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In der Diskussion um ein mögliches Krebsrisiko durch Arzneimittel lassen viele Menschen eine Gruppe von Medikamenten außer Acht:

Pflanzliche Produkte, Nahrungsergänzungsmittel, Naturheilmittel, Kräutertees oder auch Vitamine gelten den meisten Deutschen von vornherein als sanft, nebenwirkungsarm und nützlich.

Krebs und Ernährung hängen zusammen, das deuten zahlreiche Forschungsaktivitäten an. Am besten geschützt ist man gegen das Ausbrechen einer Krebserkrankung durch eine lebenslange gesunde Ernährung.

Krebs ist eine lebensbedrohliche Krankheit, aber sie ist nicht unheilbar. Die Tatsache, dass auch schwere Verläufe noch eine positive Wende nehmen können, gibt vielen Patienten die unbedingt notwendige Hoffnung.

Leider gibt es bis heute kein Heilmittel, das sicher gegen Krebs hilft. Vielmehr scheint es die Kombination von verschiedenen Behandlungsstrategien zu sein, die letztendlich die Heilung oder wenigstens lange Phasen ohne Krebs herbeiführen kann.

Dabei spielt natürlich die Aggressivität, und damit auch der Verlauf der Erkrankung eine wichtige Rolle. Neben Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie gibt es weitere naturheilkundliche Behandlungsansätze, die zunehmend beliebter werden, denn sie sind als besonders schonend bekannt und verursachen nur selten Nebenwirkungen.

Ärzte und Wissenschaftler sind sich einig, dass gesunde Kost in jedem Fall das Risiko einer Krebserkrankung minimieren kann! Die Natur hält eine Fülle von Lebensmitteln mit hocheffektiven Molekülen bereit.

Den Grundstein für die orthomolekulare Medizin legte der Biochemiker und zweifache Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994) im Jahr 1968.

Man kann den Begriff orthomolekular als Medizin der richtigen Moleküle bzw. Nährstoffe verstehen. Es handelt sich dabei um so etwas wie einen Brückenschlag zwischen Ernährungswissenschaft und Medizin.

 

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Pauling selbst definierte sie so: Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.

Er erklärt damit, dass die offiziellen Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, wie sie Fachgesellschaften empfehlen, zwar ausreichend sein können, um einem Mangel vorzubeugen, es aber sowohl in der Prophylaxe als auch in der Therapie darauf ankommt, die Menschen individuell und bedarfsorientiert mit den entsprechenden Nährstoffen zu versorgen.

Die orthomolekulare Medizin richtet ihr Augenmerk also sowohl auf die Behandlung von Krankheiten, als auch auf die Erhaltung der Gesundheit mit der individuell passenden Dosis der einzelnen Nährstoffe.

Sie hat damit auch eine präventive Ausrichtung. Eine Grundannahme besteht darin, dass Menschen die täglich benötigten Vitalstoffe meist nicht ausreichend aufnehmen. Zudem kann der Bedarf bei bestimmten Erkrankungen so erhöht sein, dass er auch nicht mit einer gesunden Ernährung zu decken ist.

 

 

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Die Mistel

Eine der bekanntesten und beliebtesten naturheilkundlichen Therapien gegen Krebs ist die Misteltherapie. Sie ist zugleich ein sehr altes Verfahren und hat ihren Ursprung in der anthroposophischen Medizin.

Einen sicheren Beweis gibt es für die Wirksamkeit nicht. Gleichwohl sind viele der Anwender, Ärzte und Heilpraktiker davon überzeugt. Immerhin zeichnet sich ab, dass sich zumindest die Lebensqualität der Betroffenen durch die Behandlung verbessern kann.

Die Präparate werden unter die Haut (subkutan) injiziert. Das können die Patienten oder auch deren Angehörige nach einer Einweisung selbst übernehmen.

 

 

Weihrauch und Myrrhe mindern Entzündungen

Schon bei den drei Heiligen Königen gehörte Weihrauch der Überlieferung nach zu den Geschenken, die sie neben Myrrhe und Gold für das neugeborene Jesuskind nach Bethlehem brachten.

Bereits seit der Antike ist der aromatische Duft des Weihrauchharzes Bestandteil vieler religiöser Zeremonien und verleiht bis heute in der Kirche vielen Festen einen besonderen Ausdruck.

Doch das ist längst nicht alles, denn wie Studien immer wieder aufzeigen, kann Weihrauch auch in der Medizin einen großen Nutzen erbringen: „Das aus dem Stamm des Weihrauchbaumes gewonnene Harz enthält entzündungshemmende Substanzen", so Prof. Dr. Oliver Werz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Dadurch sei Weihrauch als Heilmittel unter anderem für die Therapie von Krankheiten wie Asthma, Rheumatoider Arthritis oder Neurodermitis interessant.

 

 

Die Wirkung von Cannabidiol auf Krebszellen

Können Cannabidiol oder andere Wirkstoffe von Cannabis Krebs heilen? Diese Frage wird unter Therapeuten und Betroffenen immer häufiger diskutiert.
Bisher wurden vor allem die krebswidrigen Eigenschaften eines anderen Cannabinoids untersucht: von THC (Tetrahydrocannabinol).

Nach anfänglich guten Ergebnissen aus in-vitro-Studien wurde THC schließlich 2016 bei Patienten mit Glioblastom (bösartiger Hirntumor) getestet. Die Ergebnisse waren leider nicht eindeutig, was auch an der verwendeten Dosierung liegen kann.

Weitere Untersuchungen zeigten, dass sich die Chancen auf Heilung von Hirntumoren durch THC und CBD vergrößern ließen.
Im Unterschied zu THC ist CBD nicht psychoaktiv und wird deutlich besser vertragen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass der Konsum von CBD nicht abhängig macht und keine nennenswerten Nebenwirkungen mit sich bringt. Wechselwirkungen von CBD sollten bei der Therapie jedoch berücksichtigt werden.

CBD kann den Stoffwechsel von Krebszellen empfindlich stören. Zellkulturstudien zeigen, dass CBD die zellinterne Kommunikation erschwert, indem es auf diverse Signalwege (PI3K/AKT/mTOR und ERK) einwirkt.

Diese Signalwege sind wichtig für das Überleben der Zelle, besonders wenn sie durch andere Krebstherapien wie Chemotherapie oder Strahlentherapie angegriffen wird. Auf diesem Weg kann CBD die Effektivität von Chemotherapien und Strahlentherapien steigern. Verschiedene Studien belegen dies.

 

Vitamin B17 aus bitteren Mandeln, bitteren Aprikosenkernen, Apfelkernen, Samen anderer Steinfrüchte wie Kirschen, Nektarinen, Pfirsichen, Pflaumen, wilden Brombeerenbei bei Krebs

Vitamin B17 blickt auf eine lange, äußerst wechselhafte Geschichte in der Krebstherapie zurück. Der Bitterstoff, der auch als Amygdalin bekannt ist, wurde erstmals von Campbell und Haworth im Jahr 1924 synthetisiert.

In der Krebstherapie kam es erstmals 1845 in Russland zum Einsatz, in den USA dann in den 1920er Jahren – damals noch als Tabletten.
In den 1950er-Jahren wurden die Forschungen wesentlich von Dr. Ernst T. Krebs vorangetrieben, der den Namen Vitamin B17 vergab.

Heute geht man davon aus, dass Amygdalin gar kein Vitamin ist, weil es für den gesunden Menschen nicht essentiell ist, weshalb man besser von Amygdalin spricht. Anm. d. Red.

Schließlich wurde Amygdalin als halbsynthetisches Präparat zur Infusion unter dem Namen Laetrile (Lätril) patentiert.
In den folgenden Jahren wurde Laetrile mit steigender Nachfrage in der Krebstherapie eingesetzt.

Einen regelrechten Boom gab es in den 1970er-Jahren, in denen Laetrile nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland in der Krebstherapie genutzt wurde. Aus dieser Zeit stammen auch die Forschungen von Dr. K. Sugiura (vom Krebsforschungszentrum Sloan Kettering Memorial Hospital, New York) am Tierkrebsmodell.

 

Er kam zu dem Schluss, dass Amygdalin

vorbeugend gegen Krebs wirkt

das Tumorwachstum einschränkt

die Metastasierung verhindert

Schmerzen lindert

das Allgemeinbefinden von Krebspatienten mit verbessern kann.

 

Etwa zur gleichen Zeit nutzte der Arzt Dr. Hans Nieper in Deutschland Laetrile in großem Stil bei Krebs. Patienten aus aller Welt strömten in die damals weltweit größte Laetrile-Praxis in Hannover.

Auch in den USA war Nieper bekannt. Hier setzte sich der Mitgründer der Deutschen Gesellschaft für Onkologie maßgeblich für die Krebstherapie mit Laetrile ein.
Trotz alledem konnte sich Amygdalin nicht durchsetzen.

Immer wieder wurde sein Giftigkeit diskutiert, seine Wirksamkeit angezweifelt. In Deutschland gibt es heute kein allgemein zugelassenes Arzneimittel mehr mit Amygdalin. Als Nahrungsergänzungsmittel ist es in der EU erlaubt.

Dennoch gibt es immer wieder Studien, die sich mit der krebshemmenden Wirkung von Amygdalin beschäftigen. Eine Studie kam z.B. zu dem Ergebnis, dass Amygdalin den programmierten Zelltod (Apoptose) von Prostatakrebszellen fördert und daher möglicherweise bei Prostatakrebs wirksam sein könnte [Chang et al., 2006].

 

Durchgeführt wurden die Versuche an Zellkulturen menschlicher Krebszellen.
Darüber hinaus gibt es vielversprechende Labor- und Tierversuche mit Tumorzelllinien (z.B. Haut, Sarkom, Leukämie, Brustkrebs). Doch nach wie vor fehlen belastbare Studien an Menschen, die die Wirksamkeit von Amygdalin bei Krebs ausreichend belegen.

In einem Überblick aus dem Jahr 2016 bescheinigt das amerikanische National Cancer Institut Vitamin B17 zwar eine gewisse Wirkung in Tierversuchen, die Wirkung am Menschen sei aber nicht belegt.


Wo kommt Vitamin B17 vor?

Der Bitterstoff Amygdalin ist ein sogenannter sekundärer Pflanzenstoff, der insbesondere von Rosengewächsen zur Abschreckung von Fraßfeinden genutzt wird. Amygdalin sorgt dafür, dass die Kerne der Pflanzen bitter schmecken und damit von Fraßfeinden gemieden werden.

 

Natürlicherweise kommt Vitamin B17 in höheren Konzentrationen vor in:

bitteren Mandeln
bitteren Aprikosenkernen
Apfelkernen
Samen anderer Steinfrüchte wie Kirschen, Nektarinen, Pfirsichen, Pflaumen, wilden Brombeeren usw.

In den Kernen dieser Früchte können Vitamin-B17-Konzentrationen von mehr als 500 mg / 100 g erreicht werden. Einen besonders hohen Gehalt an Amygdalin erreichen bittere Aprikosenkerne mit bis zu 8 %.


Deutlich geringere Mengen Vitamin B 17 erreichen dagegen

Hirse, Buchweizen
verschiedene Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, Mungobohnen)
Leinsamen
Macadamianüsse
Bambussprossen

 

Industriell genutzt werden Vitamin-B17-haltige bittere Aprikosenkerne zur Herstellung von Persipan.
Im Handel erhältlich waren bis Juli 2017 von ihrer holzigen Schale befreite bittere Aprikosenkerne, die dann ähnlich wie Mandeln aussehen.

Sicher kennen Sie solche Kerne auch von Aprikosen, deren Samenschale beim Auseinanderschneiden der Frucht zerbrochen ist. Seit Inkrafttreten einer entsprechenden Verordnung dürfen in der EU jedoch nur noch solche rohen Kerne vertrieben werden, die einen bestimmten Grenzwert an Blausäure nicht überschreiten.

 

Wirkungsweise

Vitamin B17 ist ein sogenanntes cyanogenes Glycosid. Das bedeutet nichts anderes, als dass unter bestimmten Bedingungen Blausäure (HCN; Cyanid) aus Amygdalin freigesetzt werden kann.

In unserem Körper geschieht dies v.a. unter Beteiligung des Enzyms ß-Glucosidase. Mit seiner Hilfe entstehen aus einem Molekül Amygdalin in mehreren Schritten zwei Moleküle Glukose und je ein Molekül Benzaldehyd und Blausäure.

 

 

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Verstoffwechselung

Um die Wirkung von Amygdalin auf Krebszellen zu verstehen, konzentrieren wir uns auf zwei Faktoren:

das Enzym ß-Glucosidase
die entstehende Blausäure.

 

Die hochgiftige Blausäure wird also überall da frei, wo sie durch enzymatische Spaltung aus Vitamin B17 freigesetzt werden kann. Amygdalin-spaltende Enzyme finden wir

 

in deutlicher Menge in den Schalen bitterer Aprikosenkerne (ß-Glucosidase)

in geringer Menge in gesunden Körperzellen (ß-Glucosidase)

in deutlich höherer Konzentration in Krebszellen (ß-Glucosidase und ß-Glucuronidase).

 

Und genau hier steckt der Trick der Vitamin-B17-Therapie. Zweifelsohne ist Blausäure eine hochgiftige Substanz. Größere Mengen Blausäure in unserem Körper zu haben, wäre gefährlich bis tödlich.

Da die Schale bitterer Aprikosenkerne ß-Glucosidase enthält, sollten bittere Aprikosenkerne stets nur geschält verwendet werden. Hier ist es wie mit einer heißen Herdplatte:

Man muss damit umzugehen wissen. Besser noch als geschälte bittere Aprikosenkerne sind in der Apotheke eigens für therapeutische Zwecke hergestellte Amygdalin-Präparate (mehr dazu unter „Ablauf einer Vitamin-B17-Therapie“). Sie bergen ein deutlich geringeres Vergiftungsrisiko.

Während gesunde Zellen wenig ß-Glucosidase enthalten, finden wir in Krebszellen deutlich größere Mengen Blausäure-freisetzender Enzyme. Je nach Literatur ist von einer rund 100fachen Konzentration der ß-Glucosidase in Krebszellen im Vergleich zu gesunden Zellen die Rede.

Hintergrund dürfte der andere Stoffwechsel von Krebszellen sein. Krebszellen lieben Zucker und stürzen sich entsprechend auf jede Verbindung, aus der sie Zucker gewinnen können – und dazu gehört eben auch Amygdalin.

Um an die Zuckeranteile heranzukommen, werden zuckerabspaltende Enzyme aktiv und vergiften nebenbei die Krebszelle mit Blausäure (HCN; Cyanid).

Doch es gibt noch einen weiteren Faktor, bei dem Krebszellen gegenüber gesunden Zellen im Nachteil sind: Die Entgiftung von Blausäure läuft in Krebszellen deutlich schlechter oder sogar gar nicht ab (mehr dazu unter Nebenwirkungen – Diskussion zur Giftigkeit von Vitamin B17).

Das alles führt dazu, dass Amygdalin Krebszellen vergleichsweise selektiv abtöten kann und gesunde Zellen weitgehend schont.
Strukturformel Amygdalin, Quelle: Wikipedia Strukturformel Amygdalin, Quelle: Wikipedia, Yikrazuul (talk)


Ablauf einer Vitamin-B17-Therapie

Das bei der Vitamin-B17-Therapie eingesetzte Amygdalin wird in verschiedenen Darreichungsformen angeboten:

 

Verzehr bitterer Aprikosenkerne (bis Juli 2017)

Amygdalin-Tabletten

Infusion von Vitamin B17

 

Für den Verzehr bitterer Aprikosenkerne bei Krebs findet man unterschiedliche Angaben. Es gibt sogar eine Reihe von Rezepten, in denen zermahlene, zerstoßene oder geraspelte Kerne verarbeitet werden.

Da der Verzehr von bitteren Aprikosenkernen und in gewissem Rahmen auch die von Amygdalin-Tabletten einige Risiken birgt (s. Nebenwirkungen / Diskussion zur Giftigkeit), rate ich ganz klar zur Infusion von Vitamin B17.

Zur Infusion geeignete Amygdalin-Präparate werden von wenigen Apotheken in Deutschland hergestellt, die sie meines Wissens nur gegen ein ärztliches Rezept abgeben.

Von ausländischen Produkten würde ich unbedingt abraten. Analysen solcher Produkte, die ich in deutschen Labors in Auftrag gegeben habe, haben bedenkliche Schwankungsbreiten zu Tage befördert.

So differierten die Analysebefunde für ein Amygdalin-Präparat, das 3 g Vitamin B17 enthalten sollte, zwischen 1,9 und 3,3 g. Eine eindeutig zu große Spannweite, um eine sichere Therapie gewährleisten zu können.

Wer sich für eine Infusionstherapie mit Vitamin B17 entscheidet, sollte mit etwa 10 Infusionstagen rechnen. Bei meiner Arbeit ist mir besonders wichtig, dass der Patient niemals ausschließlich mit Amygdalin behandelt wird, sondern dieses immer als ein Teil eines therapeutischen Gesamtkonzeptes zu sehen ist (mehr unter Vitamin B17 im Rahmen einer ganzheitlichen Krebstherapie).

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil der Infusion gegenüber Tabletten oder bitteren Aprikosenkernen ist, dass sie nicht ohne weiteres selbstständig vom Patienten durchgeführt werden kann.

Hier ist also sichergestellt, dass der Patient nicht eigenmächtig oder aus Versehen, eine zu große Menge Amygdalin konsumiert oder sich unerwünschte Wirkungen aus der Kombination verschiedener Darreichungsformen (z.B. Tablette + ungeschälte Aprikosenkerne) ergeben.

 

Damit bietet die Infusion folgende Vorteile:

hohe Qualität (Reinheit und Stabilität) des Vitamin B17

genaue Dosierbarkeit

ärztliche Kontrolle (Verordnung + Infusion durch den Arzt oder Heilpraktiker)

damit verbundene Sicherheit

 

Hinweis: Aus rechtlicher Sicht ist Vitamin B17 kein allgemein zugelassenes Arzneimittel, sondern ein Nahrungsergänzungsmittel (bzw. Rezepturarzneimittel). Seine Wirksamkeit bei Krebs ist wissenschaftlich nicht anerkannt.

 

Nebenwirkungen – Diskussion zur Giftigkeit von Vitamin B17

Immer wieder gibt es Diskussionen zur Giftigkeit von Vitamin B17. Amygdalin ist ungiftig, enthält aber chemisch stabil gebundene Blausäure (Cyanid). Ein Gift entsteht erst dann, wenn diese Blausäure insbesondere durch Enzyme aus Amygdalin abgespalten wird.

 

Die Giftigkeit bitterer Aprikosenkerne hängt von verschiedenen Faktoren ab.

ihrem Gehalt an Amygdalin bzw. chemisch gebundener Blausäure

der Freisetzung der Blausäure durch Enzyme

der Entgiftungskapazität des Menschen.

 

Im Einzelnen:

Bittere Aprikosenkerne können von Natur aus je nach Größe bis zu 3 mg Blausäure enthalten. Für mittelgroße bittere Aprikosenkerne kann man mit bis zu 1,5 mg gebundene Blausäure rechnen.

Wie bei Naturprodukten üblich kann der Cyanid-Gehalt deutlich schwanken. Seit Juli 2017 liegt der zulässige Höchstgehalt für Blausäure in unverarbeiteten ganzen, geriebenen, gemahlenen, geknackten oder gehackten Aprikosenkernen, die für Endverbraucher in Verkehr gebracht werden, bei maximal 20 mg pro kg Aprikosenkerne.

Wie bereits erwähnt, finden wir das Enzym ß-Glucosidase v.a. in der Schale bitterer Aprikosenkerne und in Krebszellen. Dies ermöglicht eine gewisse Selektivität der Therapie mit Amygdalin gegenüber Krebszellen.

Damit gesunde Zellen nicht unnötig durch die giftige Blausäure geschädigt werden, sollten bittere Aprikosenkerne – wenn überhaupt – stets nur blanchiert verwendet werden.

Unabhängig davon kann ein gewisser Anteil des Vitamin B17 im Darm durch Bakterien abgebaut werden, so dass auch blanchierte bittere Aprikosenkerne nicht völlig unkontrolliert verzehrt werden sollten.

Sicherer sind dagegen Vitamin-B17-Infusionen, bei denen Amygdalin nicht den Darm passiert. Blausäure ist ein unserem Körper seit Urzeiten vertrautes Gift. Im Laufe der Evolution wurde ein entsprechendes Entgiftungssystem entwickelt, mit dem Cyanid abgebaut werden kann.

Auch hierfür ist ein Enzym verantwortlich: die Rhodanase (= Thiosulfat Sulfurtransferase). Die Rhodanase kommt v.a. in der Leber als unserem wichtigsten Entgiftungsorgan vor und baut dort Cyanid in das weit weniger giftige Rhodanid (Thiocyanat) um.

Auch über den Darm resorbierte Blausäure wird in Thiocyanat umgewandelt. Die Entgiftungskapazität für Blausäure wird bei Erwachsenen mit etwa 20 bis 30 mg Blausäure pro Tag angegeben.

Andere Quellen gehen von einer Entgiftungsrate von 6 mg Blausäure pro Stunde aus, was circa 7 bitteren Aprikosenkernen pro Stunde entspräche. Einige Quellen gehen davon aus, dass es wesentlich weniger oder womöglich sogar gar keine Rhodanase in Krebszellen gibt.

Falls dies zutrifft, wäre das eine weitere Erklärung für die selektive Wirkung von Amygdalin auf Krebszellen. Der Hauptgrund für die Giftwirkung der Blausäure ist, dass sie die Zellatmung in den Mitochondrien blockiert.

Es kommt gewissermaßen zum inneren Ersticken der Zellen. Ist die Entgiftungskapazität des Körpers überschritten, kommt es zu entsprechenden Symptomen.

 

Erste Symptome einer Blausäurevergiftung sind:

Schwindel

tiefes und schnelle Atmen

rosa Lippen trotz Atemnot

Kratzen im Hals

Übelkeit, evtl. Erbrechen

 

Angaben zur Giftigkeit

Nach Angaben des Instituts für Risikobewertung (BfR) liegt die tödliche Blausäure-Dosis beim Menschen bei etwa 0,5–3,5 mg/kg Körpergewicht. Der Blausäuregehalt von Aprikosenkernen wird vom BfR mit bis zu 4 mg/g Kern angegeben.

Dies entspräche bis zu 1,5 mg Blausäure für mittelgroße und bis zu 3 mg für große Aprikosenkerne.

Allerdings muss man sich hier natürlich vor Augen halten, dass es sich eben nicht um freie Blausäure, sondern als in Form von Vitamin B17 gebundene Cyanidgruppen handelt, die erst irgendwie freigesetzt werden müssen.

Als unbedenklich wird vom BfR der Verzehr von zwei großen bitteren Aprikosenkernen mit 4,5 mg Cyanid für einen 60 kg schweren Erwachsenen bei einer Mahlzeit eingestuft.

Als Basis für die Festlegung des zulässigen Höchstgehaltes von Blausäureglykosiden in Aprikosenkernen wurde eine akute Referenzdosis (ARfD) von 20 μg/kg KG zugrunde gelegt.

Daunderer gibt in seinem „Vergiftungen“ (S. 162), das seinerzeit als Standardwerk der Medizin galt, an, dass eine bittere Mandel pro kg Körpergewicht verzehrt werden müsste, um eine tödliche Menge zu erreichen.

Da die körpereigene Entgiftung zügig arbeitet, müsste die tödliche Dosis zudem in relativ kurzer Zeit aufgenommen werden. Bei einem 60 kg schweren Erwachsenen wären das demnach 60 bittere Mandelkerne in 5 Minuten. Andere Quellen geben 40 oder 60–80 bittere Mandelkerne als tödlich für einen Erwachsenen an.

 

Möglichkeiten und Grenzen von Vitamin B17

Meines Erachtens ist Vitamin B17, wenn es fachkundig eingesetzt wird, durchaus eine interessante Therapieoption bei Krebs. Da sich der Wirkmechanismus von Amygdalin gegen den Stoffwechsel von Krebszellen im Allgemeinen richtet, kann es bei verschiedenen Krebsarten eingesetzt werden.

Eine Präferenz für bestimmte Krebsarten sehe ich dabei nicht.
Amygdalin bzw. Vitamin B17 gehört eindeutig in die Hände von Fachleuten, die entsprechende Erfahrung damit haben. Dies können Ärzte oder Heilpraktiker sein.

Von Selbstversuchen würde ich ganz klar abraten.
Wie alle alternativen Heilmittel ist auch Vitamin B17 kein Allheilmittel. Selbstverständlich gibt es immer Fälle, in denen die Erfolge hinter den Erwartungen zurückbleiben.

Der Behandlungserfolg hängt dabei nach meiner Erfahrung wesentlich davon ab, wann mit der Vitamin-B17-Therapie bei Krebs begonnen wird. Naturgemäß sind in einem sehr späten Stadium der Krebserkrankung deutlich geringere Erfolge zu erwarten.


Vitamin B17 im Rahmen einer ganzheitlichen Krebstherapie

Aus ganzheitsmedizinischer Sicht ist Krebs ein komplexes Geschehen, das in den meisten Fällen eine lange Vorgeschichte hat. Ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Strahlenbelastung, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Veranlagung, Rauchen, Alkoholmissbrauch ... Es gibt viele Faktoren, die die Entstehung von Krebs begünstigen können.

Entsprechend gehört für mich zu jeder Krebstherapie stets eine ausführliche Beratung im Hinblick auf mögliche Ursachen und den Lebensstil.
Krebs ist kein lokales Geschehen, sondern er betrifft immer den ganzen Menschen.

Deswegen sollte neben der Behandlung des eigentlichen Tumorgeschehens immer der ganze Mensch – Körper, Seele und Geist – berücksichtigt werden. Das Mindeste dabei sollte sein, dass der Mensch mit seinen berechtigten Ängsten und Sorgen rund um die Krebserkrankungen angenommen und begleitet wird.

Um die Selbstheilungskräfte auf körperlicher Ebene zu stärken, ist es in den meisten Fällen empfehlenswert, die körpereigene Abwehr zu kräftigen und die Ausleitung belastender Stoffe zu fördern.

Auch hierfür hält die Ganzheitsmedizin gute Möglichkeiten bereit.
Konsequenterweise wird eine Krebserkrankung nie mit einem Verfahren allein behandelt werden können. Das gilt auch für die Therapie mit Vitamin B17, die immer nur komplementär, d.h. ergänzend zu anderen Therapiemöglichkeiten, eingesetzt werden sollte.

Denkbar sind verschiedene Kombinationen wie z.B. mit Akupunktur, Orthomolekularer Therapie usw. Das hängt sehr von den individuellen Möglichkeiten des Therapeuten ab.

In meiner Praxis kombiniere ich die Vitamin-B17-Therapie bei Krebspatienten grundsätzlich mit einer Ernährungsberatung. Häufig empfehle ich dabei die Öl-Eiweiß-Kost nach Johanna Budwig, Vitamine und Mineralien (wie z.B. Jod) zur Stützung des Immunsystems sowie Enzyme.

Wie immer in der Ganzheitsmedizin werden die einzelnen Bausteine der ganzheitlichen Krebstherapie dabei an die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten angepasst.

 

Xylit zur Unterstützung der Vitamin-B17-Therapie

Damit Krebszellen ihr Unwesen treiben können, brauchen sie Zucker (Glukose). Ein Ansatz ist der alternativen Krebstherapie ist es daher, die Zufuhr von Glukose, insbesondere aus Haushaltszucker und Süßigkeiten, zu reduzieren und die Krebszellen damit ein Stück weit auszuhungern.


Eine überaus interessante Zuckeralternative ist Xylit. Als Zuckerersatz hat Xylit einige Vorteile:

Xylit hat die gleiche Süßkraft wie herkömmlicher Zucker – aber 40 % weniger Kalorien.
Xylit ist natürlich.
Xylit ist rein pflanzlich (Gewinnung z.B. aus Holz, Maispflanzen).
Xylit kommt in geringen Mengen in unserem Körper vor – unser Körper kann damit umgehen.
Xylit schützt vor Karies – daher sein Einsatz in Kaugummis.
Xylit ist leicht verfügbar – Inzwischen gibt es ein breites Angebot an Xylit (auch in Drogerien) und Xylit-haltigen Süßigkeiten.
Xylit hat einen angenehmen Geschmack – Einfach mal ausprobieren!

 

Meinen Krebspatienten empfehle ich daher – unterstützend zur Vitamin B17-Therapie – gern Xylit als Ersatz für Haushaltszucker, um den Hunger auf Süßes zu befriedigen.

Wer größere Mengen Xylit zu sich nehmen möchte, sollte seinen Körper jedoch langsam daran gewöhnen, da es sonst zu Blähungen und Durchfall kommen kann.

In meiner Praxis für Naturheilkunde suchen mich immer wieder Krebspatienten auf, die gezielt nach einer Behandlung mit Vitamin B17 fragen.
Thema ist immer wieder die toxische Wirkung der aus Amygdalin freisetzbaren Blausäure.

Um sicher zu gehen, dass ich meinen Patienten dabei keinen unnötigen Risiken aussetze, habe ich in verschiedenen Selbstversuchen unterschiedliche Mengen verschieden aufbereiteter bitterer Aprikosenkerne verzehrt, wie sie vor Juli 2017 im Handel verfügbar waren.

 

Wichtiger Hinweis: Diese Experimente sind auf keinen Fall zur Nachahmung empfohlen!!


Selbstversuch mit ungeschälten bitteren Aprikosenkernen

In einem ersten Experiment habe ich über 4 Stunden alle 20 Minuten 10 bittere Aprikosenkerne verzehrt. Das brachte mich allein schon aufgrund des scheußlich bitteren Geschmacks an meine Grenzen.

Insgesamt kam ich dabei auf 130 Kerne. Mehr hätte ich auch nicht herunterbekommen. Der von der Natur eingerichtete Fraßschutz der Pflanzen scheint also auch beim Menschen bestens zu funktionieren.

Da die Kerne ungeschält gekaut wurden, kam es wie zu erwarten zu entsprechenden Vergiftungserscheinungen: Mir wurde übel, ich wurde zittrig.
Nebenbei machte ich in der Zeit trotzdem Liegestütze und Klimmzüge – soweit ich sehen konnte, ohne Einschränkungen.

Das Gleichgewicht wurde nicht beeinträchtigt. Diese Symptome hielten ca. 2 Stunden an.


Selbstversuch mit blanchierten bitteren Aprikosenkernen

Im zweiten Versuch, wollte ich möglichst viele ungeschälte bittere Aprikosenkerne binnen 5 Minuten essen. Dadurch wollte ich der körpereigenen Entgiftung (Rhodanase) möglichst wenig Zeit für den Abbau der Blausäure lassen.

Das Ergebnis war ein völlig trockener, tauber Rachen. Mehr als diese 22 bitteren Aprikosenkerne hätte ich beim besten Willen nicht essen können Ich hyperventilierte und mir war schwindelig. Nach 10 Minuten war der Spuk vorbei.

Ein andermal aß ich in einer Stunde 200 blanchierte bittere Aprikosenkerne. Sie schmeckten widerlich bitter. Vergiftungssymptome konnte ich keine bemerken.


Mein persönliches Fazit aus meiner Selbsterfahrung

Meines Erachtens ist der bittere Geschmack ein sehr guter Vergiftungsschutz. Es würde mich überraschen, wenn z.B. Kinder freiwillig zu viele bittere Aprikosenkerne, wie sie bis Juli 2017 im Handel erhältlich waren, verzehren würden.

Dennoch sollten entsprechende Produkte selbstverständlich außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
Die Selbstversuche haben mir bestätigt, dass man bittere Aprikosenkerne vor dem Verzehr unbedingt blanchieren (schälen) sollte.

Weil damit die in der Schale enthaltene ß-Glucosidase entfernt wird, senkt diese einfache Maßnahme erheblich das Vergiftungsrisiko.


Fazit

Für mich ist die Therapie mit Amygdalin (Vitamin B17) bei Krebs durchaus eine Option. Allerdings sollten einige Spielregeln eingehalten werden:

nur unter ärztlicher oder heilpraktischer Aufsicht durchführen
keine unblanchierten Aprikosenkerne verzehren
klar vorzuziehen sind Infusionen mit in Deutschland hergestellten Amygdalinpräparaten mit definierter Menge und Qualität (Reinheit!)
stets mit anderen Therapien kombinieren
immer den Lebensstil mit berücksichtigen

Entsprechend wichtig ist aus meiner Sicht eine fachkundige, ganzheitliche Beratung von Krebspatienten durch einen erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker.

 


Knoblauch: Für fast alle Krebsarten, außer Brust- und Prostatakrebs.

 


Kohl: Kohl hemmt die Entstehung von Krebserkrankungen und wirkt entzündungshemmend. Einige Schutzstoffe bilden sich erst beim Zerkleinern. Also gut kauen.

 


Nüsse: Die Ellagsäure in Nüssen verhindert die Entartung von Zellen und hilft, geschädigte Zellen zu vernichten.

 


Olivenöl: Wer täglich einen Löffel Olivenöl zu sich nimmt, bekämpft den Krebs gleich an der Wurzel. Das Öl kann die weitere Entwicklung von Tumorherden verhindern.

 


Rotwein: Das im Rotwein enthaltene Antioxidans Resveratrol hat hochwirksame krebshemmende Eigenschaften.

 


Roggen: Roggen ist sehr ballaststoffreich. Er fördert die Verdauung und reinigt den Darm - das beugt Krebs vor.

 


Rosmarin: Soll besonders zur Vorbeugung von Leberkrebs gut sein.

 


Soja: Die Sojabohne schützt gegen Brust-, Prostata- und Darmkrebs. Das Sojaprotein kann die Hormone des Menschen so verändern, daß es die Eigenschaft von Anti-Krebs-Substanzen bekommt.

 


Sellerie: US-Amerikaner schätzen Sellerie als eines der wirkungsvollsten Lebensmittel gegen Krebs. Besonders hilfreich gegen Darmkrebs.

 


Tomaten: Lykopin, der rote Farbstoff in Tomaten, verlangsamt das Wachstum von Prostata-Krebszellen.

 


Vollkornbrot: Die Ballaststoffe im Vollkornbrot bremsen die Produktion von Gallensäuren, die die Entstehung von Darmkrebs begünstigt. Die optimale Wirkung erreicht man bei zwei bis drei Scheiben pro Tag.

 


Zitrusfrüchte: Sie bekämpfen Krebsarten des Verdauungssystems wie Mund-, Speiseröhren-, Kehlkopfund Magenkrebs. Zitrusfrüchte beugen vor, weil sie direkt auf Krebszellen wirken können.

 


Zwiebel: Die Knolle hat einen schützenden Effekt vor fast allen Krebsarten, außer Brust- und Prostatakrebs. Die Zwiebel verjagt außerdem Bakterien aus dem Darm und gilt deshalb als pflanzliches Antibiotikum.

 

 

Apfel: Die Ballaststoffe im Apfel beugen Darmkrebs vor. Ein Apfel täglich reicht schon aus, um das Krebsrisiko zu senken

 


Brokkoli: Dem grünen Gemüse wird schon lange eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben. Es soll besonders das Blasenkrebsrisiko senken.

 


Bier: Vor allem Kölsch und Weizenbier (natürlich in Maßen) kann Blasen-, Prostata-, Magen- und Lungenkrebs vorbeugen.

 


Curry: Gewürzmischung mit hohem Anteil an Kurkuma (20-30%), wirkt präventiv gegen Brustkrebs.

 


Dunkle Schokolade: Dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von 70 Prozent und mehr versorgt den Körper mit Polyphenolen, die Krebszellen bekämpfen.

 


Grüner Tee: Seine natürlichen Gerbstoffe sollen vor Haut-, Darm-, Brust-, Prostata- und Lungenkrebs schützen. Der japanischem Tee soll besonders wirkungsvoll sein.

 


Hering: Omega-3-Fettsäuren drosseln die Produktion von Entzündungsmolekülen, die die Entstehung von Krebs begünstigen. Drei Fischmahlzeiten pro Woche können das Risiko für Brust-, Prostata- und Darmkrebs um bis zu 40 Prozent senken.

 

 

 

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Viele der in der Schulmedizin verwendeten Chemotherapien gegen Krebs sind Naturprodukte oder wurden aus natürlichen Ausgangsstoffen entwickelt. So stammen die bei Prostata- und Brustkrebs eingesetzten Taxane aus der Eibe.

Gemüse, Obst und Heilpflanzen enthalten eine Vielzahl von bioaktiven Substanzen, die vor Krebserkrankungen in verschiedenen Organen schützen können.

In diversen wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass Menschen, die überdurchschnittlich viel Obst und Gemüse verzehren, seltener an Krebstumoren in Mund, Rachen, Lunge, Darm und Bauchspeicheldrüse erkranken als Vergleichspersonen, die wenig Pflanzenkost zu sich nehmen.

Pflanzliche Substanzen besitzen ein breites Spektrum verschiedener Wirkungsmechanismen: So binden beispielsweise die Vitamine C und E als Antioxidantien schädliche freie Radikale und „entschärfen“ diese krebserregenden Stoffe.

Carotinoide und Polyphenole lagern sich schützend an das Erbgut im Zellkern an, wo sonst krebserregende Substanzen andocken könnten. Weitere Stoffgruppen regen entgiftende Enzyme an, helfen selbst bei der Ausscheidung von Karzinogenen oder verlangsamen die Vermehrung von Tumorzellen.

 

 

Heilpflanzen als Ergänzung bei Krebserkrankungen

Gibt es wirksame Heilpflanzen gegen Krebs? Diese Frage stellen sich viele der Betroffenen angesichts der oft sehr nebenwirkungsreichen und zugleich nur bedingt wirksamen Medikamente der Schulmedizin.

Die erste Antwort lautet: Es gibt noch keine Heilpflanze, die eine ebenbürtige Wirkung in großen Studien nachweisen konnte. Es gibt allerdings auch kaum Sponsoren für derartige Studien, denn das Interesse der Pharmaindustrie an den Heilpflanzen ist eher gering – damit lässt sich halt kaum Geld verdienen.

Die zweite Antwort lautet: In den letzten Jahren haben sich einige Heilpflanzen in wissenschaftlichen Untersuchungen als sehr vielversprechend im Kampf gegen Krebs erwiesen.

Darunter Arzneipflanzen wie Aronia und Katzenkralle, die bisher eher unbekannt waren. Einige dieser Kandidaten, die mittlerweile auch in einem Kombinationsprodukt (Narodin) verfügbar sind, wollen wir Ihnen im folgenden vorstellen.

Zuvor aber noch kurz ein Ausflug in die Entstehungsgeschichte bösartiger Tumoren.

 


Krebs: Immunsystem im Fokus

Bösartige Tumoren gehören heutzutage zu den Volksleiden in den westlichen Industrienationen. Jährlich erkranken rund eine halbe Millionen Menschen in Deutschland neu an Krebs – Tendenz steigend.

Wieso das so ist, versteht man im Einzelnen noch nicht genau. Genetische Aspekte spielen mit Sicherheit eine Rolle. Hinzu kommen verschiedene Umwelteinflüsse und Lebensstilfaktoren.

Immer mehr rückt aber auch das Immunsystem in den Fokus der Forscher. Entzündliche Prozesse gehen auf eine gestörte oder fehlgeleitete Abwehrreaktion zurück; Krebs entwickelt sich u.a. aus einem komplexen Wettstreit zwischen körpereigener Verteidigung und geschickten Ausweichstrategien entarteter Zellen.

Diese Erkenntnisse führen stetig zu neuen, immer gezielteren Therapieansätzen. Längst gehören sogenannte „Targeted Therapies“ mit Antikörpern oder Immunstimulanzien zu den Säulen in der Behandlung bösartiger Tumoren.

 


Der Stellenwert von Heilpflanzen

Aber was können Pflanzen bei all dem ausrichten? Die Antwort: Die Inhaltsstoffe mancher Gewächse haben zum Teil ebenfalls antientzündliche und immunmodulierende Effekte.

Das heißt nicht, dass sie Medikamente und herkömmliche Therapien bereits komplett ersetzen können. Vielmehr geht es darum, das eine durch das andere sinnvoll zu ergänzen, um die jeweilige Erkrankung so effektiv wie möglich zu bekämpfen.

Nun aber konkret zu den Arzneipflanzen, die bei Krebserkrankungen etwas ausrichten können.

 


Weihrauch

Weihrauch, eine kostbare Fracht
In der Antike war es ein äußerst wertvolles und begehrtes Handelsgut, nach dem sogar eine der ältesten Handelswege der Welt benannt ist: die Weihrauchstraße. Den heiligen drei Königen erschien das Harz des Balsambaums gar als angemessenes Geschenk zur Geburt des neuen Messias.

Doch wie kommt die klebrige Flüssigkeit aus der Rinde des Weihrauchbaums zu einer solchen Ehre?
Weihrauch enthält neben ätherischen Ölen, Eiweiß- und Schleimstoffen vor allem Harze.

Der angenehme Duft, der beim Verglühen verströmt wird, macht ihn seit jeher in zahlreichen Religionen zu einem beliebten kultischen Räuchermittel.

Schon im alten Ägypten war aber auch die desinfizierende und heilende Kraft des Weihrauchs bekannt, die von namhaften medizinhistorischen Größen wie Hippokrates und Avicenna geschätzt wurde und in neuester Zeit in der modernen Medizin eine Renaissance erlebt.

Boswelliasäuren: Tumorzellen geben auf
Für die therapeutischen Effekte des Weihrauchs werden bestimmte Inhaltsstoffe, die sogenannten Boswelliasäuren verantwortlich gemacht, die einen großen Teil des Harzes ausmachen.

Sie gelten als antientzündlich, indem sie bestimme Botenstoffe und Abwehrvorgänge im Körper eindämmen.
Im Labor zeichnen sich darüber hinaus weitere interessante Wirkungen der Harze ab.

So werden bei bestimmten Hirntumoren, beim schwarzen Haut- und beim Leberkrebs die Tumorzellen in ihrem Wachstum gebremst. Vermutlich regt Weihrauch Prozesse an, die die entarteten Zellen in den selbstgewählten Freitod (Apoptose) treiben.

Bei Hirntumoren bildete sich darüber hinaus die oft begleitende Hirnschwellung (Hirnödem) zurück.
Auch wenn die Effekte im Einzelnen noch nicht genau verstanden sind und weiterhin Forschungsbedarf besteht, scheint der jahrtausendelange Einsatz von Weihrauch und sein Revival in jüngster Zeit nicht ganz unbegründet.

In den bereits bekannten entzündungs- und schmerzhemmenden, immunsuppressiven und antimikrobiellen Wirkungen steckt ein enormes Potential, das in Zukunft die Behandlung von bösartigen Erkrankungen wesentlich bereichern könnte.

 

Beifuß - Artemisia bei Krebs 

Artemisia bezeichnet die Pflanze, den Beifuß, während der eigentliche Wirkstoff Artemisinin ein sekundärer Pflanzenstoff ist, der in den Blättern und Blüten des Einjährigen Beifußes (Artemisia annua) vorkommt.

Artemisinin wird weltweit zur Behandlung von Malaria eingesetzt. Die chinesische Pharmakologin Youyou Tu fand heraus, dass Artemisinin das Wachstum von Plasmodien hemmt, die Malaria auslösen.

Für diese Entdeckung erhielt sie 2015 den Nobelpreis für Medizin.
Die Rolle von Eisen. In den letzten Jahren deutete sich an, dass der Einjährige Beifuß nicht nur gegen Malaria hilft. Zahlreiche Ergebnisse aus Labor- und Tierversuchen lassen hoffen, dass sein Wirkstoff auch bei der Therapie von Krebserkrankungen eingesetzt werden könnte.

Wahrscheinlich entfaltet Artemisinin seine zellschädigende Wirkung im Krebsgewebe ähnlich wie bei den Malariaerregern über die Entstehung von aggressiven Sauerstoffteilchen (H2O2).

Für diese Reaktion wird Eisen benötigt. Dies erklärt vielleicht auch die spezifische Wirkung an Krebszellen: Tumorzellen enthalten oft mehr Eisen als gesunde Zellen.

Vorsicht bei Kombinationen. Die bisherigen Ergebnisse klingen vielversprechend, allerdings ist immer noch unklar, in welcher Dosierung eine Therapie am wirksamsten ist und ab wann Nebenwirkungen die positiven Effekte überschatten.

Denn auch wenn Artemisinin und seine Derivate allgemein als gut verträglich angesehen werden: Ihre Kombination mit anderen Mitteln kann problematisch sein. So traten tödliche Wechselwirkungen bei Patienten mit Hirntumoren auf, die gleichzeitig eine Chemotherapie, chinesische Kräuter beziehungsweise Dichloracetat erhalten hatten (Efferth T et al. / Arch Toxicol 2017 und Uhl M, Schwab S, Efferth T / Front Oncol 2016).

Es zeigt, dass auch wenn jedes Medikament für sich allein ein geringes Nebenwirkungsrisiko hat, die Kombination mit anderen Arzneien – auch aus der Naturheilmedizin! – zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen kann.

Gute Verträglichkeit. Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie beobachtete Patienten mit Darmkrebs (Krishna S et al. / EBioMedicine 2015), die vor ihrer Operation entweder 14 Tage mit Artesunate oder Placebo behandelt wurden.

Die Wissenschaftler beobachteten für die Auswertung, wie lange die Patienten lebten. Sie suchten Anhaltspunkte für das Absterben der Tumorzellen (Apoptose) und analysierten mehrere Tumormarker.

20 von 23 Patienten (Artemisinin = 9, Placebo = 11 vervollständigten das Testprotokoll. In der Summe verlängerte Artesunate die Überlebenszeit und wurde allgemein gut vertragen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die Prüfung von Artemisinin als potenzielles Krebsmedikament noch in einem sehr frühen Stadium befindet.

Aktuell liegen abgesehen von Tier- und Laborexperimenten nur wenige Ergebnisse aus Studien an Krebspatienten vor, die zudem mit sehr kleinen Gruppen durchgeführt wurden.

Die positiven Aussagen über die Wirksamkeit bei Krebs beruhen vor allem auf Einzelfallbeobachtungen und Laborversuchen.

Wenn die Forschung belastbare Daten für den Umgang mit arzneilichem Beifuß, seinen Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervorgebracht hat, ist es durchaus denkbar, dass er seinen Platz als Mosaikstein im Gesamtkonzept einer komplementären Krebsbehandlung findet.

Auch wenn es sich im Ursprung umeine Pflanze und damit um eine natürliche Substanz handelt, sind die Risiken nicht zu unterschätzen. Artemisinin gehört daher ausschließlich in die Hände von erfahrenen Therapeuten.

Von einer Eigenmedikation mit solchen Medikamenten rate ich ganz entschieden ab.

Aus der Praxis. Bisherige Rückmeldungen und Erfahrungen von Therapeuten deuten darauf hin, dass Artemisinin vor allem bei Krebsformen des Unterleibs (Eierstöcke, Gebärmutter, Prostata) hilfreich sein könnte.

In der praktischen Anwendung hat sich herauskristallisiert, dass Infusionen besser zu wirken scheinen als orale Gaben. Auch wenn bisherige Studien noch nicht gezeigt haben, dass Beifuß auch in Form von Tee das Krebsgeschehen beeinflusst, halten wir das durchaus für möglich.

Probieren Sie es aus, und spüren Sie aufmerksam in sich hinein, ob der Tee Ihnen wohltut. Wie bei allen potenziellen Heilkräutertees ist es sinnvoll, es mit der Menge nicht zu übertreiben und gelegentlich die Sorte zu wechseln.

 

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Rotklee

Als eines der bekanntesten Heilkräuter bei Wechseljahresbeschwerden, ist der Rotklee vor allem Frauen bekannt. Die Inhaltsstoffe dieses, bei uns häufig anzutreffenden, Wildkrauts können in der Naturheilkunde jedoch auch bei Osteoporose, bei Hitzewellungen sowie bei Kreislaufbeschwerden hilfreich sein.

Die Pflanze enthält vor allem eine breite Palette an Flavanoiden, Isoflavonen und Cumarinen.

Das enthaltende Isoflavon Biochanin A ist womöglich in der Lage, bestimmte Enzyme, die an der Entwicklung bzw. Ausbildung von Brustkrebszellen beteiligt sind, zu hemmen. Rotklee wird mitunter unterstützend bei Brustkrebspatientinnen eingesetzt.

Teils um nächtliche Schweißattacken, die bei Krebs im Allgemeinen auftreten können, zu reduzieren. Teil, um naturheilkundlich einen Angriffspunkt gegen die Krebszellen zu haben.

Grundsätzlich sind die wissenschaftlichen Ergebnisse bezüglich einer direkten bzw. zusätzlichen Brustkrebstherapie mit Rotklee zu gering, als dass sich direkte Handlungskonzepte und Verwendungen ableiten ließen.

Nicht unerwähnt bleiben soll jedoch auch der Vorwurf, dass Rotklee u. U. Brustkrebs auslösen kann. Das Risiko hierfür soll vor allem dann gegeben sein, wenn Frauen in den Wechseljahren für längere Zeit Rotkleeextrakte oder -tees einnehmen.

Es gibt daher auch viele Onkologen, die einem Einsatz von Rotklee bei Brustkrebsbehandlungen ablehnend gegenüberstehen. In einer Untersuchung von Bodinet und Freudenstein wurde in Laborbedingungen gezeigt, dass die tumorhemmende Wirkung des Arzneistoffs Tamoxifen durch die Einnahme von Soja- und Rotkleepräparaten nahezu aufgehoben wurde.

Ob und inwiefern Rotklee einen tatsächlichen Nutzen hat, lässt sich leider nicht sicher darlegen. Es gibt nur unzureichende aktuelle Forschungen und Studien, die sich dem Thema in voller Gänze widmen.

Hinzu kommt, dass es nur wenige Erkenntn isse aus dem europäischen Raum gibt. Die vorhandenen Literaturquellen lassen darauf schließen, dass die Einnahme von Rotklee einerseits einen krebsschützenden Effekt hat, indem die Entwicklung von Tumorzellen gehemmt werden.

Andererseits besteht bei bereits bestehenden Brustkrebs ein gewisses Risiko, das Rotklee in Verbindung mit Soja den tumorhemmenden Effekt anderer Antikrebsmedikamante zunichte machen kann.

 


2. Katzenkralle

Katzenkralle unterstützt die körpereigene Abwehr
Die Katzenkralle, eine südamerikanische Kletterpflanze, ist durch die kleinen dornenartigen Ausläufer zwischen ihren Blättern zu ihrem einprägsamen Namen gekommen.

Damit hangelt sie sich mit akrobatischem Geschick durch die Baumkronen der Regenwälder. Der therapeutische Gehalt der Pflanze verbirgt sich allerdings in der Wurzel und im Stamm.

Hier stecken bestimmte stickstoffhaltige Verbindungen, sogenannte Alkaloide, die das Immunsystem stimulieren. Sie regen Abwehr- und Fresszellen an, sich gegen Eindringlinge zur Wehr zu setzen und sie unschädlich zu machen. Auch Viren scheinen es dadurch schwerer zu haben.

Hilfreich bei Krebserkrankungen
In Zellversuchen zeigten sich positive Effekte auf manche Krebserkrankungen wie Brustkrebs und Leukämien. Das könnte daran liegen, dass die Katzenkralle unsere Erbsubstanz vor Schäden bewahrt bzw. das bereits angegriffene Erbgut (DNA) repariert.

Die perfide Taktik beim Krebs besteht nämlich darin, die DNA der Zellen umzuprogrammieren und für sich zu nutzen. So lassen sich die Zellen nicht mehr kontrollieren und wuchern ungehemmt immer weiter.

Die zahlreichen Inhaltsstoffe der Katzenkralle wie Alkaloide, Glykoside, Sterole, Flavonoide und Terpenoide stärken übrigens nicht nur das Immunsystem im Kampf gegen entzündliche Prozesse, Bakterien, Viren und äußere Umwelteinflüsse.

Sie helfen auch bei Magen-Darm-Beschwerden und schützen darüber hinaus Herz und Gefäße. Kein Wunder, gehen doch viele Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems auf entzündliche Veränderungen der Gefäßwände zurück.

 

Jiaogulan

Als Heilkraut spielt der Jiaogulan vor allem bei Erschöpfungszuständen, innerer Unruhe oder Kreislaufleiden eine mittlerweile große Rolle. Vielen ist die Pflanze auch als Anti-Agingkraut ein Begriff, wodurch sich auch der Name Kraut der Unsterblichkeit herleiten lässt.

In der chinesischen Medizin werden Kräuterzubereitungen aus Jiaogulan schön länger zur Immunstärkung von Krebspatienten eingesetzt. Auch die onkologische Wissenschaft ist in den letzten Jahren in Fahrt gekommen und die Pflanze etwas genauer unter die Lupe genommen.

Jiaogulan konnte in einigen Laborversuchen erfolgreich zur Stärkung des Immunantwort beitragen. Festgestellt wurde, dass die Anzahl der weißen Blutkörperchen durch Verwendung von Jiaogulanextrakte angestiegen sind.

Auch die Zellteilung von Lymphozyteneinheiten konnte beschleunigt werden, wodurch Jiaogulan vor allem als Begleittherapie zur Chemo- oder Strahlentherapie eingesetzt werden könnte.

Durch standardisierte Krebstherapien wird in den meisten Fällen das Immunsystem angegriffen, wodurch der Organismus nur wenige Abwehrkräfte zur Verfügung hat. Durch Nutzung von Jiaogulan könnte der Organismus schneller wieder ein Immunsystem aufbauen.

In Asien gilt Jiaogulan grundsätzlich als ein Kraut, dass zur Krebsprävention eingesetzt wird. Die in der Pflanze enthaltenden zahlreichen Saponine kurbeln die Aktivität und Produktion bestimmter T-Helfer-Zellen an, die die Abwehr bösartig entarteter Zellen deutlich verbessern kann.

Eine Studie in einer chinesischen Region, wo zahlreiche Menschen ein hohes Alter erreicht haben, kam zum Schluss, dass ein Großteil dieser täglich Jiaogulantee konsumiert hat.

 


3. Salbei

Salbei: mehr als ein Küchenkraut
Salbei haben Sie vielleicht selbst schon einmal im Garten oder auf dem Balkon angepflanzt. Über die duftenden Blüten freuen sich zahlreiche Insekten. Sie selbst können sich aus den Blättern einen aromatischen Kräutertee aufbrühen oder sie anderweitig zum Würzen in der Küche verwenden.

Aber wussten Sie, dass Sie damit gleichzeitig für Ihre Gesundheit sorgen? Das sagt eigentlich schon der Name. Salbei nennt sich auf Latein Salvia, was sich wiederum von lateinisch salvere (gesund sein) ableitet.

Das Küchenkraut enthält sogenannte Terpene. Diese Naturstoffe, die hauptsächlich in Pflanzen vorkommen, sind großenteils für die heilenden Wirkungen verantwortlich. Daneben finden sich Gerbstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide, die auch in anderen Heilpflanzen enthalten sind.

Altbewährtes Erkältungsmittel
Ob roh oder gegart, die Blätter regen die Verdauung an, da sie den Gallenfluss verstärken, und bringen damit weit mehr als nur einen guten, frischen Geschmack.

Dass Salbei auch gegen Erreger und Entzündungen im Nasen-Rachen-Raum hilft und den Schleim löst, belegt die wohltuende Wirkung von Salbeibonbons oder Mundspülungen, die die gereizte Mundschleimhaut beruhigen.

Neben seinen antimikrobiellen Eigenschaften gegen Bakterien, Viren und Pilze wirkt die Pflanze auch krampflösend und schmerzstillend und hilft bei übermäßigem Schwitzen.

Und dann ist da noch das wertvolle Öl, das aus Salbei gewonnen werden kann. Manchen Studien zufolge könnte es sogar dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen.

Übrigens wussten schon die Mönche im Mittelalter die vielfältigen Wirkungen der Heilpflanze zu schätzen. In ihren Kräutergärten durfte der Salbei daher nicht fehlen.

Salbei in mehreren Untersuchungen wirksam gegen Krebszellen
Noch bedeutender sind aber womöglich die Ursolsäuren und Carnosolsäuren, die im Salbei enthalten sind. Sie sollen Studien zufolge die Blutversorgung von Krebszellen kappen.

Die bösartigen Zellen verkümmern dadurch gewissermaßen. In verschiedenen Erhebungen wurden positive Effekte des Salbeis auf Tumorzellen festgestellt, u.a. bei

 

Brustkrebs

Darmkrebs

Lungenkrebs

Prostatakrebs

 

Auch Lungen-Metastasen, die von schwarzem Hautkrebs ausgingen, bildeten sich in Tierversuchen zurück.
Diese ersten kleineren Studien lassen vermuten, dass die Inhaltsstoffe des Salbeis das Krebsrisiko minimieren bzw. eine Therapie unterstützen könnten.

 


4. Aroniabeeren

Aronia, ein meisterlicher Radikalfänger
Man sieht es den rot-violetten, etwa erbsengroßen Früchten nicht an, aber es stecken an die 50 Einzelsubstanzen in jeder Aroniabeere. Dazu zählen sekundäre Pflanzenstoffe, die nicht nur dem Rosengewächs zugute kommen, sowie wichtige Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Dieser Cocktail macht die kleinen Beeren so gesund und wertvoll. Aroniabeeren sind Meister im Abfangen von Sauerstoffradikalen, die dem Körper in größerer Menge Schaden zufügen können.

Sie entstehen bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen, werden aber auch durch schädliche Umwelteinflüsse von außen aufgenommen.
Nehmen sie überhand, gerät der Körper unter „oxidativen Stress“ und wird anfällig für zahlreiche Krankheiten.

Die sekundären Pflanzenstoffe der Früchte, z.B. die Polyphenole, schnappen sich die radikalen Teilchen und machen sie unschädlich.

Studien mit Aronia und Krebs
Und das zahlt sich ganz konkret aus. Denn mit ihrer Abfangtechnik beugen die pflanzlichen Substanzen u.a. Krebserkrankungen vor und können bestehende bösartige Tumoren sogar direkt angreifen und ihr Wachstum hemmen.

Das haben Studien bei Darmkrebs und Brustkrebs, Leukämie und Hirntumoren gezeigt. Hinzu kommt eine allgemeine Stärkung des Immunsystems. Dadurch wird der Körper in seinen eigenen Selbstheilungskräften unterstützt und kann sich gegen die entarteten Zellen besser zur Wehr setzen.

Neben diesen Effekten scheinen Aroniabeeren, wie sich in mehreren Untersuchungen zeigte, Krebserkrankten auch insofern zu helfen, als sie die Nebenwirkungen der Behandlung abmildern können.


Komplettpaket Narodin

Unser kleiner Ausflug hat eines gezeigt: Die Natur hält einiges bereit im Kampf gegen Krebs.

Noch durchschauen die Wissenschaftler nicht alle Effekte. Außerdem lässt sich aus Laboruntersuchungen, wo viele Substanzen bereits erstaunliche Wirkungen gezeigt haben, noch keine verlässliche Aussage über die Wirkung als Medikament treffen.

Doch auch am Menschen liefern immer mehr Studien handfeste Ergebnisse. Die vorgestellten Pflanzen und ihre Inhaltsstoffe haben uns so überzeugt, dass wir sie in einem Produkt zur ergänzenden Vorbeugung und Behandlung bei Krebserkrankungen vereint haben.

Narodin enthält die wichtigsten Extrakte aus Weihrauch, Katzenkralle, Salbei und Aronia.

 


Studien

Katzenkralle:

Akesson C et al.: An extract of Uncaria tomentosa inhibiting cell division and NF-kappa B activity without inducing cell death. Int Immunopharmacol. 2003 Dec;3(13-14):1889-900.
de Paula LC et al.: Uncaria tomentosa (cat's claw) improves quality of life in patients with advanced solid tumors. J Altern Complement Med. 2015 Jan;21(1):22-30.
Dreifuss AA et al.: Antitumoral and antioxidant effects of a hydroalcoholic extract of cat's claw (Uncaria tomentosa) (Willd. Ex Roem. & Schult) in an in vivo carcinosarcoma model. J Ethnopharmacol. 2010 Jul 6;130(1):127-33.
García Prado E et al.: Antiproliferative effects of mitraphylline, a pentacyclic oxindole alkaloid of Uncaria tomentosa on human glioma and neuroblastoma cell lines. Phytomedicine. 2007 Apr;14(4):280-4.
Rinner B et al.: Antiproliferative and pro-apoptotic effects of Uncaria tomentosa in human medullary thyroid carcinoma cells. Anticancer Res. 2009 Nov;29(11):4519-28.
Rizzi R et al.: Mutagenic and antimutagenic activities of Uncaria tomentosa and its extracts. J Ethnopharmacol. 1993 Jan;38(1):63-77.
Santos Araújo Mdo C et al.: Uncaria tomentosa-Adjuvant Treatment for Breast Cancer: Clinical Trial. Evid Based Complement Alternat Med. 2012;2012:676984.

 

Weihrauch:

Böker DK, Winking M: Die Rolle von Boswellia-Säuren in der Therapie maligner Gliome. Deutsches Ärzteblatt 94:A-1197, 1997.
Kirste S et al.: Boswellia serrata acts on cerebral edema in patients irradiated for brain tumors: a prospective, randomized, placebo-controlled, double-blind pilot trial. Cancer. 2011 Aug 15;117(16):3788-95.

 

Aronia:

Bermúdez-Soto MJ et al.: Up-regulation of tumor suppressor carcinoembryonic antigen-related cell adhesion molecule 1 in human colon cancer Caco-2 cells following repetitive exposure to dietary levels of a polyphenol-rich chokeberry juice. J Nutr Biochem. 2007 Apr;18(4):259-71.
Gasiorowski K et al.: Antimutagenic activity of anthocyanins isolated from Aronia melanocarpa fruits. Cancer Lett. 1997 Oct 28;119(1):37-46.
Kedzierska M et al.: Chemotherapy modulates the biological activity of breast cancer patients plasma: the protective properties of black chokeberry extract. Food Chem Toxicol. 2013 Mar;53:126-32.
Kedzierska M et al.: Effects of the commercial extract of aronia on oxidative stress in blood platelets isolated from breast cancer patients after the surgery and various phases of the chemotherapy. Fitoterapia. 2012 Mar;83(2):310-7.
Lala G et al.: Anthocyanin-rich extracts inhibit multiple biomarkers of colon cancer in rats. Nutr Cancer. 2006;54(1):84-93.
Sharif T et al.: Aronia melanocarpa juice induces a redox-sensitive p73-related caspase 3-dependent apoptosis in human leukemia cells. PLoS One. 2012;7(3):e32526.
Yaneva MP et al.: Evaluation of the immunomodulatory activity of Aronia in combination with apple pectin in patients with breast cancer undergoing postoperative radiation therapy. Folia Med (Plovdiv). 2002;44(1-2):22-5.

 

Salbei:

Chemistry, Pharmacology, and Medicinal Property of Sage (Salvia) to Prevent and Cure Illnesses such as Obesity, Diabetes, Depression, Dementia, Lupus, Autism, Heart Disease, and Cancer. J Tradit Complement Med. 2014 Apr;4(2):82-8.
Itani WS et al.: Anti colon cancer components from Lebanese sage (Salvia libanotica) essential oil: Mechanistic basis. Cancer Biol Ther. 2008 Nov;7(11):1765-73.
Jedinák A et al.: Antiprotease and antimetastatic activity of ursolic acid isolated from Salvia officinalis. Z Naturforsch C. 2006 Nov-Dec;61(11-12):777-82.

 

 

Nahrungsergänzungsprodukte - Boswellia Serrata Weihrauchbaum

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Nahrungsergänzungsmittel, Heilpflanzen und Nahrungsmittel als Arzneimittel bei Krebs - Nahrungsergänzung zum abnehmen - Ernährungsberatung und Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards

 

In der ergänzenden Krebstherapie spielen Antioxidantien (Radikalenfänger) und Stoffe zum Zellschutz eine wichtige Rolle. Antioxidantien schützen die gesunden Zellen vor Entartung und der zerstörerischen Wirkung durch freie Radikale, die bei einer Chemotherapie oder Bestrahlung in großen Mengen entstehen und viele der Nebenwirkungen verursachen.

Diese Schutz- und Heilstoffe sind natürlichen Ursprungs und werden vom Körper ganz oder als Bausteine mit der Nahrung aufgenommen. Die bekanntesten Antioxidantien sind die Vitamine A, C und E, das Beta-Karotin, das Spurenelement Selen, Glutathion als Co-Enzym sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie die Anthocyane, Flavone und andere.

Tumorpatienten brauchen einen besonderen Schutz durch diese Antioxidantien, die als sogenannte Mikronährstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe wichtige Stoffwechselfunktionen erfüllen.

Der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sollte durch eine ausgewogene Ernährung gedeckt werden. Je abwechslungsreicher, frischer und hochwertiger unsere Nahrung ist, um so mehr dieser Wirkstoffe sind darin enthalten.

Herausragend in ihrer antioxidativen Wirkung, beim Aufbau der Zelle, als Zellschutzstoff sind die Antioxidantien Beta-Carotin, Vitamin A, C, E und die Spurenelemente Kupfer, Zink und besonders Selen.

 

Wissenschaftliche gratis Infos über die Alternative Krebstherapien und Biologische Krebstherapien aktuell - Naturheilpraxis Düren

 

Sie helfen außerdem, Giftstoffe abzubauen, hemmen die Nitrosaminbildung im Magen-Darm-Trakt und schützen Leber, Schleimhäute und Haut.

Durch Untersuchungen ist bekannt, dass der Bedarf an Antioxidanzien während belastender Therapien, insbesondere während Strahlen- oder Chemotherapie, ansteigt.

Dies wird noch dadurch verstärkt, dass durch Schädigungen der Darmschleimhaut essentielle Nährstoffe nur ungenügend aufgenommen werden können. Daher kann in der Genesungszeit und während aggressiver Therapien der Bedarf so hoch sein, dass er nicht allein durch die Ernährung zu decken ist.

Dann ist es sinnvoll, Mikronährstoffe zusätzlich als Nahrungsergänzungmittel einzunehmen. Sie sollten vor allem Beta-Carotin, Vitamin E, Vitamin C, sowie die Spurenelemente Selen und Zink beinhalten.

Bei einigen Mikronährstoffen kann während belastenden Therapien auch eine erhöhte Zufuhr nötig sein. Am optimalsten ist es, wenn mit der zusätzlichen Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln bereits vor der Krebsbehandlung begonnen wird, um vorhandene Defizite auszugleichen und die körperlichen Reserven aufzufüllen.

Je nach Ernährungszustand und Nebenwirkungen kann auch die Gabe von anderen Mikronährstoffen, wie z.B. Coenzym Q 10, L-Carnitin, Omega-3-Fettsäuren oder Aminosäuren sinnvoll sein.

Insbesondere die Gabe von Vitamin D gewinnt in der biologischen Krebsmedizin immer mehr an Bedeutung, da viele Krebspatienten einen Vitamin-D-Mangel aufweisen.

Längerfristig ist es ratsam, die Vitamingabe nach dem Blutspiegel individuell anzupassen. Lassen Sie vor allem die Blutspiegel von Vitamin D, Selen und Zink bestimmen.

 

 

Ernährung bei Patienten

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In der Diskussion um ein mögliches Krebsrisiko durch Arzneimittel lassen viele Menschen eine Gruppe von Medikamenten außer Acht:

Pflanzliche Produkte, Nahrungsergänzungsmittel, Naturheilmittel, Kräutertees oder auch Vitamine gelten den meisten Deutschen von vornherein als sanft, nebenwirkungsarm und nützlich.

Krebs und Ernährung hängen zusammen, das deuten zahlreiche Forschungsaktivitäten an. Am besten geschützt ist man gegen das Ausbrechen einer Krebserkrankung durch eine lebenslange gesunde Ernährung.

Krebs ist eine lebensbedrohliche Krankheit, aber sie ist nicht unheilbar. Die Tatsache, dass auch schwere Verläufe noch eine positive Wende nehmen können, gibt vielen Patienten die unbedingt notwendige Hoffnung.

Leider gibt es bis heute kein Heilmittel, das sicher gegen Krebs hilft. Vielmehr scheint es die Kombination von verschiedenen Behandlungsstrategien zu sein, die letztendlich die Heilung oder wenigstens lange Phasen ohne Krebs herbeiführen kann.

Dabei spielt natürlich die Aggressivität, und damit auch der Verlauf der Erkrankung eine wichtige Rolle. Neben Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie gibt es weitere naturheilkundliche Behandlungsansätze, die zunehmend beliebter werden, denn sie sind als besonders schonend bekannt und verursachen nur selten Nebenwirkungen.

Ärzte und Wissenschaftler sind sich einig, dass gesunde Kost in jedem Fall das Risiko einer Krebserkrankung minimieren kann! Die Natur hält eine Fülle von Lebensmitteln mit hocheffektiven Molekülen bereit.

Den Grundstein für die orthomolekulare Medizin legte der Biochemiker und zweifache Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994) im Jahr 1968.

Man kann den Begriff orthomolekular als Medizin der richtigen Moleküle bzw. Nährstoffe verstehen. Es handelt sich dabei um so etwas wie einen Brückenschlag zwischen Ernährungswissenschaft und Medizin.

 

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Pauling selbst definierte sie so: Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.

Er erklärt damit, dass die offiziellen Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, wie sie Fachgesellschaften empfehlen, zwar ausreichend sein können, um einem Mangel vorzubeugen, es aber sowohl in der Prophylaxe als auch in der Therapie darauf ankommt, die Menschen individuell und bedarfsorientiert mit den entsprechenden Nährstoffen zu versorgen.

Die orthomolekulare Medizin richtet ihr Augenmerk also sowohl auf die Behandlung von Krankheiten, als auch auf die Erhaltung der Gesundheit mit der individuell passenden Dosis der einzelnen Nährstoffe.

Sie hat damit auch eine präventive Ausrichtung. Eine Grundannahme besteht darin, dass Menschen die täglich benötigten Vitalstoffe meist nicht ausreichend aufnehmen. Zudem kann der Bedarf bei bestimmten Erkrankungen so erhöht sein, dass er auch nicht mit einer gesunden Ernährung zu decken ist.

 

 

Die Biologische Therapie

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Unter biologischer Krebstherapie werden allgemein Therapien verstanden, die im weitesten Sinne des Wortes mit natürlichen Substanzen oder Methoden arbeiten bzw. wenig Nebenwirkungen aufweisen.

Diese Richtung innerhalb der Naturheilkunde ist aber ein unklar definierter Bereich, in den oft auch alles eingruppiert wird, was wissenschaftlich nicht anerkannt ist. Bedauerlicherweise ist der Begriff Biologische Krebstherapie keine ärztliche Zusatzbezeichnung oder gar Facharztrichtung und damit füllt der einzelne Therapeut sie mit unterschiedlichen Inhalten.

Ich werde mich deshalb auf Therapiestrategien konzentrieren, die sich nach meiner Erfahrung und in meiner Praxis bewährt haben. Zu den so genannten klassischen Naturheilverfahren, die erfahrungsgemäß ein hohes Potential in der Behandlung chronischer Krankheiten haben, gehören:

 

Die Ernährungstherapie, die Bewegungstherapie, die Phytotherapie, die Hydro-Thermotherapie und die Ordnungstherapie.

Letztere soll über den geistig-seelischen Bereich eine neue, gesündere Lebensordnung im Patienten etablieren. Die anderen Therapieverfahren, wie Akupunktur, Homöopathie, Immunstimulierende Verfahren und Orthomolekulare Therapie können unter dem Begriff erweiterte Naturheilverfahren eingeordnet werden.

 

Ernährung

Eine Erkrankung, die so schwer zu fassen ist wie Krebs, zieht natürlich die unterschiedlichsten Theorien und auch ideologischen Sichtweisen an. Da sollen je nach innerer Überzeugung Rohkost, vegane oder makrobiotische Ernährung helfen.

Breuss empfahl, den Krebs durch 42-tägiges Fasten auszuhungern, die Geologin Jane Plant rät Brustkrebspatientinnen auf Milchprodukte zu verzichten, Gerson wies seine Patienten zu u.a. frischen Kalbslebersäften und Kaffeeeinläufen, für Budwig war die Quark-Leinöl-Mischung und vegetarische Diät der Schlüssel, Seeger empfahl milchsaure Produkte und über ein Kilo rote Beete am Tag.

Manche schwören auf traditionell chinesische Ernährung oder ayurvedische Kost. Diese Aufzählung ist weder vollständig noch wertend. Sie zeigt aber den für Patienten verwirrenden Ernährungsdschungel.

Zu bedenken ist, dass Diäten die Lebensqualität der Patienten mehr oder weniger, manchmal aber erheblich einschränken und man sich deswegen genau überlegen sollte, was man dem Kranken antut oder zumutet.

Schreitet die Krankheit trotz einer von Verzicht und Unlust geprägten Ernährung fort, haben wir den Patienten sinnloserweise einen wichtigen Teil der Lebensfreude genommen.

Wissenschaftliche Auswertungen, wenn schon nicht als prospektive Studien dann zumindest alsretrospektive Aufarbeitungen von Einzelfällen, täte Not. Erfreulicherweise wird das Thema Ernährung, wenn schon nicht als Therapie, sondern zumindest was die Prävention angeht, gut erforscht.

Seit 1992 läuft die so genannte Epic-Studie mit insgesamt 520.000 Studienteilnehmer an 23 Zentren in zehn europäischen Ländern zur Erforschung des Einflusses von Ernährung auf Krebs.

Eine so groß angelegte, prospektive Studie ist wissenschaftlich relevant - die Ergebnisse sollten ernst genommen werden und in mögliche Ernährungsempfehlungen eingearbeitet werden.

 

Zwischenergebnisse aus der Studie werden immer wieder veröffentlicht:

 

Rotes Fleisch/Wurst = (>100g/d)erhöhtes Risiko f. Dickdarm- und Magenkrebs (49%/70%!)

Hoher Fettkonsum = Häufiger Brustkrebs

Quellen: Epic-Studie, DIfE 2008, International Journal of Epidemiology (2007) Grundsätzlich gibt es Hinweise darauf, dass folgende Ernährungsrichtlinien bei Tumorerkrankungen sinnvoll sind:

Reduktion leicht verwertbarer Kohlenhydrate

Reduktion von Arachidonsäure (Tierfette außer Fisch)

Reduktion von rotem Fleisch und Wurst

Reduktion von Omega-6-Fettsäuren (Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Distelöl)

Erhöhung von Omega-3-Fettsäuren (Rapsöl, Leinöl, Meeresfisch)

Hoher Anteil an Obst und Gemüse Hoher Ballaststoffanteil (>35g)

Obst und Gemüse = Weniger Krebs im oberen Verdauungstrakt Lunge

Fisch Seltener = Dickdarmkrebs

Ballaststoffe = (>35g/d) Seltener Dickdarmkrebs, seltener Brustkrebs

Zwiebeln und Knoblauch = Seltener Ovarial-Ca

Vitamin-C-haltige Nahrung = Seltener Magenkrebs (vor allem bei hohem Fleisch- und Wurstkonsum)

Hoher Alkoholkonsum = Häufiger Brust und Dickdarmkrebs

 

Selbstverständlich richten sich diese allgemeinen Empfehlungen an Patienten mit einem normalem Ernährungszustand. Für kachektische Patienten oder während Chemotherapieund nach Operationen gelten dementsprechend andere Empfehlungen.

In vielen Krebsdiäten wird auch zur Zufuhr von Milchsäure geraten. Die Begründungen sind meistens nicht plausibel. Weder kann zugeführte rechtsdrehende Milchsäure, die linksdrehende von Tumorzellen neutralisieren, noch das Blut saurer machen, um die Säureabgabe aus dem Gewebe zu erleichtern.

Vermutlich wird zugeführte Milchsäure zu Bikarbonat verstoffwechselt, erhöht also die Pufferkapazität in Blut und Gewebe. Außerdem wirkt es begünstigend auf die physiologische Darmflora.

 

Eine interessante Entwicklung gibt in jüngster Zeit:

Nachdem schon 1924 der Nobelpreisträger Otto Warburg erforscht hatte, dass Krebszellen wesentlich mehr Kohlenhydrate verbrauchen als normale Zellen und sie anaerob zu Milchsäure abbauen, entdeckte Johannes Coy 1995 in bestimmten Tumorzellen das Enzym TKTL-1 (Transketolase-like-1).

Dieses Enzym zweigt von der Glykolyse Stoffwechselprodukte in den Pentose-phosphatzyklus ab, der letztlich eine Schlüsselstelle für die Bildung von DNA und RNA in der schnell proliferierenden Tumorzelle einnimmt.

Während TKTL-1-positive Tumorzellen 25 bis 30 mal mehr Glukose verbrauchen als normale Zellen, ist die ß-Oxidation zur Fettverbrennung dort abgeschaltet.

Das ist gleichzeitig die Achillesferse dieser Tumorzelle:

Eine starke Reduktion der Kohlenhydrate im Stoffwechsel durch eine so genannte ketogene Ernährung, könnte quasi ein Aushungern oder zumindest eine Wachstumshemmung dieser Tumorzellen bewirken.

Woher weiß man nun welche Tumorart TKTL-1 positiv ist? Das Enzym lässt sich entweder über das Tumorresektat oder neuerdings auch über einen Bluttest nachweisen.

Erste Erfahrungen zeigen, dass es bei manchen Patienten tatsächlich gelingt, das Krebswachstum zum Stoppen oder sogar Tumore zur Rückbildung zu bringen.

 

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Die Akzeptanz einer solchen Diät ist unterschiedlich:

Offenbar gibt es Stoffwechseltypen, die mit der fett- und eiweißbetonten Ernährung gut zurecht kommen, andere entwickeln einen ausgeprägten Kohlenhydrathunger.

Wichtig ist, dass eine enge Anbindung des Patienten durch entsprechend ausgebildetes Fachpersonal besteht, damit die Diät auch kalorienmäßig richtig bilanziert ist und die Kohlenhydrate richtig berechnet werden.

In meiner Praxis geschieht das durch eine speziell ausgebildete Ökotrophologin. In wie weit sich die ketogene Ernährung bewährt und auch durchsetzt, hängt natürlich auch von der wissenschaftlichen Erforschung ab.

Mittlerweile ist eine erste Anwendungsbeobachtung im Uniklinikum Würzburg erfolgt und an der Universität Frankfurt läuft eine entsprechende Studie zu Glioblastomen.

In den letzten Jahren wurden mehrere prospektive Studien veröffentlicht, die einen deutlichen Einfluss von körperlicher Bewegung auf die Gesunderhaltung der Menschen zeigen konnte.

Eine Studie, die über 20 Jahre 300 Läufer mit 300 „Sportmuffeln“ begleitete , fand in diesem Zeitraum eine um 40% erniedrigte Todesrate bei den Läufern! Schwere Krankheiten verschoben bei dieser Gruppe um 16 Jahre nach hinten.

Auch im Krebsbereich zeigen mehrere Studien, dass Ausdauerbewegung Brust- , Darm-, Uterus- und Prostata-Ca vorbeugt.

Wurde früher Patienten während der Chemotherapiephase von Bewegung eher abgeraten, weiß man heute, dass Chronic Fatigue Syndrome und andere Nebenwirkungen der zytotoxischen Therapie seltener auftreten, wenn sich Patienten regelmäßig bewegen.

Selbstverständlich hängt die Art der Belastung vom körperlichen Zustand des Patienten ab. Aber auch spazieren gehen oder walken haben positive Effekte. Auch zur Vermeidung von Tumorrezidiven ist Bewegung geeignet.

In einer Studie mit Darmkrebspatientinnen verdoppelte Sport die Überlebensrate. In einer Studie mit Brustkrebspatientinnen senkte Ausdauersport die Rezidivrate bei den aktivsten Patientinnen um 56%!

Es gibt keine Therapie in der Medizin die einen solchen Effekt auch nur annähernd erreichen könnte.

 

 

Geist und Seele

In der vom mechanistischen Denken geprägten Onkologie spielte die Psyche in Hinblick auf Krankheitsentstehung und Prognose keine Rolle.

Psychoonkologie wird glücklicherweise immer häufiger angeboten – die Betreuung soll hauptsächlich die Krankheit und die Nebenwirkungen der Therapie bewältigen helfen und leistet dort sicher gute Unterstützung.

Patienten wollen dagegen sehr häufig über Copingstrategien hinaus, aktiv die Krankheit über den geistig-seelischen Bereich beeinflussen. Kritiker halten das für bloßes Wunschdenken.

 

Aber wie sehen denn die wissenschaftlichen Fakten aus?

Große epidemiologische Studien der letzten Jahre belegen einen erheblichen Einfluss der Psyche auf Krankheitsentstehung und Prognose. Schon vor der Tumorerkrankung findet sich eine erhöhte Depressionsrate bei Krebspatienten oder belastende Lebensereignisse, die depressiv verarbeitet werden.

Auch die Prognose lässt sich durch psychische Interventionen erheblich beeinflussen. So hatte bereits der leider kürzlich verstorbene Vater der Psychoonkologie Carl Simonton beobachtet, dass sich die Überlebenszeit von Krebspatienten verdoppelt, wenn sie entsprechende psychotherapeutische Therapien wahrnehmen.

D. Spiegel wollte Simonton eigentlich widerlegen, fand aber in drei randomisierten Studien ebenfalls eine Verdoppelung der Überlebensraten von psychotherapeutisch betreuten Krebspatienten.

Und auch jüngst veröffentlichte die Universität Hamburg eine Studie mit zehnjähriger Laufzeit nach der doppelte so viele Tumorpatienten überlebten, die psychoonkologisch betreut wurden, wie nicht Betreute.

Mittlerweile gibt es abgesehen von den bewährten Visualisierungen nach Simonton eine Fülle von Visualisierungen, die z.T. auch vom Patienten zu Hause durchgeführt werden können.

In meiner Praxis arbeite ich gerne mit einer selbst entwickelten und bewährten Visualisierung, die den Patienten mit den inneren Themen, die mit einer Krankheit verbunden sein können (nicht müssen!) in Kontakt bringen.

In einem imaginären Haus der Krankheit berührt der Patient Skulpturen, die die Krankheit symbolisieren und erhält dadurch Information über innere Anteile seiner Krebserkrankung.

 

Die direkte Bearbeitung dieser Konflikte wirken sich erfahrungsgemäß äußerst positiv auf die Patienten aus:

Zuversicht, Lebensmut und -wille und neue seelische Entwicklungen sind häufig Resultat einer solchen Therapie.

 

Phytotherapie

Die am besten erforschte und am häufigsten eingesetzte Pflanze in der Onkologie ist mit Sicherheit die Mistel. Sie wird unter dem Thema immunologische Therapien weiter unten abgehandelt.

Daneben gibt es eine Fülle von Heilpflanzen, die entweder bei Nebenwirkungen oder Folgeerscheinungen herkömmlicher Tumortherapien helfen oder selber möglicherweise Tumorzellen im Wachstum behindern können.

Bei den meisten Pflanzen liegen nicht genügend Evidenzen vor, um sie mit Sicherheit bewerten zu können. Allerdings werden größere Studien auch niemals vorliegen, da das finanzielle Interesse an nicht patentierbaren Substanzen gering ist und somit keine oder nur kleinere Studien gefördert werden.

Letztlich bleibt in der Praxis nur der Weg mit einzelnen Substanzen, die in präklinischen oder klinischen Tests gute Hinweise auf Wirksamkeit brachten, Erfahrungen zu sammeln.

 

Ginseng Apoptose fördernd, roborierend

Bei Fatigue Syndrom, Erschöpfungempfehlenswert

Granatapfel Antitumoral Bei Prostata-Ca empfehlenswert

Grüner Tee Antitumoral

Um zu wissen, wir lange, wie stark und mit welcher Substanz stimuliert werden soll, sind diverse Test im Umlauf, deren Stellenwert nicht immer hinreichend geklärt ist.

Lymphozytensubpopulation: Stellt eine eher kostspielige, umfassende Untersuchungdar, die eine quantitative Messung darstellt. In der Hand des erfahrenen Therapeuten ist sie eine wichtige Methode.

In letzter Zeit wird auch besser verstanden welche Rolle Entzündungsprozesse für das Wachstum eines Tumors und die Suppression des Immunsystems spielen.

Aus der Befundinterpretation ergeben sich dann häufig in Kombination mit einem Entzündungsprofil (CRP, sIL2-Rezeptor, Neopterin im Serum) auch antientzündliche Therapien z.B. mit Enzymen, NSAR oder pflanzlichen Salicylaten.

 

 

NK-Zellfunktionstest bzw. NK-Zytotoxizitätstest:

Dabei handelt es sich um eine qualitative Untersuchung. Natürliche Killerzellen werden aus einer Blutprobe des Patienten separiert und mit oder ohne Stimulation mit Interleukin 2 mit einer standardisierten Tumorzellmasse konfrontiert.

Aus der Menge des abgetöteten Tumorzellen (Tumor-killing-rate) wird auf den Aktivitätsgrad der Killerzellen geschlossen. Dieser Test wird häufig auch zur Testung von Modulatoren verwendet.

Dabei ist unklar, ob man von der In-Vitro- auf die In-Vivo-Situation schließen kann.

3.LTT-Immunfunktion: Ersetzt den früher beliebten Multitest-Merieux, bei der die Hautreaktion auf verschiedene Krankheitskeime gemessen wurde. Aus Patientenblut werden Lymphozyten getrennt und ein Teil mit Antigenen (z.B. Tetanus, Staphylokokken, Streptokokken) versetzt, der andere Teil dient als Kontrolle.

Aus dem unterschiedlichen Lymphozyten-Wachstum wird auf die Immunkompetenz des Patienten geschlossen. Als Immunmodulatoren werden in der Biologischen Krebstherapie unter anderem folgende Substanzen eingesetzt:

Phytotherapeutika (z.B. Mistel, Echinacea, Taigawurzel)

Organotherapeutika (Thymus-, Milz-, Leberpeptide bzw. Gesamtextrakte)

Bakterienlysate (Aktive Fiebertherapie, Heterovakzine)

Viren (z.B. Parapoxvirus)

Mikrobiologische Präparate An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass selbstverständlich körperliche Bewegung und geistig-seelische Prozesse einen starken Einfluss auf unser Immunsystem haben.

 

 

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