Kostenlose Naturheilkunde bei Tieren und Alternative Tierheilkunde in der beliebten Tierheilpraxis Düren erleben

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Anstatt jedem noch so kleinen Wehwehchen mit einer Chemiekeule entgegenwirken zu wollen, vertrauen immer mehr liebende Besitzer auf die Wirkung der Naturheilkunde bei Tieren. Was so vielen Menschen guttut, kann doch auch unseren Hunden, Katzen, Pferden, Kaninchen, Meerschweinchen und Co. nicht schaden, oder?

Tierliebhaber sind immer auf der Suche nach dem Besten für Ihr Haustier. Dies fängt mit gesunder Ernährung an, aber auch bei der Versorgung und der Tierheilkunde wollen wir das Beste.

Für eine effektive Behandlung fängt alles mit einer guten Diagnose Ihres Tierarztes an. Meistens hat Ihr Tierarzt die notwendige Medikation in seiner Praxis. Wenn es sich um Gesundheit handelt, sollte ein Unterschied zwischen einer akuten und einer chronischen Erkrankung gemacht werden.

Bei einer akuten Erkrankung ist meistens Eile bei der Behandlung geboten. In diesen Fällen ist es deshalb vernünftig zu sehen was Ihr Tierarzt für Ihr Tier tun kann. Wenn die Schulmedizin eine einfache Lösung bietet oder notwendig ist, sind Kräuter nicht angebracht.

Man sollte aber schon beobachten, ob durch die Behandlung einer akuten Erkrankung diese auch relativ schnell heilt. Es sollte vorgebeugt werden, dass die akute Erkrankung irgendwann chronisch wird.

Tierärzte haben normalerweise schon eine Medikation für akute Beschwerden, aber wenn diese chronisch werden helfen viele Medikamente nicht mehr. Manche sind bei längerer Anwendung auch schädlich für Ihr Haustier.

Ich persönlich bin ein großer Fan von Naturheilkunde und habe sie auch schon vor Jahren für mich entdeckt. Allerdings gelten für die Naturheilkunde bei Tieren andere Regeln als bei der Naturheilkunde für Menschen. Nicht mit allem, was unserem Körper guttut, können wir auch unsere Tiere bestmöglich unterstützen.

Im Folgenden möchte ich dir einen Überblick über die Naturheilkunde bei Tieren geben.

 

 

Die Ernährung von erwachsenen Hunden und Katzen

 

Naturnahes Futter / BARF ist geeignet für ALLE

Hunde/ Katzen mit Erkrankungen

Auch alte Hunde/ Katzen können von dieser Fütterung profitieren (Bei Katzen ist es bekanntlich manchmal schwierig ein Futter zu wechseln – hier schauen wir, was sich optimieren lässt)

Welpen und Junghunde/ Junge Katzen

Erwachsene gesunde Hunde/ Katzen (Vorsorge!)

Tagtäglich höre ich was allein die Futterumstellung auf naturnahes Futter an positiven Veränderungen hinsichtlich Erkrankungen gebracht hat!

Es reicht von der Verbesserung von Haut und Haarkleid, von Appetitlosigkeit, Magen/ Darmbeschwerden, Durchfall, Gelenksbeschwerden bis hin zu Abheilung von langwierigen Ohren- und Augenentzündungen.

Ich höre auch sehr oft, dass die Tiere ausgeglichener sind, dass sie besser lernen können und das Training besser greift. Das naturnahe BARF Futter hat auch einen positiven Einfluss auf das Gemüt und das seelische Wohlbefinden.

 

Es ist wunderbar zu sehen, wie sich die Tiere regenerieren und aufblühen.

Bei bestehenden Erkrankungen liegt neben der Zusammenstellung der allgemeinen Futterkomponenten (Fleisch, Gemüse usw.) ein großes Augenmerk auf der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und der Entlastung des Stoffwechsels mittels Nahrungsergänzung und Heilpflanzen.

Früher war es üblich, Speisereste an Hunde und Katzen zu verfüttern. Beiden Tierarten gab man in der Regel nur Fleisch. Heute weiß man, dass diese veraltete Ernährungsform unzureichend und auf Dauer sogar schädlich ist.

 

Heilkräuter Lexikon mit Heilpflanzen von A bis Z - Naturheilpraxis Düren

 

Aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen weiß man jetzt genau, welche Nährstoffe Hunde und Katzen exakt benötigen:

Eine gesunde, ausgewogene Hunde- und Katzennahrung muss aus mindestens 22 bzw. 29% Eiweiß, 10-15% Fett, 5-10% Mineralstoffen und 3-5% Rohfasern bestehen. Im Hundefutter müssen noch 50% Kohlenhydrate enthalten sein. In den modernen Fertigfuttern sind diese Zusammensetzung optimal enthalten.

Als Beutetierfresser vertilgten Hunde und Katzen früher zuerst den vorverdauten Magen-Darminhalt ihrer Beutetiere, da er meistens pflanzlichen Ursprungs war. Der Kalziumbedarf wurde durch die Aufnahme kleiner Knochen gedeckt.

Da die Heimtiere heutzutage nicht mehr die Möglichkeit zur herkömmlichen Beuteaufnahme haben, sind sie völlig von ihren Besitzern abhängig, die nun eine große Kenntnis über den Bedarf ihrer Tiere, sowie über die Inhaltsstoffe des Futters haben müssen, damit eine optimale Ernährung gewährleistet ist.

Eine einseitige Fleischfütterung ist ungesund und führt zum sogenannten “Nur Fleisch Syndrom”. Die Folge können sein: Haarausfall, dauerndes Haaren, langsames Umhaaren, Juckreiz (durch Eiweißüberschuss), Schuppenbildung, Ekzeme, Allergien, mattes glanzloses Fell, chronische Leber und Nierenschäden, unkorrekte Gliedmaßenstellungen, durchtrittige Pfoten, Knochenbrüche, sowie Zahnausfall im Alter.

Viele Besitzer von großen Rassen geben, es gut meinend, zusätzlich noch Vitamin D (z.B. Lebertran) in das Futter. Dadurch kann es zu einer zu einer Verstärkung der Mangelsymptomatik am Skelett kommen. Wird diese falsche Ernährung nicht schnellstens umgestellt, sind Dauerschäden vorprogrammiert.

Wer eventuell aus Kostengründen die Nahrung für seinen Vierbeiner selbst herstellen möchte, muss exakt die o.g. Erfordernisse erfüllen, damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommt.

Grundsätzlich müssen alle Fleischnebenprodukte aus hygienischen Gründen (Bakterien, Parasiten) gekocht und dann mit Ergänzungsfutter (Flocken oder Mixer) im Verhältnis 2:1 gemischt werden.

Wird als Beifutter Reis, Kartoffeln oder Teigwaren verwendet, ist eine Mineralstoff- und Vitaminergänzung unerlässlich. Der Kalziumgehalt sollte dabei ca. 1% betragen, das Kalzium:Phosphor-Verhältnis 1,2-1,4:1.

Schweinefleisch muss wegen der Gefahr des “Aujesky-Virus” unbedingt gekocht werden.
Damit es bei Katzen nicht zu einer “Vitamin-A-Vergiftung kommt, dürfen sie nicht zuviel Leber erhalten.

Durch Lanzeituntersuchungen wurde bewiesen, dass Tiere, die selbst zubereitetes Futter erhielten, infolge der überhöhten Kalorienzufuhr vermehrt übergewichtig waren. Sie wiesen auch eine kürzere Lebenserwartung auf.

Zur Vorbeugung dieser oftmals schwerwiegenden Probleme ist es zweckmäßig, ein ausgewogenes Fertigfutter zu verabreichen. Bei der Selbstherstellung des Futters wird es kaum möglich sein, die 52 erforderlichen Nähr- und Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, die das Tier täglich benötigt, im richtigen Verhältnis zueinander zu mischen.

Es kommt ja nicht nur darauf an, dass diese Stoffe enthalten sind, sie müssen auch in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Ein Zuviel an Kalzium wird nicht etwa mit dem Kot ausgeschieden, sondern hemmt die Zinkaufnahme und -verwertung. Zink ist für ein intaktes Haut- und Haarkleid außerordentlich wichtig.

Nicht nur bei Zucht-, Leistungs- und Ausstellungshunden, bei denen ein besseres Fell oder eine gute Kondition für Siege Voraussetzung sind, geht der Ernährungstrend immer mehr zu Fertigfutter.

Verantwortliche Züchter verwenden inzwischen praktisch nur noch Fertigfutter. Fertigfutter steht unter strengster tierärztlicher Kontrolle und wird nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen hergestellt.

Folgende Fertigfutterarten stehen zur Verfügung: Alleinfutter in der Dose oder als Trockenfutter, Ergänzungsfutter (z.B. Flocken) und Beifutter (z.B. Snacks). Selbst dem Alter der Tiere sowie der Leistungsanforderung wird Rechnung getragen.

Für Welpen gibt es das “Junior”-Futter, für ältere Tiere ein “Senior”-Produkt und für Leistungshunde “Energy” Varietäten. Durch neueste Produktinovationen der Futtermittel, wird eine erhöhte körpereigene Immunabwehr, eine verbesserte Fellkondition und eine ideale Kotkonsistenz erreicht.

Die von den Herstellern angegebene Futtermengen gelten als Richtwerte, sind zu berücksichtigen und müssen dann aber auf den Individualbedarf des Haustieres abgestimmt werden.

 

Als Faustregel gilt:

Die Futtermenge beträgt 2% der Futtertrockensubstanz bezogen auf das Körpergewicht. D.h. eine 4 kg schwere Katze benötigt täglich ca. 300g Dosenfutter oder 80g Trockenfutter.

Ein 20 kg schwerer Hund 300g Trockenfutter, 1,2 kg Dosenfutter oder 400g Dosenfutter, gemischt mit 200g Flocken.

Zu beachten ist, dass bei kleinen Tieren die Futtermenge – im Verhältnis zum Körpergewicht – größer ist als bei größeren Rassen. Der Wasserbedarf ist bei der Trockenfütterung natürlich erhöht, es muss also immer frisches Wasser zur Verfügung stehen.

Der durchschnittliche Flüssigkeitsbedarf pro kg Körpergewicht beträgt 30-50 ml. Dosenfutter deckt diesen Bedarf allerdings bereits zu 80% ab.

 

 

Gratis Naturheilkunde bei Tieren: Hierauf sollten Sie achten! - Tierheilpraxis Düren

 

Die alternative Tierheilkunde, arbeitet mit schon seit Jahrhunderten bestehenden chinesischen Kräuterformeln. Viele Tierliebhaber schwören darauf; nicht nur wegen der Erfolge, sondern auch, weil es keine schädlichen Nebenwirkungen gibt.

Aber Kräuterformel müssen dennoch vernünftig eingesetzt werden. Wenn die Schulmedizin eine einfache Lösung bietet oder notwendig ist, werden Kräuter nicht eingesetzt.

Die Naturheilkunde für Tiere bietet ein inzwischen fast unüberschaubares Angebot. Dem Tierhalter fällt es oft schwer, den richtigen Behandlungsansatz und vor allem den richtigen Behandler für sein Tier zu finden.

Die bekannteste und wohl auch effektivste Form der naturheilkundlichen Behandlung ist die Homöopathie und Phytotherapie. Die Homöopathie und Phytotherapie wird in aller Regel von Tierheilpraktikern angeboten.

Eine homöopathische Behandlung wie auch der Einsatz der Kräutertherapie findet bei allen Erkrankungen ein sinnvolles Einsatzgebiet.

Je nach Erkrankungsbild kann eine naturheilkundliche Therapie auch in Kombination mit einer veterinärmedizinischen Therapie erfolgen und erscheint in vielen Fällen als sinnvolle Ergänzung der veterinärmedizinischen Therapie.

Im Grunde genommen kann jede Erkrankung homöopathisch therapiert werden, gleich, ob es sich um eine akute Erkrankung, eine subakute oder chronische Erkrankung handelt.

Die Ansicht, dass lediglich chronische Erkrankungen im Wege der Naturheilkunde behandelt werden können, ist nicht richtig. Auch bei akuten Erkrankungen findet sich ein breites Einsatzgebiet für die Mittel der Naturheilkunde, Homöopathie und Phytotherapie.

Der Tierheilpraktiker sieht das Tier als Ganzes. Nicht allein die Erkrankung steht im Mittelpunkt der Therapie, sondern das gesamte Tier mit all seinen Facetten, seinen Lebensbedingungen, der Fütterung, der Haltung und einem möglichen Arbeitseinsatz.

Der gesamte Organismus des Tieres wird in die Therapie mit einbezogen wie auch sämtliche Organe und Organsysteme.

Die Homöopathie, Naturheilkunde, Alternativmedizin und Phytotherapie bietet ein breites Behandlungsspektrum mit vielen Variations- und Kombinationsmöglichkeiten, wie der Osteopathie, der Physiotherapie oder einer ergänzenden Verhaltenstherapie und lässt sich allein oder ergänzend sowohl zur Veterinärmedizin als auch zu weiteren alternativen Therapieformen in ihrer Komplexität bei jeder Erkrankung einsetzen.

Meiner Erfahrung nach kann eine effektive Therapie bei vielen Erkrankungen jedoch nur erfolgen, wenn das Augenmerk auch auf eine ganzheitliche Betrachtung gelegt wird.

 

Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards - Alternativmedizin & Ganzheitliche Medizin

 

Der alleinige Einsatz von homöopathischen Mitteln und Kräutern ist nur dann sinnvoll, wenn die Fütterung, Haltung und die gesamten Lebensumstände für das betroffene Tier in seiner Erkrankung passen.

Leidet eine Katze beispielsweise an Asthma, würde die Homöopathie und Phytotherapie ebenso wie andere Therapien keine zufriedenstellende Wirkung erzeugen können, wenn die Katze täglich Zigarettenrauch ausgesetzt wäre.

Besteht bei einem Hund eine sogenannte Fettleber, ist das Grundprinzip, worauf eine naturheilkundliche ebenso wie auch veterinärmedizinische Therapie aufbauen kann, grundsätzlich eine strenge Diät und angepasste Ernährung.

Ist eine Katze an Niereninsuffizienz erkrankt, muss ergänzend zur Therapie eine proteinarme Ernährung erfolgen, die Nieren und Leber entlastet.

Werden Erkrankungen unter dem Aspekt der Ganzheitlichkeit gesehen und beurteilt, so bietet die Homöopathie, Naturheilkunde und Kräutertherapie sehr viele Mittel und Möglichkeiten, dem erkrankten Tier nebenwirkungsfrei und effektiv zu helfen und nicht ausschließlich chronische, sondern auch akute Erkrankungen zu regulieren.

 

Naturheilkunde für Pferde

 

Es ist schon seit langem bekannt, dass die klassische Medizin nicht alle Antworten auf Fragen des Körpers und dessen Behandlung bereithält. Die Naturheilkunde kann uns daher so viel mehr bieten, was sich zu nutzen lohnt.

Damit auch Sie all diese Möglichkeiten nutzen können, haben wir hier einige Informationen, Wissenswertes sowie Tipps und Tricks zusammengestellt. Ganz im Sinne der Natur.

Es ist schon seit langem bekannt, dass die klassische Medizin nicht alle Antworten auf Fragen des Körpers und dessen Behandlung bereithält. Die Naturheilkunde kann uns daher so viel mehr bieten, was sich zu nutzen lohnt.

Damit auch Sie all diese Möglichkeiten nutzen können, haben wir hier einige Informationen, Wissenswertes sowie Tipps und Tricks zusammengestellt. Ganz im Sinne der Natur.

 

Alternative Heilmethoden für Pferde im Überblick

Alle hier genannten alternativen Ansätze haben gemeinsam, dass das Pferd als Ganzes betrachtet wird. Es sollen keine Symptome behandelt, sondern die Ursache beseitigt werden. Der Körper wird als komplexes System angesehen, welches ganzheitlich behandelt werden muss.

 

Schüßler-Salze

haben wir erfolgreich bei unserer Kuvasz-Hündin mit gerissenen Kreuzbändern, Knorpelablösung und Knochenchips in den Gelenken eingesetzt – selbstverständlich zusätzlich zum schulmedizinischen operativen Eingriff. Sie hatte die OP als junger Hund und ich erinnere mich noch gut daran, dass der Spruch damals war “wenn sie noch ein paar gute Jahre hat, können wir zufrieden sein”. Sie wurde 12 (was für eine so große Rasse und einen Hund mit ihrem schlechten Gebäude grandios ist) und hat keine weiteren Eingriffe gebraucht. Wenn sie Probleme mit den Gelenken hatte, gab es eine Kur mit Schüßler-Salzen und das Problem war erledigt.

 

Bachblüten

Mit Bachblüten soll ein Ungleichgewicht zwischen Körper und Seele geheilt werden. Sie lösen Traumata und helfen schlechte Erfahrungen zu überwinden.

Der seelische und geistige Zustand beeinflusst den körperlichen Zustand und umgekehrt, deshalb sollte man nicht nur einen Aspekt behandeln, sondern ganzheitlich vorgehen.

Auch hier wird – wie in der Homöopathie – von energetischen Schwingungen gesprochen, die das innere Gleichgewicht wieder herstellen, energetische Blockaden lösen und Krankheiten vorbeugen.

Und wieder merke ich schon beim Tippen, wie ich mich innerlich ein bisschen sträube. Psychische Probleme und Traumata mit Bachblüten zu heilen kommt mir etwas weit hergeholt vor. Ich kann aber nicht bestreiten, dass die Notfalltropfen schon bei diversen Hunden und Pferden prima geholfen haben.

Hier findest Du eine Übersicht über die einzelnen Bachblüten und ihre Einsatzmöglichkeiten beim Pferd. Wie immer solltest Du nicht alleine mit der Behandlung loslegen, sondern einen Profi zu Rate ziehen!

Für Tiere eignen sich die Bachblüten in Globuli-Form. In der Flüssig-Variante ist oft etwas Alkohol enthalten, der gerade für Katzen schädlich sein kann.


Bachblüten für Pferde: die Dosierung

Pferde sollen in der Regel sechs mal am Tag 10 Globuli (oder Tropfen) Bachblüten bekommen (sprich das aber mit Deinem Tierarzt/Heilpraktiker ab). Wichtig ist, dass Du die Globuli über den Tag verteilt gibst. Du kannst sie Deinem Pferd ins Futter, ins Wasser, direkt auf die Zunge oder auf Leckerli geträufelt geben.

Die Behandlung dauert meist zwei bis drei Monate, erste Ergebnisse bemerkt man aber oft schon früher. Es ist wichtig, dass Du die Tropfen wirklich regelmäßig gibst und es nicht vergisst oder früher abbrichst – dann wirken die Bachblüten nicht so gut.

Sechs mal am Tag an den Stall fahren ist natürlich schwierig. Eventuell kann das der Stallbesitzer übernehmen.

Wenn Du eine nette Stallgemeinschaft hast, kannst Du vielleicht mit unterschiedlichen Leuten verabreden, dass sie Deinem Pferd die Bachblüten geben und das auf einer ausgehängten Liste eintragen.

Falls das alles keine Option ist: die Bachblüten-Globuli von apopet können zwei- bis dreimal pro Tag gegeben werden, dann aber ohne Futter.

 


Homöopathie

Das grundlegende Prinzip der Homöopathie ist es, Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen. Gegen Verbrennungen könnte man also z.B. die homöopathische Form der Brennessel einsetzen und gegen Nervosität und Schlafprobleme die homöopathische Form von Kaffee.

Die Theorie dahinter ist, dass damit die Selbstheilungskräfte und das Abwehrsystem des Körpers aktiviert werden. In der Schulmedizin ist das übrigens beim Impfen ganz ähnlich: der Krankheitserreger wird über den Impfstoff hinzugefügt, der Körper bildet Antikörper als Reaktion darauf und wird immun.

Ein weiteres Merkmal der Homöopathie – und Grund vieler Diskussionen – ist die sogenannte Potenzierung. Die homöopathischen Mittel werden dabei immer weiter verdünnt und im nächsten Schritt verschüttelt.

Je höher die Potenz, desto stärker verdünnt (oder verschüttelt) ist das Mittel – bis hin zu so hohen Verdünnungen und Verschüttelungen, dass das Mittel in Untersuchungen nicht mehr nachgewiesen werden kann.

Besonders hier setzen viele Kritiker an: wie soll etwas wirken, von dem nichts mehr übrig ist? Die Homöopathen entgegnen, dass sich die Energie, die Schwingung des Ursprungsmittels auf die Globuli (die Zuckerkügelchen) überträgt. Oft wird auch von Informationen gesprochen, die von dem Mittel auf die Globuli übertragen werden.

Ich bin ein relativ kritischer Mensch. Heilung durch Energie führt bei mir nicht gerade zu Begeisterungsstürmen und lässt mich reflexartig an weggetretene Hippies denken.

Aber ich glaube auch, dass wir manches noch nicht wissen und noch nicht erforschen können. Und meine persönlichen Erfahrungen mit Homöopathie sprechen dafür, dass es wirkt.

 

 

 

 

Naturheilkundliche Prophylaxe am Tier

 

1. Neemdusche

In der Parasitenhauptsaison kann auch die Neemdusche angewandt werden. Das Mittel dafür kann aus Neensamen oder -öl selbst hergestellt werden.

 

Aus Neemsamen:
12 g (2 gehäufte EL) gemahlene Neemsamen werden mit lauwarmen Wasser übergossen und 3 std stehengelassen. Immer wieder gut umrühren. Danach wird der Ansatz durch ein Haarsieb oder durch ein Leinentuch so lange filtriert, bis kein Samen mehr in der Flüssigkeit ist.

Die Flüssigkeit wird in eine Blumensprühflasche gefüllt und der Hund damit – am besten außerhalb der Wohnung – besprüht. Im Kühlschrank hält sich die Mischung ca. 1 Woche.

Diese Prophylaxe empfiehlt sich besonders bei Reisen in alle Gebiete in denen Flöhe, Mücken und Zecken gefährliche Infektionskrankheiten übertragen können (Mittelmeerraum, Osteuropa).

 

Aus Neemöl:
8 ml (1 EL) Neembaumöl und 2 ml (1/2 TL) Neembaumölemulgator werden mit einem Liter lauwarmen Wasser gemischt und gut durchgerührt. Der Hund wird mit einer Blumendusche oder einer Gießkanne abgebraust. Beide Neemduschen wehren Parasiten mindestens eine Woche ab.

 

2. Ätherische Öle

Um die Wirkung der angeführten Maßnahmen noch zu verbessern oder zu verlängern, können ätherische Öle auf dem Fell verteilt werden.

 

Fertige Mischungen sind:

– Abwehrkonzentrat von cdVet, Fürstenau

– Zedan SP von MM-Cosmetic GmbH, Neuwied

– Verminex von canina pharma, Hamm

– Eukacid von Vermeulen GmbH, Emmerich

Die angeführten Produkte enthalten natürliche Pflanzen- und ätherische Öle, wie z.B. Teebaum-, Lavendel-, Jojoba-, Citronella-, Vanille-, Lavendel-, Geranium-, oder Eukalyptusöl.

Es ist daruf zu achten (die Zusammensetzung überprüfen!), dass die Produkte keine hautreizenden Lösungsmittel enthalten, wie Propylene, Glycol, Konservierungsmittel oder Emulgatoren mit PEG-Einheiten. Diese Stoffe wurden als potentiell krebserregend eingestuft.

Interessant ist, dass die Hersteller bei den Produkten meistens zu kurze Wirkungszeiten angeben.

Die beste Dosierung ist 1x wöchentlich 1 Tropfen des Öls oder der Ölmischung alle 5 cm vom Kopf (auf Augen und Nase achten!) bis zur Schwanzspitze, unter die Hängeohren, rechte und linke Halsseite, unter die Achseln, den Bauch und die Hinterläufe zu geben.

Manche Tiere reagieren mit Hautrötung und/oder lokaler Schuppenbildung. Diese Erscheinungen gehen jedoch meist schnell vorüber und haben keine langfristige Wirkung. Bei allergischen Reaktionen müssen die Öle natürlich sofort abgesetzt werden.

 

3. Bad mit ätherischen Ölen

Bei einer starken Verflohung des Hundes, muss zunächst ein Bad mit einem Shampoo angewandt werden. Das Shampoo sollte natürliche Öle von Kiefer, Zeder, Citronella, Wacholder, Bergamot, Geranien, Lavendel oder Eucalyptus enthalten.

Ein Bad sollte mindestens 15 Minuten dauern. In dieser Zeit muss das Shampoo gut in das Fell eingearbeitet werden.

Achtung, nichts in die Augen kommen lassen! Da das Baden, durch das Einarbeiten des Mittels in das Fell, vom Hund als angenehm empfunden wird, wird er es in guter Erinnerung behalten und die Prozedur gerne über sich ergehen lassen.

 

4. Neembad

Bei einem Milbenbefall sollte der Tierbesitzer eine Neemkur anwenden. Wärend der Kur muss der der Hund mehrmals mit Zusatz von Neemöl gebadet werden. Auch zur regelmäßigen Pflege eignet sich Neemöl hervorragend als Zusatz zum normalen Hundeshampoo.

Das Öl hat einen intensiven Geruch und schreckt die meisten Parasiten für mindestens 1-2 Wochen ab. Besonders sinnvoll ist es, diese Maßnahme anzuwenden, wenn Waldspaziegänge in der Zeckensaison geplant sind.

Je nach Größe des Hundes werden 1 bis 2 TL Neemöl dem normalen Shampoo zugegeben. Falls der intensive Geruch des Neemöls stören sollte, können 1 – 2 Tropfen Teebaumöl hinzugefügt werden.

 

 

 

Naturheilverfahren für Kleintiere und Nagetiere

 

Mehr Muttermilch durch Steckrüben

Für werdende Kaninchen-Mamas ist es gut, wenn man ihnen Steckrüben gibt. Durch die Gabe der Steckrüben können Häsinnen vermehrt Muttermilch produzieren. Diese Rübenart lässt sich einfach zuhause ziehen oder kann auch mal beim Bauer um die Ecke erworben werden.


Abszess bei Kaninchen

Sollte sich einmal bei einem Kaninchen ein Abszess bilden, hat sich die Verwendung von Babypuder bewährt. Sollte es sich um einen eitrigen Abszess handeln, sollte der Eiter zuerst entfernt werden und die Wunde mit einer antiseptischen Flüssigkeit gespült werden.

Tragen Sie anschließend den Puder einmal pro Tag auf. Führen Sie die Behandlung solange durch, bis sich kein Eiter mehr bildet. Sollte die Wundheilung gestört sein oder sich gar neuer Eiter bilden, ist ein Besuch beim Tierarzt unvermeidbar.

Die Fütterung unserer Haustiere ist mir immer ein besonderes Anliegen. Nichts beeinflusst die Gesundheit unserer Tiere so sehr, wie das, was tagtäglich in großen Mengen in sie "hineingestopft" wird.

Industriell hergestelltes Futter ist fast nie völlig frei von bedenklichen Inhaltstoffen. Viele chronische Erkrankungen würden mit artgerechter Fütterung gar nicht erst entstehen.

Wenn man mit ganzheitlichen Methoden, so wie der Homöopathie, behandeln möchte, ist klar, dass auch alle Bereiche, die den Organismus betreffen, beachtet werden müssen. Eine ganz zentrale Rolle spielt da die Fütterung.

Unsere Kaninchen und Nagetiere sind besondere Überlebenskünstler, die unter sehr kargen Bedingungen Jahrtausende überlebt haben. Ihr gesamter Organismus und natürlich auch das Verdauungssystem sind an diese Bedingungen angepasst.

Erst in den letzten Jahrzehnten werden sie als Haustiere gehalten und dementsprechend verwöhnt. Genauso wie wir Menschen leiden auch Sie unter der Wohlstandsgesellschaft.

Ihre Besitzer möchten ihnen mit besonderen Leckerbissen Gutes tun, die Industrie wittert ein Geschäft, aber der Gesundheit ist das meist nicht zuträglich.

Jede Futterumstellung muss natürlich langsam erfolgen (über 10-14 Tage) da sich die Verdauungsenzyme und die Darmflora nicht so rasch an völlig andere Kost anpassen können!

 


Richtige Fütterung:

Vergessen Sie alles, was die Futtermittelindustrie erzeugt! All das brauchen Sie nicht (es schadet sogar - mehr dazu später!) Es enthält zu viel Getreide und zu wenig Beschäftigung für das Gebiss! Übrigens das Gleiche wie bei der Erzeugung von industriellen Lebensmitteln für Menschen!

Heu ist die Grundlage der Fütterung - es muss immer vorhanden sein! Natürlich auch Wasser!!!
Zusätzlich werden verschiedene Gemüse gefüttert (Karotten, Sellerie, Petersilie, Kohlrabi, Brokkoli, Salate etc.)

Wer die Möglichkeit hat, sollte auch frisches Gras und Kräuter (nicht zu große Mengen) füttern.
Frische oder getrocknete Äste von ungiftigen Gehölzen (am besten Obstbäumen) mindestens einmal pro Woche.

Sonnenblumenkerne oder Nüsse werden zwar sehr gerne gefressen, sind aber sehr fett und sollten nur als Leckerbissen gelegentlich gegeben werden.
Getreide wird nur gefüttert, wenn die Tiere im Freien überwintern sollen und deshalb viel Energie benötigen, aber auch dann nur in mäßigen Mengen!

Sie finden im Internet sogar genaue Futterpläne für Kaninchen, Meerschweinchen & Co.

In Wahrheit brauchen Sie die nicht - je abwechslungsreicher die Kost, desto besser. Viel Heu, kein Getreide sind die wichtigsten Eckpunkte!


Gesundheitliche Folgen der falschen Fütterung:

Die meisten Meerschweinchen und Kaninchen sind zu dick. Das ist besonders bei Fütterung von Getreide oder Leckerli (meist gepresstes Getreide) der Fall.

 

Die bekannten Folgen sind die gleichen wie bei uns Menschen:

Herz-Kreislaufprobleme, geringere Lebenserwartung, häufigere Tumorerkrankungen, Probleme des Bewegungsapparates, beim Meerschweinchen häufig auch Entzündungen oder Abszesse der Ballen.

Getreidefütterung führt häufig zu Zahnfehlstellungen und mangelndem Zahnabrieb. Die Zähne von Kaninchen und Nagern wachsen lebenslänglich und müssen durch das Kauen der Nahrung ständig abgeschliffen werden, damit sie nicht zu lange werden.

Wenn Getreide gefüttert wird, sind die Tiere durch den hohen Energiegehalt rasch satt und benützen daher ihre Zähne viel zu wenig. Bei Heufütterung müssen sie dagegen einen Großteil des Tages "nagen" um ausreichend Energie zu bekommen.

Getreide enthält auch zu wenig Vitamin D, was zu Kieferverformungen und damit verbundenen Fehlstellungen der Zähne führen kann. Die Notwendigkeit lebenslänglich in regelmäßigen Abständen die Zähne schneiden zu lassen, ist häufig dadurch bedingt.

Häufig wird hartes Brot angeboten, damit "die Zähne abgewetzt werden". Brot ist aber nichts anderes als Getreide! Zum Abwetzen der Zähne sind Äste und Heu wesentlich besser geeignet!

Verdauungsstörungen sind ebenfalls eine häufige Folge von Getreidefütterung. Der hohe Stärkegehalt führt häufig zu Blähungen und der so genannten Trommelsucht (Aufblähung des Magens) der Kaninchen.

Vitaminmangel: Gras, von dem sich unsere Nager in freier Wildbahn zum Großteil ernähren, enthält sehr viele Vitamine und sehr viel Rohfaser. Diese Rohfaser wird von den Bakterien im Darm abgebaut und damit zu einem wertvollen vitaminreichen Futterbestandteil.

Wenn Getreide gefüttert wird, wird immer automatisch weniger Heu aufgenommen, das aber gerade der Lieferant für diese wichtige Rohfaser wäre.
Der Blinddarmkot (Caecotrophe) wird normalerweise von Nagern und Kaninchen direkt vom After weg wieder gefressen.

Er enthält wichtige Vitamine und andere Nahrungsbestandteile, die von den Darmbakterien erst aufschlüsselt werden mussten. Übergewichtige Tiere nehmen diesen Blinddarmkot oft nicht mehr auf.

Abgesehen vom damit entstehenden Vitaminmangel verklebt dieser klebrige Kot auch häufig den After und ist ein beliebter Platz für Fliegen zur Ablage ihrer Eier.

Ein Zuviel an Mineralstoffen führt häufig zu Blasensteinen und Harnkristallen. Daher sollten die mineralstoffreichen Kräuter und Nüsse auch nicht im Übermaß gegeben werden, sondern immer nur ein gelegentlicher Leckerbissen bleiben.

Sollten Sie eine gute Nahrungsergänzung suchen, die einen positven Effekt auf das Immunsystem hat, kann ich Ihnen das Imun Nager oder die eigene Herstellung aus dem eigenen Garten sehr empfehlen.

 

 

 

Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden. (Similia similibus curentur).

Dieses therapeutische Prinzip ist seit der Antike schon von Aristoteles überliefert bekannt.

Doch erst Samuel Hahnemann (1755 - 1843) hat als erster dieses Heilungsprinzip systematisch beobachtet, erforscht, angewandt und 1810 seine Erkenntnisse und die Gesetzmäßigkeiten im "Organon der rationellen Heilkunde" veröffentlicht.

Diese Therapieform wird weltweit angewendet, so z. B. in Deutschland von homöopathisch praktizierenden Ärzten und Heilpraktikern.

Sie wird sowohl als Einzelmittelhomöopathie als auch als Komplexmittelhomöopathie (oft auch in Kombination mit anderen Therapien) praktiziert.

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

 

Ich freue mich auf Sie.

 


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

Und denken Sie bitte daran: Jeder Betrag hilft! Und sei er auch noch so klein :-)

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Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

 

Wenn Sie mit meiner Leistung zufrieden sind, freue ich mich über einen Bewertungseintrag bei Google über mich und dem Naturmedizin-Lexikon das beliebte Ganzheitlichkeitsprinzip.com die "SANFTE MEDIZIN" von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren. 

 

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