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Theorie und Therapie in der Praxis Düren

Ob als Unterstützung bei der Diät, kleiner Helfer beim Sportprogramm oder zur Verbesserung der Vitalität – das Angebot an Sportnahrung und Nahrungsergänzungsmitteln ist vielschichtig und erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit.

Was sollten Sportler essen? Nur Eiweiß und am besten keine Kohlenhydrate? Dieser Artikel soll diese und weitere Fragen beantworten. Hier erfährst du alles über die richtige Fitnessnahrung und die wichtigsten Grundlagen der Sporternährung bevor du mit deinem Trainig startest.

Aufgrund der Tatsache, dass wir nicht immer mit unserem Essen die ausreichende Menge an Nährstoffen aufnehmen können, werden diese supplementiert. Ein Beispiel dafür sind Rehapatienten aus der Sportklinik.

Diese haben oft einen zu geringen Eiweißanteil und können so Muskeln nicht effizient wieder aufbauen. Dies dokumentieren viele Studien zu der Proteinversorgung im Krafttraining der Rehabilitation am Beispiel von Sportkliniken.


Kohlenhydrate, Eiweiß, Nährstoffe, Vitamine und Mineralien sind wichtig für Sportler. Aber wie viel wovon essen? Und was am besten vor dem Sport zu sich nehmen, was danach? Das lesen Sie hier.

 

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Pflanzliche Proteine machen stark

Die Annahme, man könne nur mit Fleisch genügend Proteine zu sich nehmen, ist falsch. Im Normalfall sind auch keine Nahrungsergänzungsmittel notwendig, um den Proteinbedarf mit einer veganen Ernährung zu sichern.

Eine Studie hat nun bestätigt, dass unser Körper gleichermassen von pflanzlichen und tierischen Proteinen profitiert. Gemäss der Studie war es nicht relevant, ob man pflanzliches oder tierisches Protein zu sich nahm, solange die empfohlene Tagesdosis eingenommen wurde.

(Zu beachten: die Studie bezieht sich besonders auf die Wirkung auf die Knochen und Muskeln des Menschen).

Wer sich also vegan ernährt, muss nicht befürchten, dass ein Muskelaufbau nicht mehr möglich ist.

Für eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen reicht es manchmal nicht aus, sich gesund zu ernähren. Einige Präparate können zusätzlich eingenommen werden, um eine ausreichende Versorgung mit allen Stoffen für den Körper zu gewährleisten.

Menschen mit viel Stress, chronischen Erkrankungen und Schwangere haben grundsätzlich einen erhöhten Bedarf.

Wenn Du Dich jedoch gesund ernährst, frisch kochst und mehrfach täglich Obst und Gemüse verzehrst, hast Du grundsätzlich eine gute Ausgangslage, ohne Nahrungsergänzungsmittel auszukommen.

Wenn Sie eine spezielle Beratung als Sportler im Kraft-, Ausdauer-, Spiel- oder Kampfsport möchten, sind Sie bei mir richtig,

Gerne berate ich Sie sowohl für das Basistraining, als auch in der Wettkampfvorbereitung und natürlich auch während den Wettkämpfen, damit Sie Ihr Ziel erreichen.

 

 

Was ist Sporternährung und Nahrungsergänzungsmittel und was sind ihr Ziele?

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Ernährungsexperte Arndt Leonards bietet Dir einen Überblick zu Anwendungsgebieten, Einnahmeempfehlungen und Wirkungsweisen verschiedener Präparate und Sportnahrung sowie einigen natürlichen Alternativen dazu.

 

 

Leistungsstark und gesund dank passender Ernährung

Sie werden nie das Beste aus sich herausholen und die gewünschten Sporterfolge erzielen können, wenn Sie sich falsch ernähren. Ich erkläre Ihnen, welches Essen Sie vor, während oder nach dem Training zu sich nehmen sollten.

Denn je nach Sportart brauchen Sie unterschiedliche Nährstoffe, die Ihren Stoffwechsel beeinflussen und Sie so leistungsstärker machen können. Das heißt: Wenn Sportler einfache Grundregeln bei der Ernährung beachten, dann können sie ihre Erfolge steigern.

Um überhaupt in der Lage zu sein Sport treiben zu können benötigt der Körper Energie. Diese bezieht er aus der Nahrung, die wir zu uns nehmen. Daher ist es wichtig darauf zu achten, was du deinem Körper zuführst. Neben der richtigen Nahrung können auch Nahrungsergänzungsmittel zur Sporternährung gehören.

 

 


Frühstück

Das Ziel der Sporternährung ist es, Tainings- und Wettkampfleistung des Sportlers zu unterstützen und im besten Fall zu steigern. Aber auch die Regeneration nach der Belastung hängt von der richtigen Ernährung ab und kann damit verbessert werden.

 

 


Welche Ernährung passt zu mir?

Betreibst du nur in deiner Freizeit Sport?

Willst du abnehmen?

Machst du Leistungssport und willst an Wettkämpfen teilnehmen?

All das sind wichtige Fragen, die du dir stellen solltest, wenn du die für dich passende Ernährung finden willst. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass für einen Sportler die gleichen Empfehlungen für eine gesunde Ernährung gelten, wie für einen Nicht-Sportler.

 

 

Grundsätzlich sollte eine gesunde Ernährung folgende Punkte erfüllen:

kontrollierte aber ausreichende Aufnahme von Fetten

Aufnahme hochwertiger Proteine

Vielseitigkeit

hohe Nährstoffdichte

ausreichende Flüssigkeitszufuhr

bedarfsgerechte Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen

 

Bestimmte Ziele und Sportarten haben andere Anforderungen an den Körper und brauchen daher auch mehr Unterstützung durch die aufgenommene Nahrung. So kommen zu der normalen gesunden Ernährung weitere Punkte hinzu, die beachtet werden sollten.

 

Ein Ausdauersportler sollte sich beispielsweise kohlenhydratbetont, fettarm und moderat proteinhaltig ernähren.

Kampfsportler hingegen benötigen mehr Eiweiß in der Ernährung, da Muskel- und Kraftzuwachs gefördert werden sollen. Fußballer benötigen mehr Kohlenhydrate, um eine gute Ausdauerleistung aufrecht erhalten zu können.

 

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Fettabbau und Muskelaufbau – Das häufigste Trainingsziel

Das häufigste Ziel beim Training ist es Fett abzubauen und Muskeln aufzubauen. Das ist nämlich oft die Grundlage für viele Sportarten. Denn wer Fett durch Muskeln ersetzt kann auf Dauer mehr leisten. Aber auch im Kraftsport ist dieses Vorgehen sehr wichtig zur Definition der Muskeln.

Auf was muss ich achten, wenn ich Muskeln aufbauen und Fett verbrennen möchte? Wichtig ist es für Anfänger zu wissen, dass zwar beides gleichzeitig funktionieren kann aber es deutlich schwerer ist sich auf beides zu konzentrieren.

Daher sollte zunächst der Fokus auf den Fettabbau gelegt werden. Das hängt aber natürlich auch mit dem Körperfettanteil zusammen mit dem du startest.

 

 

Die Ernährung spielt die wichtigste Rolle dabei.

Versuche dich gesund zu ernähren und ein Kaloriendefizit zu erreichen ohne hungern zu müssen. Das schaffst du, indem du langkettige Kohlenhydrate und Eiweiß zu dir nimmst. Das sättigt auf Dauer. Versuche natürlich auf Zucker und Fertiggerichte zu verzichten. In Sachen Sport solltest du ausreichend Cardio Einheiten einbauen.

Hast du dein Gewicht erfolgreich reduziert kannst du mit dem Muskelaufbau beginnen. Dabei sollte sich auch deine Ernährung deinem Training anpassen. Steigere deine Eiweißzufuhr und achte auf wichtige Nährstoffe und Vitamine. Eine genauere Erläuterung zur richtigen Sporternährung findest du im weiteren Verlauf des Artikels.

 

 


Energie als Grundlage – Was du wissen solltest bevor du anfängst zu trainieren

Energie ist der Treibstoff, den der Körper benötigt, um Leistung bringen zu können. Es hängt auch hier wieder individuell von deinen Zielen und der Sportart ab, wie viel Energie in Form von Nahrung benötigt wird.

Allgemein sollte die Energiebilanz des Sportlers mindestens ausgeglichen sein. Das heißt die zugeführte Energie sollte dem Energieverbrauch entsprechen. Das kann sich aber auch minimal unterscheiden je nach Ziel und Sportart.

Im Kraftsport braucht man oft mehr Muskelmasse, um eine bessere Leistung erzielen zu können. Daher empfiehlt sich ein leichtes Plus in der Energiebilanz. Das bedeutet, es werden mehr Kalorien als eigentlich benötigt aufgenommen.

In figurfixierten und an Gewichtsklassen gebundenen Sportarten wird meist ein zeitweiliges Defizit angestrebt, um Gewicht zu reduzieren und Muskeln zu definieren.

Durch das Defizit kann es aber auch zu weniger Leistungsfähigkeit und Verlust an Muskelmasse kommen. Willst du einfach nur abnehmen solltest du auf jeden Fall ein Kaloriendefizit anstreben. Auf was du achten musst und wie du deinen Energiebedarf berechnest erfährst du in den folgenden Abschnitten.

 

 

Worauf muss ich beim Muskelaufbau achten? Sportnahrung & Nahrungsergänzungsmittel mit gratis Beratung in Düren

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Unsere Körperfunktionen hängen also davon ab, wie gut unser Körper Stoffwechselprozesse vollziehen kann. Beim Stoffwechsel werden Bestandteile von Nährstoffen in unseren Körperzellen verwertet und umgewandelt. Deshalb benötigt unser Körper ständig Nährstoffe – da sie unter anderem als Energielieferanten dienen.


Sind Nahrungsergänzungsmittel im Bodybuilding nötig, hilfreich und überhaupt sicher? Es spielen viele verschiedene Faktoren in die Entscheidung hinein. Beispiele hierfür sind, wie aktiv und regelmäßig Du trainieren gehst, wie Du dich momentan ernährst und welches Produkt Du konsumieren möchtest.

 


Welche Nährstoffe steigern meine Leistungen?

Aber welche Nährstoffe braucht unser Körper, wenn wir Sport treiben? Als Faustregel für die Kalorienaufnahme beim Sport gilt: circa 50% Ihres Energiebedarfs sollten Sie mit Kohlenhydraten decken, 20% sollte aus Fetten und 15% aus Eiweiß bestehen.

Dabei sollten Sie vor allem auf die Qualität der Nährstoffe achten. Denn: Kohlenhydrat ist noch lang nicht gleich Kohlenhydrat.

Die Reduktion von Fett und der Aufbau von Muskelmasse das häufigste Ziel beim Sport. Daher soll in diesem Abschnitt genauer darauf eingegangen werden auf was man in Sachen Energiebilanz achten sollte.

Durch die Berechnung deiner Umsätze weißt du, wie viele Kalorien du zu dir nehmen darfst. Willst du dich nun um deinen Muskelaufbau kümmern, solltest du an Trainingstagen und auch an trainingsfreien Tagen auf ein Plus in deiner Bilanz achten.

Dabei kannst du dich an folgender Faustformel orientieren: An Trainingstagen zwischen 150 und 300 Kalorien zusätzlich und an Tagen ohne Training circa 75 Kalorien zusätzlich.

Achte darauf überwiegend Proteine, gesunde Fette und langkettige Kohlenhydrate zu dir zu nehmen. Wichtig ist auch, dass du ein Auge auf die Veränderungen deines Körpers hast.

Die Faustformel ist eine grobe Richtung und keine allgemein gültige Vorgabe. Merkst du, dass du nicht an Muskelmasse zulegst sondern an Fett, solltest du gegensteuern. So findest du deine ideale Balance.

 

 


Grundlagen der Sporternährung

Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett sind die Grundsteine unserer Nahrung. Sie liefern die Energie, die ein Sportler benötigt.

Die Leistung kann durch die richtige Auswahl der Nahrung gesteigert und dauerhaft verbessert werden. Aber auch in der Regenerationsphase spielt die Ernährung eine wichtige Rolle.

Im folgenden Abschnitt soll auf die einzelnen und wichtigen Bestandteile einer gesunden Sporternährung eingegangen werden und wie viel du davon zu dir nehmen solltest.

 

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate gelten als die wichtigste Energiequelle in der Sporternährung. Dabei kann der Körper nur eine begrenzte Menge dieses Nährstoffs in seinem Glykogenspeicher abrufbereit auf Vorrat halten.

Besonders wertvoll sind dabei die „guten“ Kohlenhydrate, die einen niedrigen glykämischen Index haben. Das heißt, dass sie den Blutzuckerspiegel nicht zu stark ansteigen lassen – aber trotzdem unserem Körper über einen längeren Zeitraum viel Energie liefern. Sie finden sich unter anderem in Vollkornbrot, Hartweizennudeln und Hülsenfrüchten.

 

„Schlechte“ Kohlenhydrate liefern zum Beispiel Weißmehlprodukte oder Zucker. Sie machen auf Dauer dick und sorgen nur für einen kurzen Energieschub.


Vollkornbrot - Kohlenhydratreiches Brot ist ein echter Energielieferant.

 

 


Fette

Fette dienen ebenso wie Kohlenhydrate als Energielieferant. Da Fett im Vergleich zu den anderen zwei Nährstoffen am langsamsten verdaut wird, sollten Sie fetthaltige Mahlzeiten vor dem Training generell vermeiden. Wenn Ihr Körper auf dem Fußballplatz vor allem mit der Verdauung beschäftigt ist, sinkt die Leistung automatisch.

Einen besonderen Platz in der Sporternährung haben besonders die mehrfach ungesättigten Fette wie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, da sie Herz und Kreislauf stärken. Diese finden Sie vor allem in Kaltwasserfischen wie dem Lachs und der Makrele sowie in pflanzlichem Öl.

 

 


Proteine

Eine ausreichende Eiweißzufuhr wird beim Sport vor allem mit dem Muskelaufbau in Verbindung gebracht. Aber selbst wenn Sie keine Muskelmasse zulegen wollen, dient der Nährstoff der Regeneration von belasteten Muskelfasern und sollte auch auf dem Speiseplan von Hobbysportlern entsprechend vertreten sein.

Als wertvolle Proteinquellen gelten zum Beispiel Eier, mageres Fleisch, Milchprodukte und auch Hülsenfrüchte.

Milchprodukte und Eier

Milchprodukte helfen beim Muskelaufbau.

 

 

Was Sie vor und nach dem Training essen sollten

Generell gilt: Zwischen dem letzten großen Essen und dem Sportbeginn sollten mindestens drei Stunden liegen.

Sorgen Sie also mit Brot oder Nudeln rechtzeitig für einen gut gefüllten Kohlenhydratspeicher - am besten in Form einer vollwertigen Mahlzeit am Abend vorher oder mit ausreichend zeitlichem Abstand vor dem Training. So können Sie zum Beispiel eine Nudel-Party am Abend vor einem Marathon veranstalten.

Trotzdem sollten Sie auf keinen Fall das Training mit knurrendem Magen beginnen! Eine Hand voll Nüsse oder ein paar Stück dunkler Schokolade sind kurz vor dem Sport durchaus erlaubt.

 

 

Nüsse sind der ideale Snack vor Trainingsbeginn.

Nach dem Training ist wiederum die beste Zeit für eine verstärkte Eiweißaufnahme, um die Muskeln zu stärken.

Arndt Leonards der Inhaber der Naturheilpraxis für Sportmedizin und Sporternährung in Düren, empfiehlt nach dem Training möglichst gestückelt mehrere Eiweißhäppchen einzuplanen, am besten in einem Abstand von etwa zwei Stunden. Beispielsweise kann man dann einfach etwas Magermilch trinken.

 

 

Erfolgreiches Abnehmen durch Nahrungsergänzung, Naturheilkunde und Hausmittel

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Die Ernährung stellt die Basis für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion dar. Neben dem, was auf den Teller kommt, wie zum Beispiel eine ausgewogene Verteilung von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten, ist auch wichtig, wie viele Kalorien täglich verzehrt werden.

Beim Abnehmen muss eines immer klar sein: Jeder ist OK, so wie er ist. Die Diät oder das Abnehmen darf kein negatives Körperbild erzeugen. Abnehmen sollte nur, wer es auch will. Früher oder später zahlt es sich aus.

 


Abnehmen, aber wie?

Die wichtigsten Komponenten bei der Behandlung von Übergewicht sind neben Ernährungs- und Bewegungstherapie eine Verhaltensänderung.

 

 

Das beste Abnehm-Konzept ist schnell genannt:

Weniger Kalorien aufnehmen.

Mehr Kalorien verbrauchen.

 

Neben einer ausgewogenen Ernährung gibt es weitere Nahrungsmittel, die den Abnahmeprozess positiv unterstützen. Sie kurbeln zum Beispiel auf natürliche Weise die Verdauung oder Fettverbrennung an und sind chemischen Produkten grundsätzlich vorzuziehen.

In manchen Fällen kann es aber auch sinnvoll sein, seine Ziele mit speziellen Nahrungsergänzungsmitteln zum Abnehmen zu unterstützen.

Diese können im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung dazu beitragen, Vitamin- und Mineralstoffmängel auszugleichen, das Hungergefühl zu senken oder den Stoffwechsel anzuregen.

 


Warum nicht gleich heute abnehmen?

Mit zunehmender Dauer des Übergewichts stellen sich Begleiterkrankungen und Komplikationen ein. Wenn man zeitig gegensteuert, bleiben keine dauerhaften Schäden. Abnehmen zahlt sich bei der Lebensqualität immer aus.

 

 

Heilpflanzen

Phytotherapie: keine Wunderpillen, aber hilfreich

Weder die Pharmazie noch die Naturapotheke haben eine „harmlose“ Pille, die ohne weitere Maßnahmen die Pfunde schmelzen lassen. Es werden zwar zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel („Functional Foods“) zum Abnehmen angeboten, die Wirkung ist jedoch für sich genommen nur schwach und vorübergehend.

Man profitiert davon am meisten innerhalb eines ganzheitlichen Abnehm-Konzepts.

 


Beispiele:

 

Grüner Teeextrakt:

Er optimiert die Fettverbrennung. Zusammen mit etwas Bewegung haben Patienten in Studien damit eine Gewichtssenkung erreichen können. Polyphenole aus dem Tee fördern zumindest bei Mäusen das Abspecken.

Das gilt auch für andere Tees (Pu-Erh, Oolong). Abgesehen davon, ob nun Tees – grüner, weißer, schwarzer – tatsächlich das Abnehmen fördern, ist eines sicher: Sie wirken positiv auf den Stoffwechsel und senken die Blutfette.

Jeder dieser Tees ist als Getränk zum Abnehmen bestens geeignet. Übrigens: Echte Teefans lassen den Zucker weg…

 

 

Koffein und Kaffeextrakt:

Es liegen ermutigende Studien mit „grünem Kaffee-Extrakt“ vor. Sie lassen einen moderaten Effekt aufs Abnehmen annehmen. Sicher ist, dass Koffein den Stoffwechsel ankurbelt und den Körper aktiviert. Goldrichtig, wenn das den Kick für körperliche Aktivität liefert.

Zu viel davon ist ungesund. Man bemerkt es an Nervosität und Schlafstörungen. Auch Durchfall stellt sich ein und führt zu einem Verlust von Elektrolyten. Nach einer Weile gewöhnt man sich daran. Beim Entzug plagen dann schlechte Laune und Kopfschmerzen.

 


Guaraná (Paullinia cupana):

Wie Kaffee ist Guaraná ein anregender Wachmacher, der Hungergefühle dämpft. In Bodybuilderkreisen gilt es als leistungsstärkend. Die Wirkung ist aber nicht hinreichend belegt. Guaraná enthält deutlich mehr Koffein als „grüner Kaffee-Extrakt“ und dürfte auch ähnliche Effekte auf das Abnehmen haben.

 

Die Naturheilpraxis Düren bietet kostenlose Naturheilkunde und Naturheilverfahren an.

 

Appetitzügler

Als pflanzliche Appetitzügler sind Topinambur (Helianthus tuberosus) und Uadar (Calotropis gigantea) bekannt. Die Studienlage dazu ist allerdings spärlich. Mate-Tee reduziert das Hungergefühl und regt den Stoffwechsel an, zumindest bei Versuchstieren.

Daneben berichtet man von einer Senkung der Fett-, Zucker- und Entzündungswerte. Eine weitere Untersuchung der Pflanze bezüglich des Abnehm-Potentials würde sich lohnen, das vermuten verschiedene Autoren.

Der Inhaltsstoff Capsaicin aus Chili wird gerade intensiv auf seinen Gewichtseinfluss untersucht. Wenn das Essen scharf ist, isst man weniger, so die Hypothese. Die Studien verliefen jedoch sehr heterogen. Daraus lässt sich höchstens ein leichter Abnehm-Effekt ablesen.

 

 

Folgende Pflanzen sind problematische Abnehmhilfen:

Hoodia (H. gordonii):

Die Pflanze wird von afrikanischen Buschmännern als Appetitzügler genutzt. Wirklich überzeugende Studien zum Extrakt gibt es im Augenblick nicht, es wird aber von erheblichen Nebenwirkungen (Übelkeit, Erbrechen, Sensibilitätsstörungen) berichtet. Produkte unterliegen Handelsbeschränkungen, da die Pflanze in Südafrika unter Naturschutz steht.

 


Kathstrauch (Catha edulis):

Auch dieses Gewächs stammt aus Afrika. Der Inhaltsstoff Cathin ist durchaus als Appetitbremse wirksam, aber er gehört zu den Amphetaminen. Diese Stoffe machen süchtig und sind verboten. Zum Abnehmen kommt Catha nicht in Frage.

 


Meerträubel (Ephedra major):

Auch er ist wirksam und ebenfalls problematisch. Das enthaltene Ephedrin gehört auch zu den Suchtstoffen (schwaches Amphetamin). Daher besteht Verschreibungspflicht.

 


Garcinia cambogia:

Der Exot aus Südostasien erwies sich in Studien erfolgreich. Verwendet wird der Extrakt aus den Früchten zum Abnehmen. Es steht aber im Raum, ob der Extrakt nicht möglicher Weise die Leber schädigt. Bei kommerziellen Mischprodukten jedenfalls wurden in seltenen Fällen Leberschädigungen beobachtet.

 

 

Magenfüllstoffe: gegen den Hunger

Diese Verbindungen sind harmlos und sogar nützlich. Viele Hersteller von flüssiger Diätnahrung nutzen sie: Unverdauliche Zucker und Schleime. Sie füllen Magen und Darm und beruhigen so das Hungergefühl.

Die menschlichen Verdauungsenzyme können die Verbindungen nicht abbauen. So bleiben sie „energieneutral“. Nebenbei behindern sie die Verdauung, also prima geeignet fürs Abnehmen. Nur exzessiv sollte man die Füllstoffe nicht benutzen.

Dann nämlich reduzieren sie die Aufnahme von Vitalstoffen. Das macht auf die Dauer schlapp.

Typische Schleimstoffe sind in Lein- und Flohsamen enthalten. Sie quellen mit etwas Wasser stark auf und fördern auf natürliche Weise die Verdauung. Auch andere pflanzliche Faserstoffe gehören in diese Ballaststoff-Kategorie (Guar-, Apfel-, Grapefruit-, Citrusfasern).

 

 


Vorsicht mit Abführmitteln

Abführmittel lassen zwar eine Abnehm-Wirkung sehen, vor der dauernden Anwendung wird gewarnt. Senna, Faulbaum, Aloe vera und Aloe ferox stören den Wasser- und Salzhaushalt.

Daneben enthalten sie schädliche und reizende Stoffe. Sie verstärken auf die Dauer die Darmträgheit und dürfen nur kurzzeitig (maximal eine Woche) verwendet werden. Gegen die abführende Wirkung von Lein- und Flohsamen ist nichts einzuwenden. Sie eignen sich auch zur Daueranwendung.

 


Grundumsatz steigern: Abnehmen auf dem Sofa

Der Blasentang (Fucus vesiculosus) steigert den Energieverbrauch und erleichtert so das Abnehmen. Produkte sind auch unter dem Namen Kelp vertrieben. Der hohe Jodgehalt gewährleistet die Produktion von (jodhaltigen) Schilddrüsenhormonen.

Diese Hormone treiben den Grundumsatz in die Höhe. Damit steigt der Kalorienverbrauch ganz ohne Bewegung. Jod ist aber nicht der einzige Wirkstoff, auch für den Inhaltsstoff Fucoxanthin gibt es eine Liste möglicher Positiveffekte.

Achtung: Jod kann allerdings bei Schilddrüsenstörungen schwere Nebenwirkungen auslösen wie Nervosität, Zittern, schneller Herzschlag, Schlaflosigkeit und Gereiztheit. Es darf bei Schilddrüsenerkrankungen nur auf ärztlichen Rat hin verwendet werden.

 


Entwässern und Abnehmen gehören zusammen

Nicht nur Fett, auch Wasser macht dick. Vor allem Frauen neigen zu Wassereinlagerungen. Mit entwässernden (diuretischen) Inhaltsstoffen punkten hier die klassischen Aquaretika wie Grüner Tee, Goldrutenkraut und Brennnesselblätter.

In käuflichen Produkten werden auch gerne Mischungen angeboten: Birkenblätter, Hauhechelwurzel und Gartenbohnenhülsen. Sie wirken stärker als einfache entwässernde Nahrungsmittel (Erdbeeren, Kürbiskerne oder Spargel).

Achtung: Entwässerungsmittel werden zwar zum Zwecke einer Gewichtsabnahme angeboten, es wird aber nur im Gewebe gelagertes Wasser ausgeschieden, ohne dass echte Pfunde abgebaut werden.

Es kann aber durchaus das Wohlbefinden steigern: Man fühlt sich tatsächlich schlanker und weniger aufgedunsen.

 


Fettpolster mit Enzymen schmelzen lassen?

So werden sie angepriesen, die Enzyme aus Ananas und Papaya. In Zellkulturen sieht man durchaus unter künstlichen Bedingungen gewisse Effekte. Die Abnehm-Wirkung von Enzymen wie Bromelain wird zwar häufig berichtet, ist aber nicht klinisch belegt.

 

 

Welche NEM gibt es? Kostenlose Beratung in der Sportpraxis in Düren

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1. Vor dem Training

 

Creatin:

Creatin ist eine Aminosäurenverbindung, die ein wichtiger Energielieferant ist und zur Wiederherstellung des Adenosintriphosphats (ATP) beiträgt. Es bewirkt, dass man mehr Kraft und Kraftausdauer erlangt.

Dabei können Muskelschäden reduziert werden. Es kann auch zusätlich zur schnelleren Regeneration beitragen. Betreute Sportler konnten mit dem Präparat "Kreatin energieplus" ihre Ziele gut erreichen.

 

 

Beta-Alanin:

Beta-Alanin ist die Vorstufe von L-Carnosin, welches vor allem im Muskel- und Nervengewebe vorkommt. Dieses Peptid kann die körperliche Leistungsfähigkeit steigern, indem es der Übersäuerung der Muskeln entgegenwirkt und somit die Übermüdung des Muskels hinausgezögert wird.

 

 

2. Während des Trainings

BCAA's sind verzweigtkettige Aminosäuren. Diese sind Bausteine, aus denen ein Protein zusammengesetzt wird.

Sie bestehen aus den Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin. Die drei gehören zu den neun Aminosäuren, die der Körper selbst nicht produzieren kann. Sie müssen demnach über die Nahrung aufgenommen werden.

BCAA's tragen zum Aufbau neuer Muskulatur und Verbesserung der mentalen Funktion bei. Auch bei intensivem Ausdauertraining kann ihr Einsatz sinnvoll sein.

 

 

3. Nach dem Training

Eiweiß:

Eiweiß auch Proteine genannt, sind eine Aminosäureverbindung, die meist aus etwa 100 bis 300 vereinzelten Aminosäurenketten bestehen. Bei tierischem als auch bei pflanzlichen Proteinen liegen bis zu neun Aminosäuren vor, die der Körper selbst nicht herstellen kann. Eiweiß trägt zum Muskelaufbau bei.

 

Kombinationen aus tierischem- und pflanzlichem Eiweiß haben eine besonders hohe Eiweißqualität, auch "Biologische Wertigkeit" genannt. Oft bestehen so genannte "mehr Komponenten Eiweiße" aus entsprechenden Kombinationen.

 

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Glutamin:

Glutamin ist eine Aminosäure, die in der Muskulatur vorkommt. Sie sorgt für den Aufbau des Körpergewebes. Es ist eine semiessentielle Aminosäure, da der Körper sie selbst herstellen kann.

Sie wird aber dennoch supplementiert, weil der Körper in bestimmten Situationen mit der Eigenproduktion nicht nach kommt. Dies ist beispielsweise bei Sportverletzungen und extremen Diätphasen der Fall.

In diesen Situationen benötigt der Körper vermehrt Glutamin für den Ablauf der Stoffwechselvorgänge. Zudem ist die Eigenproduktion des Körpers nicht schnell genug.

Aminosäuren können in zwei Gruppen aufgeteilt werden. In Aminosäuren, die selbst vom Körper hergestellt werden können und in Aminosäuren, die über die Nahrung zugeführt werden müssen.

Letztere nennt man essentielle Aminosäuren. Nachfolgend soll auf die wichtigsten Aminosäuren und deren Wirkung eingegangen werden.

 

L-Arginin ist eine semi-essentielle Amniosäure. Das heißt sie kann nicht immer vom Körper hergestellt werden. Es fördert die Durchblutung und so können mehr Nährstoffe aufgenommen werden. Des Weiteren kann mehr Sauerstoff aufgenommen werden, was die Ausdauerleistung steigert. Auch die Regeneration wird durch L-Arginin unterstützt. Eine zusätzliche Einnahme dieser Aminosäure pusht auch zusätzlich die Fettverbrennung und den Stoffwechsel.

 

L-Carnitin ist eine weitere wichtige Aminosäure. Es ist maßgeblich an der Energiegewinnung aus Fettsäuren beteiligt. Daher hat es einen positiven Einfluss auf die Leistung beim Training. L-Carnitin ist auch als Fatburner bekannt und soll bei der Fettverbrennung helfen.

Glutamin hilft bei der Regeneration, da es Stoffwechselprodukte schneller entsorgt und Muskelglykogeneinlagerungen begünstigt. Letzteres hat bei niedriger Kohlenhydratzufuhr Vorteile.

Denn der Körper greift bei Belastung auf die Glykogenvorräte zurück, um schnell an Energie zu gelangen. Glutamin begünstigt eine ausreichende Glykogenzufuhr auch während einer Diät.

 

Creatin ist genau genommen keine Aminosäure sondern ein Tripeptid, das aus drei Aminosäuren gebildet wird. Creatin verbessert den Muskelaufbau und kann die Kraft steigern.

Auch Leistungsplateaus können damit überwunden werden. Es ermöglicht dir mehr Leistung und wirkt sich daher positiv auf den Muskelaufbau und die Kraftwerte aus.

 

BCAA steht für Branched Chain Amino Acids.

Dazu gehören L-Leucin, L-Isoleucin und L-Vslin, die von der Muskulatur bevorzugt aufgenommen werden. Der Körper kann diese Aminosäuren nicht selbst bilden, daher müssen sie supplementiert werden.

BCAAs verbessern die Proteinsynthese und unterstützen den Fettabbau. Dadurch verhindern sie den Muskelabbau während eines Kaloriendefizits. Des Weiteren wird der Blutzucker stabilisiert.

 

 

 

(NEM) zum Abnehmen & zur Diät

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Gesundheitliche Gründe

Klar ist, wer übergewichtig ist, der läuft Gefahr gesundheitliche Schäden zu erleiden. Mit steigendem BMI erhöhen sich die Risiken für Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden.

Auch für Gelenke und Knochen ist weniger Gewicht besser. Um lange ein aktives Leben führen zu können, ist es darum ratsam, auf ein gesundes Körpergewicht zu achten.

Schlussendlich gibt es viele verschiedene Gründe zum Abnehmen, die sich von Mensch zu Mensch unterscheiden. Der Abnehmerfolg hängt meist stark von diesen Gründen ab. Wer sich von Normen und Schönheitsidealen beeinflussen lässt, hat eher schlechte Chancen, am Ende mit seinem Gewicht zufrieden zu sein.

Wer allerdings sein persönliches Wunschgewicht erreichen möchte, und dabei langsam und motiviert vorgeht, hat gute Aussichten, sein Ziel zu erreichen. Speziell älteren Menschen kann das Abnehmen jedoch schwer fallen.

Deshalb rentiert sich in diesem Fall ein Ernährungsplan für Senioren. Im Folgenden sollen einige Wege beschrieben werden, bei denen mit Nahrungsergänzungsmitteln das Abnehmen unterstützt werden soll.

 

 

Warum funktioniert das Abnehmen nicht?

Die Ursachen für den Misserfolg der meisten Diäten sind vielseitig.

Meist sind es die übertrieben niedrigen Kaloriengehalte in Kombination mit ungesunden Nahrungsmitteln oder speziellen Abnehmshakes, die langfristig den Stoffwechsel der Betroffenen so drosseln, dass man irgendwann auch mit minimalen Kalorienmengen nicht mehr abnehmen kann.

Dazu kommt oft die mangelnde Bewegung und ausserdem die Enzymarmut unserer Nahrung. Gratis Nahrungsergänzungsmittel, Supplemente und Sportnahrung mit Selbst-Therapie und kostenloser Beratung in der Naturheilpraxis Düren erleben. 

 

 

So liefern beispielsweise die folgenden Nahrungsmittel nur noch wenige oder gar keine Enzyme mehr:

industriell hergestellte Nahrungsmittel (Fertiggerichte etc.)

Nahrungsmittel mit chemischen Zusatzstoffen

zuckerhaltige Nahrungsmittel u.v.m.

denaturierte Nahrungsmittel (gekocht, tiefgefroren, Mikrowelle etc.)

 

 

Gleichzeitig essen wir nur noch selten Lebensmittel, die besonders reichlich Enzyme enthalten würden und die daher für das Abnehmen überaus wichtig wären.

 

Hierzu zählen:

gesunde Salate

Erdnüsse (ungesalzen)

Sprossen

frisches Obst

rohes Gemüse (nicht nur Blattsalate, sondern auch rohe Wurzel- und Kohlgemüse)

 

Der Unterschied zwischen Lebensmitteln (nicht erhitzt, lebendig) und Nahrungsmitteln (denaturiert, stark industriell verarbeitet) liegt insbesondere im Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Vitalstoffen und Enzymen.

Nachfolgend stellen wir Ihnen einen gesunden Abnahmshake vor.

 

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Verdauungsenzyme unterstützen die Verbrennung

Die Verwertung der Nahrung ist ein Stoffwechselvorgang, an dem viele Verdauungsenzyme beteiligt sind. Sie spalten die Nahrung und zerkleinern sie derart, dass sie letztlich über die Dünndarmschleimhaut in den Blutkreislauf abgegeben werden kann.

 

 

Auf diesem Weg werden die Nährstoffe den einzelnen Organen zugeführt. Jedes Verdauungsenzym hat dabei seine spezifische Aufgabe:

Lipasen dienen dem Abbau von Fett

Proteasen bauen Eiweisse im Körper ab

Amylasen bauen Stärke ab

 

 

Enzymmangel erschwert das Abnehmen

Nun bildet natürlich unser Körper selbst die Verdauungsenzyme, die er benötigt – z. B. in der Mundschleimhaut, im Magen, im Darm und in der Bauchspeicheldrüse.

Werden jedoch enzymatisch aktive Lebensmittel verzehrt und diese gründlich gekaut, dann können diese viel besser verdaut und verwertet werden.

Stark industriell verarbeitete und enzymarme Nahrungsmittel hingegen liefern meist zu viele Kalorien und zu wenige Ballaststoffe, so dass sie nur unzureichend verwertet werden können und stattdessen im Körpergewebe als Fett (Schlacken) eingelagert werden.

Gerade Menschen, die einen höheren Fettzellenanteil besitzen, tendieren infolge eines Mangels an enzymreichen Lebensmitteln wesentlich schneller zur Gewichtszunahme, als Menschen deren Fettzellenanteil normal ist.

Um eine enzymarme Ernährungsweise auszugleichen, können neben der erhöhten Zufuhr enzymatisch aktiver Lebensmittel Enzyme auch als Nahrungsergänzung eingenommen werden.

 

 

Abgesehen davon hängt der Erfolg oder Misserfolg Ihrer Diät auch vom Zustand Ihrer Darmflora ab.

 

Darmflora aufbauen – Endlich abnehmen

Inzwischen weiss man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Eine Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann.

 

 


Fett abbauen, Muskeln schützen – Mit pflanzlichen Eiweissen

Bei einer Diät wird oft sehr wenig gegessen, auch sehr wenig Eiweiss. Das kann sinnvoll sein, wenn man bislang sehr viel tierisches Eiweiss verzehrt hat und bereits an chronischen Erkrankungen leidet, die mit einem Überschuss an Eiweiss einhergehen können (Gicht, Nierensteine, Arteriosklerose etc.).

Doch kann es auch passieren, dass die geringe Kalorienanzahl einer Diät und die geringen Eiweissmengen, die man nun zu sich nimmt, zu einem Eiweissmangel führen. In Kombination mit mangelnder Bewegung kommt es jetzt zum Muskelabbau, während die Fettreserven bestehen bleiben.

 

 

Das Ergebnis: Man wird vielleicht dünn, aber schwabbelig und unansehnlich.

Proteine werden ferner zum Aufbau von Antikörpern des Immunsystems und zum Aufbau von Hormonen, Enzymen und vielem mehr benötigt.

Um den Eiweissbedarf während einer Diät zu decken, kann die Ernährung mit hochwertigen pflanzlichen Eiweissen gezielt ergänzt werden, z. B. mit Lupinenprotein, dem Hanfprotein oder einem feinen Reisprotein.

Die Lupine besteht aus einem hochwertigen basischen Eiweiss. Dieses basische Eiweisskonzentrat enthält alle essentiellen Aminosäuren (Bausteine, aus denen die verschiedenen Eiweisse zusammengesetzt sind).

Neben seinem vollständigen Aminosäureprofil weist die Lupine ausserdem einen hohen Mineralien- und besonders leicht verwertbarem Eisenanteil auf.

Die Lupine hat überdies gegenüber allen anderen Eiweissen den Vorteil, dass sie eine stark sättigende Wirkung hat. Gerade das macht die Lupine zum idealen Begleiter bei der Gewichtsabnahme.

Ebenfalls sättigend sind Nudeln, aber leider bei einer Diät zum Abnehmen nicht gerade erwünscht. Lernen Sie bei uns Nudeln kennen, die Sie in Hülle und Fülle essen und damit dennoch abnehmen können.

 

 

Fazit

Es gibt ganz schön viel zu wissen zum Thema Sporternährung. Am wichtigsten ist, dass du über die Grundlagen und die Vorgänge im Körper Bescheid weißt. Sowohl Kohlenhydrate als auch Eiweiß und Fett sind wichtig, wenn du dich beim Sport richtig ernähren willst. Ihre Verteilung spielt dabei eine wichtige Rolle.

Nahrungsergänzungsmittel und Proteinshakes können sinnvoll sein, wenn du weißt, was deine Ziele sind. Sie können deine Leistung steigern und dein Training unterstützen. Wundermittel sind sie aber dennoch keine. Frauen haben einen anderen Bedarf an Nährstoffen als Männer und sollten daher andere Dinge beachten.

Letztlich gibt es den einzigen richtigen Weg nicht. Du solltest deine Ernährung deiner Sportart und deinen Zielen anpassen. Jeder Körper ist individuell und daher solltest du ausprobieren und justieren, wenn nötig.

Bei Unsicherheiten sprechen Sie lieber mit einem Ernährungsberater, Fitness- oder Gesundheitstrainer, um einen geeigneten Ernährungsplan und Trainingsplan zu erstellen.

Eins muss Ihnen auf jeden Fall bewusst werden – wenn Sie wirklich abnehmen möchten und Ihr Wunschgewicht langfristig halten wollen, kommen Sie um eine Ernährungsumstellung, Verhaltensänderung und Sport nicht herum. Dafür müssen häufig erst die Gewohnheiten geändert werden.

Und wer abnehmen will, braucht Zeit! Ergebnisse werden sich nicht schon nach kurzer Zeit zeigen. Crash-Diäten klingen zwar gut, sind aber sehr ungesund. Haben Sie also gesunde Gewohnheiten, die richtige Motivation und genug Ausdauer, sollten die Kilos nach einiger Zeit ganz ohne Supplemente schwinden.

 

 

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Ihr leidenschaftlicher Naturheilpraktiker Arndt Werner Leonards

Naturheilpraxis für Alternative & Ganzheitliche Medizin, ganzheitliche Ernährungsberatungstherapie und psychologische Lebensberatung.

 

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