Kostenloser Nervenschmerz Ratgeber - Was sind Schmerzattacken und Neuralgie? Ursachen und gratis Therapien in der Naturheilpraxis Düren kennenlernen.

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Neuralgie (Nervenschmerzen) und Schmerzattacken – Symptome, Ursachen, Therapie

Schmerz ist nicht gleich Schmerz: Art und Dauer hängen von der jeweiligen Ursache ab.

 

Schmerzattacken im Gesicht können auf Neuralgie hinweisen

Blitzartig einschießende, elektrisierende Gesichtsschmerzen können die Folge einer Reizung des fünften Gesichtsnervs - des Nervus trigeminus - sein. Die Trigeminus-Neuralgie gehört zu den häufigen Formen von Gesichtsschmerz.

Viele Betroffene leiden erheblich unter den Schmerzattacken im Gesicht, welche vollkommen unvorhersehbar auftreten. Die Schmerzen werden teilweise als «vernichtend» beschrieben und treten zumeist einseitig bevorzugt am Kinn, dem Ober- und Unterkiefer, den Wangen oder auch der Stirn auf.

Gelegentlich kommt es neben den Schmerzen auch zu einem Zucken der Gesichtsmuskulatur. Typischerweise dauern die Schmerzattacken wenige Sekunden bis maximal zwei Minuten an und können über Tage oder Monate mehrmals täglich wiederkehren.

Zwischen den Attacken bestehen jedoch meist keine Beschwerden. Ursache des starken Schmerzes ist in der Regel ein zu enger Kontakt zwischen einer Hirnarterie und der Wurzel des Trigeminusnervs am Hirnstamm.

Durch das pulsierende Blutgefäß wird der Nerv dauerhaft gereizt und es kommt zu einem Kurzschluss innerhalb des Nervengewebes, was die Schmerzempfindung auslöst.

 

 

Akute Schmerzen

setzen immer dann ein, wenn das Gewebe beschädigt wurde. Sie dauern nur eine gewisse Zeit an und sollen den Körper vor Schäden und Überlastung schützen; sie haben also eine Signal- und Schutzfunktion.

Sie treten z. B. bei Schnittwunden, Prellungen, Knochenbrüchen, Entzündungen, Verbrennungen und Zahnschmerzen auf.

 


Was sind chronische Schmerzen?

Bei chronischen Schmerzen hat der Schmerz seine spontane Signalfunktion verloren. Er entwickelt sich zunehmend zu einem eigenständigen Krankheitsbild – der chronischen Schmerzerkrankung.

Diese Schmerzen entstehen häufig infolge von Erkrankungen wie z. B. entzündlichen Gelenkerkrankungen, die nicht oder nur teilweise geheilt werden können.

 

 

Das "Schmerzgedächtnis"

Chronische Schmerzen können entstehen, wenn sich akute Schmerzen ständig wiederholen. Denn der Körper speichert Erfahrungen mit Schmerzen an mehreren Stellen des zentralen Nervensystems - auch an der Schaltstelle im Rückenmark verändert sich im Laufe der Zeit etwas.

Das sogenannte "Schmerzgedächtnis" ruft dann Schmerzen hervor, ohne dass die Messfühler an den Enden der Nerven erregt werden müssen. Der Schmerz hat den ursprünglichen Anlass überdauert und ist zu einer Krankheit geworden.

 

Medizinische Informationen über - Die Orthomolekulare Medizin = gesunde Schmerztherapie & Allergietherapie - Die sanfte Therapie mit Nährwert = Nährstofftherapie - im erfolgreichen Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE NATURMEDIZIN von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren jetzt hier mehr erfahren!

 

Was ist Nervenschmerz?

Der Begriff Neuralgie steht für Schmerzen, die sich in der Regel auf das Ausbreitungsgebiet eines Nervs beschränken. Es können jedoch auch mehrere Nerven gleichzeitig betroffen sein.

Bei einer Neuralgie entstehen wiederkehrende unerträgliche, stechende Schmerzen, die Betroffene nahezu in den Wahnsinn treiben können.

Da die Schmerzen direkt von den Nerven ausgelöst werden und von diesen ausstrahlen, werden sie von Betroffenen als besonders intensiv wahrgenommen und unterscheiden sich von allen anderen Schmerzarten.

In Deutschland leiden etwa 6 Prozent der Bevölkerung an neuropathischen Schmerzen, das entspricht knapp 5 Millionen Menschen. Circa 20 Prozent aller Patienten, die eine schmerztherapeutische Spezialeinrichtung aufsuchen, leiden unter ungenügend therapierten neuropathischen Schmerzen.

Im Verlauf der Beschwerden suchen Patienten mit neuropathischen Schmerzen innerhalb von zehn Jahren im Durchschnitt acht verschiedene Ärzte auf und sind während dieser Zeit für 72 Tage stationär im Krankenhaus untergebracht.

Eine Erhebung aus den USA ergab, dass sich unter den Neurologen nur 30 Prozent in der Lage sahen, neuropathische Schmerzen sicher zu diagnostizieren. Nur 20 Prozent kannten eine adäquate Therapie.

Studien belegen, dass etwa ein Fünftel aller Patienten die operiert wurden langanhaltend, zum Teil lebenslang, unter Nervenschmerzen leiden. Dabei können diese Schmerzen nach einem "leichten" Eingriff genauso in eine chronische Form übergehen wie nach einem "schweren".

Nervenschmerzen gehören neben Rückenschmerzen und Kopfschmerzen zu den häufigen Ursachen für chronische Schmerzen.

 

 

Wie Schmerz entsteht und warum wir ihn brauchen

Ohne sie könnten wir uns nicht bewegen, nicht riechen, schmecken, fühlen oder denken. Sie sorgen dafür, dass wir wissen, wann das Badewasser zu kalt oder zu heiß ist.

Die Rede ist von den Nervenzellen (Neuronen). Hunderte Milliarden dieser hochsensiblen Zellen steuern die Signalübertragung in unserem Körper. Es gibt viele unterschiedliche Arten von Nervenzellen, die auf verschiedene Aufgaben spezialisiert sind.

Die Nozizeptoren beispielsweise sind die so genannten „Schmerzsinneszellen“. Sie weisen den Körper als eine Art „Frühwarnsystem“ auf potentiell schädliche Einflüsse hin.

Daher kommt auch der Name Nozizeptor - er setzt sich aus den beiden lateinischen Wörtern Nocivus (schädlich) und acceptor (Empfänger) zusammen. Diese Schmerzsinneszellen liegen als freie Nervenendigungen in Haut, Organen und Muskeln.

Wenn wir mit dem kleinen Zeh gegen die Bettkante stoßen (mechanischer Reiz), werden sie aktiviert. Aber auch andere von außen auf den Körper einwirkende Reize wie thermische Reize (Hitze, Kälte), chemische Reize (Säuren, Gifte) oder elektrische Reize stimulieren diese Nervenzellen.

Ebenso können sie durch körpereigene „Schmerzstoffe“ (Schmerzmediatoren wie das Gewebshormon Prostaglandin) angeregt werden.

Die Schmerzsignale werden dann mithilfe bioelektrischer oder chemischer Botenstoffe (Neurotransmitter) über die schnell leitenden, markhaltigen A-delta-Fasern (bis zu 120 m/s) und die langsam leitenden, marklosen C-Fasern („nur“ max. 2 m/s) zum Rückenmark transportiert.

Letzteres bildet zusammen mit dem Gehirn das Zentralnervensystem (ZNS). Dort werden die Reize verarbeitet und interpretiert. An diesem Prozess sind auch unterschiedliche Hirnareale beteiligt:

Im Thalamus werden die Signale gesammelt und weiter verteilt, das limbische System nimmt eine erste emotionale Bewertung des Schmerzes vor, der Hypothalamus (Steuerzentrum des vegetativen Nervensystems) passt Körperreaktionen wie z. B. Atmung und Schweißbildung an die Situation an.

Durch die Hypophyse werden Stresshormone ausgeschüttet. In der Großhirnrinde findet die bewusste Wahrnehmung sowie die rationale Bewertung des Schmerzes statt.

Ob Schmerz wahrgenommen wird, wie stark dieser ist und wie lange er anhält, hängt also von diesen vielen, sich wechselseitig bedingenden Faktoren und Prozessen ab.

 

Aber, so unangenehm sie auch ist:

Für den Organismus ist die Schmerzwahrnehmung überlebenswichtig. Denn der Schmerz sorgt dafür, dass wir lernen, nicht auf die heiße Herdplatte zu fassen. Doch Nerven können nicht nur Schmerzsignale weiterleiten, sie können auch selbst Schmerzen verursachen.

In der Medizin spricht man dann von einer Neuralgie, also Nervenschmerzen. In diesem Beitrag erfahren Sie: Was sind Neuralgien und was kann man dagegen tun?

 

 


Neuralgie: Wenn Nerven schmerzen und Schmerzen nerven

Über 5 Mio. Menschen in Deutschland kennen diese plötzlich einschießenden, heftigen Schmerzattacken1. Sie können harmlos sein und nach einigen Tagen oder Wochen wieder verschwinden. Mitunter bleiben sie auch bestehen und werden chronisch.

Neuralgien breiten sich im Versorgungsgebiet eines oder mehrerer Nerven aus, weshalb sie häufig auch nach ihrem Ausbreitungsgebiet benannt sind. Die Trigeminusneuralgie beispielsweise tritt im Versorgungsbereich des Nervus trigeminus auf.

Betroffene haben dann im Gesicht, zumeist auf einer Gesichtshälfte aus dem Nichts einsetzende, anhaltende Schmerzen. Die Ischialgie, im Volksmund oft auch „Ischias“ genannt, bezeichnet Schmerzen im Versorgungsgebiet des Nervus ischiadicus.

Diese entstehen im Beinnerv durch die anhaltende Reizung der Nervenwurzel und strahlen oft vom Gesäß über die Oberschenkelrückseite in den Unterschenkel bis zum Fuß.

Treten gleichzeitig auch Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf, spricht man von einer Lumboischialgie. Zu unterscheiden ist diese von einer Lumbago oder auch „Hexenschuss":

Starken, akuten Rückenschmerzen im Lendenbereich. Sie werden nicht durch eine Nervenreizung, sondern durch eingeklemmte oder gequetschte Nerven aufgrund verkrampfter Rückenmuskeln, Wirbelblockaden oder einen Bandscheibenvorfall sowie einer Bandscheibenvorwölbung verursacht.

Die Post-Zoster-Neuralgie verdankt ihren Namen hingegen dem Varizella-Zoster-Virus. Es verursacht Herpes Zoster (Gürtelrose), eine Nervenentzündung, die wiederum den betroffenen Nerv nachhaltig schädigen kann.

Die anfallsartigen brennenden, stechend oder auch dumpfen Schmerzen (neuropathische Schmerzen) einer Neuralgie werden durch dauerhafte Reizung oder Schädigung von Nerven ausgelöst.

Das unterscheidet sie von den nozizeptiven Schmerzen, die durch akute Reizung der Schmerzsinneszellen (Zeh an Bettkante) entstehen. Nervenschädigungen wiederum haben vielfältige Ursachen:

Entzündungen, Viren, Diabetes mellitus, Operationen oder auch mechanische Einflüsse können das Nervengewebe zerstören. Doch auch wenn die Schädigung des Nervs bereits abgeheilt ist, können weiterhin Schmerzen auftreten.

 

Der Grund hierfür ist:

Nervenzellen lernen und können ein (Schmerz-) Gedächtnis bilden. Die Nerven sind dann derart überempfindlich, dass selbst schwache Schmerzreize oder psychische Reize wie Stress oder starke Emotionen genügen, um starke Schmerzen auszulösen.

Ohnehin spielt die Psyche eine besondere Rolle bei der Wahrnehmung von Schmerzen. Das Gehirn verarbeitet und speichert Schmerz besonders effizient, wenn dieser mit negativen Gefühlen (z. B. Angst, Trauer) einhergeht.

Starke und insbesondere chronische Schmerzen stellen eine enorme Belastung für die Betroffenen dar, die sogar zu Depressionen führen kann. Die damit verbundenen negativen Emotionen können wiederum zu einem verstärkten Schmerzempfinden führen.

Um diesen Teufelskreis zu verhindern, sollten Nervenschmerzen frühzeitig behandelt werden.

 


Schmerz lass nach: Wie erkennt man Neuralgien?

Viele Neuralgie-Betroffen quälen sich lange, bevor sie eine Diagnose erhalten. Denn weil sich Nervenschmerzen sehr unterschiedlich äußern, sind sie oft schwer zu erkennen.

Für die Diagnose und zielgerichtete Behandlung benötigt der Arzt daher ein genaues Bild vom Charakter der Schmerzen. Wann treten sie auf, wo treten sie auf, wie lange dauern sie, wie stark sind sie?

Außerdem muss er der Schmerzursache auf den Grund gehen. Wird der Schmerz durch innere Reize ausgelöst
(z. B. Entzündung) oder durch äußere Reize (z. B. Hitze, Druck)?

Liegt dem Schmerz eine funktionelle Störung (z. B. Migräne aufgrund einer Durchblutungsfehlregulation im Gehirn), Fehlstellung bzw. -bildung zugrunde oder handelt es sich tatsächlich um Nervenschmerzen?

Die nachfolgende Übersicht hilft dabei vorab die notwendigen Informationen für das Arztgespräch zusammen zu tragen. Auch ein Schmerzfragebogen kann zur Vorbereitung auf das Gespräch mit dem Therapeut hilfreich sein.

Vor allem bei chronischen Schmerzen wird neben dem Anamnesegespräch häufig auch noch eine Kernspintomographie, die so genannte Magnetresonanztomographie (MRT), eingesetzt, um sich ein Bild vom Zustand der Nerven zu machen.

 

 

Naturheilkunde: Diese Methoden überzeugen bei chronischen Schmerzen - Kostenloser Nervenschmerz Ratgeber - Was sind Schmerzattacken und Neuralgie?

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Bei Schmerzpatienten sind naturheilkundliche Verfahren überaus beliebt. Und tatsächlich ist auch die wissenschaftliche Datenlage zu einigen dieser Therapien so überzeugend, dass so manche Fachgesellschaft sie inzwischen in ihre Leitlinien aufgenommen hat.

 

Trigeminusneuralgie

Einschießende Schmerzattacken im Gesicht

 

Was ist eine Trigeminusneuralgie?

Die Trigeminusneuralgie ist eine Kopfschmerzform mit einer Nervenreizung des Trigeminusnerven im Gesicht. Es gibt auf jeder Seite 3 Nervenäste: der 1. Ast führt zur Stirn und zum Auge, der 2. Ast zum Oberkiefer und der 3. Ast um Unterkiefer.

In einer und zwei dieser Regionen treten (in der Regel einseitig) kurze, sekundenlange heftige Schmerzattacken auf, die häufig von Augenrötung, Tränen oder Naselaufen begleitet sind.

Zwischen den Schmerzattacken besteht typischerweise Schmerzfreiheit. Die Attacken können durch Kauen, Zähneputzen, Sprechen, Luftzug oder Berührung ausgelöst werden.

 

Weitere Informationen:

Akupunktur

Neuraltherapie

Reizstrom / TENS

Kopfschmerz

 

Wie wird eine Trigeminusneuralgie schulmedizinisch behandelt?

Die konventionelle Therapie besteht überwiegend aus antiepileptischen Medikamenten wie Carbamazepin, die den Trigeminusnerven beruhigen. In bestimmten Fällen, wenn am Schädel eine Reizung des Nerven durch eine vorbeiziehende Schlagader nachgewiesen wird, kann eine Operation hilfreich sein.

 


Welche ganzheitlichen Therapieoptionen gibt es?

Die Naturheilkunde erweitert die Behandlungsmöglichkeiten durch Akupunktur, die in der Regel sehr gut wirksam ist. Häufig müssen die Nadeln jedoch an der nicht betroffenen Gesichtsseite appliziert werden, weil ansonsten Schmerzattacken ausgelöst werden können.

Des Weiteren kann die Neuraltherapie mit einem speziellen Nasenspray sowie mit Injektionen an ein Nervengeflecht im Wangenbereich hilfreich sein. Zudem kann mittels Manueller Therapie oder Triggerpunktbehandlung versucht werden, Verspannungen im Gesichts-, Kaumuskel- und Nackenbereich zu lockern.

Entspannungsverfahren, Achtsamkeitstraining und Stressbewältigung können helfen, die Schmerzattacken besser zu ertragen.

 

Kostenlose Informationen über - Naturheilkundliche Schmerztherapien sollten von Schmerztherapeuten immer erklärt werden - jetzt lesen!

 

Neuropathische Schmerzen

Neuropathien ist ein Sammelbegriff für Erkrankungen des Nervensystems, die zu chronischen Schmerzsyndromen führen. Neuropathische Schmerzen treten meist als Begleiterscheinungen anderer Erkrankungen auf.

 


Was sind Neuropathien?

Neuropathische Schmerzen sind fast immer mit Missempfindungen (Parästhesien) wie Taubheitsgefühle, Brennen, Kribbeln, verbunden, teilweise können auch neurologische Ausfallsymptome wie Muskelschwäche vorhanden sein.

Am häufigsten sind Dauerschmerzen, die in unterschiedlicher Häufigkeit als brennend, elektrisierend, ziehend und oftmals als kälte- bzw. berührungsempfindlich beschrieben werden.

Bei einem weiteren Drittel der Patienten sind die Schmerzen eher attackenartig, vor allem bei den sogenannten Neuralgien. Andauernde neuropathische Schmerzen können relativ schnell zur Chronifizierung durch Einfluss auf die Rückenmarksnerven und Aktivierung des Schmerzgedächtnisses führen.

Daher ist eine frühe Therapie von Neuropathien besonders wichtig.

 


Ursachen von Neuropathien

Die Ursachen für neuropathische Schmerzen sind häufig Polyneuropathien durch:

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Hepatitis

Nervenschäden durch Chemotherapie, Alkohol o. a. toxische Substanzen

Neuralgien werden häufig ausgelöst durch:

Nervenverletzungen, z. B. nach Unfall oder Operationen

Druckschädigungen an Gelenken und Wirbelsäule

spezielle Neuralgien wie z. B. Trigeminusneuralgie im Gesichtsbereich, Neuralgie nach Gürtelrose auch Post-Zoster-Neuralgie genannt

 

Therapie Neuropathische Schmerzen

Neuropathische Schmerzsyndrome wie zum Beispiel die Polyneuropathie oder die Post-Zoster-Neuralgie sind konventionell oftmals nicht zufriedenstellend zu behandeln.

Die Naturheilkunde und Komplementärmedizin hat einige Verfahren, die sich, sowohl in der ärztlichen Erfahrung als auch in wissenschaftlichen Studien, als wirksam oder vielversprechend erwiesen haben.

Die Behandlungsverfahren der Naturheilkunde kommen sowohl im stationären als auch im ambulanten Rahmen gezielt zum Einsatz.

 

Dazu zählen:

lokale Behandlung mit Spanischem Pfeffer bzw. Capsaicin (täglich 2 – 4 mal über 4 – 6 Wochen)

Lidocain Pflaster (5 %)

Akupunktur wird vielseitig eingesetzt

Traditionelle Chinesische Medizin: Kräuter- und Ernährungstherapie der chin. Medizin wird nur in besonderen Fällen und im Rahmen wissenschaftlicher Fragestellungen eingesetzt.

Infusionstherapie mit a-Liponsäure, B-Vitaminen

Elektrotherapie mit TENS, Stangerbädern sowie Zwei- und Vier-Zellen-Bädern

Lymphdrainage, Bindegewebsmassage und andere manuelle Verfahren

Laserakupunktur

Einreibungen mit Aconitöl und weiteren, ätherischen Ölen wie Nelkenöl, Rosmarinöl, Minzöl

Blutegeltherapie: Diese hat sich vor allem beim Herpes zoster und der Post-Zoster-Neuralgie bewährt.

 

 

 

 

Wenn die Nerven blank liegen - Neuralgien - Nervenschmerz gratis Behandlung in der Naturheilkunde Praxis Düren erleben.

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Nervenschmerz Ratgeber - Was sind Schmerzattacken und Neuralgie?

 

Hydrotherapie

Vermutlich war der Pfarrer Sebastian Kneipp nicht der erste, der vor rund 200 Jahren die parasympathomimetischen Effekte von Kaltwasserreizen entdeckte. Fest steht, dass sich die Hydrotherapie seither weit verbreitet hat und mittlerweile eine Vielzahl von Studien die klinischen Erfahrungen bestätigen konnte.

So wirken Wassergymnastik, Ausdauertraining, Aquajogging und Spa-Therapie nachweislich bei Fibromyalgie und werden in der S3-Leitlinie empfohlen. Balneologie bzw. Heilbäder zeigen positive Effekte bei Gonarthrose, vor allem wenn Patienten mit Komorbiditäten zu kämpfen haben (S2k-Leitlinienempfehlung).

 


Meditative Bewegungstherapie

Als eine von zwei „Soll“-Empfehlungen der Nationalen VersorgungsLeitlinie für Patienten mit chronischen Schmerzen ist die Bewegungstherapie längst ein wichtiger Baustein in der Behandlung.

Die Experten der Leitlinie heben jedoch keine einzelne Bewegungsform als Mittel der Wahl hervor, betonen die Autoren. Neben Kraft- und Ausdauersport können auch meditative Verfahren wie Yoga oder Tai-Chi zum Einsatz kommen.

Insbesondere bei chronischen Rücken- und Nackenschmerzen sowie Arthrose besteht laut einem aktuellen Cochranereview und mehreren Metaanalysen moderate Evidenz, dass Yoga sowohl Schmerzen als auch funktionelle Einschränkungen mittelfristig verbessert.

Einer weiteren Metaanalyse zufolge profitieren Arthrosepatienten von den fließenden Bewegungen des Tai-Chi, ebenso wie Menschen mit chronischen Rückenschmerzen und Osteoporose.

Qigong lindert nachweislich die Beschwerden einer Fibromyalgie, etwa Fatigue, Schlafstörungen, Depression und natürlich Schmerzen. Zudem helfen die Bewegungen den Patienten, ungünstige Körperhaltungen im Alltag zu verbessern.

 

 

Jeder der schon mal Nervenschmerzen - Neuralgien hatte, weiß wie zermürbend Nervenschmerzen sind.

Es trifft einen manchmal aus heiterem Himmel dieser stechende, elektrisierende Schmerz. Manchmal kommt nur ein kurzer Schmerz-Impuls und alles wieder gut. Dann ein anderes mal kommt der Nervenschmerz und will einfach nicht wieder gehen.

Ich weiß wovon ich rede, ich hatte eine Trigeminus-Neuralgie nach einer Tumor-Operation im Kopf wurden der Trigeminus und der Fazialis durch Narbenzug und Muskelverlust in Mitleidenschaft gezogen.

Meine Nerven waren beleidigt und es dauerte einige Zeit bis sie wieder glücklich waren. Je nach Grad der Schädigung kann es dauern bis die Nerven nicht mehr so genervt sind. Denn Nerven können sich erholen, neue Nervenzellen bilden oder neue Nervenverbindungen schaffen.

Leider kann es auch vorkommen, dass sich die Nerven nicht mehr regenerieren, aber das kann man nicht von vorne herein wissen. Wieso das so ist werde ich unter anderem in diesem Blog-Artikel erklären.

Aber keine Sorge, dass heißt nicht das man für immer mit Nervenschmerzen leben muss, aber dazu weiter unten mehr.

 


Was der Unterschied zwischen Schmerzen und Nervenschmerzen?

Bei Schmerzen sind die Nerven selbst nicht erkrankt sondern leiten die Informationen hier die Schmerzinformation weiter. Bei Nervenschmerzen sind aber die Nervenstrukturen selbst geschädigt oder erkrankt.


In diesem Blog-Artikel werden folgenden Fragen rund um das Thema Neuralgien - Nervenschmerzen beantwortet:

Welche Aufgabe haben Nerven?

Wie ist unser Nervensystem aufgebaut?

Wie entsteht Schmerz?

Wie entstehen Nervenschmerzen?

Welche Symptome sind typisch für Nervenschmerzen?

Was sind Nerven?

Wie sind Nervenzellen aufgebaut?

 

 

 

Was sind Nerven?

Eine Nervenzelle ist eine spezialisierte Körperzelle. Bei unsere Geburt steht die Anzahl der Nervenzelle, die wir zur Verfügung haben eigentlich schon fest.

Aber nach heutiger Forschung sind Nervenzellen zwar nicht so regenerierfähig oder teilfreudig wie andere Körperzellen, aber sie können es, aber es braucht Zeit und Pflege.

Ein anderer Name einer Nervenzelle ist Neuron.Eine Nervenzelle besteht aus einem Zellkörper, Dendriten und meist einem Axon. Im Zellkörper befindet sich der Zellkern und viele Mitochondrien. Die Mitochondrien sind für die Energieversorgung der Zelle verantwortlich.

 


Wie sind Nervenzellen aufgebaut?

Unsere Nervenzellen bestehen aus einem Zellkörper, Dendriten und einem Axon. Aus dem Zellkörper kommen lange Dendriten, die kann man sich wie Fühler vorstellen. Die Dendriten sind für den Reizempfang zuständig.

Das Axon ist ein langer Fortsatz am hinteren Teil der Nervenzelle, er hat die Aufgabe die Reize an das nächste Neuron weiterzuleiten. Das Axon, wird auch Nervenfaser genannt, und hat am Ende Synapsen.

Das Axon ist oft von einer Myelinschicht umhüllt, diese isoliert und sorgt für eine bessere Erregungsleitung, das bedeutet eine schnellere Signalübertragung.

Die Synapsen sind nur durch einen minimalen Spalt von der anderen Nervenzelle getrennt. Dieser synaptische Spalt ist wichtig damit die Nerven nicht andauernd mit einander verbunden sind und Signale senden, sondern nur wenn eine Signalübertragung notwendig ist.

 

 

Jede Nervenzelle ist mit mehr als tausend anderen Nervenzellen über Synapsen verbunden.

Welche Aufgabe haben Nerven?

Die Aufgabe von Nervenzellen ist Informationen vom Gehirn an unsere Haut, Muskeln, Gefäße, Organe zu geben und wieder zurück. Es herrscht ein reger Austausch zwischen Gehirn und Nervenzellen.

Jeder Reiz den wir aus der Umwelt und aus dem Inneren unseres Körpers erhalten wird verarbeitet. Wir bekommen aber zum Glück, nicht immer alles bewusst mit.

Dieser Reiz z.B. Kälte oder Schmerz wird mittels elektrischer Impulse über das Axon von Nervenzelle zu Nervenzelle gegeben, das geht ganz schnell.

Die meisten Nervenzellen wandeln die elektrischen Impulse aber in chemische Impulse um, das geschieht langsamer, aber hierbei kann der Reiz moduliert werden.

Die Umwandlung in chemische Impulse geschieht mit Hilfe von Neurotransmittern, die von der Synapse am Ende des Axon, ausgeschüttet werden und über den synaptischen Spalt von einem Dendrit der nächsten Nervenzelle aufgenommen werden und dort wieder in einen elektrischen Impuls umgewandelt werden.

Diese Neurotransmitter sind Botenstoffe des Nervensystems.

 

 

Neurotransmitter können erregend oder hemmend auf die nächste Zelle wirken z. B.

Acetylcholin und Glutamat wirken erregend,

Dopamin und GABA hemmend,

Adrenalin und Serotonin erregend und hemmend,

Das bedeutet ob ein Reiz weitergeleitet wird oder in der welcher Stärke der Impuls weitergeleitet wird hängt davon ab, ob mehr hemmende oder erregende Neurotransmitter vom Zellkörper empfangen werden.

Die Reizweiterleitung bzw. Informationsweiterleitung geschieht auch von Nervenzellen zu Muskelzellen und Drüsen.

 


Wie ist unser Nervensystem aufgebaut?

Das Nervensystem wird aufgeteilt in das zentrale Nervensystem und das periphere Nervensystem. Das zentrale Nervensystem besteht aus Gehirn und Rückenmark. Das periphere Nervensystem sind die Nerven, die sich immer weiter im Körper verzweigen.

Dann wird es noch unterteilt in das Somatische Nervensystem, das willkürlich arbeitet wie z.B. das Laufen oder Singen. Wir können mit dem Somatischen Nervensystem bewusst etwas wahrnehmen wie Hören, Sehen, Geruch, Geschmack, Tasten und wir können unsere Bewegung steuern.

Das Somatische Nervensystem nennt sich zwar willkürlich also das wir Einfluss nehmen können, aber das ist trügerisch. Wir können zwar unsere Augen schließen um nicht mehr zu sehen oder unsere Ohren zuhalten um nichts mehr zu hören, aber bei Geschmack und Geruch gibt es Grenzen.

Die bewusste Steuerung der Bewegung wird in Gefahrensituationen durch das Vegetative Nervensystem übernommen.

Das Vegetative Nervensystem ist das unwillkürlich arbeitende Nervensystem es regelt z.B. die Atmung, Herzschlag und Verdauung. Das Vegetative Nervensystem, auch autonomes Nervensystem genannt, wird noch unterteilt in Sympathikus und Parasympathikus.

Der Sympathikus ist unter anderem wichtig wenn wir schnell reagieren müssen, weil unser Leben von abhängt. Früher war es der Säbelzahntiger – heute kann es z.B. ein Auto sein das wir beim überqueren der Straße übersehen haben. Unser Körper reagiert bevor wir es Bewusst wahrgenommen haben.

Leider wird unser Sympathikus aber auch durch Stress und Angst aktiviert und in der heutigen Zeit ist Stress ein Dauerthema und Ängste gibt es genug z.B. Jobverlustsangst, Ängste durch Reizüberflutung, Angst alleine zu bleiben.

Der Parasympathikus sorgt für die Entspannung, Erholung und Regeneration unseres Körpers.

Ein gesonderter Teil des Nervensystems ist das enterische Nervensystem, das Bauchhirn im Magen-Darm-Trakt. Das enterische Nervensystem arbeitet bis zu einem gewissen Maße autonom, also ohne Einfluss des Gehirns. Das gilt es zu beachten bei Erkrankungen wie Reizdarm.

 


Wie entsteht Schmerz?

Schmerz ist ein Symptom durch eine Schädigung im Gewebe. Schmerzrezeptoren an freie Nervenenden leiten den Reiz weiter zum Gehirn und wir empfinden Schmerzen.

 

Aber der Schmerz ist im eigentlichen Sinne kein Signal für unseren Körper, sondern ein Signal für uns.

Ein Problem ist das Schmerzgedächtnis, unser Körper kann bei wiederholt auftretenden Schmerzen, die Schmerzerfahrung speichern. Und beim nächsten kleinsten ähnlichen Reiz ein verlängertes Schmerzempfinden entwickeln.

Das nennt man das chronische Schmerzsyndrom.

 

Interessant ist auch die Schmerz Wahrnehmung ist subjektiv, also es hängt davon ab wie es uns im Allgemeinen geht:

Körpergefühl - fühle ich mich gut oder geht es mir schlecht

Stress - und es ist egal ob es positiver oder negativer Stress ist

Sensibilität - stark oder schwach ausgeprägt

Gemütszustand - glücklich, traurig, wütend

 

Wissenschaftliche gratis Infos über - Beste Schmerztherapien bei Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen gratis kennenlernen - Was hilft? Urachen, gute Hausmittel und Naturheilmittel - im beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE MEDIZIN von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren jetzt entdecken!

 

Wie kommt es nun zu Nervenschmerzen?

Die Reize werden als Impuls von Nervenzelle zu Körperzellen weitergeleitet. Hierbei kann es zu Störungen kommen durch akute oder chronische Nervenschädigungen. Diese Schädigungen können am Nervenzellkörper, den Dendriten (Empfänger), am Axon (Sender) oder am kompletten Nerv auftreten.

Es kann zu einer Hypersensibilisierung der Nerven im Peripheren oder Zentralen Nervensystem kommen. Unser Körper hat eigene Schmerzstiller z.B. Neurotransmitter wie GABA.

Durch Nervenschädigung kann es zu einer verminderten Ausschüttung dieser Schmerzstiller kommen. Die Rezeptoren an Synapsen der Dendriten können defekt sein. Man unterscheidet auch, ob das Zentrale Nervensystem also das Gehirn oder Rückenmark betroffen ist oder ob das periphere Nervensystem betroffen ist.

Nervenzellen können z.B. zerstört werden durch Kälte, Hitze. Strom

Nervenfasern (Axone) werden durchtrennt durch Unfälle, Operationen, Piercings

Nerven werden minderversorgt durch Durchblutungsstörungen oder Nährstoffmangel

Nerven können komprimiert werden durch Blutergüsse, Abzesse, Muskelverspannungen, Skoliose, Entzündungen

Nervenzellen werden vergiftet durch Alkohol, Tiergifte, Toxine von Erregern

Nerven werden angegriffen vom Immunsystem bei Autoimmunerkrankungen z. B. Multiple Sklerose

Die Nerven werden immer sensibler, sie reagieren schon auf minimalste Reize wie Wärme, Kälte, Druck und Berührung mit einem übertrieben Reaktion - Schmerz.
Welche Symptome sind typisch für Nervenschmerzen?

Kribbeln: Das Kribbeln entsteht durch Nerven an der Hautoberfläche. Diese Nerven geben falsche oder zu viele Reize an das Gehirn weiter, denn es ist von außen kein direkter Reiz erkennbar. Dadurch kommt es zu einer Überstimmulation. Das Kribbeln kann Armen, Beinen, Händen, Füßen und im Gesicht auftreten.

Taubheitsgefühl: Beim Taubheitsgefühl empfangen und leiten die Nerven keine Reize weiter. Das kann vorübergehend sein, aber leider auch dauerhaft. Das Taubheitsgefühl kann muss aber nicht mit Kribbeln einhergehen.

Das Kribbeln und Taubheitsgefühl ist in der Regel nicht schmerzhaft.

Parästhesien - sind Mißempfindungen oder Fehlempfindungen der Haut bzw. der Nerven.

Zu den Parästhesien zählen, aber auch das Brennen und Gefühl von Nadelstichen, die schon schmerzhaft sind. Die Parästhesien kommen und gehen, können aber auch ein Dauerzustand sein, das hängt von der Schädigung der Nerven ab.

Parästhesien hat jeder schon mal gespürt - z.B. der eingeschlafene Fuß.

 


Welche Schmerzarten gibt es bei Nervenschmerzen?

 

Punktueller Schmerz - der Nervenschmerz ist genau an einem Punkt lokalisierbar

 

Ziehender Schmerz - Anfang und Ende ist bekannt, meist entlang eines Nervenstrangs. Beispiel Ischiasschmerzen von der Hüfte bis in den Zeh.

 

Fortlaufender Schmerz - Schmerzlokalisation ist bekannt, aber der Schmerzurspung nicht immer. Beispiel Nervenschmerzen im Handgelenk können auch von der Halswirbelsäule kommen.

 

Elektrisierender oder Einschießender Schmerz ist wie ein Stromschlag, der aber Nachhalt. Es kann einmalig, aber auch mehrere Schmerzimpulse hintereinander geben.


Phantom Schmerz - bei Amputationen kann es passieren, dass das Gehirn nicht realisiert, das der Körperteil nicht mehr da ist und es werden immer wieder Schmerzimpulse ausgesendet.

 

 

Wie kann die Naturheilkunde bei Nervenschmerzen - Neuralgien helfen?

In der Naturheilkunde arbeitet man ganzheitlich, das heißt alle Aspekte werden berücksichtigt.

Am wichtigsten ist immer die richtige Diagnose ein Ischiasschmerz wird anders behandelt als eine Trigeminus Neuralgie. In meiner Praxis beginne ich mit einer ausführlichen Anamnese dazu gehört mein Fragebogen den ich jedem Patienten vor der Behandlung zu sende und das persönlich Gespräch.

Die körperliche Untersuchung und wenn nötig Laboruntersuchungen runden die Diagnosefindung ab.

 

Beispiel - Behandlung der Trigeminus-Neuralgie in der Naturheilkunde

Der Trigeminus-Nerv ist ein drei geteilter Nerv. Er versorgt das Gesicht bis zu den Ohren und die vordere Schädeldecke. Die Trigeminusschmerzen können durch Berührung, Kauen oder sogar durch einen Luftzug ausgelöst werden.

Es kann ein einzelner elektrisierend, stechender Schmerz sein oder Schmerzattacken im Gesicht oder Kopf, die mehrere Minuten oder mehrere Wochen andauernd können.

 

 

Die Ursachen für eine Trigeminus-Neuralgie können sein:

Unfälle oder Operationen

Die Myelinscheide, die Isolierschicht des Nerven ist geschädigt (Multiple Sklerose)

Tumore

Kiefergelenksprobleme oder Zahnfehlstellungen

Kompression des Nerves durch Muskelverspannungen, Verhärtungen, Schwellungen

idiopathisch, das heißt es gibt keine Ursache - der Schmerz kommt einfach

 

 

Es ist wichtig zu wissen wie die Trigeminus-Neuralgie entstanden ist - also stelle ich folgende Fragen

Gab es Operationen am Kopf, Hals, Zähne oder Nase?

Gab es Unfälle wie Schleudertrauma oder Stürze auf den Kopf?

Welcher Sport wird gemacht Boxen oder EMS oder Vibrationsplatten?

Welche Viralen oder Bakteriellen Erkrankungen hatte man schon?

Bestehen Kiefergelenksprobleme? Zähneknirschen?

Wie ist die Körperstatik? Beinlängendifferenzen, Schulterhochstand, Schiefhals

Wie ist die Ernährung?

Wie ist die Verdauung?

Wie viel Alkohol, Zigaretten, Drogen werden konsumiert?

Wie gut funktioniert die Schilddrüse oder Nebennieren?

Wie ist Hormonhaushalt allgemein?

 

 

Wie, weshalb, warum tritt der Schmerz auf bei der Trigeminus-Neuralgie

Wann tritt der Schmerz bei der Trigeminus-Neuralgie auf - Kälte, Wärme, Kauen, Lachen?

Kommt der Schmerz auch in Ruhe?

Wie oft treten die Neuralgien auf?

Wie lange dauern die Neuralgie Attacken?

Wo ist der Schmerz genau?

Welcher Nervenast ist betroffen?

Was hilft wärme oder kälte?

Auf den ersten Blick scheinen einige Fragen keinen direkten Bezug zur Trigeminus-Neuralgie zu haben, aber bei näherer Betrachtung schon - hier einige Beispiele.

 


Körperstatik und Trigeminus-Neuralgien

Nehmen wir die Körperstatik bei Kiefergelenks-Problemen scheint es noch einzuleuchten, aber was haben die Knie mit einer Trigeminus-Neuralgie zu tun.

Unser Körper versucht immer im Lot zu sein, wenn wir Probleme mit den Knien oder mit der Hüfte haben wird der Körper das nach oben oder unten ausgleichen. Da aber die Knochen nicht biegbar sind, wird er anhand von Muskeln, Bändern und Sehnen das gewünschte Lot wieder aufbauen.

Das Interessante dabei ist wir sehen schon das der Körper schief ist, aber unser Körper hat für sich unseren Körper so verschoben das es für ihn passt. So kann es passieren, das die Ursache im Knie ist und die Folge die Trigeminus-Neuralgie.

Die Nervenfasern müssen durch ganz kleine Öffnungen durch, wenn jetzt aber was verzogen ist dann werden sie eingeengt. Was dazu führt das der Nerv nicht versorgt wird und Schmerzen verursacht.

 


gestörter Hormonhaushalt und Trigeminus Neuralgie

Unsere Hormone funktionieren in Regelkreisen, wenn ein Hormon nicht gebildet wird oder unzureichend, dann funktionieren die anderen auch nicht so gut.

Nehmen wir die Schilddrüse sie ist unter anderem mit zuständig für unseren Nerven- und Muskelsystem. Die Schilddrüsenüberfunktion führt zu zittern, Reflexsteigerung und bei einer Schilddrüsenunterfunktion kommt es zu Reflexminderung und bei beiden Erkrankungen zu Muskelschmerzen.

Unsere Schilddrüse ist auch am Calciumstoffwechsel beteiligt, ist die Schilddrüse erkrankt kommt es zu Störungen im Calciumstoffwechsel. (mehr zu Schilddrüsenerkrankungen finden sie hier)

 


Verdauungsstörungen und Trigeminus-Neuralgie

Wir brauchen einen gesunden Magen-Darm-Trakt um die Nährstoffe die unsere Nerven brauchen aufnehmen zu können. Nehmen wir das Beispiel Vitamin B12, ein sehr wichtiges Vitamin für unsere Nerven.

Das Vitamin B 12 wird mit der Nahrung aufgenommen, im Magen an ein Transportprotein gebunden dem Intrinsic Faktor und im Darm wieder freigegeben zur Aufnahme ins Blut.

Haben wir aber Verdauungsstörungen kann es zu Problemen mit der Reizweiterleitung der Nerven führen, da die Nerven nicht ausreichend mit Nährstoffen wie z.B. Vitamin B12 versorgen.

Wie man sieht können Nervenschmerzen - Neuralgien viele Ursachen haben und deshalb sind auch die Behandlungsansätze verschieden.

 

 

In meiner Praxis kombiniere ich meist verschiedene Therapien bei Neuralgie - Nervenschmerzen

Neuraltherapie - akute Schmerzen, muskulären Verspannungen und Narbenbehandlung

Cranio-Sacrale-Osteopathie - ist eine manuelle Therapie

Spagyrik - Pflanzenessenzen - ausgewählte Pflanzenmischungen unterstützen den Körper

Nährstofftherapie - Orthomolekulare Medizin - Vitaminmängel und Mineralstoffmängel ausgleichen

Kinesiologie - Touch for Health - Körper-Seele-Geist Balance

Darmsanierung für eine bessere Nährstoffaufnahme

 

Sie wollen mehr über meine Therapie bei Nervenschmerzen - Neuralgien erfahren. Rufen Sie mich für ein kostenfreies, telefonisches Erstgespräch* unter 089 99162033 oder 0176 20015335 an.

 

Bei mir stehen Sie im Mittelpunkt, gerne unterstütze ich Sie auf Ihrem neuen Weg.

 

Mit besten Grüßen für Ihre Gesundheit

 

Ihre Heilpraktikerin Lena Brauer in München - Neuhausen

Schmerzen behandeln mit Homöopathie, Schüsslersalzen (Biochemie) und Naturheilkunde

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.


Ernährung

Sich gesund zu ernähren oder zu fasten, ist in den letzten Jahren zu einer Art Volkssport geworden. Zur naturheilkundlichen Therapie gehört beides schon lange, wobei sich hierzulande vorrangig an der mediterranen Vollwertküche bzw. an der Buchinger-Methode orientiert wird.

Während diese Ernährung chronische Schmerzen positiv beeinflusst, verbessern Fasten und eine anschließende Umstellung auf vegetarische Kost nachweislich subjektive und objektive Krankheitsparameter bei rheumatoider Arthritis.

Patienten mit Diabetes mellitus und Metabolischem Syndrom profitieren offenbar vom Intervallfasten.

 


Phytotherapie

Pflanzliche Schmerzmittel wirken zwar nicht so stark wie nicht-steroidale Antirheumatika oder Opioide. Dafür haben sie ein deutlich günstigeres Nebenwirkungsprofil.

Weidenrindenextrakt in einer Tagesdosis von 240 mg der Leitsubstanz Salicin war zum Beispiel einem COX-2-Hemmer bei unspezifischen Kreuzschmerzen nicht unterlegen.

Extern angewendete Pflaster oder Cremes mit Capsaicin reizen die Nervenenden von Nozizeptoren, regen die Durchblutung an und verändern die Schmerzwahrnehmung. Die Nationale VersorgungsLeitlinie Rückenschmerz listet diese deshalb als „Kann“-Empfehlung bei chronischen Rückenschmerzen.

Wer vier Wochen lang mindestens zwei Stunden täglich Kohlwickel auf seine arthrosegeplagten Knie legt, kann sich das teure Diclofenacgel sparen. In einer randomisiert-kontrollierten Studie war das Hausmittel dem Gel in puncto Schmerzen zumindest nicht unterlegen.

Hinsichtlich der funktionellen Einschränkung profitierten die Kohlwickler sogar.

Schmerzen, die in das Ausbreitungsgebiet eines Nerven ausstrahlen, werden als Neuralgie bezeichnet. Liegt eine Nervenreizung vor, kommt es zu Schmerzen in dem jeweiligen Versorgungsgebiet des Nerven. Die bekanntesten Neuralgien sind die Trigeminusneuralgie und die Ischialgie.

Die Schmerzen einer Neuralgie gehören mit zu den schlimmsten Schmerzen überhaupt. Sie sind reißend, ziehend, blitzartig, scharf, brennend und häufig mit Rötung der betroffenen Region verbunden.

Mitunter kommt es während einer Schmerzattacke auch zu Muskelkrämpfen und Gefühlsstörungen. Bei einer Interkostalneuralgie zum Beispiel, einer Reizung der zwischen den Rippen gelegenen Nerven, sind vom Rücken nach vorne in die Brust ausstrahlende Schmerzen typisch.

 

Gratis Infos über Selbstheilungstechnik und Selbstheilungstherapien jetzt entdecken!

 

Die Ursachen einer Neuralgie sind:

Druck (Bandscheibenvorfall),

Entzündungen (bei Gesichtsnervenschmerzen zum Beispiel eine Nebenhöhlenentzündung),

Stoffwechselstörungen (Diabetes,

Rheuma,

Gicht),

Strahlung,

Verätzungen,

Verletzungen,

falsche Bewegungen,

Wärme und Kältereize,

Wetteränderungen,

Nässe,

Krankheitsherde im Körper (Zähne, Mandeln),

Durchblutungsstörungen (Arteriosklerose),

Infektionen (Herpes Zoster),

seelische Belastungen,

Depressionen,

eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke (führt zu einer Verengung der Zwischenwirbellöcher,

durch welche die Nerven aus der Wirbelsäule austreten),

eine toxische Belastung (Umweltgifte) und Übersäuerung des Körpers,

hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft, Klimakterium, Schilddrüsenstörungen),

eine Schwäche der Nieren und Verdauungsorgane (Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse),

Alkoholmissbrauch und vieles mehr.

 

In diesem homöopathischen und naturheilkundlichen Ratgeber gebe ich Ihnen Empfehlungen, wie Sie eine Neuralgie mit Hilfe der Homöopathie, den Schüsslersalzen (Biochemie) und mit Anwendungen der Naturheilkunde behandeln können.

Vorgestellt werden die bewährtesten Schüsslersalze und homöopathischen Heilmittel mit der entsprechenden Potenz und Dosierung.

Die klinischen Unterscheidungen sowie die Lokalisation der verschiedenartigen Nervenschmerzen sind für die homöopathische und biochemische Behandlung ohne große Bedeutung. Zur homöopathischen Mittelwahl führen uns die Leitsymptome, Modalitäten und begleitenden Symptome sowie die auslösenden Ursachen.

Die Homöopathie wirkt ganzheitlich. Sie bekämpft nicht nur einzelne Symptome, sondern hat den gesamten Menschen im Blick, also Körper, Seele und Geist.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Behandlung Ihrer Nervenschmerzen, Lebensfreude und vor allem Gesundheit. Mehr Informationen zu Ihrer Gesundheit finden Sie auf meiner Website im erfolgreichen Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE NATURMEDIZIN von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren.

 

 

Naturheilkundliche Maßnahmen bei Kopfschmerzen und Migräne - Ordnungstherapie

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Ordnungstherapie

Mithilfe der Ordnungstherapie oder auch Mind-Body-Medicine sollen Patienten ihre biopsychosozialen Ressourcen stärken und so die Selbstheilungskräfte gegenüber äußeren Reizen wie Stress aktivieren.

Im Rahmen dieser Lebensstiloptimierung lernen sie zum Beispiel, durch Entspannungstechniken ihre Herz- oder Atemfrequenz zu beeinflussen.

Die achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (mindfulness based stress reduction) – ein Mix aus Yoga, achtsamer Körperwahrnehmung und Meditationen – scheint kurzfristig unspezifische Schmerzen im unteren Rücken zu verbessern.

Zudem berichten Betroffene, sich nach dem achtwöchigen Programm besser zu fühlen und bewegen zu können. Fibromyalgiepatienten äußern eine höhere Lebensqualität. Diese profitieren ebenfalls von Neuro- oder Biofeedback.

Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, autogenes Training, Biofeedback und kognitive Verhaltenstherapie werden von der aktuellen Leitlinie zu Migräne und Kopfschmerzen vom Spannungstyp empfohlen, um die Schmerzen zu reduzieren und Attacken vorzubeugen.

Eine Kombination aus kognitiver Verhaltenstherapie und Neuro- bzw. Biofeedback scheint auch bei temporomandibulären Syndromen sinnvoll.

 

 

Kopfschmerzen und Migräne

Bei der ganzheitlichen Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne ist es wichtig, die Ordnung im Organismus wiederherzustellen, wenn diese durch verschiedene innere und äußere Faktoren und Stressoren gestört wird.

Dabei haben sich nachweislich einige komplementärmedizinische Methoden bewährt, die der Autor vorstellt.

Bei der Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne ist es wichtig, die Ordnung im Körper wiederherzustellen – Dazu eignen sich verschiedene naturheilkundliche Therapien.

 

Medizinische Informationen über - Gesunde Ernährung gegen Schmerzen - Ursachen, Symptome und Therapie - Ernährungsberatung und Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards informiert Sie hier!

 

Triggermechanismen der Migräne

•Muskuläre Triggerpunkte

•Muskelhypertonus im Zahn-, Mund-, Kieferbereich

•Störungen des Bewegungssystems

Ziele einer ganzheitsmedizinischen Behandlung

•Erkennen und Beseitigen belastender Faktoren

•Verlängerung der anfallsfreien Intervalle

•Reduktion der Schmerzintensität und -dauer

•Wirkungsverstärkung „einfacher” analgetischer Maßnahmen, die vorher nicht mehr wirksam waren

•Reduktion von Medikamenten mit belastendem Nebenwirkungsspektrum

•Reduktion der Angst vor einem Migräneanfall

•Stress (auch Angst vor dem Migräneanfall selbst)

•Reize (auch akustisch, olfaktorisch, Verletzungen)

•Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten

•Dysbiose (Störungen der Darmflora)

•Störungen des Flüssigkeitshaushaltes, z. B. durch ungenügende Trinkmenge

•Akute oder chronische Infektionen (z. B. apikale Ostitiden, d. h. Entzündungen an den Zahnwurzeln)

•Änderungen gewohnter Abläufe

•Orts- und Klimawechsel

•Wetterwechsel

•Belastungen des peripheren oder autonomen Nervensystems (z. B. Narben)

 

Verschiedenste Behandlungsverfahren müssen individuell nach vorheriger ganzheitlicher Diagnostik auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden.

Neben einer „Grundsanierung“, z. B. der Symbioselenkung des Darmes, die bei jedem Kopfschmerz- und Migränepatienten zum Einsatz kommen sollte, wird nach auffälliger Diagnostik ein individuelles Behandlungsprogramm erstellt.

Nach Priorität und therapeutischer Häufigkeit werden hier verschiedene Behandlungsverfahren aufgeführt und anschließend erläutert, deren Einsatz sich bei der Kopfschmerz- und Migränebehandlung bewährt hat.

 

 


Therapieverfahren bei Kopfschmerz und Migräne

Auf die folgenden Verfahren gehe ich konkret ein:

 

Physikalische und manuelle Therapie (v. a. Massage, Wärme- und Kälteanwendung)


Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Muskelrelaxation)


Neuraltherapie nach Huneke (Störfeldsuche und -behandlung)

 

Symbioselenkung des Darmes, Darmsanierung, Stärkung des intestinalen Immunsystems


Phytotherapie


Homöopathie

 

 

 

Was zeichnet naturheilkundliche Schmerztherapien aus?

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

 

Konventionelle Schmerzmittel können möglicherweise reduziert oder ganz abgesetzt werden.

Die naturheilkundlichen Verfahren bieten nebenwirkungsarme Ergänzungen.

Die Reaktions- und Regulationsfähigkeit des Organismus auf äußere Reize werden gestärkt. Das erhöht die Toleranz gegenüber Schmerz-Auslösern.

Ein verbessertes Körpergefühl hilft längerfristig, Fehl- und Überlastungen sowie muskuläre Schwächen zu beseitigen.

Gesunde Ernährung kann den Stoffwechsel günstig beeinflussen.

Viele der Verfahren lassen sich als naturheilkundliche Selbsthilfe zuhause allein oder mit Hilfe des Partners/der Partnerin durchführen.

Setzt man die eingeübten Anwendungen und Verhaltensweisen zu Hause fort, senkt das Häufigkeit, Intensität und Dauer der Schmerzen auch langfristig.

Die „Ganzheitliche Schmerztherapie“ arbeitet nach dem Mind-Body-Konzept, d.h. es werden gemäß dem aktuellen bio-psycho-sozialen Krankheitsmodell Ursachen der Schmerzen in den Bereichen Körper, Geist, Seele und sozialem Umfeld abgeklärt und dann umfassend behandelt.

 

Kostenlose Informationen über - Ursachen von Kopfschmerzen und Behandlungsmöglichkeiten bei Kopfweh oder Migräne in der Naturheilpraxis Düren gratis erleben.

 

Auf eine einseitige Betrachtungsweise wird verzichtet, sei es „rein körperlich“ („Der Rücken ist kaputt! Da kann man nichts mehr machen!“) oder „rein seelisch“ („Das ist alles psychisch! Sie bilden sich die Schmerzen ein!“).

Die „Ganzheitliche Schmerztherapie“ bezieht funktionelle Aspekte der Erkrankung mit ein und setzt hier sehr wirkungsvoll an.

Denn selbst wenn Bandscheiben und Rückgrat verschlissen sind, können über die Behandlung der Muskulatur und Gelenke sowie über die Verhinderung einer krankhaften Schonhaltung erhebliche Verbesserungen der Beweglichkeit, der Funktion und der Lebensqualität erzielt werden.

Die „Ganzheitliche Schmerztherapie“ beschäftigt sich immer auch mit der Krankheitsbewältigung, also wie man mit den Schmerzen besser leben kann. Denn leider sind jahrelang bestehende chronische Schmerzen oft nicht vollständig zu beseitigen.

Während eine krankhafte Schmerzbewältigungsstrategie zu einer Verschlimmerung der Erkrankung führen kann, hilft ein spezielles Training, trotz verbliebener Beschwerden wieder erfolgreich und mit Freude am Arbeits- oder Privatleben teilhaben zu können.

 

 

Datenschutz Hinweis: wenn Sie dieses Video abspielen lassen, wird es von Youtube abgerufen. Sie anerkennen damit die Google Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

 

Ich freue mich auf Sie.

 


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

Und denken Sie bitte daran: Jeder Betrag hilft! Und sei er auch noch so klein :-)

Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen keine Spenden-Quittung oder ähnliches ausstellen kann. Ich werde alle Spenden als "Einnahmen" (leider) ganz normal versteuern müssen, da ich ja kein "Verein" oder sonstige "gemeinnützige Organisation" bin - zumindest im rechtlichen Sinn.

 

Eine Spende ist eine freiwillige Ausgabe, für die man keine Gegenleistung erwartet, deshalb beziehen sich Ihre Spenden NICHT auf meine Leistungen und sind zu 100 % freiwillig!

 

Einige Leserinnen und Leser haben kein Paypal - Selbstverständlich dürfen Sie auch überweisen:

Empfänger: Arndt Werner Leonards

Bankverbindung:

Sparda-Bank West eG

Die IBAN Nummer für Überweisungen lautet: DE74 3706 0590 0400 5833 23

Der BIC Code lautet: GENODED1SPK

Geben Sie als Verwendungszweck bitte "Spende" an .

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

 

Wenn Sie mit meiner Leistung zufrieden sind, freue ich mich über einen Bewertungseintrag bei Google über mich und dem Naturmedizin-Lexikon das beliebte Ganzheitlichkeitsprinzip.com die "SANFTE MEDIZIN" von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren. 

 

Kostenlose naturheilkundliche Hilfe und therapeutische Beratungen für Menschen in finanzieller Not.

 

Kostenübersicht für Selbstzahler - Gern berate ich Sie kostenlos und unverbindlich!

 

 

KONTAKT HIER MIT MIR JETZT AUFNEHMEN - Online-Kontaktformular für Terminvereinbarungen, Anmerkungen und Fragen in der Naturheilpraxis Düren von Arndt Leonards