwendungsmöglichkeiten dieses Arzneimittel bietet.

 


Homöopathische Arzneimittel sind sicher

Zwei homöopathische Arzneimittel möchte ich Ihnen aus meiner Praxiserfahrung noch nennen: Eine Erkältungskrankheit bei Jugendlichen und Erwachsenen geht oftmals einher mit starken Gliederschmerzen und einem allgemeinen Krankheitsgefühl.

Nehmen Sie so frühzeitig wie möglich Eupatorium perfoliatum D6 ein, am 1. Krankheitstag stündlich, am 2. Tag etwa alle 2 Stunden und ab dem 3. Tag 3-mal tägl. 5 Globuli bis zum Abklingen der Symptome: Sie werden überrascht sein, wie rasch die Beschwerden abklingen.

 


Grippe und Infekte. Vorbeugung und Behandlung

Ratschläge zur Vorbeugung und ersten Hilfe bei einer Erkältung und Tipps für die unterstützende Behandlung der Grippe.

Lesen Sie sich gesund!

Auch dass es zu Eupatorium eine Doppelblindstudie im Vergleich zu Aspirin gibt, sollte nicht unerwähnt bleiben: Denn das chemischsynthetische Arzneimittel war nicht besser wirksam als das homöopathische Arzneimittel.

Das führt uns zum Thema der Wissenschaftlichkeit der Homöopathie. Dazu gibt es eine Vielzahl von Veröffentlichungen – und eine frei zugängliche Medienbibliothek der Carstens-Stiftung.

Dass homöopathische Arzneimittel sicher sind, garantiert das Homöopathische Arzneibuch (HAB) – bemerkenswert, dass im Europäischen Arzneibuch (PhEur) ebenfalls die Homöopathie verankert ist.

Das sollte einfach mal zur Kenntnis genommen werden, auch dass es am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Öffnet externen Link in neuem FensterBfArM) eine eigene Arzneimittelkommission gibt, die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit homöopathischer Arzneimittel bewertet.

In der Praxis erlebe ich typischerweise, dass der Patient sagt: "Hauptsache es hilft mir." Denn obwohl die akute Erkältungskrankheit bereits seit zwei Wochen abgeklungen ist, komme ich nicht "auf die Beine":

Ich fühle mich schlapp, müde, ohne Energie, schwitze bei der geringsten Anstrengung und bekomme "nichts auf die Reihe". Für diese Beschwerden kennt die Medizin sogar eine Diagnose: das postinfektiöse Syndrom. Und wie kann man das behandeln?

Im einfachsten Fall mit Gelsemium D6, 3-mal tägl. 5 Globuli, erfahrungsgemäß zwei Wochen lang. Das Mittel hilft zum Ausscheiden der Toxine, die sich durch die Erkältung im Körper noch befinden. Meinen Patienten erkläre ich es mit dem Begriff "Restmüll", der entsorgt werden muss.

Nun haben Sie zugleich fünf homöopathische Arzneimittel kennengelernt, die sich als Grundstock für eine homöopathische Hausapotheke eignen. Und wie kann ich vorbeugen, mein Immunsystem trainieren?

 

Meine Empfehlung:

Mit den Möglichkeiten der Kneipp'schen Therapie. Und dass eine Kneipp-Therapie nicht gleichbedeutend ist mit der Anwendung von kaltem Wasser, weiß jeder, der sich ernsthaft damit beschäftigt hat.

Das von Sebastian Kneipp entwickelte Behandlungskonzept ist nicht umsonst Bestandteil der klassischen Naturheilkunde, wie sie in der Mitgliederzeitschrift von Natur und Medizin immer wieder vorgestellt wird.

 

 

Richtige Dosierung für Babys und Kinder

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Für die homöopathische Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern sind Globuli besser geeignet als alkoholische Tropfen oder Tabletten.

Generell kann die Einnahme von Tabletten erleichtert werden, wenn man diese zuvor in etwas Wasser auflöst. In der Homöopathie werden, besonders in akuten Fällen, die Medikamente nicht nach der Uhr gegeben, sondern nach Bedarf.

Die üblichen Darreichungsformen in der Homöopathie sind Tabletten, Tropfen oder Globuli. Babys und Kleinkinder können grundsätzlich alle Formen einnehmen.

Bei Tropfen sollten Sie allerdings darauf achten, dass speziell nichtalkoholische Lösungen angefertigt werden.

Für Babys löst man die Globuli oder Tabletten in etwas Wasser auf und verbreicht das Mittel mit dem Löffel. Größeren Kindern legt man die Globuli oder Tabletten unter die Zunge, wo sie sich langsam auflösen.

 


Globuli in der Schwangerschaft und Stillzeit

 

Homöopathische Arzneimittel zeichnen sich durch ihre gute Verträglichkeit aus und sind in der Regel nebenwirkungsarm.

Wie bei allen anderen Arzneimitteln auch, sind Schwangere und Stillende dazu angehalten, vor der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels ihren Arzt oder Apotheker zu konsultieren.

 

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Dies gilt auch für die Behandlung von Neugeborenen und Babys. Zur Auswahl des richtigen homöopathischen Arzneimittels berät Sie Ihre Hebamme, Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker gerne.

Vor der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels ist außerdem immer der Beipackzettel zu beachten.
Sind die Mittel der Homöopathie auch für Diabetiker geeignet?

Ja. Die Globuli der DHU enthalten als Trägersubstanz Saccharose (Zucker), die Tabletten Laktose (Milchzucker).

Die Einnahme homöopathischer Arzneimittel – unter Beachtung der Dosierungsangaben – kann bei der Berechnung der täglichen Broteinheiten vernachlässigt werden.

Denn ein Globulus entspricht gerade einmal 0,00069 BE und damit 0,034 kcal; eine Tablette entspricht 0,021 BE (1,025 kcal).
Wann zum Arzt?

Bei starken oder länger anhaltenden Beschwerden suchen Sie bitte immer einen Arzt. Bringt das ausgewählte homöopathische Arzneimittel keine Besserung oder verschlechtern sich die Beschwerden, ist der Gang zum Arzt unerlässlich.

Mit ganzheitlicher Naturheilkunde und Gesundheitsberatung & der Kraft der Natur, Homöopathie, homöopathische Mittel & Therapie für Babys, Kinder, Jugendliche und Erwachsene deinen Körper, Geist und Seele jetzt dauerhaft und sanft heilen.

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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