Gratis Schmerztherapeut & kostenlose Naturheilkundliche Schmerztherapie mit Beratung und Selbst-Therapie in der Naturheilpraxis Düren erleben.

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Ganzheitlicher Schmerztherapeut und Schmerzmedizin: Mehr Vitalität und Lebensfreude durch Naturheilkunde

Zirka 600.000 Schmerzpatienten gelten schulmedizinisch als „austherapiert“. Patienten mit chronischen Schmerzen gehören zur klassischen Klientel in der Naturheilpraxis.

In Deutschland leiden schätzungsweise etwa 8 Millionen Menschen an chronischen therapieresistenten Schmerzzuständen, bei denen schmerzstillende, nebenwirkungsbelastete Medikamente bestenfalls vorübergehende Linderung verschaffen, mit entsprechend krassen Folgen für die Gesundheit.

Ohne Schmerzen aufwachen, gut gelaunt in den Tag starten und auch am Abend noch leistungsfähig sein: Langjährige Schmerztherapeuten können Ihnen auf dem Weg in ein schmerzfreies Leben begleiten.

Je nach Patient und Indikation setzen sie dabei auf unterschiedliche Therapien zur Schmerzbeseitigung und stellen den Betroffenen ein individuelles Maßnahmenpaket zusammen.

So kommen in ambulanten Praxen die Mesotherapie und Neuraltherapie, die Dorn-Therapie, Anwendungen der Physiotherapie und viele weitere Maßnahmen zum Einsatz.

Sie arbeiten ambulant und stationär und bieten Patienten eine angenehme, entspannte und vertrauensvolle Atmosphäre, in denen die Ursachen chronischer und akuter Schmerzen ganzheitlich behandelt werden.

Auch Heilpraktiker mit einer speziellen Ausbildung als Schmerztherapeut mit naturheilkundlicher Ausbildung kann hier auch oft schnell und erstaunlich wirkungsvoll helfen, denn er kennt die ganzheitlichen Therapieverfahren, kann sie – wie kein anderer – kombiniert einsetzen.

 

Kostenlose Schmerztherapie und Allergietherapie in der Naturheilpraxis Düren mittels Orthomolekulare Medizin erleben.

 

Die Geheimnisse erfolgreicher Schmerzbehandlungen

Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Ischiasschmerzen, Schmerzen nach Bandscheibenvorfall und viele weitere Beschwerden mehr; Schmerz besitzt scheinbar viele Gesichter.

Dennoch sind die Schmerzursachen deutlich einfacher zu erklären als angenommen. Unabhängig, welches Organ oder welcher Bereich des Körpers: Schmerzrezeptoren befinden sich lediglich im Nervengewebe.

Werden diese ausgeschaltet – beispielsweise durch lokale Anästhesie – verschwindet auch der Schmerz.

In zahlreichen Fällen werden die Nervenzellen aufgrund eines Stoffwechselproblems nicht ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt und schmerzen nicht mehr, sobald der Stoffwechsel wieder optimal funktioniert.

Die Behandlungsschwerpunkte meiner Naturheilpraxis sind besondere Schmerztherapie, naturheilkundliche Behandlung von Allgemeinerkrankungen und die Immuntherapie.

Als spezialisierte Schmerzpraxis ist es mein Ziel, Ihnen mit meinen weitgefächerten Behandlungsmethoden, etwa bei Rückenschmerzen, Wirbelsäulenerkrankungen und Rheuma, Lebensqualität zurückzugeben.

 

 

 

Ganzheitliche und naturheilkundliche Schmerztherapie beim Schmerztherapeuten ist - Sanft, aber effektiv gegen Schmerzen

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Die naturheilkundliche Behandlung von Allgemeinerkrankungen (Erkältungen, Allergien, Akne), Stoffwechselerkrankungen (Psoriasis, Neurodermitis), physichen und psyschichen Erschöpfungszuständen (Burn Out) gehören ebenso zu meinem Behandlungsspektrum, wie die Behandlung psychischer Störungen, das Lösen von Partnerschaftsproblemen, Lebensberatung oder Motivationstraining.

 

Schmerzen und funktionelle Störungen mit sanften und effektiven Methoden ursächlich behandeln

Die Ganzheitliche Schmerztherapie in der Naturheilpraxis Düren hat sich zum Ziel gesetzt, bei Schmerzen den Ursachen auf den Grund zu gehen und sie dann gezielt mit sanften naturheilkundlichen Methoden zu behandeln.

Im eigentlichen Sinne des Wortes kümmere ich mich um die „Aufrichtung“ von Wirbel, Gelenke, Muskeln und Faszien (Gewebshäute) bezüglich der Haltung und Stellung. Auch das Zusammenspiel von Stress bzw. Seelenschmerz und Körperschmerz wird beim ganzheitlichen naturheilkundlichen Ansatz berücksichtigt.

Oberstes Ziel in der Schmerztherapie ist es die Schmerzen zu beseitigen oder die Schmerzen zu lindern, damit dann auch der Mensch mit Schmerzen wieder das Gefühl hat mehr vom Leben zu haben und das Leben mit einer höheren Lebensqualität in Freizeit und Beruf schöner gestalten zu können.

 

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In der Schmerztherapie Düren erfolgt zunächst das Schmerzgespräch und Analyse, danach erhält jeder Schmerzpatient ein individuelles Therapiekonzept.

In der heutigen modernen multimodalen (vielartigen) Speziellen Schmerztherapie erfolgt eine Kombination modernster Behandlungsmethoden (z.B. Moderne Pharmakotherapie, Nervenblockaden, TENS-Therapie, Naturheilkunde, Akupunktur, therapeutische aufklärende Gespräche mit Erläuterung der Ursachen für die Schmerzen, psychologische Unterstützung, Verhaltenstherapie, psychische und positive Verstärkung)

Welches Therapiekonzept das Beste für den Patienten ist, wird schrittweise, nach einem ausführlichen Gespräch, in entspannter Atmosphäre unter Berücksichtigung seiner Bedürfnisse und Wünsche festgestellt.

In einer gründlichen, umfassenden schmerztherapeutischen Untersuchung werden fachärztliche Vorbefunde für eine lückenlose Diagnostik mit einbezogen. Die Spezielle Schmerztherapie verfügt über hoch spezialisierte Schmerztherapeuten.

Langjährige Erfahrungen im Bereich der Behandlung von Schmerzpatienten sind wichtig und sollte in beruflichen Qualifikation als Spezieller Schmerztherapeut, als Facharzt für Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie in einem interdisziplinären Netzwerk von Kollegen aus den verschiedensten Fachbereichen (u.a. Neurochirurgen, Orthopäden, Anästhesisten, HNO-Ärzten) in der Lage, jedes Schmerzproblem anzugehen und zu beraten.

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Erfolg der Schmerztherapie belegen, dass eine Kombination von mehreren Therapiemethoden besonders erfolgreich ist. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Immuntherapie, Aufbau und Stärkung des Abwehrsystems, auch bei Schwersterkrankungen.

Ich kümmer mich mit Leidenschaft um Ihre Gesundheit.

 

 

 

Chronische oder wiederkehrende Schmerzen

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Bauchschmerzen sind dann chronisch, wenn sie länger als 3 Monate bestehen. Sie können immer vorhanden sein (chronisch) oder kommen und gehen (rezidivierend).

Chronische Bauchschmerzen treten häufig bei Kindern ab dem 5. Lebensjahr auf. Etwa 10 bis 15 % der Kinder im Alter von 5 bis 16 Jahren, besonders im Alter von 8 bis 12 Jahren, haben chronische oder rezidivierende Bauchschmerzen.

Sie sind bei Mädchen etwas häufiger. Etwa 2 % der Erwachsenen, vorwiegend Frauen, haben chronische Bauchschmerzen.

Menschen mit chronischen Bauchschmerzen können abhängig von der Ursache auch andere Symptome aufweisen.

 


Ursachen

Normalerweise sind Personen, bei denen die Bauchschmerzen seit mindestens 3 Monaten bestehen, von einem Arzt untersucht worden, und typische Erkrankungen, die Bauchschmerzen verursachen ( Akute Bauchschmerzen), wurden bereits erkannt.

Wenn die Personen untersucht worden sind und die Ursache zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkannt wurde, haben nur 10 % eine spezifische körperliche Erkrankung (siehe Tabelle:

Körperliche Ursachen und Merkmale von chronischen Bauchschmerzen). Die übrigen 90 % haben so genannte funktionelle Bauchschmerzen.

Oft kann eine deutliche Linderung der Beschwerden bewirkt werden – und dann ist die dauerhafte Begleitung und Leitung im Umgang mit dem Schmerz entscheidend. So kann das überaktivierte Schmerzzentrum im Gehirn mit der Zeit entspannt werden. Das ist eine wichtige Aufgabe eines Schmerztherapeuten.

 

 

Bei chronischen Schmerzen sind besonders folgende 3 Behandlungspunkte wichtig:

 

1. Optimierung des muskulären Gleichgewichts z.B. mit gezielten Übungen bzw. mit Entspannungstherapie für die verspannten Muskeln. Dysbalancen im Bereich der Muskeln und der Faszien werden langfristig ausgeglichen, die Muskulatur aufgebaut und die Statik von Kopf bis Fuß zurecht gerückt.

 

2. Überprüfung des Vitalstoffhaushalts und der Mitochondrienfunktion: Verschiedene Vitalstoffe wie Magnesium, B-Vitamine und Vitamin D lindern Schmerzen und optimieren die Muskelfunktion.

Hormone der Schilddrüse, des Gehirns und der Nebenniere sowie Geschlechtshormone lindern Schmerzen. Die Mitochondrien als “Kraftwerke der Zellen” sind wichtig für eine gute Funktion der Muskeln und Nerven.

 

3. Das Leben (wieder) ins Gleichgewicht bringen: Ziel der Mind-Body-Medizin ist es, den “Tempel der Gesundheit” zu stabilisieren und damit das Individuum von Krankheit in Richtung Gesundheit zu begleiten.

Wichtige Säulen des Tempels (und damit der gesunden Lebensführung) sind Ernährung, Bewegung, Entspannung und gute Gespräche sowie ggf. zusätzlich Naturheilkunde und Vitalstoffe.

 

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In der Ganzheitlichen Schmerztherapie greifen wir u.a. zurück auf Verfahren aus der:

Manuellen Medizin / Chirotherapie

Craniosacrale Osteopathie

Faszientherapie

Akupunktur

Triggerpunktbehandlung / Triggerpunktakupunktur

Neuraltherapie nach Huneke und Aslan

Reizstromtherapie (TENS)

Naturheilkunde

Orthomolekularen Medizin (Vitalstoffmedizin)

Natürlichen Hormontherapie (bioidentische Hormontherapie)

Mind-Body-Medizin (moderne Ordnungstherapie)

 

 

konventionellen Speziellen Schmerztherapie:

– konventionelle (chemische) Schmerzmedikamente – Schmerzpflaster – Injektionsverfahren (“Schmerzspritzen”) – Infusionsbehandlungen – Psychotherapie zur Schmerzbewältigung

Es stehen noch viele weitere Therapieverfahren zur Verfügung, die Sie der entsprechenden Unterseite entnehmen können.

Im Mittelpunkt steht das Gesund-Werden und Gesund-Bleiben!

Auf dieser Internetseite können Sie sich ausführlich über verschiedene Techniken in der Schmerzbehandlung, aber auch über Schmerzerkrankungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten informieren.

Die Ganzheitliche Schmerztherapie Naturheilpraxis Düren ist Teil des beliebten Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE MEDIZIN von Herrn Arndt Leonards.

Ich freue mich sehr darauf, Sie in meinen Räumlichkeiten in Düren persönlich begrüßen zu dürfen.

Für ein Erstgespräch nehme ich mir in der Regel eine Stunde Zeit, um Ihre Beschwerden gründlich aufnehmen und Sie umfassend untersuchen zu können. Danach erstelle ich im Gespräch mit Ihnen einen ganzheitlichen Therapieplan.

 

 

Die Orthomolekulare Schmerztherapie: Naturheilkunde und Prävention

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Die Lehre von den Vitalstoffen

Die Orthomolekulare Medizin stellt die Behandlung mit Vitalstoffen dar. Dazu gehören Vitamine und andere naturidentische Wirkstoffe. In niedriger Dosis können sie mit der Ernährung zugeführt werden, in hoher (wirksamer) Dosis nur in Form von Nahrungsergänzungsmitteln (bzw. selten auch von Arzneimitteln).

 

 

Orthomolekulare Medizin – Medizin der richtigen Moleküle

Den Grundstein für die orthomolekulare Medizin legte der Biochemiker und zweifache Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994) im Jahr 1968. Man kann den Begriff orthomolekular als Medizin der richtigen Moleküle bzw. Nährstoffe verstehen. Es handelt sich dabei um so etwas wie einen Brückenschlag zwischen Ernährungswissenschaft und Medizin.

Pauling selbst definierte sie so: Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.

Er erklärt damit, dass die offiziellen Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, wie sie Fachgesellschaften empfehlen, zwar ausreichend sein können, um einem Mangel vorzubeugen, es aber sowohl in der Prophylaxe als auch in der Therapie darauf ankommt, die Menschen individuell und bedarfsorientiert mit den entsprechenden Nährstoffen zu versorgen.

Die orthomolekulare Medizin richtet ihr Augenmerk also sowohl auf die Behandlung von Krankheiten, als auch auf die Erhaltung der Gesundheit mit der individuell passenden Dosis der einzelnen Nährstoffe.

Sie hat damit auch eine präventive Ausrichtung. Eine Grundannahme besteht darin, dass Menschen die täglich benötigten Vitalstoffe meist nicht ausreichend aufnehmen. Zudem kann der Bedarf bei bestimmten Erkrankungen so erhöht sein, dass er auch nicht mit einer gesunden Ernährung zu decken ist.

 

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1. Fehlernährung:

Langjährige Fehlernährung mit Fast Food, Cola, Schokolade, konventionellem Käse etc. sowie Antibiosen.

Damit werden maximal chemische Zusatzstoffe in den Magen-Darmtrakt eingebracht, die eine gesunde Darmfunktionsowie eine geordnete schrittweise Verdauung stören. Da diese Chemikalien vom Körper meistens nicht verstoffwechselt werden können, verschlacken sie die Grundsubstanz und belasten die Entgiftung.

Verordnete Antibiotika zerstören darüber hinaus die gesunde symbiotische Darmflora.

 

 

2. Fehlbesiedelung als Folge:

Langjährige Dysbiosen, d.h. Fehlbesiedelungen des Darmes mit krank machenden Keimen wie Candidapilzen, Amöben usw. Die Keime und ihre Stoffwechsel-Toxine belasten die Funktionsfähigkeit des Darmes, so dass es zu Verdauungs- und Aufnahmestörungen der Inhaltsstoffe aus dem Speisebrei kommt.

 

 

3. Fehlversorgung als Folge:

Selbst gesunde Ökokost ist inzwischen durch Sauren Regen relativ verarmt an essentiellen hoT*- Substanzen. Aus den vorgenannten Gründen entwickelt sich über einen langen Zeitraum eine zunehmende Fehlversorgung der Patienten mit Vitaminen, Spurenelementen usw., die zu einem Mangelsyndrom führt.

 

 

Relevant gegen Schmerzen sind vor allem folgende Vitalstoffe:

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L-Carnitin und Coenzym Q10 (Ubichinon)

sind wichtige Muskelvitalstoffe, die für eine kraftvolle Muskelaktivität erforderlich sind. Bei Fibromyalgie und Muskelschmerzen sind diese Substanzen häufig defizitär.

 

 

Serotonin

ist ein wichtiger Schmerzhemmer und ein Glückshormon im Zentralnervensystem. Bei Stress, Depressionen und chronischen Schmerzen sowie bei chronischen Verdauungsstörungen treten Mangelzustände auf, die chronische Schmerzen unterhalten können.

 

 

Johanniskraut

Der Serotoninspiegel in den Nervenendigungen kann durch Johanniskraut angehoben werden, aber auch durch die Gabe der Serotonin-Vorstufen Tryptophan und 5-Hydroxytryptophan.

 

 

SAMe

ist ein schmerzhemmender und muskelentspannender Vitalstoff, dessen Wirksamkeit bei Arthrose durch einige Studien belegt werden kann.
Glukosamine, Chondroitinsulfat und Prolin unterstützen ferner den Knorpelaufbau beim Gelenkverschleiß (Gelenkschmerz / Arthrose).

 

 

Vitamin D:

Ein Mangel ist erstens sehr häufig und führt zweitens relativ oft zu Knochen-, Muskel- und Gelenkschmerzen.

 

 

B-Vitamine

sind für die Nervenfunktion und indirekt für die Muskeltätigkeit erforderlich. Gerade Nervenschmerzen wie Polyneuropathie, Neuralgien, Karpaltunnelsyndrom und Migräne lassen sich oft gut mit B-Vitaminen behandeln.

 

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Vitamin C (Ascorbat)

wirkt entzündungshemmend und kann vor allem bei entzündlichen Prozessen wie der rheumatoiden Arthritis eingesetzt werden. Ein hochdosierter Einsatz ist nur als Infusionstherapie möglich.

 

 

Omega3-Fettsäuren

tragen ebenfalls zur Entzündungshemmung beim Rheuma bei.

 

 

Magnesium

entspannt die Muskeln und kann vor allem bei muskulären Verspannungen, Kopfschmerzen und Migräne eingesetzt werden.

 

 

Vor allem bei chronischen Schmerzerkrankungen in Kombination mit Erschöpfung sollte nach mitochondrialen Störungen gesucht werden, also nach einer Schwäche der “Kraftwerke der Zellen” (Mitochondrien).

 

 

Welche Schmerzformen werden in der Schmerztherapie behandelt?

In der Schmerztherapie werden alle Formen von chronischen Schmerzen bei Kindern und Erwachsenen behandelt. Diese sind vor allem:

Tumorschmerzen

Rückenschmerzen

Kopf- und Gesichtsschmerzen

Gelenk-, Muskel- und Weichteilschmerzen

Nervenschmerzen (Neuralgien)

Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS)

Phantomschmerzen

Schmerzen bei Durchblutungsstörungen (z.B. Angina pectoris, Koronare Herzerkrankung (KHK) oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK)

 

 

Die Homöopathie ist oftmals das letzte Ass im Ärmel

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Die naturheilkundliche Behandlung von Allgemeinerkrankungen (Erkältungen, Allergien, Akne), Stoffwechselerkrankungen (Psoriasis, Neurodermitis), physichen und psyschichen Erschöpfungszuständen (Burn Out) gehören ebenso zu meinem Behandlungsspektrum, wie die Behandlung psychischer Störungen, das Lösen von Partnerschaftsproblemen, Lebensberatung oder Motivationstraining.

 

Schmerzen und funktionelle Störungen mit sanften und effektiven Methoden ursächlich behandeln

Die Ganzheitliche Schmerztherapie in der Naturheilpraxis Düren hat sich zum Ziel gesetzt, bei Schmerzen den Ursachen auf den Grund zu gehen und sie dann gezielt mit sanften naturheilkundlichen Methoden zu behandeln.

Im eigentlichen Sinne des Wortes kümmere ich mich um die „Aufrichtung“ von Wirbel, Gelenke, Muskeln und Faszien (Gewebshäute) bezüglich der Haltung und Stellung. Auch das Zusammenspiel von Stress bzw. Seelenschmerz und Körperschmerz wird beim ganzheitlichen naturheilkundlichen Ansatz berücksichtigt.

Oberstes Ziel in der Schmerztherapie ist es die Schmerzen zu beseitigen oder die Schmerzen zu lindern, damit dann auch der Mensch mit Schmerzen wieder das Gefühl hat mehr vom Leben zu haben und das Leben mit einer höheren Lebensqualität in Freizeit und Beruf schöner gestalten zu können.

 

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In der Schmerztherapie Düren erfolgt zunächst das Schmerzgespräch und Analyse, danach erhält jeder Schmerzpatient ein individuelles Therapiekonzept.

In der heutigen modernen multimodalen (vielartigen) Speziellen Schmerztherapie erfolgt eine Kombination modernster Behandlungsmethoden (z.B. Moderne Pharmakotherapie, Nervenblockaden, TENS-Therapie, Naturheilkunde, Akupunktur, therapeutische aufklärende Gespräche mit Erläuterung der Ursachen für die Schmerzen, psychologische Unterstützung, Verhaltenstherapie, psychische und positive Verstärkung)

Welches Therapiekonzept das Beste für den Patienten ist, wird schrittweise, nach einem ausführlichen Gespräch, in entspannter Atmosphäre unter Berücksichtigung seiner Bedürfnisse und Wünsche festgestellt.

In einer gründlichen, umfassenden schmerztherapeutischen Untersuchung werden fachärztliche Vorbefunde für eine lückenlose Diagnostik mit einbezogen. Die Spezielle Schmerztherapie verfügt über hoch spezialisierte Schmerztherapeuten.

Langjährige Erfahrungen im Bereich der Behandlung von Schmerzpatienten sind wichtig und sollte in beruflichen Qualifikation als Spezieller Schmerztherapeut, als Facharzt für Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie in einem interdisziplinären Netzwerk von Kollegen aus den verschiedensten Fachbereichen (u.a. Neurochirurgen, Orthopäden, Anästhesisten, HNO-Ärzten) in der Lage, jedes Schmerzproblem anzugehen und zu beraten.

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Erfolg der Schmerztherapie belegen, dass eine Kombination von mehreren Therapiemethoden besonders erfolgreich ist. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Immuntherapie, Aufbau und Stärkung des Abwehrsystems, auch bei Schwersterkrankungen.

Ich kümmer mich mit Leidenschaft um Ihre Gesundheit.

 

 

 

Naturheilkunde bei Schmerz

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Ob als Bauchweh, als drückender Kopfschmerz, als Ziehen im Nacken, rebellierender Rücken oder pochender Zahn – jeder hat schon einmal Bekanntschaft mit Schmerzen machen müssen.

Die Naturheilkunde kennt jedoch einige Maßnahmen, mit denen man sich bei leichten Beschwerden schnell und einfach selbst helfen kann.

 

1. Chronischer Schmerz als zentrale Indikation für die Naturheilkunde

Naturheilkundliche Verfahren werden von Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen vermehrt nachgefragt – weil herkömmliche (konventionelle) Verfahren nicht immer die gewünschte Wirkung entfalten oder auch ernsthafte Nebenwirkungen haben können.

Während sich die Naturheilkunde über viele Jahrzehnte als eine reine Erfahrungsmedizin verstanden hat, wird sie seit Anfang der 1990er-Jahre wissenschaftlich überprüft. Dabei wurde eine positive und nachhaltige Wirkung naturheilkundlicher Verfahren bei Schmerz nachgewiesen.

 

Schmerzen sind eigentlich nichts Schlechtes, im Gegenteil: sie sind Warnsignale des Körpers, zeigen an, dass etwas nicht stimmt. Z.B. wenn der Stress gerade zu groß ist, das Essen zu schwer war oder die eben gemachte Bewegung falsch.

Aus diesem Grund sollten Schmerzen immer ernstgenommen und ihre Ursache hinterfragt werden. Im Zweifel oder bei langanhaltenden Schmerzen sollte daher ein Arzt konsultiert werden.

 

2. Was zählt zur Naturheilkunde?

Naturheilkunde ist als Erfahrungsheilkunde nie einheitlich definiert worden. Aus moderner Sicht ist sie eine verbindende (integrative) Medizin, die sich in die konventionelle Medizin eingliedert. Ziel dabei ist neben der Symptomlinderung die Anregung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

 

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Als klassische Therapierichtungen nach Kneipp gelten:

Hydro-/Thermotherapie

Bewegung

Ernährung

Pflanzenheilkunde

Moderne Ordnungstherapie

Zu den erweiterten Naturheilverfahren zählen Neuraltherapie und ausleitende Verfahren wie Aderlass, Blutegeltherapie oder Fasten.


Hiervon klar zu unterscheiden sind außereuropäische traditionelle Therapieverfahren wie die Chinesische (TCM) oder Indische Medizin (Ayurveda) oder auch die besonderen Therapierichtungen Homöopathie und Anthroposophie. Sie zählen alle nicht zur klassischen Naturheilkunde.

Alle gemeinsam werden auch als Komplementärmedizin (ergänzende Medizin) bezeichnet.

Mit dem Begriff „Alternative Medizin“ benennt man Therapiekonzepte, für deren Wirksamkeit bzw. Unschädlichkeit keine wissenschaftliche Anerkennung besteht. Das Weglassen von notwendigen konventionellen Verfahren kann mit sehr weitreichenden Gefahren für den Patienten einhergehen (Beispiel: Krebsbehandlungen).

 

 

Naturheilkundliche Präparate

Auch einige Präparate aus der Naturheilkunde werden begleitend in der Schmerztherapie eingesetzt.

Hierzu gehören beispielsweise

Brennnessel, Teufelskralle und Weidenrinde bei Schmerzen und Entzündungen der Gelenke

Enzyme von Ananas und Papaya zur Behandlung von Entzündungen im Bewegungsapparat

Omega-3-Fettsäuren (Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure) zur Linderung von Entzündungen sowie bei Muskelsteifigkeit

Allerdings dauert es einige Zeit bis diese naturheilkundlichen Präparate ihre volle Wirkung entfalten, so dass sie für eine Akutbehandlung nicht geeignet sind.

Bei chronischen Schmerzen können sie Bestandteil eines aus mehreren Verfahren zusammengesetzten Behandlungsansatzes (multimodale Therapie) sein.

 

 

3. Therapeutische Ziele der Naturheilkunde bei Schmerz

Bei chronischen Erkrankungen kann häufig auf Arzneimittel nicht verzichtet werden. So erhalten etwa Patienten mit einer typischen Rheumaerkrankung (Chronischer Polyarthritis) sogenannte Basistherapeutika, z.B. Methotrexat.

Die Naturheilkunde kann jedoch ergänzend dazu beitragen, Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Dadurch kann unter Umständen die notwendige Dosis an Arzneimitteln verringert werden.


Naturheilkundliche Therapien haben eine große Bandbreite und können mehrgleisig (multimodal) mit den individuellen Bedürfnissen abgestimmt werden. Bei chronischen Schmerzen werden oft mehrere Verfahren gleichzeitig eingesetzt, zum Beispiel Akupunktur oder Neuraltherapie-Behandlungen gemeinsam mit Ernährungsumstellungen und Entspannungsverfahren.


Mit den naturheilkundlichen Ansätzen können im Prinzip alle Schmerzerkrankungen begleitend behandelt werden. Besonders bewährt ist die Behandlung von chronischen Schmerzen, die auf Verschleiß der Gelenke, Probleme der Muskeln, Bänder und Sehnen oder eine gestörte Schmerzverarbeitung zurückgeführt werden können

 

 

Ziele sind:

Symptomlinderung (zum Beispiel beim Schmerz)

Aktivierung der Selbstheilungskräfte

langfristige Veränderung der Stoffwechselvorgänge, etwa mittels Fasten

veränderte Körperwahrnehmung (Achtsamkeit und achtsame Bewegung)

Selbstwirksamkeit: Die Patienten machen eine positive Erfahrung, dass sie beispielsweise durch Änderung ihrer Einstellung bzw. durch die naturheilkundlichen Verfahren und Methoden selbst Einfluss auf ihre Symptome nehmen können.

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 

3.1 Reiz-Reaktions-Modell

Der Naturheilkunde liegt die Vorstellung zugrunde, dass der Organismus Selbstregulationsmöglichkeiten, also ein Selbstheilungspotenzial hat, das geweckt bzw. stimuliert und gestärkt werden kann.

 

Sie benützt dazu Reize. Der Körper reagiert darauf mit einer Antwort:

Krafttraining führt zu Muskelwachstum, Ernährungsumstellung zu einer veränderten Darmflora. Akupunktur oder Kaltwasserreize verändern die Durchblutung und wirken so auf das vegetative Nervensystem. Therapeutische Gespräche zielen u.a. auf eine Verhaltensänderung. Die Naturheilkunde nutzt Reize auf sehr vielen Ebenen.

Der Stoffwechsel wird durch Ernährung beeinflusst, das vegetative Nervensystem durch Wasser- und Wärmeanwendungen, die Struktur des Bindegewebes (Faszien) reagiert auf Bewegung oder manuelle Therapieverfahren.

Ein naturheilkundliches Therapiekonzept versucht die richtigen Reize zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen.

Berücksichtigt werden dabei die Konstitution des Patienten, seine individuelle Reaktionslage und seine gesamte Befindlichkeit. Körperliche und geistige Aspekte werden als Einheit gesehen. Ein biopsychosoziale Modell ist in der Schmerzmedizin schon lange etabliert.

 

 

3.1.1 Wasseranwendungen - Hydrotherapie

Wasseranwendungen sind eine sehr alte und bewährte Therapieform. Schon lange, bevor Pfarrer Kneipp in der kalten Donau seine Tuberkulose auskurierte (so die Überlieferung), behandelten Griechen und Römer in der Antike mit Wasser und feuchten Auflagen.

Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der kalten Kompresse über Brustwickel und Güsse bis zu Vollbädern mit speziellen Zusätzen. Mit Wasser kombiniert mit Temperaturreizen können sehr viele verschiedene Wirkungen erzielt werden.

Im menschlichen Körper ist die Regulation der Temperatur extrem wichtig.

Daher setzen kalte Anwendungen wie Güsse, Wickel oder kurze Bäder einen Reiz, der letztlich einen Übungseffekt für das vegetative Nervensystem darstellt und so auch das Immunsystem beeinflusst. Auch Wirkung auf das Bindegewebe und die Muskeln lässt sich erzielen.

Bei akuten Problemen werden oft kurzzeitige oder einmalige Anwendungen genutzt, bei chronischen Verfahren ist der Übungseffekt wichtig.

Hier sollen die Verfahren über einen längeren Zeitraum genutzt werden. So können z. B. temperaturansteigende Güsse im Nacken oder Lumbalbereich in Verbindung mit Bewegung Schmerzen lindern.

Neben den Verfahren, die Patienten selbst zuhause einsetzen können, gibt es solche, für die man besondere Ausbildung und/oder Geräte benötigt und die nur in der Praxis oder Klinik angewendet werden können:

 

Moderate Hyperthermie:

Überwärmungstherapie mittels Infrarot-A Strahlung, die durch Wasser gefiltert wird und eine besondere Tiefenwärme erzeugt

 


Hydrogalvanische Bäder:

Bäder bei denen therapeutisch elektrischer Strom durch das Wasser und den Körper geleitet werden
Bäder mit besonderen Zusätzen: Verwirbelte ätherische Öle oder CO2 erreichen großflächig die Haut (bei Gefäßerkrankungen).

 

 

3.1.2 Bewegung

Der aktiven Bewegung wird in der Medizin eine immer größere Bedeutung zugemessen. Bei Schmerzerkrankungen kommt es oft zu zwei verschiedenen Verhaltensmustern:

Es gibt Vermeider und Durchhalter. Die Vermeider bewegen sich aus Angst vor Verschlechterung immer weniger, die Durchhalter betreiben auch dann (intensiven) Sport, wenn körperliche Signale ihnen eigentlich zu einer Pause raten.

Meditative Bewegungsformen wie Yoga, Tai Chi oder Qigong sind hier sinnvolle Bewegungsformen. Sie wirken zum Beispiel bei Patienten mit Fibromyalgie. Sie sind mit einem achtsamen Umgang mit sich selber verbunden.

Das bewusste Wahrnehmen der eigenen Beweglichkeit ist gerade für Schmerzpatienten wichtig. Je nach Patient können aber auch Ausdauersportarten, Bewegungsbäder oder weitere Bewegungsformen wie Walking oder Schwimmen sinnvoll sein.

 

 

3.1.3 Ernährung und Fasten

Bei bestimmten chronischen Schmerzerkrankungen sind entzündliche, muskuläre und nervale (die Nerven betreffend) Faktoren maßgeblich. Alle drei Faktoren können über die Ernährung und über das Fasten beeinflusst werden.

Die Ernährung kann z.B. ursächlicher Auslöser der Gicht sein oder Übergewicht kann zu einer Zunahme von Gelenkbeschwerden führen. So werden mit einer fleischlastigen Ernährung viele Arachidonsäuren aufgenommen.

Diese stellen die Ursprungssubstanz dar, aus denen im Verlauf entzündliche Botenstoffe gebildet werden. Auch ist im Körper das Verhältnis zwischen zwei unterschiedlichen ungesättigten Fettsäuren wichtig.

Die Omega-3 Fettsäuren sind meist weniger vorhanden als die meist zu viel vorhandenen Omega-6 Fettsäuren (aus tierischen Produkten und bestimmten Ölen). Ein Ungleichgewicht fördert entzündliche Prozesse im Körper, was bei Schmerzerkrankungen zu mehr Beschwerden führen kann.

Diätverfahren sind ein Element der Rheumatherapie, deren Bedeutung jedoch noch nicht abschließend geklärt ist.

 

 

Eine gesundheitsfördernde Ernährung ist für jeden Patienten individuell zu bestimmen. Naturheilkundliche Ernährungskonzepte können hier sinnvoll sein.

Fasten ist ein fester Bestandteil in der Naturheilkunde. Es gibt verschiedene Fastenarten. Oft wird es zwischen 5 und 14 Tagen durchgeführt, nicht als Nulldiät, sondern mit bis zu 500 kcal/Tag in Form von Säften und Suppen.

Dem gehen Entlastungstage voraus. Nach dem Fasten wird die Kost schrittweise wieder aufgebaut. Ein Arzt sollte immer zuvor konsultiert werden oder das Fasten sogar begleiten.

Nach neusten Forschungsergebnissen gibt es auch Hinweise für eine Art „Aufräumen auf kleinster Ebene = dem Abbau von nicht mehr verwendeten Proteinen“ durch das Fasten.

 

 

3.2 Moderne Ordnungstherapie

Die Ordnungstherapie ist eine multimodal zusammengesetzte Therapieform basierend auf den Elementen der klassischen Naturheilkunde. Ziel ist es, die Eigenaktivität im Sinne einer gesundheitsorientierten Lebensstilstrukturierung zu fördern.

Körperliche und seelische Selbstheilungskräfte sollen gestärkt werden. Vorstellungen einer klassischen „Lebensordnung“ wurden von dem Arzt Maximilian Bircher-Benner und Pfarrer Sebastian Kneipp formuliert.

 

Patienten wird die Ordnungstherapie am Beispiel des Tempels der Gesundheit verdeutlicht:

Fünf Säulen tragen das Dach der Gesundheit - es sind die Verhaltensbereiche einer gesundheitsförderlichen Bewegung, Entspannung, Atemtechniken zur Stressbewältigung, Ernährung und Selbsthilfestrategien. Ihr Fundament ist die Achtsamkeit.

 

 

3.3 Pflanzenheilkunde

Pflanzliche Schmerzmittel können alleine oder begleitend zu den üblichen Schmerzmitteln eingesetzt werden. Konventionelle Schmerzmittel verlieren gerade in der Langzeitanwendung ihre Wirkung.

Sie werden häufig nicht gut vertragen und vertragen sich nicht mit anderen Medikamenten. In bestimmten Fällen können pflanzliche Mittel sie ersetzen oder ihre Dosis verringern: Für Brennnesselextrakte gibt es zum Beispiel gute Hinweise, dass sie bei Gelenkverschleiß oder Rheuma wirksam sind.

Schmerzlindernd sind auch die Weidenrinde und als Außeranwendung der Kohlwickel bei Knieverschleiß und Pfefferminzöl bei Spannungskopfschmerz.

 

 

3.4 Ergänzende und ausleitende Verfahren

Naturheilkundlich tätige Therapeuten nutzen neben Akupunktur und manuellen Therapieverfahren auch die Neuraltherapie und die so genannten ausleitenden Verfahren. Seit der Antike wurden diese Methoden zu Heilzwecken genutzt.

So finden sich Anwendungsbeispiele für das Schröpfen im ägyptischen Raum, in Arabien und natürlich im westlichen Mittelalter. Die Vorstellung über die Wirkungsweise hat sich im Laufe der Zeit geändert.

Diese Verfahren haben in der Schmerztherapie einen festen Stellenwert. Teils, wie die Schröpfkopfmassage können sie vom Patienten eigenständig durchgeführt werden. Nackenschmerzen können sich unter regelmäßiger Therapie mit Schröpfgläsern bessern.

 

 

Zu den ausleitenden Verfahren zählen unter anderen:

Blutegel: Medizinische Blutegel werden im Rahmen von verschiedenen Schmerzerkrankungen eingesetzt wie z. Bsp. Knieverschleiß oder dem Tennisarm. Die Egel bleiben meist 45-60 Minuten an der Bissstelle. Sie geben mit ihrem Speichel über 200 verschiedene Substanzen ab.

Diese haben sehr unterschiedliche Wirkungen: Sie sind entzündungshemmend, blutverdünnend, gefäßerweiternd und schmerzlindernd.
Schröpfen, blutig oder trocken: Mittels einer Flamme oder einer Saugvorrichtung wird ein Unterdruck in einem Glas erzeugt und auf die Haut aufgesetzt.

Die Haut und Faszienschichten werden angesaugt und Verklebungen lösen sich. Im behandelten Bereich wird dadurch ein Therapiereiz erzeugt, der auch über das vegetative Nervensystem auf die inneren Organe wirken kann. Die Lockerung der Faszien kann u.a. Nackenschmerzen lindern.

 

 

Zu den weiteren ergänzenden Verfahren zählen unter anderen:

Neuraltherapie:

Ein örtliches Betäubungsmittel wird in bestimmte Areale gespritzt – das reicht vom Unterspritzen von Hautregionen (Quaddeln) über das Spritzen in Narben und sogenannte Störfelder bis hin zu komplexen Techniken, bei denen besondere Nerven umflutet werden.

Neuraltherapie sollte nur von besonders ausgebildeten Ärzten durchgeführt werden.


Nadelreizmatte: Eine mit stumpfen Nadeln versehene Unterlage (welche die Haut nicht durchdringt), die für einige Zeit unter Becken oder Rücken geschoben wird, intensiviert die Durchblutung und führt zu verschiedenen schmerzlindernden Effekten:

Über reflektorische Reaktionen der Head`schen Zonen werden innere Organe angesprochen und das Immunsystem aktiviert.

Die veränderte Stoffwechselaktivität und Nervenreizleitung verändern das Schmerzempfinden im Gehirn. Die Technik stammt aus der traditionellen indischen und chinesischen Medizin und ist mit der Akupressur verwandt.

 

 

4. Risiken und Nebenwirkungen

Die meisten der verwendeten Verfahren sind auf Ungefährlichkeit und Wirksamkeit überprüft und ihre Wirkung wurde wissenschaftlich nachgewiesen (Evidenz). Wie in jedem medizinischen Bereich gehen spezifische Verfahren mit den ihnen eigenen Wirkungen und Nebenwirkungen einher.

Die Naturheilkunde nutzt sehr viele Verfahren, die im Einzelnen mit dem Arzt zu besprechen sind.

 

 

5.Was zeichnet naturheilkundliche Schmerztherapien aus?

Konventionelle Schmerzmittel können möglicherweise reduziert werden.

Die naturheilkundlichen Verfahren bieten nebenwirkungsarme Ergänzungen.

Die Reaktions- und Regulationsfähigkeit des Organismus auf äußere Reize werden gestärkt. Das erhöht die Toleranz gegenüber Schmerz-Auslösern.

Ein verbessertes Körpergefühl hilft längerfristig, Fehl- und Überlastungen sowie muskuläre Schwächen zu beseitigen.

Gesunde Ernährung kann den Stoffwechsel günstig beeinflussen.

Viele der Verfahren lassen sich als naturheilkundliche Selbsthilfe zuhause allein oder mit Hilfe des Partners/der Partnerin durchführen. Setzt man die eingeübten Anwendungen und Verhaltensweisen zu Hause fort, senkt das Häufigkeit, Intensität und Dauer der Schmerzen auch langfristig.

 

 

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Mit der Kraft der Natur deinen Körper, Geist und Seele heilen.

 

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Natürlich stehen Ihre Ziele, Wünsche und Erfahrungen im Vordergrund unserer gemeinsamen Arbeit.

 

Herzliche Grüße,

 

Ihr leidenschaftlicher Naturheilpraktiker Arndt Werner Leonards

Naturheilpraxis für Alternative & Ganzheitliche Medizin, ganzheitliche Ernährungsberatungstherapie und psychologische Lebensberatung.

 

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