Kostenlose Beratung über Detox Tipps und beste Heilfasten Anleitungen zum richtigen entgiften, entschlacken und entsäuern Ihres Körpers - Ratgeber Naturheilpraxis Düren

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Entgiften, Detox oder Entschlackung sollen dem Körper helfen, Schadstoffe abzubauen und auszuscheiden. Hier erfährst du, ob und wann eine Entgiftung sinnvoll ist und welche Maßnahmen sich eignen.

Die Leber ist das eigentliche Entgiftungsorgan unseres Körpers. Sie ist zuständig für den Abbau und das Unschädlichmachen, also Entgiften von Stoffwechselendprodukten und all den Stoffen und Umweltgiften, die wir tagtäglich aufnehmen.

Auch andere Organe sind an der Ausscheidung und damit Ausleitung all dieser problematischen Stoffe beteiligt. Das sind das Lymphsystem, die Nieren mit den ableitenden Harnwegen und die Haut.

Bei einer zu starken Schadstoffbelastung kann das Entgiftungssystem überfordert sein - verschiedene Krankheitssymptome können auftreten. Eine Entschlackungskur soll den Körper aus Sicht der Naturheilkunde von Stoffen befreien, die sich vermeintlich als sogenannte „Schlacken“ eingelagert haben.

Dabei soll es sich zum Beispiel um mit der Nahrung oder aus der Umwelt aufgenommene Giftstoffe oder Abfallprodukte des Stoffwechsels handeln. In der Naturheilkunde wird der Begriff "Entgiftung" anders verwendet als in der wissenschaftlichen Medizin.

Eine Vergiftung mit hohen Dosen giftiger Substanzen, wie sie in der sogenannte Toxikologie der Universitätskliniken behandelt werden, ist u.U. lebensbedrohlich.

Eine Entgifung z.B. nach einem Chemieunfall, einer Drogenüberdosis, einer Pilzvergiftung oder einem Mordanschlag erfolgt nach wissenschaftlichen Methoden, die sich am Gift orientieren und in speziellen toxikologischen Krankenhausabteilungen erfolgen.

 

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Letztlich versucht man dabei, die Gifte im Darm und dem Körper an Chemikalien zu binden und dann zu eliminieren. Zusätzlich wird der Leber, den Nieren und anderen Organen geholfen, die Giftstoffe ohne grössere Schäden abzubauen.

Dies kann unter Umständen einen Blutaustausch, eine Blutwäsche oder eine Dialyse erfordern. Den Körper entgiften ist von Zeit zu Zeit sehr wichtig, denn durch eine Detox Kur wird der Organismus dabei unterstützt, sich von unnötigem Ballast zu befreien, indem Schadstoffe herausgeleitet werden.

Den Körper entgiften, das ist vor allem in der naturheilkundlichen Medizin ein zentrales Thema. Eine einseitige Ernährung, übermäßiger Stress, Bewegungsmangel sowie verschiedene Genuss- und Umweltgifte prägen den heutigen Lebensstil sehr vieler Menschen.

Hier hilft eine Detox Kur gezielt dem Körper, sich von dieser Giftbelastung zu befreien und das körpereigene Abwehrsystem widerstandsfähiger gegen verschiedene Krankheiten zu machen.

Den Körper entgiften heißt, ihn von innen zu reinigen, denn nur dann kann der Organismus reibungslos seinen Funktionen und Aufgaben nachkommen. Unser Körper ist täglich vielen Belastungen ausgesetzt:

Innerhalb kürzester Zeit hat beispielsweise die chemische Industrie zwölf Millionen Umweltgifte produziert, die der menschliche Organismus nicht mehr abbauen kann, denn für diese Toxine sind die körpereigenen Enzymsysteme nicht geschaffen.

Zusätzlich zu diesen Giftstoffen aus der Umwelt wie Pestizide, chemische Reinigungsmittel, Schwermetalle und Medikamentenrückstände produziert auch unser eigener Körper Gifte:

Hierzu gehören beispielsweise Ammoniak, Laktat, Gärungs- und Fäulnisstoffe sowie Harnstoff. Sind bestimmte Substanzen im Übermaß vorhanden, können auch sie giftig sein, so zum Beispiel Histamin, Insulin oder Entzündungsmediatoren.

Mit einer Detox Kur den Körper entgiften ist somit eine dringende Notwendigkeit, denn nur ein gereinigter Organismus kann nachhaltig auf naturheilkundliche Mittel reagieren, die die Selbstheilungskräfte anregen sollen.

 

 

Das Meer, in dem die Organe schwimmen - Detox Tipps & Anleitung

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Lesen Sie im Folgenden, was renommierte Wissenschaftler und Heilpraktiker für oder gegen das Fasten sagen – ob zur Reinigung, zum Abnehmen oder aus medizinischen Gründen.

Seit ca. 150 Jahren wird ein gestörtes Geschehen innerhalb einer Körperzelle als Ursache für das Krankheitsgeschehen angesehen. Man spricht von der Virchow’schen Zellularpathologie.

Sie bildet zusammen mit der Mikrobiologie die Basis für die heutige wissenschaftliche bzw. schulmedizinische Sicht der Krankheitsentstehung, der ein klares Ursache-Wirkungs-Prinzip zu Grunde liegt.

Prof. Alfred Pischinger, einem Wiener Histologe ist es zu verdanken, dass auch die Ganzheitsmedizin in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ein wissenschaftliches Fundament bekam, denn er sah immer die Organzelle und dem Raum, der diese Organzelle umgibt, als Einheit an:

Er wusste, dass die Zelle nicht isoliert vom Milieu um sie herum betrachtet werden darf! Dieser Raum, das Interstitium oder Zwischenzellgewebe wird auch als extrazelluläre Matrix bezeichnet.

Er steht in engem Kontakt mit allen Zellen und Geweben im Körper und ist damit der eigentliche Entstehungsort von vielen Krankheiten, nicht die Zelle selbst. Josef Angerer, ein bekannter Naturheilkundler, bezeichnete diesen Raum sehr anschaulich als „Das Meer, in dem die Organe schwimmen“.

Hier finden der Informationsaustausch und der Stoffaustausch zwischen den einzelnen Körperzellen sowie zwischen Zellen, Blut und Lymphe statt. Der gesamte Stoffwechsel, also alle biochemischen Vorgänge innerhalb und zwischen den Zellen, laufen hier ab.

 

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Sind Stoffaustausch und Informationsaustausch in diesem Bereich gestört, werden Zellen nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Signalen versorgt und Abfallprodukte nicht mehr ausreichend entsorgt.

Aus ganzheitlicher Sicht ist dieser so genannte Pischinger Raum der eigentliche Entstehungsort vieler Erkrankungen und deshalb auch der Ansatzort vieler naturheilkundlicher Therapien, wie Ausleitung und Neuraltherapie, Entsäuerung, Lymphdrainage, Akupunktur.

Entgiftungsmaßnahmen sollen den Körper reinigen, Giftstoffe aus dem Körper entfernen und uns dadurch fitter und gesünder machen. Schließlich sind wir in vielen Lebensbereichen Schadstoffen ausgesetzt.

Doch bei diesem Thema gehen die Ansichten von manchen Schulmedizinern und der Komplementärmedizin zum Teil weit auseinander. Wieso ist das so? Wir haben recherchiert und beim Schulmediziner Dr. Edmund Schmidt und dem bekannten Fastenarzt Dr. Ruediger Dahlke nachgefragt.

Der renommierte Fastenforscher Prof. Andreas Michalsen spricht in einem Interviewausschnitt über die körperlichen und psychischen Vorgänge beim Fasten.

In diesem Artikel findest du Hinweise auf Studien zum Thema Entgiften, Informationen über die schulmedizinischen Ansichten und über „alternative“ Methoden, um den Körper von unnötigem Ballast zu befreien.

 

 

Woher kommen die Ablagerungen im Gewebe - Körper entgiften, entschlacken & entsäuern

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Aus Sicht der Naturheilkunde können Schlacken durch viele verschiedene Faktoren entstehen.

Dazu zählen eine ungesunde oder unausgewogene Ernährung, ungenügendes Kauen, Konservierungsstoffe, denaturierte (stark verarbeitete) Nahrungsmittel, Umweltgifte, Pollen, Schimmelpilze, Hausstaub, Chemikalien (beispielsweise in Möbeln, Teppichen, Farben, Lacken), Medikamente oder aber Amalgam in Zahnfüllungen.

Auch Alkohol und Nikotin tragen laut dieser Theorie zur vermehrten Bildung von Schlacken bei, ebenso wie Bewegungsmangel, Flüssigkeitsmangel, Stress, Ärger oder Angst.

Die Schlackenstoffe lagern sich demnach an den unterschiedlichsten Stellen im Körper ab, etwa in den Gelenken, dem Gewebe, der Darmschleimhaut, den Gefäßen und den Organen.

Täglich werden wir mit chemischen Verbindungen aus der Luft, der Nahrung oder im direkten Hautkontakt konfrontiert. Unsere Nahrung enthält Pestizide, Herbizide, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Weichmacher in Trinkflaschen und vieles mehr.

 

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Über Hautpflegeprodukte, Wasch- und Reinigungsmittel nehmen wir weitere Chemikalien und Duftstoffe zu uns. Unsere Kleidung und die vielen Kunststoff-Produkte in unserer Umgebung sorgen für reichhaltigen Eintrag von problematischen Stoffen in unseren Körper.

Insbesondere in den Städten ist die Belastung mit Feinstaub sehr hoch. Wenn die Belastung mit Schadstoffen überhandnimmt und der Körper nicht ausreichend entgiften kann, lagern sich Stoffwechselprodukte, sogenannte "Schlacken" und Giftstoffe in dem Zellzwischenraum ab.

Infolge ist kein adäquater Stoffaustausch mehr möglich. Die Leistungsfähigkeit der stoffwechselaktiven Enzyme wird reduziert.
Die Störungen der Grundregulation beeinträchtigen auch die Organzellen, sodass verschiedene Krankheiten und Beschwerden entstehen können.

Zur Entlastung des Körpers und zur Elimination der belastenden Substanzen können ab- und ausleitende Verfahren sowie eine Entgiftungskur sinnvoll sein.

 

 

Welche Entgiftungs- und Entschlackungsverfahren gibt es? Detox Tipps & Anleitung

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Entgiftungsmaßnahmen sollen den Körper reinigen, Giftstoffe aus dem Körper entfernen und uns dadurch fitter und gesünder machen. Schließlich sind wir in vielen Lebensbereichen Schadstoffen ausgesetzt.

Doch bei diesem Thema gehen die Ansichten von manchen Schulmedizinern und der Komplementärmedizin zum Teil weit auseinander. Wieso ist das so? Der renommierte Fastenforscher Prof. Andreas Michalsen spricht in einem Interviewausschnitt über die körperlichen und psychischen Vorgänge beim Fasten.

Eine Entgiftung der Leber wird oft mit feuchten Wickeln, Diäten und Heilpflanzen durchgeführt, z.B. mit Löwenzahn, Artischocke und Mariendistel als Tee, Wickel oder in Kapselform.

Eine leberfreundliche Ernährung, v.a. ohne Alkohol, unterstützt die Behandlung. Auch das gesunde Funktionieren von Niere und Darm können mit Heilpflanzen, Diäten, Fastenkuren und Teezubereitungen gefördert werden.

Zu dieser körperlichen "Müllentsorgung" wird zusätzlich bei Entgiftungskuren auf eine seelische "Müllbeseitigung" geachtet; fast immer geht eine fehlende Balance innerer Organe mit seelischen Problemen einher, die psychosomatisch angegangen werden können.

 

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In diesem Artikel findest du Hinweise auf Studien zum Thema Entgiften, Informationen über die schulmedizinischen Ansichten und über „alternative“ Methoden, um den Körper von unnötigem Ballast zu befreien.

Der Gedanke, den Körper von Giftstoffen befreien zu wollen, ist leicht nachvollziehbar. Heute mehr denn je. Schließlich sind die Zeitungen voll von Berichten über Schadstoffe, die täglich auf uns einwirken – ob Pestizide im Gemüse, Antibiotika im Fleisch oder Asbest in der Hauswand.

Neu ist die Idee des „Ausleitens“ von Giftstoffen, im Volksmund „entschlacken“ genannt, dabei nicht. Alle großen traditionellen Medizinsysteme – ob die TCM, die europäische Humoralmedizin oder Ayurveda – kennen das Prinzip.

Dabei wurden und werden schon seit Jahrhunderten unterschiedlichste Methoden angewendet, um krankmachende Stoffe aus dem Körper zu entfernen: Schröpfen, Aderlass, Massagen, Blutegel oder Schwitzkuren - und natürlich auch Fastenkuren und Diäten.

 

 

Schadstoffe und Gifte ableiten und ausleiten - Körper entgiften, entschlacken & entsäuern

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Bei einer Entschlackungskur zur Ausleitung der vermeintlich im Körper befindlichen Rückstände und Giftstoffe sind vor allem folgende Organe von Bedeutung: Nieren, Leber, Haut, Darm und Lymphsystem.

Aus naturheilkundlicher Sicht ist das Ziel einer Entschlackungskur, zuerst alle Schlacken im Körpergewebe zu lösen und diese im Anschluss daran über die genannten Organe auszuleiten, beziehungsweise diese Organe durch gezielte Unterstützung zu entgiften.

Die klassischen Ab- und Ausleitungsverfahren stammen aus der Humoralpathologie, die davon ausgeht, dass alle Krankheiten durch eine fehlerhafte Mischung der Körpersäfte Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle entstehen.

Seit Jahrhunderten wissen wir Menschen, daß gelegentliche freiwillige Fastenkuren unser allgemeines Wohlbefinden steigern und eine innere "Reinigung" herbeiführen können. Fastentage werden daher von allen großen Religionen empfohlen.

Katholiken kennen den "fleischlosen" Freitag und andere Fastenwochen im Kirchenjahr. Mohammedaner fasten während des Tages im Fastenmonat. In den Fettdepots des Körpers lagern sich viele Umweltgifte ab.

Moderne Untersuchungen haben gezeigt, daß beim Fasten nicht nur Fett verbrannt wird, sondern auch zahlreiche Gifte aus dem Körperfett freigesetzt ("mobilisiert") werden. Gezieltes Fasten kann daher einen entgiftenden Effekt haben.

Fasten ist jedoch eine große Anstrengung für den Körper. Nur gesunde Menschen dürfen ohne ärztliche Kontrolle längere Zeit fasten.

Der bekannte Arzt Paracelsus war der Überzeugung, dass Beschwerden immer dann auftreten, wenn sich an einer Stelle im Körper schädliche Stoffe angesammelt haben, die der Organismus von alleine nicht loswerden kann.

Eine künstliche Öffnung an der betroffenen Stelle soll den Abfluss der schädlichen Stoffe erleichtern und so zur Heilung beitragen. Verfahren, die mit einer solchen künstlichen Öffnung zur Ausleitung arbeiten, nennt man Ausleitungsverfahren.

 

Dazu gehören zum Beispiel:

Aderlass

Cantharidenpflaster-Behandlung

Blutegel-Behandlung

 

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Ableitende Maßnahmen wie das trockene Schröpfen oder das Baunscheidtverfahren haben hingegen eher eine Reizung zur Energieumverteilung zum Ziel.

Sowohl bei den ab- als auch bei den ausleitenden Verfahren sollen zudem über die unspezifischen Reize, die an der Haut gesetzt werden, das Immunsystem stimuliert und der Stoffwechsel angeregt werden.

Aus naturheilkundlicher Sicht gibt es einen engen Zusammenhang zwischen diesen Symptomen und einer chronischen Stoffwechsel- und Darmüberlastung. Bewegungsmangel, intensiver Stress, einseitige Ernährungsgewohnheiten und schlechte Verdauungsprozesse bringen den Organismus aus der Balance.

Eine Reinigungs- und Entgiftungskur des Körpers wird aus diesem Blickwinkel heraus immer bedeutsamer.

 

 

Wie funktioniert das Entgiftungsfasten?

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Fettlösliche und wasserlösliche Gifte werden beim Fasten freigesetzt und über die Leber in den Stuhl ausgeschieden. Eine erneute Aufnahme in den Körper muß man verhindern.

Beim Entgiftungsfasten wird daher Medizinalkohle und Paraffin eingenommen, um die Gifte im Stuhl zu binden. Entgiftungsfasten ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn die weitere Giftbelastung außen eingestellt wird.

 

Der genaue Ablauf der Entgiftungskur bzw. Detox lässt sich ungefähr folgendermaßen beschreiben:

In einem ersten Schritt erfolgt eine Anamnese, also eine Aufnahme der möglicherweise vorhandenen Beschwerden. Anschließend wird eine komplette körperliche Untersuchung durchgeführt.

Anhand der erhobenen Befunde wie beispielsweise Hautbeschaffenheit, Brust- und Bauchmasse wird ein individueller Ernährungsplan erstellt. In der ersten Woche muss auf Genussmittel wie zum Beispiel Schokolade, Kaffee, Nikotin und Alkohol verzichtet werden.

In der zweiten Detox Woche wird mit der Einnahme des Bittersalzes begonnen. Hier startet die eigentliche Kur mit einem Ernährungsplan, der für weitere zwei Wochen ausgelegt ist.

Zwei Mal wöchentlich ist ein Besuch in meiner Praxis vorgesehen, zur Durchführung meiner manuellen Bauchbehandlung. In der vierten Woche der Entgiftungskur kann in den meisten Fällen schon mit dem Aufbau begonnen werden.

Die individuelle Schonkost beim Körper entgiften ist meistens kalorienreduziert und soll den Organismus bei seinen Regenerationsprozessen unterstützen.

Durch diese Schonkost können die vielen positiven Effekte des Fastens erzielt werden. Gleichzeitig führt die Reduktion der täglichen Kohlenhydratmenge zu einer Senkung des Insulinspiegels.

Das gründliche Kauen und Einspeicheln der täglich aufgenommenen Nahrungsmittel steht in der Entgiftungskur im Vordergrund und wird besonders intensiv eingeübt:

 

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Auch dadurch kann der Insulinspiegel wirksam gesenkt werden. Zudem entsteht durch das gründliche Kauen der Nahrung ein wichtiger Darm-Keim, der für eine intakte Darmschleimhaut verantwortlich ist.

Bei Erkrankungen wie beispielsweise Reizdarm ist dieses wertvolle Darmbakterium nur in einer sehr geringen Anzahl vorhanden. Durch das Bittersalz kann die Ausscheidung von Gallenflüssigkeit gesteigert werden.

Außerdem hemmt Bittersalz die erneute Aufnahme von Schad- und Giftstoffen im Darm. Ein möglicherweise vorhandenes „Leaky Gut Syndrom“ (löchriger Darm) kann geheilt und auch das gefährliche viszerale Fett (Bauchfett) kann verringert werden. Gleichzeitig werden körperinterne Entzündungsvorgänge reduziert.

Natürlich ist eine Entgiftungskur sinnlos, wenn danach ebenso viele Schadstoffe zugeführt werden wie vorher. Sowohl während als auch nach der Ausleitung ist zur Anregung des Stoffwechsels eine ballaststoff- und vitalstoffreiche Ernährung mit Basenüberschuss empfehlenswert.

Bio Obst und Gemüse sollten mehrmals täglich auf dem Speiseplan stehen. Auch Vollkornerzeugnisse tragen zu einer geregelten Verdauung und einer guten Nährstoffversorgung bei.

Wenn viele Säurebildner wie Fleisch, Wurst verzehrt werden, müssen Basenbildner – v.a. Gemüse - im gleichen Maße zugeführt werden, um den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten. Zuckerhaltige Produkte sollten gemieden werden.

Ebenso wichtig wie das gesunde Essen ist eine ausreichend hohe Flüssigkeitszufuhr. Während der Ausleitung sollte die tägliche Trinkmenge zwei Liter nicht unterschreiten.

Andernfalls kann es zu Entgiftungserscheinungen wie Kopfschmerzen oder Unwohlsein kommen. Geeignet sind stille Mineralwässer und Kräutertees. Auch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft kann den Körper bei der Entgiftung unterstützen.

 

 

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