Kostenlose (TCM) Traditionelle Chinesische Medizin in der Naturheilpraxis Düren erleben.

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(TCM) ist die führende Heilkunst aus Fernost

Spricht man über Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), fällt im gleichen Atemzug das Stichwort ‚Akupunktur’ und häufig wird die TCM auf diese Behandlungsmethode reduziert.

Die Diagnoseverfahren der TCM haben sich lange vor der wissenschaftlichen Medizin entwickelt und brauchen keine Apparate. Alle wahrnehmbaren Kriterien zählen. Von großer Bedeutung sind die Antlitz-, Zungen- und Pulsdiagnose sowie der Körpergeruch.

Der Therapeut wird mit einer umfassenden Befragung des Patienten beginnen. Neben den direkten Beschwerden sind unter anderem das persönliche Ess- und Trinkverhalten, Stuhlgang und Urin relevant.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein eigenes, umfassendes über 3000 Jahre erfahrenes Heilkundesystem mit vielen Säulen, dass mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum sehr beliebt und weit verbreitet ist, wie zum Beispiel:

 

- Akupunktur
- Kräuterheilkunde
- Pflanzenheilkunde
- chinesischen Diäthetik,
- Qigong,
- Tai-Chi
- Tuina

 

Heute fasst man die unterschiedlichen therapeutischen Verfahren der asiatischen Medizin als 5 Säulen der TCM zusammen.

Seit den 1970er Jahren sind die Methoden der TCM auch im Westen ein fester Bestandteil der alternativen Medizin.
Das sind:


- Akupunktur, Akupressur, Moxibustion
- Arzneimittel (CAT = Chinesische Arzneimittel-Therapie, chinesische Kräuter)
- Bewegung und Koordinationsübungen (z.B. Qigong, Taijiquan)
- Ernährung (Nahrung als Arznei)
- Massage (z. B. Shiatsu, Tuina)

 

Manche Mediziner bzw. Medizinerinen sprechen nicht von fünf, sondern von sieben Säulen der TCM in Anlehnung an die sieben Stufen des Heilens. Diese sind nach ihrer Wertigkeit für eine ganzheitliche Heilung folgendermaßen geordnet:

 

1. Meditation
2. Atmung
3. Bewegung
4. Ernährung
5. Massage, Bäder
6. Akupunktur, Moxibustion
7. Chirurgie

 

Das bedeutet, dass der Geist das Wichtigste für den eigentlichen Heilungsprozess ist. Meditation in diesem Sinne bedeutet übrigens weniger das Sitzen selbst als vielmehr das Annehmen und Einlassen, das sich flexibel auf veränderte Situationen einstellen können, das bewusste Leben im Hier und Jetzt.

Das, was heute in unserer westlichen Welt in Achtsamkeits-Trainings gelernt wird.

Was der Arzt mit Akupunktur, chirurgischen oder anderen invasiven Methoden bewirken kann, ist dem deutlich nachgeordnet.

Es versteht sich von selbst, dass wir das heute keinesfalls auf schwere oder gar lebensbedrohliche Erkrankungen kritiklos übertragen können.

Wenn es sich aber um chronische Erkrankungen handelt, haben inzwischen auch viele Menschen der westlichen Welt erkannt, dass dieses Herangehen auch für uns sinnvoll ist. Das betrifft insbesondere die zivilisations- und stressbedingten Krankheiten.

 

 

Yin und Yang - zwei Pole, die helfen, das Gleichgewicht zu verwalten - Naturheilpraxis Düren

 

In der traditionellen chinesischen Medizin sind Yin und Yang die Grundlage allen Wissens. Dieses Konzept findet bei der Diagnostik Anwendung, da es wichtige Anhaltspunkte über den energetischen Zustand des Menschen liefert. Es hilft, Symptome einzuordnen und zu verstehen.

Nach traditionell-chinesischer Auffassung sind das Yin und das Yang die beiden Energie-Pole des Qi und bestimmen alle Lebensprozesse. Das eine bedingt das andere. Sie bilden eine Einheit.

Ohne das eine würde es das andere nicht geben. Das Symbol ist der bekannte schwarz-weiße Kreis: Im Weiß beginnt das Schwarz – genauso, wie im Schwarz das Weiß beginnt.

Obwohl Yin und Yang gegensätzliche Pole sind, gehören sie dennoch zusammen, da sie wechselseitig voneinander abhängig sind. Ein Pol kann ohne den anderen nicht existieren. Wir wüssten nicht, was Tag ist, wenn wir den Gegensatz, die Nacht, nicht kennen.

Es kann keine Aktivität ohne Ruhe geben. Oder, wo Schatten ist, da ist auch Licht. In der Nacht beginnt schon wieder der neue Tag. Genauso, wie am Tage langsam die Dunkelheit beginnt. Das eine wird nur in Verbindung mit dem Gegensatz zur Realität.

Alles ist aber auch im Wandel. Nichts ist starr oder absolut: Nichts ist nur gut oder nur schlecht. Das eine wäre ohne das andere nicht da. Alles ist nur die eine Seite des Ganzen.

Die chinesische Lehre beschreibt Yin mit dem Bild eines Hügels. Eine Seite ist schattig, also ohne Sonnenbestrahlung.

Dieser Bereich assoziiert Kälte, Ruhe, Empfänglichkeit, Passivität, Dunkelheit, das Zusammenziehen oder die Abnahme, das Innere und als Richtung das nach unten- und einwärts
gehende.

Während das Yin vor allem für Qualitäten wie Kälte, Nacht, Ruhe, Passivität und Dunkelheit steht, symbolisiert das Yang beispielsweise Hitze, Tag, Erregung, Aktivität, Vitalität und Licht. Im Feng-Shui-Artikel können Sie viele Beispiele für die typischen Yin- bzw. Yang-Qualitäten nachlesen.

Yang steht somit für die sonnige Seite des Hügels, die mit den Attributen Hitze, Anregung, Bewegung, Aktivität, Erregung, Vitalität, Licht, Zunahme und Aufgehen. Seine Richtung weißt nach außen und nach oben.

 

 

 

Mit der Zeugung und Geburt beginnt das Leben. Es ist der tiefste Punkt im Yin. Von hieraus bewegt sich die Natur und der Mensch aufwärts. Wachstum bedeutet Yang. Am obersten Punkt im Yang ist die maximale Ausdehnung erreicht.

Das Yang geht über in das Yin und der Wachstumsprozess geht vom Äußeren ins Innere über. Wachstum hat somit weder ein Anfang noch Ende. Es wandelt sich nur. Ist der Mensch wieder am untersten Punkt des maximalen Yin angekommen, kommt der Tod.

Das heisst, dort wo wir herkommen, dort gehen wir auch wieder hin.

Diese Metapher wird in vielen Religionen verwendet. Dieser Glaube besagt, dass der Tod eine Geburt ist und dass Tod und Geburt sich endlos aneinanderreihen. Eine wunderschöne Vorstellung, die sich an unser Urvertrauen haftet.

 

Yin und Yang und der menschliche Körper


Die Eigenschaften von Yin und Yang werden überall in unserem Körper transparent. Jede Körperregion hat einen vorherrschenden Yin- oder Yang-Charakter. Diese Eigenschaften sind nicht absolut, sondern können sich je nach Betrachtungsweise oder wie man sie in Beziehung zueinander stellt, wechseln.

So hat beispielsweise der Bereich der Brust in Beziehung zum Bauchbereich eine Yang-Entsprechung, weil er höher liegt. Setzt man die Brust aber in Beziehung zum Kopf, dann charakterisiert die Brust das Yin und der Kopf das Yang.

 

Zuordnung der Körperregionen


Die Regionen sind zwar allgemein eingeteilt, aber man beachte, dass sie sich je nach Fokus ändern können.


Yang                                                                              Yin
oberer Bereich                                                       unterer Bereich
außen                                                                          innen
Rückseite                                                                 Vorderseite
hinterer und seitlicher Bereich                               (Brust-Bauch)
Funktion der inneren Organe                           Struktur der Organe
Yang-Organe                                                         Yin-Organe
Kopf                                                                           Körper
Äußeres (Haut, Muskeln)                              Struktur des Gewebes
Gliedmaßen                                                        Gliedmaßen
äußere und seitliche Partien                     innere und mittlere Partien
Qi (Energie)                                           allgemein Blut und Körpersäfte
Abwehr-Energie                                             Nahrungs-Energie

 

Yin und Yang in der Medizin

Die chinesische Medizin geht davon aus, dass Krankheiten entstehen, wenn das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang gestört ist. Man kann sogar vielen Krankheiten bestimmte Yin- und Yang-Qualitäten zuordnen.

So zeichnen sich Yin-Krankheiten insbesondere durch Schwäche, Langsamkeit oder Kälte aus. Manifestiert sich eine Krankheit in Form von Stärke, Übertreibung oder Überhitzung, liegt in der Regel ein Yang-Überschuss vor.

Aufgabe des Arztes ist es, mit den verschiedenen Methoden der chinesischen Medizin das Gleichgewicht zu erhalten bzw. wiederherzustellen.

 

Die Lebensenergie Qi als Basis der TCM - Qi bedeutet in der TCM alles – Energie, Luft, Atem, Wind, Lebenskraft und Lebensenergie.

 

Qi ist ein abstraktes Wort für etwas Unfassbares. Qi ist ständig in Bewegung, also fließend, bringt Veränderungen hervor. Die Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Annahme des Qi. Man findet auch die Schreibweisen Chi oder Ch’i. Dabei handelt es sich um eine Energie.

Wir würden diese Energie in uns vielleicht als den menschlichen Geist bezeichnen oder auch als kosmischen Atem, Lebensenergie oder Lebenskraft. Jede Verlangsamung oder Stagnation des Fließens führt zu einer Störung der Lebensvorgänge.

Wenn man beispielsweise Schmerzen hat die durch Bewegung oder Massage der betroffenen Stelle verschwinden, liegt das an einem Qi-Stau an der jeweiligen Stelle. Der Schmerz verschwindet, wenn das Qi wieder fließt. Das Qi ist überall.

Es zirkuliert, kann aber gelenkt werden, sich sammeln oder zerstreuen, ins Stocken geraten und im Idealfall: einfach fließen. Im menschlichen Körper fließt das Qi in Energiebahnen, den so genannten Meridianen.

Die Chinesen haben keine direkte Definition von Qi, weil es sich um eine ständig fließende und wandelnde Größe handelt. Beim Menschen ist das Qi in den Organen und fließt durch alle Bahnen im Körper.

Im traditionell chinesischen medizinischen Verständnis gibt es zwei wesentliche Quellen an Qi in uns Menschen: Vorgeburtliches Qi (Ursprungs-Qi), welches wir bei der Zeugung von unseren Eltern mitbekommen.

Dieses Qi ist die Reserve. Eine Theorie besagt, dass jedem Menschen Qi für etwa 100-120 Lebensjahre mitgegeben wurde. Wie alt man tatsächlich wird, ist abhängig davon, wie gleichmäßig das Qi fließen kann.

Ernährung, Bewegung und innere Harmonie tragen viel zu einem langen, gesunden Leben bei.
Nachgeburtliches Qi welches wir täglich gewinnen können.

Es ist das Qi, das wir tagtäglich benötigen und sich durch die aufgenommene Nahrung, die Atmung, den Schlaf und das Sonnenlicht erneuert. Außerdem können Tai Chi, Qi Gong, Yoga und Meditation Qi erzeugen.

Anhand eines Beispiels möchte ich dies nun veranschaulichen: Ihr Tag war stressig.

Sie haben abgestandene Büroluft eingeatmet, haben vor lauter Stress flach geatmet (Anmerkung: bei Stress atmen wir flacher), zum Essen gab es aufgewärmte Fertigprodukte (Anmerkung: Fertigprodukte enthalten kein/kaum Qi) und eine Pizza am Heimweg, einige Kaffees haben sie munter durch den Tag gebracht und weil sie nicht abschalten können schlafen sie spät ein und ihr Schlaf ist unruhig.

Sie haben das nachgeburtliche Qi nicht genährt, also ist die Energie verbraucht worden, ohne aufgefüllt zu werden. Das ist kein Problem, weil sich der Körper dann einfach aus seinem Speicher, dem vorgeburtlichen Qi, bedient.

Das passiert automatisch, ohne dass Sie es merken. Im Laufe der Zeit verringert sich das vorgeburtliche Qi allerdings und wenn es aufgebraucht ist, ist das Leben zu Ende.

Wenn Sie Glück haben, sagt Ihnen ihr Körper bevor es soweit ist, dass seine Reserven zu stark angegriffen werden bzw. ein Mangel an Qi vorherrscht.

Anzeichen sind Müdigkeit, Erschöpfung, Mutlosigkeit, Ödeme, Infektanfälligkeit (ständiger Schnupfen), Kälteempfinden, Verlust des Interesses, Taubheitsgefühle in Gliedmaßen, usw.

Es ist demnach wichtig, dass man das Qi immer wieder auffüllt, was am besten über die Ernährung geht. Mit den richtigen Nahrungsmitteln kann man das Qi auffüllen und in Fluss halten.

Außerdem kann man mit der richtigen Ernährungsweise Qi sparen. An dieser Stelle möchte ich das Modell mit dem Gascampingkocher von Eva Laspas mit Ihnen teilen: Sie fahren zum Campen und haben einen kleinen Gascampingkocher mit einer bestimmten Menge an Gas mit (Campingkocher ist unser Körper).

Sie möchten sich einen Tee kochen und dafür möglichst wenig Energie verbrauchen, weil Sie noch die ganze Woche Tee und andere Nahrung zubereiten wollen. Was würden Sie als Teewasser in den Topf füllen? Eiswürfel oder warmes Wasser?

Sie sehen – genau das besagt das „Kochtopfmodell“ der TCM (siehe Grafik). Jede Nahrung muss im Körper zu einer kochenden Suppe gemacht werden, die gut dampft. Der aufsteigende Dampf ist das Qi.

Wenn die Suppe zu wenig dampft, haben wir zu wenig Qi. Der Kochtopf wird von unten, vom Nieren Yang, zu wenig gewärmt oder das Essen ist einfach zu kalt und es braucht zu viel Energie um eine kochende Suppe daraus zu machen, weswegen kein Dampf mehr übrig bleibt.

Wenn (und jetzt wird’s richtig chinesisch) die Suppe nicht mehr dampfen kann, also unsere Milz (Verdauung/Magen) zu „müde“ ist, dann lässt sie das kalte Essen einfach stehen und es entsteht Feuchtigkeit und Schleim, was zu einem Milz-Qi-Mangel führt.

Das Qi, welches für das Immunsystem und viele andere Funktionen wichtig ist, auch dass wir energiegeladen durch den Tag gehen, wird buchstäblich erstickt durch zu viel Feuchtigkeit.

Warme Nahrung kann unser Körper also besser verwerten als kalte und rohe, weil er diese erst aufwärmen oder kochen muss, um sie zu verwerten (Qi daraus gewinnen kann). Wir können demnach mit warmer Nahrung Energie (Qi) sparen und gewinnen. Ideal!

 

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Heilkräuter sind in China populärer als die Akupunktur

 

Mit welchen Mitteln die Disharmonie behandelt wird, hängt vom konkreten Einzelfall ab. In der Praxis hat nicht etwa die Akupunktur, sondern die chinesische Kräutermedizin (80 Prozent der Fälle) den Vorrang.

Etwa 6000 Substanzen überwiegend pflanzlichen, aber auch tierischen oder mineralischen Ursprungs stehen zur Verfügung. Auch Stoffe menschlicher Herkunft wie Muttermilch (bei Verbrennungen) oder Kopfhaare (Hautleiden, Verletzungen) werden eingesetzt.

In Europa sind einige der gängigen Arzneien nur schwer zu beschaffen. Tierische Extrakte finden vor allem aus Gründen des Artenschutzes selten Verwendung.


Da bei allen Erkrankungen auch der freie Fluß des lebenserhaltenden Qi in den Leitbahnen gestört ist, werden entlang dieser Meridiane liegende Reizpunkte stimuliert.

Die klassische Theorie kennt etwa 365 Akupunkturpunkte, die nicht nur per Nadelstich, sondern auch per Fingerdruck (Akupressur) oder mit Wärme (Moxibustion) behandelt werden. Das Schröpfen, das die Durchblutung fördern und den Körper entgiften soll, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls gerne angewendet.


Auch die Heilmassage, die auch vom Kranken selbst praktiziert werden kann, ist weniger Entspannungstechnik als gezielte Anregung der diversen Funktionskreise im Körperinnern über die Haut.

Das Tai Chi Chuan, ein komplexes Übungssystem, das langsame, rhythmische und kontrollierte Bewegungen mit bewußter Atemtechnik verbindet, muß dagegen von einem Meister unterrichtet werden, der die Haltung korrigiert und auf geistig-seelische Bezüge hinweist.


Eine andere Heilmethode, das Qi Gong ("Arbeit an der Lebensenergie"), geht auf den chinesischen Arzt Hua-Tuo zurück. Er war beeindruckt von der überlegenen Gesundheit der freilebenden Tiere und entwickelte nach ihrem Vorbild Bewegungsfolgen, die besonders der Regulation des vegetativen Nervensystems dienen.

Im Gegensatz zu westlichem Fitneßtraining oder Gymnastik sind fast alle Übungen der TCM so geartet, daß sie auch für alte und schwache Menschen in Frage kommen.

 

 

Die Anwendung von TCM Heilkräutern in der Naturheilkunde

 

Energie, Kraft und Gesundheit: Die Traditionelle Chinesische Medizin erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Die Heilkräuter aus dem Reich der Mitte finden reißenden Absatz.

Bereits im 16. Jahrhundert verfasste der Arzt Li Shizhen sein berühmtes Werk "Abriss der Kräutermedizin", das 1.892 Arzneien und weit mehr als 10.000 Rezepturen enthielt. Heute sind über 3.000 verfügbare Heilkräuter klassifiziert, von denen praktizierende Ärzte einige hundert für Rezepte nutzen.

In China erfolgen Behandlungen in TCM-Krankenhäusern zu zwei Dritteln mit Heilkräutern, denn nirgendwo sonst in der Welt verfügen Ärzte über eine ähnlich fundierte Ausbildung über Art und Wirkung von pflanzlichen Heilmitteln.

Da diese nicht nur mit anderen Naturheilmethoden, sondern oftmals auch mit mineralischen und tierischen Stoffen kombiniert werden, bieten wir einen speziellen Heilkräuter-Zubereitungs-Service, der für jeden Patienten die individuelle Rezeptur zusammenstellt.

Heilkräuter werden häufig in der inneren Medizin, bei chronischen Krankheiten wie koronaren Herzerkrankungen, Lungen- und gastrointestinalen Erkrankungen angewandt.
Bei der chinesischem Arzneimittel-Therapie werden vorwiegend chinesische Heilkräuter verwandt, seltener andere Substanzen. Die Rezepturen sind komplex und werden individuell auf den Patienten abgestimmt. Es gibt unterschiedliche Formen der Heilmittel-Gabe.

Oft werden Tees oder ein Arzneimittelsud verabreicht, chinesische Kräuter können aber auch als Extrakte, Pillen oder in Pulverform verschrieben werden.

Im Gegensatz zur westlichen Medizin, die bei akuten Beschwerden Medikamente nur kurzzeitig einsetzt, ist bei der chinesischen Arzneimittel-Therapie eine wochen- bis monatelange Anwendung notwendig.


Ernährungslehre

Die Grundidee der chinesischen Ernährungslehre ist denkbar einfach. Durch eine ausgewogene Ernährung soll der Körper gestärkt werden, so dass Krankheiten gar nicht erst entstehen. Sie stellt also eine effektive Vorsorgemaßnahme dar, ist aber auch ein Mittel, dem Patienten ein Instrument zur Selbsthilfe an die Hand zu geben.

Nach ausführlicher Anamnese werden die Vorgaben einer bestimmten Diät direkt auf den Patienten zugeschnitten, genau wie bei der Arzneimittel-Therapie.

Wichtig zu wissen ist, dass man in China davon ausgeht, dass jedes natürliche Lebensmittel eine bestimmte Heilwirkung hat, bestimmbar je nach Geruch, Farbe, Temperatur oder auch Konsistenz des Lebensmittels.

So kann jedes Lebensmittel zur Steigerung oder Senkung des Qi eingesetzt werden. Eine Chilischote z.B. kann Wärme in den Körper bringen und so die Energie erhöhen.

Die Anwendung von Heilkräutern in der Naturheilkunde beruht auf einer langen und bewährten Tradition. Entsprechend dem Ganzheitsprinzip wird davon ausgegangen, daß niemals ein einzelner Wirkstoff allein zum tragen kommt, sondern daß die Vielfalt der Wirk- und Inhaltsstoffe und ihre natürliche Zusammensetzung eine Behandlung ermöglichen, die über eine reine Symptombehandlung hinausgeht.

In der Naturheilkunde wird das ganze »Wesen« der Pflanze mitberücksichtigt, ihre bevorzugten Standorte, klimatischen Anforderungen, ihr Aussehen und Wuchs, etc. Heilpflanzen werden als Tee- oder Tropfenmischungen für jeden Patienten individuell zusammengestellt und über einen längeren Zeitraum eingenommen.

Die meisten akuten und chronischen Krankheiten können allein mit Pflanzenheilkunde oder in Kombination mit anderen Therapieformen behandelt werden.

Westliche Heilpflanzen können außerdem nach ihrem Temperaturverhalten, ihrem Geschmack und ihrer energetischen Wirkrichtung nach dem System der Traditionellen Chinesischen Medizin eingeteilt und verschrieben werden.

Hierbei wird mittels chinesischer Puls- und Zungendiagnose eine noch spezifischere Anwendung der Heilkräuter ermöglicht.

 

 

Hilft TCM auch zur Prävention?

 

Die Vorsorge und Prävention ist sehr wichtig, um Krankheiten vor ihrem Ausbruch zu entdecken. Durch ein beratendes Gespräch und eine genaue Diagnostik lässt sich körperliches Ungleichgewicht früh erkennen und gezielt mit Lebensstil- und Ernährungsänderungen ausgleichen.

Durch eine regelmäßige Kontrolle kann das innere Gleichgewicht auf Dauer erhalten und gefördert werden. Die Therapie – Ein ganzheitlicher Ansatz.

Ja, unbedingt! Schließlich sagt man ja, dass gerade in der chinesischen Medizin die Ärzte dann bezahlt wurden, wenn sie dafür sorgten, dass ihre Patienten nicht krank wurden.

Wenn man die Sichtweise teilt, dass Krankheiten durch ein Ungleichgewicht von Yin und Yang entstehen, liegt es natürlich nahe, dass der Arzt durch das Herstellen des Gleichgewichtes für die Gesundheit des Patienten sorgen kann.

Körperliche und geistige Beschwerden treten auf, wenn das Ungleichgewicht im Körper sehr ausgeprägt ist. Eine gezielte Therapie, basierend auf einer umfassenden Diagnostik, ist dann notwendig.

 

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Die folgenden Krankheiten lassen sich oft sehr erfolgreich mit der TCM behandeln.

Viele Formen der aus der TCM stammenden Bewegungstherapien wie Qi Gong und Tai Chi, aber auch Meditationen und Tuina-Massage haben sich auch in der westlichen Welt durchgesetzt.

Sie sind heute fester Bestandteil eines Stress-Managements, was krankmachenden Stressfolgen vorbeugen soll. So kann man wohl sagen, dass die TCM zwar eine Therapieform ist – noch wertvoller aber darin, vorbeugend vor Erkrankungen zu schützen.

Wenn Sie gerne wissen möchten, ob die TCM auch bei Ihren Leiden helfen kann, dann rufen Sie uns einfach an und kommen Sie zu einem Beratungsgespräch vorbei.

Viele Erkrankungen äußern sich je nach Zustand des Patienten unterschiedlich. Wir werden Sie kompetent beraten und Ihnen die bestmögliche Therapie anbieten.

 

 

Welche Krankheiten bzw. Beschwerden lassen sich mit TCM behandeln?

 

Fast alle Beschwerden können (zusätzlich) mit Chinesischer Heilkunst therapiert werden.

 

Besonders groß sind die Erfolge einer TCM-Behandlung bei den folgenden Erkrankungen, die v.a. in Europa sehr verbreitet sind:

 

Psychovegetative Erkrankungen

 

Chronisches Müdigkeitssyndrom, Fatigue
Schlafstörungen
Unruhe
Depressionen
Nikotinsucht



Erkrankungen des Nervensystems

Kopfschmerzen
Migräne
Trigeminusneuralgie
Gesichtsnerven (Facialis) Lähmungen
Behandlungen nach Schlaganfall
Herpes Zoster



Arthrosen allgemein
Rheuma
Muskelverspannung (Zerrungen, Muskelhartspann)
Nachbehandlung von Verletzungen oder Operationen

 

Heiserkeit und Heuschnupfen
Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
Hörsturz und Tinnitus
Schwindel (z.B. Morbus Menière)

 

Erkrankungen der inneren Organe

Magen-Darm-Erkrankungen (z.B. Reizdarm und Reizmagen)
Bluthochdruck
Folgeerscheinungen von Diabetes
Atembeschwerden (allergisches Asthma, Bronchitis)
Übergewicht
Begleittherapie zur Linderung von Beschwerden bei einer Chemotherapie

 


Gynäkologische / Urologische Erkrankungen

Menstruationsstörung
Wechseljahresbeschwerden (Menopause)
Unerfüllter Kinderwunsch
Sexualfunktionsstörungen (Impotenz)
Blasenfunktionsstörungen
Schwangerschaftsbedingte Beschwerden

 

Erkrankungen des Immunsystems

Allergien
Häufige Erkältungen
Schuppenflechte (Psoriasis)

- rheumatische Erkrankungen
- Rückenschmerzen, Gelenkprobleme, chronische Schmerzen

- Chronische Rückenschmerzen
Wirbelsäulensyndrom
Schulter- und Armschmerzen (Tennisellenbogen, Golfellenbogen)
Knieschmerzen (Gonarthrosen)
- Hauterkrankungen wie Akne, Herpes oder Neurodermitis- Allergien
- Störungen des Verdauungssystems
- Schlafstörungen, Depression, Kopfschmerzen

Vor allem nach TCM gilt: Körper und Seele sind eine Einheit und es gilt seinen Körper mit passenden Nahrungsmitteln zu versorgen, ihn ausreichend zu bewegen und etwas für seine Psyche zu tun.

 

 

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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