Medizinische gratis Infos über Nozizeptiver Schmerz mit kostenloser Schmerztherapie - Naturheilpraxis Düren

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Ursachen, Behandlungen und Schmerztherapien

Mit dem Begriff „Nozizeptiver Schmerz“ wird die normale Schmerzreaktion des Körpers auf einen Schmerzreiz bezeichnet. Nozizeptive Schmerzen können die inneren Organe oder Gelenke, Haut, Muskeln, Bindegewebe oder Knochen betreffen.

Nozizeption ist die Schmerzwahrnehmung, wobei die Lokalisierung und Empfindung des Schmerzes unterschiedlich sein kann. Nozizeptoren sind Schmerzrezeptoren, die zum Beispiel auf Druck, Hitze oder verletztes Gewebe reagieren.

Werden sie erregt, geben sie das Signal an das zentrale Nervensystem weiter. Die Wahrnehmung von Schmerzen, also den Schmerzsinn, nennt man Nozizeption. Nozizeptoren oder auch Nozirezeptoren sind Nervenzellen mit freien Endungen in Haut, Organen und Knochen, die zum Rückenmark führen.

Zu den Nozizeptor-Schmerzen gehören alle Schmerzarten, die auf einer Reizung dieser Rezeptoren beruhen. Je nach Ort der Reizung wird der Schmerz unterschiedlich empfunden und lokalisiert. Nozizeptor-Schmerzen haben in der Regel eine Warn- oder Schutzfunktion.

 

 

Ganzheitliche Medizin und traditionelle Heilwege

Schmerztherapie in der Naturheilpraxis

Anregungen und Beispiele für eine sinnvolle Unterstützung von Schmerzpatienten

Laut Definition des Klinischen Wörterbuches Pschyrembel ist Schmerz „eine komplexe Sinneswahrnehmung unterschiedlicher Qualität (z.B. stechend, ziehend, drückend), die in der Regel durch Störung des Wohlbefindens als lebenswichtiges „Frühwarnsystem“ von Bedeutung ist.

So viel zur Begriffsdefinition einer „Sinneswahrnehmung“, die wohl jeder Mensch in seinem Leben in unterschiedlicher Stärke wahrgenommen hat. Aber wie genau funktioniert die Schmerzentstehung eigentlich?

Vereinfacht dargestellt, ist der Ausgangspunkt ein innerer oder äußerer Schmerz, d.h. eine Reaktion des Körpers auf thermische, elektrische, mechanische oder chemische Reizung.

Dies können Verbrennungen, Schnittwunden oder auch ein Krampf sein. Diese Reizung wird am Ort des Geschehens von speziellen Rezeptoren, die sich in fast allen Organen befinden, aufgenommen und über periphere Nerven als zunächst wertfreies Signal an das zentrale Nervensystem weitergeleitet.

Hier wird diese Reizung zu einer unangenehmen Empfindung verarbeitet, um eine Reaktion auszulösen, die zur Schmerzvermeidung dienen soll, wie z.B. ein Schutzreflex, der uns blitzartig die Hand vom kochenden Wasserdampf wegziehen lässt.

Dadurch bedingt werden Schmerzmediatoren ausgeschüttet (Prostaglandine, Kinine, Histamin, Serotonin) und die Empfindlichkeit der Schmerzrezeptoren im Gewebe gesteigert.

 

Medizinische Informationen über - Die gesunde Schmerztherapie und Allergietherapie ist die Orthomolekulare Medizin (sanfte Therapie mit Nährwert) = Nährstofftherapie - im erfolgreichen Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE NATURMEDIZIN von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren jetzt hier mehr erfahren!

 

Die Nozizeption bezeichnet die Schmerzentstehung, -leitung und –verarbeitung auf der somatischen Ebene. Die Schmerzleitung erfolgt in verschiedenen Phasen: Das Aktionspotenzial wird ins Rückenmark weitergeleitet, wo der Nozizeptor endet.

Hier wird der Schmerzreiz auf Neurone des Rückenmarks übertragen. Der Schmerzreiz wird nun im zentralen Nervensystem weiter verarbeitet. Es werden u.a. die Neurotransmitter Substanz P und Glutamat ausgeschüttet.

Opioidrezeptoren am Nozizeptor können die Menge der ausgeschütteten Botenstoffe beeinflussen, hier wirken z.B. opioidhaltige Schmerzmittel. Die Erregung gelangt zum Thalamus und von dort wird der Schmerzreiz weitergeleitet zu den unterschiedlichen Regionen in der Großhirnrinde.

Der Schmerz dringt nun mit Begleitphänomen wie Panik, Aufregung, Angst und Ekel ins Bewusstsein, genauso wie die Bewertung des Schmerzes. Der Körper kann dann eigene, schmerzreduzierende Stoffe ausschütten, dies sind Endorphine, die sich im Rückenmark an die Opioidrezeptoren binden.

Schmerzlindernde Maßnahmen von außen, wie z.B. Wärme, Massagen oder auch emotionale Zuwendung, können den Schmerz lindern. Es werden verschiedene Formen von Schmerz unterschieden, in Abhängigkeit natürlich auch von der Grunderkrankung.

Hier einige Beispiele: Nozizeptiver Schmerz –bezeichnet eine normale Verarbeitung von Reizen, die durch die Schädigung von Körpergewebe entstanden sind, unterschieden wirdosomatischer Schmerz aus Knochen, Gelenken, Haut oder Bindegewebeoviszeraler Schmerz aus den inneren Organen.

Neuropathischer Schmerz –anormaleVerarbeitung von Reizen aus dem peripheren und zentralen Nervensystem, wie z.B. ozentraler neuropathischer Schmerz, hierzu gehören u.a. auch Phantomschmerzenoperipherer neuropathischer Schmerz, dessen Ursache oft Polyneuropathien sind, die aufgrund von Nervenschädigungen entstehen.

Akuter Schmerz und Chronischer Schmerz wie z.B.

Kopfschmerzerkrankungen

Neuralgienosomatoforme Schmerzstörung

Rückenschmerzen,

Schmerzen bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises

Herpes zoster

Fibromyalgie

Schmerzen bei Erkrankungen der inneren Organe (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)

Tumorschmerzen,

zentrale Schmerzsyndrome nach Schädel-/Hirn-Trauma

Schlaganfall

 

 

Gratis Schmerztherapie in Düren - Kostenlose Beratung bei Schmerzformen mit nozizeptiven Schmerzen

 

Chronische Schmerzen sind ein schwer zu therapierendes Beschwerdebild, bei dem sich der Schmerz verselbständigt hat und zu einer eigenständigen Krankheit wird.

Bei akuten nozizeptiven Schmerzen werden in der Regel Schmerzmittel wie Paracetamol, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure eingesetzt. In besonderen Fällen und stets nur kurzfristig werden bei starken nozizeptiven Schmerzen Opioide verschrieben.

Während TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation) bei neurophatischem Schmerz gut wirkt, hat diese Methode bei nozizeptivem Schmerz keine oder nur eine geringe Wirkung.

Grundsätzlich sollten Schmerzen rechtzeitig behandelt werden, damit das Risiko für einen chronischen Verlauf möglichst gering gehalten wird. Nozizeptive Schmerzen können chronisch werden, vor allem nach einer Schädigung des Gewebes.

Zu den chronischen nozizeptiven Schmerzen gehören beispielsweise Tumorschmerzen sowie Rückenschmerzen und Entzündungsschmerzen mit chronischem Verlauf.

 


Behandlung von chronischen nozizeptiven Schmerzen

Bei chronischen Schmerzen ist oftmals keine komplette Beschwerdefreiheit zu erlangen. Die Therapie zielt vielmehr darauf ab, die Schmerzintensität zu verringern und einen anderen Umgang mit den Schmerzen zu erlernen.

Im Fokus der Behandlung chronischer nozizeptiver Schmerzen steht die Verbesserung der Lebensqualität, sodass die Betroffenen trotz ihrer Schmerzen möglichst geringe Einschränkungen in ihrem privaten und/ oder ihrem beruflichen Leben haben.

Chronische Schmerzen lassen sich am besten mittels multimodaler Schmerztherapie behandeln. Dabei setzt sich das Behandlungskonzept aus medikamentösen und nicht-medikamentösen Verfahren zusammen und wird stets individuell auf den Betroffenen abgestimmt.

Der nozizeptive Schmerz wird mittels Schmerzmitteln gelindert. Gleichzeitig finden physikalische Therapien, Krankengymnastik und ähnliches statt. Außerdem erlernt der Betroffene durch eine Verhaltenstherapie und durch Entspannungsmethoden, wie er besser mit den Schmerzen umgehen kann.

Bei bereits länger bestehenden chronischen nozizeptiven Schmerzen ist eine multimodale Schmerztherapie in einer Schmerzklinik zu empfehlen. Eine andere Möglichkeit ist die ambulante Therapie bei einem Schmerztherapeuten.

 

Wissenschaftliche gratis Infos über - Beste Schmerztherapien bei Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen gratis kennenlernen - Was hilft? Urachen, gute Hausmittel und Naturheilmittel - jetzt entdecken!

 

Zu den häufigsten Krankheitsbildern chronischer Schmerzen gehören Rücken– und Kopfschmerzen. Auch Nervenschmerzen sind häufige Vertreter. Chronische Schmerzen durchaus weit verbreitet, Millionen Menschen in Deutschland leiden darunter.

Man spricht von einem chronischen Schmerzsyndrom, wenn Schmerzen länger als drei bis sechs Monate bestehen, beziehungsweise bei Schmerzen, die über die zu erwartende Heilungsdauer anhalten.

Es gibt zwei verschiedene Formen chronischer Schmerzen, nozizeptive und neuropathische Schmerzen. Nozizeptive Schmerzen können in Folge von Gewebetraumata auftreten, bei denen das periphere und zentrale Nervensystem funktionsfähig bleibt.

Wogegen neuropathische Schmerzen nach Schädigungen oder Erkrankungen des peripheren oder zentralen Nervensystems entstehen können. Die chronische Schmerzkrankheit kann weitreichende Folgen auf die Betroffenen haben.

Neben Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Depressionen eine mögliche Folge. Die Behandlung des Syndroms ist kompliziert und erfordert eine ressourcen- und zeitintensive multimodale Schmerztherapie.

Hierbei werden verschiedene Elemente unterschiedlicher Behandlungskonzepte, wie beispielsweise Psycho-, Verhaltens- und Ergotherapie, kombiniert.

 

 

Formen von Schmerzen: Nozizeptor-Schmerz

 

Nozizeptoren sind Schmerzrezeptoren, die zum Beispiel auf Druck, Hitze oder verletztes Gewebe reagieren. Werden sie erregt, geben sie das Signal an das zentrale Nervensystem weiter.

Schmerzen sind eine große medizinische Herausforderung. Etwa jeder fünfte Deutsche leidet unter chronischen Schmerzen. Zu den häufigen Schmerzen gehören Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, verschleißbedingte Schmerzen (Gelenksarthrose) und Schmerzen am ganzen Körper wie das Fibromyalgiesyndrom.

Schmerzen lassen sich nach der Art und Weise unterteilen: Nozizeptiver Schmerz In den Gelenken, der Muskulatur oder an anderen Stellen im Körper entstehen Schmerzen und werden im Gehirn wahrgenommen.

Hierzu zählen Arthrose-Schmerzen oder auch akute Probleme wie Verstauchungen und Prellungen. Ein naturheilkundliches Konzept nutzt hier besonders Behandlungen am Ort des Problems, wie Blutegel am Knie bei Verschleiß (Arthrose).

 

 

Neuropathischer Schmerz

Vereinfacht ausgedrückt kommen die Schmerzen hier aus dem System, welches die Schmerzen im Körper eigentlich erfassen und beurteilen soll selbst. Nervenfasern „leiten Schmerz“, obwohl im Gewebe dafür kein Grund besteht.

Eine Gürtelrose ist ein typisches Beispiel. Bei dieser Erkrankung ist ein Nerv von einem Virus befallen und erzeugt Schmerz in einem Hautbereich. Dieser Hautbereich ist jedoch gesund.

Bei der Gürtelrose ist meist ein Nerv befallen. Es können jedoch auch viele Nerven befallen sein, wie bei einer Polyneuropathie. Zusätzlich gibt es Mischformen. Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn diese länger als sechs Monate andauern, manchmal auch schon nach drei Monaten.

Mit zunehmender Dauer beeinträchtigen die Schmerzen die Psyche. So kann es zu Verlust von Lebensfreude und zu Depressionen kommen. Aber auch die Familie, Freunde und die berufliche Situation sind betroffen.

Partnerschaften, Freizeitbeschäftigungen oder Freundschaften können leiden. Chronischer Schmerz kann sich somit zu einem eigenständigen Krankheitsbild, der Schmerzkrankheit, entwickeln. Dann kann eine stationäre Behandlung sinnvoll sein. Alle diese Schmerzformen können naturheilkundlich (mit-) behandelt werden.

Die Wahrnehmung von Schmerzen, also den Schmerzsinn, nennt man Nozizeption. Nozizeptoren oder auch Nozirezeptoren sind Nervenzellen mit freien Endungen in Haut, Organen und Knochen, die zum Rückenmark führen.

Zu den Nozizeptor-Schmerzen gehören alle Schmerzarten, die auf einer Reizung dieser Rezeptoren beruhen. Je nach Ort der Reizung wird der Schmerz unterschiedlich empfunden und lokalisiert. Nozizeptor-Schmerzen haben in der Regel eine Warn- oder Schutzfunktion.

 

Kostenlose Informationen über - Ursachen von Kopfschmerzen und Behandlungsmöglichkeiten bei Kopfweh oder Migräne in der Naturheilpraxis Düren gratis erleben.


Wo Nozizeptor-Schmerzen entstehen

Bei Nozizeptor-Schmerzen wird zwischen somatischen und viszeralen Schmerzen unterschieden. Somatische Schmerzen unterteilen sich wiederum in Oberflächen- und Tiefenschmerzen.

Bei Oberflächenschmerzen werden die Endungen von Nozizeptoren erregt, die sich nahe der Hautoberfläche befinden. Damit am ganzen Körper Schmerz spürbar ist, sind viele Schmerzpunkte notwendig:

Auf einem Quadratzentimeter Haut liegen in etwa 50 bis 200 Schmerzpunkte. Die Schmerzen sind auf der Hautoberfläche – zum Beispiel nach einem Nadelstich – in der Regel unmittelbar an der betroffenen Stelle spürbar.

Schmerzen an Knochen, Knorpeln, Muskeln und Bindegewebe werden als Tiefenschmerzen bezeichnet. Dazu zählen beispielsweise Muskelkrämpfe oder Kopfschmerzen.

Entstehen Schmerzen dadurch, dass bestimmte Schmerzsensoren im Körperinneren erregt werden, wie etwa bei einer Gastritis, wird der Schmerz auf die Körperoberfläche übertragen. Dieser Eingeweide- (oder Viszeral-) Schmerz heißt deshalb auch „übertragener“ Schmerz.

 

 

Pain-Stoffe stimulieren Nozizeptoren

 


Um Oberflächen- oder Tiefenschmerzen wahrnehmen zu können, müssen Nozizeptoren stimuliert werden. Ist zum Beispiel Gewebe beschädigt, werden an dieser Stelle bestimmte Schmerzstoffe wie Bradykinin, Serotonin oder Histamin ausgestoßen.

Diese körpereigenen Stoffe erregen die Nozizeptoren und lösen Schmerzen an der betroffenen Stelle aus.

Die äußeren Reize, durch die die Nozizeptoren in der Folge stimuliert werden, können unterschiedlicher Natur sein. Nozizeptoren in der Haut reagieren auf chemische Stoffe und thermische Reize, also auf Hitze oder Kälte. Auch eine mechanische Erregung ist möglich, zum Beispiel durch das Ausüben von Druck.

Psychische Begleitphänomene wie Ängste, Depressionen, Sorgen, Hilflosigkeit, Panik oder Einsamkeit, nicht ernstgenommen werden, sind verstärkende Faktoren.

Der Körper verfügt über Stoffe, die die Schmerzempfindung verringern, um notwendige Fluchtreaktionen, z.B. sich aus einer bedrohlichen Gefahrensituation zu erretten, zu ermöglichen.

Diese Stoffe sind z.B. Endorphine, die körpereigenen Morphium-Moleküle oder Serotonin, ein Neurotransmitter, der für innere Ausgeglichenheit und Ruhe sorgt. Zu nennen wäre ebenso das Endovalium, das körpereigene Valium, das sedierend, entspannend und angstlösend wirkt.

Dieser Stoff arbeitet eng mit GABA (Gammaaminobuttersäure) zusammen, diese ist, quantitativ gesehen, der Hauptbotenstoff im Gehirn und bringt Beruhigung.

Hier sind nur einige bekannte Botenstoffe genannt, die bei der Schmerzentstehung, Schmerzleitung und –verarbeitung eine Rolle spielen, da das komplexe Körpersystem natürlich noch eine Vielzahl weiterer Neurotransmitter ausschüttet, um das Ereignis „Schmerz“ zu verarbeiten.

Der akute Schmerz ist meist stark, jedoch zeitlich begrenzt. Er zwingt zur Ruhe, und mit der Heilung ist die Ursache beseitigt und somit der Schmerz vorbei (wenn es doch immer nur so einfach wäre!)

Ein akuter Schmerz kann hervorgerufen werden durch eine Entzündung oder aber durch Verletzung von außen wie Stöße, Schläge, Kälte oder Wärme. In einem solchen akuten, evtl. lebensbedrohlichen Fall ist es notwendig, stark wirksame, invasive Methoden zur Rettung des Menschen zu nutzen.

Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn über einen Zeitraum von über sechs Monaten diese ständig vorhanden sind oder häufig wiederkehren. Hier spielen noch viele andere Faktoren eine große Rolle.

Die akute Schädigung ist geheilt, trotzdem „schmerzt“ es. Die Schmerzschwelle ist bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Man spricht hier von „Schmerztypen“. Für die eine sind Schmerzreize schon unerträglich, wo eine andere von Unwohlsein spricht.

 

Gratis Infos über - Praxis für Psychotherapie Düren bietet Anleitungen für die Selbstheilungstechnik und Selbstheilungstherapien an.

 

Faserbeschaffenheit der Nozizeptoren bestimmt Schmerzqualität

Nozizeptoren können aus dünnen, markhaltigen (A-Fasern) oder aus marklosen Nervenfasern (C-Fasern) bestehen. Je nach Beschaffenheit der Nozizeptoren haben Schmerzen unterschiedliche Qualitäten und treten zu verschiedenen Zeiten auf:

Bestehen sie aus dünnen markhaltigen Nervenfasern, tritt sofort ein kurz andauernder Schmerz ein. Er ist hell, stechend, gut zu verorten und entsteht als erste Reaktion auf Oberflächenschmerzen.

Der Reiz löst meist im Rückenmark einen Flucht- oder Abwehrreflex aus, um den Betroffenen vor der Gefahrenquelle zu schützen.

In der Folge wird meist eine länger andauernde Schmerzwelle in Gang gesetzt. Die dafür zuständigen Nozizeptoren bestehen aus marklosen Nervenfasern. Sie lösen einen dumpfen oder brennenden Schmerz aus, der nicht exakt zu lokalisieren ist.

Oft nimmt der Betroffene durch diesen Schmerz eine bewusste Schonhaltung an oder entwickelt Unlustgefühle. Da die marklosen Nervenfasern die Schmerzinformationen langsamer leiten, wird dieser Schmerz erst eine halbe bis eine Sekunde später spürbar.

Auch Tiefenschmerzen sind meist als dumpf und schlecht lokalisierbar zu charakterisieren.

 

 

Pain besteht aus verschiedenen Komponenten

 

Wie nimmt der Mensch Schmerz wahr = die sensorisch-diskriminative Komponente

Wie bewertet der Mensch den Schmerz vernunftmäßig = kognitiv-evaluative Komponente

Wie erlebt der Mensch den Schmerz gefühlsmäßig = affektiv-motivationale Komponente

 

In der naturheilkundlich und ganzheitlich orientierten Praxis wird man meist dann mit dem schmerzgeplagten Menschen bekannt, wenn alle anderen, herkömmlichen Mittel versagt haben.

Im Gegenteil, oftmals ist eine Verschlimmerung durch Schmerzmittel eingetreten und Organschädigungen von Leber und Niere liegen vor (aufgrund von Schmerzmittelmissbrauch).

Ebenso kann es sein, dass bei Menschen, die langjährig Schmerzmittel einnehmen und dazu andere stark wirkende Medikamente wie Cortison, Immunsuppressiva, Neuroleptika, etc., die Naturheilkunde schwer bis gar nicht greifen kann.

Auch sollten auf gar keinen Fall bestehende Medikationen verändert oder abgesetzt werden, ohne mit der/dem behandelnden Ärztin/Arzt zu kommunizieren. Vom ganzheitlichen Aspekt her betrachtet, sind z.B. chronische Schmerzen oftmals eine Reaktion des Körpers auf ein ungelöstes Lebensthema.

Ein traumatisches Ereignis, das vielleicht schon Jahre zurückliegt oder in der Kindheit stattgefunden hat, meldet sich auf „Umwegen“, um geheilt zu werden. Es gibt Verhaltensweisen, die uns dauerhaft schädigen und uns chronisch krank werden lassen.

Schmerz kann der „grausame Freund“ sein, der die Aufmerksamkeit auf unsere Bedürfnisse lenkt und uns zur Änderung zwingt.

Welche Möglichkeiten bieten die Aromatherapie und die Pflanzenheilkunde, um Menschen zu unterstützen?

Einige davon will ich hier aufführen, die sich in meiner Praxis gut bewährt haben. Jede, die in der Praxis mit SchmerzpatientInnen arbeitet, wird sicherlich eigene Beobachtungen und Behandlungskonzepte entwickelt haben.

Schmerz ist ein so komplexes Thema, dass nur die Kombination aus einzelnen Bausteinen den besten Behandlungserfolg erzielen kann. Empfohlen werden eine sehr gründliche Anamnese und ein Schmerztagebuch!

Chronischer Schmerz setzt den Körper und die Psyche in einen permanenten Dauerstress und schwächt natürlich auch das schon geschädigte Immunsystem. Die ausleitenden Organe wie Leber, Nieren, Lymphe zu unterstützen (nicht anregen) sind eine Option.

Das kann mit Pflanzenmitteln und deren Zubereitungen auf sanfte Art und Weise geschehen. Hier wende ich gerne die spagyrischen Mittel von Soluna oder Pekana an, aber auch anthroposophische Heilmittel, abgestimmt auf das Schmerzbild, das die Patientin mir zeigt.

Weiterhin finde ich essinnvoll, mit dem schmerzgeplagten Menschen gemeinsam herauszufinden, was seine Schmerzen lindert. Hier können körpertherapeutische Maßnahmen mit Pflanzenölen hervorragende Dienste leisten.

Gezielte Massagen, Einreibungen, Kompressen, Auflagen und Bäder bieten hier eine große Unterstützung. Entspannungstraining und einfache Körperübungen können dabei helfen, aus der Hilflosigkeit herauszukommen.

Ich möchte hier einige sehr wirkungsvolle ätherische Öle und Pflanzenöle sowie einige Rezepturen und Anwendungsbeispiele vorstellen. Ätherische Öle können die Mechanismen, die zur Schmerzweiterleitung führen, dämpfen oder gar unterdrücken.

Sie regen die Ausschüttung von entsprechenden Neutrotransmittern an, wie z.B. Serotonin. Die entkrampfende Wirkung einiger ätherischer Öle unterstützt die Schmerztherapie sehr wesentlich.

Dies ist in wissenschaftlichen Studien überzeugend nachgewiesen worden. Zu bemerken ist, dass hier nur natürliche ätherische Öle erforscht wurden.

Da ätherische Öle Vielstoffgemische mit einem umfangreichen biochemischen Profil sind, sei mir hier noch einmal der Hinweis gestattet, diesen naturheilkundlichen Bereich aus der „Harmlos“-Ecke herauszuholen, da unter sachgemäßer Anwendung sehr gute Ergebnisse erzielt werden können.

 

Medizinische Informationen über - Gesunde Ernährung gegen Schmerzen - Ursachen, Symptome und Therapie - Ernährungsberatung und Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards - jetzt hier mehr erfahren!

 

Kanuka -Kunzea ericoides: wirkt stark antirheumatisch und antiallergisch sowie entstauend auf das venöse und lymphatische System, cortisonähnliche Wirkung

 

 

Lorbeer-Laurus nobilis: ein sehr feiner Duft, stark analgetisch und spasmolytisch bei rheumatischen Beschwerden, Muskelschmerzen und Nervenentzündungen, gleichzeitig angstlösend in Verbindung mit Zitrusdüften und Lavendel

 

 

Lavendel–Lavandula angustifolia: ist sehr, sehr hautregenerierend, angstlösend, schmerzlindernd und desinfizierend durch Linalool (Monoterpenol)

 

 

Melisse–Melissa officinalis: hormonähnlich, sedativ, stark antiviral, analgetisch –ein sehr wichtiges ätherisches Öl zur Behandlung von Herpes-Erkrankungen. Eine Mischung von Melisse und Ravintsara in Calophyllum ist das Mittel zur Behandlung von Herpes zoster (den wir Heilpraktikerinnen ja nicht mehr behandeln dürfen.

 

 

Johanniskraut-Mazerat: schmerzlindernd, hautregenerierend, bei neuralgischen Erkrankungen und Verbrennungen! Kann Frau leicht selbst herstellen oder ein gutes Produkt kaufen (z.B. von Lunasol oder Neumond) Arnika-Mazerat: sehr hilfreich bei entzündlichen Veränderungen und Schmerzen im Bewegungsapparat

 

 

Angelica archangelica: sehr stark sedativ und spasmolytisch (Monoterpene, Monoterpenole, Linaloolund Ester) – Cave: stark fotosensibilisierend, in der Schwangerschaft nicht zu empfehlen!

 

 

Eukalyptus globulus: antiphlogistisch, analgetisch –besonders gut geeignet für die Atemwege/Asthma

 

 

Wintergrün –Gaultheria fragrantissima: Phenole und als Ester 98% Methylsalicylat –daher stark spasmolytisch, antiphlogistisch, vasodilatatorisch, besonders gut bei rheumatischen Beschwerden in einer Mischung mit Lavendel, Kanuka, Ho-Blättern

 

 

Pfefferminze–Mentha piperita: in einem Roll-on bei Spannungskopfschmerzen punktuell auftragen, stark analgetisch auch bei Ischialgien und Muskelschmerzen. Eine Patientin mit Fibromyalgie ist mit folgender Mischung zum Sprühen überwiegend schmerzfrei:

50 ml Rosenhydrolat

50 ml Rosmarinhydrolat

10 Tropfen Rosmarin Verbenon

10 Tropfen Pfefferminze

Gut verschütteln und bei Bedarf auf schmerzende Gelenke aufsprühen (ist dem Ungarisch Wasser nachempfunden)

 

 

Kiefer–Pinus sylvestris: wirkt kortisonähnlich und bei allen rheumatischen Prozessen sehr wirkungsvoll, ist aber bei längerer Anwendung blutdrucksteigernd

 

 

Pfeffer–Piper nigrum: aufgrund von vielen Monoterpenen sehr schmerzlindernd und durchblutungssteigernd

 

 

Rosmarin-Rosmarinus officinalis: (in den verschiedenen Chemotypen) ist vor allem sehr durchblutungsfördernd und daher gut geeignet bei Muskelkater, Neuralgien und Rheuma. Bitte auf die Inhaltsstoffe achten.

 

 

Thymian -Thymus vulgaris: Chemotyp Linaloolund Geraniol ist gut für Kinder geeignet, leicht spasmolytisch und vor allen Dingen antibakteriell. Chemotyp Thymol und Carvacrol wirkt stark analgetisch und stimuliert das Immunsystem. Sehr gut geeignet bei MRSA-Besiedelungen und in einer Mischung mit Lavendel bei rheumatischen Schmerzen.

 

 

Ingwer–Zingiber officinale: schmerzlindernd und durchblutungsfördernd

 

 

Weihrauch-Olibanum carterii: bei Narben, Wunden und vor allen Dingen bei rheumatischen Erkrankungen stark antiphlogistisch

 

 

Cistrose –Cistus ladaniferus: das ätherische Öl bei Blutungen durch Schnittwunden, stark antiviral, bei Hautkrankheiten sowie rheumatischen Erkrankungen (vorsichtig dosieren, kann sehr an die Seele gehen und alte Verletzungen zum Vorschein bringen) Ausgleichende und entspannende Öle, die dadurch entkrampfend und beruhigend wirken:

Ho-Blätter –Cinnamomum camphora

Rosadamascena

Citrusöle(Grapefruit comp., Mandarine, Orange, Limette)

Jasmin

Magnolienblüte

Frangipani

 

 

Hier noch einmal meine Zusammenfassung und Empfehlung für einen sinnvollen Therapieaufbau bei Schmerzen:

Ausführliche Anamnese, daraus resultierende Diagnose

Schmerzfragebogen

Schmerztagebuch

Stärkung der ausleitenden Organe

Stärkung des Immunsystems (je nach Schmerzerkrankung)

Ernährung

Entspannung / Bewegung –soweit möglich

Psychotherapeutische Interventionen

Körpertherapie

Therapien aus der Naturheilkunde

Und noch ein schönes Rezept bei Schmerzen, Myalgien im Bewegungsapparat (besonders Nacken und Schultern) als Massageöl oder Einreibung:

100 ml Arnika, Johanniskraut gemischt mit anderem Pflanzenöl wie Mandel oder Jojoba

4 Tr.ätherisches Angelikaöl

2 Tr.ätherisches Ingweröl

2 Tr.ätherisches Tulsiöl

4 Tr.ätherisches Lorbeeröl

8 Tr.ätherisches Lemongrass-Öl

In der Reihenfolge mischen und gut miteinander verschütteln. ZweiTage stehen lassen, damit die einzelnen Öle sich verbinden können.

Hinweis: Dieses Massageöl ist für Kinder und schwangere Frauen nicht geeignet!

 

 

Naturheilkundliche Therapie

 

In einer naturheilkundlichen Schmerztherapie werden verschiedene medizinische Ansätze miteinander verbunden:

 

Konventionelle spezielle Schmerzmedizin

 

Diagnostik: Alle erforderlichen diagnostischen Maßnahmen, die ambulant noch nicht erfolgt sind, werden durchgeführt. So kann z. B. eine MRT Untersuchung erforderlich sein.

 

Konventionelle Medikation: „Schulmedizinische“ Mittel werden je nach Notwendigkeit weiter verordnet oder auch neue Therapien eingeleitet. Bei vielen Krankheitsbildern kann jedoch überprüft werden, ob eine Reduktion möglich ist.

 

Kooperationen: Wenn erforderlich werden andere Fachärzte mit in die Behandlung einbezogen. Naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten Individuell wird überprüft, ob die vorhandenen Schmerzen naturheilkundlich behandelt werden können.

 

 

Therapeutische Möglichkeiten sind u.a.:

Blutegel

Akupunktur

Neuraltherapie

Faszientherapien (Schröpfkopfmassage), Gua Sha, Flossing

Manuelle Behandlung

Physikalische Behandlungsmöglichkeiten

Moderate Ganzkörperhyperthermie (Überwärmung)

Hydrogalvanische Bäder (Bäder mit Gleichstromanwendung)

Bäder mit Zusatz von ätherischen Ölen Selbstwirksamkeit

Um langfristige Besserung zu erreichen, vermittel ich meinen Patienten Ideen und Fähigkeiten, für sich selber besser zu sorgen und durch eigenes Handeln die Beschwerden zu beeinflussen.

 

Wissenschaftliche gratis Infos über - Naturheilkundliche Schmerztherapien sollten von Schmerztherapeuten immer erklärt werden - Naturheilpraxis Düren informiert Sie gratis und unverbindlich.

 

Bewegung

Schmerzen führen oft zu weniger Bewegung. Dabei ist die richtige Bewegung sehr wichtig für den Körper und kann Beschwerden kontrollieren. Während des Klinikaufenthaltes ist aktive Bewegung ein Teil der Behandlung.

Morgenbewegung

Yoga

Sensomotorisches Training

Qigong

Bewegungsbad

Bewegung mit dem Schwerpunkt Atmung und Körperaufrichtung

Walking

Ergometer Training

Ordnungstherapie

Naturheilkundliche Selbsthilfestrategien

 

 

Was können Sie persönlich zuhause gutes für sich tun?

Sie lernen während der Behandlung verschiedene auf Sie abgestimmte Maßnahmen kennen. Der Körper-Stoffwechsel (Metabolismus)

Bei vielen Schmerzerkrankungen kann der Körper-Stoffwechsel durch Ernährung oder Heilfasten verbessert werden. Unter dem Fasten werden geplant ca. 500 kcal/Tag in Form von Suppen und Säften eingenommen.

Es kommt zu verschiedenen hormonellen Anpassungsvorgängen des Körper-Stoffwechsels. Das therapeutische Fasten ist die Basis einer naturheilkundlichen Schmerztherapie.

Insbesondere bei den Indikationen rheumatoide Arthritis, Arthrose, Fibromyalgie und Migräne wird es als Verfahren eingesetzt.

 

 

Pflanzenheilkunde

Auch Mittel aus der Pflanzenheilkunde können zum Einsatz kommen. Die heutige rationale Phytotherapie“ (Kräuterheilkunde), die eine lange Tradition in Europa hat wird mehr und mehr nach wissenschaftlichen Kriterien untersucht.

Die verwendeten Arzneimittel bestehen aus Pflanzen, Pflanzenteilen oder pflanzlichen Bestandteilen in unbearbeitetem Zustand oder in Form von Zubereitungen.

Ob und welche pflanzlichen Mittel für Sie in Frage kommen hängt davon ab, welche Erkrankung vorliegt und auch welche konventionellen Medikamente sie einnehmen.

 

 

 

Was haben rohe Pflanzen und unsere Ernährung heute gemeinsam. Nichts – ausser, dass beide satt machen. Was hat Krankheit und rohe Pflanzen gemeinsam. Auch nichts – das eine gibt Ausdruck über die Unordnung im Körper – das andere die Ordnung.

Ist es so abwegig, dass Ordnungsinformation und Strukturen dem in Unordnung geratenen Körper zur Genesung guttun würde? Dr. med. Andres Bircher ist der Enkel vom sehr berühmten Dr. med. Maximilian Bircher-Benner, welcher mit Rohkost bereits bei der spanischen Grippe sehr erfolgreich therapiert hat.

 

 

Worin liegt die Bedeutung von lebendiger Pflanzennahrung, der Rohkost, des Sonnenlichtes aus der Photosynthese?

Heute ist Dr. Bircher 73 Jahre alt und hat in über 44 Jahre als praktizierender Arzt viel gesehen und noch mehr erlebt. Seine Weisheiten, welche er in mehreren Büchern zusammengefasst hat, sind sein Erbe und können wohl eines Tages zum Nachschlagewerk einer hilfreichen, segenreichen Ganzheitsmedizin werden.

Zu Gast: Herr Dr. med. Andres Bircher
Moderation: Herr Alexander Glogg

 

 

Ich freue mich sehr darauf, Sie in meinen Räumlichkeiten in Düren Gürzenich persönlich begrüßen zu dürfen.

Für ein Erstgespräch nehme ich mir in der Regel eine Stunde Zeit, um Ihre Beschwerden gründlich aufnehmen und Sie umfassend untersuchen zu können.

Danach erstelle ich im Gespräch mit Ihnen einen ganzheitlichen Therapieplan.

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

Medizinische Informationen über das beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE MEDIZIN von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren jetzt entdecken!

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

Und denken Sie bitte daran: Jeder Betrag hilft! Und sei er auch noch so klein :-)

Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen keine Spenden-Quittung oder ähnliches ausstellen kann. Ich werde alle Spenden als "Einnahmen" (leider) ganz normal versteuern müssen, da ich ja kein "Verein" oder sonstige "gemeinnützige Organisation" bin - zumindest im rechtlichen Sinn.

 

Eine Spende ist eine freiwillige Ausgabe, für die man keine Gegenleistung erwartet, deshalb beziehen sich Ihre Spenden NICHT auf meine Leistungen und sind zu 100 % freiwillig!

 

Einige Leserinnen und Leser haben kein Paypal - Selbstverständlich dürfen Sie auch überweisen:

Empfänger: Arndt Werner Leonards

Bankverbindung:

Sparda-Bank West eG

Die IBAN Nummer für Überweisungen lautet: DE74 3706 0590 0400 5833 23

Der BIC Code lautet: GENODED1SPK

Geben Sie als Verwendungszweck bitte "Spende" an .

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

 

Wenn Sie mit meiner Leistung zufrieden sind, freue ich mich über einen Bewertungseintrag bei Google über mich und dem Naturmedizin-Lexikon das beliebte Ganzheitlichkeitsprinzip.com die "SANFTE MEDIZIN" von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren. 

 

Kostenlose naturheilkundliche Hilfe und therapeutische Beratungen für Menschen in finanzieller Not.

 

Kostenübersicht für Selbstzahler - Gern berate ich Sie kostenlos und unverbindlich!

 

 

KONTAKT HIER MIT MIR JETZT AUFNEHMEN - Online-Kontaktformular für Terminvereinbarungen, Anmerkungen und Fragen in der Naturheilpraxis Düren von Arndt Leonards