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Ich habe zunächst alle verfügbaren Daten zu vielen verschiedenen Sportarten recherchiert und auf 50, 20 und schließlich 10 eingegrenzt. Ich nutzte eine Kombination aus eigenen Erfahrungen, Schulungen, Internet, Fachliteratur Wissen und das Wissen der besten Fitnessexperten.

Training verlängert unser Leben, das ist eine Tatsache. Es halbiert das Risiko, an Krebs zu erkranken, senkt die Chancen für Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Typ-2-Diabetes und reduziert das Risiko eines frühen Todes um bis zu 30%.

Eine gesunde Bewegung belebt unseren Geist, macht uns glücklich, baut Stress ab und senkt das Risiko für Depressionen, Demenz und Alzheimer, da beim Sport Glückshormone im Körper freigesetzt werden.

Früher galt: Wer krank ist, sollte sich schonen. Doch Ärzte denken um. Rückenschmerz, Gelenkprobleme oder Bluthochdruck sind keine Ausrede mehr. Patienten wollen gerne eine genaue Regel:

Wie und wie lange sollen sie sich bewegen? Wichtig ist aber auch, dass sie die körperlichen Zusammenhänge verstehen. Für Patienten mit z.B. Depression kann aber Spazierengehen eine sehr wichtige Rolle spielen und sich deutlich auf den Grad der Erkrankung auswirken.

Aber dennoch gilt: Ein bisschen Spazierengehen oder langsam Treppen steigen, erzeugt keine Belastung der Muskulatur und damit auch keinen körperlichen Trainingseffekt.

150 Minuten Sport sollte ein Erwachsener pro Woche treiben - das ist die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO. Zugegeben: Jetzt, in der düsteren Jahreszeit, fällt es schwerer sich aufzuraffen.

Erst recht, wenn man noch nicht weiß, mit welcher Sportart man fit werden möchte. Welche Sportart ist die gesündeste? Das Ergebnis ist überraschend.

 

Was bringt Sport?

Neben kalorienreduzierter Ernährung hilft regelmäßige Bewegung beim Abnehmen. Muskelmasse wird auf-, Fettmasse abgebaut. Langfristig wird so der Grundumsatz erhöht und Jojo-Effekte minimiert.

Sport senkt das Risiko für Folgeerkrankungen durch das Übergewicht, wie Bluthochdruck und Diabetes. Auch die starke Belastung von Knochen und Gelenken durch das Übergewicht wird langfristig reduziert.

 

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Warum regelmäßiger Sport?

Die zellulären Effekte, die man mit Bewegung im Körper erzielt, sind nach drei Tagen wieder deutlich vermindert. Wenn man sich dann nicht wieder anstrengt, verpufft der Effekt. Man fängt nach einer Woche wieder bei null an.

Wenn man den Stoffwechsel und die Muskulatur kontinuierlich ansprechen und gesundheitlich profitieren will, sollte man deshalb alle zwei bis drei Tage einen Impuls setzen. Wer täglich trainiert, erzielt deswegen natürlich einen nachhaltigeren Effekt.

Regelmäßiges Workout hält Sie allerdings nicht nur fit, sondern kann Sie auch aus kniffligen Situationen befreien. Hier sind die besten 10 Sportarten, die Ihnen womöglich irgendwann das Leben retten werden:

 

 

Hier sind die gesündesten 10 Sportarten - 1. Platz - Squash- oder Tennisspieler = 47% geringere Wahrscheinlichkeit, aufgrund einer verfrühten Erkrankung zu sterben!

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Für Squash- oder Tennisspieler war die Wahrscheinlichkeit, aufgrund einer verfrühten Erkrankung zu sterben, 47% geringer, als für Menschen, die keinen Sport betreiben.

Eine Stunde Tennis verbrennt 600 Kalorien und ist damit eine der besten Aerobic-Aktivitäten. All die kleinen Sprints, Pivots, Slams und Aufschläge im Tennis kanalisieren auch deine Kräfte und erfordern, dass du in kurzen, aber kraftvollen Bursts Energie aufbringst.

In den USA gilt ganz klar eine Sportart als gesündeste: Squash! Als Kriterium war dafür entscheidend, wie wohl man sich dabei fühlt. In dieser Kategorie schlug die Racketsportart in der Hitliste des Magazines "Forbes" selbst Rudern und Klettern aus dem Rennen.

Ich hab schon richtig viel ausprobiert: Tennis, Judo, Fußball. Nichts hat mich so begeistert wie Squash, bei keiner anderen Sportart war ich so intensiv dabei. Ich liebe die rasanten Ballwechsel, die präzisen Schläge und die ausgefeilte Lauftechnik auf engstem Raum.

Liegt hier nicht ein besonders hohes Verletzungsrisiko? Kann Squash überhaupt die gesündeste Sportart sein? Dass sie den Sportler zumindest besonders fordert, wie sich Sport auf unseren Körper auswirkt und wie sich Verletzungen vermeiden lassen.

Bei Squash bewegen wir uns auf einem kleinen Spielfeld, dadurch wird weniger die Ausdauer, eher die Kraftausdauer trainiert. Wir jagen quasi dem Ball hinterher, dadurch machen wir viele Ausfallschritte müssen den Arm weit nach oben strecken, sind also auch in der Beweglichkeit gefordert.

Im Gegensatz zu Handball und Fußball, bei denen das Spielfeld deutlich größer ist und daher mehr Ausdauer gefordert ist. Die Verletzungsgefahr schätze ich für Squash als eher gering ein - trotz der schnellen Start-Stopp-Bewegungen.

 

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Bei allen Schlägersportarten kommt es zu deutlich weniger Verletzungen als bei Mannschaftssportarten wie Fußball, Rugby und insbesondere Eishockey. Generell gilt: Je geübter man ist, je kontrollierter die Schritte, desto geringer die Gefahr, Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenke zu sehr zu belasten.

Gymnastik ist gesund, aber Squash oder Tennis noch besser, sagt eine britische Studie. Bildrechte: imago images / Panthermedia
Rückschlagsportarten vor Schwimmen und Gymnastik

Eine britsche Studie hatte bereits vor zwei Jahren Squash und andere "Rückschlagsportarten" als besonders gesundheitsfördernd herausgestellt. Untersuchungen zur Lebensdauer und der sportlichen Betätigung von über 80.000 Personen hatten gezeigt, dass Squash, Tennis und Co. den besten Effekt auf Lebensalter und gegen Herz-Kreislauferkrankungen hatten - deutlich vor Schwimmen oder Aerobic.

Bei Radfahren, Jogging oder Fußball konnten die Forscher keinen Nutzen für ein längeres Leben feststellen. Die Gründe dafür könnten vielfältig sein, etwa, dass einige der Sportarten nur in jüngerem Alter oder nur saisonal ausgeübt werden.

Allerdings, so die Einschränkung der Forscher, war es nur eine Beabochtungsstudie mit Material aus Fragebögen. Bessere Ergebnisse erhält man durch direkte Untersuchungen. Und andere Studien dazu zeigen auch für andere Sportarten die positiven Effekte. Und eins steht fest: Jede Sportart ist besser als Nichtstun.

 

 

2. Platz - Schwimmen, Aquagymnastik & Wassergymnastik = 28% geringere Chance, frühzeitig zu sterben

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Schwimmer hatten eine 28% geringere Chance, frühzeitig zu sterben. Dabei hat der Großteil der Probanden regelmäßig das Schwimmbad besucht und waren keine Gelegenheitsschwimmer.

Schwimmen ist ein absolut genialer Sport für Ihr Herz. Es ist auch eine stressfreie Aktivität. Es hält Sie bei einem gesunden Körpergewicht, verbessert die Lungenkapazität und baut Muskeln auf, zusätzlich zu den verbrannten Kalorien. Und das Beste daran: Schwimmen kann man zu jeder Jahreszeit im Hallenbad.

 

Wassersport schont die Gelenke

Für Menschen mit Wirbelsäulen- oder Gelenkproblemen empfiehlt sich die Wassergymnastik. Das Wasser hilft Ihnen, Sport als leicht zu empfinden. Suchen Sie sich eine Wassertiefe bis zum Hals, ist der Auftrieb im Wasser so stark, dass Ihre Muskeln, Sehnen, Bänder und Knochen ein Zehntel Ihres tatsächlichen Körpergewichtes tragen.

So erklärt sich der erste Vorteil der Übungen: Sie entlasten Ihre Gelenke, stärken aber gleichzeitig alle wichtigen Muskeln, um Rumpf und Wirbelsäule stabil zu halten.

 

Ihr ganzer Körper profitiert von der Wassergymnastik

Ein weiterer Vorteil des Wassersports oder Aqua-Trainings ist, dass Sie ein ganzheitliches Training absolvieren. Sie stärken nicht nur Ihren gesamten Bewegungsapparat, sondern trainieren darüber hinaus Ihr Herz-Kreislauf-System.

Des Weiteren schweben Sie durch den Wasserauftrieb. Das schult Ihren Gleichgewichtssinn und regt Ihre Konzentration an. Wassergymnastik bringt einen fünfmal so starken Trainingseffekt mit sich wie vergleichbare Übungen an Land.


Die Vielfalt des Aqua-Jogging

Früher sagte man schlicht Wassergymnastik dazu. Heute hat man dem Sport einen wohlklingenden, modernen Namen verpasst. Aqua-Jogging ist eine Mischung aus Laufen und gymnastischen Übungen im Wasser.

Es ist mehr als nur bloßes Schwimmen und mehr als Laufen. Es ist eben ein Lauftraining im tiefen Wasser. Was es so schonend macht sind Schwimmgürtel, die dem Trainierenden Auftrieb geben. Diese verhindern, dass man mit den Füßen auf dem Beckenboden bleibt. Schwimm- und Freizeitbäder bieten verschiedene Aqua-Jogging-Kurse an.

Mit entsprechend qualifiziertem und ausgebildetem Personal erkennen die Krankenkassen sie als so genannte „Präventionskurse“ an, deren Kosten sie bis zu 80 Prozent übernehmen.

Solche Kurse richten sich in erster Linie an gesunde Menschen und werden teilweise in Unterkurse wie „Aqua Fit für Schwangere“ oder „Aqua-Rückenfit“ unterteilt.

Eng verwandt mit dem Aqua-Jogging sind das Aqua-Walking sowie Aqua-Step oder Aqua-Arobic. Beim Walken im Wasser verliert man die Bodenhaftung nicht. Beim Steppen oder beim Aerobic kann man sich das Training ähnlich wie im Fitness-Studio vorstellen. Nur im kühlen Nass und durch den Auftrieb schonender.


Großer Spaßfaktor und toller Fett-Killer

Der Spaßfaktor ist beim Aqua-Jogging hoch. Ein gutes Körpergefühl stellt sich ein, wenn man ausgepowert seine Trainingsstunde absolviert hat. Doch Vorsicht: Die geschmeidigen Bewegungen, die an „Schweben“ erinnern, sind anstrengend.

Denn die physikalischen Eigenschaften des Wassers geben allen Übungen andere Wirkungen. Der Körper wird anders belastet als bei jeder anderen Bewegungsform an Land. Dafür haben die Übungen einen positiven Einfluss auf den Fettabbau. Aqua-Jogging ist der Fett-Killer Nummer Eins.

Daher ist dieser Sport gut für übergewichtige Menschen geeignet. Das Training im Wasser ist anders, weil sich die nicht mehr vorhandene Schwerkraft in der ungewohnten Umgebung neu anfühlt.

Der Auftrieb schont überdies Wirbelsäule und Gelenke. Das Wassertraining wirkt sich optimal auf das Herz-Kreislauf-System aus und bringt es auf Touren. Wie ein Gefäßtraining wirkt das kalte Wasser auf die Venen und wie eine Massage auf die Muskulatur. Die Durchblutung kommt in Schwung.

 

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Sanft zum Körper, stark für die Ausdauer

Außer Spaß und Fettabbau hat Aqua-Jogging auch einen positiven Einfluss auf die Ausdauer. Um die Fitness zu steigern, ist ein ausgiebiges Training sinnvoll. Um den Effekt zu verstärken, werden dabei auch Hanteln oder Gewichtsmanschetten eingesetzt.

Je schneller das Workout, desto mehr Kraft muss man aufwenden und desto mehr fordert man die Muskulatur. Das Verletzungsrisiko beim Aqua-Jogging ist gering, da das Wasser heftige Bewegungsabläufe abfedert.

Durch diegeringe Belastungsintensität eignet sich der Sport ideal für Patienten mit Problemen des Bewegungsapparates, mit Herz-Kreislauf-Beschwerden, bei Rheuma, Osteoporose sowie für Übergewichtige und Sportmuffel.

 


Wassergymnastik: So trainieren Sie richtig im Wasser

Auch wenn Sie die Anstrengung bei der Wassergymnastik nicht als belastend empfinden, handelt es sich dennoch um Sport. Aus diesem Grund sollten Sie den Wassersport nicht unterschätzen und müssen Sie sich auch vor Übungen im Wasser aufwärmen.

Das funktioniert am besten mit sanften Laufbewegungen im Wasser. Joggen Sie zwei Minuten im Wasser. Auf diese Weise bereiten Sie Ihre Muskeln ausreichend auf die folgenden Übungen vor.

Sie merken im Wasser nicht, wenn Sie schwitzen, aber auch beim Wassersport ist es wichtig, den Flüssigkeitshaushalt Ihres Körpers im Lot zu halten. Wenn Sie Durst verspüren, ist es bereits zu spät.

Nehmen Sie sich eine Flasche Sprudel oder Apfelschorle mit und trinken Sie vor, während und nach dem Training. Leider ist das Trinken während des Trainings in städtischen Bädern in der Regel verboten.

Schauen Sie, ob Sie ein vereinseigenes Bad in der Nähe haben. Diese erlauben es fast immer, wenn Sie eine Plastik- und keine Glasflasche an den Rand stellen.
Darauf sollten Sie beim Wassersport-Training achten.

Wiederholen Sie jede Übung 20- bis 30-mal. Danach machen Sie eine Minute Pause, dann folgt ein erneuter Durchgang der gleichen Übung. Im Anschluss folgt eine weitere Pause und Sie starten mit der nächsten Übung.

Sie können beim Aqua-Training auch alle Übungen einmal nacheinander durchmachen. Wenn Sie alle absolvierten, fangen Sie von vorne an und erledigen den zweiten Durchgang.

Entscheidend ist die Wassertiefe. Die richtige Tiefe hängt von Ihrer Größe ab. Das Wasser sollte Ihnen im aufrechten Stand bis zur Taille reichen. Das entspricht in der Regel einer Wassertiefe zwischen 1,30 und 1,50 Meter.

Pro Woche sollten Sie dreimal trainieren. Zwischen jedem Wassersport-Tag sollte ein Pausentag liegen. So wirken die Übungen effektiv.

 

Bei diesen Erkrankungen sollten Sie sich von einem Arzt beraten lassen

Chronisch Kranke sollten ihren Arzt konsultieren. Zum Beispiel im Schub entzündlicher Erkrankungen, etwa bei rheumatoider Arthritis, sollten Sie zu warmes Wasser meiden, da es die Entzündung anfeuern kann.

Nicht jeder Asthmatiker verträgt die Atmosphäre im Schwimmbad gut. Entscheidend ist der Wohlfühlfaktor: Sie merken schnell, ob Ihnen das Training im Wasser gut bekommt oder nicht.

Ganz nebenbei: Wassergymnastik ist kein Allheilmittel. So können Sie mit der „schwerelosen“ Sportart beispielsweise Ihre Knochenmasse (bei Osteoporose) nicht aufbauen.

Hier sind ständig wechselnde Be- und Entlastungsübungen besser geeignet, wie es beim Gehen, Laufen und Springen der Fall ist. Aber Sie können das Wassertraining gut als begleitende Maßnahme einsetzen.


Wassersport: Die besten Fitness- und Gymnastik-Übungen im Wasser

1.Übung: Die Bauchrolle

Sie benötigen als Auftriebhilfe einen Schwimmgurt oder eine Weste. Letztere ist vorzuziehen, da sie einen sicheren, weil gleichmäßigeren Auftrieb bietet.

spürbarer Effekt: Die Übung stärkt Ihre Rumpfmuskulatur (Bauch und Rücken) und verbessert Ihr Bewegungsgefühl im Wasser.

Durchführung: Sie befinden sich mit gut sitzender Weste (Gurt) im tiefen Wasser. Ziehen Sie Ihre Beine aus der Bauchlage ins „Päckchen an die Brust. Dann strecken Sie Ihre Beine nach vorn, sodass Sie in Rückenlage an der Wasseroberfläche liegen, und wieder zurück. Wiederholungen: 10 bis 15 Mal

 

 

Bauchrolle

2.Übung: Scheren

spürbarer Effekt: Die Übung stärkt vor allem Ihre rückwärtige Muskulatur (dorsale Kette = Rücken, hintere Oberschenkelmuskulatur, Waden).
Durchführung: In senkrechter Wasserposition ziehen Sie ein Bein im Hüftgelenk nach hinten und das andere nach vorn. Ihre Kniegelenke bleiben dabei gestreckt.

Strecken Sie während der Übung Ihre Arme seitwärts aus und halten Sie dadurch das Gleichgewicht. Spannen Sie Ihre Rumpfmuskulatur an, denn das stabilisiert Ihren Körper.

Bewegen Sie Ihre Beine in einer fließenden, rhythmischen Bewegung wie eine Schere. Beginnen Sie mit der „kleinen Schere“. Wenn das gut klappt, dann die „große Schere“. Wiederholungen: 15 bis 20 Mal, kurze Pause und dann noch ein Durchgang

 

 

8 weitere Übungen, mit denen Sie im Wasser fit werden

 


Hydro- / Aquapower

Bei dieser Variante des Aqua-Fitness-Trainings steht die Verbesserung der Kraftausdauer (lokale aerobe Muskelausdauer) im Mittelpunkt der Ubungseinheit.

Ziel ist die Kräftigung der Muskulatur und die Straffung des Bindegewebes (Anti-Cellulitis-Effekt). In der Regel wird nach der Intervallmethode mit zügigem Bewegungstempo gearbeitet, das heißt jede Übung wird beispielsweise 20-mal wiederholt, dann folgt eine kleine Pause, dann wird sie wieder 20-mal gemacht.

Die Wiederholungszahlen sollten je nach Trainingszustand der Gruppe und Bewegungsgeschwindigkeit zwischen 15 bis 30 Wiederholungen bei bis zu fünf Sätzen liegen.

Hydropower kann wahlweise in tiefem als auch in flachem Wasser durchgeführt werden. Bei intensivem Training sollte die Wassertemperatur 28 °C nicht überschreiten, um einem Wärmestau vorzubeugen.

 


Aqua-Fatburning

Fitnessprogramme im Wasser sind die Fett-Killer Nummer eins. Großmutter sagte schon „Wasser zehrt”. Für die anziehende Figur ist die hohe Wärmeleitfähigkeit des Wassers maßgebend.

Der gesamte Stoffwechsel wird enorm angeregt und der Körper versucht dem permanenten Verlust an Körperwärme (Auskühl-Effekt) entgegenzuwirken.

Der Energieverbrauch im Wasser ist um ein Mehrfaches höher als bei Aktivitäten an Land. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen unterstreichen die hohe Effektivität gesundheitsorientierter Fitnessangebote im Bewegungsraum Wasser.

 


Aqua Walking / Water Running

Diese Variation ist gekennzeichnet durch Geh- und Laufbewegungen im stehtiefen Wasser mit Bodenkontakt. Es eignet sich hervorragend für Neueinsteiger und ältere Personen.

Aquawalking ist empfehlenswert als Regenerationstraining nach Verletzungen am Stützapparat, als Training für Kräftige und Übergewichtige, Rheumatiker und Arthrosepatienten.

Aquawalking eignet sich aber auch als Bewegungsangebot im präventiven Breitensport. Die Übungen entstammen weitestgehend der traditionellen Wassergymnastik.

Bei einer durchschnittlichen Trainingsdauer von etwa 45 Minuten sollte die Wassertemperatur 30 bis 32 °C betragen. Wer etwas für Fitness und Wohlbefinden tunmöchte, ist im Wasser gut aufgehoben. Ideal für Stressgeplagte: Das Training im Wasserentspannt den Geist und fordert die Muskeln.

Dabei schont der Auftrieb die Gelenke und der Wasserwiderstand unterstützt das Training der Arm-, Bein- und Rückenmuskulatur. Auch der Wasserdruck wirkt positiv auf Herz und Kreislauf.

 


Aquarobic

Im Mittelpunkt der Aquarobic steht die Verbesserung der allgemeinen Ausdauer. In der Regel werden Variationen von mittleren bis größeren Bewegungsumfängen bei mittleren bis zum Teil schnellen Bewegungsfrequenzen eingesetzt.

Als Standardgerät werden flexible Wasserhandschuhe in Schwimmhautkonstruktion eingesetzt.

Sie ermöglichen es dem persönlichen Fitness-Level angepasst, gegen den Wasserwiderstand zu üben. Dies ist der wesentliche Unterschied zur konditionellen Wassergymnastik.

Geübt und trainiert wird wahlweise imTief- oder Flachwasser. Je nach Zielgruppe und Fitness-Level sollte die Wassertemperatur 24 bis 28 °C betragen.

Stellen Sie sich in die Grätsche, die Beine etwas über schulterbreit auseinander und gehen Sie leicht in die Knie. Nehmen Sie die Wasserhanteln in die Hände, strecken Sie die Arme seitlich auf Schulterhöhe aus.

Nun senken Sie Ihre Arme in Richtung Oberschenkel ab und heben sie dann wieder an die Wasseroberfläche. So fordern Sie Ihre großen Rückenmuskel und Ihre Schultermuskulatur.

Strecken Sie Ihre Arme nach hinten aus und greifen Sie die Poolnudel an beiden Enden. Drücken Sie sie nun hinter dem Rücken kräftig zusammen und lassen Sie dann wieder locker. So stärken Sie Ihre seitliche Rückenmuskulatur.

Stecken Sie Ihre Hände in Paddles. Stellen Sie sich hin, die Füße schulterbreit auseinander, die Knie leicht gebeugt, Ihre Arme hängen seitlich am Körper herunter.

Führen Sie nun die Arme erst nach vorne zur Wasseroberfläche, dabei zeigen die Paddles-Flächen nach oben. Nun drehen Sie Ihre Hände, dass die Flächen nach unten zeigen, und führen sie am Körper vorbei nach hinten. So stärken Sie Ihre oberen Rückenmuskeln.

Stellen Sie sich stabil hin, die Füße sind zusammen, Ihre Knie leicht angewinkelt. Auch Ihre Arme sind seitlich am Körper angewinkelt. Nun springen Sie leicht hoch und ziehen dabei ihre Knie zur Brust, während Sie Ihre Arme nach unten ausstrecken.

Landen Sie dann wieder mit Ihren Füßen auf dem Boden, die Arme sind wieder angewinkelt. Das fördert Ihre Brustmuskeln, Ihren Trizeps sowie die geraden Bauchmuskeln.

Legen Sie sich mit Schultern und Armen auf die Poolnudel und fassen Sie die Enden an. Strecken Sie Ihren Körper auf der Wasseroberfläche lang aus und drehen Sie nun Ihre Hüfte nach links und nach rechts. Das trainiert die schrägen Bauchmuskeln.

Stellen Sie sich stabil hin, die Beine etwas über schulterbreit auseinander. Strecken Sie Ihre Arme zur Seite aus, Ihre Handflächen zeigen nach vorne.

Nun führen Sie Ihre Hände vor Ihrem Körper zusammen, die Arme bleiben gestreckt. Dann drehen Sie die Handfläche wieder nach außen und führen Ihre Hände zur Seite zurück. So stärken Sie Ihre Brust- und die hinteren Schultermuskeln.

Stellen Sie sich hin, Ihre Beine sind gegrätscht. Halten Sie mit gestreckten Armen einen weichen Gummiball vor Ihrem Körper. Drücken Sie den Ball immer wieder mit Ihren Händen zusammen; wie hoch oder tief Sie den Ball dabei halten, ist egal. Das trainiert Ihre Brustmuskulatur.

Stellen Sie sich hin, die Beine sind weit gegrätscht, Ihre Knie angewinkelt und Ihre Füße zeigen nach außen. Halten Sie die Wasserhanteln fest, Ihre Arme hängen locker zwischen den gegrätschten Beinen.

Heben Sie nun Ihre Arme an. Zunächst führen Sie beide Arme gleichzeitig gestreckt nach vorne. Senken Sie sie anschließend wieder ab, um sie dann gestreckt zur Seite zu führen. Das stärkt Ihre Schulter- und Brustmuskulatur.

 

 

Aqua-Fitness-Training: Welche Variation passt zu Ihnen?

So sanft die Wasserübungen auch sind, Sie müssen Ihre Muskeln vor dem Training aufwärmen, um Zerrungen zu vermeiden. Beginnen Sie mit dem Aqua-Jogging. Der Bewegungsablauf erfolgt wie zu Lande. Bestimmen Sie Ihr Tempo und Pensum selbst.

 

 

3. Platz - Cardiotraining (Herz-Kreislauf), Aerobic-Kurse & Zirkeltraining = 27% geringere Chance, frühzeitig zu sterben!

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Menschen, die generell auf ihre Fitness achten und zum Beispiel Aerobic-Kurse im Fitnessstudio besuchen, sind mit 27% gleich hinter den Schwimmern. Eine der besten Methoden, den Körper zu trainieren, ist eine Zirkeltraining-Klasse oder die Ausführung des eigenen Zirkeltrainings im Fitnessstudio.

Diese gesunde Bewegung bekämpft nicht nur die Langeweile während des Trainings- für jene, die beim Sport schnell das Interesse verlieren- sondern baut auch effektive Ausdauer und Kraft auf, die wir im täglichen Leben gut anwenden können.

Übungen mit dem Eigengewicht, wie Situps, Liegestütze und Kniebeugen, trainieren und bauen Muskeln auf, um das Verletzungsrisiko zu senken, und um tägliche Aktivitäten, wie das Heben von schweren Elementen und das in-die-Hocke-gehen beim Aufheben von Gegenständen, zu erleichtern.

Insgesamt führt Cardio-Training dazu, dass Ihr Herz langsamer und dafür effektiver schlägt. Die Durchblutung wird gesteigert, wodurch Organe und Muskeln besser mit Sauerstoff versorgt werden. Ihr Körper wird somit insgesamt widerstandfähiger gegen Kreislaufprobleme und kann Blutdruckschwankungen besser regulieren.

Unter Ausdauertraining (auch Herz-Kreislauf- oder Cardiotraining genannt) versteht man zusammenhängende Bewegungseinheiten, die mindestens 30 Minuten andauern.

Also zum Beispiel 30 Minuten auf dem Fahrrad, Stepper oder Cross-Trainer. Ebenso zählen beinahe alle Kurse, die in den Fitness-Studios angeboten werden, zu dem Bereich Herz-Kreislauf-Training.

 

 

Welche Auswirkungen hat ein Ausdauertraining, Herz-Kreislauf- oder Cardiotraining?

Ein Ausdauertraining verbessert nicht nur die Leistungsfähigkeit des Herzens (cardioprotektive Wirkung), sondern nimmt auch Einfluss auf eine Reihe von Risikofaktoren, die für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich sind: Übergewicht, Hypertonie (Bluthochdruck), Rauchen, erhöhte Blutglucose (Blutzucker), erhöhte Lipidspiegel (Triglyceride, LDL-Cholesterin).

 

 

Weitere positive Auswirkungen sind unter anderem:

Stärkung des Immunsystems (Anstieg der NK-Zellaktivität)

Verringerung des Risikos für Mamma-, Prostata- und Kolonkarzinom (Brust-, Prostata- und Darmkrebs)

Verbesserung der Atemeffizienz (Zunahme der Vitalkapazität)

Verbesserung beziehungsweise Verhinderung von depressiven Verstimmungen, Ängsten und Stress

Vermeidung von Schlafstörungen

Abnahme der Ruhepulsfrequenz (Reduzierung/Ökonomisierung der täglichen Herzarbeit, geringere Gefährdung koronarer Herzerkrankungen)

Bessere Stressbewältigung

Erhalt der Beweglichkeit, weil die Knochen und Gelenke regelmäßig beansprucht werden

Erhalt beziehungsweise Verbesserung der Libido und Sexualität

 

 

Step Aerobic vs. Zumba Step

Step Aerobic ist ein abwechslungsreiches Herz-Kreislauf-Workout, das besonders die Beine und den Po trainiert. Zumba Step kombiniert dagegen moderne Tanzinhalte mit der bekannten Trainingsbank, dem Step.

Was bringt’s?
Bei beiden Varianten werden Koordination und Ausdauer verbessert.

Sowohl beim Aerobic als auch beim Zumba dröhnt Musik aus den Boxen. Zumba Step hat jedoch deutlich höhere Dance-Anteile und ist eine Mischung aus Tanz (40 Prozent), Fitness (30 Prozent) und Step Arobic (30 Prozent). Durch das Stepboard ist das Training noch anspruchsvoller als die klassische Zumba-Variante.

 

 

Aerobic vs. Animal Athletics

Fitnessgymnastikkurse wie Aerobic trainieren Bauch, Beine und Po, damit man rundum fit bleibt. Animal Athletics ist das neue Bodyweight-Training mit Bewegungen, die den Gang verschiedener Tiere, wie zum Beispiel von Krabbe oder Leopard, imitieren.

Was bringt’s?

Fitnessgymnastik trainiert Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Kraft. Animal Moves steigert zusätzlich Mobilität, Stabilität und Flexibilität und stärkt insbesondere die Rumpfmuskulatur. Ziel ist es, einen mentalen Flow zu erleben.

Check alt vs. neu:
Während in der Fitnessgymnastik oft Geräte wie Stepboards, Trainingsbänder oder -bälle genutzt werden, kommt Animal Athletics ohne Geräte aus, da es ausschließlich auf natürlichen Bewegungsmustern basiert. So förderst du deine eigene Körperwahrnehmung.

 

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Zirkeltraining: nicht neu, aber bewährt

Das Zirkeltraining kennt wohl noch jeder aus der Schule. Dabei hat aber nicht jeder die besten Erinnerungen daran. Wer das Zirkeltraining in der Schule noch blöd fand, kann sich heute von dem einfallsreichen Powertraining begeistern lassen. Es ist garantiert nicht langweilig und zudem auch noch äußerst effektiv.

 


Was ist Zirkeltraining?

Es werden an verschiedenen Stationen unterschiedliche Übungen absolviert. Dabei kann das Training variiert werden, indem mal die Zeit und mal die Anzahl der Wiederholungen gezählt wird. Dann geht es ohne große Pausen Schlag auf Schlag weiter.

Hat man das Ende des Zirkels erreicht, geht es wieder von vorne los. Ganz typisch ist, dass im Zirkeltraining alle Hauptmuskelgruppen beansprucht werden. Damit sich die verschiedenen Muskeln zwischen den Übungen regenerieren können, folgt bei den Übungen immer ein Wechsel der unterschiedlichen Muskelgruppen.

 


Was bringt das Training?

Das Zirkeltraining ist äußerst effektiv. Es ist ein optimales Krafttraining und sorgt zudem für eine neu geformte Silhouette. Das Herz-Kreislauf-System wird gefordert, wodurch sich Ausdauer und das Immunsystem effektiv stärken lassen. Kurz kann man sagen, dass das Zirkeltraining ein echter Alleskönner ist.

Für wen ist die Form des Trainings geeignet?

Aufgrund der Tatsache, dass ein Zirkeltraining gut für Einsteiger geeignet ist, ist es auch der perfekte Einstieg nach einem angekündigtem Neujahrsvorsatz.
Wie soll ein Zirkeltraining aussehen?

Für Einsteiger hat es sich bewährt, auf jeder Station 30 Sekunden zu trainieren. Dabei sollten zwei bis drei Durchgänge absolviert werden. Zwischen den Durchgängen und Stationen sollte man eine Pause von ca. 30 Sekunden einbauen.

Wer keine Uhr dabei hat, kann dafür langsam bis 30 zählen. Mindestens einmal pro Woche sollten Einsteiger das Training durchlaufen. Fortgeschrittene bleiben auf jeder Station 45 bis 60 Sekunden und machen drei bis fünf Durchgänge.

Hier sind zwischen den Stationen und Durchgängen ebenfalls 30 Sekunden Pause erlaubt, die allerdings später kürzer ausfallen oder ganz wegfallen kann. Sie sollten zwei bis dreimal in der Woche das Training absolvieren.

Mit dem Zirkeltraining lassen sich relativ schnell tolle Erfolge erzielen. Dabei setzt das Zirkeltraining auf abwechslungsreiches Training. So lassen sich maximale Trainingseffekte schaffen, was die Form des Trainings perfekt für alle macht, die wenig Zeit haben die sie für den Sport aufwenden können.

Mit Zirkeltraining kann gleichzeitig Kraft und Ausdauer, Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit gesteigert und verbessert werden.

 


Der Ursprung

Zwei englische Sportwissenschaftler hatten die Grundidee für das Zirkeltraining im Jahr 1952. Morgan und Adamson entwickelten ein Fitnessprogramm, das im Kreis ausgerichtet war.

Sie nannten es „Circuit-Training“, also Zirkeltraining. Die allgemeine Kraft- und Ausdauerleistung, der Kreislauf, das Sauerstoffaufnahmevermögen und der Stoffwechsel sollten in erster Linie positiv stimuliert werden.

 


Zirkeltraining: Drinnen oder draußen?

Das Zirkeltraining kam zuerst in das Leistungstraining der englischen Fußball-, Rugby-, Ruder– und Leichtathletik-Clubs, schnell wurde es aber in vielen weiteren Ländern im Vereinssport ein fester Bestandteil.

Bald hielt es auch in Schulen Einzug und man konnte Schüler beobachten, die von ihren Lehrern von Station zu Station gehetzt wurden. Ein Sportclub ist nicht zwingend nötig, um ein Zirkeltraining zu absolvieren.

Ein Spielplatz, der über Recks, Seile und Gerüste verfügt, ist auch gut geeignet. Hier lassen sich gut die großen Muskeln trainieren. Zuhause kann bei schlechtem Wetter trainiert werden, dafür braucht es kein Equipment und nur wenig Aufwand.

 

 

 

4. Platz Fahrrad fahren = 15% niedrigere Wahrscheinlichkeit an Alterskrankheiten zu sterben. Gesunde Sportarten - Welcher Sport ist am besten für die Gesundheit? Fitnessstudio & Naturheilpraxis Arndt Leonards in Düren.

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Die Teilnehmer, die Rad fuhren, hatten eine 15% niedrigere Wahrscheinlichkeit an Alterskrankheiten zu sterben. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, die uns immer mehr und mehr abverlangt.

Steigende berufliche Anforderungen, private Termine und Großstadthektik führen dazu, dass Menschen immer gestresster sind und diesen Druck kaum noch abbauen können.

Körperliche Beschwerden wie etwa Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen sind die Folge, langfristig kann es durch chronischen Stress auch zu Burnout oder Depressionen kommen.

Daher ist es wichtig, erste Warnsignale des Körpers – seien es Schlafstörungen, Unruhe oder ununterbrochenes Grübeln – ernst zu nehmen und zu versuchen, für eine bessere Work-Life-Balance zu sorgen.

Es gibt viele Mittel, Stress abzubauen. Sehr viele Menschen powern sich beim Sport aus, um ihre innere Ruhe wiederherzustellen. Das Fahrradfahren hat sich dabei als besonders wirksam erwiesen:

Einer Forschungsarbeit des Universitätsklinikums Tübingen zufolge stärkt Radfahren die Psyche und kann sogar Depressionen vorbeugen. So stabilisiert das gleichmäßige Treten beim Radfahren die Psyche und erhellt die Stimmung der Radler.

Doch die gleichmäßige, zyklische Bewegung hat auch eine beruhigende und entspannende Wirkung auf den Menschen. Gerade die körperliche Betätigung an der frischen Luft und im Grünen hat mehrere positive Effekte:

 

 

Gründe, warum Fahrrad fahren so gesund ist

Wir wussten bereits, dass Rad fahren gesund ist. Aber warum ist das so? Radfahren ist hervorragend für Körper und Geist. Es ist gut für die Muskeln und die Lunge es hilft gegen körperliche Beschwerden und Defekte.

Da das Radfahren eine zugängliche Art der Bewegung ist, ist es für die meisten Menschen geeignet. In diesem Artikel werden wir Ihnen 10 Gründe nennen, warum Rad fahren so gesund ist und warum Sie jeden Tag eine Tour mit Ihrem Fahrrad machen sollten.

 

Radfahren ist eine soziale Aktivität

Natürlich kann man alleine Rad fahren, aber es ist auch sehr schön, eine gemeinsame Radtour zu machen. Während des Radfahrens können Sie sich unterhalten, lachen und zuhören.

Es beginnt alles mit dem Schulbesuch; Kinder fahren selten allein zur Schule. Wenn sie gemeinsam durch Wind und Wetter radeln, schaffen sie schnell eine Verbindung. Um sich emotional gut zu entwickeln, ist es wichtig, soziale Kontakte zu haben. Eine Fahrradtour mit Freunden kann Ihnen dabei helfen!



Radfahren ist jederzeit und überall möglich

Radfahren ist sehr zugänglich. Weil es so einfach zu bedienen ist, können Sie das Fahrrad auch schneller verwenden. Sie können Radtouren zu Zeiten planen, in denen Sie bereits irgendwo hingehen, so dass Sie Ihre Bewegung ohne (viel) zusätzliche Zeitverlust erhalten.

Sie können auch viel mehr Orte mit dem Fahrrad als mit dem Auto erreichen. Mit fast 40.000 Kilometern Radwegen in Deutschland gibt es für die meisten Menschen noch viele Orte zu entdecken. Wussten Sie, dass Van Raam selbst eine Fahrradroute zusammengestellt hat?

Wenn Sie eine halbe Stunde bis eine Stunde pro Tag radeln, reicht das aus, um einen guten Zustand und stärkere Muskeln aufzubauen.


Beim Radfahren bekommt man das Gefühl der Freiheit

Radfahren gibt ein wunderbares Gefühl von Freiheit, man verlangsamt sich. Wenn Sie von der Arbeit zurückfahren, kommen Sie entspannt zu Hause an.

Sie können die schönsten Orte erreichen und mit dem Fahrrad können Sie Städte oder Landschaften auf friedliche Weise entdecken. Keine Verpflichtungen, kein Stress und schön in bewegen.



Wenn Sie mit dem Fahrrad fahren, sind Sie draußen in der Natur

Manchmal merkt man erst, wie schön die Natur ist, wenn man durch sie radelt. Vom Auto aus geht die Landschaft viel schneller an Ihnen vorbei. Auf dem Fahrrad sieht man noch viel mehr.

Es ist auch gesund, regelmäßig in der Natur zu sein, die Stimmung verbessert sich, Sie haben weniger negative Gedanken und Sie erleben weniger Stress. Auch Ihre mentale Müdigkeit nimmt ab. Im Freien zu sein, stellt sicher, dass Sie genügend Vitamin D aufnehmen.

 


Rad fahren ist gut, um viele Krankheiten zu verhindern

Radfahren reduziert das Risiko von Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Radfahren hat auch eine positive Wirkung auf das Blut. Die Zusammensetzung Ihres Blutes ändert da sich, durch die Bewegung und die erhöhte Herzfrequenz, beginnt es schneller zu fließen. Dies besagt ein Doktorand des Leiden University Medical Center. Außerdem werden die Blutgefäße flexibler und stärker, da sie weniger schnell schließen.

 

Radfahren ist gut zur Entspannung und hilft gegen Stress

Beim Radfahren ist es möglich, an etwas anderes zu denken. Lange Fahrten entspannen den Geist. Es wirkt sich auf Ihren ganzen Körper und Ihr Gefühl aus; Ihr Körper und Ihre Atmung kommen zur Ruhe, aber auch Ihr Kopf.

Radfahren hat positive Auswirkungen auf die Reduzierung von Stressbeschwerden und während des Radfahrens produzieren Sie bestimmte Substanzen wie Endorphine und Serotonine. Diese Stoffe geben ein Glücksgefühl ab.

 

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Radfahren lässt Sie besser schlafen

Die Forschung zeigt, dass wir besser schlafen können, wenn wir jeden Tag ein wenig radeln. Durch das Treten von nur 30 Minuten pro Tag schlafen Sie schneller ein und sogar eine Stunde länger.

Indem Sie draußen und damit mehr am Tageslicht sind, können Sie Ihren natürlichen Schlafrhythmus besser wiederfinden. Sonnenlicht reduziert auch die Produktion des Stresshormons Cortisol, das trägt zu einem guten Schlaf bei.



Radfahren hilft gegen Fettleibigkeit

Radfahren ist eine sehr gute Möglichkeit, um die zusätzlichen Kilo zu verlieren. Wussten Sie, dass 10 Minuten Radfahren etwa 97 Kalorien verbrennen können? Das Radfahren ist ein schonendes Training, welches die Gelenke fast nicht belastet.

Sie machen sanfte und gleichmäßige Bewegungen. Wenn Sie etwas schwerer sind, ist das Radfahren auch eine gute Lösung. Der größte Teil Ihres Gewichts liegt dann auf dem Sattel, so dass deine Knie und Knöchel es tragen müssen. Radfahren reduziert das Risiko von Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

 


Radfahren bietet den "Gehirneffekt"

Wenn Sie Rad fahren, bringen Sie nicht nur Ihren Körper in Bewegung, sondern auch Ihr Gehirn. Radfahren fördert die Durchblutung des Gehirns und lässt mehr Sauerstoff in unser System gelangen.

Es werden mehr Proteine produziert, um neue Gehirnzellen zu bilden. Darüber hinaus ermöglicht das Radfahren den verschiedenen Teilen unseres Gehirns, besser miteinander zu kommunizieren, was unsere kognitive Leistungsfähigkeit erhöht.

Das bedeutet, dass sich unsere aufschlussreichen Fähigkeiten, die mit dem Denken, dem Verstand, dem Intellekt und der menschlichen Fähigkeit zu wissen zu tun haben, verbessern.

 

Radfahren verbessert den Muskelaufbau

Beim Radfahren benutzt man nicht nur Beine und Füße, um die Pedale zu drehen. Sie benutzen viele zusätzliche Muskeln, unter anderem zum Steuern, um im Gleichgewicht zu bleiben, um die Position zu halten und um zusätzliche Kraft zu erbringen.

Mit einer regelmäßigen Fahrradtour arbeiten Sie hart an dem Muskelaufbau. Wenn Sie eine halbe Stunde bis eine Stunde pro Tag radeln, reicht das aus, um einen guten Zustand und stärkere Muskeln aufzubauen.




Gründe warum Fahrrad fahren gegen Corona schützt

Am besten können Sie sich auf dem Fahrrad ‚sozial distanzieren‘, so die deutsche Regierung und Wissenschaftler. Sie schützen nicht nur sich selbst, stärken Ihre Lungen sondern schützen gleichzeitig auch andere Menschen.

Wir haben Ihnen Gründe zusammen gestellt warum Fahrrad fahren gegen Corona schütz sowie Tipps, die sie während des Fahrradfahrens beachten müssen.
(Auf Basis der aktuellen Maßregelungen mit dem Corona Virus; zuletzt aktualisiert: 20. Mär. 2020).

 

Das Fahrrad als der Selbstschutz laut Virologen

Sich im Verkehr sozial zu distanzieren geht am besten im Auto oder auf dem Fahrrad. Das Fahrradfahren steht im klaren Vorteil. Es schützt Sie in vielerlei Hinsicht or dem Virus.

Auch Virologen, die spezialisiert sind auf das Corona Virus, sehen Fahrräder als den perfekten Selbstschutz. Stärker noch, diese empfehlen sogar das Fahrrad zu gebrauchen.

Menschen können und sollen sich für das Fahrrad entscheiden. Auch der Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat im Zusammenhang mit den genannten Verhaltenstipps in der Corona-Krise an die Bevölkerung das Fahrradfahren erwähnt.

Fahrradfahren, statt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. So könne das Infektionsrisiko gemindert werden. So berichtet der Spiegel. Lesen Sie den ganzen artikel auf der Webseite des Spiegels.

 

Der Spiegel berichtet ebenfalls, dass der Biostatistiker Gerd Antes, der ehemalige Leiter des Cochrane-Zentrums an der Uniklinik in Freiburg, dasFahrradfahren tatsächlichalseine Möglichkeitsieht, die Infektionskurve abzumildern. Dies geht in öffentlichen Verkehrsmitteln viel schneller. Lesen Sie sich hier nun übersichtlich die Gründe an warum Fahrrad fahren gegen Corona schützt.

 


Sie halten automatisch Abstand

Der Vorteil des Radfahrens ist, dass man automatisch einen Abstand von 1,5 Metern einhält. Aber Radfahrer halten nicht nur automatisch Abstand zu anderen, sondern Sie sind zudem einem geringeren Risiko ausgesetzt sich zu infizieren, da Sie weniger Oberflächen berühren.

 


Keine Infektion wie in öffentlichen Verkehrsmitteln

Wer Busse und Bahnen meidet, senkt das Ansteckungsrisiko, weil das Corona Virus hauptsächlich über Tröpfcheninfektion auf kurze Distanz übertragen wird, wie der Ulmer Pneumologe Michael Barczok vom Bundesverband der Pneumologen, Schlaf- und Beatmungsmediziner (BdV) erläutert.

Der Erreger kann auf Oberflächen lange überleben und womöglich noch übertragbar und ansteckend sein. Jeder Griff im ÖPNV birgt daher ein grundsätzliches Risiko.

Achtung: Dies gilt auch für Ampelknöpfe. Im weiteren Teil dieses Artikels gehen wir noch auf Fragen wie „Kann ich noch den Knopf an der Ampel drücken?“ ein. Die Chance, das Corona Virus auf dem Fahrrad einzuatmen, bewertet der Lungenkrankheiten Spezialist mit ‚Null‘.

 


Fahrradfahren schützt vorbeugend

Das Radeln hat in Zeiten der Lungenkrankheit Corona noch eine weitere Bedeutung, es kann auch vorbeugend wirken. Wenn Sie regelmäßig, auch wenn es nur gemütlich ist, Fahrrad fahren stärkt das Ihr Immunsystem.

Da die Fitnessstudios nun vorerst ihre Türen geschlossen haben ist für Sportler und Menschen, die sich dennoch bewegen wollen oder müssen das Fahrradfahren eine hervorragende Alternative.

 


Radeln stärkt die Lunge

Menschen die unter chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) leiden, stehen laut dem Michael Barczok unter einem besonders hohen Risiko sich einer Infektion mit dem Corona Virus auszusetzen.

Daher ist gerade in dieser Zeit das Lungentraining besonders wichtig. Lesen Sie mehr über das Fahrrad fahren mit COP in unserem Artikel “Radfahren mit COPD Lungenerkrankung”.

Aber auch bei Menschen ohne Vorerkrankung kann das Radfahren einen positiven Effekt haben. Da bei Ausdauersportarten wie Fahrrad fahren, Grundsätzlich die Lungenmuskulatur trainiert wird.

Beim Radeln werde zusätzlich das Atmungsorgan gut belüftet und eine besser durchblutung entsteht. "Sie atmen intensiver, das heißt, Sie reinigen Ihre Lunge gut. Und das ist in punkto Virusprotektion optimal", sagt Barczok: "Das Fahrrad ist gerade jetzt auch aus diesem Grund ein sinnvolles Fortbewegungsmittel."

 

 

Radfahren stärkt das Herzkreislaufsystem

Auch Menschen die unter Diabetes und Herzkreislauferkrankungen wie Hypertonie leiden sollten sich bewegen, rät der Pneumologe Barczok. Diese Krankheitsbilder gehören unabhängig vom Alter zu den Grunderkrankungen, die das Risiko eines schwereren Verlaufs von Covid-19 begünstigen. So schreibt es das Robert Koch-Institut (RKI) auf seiner Website.

(Quelle: Nieuwsfiets.nu, Der Spiegel)

 

 

5. Platz - Joggen = 13% niedrigere Wahrscheinlichkeit an Alterskrankheiten zu sterben.

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Ich habe zunächst alle verfügbaren Daten zu vielen verschiedenen Sportarten recherchiert und auf 50, 20 und schließlich 10 eingegrenzt. Ich nutzte eine Kombination aus eigenen Erfahrungen, Schulungen, Internet, Fachliteratur Wissen und das Wissen der besten Fitnessexperten.

Training verlängert unser Leben, das ist eine Tatsache. Es halbiert das Risiko, an Krebs zu erkranken, senkt die Chancen für Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Typ-2-Diabetes und reduziert das Risiko eines frühen Todes um bis zu 30%.

Eine gesunde Bewegung belebt unseren Geist, macht uns glücklich, baut Stress ab und senkt das Risiko für Depressionen, Demenz und Alzheimer, da beim Sport Glückshormone im Körper freigesetzt werden.

Früher galt: Wer krank ist, sollte sich schonen. Doch Ärzte denken um. Rückenschmerz, Gelenkprobleme oder Bluthochdruck sind keine Ausrede mehr. Patienten wollen gerne eine genaue Regel:

Wie und wie lange sollen sie sich bewegen? Wichtig ist aber auch, dass sie die körperlichen Zusammenhänge verstehen. Für Patienten mit z.B. Depression kann aber Spazierengehen eine sehr wichtige Rolle spielen und sich deutlich auf den Grad der Erkrankung auswirken.

Aber dennoch gilt: Ein bisschen Spazierengehen oder langsam Treppen steigen, erzeugt keine Belastung der Muskulatur und damit auch keinen körperlichen Trainingseffekt.

150 Minuten Sport sollte ein Erwachsener pro Woche treiben - das ist die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO. Zugegeben: Jetzt, in der düsteren Jahreszeit, fällt es schwerer sich aufzuraffen.

Erst recht, wenn man noch nicht weiß, mit welcher Sportart man fit werden möchte. Welche Sportart ist die gesündeste? Das Ergebnis ist überraschend.

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Was bringt Sport?

Neben kalorienreduzierter Ernährung hilft regelmäßige Bewegung beim Abnehmen. Muskelmasse wird auf-, Fettmasse abgebaut. Langfristig wird so der Grundumsatz erhöht und Jojo-Effekte minimiert.

Sport senkt das Risiko für Folgeerkrankungen durch das Übergewicht, wie Bluthochdruck und Diabetes. Auch die starke Belastung von Knochen und Gelenken durch das Übergewicht wird langfristig reduziert.

 

 

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Warum regelmäßiger Sport?

Die zellulären Effekte, die man mit Bewegung im Körper erzielt, sind nach drei Tagen wieder deutlich vermindert. Wenn man sich dann nicht wieder anstrengt, verpufft der Effekt. Man fängt nach einer Woche wieder bei null an.

Wenn man den Stoffwechsel und die Muskulatur kontinuierlich ansprechen und gesundheitlich profitieren will, sollte man deshalb alle zwei bis drei Tage einen Impuls setzen. Wer täglich trainiert, erzielt deswegen natürlich einen nachhaltigeren Effekt.

Regelmäßiges Workout hält Sie allerdings nicht nur fit, sondern kann Sie auch aus kniffligen Situationen befreien. Hier sind die besten 10 Sportarten, die Ihnen womöglich irgendwann das Leben retten werden:

 

 

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Gesunde Sportarten: Fazit

 

Generell sollten Sie einen Sport betreiben, den Sie gerne machen und dadurch die Regelmäßigkeit beibehalten. Denn das ist das wichtigste bei Sport. Erst so können sich die positiven Auswirkungen über die Zeit entfalten.

 

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