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Sport bei Krebs: So wichtig wie ein Medikament

Ausruhen galt lange als oberstes Gebot für Krebspatienten. Doch wer sich nicht bewegt, hat auch keine Kraft zu kämpfen. Ausdauersport und Krafttraining können das ändern. Außerdem steigern sie das Selbstvertrauen und die Laune.

Über 200 große Beobachtungsstudien zeigten insgesamt, dass Menschen, die viel Sport treiben und / oder sich regelmäßig bewegen, seltener an Krebs erkranken, als Personen, die einen körperlich inaktiven Lebensstil führen.

Ausreichende körperliche Aktivität ist zwar zur Prävention zahlreicher Erkrankungen längst anerkannt, zur Vorbeugung gegen Krebs jedoch vielen Menschen noch wenig bekannt.

Je nach Alter, Körpergewicht und Intensität der körperlichen Aktivität beträgt die relative Risikoverringerung bis zu 20 Prozent, verglichen mit inaktiven Frauen. Bei normalgewichtigen Frauen nach den Wechseljahren soll der Schutzeffekt größer sein, bei Übergewichtigen geringer.

Jede Art der Bewegung, also nicht nur Sport, ist sinnvoll, und zwar je mehr, desto besser. Voraussetzung ist, dass die Belastung regelmäßig erfolgt. Die Vorstellung körperlicher Aktivität als Last, stammt oft noch aus früheren Phasen der Industriegesellschaft als schwere körperliche Arbeit die Regel waren.

 

Der griechische Arzt Hippokrates (ca. 460-370 v. Chr.) wusste schon vor 2500 Jahren:

Wenn wir jedem Individuum das richtige Maß an Nahrung und Bewegung zukommen lassen könnten, hätten wir den sichersten Weg zur Gesundung gefunden. Wie Recht er damit gerade in Bezug auf Krebspatienten hatte, wurde in den letzten Jahren immer deutlicher.

Die Wirkungen von Sport bei Krebspatienten wurden in letzter Zeit vermehrt in klinischen Studien untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass körperliche Aktivität messbar die Nebenwirkungen einer Chemo- oder antihormonellen Therapie reduzieren kann.

Außerdem steigert sich die Leistungsfähigkeit und das Selbstbewusstsein wird gestärkt – was die Lebensqualität enorm verbessern kann.

 

Doch nicht nur das:

Körperliche Aktivität hat auch direkte Einflüsse auf die Entstehung von Krebs, den Verlauf einer Krebserkrankung und das Rückfallrisiko. Sie leistet somit sowohl in der Primär-, Sekundär- und auch Tertiärprävention ihren Beitrag zur Vorbeugung von Krebs. Außerdem kann Sport die Lebensqualität während der Erkrankung verbessern.

 

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Dem Krebs davonlaufen

Wer regelmäßig Sport treibt, baut demnach einer Krebserkrankung vor. Man geht heute davon aus, dass sportlich aktive Menschen ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, durchschnittlich um 20 bis 30 Prozent reduzieren können.

Wenn dennoch Krebs auftritt, haben Patienten, die vor ihrer Erkrankung regelmäßig Sport getrieben haben, nachweislich ein geringeres Rückfallrisiko.

 

Auch bislang eher inaktive Patienten können von einer Änderung ihres Lebensstils profitieren:

Körperliche Aktivität nach einer Tumorerkrankung reduziert nachweislich die Gefahr eines Rückfalls und erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine dauerhafte Heilung. Dieser Effekt kann sich je nach Tumorart im gleichen Maße vorteilhaft auswirken wie eine Chemo- oder Antihormontherapie.

Besonders gut erforscht ist dies bisher für Brust-, Darm- und Prostatakrebs. Beispielsweise belegt eine aktuelle Studie aus den USA die Notwendigkeit von Sport bei Brustkrebspatientinnen.

Darin wurde untersucht inwieweit Walking oder Jogging die Überlebensrate von Frauen mit Brustkrebs beeinflusst. Aus der Studie geht hervor, dass die Intensität der sportlichen Aktivität in Zusammenhang mit der Überlebensrate steht.

Es wird besonders deutlich, dass vor allem Jogging die Brustkrebsmortalität verringert. Aber auch für Leukämie- und andere Krebspatienten haben sich in Studien schon positive Effekte gezeigt.

Eine weitere Studie aus den USA belegt ebenfalls die Notwendigkeit von Sport bei Brustkrebspatientinnen. Darin wurde untersucht inwieweit Walking oder Jogging die Überlebenrate von Frauen mit Brustkrebs beeinflusst.

Aus der Studie geht hervor, dass die Intensität der sportlichen Aktivität die Überlebensrate beeinflusst. Es wird besonders deutlich, dass vor allem Jogging die Brustkrebsmortalität verringert.

Eine kanadische Studie aus dem Jahr 2017 untersuchte den Effekt von körperlichem Training auf die Nebenwirkungen der Chemotherapie bei Brustkrebspatientinnen.

Dafür mussten Brustkrebspatientinnen mit dem Stadium I-III 24 Stunden vor der Chemotherapie eine 30-minütige Bewegungseinheit absolvieren. Das Ergebnis: Deutlich verbesserte Ruhepuls- und Blutdruckwerte.

Außerdem konnten weitere positive Effekte wie weniger depressive Verstimmungen und der Rückgang von Rückenschmerzen verzeichnet werden. Dennoch sollte ein solches Training zunächst mit dem Arzt abgeklärt werden, denn nicht jeder Patient ist in der entsprechenden körperlichen Verfassung.

Weitere positive körperliche Nebeneffekte von Sport sind das Ankurbeln des Herz-Kreislauf-Systems, die Förderung der Beweglichkeit, eine Beränderung der Körperzusammensetzung und damit einhergehend die Verringerung von Übergewicht sowie auch die Verbesserung der Merk- und Gedächtnisfähigkeit.

Auch seelisch tut sich einiges, denn Sportler nehmen ihren Körper anders wahr, können besser mit Angst und Stress umgehen, schlafen besser und fühlen sich insgesamt positiver und kräftiger.

 

 

Warum wirkt Sport gegen Krebs?

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So gilt es als nachgewiesen, dass kör-perliche Bewegung in fast allen Stadien einer Krebserkrankung - nach vorheriger Abstimmung mit dem behandelnden Arzt und unter Betreuung ausgebildeter Sport-/Physiotherapeuten - möglich, sicher und sogar empfehlenswert ist.

Die biologischen Mechanismen, die erklären, warum Sport einen direkten Einfluss auf Krebs hat, sind noch weitestgehend unbekannt. Das hat auch damit zu tun, dass das Wachstum von Tumoren von sehr komplexen Vorgängen abhängig ist.

Da körperliche Aktivität allerdings fast alle Organsysteme anregt und auch das Gehirn beeinflusst, wirkt sich dies auch auf die der Krebsentstehung zugrunde liegenden Faktoren aus.

So wird die Durchblutung des gesamten Körpers gefördert, was wiederum den Krebszellen das Überleben erschwert. Auch sind die Krebszellen in ihrem Wachstum auf die Abbauprodukte von Glukose angewiesen, welche bei sportlicher Betätigung vermehrt verbraucht werden.

Sport bringt den Energiehaushalt auf Touren und hilft, ein gesundes Körpergewicht zu halten. Er hat zudem positive Effekte auf die Psyche, was sich ebenfalls auf die allgemeine Befindlichkeit und auf das Immunsystem auswirkt.

Als tumorspezifische Effekte kommen ferner der Einfluss auf Sexualhormone, antioxidative Wirkungen oder eine Verbesserung von DNA-Reparaturmechanismen infrage, ebenso die Verringerung von Insulin und körpereigenen Botenstoffen (z. B. IGF, Interleukin, TNF).

 

 

Hinzu kommen weitere Mechanismen, die für bestimmte Krebsarten entscheidend sind:

Durch das Anregen des Stoffwechsels wird beispielsweise die Kontaktzeit möglicher krebserregender Stoffe in Magen und Darm verkürzt. Bei Frauen mit hormonabhängig wachsendem Brustkrebs senkt Sport den Östrogenspiegel in Blut und Gewebe – ebenso wie eine medikamentöse antihormonelle Therapie.

 

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Nicht zu unterschätzen ist auch die mit Sport einhergehende gesündere Lebensweise:

Wer Sport treibt, verzichtet oft automatisch auf den übermäßigen Konsum von Alkohol oder Nikotin. Auch die eigene Körperwahrnehmung verändert sich und wird bewusster, sodass Veränderungen des Befindens häufiger bereits in einem früheren Stadium der Krebserkrankung wahrgenommen werden und somit einen früheren Therapiestart ermöglichen.

Ein Beispiel ist die Kachexie, der Gewichtsverlust in den ersten sechs Monaten der Krebserkrankung. Ist man sich über den Stand der eigenen Ausdauerleistungsfähigkeit im Klaren, können die Symptome frühzeitig erkannt werden.

Wissenschaftliche Studien mit hohem Evidenzniveau (kontrollierte und randomisierte Studien) deuten darauf hin, dass krankheits- und therapiebedingte Symptome wie Fatigue, Schlafstörungen oder depressive Stimmungslagen durch regelmäßige körperliche Bewegung positiv beeinflussbar sind.

Diese Symptome schränken, teilweise jahrelang, die Lebensqualität der Patienten auch nach Abschluss der Therapie nennenswert ein.

Darüber hinaus sind weitere nebenwirkungsspezifische Effekte durch Sport- und Bewegungstherapie bekannt, bspw. bei Polyneuropathie oder Inkontinenz, die im weiteren Verlauf diesem beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com die Sanfte Medizin von Arndt Leonards aus Düren thematisiert werden.

Wichtig sind zudem die positiven Einflüsse auf die körperliche Leistungsfähigkeit, welche sich häufig krankheits- oder therapiebedingt im Laufe der Behandlung verschlechtert.

Dies ist besonders relevant für den Alltag, da dann häufig schon das Treppensteigen, das Tragen schwerer Dinge oder auch längere Wege zu Fuß schwerfallen. Mit körperlicher Bewegung / Training kann hier sowohl während als auch nach der Krebsbehandlung entgegengewirkt werden.

So kann die Ausdauer und Muskelkraft erhalten oder auch verbessert werden und Dinge des täglichen Lebens gelingen mit deutlich weniger Anstrengung bzw. sind überhaupt zu bewältigen.

Studien berichten zudem, dass das Sturzrisiko sinkt. Weitere Untersuchungen sehen zudem vorteilhafte Effekte durch Sport- und Bewegungstherapie mit Blick auf die Knochendichte (Osteoporoserisiko), leicht bis mittel schwer ausgeprägte Lymphödeme oder die Anzahl der benötigten Bluttransfusionen.

Immer wieder stellt sich auch die Frage, ob und inwieweit regelmäßiger Sport und / oder Bewegung Einfluss auf die Prognose der Erkrankung haben. Bislang liegen für die sogenannte krankheitsspezifische Sterblichkeit und die Gesamtsterblichkeit noch keine kontrollierten Studien vor.

Allerdings haben große Beobachtungsstudien Risikoreduktionen durch regelmäßige körperliche Aktivität für Brust-, Darm- und Prostatakrebs gezeigt.

Eine Übersichtsarbeit zu Daten von über 12.100 nicht metastasierten Brustkrebspatientinnen berichtete, dass körperliche Aktivität nach Diagnosestellung die Gesamtmortalität um 41 Prozent und die krebsspezifische Sterblichkeit um 34 Prozent reduziert.

Für diese Risikoreduktionen ist mindestens ein Aktivitätsniveau zu erreichen, das dem Energieverbrauch von 3 Stunden zügigem Walking pro Woche entspricht.

 

 

Welche und wie viel Bewegung? Lungenkrebs - Sport und Naturheilkunde wirken positiv bei Krebspatienten

 

Die Wirkungsweise von Sport hinsichtlich Krebs, ist weitestgehend unbekannt. Mögliche biologischen Mechanismen sind:

Die verbesserte Durchblutung des Körpers, was den Krebszellen das Überleben erschwert.

Der Verbrauch von Glucose während der sportlichen Betätigung wirkt dem Wachstum der Krebszellen entgegen.

Psyche und Immunsystem werden gestärkt.

 

 

Welchen und wie viel Sport soll ein Patient ausüben?

Je mehr Bewegung, desto besser. Krebspatienten sollten sich jedoch nicht überlasten und das Training zunächst mit dem Arzt abklären und unter fachlicher Anleitung durchführen.

Als besonders vorteilhaft hat sich ein gut angepasstes Kraft- und Ausdauertraining erwiesen, kombiniert mit Beweglichkeits- und Koordinationsübungen.

 

 

Ausdauertraining erhöht die Leistungsfähigkeit

Krafttraining hilft, die im Zuge der Krebstherapie zurückgegangene Muskelmasse wieder aufzubauen

Koordinationstraining vereinfacht Bewegungsabläufe und stärkt das Gleichgewicht

Beweglichkeitstraining lockert die Muskulatur, beugt Fehlhaltungen und Schmerzen vor

Nach längerer Inaktivität sollten sportliche Wiedereinsteiger ganz moderat beginnen, und dies auch erst nach einer vorherigen qualifizierten ärztlichen Untersuchung.

Diese muss eine Beratung einschließen, welche Übungen und welcher Sport dem Alter, den speziellen gesundheitlichen und körperlichen Einschränkungen entsprechend sinnvoll sind.

Eine Überforderung wäre ein großer Fehler. Sport ist kontraindiziert bei akuten Infekten, bei Erkältungen, Fieber und Durchfall. Plötzliche Temperaturschwankungen sind zu vermeiden.

Auf jeden Fall muss bei einer Herzschädigung vor Beginn des Trainings eine ärztliche Untersuchung stattfinden. Bei sehr schnellem Herzschlag (Tachycardie) und bei Herz-Rhythmus-Störungen ist besondere Vorsicht geboten.

Ein unzureichend eingestellter Blutdruck, eine instabile Angina Pectoris sowie belastungsinduzierte Herz-Rhythmus-Störungen können körperliches Training unmöglich machen.

Bei vorgeschädigtem Herzen – so nach einem Herzinfarkt – ist es zwar sinnvoll, sich körperlich zu belasten und Sport zu treiben, doch gibt es eine Belastungsschwelle, die nicht überschritten werden sollte.

Die Grenze liegt bei einer Stunde moderatem Jogging am Tag bzw. 7,2 MET-Stunden (Metabolic Equivalent Task). Bei einer Herzinsuffizienz, bei Diabetes oder starkem Übergewicht wird ein moderates Intervalltraining mit einem Wechsel zwischen 50 % und bis zu 70 % der maximalen Herzfrequenz für optimal gehalten.

Die maximale Herzfrequenz errechnet sich mit 220 minus Lebensalter; der optimale Trainingspuls mit 50 bis 75 % der maximalen Herzfrequenz.

Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt über das Thema Bewegung, Sport und körperliche Aktivität bei Krebs und lassen Sie sich von ihm beraten.

Suchen Sie einen Facharzt auf, der eine Sporttauglichkeitsprüfung mit Ihnen durchführen kann, um möglichst jedes Risiko von Anfang an im Keim zu ersticken. Als Anlaufpunkt empfehle ich hier Internisten / Kardiologen mit der Zusatzbezeichnung Sportmedizin.

Grundsätzlich gilt zudem, dass sich Ihr körperlicher Zustand im Laufe der onkologischen Behandlung stark verändern kann, sodass ggf. eine erneute sportspezifische Untersuchung sinnvoll ist.

Zögern Sie nicht, auch dies mit Ihrem behandelnden Arzt zu besprechen und ggf. erneut einen entsprechenden Facharzt aufzusuchen.

 

Gratis Krebsberatung ist für Menschen mit Krebserkrankungen - Psyche & Krebs Hilfe & Informationen - Naturheilpraxis Düren

 

Zwischen der Menge an Sport und der Anti-Krebs-Wirkung gibt es einen direkten Zusammenhang:

Je mehr Bewegung, desto größer der Effekt. Dennoch ist auch Vorsicht vor Überlastung geboten, es gilt ein moderates, an die individuellen Möglichkeiten des Patienten angepasstes Trainingsprogramm zu entwerfen.

Als besonders vorteilhaft hat sich bisher ein kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining erwiesen, mit zusätzlichen Elementen zur Schulung von Flexibilität und Koordination.

An das Krafttraining muss sich unbedingt eine Phase der Regeneration und Erholung anschließen. Auch ist eine auf das Sportprogramm abgestimmte Ernährung vonnöten um den Körper nicht zu überfordern.

Ich würde ein Bewegungspensum von dreimal die Woche jeweils 60 Minuten absolvieren oder fünfmal die Woche 20 Minuten. Alternativ können sie auch fünf- bis sechsmal 30 Minuten Bewegung einplanen.

Idealerweise sollte man sich 18-25 MET pro Woche sportlich betätigen. MET (metabolic equivalent task) ist die Einheit für den Stoffwechsel bei körperlicher Aktivität; 1 MET entspricht dem Energieverbrauch von 1kcal pro Kilogramm Körpergewicht pro Stunde.

Besonders viele MET pro Stunde verbrauchen Sie beim Schwimmen (8), Fußballspielen, Skifahren oder Joggen (je 7). Aber auch häusliche Tätigkeiten wie Staubsaugen (6), Gartenarbeit (5) und Rasenmähen (5,5) füllen schnell ihr MET-Konto.

Wenn Sie es lieber etwas ruhiger angehen lassen, können Sie auch mit mehreren Stunden Walken (4), Spazierengehen (3) oder Radfahren (4) auf ihr wöchentliches MET-Soll kommen.

Empfehlenswert ist es, sich bei der Erstellung und Ausübung des Sportprogramms fachlich beraten zu lassen. Initiativen wie OnkoAktiv setzen sich für ein individualisiertes, gut erreichbares und patientengerechtes Netz an Sportangeboten ein.

Ziel ist eine verbesserte Behandlung durch das Abstimmen des bewegungstherapeutischen Ansatzes auf die unterschiedlichen onkologischen Krankheitsbilder. Wofür Sie sich auch entscheiden, wichtig ist: Es muss Ihnen Spaß machen! 

 

Die unterschiedlichen Trainingsarten

 

Sport bei Krebs: So wichtig wie ein Medikament

Ausruhen galt lange als oberstes Gebot für Krebspatienten. Doch wer sich nicht bewegt, hat auch keine Kraft zu kämpfen. Ausdauersport und Krafttraining können das ändern. Außerdem steigern sie das Selbstvertrauen und die Laune.

Über 200 große Beobachtungsstudien zeigten insgesamt, dass Menschen, die viel Sport treiben und / oder sich regelmäßig bewegen, seltener an Krebs erkranken, als Personen, die einen körperlich inaktiven Lebensstil führen.

Ausreichende körperliche Aktivität ist zwar zur Prävention zahlreicher Erkrankungen längst anerkannt, zur Vorbeugung gegen Krebs jedoch vielen Menschen noch wenig bekannt.

Je nach Alter, Körpergewicht und Intensität der körperlichen Aktivität beträgt die relative Risikoverringerung bis zu 20 Prozent, verglichen mit inaktiven Frauen. Bei normalgewichtigen Frauen nach den Wechseljahren soll der Schutzeffekt größer sein, bei Übergewichtigen geringer.

Jede Art der Bewegung, also nicht nur Sport, ist sinnvoll, und zwar je mehr, desto besser. Voraussetzung ist, dass die Belastung regelmäßig erfolgt. Die Vorstellung körperlicher Aktivität als Last, stammt oft noch aus früheren Phasen der Industriegesellschaft als schwere körperliche Arbeit die Regel waren.

 

Der griechische Arzt Hippokrates (ca. 460-370 v. Chr.) wusste schon vor 2500 Jahren:

Wenn wir jedem Individuum das richtige Maß an Nahrung und Bewegung zukommen lassen könnten, hätten wir den sichersten Weg zur Gesundung gefunden. Wie Recht er damit gerade in Bezug auf Krebspatienten hatte, wurde in den letzten Jahren immer deutlicher.

Die Wirkungen von Sport bei Krebspatienten wurden in letzter Zeit vermehrt in klinischen Studien untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass körperliche Aktivität messbar die Nebenwirkungen einer Chemo- oder antihormonellen Therapie reduzieren kann.

Außerdem steigert sich die Leistungsfähigkeit und das Selbstbewusstsein wird gestärkt – was die Lebensqualität enorm verbessern kann.

 

Doch nicht nur das:

Körperliche Aktivität hat auch direkte Einflüsse auf die Entstehung von Krebs, den Verlauf einer Krebserkrankung und das Rückfallrisiko. Sie leistet somit sowohl in der Primär-, Sekundär- und auch Tertiärprävention ihren Beitrag zur Vorbeugung von Krebs. Außerdem kann Sport die Lebensqualität während der Erkrankung verbessern.

 

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Dem Krebs davonlaufen

Wer regelmäßig Sport treibt, baut demnach einer Krebserkrankung vor. Man geht heute davon aus, dass sportlich aktive Menschen ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, durchschnittlich um 20 bis 30 Prozent reduzieren können.

Wenn dennoch Krebs auftritt, haben Patienten, die vor ihrer Erkrankung regelmäßig Sport getrieben haben, nachweislich ein geringeres Rückfallrisiko.

 

Auch bislang eher inaktive Patienten können von einer Änderung ihres Lebensstils profitieren:

Körperliche Aktivität nach einer Tumorerkrankung reduziert nachweislich die Gefahr eines Rückfalls und erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine dauerhafte Heilung. Dieser Effekt kann sich je nach Tumorart im gleichen Maße vorteilhaft auswirken wie eine Chemo- oder Antihormontherapie.

Besonders gut erforscht ist dies bisher für Brust-, Darm- und Prostatakrebs. Beispielsweise belegt eine aktuelle Studie aus den USA die Notwendigkeit von Sport bei Brustkrebspatientinnen.

Darin wurde untersucht inwieweit Walking oder Jogging die Überlebensrate von Frauen mit Brustkrebs beeinflusst. Aus der Studie geht hervor, dass die Intensität der sportlichen Aktivität in Zusammenhang mit der Überlebensrate steht.

Es wird besonders deutlich, dass vor allem Jogging die Brustkrebsmortalität verringert. Aber auch für Leukämie- und andere Krebspatienten haben sich in Studien schon positive Effekte gezeigt.

Eine weitere Studie aus den USA belegt ebenfalls die Notwendigkeit von Sport bei Brustkrebspatientinnen. Darin wurde untersucht inwieweit Walking oder Jogging die Überlebenrate von Frauen mit Brustkrebs beeinflusst.

Aus der Studie geht hervor, dass die Intensität der sportlichen Aktivität die Überlebensrate beeinflusst. Es wird besonders deutlich, dass vor allem Jogging die Brustkrebsmortalität verringert.

Eine kanadische Studie aus dem Jahr 2017 untersuchte den Effekt von körperlichem Training auf die Nebenwirkungen der Chemotherapie bei Brustkrebspatientinnen.

Dafür mussten Brustkrebspatientinnen mit dem Stadium I-III 24 Stunden vor der Chemotherapie eine 30-minütige Bewegungseinheit absolvieren. Das Ergebnis: Deutlich verbesserte Ruhepuls- und Blutdruckwerte.

Außerdem konnten weitere positive Effekte wie weniger depressive Verstimmungen und der Rückgang von Rückenschmerzen verzeichnet werden. Dennoch sollte ein solches Training zunächst mit dem Arzt abgeklärt werden, denn nicht jeder Patient ist in der entsprechenden körperlichen Verfassung.

Weitere positive körperliche Nebeneffekte von Sport sind das Ankurbeln des Herz-Kreislauf-Systems, die Förderung der Beweglichkeit, eine Beränderung der Körperzusammensetzung und damit einhergehend die Verringerung von Übergewicht sowie auch die Verbesserung der Merk- und Gedächtnisfähigkeit.

Auch seelisch tut sich einiges, denn Sportler nehmen ihren Körper anders wahr, können besser mit Angst und Stress umgehen, schlafen besser und fühlen sich insgesamt positiver und kräftiger.

 

 

Fitness und Bewegung bei Brustkrebs-Behandlungen

 

Lungenkrebs - Sport und Naturheilkunde wirken positiv bei Krebspatienten - Naturheilpraxis Düren

Viele Brustkrebspatientinnen begehen den Fehler, sich körperlich nicht zu belasten und auf sportliche Aktivitäten zu verzichten. Dies ist falsch. Körperliche Aktivität scheint bei ihnen positive Effekte in Hinblick einer Wieder-Erkrankungs-Gefährdung zu haben.

Es bestehen kaum Einschränkungen. Auch ein Lymphödem ist kein Hinderungsgrund. Selbst Tennis, Squash und Golf sind erlaubt, wenn man einen Armkompressionsstrumpf trägt und ruckartige Bewegungen vermeidet.

Viele Brustkrebspatientinnen unterlassen es wegen eventueller Schmerzen, den Arm auf der operierten Seite zu belasten. Derartige Schonhaltungen sind falsch. Sie führen nicht nur zu schmerzhaften Muskelverspannungen, sondern fördern – bei mangelnder Inanspruchnahme der Muskelpumpe – eine Ödembildung.

Bei Schmerzen oder einem Anschwellen des Armes sind Belastungen allerdings zurückzuschrauben.

Man sagt, ein Lymphödem stellt nur dann eine mögliche Kontraindikation für sportliche Aktivitäten des betroffenen Arms dar, wenn die Lymphknoten in der Achselhöhle krebsbefallen sind; aber selbst dies „Dogma“ wird heute von einigen Experten in Frage gestellt, die behaupten, dass unabhängig von der Genese des Ödems – jeglicher Sport möglich sei (Baumann et al. 2013).

Schwimmen ist in jeglicher Hinsicht empfehlenswert für Lymphödem-Patientinnen, solange die Temperatur zwischen 24 und 30 Grad liegt. Wassertemperaturen über 32 Grad sind zwar wohltuend, aber nicht wünschenswert.

Eine höhere Wassertemperatur kann das Lymphödemrisiko erhöhen bzw. ein bestehendes verschlimmern. Bei Herzschwäche oder Bluthochdruck sollte – wenn überhaupt – der Aufenthalt in warmem Wasser so kurz wie möglich sein.

Schwimmen im kühlen Wasser führt im Allgemeinen zu einer Besserung des Lymphödems. Manche Brustkrebspatientinnen schämen sich, nach einer Brustamputation in der Öffentlichkeit zu schwimmen, obwohl der Schwimmsport sehr empfehlenswert ist.

Für Brustoperierte gibt es aber Spezialbadeanzüge, die eine Brustprothese enthalten. Es gibt sehr gute Brustprothesen, die sich auch unebenen Narbengebieten anpassen.

Für „einen Spezialbadeanzug mit Prothesentasche“ zahlt die Krankenkasse zumindest einen Zuschuss. Eine gute Beratung in einem Sanitätsgeschäft ist empfehlenswert.

 

 

Sport bei Metastasen

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass man bei Skelettmetastasen wegen der Frakturgefährdung grundsätzlich körperliche Belastungen vermeiden sollte. Das Gegenteil kann der Fall sein.

Bei Bewegungsmangel kommt es zu einem Abbau der Muskulatur und einer beschleunigten Knochenentkalkung mit erhöhter Frakturgefährdung.

Bei einem diffusen Knochenmarkbefall sind jedoch Belastungen, insbesondere in den tragenden Skelettteilen, wie der Wirbelsäule, dem Becken und den Oberschenkelknochen, wegen der Gefahr eines Knochenbruchs absolut kontraindiziert.

Bei lokalisierten Metastasen ist eine differenzierte Betrachtungsweise notwendig. Entscheidend sind Größe und Lokalisation der Absiedlungen. Häufig sind Skelettmetastasen an Stellen lokalisiert, an denen nur eine geringe Bruchgefährdung besteht.

Bei befallener Wirbelsäule sollten alle Sportarten vermieden werden, bei denen diese stark sowie – was noch gefährlicher ist – abrupt und ruckartig belastet wird.

Ob Krafttraining möglich ist, sollte der Onkologe entscheiden, er kennt die Einschränkungen aufgrund der Metastasen-Lokalisation und des Gewebebefundes am besten (z. B. unterschiedliche Gefährdung bei osteolytischem und osteoplastischem Befall des Knochens, bzw. Infiltration des Periosts).

Bei Wirbelsäulenmetastasen ist nur Rückenschwimmen erlaubt. Beim Becken-, Schädel- oder Rippenbefall ist nichts gegen sportliche Aktivitäten einzuwenden. Indiziert ist allerdings nur leichtes aerobes Training. Sind die langen Röhrenknochen befallen, sind Belastungen kontraindiziert.

 

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Sport bei Arthrosetherapie

Gewichtsabnahme und Bewegung sind zentrale Bestandteile der Arthrosetherapie.

Zu den geeigneten Sportarten gehören Schwimmen, Gehen (Nordic Walking), Skilaufen, Jogging, Aerobic und Radfahren. Nicht zu empfehlen sind Sportarten, die mit hohen mechanischen Belastungen, abrupten Richtungswechseln und Stoßbelastungen einhergehen – wie Tennis, Squash, Volleyball, alpiner Skisport, Fußball oder Handball.

Ergänzende, nicht medikamentöse Maßnahmen stellen physikalische Therapie, Ergotherapie und orthopädische Hilfsmittel wie Einlagen oder Orthesen dar.
Sport bei Chemo- oder Strahlentherapie

Bei gleichzeitiger Chemo- und Strahlentherapie sind körperliche Belastungen nur in beschränktem Maße möglich (Dimeo 2011). Ein Blutzellmangel kann, muss aber nicht eine Kontraindikation darstellen.

An Tagen der Verabreichung potentiell herzschädigender Medikamente (z. B. Anthrazykline, Herceptin etc.) sollte man mit sportlichen Belastungen zurückhaltend sein.

Während und einige Tage nach der Bestrahlung des Brustkorbs sind körperliche Belastungen zu unterlassen; ansonsten stellt die Bestrahlung lokalisiert begrenzter Areale keine Kontraindikation dar.

 

 

Sport bei hohem Blutdruck

Frauen mit hohem Blutdruck sollten ein Krafttraining aufgrund der möglicherweise auftretenden Blutdruckspitzen nur nach Abstimmung mit dem Arzt beginnen. Eine Pressatmung – vor allem beim Krafttraining – kann zu einer mangelhaften Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns führen.

Schnelle Bewegungen sind gefährlich. Untrainierte überschreiten rasch ihre Leistungsgrenze. Muskeln, Gelenke, Rücken, Stoffwechsel, Herz und Kreislauf sind schnell überfordert.

 


Sport bei Übergewicht

Bei mehr als 10 kg Übergewicht sollte man zunächst mit Nordic Walking, Aqua Jogging und Aqua Riding, Schwimmen, Radfahren oder Ergometertraining beginnen. Diese Sportarten nehmen dem Körper die eigene Last und kurbeln gleichzeitig die Fettverbrennung sowie den Kalorienverbrauch an.

Sinkt das Körpergewicht und stimmen Kraft und Koordination, erweitert sich die Palette der passenden Sportarten.

 

 

Hilft auch der Einfluss, den körperliches Training auf das Immunsystem hat?

 

Der kann natürlich auch zur Anti-Krebs-Wirkung beitragen. Aber es gibt noch eine ganz andere spannende Hypothese:

Derzeit habe ich eine neue, noch unveröffentlichte Untersuchung auf dem Tisch. Sie zeigt, dass Krebspatienten, die Krafttraining gemacht haben, häufiger überlebt haben als Patienten, die sich überwiegend anderweitig körperlich bewegt hatten – beispielsweise in Form von Ausdauertraining.

Da stellen wir uns natürlich die Frage, woran das liegt. Eine allgemeine Immunstabilisierung hat man ja auch mit Ausdauertraining.

 


Das ist spannend – haben Sie schon eine Hypothese?

Wir glauben, dass die Muskulatur eine bisher ungeahnte Rolle in der Krebsprävention spielt. Seit einigen Jahren wissen wir, dass ein Muskel nicht nur die Aufgabe hat, unsere Knochen zusammenzuhalten und zu bewegen, sondern dass Muskeln bei Aktivität unter anderem körpereigene Botenstoffe produzieren, sogenannte Myokine.

 

Die bewirken im Körper erstaunlich viel:

Sie beeinflussen unter anderem unser Hormonsystem und unseren Stoffwechsel, insbesondere auch den Zuckerstoffwechsel.

 


Und das hat einen Einfluss auf Krebs?

Ganz genau. Das belegt schon der Zusammenhang zwischen Krebs und Diabetes. Wir wissen, dass ein Typ-2-Diabetes per se ein Risikofaktor für mindesten siebenundzwanzig verschiedener Krebstypen ist – insbesondere solche, die die Verdauungsorgane betreffen.

So haben Typ-2-Diabetiker zum Beispiel ein sechs- bis siebenmal so hohes Risiko, Dickdarmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder ein Magenkarzinom zu bekommen.

Ich zumindest bin überzeugt davon, dass die Muskulatur einen großen Einfluss auf das Krebsrisiko hat. Das würde auch erklären, warum Krafttraining einen größeren Effekt auf die Lebenserwartung von Krebspatienten hat als Ausdauersport.

 

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Sollen Krebspatienten also die Joggingschuhe an den Nagel hängen und lieber Hanteln stemmen?

Sicher nicht! Bis wir eine solche Aussage treffen können, müssen wir noch sehr viel herausfinden. Welche Sportarten in welcher Dauer und Frequenz und in welcher Mischung sind optimal? Da besteht noch viel Forschungsbedarf. Ich gehe aber schon jetzt davon aus, dass Bewegung nicht gleich Bewegung ist.

 

 

Komplementärmedizin

Als Naturheilkundler und Fitnesstrainer arbeite ich komplementär zur Schulmedizin, d.h. ergänzend und begleitend. Der kontinuierliche Austausch mit den behandelnden Ärzten ist ein absolutes Muss für die Arbeit mit Krebspatienten.

Ein einfühlsamer Umgang, das Erstellen von Bewegungsplänen sowie Hilfe bei einer Ernährungsumstellung können die Nebenwirkungen der schulmedizinischen Krebstherapie jedoch lindern und geben Patienten Sicherheit und Kraft.

 

 

 

 

 

Der Unterschied zwischen komplementärer und alternativer Therapie

 

Mit Naturheilkunde den Krebs heilen

Die Naturheilkunde ist ein mächtiger Verbündeter für Krebspatienten. Mit ihrer Hilfe müssen Patienten ihre Krankheit nicht mehr passiv erleiden. Sie können ihr aktiv entgegentreten.

In meinem bleliebten Online-Buch das erfolgreiche Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE MEDIZIN aus der Naturheilpraxis Arndt Leonards stelle ich ein Konzept vor, mit dem Krebspatienten positiv auf die Prognose ihrer Erkrankung einwirken können.

Es vereint verschiedene Ansätze, die Studien zufolge eine Krebserkrankung günstig beeinflussen. Zudem zeige ich auf, wie typische Beschwerden und Nebenwirkungen naturheilkundlich behandelt werden können.

Naturheilkunde kann für Krebspatienten aus verschiedenen Gründen von Nutzen sein. Sie kann dazu eingesetzt werden, das Immunsystem zu aktivieren, die Tumormasse zu reduzieren und die Lebensqualität zu stärken.

Zudem kann sie zur Behandlung typischer Beschwerden und Nebenwirkungen eingesetzt werden, die im Laufe einer Krebserkrankung und deren Therapie auftreten. Naturheilkunde gibt dem Patienten die Möglichkeit, dem Krebs nicht ausgeliefert zu sein und ihm aktiv entgegenzutreten.

Viele Patienten, die Naturheilkunde einsetzen, wollen mit ihr ihre Überlebenschance steigern und den Krebs heilen. Es herrschen zwei verschiedene Vorstellungen darüber, wie dies erreicht werden soll.

Die eine sieht die Naturheilkunde als echte Alternative und lehnt die Schulmedizin meist ab, die andere sieht ihr Potential in der komplementären Ergänzung der Schulmedizin.

Werden Naturheilkunde und Schulmedizin gemeinsam eingesetzt, spricht man von der sogenannten integrativen Krebstherapie. Von beiden Fachrichtungen wird für den Patienten ein ganzheitliches Therapiekonzept erstellt.

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Krebs alternativ heilen – Naturheilkunde als Alternativmedizin.

Einzelne Therapeuten und Anwender sehen die Naturheilkunde als echte alternative Therapieform bei Krebs. Sie gehen davon aus, dass Naturheilkunde gleich gut oder besser wirksam ist wie die Schulmedizin.

Krebs natürlich heilen, ist eines ihrer Versprechen. Dies soll mit diversen Naturheilmitteln wie Natron erreicht werden. Das Problem dabei: Keine naturheilkundliche Therapie kann aufgrund belastbarer Daten als wirkliche Alternative zur schulmedizinischen Krebstherapie empfohlen werden.

Einzelne Anekdoten und Erfahrungen lassen sich nicht verallgemeinern. Es ist fahrlässig, anderes zu behaupten.

 

Die komplementäre Krebstherapie

Naturheilkunde als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Wer mit Naturheilkunde die eigenen Heilungschancen steigern will, tut gut daran, sie ergänzend zur Schulmedizin einzusetzen.

Diese Form der Anwendung wird komplementär genannt, eine Bezeichnung, die sich vom lateinischen Wort complementum = Ergänzungsmittel ableitet. In unserem Buch „Naturheilkunde bei Krebs“ stellen wir die aussichtsreichsten komplementären Möglichkeiten dar.

Dazu zählen zum Beispiel der Einsatz von Selen oder Vitamin D, deren Einnahme nachweislich die Heilungschancen verbessern kann.

 

 

 

Mein breit gefächertes Wissen in der Naturheilkunde setze ich ein in der Analyse und Beratung. Dabei arbeite ich konsequent naturheilkundlich. Mein Grundsatz: Der Schlüssel der Gesundheit eines jeden Menschen liegt in den Selbstheilungskräften des Körpers.

Diese gilt es zu aktivieren und aktiv zu halten.

Mein Ziel ist es, das körperliche Wohlbefinden von Ihnen zu verbessern. Nach umfassenden Analysen der Lebenssituation entwickle ich für Sie ein individuelles, ganzheitliches Konzept für ein besseres und gesünderes Leben.

 

Ich freue mich darauf Ihnen zu zeigen, wie Sie mit Ihrer Gesundheit verantwortungsvoll umgehen können und Ihr Wohlbefinden und Lebensqualität dabei steigern. Wenn Sie weitere Fragen zum schnellen abnehmen und erfolgreich und gesund Gewicht verlieren haben oder mich näher kennlernen möchten,

 

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rufen Sie mich für ein kostenfreies, telefonisches Erstgespräch unter 0176/55066222 an oder besuchen Sie mich in der Praxis, denn meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

Notfalltermine können häufig noch am selben Tag stattfinden.

 

Bei mir stehen Sie im Mittelpunkt, gerne unterstütze ich Sie auf Ihrem neuen Weg.

 

Ich freue mich auf Sie.


Herzliche Grüße,

 

Ihr Alternativmediziner & Ganzheitsmediziner

Naturheilpraxis, Sport Trainer & Ernährungsexperte Arndt Werner Leonards

 

Ich danke Ihnen bereits jetzt ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe! Ohne ihre Hilfe, wären viele Dinge gar nicht umsetzbar...

Und denken Sie bitte daran: Jeder Betrag hilft! Und sei er auch noch so klein :-)

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Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

 

Wenn Sie mit meiner Leistung zufrieden sind, freue ich mich über einen Bewertungseintrag bei Google über mich und dem Naturmedizin-Lexikon das beliebte Ganzheitlichkeitsprinzip.com die "SANFTE MEDIZIN" von Arndt Leonards aus der Naturheilpraxis in Düren. 

 

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