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Yoga ist eine rund 3000 Jahre alte philosophische Lehre mit Ursprung in Indien. Das Ziel von Yoga ist es, menschliches Leiden zu überwinden und einen friedvollen und gleichmütigen Geist zu kultivieren. Um das zu erreichen, gibt es im Yoga eine Vielzahl verschiedener Techniken.

Yoga ist eine altindische, philosophische Lehre, in deren Zentrum die Vereinigung von Körper, Geist und Seele steht. Hauptziel des Yoga ist die „befreiende Erlösung“.

In Anlehnung an diese Lehre entwickelte sich in verschiedenen spirituellen Systemen ein praktischer Erlösungsweg. Die in der westlichen Welt am häufigsten praktizierten Yoga-Formen umfassen hauptsächlich Körperübungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama).

 

 

Der klassische „Leitfaden des Yoga“ beinhaltet einen achtgliedrigen Pfad (Übungsweg), der sich aus folgenden Gliedern oder Stufen zusammensetzt:


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1. Bändigung

2. Zucht

3. Körperübungen (Asana = Sammelbezeichnung für Stellungen im Yoga)

4. Atemübungen (Pranayama)
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5. Abwendung von der sinnlichen Wahrnehmung

6. Konzentrationsübungen

7. Konzentrierte Versenkung

8. Innere Versenkung

 

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Heutzutage wird Yoga allgemein als Verfahren zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit und vor allem als Entspannungsmethode angewendet. Der Begriff „Yoga-Lehrer“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung.

Über den Winter hast du dir ein kleines Bäuchlein angefuttert? Kein Problem, das kann man ja Gott sei Dank noch unter Oversized-Pullis verstecken. Aber nicht mehr lange, denn eh wir uns versehen, ist schon Frühjahr und da wollen sich die meisten von uns mit einem definierten Body präsentieren.

Die gute Nachricht: Dafür musst du dich nicht unbedingt mit High Intensive Intervall Training abquälen, auch wenn man hier bis zu 1.000 Kalorien pro Session verbrennen kann. Auch mit Yoga kannst du deinen Körper in Form bringen!

Jepp, richtig gelesen. Knackarsch, Bizeps und Sixpack bekommst du auch durch Yogaübungen, die dich dabei auch noch entspannen. Wir zeigen dir die fünf besten Yoga-Übungen zum Abnehmen.

 

 

Abnehmen mit Yoga ohne Kalorienzählen

 

Verstehe die Regeln des Gewichtsverlustes

Wenn du jeden Tag mehr Kalorien zu dir nimmst, als du verbrauchst, nimmst du zu. Das ist die einfachste Regel des Abnehmens. Umgekehrt bedeutet das, dass du dafür sorgen musst, weniger Kalorien zu dir zu nehmen als du verbrauchst.

 

Die Lösung für das Problem:

Entweder reduzierst du die Gesamtzufuhr an Kalorien durch geeignete kalorienarme Lebensmittel oder du erhöhst dein Bewegungspensum.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit!

Um wirklich langfristig zum Erfolg zu kommen, musst du auch unbedingt die richtigen Nährstoffe zu dir nehmen.

 

Vermeide zuckerhaltige Nahrungsmittel

Diese Nahrungsmittel sind für dein Gewicht ein Albtraum. Sie sind kalorienreich und hormonschädlich. Außerdem bist du schon nach kurzer Zeit wieder hungrig und gierig nach mehr Zucker.

So hart es auch klingt. Zucker macht süchtig!

Finde einen Weg aus der Zuckersucht. Verzichte auf Kuchen, Eis, Kekse so gut du kannst. Entgifte deinen Körper 1-2 mal im Jahr mit einer Entgiftungswoche.

Es entspannt, heilt, beruhigt, strafft den Körper - Yoga steht bei gestressten Menschen hoch im Kurs.

 

Doch nur die Wenigsten wissen:

Mit der Jahrtausende alten indischen Lehre kann man mehr loswerden als innere Unruhe und Verspannungen - nämlich jede Menge überschüssiger Pfunde. Denn Yoga besteht nicht nur aus Asanas: Die Philosophie beinhaltet auch ein komplettes Körper- und Ernährungskonzept.

Der besondere Vorteil: Kalorienzählen ist passé. Wer weiß, welche Lebensmittel seinem Körpertyp guttun, kann Stoffwechsel und Fettverbrennung auf Idealgeschwindigkeit halten und fördert so den Abbau von Schlacken.


Yoga zum Abnehmen - so funktioniert es

Zunächst findest du deinen Körpertyp heraus, dann zeige ich dir, wie du durch passende (und verblüffend reichhaltige) Ernährung - ergänzt mit je einmal morgens und abends zu absolvierenden Übungen - bis zu vier Kilo in 7 Tagen verlieren kannst.

Ein stressfreier Weg zum Leichtgewicht - du musst nur herausfinden, welche Yoga-Typ du bist, um mit dem richtigen Training durchstarten zu können.

 

Der Energie-Typ: Du suchst die Harmonie

Typische Merkmale:

Du stehst ständig unter Strom, hast ein flinkes Reaktionsvermögen, bist tatkräftig und belastbar.

Sowohl geistig als auch körperlich bist du immer aktiv.

Das bleibt leider nicht ohne Folgen: Die Dauerbelastung erschöpft dich. Die Folge sind Konzentrationsschwierigkeiten.

Geht dann auch noch etwas schief, wirst du rasch nervös und reagieren verstimmt - auch körperlich.

Der Magen rebelliert, es kommt zu Verspannungen im Rücken, Kopf- und Nackenbereich.

Auch Schlafprobleme sind typische Anzeichen extremer Belastung. Dir fehlt vor allem Ruhe.

 

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Schlafprobleme: Diese 2 Fehler halten dich wach

Darauf solltest du achten

Energie-Typen brauchen Yoga-Übungen, die Körper und Geist harmonisieren, und zugleich Ernährung, die beruhigt. Dazu gehören vor allem solide Kohlenhydratlieferanten und warmes Essen, das herzhaft, aber nicht zu scharf ist.

Sicher hast du schon bemerkt, dass du oft Hunger auf Nudeln mit Sahnesauce spürst, wenn du stark gefordert bist. Doch gerade das wäre in diesem Augenblick falsch, weil einfache Kohlenhydrate plus Fett den Stoffwechsel belasten.

Bekömmlicher ist ein Speiseplan, auf dem Gemüse und Hülsenfrüchte die Hauptrolle spielen.

 

5 Yoga-Übungen für Einsteiger

Lebensmittel für den Energie-Typ

Koriander

Ingwer

Avocados

Kurkuma

schwarzer Pfeffer

Kardamom

Vanille

Zimt

Safran

Möhren

Rote Bete

Zucchini

Kartoffeln

Hülsenfrüchte

Obstkompott

 

Grundregeln für den Energie-Typ

Meide kalte Speisen wie Salate, Rohkost oder Müsli - vor allem, wenn du unruhig oder gestresst bist

Nimm dir möglichst oft die Zeit, etwas Warmes zu kochen

Plane deine Hauptmahlzeiten mittags ein; wenn du ein Dessert möchtest, iss es es ebenfalls mittags

Setze abends auf leichte Speisen

Meide Schwarztee, Kaffee, Cola und Limonade - sie fördern die innere Unruhe



Der Ruhe-Typ: Du brauchst den Schwung

Typische Merkmale:

Dich bringt so schnell nichts aus der Ruhe.

Du kannst dich stundenlang in eine Aufgabe verbeißen, bis sie zu deiner Zufriedenheit beendet ist.

Deine Belastbarkeit ist sehr hoch. Aber auch wenn du überfordert wärst, würdest du es dir sich nicht anmerken lassen.

Gerade deshalb neigen Ruhe-Typen häufig zu seelischer Erschöpfung oder auch zum Burnout-Syndrom.

Da sie in der Regel auch Bewegungsmuffel sind, fehlt Ihnen das ausgleichende Element.

 

Stiller Burn-out: Achte auf diese Symptome!Darauf solltest du achten

Ruhe-Typen brauchen Yoga-Übungen, die beschwingen und Kondition, Beweglichkeit und Muskulatur stärken. Die dazu passende Ernährung sollte den Stoffwechsel fördern und den Energielevel anheben.

Bestens geeignet sind kräftig gewürzte indische Linsengerichte oder Getreidesorten wie Hirse, Couscous, Reis oder Kartoffeln mit Scharfmachern wie Chili, Wasabi, Pfeffer oder Muskat.

Auch Kohlsorten, Kräuter wie Kresse und Basilikum sowie Rucola und Löwenzahn pushen Ihren Stoffwechsel.

Yoga-Experten empfehlen Menschen mit niedrigem Energielevel, zu jeder Mahlzeit gedünstetes oder rohes Gemüse zu essen. Gleich morgens vor dem Frühstück bringt ein Glas heißes Zitronenwasser, gesüßt mit 1 EL Honig, den Kreislauf in Schwung. Noch effektiver: mit reichlich Wasser verdünnter Apfelessig.


Lebensmittel für den Ruhe-Typ

Wasabi

Ingwer

Soja- oder Reismilch

Molke, Joghurt

Frischkäse

frische Früchte

Zitrusfrüchte

Senf

Chilischoten

Pfeffer

Kresse

Kohl

Rucola

Meerrettich

Grundregeln für den Ruhe-Typ

Wähle zum Frühstück frische Früchte und leichte Vollkornprodukte

Plane die warme Hauptmahlzeit mittags ein - und einen kurzen Spaziergang gleich im Anschluss

Genieße Salat oder Dessert 30 Minuten vor dem Hauptgang

Trinke zum Essen zimmerwarmes Mineralwasser mit Kohlensäure statt kalter Getränke, bevorzuge Espresso statt Cappuccino

Iss abends eher leicht, wenig und nicht zu spät

 

 

Die effektivsten Joga-Arten zum Abnehmen - Bikram-, Hatha-, Vinyasa-, Power- & Ashtanga

 

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Bikram Yoga:

Auch bekannt als Hot Yoga, ist Bikram Yoga wohl eine der effektivsten Yoga-Arten zum Abnehmen. Sie wird bei 40 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 40 Prozent durchgeführt. Das heißt: Du schwitzt unfassbar. In 90 Minuten werden in der Regel 26 anspruchsvolle Figuren durchgeführt.

Dabei verbrennst Du rund 1000 Kalorien – der absolute Fatburner, mehr schafft keine andere Form des Yoga. Daran sollte man sich aber langsam herantasten.

 

Was ist an Bikram Yoga so besonders?

Viele Yogis schwitzen dabei enorm: Bikram Yoga wird bei einer Raumtemperatur von etwa 40 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 40 Prozent praktiziert – und das über insgesamt 90 Minuten.

Jede einzelne Übung soll sich auf einen speziellen Teil des Körpers auswirken. Weil es im Yogaraum so heiß wird, tragen die Yogis sehr leichte Sportbekleidung.

 

Was heißt Bikram?

Bikram Choudhury ist der Erfinder des nach ihm benannten Yoga-Stils. Nach einer Knieverletzung hat er Ende der Sechzigerjahre in Mumbai die bis heute bekannte Abfolge der Yoga-Übungen entworfen.

Sie bestehen aus zwei Atemübungen und 24 Yoga-Haltungen, die immer in der gleichen Reihenfolge ausgeführt werden sollten. Begonnen wird mit dem Halben Mond, die letzte Übung ist der Wirbelsäulendrehsitz.

Davor und danach wird tief geatmet. Mittlerweile gibt es in ganz Deutschland in vielen größeren Städten Bikram-Studios.

 

Wofür ist das gut?

Durch die Raumtemperatur und das Schwitzen wird der Körper dehnbarer. In der Yoga-Szene spricht man auch oft von Entgiftungen, die bei den hohen Graden stattfinden – wissenschaftlich belegt ist das allerdings nicht.

Bikram-Anhänger sind sich jedoch sicher: Bikram Yoga verbessert außerdem den Sauerstofftransport und das Gleichgewichtsgefühl, stärkt den Rücken und baut Stress ab.


Kann man durch Bikram abnehmen?

Anders als bei anderen Yoga-Stilen steht beim Bikram Yoga die Fitness im Vordergrund. Pro Session sollen zwischen 500 und 700 Kalorien verbrannt werden. Außerdem werden Muskeln aufgebaut und der Stoffwechsel angeregt.

Wer Bikram regelmäßig praktiziert, kann dadurch also durchaus abnehmen. Wenn man nicht richtig atmet, kann das zu Schwindelattacken führen.

 

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Wird einem dabei nicht schwindelig?

Ja, gerade am Anfang kann das passieren: Die hohe Raumtemperatur und die ungewohnten Bewegungsabläufe, zum Beispiel die Rückwärtsbeuge, können dem Kreislauf zusetzen.

Bevor man zum Bikram geht, sollte man also viel trinken. Und wenn man während des Kurses merkt, dass der Körper eine Pause braucht, sollte man sich auch lieber hinsetzen oder sogar -legen.

Wichtig ist auch, auf die eigene Atmung zu achten: Wenn nicht genügend ein- und wieder ausgeatmet wird, kann das auch zu Schwindelattacken führen.


Ist Bikram Yoga gefährlich?

Zumindest ist es durchaus umstritten: Kritiker warnen davor, dass die andauernde Hitze die Gefahr einer Kreislaufstörung erhöhe. "Das kann beim Yoga aber auch generell passieren.

Ganz allgemein gesagt ist Hitze für den Körper immer eine Belastung. Vor allem das Herz-Kreislaufsystem wird dabei beansprucht. Stellen Sie sich einfach vor, Sie machen in der Sauna Yoga.

Bikram Yoga ist nicht für jeden geeignet. Menschen mit einem vorgeschädigten Herz-Kreislaufsystem sollten vorsichtig sein, denn gerade dieses werde stark gefordert.

Dazu gehören auch Menschen mit einem zu hohen oder niedrigen Blutdruck. Arndt Leonards rät dazu, vorher zum Arzt zu gehen und das eigene Herz-Kreislaufsystem überprüfen zu lassen.

 

 

 

Hatha Joga ist besonders für Anfänger geeignet

 

Die verbreitetste Form von Yoga hierzulande und besonders für Anfänger als Einstieg geeignet ist Hatha Yoga. Auch hier liegt der Fokus auf Flow-, Atem- und Meditationsübungen.

Hatha Yoga ist also perfekt für Dich, wenn Du es langsam angehen und sicher gehen willst, vor Überforderung nicht gleich wieder das Handtuch zu werfen. Du brauchst hier einen längeren Atem, denn der Kalorienverbauch bei Hatha Yoga hält sich entsprechend zurück.

Ähnlich wie beim Spazieren gehen verbrennst Du magere 200 Kalorien. Lass Dich davon aber nicht abschrecken: Gut Ding will Weile haben. Und der beste Weg, abzunehmen, ist über Sport, der tatsächlich Spaß macht und Dir einen Mehrwert bringt.

Es gibt viele verschiedene Yoga-Richtungen, doch kaum einer ist so bekannt wie Hatha-Yoga. Dieser Stil schließt unter anderem den Sonnengruß, die Kobra und weitere derartige Übungen mit ein, die man in der westlichen Gesellschaft klassisch mit Yoga assoziiert.

Der Begriff wird abgeleitet aus dem Sanskrit: Neben „ha“ (Sonne, Kraft) steht „tha“ (Mond, Stille). Im Hatha-Yoga werden also entgegengesetzte Kräfte vereint. Warum eine Yoga-Stunde im Hatha-Stil unter anderem für Anfänger bestens geeignet ist und welche Übungen ganz einfach zuhause ausgeführt werden können, verrät dieser Beitrag.


Was ist Hatha-Yoga?

Der im Westen beliebteste Yoga-Stil besteht aus drei Säulen: Körper, Atem und Meditation. Die Kombination aus Asanas (Bewegung) und Pranayama (Atem) soll Flexibilität und Geduld fördern sowie allgemein zu einem verstärkten Bewusstsein über den eigenen Körper verhelfen.

Viele Leute sehen Yoga lediglich als Möglichkeit, die Muskeln zu stärken und etwas abzunehmen – tatsächlich geht es aber um weit mehr als nur den physischen Aspekt.

Hatha-Yoga eignet sich gut für Anfänger, da es Übungen für jeden Fitness- oder Altersgrad gibt. Natürlich sollten sich Anfänger nicht sofort an schwierigeren Übungen wie etwa der Krähe versuchen, grundsätzlich aber kann jeder mit Hatha-Yoga beginnen.


Wissenswertes für Anfänger

Zu erfolgreichem Yoga gehört die richtige Einstellung. Nur wenn du dich aktiv darauf einlässt, Körper und Geist bewusst zu beobachten, können die Yoga-Übungen Blockaden lösen und dauerhaft entspannend wirken.

Die positiven Effekte haben es allerdings in sich: Durch die bewusste Atmung wird die Durchblutung verbessert und im Alltag fällt es auf Dauer deutlich leichter, ruhig zu bleiben. Der Schlaf wird besser, der Herzschlag ruhiger – Stress hat keine Chance mehr.

Wenn du Anfänger bist, solltest du vor allem auf eines achten: den eigenen Körper. Versuche von Anfang an, die Übungen sauber auszuführen und bewusst herauszufinden, wo deine Grenzen liegen.

Vergiss nie: Yoga ist kein Wettbewerb, den du mit besonders komplizierten Asanas unbedingt gewinnen musst. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf kann es auch schon losgehen!


Hatha-Yoga: Flow-Übungen für zuhause

Für die Yoga-Einheit in den eigenen vier Wänden brauchst du eigentlich nur eine Yogamatte oder eine andere weiche Unterlage. Deine Kleidung sollte so locker sitzen, sodass ausschweifende Bewegungen möglich sind.

 

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Yoga-Flow

Ein Flow, also ein fließender Ablauf der einzelnen Hatha-Übungen, ist zwar kein Muss für deine Yoga-Stunde, ergibt sich aber oft ganz von selbst. Grundsätzlich besteht eine Yoga-Einheit aus drei Phasen: Aufwärmen, Flow-Phase und Abschlussentspannung. Aber wie sieht das nun konkret aus?


Aufwärmen

Um die Muskeln auf die Kraftübungen vorzubereiten, ist es wichtig, sich aufzuwärmen. Zwei klassische Übungen dafür sind die Katze und Kuh sowie der Herabschauende Hund.


Übung 1: Katze und Kuh

Im Vierfüßler-Stand richtest du den Blick gerade nach unten. Beim Einatmen machst du einen Katzenbuckel, die Wirbelsäule wird dabei rund und geht in Richtung Decke. Beim Ausatmen geht dein Blick nun nach oben, der Rücken darf durchhängen.

Wechsle ein paar Atemzüge lang zwischen Katze und Kuh ab.


Übung 2: Der Herabschauende Hund

Im Vierfüßler-Stand stellst du die Zehen auf und versetzt die Hände leicht nach vorne. Drücke dann langsam den ganzen Körper nach oben, sodass ein umgekehrtes V entsteht.

Halte die Pose einige Sekunden, sobald du eine angenehme Position gefunden hast. Danach kannst du zurück zu Katze und Kuh wechseln oder mit den Flow-Übungen beginnen.


Flow-Ablauf

Yogaübung: Plank

Die folgenden Übungen dürfen natürlich beliebig variiert oder ausgebaut werden und stellen nur eine kleine Auswahl aus dem Hatha-Yoga-Repertoire dar.
Übung 1: Plank

Aus dem Vierfüßler-Stand streckst du nacheinander die Beine nach hinten und setzt die Fußballen auf, sodass du in den Liegestütz kommst. Zwischen Kopf und Füßen soll eine gerade Linie entstehen.

Leichter fällt die Position, wenn du den Bauch anspannst und bewusst atmest. Nach ein paar Atemzügen kannst du schon wieder absenken.


Übung 2: Das Kind

Für eine kurze Erholung setzt du dich auf die Fußballen, beugst den Oberkörper Richtung Matte, streckst die Arme lang nach vorne aus oder legst sie nach hinten neben deine Beine ab.

Mit dem Blick nach unten kannst du einige Sekunden entspannen, bevor du zurück in den Vierfüßler-Stand und anschließend in den Herabschauenden Hund kommst.

Hole diesmal aus dem Hund die Füße nacheinander zu den Händen vor, bis du fest auf beiden Beinen stehst. Die Fingerspitzen reichen wieder hinunter zu den Füßen, nachdem du dich einmal kurz halb aufgerichtet hast.


Übung 3: Vorwärtsbeuge

Während dein Oberkörper immer noch nach vorne gebeugt ist, gehst du nun so tief wie möglich mit dem Kopf nach unten, wahlweise verschränkst du die Arme vor dem Kopf, lässt sie locker hängen, umfasst deine Unterschenkel oder deine Füße (siehe Abbildung).

Nach einigen Atemzügen platzierst du die Hände schließlich wieder auf dem Boden und gehst zurück in den Vierfüßler-Stand.


Abschluss

Es gibt einige entspannende Abschlussübungen, die wohl bekannteste ist jedoch „Savasana“, die sogenannte Leichenpose: In Rückenlage streckst du Arme und Beine seitlich aus. Die Füße zeigen nach außen, die Handflächen nach unten. In völliger Entspannung atmest du für mindestens eine Minute tief ein und aus.

Unabhängig von gewählten Flows und Dauer der Einheit bietet Hatha-Yoga auf lange Sicht Entspannung und mehr Ausgeglichenheit. Es mag ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, sich bewusst nur mit Atmung und Bewegung auseinanderzusetzen, der Effekt auf Körper und Geist bleibt aber garantiert nicht aus.

In diesem Sinne: Ab auf die Matte!

 

 

 

Ashtanga Joga – „jede Menge Schweiß"

 

Ashtanga Yoga: Rund 300 bis 450 Kalorien in 60 Minuten kannst Du dabei loswerden. Hier liegt der Fokus auf dem Bewegungsfluss, den Atemübungen und der Meditation. In einer Stunde werden hier in der Regel sechs Übungen durchgeführt.

Da stehe ich nun mit rotem Kopf, schwer atmend und schweißüberströmt. Eigentlich müsste ich jetzt in Padangusthasana wechseln, stattdessen bleibe ich einfach stehen.

Ein einziger Blick genügt, um festzustellen, dass sich Ashtanga Yoga von anderen Yoga-Stilen unterscheidet. Zum einen übt beim Ashtanga Yoga jeder Schüler in seiner eigenen Geschwindigkeit eine vom Lehrer vorgegebene Abfolge von Asanas.

Während die Schüler im pantharei selbstständig durch ihre individuell angepasste Asana-Sequenz gehen, schreitet Lehrerin Dana Schwandt durch den Raum und korrigiert, motiviert und adjustet.

Dieser Übungsstil nennt sich „Mysore”, nach der indischen Stadt, in der Ashtanga Yoga geboren wurde. In Mysore gab es nämlich vor etlichen Jahrzehnten einen Maharaja, der sich mit Yoga gesund hielt.

Als er den Gelehrten und Yogalehrer Tirumalai Krishnamacharya traf, beschloss er, in einem Seitenflügel seines Palasts eine Yogashala (Yogaschule) zu eröffnen. Dort unterrichtete Krishnamacharya bald nicht nur die Königsfamilie und den Maharaja, sondern auch die Jungen der königlichen Arasu-Kaste im Yoga.

Viele dieser Jungs waren unruhig und ungeduldig und sehnten sich nach herausfordernden Aktivitäten – weshalb Krishnamacharya für sie eine anstrengende, dynamische Abfolge von Asanas entwickelte: das so genannte Ashtanga (Vinyasa) Yoga.

Ashtanga Yoga unterscheidet sich wie gesagt deutlich von anderen Yogastilen. Zum einen werden die bereits erwähnten festgelegten Asana-Abfolgen („Serien”) geübt – die natürlich je nach Schüler angepasst werden können. Und jede Haltung wird exakt fünf Atemzüge gehalten.

 

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Ashtanga Yoga hat unter anderem deswegen nicht nur Verfechter.

Der Stil hat ein hohes Tempo, ist insgesamt sehr herausfordernd und erfordert viele Sprünge, zudem wird er traditionell indisch-streng unterrichtet – diese Kombination führt gerade bei Anfängern immer wieder zu Überforderung und damit zu Verletzungen wie Knieproblemen und Verletzungen wie Zerrungen.

Es stimmt: Dana treibt mich kontinuierlich an. Deshalb schwitze ich auch wie blöde und arbeite an meiner absoluten Belastungsgrenze.

Diese Lehrmethode birgt die erwähnten Gefahren – aber eben auch die Chance, sich ein Mal nicht zu verstecken hinter Faulheit und Feigheit, sondern stattdessen sein Potenzial auszunutzen.

Die größte Herausforderung beim Ashtanga Yoga ist es deshalb, trotz des hohen Tempos und der herausfordernden Asanas achtsam zu bleiben – und den eigenen Ehrgeiz unter Kontrolle zu halten.

Und auch wenn sich Ashtanga Yoga manchmal rigide anfühlen kann, sind der klare Ablauf und die strenge Disziplin auch der große Vorteil des Stils.

 

 

Vinyasa Yoga, auch Power Joga genannt, ist ein dynamischer und konditionell fordernder Stil

 

Vinyasa Yoga: Hier gehen die Asanas, also die Übungen, fließend ineinander über. So verbrennst Du etwa 450 Kalorien in der Stunde. Ähnlich wie beim Power Yoga.

Die Bedeutung von Vinyasa Yoga ist zusammengesetzt aus zwei Sanskrit-Begriffen, die je nach Zusammenhang unterschiedlich übersetzt werden können. Nyasa bedeutet setzen, stellen, legen oder anordnen und entspricht damit ungefähr dem englischen to put.

Die Silbe vi meint, dies auf eine bestimmte Weise zu tun. Die Definition von Vinyasa Yoga besteht somit darin, sich auf eine bestimmte, vorgeschriebene Art in eine neue Position zu begeben.

Vinyasa Yoga hat sich aus der ursprünglichen Yogaform für die Einheit von Körper und Geist, Hatha Yoga, heraus entwickelt und greift auf dessen Asanas zurück. Im Gegensatz zum ursprünglichen Hatha Yoga werden die Übungen schneller ausgeführt und zeitlich durch die Einheit von Atem und Bewegung getaktet.

Vinyasa Yoga ist eng verwandt mit Ashtanga Yoga, manchmal auch Ashtanga Vinyasa Yoga genannt. In der westlichen Yogapraxis wird dieser Yogastil oft von Sportlern ausgeführt, die dem spirituellen Teil von Yoga eher skeptisch gegenüberstehen.

Vinyasa Yoga, auch Power Yoga genannt, ist ein dynamischer und konditionell fordernder Yogastil. Verschiedene Asanas werden in einer fließenden Bewegung zusammengesetzt.

Durch diese festgelegten Abfolgen und die Synchronisierung mit dem Atem entsteht eine Flow-Wirkung. Vinyasa Yoga lässt sich daher auch mit der Definition Bewegungsmeditation beschreiben.

Der Schwerpunkt im Vinyasa Yoga liegt darin, den Wechsel von einem Asana zum nächsten möglichst fließend auszuführen.

Die einzelnen Positionen hältst Du dabei jeweils nur kurz und orientierst Dich zeitlich an einer bestimmten Anzahl von Atemzügen. In den energetischen Übungsfolgen steigt die Intensität zur Mitte hin auf ein Maximum an und sinkt anschließend wieder.

 

Welche Wirkung hat Vinyasa Yoga?

Vinyasa Yoga ist eine besonders sportliche und dynamische Yogavariante mit entsprechender Wirkung: Vinyasa Yoga wird Deine Ausdauer fordern und verbessern.

Gleichzeitig wird die Konzentration auf bestimmte Bewegungsfolgen und die gleichzeitige Beobachtung Deiner Atemfrequenz Deinen Geist stärken.

Zur Vinyasa Yoga Wirkung gehört durch die intensive Bewegungsmeditation auch das Dasein im Hier und Jetzt; mit Vinyasa Yoga kann also ein gutes Gegengewicht zu einem stressigen Alltag gesetzt werden und eine entspannende Wirkung erzielt werden.

 

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Kann ich Vinyasa Yoga Zuhause praktizieren?

Vinyasa Yoga erfordert als sportliches Workout mit fordernden, im Flow verbundenen Bewegungsabläufen genügend Platz. Wenn Dir ein Raum zur Verfügung steht, in dem Du Dich entsprechend frei bewegen kannst, spricht nichts gegen die Yogapraxis Zuhause.

Da die Kenntnis der Übungsabläufe eine wesentliche Voraussetzung für die Vinyasa Yoga Wirkung ist und die Synchronisation von Bewegung und Atmung einige Übung erfordert, ist Vinyasa Yoga Zuhause eher für fortgeschrittene Yogis zu empfehlen.

Wenn Du noch auf eine Erklärung für die richtige Ausführung der einzelnen Positionen angewiesen bist, solltest Du lieber im Studio oder mit einem ruhigeren Yogastil üben, bevor Du Dich alleinezum Vinyasa Yoga vorarbeitest.

In eigener Sache: Du suchst noch die nötige Yoga Ausrüstung oder möchtest Dir endlich Mal wieder neues Yoga Zubehör kaufen? Dann ab in unseren Yoga Shop, wo Du eine riesige Auswahl an Produkten in trendigen Farben und mit kreativen Designs findest.

 

 

 

Beim Power Joga geht es dynamisch und kraftvoll zu

 

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Bikram Yoga:

Auch bekannt als Hot Yoga, ist Bikram Yoga wohl eine der effektivsten Yoga-Arten zum Abnehmen. Sie wird bei 40 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 40 Prozent durchgeführt. Das heißt: Du schwitzt unfassbar. In 90 Minuten werden in der Regel 26 anspruchsvolle Figuren durchgeführt.

Dabei verbrennst Du rund 1000 Kalorien – der absolute Fatburner, mehr schafft keine andere Form des Yoga. Daran sollte man sich aber langsam herantasten.

 

Was ist an Bikram Yoga so besonders?

Viele Yogis schwitzen dabei enorm: Bikram Yoga wird bei einer Raumtemperatur von etwa 40 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 40 Prozent praktiziert – und das über insgesamt 90 Minuten.

Jede einzelne Übung soll sich auf einen speziellen Teil des Körpers auswirken. Weil es im Yogaraum so heiß wird, tragen die Yogis sehr leichte Sportbekleidung.

 

Was heißt Bikram?

Bikram Choudhury ist der Erfinder des nach ihm benannten Yoga-Stils. Nach einer Knieverletzung hat er Ende der Sechzigerjahre in Mumbai die bis heute bekannte Abfolge der Yoga-Übungen entworfen.

Sie bestehen aus zwei Atemübungen und 24 Yoga-Haltungen, die immer in der gleichen Reihenfolge ausgeführt werden sollten. Begonnen wird mit dem Halben Mond, die letzte Übung ist der Wirbelsäulendrehsitz.

Davor und danach wird tief geatmet. Mittlerweile gibt es in ganz Deutschland in vielen größeren Städten Bikram-Studios.

 

Wofür ist das gut?

Durch die Raumtemperatur und das Schwitzen wird der Körper dehnbarer. In der Yoga-Szene spricht man auch oft von Entgiftungen, die bei den hohen Graden stattfinden – wissenschaftlich belegt ist das allerdings nicht.

Bikram-Anhänger sind sich jedoch sicher: Bikram Yoga verbessert außerdem den Sauerstofftransport und das Gleichgewichtsgefühl, stärkt den Rücken und baut Stress ab.


Kann man durch Bikram abnehmen?

Anders als bei anderen Yoga-Stilen steht beim Bikram Yoga die Fitness im Vordergrund. Pro Session sollen zwischen 500 und 700 Kalorien verbrannt werden. Außerdem werden Muskeln aufgebaut und der Stoffwechsel angeregt.

Wer Bikram regelmäßig praktiziert, kann dadurch also durchaus abnehmen. Wenn man nicht richtig atmet, kann das zu Schwindelattacken führen.

 

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Wird einem dabei nicht schwindelig?

Ja, gerade am Anfang kann das passieren: Die hohe Raumtemperatur und die ungewohnten Bewegungsabläufe, zum Beispiel die Rückwärtsbeuge, können dem Kreislauf zusetzen.

Bevor man zum Bikram geht, sollte man also viel trinken. Und wenn man während des Kurses merkt, dass der Körper eine Pause braucht, sollte man sich auch lieber hinsetzen oder sogar -legen.

Wichtig ist auch, auf die eigene Atmung zu achten: Wenn nicht genügend ein- und wieder ausgeatmet wird, kann das auch zu Schwindelattacken führen.


Ist Bikram Yoga gefährlich?

Zumindest ist es durchaus umstritten: Kritiker warnen davor, dass die andauernde Hitze die Gefahr einer Kreislaufstörung erhöhe. "Das kann beim Yoga aber auch generell passieren.

Ganz allgemein gesagt ist Hitze für den Körper immer eine Belastung. Vor allem das Herz-Kreislaufsystem wird dabei beansprucht. Stellen Sie sich einfach vor, Sie machen in der Sauna Yoga.

Bikram Yoga ist nicht für jeden geeignet. Menschen mit einem vorgeschädigten Herz-Kreislaufsystem sollten vorsichtig sein, denn gerade dieses werde stark gefordert.

Dazu gehören auch Menschen mit einem zu hohen oder niedrigen Blutdruck. Arndt Leonards rät dazu, vorher zum Arzt zu gehen und das eigene Herz-Kreislaufsystem überprüfen zu lassen.

 

 

 

 

Power Yoga: Beim Power Yoga werden die Posen mit schnellen Bewegungen gewechselt, um Puls- und Herzfrequenz zu erhöhen und stets zur Fettverbrennung in Bewegung zu bleiben. Das verlangt Dir immerhin rund 400 Kalorien pro Stunde ab.

Power Yoga stammt anders als traditionelle Richtungen wie Hatha und Yin nicht aus Indien, sondern aus den USA. Bekannt geworden ist die Praxis durch den Yogalehrer Bryan Kest.

Inspiriert durch den Ashtanga-Stil liegt der Fokus auf dynamischen Körperübungen, die Ausdauer und Kraft verlangen.

Beim klassischen Power Yoga leitet der Lehrer die Schüler durch einen Vinyasa Flow, der sich aus Elementen der Ersten Serie aus dem Ashtanga Yoga zusammensetzt.

Der Begriff Vinyasa kommt übrigens aus der heiligen Sprache Sanskrit und setzt sich zusammen aus „Vi” = „auf eine bestimmte Art” und „Nyasa” = „legen”, „setzen”, „stellen”.

Konkret handelt es sich um eine Abfolge von Bewegungen, bei der jede Bewegung mit der Atmung synchronisiert ist und die als Übergang von einer Asana in die nächste dienen.

Bei einer Vinyasa-Flow-Stunde werden also alle Haltungen miteinander zu einem Fluss verbunden durch überleitende Vinyasas - diese Vinyasas sind meist Variationen oder einzelne Teile des Sonnengrußes.

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Mantras, Meditation, Philosophie? Nein, danke!

Mantra OmSpiritualität wird dagegen beim Power Yoga klein geschrieben: Die meisten Power-Yoga-Lehrer verwenden keine Sanskrit-Begriffe, es werden kaum Atem-Übungen (Pranayama) unterrichtet und auch Meditation, Mantren und Yoga-philosophische Ausführungen sucht man hier meist vergeblich.

Power-Yoga-Lehrer vermitteln lieber handfeste Lebensweisheiten. So ist der amerikanische Power-Yoga-Lehrer Bryan Kest dafür bekannt, dass er während seines Unterrichts und seiner Vorträge rülpst und mit Sprüchen wie „Don't take your shit to the mat” („Bring deine Scheiße nicht mit auf die Yogamatte”) um sich schmeißt.

Angesichts des populären Klischees, dass Yogis erleuchtete Asketen in weißem Leinen sind irritiert ein solches Verhalten erst mal. Tatsächlich ist es aber sehr clever: Denn so ermöglichen Power-Yoga-LehrerInnen auch solchen Menschen Zugang zum Yoga, die beim ersten Anschein von Spiritualität, oder auch nur bei einigen Minuten stiller Meditaton, schreiend davonlaufen würden.

 

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Die Erfolgsgeschichte des Power Yoga

Kein Wunder also, dass Power Yoga in den 90ern die Fitness-Center eroberte.

Befreite es doch Yoga von seinem Esoterik-Image. Zu Power Yoga-Stunden kamen nämlich auch Hausfrauen, die abnehmen wollten, Sportler, die einen Ausgleich suchten, gestresste Manager und alle, die gehört hatten, dass man von Power Yoga einen tollen „Body” bekommt.

Also Menschen, die sich in einer traditionelleren Yogastunde einfach nicht wohl gefühlt hätten.

Deswegen hat Power Yoga bis heute bei vielen Yogis ein Image-Problem: Es wird als rein körperliche Praxis, als „Sport”, deklassiert und im Zuge der Kritik an der allgegenwärtigen Selbstoptimierung (immer effizienter, schlanker, schöner...) kritisiert.

Dabei bezieht sich im klassischen Power Yoga der Begriff „Power” nicht auf protzige Muskeln oder beeindruckende Yoga-Positionen. Vielmehr trägt Power Yoga der Tatsache Rechnung, dass Menschen in der modernen westlichen Welt andere Bedürfnisse haben als die in östlichen Hemisphären.

Der Westen ist körper-betonter, oberflächlicher, schneller – man denke nur an die schwindende Bedeutung von Religion und Familie im Vergleich zu östlichen Kulturen. Power Yoga bewertet das nicht, sondern holt die Schüler und Schülerinnen stattdessen dort ab, wo sie sind.

Power Yoga hilft dem modernen Menschen, über seinen Körper Zugang zu sich zu finden, klarer und ruhiger zu werden und so mehr Energie, Lebendigkeit und Freiheit zu schenken.

Viele Manager-Typen brauchen extreme körperliche Herausforderungen, bevor sie in Kontakt mit sich kommen können. Etliche Erfolgstypen müssen erst hundert Mal aus dem Baum gefallen sein, bevor sie mit ihrem „Versagen” umgehen lernen.

Wären diese Menschen jemals zu einer wenig dynamischen Yogaatunde mit Mantren und Meditation gekommen?

Nein. Ist es nicht herrlich, dass sie über den Weg einer sehr körperlichen Praxis, die kleine Lebensweisheiten in die Anweisungen einbaut, etwas anderes als Konkurrenzdenken, Ehrgeiz und Druck kennenlernen und dadurch neue Impulse bekommen? Definitiv!

 

Power Yoga, Intensiv-Yoga, Kraft-Yoga?

Eine kleine Warnung zum Schluss: „Power Yoga” wird manchmal als Überbegriff für alle dynamischen Yoga-Arten genutzt. Was sich dahinter verbirgt, wenn etwa ein Fitness-Studio einen „Power Yoga”-Kurs anbietet, musst du deshalb in jedem Einzelfall erfragen.

Es gibt Power-Yoga-Lehrer, die sich kaum mehr am Ashtanga Yoga orientieren und den Begriff Yoga sehr frei auslegen – häufig kommen sie aus dem Fitness-Bereich, haben kurz mal eine Yogalehrerausbildung gemacht und bauen nun in ihrem Unterricht Übungen aus Kampfsport, Aerobic oder Pilates ein.

Als „Power Yoga” kurzzeitig ein geschützter Begriff war, griffen Yogastudios und Fitness Center aber auch auf Umschreibungen wie „Intensiv-Yoga” und ähnliches zurück.

Fazit: Wo „Power Yoga” drauf steht, muss also nicht Power Yoga drin sein – und etliche tolle Power-Yoga-Lehrer weichen auf andere Namen aus, weil sie nicht mit rein körperlichen Yogastunden in Verbindung gebracht werden wollen.

 

 

 

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