Kostenlose Schmerztherapie bei Krebs und biologische Schmerzbehandlungen bei Tumoren - Naturheilpraxis Düren

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Kann Krebs mit sanften und natürlichen Methoden wirksam behandelt und die Schmerzen mittels Schmerztherapie reduziert werden?

 

 

Die Geheimnisse erfolgreicher Schmerzbehandlungen bei Krebs

Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Ischiasschmerzen, Schmerzen nach Bandscheibenvorfall und viele weitere Beschwerden mehr; Schmerz besitzt scheinbar viele Gesichter.

Dennoch sind die Schmerzursachen deutlich einfacher zu erklären als angenommen. Unabhängig, welches Organ oder welcher Bereich des Körpers: Schmerzrezeptoren befinden sich lediglich im Nervengewebe.

Werden diese ausgeschaltet – beispielsweise durch lokale Anästhesie – verschwindet auch der Schmerz.

In zahlreichen Fällen werden die Nervenzellen aufgrund eines Stoffwechselproblems nicht ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt und schmerzen nicht mehr, sobald der Stoffwechsel wieder optimal funktioniert.

Nach Schätzungen der WHO leiden etwa die Hälfte aller Krebspatienten und mehr als 70 Prozent der Patienten in fortgeschrittenen Tumorstadien unter Schmerzen. Neben all den anderen Strapazen, die mit der Erkrankung verbunden sind, verschlechtern die Schmerzen zusätzlich die Lebensqualität.

Da muss man halt durch! meinen leider immer noch viele Patienten. Sie glauben, dass sie die Schmerzen ertragen müssen und halten sie für ein notwendiges Übel. Das muss so aber nicht sein!

Nehmen Sie diese Beschwerden zum Anlass, Ihren Arzt auf Möglichkeiten zur Schmerzlinderung anzusprechen oder einen Schmerztherapeuten aufzusuchen.

Denn während akute Schmerzen lebenswichtige Warnsignale darstellen, können Tumorschmerzen, die nicht rechtzeitig behandelt werden, sich zu chronischen Schmerzen entwickeln.

Diese sind dann nur noch sehr schwer therapierbar. Schmerztherapeuten findet man häufig an Tumorzentren oder niedergelassen in eigener Praxis.

 

 

Chronischer Schmerz bei Krebs als zentrale Indikation für die Naturheilkunde

Naturheilkundliche Verfahren werden von Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen vermehrt nachgefragt – weil herkömmliche (konventionelle) Verfahren nicht immer die gewünschte Wirkung entfalten oder auch ernsthafte Nebenwirkungen haben können.

Während sich die Naturheilkunde über viele Jahrzehnte als eine reine Erfahrungsmedizin verstanden hat, wird sie seit Anfang der 1990er-Jahre wissenschaftlich überprüft. Dabei wurde eine positive und nachhaltige Wirkung naturheilkundlicher Verfahren bei Schmerz nachgewiesen.

 

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Biologische Krebstherapie

Komplementäre und natürliche Unterstützung bei Krebs

Die biologische Krebstherapie wird in der Regel ergänzend zur konventionellen medizinischen Behandlung durchgeführt. Wo möglich sollte der Tumor operativ entfernt und ggf. mit Strahlen- oder Chemotherapie angegangen werden.

Die biologische Therapie kann bereits während dieser klinischen Behandlungen beginnen und sollte einige Zeit darüber hinaus fortgeführt werden. In der biologischen Krebstherapie wird der Mensch in seiner Gesamtheit diagnostiziert und behandelt.

Während die naturwissenschaftlich orientierten Verfahren darauf basieren, Krebszellen möglichst vollständig zu eliminieren, soll die biologische Methode den Körper befähigen, den Krebs selbständig zu bekämpfen.

Zusätzlich zur Aktivierung der körperlichen Abwehrkräfte wird der psychischen Betreuung der Patienten besondere Bedeutung eingeräumt. Die biologische Krebsbehandlung kann grundsätzlich bei allen Krebserkrankungen angewendet werden.

 

 

Die ganzheitliche Krebstherapie zielt darauf ab

das Immunsystem des Patienten wiederherzustellen oder zu stärken

die Heilungschancen mit der Schulmedizin - Operation, Chemotherapie, Bestrahlung - zu erhöhen

Rückfällen (Metastasierungen) vorzubeugen

die Nebenwirkungen der herkömmlichen Therapien zu mildern

die Lebensqualität zu verbessern.

 

 

Die biologische Krebsbehandlung beruht in der Regel auf mehreren Säulen, die eine Vielzahl naturheilkundlicher Verfahren beinhalten:

Ursachenbeseitigung und Ordnungstherapie:

Hierzu gehören beispielsweise eine Entgiftungsbehandlung, ganzheitliche Schmerztherapie oder die Sanierung von Krankheitsherden (Zähne, Mandeln, Nasennebenhöhlen usw.)

 

Stärkung des Immunsystems:

Bewegungstherapie, Eigenblut-, Enzym-, Misteltherapie, Nahrungsergänzungsmittel, Hyperthermie usw.

 

Mangelausgleich und Energieaufbau:

Ernährungsberatung, Licht-, Sauerstoff-, Magnetfeldtherapie, usw.

 

Naturheilkundliche Arzneimittel:

Anthroposophische Mittel, Homöopathika, Phytotherapeutika

 

Harmonisierungs- und Entspannungsverfahren:

Autogenes Training, Yoga, Muskelrelaxation nach Jacobson, Seelsorge, Lebensberatung usw.

 

Das Behandlungskonzept wird auf den Patienten und den jeweiligen Krebs ausgerichtet, es kann von der ersten Diagnose an über den Abschluss der schulmedizinischen Therapie hinaus eingesetzt werden.

 

 

 

Individuelle Behandlung, multimodale, biologische Schmerztherapien & kombinierte gratis Schmerzbehandlung

 

Naturheilkunde ist als Erfahrungsheilkunde nie einheitlich definiert worden. Aus moderner Sicht ist sie eine verbindende (integrative) Medizin, die sich in die konventionelle Medizin eingliedert. Ziel dabei ist neben der Symptomlinderung die Anregung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

In einem ausführlichen Gespräch wird der Tumorbefund erhoben, die onkologische Therapie erörtert und die begleitenden Symptome (Schmerzen, Übelkeit, Erschöpfung, Stress, Krankheitsbewältigung) besprochen. Es werden Therapieziele vereinbart.

Anschließend ist die Bestimmung des Immunstatus im Blut wichtig, um eine spezifische biologische Therapie zu ermöglichen. Ggf. sind weitere apparative und laborchemische Untersuchungen nötig, z.B. die Bestimmung von Freien Radikalen, Übersäuerung, Mineralstoffen und Vitaminen (v.a. Vitamin D und Selen).

Jeder Mensch empfindet und verarbeitet Schmerz anders, daher ist es sinnvoll, individuell zu behandeln. Es gibt einige Faktoren, die auf die Schmerzschwelle einen negativen Einfluss haben.

Dazu gehören Schlaflosigkeit, Sorgen, Angst, Traurigkeit, Depression, soziale Abhängigkeit, Langeweile und Isolation. Im Sinne einer ganzheitlichen Sicht wird man versuchen, diese so weit wie möglich zu reduzieren oder auszuschalten.

Daher geht insbesondere bei Tumorpatienten eine effektive Schmerztherapie immer auch mit einer guten psychoonkologischen bzw. psychologischen Betreuung einher.

Die Ursachen für Schmerzen bei Krebspatienten sind vielfältig. Der Hauptanteil der Schmerzen sind mit 60 bis 80 Prozent tumorbedingte Schmerzen, z. B. durch Einwachsen des Tumors (Infiltration) in Weichteile, durch Knochenmetastasen oder infolge zusammengedrückter Nervenstränge.

 

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Außerdem treten in etwa 10 Prozent der Fälle tumorassoziierte Schmerzen, z. B. durch ein bestehendes Lymphödem, auf. Schätzungsweise 15 bis 20 Prozent der Tumorschmerzen sind therapiebedingt, z. B. durch Narbenschmerzen nach Operationen oder Verhärtungen nach Bestrahlung.

An den verschiedenen Ursachen sieht man, dass eine optimale Schmerztherapie verschiedene Faktoren mit berücksichtigen muss, wie z. B. die Lage des Tumors, das Tumorstadium, die mitbetroffenen Organe und das subjektive Schmerzempfinden.

Grundlage jeder schulmedizinischen Schmerztherapie ist das WHO-Schema, das ein Vorgehen in drei Stufen empfiehlt: Zunächst werden nicht-opioide Schmerzmittel (z. B. Paracetamol, Metamizol, Acetylsalicylsäure) eingesetzt und erst bei Nicht-Ansprechen schwache (z. B. Tramadol, Tilidin) bzw. starke Opioide (z. B. Morphin, Fentanyl).

Während nicht-opioide Schmerzmittel mit starken Opioiden kombiniert werden können, ist eine Kombination von starken und schwachen Opioiden nicht sinnvoll, da schwache Opioide die Wirkung starker Opioide aufheben können.

Die Schmerztherapie wird möglichst auf oralem Wege (als Tablette, Kapsel, Tropfen oder Mundspray) durchgeführt. Es gibt auch Schmerzpflaster, die auf die Haut geklebt werden.

Sie finden vor allem im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium Verwendung. Damit ist eine kontinuierliche Gabe des Schmerzmittels gewährleistet, ohne dass man dauernd ans Tablettenschlucken denken muss.

 

 

Cannabinoide und Cannabis: neue Medikamente

 

Berechtigter Einsatz in der Schmerztherapie?

Seit März 2017 dürfen in Deutschland gesetzlich cannabisbasierte Arzneimittel und medizinisches Cannabis verschrieben werden. Durch die Festlegung des Gesetzgebers werden die Kosten nach Prüfung eines Antrags auf Genehmigung durch die Krankenkassen übernommen.

Die Anträge dürfen nur in begründeten Ausnahmefällen abgelehnt werden. Seit dieser Änderung erfolgte die Verordnung von Cannabis hauptsächlich bei chronischen Schmerzen (60-70%).

Teilweise wird, besonders in sozialen Medien, von einer möglichen Krebsheilung durch Cannabis berichtet. Trotz des breiten öffentlichen Interesses herrscht durch fehlende anerkannte Leitlinien eine gewisse Unsicherheit bei Patienten und Mediziner.

So gehört zu den typischen Fragen, wer diese Arzneien verschreiben und verschrieben bekommen darf, wie aktuelle klinische Studiendaten zu interpretieren sind und wie die Verschreibung im Praxisalltag tatsächlich aussieht.

letzten Jahren häufen sich Meldungen, dass die Hanfpflanze (Cannabis sativa / indica) oder ihre einzelnen Wirkstoffe, die sogenannten Cannabinoide, Krebs heilen könnten.

Dabei wird auf einzelne Patientenberichte oder auf Untersuchungsergebnisse verwiesen. Es ist daher kein Wunder, dass sich Krebspatienten näher über den möglichen Nutzen von Cannabis bei Krebserkrankungen informieren möchten.

 

 

Cannabis und Cannabinoide können bei Krebspatienten hilfreich sein.

Sie werden wirksam bei typischen Beschwerden eingesetzt, die im Rahmen einer Krebserkrankung auftreten. Dazu zählen Übelkeit und Erbrechen während der Chemotherapie, Schmerzzustände, Ängste, Depressionen und Schlaflosigkeit.

Mittlerweile kann bei diesen Heilanzeigen eine Kostenübernahme für Cannabis bei der Krankenkasse beantragt werden (siehe unten). Wir beschäftigen uns zunächst mit der Frage: Kann Cannabis auch den Krebs besiegen?

 


Cannabis heilt Krebs: was meist hinter solchen Aussagen steckt

Immer wieder kursieren im Internet Berichte, dass Cannabis (zum Beispiel in Form des Rick-Simpson-Öls) ein sehr wirksames Krebsmedikament sei. Diese Aussage wird entweder mit einzelnen Fallbeispielen oder mit einzelnen Forschungsergebnissen untermauert.

Es handelt sich bei diesen Forschungsergebnissen jedoch nicht um Studien an Menschen, sondern um Untersuchungen an isolierten Krebszellen, die im Labor mit den Wirkstoffen der Cannabispflanze in Berührung kommen.

Neuere Untersuchungen zeigen auch, dass einzelne Patienten von der Einnahme von Cannabis bei Hirntumoren profitieren konnten. Ergebnisse aus der Grundlagenforschung lassen auch vermuten, dass Cannabis bei Brustkrebs hilfreich und Hautkrebs wie dem Melanom sein könnte.

 

 


Cannabis bei Krebs

In Laborversuchen lassen Cannabinoide Krebszellen absterben.

Diese Studien sind interessant, haben jedoch nur eine eingeschränkte Aussagekraft, was die mögliche Wirkung von Cannabis bei Krebserkrankungen beim Menschen betrifft.

Sie zeigen auf, dass die Wirkstoffe von Cannabis Krebszellen im Laborversuch absterben lassen. Sie belegen jedoch nicht, dass dies auch im menschlichen Körper der Fall wäre und welche Dosierung dabei verwendet werden müsste.

 

 

Bei Fallbeispielen haben wir ein ähnliches Problem:

Was bei einzelnen Patienten zu einer Heilung führt, kann nicht verallgemeinert werden. Diese Einzelberichte finden aber trotzdem Anerkennung und Wirkung. Sie sind zum Beispiel mit ein Grund dafür, dass in den letzten Jahren intensiver über die krebswidrigen Wirkungen von Cannabis geforscht wird.

 

 


Cannabis bei Krebs: das Cannabinoid Cannabidiol (CBD)

Das Cannabinoid Cannabidiol (CBD) wird in letzter Zeit häufiger genannt, wenn es um die krebswidrigen Eigenschaften von Cannabis geht. Bis jetzt zeigen leider nur Erkenntnisse aus Tierversuchen oder Untersuchungen an isolierten Tumorzellen die krebswidrigen Eigenschaften von Cannabidiol auf.

Versuche, die die Wirksamkeit von Cannabidiol bei menschlichen Krebspatienten untersuchen, fehlen bisher.

Laborversuche zeigen, dass Cannabidiol das Wachstum von verschiedenen Krebszellen hemmen kann, insbesondere von Leukämie-Zellen, Gebärmutterhals-, Brust- und Prostatakrebszellen.

Bemerkenswert sind zudem die Wirkungen von Cannabidiol auf Krebszellen des Nervensystems. Cannabidiol kann das Wachstum von Neuro- und Glioblastomen hemmen.

Die Wirkung von Cannabidiol auf Krebserkrankungen ist also noch nicht abschließend geklärt. Sicher ist jedoch, dass Krebspatienten von der Einnahme von Cannabidiol profitieren können.

 


Cannabis richtig anwenden

Cannabis kann bei vielen Beschwerden und Erkrankungen hilfreich sein. In meinem neuen Online-Ratgeber die SANFTE MEDIZIN das beliebte Ganzheitlichkeitsprinzi.com aus der Naturheilpraxis von Arndt Leonards erfahren Sie, wie Sie eine Therapie mit Cannabis effektiv und verantwortungsvoll gestalten.

Das Online-Buch informiert über geeignete Anwendungsformen und Dosierungen und gibt Tipps für den Umgang mit dem Heilpraktiker, Naturheilkundler, Arzt und den Krankenkassen.

Erfahren Sie zudem, wie Sie eine Therapie mit Cannabis mit anderen Heilpflanzen kombinieren können. Durch den Entourage-Effekt kann hierbei die Wirkung von Cannabis unterstützt werden.

 

 

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Die klinische Forschung überprüft, ob Cannabis Krebs heilen kann

Die Frage, ob Cannabis Krebserkrankungen heilen kann, ist eigentlich nur mit der klinischen Forschung zu beantworten. Klinische Forschung bedeutet, dass die Wirkung eines gewissen Stoffes bei menschlichen Patienten untersucht wird.

Die klinische Forschung ist die Basis für den Einsatz von Medikamenten. Sie untersucht neben der Wirkung auch die Verträglichkeit und die richtige Dosierung eines Wirkstoffes.

Jedes Medikament, das die Schulmedizin einsetzt, muss eine Reihe klinischer Studien durchlaufen. Wenn Cannabis eines Tages als Krebsmedikament zugelassen werden soll, müssen eine Reihe klinischer Studien vorliegen.

Zunächst die schlechte Nachricht: Bisher wurde erst eine Studie abgeschlossen, die die Wirkung von Cannabis bei Krebserkrankungen untersucht. Diese Studie hat eine eingeschränkte Aussagekraft, da nur sehr wenige Patienten daran teilnahmen.

Zudem sind alle Patienten trotz der Behandlung mit Cannabis an der Krebserkrankung (Glioblastom) verstorben. Bei einzelnen Patienten hatte sich das Krebswachstum jedoch deutlich verlangsamt.

Nun die gute Nachricht: Aktuell sind weitere klinische Studien in Planung. Der Fokus liegt hierbei bei Krebserkrankungen des Nervensystems. Fünf klinische Studien mit Krebspatienten stehen bereits kurz vor dem Abschluss.

Über deren Ausgang werden wir hier in diesem Artikel berichten. Eine davon scheint bereits interessante Resultate zu liefern. Es handelt sich hierbei um eine Studie mit Patienten mit Hirntumoren, die Sativex zusätzlich zur Chemotherapie erhielten.

 

 

Die Überlebensrate konnte sich hierbei deutlich bessern.

Es ist daher zu wünschen, dass weitere und größere Studien die Wirkung von Cannabis und CBD bei Hirntumoren untersuchen.

Derartige Studien dürften durch die Veröffentlichung von jüngst veröffentlichten Fallstudien motiviert werden. Hier zeigten sich unter anderem beachtliche Wirkungen von CBD bei Hirntumoren, Lungenkrebs und Eierstockkrebs.

Insgesamt nimmt das Interesse der Forschung über die Einsatzmöglichkeiten von Cannabinoiden bei Krebserkrankungen deutlich zu wie eine Auswertung aus dem Jahr 2020 ergab.

 


Bald herrscht hoffentlich Klarheit darüber, ob Cannabis Krebs heilen kann

Zusammenfassend lässt sich sagen: Forschungen an isolierten Krebszellen zeigen das Potential von Cannabis und einzelnen Cannabinoiden wie THC und CBD bei Krebserkrankungen auf.

Dabei zeigte sich, dass THC alleine nur wenig antitumorale Wirkungen hat, erst im Verbund mit anderen Cannabinoiden wirkt THC effektiv im Labor gegen Krebszellen.

Das demonstrierten unter anderem isrealische Forscher mit einer 2019 veröffentlichten Studie. Hierbei testeten sie nicht – wie meist üblich – die Wirkung einzelner Cannabinoide.

Sie forschten mit 12 Extrakten aus der ganzen Cannabispflanze, die alle Inhaltsstoffe von Hanf enthielten. Die Ergebnisse: Unterschiedliche Krebsarten scheinen auf einen unterschiedlichen Cocktail an Cannabiswirkstoffen anzusprechen.

Das bedeutet, dass es in Zukunft vielleicht möglich und durchaus sinnvoll sein kann, bei bestimmten Krebsarten spezifische Cannabissorten zu empfehlen.

Diese Ergebnisse lassen sich jedoch nicht so einfach auf die Behandlung von Menschen übertragen. Ob Cannabis Krebserkrankungen bei Menschen heilen kann, kann nur durch klinische Studien überprüft werden.

Eine im Oktober 2020 veröffentlichte Auswertung kommt zum Schluss, dass weder für Cannabis noch für Cannabidiol klinische Daten vorliegen, die ihren Einsatz als Krebsmedikament rechtfertigen würden.

Leider wurde bisher zu dieser Thematik erst eine klinische Studie abgeschlossen. Die gute Nachricht: Weitere folgen bald. Fünf klinische Studien werden bald veröffentlicht, weitere sind schon geplant.

 


Beschwerden von Krebspatienten mit Cannabis behandeln

In einzelnen Studien wurden krebswidrige Wirkungen von Cannabis festgestellt. Es ist aber noch nicht klar, ob diese ausreichend sind, um Cannabis eine Zukunft als Krebsmedikament zu bescheren.

Trotzdem können Krebspatienten von der Einnahme von Cannabis und Cannabinoid-haltigen Medikamenten profitieren. Die Cannabinoide THC und CBD können hilfreich sein, um typische Nebenwirkungen von schulmedizinischen Krebstherapien zu lindern.

Dazu zählen unter anderem Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Um Beschwerden, die während einer Krebserkrankung auftreten, zu behandeln. Dazu zählen unter anderem Tumorschmerzen, depressive Verstimmungen, Gewichtsverlust und Ängste.

Die Behandlung von Beschwerden und therapiebedingten Nebenwirkungen bei Krebspatienten kann dazu betragen, die eigene Lebensqualität zu fördern und nach Möglichkeit zu erhalten.

Cannabis kann hierfür hilfreich sein. Eventuelle Wechselwirkungen von Cannabis mit der schulmedizinischen Krebstherapie wie der Chemotherapie müssen dabei aber beachtet werden.

Dies gilt insbesondere für die Immuntherapie. Eine 2020 veröffentlichte israelische Publikation wertete die Daten von 102 Krebspatienten aus, die eine Immuntherapie bekommen haben.

34 davon nahmen zusätzlich Cannabis ein, bei diesen Probanden kam es zwar zu einer Rückgang der Tumormasse, aber auch zu Wechselwirkungen mit der Immuntherapie.

 


Cannabis bei Schmerzen

Cannabis wurde seit Jahrhunderten bei verschiedenen Arten von Schmerzen eingesetzt. Dazu zählen unter anderem Menstruationsbeschwerden, Migräne, Nervenschmerzen oder Wehen. Es liegt daher nahe, dass sich Wissenschaftler auch für die Wirkung von Cannabis bei Krebsschmerzen interessierten.

Die Forschung zeigt:

Von den schmerzstillenden Eigenschäften des Wirkstoffs THC können besonders Patienten mit Nervenschmerzen profitieren.

Nervenschmerzen können bei Krebserkrankungen als Nebenwirkung von Krebstherapien (zum Beispiel: Polyneuropathie) oder infolge des Krebswachstums auftreten. 29 aussagekräftige klinische Studien konnten dies bestätigen.

In einzelnen Ländern werden Cannabis oder Cannabis-Medikamente wie Sativex bereits standartmäßig zur Behandlung von Nervenschmerzen bei Krebspatienten eingesetzt. Ein Vorgehen, das mittlerweile auch von der Kanadischen Schmerz-Gesellschaft empfohlen wird.

Bei Tumorschmerzen kann die Behandlung mit Cannabidiol (CBD) oder Cannabidiol-reichen Cannabissorten hilfreich sein.

Die folgende Grafik veranschaulicht, für welche Indikationen Cannabis oder Cannabinoid-haltige Medikamente in den letzten Jahren verschrieben worden sind. Hier wird die Bedeutung von Cannabis als Schmerzmittel deutlich.

 

Appetitlosigkeit / Kachexie

Tourette-Syndrom

Übelkeit und Erbrechen

Schmerzen

ADHS

Spastik

Depressionen

 

 

Die lindernde Wirkung von Cannabis bei Übelkeit und Erbrechen ist äußerst gut belegt. Krebspatienten können davon profitieren, wenn diese während einer Chemotherapie auftreten.[19][20] Auch bei Übelkeit und Erbrechen nach einer Behandlung mit Strahlentherapie kann Cannabis hilfreich sein.

 

 


Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust

Cannabinoide können über eine Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems auch den Appetit beeinflussen. THC stimuliert den Appetit, während CBD eher appetithemmend wirkt.

THC-reiches Cannabis oder Medikamente mit hohem THC-, Nabilon- oder Dronabinol-Gehalt können bei Krebspatienten hilfreich sein, die aufgrund der Krebstherapien an Appetitlosigkeit leiden.

Für Krebspatienten ist es wichtig, Appetitlosigkeit rechtzeitig zu behandeln. Sie sind nämlich auf die regelmäßige und ausreichende Zufuhr an Energie und Nährstoffen angewiesen. Ist diese nicht gewährleistet, kann es zu Mangelernährung und Auszehrung kommen.

Beide gehen mit teils gravierenden Folgen für den Patienten einher.

Die appetitsteigernde Wirkung von THC konnte in verschiedenen Studien nachgewiesen werden.

 

 


Depressive Verstimmungen und Ängste

Depressive Verstimmung und Ängste sind weitere Beschwerden von Krebspatienten, die mit Cannabinoiden behandelt werden können. Hierfür liegen bereits einzelne Studienergebnisse mit Patienten, die an anderen Erkrankungen litten, vor. THC und THC-reiches Cannabis sind für ihre stimmungsaufhellenden Wirkungen bekannt.

 

 

Bei depressiver Verstimmung können Cannabis und seine Cannabinoide hilfreich sein.

Eine hilfreiche Option bei Ängsten ist das Cannabinoid CBD. CBD kann das Auftreten von Ängsten unterdrücken. Zudem fördert CBD das Vergessen oder Verdrängen von angstmachenden und traumatisierenden Erinnerungen.

Letzteren Effekt versucht man sich unter anderem bei der Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) zunutze zu machen. Bereits geringe Dosierungen (30 mg CBD) können bei Ängsten hilfreich sein.

Besonders wirksam scheint CBD besonders dann zu sein, wenn die Ängste durch negative Erinnerungen hervorgerufen werden.

 

 

Naturheilmittel Vitamin B17 bei Krebs - Amygdalin / Laetril / B17

 

Naturheilkunde ist als Erfahrungsheilkunde nie einheitlich definiert worden. Aus moderner Sicht ist sie eine verbindende (integrative) Medizin, die sich in die konventionelle Medizin eingliedert. Ziel dabei ist neben der Symptomlinderung die Anregung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

In einem ausführlichen Gespräch wird der Tumorbefund erhoben, die onkologische Therapie erörtert und die begleitenden Symptome (Schmerzen, Übelkeit, Erschöpfung, Stress, Krankheitsbewältigung) besprochen. Es werden Therapieziele vereinbart.

Anschließend ist die Bestimmung des Immunstatus im Blut wichtig, um eine spezifische biologische Therapie zu ermöglichen. Ggf. sind weitere apparative und laborchemische Untersuchungen nötig, z.B. die Bestimmung von Freien Radikalen, Übersäuerung, Mineralstoffen und Vitaminen (v.a. Vitamin D und Selen).

Jeder Mensch empfindet und verarbeitet Schmerz anders, daher ist es sinnvoll, individuell zu behandeln. Es gibt einige Faktoren, die auf die Schmerzschwelle einen negativen Einfluss haben.

Dazu gehören Schlaflosigkeit, Sorgen, Angst, Traurigkeit, Depression, soziale Abhängigkeit, Langeweile und Isolation. Im Sinne einer ganzheitlichen Sicht wird man versuchen, diese so weit wie möglich zu reduzieren oder auszuschalten.

Daher geht insbesondere bei Tumorpatienten eine effektive Schmerztherapie immer auch mit einer guten psychoonkologischen bzw. psychologischen Betreuung einher.

Die Ursachen für Schmerzen bei Krebspatienten sind vielfältig. Der Hauptanteil der Schmerzen sind mit 60 bis 80 Prozent tumorbedingte Schmerzen, z. B. durch Einwachsen des Tumors (Infiltration) in Weichteile, durch Knochenmetastasen oder infolge zusammengedrückter Nervenstränge.

 

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Außerdem treten in etwa 10 Prozent der Fälle tumorassoziierte Schmerzen, z. B. durch ein bestehendes Lymphödem, auf. Schätzungsweise 15 bis 20 Prozent der Tumorschmerzen sind therapiebedingt, z. B. durch Narbenschmerzen nach Operationen oder Verhärtungen nach Bestrahlung.

An den verschiedenen Ursachen sieht man, dass eine optimale Schmerztherapie verschiedene Faktoren mit berücksichtigen muss, wie z. B. die Lage des Tumors, das Tumorstadium, die mitbetroffenen Organe und das subjektive Schmerzempfinden.

Grundlage jeder schulmedizinischen Schmerztherapie ist das WHO-Schema, das ein Vorgehen in drei Stufen empfiehlt: Zunächst werden nicht-opioide Schmerzmittel (z. B. Paracetamol, Metamizol, Acetylsalicylsäure) eingesetzt und erst bei Nicht-Ansprechen schwache (z. B. Tramadol, Tilidin) bzw. starke Opioide (z. B. Morphin, Fentanyl).

Während nicht-opioide Schmerzmittel mit starken Opioiden kombiniert werden können, ist eine Kombination von starken und schwachen Opioiden nicht sinnvoll, da schwache Opioide die Wirkung starker Opioide aufheben können.

Die Schmerztherapie wird möglichst auf oralem Wege (als Tablette, Kapsel, Tropfen oder Mundspray) durchgeführt. Es gibt auch Schmerzpflaster, die auf die Haut geklebt werden.

Sie finden vor allem im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium Verwendung. Damit ist eine kontinuierliche Gabe des Schmerzmittels gewährleistet, ohne dass man dauernd ans Tablettenschlucken denken muss.

 

 

 

Krebszellen haben unter anderem die Eigenschaft, dass sie in andere Zellen einwachsen und diese zerstören. Dazu dauen sie das umliegende Gewebe durch Enzyme an.

Enzyme sind wie kleine Scheren, die z.B. Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrate auseinander spalten. Die so genannten Glukogenasen sind zuckerspaltenden Enzyme und kommen in Krebszellen in wesentlich höheren Konzentrationen als im gesunden Gewebe vor.

Die Glukogenase spaltet nun die Zuckermoleküle vom Amygdalin oder Vitamin B17 ab und setzt dadurch die Blausäure frei. Diese ist nun ein extrem starkes Zellgift und blockiert die Verbrennung der Kohlenhydrate in der Krebszelle.

Während gesunde Zellen Blausäure relativ gut entgiften können, haben Krebszellen überwiegend diese Möglichkeiten nicht und gehen zugrunde.

Allerdings gilt auch hier, wie für alle Wirkstoffe in der Biologischen Krebsmedizin, dass aufgrund der Nicht-Patentierbarkeit wenige Studien zu Amygdalin vorliegen. Erfreulicherweise untersuchte 2013 Prof. Roman Blaheta von der Goethe-Universität Frankfurt Amygdalin und seine Wirkung auf Tumorzellen.

Er beobachtete ein signifikant reduziertes Tumorwachstum unter Amygdalin. Die Studie wurde übrigens von einer privaten Stiftung finanziert. Offensichtlich besteht kein besonders großes öffentliches Interesse an der Erforschung natürlicher, krebshemmender Mittel.

Eine Übersichtsarbeit über alle verfügbaren klinischen Daten zu Amygdalin wurde 2007 von Milazzo et. al. veröffentlicht. Von 368 Krebspatienten kam es immerhin bei 12,5% zu einem teilweisen oder vollständigen Tumorrückgang, bei 6,8% schritt die Krankheit nicht mehr fort und bei weiteren 22,9% besserte sich die Symptomatik der Patienten.

 

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Fußnoten:

Eigentlich ist Amygdalin kein Vitamin. Der amerikanische Biologe Ernest T. Krebs hat es so bezeichnet, weil er glaubte, dass eine amygdalinreiche Ernährung Krebs verhindern könnte, so wie Vitamin C die Mangelkrankheit Skorbut. Kritiker bezeichnen es daher als Pseudovitamin B17.

Streng genommen gibt es mehrere, chemisch ähnliche Verbindungen, die nicht immer einheitlich bezeichnet werden. Biologisch wirksam ist vermutlich nur das hochreine R-Amygdalin.

Das chemisch sehr ähnliche Iso-Amygdalin ist z.B. unwirksam. Eine US-amerikanische Studie der Mayo-Klinik konnte damit keinen Effekt bei Krebspatienten finden.

Offiziell gilt Amygdalin als giftig. Es steht deswegen auf der Liste der bedenklichen Rezepturarzneimittel der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker. Begründet wird das mit einer Literaturangabe aus dem Jahre 1978.

Allerdings stellte 2008 das Oberlandesgericht Niedersachsen fest, dass das hochreine Amygdalin völlig ungiftig sei und erlaubte der Flora-Apotheke in Hannover die Herstellung.

Der Gutachter des Gerichtes, ein hochrenommierter Toxikologie, zerlegte die Argumentation der Arzneimittelkommission und der entsprechenden Gesundheitsbehörde (BFarm) vollständig und bezeichnete sie als "ungewöhnlich einseitig und lückenhaft".

Milazzo interpretierte die Daten in der Zusammenfassung allerdings erstaunlicherweise anders.

Sie meinte, dass die Behauptung, dass Laetrile nützliche Effekte bei Krebspatienten hätte, würde nicht durch solide, klinische Daten gestützt werden ("Therefore, the claim that laetrile has beneficial effects for cancer patients is not supported by sound clinical data").

Da die meisten Ärzte und Journalisten, die Amygdalin kritisch gegenüberstehen, nur die Zusammenfassung (abstract) lesen und sich meistens nicht die ganze Studie kaufen, kommen sie daher zu dem unrichtigen Schluss, dass hier bewiesen wäre, dass Amygdalin unwirksam sei.

Dabei handelt es sich bei den beschriebenen Fällen allesamt um unheilbare Krebspatienten und jeder Tumorstillstand, geschweige denn Rückgang ist mehr als erstaunlich. Diese Studie, die von allen Amygdalin-Gegnern gerne zitiert wird, ist daher ein Hinweis auf die Wirkung nicht auf die Wirkungslosigkeit von Amygdalin.

Ich esse täglich 3 bis 20 bittere Mandeln oder Aprikosenkerne mit Vitamin B17 - Amygdalin / Laetril / B17 seid 2018 (als kein Arzt mir mehr helfen konnte) und zur Vorbeugung vor Krankheiten, weil in unseren indistriellen Lebensmitteln viel zu wenig Bitterstoffe enthalten sind und mit weiteren naturheilkundlichen Maßnahmen erfreue ich mich heute bei bester Gesundheit und habe wieder sehr viel Energie.

Es gibt natürlich noch viele weitere biologische Naturheilmittel gegen Krebs und viele andere Krankheiten.

Viele dieser rein pflanzlichen Produkte nehmen meine Familie und ich täglich zur Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, Prävention (Vorbeugung) vor Krankheiten und zur Steigerung der Energie und aus Anti-Aging (Altersverhinderung) Gründen ein. 

Also runter vom Sofa und lernt das Herstellen von gesunden Heilpflanzen in meiner Naturheilpraxis und die ganze Welt der wundervollen Naturheilkunde die das Leben schöner machen.

 

 

Was zählt zur Naturheilkunde? Biologische Schmerzbehandlung bei Tumoren - Naturheilpraxis Düren

 

Naturheilkunde ist als Erfahrungsheilkunde nie einheitlich definiert worden. Aus moderner Sicht ist sie eine verbindende (integrative) Medizin, die sich in die konventionelle Medizin eingliedert. Ziel dabei ist neben der Symptomlinderung die Anregung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

In einem ausführlichen Gespräch wird der Tumorbefund erhoben, die onkologische Therapie erörtert und die begleitenden Symptome (Schmerzen, Übelkeit, Erschöpfung, Stress, Krankheitsbewältigung) besprochen. Es werden Therapieziele vereinbart.

Anschließend ist die Bestimmung des Immunstatus im Blut wichtig, um eine spezifische biologische Therapie zu ermöglichen. Ggf. sind weitere apparative und laborchemische Untersuchungen nötig, z.B. die Bestimmung von Freien Radikalen, Übersäuerung, Mineralstoffen und Vitaminen (v.a. Vitamin D und Selen).

Jeder Mensch empfindet und verarbeitet Schmerz anders, daher ist es sinnvoll, individuell zu behandeln. Es gibt einige Faktoren, die auf die Schmerzschwelle einen negativen Einfluss haben.

Dazu gehören Schlaflosigkeit, Sorgen, Angst, Traurigkeit, Depression, soziale Abhängigkeit, Langeweile und Isolation. Im Sinne einer ganzheitlichen Sicht wird man versuchen, diese so weit wie möglich zu reduzieren oder auszuschalten.

Daher geht insbesondere bei Tumorpatienten eine effektive Schmerztherapie immer auch mit einer guten psychoonkologischen bzw. psychologischen Betreuung einher.

Die Ursachen für Schmerzen bei Krebspatienten sind vielfältig. Der Hauptanteil der Schmerzen sind mit 60 bis 80 Prozent tumorbedingte Schmerzen, z. B. durch Einwachsen des Tumors (Infiltration) in Weichteile, durch Knochenmetastasen oder infolge zusammengedrückter Nervenstränge.

 

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Außerdem treten in etwa 10 Prozent der Fälle tumorassoziierte Schmerzen, z. B. durch ein bestehendes Lymphödem, auf. Schätzungsweise 15 bis 20 Prozent der Tumorschmerzen sind therapiebedingt, z. B. durch Narbenschmerzen nach Operationen oder Verhärtungen nach Bestrahlung.

An den verschiedenen Ursachen sieht man, dass eine optimale Schmerztherapie verschiedene Faktoren mit berücksichtigen muss, wie z. B. die Lage des Tumors, das Tumorstadium, die mitbetroffenen Organe und das subjektive Schmerzempfinden.

Grundlage jeder schulmedizinischen Schmerztherapie ist das WHO-Schema, das ein Vorgehen in drei Stufen empfiehlt: Zunächst werden nicht-opioide Schmerzmittel (z. B. Paracetamol, Metamizol, Acetylsalicylsäure) eingesetzt und erst bei Nicht-Ansprechen schwache (z. B. Tramadol, Tilidin) bzw. starke Opioide (z. B. Morphin, Fentanyl).

Während nicht-opioide Schmerzmittel mit starken Opioiden kombiniert werden können, ist eine Kombination von starken und schwachen Opioiden nicht sinnvoll, da schwache Opioide die Wirkung starker Opioide aufheben können.

Die Schmerztherapie wird möglichst auf oralem Wege (als Tablette, Kapsel, Tropfen oder Mundspray) durchgeführt. Es gibt auch Schmerzpflaster, die auf die Haut geklebt werden.

Sie finden vor allem im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium Verwendung. Damit ist eine kontinuierliche Gabe des Schmerzmittels gewährleistet, ohne dass man dauernd ans Tablettenschlucken denken muss.

 

 

Behandlungen

 

Folgende Behandlungen sind im Rahmen der biologischen Krebstherapie wichtige Therapiebausteine:

 

Ernährungsberatung: Kräftestärkung und Krebsabwehr

 

Krankheitsbewältigung: Leben mit der Diagnose Krebs (Mind-Body-Medizin)

 

Misteltherapie: wissenschaftlich nachweisbare Verbesserung der Lebensqualität und der Rückfallrate

 

Hochdosis-Vitamin-Infusionen: Verringerung der Therapie-Nebenwirkungen, Stärkung des Immunsystems und bessere Erholung nach einer Chemotherapie

 

Phytotherapie (Kräutertherapie) und Naturheilkunde: individuell auf das Tumorleiden zugeschnitten

 

Enzymtherapie: Proteolytische Enzyme aus Ananas, Papaya und Bauchspeichel-Extrakten können die Verträglichkeit der Chemotherapie verbessern und das Tumorwachstum eindämmen.

 

Thymustherapie: zur Stärkung der Krebsabwehr

 

Orthomolekulare Medizin: Ausgleich eines Tumor- oder Therapie-bedingten Vitalstoffmangels, v.a. im Bereich Vitamin D und Selen

 

Akupunktur und Traditionelle chinesische Medizin: Linderung von Schmerzen, Übelkeit und Verdauungsstörungen

 

Aufbau der Darmflora: Stärkung der Verdauungsleistung und des Immunsystems

 

Stress- / Spannungsregulation (z.B. als Kurs-Angebot): Krebs als Stressor

 

Erlernen von Entspannungstechniken

 

Wissenschaftliche gratis Infos über - beste Meditations Anleitungen für Anfänger & Kinder - jetzt hier informieren!

 

Angepasste Bewegungstherapie: Senkung der Rückfallrate!


Physikalische Therapien, z.B. Craniosacrale Osteopathie: Linderung von Schmerzen und Beruhigung des vegetativen Nervensystems

 

Zusätzlich berate ich Sie bezüglich sinnvoller biologischer Nahrungsergänzungsmittel zur Verbesserung der Lebensqualität und der Immunfunktion.

Wichtig ist die optimale Dosierung – eine zu niedrige Dosis ist nicht wirksam, eine zu hohe Dosis kann schädigen bzw. in Wechselwirkung mit der Chemo- oder Strahlentherapie treten.

Wichtig ist auch die regelmäßige Kontrolle des gesamten Gesundheitszustandes im Ganzheitlichen Gesundheitscheck.

Die Misteltherapie ist traditionell ein bedeutsamer Bestandteil der Biologischen Krebstherapie. Ihre Wirksamkeit ist inzwischen in bestimmten Fällen wissenschaftlich nachweisbar (u.a. bei Brustkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs).

 

 

Weitere kostenlose Informationen über die besten Schmerztherapien bei Krebs und biologische Schmerzbehandlungen bei Krebstumoren von der Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards:

 

Traditionelle chinesische Medizin

Orthomolekulare Medizin

Mind-Body-Medizin

Entspannungsverfahren

Stress- und Krankheitsbewältigung

Biologische Krebstherapie

Misteltherapie

Vitamin-Infusionen

 

 

Die Rolle der Vitamine

Während der Tumortherapie und in der Nachsorge können Vitamin-Präparate unterstützend wirksam sein. Wichtig ist vor allem der Ausgleich eines weit verbreiteten Vitamin-D – Mangels, der anhand von Blutuntersuchungen kontrolliert werden sollte.

Weiterhin empfehlen wir häufig die Einnahme von Vitamin C und Selen. Die Einnahmeform und Dosis sollte jedoch an die individuelle Erkrankung und an den Stand der Tumortherapie angepasst werden.

Prinzipiell können Vitamin-Präparate nämlich mit Chemo- und Strahlentherapie in Wechselwirkung treten. Für Multivitaminpräparate bei Krebs liegen keine positiven Daten vor. Der Einsatz von Vitaminen sollte individuell auf Mensch und Erkrankung zugeschnitten sein.

 

 

Weitere Therapieoptionen hängen von den individuellen Bedürfnissen ab.

Bei Schmerzen ist eine Ganzheitliche Schmerztherapie sinnvoll.

Bei einem Tumor-bedingten Erschöpfungszustand, dem sogenannten Fatigue-Syndrom, erarbeiten wir ein umfassendes Behandlungskonzept, u.a. mit speziellen Aufbau-Infusionen und einem individuellen Übungsplan.

Bei Verträglichkeitsproblemen der konventionellen Tumortherapie können ergänzende naturheilkundlichen Behandlungen eingeleitet werden, z.B. Kräutertherapie (Phytotherapie), Homöopathie und Akupunktur.

Bei Immunschwäche ist eine spezielle Immundiagnostik erforderlich und eine anschließende Aufbau- und Immuntherapie sinnvoll.

Gerade nach einer Chemotherapie können auch Entsäuerungs- und Entgiftungsmaßnahmen hilfreich sein.

Im Rahmen eines ganzheitlichen Krankheitsverständnisses werden die Therapieoptionen individuell angepasst.

Ich berate Sie gerne persönlich weiter!

 

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

 

Ich freue mich auf Sie.

 


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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