Bakterien wie Staphylokokken-Erreger sind Multiresistente Keime (MRSA) - Praxis für Bio-Medizin Düren

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Viele bakterielle Infektionen sind gut mit Antibiotika behandelbar. Doch einige Erreger sind inzwischen gegen bestimmte Antibiotika mehrfach resistent. Der bekannteste dieser multiresistenten Erreger ist der gegen Methicillin resistente Staphylococcus aureus (MRSA).

Der Keim kommt vor allem in Krankenhäusern vor - dort, wo besonders oft Antibiotika eingesetzt werden. Multiresistente Keime (sogenannte MRSA-Keime) können lebensgefährlich werden. Vor allem in Krankenhäusern besteht erhöhte Infektionsgefahr. 

Viele vermeidbare Infektionen sind durch multiresistente Erreger (MRE) bedingt, wie beispielsweise Methicillin-resistente Staphylococcus aureus-Stämme (MRSA) Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE) oder zunehmend multiresistente gramnegative Erreger (MRGN) wie ESBL-Bildner oder Carbapenemasen produzierende Bakterien.

Diese Erreger sind gegenüber einer Vielzahl von im medizinischen Alltag gebräuchlichen Antibiotika resistent.

 

 

Multiresistente Klinikkeime vom Typ MRSA lassen sich mit Hilfe eines mittelalterlichen Rezepts erfolgreich abtöten, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung an der University of Nottingham.

Die Forscher der University of Nottingham nutzten die Angaben in einem der ältesten erhaltenen medizinischen Lehrbücher – dem „Bald’s Leechbook“ – aus der British Library, um eine mittelalterliche Augentinktur aus Zutaten wie Knoblauch, Lauch, Ochsengalle und Wein herzustellen.

Anschließend testeten sie deren antibakterielle Wirkung. Sie kommen zu dem Schluss, dass die hergestellte Tinktur bemerkenswerte Auswirkungen auf multiresistente Bakterien der Gattung Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) hat.

Hier wird deutlich, dass viele traditionelle Heilmethoden heute zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind.

 

Im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen entdeckt die Medizin ein altes Heilmittel neu: Bakteriophagen = Infektionstherapie - Praxis Düren

 

Forscher weisen Wirksamkeit von Phagen gegen MRSA nach

Im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen entdeckt die Medizin ein altes Heilmittel neu: Bakteriophagen. Die Viren sind für Menschen ungefährlich, aber bei vielen bakteriellen Infektionen effektiv und können sogar lebensrettend sein.

Bakteriophagen sind spezielle Viren, die ausschließlich Bakterien angreifen und deshalb eine Alternative zu Antibiotika darstellen können.

Ein Team aus österreichischen, deutschen und schweizerischen Forschern konnte nun erstmals zeigen, dass gezielt herangezüchtete Phagen deutlich besser gegen multiresistente Keime wirken, als bekannte Wildtypen.

Was die Phagen gegenüber Antibiotika außerdem unschlagbar macht ist, dass die gegen sie gebildeten Resistenzen für den Menschen ungefährlich sind. Phagen-resistente Bakterien, also solche, die Phagen wirkungslos werden lassen, können nämlich - anders als Antibiotika-Resistenzen - beim Menschen keine Krankheiten mehr auslösen.

Außerdem vermehren sich Phagen ebenso schnell wie Bakterien und passen sich Veränderungen an. Die wenigen phagen-resistenten Bakterien können den Behandlungserfolg nicht mehr gefährden.

Bakteriophagen sind jeweils spezialisiert auf eine Bakterienart, oder sogar auf einzelne Stämme innerhalb einer Art. Das ist zum Beispiel bei Darmerkrankungen wie dem Reizdarmsyndrom vorteilhaft, weil Bakteriophagen - anders als Antibiotika - die "guten" Bakterien der Darmflora unbehelligt lassen und keine entsprechenden Nebenwirkungen verursachen.

Ein Nachteil ist genau das allerdings in der täglichen Praxis: Um den richtigen Phagen auszuwählen, muss man erst analysieren, welches Bakterium die Beschwerden auslöst.

Das dauert einige Zeit: Man muss eine Probe nehmen, die Bakterien vermehren und analysieren. Um diese Verzögerung zu vermeiden, werden zunächst Mischungen von Phagen gegen häufige Bakterien eingesetzt.

Sie erzielen aber nicht immer die gewünschte Wirkung, zum Beispiel bei den gefürchteten antibiotikaresistenten Staphylokokken - den auch als MRSA bekannten multiresistenten Keimen, die immer wieder als sogenannte Krankenhauskeime auftreten.

Einem Team aus österreichischen, deutschen und schweizerischen Forschern ist es laut einer im April 2021 veröffentlichten Forschungsarbeit nun erstmals gelungen, Phagen zu züchten, die gegen ein breites Spektrum von multirestenten Staphylokokken-Stämmen wirken.

Genialer Antibiotika-Ersatz: Bakteriophagen haben kaum Nebenwirkungen Die Behandlung mit Phagen hat kaum Nebenwirkungen. Wenn ein Patient Phagen als Tablette oder flüssig schluckt, kann ein schlechter Geschmack auftreten.

Selten kommt es zu einer erhöhten Temperatur oder - bei lokaler Anwendung - zu einer leichten allergischen Reaktion. Bakteriophagen - Antibiotika des Ostens Phagen sind außerdem billig, viel billiger als Antibiotika.

In Osteuropa ist der Einsatz von Bakteriophagen seit Langem problemlos möglich, der Erfahrungsschatz ist entsprechend groß. Medizinische Entwicklungshilfe aus Russland und vor allem aus Georgien – bei der Phagentherapie ist das normal.

In Westeuropa ist das anders. Hier setzte die Medizin vor allem auf Antibiotika. Und lange konnte sie sich darauf verlassen. Die immer häufiger auftretenden Antibiotikaresistenzen bereiten jedoch zunehmend Probleme.

Es wird nach neuen Antibiotika geforscht, doch die sind nicht so leicht zu finden. Die Therapie mit Bakteriophagen ist in Westeuropa dagegen nur eingeschränkt möglich: Nach den Ethik-Regeln des Welt-Ärztebundes dürfen Ärzte Bakteriophagen nur verwenden, wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft sind.

Bislang gibt es in Deutschland keine zugelassenen Phagen-Medikamente, die Therapie mit Bakteriophagen ist nur im Rahmen von Studien oder als Einzelfallbehandlung möglich.

Immerhin hat das Bundesforschungsministerium im Herbst 2017 die ersten klinischen Studien im Rahmen des Projekts "Phage4Cure" mit Bakteriophagen in Deutschland genehmigt.

Ein weiteres, 2019 gestartetes und öffentlich gefördertes Projekt mit dem Ziel der Phagentherapie ist PhagoFlow. Belgien ist da schon weiter: Im Januar 2018 führte es als erstes westliches Land die Phagen-Therapie als reguläre Behandlung ein.

Bei bis zu 35.000 Patienten, die sich allein in Deutschland jedes Jahr mit einem antibiotikaresistenten Bakterium infizieren - wovon einige Tausend sterben - ist das ein wichtiger Schritt.

Meine eigenen medizinischen Erfahrungen bei Multiresistenten Keimen (MRSA) sind, dass viel zu lange Antibiotika Medikamente eingesetzt werden und die Immunsysteme der Patienten bereits nach dem zweiten Antibiotika Medikament so weit zerstört wurden, dass es schnell lebensbedrohlich werden kann.

Deshalb würde ich bei mir selber bereits nach dem ersten erfolglosen Einsatz von einem Antibiotika Medikament zu Bakteriophagen greifen, da diese für den Menschen völlig ungefährlich sind.

Im Prinzip kann man sie so auswählen, dass sie nicht nur für den Wirtsorganismus (Mensch, Tier oder Pflanze) unschädlich sind, sondern auch für nützliche Bakterien wie die Darmflora, wodurch sich das Risiko opportunistischer Infektionen verringert.

Ich biete schnelle Hilfe und Beratung bei multiresistenten Bakterien (MRSA) an und bei der Bestellung der richtigen Bakteriophagen für Menschen, Tiere und Pflanzen.

 

Eine gute Antibiotika-Alternative ist die Therapie mit Bakteriophagen (Viren) - Naturheilpraxis Düren.

 

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