Gratis Anleitungen gegen Angst - Besiege deine Ängste mit kostenloser Beratung und Therapie in der Psychologischen Praxis Düren.

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In diesem Beitrag geht es darum innere Ängste zu bekämpfen. Jeder Mensch hat Ängste. Doch aus Angst meiden wir oft auch Situationen, die sehr wichtig für uns sind. Ich zeige dir Strategien, um deine Ängste zu überwinden.

Ängste halten dich von dem ab, was du tun willst. Ängste machen dir dein Leben madig. Ängste legen einen Grauschleier über alles Schöne und vergiften deine Lebensqualität.

Ängste belasten dich, schränken dich ein und verhindern, dass du dein Leben voll und ganz genießen kannst. Wenn du gerade das Gefühl hast, dass deine Lebensqualität stark unter deinen Ängsten leidet, dann bist du hier genau auf der richtigen Seite gelandet.

Wir alle könnten so viel tun, erreichen, schaffen, verwirklichen. Wir könnten so viel lebendiger sein und unser Leben so viel mehr genießen. Wenn wir nicht vor manchen Dingen solch fürchterliches Grausen hätten.

Wir können lernen, unsere Ängste zu überwinden, sie zu bezwingen und uns nicht von ihnen aufhalten zu lassen.

In diesem Artikel zeige ich dir praktische Methoden, mit denen du so ziemlich jede Angst besiegen kannst. Egal, wie groß oder schrecklich sie im Moment auch sein mag.

Wie also bekämpfe ich solche Ängste effektiv? Hier die Schritt für Schritt Anleitung - Hört sich gut an?

Dann lass uns loslegen:

 

Gesundheitspraxis Düren - Ganzheitliche Gesundheitsberatung Therapie und Prävention

 

 

 

Ängste verstehen: Woher kommen Ängste überhaupt?

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Angst – eine sinnvolle Reaktion

Um die eigenen Ängste besser zu verstehen, kannst du einen Blick zurückwerfen. Angst ist eine biologisch sinnvolle Reaktion: Wenn Gefahr droht, sorgt sie dafür, dass Energie für Flucht oder Kampf in unserem Körper mobilisiert wird.

Sie kann uns außerdem vor allzu riskante Situationen schützen. Dieser biologische Mechanismus hat uns in vielen Situationen das Überleben gesichert. Die Funktion der Angst besteht also darin, das Leben zu erhalten.

Um deine Ängste überwinden zu können, musst du erstmal verstehen, woher sie überhaupt kommen. Denn nur wenn du weißt, wie sie entstehen, kannst du sie auch direkt an der Wurzel packen und ein für allemal vernichten.

 

Dazu ist es erstmal wichtig zu wissen, dass wir Menschen im Grunde nur zwei Arten von Ängsten haben:

 

1. Die Urangst

Die Urangst ist die Angst vor Schmerz oder Tod. Diese Angst hat jeder Mensch. Sie ist uns angeboren und verhindert, dass wir im 5. Stock aus dem Fenster springen, durch Feuer laufen oder ähnlichen Blödsinn machen.

Diese Angst ist völlig berechtigt. Sie schützt dich vor Gefahren und sichert dein Überleben.

 

2. Die fiktive Angst

Diese Angst ist eine reine Einbildung deines Kopfes: Du malst dir schreckliche Bilder in deinen Gedanken aus, die aber nichts mit der Realität zu tun haben (ganz im Gegenteil zur Urangst, die berechtigt ist.)

 

Zu den fiktiven Ängsten gehören zum Beispiel:

eine Spinnenphobie
die Angst vor Menschenmassen
Zukunftsängste
oder auch einfach nur die Angst davor, einen Fehler zu machen

In diesem Artikel zeige ich dir jetzt, wie du mit diesen fiktiven Ängsten umgehen und sie Schritt für Schritt überwinden kannst.

Dazu erstmal ein paar Grundlagen, woher diese fiktiven Ängste überhaupt kommen und wie du damit umgehen kannst…

 

Welche „normalen“ Ängste gibt es denn so?

Da haben wir zum einen die vielen kleinen Alltagsängste.

Ängstlichkeit mit Menschen allgemein

Die Furcht vor Einsamkeit

Panik davor, vor Menschen zu sprechen

Test- und Prüfungs-Angst

Horror vor Clowns

Hemmungen, eine Gehaltserhöhung zu verlangen

Furcht, einen Korb zu bekommen

Ängstlichkeit in Konflikten

Bedenken, uns selbstständig zu machen

Die Angst vor dem Scheitern

Die Furcht krank zu werden

Die Ängstlichkeit vor Peinlichkeit

Die Sorge, die anderen könnten herausfinden, wer ich wirklich bin

Die Ängstlichkeit vor zu viel Nähe

Und das sind nur die „normalen“ Ängste. Dazu kommen die wirklich ernsten Angststörungen, unter denen viele Menschen leiden. Wenn jemand also aus Furcht bestimmte Situationen komplett vermeidet.

 

Naturheilverfahren und alternative Heilmethoden Lexikon (A - Z) - Naturheilpraxis Düren

 

 

 

Die fiktive Angst: Wie sie entsteht und was du dagegen tun kannst - Gratis Anleitung und Therapie gegen Angst - Kostenlose Psychologische Praxis Düren

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Angst – eine sinnvolle Reaktion

Um die eigenen Ängste besser zu verstehen, kannst du einen Blick zurückwerfen. Angst ist eine biologisch sinnvolle Reaktion: Wenn Gefahr droht, sorgt sie dafür, dass Energie für Flucht oder Kampf in unserem Körper mobilisiert wird.

Sie kann uns außerdem vor allzu riskante Situationen schützen. Dieser biologische Mechanismus hat uns in vielen Situationen das Überleben gesichert. Die Funktion der Angst besteht also darin, das Leben zu erhalten.

Um deine Ängste überwinden zu können, musst du erstmal verstehen, woher sie überhaupt kommen. Denn nur wenn du weißt, wie sie entstehen, kannst du sie auch direkt an der Wurzel packen und ein für allemal vernichten.

 

Dazu ist es erstmal wichtig zu wissen, dass wir Menschen im Grunde nur zwei Arten von Ängsten haben:

 

1. Die Urangst

Die Urangst ist die Angst vor Schmerz oder Tod. Diese Angst hat jeder Mensch. Sie ist uns angeboren und verhindert, dass wir im 5. Stock aus dem Fenster springen, durch Feuer laufen oder ähnlichen Blödsinn machen.

Diese Angst ist völlig berechtigt. Sie schützt dich vor Gefahren und sichert dein Überleben.

 

2. Die fiktive Angst

Diese Angst ist eine reine Einbildung deines Kopfes: Du malst dir schreckliche Bilder in deinen Gedanken aus, die aber nichts mit der Realität zu tun haben (ganz im Gegenteil zur Urangst, die berechtigt ist.)

 

Zu den fiktiven Ängsten gehören zum Beispiel:

eine Spinnenphobie
die Angst vor Menschenmassen
Zukunftsängste
oder auch einfach nur die Angst davor, einen Fehler zu machen

In diesem Artikel zeige ich dir jetzt, wie du mit diesen fiktiven Ängsten umgehen und sie Schritt für Schritt überwinden kannst.

Dazu erstmal ein paar Grundlagen, woher diese fiktiven Ängste überhaupt kommen und wie du damit umgehen kannst…

 

Welche „normalen“ Ängste gibt es denn so?

Da haben wir zum einen die vielen kleinen Alltagsängste.

Ängstlichkeit mit Menschen allgemein

Die Furcht vor Einsamkeit

Panik davor, vor Menschen zu sprechen

Test- und Prüfungs-Angst

Horror vor Clowns

Hemmungen, eine Gehaltserhöhung zu verlangen

Furcht, einen Korb zu bekommen

Ängstlichkeit in Konflikten

Bedenken, uns selbstständig zu machen

Die Angst vor dem Scheitern

Die Furcht krank zu werden

Die Ängstlichkeit vor Peinlichkeit

Die Sorge, die anderen könnten herausfinden, wer ich wirklich bin

Die Ängstlichkeit vor zu viel Nähe

Und das sind nur die „normalen“ Ängste. Dazu kommen die wirklich ernsten Angststörungen, unter denen viele Menschen leiden. Wenn jemand also aus Furcht bestimmte Situationen komplett vermeidet.

 

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Angstzustände bekämpfen: Tipps und Methoden, um alle deine Ängste zu besiegen

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Angst – eine sinnvolle Reaktion

Um die eigenen Ängste besser zu verstehen, kannst du einen Blick zurückwerfen. Angst ist eine biologisch sinnvolle Reaktion: Wenn Gefahr droht, sorgt sie dafür, dass Energie für Flucht oder Kampf in unserem Körper mobilisiert wird.

Sie kann uns außerdem vor allzu riskante Situationen schützen. Dieser biologische Mechanismus hat uns in vielen Situationen das Überleben gesichert. Die Funktion der Angst besteht also darin, das Leben zu erhalten.

Um deine Ängste überwinden zu können, musst du erstmal verstehen, woher sie überhaupt kommen. Denn nur wenn du weißt, wie sie entstehen, kannst du sie auch direkt an der Wurzel packen und ein für allemal vernichten.

 

Dazu ist es erstmal wichtig zu wissen, dass wir Menschen im Grunde nur zwei Arten von Ängsten haben:

Gratis Anleitungen gegen Angst - Besiege deine Ängste mit kostenloser Beratung und Therapie in der Psychologischen Praxis Düren.

 

1. Die Urangst

Die Urangst ist die Angst vor Schmerz oder Tod. Diese Angst hat jeder Mensch. Sie ist uns angeboren und verhindert, dass wir im 5. Stock aus dem Fenster springen, durch Feuer laufen oder ähnlichen Blödsinn machen.

Diese Angst ist völlig berechtigt. Sie schützt dich vor Gefahren und sichert dein Überleben.

 

2. Die fiktive Angst

Diese Angst ist eine reine Einbildung deines Kopfes: Du malst dir schreckliche Bilder in deinen Gedanken aus, die aber nichts mit der Realität zu tun haben (ganz im Gegenteil zur Urangst, die berechtigt ist.)

 

Zu den fiktiven Ängsten gehören zum Beispiel:

eine Spinnenphobie
die Angst vor Menschenmassen
Zukunftsängste
oder auch einfach nur die Angst davor, einen Fehler zu machen

In diesem Artikel zeige ich dir jetzt, wie du mit diesen fiktiven Ängsten umgehen und sie Schritt für Schritt überwinden kannst.

Dazu erstmal ein paar Grundlagen, woher diese fiktiven Ängste überhaupt kommen und wie du damit umgehen kannst…

 

Welche „normalen“ Ängste gibt es denn so?

Da haben wir zum einen die vielen kleinen Alltagsängste.

Ängstlichkeit mit Menschen allgemein

Die Furcht vor Einsamkeit

Panik davor, vor Menschen zu sprechen

Test- und Prüfungs-Angst

Horror vor Clowns

Hemmungen, eine Gehaltserhöhung zu verlangen

Furcht, einen Korb zu bekommen

Ängstlichkeit in Konflikten

Bedenken, uns selbstständig zu machen

Die Angst vor dem Scheitern

Die Furcht krank zu werden

Die Ängstlichkeit vor Peinlichkeit

Die Sorge, die anderen könnten herausfinden, wer ich wirklich bin

Die Ängstlichkeit vor zu viel Nähe

Und das sind nur die „normalen“ Ängste. Dazu kommen die wirklich ernsten Angststörungen, unter denen viele Menschen leiden. Wenn jemand also aus Furcht bestimmte Situationen komplett vermeidet.

 

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So veränderst du die negativen Bilder in deinem Kopf zu positiven

 

Mentale Bilder – Die Macht der Vorstellung

Klaus und Peter sind beide gute Tennisspieler. Sie traten neulich bei einem großen Turnier an. Klaus war vor dem Spiel sehr nervös. Sein Gegner war ein starker Spieler, der schon bei vielen Turnieren auf den vordersten Plätzen gelandet ist.

Klaus dachte nicht, dass er gegen ihn eine Chance hat. Und so spielte er auch. Er verpatzte Bälle, die er sonst locker pariert hätte. Am Ende verlor er das Match, genau wie er erwartet hatte. Peter war vor dem Spiel auch nervös.

Doch er malte sich schon Wochen vor dem Turnier aus, wie er seinen Gegner besiegen würde. Immer und immer wieder ging er das Spiel im Kopf durch und war felsenfest davon überzeugt, dass er gewinnen würde. Und was denkst du, ist passiert? Peter gewann gegen denselben Spieler, gegen den Klaus verloren hatte.

 

Lebensberatungspraxis Düren - Lebensberatung, Glücks- Therapie & Life Coaching

 

Zusätzlich zum Reality-Check kannst du die Bilder in deinem Kopf auch direkt verändern.

Die meisten Menschen denken, dass sie keinen Einfluss auf ihre Gedanken haben. Das stimmt jedoch nicht. Du kannst deine Gedanken jederzeit beeinflussen. Denke zum Beispiel mal JETZT an einen pinken Elefant… Ich wette, dass du den pinken Elefant gerade in deiner Fantasie gesehen hast.

 

Merke: DU kannst jederzeit die Kontrolle über deine Gedanken übernehmen!

 

Alles, was du brauchst, ist ein bisschen Bewusstheit (siehe dazu auch den nächsten Punkt). Außerdem musst du die ENTSCHEIDUNG treffen, die Verantwortung für deine Gedanken zu übernehmen…

 

Die Vorgehensweise ist dann relativ einfach:

Bilder wahrnehmen

Sobald du Angst verspürst, achte ganz bewusst auf die Bilder in deinem Kopf. Was stellst du dir gerade vor?

Bilder löschen

Wenn du herausgefunden hast, welche inneren Bilder deine Angst erzeugen, versuche die Bilder zu „löschen“. Dazu kannst du sie zum Beispiel undeutlich werden lassen, ganz klein machen, in Gedanken zerreißen oder einen Eimer Farbe drüber kippen. Je öfter du das in deiner Vorstellung übst, umso leichter wird es dir fallen.

Bilder ersetzen
Anschließend stellst du dir die ganze Situation in einer positiven Variante vor. Wie müsste die Sache ablaufen, damit du keine Angst davor hast? Auf diese Weise kannst du so ziemlich jedes negative Bild aus deinem Kopf löschen und durch positive Gedanken ersetzen!

Genau so funktionieren übrigens auch die Mentalen Bilder. Deshalb sind sie die perfekte „Geheimwaffe“ gegen Ängste jeglicher Art:

 

 

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Werde Herr deiner Gedanken: So hilft Meditation gegen Angst

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Angst – eine sinnvolle Reaktion

Um die eigenen Ängste besser zu verstehen, kannst du einen Blick zurückwerfen. Angst ist eine biologisch sinnvolle Reaktion: Wenn Gefahr droht, sorgt sie dafür, dass Energie für Flucht oder Kampf in unserem Körper mobilisiert wird.

Sie kann uns außerdem vor allzu riskante Situationen schützen. Dieser biologische Mechanismus hat uns in vielen Situationen das Überleben gesichert. Die Funktion der Angst besteht also darin, das Leben zu erhalten.

Um deine Ängste überwinden zu können, musst du erstmal verstehen, woher sie überhaupt kommen. Denn nur wenn du weißt, wie sie entstehen, kannst du sie auch direkt an der Wurzel packen und ein für allemal vernichten.

 

Dazu ist es erstmal wichtig zu wissen, dass wir Menschen im Grunde nur zwei Arten von Ängsten haben:

 

1. Die Urangst

Die Urangst ist die Angst vor Schmerz oder Tod. Diese Angst hat jeder Mensch. Sie ist uns angeboren und verhindert, dass wir im 5. Stock aus dem Fenster springen, durch Feuer laufen oder ähnlichen Blödsinn machen.

Diese Angst ist völlig berechtigt. Sie schützt dich vor Gefahren und sichert dein Überleben.

 

2. Die fiktive Angst

Diese Angst ist eine reine Einbildung deines Kopfes: Du malst dir schreckliche Bilder in deinen Gedanken aus, die aber nichts mit der Realität zu tun haben (ganz im Gegenteil zur Urangst, die berechtigt ist.)

 

Zu den fiktiven Ängsten gehören zum Beispiel:

eine Spinnenphobie
die Angst vor Menschenmassen
Zukunftsängste
oder auch einfach nur die Angst davor, einen Fehler zu machen

In diesem Artikel zeige ich dir jetzt, wie du mit diesen fiktiven Ängsten umgehen und sie Schritt für Schritt überwinden kannst.

Dazu erstmal ein paar Grundlagen, woher diese fiktiven Ängste überhaupt kommen und wie du damit umgehen kannst…

 

Welche „normalen“ Ängste gibt es denn so?

Da haben wir zum einen die vielen kleinen Alltagsängste.

Ängstlichkeit mit Menschen allgemein

Die Furcht vor Einsamkeit

Panik davor, vor Menschen zu sprechen

Test- und Prüfungs-Angst

Horror vor Clowns

Hemmungen, eine Gehaltserhöhung zu verlangen

Furcht, einen Korb zu bekommen

Ängstlichkeit in Konflikten

Bedenken, uns selbstständig zu machen

Die Angst vor dem Scheitern

Die Furcht krank zu werden

Die Ängstlichkeit vor Peinlichkeit

Die Sorge, die anderen könnten herausfinden, wer ich wirklich bin

Die Ängstlichkeit vor zu viel Nähe

Und das sind nur die „normalen“ Ängste. Dazu kommen die wirklich ernsten Angststörungen, unter denen viele Menschen leiden. Wenn jemand also aus Furcht bestimmte Situationen komplett vermeidet.

 

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Nutze Erfolge als Geheimwaffe

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Angst – eine sinnvolle Reaktion

Um die eigenen Ängste besser zu verstehen, kannst du einen Blick zurückwerfen. Angst ist eine biologisch sinnvolle Reaktion: Wenn Gefahr droht, sorgt sie dafür, dass Energie für Flucht oder Kampf in unserem Körper mobilisiert wird.

Sie kann uns außerdem vor allzu riskante Situationen schützen. Dieser biologische Mechanismus hat uns in vielen Situationen das Überleben gesichert. Die Funktion der Angst besteht also darin, das Leben zu erhalten.

Um deine Ängste überwinden zu können, musst du erstmal verstehen, woher sie überhaupt kommen. Denn nur wenn du weißt, wie sie entstehen, kannst du sie auch direkt an der Wurzel packen und ein für allemal vernichten.

 

Dazu ist es erstmal wichtig zu wissen, dass wir Menschen im Grunde nur zwei Arten von Ängsten haben:

 

1. Die Urangst

Die Urangst ist die Angst vor Schmerz oder Tod. Diese Angst hat jeder Mensch. Sie ist uns angeboren und verhindert, dass wir im 5. Stock aus dem Fenster springen, durch Feuer laufen oder ähnlichen Blödsinn machen.

Diese Angst ist völlig berechtigt. Sie schützt dich vor Gefahren und sichert dein Überleben.

 

2. Die fiktive Angst

Diese Angst ist eine reine Einbildung deines Kopfes: Du malst dir schreckliche Bilder in deinen Gedanken aus, die aber nichts mit der Realität zu tun haben (ganz im Gegenteil zur Urangst, die berechtigt ist.)

 

Zu den fiktiven Ängsten gehören zum Beispiel:

eine Spinnenphobie
die Angst vor Menschenmassen
Zukunftsängste
oder auch einfach nur die Angst davor, einen Fehler zu machen

In diesem Artikel zeige ich dir jetzt, wie du mit diesen fiktiven Ängsten umgehen und sie Schritt für Schritt überwinden kannst.

Dazu erstmal ein paar Grundlagen, woher diese fiktiven Ängste überhaupt kommen und wie du damit umgehen kannst…

 

Welche „normalen“ Ängste gibt es denn so?

Da haben wir zum einen die vielen kleinen Alltagsängste.

Ängstlichkeit mit Menschen allgemein

Die Furcht vor Einsamkeit

Panik davor, vor Menschen zu sprechen

Test- und Prüfungs-Angst

Horror vor Clowns

Hemmungen, eine Gehaltserhöhung zu verlangen

Furcht, einen Korb zu bekommen

Ängstlichkeit in Konflikten

Bedenken, uns selbstständig zu machen

Die Angst vor dem Scheitern

Die Furcht krank zu werden

Die Ängstlichkeit vor Peinlichkeit

Die Sorge, die anderen könnten herausfinden, wer ich wirklich bin

Die Ängstlichkeit vor zu viel Nähe

Und das sind nur die „normalen“ Ängste. Dazu kommen die wirklich ernsten Angststörungen, unter denen viele Menschen leiden. Wenn jemand also aus Furcht bestimmte Situationen komplett vermeidet.

 

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Gemeinsam gegen die Angst

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Viele Ängste sind schlimmer, wenn du dich ihnen alleine stellen musst:

Alleine nachts im Dunkeln nach Hause zu gehen ist viel schlimmer, als wenn ein paar Leute bei dir sind. Alleine auf einer Bühne zu stehen ist schlimmer als in der Gruppe…

In der Gruppe fühlen wir uns automatisch stärker.

Wenn du also deine Ängste gezielt bekämpfen willst, mach Folgendes:

Umgib dich mit Menschen, die keine Angst vor den Dingen haben, die DIR Angst machen. Oder die ihre Ängste erfolgreich überwunden haben. Sie sind der lebende Beweis dafür, dass dir nichts passieren wird, wenn du dich deiner Angst stellst!

 

 

Sei schneller als deine Gedanken

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Vielleicht kennst du das: Je länger du über eine Sache nachdenkst, umso größer wird die Angst.

Logisch – je mehr Zeit du hast, dir negative Bilder auszumalen, umso schlimmer werden deine Angstgefühle.

Darum: Sei schneller als deine Gedanken! Handel, bevor du Zeit hast, lange darüber nachzudenken.

Das heißt natürlich nicht, dass du dich jetzt blindlings in jede Gefahr stürzen sollst. Aber grübel nicht zu lange. Frag dich am besten kurz, was im schlimmsten Fall passieren kann und wenn das nichts wirklich Bedrohliches ist – tu es!!!

Dazu zwei Beispiele:

Sprich die hübsche Frau neben dir an der Bar einfach an, bevor sich dein Kopf 100 Varianten ausdenken kann, wie sie dir einen Korb gibt.
Schnapp dir das Mikrofon und spring auf die Bühne der Karaoke-Bar, bevor du Zeit hast dir vorzustellen, dass dich das Publikum gnadenlos ausbuhen wird.

Je weniger Zeit dein Gehirn hat, sich Horrorvisionen auszudenken, umso mutiger wirst du handeln!

 

 

Fühl den Schmerz: Was wäre, wenn du deine Ängste NICHT besiegst?

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Ich gebe zu: Sich seinen Ängsten zu stellen ist im ersten Moment unangenehm. Aber was wäre denn die Alternative?

 

Mach dazu gerne die folgende Übung:

Schließ deine Augen und stell dir vor, wie dein weiteres Leben verlaufen wird, wenn du deine Ängste nicht irgendwann mal geregelt kriegst. Stell dir das so lebhaft wie möglich vor. Versuch es regelrecht zu FÜHLEN…

 

Stell dir vor:

Was verpasst du alles, weil du Angst davor hast?

Welche Erfahrungen wirst du niemals machen, weil du dich davor fürchtest?

Wie sehr wird deine Lebensqualität darunter leiden, dass du ständig in Angst und innerer Panik lebst?

 

Keine besonders schöne Vorstellung, oder?

Und nun stell dir mal vor, wie viel glücklicher und erfüllter dein Leben sein wird, wenn du deine Ängste ein für allemal überwindest. Mit wie viel mehr Spaß du deinen Alltag erleben wirst, wenn du vor nichts mehr Angst hast!

Und mehr noch: Ohne diese ständigen Ängste könntest du völlig neue Ziele erreichen und endlich dein volles Potenzial entfalten!

Also warte nicht länger, sondern fang noch heute damit an, deine Ängste zu überwinden!

 

Wort, das die Ängstlichkeit besiegt

Trotzdem ist ein sehr kraftvolles Wort.

 

Wenn ich zum Beispiel sage:

 

Ich fürchte mich, aber ich tue es trotzdem!  Naturheilpraxis Düren Arndt Leonards

 

Das Wort „trotzdem“ spiegelt unseren besten Umgang mit Angstgefühlen wider.

Es trotzdem tun. Trotzdem handeln. Trotzdem voranschreiten.

Denn wie schon gesagt, den Mutigen gehört die Welt. Die Mutigen bekommen die besten Jobs, die besten Männer und Frauen, die besten Unterstützer, die besten Möglichkeiten, die besten Chancen. Weil „trotzdem“ das Zauberwort aller Mutigen ist.

Denn Mut ist nicht, sich nicht zu fürchten. Mut bedeutet, trotz Angstgefühlen zu handeln, weil mir eine Sache wichtig genug ist. Trotzdem handeln. Trotzdem ist eine Unabhängigkeitserklärung.

Du machst dich damit frei von deinen Ängsten, frei von anderen Menschen, frei von allem, was dich behindert und einschränkt.

Wenn es ein Wort gibt, das du häufiger benutzen solltest, dann ist es trotzdem.

Merksatz: Verwende das Wort trotzdem so oft wie möglich, um über deine eigenen Ängste hinaus zu denken und zu handeln.

 

 

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Wenn Du weitere Fragen hast oder mich näher kennlernen möchtest, rufe mich einfach gern an oder besuche mich in meiner Naturheilpraxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

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Ich freue mich auf Dich.


Herzliche Grüße,

 

Dein Alternativmediziner, Ganzheitsmediziner, Psychologe und Naturheilkundler Arndt Werner Leonards

 

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Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.

 

Mahatma Gandhi