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Der heilende Buddhismus

Heil- und Heilungskonzepte in verschiedenen Kulturen beruhen auf unterschiedlichen Sichtweisen vom Menschen und von den Systemen, in die er eingebettet ist. Solche Sichtweisen können als unterschiedliche Zugänge zu einer komplexen Wirklichkeit gelten, die wir noch nicht umfassend verstehen.

Selbst wenn Sichtweisen nicht vollständig kompatibel sind, können sie einander komplementär ergänzen, bis vielleicht in der Zukunft eine höhere Systemebene erkannt wird, auf der sich die Widersprüche auflösen.

 

Der Medizin-Buddha ist, wie der Name schon sagt, der heilende Buddha.

Seine Funktion ist es, Lebewesen von den Drei Geistesgiften zu heilen. Vor seiner Erleuchtung legte Buddha zwölf Gelübde ab, in denen er schwor, später alle Missgebildeten, Behinderten und Kranken von ihren Gebrechen zu befreien.

Diese Gelübde sind Hauptbestandteile der Lehrreden, die dem Medizin-Buddha gewidmet sind.

In den traditionellen Gemälden (tibetische Thangkas) ist er von verschiedenen Kräutern und Medikamenten umgeben, wobei Heilquellen von Kopf und Körper ausgehen.

Normalerweise wird er dargestellt mit einem Glas Medizin in der linken Hand. Sitzend, oft blau gefärbt, ruht die rechte Hand des Medizin-Buddhas auf seinem Knie, mit einem Stamm einer Heilpflanze zwischen Daumen und Zeigefinger.

Manchmal wird der Medizin-Buddha auch Blauer Buddha oder Lapislazuli-Lichtbuddha genannt.

Der Legende nach verwandelte er sich bei einer großen Versammlung von Menschen in einen strahlend blauen Buddha. Und lehrte dann das Wissen über Heilung und Medizin. Daher wird es oft mit blauer Haut dargestellt oder hält ein blaues Medizinglas.

 

 

Der Medizin-Buddha ist der Buddha der Heilung und heißt im Sanskrit Bhaisajyaguru.

Besonders bekannt ist er im tibetischen Buddhismus und in der tibetischen Medizin. Vor seiner Erleuchtung legte der Medizin-Buddha zwölf Gelübde ab, in denen er schwor, alle Missgebildeten, Behinderten und Kranken von ihren Gebrechen zu befreien.

Er wird oft zur Linken des Buddha Shakyamuni dargestellt und mit dem Osten assoziiert. Seine Funktion ist es, die fühlenden Wesen von den drei Geistesgiften zu heilen.

Bhaisajyaguru hat einen blauen Körper und hält in der linken Hand eine Schale mit Heilungsnektar und einen Myrobalan-Zweig mit drei Früchten in der rechten. Diese Früchte haben nach buddhistischem Glauben die Kraft, die drei inneren Gifte zu neutralisieren.

 

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Was sind denn diese drei inneren Gifte?

Dazu zählt man im Buddhismus den Ärger (Ablehnung), die Gier (Anhaftung) und die Unwissenheit. Durch all das können wir die wahre Natur unseres Geistes nicht erkennen.

Man könnte sagen, dass die geistigen Gifte in den Lebewesen einen unfriedlichen Geist verursachen. Aus diesem entstehen dann wiederum die körperlichen und seelischen Erkrankungen und Leiden.

 

Was genau ist eine Ermächtigung und wie funktioniert sie?

Bei einer Ermächtigung bekommt man eine spezielle Verbindung zu dem jeweiligen Buddha. Man lernt das Mantra und erhält die Erlaubnis, sich mit dem entsprechenden Buddha zu verbinden.

Das passiert auf allen Ebenen unseres Seins: Körper, Sprache und Geist. Es passiert dabei etwas, was sich unserer sprachlichen Beschreibung entzieht, was aber spürbar ist.

Mit der Ermächtigung durch einen autorisierten Lehrer erhält man Zugang zu der Kraft und Weisheit auf diesen Ebenen. Und im Fall des Medizin-Buddhas eben zu der Quelle von Heilung und Selbstheilung.

Das heißt, dass Kranke ihre Selbstheilungskräfte verbessern können, wenn sie eine Medizin-Buddha-Ermächtigung erhalten haben. Und wer therapeutisch oder heilend arbeitet, kann seine Fähigkeit, anderen zu helfen, verbessern.

Nur ein autorisierter Lehrer kann einem diese Ermächtigung geben. Denn selbst wenn man alles gelernt und viel gelesen hat, ist man immer noch nicht mit dem Buddha verbunden.

Der autorisierte Lehrer ist ein Linienhalter. Er ist ein Lama, der von seinem Vorgänger ermächtigt wurde, Übertragungen der jeweiligen Schule an Schüler weiterzugeben. Auf diese Weise entstehen durch die Jahrhunderte nachvollziehbare Übertragungslinien.

 

 

Wie hat sich diese Ermächtigung auf dich selbst ausgewirkt?

Ich habe mehr Vertrauen in das, was ich tue, und die Zuversicht, dass Heilung möglich ist. Zu mir kommen ja oft Leute, denen schulmedizinisch nicht geholfen werden konnte.

Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt mir, dass die Art der Behandlung, die ich praktiziere – das erfolgreiche Ganzheitlichkeitsprinzip.com die SANFTE MEDIZIN – sehr gut hilft, besonders bei Krankheiten, die sich entgegen aller Logik bisher nicht bessern wollten.

Ich habe dabei das Gefühl, dass die Lösung für viele Behandlungen nicht aus meinem eigenen Wissen kommt und dass ich ganz neue Ideen für Heilungsimpulse habe. Ich frage mich dann oft in der Behandlung: Wo kommt das denn jetzt her?

Auch wenn eine Behandlung nicht so erfolgreich verläuft, tröstet mich die Verbindung zum Medizin-Buddha. Ich weiß dann, ich habe das Bestmögliche gegeben. Ich fühle mich dann nicht so alleine.

Andererseits sehe ich den Erfolg von Behandlungen auch nicht als meinen Verdienst. Ich stelle mich nur zur Verfügung für die Behandlung und bin das Gefäß oder der Kanal.

Dadurch fühle ich mich selbst auch besser geschützt. Insgesamt erlebe ich die Behandlungen als viel kraftvoller, die Energie fließt viel besser, seit ich die Medizin-Buddha-Ermächtigung bekommen habe.

Das geben mir meine Patienten auch oft als Rückmeldung. Zudem ist meine Wahrnehmung feiner geworden, ich handle intuitiver, fühle mich dabei aber trotzdem geerdet.

 

 

Die buddhistischen Wege und Traditionen

Da sich Buddhas Aussagen stets auf die gegebene Lage bezogen und die persönlichen Einstellungen, Voraussetzungen und Fähigkeiten seiner Schüler berücksichtigten, resultierte daraus eine äußerst vielfältige und umfassende Sammlung buddhistischer Lehren.

Obwohl von Buddha selbst niemals unterteilt, bildeten sich unterschiedliche Wege oder "Fahrzeuge" für geistige Entwicklung heraus, in denen jeweils andere Zugänge und Methoden im Vordergrund stehen.

 

 

Theravada Buddhismus (Schule der Ältesten, Kleiner Weg bzw. Kleines Fahrzeug)

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Als „Schule der Ältesten“ eine große Strömung im Buddhismus

Theravada, die "Lehre der Ordensälteren", ist jene Schule des Buddhismus, die ihre schriftliche Inspiration aus dem Palikanon (Tipitka) bezieht. Dieser enthält die frühesten noch bestehenden Aufzeichnungen der Lehre des Buddha.

Den Theravada Buddhimus findet man heutzutage vor allem in Südostasien (Thailand, Burma, Kambodscha, Laos) und in Sri Lanka. In den letzten Jahrzehnten begann Theravada im Westen Fuß zu fassen.

Die Schule des Theravada (Lehre der Ältesten) ist eine der Hauptströmungen des frühen Buddhismus und die einzige Schule des Kleinen Fahrzeugs (Hinayana), die bis heute besteht.

Sie beruft sich darauf, die ursprüngliche Lehre des Buddha erhalten zu haben und ist heutzutage in Thailand, Myanmar, Laos, Kambodscha, Sri Lanka und Vietnam verbreitet.

Die Schriften des Theravada sind in Pali, einer altindischen Sprache, verfasst. Der Palikanon gilt als die älteste vollständig erhaltene Sammlung von buddhistischen Schriften.

 


Entstehung des Theravada

Theravada (Lehre der Ältesten), auch als südliche Tradition bezeichnet, führt seine Wurzeln auf die Gemeinschaft der Ältesten (Sthavirada) zurück.

Diese akzeptierten nur den Tripitaka (drei Körbe von Lehrreden, die in Form des Palikanon erhalten sind) als rechtmäßige Grundlage, während die Gruppierung der Mahasanghikas sich nicht auf einen festgelegten Kanon von Schriften einigen wollte.

 


Die „drei Körbe“ des Palikanon

1. Suttapitaka: Lehrreden

2. Vinayapitaka: Ordensregeln

3. Abhidhammapitaka: Erläuterungen

 

Neben dem Streit über die verbindlichen Schriften dürften auch unterschiedliche Auslegungen der buddhistischen Lehre (Dharma) und der Mönchsregeln (Vinaya) zur Spaltung der Mönchsgemeinde (Sangha) beigetragen haben.

Schon zu Zeiten des buddhistischen Königs Ashoka, der von 268 bis etwa 240 v. Chr. in Indien regierte, soll es 18 unterschiedliche Schulen gegeben haben. König Ashoka war ein großer Förderer des Buddhismus, der zur Verbreitung der buddhistischen Lehre über Indien hinaus beitrug.

Sein Sohn Mahinda soll den Theravada nach Sri Lanka gebracht haben. Dort wurde ca. 100 v. Chr. der Palikanon schriftlich niedergelegt, der bis dahin ausschließlich mündlich überliefert wurde. Von Sri Lanka aus verbreitete sich der Theravada-Buddhismus in Südostasien (v. a. Myanmar und Thailand).

 


Drei Arten von Erleuchtung

Im Theravada besteht das Ziel darin, ein Arhat (Würdiger) zu werden. Ein Arhat ist jemand, der die Erleuchtung (Bodhi) erlangt hat und nicht mehr wiedergeboren wird.

Im frühen Buddhismus wird kein Unterschied zwischen der Erleuchtung des Buddha und der Erleuchtung seiner Schüler gemacht. Für den Theravada steht der Arhat spirituell auf einer Stufe mit Buddha.

Dennoch war der Buddha in gewisser Hinsicht stets ein herausragender Arhat, der mit zahlreichen weiteren Ehrentiteln betraut wurde und besondere Qualitäten verkörperte.

 

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Schließlich kam es zur Unterscheidung von drei Arten der Erleuchtung, die alle gleichermaßen anerkannt waren:

Sravaka bedeutet wörtlich Hörer und bezeichnet den Praktizierenden, der die Lehren eines Buddha (Erwachten) benötigt, um ein Arhat (Würdiger) zu werden. Ein Arhat hat Nirvana verwirklicht und wird nicht wiedergeboren.

Pratyeka-Buddha bedeutet wörtlich Einzelerwachter. Dieser verwirklicht Erleuchtung (Bodhi) „für sich“ und ohne Unterweisung eines Buddha. Er gibt sein Wissen jedoch nicht an andere weiter.

Samyak-Sambuddha bedeutet wörtlich vollkommen Erwachter. Dieser hat wie der Pratyeka-Buddha die Erleuchtung ohne Hilfe erreicht. Allerdings hat er die Fähigkeit, den Dharma weiterzugeben und andere Wesen zur Erleuchtung zu führen.

 

„Weg des Hörens“ höchstes erreichbares Ziel

Grundsätzlich gleichen sich alle drei Arten der Erleuchtung vom qualitativen Standpunkt her. Jedoch gelten Pratyeka-Buddha und Samyak- Sambuddha als selten, weil nur wenige Menschen diese Art der Erleuchtung verwirklichen können.

Der Samyak-Sambuddha genießt die höchste Autorität, weil er es versteht, andere auf dem Weg zum Erwachen zu begleiten. Der Weg des Hörens (Sravaka) wurde in der Tradition des Theravada besonders betont, denn er galt als höchstes erreichbares Ziel für normal begabte Menschen.

In der buddhistischen Strömung Mahayana wurde der Weg des Hörens als niedrigere Form des Erwachens betrachtet und stattdessen betont, dass jeder Buddhist danach streben solle, ein Samyak-Sambuddha (vollkommen Erwachter) zu werden.

In allen buddhistischen Schulen wird davon ausgegangen, dass in der Vergangenheit schon viele Samyak-Sambuddhas existiert haben und dass auch in der Zukunft Buddhas auftauchen werden.

In jedem Zeitalter (Kalpa) erscheint ein neuer Buddha. Der Buddha des gegenwärtigen Zeitalters ist Siddhartha Gautama Buddha. Der Buddha der Zukunft heißt Buddha Maitreya.

 


Die fünf Tugenden (Pancasila)

kein sexuelles Fehlverhalten

nicht lügen

keine berauschenden Mittel einnehmen

nicht töten

nicht stehlen

 

Die Rolle der Laien

In der Tradition des Theravada haben die Laien die Aufgabe, den Mönchsorden zu versorgen und die fünf Tugenden (Pancasila) zu üben. Die Erfahrung des Erwachens (Bodhi) ist in dieser Tradition den Mönchen vorbehalten.

Diese werden von den Laien mit Nahrung, Kleidung und Unterkunft ausgestattet.

Dadurch sammeln die Laien positives Karma an, das zu Glück in der Zukunft und einer besseren Wiedergeburt (z. B. in einem Himmel oder in einem Leben, in dem der Eintritt in den Orden möglich ist) führt - mehr zum Thema Wiedergeburt im Eintrag Samsara.

Im Gegenzug geben die Mönche Unterweisungen in der buddhistischen Lehre und führen zu bestimmten Anlässen religiöse Riten durch.

 

 

Mahayana (Großer Weg bzw. Großes Fahrzeug) - Gratis Praxis für positive Psychologie Düren - Buddhismus & Medizin - Die buddhistischen Wege und Traditionen

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Mahayana ist die zweite der drei Hauptrichtungen des Buddhismus. Für Menschen, die den Großen Weg praktizieren, steht die Entwicklung von Weisheit und tatkräftiger Liebe und Mitgefühl im Mittelpunkt. Es geht darum, das Leben für andere und sich selbst sinnvoller und reicher zu machen.

Häufig von Laien verwendet, betont dieser Weg nicht das äußere Verhalten, sondern die zugrunde liegende Motivation.

Die Methoden zielen darauf ab, die eigenen Fähigkeiten zu vervollkommnen, um allen Wesen in der bestmöglichen Weise nutzen zu können. Das letztendliche Ergebnis dieses Weges ist die Buddhaschaft, in der alle geistigen Eigenschaften zur vollen Reife gebracht sind.

 

 

Eine Hauptrichtung des Buddhismus

Das Mahayana ist eine der großen Hauptströmungen im Buddhismus, die sich zwischen 100 v. Chr. und 100 n. Chr. etablierte. Die Lehren des Mahayana sind eine Weiterentwicklung von älteren buddhistischen Konzepten, die erst im Laufe der Zeit systematisiert wurden.

Das Mahayana war anfänglich keine eigene Gruppierung, sondern entwickelte sich zeitgleich innerhalb verschiedener buddhistischer Richtungen.

Das Mahayana unterscheidet sich von den älteren Schulen des Buddhismus (siehe Theravada) vor allem durch eine Neuinterpretation der buddhistischen Ideale und Grundwerte.

Bereits während des zweiten Konzils (ca. 270 v. Chr. ) in der nordostindischen Stadt Vaishali hatten sich erste Spaltungen abgezeichnet.

Die Sthaviravadins (die Lehre der Älteren) und die Mahasanghikas (die große Versammlung) gerieten in Uneinigkeit bezüglich der Auslegung der Vinaya (Mönchsregeln) und des Dharma (der buddhistischen Lehre) - mehr dazu in Geschichte des Buddhismus.

 

 

Im Mahasanghika sehen die Schulen des Mahayana eine ihrer Wurzeln.

Zentrale Werte des Mahayana

Im Zentrum des Mahayana stehen die Werte Mitgefühl (Karuna) und Weisheit (Prajna). Diese werden wie zwei Beine betrachtet, die notwendig sind, um den buddhistischen Weg zu gehen.

 


Das Bodhisattva-Ideal:

Die Tore des Dharmas sind zahllos; ich gelobe, sie alle zu durchschreiten.

Der Weg des Buddha ist unvergleichlich; ich gelobe, ihn zu verwirklichen.

Die Zahl der Wesen ist unendlich; ich gelobe, sie alle zu erlösen.

Gier, Hass und Unwissenheit entstehen unaufhörlich; ich gelobe, sie zu überwinden.

Im frühen Buddhismus war Buddha, bevor er Erleuchtung erlangte, ein Bodhisattva (Erleuchtungswesen), also ein Wesen, das nach Erleuchtung zum Wohle aller fühlenden Wesen strebt.

In den Legenden, die von den vergangenen Leben des Buddha Siddhartha Gautama berichten (Jatakas), werden die Erlebnisse und guten Taten des Bodhisattvas geschildert.

Diese Geschichten erzählen von selbstlosen Handlungen, wie etwa, dass der werdende Buddha sich aus Mitgefühl einer Tigerin zum Fraß vorwarf, weil sie am Verhungern war und ihren Kindern keine Milch mehr geben konnte.

Diese Entbehrungen nahm der Bodhisattva auf sich und wurde schließlich als Prinz Siddhartha Gautama wiedergeboren. Das geschah, weil er den Erleuchtungsgedanken (Bodhicitta) in sich geweckt hatte, also den tiefen Wunsch, „vollkommene Erleuchtung“ zu erlangen.

 


Erleuchtung auch für Laien möglich

Im Mahayana wird der Weg des Bodhisattva zum Vorbild für alle Praktizierenden. Der Wunsch, zum Wohle aller fühlenden Wesen den Erleuchtungsgeist (Bodhicitta) zu entfalten, steht am Beginn des Weges, der mit der Erlangung der Buddhaschaft gekrönt ist.

Der Bodhisattva gelobt aus grenzenlosem Mitgefühl, erst dann ins Nirvana einzugehen, wenn alle anderen Wesen befreit sind.

Da aber „die Zahl der Wesen unendlich ist“, verändert sich im Mahayana das Verständnis bzw. Verhältnis von Samsara und Nirvana. Während im frühen Buddhismus der Weg aus dem Samsara ins Nirvana führt, wird im Mahayana die Polarität zwischen Samsara und Nirvana entkräftet.

Somit kann der Bodhisattva in der bedingten Welt (Samsara) bleiben und gleichzeitig Nirvana verwirklichen.

Das Bodhisattva-Ideal des Mahayana betont, dass nicht nur Mönche und Nonnen, sondern auch Laien vollkommenes Erwachen anstreben und erreichen können. Daraus ergibt sich bisweilen die implizite Abwertung der Bezeichnung Hinayana (kleines Fahrzeug) für die Schulen des frühen Buddhismus.

Diesen Schulen wurde nämlich unterstellt, den Weg des Arhat (Würdigen) zu bevorzugen.

Der Arhat strebt dieser Ansicht nach bloß nach seiner eigenen Erleuchtung und nicht danach, ein vollkommen Erwachter (Samyak-Sambuddha) zu werden, der die Fähigkeit besitzt, die buddhistische Lehre (Dharma) weiterzugeben.

 

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Wichtige Mahayanasutras

Lotus Sutra

Lankavatara Sutra

Prajnaparamita Sutra

Buddhavatamsaka Sutra

 

 

Die Neuerungen des Mahayana

Im Mahayana entstanden zahlreiche neue Schriften (Sutras), deren Studium zum Teil das Zentrum eigener Schulen wurde. Eine eigene Literaturgattung bilden die Prajna-Paramita-Sutras (Sutras der Vollkommenheit und der Weisheit, entstanden zwischen dem 1. vor- und 2. nachchristlichen Jahrhundert).

Die bekanntesten unter diesen sind das Herz-Sutra und das Diamant-Sutra.

In einigen Mahayana-Schriften wird Buddha als übernatürliches Wesen dargestellt, ein ewiges universales Prinzip, dass sich immer wieder aufgrund des unermesslichen Mitgefühls auf der Erde verkörpert.

Im Mahayana ist der Kosmos von Buddhas und Bodhisattvas bevölkert. Neben dem Buddha werden Bodhisattvas verehrt, die verschiedenste Erscheinungsformen haben und für unterschiedliche Bereiche zuständig sind.

 


Berühmte Bodhisattvas

Manjushri (Bodhisattva der Weisheit)

Avalokiteshvara (Bodhisattva des Mitgefühls)

Maitreya (Bodhisattva der Zukunft)

 

 

Die Lehre der drei Körper

Durch die veränderte Sicht auf Buddha und dem damit neu gegebenen Verhältnis vieler Buddhas zum Dharma wurde die Lehre von den drei Körpern (Trikaya) entwickelt. Diese beinhalten sowohl den physischen Körper als auch alle anderen Aspekte eines Buddhas.

Es handelt sich hierbei um die formlose Verwirklichung der absoluten Wirklichkeit (Dharmakaya bzw. Wahrheitskörper), die übermenschliche Erscheinungsform des Buddha als Dharma-Lehrer in verschiedenen Paradiesen (Sambhogakaya bzw. Glückseligkeitskörper).

In der Meditation wird der Glückseligkeitskörper des Buddha geschaut und kann auch im Kult verehrt werden. Der Nirmanakaya bzw. Verwandlungskörper ist die grobstoffliche Manifestation des historischen Buddha Sakyamuni.

 


Leerheit und Buddha-Natur

Die Leerheit (Shunyata) ist ein zentraler Begriff des Mahayana. Die Philosophie der Leerheit enthält wesentliche Lehren des Buddhismus wie „bedingtes Entstehen“ (Pratityasammutpada) und Nicht-Selbst (Anatman).

Die Lehre der Leere besagt in einfachen Worten, dass alle Phänomene in wechselseitiger Abhängigkeit entstehen und keinen selbstständigen und unveränderlichen Wesenskern besitzen.

Im Mahayana entsteht die Vorstellung, dass grundsätzlich alle Wesen imstande sind, Erleuchtung zu erlangen. Dieses Erleuchtungspotenzial ist allen fühlenden Wesen von Natur aus gegeben und wird Buddha-Natur genannt.

Durch das Ablegen von Gier, Hass und Verblendung kann die reine und leuchtende Natur des Geistes zum Vorschein gebracht werden. In einer Auslegung heißt das, dass die Wesen bereits Buddhas sind und diese Tatsache nur (wieder-) erkennen müssen.

 


Weitere Entwicklungen des Mahayana

Mit der Zeit entwickelten sich immer mehr unterschiedliche Schulen des Mahayana, die sich den veränderten kulturellen Bedingungen anpassten und philosophische Neuerungen einbauten. Ab dem 6. Jahrhundert n. Chr. entstanden eigenständige Mahayana-Orden.

Das Mahayana breitete sich von Indien über den asiatischen Raum aus und gelangte nach Nepal, Tibet, China, Korea und Japan. In Nepal und Tibet nahm der Mahayana-Buddhismus tantrische Praktiken und schamanische Elemente auf (Vajrayana).

In China beeinflussten Konfuzianismus und Taoismus die Entstehung des Chan-Buddhismus, welcher sich schließlich in Japan zum Zen weiterentwickelte.

Die Richtungen des Mahayanas sind heute vorwiegend in Vietnam, Japan, Tibet, Bhutan, Taiwan, der Volksrepublik China und Korea vertreten sowie auch in der Mongolei und ostasiatischen Teils Russlands.

Bekannter Lehrer: Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama

 

 

Der Vajrayana / Diamantweg im Westen

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Der heilende Buddhismus

Heil- und Heilungskonzepte in verschiedenen Kulturen beruhen auf unterschiedlichen Sichtweisen vom Menschen und von den Systemen, in die er eingebettet ist. Solche Sichtweisen können als unterschiedliche Zugänge zu einer komplexen Wirklichkeit gelten, die wir noch nicht umfassend verstehen.

Selbst wenn Sichtweisen nicht vollständig kompatibel sind, können sie einander komplementär ergänzen, bis vielleicht in der Zukunft eine höhere Systemebene erkannt wird, auf der sich die Widersprüche auflösen.

 

Der Medizin-Buddha ist, wie der Name schon sagt, der heilende Buddha.

Seine Funktion ist es, Lebewesen von den Drei Geistesgiften zu heilen. Vor seiner Erleuchtung legte Buddha zwölf Gelübde ab, in denen er schwor, später alle Missgebildeten, Behinderten und Kranken von ihren Gebrechen zu befreien.

Diese Gelübde sind Hauptbestandteile der Lehrreden, die dem Medizin-Buddha gewidmet sind.

In den traditionellen Gemälden (tibetische Thangkas) ist er von verschiedenen Kräutern und Medikamenten umgeben, wobei Heilquellen von Kopf und Körper ausgehen.

Normalerweise wird er dargestellt mit einem Glas Medizin in der linken Hand. Sitzend, oft blau gefärbt, ruht die rechte Hand des Medizin-Buddhas auf seinem Knie, mit einem Stamm einer Heilpflanze zwischen Daumen und Zeigefinger.

Manchmal wird der Medizin-Buddha auch Blauer Buddha oder Lapislazuli-Lichtbuddha genannt.

Der Legende nach verwandelte er sich bei einer großen Versammlung von Menschen in einen strahlend blauen Buddha. Und lehrte dann das Wissen über Heilung und Medizin. Daher wird es oft mit blauer Haut dargestellt oder hält ein blaues Medizinglas.

 

 

Der Medizin-Buddha ist der Buddha der Heilung und heißt im Sanskrit Bhaisajyaguru.

Besonders bekannt ist er im tibetischen Buddhismus und in der tibetischen Medizin. Vor seiner Erleuchtung legte der Medizin-Buddha zwölf Gelübde ab, in denen er schwor, alle Missgebildeten, Behinderten und Kranken von ihren Gebrechen zu befreien.

Er wird oft zur Linken des Buddha Shakyamuni dargestellt und mit dem Osten assoziiert. Seine Funktion ist es, die fühlenden Wesen von den drei Geistesgiften zu heilen.

Bhaisajyaguru hat einen blauen Körper und hält in der linken Hand eine Schale mit Heilungsnektar und einen Myrobalan-Zweig mit drei Früchten in der rechten. Diese Früchte haben nach buddhistischem Glauben die Kraft, die drei inneren Gifte zu neutralisieren.

 

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Was sind denn diese drei inneren Gifte?

Dazu zählt man im Buddhismus den Ärger (Ablehnung), die Gier (Anhaftung) und die Unwissenheit. Durch all das können wir die wahre Natur unseres Geistes nicht erkennen.

Man könnte sagen, dass die geistigen Gifte in den Lebewesen einen unfriedlichen Geist verursachen. Aus diesem entstehen dann wiederum die körperlichen und seelischen Erkrankungen und Leiden.

 

Was genau ist eine Ermächtigung und wie funktioniert sie?

Bei einer Ermächtigung bekommt man eine spezielle Verbindung zu dem jeweiligen Buddha. Man lernt das Mantra und erhält die Erlaubnis, sich mit dem entsprechenden Buddha zu verbinden.

Das passiert auf allen Ebenen unseres Seins: Körper, Sprache und Geist. Es passiert dabei etwas, was sich unserer sprachlichen Beschreibung entzieht, was aber spürbar ist.

Mit der Ermächtigung durch einen autorisierten Lehrer erhält man Zugang zu der Kraft und Weisheit auf diesen Ebenen. Und im Fall des Medizin-Buddhas eben zu der Quelle von Heilung und Selbstheilung.

Das heißt, dass Kranke ihre Selbstheilungskräfte verbessern können, wenn sie eine Medizin-Buddha-Ermächtigung erhalten haben. Und wer therapeutisch oder heilend arbeitet, kann seine Fähigkeit, anderen zu helfen, verbessern.

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Da sich Buddhas Aussagen stets auf die gegebene Lage bezogen und die persönlichen Einstellungen, Voraussetzungen und Fähigkeiten seiner Schüler berücksichtigten, resultierte daraus eine äußerst vielfältige und umfassende Sammlung buddhistischer Lehren.

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Zen (chinesisch Chan, koreanisch Seon, vietnamesisch Thiền)

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Selbst wenn Sichtweisen nicht vollständig kompatibel sind, können sie einander komplementär ergänzen, bis vielleicht in der Zukunft eine höhere Systemebene erkannt wird, auf der sich die Widersprüche auflösen.

 

Der Medizin-Buddha ist, wie der Name schon sagt, der heilende Buddha.

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Diese Gelübde sind Hauptbestandteile der Lehrreden, die dem Medizin-Buddha gewidmet sind.

In den traditionellen Gemälden (tibetische Thangkas) ist er von verschiedenen Kräutern und Medikamenten umgeben, wobei Heilquellen von Kopf und Körper ausgehen.

Normalerweise wird er dargestellt mit einem Glas Medizin in der linken Hand. Sitzend, oft blau gefärbt, ruht die rechte Hand des Medizin-Buddhas auf seinem Knie, mit einem Stamm einer Heilpflanze zwischen Daumen und Zeigefinger.

Manchmal wird der Medizin-Buddha auch Blauer Buddha oder Lapislazuli-Lichtbuddha genannt.

Der Legende nach verwandelte er sich bei einer großen Versammlung von Menschen in einen strahlend blauen Buddha. Und lehrte dann das Wissen über Heilung und Medizin. Daher wird es oft mit blauer Haut dargestellt oder hält ein blaues Medizinglas.

 

 

Der Medizin-Buddha ist der Buddha der Heilung und heißt im Sanskrit Bhaisajyaguru.

Besonders bekannt ist er im tibetischen Buddhismus und in der tibetischen Medizin. Vor seiner Erleuchtung legte der Medizin-Buddha zwölf Gelübde ab, in denen er schwor, alle Missgebildeten, Behinderten und Kranken von ihren Gebrechen zu befreien.

Er wird oft zur Linken des Buddha Shakyamuni dargestellt und mit dem Osten assoziiert. Seine Funktion ist es, die fühlenden Wesen von den drei Geistesgiften zu heilen.

Bhaisajyaguru hat einen blauen Körper und hält in der linken Hand eine Schale mit Heilungsnektar und einen Myrobalan-Zweig mit drei Früchten in der rechten. Diese Früchte haben nach buddhistischem Glauben die Kraft, die drei inneren Gifte zu neutralisieren.

 

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Bei einer Ermächtigung bekommt man eine spezielle Verbindung zu dem jeweiligen Buddha. Man lernt das Mantra und erhält die Erlaubnis, sich mit dem entsprechenden Buddha zu verbinden.

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Mit der Ermächtigung durch einen autorisierten Lehrer erhält man Zugang zu der Kraft und Weisheit auf diesen Ebenen. Und im Fall des Medizin-Buddhas eben zu der Quelle von Heilung und Selbstheilung.

Das heißt, dass Kranke ihre Selbstheilungskräfte verbessern können, wenn sie eine Medizin-Buddha-Ermächtigung erhalten haben. Und wer therapeutisch oder heilend arbeitet, kann seine Fähigkeit, anderen zu helfen, verbessern.

Nur ein autorisierter Lehrer kann einem diese Ermächtigung geben. Denn selbst wenn man alles gelernt und viel gelesen hat, ist man immer noch nicht mit dem Buddha verbunden.

Der autorisierte Lehrer ist ein Linienhalter. Er ist ein Lama, der von seinem Vorgänger ermächtigt wurde, Übertragungen der jeweiligen Schule an Schüler weiterzugeben. Auf diese Weise entstehen durch die Jahrhunderte nachvollziehbare Übertragungslinien.

 

 

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Obwohl von Buddha selbst niemals unterteilt, bildeten sich unterschiedliche Wege oder "Fahrzeuge" für geistige Entwicklung heraus, in denen jeweils andere Zugänge und Methoden im Vordergrund stehen.

 

 

Tibetische Medizin

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Es gibt in der tibetischen Medizin die beiden Aspekte "Verständnis" und "Anwendung", wobei "Verständnis" an Hand von vier Punkten beschrieben wird:

Es wird das Verhältnis von Körper und Geist in bezug auf drei Phasen untersucht, nämlich wie die Verbindung von Körper und Geist erstens im Zeitraum von der Empfängnis bis zur Geburt, zweitens während des Lebens und drittens im Tod beschaffen ist.

 

 

Es werden Krankheitsursachen und die Krankheit zutage bringende Bedingungen aufgezeigt.

Es werden vier grundlegende Heilmethoden, nämlich Diät, Verhalten, Arznei und zusätzliche Heilmethoden wörtlich im Tibetischen: "Schneiden" beschrieben.
Das Verständnis des behandelnden Arztes, welches seine Sichtweise, Meditation und Verhalten umfaßt, wird beschrieben.

 

Auf diese grundlegende Struktur gehen wir jetzt näher ein:

Was die Verbindung von Körper und Geist im Zeitraum von der Empfängnis bis zur Geburt angeht, so gehen wir Buddhisten ja davon aus, daß es frühere Lebenszeiten gab.

Ein Leben folgt also immer auf ein vorhergehendes Leben und die Art und Weise wie das neue Leben aussieht, hängt vom individuellen Karma ab. Hat man vorwiegend positiv gehandelt, wird die Wirkung sein, daß man angenehme Daseinszustände erlebt.

Hat man destruktiv gehandelt, wird die Auswirkung eine Geburt unter ungünstigen Bedingungen sein. Die Entstehung des Lebens wird im Rahmen des sogenannten "Zwölffachen Entstehens in Abhängigkeit" beschrieben.

Der Ausgangspunkt dieser zwölf Glieder ist "Unwissenheit", aus der heraus "karmische Formationen" erfolgen, welche die Basis für "Form und Name" sind. Die weiteren Glieder sind "Sinnesfähigkeiten", "Kontakt", "Empfindung", "Ergreifen", "Festhalten", "Werden", "Geburt", "Altern" und "Tod".

Nach diesem Schema erfolgt die Wiedergeburt.

Durch diesen Prozeß formiert sich das Leben als Grundursache, die von Bedingungen, nämlich den fünf Elementen - Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum - begleitet wird.

Der physische Körper entsteht durch das Zusammenkommen der sogenannten "roten Essenz" und "weißen Essenz" von Mutter und Vater. Diese Essenzen (tibetisch.: Thigle) sind ihrer eigentlichen Natur nach die fünf Elemente.

Weiterhin gibt es zu jedem der fünf Elemente eine ihm entsprechende Windenergie, in Tibetisch "Lung" genannt (sanskrit.: Prana). "Lung" wird oft als "Energiewind" übersetzt und heißt wörtlich einfach "Wind".

Es gibt also eine Windenergie der Erde, eine Windenergie des Wassers, eine Windenergie der Feuers, eine Windenergie des Windes und eine Windenergie des Raumes.

 

Bei der Empfängnis kommen auf subtiler, energetischer Ebene drei Aspekte zusammen:

Zum einen die weiße und rote Essenz von Vater und Mutter, welche zugleich die Natur der fünf Elemente ist. Zweitens das Bewußtsein, welches aus dem Bardo, dem Zustand zwischen Tod und Wiedergeburt, kommt.

Drittens schließlich der sogenannte "karmische Energiewind". (Man unterscheidet zwischen Weisheitswind und karmischen Wind.) Dies ist die subtilere Beschreibung des Prozesses, der sonst oft grob beschrieben wird als das Zusammenkommen von roter und weißer Essenz.

Nach der Empfängnis wächst das Embryo Woche für Woche heran. Das Wachstum wird dabei von karmischen Energiewinden geregelt. Buddha selbst hat ausführliche Erklärungen dazu in dem Sutra "Gawo Namschug" gegeben.

Auch in Texten, die die "Vorbereitenden Übungen" (tib.: Ngöndro) beschreiben, finden sich Erklärungen hierzu, ebenso im "Juwelenschmuck der Befreiung" von Gampopa. Diese Art der Darlegung des Entstehens von Leben wird in allen Schulen des tibetischen Buddhismus in der gleichen Weise gelehrt.

Was die Verbindung von Körper und Geist während des Lebens betrifft, so wird beschrieben, daß der Körper auf den fünf Elementen beruht, und daß der Zustand des Körpers von drei Faktoren bestimmt wird, die im Tibetischen "Lung", "Tripa" und "Bekän" genannt werden.

Oft werden sie als "Wind", "Galle" und "Schleim" übersetzt. Wenn Lung, Tripa und Bekän - von denen jedes noch eine fünffache Unterteilung hat - in ausgewogener Harmonie miteinander sind, erleben wir körperliches Wohlbefinden, andernfalls Krankheit.

Auf geistiger Ebene können die drei verstärkt werden durch Begierde bei Lung, Zorn bei Tripa und Unwissenheit bei Bekän.

Der Verlauf des Sterbeprozesses wird so beschrieben, daß die Elemente, die Grundbestandteile des Körpers, sich auflösen und ihre Kraft verlieren. Auch werden Vorzeichen des Todes beschrieben, die sich konkret oder in Träumen zeigen können.

Die Erklärungen über diese Zeichen gibt es einerseits im Rahmen der tibetischen Medizin, vor allem aber in anderen, nichtmedizinischen Büchern, wie in einem Werk von Raga Asi, das in Tibetisch den Kurztitel "Ritrö" trägt.

Auch im Bardo Thödol, hier im Westen als "Tibetisches Totenbuch" bekannt, eigentlich aber "Befreiung durch Hören im Zwischenzustand", werden sie beschrieben. Es gibt eine ganze Reihe von Werken dazu.

Man unterscheidet in der tibetischen Medizin drei Arten von Krankheitsursachen: Karma von früheren Leben, schlechte Lebensbedingungen und eine Kombination von karmischen Ursachen und ungünstigen Lebensbedingungen.

Wenn jemand aus früheren Leben ein gutes Karma mitbringt, so wird er in einer Familie mit guten Genen geboren, so daß er eine erblich bedingt gute Grundkonstitution hat und wenig krank wird. Der Faktor Lebensbedingungen bezieht sich auf Dinge wie Ernährung, Lebensweise, Hygiene usw.

 

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Wie kann man nun feststellen, ob eine Krankheit karmisch ist?

Wenn jemand aus nur geringfügigem Anlaß schwer erkrankt, wenn also die Ursache eine so starke Erkrankung nicht erwarten läßt, so kann man davon ausgehen, daß die Hauptursache dieser Krankheit karmisch ist.

Buddha hat gesagt, daß auf jede unserer Handlungen eine Wirkung folgt, die der Natur der Handlung entspricht. Eine positive Handlung wird demnach immer in angenehmen Erlebnissen und Umständen resultieren, während negatives Verhalten unangenehme Erlebnisse nach sich zieht.

Diese Wirkungsweise kann eigentlich jeder selbst nachvollziehen, zwar nicht in bezug auf frühere Lebenszeiten, aber insofern, daß negative Verhaltensweisen, die man in früheren Jahren des eigenen Lebens gesetzt hat, später Schwierigkeiten gebracht haben.

Es haben jedoch nicht alle Krankheiten karmische Ursachen. Bestimmte Lebensbedingungen können ebenfalls zu Krankheit führen. Ein Beispiel dafür ist eine Lebensmittelvergiftung, an der man erkrankt, weil man verdorbene Nahrung zu sich genommen hat.

Die Kombination von karmischen Ursachen und Ursachen durch Lebensumstände tritt zum Beispiel auf, wenn die Lebensbedingungen nicht perfekt sind, und dieser kleine Anlaß für Krankheit mit dem Karma für die Krankheit zusammentrifft.

Unter den Beschreibungen der verschiedenen Arten von physischen Krankheiten gibt es leichte Krankheiten in dem Sinne, daß man sich von selbst davon erholt; sie treten zwar auf, verschwinden dann aber von sich aus wieder.

Eine andere Art von Krankheiten jedoch führt bei Nichtbehandlung zum Tod. Eine dritte Art von Krankheiten wird ausgelöst durch störende Energien, im Tibetischen "Dämonen" genannt.

Diese Art von Krankheit spielt, was das Krankheitsverständnis anbelangt, im Himalayagebiet eine große Rolle, und kann nur durch eine bestimmte Art von Ritualen geheilt werden; es gibt sonst keine Heilmethoden dafür.

Schließlich gibt es die Krankheiten, die karmische Ursachen haben, und für die es auch keine Therapien gibt.

 

 

Es werden auch verschiedene psychische Krankheiten, also den Geist betreffende Krankheiten, beschrieben:

Zustände völliger Bewußtlosigkeit, Koma, bis hin zu Zuständen von Vergeßlichkeit, daß man also Leute nicht mehr erkennt, den Weg vergessen hat etc.; dies alles wird als eine Art von geistiger Krankheit gesehen. Die zweite Sorte sind, in unserem Sinne "richtige" Geisteskrankheiten wie zum Beispiel Psychosen.

Die Art und Weise der Anwendung von Heilmethoden beruht, was Ernährung und Arznei betrifft, auf der tibetischen Unterscheidung in sechs verschiedene Geschmacksrichtungen, nämlich süß, sauer, salzig, scharf, zusammenziehend und bitter.

Diese Geschmacksrichtungen haben acht verschiedene Wirkungen und drei weitere, die mit der Verdauung einhergehen. Die Beschreibung der sechs Geschmacksrichtungen hängt mit den fünf Elementen zusammen; je nach den Bestandteilen an dem jeweiligen Element tritt ein bestimmter Geschmack auf.

 

 

Körperliche Verhaltensweise als Heilmethode wird in vier Punkten beschrieben:

körperliche Bewegung, körperliche Entspannung, den Körper erfrischen, den Körper warm halten.

Zwei weitere Punkte beziehen sich auf die Sprache und den Geist: Mit der Rede hängen Verhaltensweisen, Aktivitäten, zusammen, die direkt mit den inneren Energiewinden arbeiten, also Konzentration auf Atmung, Meditation auf das innere Energiesystem und Rezitation von Mantras.

 

 

Hier werden auch Einflüsse durch Laute, die man hört, erwähnt, wovon es zwei Sorten gibt:

Einerseits Laute von der "beseelten" Umwelt, also zum Beispiel Gespräche, und andererseits Laute von Gegenständen, wie Musikinstrumenten.

Beim Geist wird unterschieden, daß der Geist nach außen gerichtet sein kann, wenn man zum Beispiel einem Spiel zuschaut, oder daß er nach innen gerichtet sein kann, wie in Meditation, wo man den Geist in seiner Natur ruhen läßt.

Unter zusätzlichen Methoden werden Behandlungen verstanden wie Aderlaß - falls der Patient eine gute Konstitution hat -, Behandlungen mit Feuer, mit warmen Wasser und Öl, Massage (Kum Nye), Akupunktur mit Nadeln aus Gold, Silber oder Kupfer und schließlich Umschläge je nach Krankheitsart, also bei "kalten" Krankheiten warme Umschläge und umgekehrt.

Das Verständnis, die Sichtweise, des behandelnden Arztes sollte möglichst positiv und mitfühlend sein, schon von der Zeit seiner Ausbildung an. Dies wird mit Hilfe der "Vier Unermeßlichen" geschult:

Er bemüht sich unermeßliche Liebe, Mitgefühl, Freude und Gleichmut zu entwickeln. Liebe in der Form, daß er wünscht, fähig zu werden, den Wesen direkt zu helfen.

Mitgefühl heißt hier, daß beim Anblick von Leid bei anderen, der Wunsch entsteht, sie von dem Leiden befreien zu können. Freude soll der Arzt in der Weise haben, daß, wenn die Patienten von ihrem Leid befreit sind, bei ihm Freude darüber entsteht.

Er braucht Gleichmut in dem Sinn, daß er nicht wertet, sondern sich allen Leuten gegenüber gleich verhält. Ein Arzt, dessen Einstellung sehr positiv ist, wird einen sehr großen Vorteil bei seinen Behandlungen haben; es unterstützt die Behandlung.

 

 

Wie betrachtet die tibetische Medizin psychosomatisch Krankheiten?

Aus der Sicht der tibetischen Medizin gehören diese Krankheiten zum großen Teil zu den sogenannten "Lung-Krankheiten", also Krankheiten, die die inneren Energiewinde betreffen.

Sie können alle Arten von Ursachen haben zum großen Teil wohl eine Kombination von Karma und Lebensbedingungen. Karma in dem Sinne, daß man von früheren Leben her einen starken Eindruck von dieser Art von Krankheiten hat, daß man also, wie die Tibeter sagen, "an die Krankheit gewöhnt" ist.

Es kann auch psychische Ursachen wie Angst und Depressionen haben oder von den sogenannten "Dämonen", äußerlichen schädlichen Energien herrühren.

Schon das Wachstum des Embryo wird durch die Energiewinde der fünf Elemente vollzogen und es heißt, daß die Energiewinde und der Geist eine enge Verbindung miteinander haben. Diese Art von Krankheiten hängt primär mit den Energien im Körper zusammen.

 

 

Gibt es Mantras oder bestimmte Meditationsarten gegen bestimmte Krankheiten?

Allgemein ist natürlich Sangye Menla, der Medizinbuddha, gut. Bei spezifischen Fällen gibt es aber auch spezielle Mittel.

Gegen Vergiftungen gibt zum Beispiel einen weiblichen Buddha-Aspekt, dessen tibetische Name übersetzt "Die große Pfauin" heißt und gegen Epidemien einen ebenfalls weiblichen Aspekt mit Namen "Die Große mit Blättern".

Diese Praktiken sind natürlich prophylaktisch gedacht. Wenn man die Praxis macht, wird man zum Beispiel nicht in die Situation kommen, daß man Gift zu sich nimmt.

 

 

Was sagt die tibetische Medizin zu Krankheiten durchs Ozonloch?

Im Tibetischen gibt es den Ausdruck "Das von der Sonne herrührende Gift". Das Krankheitsbild ist in der tibetischen Medizin bekannt und man sagt, daß vor allem zwischen Frühjahr und Sommer die Sonnenstrahlung besonders stark und hart ist.

Die empfohlenen Methoden sind primär prophylaktisch und ebenso dieselben, die auch gegen Gift wirken.

 

 

Was kann man bei karmischen Krankheiten tun?

Für einem selbst hilft Dharmapraxis wie die Diamantgeist-Meditation (Dorje Sempa). Um anderen helfen zu können, muß man ein verwirklichter Praktizierender sein.

 

 

Können nur Erleuchtete spirituell heilen?

Es gibt ja auch Heilen durch Handauflegen usw. Diese Dinge gibt es durchaus und die Hauptsache dabei ist die Einstellung desjenigen, der die Methoden verwendet, daß er nämlich wirklich eine sehr positive Einstellung hat und wirklich wünscht, dem Patienten zu helfen.

Außerdem, damit wirklich die Fähigkeit zum Helfen gegeben ist, muß man karmisch eine gewisse Heilfähigkeit in dieses Leben mitbringen. Hinzu kommt die eigene Konstitution; das Zusammenwirken der eigenen Körperenergien spielt auch eine Rolle.

Dies ist der allgemeine Zusammenhang bei jemandem ohne Realisation. Jemand mit hoher Erkenntnis hat ganz andere Fähigkeiten, auf andere einzuwirken. Das ist dann ein ganz anderes Thema.

 

 

Wie wird Lama-Medizin hergestellt und wie wirkt sie?

Was wir als Lama-Medizin bezeichnen, heißt im Tibetischen "Nektar".

Es besteht aus Reliquien von früheren Buddhas, wie dem Buddha Ösung aus der Zeit vor Buddha Shakyamuni, Reliquien von Buddha Shakyamuni selbst, Reliquien der acht großen Vidyadharas (Weisheitshalter) aus Indien, auch von Guru Rinpoche und verschiedenen Termas (verborgenen Schätzen), wo manchmal auch bestimmte Substanzen bei sind.

Außerdem besteht es aus verschiedenen Heilkräutern, Gurgum, Safran und verschiedenen Baumfrüchten.

Das Ganze wird durch Rituale wie "Pawo Chig Drub" und "Tsungpo Tsog Drub" gesegnet. Die Rituale müssen für bestimmte Zeiträume praktiziert werden; bei letzterem zum Beispiel muß ohne Unterbrechung 2 Stunden lang ein Mantra rezitiert werden.

Die Segnung dauert eine Woche mit verschiedenen Mantras und Ritualen.

Durch die Lamamedizin wird der Segen Buddhas übermittelt. Man kann zwar nicht sagen, daß es alle Krankheiten heilt, aber es fördert das Reinigen der Energiewinde. Je stärker das Vertrauen darin ist, desto stärker wird auch die förderliche Wirkung sein.

 

 

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Je nach Ursache und Krankheitssymptomen erfolgt die Behandlung durch eine Kombination aus bewährten Naturheilverfahren und psychologisches Coaching. Ziel jeder Behandlung ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu stärken, damit Köper und Geist wieder ins Gleichgewicht kommen.

In der Privatpraxis für Naturheilkunde und Psychotherapie können nicht nur körperliche, sondern auch psychische Erkrankungen behandelt werden. Den Patienten bietet dies große Vorteile, insbesondere wenn keine langen Wartezeiten für notwendige Psychotherapie entstehen.

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mich näher kennlernen möchten, rufen Sie gern an oder besuchen Sie mich in der Praxis, meine Beratungsgespräche sind kostenfrei.

 

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