Die (TTM) Traditionelle Tibetische Medizinischen als alternative Heilmethode in der Naturheilpraxis Düren gratis kennenlernen.

 

Zwar ist die Traditionelle Tibetische Medizin (TTM) in Deutschland nicht so bekannt wie die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), sie stellt aber ein ebenso umfassendes System naturheilkundlicher Diagnose- und Therapieverfahren dar, das bei vielen unterschiedlichen Krankheitsbildern zum Einsatz kommt.

Die TTM verfügt über eine verständliche Philosophie, Kosmologie und ein System der subtilen energetischen Anatomie mit dazugehörigen spirituellen Praktiken.

Die TTM beinhaltet ein in sich geschlossenes philosophisches System mit zugehöriger Kosmologie und einem System subtiler energetischer Anatomie und spiritueller Praktiken.

Das medizinische Wissen umfasst daneben eine detaillierte Anatomie, Physiologie, Embryologie, Pathologie, spezifische Methoden der Diagnose und eine auf Heilkräuterrezepturen basierende umfangreiche Pharmakopeia, sowie zahlreiche Methoden der äußeren Anwendung, die im Westen noch recht unbekannt sind.

„Die TTM ist rund 3000 Jahre alt und hat gemeinsame Ansätze mit der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sowie dem indischen Ayurveda“, zitiert die Nachrichtenagentur „dpa“ die erste Vorsitzende der Akademie für Traditionelle Tibetische Medizin in Heidelberg, Anna Grütte.

Entgegen der verbreiteten Annahme sei die „TTM kein spirituelles, sondern ein medizinisches System, das man in Tibet an Universitäten studiert.“ Die Basis bilde die Konstitutionslehre mit den körperlichen Grundeigenschaften, den sogenannten Doshas (Wind, Galle und Schleim).

Geraten die Doshas aus dem Gleichgewicht, sind entsprechende Erkrankungen die Folge. Hier spielt in der TTM auch die geistige Grundhaltung eine wesentliche Rolle, da durch sogenannte Geistesgifte ein Ungleichgewicht der Doshas begünstigt wird.

 

 

Die TTM hat zwei Hauptziele - Vorbeugung und Heilung von Krankheiten

 

Dabei unterteilt sie sich in vier Kategorien:

1. Diätetik
2. Veränderung von Verhalten und Lebensstil
3. Physiotherapie
4. Äußere Anwendungen wie Heilmassage (Ku Nye), Moxa, Akupunktur, Stocktherapie, Schröpfen, Lum-Badetherapie, Stein- und Muschelmassage sowie Kompressen.


In der heutigen Zeit entstehen die meisten chronischen Krankheiten wie Herz-/Kreislauf-Krankheiten, Allergien und Tumorbildungen aufgrund einer unausgewogenen geistigen Einstellung, einer falschen Ernährung und Lebensweise.


Wenn der Körper energetisch aus der Balance gerät, manifestiert sich Krankheit. Dann wird es notwendig, das Gleichgewicht wiederherzustellen, indem man auf Ursachen und Symptome einwirkt.

Das heißt zunächst, auf die Ernährung und die Lebensweise Einfluss zu nehmen.

Daraufhin finden Kräuterarzneien und äußere Therapien Anwendung. Gleichgewicht bedeutet: einen gesunden Körper, einen klaren ruhigen Geist und psychische Stärke.

Ungleichgewicht ist das Resultat negativer Ursachen. Man unterscheidet in der TTM primäre und sekundäre Ursachen.

Primäre Ursachen entstehen immer aus einer negativen oder destruktiven geistigen Einstellung, wie Ärger, Zorn bzw. Aggression, Begierde, Anhaftung und Macht sowie Abstumpfung, Trägheit und Unwissenheit.

Sekundäre Ursachen sind die krankheitsauslösenden Faktoren wie falsche Ernährung, unangemessenes Verhalten und akut auftretende Faktoren wie Infektionserreger, Schocks oder Traumata.

 

 

Die Diagnose- und Behandlungsverfahren der Tibetischen Medizin - Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Beratung an.

 

Die Einzigartigkeit der tibetischen Medizin liegt auch in ihrer Diagnosetechnik.

Tibetische Heilkundige nutzen dabei die einfachste und natürlichste Form um die Funktionen der Vitalorgane und des Gefäßsystems zu diagnostizieren: sie verlassen sich auf ihre fünf Sinne statt auf komplexe Geräte und Instrumente.

Das wichtigste Diagnoseverfahren der Tibetischen Medizin ist die Pulsdiagnostik.

Dabei werden viele unterschiedliche Pulsarten und Pulsfrequenzen, wie beispielsweise ein tiefer, langsamer, schneller oder breiter Puls, je nach Form und Länge des Pulsschlages an verschiedenen Positionen der beiden Handgelenke differenziert.

Jede dieser Taststellen steht für bestimmte innere Organe und wird verschiedenen Funktionskreisen zugeordnet.

Auch die Kraft, die Geschwindigkeit und das Volumen des Pulses geben dem Therapeuten Aufschluss über die Konstitution des Patienten und über den Zustand und die Funktionsfähigkeit der einzelnen Vitalorgane.

In Ergänzung zur Pulsdiagnose können ferner der Urin, die Zunge oder die Augen des Patienten zur Diagnostik herangezogen werden.

Die wichtigste Methode ist dabei die Pulsdiagnose, die vielen sehr einfach erscheint aber in Wirklichkeit viele Jahre der Ausbildung, Sensibilisierung und Erfahrung benötigt, um sie zu meistern.

Kein anderes traditionelles Medizinsystem hat diese Diagnosemethode so perfektioniert wie es die Tibeter über viele Jahrhunderte hinweg getan haben.

Durch die Pulsdiagnose können nicht nur aktuelle Krankheiten sondern auch lange zurückliegende sowie noch nicht manifeste Gesundheitsprobleme festgestellt werden.

Somit können bereits lange vor dem Auftreten des eigentlichen Krankheitsbildes effektive prophylaktische Gegenmaßnahmen ergriffen und die Krankheit somit am Entstehen gehindert werden.

In der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen kommt in der Tibetischen Medizin insbesondere der Ernährung eine entscheidende Rolle zu.

Zwei Drittel aller chronischen Krankheitsbilder basieren der tibetischen Lehre zufolge auf einer Verdauungsstörung mit unzureichender Aufspaltung der Nahrung.

So ist die Verdauungshitze bei vielen Menschen zu schwach. Dadurch gelangt die Nahrung nahezu unverdaut in den Darm und belastet so das Verdauungssystem.

Eine Überprüfung und gegebenenfalls Änderung der Essgewohnheiten ist für den Heilungsprozess deshalb häufig unabdingbar. In Ergänzung zur Pulsdiagnose werden in Zweifelsfällen manchmal zusätzlich der Urin, die Zunge und die Augen untersucht.

Auch das persönliche Gespräch mit dem Patienten gibt wichtige Aufschlüsse über seinen emotionalen Zustand, Gewohnheiten, das soziale Umfeld usw., die in die Behandlung mit einfließen.

 

 

Therapie und Behandlung der TTM

 

Die Tibetische Medizin (TTM) ist neben TCM (chinesische Medizin) und Ayurveda (indische Heilkunst) das 3. grosse asiatische Medizinmodell.

Auf der Basis buddhistischer Wissenschaft und Philosophie wurden die diagnostischen Instrumente (wie Puls-Tastung, Urin-Schau, Augenvenen-Diagnostik u.a.) und therapeutischen Methoden entwickelt.

Die Verdauungshitze (der wesentlichste Aspekt der Tripa-Energie) ist bei vielen Menschen zu schwach. Kalte Getränke, Salate, Rohkost oder Süßigkeiten senken die Verdauungshitze zusätzlich.

Wird die Verdauungshitze zu schwach, kann die Nahrung im Verdauungsprozess nicht vollständig verbrannt werden. Die Nährstoffe werden nicht vollständig aufgespalten, was die weitere Verwertung erschwert und den Körper zusätzlich belastet.

Ein großer Teil der aufgenommenen Nahrung gelangt oft fast unverdaut in den Darm, was sich in Form von Auftreibungen oder Blähungen äußern kann. In der Folge entwickelt der Körper Mangelsymptome auf Grund fehlender Nährstoffe und Spurenelemente.

Die Einnahme von Vitamin- und anderen Aufbaupräparaten ist dabei ohne gleichzeitige Unterstützung der Verdauungshitze keine dauerhafte Hilfe.

 

Ernährungstherapie
Die tibetische Grundkonstitution des Menschen, bzw. sein aktuelles körperliches und energetisches Dysharmoniemuster sind die Grundlage für die Empfehlung des Therapeuten zum Ernährungsverhalten.
In selteneren Fällen kann die Verdauungshitze auch zu hoch sein, was ebenfalls zu Mangelerscheinungen und einer allgemeinen Auszehrung des Körpers führen kann.

Der erste Schritt in der Therapie ist in jedem Fall eine Überprüfung und ggf. Änderung der Essgewohnheiten und hier muss der Patient aktiv am Heilungsprozess mitarbeiten, statt sich nur auf die Einnahme der verschriebenen Kräuter zu beschränken. Dies stellt auch das größte Hindernis für einen dauerhaften Heilungsprozess dar, da wir nur ungern bereit sind, unsere eingefahrenen Essgewohnheiten grundlegend zu ändern. Für einen ernsthaft angestrebten langfristigen Heilungserfolg ist dies jedoch unerlässlich.

 

Verhaltenstherapie
Wie bei den Ernährungsempfehlungen, werden die Patienten auch zu gesundheitsfördernden Verhaltensweisen nach der aktuellen tibetischen Diagnose beraten.
Schon Sokrates sagte: „Wenn jemand Heilung sucht so frage ihn zuerst, ob er in Zukunft bereit ist, die Ursachen seiner Krankheit zu meiden“.

Die eigentliche medizinische Behandlung stützt sich vorrangig auf die Einnahme von natürlich vorkommenden Kräutern und Zutaten statt auf chemische Präparate mit ihren oft starken Nebenwirkungen.

Die Verabreichung tibetischer Kräuterpräparate ist insbesondere erfolgreich bei der Behandlung chronischer Leiden wie Rheuma, Arthritis, Hepatitis, Gelbsucht, Geschwüren, Nebenhölenentzündung, Depressionen, Angstzuständen und anderen Problemen im Zusammenhang mit dem Nervensystem.

Die Zusammenstellung der Heilkräuter (sowie auch der empfohlenen Nahrungsmittel) erfolgt entsprechend dem Geschmack der Zutaten. Dem liegt zu Grunde, dass die Nahrungsmittel ebenso wie die Körpersäfte aus den fünf Elementen zusammengesetzt sind.

Dabei ergibt z.B. die Kombination von Erd- und Wasserelement einen süßen Geschmack, Erde und Feuer einen saueren, Wasser und Feuer einen salzigen, Wasser und Luft einen bitteren, Feuer und Luft einen scharfen, Erde und Luft einen herben Geschmack.

Durch geeignete Kombinationen dieser sechs Geschmacksrichtungen der Heilkräuter kann damit gezielt den Disharmonien des Energiesystems entgegengewirkt werden.

Somit unterdrückt die tibetische Medizin nicht nur die Symptome einer Krankheit, sondern setzt bereits an deren zu Grunde liegender Ursache an, ist also gleichermaßen vorbeugend wie heilend und dabei frei von Nebenwirkungen.

 

Tibetische Heilkräuter
Die Tibetische Medizin verfügt über ein grosses Arsenal an Heilpflanzen, in dem auch ganz alltägliche Kräuter und Gewürze eine grosse Rolle spielen. Zum therapeutischen Einsatz kommen sie meist als Absude, Presstabletten oder Arzneibutter. Zum Teil sind die Heilkräuter im Westen schwer erhältlich, es stehen den Behandlern mittlerweile jedoch qualitativ sehr gute Arzneimittel einer Schweizer Firma zur Verfügung.

 

Reinigende Verfahren
Hierzu gehören Fastenkuren, Ölauflagen und -massagen, Aderlass, Klistiere, Brechmittel, Schwitzkuren und medizinische Bäder.
Wegen der Betonung des Geschmacks ist es bei der Einnahme der tibetischen Medizin wichtig, diese langsam zu zerkauen und nicht einfach zu schlucken.

Durch die Entfaltung des (manchmal gewöhnungsbedürftigen) Geschmacks der Pillen werden verschiedene Sekretionen im Mund und im Verdauungstrakt angeregt, wodurch der Körper verschiedene Enzyme produziert und so die Energien schließlich selbst ausbalancieren kann.

Dabei ist nicht nur der vorrangige Geschmack, sondern auch der Nachgeschmack der Kräuter von Bedeutung.

Die tibetische Medizin kennt auch externe Therapieformen, falls die Kräuterbehandlung alleine nicht ausreicht, etwa Moxibustion oder Schröpfen.

Auch die tibetische Massage ist eine immer beliebtere und sehr effiziente Möglichkeit, die Energien zu harmonisieren und Blockaden der Energiebahnen aufzulösen.

Innerhalb der tibetischen Medizin werden keine chrirugischen Eingriffe ausgeführt. Sollten wir wirklich eine Operation benötigen sind wir bei einem westlichen Arzt in jedem Fall besser aufgehoben.

Wir brauchen uns also nicht kategorisch für einen einzigen medizinischen Ansatz zu entscheiden.

Die verschiedenen Systeme und Traditionen der Welt haben alle ihre Vorzüge und Beschränkungen und sind hilfreich für bestimmte Arten von Problemen.

Im Idealfall können sie sich auch wunderbar ergänzen. Beispielsweise sprechen einige Arten von Krebs in frühen Stadien recht gut auf tibetische Medizin an, aber längst nicht alle.

Aber auch bei einer westlichen Krebsbehandlung kann tibetische Medizin unterstützend wirken und zumindest helfen, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie zu mildern.

 

"Fünf Tibeter"
Unter der Bezeichnung die "Fünf Tibeter" versteht man ein ganzheitliches Energie-Programm, das ursprünglich von fünf tibetischen Mönchen entwickelt wurde. Dieses besteht aus fünf speziellen Körperübungen - dem Kreisel, der Kerze, dem Halbmond, der Brücke und dem Berg.

Das regelmässige Ausführen dieser Übungen verspricht neben der Harmonisierung von körperlichen und geistigen Abläufen auch Vitalität, Zufriedenheit und Lebensfreude.

 

 

Was kann mit der Tibetische Medizin behandelt werden?

 

Kopfschmerzen und Migräne
Herz- und Gefässerkrankungen
Diabetes und Bluthochdruck
Funktionelle Störungen
Ängste und Phobien
Magen-Darm Krankheiten
Beschwerden des Bewegungsapparates
Immunschwäche
Atemwegserkrankungen
Verdauungsbeschwerden
Chronische Scherzen und Beschwerden
Psychosomatische Krankheiten
Allergien und Heuschnupfen
Muskel- und Gelenkschmerzen
Hautkrankheiten
Asthma und Bronchitis

 

 

Wie wirkt die Tibetische Medizin?

 

In der tibetischen Medizin geht man davon aus, dass der Mensch nur dann gesund ist, wenn alle Körperbestandteile, Körpersäfte und Ausscheidungen im Gleichgewicht sind.

Wenn dieses Gleichgewicht gestört ist, können Krankheiten entstehen. Ebenfalls spielen die Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum eine wichtige Rolle. Über diese fünf Elemente steht der Mensch, nach dem Prinzip der tibetischen Medizin, im Kontakt mit der Welt und dem Universum.

In der tibetischen Medizin wird hauptsächlich mit pflanzlichen Heilmitteln gearbeitet.

Bekannte Methoden der tibetischen Medizin sind, die Klangschalentherapie und Klangschalenmassage, bei der mit Schwingungen gearbeitet wird.

Spezielle diagnostische Methoden der Tibetischen Medizin sind die Basis für eine ganzheitliche Erfassung des Krankheitsbildes. Dazu gehören die Pulsdiagnostik, Zungendiagnostik, Urinanalyse und Ohrvenendiagnostik.

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards.

 

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